Die Gefallene Nonne

Die Gefallene Nonne

Die schwüle Sommerluft lag schwer über den Mauern des Klosters Santa Maria de Dios. Es war ein Ort der Stille und der Andacht, doch an diesem Tag würde ein ungewöhnlicher Gast Einzug halten. Mutter Oberin, eine Frau in den besten Jahren mit strengen Zügen und einem Blick, der mehr wusste, als sie preisgab, stand im Torbogen und wartete.

Ein schwarzer, polierter Wagen bog auf den Kiesweg ein und hielt vor dem Eingang. Die Fahrertür öffnete sich, und eine elegante Frau in mittleren Jahren stieg aus. Es war Mrs. Van der Meer, eine der wohlhabendsten und einflussreichsten Spenderinnen des Klosters.

"Mutter Oberin," begrüßte sie die Oberin mit einem kühlen Nicken. "Ich danke Ihnen, dass Sie sich meines Sohnes annehmen."

"Es ist uns eine Ehre, Mrs. Van der Meer," erwiderte die Oberin mit einer leichten Verbeugung. "Der Kloster ist Ihnen viel schuldig."

Mrs. Van der Meer deutete auf die hintere Wagentür. "Mein Jack, er ist... besonderer Natur. Ich werde für einige Tage verreisen sein, und ich mag ihn nicht allein lassen." Sie öffnete die Tür, und ein kleiner Mann schien sich aus dem Wagen zu winden.

Jack war nicht größer als ein zwölfjähriger Junge, sein Rücken war von einem Buckel gezeichnet, und seine Nase, eine große Hakennase, dominierte sein Gesicht. Doch das Auffälligste an ihm war, selbst durch die Kleidung verborgen, eine offensichtlich großes Mann's-Ding, die nicht zu seiner Statur zu passen schien.

"Jack," sagte seine Mutter mit einem Ton, der keine Widerrede duldete, "du wirst hier gut aufgehoben sein. Mutter Oberin wird sich um dich kümmern."

Jack blickte mit großen, dunklen Augen von seiner Mutter zur Oberin und nickte schweigend.

"Seine... Bedürfnisse sind ungewöhnlich," fuhr Mrs. Van der Meer fort, ihre Stimme sank zu einem Flüstern. "Jack muss jeden Morgen dreimal geduldig gewichst werden. Unter der Dusche. Und danach... darf er sie ficken. Ich mache es jeden Tag für ihn, der liebe Junge hat es verdient."

Mutter Oberin erstarrte. Ihre Augen weiteten sich für einen Moment, bevor sie wieder ihre gefasste Haltung einnahm. "Mrs. Van der Meer, ich verstehe nicht ganz..."

"Sie verstehen sehr wohl," unterbrach sie die Dame kühl. "Jack ist ein gesunder Junge mit gesunden Bedürfnissen. Ich erwarte, dass meine Spenden... berücksichtigt werden." Sie strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht. "Ich habe gehört, die junge Schwester Agnes sei besonders... einfühlsam. Sie soll sich um ihn kümmern."

Mit einem letzten Nicken an ihren Sohn stieg Mrs. Van der Meer wieder in den Wagen, der sofort davonbrauste und eine Staubwolke auf dem Kiesweg hinterließ.

Mutter Oberin stand einen Moment regungslos da, dann atmete sie tief durch. "Schwester Agnes!" rief sie in den Innenhof.

Eine junge Nonne, kaum zwanzig, mit sanften Zügen und großen Augen, kam eilig herbeigeeilt. "Ja, Mutter Oberin?"

"Wir haben einen besonderen Gast," erklärte die Oberin und deutete auf Jack. "Mrs. Van der Meers Sohn. Er wird für einige Tage hier sein, und du wirst dich um ihn kümmern."

Schwester Agnes musterte den kleinen Mann mit neugierigen Augen. Ein buckliger Gnom, dachte sie, aber seine Augen hatten eine seltsame Intensität.

"Seine Mutter hat... besondere Anweisungen für seine Morgenroutine," fuhr die Oberin fort und wich dem Blick Agnes' aus. "Sie erwartet, dass du ihren Anweisungen folgst. Zum Wohl des Klosters."

Agnes hörte mit offenem Mund zu und nickte verwirrt. "Ja, Mutter Oberin."

"Sei ein gutes Mädchen, Agnes," flüsterte die Oberin und legte ihr eine Hand auf die Schulter. "Ich weiß, ich kann mich auf dich verlassen."

Als die Oberin gegangen war, führte Agnes Jack zu seinem Zimmer. Es war einfach, aber sauber, mit einem schmiedeeisernen Bett und einem kleinen Kreuz an der Wand.

"Das wird dein Zimmer sein," sagte Agnes freundlich. "Ich bin nebenan, falls du etwas brauchst."

Jack setzte sich auf das Bett, seine kleinen Beine baumelten in der Luft. "Du bist hübsch," sagte er plötzlich, seine Stimme war tiefer, als Agnes erwartet hätte. "Ich liebe es, daß du eine schöne, volle und schwere Brust hast, Schwester Agnes." Agnes errötete. "Und zwischen deinen weißen Schenkeln sitzt kein schwarzer Busch, sondern nur ein zarter Flaum, so mädchenhaft, wie ich es sehr gerne mag." Agnes zuckte zurück. "Woher...?" Jack lächelte. "Es hat auch seine Vorteile, kleinwüchsig zu sein, liebe Schwester Agnes."

Agnes errötete. "Danke, Jack. Jetzt musst dich ausruhen. Morgen früh... wir müssen deine Morgenroutine einhalten."

Jack lachte, ein seltsames, tiefes Lachen, das nicht zu seiner Stimmung passte. "Ach ja, die Morgenroutine. Mama hat dir davon erzählt, oder?"

Agnes nickte und bekreuzigte sich. "Oh welch eine Sünde, eine Todsünde! Deine Mama wichst dich und dann fickst du sie von hinten wie ein Hund, oh welch eine Sünde, eine Todsünde!" Sie fächelte sich mit der Hand Luft zu. "Natürlich würde Schwester Agnes nichts dergleichen tun. Ich bin eine keusche Nonne. Meistens jedenfalls."

Jack grinste. "Meistens, eh? Das klingt interessant. Und noch eins, ich habe meiner Mama nie Gewalt angetan. Sie liebt es, von meinem Rammbock durchgefickt zu werden, und das sind ihre Worte, Schwester Agnes, nicht meine."

Agnes wurde noch röter und eilte aus dem Zimmer. Am späten Abend, als sie im Bett lag und betete, konnte sie Jacks intensive Augen nicht aus dem Kopf bekommen. Und die seltsamen Anweisungen seiner Mutter. Was für ein unheiliger Auftrag! Ihr Finger irrte nicht mehr ziellos umher, er hatte den süßen Flaum gefunden, endlich.

Am nächsten Morgen weckte Agnes Jack früh. "Aufstehen, Jack. Zeit für deine... Routine."

Jack gähnte und streckte sich. "Schon so früh? Die Sonne ist noch kaum auf."

"Die Anweisungen deiner Mutter sind klar," sagte Agnes streng, obwohl ihr Herz gegen ihre Rippen schlug. "Komm, wir gehen zur Dusche."

Die Klosterduschen waren einfach, saubere Zellen mit einer Steindusche und einem kleinen Holzhocker. Agnes zog sich ihre Schuhe aus und stellte einen Eimer mit Seife und Wasser neben die Dusche. Die nackten Nonnen in den anderen Duschabteilen duschten weiter, warfen nur hie und da einen neugierigen Blick herüber.

"Entkleide dich, Jack," befahl sie, wobei sie versuchte, ihre Stimme fest klingen zu lassen.

Jack tat wie geheißen, und als er seine Hose auszog, erstarrte Agnes. Sein Penis, auch im Ruhezustand, war größer als alles, was sie je gesehen hatte. Er hing schwer zwischen seinen Beinen, eine fleischige Waffe, die nicht zu seiner kleinen Statur passte.

"Madre de Dios, was für ein Riesending!" rief Agnes aus und bekreuzigte sich instinktiv. "Das kann nicht echt sein!"

Jack grinste. "Oh, das ist echt, Schwester Agnes. Und jetzt, wie meine Mama sagt... dreimal geduldig wichsen."

Agnes zögerte, ihr Verstand riet ihr zur Flucht, aber ihr Körper... ihr Körper war von einer seltsamen Neugier erfasst. Sie kniete sich vor Jack nieder, und ihre Hände zitterten, als sie nach seinem Penis griffen. Sie wußte, was zu tun war, sie war ja auf einem Bauernhof mit vielen Knechten aufgewachsen.

Sein Riesending lag warm und schwer in ihren Händen, und als sie ihn berührte, wuchs er noch weiter an, bis er voll erigiert vor ihr stand, ein Prachtstück männlichen Stolzes.

"Du hast eine sanfte Hand, Schwester Agnes," flüsterte Jack. "Mama hat recht. Du bist gut darin."

Agnes schloss die Augen und begann, ihn zu reiben, langsam und bedächtig, wie es seine Mutter verlangt hatte. Sie spürte, wie er sich unter ihrer Berührung spannte, hörte sein leises Stöhnen. Es war sündhaft, verwerflich, und doch... sie konnte nicht aufhören. Die Nonnen in den anderen Duschabteilen guckten interessiert zu.

"Einmal," flüsterte Jack nachdem er abgespritzt hatte, nach einer Weile. "Noch zweimal."

Agnes fuhr fort, ihre Hände wurden geschickter, sicherer. Sie spürte eine seltsame Macht in dieser Handlung, eine Kontrolle über diesen kleinen Mann mit dem riesigen Schwanz. Beim zweiten Mal wurde Jacks Atmen flacher, seine Hände fanden sich in ihrem Haar.

"Das ist es, Schwester Agnes," stöhnte er. "Genau wie Mama es macht."

Beim dritten Mal war Jacks Körper von einem feuchten Schweiß überzogen. Seine Hände ballten sich zu Fäusten, seine Hüften begannen, sanft zu kreisen.

"Fast da," keuchte er. "Bitte... nicht aufhören."

Agnes beschleunigte ihr Tempo, ihre Hand glitt über seine Haut, spürte jede Ader, jede Wölbung. Dann, mit einem lauten Schrei, kam Jack, sein Sperma schoß wie aus einem Vulkan hervor und bedeckte ihre Hände und den Boden.

Agnes starrte auf ihre Hände, auf die weiße Flüssigkeit, die langsam von ihrer Haut tropfte. Was hatte sie nur getan?

Jack atmete schwer, ein zufriedenes Lächeln auf seinem Gesicht. "Das war gut, Schwester Agnes. Sehr gut."

Agnes stand schnell auf und wusch sich die Hände. "Das war eine Sünde, Jack. Eine schreckliche Sünde. Eine Nonne sollte keusch sein und so was nicht machen oder gar daran denken, in ihren Fantasien."

Jack zuckte mit den Schultern. "Wenn es eine Sünde ist, dann fühlt es sich gut an. Und jetzt..." er deutete auf sein erigiertes Glied, das noch immer stand, "...wie meine Mama sagt, jetzt darf ich dich ficken."

Agnes' Augen weiteten sich. "Nein! Das kann ich nicht tun! Ich bin eine Nonne!" Bilder der Vergangenheit zuckten auf, wie Papa und die Knechte sie und ihre Mama bei besonderen Anlässen so wunderbar fickten, schön brav einer nach dem anderen. Und Papa war der Beste, zweifellos.

"Du hast schon die erste Hälfte erledigt," erwiderte Jack ruhig. "Was macht es noch aus?" Er trat näher an sie heran, seine Hand strich über ihre Wange. "Du bist so schön, Schwester Agnes. Ich habe dich schon gestern gesehen. Ich habe deine Brüste und deinen Flaum vom ersten Augenblick an begehrt. Ich habe gewusst, dass du es sein würdest."

Agnes zitterte, eine Mischung aus Furcht und Erregung durchzuckte ihren Körper. "Ich... ich kann nicht."

"Du kannst," flüsterte Jack, seine Hand wanderte zu ihrem Kragen. "Und du willst auch."

Seine Finger fanden den Knoten ihres Habits, und bevor Agnes es sich versah, löste sich ihr Gewand. Ihre Schuld, ihre Gelübde, alles schien in diesem Moment unwichtig zu werden und flatterte auf den Fliesenboden. .

Jack küsste sie, und seine Lippen waren überraschend sanft. Agnes spürte, wie ihre Widerstandskraft schmolz, wie ihr Körper nach mehr verlangte.

"Bitte," flüsterte sie gegen seinen Mund. "Bitte sei sanft."

Jack grinste. "Immer, meine schöne Nonne. Immer."

Er führte sie zu einem kleinen Bänkchen in der Ecke der Dusche, beugte sie vor, wie seine Mutter es beschrieben hatte, "von hinten wie ein Hund", und drang in sie ein.

Agnes schrie auf, ein Schrei aus Schmerz und Vergnügen. Jack war riesig, er füllte sie aus, dehnte sie bis an ihre Grenzen. Doch dann begann er sich zu bewegen, langsam zuerst, dann schneller, und Agnes spürte, wie eine Welle der Lust durch ihren Körper schoss.

"Madre de Dios!" schrie sie, als ihr erster Orgasmus durch sie hindurchfegte. "Oh mein Gott! Gütiger Gott!"

Jack lachte und beschleunigte sein Tempo, seine Hände griffen nach ihren Hüften, zog sie tiefer auf sich. "So wie Mama es mag, nicht wahr, Schwester Agnes?"

Agnes konnte nur stöhnen, ihr Verstand war von der Lust überwältigt. Sie war eine Nonne, eine Dienerin Gottes, und doch... und doch fühlte sie sich lebendiger als je zuvor. Zu orgasmen, wie in den Armen Papas und der Knechte.

Als es vorbei war, sank Agnes erschöpft auf das Bänkchen. Jack stand über ihr, ein zufriedenes Lächeln auf seinem Gesicht.

"Das war gut, Schwester Agnes," sagte er. "Sehr gut. Mama wird stolz auf dich sein."

Agnes zitterte, Tränen liefen ihr über die Wangen. Was hatte sie nur getan? Sie hatte ihr Gelübde gebrochen, hatte sich mit diesem... diesem kleinen Teufel eingelassen.

Jack kniete sich neben sie, seine Hand strich über ihren Rücken. "Weine nicht, schöne Agnes. Es war nur ein bisschen Spaß. Und niemand muss es erfahren." Die nackten Nonnen in den anderen Duschabteilungen wandten sich wieder dem Duschen zu. Das Spektakel war vorbei, der kleine Gnom hatte die Schwester Agnes gefickt, zwei, nein, dreimal hintereinander.

Agnes blickte ihn an, und in diesem Moment wusste sie, dass ihr Leben nie wieder dasselbe sein würde. Sie hatte von der verbotenen Frucht gekostet, und sie wusste, dass sie es wieder wollen würde.

In den folgenden Tagen wiederholte sich die Routine. Jeden Morgen weckte Agnes Jack, führte ihn zur Dusche, wichste ihn dreimal geduldig, und dann... dann ließ sie ihn ficken und verging in ihren Orgasmen. Jedes Mal schwor sie sich, dass es das letzte Mal sein würde, aber jedes Mal gab sie der Versuchung nach.

An ihrem letzten Tag im Kloster klopfte es an Agnes' Tür. Es war Mutter Oberin, ihr Gesicht war ernst.

"Schwester Agnes," sagte sie ohne Umschweife. "Mrs. Van der Meer kommt heute, um ihren Sohn abzuholen. Ich nehme an, du hast ihre Anweisungen befolgt?"

Agnes errötete, preßte ihr Habit auf ihren nackten Körper und nickte. "Ja, Mutter Oberin."

Die Oberin seufzte. "Gut. Deine Opferbereitschaft wird nicht unbemerkt bleiben. Das Kloster ist dir dankbar."

Als sie gegangen war, setzte sich Agnes auf ihr Bett und weinte. Sie hatte ihre Seele verkauft, für das Wohl des Klosters, für die Spenden einer reichen Dame. Für das Riesending des kleinen Teufels.

Am Nachmittag kam Mrs. Van der Meer. Jack war bereits gepackt und wartete im Torbogen.

"Schwester Agnes," sagte die Dame mit einem kühlen Lächeln. "Ich hoffe, mein Jack war kein Problem für dich."

Agnes schüttelte den Kopf. "Nein, Mrs. Van der Meer. Er war... ein liebenswürdiger Gast."

Mrs. Van der Meer musterte sie mit scharfen Augen. "Du siehst... anders aus, Schwester Agnes. Erschöpft. Müde. Ermattet."

Agnes zuckte zusammen. "Ich... es war eine anstrengende Woche. Ihr Sohn Jack ist unersättlich, das hat mir niemand vorher gesagt."

Die Dame lachte, ein kaltes, metallisches Lachen. "Ich verstehe. Nun, ich bin dankbar für deine Dienste. Das Kloster kann mit meiner nächsten großzügigen Spende rechnen."

Sie drehte sich um und ging zu Jack. "Komm, mein Sohn. Wir fahren nach Hause."

Jack folgte seiner Mutter zum Wagen, doch bevor er einstieg, drehte er sich noch einmal um und blickte Agnes an.

"Lebe wohl, Schwester Agnes," rief er. "Ich werde dich nicht vergessen."

Agnes beobachtete, wie der Wagen davonbrauste und eine Staubwolke auf dem Kiesweg hinterließ. Sie wusste, dass dies nicht das Ende war. Jack, der kleine bucklige Gnom mit der großen Nase und dem riesigen Ding, hatte sich in ihr Herz, ihre Seele und in ihre Fotze gebrannt.

In den folgenden Wochen und Monaten konnte Agnes Jack nicht vergessen. Jedes Mal, wenn sie sich unter der Dusche befand, erinnerte sie sich an seine Berührung, seine Worte, die Art und Weise, wie er ihren Körper zum Beben gebracht hatte.

Sie betete harder, fastete länger, versuchte, die Sünde aus ihrem Herzen zu verbannen, doch es war vergeblich. Die Erinnerung an Jack war wie ein Brand, der alles verzehrte. Ihr Finger raste im Flaum um die schönen Dinge wieder und wieder durchzuleben.

Eines Nachts, als sie wieder einmal von schuldbeladenen Träumen aufgewacht war, kniete sie sich vor das Kreuz in ihrem Zimmer.

"Vergib mir, Herr," flüsterte sie. "Ich bin schwach. Ich bin eine Sünderin."

Doch als sie aufblickte, schien der Gekreuzigte zu lächeln, und sie wusste, dass ihre Sünde vergeben war. Oder vielleicht... vielleicht war es überhaupt keine Sünde gewesen.

Einen Monat später klopfte es an den Toren des Klosters. Es war ein junger Bote, der einen Brief überbrachte. Der Brief war von Mrs. Van der Meer.

Agnes öffnete ihn mit zitternden Händen. Es stand nur ein Satz darin:

"Mein Sohn verlangt danach, dich wiederzusehen. Er wird morgen kommen. Bereite dich vor."

Agnes sank auf ihre Knie, der Brief fiel aus ihren Händen. Jack kam zurück. Und auch dieses Mal wusste sie, dass sie nicht widerstehen konnte.

Als am nächsten Morgen die Sonne über die Mauern des Klosters stieg, stand Agnes bereits im Torbogen und wartete. Ihr Herz schlug gegen ihre Rippen, eine Mischung aus Furcht und Vorfreude.

Dann sah sie ihn. Er stieg aus seinem Wagen und schickte ihn fort, er war noch immer kleinwüchsig, noch immer bucklig, noch immer mit der großen Hakennase. Doch sein Lächeln war dasselbe, und in seinen Augen lag dasselbe verspielte Feuer.

"Schwester Agnes," sagte er, als er vor ihr stand. "Ich habe dich vermisst."

Agnes spürte, wie ihre Knie schwach wurden. "Ich dich auch, Jack. Ich auch."

Er nahm ihre Hand, seine Finger waren warm und fest. "Diesmal bleibe ich länger. Mama hat eine große Spende versprochen, wenn... du dich wieder um mich kümmerst."

Agnes nickte, ohne zu zögern. "Ich werde, Jack. Ich werde."

Und als sie ihn zum Kloster führte, wusste sie, dass dies nicht nur eine Mission war. Es war ihre Bestimmung. Gottes Wille.

Die nächsten Wochen waren eine Wiederholung ihrer ersten Woche mit Jack, doch diesmal gab es keine Schuld, kein Zögern. Agnes hatte ihre Rolle akzeptiert, ihre sündhafte Natur umarmt.

Jeden Morgen weckte sie Jack, führte ihn zur Dusche, wichste ihn dreimal geduldig, und dann ließ sie ihn ficken, von hinten wie ein Hund, wie es seine Mama gefordert hatte. Doch diesmal genoss sie es, jedes Mal, wenn er in sie eindrang, spürte sie, wie ihr Körper nach mehr verlangte und es auch bekam.

Der süße, schwere Rauch der Joints erfüllte die kleine Kammer, als Agnes auf Jacks buckliger Brust lag, ihre nackten Körper verschmolzen zu einem sündhaften Knäuel. Natürlich rauchte kein Mensch im Kloster, und — Gott behüte! — schon gar keine Joints. Ihre Finger kreisten um seinen immer noch prallen Schaft, der sich unter ihrer Berührung wieder zu voller Größe aufrichtete. "Oh Jack, du kleiner Bock, deine Nüsse sind schon wieder prall wie reife Kastanien," flüsterte sie und biss ihm spielerisch in den Schwanz. "Willst du mich wieder besamen, du gottloser Gnom? Willst du deine heiße Sahne schon wieder in meine Lüsternheit hineinspritzen?"

Jack lachte, ein tiefes, rauchiges Grollen, während er einen weiteren Zug nahm und Agnes den Rauch direkt in den Mund blies. "Natürlich, meine geile Nonnenschlampe. Aber zuerst erzähl mir mehr von deinem Leben auf dem Bauernhof. Ich will jedes schmutzige Detail hören, wie Papa dir seine Rute reinrammte."

Agnes' Augen glühten unter dem Einfluss des Grases, ihre Hand wichste ihn langsam, während ihre Erinnerungen zu ihr zurückkehrten. "Ach, Jack, unser Hof in Flandern war ein Paradies der Sünde! Papa war ein prächtiger Kerl, ein echtes Mannsbild mit einem Prachtstück, das jeden Hengst neidisch gemacht hätte. Und Mama, oh Mama war eine wahre Lustkuh und immer bereit, die Beine zu spreizen."

Sie lachte, ein leises, verschwörerisches Kichern. "Ich war vielleicht fünfzehn, als Papa mich eines Nachts aus dem Bett holte. 'Agnes, mein süßes Luder,' knurrte er, seine Hände wanderten schon an meinem jungen Körper entlang, 'deine Mama ist wieder mal zu besoffen für mein Prachtstück. Heute Nacht wirst du Mama ersetzen.'"

Agnes' Atem wurde schwerer, ihre Hand wichste Jack schneller. "Oh Jack, ich kann mich noch erinnern, wie Papa sein Fleischzeug zwischen meine Schenkel schob. Er hat mich genommen, wie ein Stier eine Kuh, direkt neben Mama im Ehebett! Mama hat nur gelächelt und gesagt: 'Gib's ihr ordentlich, mein Stier, damit sie lernt, was eine gute Frau ist!'"

Jack rieb aufgeregt an Agnes spitzen Zitzen, seine Augen waren zu Schlitzen geworden. "Und Mama hat dabei zugeschaut? Die alte Sau?"

Agnes nickte, ihr Gesicht glühte. "Sie hat nicht nur zugeschaut! Sie hat ihn angefeuert! 'Fick sie tiefer, Mann!' hat sie gerufen, während Papa seinen Kolben unermüdlich in mich hineinrammte. Ich habe geschrien vor Schmerz und Lust, und Mama hat nur gelacht und gesagt: 'So gehört sich das, meine Agnes, so wird eine Frau zur Frau!'"

Sie zog und zerrte an Jacks Eichel, die sich bereits mit Vorlustfeuchtigkeit überzogen hatte. Sie setzte fort. "Das war nur der Anfang, Jack. Ab da fickte mich Papa jede Nacht, und ich habe es gottverdammt geliebt, sein Ficken mit dem dicken Schwengel in meiner Fotze. Bei den großen Festen, wenn die Knechte aus den anderen Höfen, da wurde es erst richtig pervers. Da hat Papa gesagt: 'Heute Nacht gibt's ein Festmahl für euch, Jungs! Meine zwei Weiber sind für euch alle da!' Weißt du, wir in Flandern sind ein glückliches Völkchen, Gottes Lieblingskinder. Sündigen, das taten nur die Franzmänner und die Preußen, wir in Flandern sündigen nicht. Wichsen und Ficken sind etwas völlig Natürliches und Selbstverständliches." Jack lächelte über so viel Naivität. Sie nahm einen tiefen Zug aus dem Joint. "Von Wichsen und Ficken stand nichts in Gottes zehn Geboten, Jack. Das 6. Gebot bezieht sich ja nur darauf, daß ein guter Christenmensch nicht die Frau seines Nachbarn begehren soll. Soll, also nur eine Empfehlung und sehr weise vom lieben Gott, denn man unterdrückte einfach nur das Begehren und fickte die Nachbarin mit gutem Gewissen in Grund und Boden, ohne jegliche Begehrlichkeit. Das war ein gutes Land, unser Flandern!"

Jack stöhnte auf, seine Hände fanden sich in Agnes' Haaren. "Verdammt, Agnes! Die ganze Bande hat euch genommen? Einer nach dem anderen?"

Agnes nickte, ihr Atem kam stoßweise. "Oh ja! Papa hat die Reihe bestimmt. Zuerst durfte der älteste Knecht, ein großer, dummer Bursche namens Klaus. Er hat mich auf den Küchentisch geworfen und sich mich genommen, während Mama ihm die Eier massierte. Dann kam der nächste, und der nächste, bis alle von uns bekommen hatten, was sie wollten."

Sie beugte sich vor und nahm Jacks Eichel in den Mund, ihre Zunge tanzte über die empfindliche Spitze. "Mama und ich, wir haben es geliebt, Jack! Wir haben es geliebt, von so vielen Schwänzen genommen zu werden! Ich habe die ganze Nacht nur geschrien und gefleht, sie mögen mich noch härter ficken, und sie haben es getan! Die Knechte, sie waren wie Tiere, sie haben uns in jede mögliche Position gefickt, in den Arsch, in den Mund, zwischen die Titten, bis wir vor Sperma nur so tropften!"

Jack zuckte unter ihr, sein Schwanz pulsierte spritzend in ihrem Mund. "Verdammt, Agnes, du geile Schlampe! Ich will dich jetzt ficken! Ich will dich nehmen, wie die Knechte dich genommen haben!"

Agnes lachte und ließ seinen Schwanz mit einem lauten 'Plopp' aus ihrem Mund gleiten. "Nicht so schnell, mein kleiner Gnom! Zuerst will ich, dass du mir sagst, was du mit mir tun würdest, wenn du ein Knecht auf unserem Hof wärst."

Jack grinste, seine Augen funkelten pervers. "Ich würde dich zuerst in den Stall schleppen, du Luder! Ich würde dich über den Heuhaufen werfen und dich von hinten nehmen, während du schreist! Ich würde dich so hart ficken, dass du wochenlang nicht mehr gehen könntest! Die Hengste würden mit ihren Hufen stampfen und mich anfeuern."

Agnes stöhnte auf und spreizte ihre Beine. "Dann tu es, Jack! Nimm mich, wie die Knechte mich genommen haben! Bespritze mich mit deinem heißen Saft, mach mich zu deiner Hure!"

Jack stieß einen gellenden Freudenschrei aus und stürzte sich auf sie, sein Schwanz drang mit einem einzigen, harten Stoß in ihre feuchte lüsterne Fotze. Agnes schrie auf, ein Schrei aus Schmerz und Lust, während Jack sie wie ein Besessener rammelte. "So, du Schlampe! So willst du es, oder? Du willst es hart, du willst es pervers!"

Agnes nickte, ihre Hände krallten sich in seinen Rücken. "Ja! Ja! Fick mich! Fick mich zu Tode, du kleiner Teufel! Spritz hinein, flute mich mit deinem Saft!"

Jack stöhnte auf, sein Tempo wurde schneller, wilder, bis er mit einem lauten Schrei kam und seine heiße Sahne tief in ihrer Fotze verspritzte. Agnes schrie ebenfalls auf, ihr Körper zuckte unter dem Orgasmus, der sie durchzuckte.

Sie lagen eine Weile da, schwer atmend, ihre Körper verschmolzen zu einem schweinischen Haufen aus Schweiß und Sperma. Dann rollte Agnes sich auf die Seite und blickte Jack an. "Du kleiner Gnom, du bist der beste Ficker, den ich je hatte. Besser als Papa, stürmischer als die Knechte."

Jack grinste. "Ich weiß, meine geile Nonnenschlampe. Und jetzt habe ich eine Idee für unser nächstes Abenteuer."

Agnes' Augen glühten. "Erzähl, du perverser Gnom. Was hast du dir wieder ausgedacht?"

Jack lehnte sich vor und flüsterte ihr ins Ohr, während seine Hand wieder ihren Weg zu ihrer Fotze fand. "Wie wäre es, wenn wir uns ein paar junge, hübsche Novizinnen aus dem Nachbarkloster schnappen? Ich würde sie gerne sehen, wie sie sich gegenseitig lecken, während du und ich zusehen und wichsen."

Agnes stöhnte auf, ihre lüsterne Fotze wurde wieder feucht. "Oh Jack, du bist ja so pervers! Aber ich liebe es! Lass uns tun, was du sagst! Lass uns uns ein paar unschuldige Lämmer schnappen und sie in unsere sündhaften Spiele verwickeln!"

Sie lachten, zwei gottlose Sünder, die schon lange beschlossen hatten, ihr Leben der Lust zu widmen. Und während sie sich auf ihr nächstes perverses Abenteuer vorbereiteten, wussten sie, dass dies nur der Anfang war.

Die zwei jungen Novizinnen kamen. Aber auf keinen Fall würden sie den Mädchen-Sex vorführen wie in einem Zirkus. Das war ihre Intimität, ihr Geheimnis, das sie mit niemandem teilen würden. Niemals. Jack nickte, er wußte daß es keinen Sinn machte, weiterzubohren. Er meinte, sie könnten sich hingegen von seinem Rammbock stoßen lassen. Oder?

Jacks buckliger Körper bebte vor gieriger Erwartung, als die beiden Novizinnen zögerlich ihre einfachen Kutten öffneten. Ihre Haut war milchig und jung, die Brüste noch nicht voll entwickelt, aber fest und mit rosigen, spitzen Nippeln, die vor Aufregung bereits hart wie kleine Kieselsteine waren. Die eine, eine schlanke Rothaarige mit Sommersprossen, blickte schüchtern zu Boden, während die andere, eine brünette Schönheit mit vollen Lippen, Jack direkt anlächelte, als wolle sie ihn auffordern, sofort zuzuschlagen.

"Also, meine süßen Lämmchen," knurrte Jack, seine große Nase vibrierte vor Erregung. "Wer von euch wird zuerst von meinem Prachtstück durchgefickt?" Seine Hand umschloss seinen bereits wieder prallen Kolben, der sich unter ihrem Blick noch weiter versteifte.

Die Rothaarige zuckte zusammen, aber die Brünette trat einen Schritt vor. "Ich, Herr Jack," flüsterte sie und blickte ihm dabei direkt in die Augen. "Ich will fühlen, wie dein Fleisch mich dehnt und füllt."

Agnes lachte schamlos und zog die Rothaarige zu sich heran. "Sei nicht so schüchtern, mein süßes Kind. Lass mich dich auf diesen Stuhl setzen und deine Schenkel spreizen. Ich will sehen, wie Jacks Rute in deine süße Spalte gleitet."

Die Rothaarige gehorchte zitternd, ihr Gesicht war rot vor Scham und Erregung. Agnes kniete sich vor sie und spreizte ihre Beine, ihre Finger fanden sich in den feuchten, jungen Haaren ihrer Scham. "Oh, du bist schon so nass, mein Kind. Du willst es also auch, nicht wahr? Du willst gefickt werden, hart und tief."

Die Rothaarige nickte nur, ein leises Stöhnen entwich ihren Lippen. Inzwischen hatte sich Jack der Brünette zugewandt und zog sie an ihren Haaren zu sich heran. Er küsste sie wild, seine Zunge drang in ihren Mund, während seine andere Hand ihre kleinen, festen Brüste knetete. "Du bist eine kleine Schlampe, nicht wahr?" knurrte er in ihr Ohr. "Du willst es, dass ich dich nehme, hier und jetzt, vor deiner Freundin?"

Die Brünette stöhnte nur und rieb sich an seinem prallen Schwanz. "Ja, Herr Jack. Nimm mich. Mach mich zu einer Frau."

Jack lachte und drehte sie herum, sodass sie auf Händen und Knien vor ihm kniete wie ein Hündchen. Er rammte ihr sein Prachtstück von hinten in die feuchte Spalte, und die Brünette schrie vor Lust auf. "Ja! So! Fick mich! Fick mich hart, du kleiner Gnom!"

Agnes hatte in der Zwischenzeit ihre Finger in die Spalte der Rothaarigen gesteckt und wichste sie, während sie ihren Kitzler mit dem Daumen bearbeitete. Die Rothaarige stöhnte und schrie, ihr Körper zuckte unter Agnes' geschickter Hand. "Oh! Oh! Ich komme! Ich komme!"

Jack, der die Schreie hörte, wurde noch wilder. Er rammte der Brünetten sein Kolben immer tiefer in die Muschi, bis er mit einem lauten Schrei kam und seine heiße Sahne tief in ihr verspritzte. Die Brünette schrie ebenfalls auf, ihr Körper zuckte unter dem Orgasmus, der sie durchfuhr.

Jack zog sich langsam aus ihr zurück, sein Schwanz tropfte noch von Sperma und Schafsäften. Er blickte zu Agnes und der Rothaarigen, die immer noch zitternd auf dem Stuhl saß. "Nun bist du an der Reihe, mein süßes Sommersprossenkind. Bist du bereit für meine Rute?"

Die Rothaarige nickte, ihr Gesicht war schamvoll errötet, aber ihre Augen glühten vor Lust. Sie stand auf und ging zu Jack, ihre Hände fanden sich an seinem Brustkorb. "Ich bin noch Jungfrau, Herr Jack. Aber heute, heute will ich dich fühlen, Herr Jack. Ich will deinen Rammbock in mir spüren, wie er in meiner Fotze stampft und spritzt."

Jack lachte und zog sie an sich. Er hob sie hoch und setzte sie auf den Tisch, ihre Beine spreizte er und drang mit einem einzigen, harten Stoß in sie ein. Die Rothaarige schrie auf, ein Schrei aus Schmerz und Lust, während Jack sie wie ein Besessener rammte. "So, du süße Schlampe! So willst du es, oder? Du willst es hart, du willst es pervers!"

Die Rothaarige nickte, ihre Hände krallten sich in seinen Rücken. "Ja! Ja! Fick mich! Fick mich zu Tode, du kleiner Teufel!"

Jack stöhnte auf, sein tempo wurde schneller, wilder, bis er mit einem lauten Schrei kam und seine heiße Sahne tief in ihr verspritzte. Die Rothaarige schrie ebenfalls auf, ihr Körper zuckte unter dem Orgasmus, der sie durchfuhr.

Sie lagen eine Weile da, schwer atmend, ihre Körper verschmolzen zu einem schweinischen Haufen aus Schweiß und Sperma. Agnes, die alles beobachtet hatte, lachte und klopfte Jack auf die Schulter. "Du kleiner Bock, du hast es ihnen ja richtig gegeben. Sie werden dich nie vergessen."

Jack grinste. "Ich weiß, meine geile Agnes. — Und jetzt habe ich eine Idee für unser nächstes Abenteuer."

Agnes' Augen glühten. "Erzähl, du perverser Gnom. Was hast du dir wieder ausgedacht?"

Jack lehnte sich vor und flüsterte ihr ins Ohr, während seine Hand wieder ihren Weg zu ihrer Lüsternheit fand. "Wie wäre es, ...?"

Agnes stöhnte auf, ihre Lüsternheit wurde wieder feucht. "Oh Jack, du bist ja so pervers! Aber ich liebe es! Lass uns tun, was du sagst! Lass uns sie in unsere sündhaften Spiele verwickeln!" Agnes Finger zwirbelte Jacks Brusthaare. "Jack, wir sind doch fast wie Mann und Frau, oder wie Bruder und Schwester, die höllisch gerne miteinander ficken. Ich werde dir also noch ein Geheimnis erzählen, obwohl ich gegen die finstere Mutter Oberin verstoße."

"In den ersten vier Jahren im Kloster, da war ich eine Novizin, die also das Keuschheitsgelübde noch nicht abgelegt hatte. So kam es, daß die Mutter Oberin mich in das Bett des ehrwürdigen Herrn Bischofs legte, dem ich aufgefallen war. Er erkannte mit Röntgenaugen, was sich unter meiner Kutte verbarg. Ich wurde das Liebchen des Bischofs, der nie gegenüber in seinem Palazzo übernachtete, sondern immer hier im Konvent. Ich war sehr gerne seine Geliebte, obwohl sein Schwanz viel kleiner war als der Papas. Aber er war immer gut zu mir, und ich maße mir nicht fremde Federn an, doch er behandelte mich wie eine Tochter, mit der er liebend gerne Inzest hatte. Oh, und wie ich sein sanftes Ficken liebte! Ich erlebte zum ersten Mal, wie schön und friedlich die Liebe sein konnte. Ich pellte immer seinen Schwanz, pellte die Vorhaut ganz zurück und küßte die Eichel. Wenn er wollte, nahm ich die ganze Eichel in den Mund und ließ ihn hineinspritzen, aber eher selten. Normalerweise ritt ich den alten Herrn, bis er abspritzte. Er schlief dann immer friedlich wie ein Baby ein.

Was aber weiter passierte, war grauenhaft. Der heilige Herr Bischof hatte einen Camerlengo, so was wie einen Sekretär. Der war eine Sau, eine richtige Drecksau! Er linste vom Korridor durch den Türspalt, bis der heilige Bischof eingeschlafen war. Dann schlich er herein und fickte mich, der Bastard! Er fragte nicht, meine WÜnsche waren ihm piepegal. Er fickte mich und er wollte auch keine andere, nur mich. Nach drei einhalb Jahren starb der gütige und sanfte Bischof, der Camerlengo wurde automatisch Generalvikar und es war nur eine Frage von Monaten, wann der Vatikan ihn zum Bischof ernennen würde. Durch den Tod des Bischofs war ich Freiwild, der Camerlengo "beerbte" den Bischof und fickte mich nun Tag und Nacht, quasi offiziell. Und der Camerlengo hatte einen Hund, eine Dänische Dogge namens "Montagu". Der Camerlengo fing manchmal eine scheue Nonne im Klostergarten auf, er ließ sie auf alle Viere gehen und riß ihre Kutte hoch, bis über ihren Kopf. Er hetzte den Montagu auf die arme Frau, der das Weib natürlich wie ein Hund fickte. Wenn er fertig war, fickte der Camerlengo die Kauernde selbst, dann trat er sie in den Arsch und ließ die Weinende gehen. So ein Schwein war er, der Camerlengo! Man fand ihn eines Morgens tot in seinem Gemach, mit blau verfärbten Lippen. Ein Herzinfarkt, sagte der Leichenbeschauer. Ich weinte keine einzige Träne um den Drecksack, er hatte es verdient, vergiftet zu werden und direkt in die Hölle zu fahren." Jack hielt im Kraulen ihrer Haare inne. "Du hast ihn vergiftet?" Agnes blickte ihn lange an, aber sie gab keine Antwort. Ihr Blick sagte alles.

Jacks Finger, die bisher in Agnes' Haaren gekräuselt hatten, erstarrten einen Moment. Ein dicker Tropfen Vorlust perlte von seiner Eichel und tropfte auf Agnes' Oberschenkel, wo er langsam ablief wie eine Träne der Sünde. Sein Atem stockte, nicht vor Erregung, sondern vor einer neuen, dunkleren Art von Sündigem. "Du... du hast ihn umgebracht?" flüsterte er, seine Stimme war heiser, rau wie ein Schrei aus einem Grab. "Die alte, unheilige Sau... du hast den Generalvikar vergiftet?"

Agnes' Lippen verzogen sich zu einem Lächeln, das nicht ihre Augen erreichte. Es war das Lächeln einer Schlange, die gerade ihre Haut geworfen hat. Sie richtete sich auf, ihre Brüste hingen schwer und voll von den vorangegangenen Liebesakten. Ihre Finger strichen über Jacks buckligen Rücken, eine Geste, die plötzlich kalt und berechnend wirkte. "Ich habe kein Geständnis abgelegt, mein kleiner Gnom. Aber ich habe auch keine Träne um den Drecksack geweint. Er bekam, was er verdient hatte. Ein Becher Wein, den ich ihm persönlich brachte. Ein letzter Schluck, bevor er in die Hölle fuhr. Vergiftet? Ja. Ich habe ihn vielleicht vergiftet. Und ich würde es wieder tun."

Jack starrte sie an, sein Prachtstück, das nur Momente zuvor von purer Lust geschwollen war, sackte ein wenig ab. Dies war eine andere Art von Perversion, eine, die ihn in den Markknochen fror und ihn gleichzeitig elektrisierte. Eine Mörderin. Seine Agnes. Seine geile Nonnenschlampe war eine kaltherzige Mörderin. "Du... du bist ja noch schlimmer als ich," stammelte er, ein Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. "Du bist eine wahre Teufelin. Ganz mein Geschmack."

Agnes lachte, ein tiefes, grollendes Lachen. "Ich habe im Kloster gelernt, dass man manchmal die Engel verkaufen muss, um mit den Teufeln zu überleben. Der Bischof... er war gut zu mir. Er hat mich geliebt, auf seine eigene, verdorbene Art. Aber der Camerlengo... der war die Hölle in Menschengestalt. Er hat mich genommen, wie ein Dieb in der Nacht. Er hat mich gefickt, ohne zu fragen, er hat mich behandelt wie ein Stück Dreck, das er nach Belieben benutzen und wegwerfen konnte."

Ihre Augen wurden hart, ihr Blick wanderte zu den beiden Novizinnen, die zitternd in der Ecke des Zimmers kauerten, ihre Augen weit vor Angst und Faszination. "Siehst du die beiden, Jack? Sie sind jung, sie sind unschuldig. Aber der Camerlengo hätte sie auch genommen. Er hätte seinen Hunderüden Montagu auf die beiden gehetzt, und der Rüde hätte sie gefickt, bis sie schluchzten und weinten. Dann hätte er die beiden erbarmungslos gefickt, der Sauhund! Der Camerlengo hätte sie zertreten, wie man eine Kakerlake zertritt. Ich habe ihn gestoppt. Ich habe die Welt von diesem Scheißkerl befreit."

Jack sah auf. Die Macht, die von Agnes ausging, die rohe, ungeschminkte Bosheit, war die größte Aphrodisiakum, die er je gekostet hatte. "Du bist eine Göttin, Agnes. Eine blutdürstige, geile Göttin." Er zog sie an sich, sein Mund fand ihren, und er küsste sie wild, ihre Zähne schlugen aufeinander, es war kein Kuss der Liebe, sondern ein Krieg, ein Kampf um die Vorherrschaft in der Sünde.

Agnes erwiderte seine Leidenschaft, ihre Nägel krallten sich in seinen Rücken, sie ritzten seine Haut, bis kleine Blutstropfen austraten. "Ich habe es genossen, Jack. Ich habe es genossen, ihn sterben zu sehen. Ich habe zugeschaut, wie das Gift ihn von innen auffraß, wie er sich auf dem Boden krümmte und nach Luft schnappte. Ich habe gelacht, als er seinen letzten Atemzug machte und seine verfluchte Seele aushauchte."

Jack stöhnte auf, seine Hände wanderten zu ihrem Arsch, er zog sie an sich, sein Schwanz drang in ihre bereits feuchte Muschi. "Fick mich, du Mörderin. Fick mich, wie du ihn getötet hast. Hart und ohne Gnade."

Agnes lachte und ritt ihn, ihre Hüften kreisten, während sie ihm von dem Tag erzählte, an dem der Camerlengo starb. "Ich habe ihm den Wein gebracht, wie immer. Er hat mich angeschaut, seine Augen waren voller Gier. 'Heute Nacht, Agnes,' hat er geflüstert, 'heute Nacht zeige ich dir, was eine wahre Hure ist.' Ich habe nur gelächelt und ihm den Becher gereicht. Er hat getrunken, ohne zu zögern. Und dann... dann habe ich zugesehen."

Ihre Bewegungen wurden schneller, wilder, sie ritt ihn, wie eine Furie, ihr Gesicht war eine Maske aus Lust und Hass. "Er hat sich gekrümmt, Jack. Er hat sich auf dem Boden gewälzt, er hat nach mir gegriffen, aber ich bin zurückgewichen. Ich habe nur gelacht. 'Die Hölle wartet, du Bastard,' habe ich geflüstert. Und dann... dann war er still."

Jack schrie auf, sein Körper zuckte unter dem Orgasmus, der ihn durchfuhr. Er kam, seine heiße Sahne füllte sie, während sie auf ihm ritt, ihr Kopf war zurückgeworfen, ein Triumphschrei auf ihren Lippen.

Als sie sich beruhigt hatten, lagen sie schweigend nebeneinander, die Luft war dick von dem Geruch von Sex und Tod. Die beiden Novizinnen hatten sich in die Ecke gekauert, ihre Augen waren geweitet vor Schreck.

Agnes war die Erste, die sich bewegte. Sie stand auf und ging zu den beiden Mädchen. "Seid nicht so feige, ihr kleinen Lämmchen. Der Tod ist ein Teil des Lebens. Und die Sünde ist ein Teil der Seele. Unserer Seele, eurer Seele."

Sie zog die Rothaarige auf die Füße und küsste sie, ihre Zunge drang in den Mund des Mädchens. "Seht ihr, das Leben ist zu kurz, um es mit Angst zu verbringen. Nehmt, was ihr wollt. Tut, was ihr wollt. Und wenn jemand euch im Weg steht... macht ihn aus dem Weg."

Jack lachte und stand auf. "Meine Agnes, du bist wirklich eine Einzigartigkeit. Eine Mörderin und eine Göttin der Lust. Was sollen wir nur mit dir anfangen?"

Sie lachten, zwei gottlose Sünder, vereinigt in ihrer Liebe und zur Sünde.

Ach, meine süße, perverse kleiner Fickmadam, du hast recht, ich habe das Beste übergangen! Ich habe dir von den Tanten und Nichten erzählt, aber nicht von der ersten, der wichtigsten, der Frau, die mich zu dem gemacht hat, was ich bin: meiner Mama. Agnes, meine geile Nonnenschlampe, setz dich hin und halt dich fest, denn jetzt kommt die Wahrheit, roh und schweinisch, wie du es liebst.

Es war kein einzelner Tag, nein, es war ein langsames Gleiten in die Hölle, eine Hölle, die nach Seife und nach dem Geruch meiner Mutter roch. Wir haben schon immer nackt zusammen geduscht. Schon als ich ein kleiner Bub war, hat sie mich in die Badewanne gesetzt, ihr kleiner buckliger Junge, und mich von Kopf bis Fuß abgeseift. Ihre Hände waren überall, sie haben meine kleine Nase, meinen Buckel, meine winzigen Eier abgewaschen, und immer, immer ist sie an meinem kleinen Kerl hängen geblieben. "Das wird noch was, mein Jack," hat sie geflüstert, ihre Finger haben mich gestreichelt, bis er sich verhärtet hat, so gut er konnte. "Der wird so groß wie der ihres Papas, deines Großvaters und Erzeugers, ein wahres Prachtstück, mit dem man eine ganze Armee von Weibern glücklich machen kann."

Und sie hatte recht. Unter ihren täglichen, sündhaften Massageübungen ist er gewachsen und gewachsen, bis er zu dem Prachtstück wurde, das er heute ist. Sie hat mich daran gewöhnt, dass sie mich jeden Morgen in der Dusche dreimal hintereinander wichste. Drei Mal, Agnes, hörst du? Jeden gottverdammten Morgen. Einmal langsam, um ihn zu wecken. Einmal schnell, um ihn zur Strecke zu bringen. Und ein letztes Mal, tief und konzentriert, bis ich zitterte und auf die weißen Fliesen abspritzte. "Das ist meine Vorfrühstücksportion, mein Jack," hat sie immer gesagt, während sie mein Sperma mit dem Fuß in den Abfluss schob. "Meine tägliche Dosis Vitamine."

Und dann kam der Morgen, der alles veränderte. Die Nacht davor war lang gewesen, sie hatte mit ihren Freundinnen, den reichen, gelangweilten Ehefrauen aus der Nachbarschaft, getrunken. Wodka, Wein, was auch immer sie finden konnten. Sie kam morgens in die Dusche, sie taumelte, ihre Augen waren rot, ihr Atem roch nach billigem Alkohol und Verzweiflung. "Jack," hat sie geflüstert, ihre Stimme war rau wie Schmirgelpapier. "Heute, mein Sohn... heute will ich mehr. Ich will dich. Ich will dich in mir spüren. Richtig drin spüren."

Mein Herz hat geklopft, nicht vor Schreck, nein, vor Aufregung. Ich habe es gewusst, dass dieser Tag kommen würde. Ich habe den kleinen Plastiksessel in die Dusche getragen, den sie immer benutzt hat, um ihre Beine zu rasieren, und habe mich darauf gestellt. Ich war jetzt groß genug, dass mein Schwanz auf der gleichen Höhe war wie ihre Muschi, wenn sie sich bückte. "Komm, Mama," habe ich gesagt, meine Stimme war tiefer als sonst. "Bück dich und zeig mir, was du willst."

Sie hat erst gekniffen, aber dann hat sie sich doch vornüber gebeugt, bis ihre Fingerspitzen ihre Zehen berührten. Ihr Arsch, ein prächtiges, rundes Stück Fleisch, hat vor mir gestanden. Sie hat mit dem Finger auf ihren Arsch gedeutet. "Siehst du, da drunter ist der Busch und inmitten drin ist mein Fickloch, kleiner Mann. Da mußt du hineinficken, was das Zeug hält. Und am Schluß natürlich direkt hineinspritzen, nicht auf die Fliesen diesmal. Ich will dich spüren, dich in mir fühlen, wenn ich heute durch den Tag taumle."

Ich habe sofort verstanden, was zu tun war. Ich habe meinen Schwanz genommen, der schon wieder hart wie ein Felsen war, und ihn an ihre nasse Spalte gesetzt. Ich bin langsam eingedrungen, sie hat gestöhnt, ein langes, tiefes Stöhnen, das von Schmerz und von Lust erfüllt war. "Ja, Jack, ja. So ist es gut. Fick deine Mama. Fick sie hart und tief."

Und ich habe sie gefickt, Agnes. Ich habe sie so gefickt, wie ich es nie wieder jemandem gefickt habe. Ich habe sie genommen, wie ein Mann eine Frau nimmt, mit der ganzen Kraft, die in meinem kleinen, buckligen Körper steckte. Ich habe sie gerammelt, bis sie leise geschrien hat, bis sie geweint hat, bis sie mich gebeten hat, aufzuhören, und mich im nächsten Atemzug gebeten hat, weiterzumachen. Und als ich kam, als ich meine heiße Sahne tief in ihr verspritzt habe, hat sie nur geflüstert: "Mein Sohn... mein lieber, sündhafter Sohn."

Und seitdem, Agnes, seitdem ficke ich sie jeden gottverdammten Morgen. Manchmal in der Dusche, manchmal in ihrem Bett, manchmal auf dem Küchentisch, wenn wir beide spät dran sind. Sie ist meine erste, meine wichtigste, meine ewige Geliebte. Und ich würde sie für nichts auf der Welt hergeben. Denn sie ist diejenige, die mich zu dem gemacht hat, was ich bin: ein Ficker ohne Gleichen, ein König der Sünde. Und dafür werde ich sie immer lieben.

Agnes' Augen glühten wie Kohlen im Dunkeln, als sie Jacks Worte aufsaugte. Eine feuchte Hitze strahlte von ihrer Muschi aus, und ihre Finger wanderten unwillkürlich zu ihrem eigenen Kitzler, während sie sich die Szene mit ihm und seiner Mutter vorstellte. "Du kleiner Bock, du hast ja ein ganzes Harem hinter dir!" lachte sie, ihre Stimme war rau von Erregung. "Und deine Mama hat dich unterrichtet, wie Papa mich unterrichtet hat. Sie hat dich zu dem Mann gemacht, der du bist: ein Ficker ohne Gleichen."

Jack grinste, sein Stolz schwoll mit seinem bereits wieder prallen Schwanz an. "Natürlich, meine geile Agnes. Mama hat immer gesagt, ein guter Schwanz muss von Anfang an trainiert werden. Sie hat mich zur Perfektion gebracht, und dann habe ich die Welt erobert." Er rieb sich an seiner Nase, die vor Erregung fast pulsierte. "Die Tanten, die waren das reinste Vergnügen. Tante Lotte, Mamas älteste Schwester, die mit den riesigen Titten, sie hat mich immer in ihren Keller gelockt, wenn Onkel Herbert auf der Jagd war. 'Jack, mein kleiner Gnom,' hat sie geflüstert, 'komm und lass Tante Lotte spüren, was für ein Mann du schon bist.' Und ich habe sie genommen, auf dem kalten Betonboden, ihre Titten haben gewackelt wie zwei Wackelpudding, bis sie geschrien hat und ich sie vollgespritzt habe."

Agnes stöhnte auf, ihre Finger wurden schneller. "Und die Nichten? Erzähl mir von den Nichten, du perverser Ziegenbock!"

Jacks Augen wurden schmal, seine Stimme wurde zu einem gierigen Knurren. "Oh, die Cousinen! Die kleine pickelige Susi, die mit der Brille und den Zöpfen, sie hat so unschuldig geschaut, bis ich sie im Heu gestoßen habe. 'Aber Jack, wir sind doch verwandt!' hat sie geweint, während ich ihr mein Prachtstück in ihre enge, jungfräuliche Spalte gerammt habe. 'Genau darum, du kleine Schlampe,' habe ich geantwortet, 'Blut ist dicker als Wasser, aber mein Sperma ist noch dicker!' Sie hat am Ende geschrien, aber nicht vor Schmerz, nein, vor Lust, die arme, kleine Sünderin."

Agnes lachte, ein schmutziges, gieriges Lachen. "Und die Ehefrauen? Die sexhungrigen Weiber aus dem Wohnblock?"

Jack grinste breit. "Ach, die! Die Frau vom Hausmeister, die war das Beste. Ihr Mann, ein armer Wicht mit einem Schwanz wie ein Wurm, hat sie nie befriedigt. Jeden Dienstag, wenn er auf Arbeit war, habe ich sie gerufen. Ein Klopfen an ihrer Tür, und sie stand schon da, in einem dünnen Morgenmantel, nichts drunter. 'Jack, mein Retter,' hat sie geflüstert, 'komm und erlöse mich von meinem Elend!' Und ich habe sie erlöst, auf ihrem Ehetisch, auf dem Küchenboden, auf dem Balkon, damit alle Nachbarn sehen konnten, was für ein Mann sie bekommen hat."

Agnes zuckte unter ihrer eigenen Hand zusammen, ihr Orgasmus war nah. "Und Suleika? Die kleine Türkin? Warum hast du vor ihr zurückgeschreckt, du Feigling?"

Jacks Gesicht wurde ernst. "Ach, Suleika. Das ist eine andere Geschichte. Ihre Augen, so dunkel wie die Nacht, ihr Körper, so zart wie eine Blüte. Ich wollte sie, oh, und wie ich sie wollte! Aber ihr Vater, Hassan, der ist ein Teufel. Ein Mann mit Händen wie Schaufeln und einem Blick, der einen Stein zum Schmelzen bringen kann. Ich habe ihn gesehen, wie er einen Jungen, der ihr nur nachgepfiffen hat, in der Gasse zusammengeschlagen hat, bis er kaum noch atmen konnte. Nein, Agnes, das Risiko war zu groß. Manche Töchter sind zu heiß, selbst für einen Ficker wie mich. Mich vom Ziegenficker kastrieren lassen, nein danke!"

Agnes lachte, ihr Atem kam stoßweise. "Du bist also doch ein Feigling, mein kleiner Gnom! Aber ich liebe dich trotzdem. Und jetzt will ich dich. Ich will dich, wie deine Mama dich haben wollte."

Sie zog ihn an sich, ihre Beine schlangen sich um seine Hüften, und er drang in sie ein, tief und hart. "Fick mich, Jack! Fick mich, wie du deine Mama gefickt hast! Fick mich, wie du die Tanten und die Nichten und die Ehefrauen gefickt hast!"

Jack stöhnte auf, sein Tempo wurde wilder, er rammte ihr seinen Kolben immer tiefer in die Fotze, bis sie schrie vor Lust. "Ja! So! Fick mich! Fick mich zu Tode, du kleiner Teufel!"

Sie kamen zusammen, ein Schrei aus zwei Kehlen, ein Crescendo aus Lust und Sünde. Als sie sich beruhigt hatten, lagen sie schweigend nebeneinander, die Luft war dick von dem Geruch von Sex.

Agnes war die Erste, die sich bewegte. Sie stand auf und ging zu dem Fenster, das auf den Garten hinausging. "Du hast also ein ganzes Reich der Sünde aufgebaut, mein kleiner Gnom. Ein Reich, das nur dir gehört."

Jack nickte und stand neben sie. "Ja, Agnes. Und jetzt will ich mehr. Ich will das ganze Dorf, die ganze Stadt. Ich will jede Frau, jede Jungfrau, jedes Mädchen und jede Ehefrau. Ich will sie alle ficken, sie alle zu meinen Schlampen machen."

Agnes lachte. "Und was ist mit mir, mein kleiner Gnom? Bin ich nur eine von vielen?"

Jack drehte sie zu sich um, seine Augen brannten. "Nein, Agnes. Du bist die Königin. Du bist die Königin meines Reiches der Sünde. Und zusammen werden wir herrschen."

Sie küssten sich, ein Kuss der Verschwörung, ein Kuss, der einen Pakt besiegelte. Ein Pakt, der auf Lust und Macht gegründet war, und der bereit war, die Welt zu erobern, eine Schlampe nach der anderen.

Jack erwachte weinend. Agnes nahm ihn in die Arme. "Was ist los, warum weinst du?" Jack wischte die Tränen mit dem Handrücken ab. "Es sind Freudetränen, Agnes. Ich habe nur einen seltsamen Traum gehabt, das ist alles." Agnes bohrte weiter nach. Und Agnes bohrte und bohrte, bis er ihr alles in lebhaften, unanständigen Bildern schilderte.

„Ich sah mich selbst in dem Traum. Als alten Zwerg, als sehr alten Zwerg am Meeresstrand, gleich hinter Venedig, und die Sonne brannte erbarmungslos herab.



Und ein wunderschöner Engel nahm meinen Schwanz in ihre Faust und besorgte es mir, während sie anmutig lächelte.



Und mein Schutzengel — ja, mein Schutzengel — , sie holte mir lachend einen runter, denn sie war für das Heil meiner Seele verantwortlich; ....



.... denn mit dermaßen Samen-gefüllten Eiern würde man mich nicht durch die Himmelspforte lassen, flüsterte sie. Und es läge in ihrer Verantwortung, meine Eier zu entleeren.



Und manchmal war es jemand anderes, der für sie einsprang. Ein anderer wunderschöner Engel, ein anderes wunderschönes Mädchen mit weißen Flügeln.



Sie machte es mir ein Dutzend Mal hintereinander und wir lachten beide, weil es einfach ein fantastischer Akt war.



Sie hörte nicht auf, ließ mich auf ihre wunderschöne Brust spritzen und murmelte, ich solle alles auf einmal herausjagen!



Oh, das war ein herrlicher Traum, kein Albtraum. Sie brachte mich dazu, in einem fort zu spritzen — einmal, zweimal, hundertmal.



Es gab eine ganz Junge, die ging so sehr mit, daß sie ein Gesicht wie ein Schwerarbeiter machte, zum Fürchten. Aber sie lachte, sie sei nicht bös, nur sehr angestrengt und konzentriert. Eier-Entleeren sei nun mal ein wichtiges und ernsthaftes Geschäft. In früheren Zeiten habe man zu wenig darauf geachtet, und die Neuankömmlinge hätten alle Heiligen besprungen, ausgiebig begattet und reichlich besamt. Seither hat der Heilige Petrus dieses Edikt erlassen: "Eier entleeren!"




Manchmal sprang auch ein älteres Semester ein, und huiii, die machte es wirklich aus dem Handgelenk und lachte dann hellauf!
Und manchmal kam auch eine Vertretung, der mußte ich es erst vormachen, wie es bei mir am Besten geht, damit sie es dann richtig machte.



Und manche legten mich über ihre Schenkel, wie ein Baby; erst war es gewöhnungsbedürftig, aber danach hatte ich richtig Spaß daran."



Ich war total selig; ich blickte in ihre Augen und wurde von einer außergewöhnlichen Fröhlichkeit erfüllt.



Oh, ich mochte die Alte besonders gern; sie machte es wirklich aus dem Handgelenk und lachte glockenhell, wenn sie meinen Saft auf ihre Brüste spritzen ließ."



Und manchmal setzte sich eine ganz Junge neben uns. Mein Engel sagte, sie müsse es erst lernen."

Und so wachte ich mit Freudentränen auf; in meinem Traum hatte ich dir den ganzen Arsch vollgespritzt, Agnes. „Ich sehe es, ich sehe alles — wie es über meine Arschbacken gelaufen ist, die halbe Nacht, Schuss für Schuss, du Schlingel“, flüsterte Agnes.

Beide lachten herzlich.

Agnes kaute an einer Frage herum, sie wollte nicht ganz direkt fragen. Agnes' Augen leuchteten auf wie die einer hungrigen Katze, die gerade eine Schüssel Sahne entdeckt hat. Ihre Finger, die eben noch an ihrem eigenen Kitzler gekratzt hatten, erstarrten in der Luft. "Ach du heilige Scheiße, Jack! Du bist ja nicht nur ein Ficker, du bist auch ein perverser kleiner Zureiter! Deine Mama verdirbt nicht nur ihre eigene Muschi, sie liefert dir auch noch die frischen Lämmchen zum Abschlachten!" Sie lachte, ein schmutziges, gieriges Lachen, das im Raum widerhallte. "Erzähl, du kleiner Gnom, erzähl mir alles! Ich will jedes Detail hören, wie du die Lesben zu deinen hörigen Schlampen machst!"

Jack grinste breit, sein Stolz schwoll mit seinem bereits wieder prallen Schwanz an. "Ach, Agnes, du verstehst das nicht. Mama liefert mir nichts, sie teilt nur. Und die Mädchen, die sind keine Lesben, die sind nur noch nicht auf den Geschmack gekommen. Sie glauben, sie wollen nur das süße Nektar einer anderen Frau, aber sie wissen nicht, dass sie den harten, tiefen Stoß eines echten Schwanzes vermissen, bis sie ihn bekommen."

Er lehnte sich zurück, seine Hand strich über seinen Buckel, als wäre es eine Trophäe. "Es ist jedes Mal dasselbe Ritual. Mama klingelt an meiner Tür, ihr Gesicht leuchtet vor Erregung. 'Jack, mein Kleiner, ich habe eine Überraschung für dich!' Und dann steht da so ein Ding, meistens so eine schmale, blassgesichtige Sache mit kurzen Haaren und einem Blick, der sagt: 'Männer sind widerlich.' Ich grinse nur und denke: 'Warte mal, du kleine Naive.'"

Agnes rutschte näher, ihre Augen waren zu Schlitzen geworden. "Und dann? Was passiert dann, mit Mamas perversem Zünglein?"

"Wir gehen ins Wohnzimmer, Mama schenkt Wein ein, teures Zeug, um die armen, verwirrten Mädchen zu locken. Sie reden über Kunst, über Gefühle, über die Unterdrückung durch den Patriarchat, über die lahmen Schwänze ihrer reichen, aber steinalten Ehemänner. Ich sage nichts, ich sitze nur da und trinke meinen Wein und beobachte sie. Ich beobachte, wie ihre Blicke zu mir schweifen, wie sie versuchen, mich zu ignorieren, aber es nicht können. Sie sehen meinen Buckel, meine große Nase, und sie fühlen... Mitleid? Nein, es ist etwas anderes. Es ist Neugier. Eine perverse, unheilige Neugier."

Seine Hand wanderte zu seinem Schwanz, der unter seiner Hand bereits wieder pulsierte. "Und dann kommt der Moment, Mama, die Meisterin der Verführung, legt ihre Hand auf den Oberschenkel des Mädchens. 'Du siehst so angespannt aus, meine Süße,' flüstert sie. 'Lass mich dich entspannen.' Und dann küssen sie, erst zögerlich, dann wilder, ihre Hände wandern, sie ziehen sich aus, und dann... dann beginnt das Kitzlerlecken."

Agnes stöhnte auf, ihre Finger fanden sich wieder an ihrer eigenen Spalte. "Beschreibe es, Jack! Beschreibe mir, wie sie sich lecken!"

Jack lachte, ein tiefes, gieriges Lachen. "Oh, das ist ein Schauspiel, Agnes! Mama ist eine Künstlerin. Ihre Zunge ist ein Wunderwerk. Sie tanzt Polka auf dem Kitzler des Mädchens, sie leckt, sie saugt, sie beißt sanft in die Schamlippen, bis das Mädchen zittert und schreit wie von Sinnen. Und ich sitze da, mein kleiner Jack wird immer größer, ich fühle, wie er gegen die Hose drückt, und ich weiß, dass er bald drankommen wird."

Sein Blick wurde intensiv, seine Stimme wurde zu einem leisen, gierigen Flüstern. "Und dann, wenn das Mädchen fast am Gipfel ist, wenn sie nur noch ein Stöhnen ist, ein Körper, der nach Erlösung schreit, dann schaut Mama zu mir auf. 'Mein Jack,' flüstert sie, 'komm her. Zeig ihr, wie ein echter Mann es prima zu Ende bringen kann.'"

Agnes' Atem kam stoßweise, sie wichste sich schneller. "Und dann? Was passiert dann?"

"Das Mädchen schaut zuerst mißtrauisch, 'Was will der 13-jährige hier?' fragt sie, ihre Stimme ist rau vom Schreien. Aber Mama lächelt nur. 'Hab nur Geduld, du wirst Augen machen, wenn mein Kleiner die Boxershort auszieht!' Und ich stehe auf, ich zieh meine Hose aus, und mein Schwanz springt hervor, hart und prall und bereit. Und das Gesicht des Mädchens, oh Agnes, das Gesicht des Mädchens! Es ist eine Mischung aus Schock, Furcht und... pure, ungeschminkte Gier."

Er lachte, ein triumphales Lachen. "Ich habe Mama dann einmal gefragt, ob ich ihr Mädchen zum Abschluß ficken dürfe? Sie hat nur gelächelt und gesagt: 'Natürlich, mein Kleiner. Aber frag sie selbst.' Und ich frage jede, wenn sie meinen Schwengel zum ersten Mal sehen."

Agnes zuckte unter ihrer eigenen Hand zusammen, ihr Orgasmus war nah. "Und du fickst sie? Du fickst sie alle?"

Jack nickte, sein Blick wurde hart. "Aber irgendwann kommt meine Routine, Agnes. Ich ficke jede von denen in den siebten Himmel. Erstens, unter den kritischen Blicken meiner Mama läuft mir schon ein Schauer über den Buckel. Es ist, als würde sie bewerten, ob ich es richtig mache, ob ich hart genug ficke, ob ich ihr Geschenk wert bin. Und wenn die Mädchen meinen Schwanz zum ersten Mal mit der Hand einführen, dann ist es für jede wie Weihnachten: leuchtende Augen und glitzernde Erwartung. Aber irgendwann kommt meine Routine, ich ficke jede von denen in den siebten Himmel, Mama hat sie ja schon bis kurz davor geleckt."

Er stand auf, sein Schwanz stand steif wie eine Lanze. "Und wie Mama sagt, manche kommen nur wieder, wegen meines Schwanzes, meines Fickens. Sie rufen Mama an, sie bitten um ein Treffen, nicht mit ihr, nein, sie wollen mich. Sie wollen meinen Schwanz, sie wollen, dass ich sie nehme, hart und ohne Gnade. Und ich gebe ihnen, was sie wollen. Ich ficke sie, bis sie schreien, bis sie weinen, bis sie mich anflehen, aufzuhören, und im nächsten Atemzug betteln, weiterzumachen."

Er ging zu Agnes, sein Schwanz pulsierte vor Erregung. "Und jetzt, meine geile Nonnenschlampe, jetzt bist du dran. Ich will dich ficken, während ich dir von den Lesben erzähle, die ich zu meinen hörigen Schlampen gemacht habe. Ich will dich ficken, bis du schreist, bis du bettelst, bis du vergisst, dass du jemals eine heilige Nonne sein wolltest."

Er drang in sie ein, tief und hart, während er ihr von der ersten Lesbe erzählte, die er genommen hatte, einer dünnen, blassen Dichterin, die geglaubt hatte, sie sei nur für Frauen da, bis sie seinen Schwanz gespürt hatte. Und Agnes schrie, nicht vor Schmerz, nein, vor Lust, einer Lust, die so pervers war, so sündhaft, dass sie wusste, dass sie dafür in die Hölle kommen würde. Aber sie wusste auch, dass es sich lohnen würde. Und auf die Hölle geschissen!

Doch dann geschah etwas Unerwartetes. Eines Morgens, als sie unter der Dusche stand, spürte Agnes eine seltsame Übelkeit. Sie rannte aus der Dusche, erreichte gerade noch den Eimer in der Ecke, bevor sie sich übergeben musste.

Jack stand neben ihr, seine Hand auf ihrem Rücken. "Geht es dir gut, Schwester Agnes?"

Agnes schüttelte den Kopf, ihr Gesicht war blass. "Ich weiß nicht. Ich fühle mich... seltsam."

In den folgenden Tagen wurde die Übelkeit schlimmer. Agnes verlor Gewicht, wurde schwächer, und doch... sie bemerkte, dass ihre Kutte enger wurde, dass sich ihr Bauch spannte.

Eines Nachts wachte sie mit einem scharfen Schmerz auf. Sie wusste sofort, was es war. Das Baby. Jacks Baby.

Sie rannte zu Mutter Oberin, ihre Schläfen waren von Schweiß bedeckt. "Mutter Oberin! Es kommt!"

Die Oberin rief nach den anderen Schwestern, und bald wurde Agnes in ihr Zimmer gebracht. Die Wehen kamen schnell, heftig, und Agnes schrie vor Schmerz.

Dann, mit einem letzten Schrei, war es vorbei. Ein kleiner Schrei erfüllte den Raum, und Agnes hielt ein kleines Bündel in ihren Armen.

Ein Junge. Ein kleiner buckliger Junge mit einer großen Hakennase.

Die Oberin nahm das Kind und betrachtete es ernst. "Das wird Probleme geben, Schwester Agnes. Große Probleme."

Agnes wusste, dass sie recht hatte. Ein Kind, geboren aus einer sündhaften Verbindung, im Herzen eines Klosters. Doch als sie das kleine Gesicht betrachtete, spürte sie keine Reue, nur eine überwältigende Liebe.

"Was werden wir tun?" fragte sie leise.

Die Oberin seufzte. "Ich werde mit Mrs. Van der Meer sprechen. Vielleicht... vielleicht hat sie eine Lösung."

Doch Mrs. Van der Meer hatte keine Lösung. Sie war wütend, enttäuscht. "Ich habe dich nicht dafür bezahlt, ein Kind zu bekommen, Schwester Agnes! Ich habe dich bezahlt, um dich um meinen Sohn zu kümmern! Schwanger! Pah!"

Agnes stand mit gebrochenem Herzen vor der reichen Dame. "Ich... ich habe es nicht geplant. Es ist einfach passiert. Gottes unergründliche Wege."

Mrs. Van der Meer lachte bitter. "Nichts passiert einfach, Schwester Agnes. Alles ist geplant. Und du hast versagt."

Mit diesen Worten drehte sie sich um und ging, ließ Agnes mit ihrem Kind allein zurück.

In den folgenden Monaten wurde das Leben im Kloster zur Hölle für Agnes. Die anderen Schwestern mieden sie, die Oberin bestrafte sie mit den härtesten Aufgaben, und doch... sie hatte ihr Kind, ihren kleinen Jack junior, und das war alles, was zählte.

Doch dann kam der Tag, an dem sie sich entscheiden musste. Die Oberin rief sie in ihr Büro.

"Schwester Agnes," sagte sie ohne Umschweife. "Du und dein Kind könnt hier nicht bleiben. Das Kloster ist kein Ort für uneheliche Kinder. Order vom neuen Bischof."

Agnes' Herz sank. "Wo soll ich hingehen?"

"Mrs. Van der Meer hat angeboten, dich und das Kind aufzunehmen," fuhr die Oberin fort. "Unter einer Bedingung."

Agnes zuckte zusammen. "Welche Bedingung?"

"Du musst Jack heiraten."

Agnes starrte sie ungläubig an. "Heiraten? Aber... er ist... und ich bin eine Nonne!"

"Warst eine Nonne," korrigierte die Oberin kühl. "Du hast dein Gelübde gebrochen, Schwester Agnes. Das ist die Konsequenz."

Agnes wusste, dass sie keine Wahl hatte. Für die Liebe zu ihrem Kind, für seine Zukunft, musste sie diesen Schritt tun. Gottes unergründliche Weisheit.

Die Hochzeit war eine kleine, stille Angelegenheit, nur sie, Jack und Mrs. Van der Meer anwesend. Jack lächelte, als er ihr den Ring ansteckte.

"Du wirst eine gute Frau sein, Schwester Agnes," flüsterte er. "Oder sollte ich sagen, Agnes?"

Agnes nickte, Tränen in ihren Augen. Tränen der Freude? Der Trauer? Sie wusste es nicht mehr.

In den folgenden Jahren lebten sie in Mrs. Van der Meers großem Haus. Jacks Mutter behandelte Agnes wie eine Dienerin, und Jack... Jack war Jack. Er forderte seine Rechte, jede Nacht, und Agnes gab ihm, was er wollte, freudig und mit vollen Händen.

Doch sie hatte ihr Kind, ihren kleinen Jack junior, und das war alles, was zählte. Er war ihr Anker in dieser Welt der Sünde und des Schmerzes.

Als Jack junior fünf Jahre alt war, starb Mrs. Van der Meer. In ihrem Testament hinterließ sie das gesamte Vermögen Jack, mit einer kleinen Auflage für Agnes und ihr Kind.

Jack war nun ein reicher Mann, und er änderte sich. Er wurde grausamer, fordernder, und Agnes litt unter seiner Herrschaft. Sie mußte sich von seinen Freunden ficken lassen, wie eine billige Dirne. Jack liebte sie, er wollte sie niemals demütigen. Er war nur der irrigen Meinung, daß seiner Agnes noch eine ganze Reihe praller Schwänze zustehen, denn er Übertrug seine sexuelle Unmäßigkeit auf sie. Sie beteuerte immer wieder, sein prächtiger Rammbock wäre ihr mehr als genug, aber er schüttelte den Kopf entschieden: "Eine gute Frau wie du muß ordentlich durchgefickt werden, von der ganzen Kompanie!" Und er gab gut acht, daß es wirklich nur gute, ehrliche Freunde waren und auch nur solche, die ein Mädchen gut zu ficken wußten. Und weil ein Schwanz allein natürlich nicht genügte, waren es meist drei oder vier gute Freunde, die die gute Agnes durchvögelten. Jack war mit sich und der Welt zufrieden, er gab Agnes nicht nur seinen Schwanz, sondern Dutzende andere Schwänze. Jahrelang ging es so, einmal im Monat oder alle 6 Wochen. Agnes begann immer mit einem ablehnenden, widerstrebenden Gefühl, doch im Laufe des Fickens erwachten ihre Lenden und sie weinte Freudentränen, weil es ihr letztendlich verdammt gut tat.

Sie senkte danach die Augen scheu zu Boden und war meist völlig erledigt und total geschafft nach einem solchen Abend tobender Orgasmen.

"Ach, Agnes, du geile, unerfahrene Nonnenfotze! Fünf Jahre! Fünf gottverdammte Jahre bist du bei Jacks Mama in die Lehre gegangen, nicht um zu beten, nein, um zur Meisterin der schmutzigen, weiblichen Lust zu werden! Jacks Mama, diese perverse, erfahrene Alte, hat dich nicht nur unterwiesen, sie hat dich umgekrempelt, bis aus dir eine wahre Lesben-Göttin wurde, eine, die mit dem Kitzler eine Frau umbringen kann, wenn sie will!

Denkst du, das war sanft, Agnes? Denkst du, das war so etwas wie Kuscheln und Zärtlichsein? Verpiss dich! Das war ein schmutziger, harter Drill! Jacks Mama hat dich auf den Küchenboden geworfen, hat deine Beine gespreizt und dir gezeigt, was es heißt, gefressen zu werden. Ihre Zunge, Agnes, ihre Zunge war kein zartes Lämmchen, nein, das war eine giftige Schlange, die sich in deine feuchtesten Winkel bohrte! Sie hat dich geleckt, bis du geschrien hast, bis du dich gewunden hast wie ein Wurm am Haken, bis du gebetet hast, dass sie aufhört, und im selben Atemzug, dass sie niemals aufhört. Sie hat deinen Kitzler gesaugt, als wollte sie dir die Seele aussaugen, und du hast es geliebt, du kleine Schlampe! Du hast es geliebt, von einer Frau genommen zu werden, von einer Frau, die wusste, wo es wehtut und wo es am schönsten ist!

Und die Freundinnen! Oh Gott, die Freundinnen! Jacks Mama hat dich nicht nur behalten, sie hat dich auch ausgeliehen! Sie hat dich wie ein Stück Fleisch in den Raum geworfen und gerufen: "Frisst, ihr Wölfe! Fresst die kleine Nonne!" Und sie haben dich gefressen, Agnes! Die zierliche Galeristin mit den langen Fingern, die es verstand, deine G-Spot zu massieren, bis du dich in den Krämpfen des Orgasmus gewunden hast. Die sportliche Trainerin mit den stählernen Oberschenkeln, die dich zwischen ihre Beine geklemmt und ihr Gesicht in deine Muschi gedrückt hat, bis du erstickt wärst an ihrem Saft und deiner eigenen Gier. Die verheiratete Mutter von drei Kindern, die so verzweifelt nach etwas Neuem war, dass sie dich wie ein wildes Tier gefickt hat, mit Fingern, mit der Zunge, mit allem, was sie hatte, bis ihr Bett nass war von euren Säften und euren Tränen der Gier.

Und du, Agnes, du hast gelernt! Du hast gelernt, wie man eine Frau zum Schreien bringt, wie man sie zum Betteln bringt, wie man sie zu etwas macht, das sie vorher nie war. Du bist zur Schülerin geworden, zur Meisterschülerin der perversen Lust, und Jacks Mama war stolz auf dich, ihre kleine, sündhafte Protegee.

Aber jetzt, jetzt sitzt du hier und sinnierst über das, was du im Kloster hattest. Du denkst an den Bischof, den alten, sanften Herrn, der dich wie eine Tochter behandelt hat, mit der er eben Inzest hatte. Sein kleiner, zahmer Schwanz, den du so gerne gepellt hast, seine sanfte Art, wie er dich geritten hat, bis er friedlich wie ein Baby einschlief. Du denkst an den Camerlengo, den Drecksack, der dich genommen hat, wie ein Dieb in der Nacht. Er hat dich gefickt, ohne zu fragen, er hat dich behandelt wie ein Stück Dreck, aber sein Schwanz, Agnes, sein Schwanz! Er war hart, er war rücksichtslos, er hat dich durchgefickt, bis du nichts mehr gefühlt hast als den Schmerz und die schmutzige, schmutzige Lust, die dich davongetragen hat.

Und dann, dann denkst du an Montagu! Der Hund! Die Dänische Dogge! Du hast es gesehen, Agnes! Du hast zusehen müssen, wie der Camerlengo eine schüchterne Novizin in den Klostergarten gezerrt hat, wie er ihre Kutte hochgerissen hat, bis über ihren Kopf, wie er den Hund auf sie gehetzt hat. Und der Hund, oh Gott, der Hund! Der Rüde hat sie genommen, wie ein Hund eine Hündin nimmt, schnell, hart, unerbittlich. Du hast ihr Weinen gehört, ihr Stöhnen, und du hast gefühlt, wie eine feuchte Hitze in deiner eigenen Muschi aufgestiegen ist. Du hast es verstanden, Agnes, in diesem Moment hast du es verstanden. Es geht nicht um Zärtlichkeit, es geht auch nicht um Liebe. Es geht um die rohe, ungeschminkte, tierische Lust. Es geht um den Kick, den man bekommt, wenn man etwas tut, das so verdammt falsch ist, dass es sich richtiger anfühlt als alles andere. Und natürlich hast auch du Montagu's Rute gespürt, der dich rasen schnell wie eine Nähmaschine fickte und ein bißchen wäßriges Naß hineinspritzte.

Und jetzt, jetzt sitzt du hier, eine Meisterin der weiblichen Lust, und du weißt, dass du alles hattest. Du hattest die sanfte Liebe des Bischofs, die harte, rücksichtslose Lust des Camerlengo, die perversen Spiele mit dem Hund. Du hattest die intensive Ausbildung bei Jacks Mama, das Wissen, das dich zu einer Göttin unter den Frauen macht. Du bist ein Sammelsurium aus Perversionen, ein wandelndes Lexikon der Sünde, und du weißt, dass es nichts gibt, was du nicht tun könntest, nichts, was dich noch schockieren könnte.

Du bist die Königin, Agnes. Die Königin der Sünde. Und jetzt, jetzt willst du zurück. Du willst in das Kloster, nicht um zu beten, nein, um zu regieren. Um die Novizinnen zu unterrichten, um die verdammte Mutter Oberin zu ficken, um das ganze gottverdammte Kloster in einen Orgien-Palast zu verwandeln. Und ich, Jack, ich werde dir helfen. Denn wir sind ein Team, du und ich. Wir sind die schlimmste Sünde, die die Welt je gesehen hat. Und wir werden uns verdammt amüsieren. Oh ja, wir werden uns gottverdammt amüsieren."

Doch dann, eines Tages, kam der Schlußstrich. Jack hatte einen Unfall, ein Sturz von der Treppe, und er war tot.

Agnes weinte nicht. Sie fühlte nur Erleichterung. Kein Rudelficken mehr, obwohl es ihr später doch sehr fehlte..

Mit dem Geld aus dem Testament kaufte sie ein kleines Haus am Rande der Stadt, weit weg von allem, was an ihre Vergangenheit erinnerte. Sie zog mit ihrem Sohn ein und begann ein neues Leben als Kräuterfrau.

Manchmal, in stundenlangen Nächten, dachte sie an das Kloster, an Mutter Oberin, an ihre Zeit als Nonne. Sie dachte an Jack, den kleinen buckligen Gnom mit der großen Nase und dem riesigen Schwanz, und sie lächelte. Er hatte ihr tausende Orgasmen geschenkt und sie dachte in Liebe an ihn, wenn ihr Finger in ihrem flauschigen Flaum zwischen ihren Schenkeln zu Besuch war. Mir besten Absichten natürlich.

Es war eine sündhafte Zeit, eine Zeit der Schuld und der Sünde. Sie bat die Freunde Jacks, einen nach dem anderen, doch auf eine Tasse Tee vorbeizukommen. So wurde es auch eine Zeit des Lebens, des enthemmten Fickens und der Leidenschaft. Und sie würde sie nicht eintauschen für alles auf der Welt.

Denn in diesem Sündenleben, in diesem Lotterleben hatte sie das Wichtigste gefunden: die Liebe zu ihrem Kind, Jack junior. Und das war alles, was zählte. Sie pflegte ihn gut, sie kümmerte sich sorgfältig und gewissenhaft um seinen großen Schwanz, wie es Jacks Mama getan hatte. Und wenn er einmal alt genug wäre, dann......