Wir wollen natürlich wissen, wie Jack gezeugt und geboren wurde. Es ist so spannend und geil, daß dein Finger vor lauter Wichsen erlahmen wird, liebe Leserin! Also:
Irene liegt bei ihrem Papa, seit Mama gestorben ist, da war sie 13. Er fickte sie jede Nacht, zärtlich und liebevoll. Er liebte seine Tochter über alles und war bald wieder ein fröhlicher, körperbetonter Mann. Und Irene liebt es so sehr, seine kleine Frau zu sein und von ihm und seinem großen Schwengel gefickt und verwöhnt zu werden. Jedes Abend, wenn sie sich neben ihn ins Bett legte, spürte sie, wie sich sein Riemen bereits unter der Decke spannte, bereit, sich in ihre enge feuchte Fotze zu bohren, bis sie schrie und vor Wollust zitterte.
Oh ja, sein Schwengel verstand es sehr gut, ein Loch zwischen dem flauschigen Flaum auf ihrer Fotze zu bohren und ihren G-Punkt genau zu treffen. Er fickte sie immer sehr lange, er hatte ihr gezeigt, wie sie mit ihrem Finger auf dem Kitzler viele kleine Orgasmen auszulösen konnte, aber erst am Schluß, wenn er ihre Fotze flutete,v sollte sie den großen, erschütternden Orgasmus auszulösen, so daß sein Abspritzen und ihr abschließender, gewaltiger Orgasmus zusammenfielen. Das war für sie beide sehr entspannend und zufriedenstellend. Irene liebte es besonders, wenn er seinen dicken Kolben tief in ihr drinnen ließ und sich nur minimal bewegte, sodass sie jede einzelne Pulsation seines prallen Fleisches spürte, während ihr eigener Saft ihm an den Schenkel hinablief. Manchmal drehte er sie auf den Bauch, nahm sie von hinten wie eine Hündin und griff dabei nach ihren festen Brüsten, während er ihr ins Ohr flüsterte, was eine geile kleine Nutten-Tochter sie doch war.
Doch heute, sie war etwa 17, heute war alles anders. Papa hatte ein Milliarden-Geschäft unter Dach und Fach gebracht, danach hatte er mit den Geschäftspartnern und seinen Kumpels wild gefeiert. Whisky, Joints und Nutten, wahrlich geile Nutten! Und nun kommt er heim, er riecht nach Whisky, nach Weed und dem Parfum billiger Huren. Er torkelt ins Schlafzimmer, wo die Irene schon auf ihn wartet, sie hat die Packung Kondome schon aufgerissen und ist bereit. Er schiebt das Kondom grob beiseite: "Ich bin der König der Welt, ich habe uns Millionen verdient! Weg mit dem scheußlichen Gummi, ich will dich in Natur ficken!" Sie hatte Angst, schwanger zu werden. Doch Papa nahm sie mit einem dermaßen stürmischen Fick, daß ihr die Sinne beinahe schwanden.. Einmal, zweimal, ja dreimal flutete er die wundgeriebene Fotze seiner Tochter, laut und grob lachend. Dann sackte er wie ohnmächtig zur Seite und schlief bereits im Fallen.
Irene weinte bitterlich. Papa hatte sie zum ersten Mal ohne Kondom gefickt, er hatte ihre Fotze dreimal mit seinem Samen überflutet, und sie hatte wunderbare Orgasmen, doch ihr Herz bebte vor Furcht. Obwohl sie ihren Kitzler schon während des Wartens auf Papa bereits richtiggehend wund gerieben hatte, klammerte sie sich ans Wichsen wie an einen Strohhalm, vom Wichsen konnte sie nicht schwanger werden und ihre Seele flog trotzdem hinauf zu den Engeln, kuschelte sich in die Achselhöhle eines gut bestückten Engels und hielt sich an seinem großen, steifen Schwanz fest. In den Armen ihres Engels war sie geborgen, sicher und liebevoll umarmt. Seufzend und zitternd kam sie zum Höhepunkt, in den Armen dieses Engels.
Nachdem sie ihren Orgasmus ausgelöst hatte, spürte Irene die warme Nässe zwischen ihren Schenkeln. Papa's Samen lief langsam aus ihrer wundgeriebenen Fotze und bildete eine kleine Pfütze auf dem Laken. Der Geruch von Sex, Samen und Whisky erfüllte den Raum, ein Beweis für die rohe, ungeschützte Vereinigung, die sie gerade erlebt hatte. Mit zitternden Fingern berührte sie ihren Bauch, als könnte sie bereits eine Schwangerschaft fühlen. Die Angst mischte sich mit einer seltsamen Erregung bei dem Gedanken, dass sein Same in ihr war, tief in ihr, vielleicht sogar schon auf dem Weg zu einer befruchteten Eizelle.
Während Papa neben ihr schnarchte, sein Mund leicht geöffnet, ein Ausdruck purer Zufriedenheit auf seinem Gesicht, konnte Irene nicht schlafen. Sie stand auf und ging zum Fenster, blickte hinaus in die dunkle Nacht. Ihre Gedanken wirbelten — was würde morgen passieren? Würde sie sich eine Pille besorgen müssen? Oder würde sie vielleicht sogar sein Kind in sich tragen? Die Vorstellung erfüllte sie mit einer Mischung aus Furcht und seltsamer Erwartung. Sie war seine kleine Frau, seine Geliebte, und vielleicht sogar bald die Mutter seines Kindes. Mit einem leisen Seufzer kehrte sie ins Bett zurück, schmiegte sich an den schlafenden Papa und drückte ihr Gesicht an seine Brust, während ihre Finger wieder nach unten wanderten, zu ihrer noch immer feuchten, Samen-erfüllten Fotze.
Irene wußte, sie trug das Kind ihres Vaters unter ihrem Herzen. Papa war ein paar Tage lang erschüttert über seine Grobheit Irene gegenüber, doch nun fickte er sie weiterhin ohne Kondom, sie war ja schon schwanger. Die Hormone in der Schwangerschaft spielten verrückt, sie wichste den ganzen Tag und peitschte Papa in der Nacht von Abspritzen zu Abspritzen, bis er wie ohnmächtig und ermattet zur Seite fiel. Er gab alles, er verlor Gewicht, aber er mußte seinem Kind eine schöne und erfüllte Schwangerschaft bescheren, selbst wenn er sich bis an den Rand des Todes verausgabte. Ja, er war ein guter Papa, gewissenhaft und liebevoll zu seinem einzigen Kind, seiner Tochter-Geliebten-Kinderfotze. Tagsüber jagte er dem Geld recht erfolgreich nach, nachts pflügte er freudig und atemlos in der Furche seines Töchterleins.
Irene mußte mehr haben. Sie rief alle Freunde Papas an, lud sie Vormittags und Nachmittags zum Tee ein und ließ sich ficken, bis den Kerlen die Puste ausging. Sie fickte Dutzende, hunderte seiner Freunde, und sie hatte nie genug vom Ficken und Wichsen. Ihr schwangerer Bauch war wie ein Magnet für die Schwänze, die sie täglich in sich aufnahm. Manchmal lagen drei, vier Männer gleichzeitig neben ihr im Bett, ihre Hände wanderten über ihren runden Bauch, während sie abwechselnd in ihre nasse, gierige Fotze stießen. Irene liebte es besonders, wenn zwei Schwänze gleichzeitig in ihr waren, einer in ihrer Möse und einer in ihrem engen Arschloch. Die Wonne war unbeschreiblich, wenn sie von beiden Seiten gefüllt wurde, während sie spürte, wie das Leben in ihr wuchs.
Sie wurde zur unersättlichsten Schlampe des ganzen Viertels. Der Briefträger, der Milchmann, der Handwerker — alle durften ihre Schwengel in ihre triefende Spalte stecken und nach Lust und Laune hineinspritzen, selbst der schüchterne Herr Vikar. Irene organisierte regelrechte Fickorgien im elterlichen Haus, während Papa tagsüber im Büro war. Sie lag nackt auf dem Teppich, die Beine weit gespreizt, und ließ einen Schwanz nach den anderen in sich eindringen. Manchmal, wenn besonders viele Männer anwesend waren, kniete sie auf allen Vieren und ließ sich von hinten nehmen. Brav, einer nach dem anderen. Ihr Bauch schwoll von Tag zu Tag mehr, aber ihre Gier nach Fleisch nahm nicht ab, im Gegenteil. Sie konnte nicht genug bekommen von dem Gefühl, gefüllt zu werden, von dem Geruch von Schweiß und Sperma, der das ganze Schlafzimmer erfüllte.
Auch wenn kein Mann zur Stelle war, wichste sie unaufhörlich. Ihre Finger fanden ständig den Weg zu ihrem geschwollenen Kitzler, der durch die Schwangerschaft überempfindlich und wundgescheuert geworden war. Im Supermarkt griff sie sich unbemerkt unter dem Rock, während sie mit der anderen Hand die Äpfel sortierte. Im Auto an der Ampel, im Wartezimmer beim Arzt, sogar beim Telefonieren mit Papa — ständig massierte sie ihre klitzekleine Lustknospe, der sich unter ihren Fingern zum steifen Sporn aufrichtete. Manchmal wichste sie so heftig, daß ihre Schenkel zitterten und ihr der Schweiß von der Stirn lief, während sie leise stöhnte und sich vorstellte, wie Dutzende Schwänze in sie eindringen würden. Ihr Bett war ständig naß von ihrem Saft, und sie mußte täglich die Laken wechseln, so oft wichste sie sich in den Schlaf und wieder beim Aufwachen. Selbst im Schlaf träumte sie nur vom Ficken und Wichsen, und oft erwachte sie mit zitternden Händen zwischen den Schenkeln, während ihr Körper von einem heimlichen Orgasmus durchzuckt wurde.
Am Nachmittag eines sonnigen Mai-Montags brachte sie ihr Baby, Papas Kind zur Welt. Sie war überglücklich, die Schmerzen waren schnell vorbei, sie preßte das Kind durch und aus ihrer Fotze heraus. Ernüchtert stellte sie fest, daß der Knabe besonders war. Er hatte eine Hakennase wie Mario, der Kellner. Mit fliegendem Herzen rechnete sie nach, ob Mario der Vater sein konnte. Ja, möglich wäre es, sie hatte oft im Kaffeehaus auf Papa gewartet und immer die eine oder andere Nummer mit Mario geschoben, um die Wartezeit zu überbrücken. Mario war natürlich ein Dummkopf, er kannte kein Kondom und lehnte es ab, als sie ihm einen übergestreift hatte. Mario war ein sizilianischer Naturbursche, und Naturburschen verwenden keine Kondome, wo denkst du hin!
Aber ihr Gefühl sagte ihr, ihr kleiner Jack konnte kein Kind Marios sein. Die Hebamme sagte mitfühlend, das Kind würde einen Buckel bekommen, spätestens mit der Pubertät. Die Hebamme hatte ein Auge für solche Dinge. Die größte Überraschung für Irene war, als sie den Schwanz des kleinen Jack untersuchte. Ja, der Bursche war Papas Kind, ganz sicher. Sie zog die Vorhaut wohl hundertmal zurück und bewunderte seine Eichel. Ja, dies war ein Erbstück seines Vaters, ihres Papas. Auch der Papa hatte einen viel größeren Schwanz als alle seine Freunde, sie hatte ja hunderte von ihnen gefickt und keinen mit einem auch nur annähernd so großen Schwengel gehabt.
Siedend heiß fiel ihr der alte Jack ein. Ein uralter Gnom, kaum einen Meter hoch, mit Glatze und großer Hakennase; einen Buckel hatte er auch. Er hatte einen knorrigen Gehstock aus Treibholz in der Hand, benutzte ihn aber nie. Er bettelte die Gäste im Kaffeehaus um einen Euro an und trank dann ein Gläschen Schnaps am Tresen. Irene fingerte in ihrer Geldbörse, aber sie fand nicht mehr als eine einzige Ein-Euro-Münze. Verschämt gab sie es dem alten Gnom und nahm ihn bei der Hand, führte ihn ins Hinterzimmer und Mario stand Schmiere. Ihr Herz machte einen Sprung, als sie den überproportionalen Schwanz des Alten auspackte. Und, bei Gott, ficken konnte der Kerl wie ein Gott! Aber er hatte wohl einen Dachschaden, er faselte immer von dem jungen Mädchen Irene, seiner Mama, für die er aus der Zukunft zurückgekommen sei, um die Mama als junges Mädchen zu ficken, sein größter Herzenswunsch. Sein Schutzengel, die ihn so gerne wichste, hatte für ihn die Sondererlaubnis bei der Rezeption des Himmels erwirkt, in die Vergangenheit reisen zu dürfen. Die Augen des alten Gnoms glühten, wenn er davon erzählte, wie sein Schutzengel ihn am Sandstrand wichste und lächelnd auf ihre Brüste abspritzen ließ. Irene lachte und gab ihm einen kleinen Klaps, "Du hast ein verdammtes Glück, Jack, denn ich heiße auch Irene. Aber ich bin bei Gott nicht deine Mama, du kleiner fickgeiler Wichtel!" Wohl hundert Mal hat sie ihn im Hinterzimmer ficken lassen, er war wirklich ausgezeichnet gut in diesem Geschäft. — Ihr Herz blieb fast stehen. Konnte ihr kleiner Jack vom alten Jack gezeugt worden sein!?
Als Irene den kleinen, zarten Schwanz ihres Sohnes in ihren Händen hielt, spürte sie eine alte, vertraute Hitze in sich aufsteigen. Sie konnte nicht widerstehen, ihre Lippen sanft um die winzige Eichel zu legen, die bereits bei der leichtesten Berührung zu schwellen begann. Der Gedanke, dass dieses kleine Wunder einst zu einem prächtigen Riemen wie der von Papa heranwachsen würde, machte sie so geil, dass sie ihre Finger an ihre eigene, noch immer von der Geburt geschwollene Fotze legte und sich heftig wichste, während sie den kleinen Jack an ihre Brust drückte. Sie wußte, sie würde diesen kleinen Schwengel im Laufe der Jahre oft in ihrem Mund spüren, ihn mit ihren Händen streicheln und vielleicht sogar eines Tages, wenn er groß genug war, in ihre nasse Spalte hineinstechen. Der Gedanke daran machte sie so unendlich feucht, dass sie sich fast auf der Stelle hätte ficken lassen müssen, wäre nur ein Mann in der Nähe gewesen.
Nein, während der ersten Wochen durfte sie nicht einmal an Ficken denken, hatte die robuste Hebamme gesagt. Wenn der Teufel sie versuche, solle sie einfach nur ihren Finger nehmen. Irene stellte sich blöd, wie nimmt man denn einen Finger für den Teufel, und wie geht das? Die Hebamme fackelte nicht lange, die nächste Gebärende wartete schon. Kurz entschlossen spreizte sie Irenes Schamlippen und wichste ihren Kitzler bis zum Orgasmus. Irene, die sich noch nie von einem Mädchen oder einem Mann hat wichsen lassen, stieg hinauf in den siebten Himmel, zu ihrem wohlvertrauten Engel mit dem steifen Schwanz. Die Hebamme nickte zufrieden, als Irene "zum ersten Mal" selbst zu wichsen begann und lief davon, die Nächste wartete schon. Irene wichste glückselig, nun war es offiziell, die Hebamme hatte ihr das Wichsen erlaubt. Das Wichsen verlor seinen Geheimstatus, es war nun offiziell ihr Antwort für den Teufel in ihrem Leib.
Für Wochen machte sie es Papa mit der Faust und ließ ihn ganz tief in ihren Rachen hineinspritzen, wie es die Hebamme vorgeschlagen hatte. Er knurrte und brummte, besser als selbst zu wichsen war es allemal. Er würde geduldig warten, bis er Irene wieder regelmäßig ficken durfte, natürlich nur mit Kondom. Irene wurde zur Meisterin der Handarbeit. Ihre Finger fanden jeden Nerv an seinem prallen Riemen, sie drückte genau die richtige Stelle an seinen Eiern, während ihre andere Hand seine Eichel massierte, bis er zitterte und schrie. Papa liebte es besonders, wenn sie ihn mit beiden Händen wichste, während sie seinen Schwengel tief in ihren Mund nahm und ihre Zunge über seine Spitze kreisen ließ. Manchmal wichste sie ihn stundenlang, bis sein ganzer Körper von Anspannung zitterte und er sie anflehte, endlich kommen zu dürfen. Wenn er dann abspritzte, fing sie jeden Tropfen seines warmen Samens auf, leckte ihn von ihren Fingern und schluckte ihn mit genussvollem Lächeln herunter, während ihr kleiner Jack an ihrer Brust saugte.
Doch Irene konnte sich nicht nur mit Papa zufrieden geben. Wenn er tagsüber im Büro war, lud sie den Postboten, den Milchmann oder den Handwerker ein, sich von ihnen wichsen und später auch ficken zu lassen. Sie liebte es, wie fremde Hände ihre Schamlippen berührten, wie sie von ihnen zum Orgasmus wichst wurden, während der kleine Jack in der Wiege neben ihr oder an ihrer Brust schlief. Manchmal wichste sie sich selbst, während sie einem Mann beim Wichsen zusah, ihre Finger fanden ihren Kitzler und massierten ihn, bis sie zitternd und stöhnend kam. Die Wochen nach der Geburt wurden zu einer Zeit der Entdeckung, in der Irene lernte, dass es nicht nur den Fick gab, sondern auch unzählige andere Wege, zur Wonne zu gelangen. Sie wichste und wurde gewichst , bis ihr kleiner Jack erwachte und nach seiner Milch verlangte, dann säugte sie ihn, während ihre andere Hand noch immer zwischen ihren Schenkeln werkelte, bereit für den nächsten Höhepunkt.
Ja, das war der Beginn von Jacks Reise — gezeugt in den Armen seines Vaters und zur Welt gebracht durch die gierige Lust seiner Mutter. Doch Jacks Geschichte war damit noch lange nicht zu Ende. Als er heranwuchs, zeigte sich bald, dass er nicht nur die Hakennase und den Buckel von Mario geerbt hatte, sondern auch den außergewöhnlich großen Schwengel seines Vaters. Schon als kleiner Junge fiel sein ungewöhnlich großer Schwanz auf, der mit jedem Jahr an Größe gewann, bis er im Teenageralter bereits die Ausmaße eines ausgewachsenen Mannes übertraf.
Irene war stolz wie eine Pinguin-Mama auf ihren Sohn. Oft wichste sie ihn, wenn er müde von der Schule nach Hause kam, ihre Finger um seinen dicken Riemen gepresst, während sie ihm von ihren zahlreichen Liebhabern und Sex-Gespielinnen erzählte. Jack hörte fasziniert zu, während seine Mutter ihn wichste, bis er zitternd und stöhnend seinen Samen auf ihre Brust spritzte. "Du bist ein echter Mann", flüsterte sie ihm dann zu, "genau wie dein Papa." Und Jack strahlte, weil er wußte, dass der Opa sein Vater war und immer sein würde.
Mit 12 verlor Jack seine Jungfräulichkeit an Jenny, Mamas Schwester und danach an seine eigene Mutter. Es war ein heißer Sommertag, als Irene ihn ins Bett lockte, ihre Hände über seinen Körper fuhren, bis sein Schwanz hart und prall stand. "Zeig mir, was du bei Jenny gelernt hast", flüsterte sie, und Jack, der schon so oft von den Ficks seiner Mutter geträumt hatte, stieß sich in sie ein, tief und fest, während sie schrie und nach ihm griff. Von diesem Tag an fickten sie regelmäßig, während Papa bei der Arbeit war, ihre Körper vereint in einer Sünde, die für sie so natürlich und selbstverständlich war wie Atmen.
Jack wußte von Kindesbeinen an, daß er anders war als die anderen Buben, und Mama hatte wohl recht damit, daß er etwas Besonderes war. Die Betreuerinnen im marxistischen Kindergarten waren modern und aufgeschlossen. An einem Tag in der Woche gingen die Kinder in ein privat geführtes Hallenbad und durften dort nackt baden. Eins fiel den Kindern sofort auf: Jacks Schwanz war viel größer als die anderer Buben. Die Betreuerinnen achteten darauf, daß die Kinder ihre Sexualität möglichst autonom in der Gruppe entfalteten. Die Mädchen durften die Schwänzchen anfassen und untersuchen; manche von ihnen waren verstörte Zeuginnen von echtem Erwachsenen-Sex, zumeist in der Familie und sie sollten das nicht zu einem Trauma anwachsen lassen. Daher durften sie wirklich die Schwänzchen anfassen und mit den Buben spielen, die zwar die Schlitzchen der Mädchen auch untersuchen, aber so eine Kinderfotze war langweilig, seeehr langweilig. Ein Schlitzchen — und was weiter!? Die Betreuerinnen sahen sich scheu und verschämt lächelnd an, wenn Jack wie ein Pascha auf dem Rücken lag und ein Mädchen nach dem anderen seinen Schwanz wichste. Er hatte es ihnen natürlich in aller Heimlichkeit gezeigt, und wenn er es vor ihnen machte, dann spritzte er, was die anderen Buben noch nicht konnten. Die Betreuerinnen waren unsicher, ob sie beim Wichsen einschreiten sollten, aber sie taten es dann doch nicht.
Der kleine Jack stand oft vor Mamas großem Ankleidespiegel und betrachtete sich. Er hatte schöne, blondgelockte Haare, die Mama erst dann schnitt, wenn sie über die Schulter hingen. Jack betrachtete seine Nase. Sie war ein ziemlich markantes Teil, doch er verband es nicht mit dem Märchen vom Zwerg Nase. Obwohl ihn die anderen Kinder schließlich Zwerg Nase tauften. Der Mario, der kleine Römer, hatte auch eine gebogene Habichtsnase und war froh, den verhaßten Beinamen an Jack abzugeben. Jack hatte einen kleinen Buckel auf dem Rücken, doch der tat nicht weh oder sonst was, aber er wurde mit den Jahren größer. Und da war dann der Schwanz, das prächtige Stück, wie Mama es nannte. Die Wiener sagen abschätzig 'pfrnak' zu einer langen Nase, doch Jack nannte seinen Schwanz sehr lange den Herrn Pfrnak, weil es so ein Wort war, bei dem man die Zunge verdrehen mußte, was die Tschechen so wunderbar hinbekommen. Und, Mama liebte den Herrn Pfrnak, das stand fest. Wenn Mama ihn duschte, schob sie die Vorhaut ganz zurück und küßte den Herrn Pfrnak mitten auf die rote Stirn, und Jack lachte, weil das so fein kitzelte.
Ja, Mama duschte ihn und er fragte sie aus, warum sie und Mädchen überhaupt keinen Pfrnak haben? Liebevoll zeigte sie ihm ihre Fotze, erklärte die Schamlippen und den Kitzler, mit dem sich die Mädchen eine Freude machen. Oh, das verstand der Kleine sehr wohl, sagte er, er hatte sie ja schon oft bespitzelt, wenn sie es sich nachts mit dem Finger oder dem großen Dildo aus Weichgummi machte. Mama errötete nur ein kleines bißchen, "ja, so ist es, so machen es die Mädchen sehr gerne mit dem Kitzler." Jack war jedes Jahr ein bißchen gewachsen, aber viel langsamer als die Kameraden. Ihm war es egal, er konnte genauso wie die mit harter Faust zuschlagen, und nur das zählte, nicht die paar Zentimeter.
Mama schien sich darüber zu freuen, daß er schon spritzen konnte. Ja, sie wichste ihn jeden Morgen beim Duschen und erklärte ihm, wieso sie es öfter als nur einmal machte. Es ginge darum, den Schwanz auszuleeren, den alten Samen loszuwerden, sonst würde er faulen und dann stinkt es wie eine Ziegenbock. Jack nickte, denn er liebte es, wenn Mama ihn so fein und so viel wichste. Sie strengte sich beim Wichsen sehr an, es war offensichtlich anstrengend und sie schwitzte wie Sau. Er hatte ein bißchen nachgeforscht, aber nur sehr wenige Mamas kümmerten sich um den alten Samen ihrer Söhne. Eigentlich war es nur der Ferdinand, der war schon 13 und seine Mama wichste ihn unter dem Küchentisch nach dem Frühstück, bevor er in die Schule ging. Jack fand seine Mama viel besser, sie war nackt in der Dusche und er konnte sie immer anschauen, wie fein ihre schweren Brüste schwabbelten und hüpften beim Wichsen. Das hatte der Ferdinand nicht.
Eine große Wende kam, als Mamas jüngste Schwester, die Jenny für ein paar Wochen bei ihnen wohnte. Jenny war mit einem steinreichen Unternehmer verlobt und sollte seine 5. Frau werden, die anderen waren weg, Jack erfuhr da nichts genaues. Nun waren sie zu dritt in der Duschkabine, und das war eigentlich der einzige abhörsichere Ort im Haus. Jenny und seine Mama Irene tuschelten sehr viel, vor allem über Sex. Und Jack machte sich unsichtbar und hing an ihren Lippen. Mama und Jenny redeten über komische Dinge, die eigentlich paradox waren. Warum Jenny einen alten Mann mit winzigem, verschrumpeltem Schwanz heiraten wollte. Es hatte was mit Opa zu tun. Der hätte die Jenny einmal gepackt und es ihr besorgt, schon vor Jahren. Und Jenny war ihm davongelaufen, es sei abscheulich, mit seinem eigenen Papa zu ficken. Mama blickte zur Seite, als Jenny beinahe vorwurfsvoll sagte, Mama wäre ein immer schon ein geduldiges Lämmchen in Opas Händen gewesen und keine Rebellin wie sie selbst. Und nein, sie ließ Papa nie mehr ran, sie sei doch kein Flittchen wie Mama! Mama sagte, sie solle sich um ihren eigenen Scheiß kümmern, außerdem wolle sie vor ihm nicht darüber reden (Jack blickte sich um, wer dieser 'er' war). Als sie zum ersten Mal gemeinsam zu dritt geduscht hatten, war Jenny total überrascht, daß Mama es ihm mit der Hand machte. Sie grinst schief, als Jack auf die Fliesen spritzte.
Wie oft sie es machen werde, fragte Jenny neugierig. Mama brummte, meist drei oder viermal, dann sei der Schwanz entleert. Jenny nickte, Schwanz entleeren, das sei okay. Dann fragte Jenny, warum er — Jack natürlich — warum er es nicht selbst mache? Mama blickte auf. "Natürlich macht er es auch selbst. Den ganzen Tag, und in der Nacht spritzt er über meine Arschbacken, der liebe Junge. Das geht in Ordnung, Schwesterchen. " Jenny hakte ein, wie oft mache er es pro Tag? Mama schüttelte den Kopf abwehrend. "Ich weiß es nicht, vielleicht 15 oder 20 Mal, das ist doch völlig gleichgültig." Jenny schien erstaunt zu sein, wunderte sich Jack, wußte sie denn so wenig darüber, wie und wie gerne man es machte? Mama rieb sich die Handgelenke und machte eine Pause. Jenny meinte, wenn sie wolle, sie könne es ja auch mal probieren. Mama nickte müde, die Handgelenke taten ihr schon weh. So machte Jenny es dem Jack, und sie konnte es tatsächlich genauso gut wie Mama. In der Folgezeit wechselten sich die Schwestern ab und Jack starrte abwechselnd auf Mama große Brüste, die wie Glocken schwangen oder auf Jennys kleine, jungfräuliche Brüste, deren Nippel zwar sehr spitz waren, aber die Brüste wackelten nur ein klein bißchen.
Es war eine sehr schöne Hochzeit. Der Heinzi, Jenny neuer Ehemann, war ein kleiner, dicker Mann, der aber sehr freundlich zu allen war und allen Kindern einen Zwanziger für die Sparbüchse schenkte. Ein kleiner, rundlicher, heftig schwitzender Bursche, dieser Heinzi. Jenny überragte ihn um Kopflänge, doch beim Hochzeitsfoto ging sie ein bißchen in die Knie, damit es nicht so sehr auffiel. Jack spielte mit den Kusinen und sie tuschelten alle aufgeregt über Sex, was denn sonst? Jack war der einzige Cousin und er sprach nicht viel, also durfte er zuhören. Er würde ja wohl nichts verraten.
Daheim fragte Jack, wer der Lothar sei, die Marieke hatte über ihn gesprochen? Mama grübelte, der Lothar sei ihr Papa, meinte sie. Jack grinste. Mama fragte, was es denn zu grinsen gäbe. "Mama, du machst es mit mir, und der Lothar macht es der Marieke. Auch unter der Dusche, weil ihre Mama nicht mit ihnen duscht, sondern allein badet, stundenlang." Mama bekam dicke Stirnfalten. "Der Lothar?" und Jack sagte, "Sag ich doch!" Mama schüttelte den Kopf und war den ganzen Abend miesepetrig. Sie telefonierte wohl eine Stunde lang mit Mariekes Mama, aber aus der bekam sie nichts heraus, die wußte nichts dergleichen. Mama knöpfte sich Jack vor. "Erstens ist es sehr ungehörig, Geheimnisse auszuposaunen. Was Du und Jenny und ich unter der Dusche machen, das bleibt auch in der Dusche, damit geht man nicht hausieren oder es herumerzählen." Jack zog den Buckel ein. "Kein Wort habe ich den Mädels gesagt, die haben ja die ganze Zeit nur geschnattert, welche Buben sie wie, wann und wie oft haben abspritzen lassen, die blöden Gänse!" Mama blickte ihn weiter an.
"Und zweitens," fuhr Mama fort, "dir den Schwanz am Morgen zu entleeren ist eine Sache, aber wenn der miese Lothar seinen Schwengel in Mariekes Fotze entleert, dann ist das was ganz anderes. Das tut man einem jungen Mädchen nicht an, hörst du? So ein Mädchen kann viel zu jung schwanger werden vom Ficken, das wäre überhaupt nicht richtig." Jack steckte seinen Daumen in den Mund, wie immer, wenn er Mama widersprach. "Ich denke," sagte er, "schwanger wird sie nur, wenn er richtig tief hineinspritzt, nicht wahr? Und zweitens hat Marieke gegrinst, sie habe den Lothar absichtlich verführt und ihn der Mama weggeschnappt, darauf war sie stolz wie ein Pfau auf seine Federn." Mama sah ihn eindringlich an. "Also zunächst mal, zum schwanger werden genügt schon ein winzig kleiner Spritzer, junger Mann, das solltest du eigentlich schon wissen, ich hab's dir immer wieder erklärt. Tief oder nicht tief, das spielt absolut keine Rolle, mein Herr!" Jack wußte, daß sie ein wenig ärgerlich war, weil er Marieke verteidigte.
"Dem Sohn den Schwanz zu entleeren, das ist nicht strafbar. Die eigene Tochter zu ficken und sie vielleicht zu schwängern, dafür kann er sehr lange im Gefängnis sitzen, der feine Herr Lothar. Das weiß er, und dabei ist es egal, ob Marieke, dieses Früchtchen, das vielleicht auch weiß. Das ist bei Gericht völlig egal. Es ist auch egal, ob sie ihn verführt hat oder er sie. Er kriegt die Watschen, nicht sie, so oder so." Mama dachte nach. "Ich weiß noch nicht, ob ich es ihrer Mama stecken soll oder nicht. Sie ist ja auch nicht stubenrein, die feine Mama hat auch so ihre kleinen Affären, das weiß ich mit Sicherheit.
Jack hatte etwas im Sinn, er wollte das Geheimnis aller Geheimnisse herausfinden. "Mama, du bist jetzt 35, und wenn ich richtig nachrechne, hast du mich bekommen, da warst du schon 21. Nicht?" Mama nickte, leicht über den thematischen Schwenk erstaunt. Dann verdüsterte sich ihr Gesicht, denn es war klar was ihr Kleiner im Schild führte. Sie drückte ihre Schultern durch. "Du hast mich schon tausendmal nach deinem Erzeuger gefragt. Er war mit einem Zirkus unterwegs, ein kleinwüchsiger Zauberer und Hypnotiseur. Ich war vernarrt in diesen kleinen Mann und dann war ich schwanger, der Zirkus zog weiter. Nicht einmal seinen richtigen Namen weiß ich, und vielleicht hat er mich hypnotisiert, um mich zu begatten und zu besamen. Ich war ihn nie böse, nur daß es sich nie wieder hat blicken lassen." Jack grinste. "Mama, er hieß Hendrik Magnussen, aus Norwegen, und ja er war beim Zirkus Roncalli, ein Zauberer und Hypnotiseur. Er ist vor drei Jahren in Paris gestorben. Steht alles im Internet, du hättest bloß recherchieren müssen"
"Mama, ich kann eine fette Lüge riechen, mit meiner Super-Nase. Abgesehen davon, daß der Zirkus damals in Italien war, du schaust immer nach links unten, in deine Lügnerin-Ecke. Tausendmal hab ich dir geantwortet, daß icvh davon kein Wort glaube, Mama. Du lügst mich nur sehr selten an, aber warum bei dieser Frage, die doch irgendwie wicxhtig ist für mich?" Mama stand auf. "Ich gehe in die Küche und setze Te auf, magst du auch eine Tasse?" Jack blickte ihr nach. "Ja, flieh nur, behalte dein Geheimnis, wenigstens so lange, bis ich dahintergekommen bin."
Oh ja, Jack hatte einen ganz bestimmten Verdacht, und Jennys Bemerkungen deuteten in dieselbe Richtung. Opa kam so drei oder viermal im Monat vorbei und blieb über Nacht bei Mama, warum auch nicht? Er machte jedesmal dasselbe alberne Kunststück und zauberte eine Silbermünze hinter Jacks Ohren hervor. Eine schöne Silbermünze, 25 Euro stand drauf. Jack sammelte sie, obwohl er kein Münzsammler im eigentlichen Sinn war. Und natürlich spitzte er seine Ohren, weil Mama und Opa immer so einen Radau machten oder röhrend lachten, im Schlafzimmer. Und einmal, da waren sie alle am FKK-Strand an der Neuen Donau, und dann kam Opa nach. Jack, bereits Verdacht schöpfend, betrachtete den Opa genauer, gab es irgendwelche Zeichen? Opa hatte einen geraden Rücken, keinen Buckel so wie er. Er hatte einen runden Kopf, mit Glatze. Dies waren keine Zeichen. Aber Opa hatte auch so ein oben zugespitztes Ohr, das hatte er auch. Und Opa hatte auch eine Nase, vielleicht eine römische Nase, nicht so eine jüdische wie er. Aber Opas Schwanz war lang und dick, so wie seiner, nur etwas größer. Jack warf ärgerlich Steine in die Donau, obwohl das sicher nicht erlaubt war. Stell dir vor, zwei Millionen Wiener schmeißen Steine in die Donau, dann gibt's dort eine Insel "aus Staner", hatte Mama gemotzt. Sie hatte leicht motzen, war nun Opa sein Erzeuger oder nicht?
Loki, der Gott des Betrugs, der Lüge und der Heimtücke, ließ sich Zeit, sein Netz um Jack zu spinnen. Dass Netz begann er, am anderen Ende der Stadt zu spinnen, im Ehebett Jennys. Immer öfter kam Jenny über Nacht, und er mußte die Duschkabine verlassen, weil die Jenny es der Mama allein vorweinen wollte. Trotzdem lauscht unser kleiner Gnom. Wer hören will, der muß es halt schlau anstellen., Der Lüftungsschlitz war die Lösung. Jenny weinte, weil der Heinzi ein sehr schlechter Ficker war. Ja, ins Maul spritzen, das mochte er. Doch sie richtig zu besteigen und ihr ein Baby machen, da kniff der Held. Mama tröstete ihr Schwesterlein. Und Jacks Schwanz meldete sich. Er stapfte in die Duschkabine und fragte Jenny, ob sie es ihm nicht machen wolle, die Mama wäre heute früh sehr faul gewesen. Mamas Blicke durchbohrten ihn, doch es interessierte ihn nicht. Er wollte Jennys schmale Finger auf seinem Schwanz und auf seinen Eiern spüren, Punktum.
Jenny schniefte noch ein bißchen und machte es ihm, natürlich. Sie saß da wie ein Häufchen Elend. "Jack." blickte sie auf, "Jack, meinst du nicht, ein Ehemann müsse seiner lieben Frau ein Baby machen, oder nicht!?" Jack nickte, daß sein großer Kopf auf seinem dünnen Hals nur so wackelte. "Aber sicher doch, Jenny! Nur mußt du ihn ficken und hineinspritzen lassen, ein Tröpfchen genügt ja, hat Mama gesagt." Mama blickte stur auf Jennys wichsende Hand. Jenny lachte rau, sie war heiser vom vielen Weinen. "Ich täte ihn ja ficken lassen, den Heinzi, Tag und Nacht, wenn er nur einen hochbrächte!" Jack schaute etwas belämmert drein. "Wenn er nicht steht, muß du ihn mit den Lippen und der Zunge steif machen, Tante!" rief er aus, "Das weiß doch jedes Kind!" Jenny nickte, sauer. "Und ob ich das weiß, mein süßer Gnom. Natürlich weiß ich das. Aber er will nur in meinem Mund abspritzen und nicht ficken, das tut er einfach nicht, der Kerl!" Mama räusperte sich, ob das wohl das richtige Thema für einen 14-jährigen wäre, fragte sie sich.
Jack raunte, "Ohne Ficken geht's nicht, Tante. Das weißt du doch!?" Jenny nickte. "Ich will so gern ein Baby haben, Jack, und ohne Ficken geht's nicht, da hast du völlig recht. " Jack spielte nun den Joker aus. "Du könntest ja mit mir ficken, Tante Jenny, ich würde es dir machen! Und ich würde gerne hineinspritzen! Aber nicht ins Maul, Tante." Mama und Jenny starrten ihn an, jede mit einem anderen Gedankengang natürlich. Mama stach ihm ihren Zeigefinger in die Brust. "Damit scherzt man nicht, junger Herr! Meine Schwester weint sich die Augen aus und der feine Herr macht Späßchen! Halt den Rand, so habe ich dich nicht erzogen!" Jack packte ihren Zeigefinger. "Ich mache keine Späßchen, Mama! Ich habe Erbarmen mit der Tante, sie tut mir ja so leid! Und wenn's wirklich nur ums Ficken geht, dann helfe ich wirklich gerne!" Mama erbleichte. "Du kannst ja noch gar nicht ficken, Junge!" herrschte sie ihn an. "Und was ist dann das mit der Ludmilla, Mama?" log er. Mama wurde käseweiß. "Die Ludmilla? Vom dritten Stock? Die ehemalige Primadonna von der Staatsoper? &mash; Mein Gott. Jack, die ist doch schon 72!" Jack hatte Oberwasser. "73", korrigierte er kaltschnäuzig fabulierend. "Und ihre Falten, auch die untenrum, stören mich nicht, Mama." Die Bombe war gelegt und er hatte sie gezündet.
Jenny hatte wortlos zugehört, aber sie weinte nicht mehr, sie hatte seinen Schwanz losgelassen. Sie wollte etwas sagen, doch Mama kam ihr zuvor. "Jack, Liebling, laß uns bitte allein? Ich möchte mit der Tante Jenny unter vier Augen reden." Jack nickte und ging, natürlich zu seinem Horchposten am Lüftungsschlitz.
"Was fällt dir ein, Jenny!" rief Mama halblaut. "Du verdrehst den Kopf des kleinen Krüppels. Und sag bloß nicht, daß du nicht genau daran gedacht hättest!" Jack schluckte, Mama nannte ihn nur selten einen Krüppel, obwohl das Wort schon in der Schule verbraucht und abgelutscht war. Es zeigte nur, wie aufgebracht Mama war. Jenny sagte, "Ich meinte ja nur ... " doch Mama schnitt ihr ins Wort. "Und du würdest deinem Heinzi ein Kuckucksei unterschieben? Was, wenn das rauskommt?" Jenny war mit den Gedanken sicher nicht beim Heinzi. "Er ist schon fast 15, Irene. Er hat einen Schwanz wie ein Hengst. Und er kann literweise Samen abspritzen. Wenn das nichts zählt ..." Ihre Stimme erstarb. Mama setzte sich neben sie. "Und was das mit der Seele eines 15-jährigen macht, das verschweigen wir wohlweislich? Er könnte Schaden nehmen, es geht mir nicht um seinen Samen, Schatz. Es geht mir nur um sein Wohlergehen, um seine unschuldige Seele." Jenny ließ ein wieherndes Lachen hören. "Hör dir doch selbst zu, Irene. Dein Jack fickt die uralte Ludmilla und hat sogar Spaß dabei. Er fickt die fette Pospischil vom ersten Stock und die feuchtheiße Weber, die Schlampe vom Stockwerk unter euch. Und er arbeitet gerade daran, die kleine Suleika, die vom Türken im Untergeschoß flachzulegen. Die gleiche Suleika, die es mit dem Türken machen muß, dem eigenen Papa, obwohl es sie graust! Nein, du weißt gar nichts vom Jack, von seiner Seele. Er ist schon lang kein Kind mehr, er ist ein junger Mann geworden und er beginnt, sich durch die Umgebung zu ficken! Das ist doch der normale Lauf der Dinge, Irene!" Jack war nicht erstaunt, Jenny hatte sich alle seine Lügen gut gemerkt.
Mama war nun den Tränen nahe, Jack hörte es in ihrer Stimme. "Oh, wo sind bloß die schönen Zeiten hin, Jenny? Die Zeiten, wo er quer über meinem Schoß lag, meine Zitze zwischen den Lippen lutschte und es sich von mir machen ließ? Und nun nimmst du mir alles weg, meinen süßen Jungen!" Und nun hörte Jack, wie Mama bitter weinte. Sie weinte um seine Jugend, um seine Unschuld, die im Lügenmeer untergegangen war.
Mama schnäuzte sich. "Schlaf einmal darüber, Jenny, und überlege es dir gut! Du setzt dem Heinzi nicht nur Hörner auf, das ginge ja noch. Nein, du jubelst ihm ein Kuckuckskind unter, das ist eine ganz andere Liga. Schlaf drüber, und überlege es dir gut!" Jack wartete noch eine Minute, aber dann lief er schnell in sein Zimmer, er wollte beim Lauschen nicht erwischt werden.
Jenny kam erst ein paar Tage später. Sie ging mit Mama gleich in die Duschkabine und Jack wurde erst nach beinahe einer ganzen Stunde gerufen. Sie hatten beide geweint, Mama auch, Jack sah es ihr an. Jack hatte nur seine Boxershort an und Mama zog es ihm gleich herunter. Jenny sagte: "Irene hat es erlaubt, daß wir beide ficken, mit Hineinspritzen natürlich. Wie stehst du dazu, mein Großer?" Jack nickte, er stünde zu seinem Wort, er wolle sie gerne ficken und ihr seinen Samen hineinspritzen, wenn sie es wolle. Jenny packte ihn bei den Handgelenken. "Ja, natürlich will ich es, Liebling. Ich will mich mit deinem dicken, fetten Prügel ficken lassen, er ist ja fast so groß wie der Opas. Also, faß dir ein Herz und komm zwischen meine Schenkel, denn da geht's lang!"
Nun war es Mama, die seine Vorhaut ganz zurückschob und seinen Schwanz ganz tief in Jennys Fotzenloch hineinsteckte. Mama seufzte, das war das Ende seiner Kindheit, der Zeit der Unschuld. Jack strich sanft über Mamas Handrücken, sie wurde Zeuge seines Ersten Mal. Ein bißchen wehmütig war ihm doch, er hätte sein Erstes Mal so gerne mit Mama gehabt, aber der Zug fuhr nun auf einem anderen Gleis. Ein Schauer rann über seinen Rücken, Jennys Fotzenloch war so eng, daß er sich anstrengen mußte, den Herrn Pfrnak weiterzuschieben, bis er am Ende anstieß. Jenny strahlte ihn an. "Nun, er ist herrlich reingegangen, hat perfekt hineingepaßt. Und nun, sanft und ritterlich, ich bin keine Dirne, die man einfach stößt wie ein Pfund Fleisch, Jack. Sei sanft und weich, fühle meine Fotze und gewöhne dich daran, denn du wirst mich ab nun sehr viel ficken müssen, mein Liebling. Okay!?" Jack nickte, er würde sanft sein. Darauf konzentrierte er sich, nur darauf. Und so stieß er sie, langsam und ritterlich. Jennys Hand auf seiner Pobacke dirigierte seine Geschwindigkeit. Denn sie war es, die fühlte, wie sie es brauchte.
Immer schneller fickte er, Jennys Hand lenkte und steuerte ihn, seine Pobacke war der Joystick. Er keuchte und blickte hinüber zu Mama, die gebannt zuschaute. "Mama, ich muß gleich spritzen!" hauchte er und sie nickte beruhigend. Er bäumte sich auf, der kleine Gnom auf dem langen, schlanken Leib Jennys. Er spritzte seine volle Ladung hinein, Strahl für Strahl und Jenny zuckte bei jedem Schuß. Jennys Augen lachten, sie dachte daran, daß es schon ein Jahr her war, seit der letzte Knabe, ein blondgelockter Engel names Michi, in ihre Fotze hineingespritzt hatte. Heinzi hatte erst ein oder zweimal abgespritzt, er war definitiv fickfaul. Michi wußte, wie es geht, aber sie war seine Erste. Und sie hatte ihn ein bißchen lieb gehabt, nicht genug, um den mittellosen Knaben zu heiraten, aber doch genug, um sich von ihm ganze Nächte hindurch ficken und besamen zu lassen. Und nun spritzte Jack hinein, den Jahren nach nicht älter als der Michi, aber dem Schwanz und den Samenstrahlen nach ein richtiger Mann, ein Mann mit einem tollen, großen Schwanz. Jenny richtete sich auf und schaute zu Mama. "Okay?" fragte sie, und Mama nickte müde. "Nimm ihn dir, Schwesterlein, nimm ihn dir nur!" hauchte Mama mit tränenfeuchten Augen.
Jenny kam nun jeden Nachmittag, sie gingen zu dritt in die Duschkabine und es pendelte sich ein, er fickte sie dreimal, mit einer kleinen Verschnaufpause. Der Herr Pfrnak schrumpfte nicht, er war ein Fleischschwanz, das hatte Mama ihm erklärt. Er brauchte nicht auf eine Erektion zu warten, um ficken zu können, es ging gleich weiter. Leider bekam die Jenny keinen Orgasmus, er konnte sie beim besten Willen nicht über die Klippe stoßen. "Es hat sicher etwas damit zu tun, daß mir der Papa beim WIchsen immer zugeschaut hat und mich dann einmal genommen und entjungfert hat, der Saukerl" sagte Jenny, mit einem seltsamen Seitenblick zu Mama.
Obwohl Mama anwesend war, fragte er die Jenny, "... und der Papa hat auch die Mama gefickt, nicht wahr?" Jenny nickte und schaute nicht in das gequälte Gesicht Mamas. Jack wußte, daß es der Opa war, nur er konnte es sein. "Ich denke, er hat Mama noch sehr lange gefickt, der Opa, nicht wahr?" Jennys Blick huschte zu Mama, bekam aber keine Hilfe von ihr. "Ich befürchte, er tut es immer noch, mein kleiner Junge, immer noch, bis heute" hauchte Jenny, und ein Feuer glänzte in ihren Augen. "Ich habe Papa verachtet, dafür daß er mir Gewalt angetan hat, jedesmal, wenn ich im Elternbett gewichst habe. Doch die Irene hat Papa geliebt, immer." Mama liefen Tränen über die Augen. Jack empfand Mitleid mit ihr, sie war doch seine Mama! "Ich habe meinen Papa entdeckt, Jenny" sagte Jack, "er hieß Hendrik Magnussen, er war ein Norweger und Zauberer und Hypnotiseur im Zirkus Roncalli. Er hat die Mama hypnotisiert und sie unter Hypnose gefickt, ohne sie um Erlaubnis zu fragen, Tag für Tag, bis sie schwanger war und der Zirkus weiterzog. Er ist vor drei Jahren in Paris gestorben. Aber irgendwie weine ich nicht mehr um ihn." Mama blickte erstaunt auf, erstaunt und dankbar. Jack warf sie nicht unter den Bus, er rettete ihren Ruf. Sie ergänzte, "der Magnussen hat mich immer auf der Bühne gefickt, ich habe das Publikum weder johlen noch applaudieren gehört. Wenn ich heute daran zurückdenke, dann will ich im Boden versinken,. vor Scham." Jenny hörte zum ersten Mal vom Hypnotiseur und seiner Schändlichkeit, aber es war immer noch irgendwie besser als zu glauben daß Papa die Irene geschwängert habe, als sie 20 war.
Als Jenny gegangen war, drückte Mama sein Gesicht auf ihre melonengroßen Brüste. "Jack, das war ganz lieb von dir, mir mit dieser Scheißlüge meine Gesicht, meine Unschuld, meinen Ruf zu retten. Natürlich habe ich das mit dem Magnussen erfunden, weil ich dich nicht zu früh mit unserer ganzen Familienscheiße verderben wollte. Und weil ich befürchtete, du würdest mich verachten, weil ich als Mädchen und jetzt immer noch mit Papa ficke, seit Jugendtagen, Jenny hat die Wahrheit gesagt. Ich fürchtete deine Verachtung, Jack." Er umarmte sie und küßte sie auf die Wange. "Mama, ich habe es schon seit Jahren vermutet, und daß du mir jetzt die Wahrheit sagst, gibt mir ein wunderbares Gefühl, vielleicht hat dieser Krüppel doch eine Seele." Mama nahm sein Gesicht in beide Hände. "Keine Verachtung?" Er schüttelte den Kopf. "Wofür? Daß du jemanden mit ganzem Herzen liebst und ihn natürlich auch ficken läßt? Nein, Mama, ich habe dir immer gut zugehört, wenn du mir eine gute Lektion gegeben hast. Liebe ist etwas wunderbares, sie wächst nicht auf Bäumen und sie blüht erst, wenn du sie pflegst. Du mußt sie mit noch mehr Gefühl und Zärtlichkeit gießen, sonst verdorrt sie. Das waren deine Worte, ch habe sie in meinem Herzen eingerahmt und an die Wand gehängt, sie mahnt mich jeden Tag."
Jack ruckte auf seinem Hintern hin und her. "Was die Jenny erzählt hat, von der Ludmilla, von der Pospischil und der Weber, das war alles nur Quatsch. Und das mit der kleinen Suleika — ich bin doch nicht blöd, mich vom Türken kastrieren zu lassen!" Mama lächelte. "Du hast sie ganz schön angeschmiert, deine Tante!" Nun lachten sie beide, befreit.
Jack wurde wieder ernst. "Mama, sag mir, hast du keinen Liebhaber, keine Affäre? Ich will es eigentlich nicht durch hinterhältiges Spionieren herausfinden, Mama." Sie sah ihn lange an. "Jack, ich schwöre dir bei meinem Leben, ich habe noch nie mit einem anderen Mann gefickt als mit Papa, als mit Hartung, deinem Opa. Deinem Papa." Jack schaute sie durchdringend an. "Ja, du hast recht, Jack" murmelte sie, "mit meinen Freundinnen mache ich Mädchensex, aber das ist kein Ficken wie mit einem Mann." Jack nickte, das Bild war komplett, der Kreis war geschlossen. "Ist Mädchensex schön, oder ist es nur ein Gewurschtel, wie man es im Internet sieht?" Mama blickte ihn ganz offen an. "Meistens ist es nur sexuelle Gier, meistens jagen wir nur dem Orgasmus nach. Ganz selten spürt man Liebe, es ist wie zwei Freunde, die tiefsinnig ins Lagerfeuer blicken und sich gern haben. Ich glaube nicht, daß auch nur eine einzige von uns lesbisch ist. Sie wollen nur dem langweiligen, verstaubten ehelichen Sex mit ihren Alten für einen Moment entkommen, ich glaube das ist der Kern der Sache." Jack kratzte sich am Hinterkopf. "Mama, darf ich dabei zuschauen, oder muß ich spionieren?"
Mama regte sich nicht. "Da müßte ich das Mädchen vorher fragen, sie sind ja keine bezahlte Dirnen. Aber wenn sie grünes Licht geben, dann meinetwegen, ich habe keine Einwände. Liebe, ja Liebe darfst du sehen, das wird deiner Seele guttun. Auch wenn die Liebe nur ein sexueller Akt ist. Es geht niemals ohne Liebe so wie Wichsen, zum Wichsen brauchst du keine Liebe, das kannst du immer machen."
Jenny kam jeden Nachmittag, sie ließ ihn zwei oder dreimal hineinspritzen und war sehr glücklich damit. Jede Woche machte sie einen Schwangerschaftstest. Mama erzählte, ihre Mama war gestorben, da war sie 14 und Jenny 13. Sie lagen nun beide bei Papa im Ehebett, zuerst nur um ihn zu trösten. Dann hat er sie entjungfert und jede Nacht fleißig gefickt, der Papa liebte sie und liebte es, sie zu ficken. Jenny hingegen war eine obsessive Wichserin, ihr Kitzler war immer glühend rot und wundgerieben. Manchmal vögelte Papa sie mitten im Wichsen, ohne dass Jenny mit dem Wichsen aufhörte — sie bekam es ohnehin kaum mit. Mom hatte diese Situationen — tausendmal — mit großen, ungläubigen Augen beobachtet. Papa beobachtete Jenny wie ein Falke, absolut gerissen, und wartete darauf, dass sie in die Trance ihres zwanghaften Wichsens abdriftete. In dem Moment, als sie völlig darin versunken war, stürzte er sich wie ein hungriger Wolf auf sie und vögelte sie einfach hart durch, während sie gerade dabei war. Sie hatte keine Ahnung, wie ihr geschah. Sie war so tief in ihrer eigenen Trance gefangen und sich der Gefahr so wenig bewusst, dass der plötzliche Überfall sie völlig unvorbereitet traf. Hinterher zerfiel jeder Frieden zu Asche; sie fühlte sich zutiefst gedemütigt — wie ein scheues Lamm, das von einem Wolf in die Enge getrieben wurde — und blieb mit einem brennenden Schamgefühl zurück. Ja, sie hatte immer einen Orgasmus, wenn er in ihr kam, aber sie tat dieses Argument ab, indem sie sagte, sie hätte den Orgasmus ohnehin gehabt. Mom begriff erst viel später, dass Jenny Papa deswegen verachtete und ihn für einen schwanzgesteuerten Idioten hielt. Sie selbst hatte das nie so empfunden. Jennys Gesichtsausdruck verfinsterte sich, während Mom Jack all das erzählte.
Jack durfte zum ersten Mal beim Liebemachen Mamas mit einem Mädchen dabei sein. Er war sofort fasziniert, das war anders, sehr intensiv und viel schöner als das Getue im Internet. Er blickte zu Mama, er wollte die Evelyn ficken, die knackige 29-jährige. Evelyn starrte auf seinen Herrn Pfrnak, ja, das wollte sie sich nicht entgehen lassen! Sie legte sich rücklings auf Mamas Leib und öffnete ihre Schenkel einladend. Jack schaute nur in Mamas Augen, während er die geile Evelyn fickte. Nein, auch die kam nicht zum Orgasmus, aber sie war dennoch aufs höchst Plateau hochgestiegen und Mamas Zunge gab ihr den Rest. Nachher fragte Mama, ob es ihm gutgetan hätte. Jack bestätigte. Er liebte die Evelyn natürlich nicht, er liebte es nur, eine andere Fotze als Jennys Fotze zu ficken. Ja, sagte er, die Fotzen sind definitiv nicht alle gleich, sie waren unterschiedlich.
Fast jeden Vormittag kam eine zu Mama und ließ sich von ihm ficken. Die eine nur einmal, andere auch gerne zwei- oder mehrmals. Der Nachmittag gehörte Jenny, sie konnte sich nicht oft genug besamen lassen. Mama schüttelte ihren Kopf leicht, welch eine Virilität, welch eine Samenkraft ihr kleiner Junge hatte, er war doch erst 16. Aber er wuchs nicht weiter, zu ihrem Leidwesen. Sie war traurig, er würde der Zwerg Nase bleiben. Alle hielten ihn für einen Krüppel, für einen Behinderten. Das war er bei Gott nicht. Er war im Gymnasium Klassenbester und war nur vom Turnen befreit. Er hatte einige Freunde und eine richtige Fangemeinde unter den Mädchen. Er war ein ganz normaler Teenager, er fickte so viele Mädchen, wie nur mitmachten, und natürlich fickte er auch ihre Mütter, wenn sie es darauf anlegten. Mama war nicht unzufrieden.
Nach wie vor wichste sie ihn am Morgen, sie glaubte die Mär vom 'alten' Samen. Er umschlang sie und seine finger waren auf ihren Nippeln. "Mama, ich möchte dich so gerne ficken, davon träume ich seit ich auf deinem Schoß gelegen bin und deine Zitzen mit den Lippen lutschte. So lange schon." Sie schüttelte den Kopf. "Junge, du hast doch so viele Gelegenheiten, so viele Mädchen, sogar einige scheue Mütter. Du brauchst es nicht, du bist kein Mamaschänder, du nicht." Jack schüttelte den Kopf, aber er zwang sie zu nichts.
Oh, wie gut Mamas Geschmack war, sich neue Freundinnen für den Mädchensex zu finden! Jack war immer wieder begeistert, wie fein und intensiv es war, diese Mädchen zu ficken. Eine war göttlicher als die andere. Und je langweiliger der Ehemann im Bett war, umso williger und fröhlicher machten sie beim Ficken mit, aktiv und voller Hunger nach mehr. Und dann kam der PÜaukenschlag. Jenny war endlich schwanger. Sie hatte in all diesen Wochen nur mit Jack gefickt, er mußte der Vater sein, das stand fest. Mama war die Praktischere. Sie riet Jenny, sogleich ihren Heinzi zum Ficken zu bringen, egal wie. Denn nur so konnte sie ihm das Kind andichten, nur so konnte sie Jack und den Herrn Pfrnak außen vor lassen. Jenny tat, wie geheißen und lockte Heinzi zwischen ihre Schenkel. So würde Heinzi den Vater geben können.
Jack wurde von Glück und Unglück gleichermaßen hin- und hergerissen. Seine Brust schwoll, Jenny trug sein Kind unter dem Herzen. Aber er würde niemals ins Rampenlicht gelangen. Er war nur der anonyme Samenspender. Jenny blühte in der Schwangerschaft auf, Jack mußte sie bis zum Umfallen begatten und besamen, selbst wenn seine Frucht keine neue Wurzeln schlug. Er wunderte sich, er hatte so viele Mädchen gefickt, so viele Mütter auch — doch nie kam eine Schwangerschaft zustande. Nur das ständige Besamen der Jenny hatte seinen Samen ans Ziel gebracht, die flüchtigen Abenteuer blieben ohne Folgen, Gott sei Dank! — Es war ein befreiendes Gefühl, daß er fruchtbar war.
Jennys und Mamas Vater besuchte Jenny nun auch regelmäßig. Die Schwangerschaft und die sexuelle Gier, die die Hormone ausgelöst hatten, stimmte sie Milde, sie verzieh Papa und er durfte sie ficken, so oft er konnte. Mama lächelte, denn Papa und Jenny waren versöhnt, sie liebten sich und fickten auf Teufel komm raus. Papa besuchte sie nun weniger oft, er verschleuderte seinen Samen nun in Jennys Fotze. Mam verspürte ein Ziehen in ihren Lenden, Papas regelmäßiges Ficken fehlte ihr einfach.
So kam es, daß sie sich in der Duschkabine umdrehte, als Jack sie von hinten umarmte und seine Finger ihre Nippel reizten wie immer. "Willst du mich immer noch ficken, mein Jack?" hauchte sie und es war ihr bange zumute, denn vielleicht würde er sie jetzt zurückweisen? Jack strahlte. "Mama, das machte mich glücklich. Meinst du es ernst? Richtig ernst?" Sie umarmte ihren kleinen Mann, ihren Jungen. "Sei zart zu mir, hab mich einfach lieb und mache es mir nur schön und voller Gefühl. Ich will mich nicht wie eine Dirne fühlen, weil ich es jetzt mit einem anderem Mann mache als mit Papa. GIbr mir das Gefühl, eine Prinzessin zu sein, eine 36-jährige Prinzessin aus einer Fantasy-Story. Okay?" Jack umarmte und herzte sie. "Ja, Mama, ich will dich zur glücklichsten Prinzessin auf unserem Planeten machen, dein verkrüppelter Page wird dich auf Händen tragen!"
Jack fischte ein großes Badetuch von der Heizstange und legte sie auf die kalten Fliesen. "Nehmt Platz, liebste Prinzessin!" lächelte er und machte einen zerquetschten Kratzbuckel. Mama legte sich innerlich bebend und zitternd vor Erwartung hin, griff nach seinen Händen und zog ihn zwischen ihre Schenkel. "Komm her, kleiner buckliger Page, besorge es deiner Prinzessin wie ein junger Gott, segne ihre fürstliche Fotze mit deinem Samen!" Lächelnd stieß er langsam vor. Mama war viel enger als Jenny, deren Fotze beim vielen Wichsen gelitten hatte. Er seufzte vor Glück. "Mama, ich wünsche es mir seit Jahren! Ich habe davon geträumt oder es beim Wichsen herbei fantasiert. Und jetzt, jetzt ist es echt, lebendig und heilig. Ja, für mich fühlt es sich wie ein heiliger Akt an, definitiv!" Er stieß sie langsam und ehrfürchtig. Er stieß die Fotze, die ihn geboren hatte. Die Mama, die ihn geboren hatte, die ihn gesäugt hatte. Die Herrn Pfrnak so fein wichste wie keine andere.
Ja, er fickte sie wohl eine halbe Stunde lang. Mama machte es sich die ganze Zeit über mit dem Finger, machte aber nur kleine, zitternde Orgasmen. Als er sich etwas aufrichtete, "Mama, ich muß jetzt abspritzen!", da löste sie den ganz großen Orgasmus aus, sie orgasmte aus voller Seele, während er seine Ladung stoßweise hineinspritzte. Sie hielten sich noch zappelnd und zuckend fest, bis ihre Orgasmen ausklangen. Er fiel an ihre Seite und küßte ihre NIppel. "Das war der schönste, der erhabenste, der heiligste Sex, Mama!" hauchte er voller Ergriffenheit. Sie spürte, daß dies echt und ehrlich war, kein Gesäusel. Es war das schönste Kompliment, das sie je bekommen hatte. Sie würden nun jeden Morgen ficken wie die Karnickel, das war ihr klar.
Mama spielte den ganzen Tag auf dem Flügel, den Opa für sie gekauft hatte. Und nun, urplötzlich entdeckte sie einer. Er spürte, die 36-jährige könnte der neue Stern am Konzerthimmel werden. Er arrangierte ein kleines, intimes Konzert für nur 400 Gäste im Großen Saal des Mozarteums. Er lächelte und lachte sich in den Bart, so einen frenetischen Applaus gab es seit Jahren nicht mehr in dieser heiligen Halle. Er rieb sich die Hände, sie bekommt einen Vertrag und er fette Tantiemen, er würde sie groß, zu einem Star machen. Er witterte die Chance seines Lebens. Und Dollars, natürlich.
Mama kam vom Konzert zurück, sie war ganz zerknittert. Jack, der am Laptop saß und fleißig für die Schularbeiten recherchierte, sprang behende auf. Es brachte sie zum Lehnstuhl und hängte ihre Jacke in die Garderobe. Er goß ihr einen kalten Gin ein und setzte sich neben sie. "Du bist bedrückt, Mama. Ist das Konzert schief gelaufen?" Sie schüttelte den Kopf, Nein. Sie saß lange mit geschlossenen Augen da, nippte an ihrem Gin und hielt ihre Hand an die Brust, wo ihr Herz wilde Sprünge machte. "Er hat mir einen Vertrag geboten, der Mandelbaum. Ein Vertrag, den eine echte Pianistin niemals ablehnen würde. Einen tollen Vertrag und eine unkeusche Bedingung, der dreckige Jude. Nein, den Juden nehme ich zurück, das sagt man nicht, das denkt man auch nicht. Aber seine Bedingung ist nicht nur unkeusch, sie ist frech und echt unanständig." Sie lehnte sich zurück, schloß die Augen und preßte die Hand auf ihr galoppierendes Herz. Jack war 17 und bei klarem Verstand. "Er will dich also ficken, mit seinem beschnittenen Judenschwengel? Nein, den Juden nehme ich zurück, den Schwengel lasse ich aber stehen. Er will dich also ficken, besamen und dann was?" Sie machte ihre Augen weit auf. "Was? Ficken will er mich, wann immer seine Gnaden es wünscht. Bis er sich satt gefickt hat, das waren seine Worte. Frag nicht so blöde, Junge."
Jack goß seelenruhig Gin nach. "Und was? Früher hast du nur mit dem Opa gefickt, da war er dein Einziger. Er ist inzwischen der Jenny und meinem Baby völlig verfallen, fickt dich nur alle heiligen Zeiten, Weihnachten, Pfingsten und eventuell auch Ostern. Nun kam ich ins Spiel, ich wurde dein Zweiter, Mama. Und dein Glücklichster." Jack machte eine Pause, überlegte die nächste Formulierung genau. "Und nun hast du ein Vertragsangebot, offenbar einen guten Vertrag. Der dich berühmt und reich macht, mit deiner Hände Arbeit. Du wärst ganz verblödet, so eine Gelegenheit sausen zu lassen, wenn dieser Sohn Davids dich in die erste Reihe katapultieren kann. Der Mandelbaum hat den Itzhak Perlman jahrelang in den USA gemanagt, und zwar ziemlich gut. Also kein grüner Junge. Und er will dir an die Wäsche. Mama, nenne mir nur einen einzigen Mann in unserer Umgebung, der nicht schwul ist und nicht an deine Wäsche will?" Sie überlegte, ging eine Liste im Geiste ab. "Du magst recht haben, mein kleiner Advocatus. Männer wollen dir immer an die Wäsche, egal was sie sonst in der Hand halten." Sie blickte zu Boden. "Wäre ich nicht die Braut Papas gewesen, ich hätte mich vermutlich nicht gewehrt, wenn mir einer an die Wäsche wollte."
Jack hielt noch die Ginflasche in der Hand. "Mama, wo ist das Problem? Daß die Kinder Israels gerne ficken, ist ja kein Staatsgeheimnis. Und daß sie verdammt gute Geschäftsleute sind, ist auch bekannt. — Mama, hör auf, uns Nummern auf den Rücken zu tackern. Opa bekommt die Eins, ich die Zwei, und der Mandelbaum eben die Drei auf den Rücken genagelt. So what? Höre bitte sofort auf, deine Männer zu zählen. Es werden mehr werden. Denn du wirst meinen Rat beherzigen: erstens, wenn es deiner Karriere dient, oder zweitens, weil es dich in der Fotze juckt. Halt dich an diese Verhaltensregeln, und du wirst eine großartige Pianistin sein." Sie sah ihn spöttisch lächelnd an. "Ich komme nach Hause und schütte meinem Sohn mein Herz aus, weil ich am Boden zerstört bin. Weil ich wie eine Dirne agieren soll. Und was rät mir der Herr Sohn? Ich soll an meine Karriere denken und meine Schenkel spreizen, für Gott, König und England! Oder, wenn ich einen knackigen Arsch oder einen prächtigen Schwanz sehe, dann darf ich auch, sagt mein Sohn, dem es nichts ausmacht, daß seine Mama eine Prostituierte wird!"
Jack fiel die Ginflasche beinahe aus der Hand. "Dirne? Prostituierte? — Mama, wir müssen an deinem Wortschatz feilen. Nichts davon! Ja, du wirst dich hochschlafen, wie Millionen andere auch. Augen rechts, nach Hollywood! Wie viele Schauspielerinnen bekommen die Rolle, weil sie ach so talentiert sind? Zehn, fünf, vielleicht eine einzige? Mama, wach auf. Die Realität ist, daß Filmbosse, Regisseure, Impresarios und Konzertmanager nur das wollen, den Mädchen an die Wäsche zu gehen, neben Dollars natürlich. Der Mandelbaum tut nichts anderes wie die ganze dreckige Meute auch. Wärst du ein pickeliges Mauerblümchen, ich würde dir was anderes raten. Aber du bist eine knackige 36-jährige Künstlerin, jeder würde sich alle Finger abschlecken, wenn er dir an die Wäsche dürfte. Also, sei kein Frosch! Du bist eine wunderbare Pianistin, keine Dirne und schon gar nicht eine Prostituierte! "
Jack hing an seinem Spionage-Fensterchen, als Mama mit dem Mandelbaum in ihr Schlafzimmer ging. In Mamas Miene erkannte er die Johanna von Arc, die zum Scheiterhaufen geführt wurde und die Königin Marie-Antoinette auf dem Schandkarren, der sie zur Guillotine brachte. Er mußte seine Tränen zurückhalten, denn er fühlte ihr Leid. Mandelbaum fackelte nicht lange, er pumpte brav und fleißig in Mamas Fotze, er pumpte sie zum Schluß mit dem Samen Israels voll. Er war satt und zufrieden. Mama, die ihr weinendes Gesicht zur Seite gelegt hatte, denn für sie war es eine Schändung, die sie über sich ergehen lassen mußte, um den Vertrag zu bekommen. Aber Mandelbaum, der sie nur in den ersten WOchen fleißig besamte und dessen Besuche seltener wurden, er hielt Wort und arrangierte Pianokonzerte in ganz Europa. Und wenn Mama unterwegs war, mußte sie Jack irgendwo unterbringen, und da hatte sie nur zwei Dutzend intime Freundinnen, die sie für befähigt hielt.
Als die Morgensonne durch die schmutzigen Scheiben von Agnes' bescheidener Wohnung brach, zuckte die alte Nonne zusammen. Sie wusste, was heute auf sie zukam, seit Irene, ihre einstige Geliebte, ihr den Befehl erteilt hatte. "Du musst ihn morgens dreimal wichsen und dich dann von ihm ficken lassen", hatte Irene mit kalter Stimme gesagt, während sie Jacks kleine, bucklige Gestalt hinter sich ließ. Agnes hatte nur genickt, ohne Begeisterung, ohne Verlangen, nur aus alter Gewohnheit des Gehorsams.
Jack war bereits in der Dusche, und das Geräusch des fallenden Wassers klang für Agnes wie ein Vorzeichen der Sünde. Sie zitterte, während sie sich in den schmalen Flur stellte, nur mit einem schlichten Morgenmantel bekleidet. Ihr Herz schlug gegen ihre Rippen, ein wilder, panischer Rhythmus, der ihr den Atem raubte. Sechzig Jahre. Sechzig Jahre hatte sie es vermieden, sich einem Mann zu nähern, seit ihr Vater sie das letzte Mal genommen hatte, bevor ihre Mutter sie ans Kloster verkaufte. Und jetzt sollte sie sich von diesem... diesem Krüppel ficken lassen?
Die Tür zum Badezimmer öffnete sich, und Jack trat heraus, nur mit einem Handtuch um seine Hüften gewickelt. Wasser tropfte von seinem buckligen Rücken, lief über die seltsamen Konturen seines Körpers. Doch als er das Handtuch abnahm, erstarrte Agnes. Zwischen seinen schmächtigen Beinen ragte ein Glied hervor, das nicht zu seinem kleinen Körper zu passen schien. "Oh mein Gott, gütiger Gott!" entfuhr es Agnes, das war ein Schwanz wie der eines Hengstes! Es war mächtig, prachtvoll, eine Schöpfung, die Gottes Plan auf eine unerklärliche Weise unterlief. Irene hatte ihr davon erzählt, aber es jetzt aufgerichtet zu sehen war etwas anderes.
"Nun?", knurrte Jack, seine Stimme rau für einen so kleinen Mann. "Mama hat gesagt, du musst mich wichsen. Dreimal." Er trat näher, und Agnes wich instinktiv zurück, bis ihr Rücken gegen die kalte Wand stieß. "Und dann...", fügte er leiser hinzu, "dann fickst du mich. Ich ficke dich, besser gesagt." Mit einem schnellen Griff hatte er ihre Kutte zu Boden fallen lassen, so daß sie nur noch in ihrer Unterhose dastand. Ängstlich suchte sie mit den Händen ihre Brüste zu bedecken versucht, Brüste, die eins voll und schwer und groß wie Melonen gewesen waren.
Agnes' Hände zitterten, als sie nach seinem Schwanz griff. Sie hatte es früher kaum gemacht, nur in ihrer Jugend, wenn die Jungs darauf bestanden oder der Herr Hausmeister oder der Herr Vikar auch. Das war, bevor sie ins Kloster kam, und selbst dann machte sie es nur widerwillig, ließ ihre Samen achtlos auf den Boden spritzen. Das alles war nicht recht, es war unkeusch und sündig. Fürwahr. Ihre Finger umschlossen seinen Schaft, und sie war überrascht von seiner Wärme, seiner Festigkeit. Sie begann, langsam und unbeholfen, eine Bewegung, die ihr fremd war, an die sie sich wieder mühsam erinnern musste. Jack stöhnte leise, und das erfüllte Agnes mit einer Mischung aus Abscheu und... etwas anderem, etwas, das sie nicht benennen wollte.
Die erste Ejakulation kam schnell, warm und überreichlich, und rann über ihre Hände. Agnes zuckte zurück, aber Jack packte ihren Handgelenke. "Noch zweimal", befahl er, und seine Augen glühten mit einer Autorität, die sie nicht bei ihm erwartet hätte. Sie gehorchte, ihre Bewegungen wurden etwas flüssiger, etwas selbstsicherer, als die zweite und dann die dritte Welle seiner Lust über ihre Hände schoss. Sie ekelte sich vor dem Schleim, der über ihre Finger floß.
Doch das war nicht alles. "Jetzt", sagte Jack, und seine Stimme hatte sich verändert, wurde tiefer, fordernder. "Jetzt ficke ich dich, Agnes. Genauso wie ich Mama jedesmal nach dem Wichsen ficke." Agnes bekreuzigte sich. "Die eigene Mama zu ficken ... das ist ... das ist eine Todsünde,... eine Sünde gegen Gott und die Natur!" wisperte sie. Jack lachte, der Kerl lachte nur grimmig. Agnes wollte widersprechen, wollte schreien, dass sie das nicht konnte, nicht nach all diesen Jahren, nicht mit diesem Jungen, der halb so alt war wie sie, nein, viel jünger, vielleicht 16 oder 17. Aber als sie in seine Augen blickte, sah sie etwas anderes als nur die Forderung eines Jungen. Sie sah ihren Vater, erinnerte sich an die Art, wie er sie angeblickt hatte, bevor er sie nahm, und ein Teil von ihr, ein vergrabener, vergessener Teil, gab nach. So wie sie Papa immer nachgegeben hatte, sie hatte sich atemlos seinen dicken Schwengel in ihre kleine Mädchenfotze hineinstoßen lassen und hatte vor Lust geweint, nachdem er mit dem Hineinspritzen fertig war. Ja, es waren Freudentränen, denn Papa schien sie noch mehr zu mögen, wenn sie ihn willig und scheu Ficken ließ. Und dann, nach Jahren, hatte Mama sie erwischt und an das Kloster verkauft, hatte ihre Tochter mit flammendem Racheschwert aus dem Garten Eden verjagt. Seitdem hatte nie wieder ein Mann sie gefickt oder sie ficken mögen, mit Nonnen machte man es nicht.
Bebend und zitternd führte sie ihn ins Schlafzimmer, wo ihr einfaches Bett auf sie wartete wie ein Altar der Sünde. Jack schob sie zurück, und als sie auf das Bett fiel, spürte sie, wie ihre alte Unterhose, die sie noch trug, sich an ihren Hüften festklammerte. "Die muss weg", sagte Jack, und mit geübten Händen zog er es über ihre Beine, entblößte ihr grau bewaldete Fotze. Die Fotze, die seit Papa nur noch ihren Finger kannte oder Irenes flinke Zunge. Agnes lag nun nackt vor ihm, ihre alte Haut im schwachen Licht sichtbar, und sie schämte sich, schämte sich für ihre Runzeln, ihre schlaffe Brust, für alles, was die Jahre ihr genommen hatten.
Doch Jack schien es nicht zu stören. Er legte sich auf sie, sein Körper leicht, sein Gewicht überraschend, und dann spürte sie ihn, spürte, wie er an ihre Pforte pochte, wie er sich in sie schob. Ein Schrei entfuhr ihr, ein Mischung aus Schmerz und Vergessen, denn es war so lange her, so unendlich lange. Jack bewegte sich in ihr, zuerst langsam, dann schneller, und mit jedem Stoß wurde ein Teil von Agnes' Vergangenheit freigelegt, ein Teil, den sie seit sechzig Jahren begraben hatte. Sie fühlte sich wieder wie das Mädchen, das von ihrem Vater genommen wurde, fühlte die gleiche Mischung aus Scham und einem seltsamen, dunklen Verlangen.
Jack fickte sie, wie er es verlangt hatte, mehrmals, bis er matt und schlaff war. Als er sich von ihr erhob, spürte Agnes die Leere, die Kühle, wo gerade noch seine Wärme gewesen war. Sie lag da, zitternd, ihre Gedanken ein Chaos aus Erinnerungen und Gegenwart. Sie hatte es getan. Sie hatte gesündigt, hatte ihr Gelübde gebrochen, hatte sich von diesem Jungen nehmen lassen. Und doch, als sie sich aufrichtete und ihre Kleider suchte, spürte sie etwas anderes, etwas, das sie seit ihrer Jugend nicht mehr gefühlt hatte: ein flüchtiges Aufleuchten von Leben in ihren toten Gliedern, ein Hauch von Wärme in ihrem kalten Herzen.
Jack war bereits wieder im Badezimmer, und das Geräusch der Dusche erfüllte die Wohnung. Agnes zog sich langsam an, ihre Bewegungen steif, fremd. Sie wusste nicht, was der Tag bringen würde, wusste nicht, wie sie mit dieser neuen Realität umgehen sollte. Aber als sie in den Spiegel blickte, sah sie nicht mehr nur die alte, zitternde Nonne. Sie sah auch das Mädchen, das sie einmal gewesen war, das Mädchen, das gelernt hatte, in der Sünde eine seltsame Art von Trost zu finden. Und zum ersten Mal seit sechzig Jahren fragte sie sich, ob das wirklich so falsch war, wie sie immer geglaubt hatte.
Lea stand in der Tür, ihre kleine Hand noch am Türknauf, als sie die Szene vor sich sah. Die 15-jährige mit den sommersprossigen Wangen und den blonden Zöpfen hatte erwartet, eine freundliche, vielleicht etwas steife alte Frau zu finden, die sie aufnehmen würde. Stattdessen sah sie Agnes, nur mit einer schmuddeligen Unterhose bekleidet, die hinter dem buckligen Jack herlief, der gerade die Dusche verließ. Leas Augen weiteten sich, als sie das sah, was zwischen Jacks Beinen baumelte — ein Glied von einer Größe, die sie für unmöglich gehalten hätte bei einem so kleinen Mann. Ihr Daumen fand instinktiv den Weg in ihren Mund, eine Gewohnheit aus ihrer Kindheit, die in Momenten der Aufregung wiederkehrte. Ihr Papa war der einzige erwachsene Mann, dessen Schwanz sie ganz gut kannte, und sein Schwanz war leider etwas kleiner.
Agnes bemerkte das Mädchen nicht, sie war zu sehr mit ihrer Aufgabe beschäftigt. Sie kniete sich vor Jack, ihre alten Knie knirschten auf den kalten Fliesen, und umschloss seinen Schaft mit ihren zitternden Händen. Für Lea war das nichts Neues, sie hatte schon oft zusehen müssen, wie ihre Mutter mit verschiedenen Männern tanzte, aber dies war anders. Agnes arbeitete wie eine Besessene, ihre Zunge klemmte sie in den Mundwinkel, Schweißperlen bildeten sich auf ihrer Stirn und liefen ihr in die Augen. Eine halbe Stunde lang wichste sie ihn, ihre Bewegungen wurden flüssiger, selbstsicherer, und Lea konnte sehen, wie sich Jacks Muskeln spannten, wie er sich dem Höhepunkt näherte. Einmal, zweimal, dreimal spritzte sein Samen auf die Fliesen, und jedes Mal zuckte Agnes zusammen, als wäre es das erste Mal.
Leas Augen wurden größer, sie lutschte aufgeregt an ihrem Daumen, als Agnes mit Jack zum Bett ging. Die alte Nonne zögerte nur einen Moment, dann zog sie ihre Unterhose aus, und Lea sah, wie sich ihre Haut im schwachen Licht des Zimmers zeigte, runzelig, aber doch mit einer seltsamen Wärme. Jack bestieg die kleine, rundliche Frau, und Lea hielt den Atem an. Sie hatte erwartet, dass es schnell vorbei sein würde, aber Jack fickte sie, und er tat es mit einer Leidenschaft, die Lea nicht erwartet hatte. 20 Minuten lang, seine Hüften bewegten sich in einem Rhythmus, der sowohl wild als auch gezielt war, und Agnes' Augen füllten sich mit Tränen. Aber es waren keine Tränen der Scham, es waren Freudentränen, die über ihre Wangen liefen, während sie sich an Jacks Rücken festhielt, an seinem Buckel, als wäre er ihr einziger Halt in einer Welt voller Sünde.
Dann richtete Jack sich auf, und mit einem letzten, tiefen Stoß spritzte er seinen Samen in die alte Vettel, seine Arschmuskeln spannten sich bei jedem Spritzer, und Lea biss sich auf die Lippen, um nicht laut aufzustöhnen. Es sah eklig und zugleich wunderbar aus, wie die alte, runzelige Frau von dem Krüppel ordentlich durchgefickt wurde, wie sie sich unter ihm bog, wie sie nach mehr verlangte. Leas Augen blitzten vor Begehrlichkeit, sie spürte eine Wärme in sich aufsteigen, ein Verlangen, das sie noch nie so gefühlt hatte. Sie wollte das auch. Sie wollte von ihm genommen werden, wollte spüren, wie dieser gewaltige Schwanz in sie eindrang, wollte die Tränen der Scham und der Lust zugleich.
Als Jack sich von Agnes erhob, sah er Lea zum ersten Mal wirklich an. Ein Lächeln spielte um seine Lippen, ein Lächeln, das sowohl unschuldig als auch wissend wirkte. "Du bist schon da?", fragte er, und seine Stimme war rau, aber nicht unfreundlich. Lea nickte, ihre Zöpfchen tanzten um ihr Gesicht, und sie fühlte, wie sich ihr Herz in ihrer Brust verkrampfte. Sie war bereit. Sie war mehr als bereit.
Agnes atmete flach. In der Nacht, als sich ihr und Jacks verformter Körper auf dem schmalen Bett zusammengedrängt hatten, da hatte sie in der Dunkelheit ihren armen Kitzler gerieben, wirklich wundgerieben vor schierer Lust. Und nur würde das kleine Mädchen auch neben ihr auf dem schmalen Bett liegen und Agnes erschauerte bei dem Gedanken, ihren Kitzler in der Nach wieder bis zum Wahnsinn zu malträtieren und wundzureiben, die Körper des kleinen Krüppels und der 15-jährigen an sich gepreßt.
Leas Finger tanzten über Jacks prächtigen Schwanz, eine Neugier in ihren Berührungen, die fast kindlich anmutete. Im Vergleich zu seinem kleinen, buckligen Körper wirkte das Glied wie ein Wunder der Natur, eine Fehlkonstruktion, die doch perfekt war. Sie zog die Vorhaut langsam zurück, bis die nasse Eichel zum Vorschein kam, glänzend im schwachen Licht des Zimmers. Sie bewunderte sie, als wäre sie ein Juwel, das sie zum ersten Mal sah.
"Du willst auch ficken?", Jacks Stimme war ein Hauch, ein Wispern, das kaum zu hören war. Lea nickte nur, ihre Zöpfchen tanzten bei der Bewegung. "Und, hast du schon mal?", fuhr er fort, seine Augen auf ihr Gesicht gerichtet, während seine Hände untätig auf dem Bett lagen.
"Ja, mit Papa", Leas Stimme war ebenfalls ein Flüstern, als wäre es ein Geheimnis, das sie nur ihm anvertrauen durfte. "Ich habe ihn vor einigen Monaten verführt. Ich war es leid, Jungfrau zu sein und nur zuzuschauen, wenn Papa die Mama beziehungsweise die Nachbarsweiber fickt. Es sieht so roh, so dreckig und so herrlich aus. Ich musste es auch haben, ich musste." Sie sprach schnell, als wäre es eine Eile in ihr, die Worte herauszubringen, bevor sie sie bereuen konnte.
Jack nickte, ein Verständnis in seinen Augen, das Lea überraschte. "Ich habe gewartet, bis Mama schlief", fuhr sie fort, ihre Finger immer noch um seinen Schaft. "Dann habe ich seinen Schwanz steif gelutscht und er musste mich ficken. Papa ist nicht so, er ist sehr scheu und kein Schweinepriester. Aber er hat nachgegeben, und seitdem ficken wir ganz heimlich, wenn Mama nach dem Ficken eingeschlafen ist."
Jack blickte hinüber zu Agnes, die im Ohrensessel saß und Socken strickte. Ihre alten Hände bewegten sich mit einer Routine, die fast mechanisch wirkte, als wäre sie in einer eigenen Welt, in der nur die Nadeln und das Garn existierten. Lea grinste, "Sie wird's nicht mitbekommen, sie ist aufs Stricken konzentriert."
So kam es, dass Jack die 15-jährige Lea langsam und bedächtig fickte. Er legte sich auf sie, sein Gewicht leicht, seine Berührungen zögerlich, als wäre er sich unsicher, ob er wirklich tun durfte, was er tat. Lea riss ihr Maul auf, aber kein Laut kam heraus, kein Schrei der Ekstase, nur ein stummer Ausdruck der Überraschung, als er in sie eindrang. Jack wunderte sich, wie leicht das kleine Mädchen mit den blonden Zöpfen zum Orgasmus kam, wie ihr Körper sich unter ihm spannte und dann wieder nachgab, wie eine Welle, die an das Ufer schlägt und sich zurückzieht.
Sie fickten dann den ganzen Nachmittag, langsam und bedächtig, wie in einem Traum. Jacks Bewegungen wurden flüssiger, selbstsicherer, während Leas Hände ihn zogen, als wollte sie ihn tiefer in sich hineinziehen, wollte ihn ganz für sich. Ihre Atemzüge wurden schneller, ihre Herzen schlugen im gleichen Rhythmus, als wären sie eins, als wären sie immer schon so gewesen.
Agnes sah nur manchmal auf, ihre Nadeln hielten für einen Moment inne, und ein Lächeln umspielte ihre Lippen. Ach, die Jugend! dachte sie, während sie wieder zu ihrem Stricken zurückkehrte. Ach, wie sehr liebte sie es, vom Schwengel Papas gepumpt zu werden! Damals dachte sie, Papas Schwanz wäre groß, nun aber verglich sie es mit Jacks Schwanz, und der war einfach riesig und viel ausdauernder als Papas. Sie erinnerte sich an ihre eigene Jugend, an die Zeit, bevor sie Nonne wurde, an die verbotenen Küsse und die gestohlenen Momente. Es war eine andere Zeit, eine andere Welt, aber das Verlangen, das Gefühl, das war dasselbe geblieben, auch nach all diesen Jahren.
Das Kinderzimmer war ein kleiner, chaotischer Himmel, als Jack das erste Mal bei Lea übernachtete. Ihre Mutter, Juliane, mit ihren mürrischen Augen und den immer zu engen Jeans über ihrem prallen Arsch, hatte das schwere Doppelbett vom Dachboden gezerrt. Es knarrte und ächzte unter ihrer Last, bis sie es mittig im Zimmer abstellte. "Und behaltet eure Griffen bei euch", hatte sie gezischelt, ein Finger, der auf sie beide zeigte, bevor sie die Tür hinter sich schloss und das Haus in die Nacht eintauchte.
Der Morgen kam kalt und grau, als Juliane wieder die Treppe hochstieg, um die beiden Schlafmützen zu wecken. Sie war immer noch verärgert, Lea hatte sich nachts in ihr Bett geschlichen and Harris, ihren Mann und Leas Papa, gefickt. Wie eine Dirne, unzüchtig, gierig und fordernd. Und er hatte mitgemacht, dieser unkeusche Rüpel! Die Tür stand einen Spalt breit offen. Durch diesen Spalt sah sie Jack, bereits wach, seine Hand um sein eigenes Fleisch geschlungen, eine Morgenlatte, die im Dämmerlicht glänzte. Sie hielt den Atem an. "Oh, Madre de Dios!", entfuhr es ihr, ein Flüstern, das die Stille des Morgens zerbrach. Sie hatte so etwas nicht erwartet, nicht bei diesem kleinen, buckligen Krüppel. Es war ein Wunder, ein Monstrum, eine Pracht, die sie nicht fassen konnte. Ob sie es machen dürfte, fragte sie sich, atemlos, und dann ihn, ihre Augen groß, ihr Mund ein wenig offen.
Jack nickte nur, ein kleines, fast unsichtbares Nicken, und Juliane war sofort an seinem Bett. Ihre Finger, rau vom Hausputz, schlossen sich um seinen prächtigen Schwanz, und sie wichste ihn, diesen prächtigen Schwanz, der in ihrer Hand pulsierte und lebte. Es war, als wäre sie hypnotisiert, als hätte die Welt aufgehört zu existieren, nur sie, er und dieses fleischliche Wunder. Jegliche Orientierung war verloren. Ihr Körper, schwer und müde vom Leben, fühlte sich so leicht an. Sie wuchtete sich hoch, ihre Knie knickten ein, aber sie schaffte es, sie setzte sich auf seinen Schwanz, nahm ihn in sich auf, sie pfählte sich atemlos und ritt ihn. Ihre Seele glitt zwischen den Gipfeln der Lust hin und her, ein Vergessen, das sie seit Jahren nicht mehr gekannt hatte. Jack drehte sie um, auf alle Viere, und fickte sie von hinten, grob und direkt, und sie liebte es, liebte diese rohe, unbarmherzige Art, wie er sie zuschanden fickte. Zum Schluss legte er sie auf den Rücken, ihre Beine weit geöffnet, und er fickte sie in der Missionarsstellung, sah ihr in die Augen, und sie sah sich selbst, sah die Frau, die sie einmal gewesen war, bevor das Leben sie zu dem gemacht hatte, was sie jetzt war.
Juliane war erschöpft, ausgelaugt wie nach einem Marathon. Nun kannte sie Leas Geheimnis, und ja, sie hatte sich ein bißchen gerächt, weil Lea ihren Papa heimlich fickte wie eine lose Dirne. Sie erhob sich, ihre Knochen taten weh, und ging leise wieder hinunter, zurück in ihre Küche, in ihr Leben.
Lea, die die ganze Zeit wach gewesen war, zwinkerte ihm zu, als die Tür sich schloss. "Was für ein Erwachen", sagte sie, ihre Stimme ein leises Kichern. "Ich mache meine Augen auf und was sehe ich? Mein Freund fickt meine Mama zuschanden, der freche Kerl. Bist du nun mein Freund oder muß ich dich als Zufallsbekanntschaft abhaken?"
Jack lachte, ein kleines, raues Geräusch. "Ja, schuldig, Euer Ehren. Ich bin nun mal so, ich ficke Fotzen und keine Astlöcher, der liebe Gott hat mich so geschaffen. Und was das andere betrifft, Lea: Ich bin dein Freund, dein intimster Freund und keine Zufallsbekanntschaft. Wenn du älter bist, darfst du mir einen Antrag machen und mich heiraten, ganz fest versprochen, Prinzessin!"
Lea lachte hellauf, ein klares, helles Geräusch, das den Raum erfüllte. "Was bist du für ein romantischer Kindskopf! Antrag! Heiraten!" Sie lachten beide, rauften und kuschelten, und als der Morgen vollends erwachte, fickten sie zum Abschluß, langsam und sachte, ein Versprechen, das nur sie beide verstanden. Jack fühlte sein Glück. Lea war seine erste feste Freundin, seine Intim-Freundin und keine der vielen Zufallsbekanntschaften von Mamas Sex-Gespielinnen, auch keine der dummen Gänse in der Schule, die es erst realisierten, wenn er hineinspritzte. Nein, die Lea war ein Pfundskerl, sie war ein richtiges Fuck-Mate und sie fickte außer mit ihm nur noch ihren Papa. Das konnte er akzeptieren, er fickte ja auch täglich Mama oder Jenny.
Jack lag auf Julianes Ehebett, der Stoff der Bettdecke kühl unter seinem Rücken. Sein Fleischschwanz war halb steif, ein Denkmal aus Haut und Adern, das sich zum grauen Himmel des Zimmers reckte. Juliane lag neben ihm auf dem Bett, ihr Körper eine Silhouette im Morgenlicht, und sah auf seinen prächtigen Schwanz. Tränen schienen in ihren Augen zu glänzen, als sie ihre Finger auf seine Vorhaut legte, sie sanft zurückzog. "Was bin ich für eine Schlampe," sagte sie, ihre Stimme ein Wehklagen, "ich betrüge meinen Mann mit dem Liebhaber meiner Tochter!"
Schweigen legte sich zwischen sie, dick und schwer wie das Tuch auf dem Bett. Jack sagte nichts. Oder doch. Ein leises, fast verächtliches ".. und du glaubst, dein Mann ist dir treu?" brach die Stille.
Juliane schluckte, der Klotz in ihrem Hals fühlte sich an wie ein Stein. "Welch garstige Frage." Sie sollte wütend sein, aber die Müdigkeit nach dem harten Vögeln in ihren Knochen ließ es nicht zu. "Ja, natürlich merke ich es, wenn er heimlich zur neuvermählten Nachbarin schleicht. Es ist doch immer dasselbe, erst bewahrst du deine Unschuld bis zur Hochzeit wie eine heilige Reliquie. Doch dann, dann ist das Portal geöffnet und du läßt jeden Pilger und fahrenden Gesellen herein. Mir ist's nicht anders ergangen, Jack."
Seine Frage hing noch in der Luft, ein Faden, den sie nicht ignorieren konnte. "waren es viele?" fragte er, und seine Stimme war frei von Urteil, nur neugierig.
Juliane beugte sich vor, ihre Lippen berührten die Spitze seiner Eichel, ein sanfter Kuss, der wie ein Geständnis war. "Ich habe sie nie gezählt", flüsterte sie gegen sein warmes Fleisch. "Es waren wohl hunderte. Bis ich schwanger war, bis Lea zur Welt kam. Da war das Portal wieder verschlossen, wie unter einem Zauberspruch, oder besser einem Fluch."
Jack wußte, wie es weiterging. Er kannte die Geschichte, kannte die Lügen, die sich die Frauen erzählen, um die Wahrheit zu ertragen. "Deinen Mann hast du ausgeschlossen, dein Leib und deine Zeit gehörten fortan dem Baby."
Juliane nickte, eine langsame, schwere Bewegung, als würde ihr Kopf ein Gewicht tragen, das sie kaum noch halten konnte. "Ich habe gehofft, sein Brunnen würde versiegen, da sein Samen Wurzeln geschlagen hatte. Doch nein, sein Vulkan brodelte unter dem langweilig gewordenen Eheleben, immer öfter schlief er auswärts, pflügte in den Furchen von Witwen oder deren gierigen Töchtern, säte seinen Samen ohne zu ernten. Ich weinte jede Nacht bitterlich, das kannst du mir glauben."
Seine Finger, klein und geschickt, folgten den Rundungen ihrer schweren, melonengroßen Brüste, blieben an ihren steif aufragenden Zitzen hängen, als wollten sie sich dort festkrallen. "Und dann hast du deine Tränen getrocknet und deinen Kitzler malträtiert, ihm alles bis zum Äußersten abverlangt und ihn wundgerieben, bis es nur noch schmerzte."
Juliane sah nicht in seine Augen. Ihr Blick war gefangen wie im Käfig eingesperrte Spatzen, die verzweifelt gegen die Gitter schlagen. "Du übertreibst, mein Kleiner. Ja, doch, manchmal vielleicht. Aber nicht jede Nacht, vielleicht nur jede zweite. Und überhaupt, dies ist kein ziemliches Gesprächsthema, wenn du mich fragst. Wir Mädchen machen's alleine und nur heimlich, weil es eben kein öffentliches Gesprächsthema ist."
Jack grinste von Ohr zu Ohr, ein breites, wissendes Grinsen, das alle ihre Verlegenheit durchschaute. "Du wärst nicht die erste junge Mama, die es tut, meine Liebe." Er machte eine kleine Pause. "Seit der Geburt bist du eine obsessive Onanistin geworden, sagt Lea. Denn so heimlich und gut versteckt kannst es gar nicht machen, wenn in deinem Haushalt ein junges pubertierendes Mädchen lebt."
Juliane erstarrte. Ihre Finger, die eben noch zögerlich über seine Brust gewandert waren, wurden steif. Jedes Wort aus seinem Mund war ein kleiner, gezielter Stich, der die dünne Haut ihrer Lügen durchbohrte. Sie wollte ihn schlagen, schreien, ihn zum Schweigen bringen, aber ihr Körper gehorchte nicht. Er war gefangen in der schrecklichen Klarheit seiner Worte.
"Sie... sie hat das gesehen?", presste Juliane hervor, ihre Stimme kaum mehr als ein Krächzen. Jack nickte bejahend. Ihr Blick irrte hilflos durch das Zimmer, als suche er nach einem Ort zum Verstecken, eine Flucht vor der nackten Wahrheit. "Ich habe immer gedacht, ich sei so vorsichtig. Nachts, wenn alle schlafen, oder wenn sie in der Schule ist..."
Jack lachte leise, ein Geräusch wie das Knacken trockener Äste. "Vorsichtig?", wiederholte er spöttisch. "Deine Türen sind dünn, deine Wände atmen jedes Geräusch weiter. Ein leises Stöhnen, das Rascheln der Decken, das feuchte, rhythmische Quietschen deines Bettes... Das ist kein Geheimnis, Juliane. Das ist dein Echo in einem stillen Haus."
Sie sank neben ihn auf das Bett, die Schultern gesenkt, als wäre eine unsichtbare Last auf sie gefallen. "Ich habe es nicht gewollt", flüsterte sie in die leere Luft. "Nicht so. Am Anfang war es nur ein Trost spenden. Eine Art, die Nächte zu überstehen, wenn er wieder nicht da war. Aber es wurde... es wurde eine Gewohnheit. Eine Sucht. Jede Nacht, wenn das Haus still wurde, rief mich mein Fleisch, und ich gehorchte."
Seine Hand fand wieder ihren Weg zu ihrer Brust, dies aber nicht mit der sanften Neugier von vorher. Es war eine fordernde Geste, die Besitz ergreifen wollte. "Und jetzt?", fragte er, seine Finger drückten ihre Warze hart. "Jetzt, wo du nicht mehr allein sein musst? Jetzt, wo du einen echten Schwanz in dir spüren kannst, statt nur deiner eigenen Finger? Brauchst du deinen nächtlichen Trostspender noch, oder hast du gefunden, was du wirklich gesucht hast?"
Juliane schloss die Augen. Eine einzelne Träne löste sich und lief ihre Wange hinunter, warm und salzig. Sie wusste die Antwort nicht. Oder sie wollte sie nicht wissen. Die Gewohnheit war ein warmer, vertrauter Mantel, auch wenn er aus Scham und Einsamkeit gewebt war. Das, was Jack ihr bot, war ein Feuer. Es konnte wärmen, aber es konnte auch alles verbrennen. "Ich brauche es immer noch, Jack. Jede Nacht. Und das wird sich bis zu meinem letzten Atemzug nicht ändern. Mein Kitzler, der ist der eigentliche Herr im Haus, nicht sein Schwanz. Der ist nur ein flüchtiger Gast."
"Juliane," sagte er und seine Finger zwirbelten ihre Zitzen wie tanzende Zigeunerkinder, "Juliane, Lea wird bald nur noch in meinem Bett übernachten. Sie ist kein Kind mehr und sie hat ihren Papa nun oft genug gefickt. Sie wird allmählich erwachsen. Und sie braucht mich und ich werde für sie da sein, nicht mehr in deinem Bett, deiner Onanierhöhle mit dem sorgsam versteckten Dildo aus Weichgummi."
Juliane erstarrte, sein Gesicht eine Maske aus purem Entsetzen. "Woher...?", stammelte sie, ihre Stimme ein dünnes, zitterndes Etwas. Die Worte schienen ihr die Luft aus der Lunge zu reißen, ließen sie keuchen nach einem Atem, der nicht kommen wollte.
Jack lachte leise, ein tiefes, wissendes Grollen in seiner Brust. "Du kannst nichts, aber gar nichts vor einer pubertierenden Tochter verstecken", sagte er, seine Finger zwirbelten ihre Zitzen wie närrisch tanzende Zigeunerkinder, ein Spiel aus Schmerz und einer seltsamen Art von Zuneigung. "Sie findet sogar den Schlüssel, den du vor hundert Jahren im Park verloren hast."
Das war es. Der letzte Riss in der Fassade. Juliane brach zusammen. Ihr Körper wurde weich, nachgiebig, und sie barg ihr Gesicht in seiner Achselhöhle, suchte Schutz in dem kleinen, buckligen Körper, der ihr gerade ihre Seele entblößt hatte. "Oh, mein Gott", schluchzte sie, ihre Tränen waren warm und salzig und sickerten in seine Haut. "Lea hat alles herausgefunden, rein alles!"
Er hielt sie fest, seine kleinen Arme umspannten ihren Rücken, und er spürte, wie ihr ganzer Körper bebte. Es war die Beichte, die sie nie abgelegt hatte, das Urteil, das sie immer gefürchtet hatte, und jetzt war es da, ausgesprochen von einem Jungen, kaum älter als ihre eigene Tochter.
"Sie hat das Dildo gefunden?", fragte er leise, und Juliane nickte nur, ihr Gesicht immer noch verborgen. Sie konnte es nicht aussprechen, konnte nicht zugeben, dass ihre Tochter, ihr kleines Mädchen, den weichen, gummiartigen Phallus gesehen hatte, den sie nachts in ihrem Bett hielt, wenn die Einsamkeit am größten war.
"Sie hat es sogar oft benutzt", flüsterte Jack, und Juliane zuckte zusammen. "Sie hat es mir beschrieben, wie sie sich damit fühlt, wie es sich innen drin anfühlt, wenn man es tief in sich hineinschiebt, bis man beinahe platzt." Seine Worte waren wie Peitschenhiebe, trafen sie genau dort, wo es am meisten wehtat, wo sie am verletzlichsten war.
"Ich wollte es nicht", schluchzte sie. "Ich wollte nicht, dass sie das sieht, dass sie das wird. Aber ich war allein, Jack, so allein. Und er... er hat mich verlassen, hat mich im Stich gelassen mit einem Baby und einer Leere, die ich nicht füllen konnte." Jack schüttelte den Kopf verneinend. "Du wachst jeden Morgen neben deinem Mann auf, siehst jeden Morgen seine Morgenlatte und bist dir zu fein, sich seiner anzunehmen. Niemand hat dich verlassen, nur dein Libido. Sie ist verdreht, pervers und gemein zu dir. Das ist die Wahrheit, Juliane." Er strich sanft über ihre schönen, vollen Brüste.
Er sagte nichts mehr, ließ sie nur weinen, ließ ihre Tränen seine Achselhöhle füllen, bis sie trocken waren. Dann schob er sie sanft von sich, blickte ihr in die Augen, und in seinem Blick lag kein Urteil, nur eine Art von Verstehen, das sie noch nie bei einem Mann gesehen hatte.
"Es ist vorbei, Juliane", sagte er. "Deine Geheimnisse sind keine mehr. Aber das ist auch gut so. Denn jetzt kannst du aufhören zu tun, als wärst du jemand, der du nicht bist. Jetzt kannst du endlich anfangen zu leben."
Juliane blickte ihn an, ihre Augen groß und ungläubig. Die Tränen waren getrocknet, hatten nur salzige Spuren auf ihren Wangen hinterlassen. Sein Vorschlag klang so einfach, so direkt, und doch war es für sie ein Sprung in einen Abgrund, den sie ihr ganzes Leben lang gefürchtet hatte. "Du meinst, ich soll seine Morgenlatte einfach reinschieben?", fragte sie zögernd, ihre Stimme ein Hauch von dem, was sie einmal gewesen war, bevor das Leben sie gehärtet hatte.
Jack schüttelte den Kopf, ein kleines Lächeln auf seinen Lippen. "Nicht galoppieren, Juliane, gib euch ein wenig Zeit. Nimm ihn erst mal in den Mund, er wird aus einem wunderschönen Traum mit einem wunderschönen Gefühl in seinem Schwanz erwachen. Laß ihn in deinen Mund spritzen, mache Schritt nach Schritt, renne nicht im Galopp."
Juliane schluckte. Ihr Mann, ihr Ehebett, ihr Leben — alles schien sich in diesem Moment zu verändern. Sie hatte immer gedacht, dass Sex etwas war, das man im Dunkeln tat, schnell und schweigend, eine Pflicht, die man erfüllte. Aber Jacks Worte malten ein anderes Bild, ein Bild von Intimität, von Zärtlichkeit, von etwas, das sie seit Langem verloren hatte.
"Und wenn er aufwacht?", fragte sie, ihre Stimme zitterte. "Was wird er sagen? Was wird er tun?" sie hatte noch nie seinen Schwanz in ihrem Mund gehabt, er hatte noch nie in ihrem Mund abgespritzt. Ihre Finger krallten sich unwillkürlich um Jacks Schwanz.
Jacks Finger fanden wieder den Weg zu ihrer Brust, strichen sanft über ihre Haut, als wollten sie ihre Angst wegstreichen. "Er wird dich ansehen, Juliane, und er wird sehen, was er schon immer sehen wollte: eine Frau, die ihn begehrt, die ihn will, nicht aus Pflicht, sondern aus Leidenschaft. Er wird dich nicht verstoßen, er wird dich nicht verurteilen. Er wird dich nehmen, und er wird dich lieben, so wie du es immer geliebt hättest, dass er dich liebt."
Juliane schloss die Augen, stellte sich den Moment vor. Ihr Mann, sein Gesicht im Halbschlaf, sein Körper unter ihrer Berührung erwachend. Sie spürte eine Wärme in sich aufsteigen, ein Verlangen, das sie seit Langem unterdrückt hatte. Sie wollte es. Sie wollte es wirklich.
"Und wenn nicht?", flüsterte sie, ihre letzte Bastion der Angst. "Wenn er mich wegstößt, wenn er mich verlässt?"
Jack zog sie näher, seine Lippen fanden ihren Hals, küssten sie sanft. "Dann bist du frei, Juliane. Frei, um neu anzufangen, frei, um zu finden, was du wirklich suchst. Aber ich glaube nicht, dass es so weit kommen wird. Ich glaube, du wirst überrascht sein, was in ihm steckt, wenn du ihm endlich zeigst, was in dir steckt."
Jack saß auf dem Rand von Leas Bett, das alte Bettgestell knarrte leise unter seinem Gewicht. Die Nachmittagssonne fiel durch das Fenster und malte lange, goldene Streifen auf den Holzboden. Lea hatte ihm gerade alles erzählt, ihre Worte kamen schnell und überschlugen sich beinahe in ihrer Aufregung. Sie saß neben ihm, ihre Beine angewinkelt, ihre Hände fuhren nervös über die Bettdecke.
"Und ja, sie hat seine Morgenlatte in ihren Mund genommen und ihn hineinspritzen lassen", wiederholte sie, und ein kleines, stolzes Lächeln umspielte ihre Lippen. "Ich habe es selbst gesehen, Jack. Ich habe auf der Couch im Elternschlafzimmer übernachtet, weil ich dann so am leichtesten nachts zu Papa ins Bett kriechen kann, und ich habe mich schlafend gestellt."
Sie machte eine Pause, sah ihn direkt an, ihre Augen funkelten vor einer Mischung aus Bewunderung und einer seltsamen, neuen Reife. "Und dann haben sie gefickt, sanft und liebevoll. Nicht wie früher, nicht so... zerstörerisch. Es war anders. Es war, als hätten sie sich zum ersten Mal wiedergefunden."
Jacks Finger strichen über die raue Bettdecke, er sagte nichts. Er wusste nicht, was er sagen sollte. Er hatte nicht geplant, was er da getan hatte. Er hatte nur gehandelt, getrieben von einem Instinkt, den er selbst nicht ganz verstand.
Lea rückte näher, ihre Schulter berührte seine. "Jack, du bist ein wundervoller Junge, der liebste Krüppel, den mir der Himmel geschickt hat", sagte sie, und ihre Stimme war jetzt weich, fast ehrfürchtig. "Du hast Mama nicht einfach nur gefickt, nein, du hast ihr geholfen, wieder zu Papa zu finden."
Sie küsste ihn auf die Wange, ein sanfter, zärtlicher Kuss, der nichts mit dem wilden, leidenschaftlichen Begehren der letzten Tage zu tun hatte. Es war ein Kuss der Dankbarkeit, der Anerkennung.
"Ich glaube, ich habe dich ein bisschen lieb", flüsterte sie, und dann lachte sie, ein helles, fröhliches Lachen, das die ganze Traurigkeit der vergangenen Wochen zu vertreiben schien. "Vielleicht sogar mehr als ein bisschen."
Jack umarmte sie, zog sie an sich, und für einen Moment saßen sie einfach nur da, zwei junge Menschen in einem Kinderzimmer, während im Haus downstairs eine neue, alte Liebe zu erwachen begann. Es war ein seltsamer, wundervoller Moment, ein Moment, der bewies, dass manchmal die scheinbar verdorbensten Taten die reinsten Absichten haben können.
Jack ließ seine Knöchel knacken, ein kleines, trockenes Geräusch, das in der Stille des Zimmers seltsam laut wirkte. Er blickte nicht zu Lea, sein Blick war auf den Boden gerichtet, auf die goldenen Streifen des Sonnenlichts, die sich langsam über das Parkett schoben. "Lea, wir sollten deine Eltern in Ruhe lassen", sagte er, seine Stimme ruhig, ohne die übliche Spur von Spott oder Verlangen. "Lassen wir zu, dass sie sich ein neues Leben zusammenzimmern aus den Resten des alten. Ich werde Juliane nicht mehr ficken und du wirst deinen Papa auch nicht mehr ficken. Es war bisher richtig für dich und mich, aber jetzt sehen wir, dass wir nur stören würden. Lass uns bitte schlau werden und deinen Eltern Ruhe schenken. Eine Frage der Fairness."
Lea kratzte sich aufgeregt an den Schamhaaren, eine Geste, die sie immer machte, wenn sie nervös oder nachdenklich war. "Du meinst...?", begann sie, aber sie wusste eigentlich schon, was er meinte. Es war keine Frage, die sie stellte, sondern eine Bestätigung.
Er nickte, langsam und bedächtig. "Fairness, Lea, Fairness."
Sie dachte nach. Sie dachte an die Nächte, in denen sie leise zu Papa ins Bett geschlichen war, an die Art, wie er sie gehalten hatte, wie er sie genommen hatte, als wäre sie die einzige Frau auf der Welt. Sie dachte an die Wärme seines Körpers, an den Geruch seiner Haut, an die Art, wie er sich nach dem Sex immer noch fest an sie schmiegte, als wäre er allein in seinem großen Ehebett. Und sie dachte daran, wie ihre Mama jetzt aussah, wenn sie mit Papa zusammen war, wie sie lächelte, wie sie sich an ihn lehnte, als wäre er ihr Fels in der Brandung.
Er hatte recht. Sie hatte ihren Papa ficken wollen und sie hatte es getan. Ausgiebig, jede Nacht. Juliane hatte sich von Jacks Rammbock ficken lassen wollen, und das hat sie auch ausgiebig getan. Aber jetzt war es Zeit, loszulassen. Zeit, den Erwachsenen ihre Erwachsenenspiele zu überlassen.
Sie blickte zu Jack hinunter, der immer noch auf dem Bettrand saß, seine Hände in seinem Schoß gefaltet. Sie legte ihre Hand auf ihre Fotze, eine Geste der Beschwörung, des Versprechens. "Das ist meine Schwurhand, Jack", sagte sie, ihre Stimme fest, entschlossen. "Wir tun, wie du es gesagt hast. Fairness."
Er sah sie an, und in seinen Augen lag ein Stolz, den sie noch nie bei ihm gesehen hatte. Er nickte, ein kleines, fast unmerkliches Nicken, und dann stand er auf, ging zum Fenster und blickte hinaus in den Nachmittag. Es war ein Ende, aber es war auch ein Anfang. Ein Anfang von etwas, das sie beide noch nicht kannten, aber das sie gemeinsam entdecken würden.
Vielleicht, dachte er, war jetzt die unbeschwerte Kindheit vorüber, vielleicht war es an der Zeit, ein Teenager oder ein junger Mann zu werden.
Vielleicht.