Zwerg Nase spießte auch Lukrezia auf

Zwerg Nase spießte auch Lukrezia auf

Mama machte wieder eine verdammte Piano-Konzert-Tour und schaffte es, den kleinen Gnom, ihren Jack, inmitten der italienischen Po-Ebene bei der Lukrezia Panelli Gambino unterzubringen. Die hatte ein Pferdegestüt und lebte allein auf ihrem Hof, eine pummelige, großärschige geile Kuh. Lukrezia war freundlich, aber ihre Augen bohrten sich in Jack, wusste sie doch, dass er bald 19 sein würde, obwohl sein Körper der eines mickrigen 13-Jährigen war, garniert mit einer beachtlichen Habichtsnase und dem Geheimnis in seiner Hose. Jack wartete in der Dusche auf Lu, so nannte sie sich, die dumme Kuh mit den schweren, großen Brüsten. Lu kam rein, eine Gummischürze um ihren nackten, fetten Bauch gebunden, dazu Gummistiefel und Handschuhe. "Deine Ma hat mir gesagt, ich soll dich jeden Morgen dreimal melken, bis dein dicker Schwanz leer ist. Okay. Sie hat gesagt, du darfst mich danach ficken, aber da mache ich nicht mit, ich lasse mich nicht ficken. Punkt." Ihre Augen fielen fast aus dem Kopf, als sie Jacks prächtigen Schwanz sah. "Mamma mia! Bist du ein Zentaur oder ein Junge mit dem Schwanz eines Hengstes!?" Jack grinste schelmisch, das kannte er. "Bitte ohne Handschuhe, Zia Lu, nur mit der Hand." Okay, sagte sie und streifte die verdammten Handschuhe ab. Sie ließ ihn in der Duschkabine auf den Plastikhocker hocken und nahm seinen steifen, prächtigen Schwanz in die Hand. Jack grinste, die Gummischürze sollte alles verdecken, aber er sah natürlich die melonengroßen Brüste der pummeligen Italienerin und den allerliebsten schwarzen Busch oberhalb ihrer Spalte. Dort war sie rot und wundgerieben, sie wusste also, wie sie die kalten, einsamen Nächte mit den Fingern überbrückte.

Lu zögerte nicht. Ihre Finger, rau von der Stallarbeit, umschlangen Jacks prächtigen Schaft wie die eines erfahrenen Stallmeisters, der einen Hengst zum ersten Mal züchtigt. Mit langsamen, gezielten Bewegungen begann sie ihn zu melken, und Jack spürte, wie sich sein Blut in seinem Unterleib sammelte. Er lehnte sich zurück, genoss die unerwartete Aufmerksamkeit und beobachtete, wie sich Lus Brüste unter der Gummischürze hoben und senkten, während sie arbeitete. Doch dann geschah etwas Unerwartetes. Lus Hand glitt von seinem Schaft ab und wanderte tiefer, zu seinen schweren Eiern. Sie massierte sie mit einer überraschenden Sanftheit, die Jacks Atem stocken ließ. "Deine Ma hat auch gesagt," flüsterte sie mit einem Anflug von Verschwörerischem in der Stimme, "dass du ein besonderer Junge bist. Einer, der es versteht, eine Frau mit prächtigem Ficken zu erfreuen, wenn man ihn lässt." Jacks Lächeln wurde breiter. Er wusste, worauf sie hinauswollte. "Und was bietet eine einsame Stallbesitzerin wie du, die nur ihren Kitzler wundzureiben versteht, einem Jungen wie mir an, Zia Lu?" fragte er, seine Stimme ein leises Raunen. Die Antwort kam nicht in Worten.

Lu beugte sich vor, ihre Brüste drückten sich gegen seinen Oberschenkel, und ihre Lippen fanden seinen. Der Kuss war nicht der einer Tante, sondern der einer hungrigen Frau, die schon zu lange auf ein Mahl gewartet hatte. Als sie sich wieder aufrichtete, hatte sie die Gummischürze gelöst. Ihre melonengroßen Brüste fielen heraus, die dunklen Warzen standen steil in der kühlen Luft des Badezimmers. "Ich lasse mich nicht ficken," wiederholte sie, aber diesmal klang es wie eine Verhandlung, nicht wie ein Verbot. "Aber vielleicht... vielleicht kann ich dir zeigen, wie man einen Hengst reitet, ohne aufzusitzen." Jack nickte langsam. Er verstand. Lu kniete sich vor ihn, ihr Gesicht nur Zentimeter von seinem steifen Schwanz entfernt. Ihre Zunge, warm und geschickt, begann, seine Eichel zu umkreisen. Jack stöhnte leise, seine Hände fanden ihren Weg in ihr dickes, schwarzes Haar, als sie ihn tief in ihren Mund nahm. Es war kein Melken mehr, es war ein Festmahl, und Lu war eine hungrige Saugerin. Sie bearbeitete ihn mit einem Eifer, der zeigte, wie lange sie schon auf einen Mann wie ihn gewartet hatte. Ihre Finger spielten an seinen Eiern, während ihr Mund rhythmisch an ihm saugte. Jack spürte, wie sich die Spannung in ihm aufbaute, ein heißer, drängender Strom, der bald freigegeben werden musste. "Zia Lu," stammelte er, "ich... ich komme gleich." Sie zögerte nicht, sondern nahm ihn noch tiefer in sich auf, ihre Kehle arbeitete, als sie ihn zum Höhepunkt trieb. Mit einem lauten Schrei entlud sich Jack in ihren Mund, sein Saft schoss in ihre Kehle, und sie schluckte gierig, als hätte sie seit Ewigkeiten nichts mehr getrunken. Als er sich erschöpft zurücklehnte, leckte sie ihre Lippen und lächelte ihn an. "Mamma mia," sagte sie, "deine Ma hat nicht übertrieben. Du bist wirklich ein Hengst."

Lukrezia lehnte sich zurück. "Nun kommt der spezielle Teil. Ich habe es schon deiner Mama gesagt, Ficken ist nicht drin. Aber wenn du magst, darfst du zwischen meinen Arschbacken in der Arschfalte nach Belieben ficken, so lange du magst. Haben wir einen Deal?" Jack nickte, "Und vielleicht darf ich im Arschloch abspritzen, Zia Lu!?" Sei grinste schief. "Na, du bist mir aber ein Feinspitz! Okay, wenn's sein muß, dann okay." Sie ging in das einzige Schlafzimmer, warf die unnütze Gummischürze ins Eck und ging auf alle Viere, streckte ihm die prächtigen, großen Arschbacken entgegen. Er konnte ihre Fotze und den schwarzen Busch genau sehen, aber das war, wie gesagt, verbotenes Feindesland. Er sagte, er werde sich daran halten. Zia Lu seufzte, als Jack zwischen ihren Arschbacken fickte wie ein Berserker und am Ende seinen dicken Schwanz in ihr Arschloch rammte und genußvoll abspritzte. Oh nein, das war noch nicht alles, er holte nur tief Luft und fickte weiter, zwischen ihren Arschbacken und spritzte erneut in ihr Arschloch. Lukrezia hoffte, er käme bald zum Ende, doch er fickte sie vier und dann fünf Mal. "So, Zia Lu, nun ist mein Schwanz leer, und es war fast so gut, wie meine Mama zu ficken." Sie drehte sich um und meinte, "Deine Mama zu ficken ist eine schwere Sünde, eine Todsünde sogar, wenn ich mich richtig erinnere. Eine Todsünde, fürwahr. Die eigene Mama! Dafür wirst du im heißesten Höllenfeuer braten — die eigene Mama zu vögeln, Ts, Ts!" Sie schüttelte den Kopf. Dann ging sie zu den Pferden und er klemmte sich hinter den Laptop.

Lukrezia schaufelte mit der Mistgabel das Stroh in den Pferdestall, und ihr Maulwerk hielt nicht still. "Weißt du, natürlich hat mein Papa mich entjungfert, und er leckte sich nachher die Lippen, so fein war es für ihn. Doch dann besann er sich, er durfte seine Tochter, mich, nicht aufblähen, mir keinen Babybauch machen. So haben er und meine Brüder immer zwischen meinen Arschbacken gefickt und ins Arschloch hineingespritzt, niemals wieder in meine Fotze. Auch ich fand es richtig, wir züchten ja Pferde und keine Babies. Aber sie sind einer nach dem anderen gegangen, verwelkt. Und ich blieb als einzige, um das Gestüt zu führen." Jack saß mit dem Laptop auf seinen Knien auf einem Strohballen und guckte immer wieder auf ihre liebliche Fotze, die bei der körperlichen Arbeit unter ihrer Gummischürze keck hervorlugte. "Ich werde die Solaranlage auf deinem Dach reparieren, Zia Lu, die fehlenden Teile habe ich bereits in der Stadt bestellt, sie kommen morgen." Lukrezia sah auf. "Von den technischen Dingen verstehe ich nicht viel, ich wußte eigentlich gar nicht, daß sie kaputt ist." Jack lächelte. "Ich habe ein Auge für so was, natürlich ein noch besseres Auge, wenn es um Fotzen, um allerliebste Fotzen geht. Da kannst du einen drauf wetten!"

Lukrezia nahm die 18 Seiten aus Jacks Hand, ihr Gesicht war eine undurchdringliche Maske aus Misstrauen und Neugier. Sie blätterte durch die Seiten, auf denen in winziger, präziser Schrift Paragraphen, Gesetzesnummern und Verweise auf alte Urteile standen. Ihre Augen, gewöhnt, die Weite der Po-Ebene zu überblicken, hatten Mühe, den engen Zeilen zu folgen. "Was ist das für ein Zauberwerk, mein kleiner Gnom?" murmelte sie, mehr zu sich selbst als zu ihm. "Kannst du wirklich mit Buchstaben bezwingen, was ich mit Mistgabeln und meinem Arsch nicht vertreiben konnte?" Jack grinste, sein breites, schelmisches Grinsen, das sie schon kannte und gleichzeitig hasste. "Das sind keine Buchstaben, Lu. Das sind Waffen. Geschmiedet im Feuer der Gier und geladen mit dem Gift der Bürokratie. Ich habe den ganzen Tag gegraben, in den alten Archiven, in den vergessenen Gesetzbüchern. Ich habe gefunden, was diese Stromfritzen vergessen haben. Oder besser gesagt, was sie hofften, dass niemand es findet." Er trat näher, sein Finger zeigte auf eine Passage auf der ersten Seite. "Siehst du das? Das Gesetz von '48. Es besagt, dass Land, das seit über hundert Jahren im Familienbesitz ist und landwirtschaftlich genutzt wird, unter bestimmten Umständen als 'kulturelles Erbe' gilt. Und guess what? Dein Gestüt ist so ein Erbe."

Lukrezia sah ihn an, ihr Mund leicht geöffnet. "Kulturelles Erbe? Meine alten, stinkigen Pferde? Die sich manchmal nicht mal zu scheuen zu wiehern, wenn man ihnen das Futter hinstellt?" Sie lachte, aber es war ein nervöses Lachen. "Du spinnst, Jack. Das werden die niemals akzeptieren. Die kommen mit ihren Anzügen und ihren teuren Autos und wollen mir mein Land klauen." "Genau das ist der Punkt!" rief Jack, seine Augen leuchteten vor Aufregung. "Sie wollen es klauen. Und das ist ihr Fehler. Weil das Gesetz nicht nur dich schützt, es bestraft sie. Es verpflichtet sie, nicht nur den Marktwert deines Landes zu zahlen, sondern eine 'Kulturerbe-Abgabe', die sich nach dem potenziellen Gewinn bemisst, den sie damit machen wollen. Ich habe das ausgerechnet, Lu. Wenn sie hier ihre Paneele und ihre Windräder aufstellen wollen, schulden sie dir... Millionen. Oder sie müssen dich in Ruhe lassen und ihre Pläne woanders verwirklichen. Es ist eine Falle, und ich habe sie für sie gestellt." Sie schwieg, ihre Augen wanderten wieder über die Seiten. Diesmal sah sie sie anders. Nicht mehr als eine Ansammlung von Buchstaben, sondern als eine Rettungsleine, geworfen aus dem tiefen, dunklen Wasser der Bedrohung. "Und wenn... wenn ihr Anwalt das nicht glaubt? Wenn er lacht und mich zur Närrin erklärt?" fragte sie, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern. "Dann zeigst du ihm das", sagte Jack und wies auf die letzten Seiten. "Da habe ich alles aufgelistet. Jeden Versuch, jeden Kontakt, jedes Angebot, das sie dir gemacht haben. Jedes Mal, wenn sie dich unter Druck gesetzt haben. Ich habe auch recherchiert, wer hinter den Firmen steckt. Die gleichen Leute, die schon andere kleine Bauern um ihr Land gebracht haben. Es ist ein Muster, Lu. Eine Verschwörung. Dein Anwalt wird nicht lachen. Er wird nach Luft schnappen, wie du gesagt hast. Er wird riechen, dass hier das große Geld zu holen ist. Und er wird kämpfen. Für dich. Und für sich selbst."

Er legte seine Hand auf ihre, seine kleine, schmächtige Hand auf ihre große, schwielige. "Ich habe dich gefickt, Lu. Im Arsch. Du hast mir dein Geheimnis anvertraut. Jetzt habe ich dir meins gegeben. Ich bin ein schlauer Gnom, ja. Aber ich bin auch dein Gnom. Und ich werde nicht zulassen, dass dir jemand dein Land, deine Pferde und deine... deine Perversionen wegnimmt. Das ist ein Versprechen." Lukrezia spürte eine Wärme in sich aufsteigen, die nichts mit der Abendsonne zu tun hatte. Es war Hoffnung. Eine Hoffnung, so pervers und unerwartet wie alles andere in ihrem Leben auch. Sie nahm das Dokument und faltete es sorgfältig zusammen. "Gut, mein kleiner Dämon. Ich gebe es meinem Anwalt. Und wenn er mich auslacht, dann... dann ficken wir ihn gemeinsam in den Arsch. Mit Roberto." Sie lachte, diesmal ein echtes, befreites Lachen, das durch den Stall hallte. Jack lachte mit ihr. Und zum ersten Mal seit langer Zeit fühlte sich Lukrezia nicht mehr wie eine Frau, die kämpft, um zu überleben. Sie fühlte sich wie eine Kriegerin, die bereit ist, um ihr Land zu kämpfen. Jeden gnadenlos niederzumetzeln, der seine Hand an ihre Pferde legte. Mit einem kleinen Gnom an ihrer Seite, dessen größte Waffe nicht sein Schwanz, sondern sein Verstand war.

Lukrezia kam Mittags wieder, sie hatte den ganzen Vormittag bei ihrem Anwalt zugebracht. Er rief seinen Partner hinzu, dann auch noch seine zwei jungen Rechtsanwaltsanwärter. Sie habe über den 18 Seiten gebrütet, die Jack entworfen hatte, sie haben diskutiert und debattiert, den Aschenbecher an die Wand geschmissen. "Aber du, mein kleiner Zauberer, du reparierst nicht nur meine Solarpaneele, du schaffst es auch, daß vier gestandene Anwälte in in heiliger Entzückung sich auf dem Teppich wälzen. Komm sofort mit, komm Arschficken, mein Held! Sofort! Die Augen sind ihnen übergegangen, vor lauter Dollars und noch mehr Dollars. Sie würden sich eine goldene Nase verdienen, wenn die Gegner einen dreistelligen Millionenbetrag vor ihre Tür karren müssen. Oder mit Schwefelgestank wieder zur Hölle fahren, diese Geier! Du bist mein Held, mein großer Held und mein kleiner Krüppel! Komm, Arschficken, aber gleich, denn ich platze vor Geilheit! Wie die geguckt haben, die Anwälte meines Vaters. Also, komm mit, sofort, sei mein Roberto, du kleiner Teufelskerl!" Und sie packte ihn am Handgelenk und zerrte ihn ins Schlafzimmer. Jack grinste, dies war nicht der Moment, Nein zu sagen.

Lukrezia blickte zu den Pferdeboxen, ein Lächeln auf ihren Lippen. "Du fragtest dich, wie ich es mache, wie ich diese Tiere zu... Künstlern mache. Es ist keine Magie, mein kleiner Späher. Es ist Geduld und eine gewisse... Berührung." Sie seufzte, die Erinnerung stand ihr deutlich vor Augen. "Ich beginne, wenn sie noch Fohlen sind. Wenn sie zum ersten Mal den Geruch einer Frau in der Hitze wahrnehmen. Ich bin da. Ich bin die Erste, die sie berührt. Nicht mit der Hand, nein. Mit meiner Fotze. Ich reibe mich an ihnen, lasse sie meinen Duft aufsaugen, bis sie zittern und wiehern. Ich mache sie hungrig, Jack. Ich mache sie gierig nach etwas, das sie nicht benennen können." Sie ging zu einem kleinen Schrank, holte eine Flasche Öl hervor. "Dann kommt der Teil, den nur Roberto und ich kennen. Wenn sie alt genug sind, wenn ihr Schwanz hart und groß ist, dann... dann zeige ich ihnen, worum es geht. Ich stelle mich ihnen hin, nackt und bereit. Erst müssen sie lernen, mich richtig zu ficken. Und dann... dann mache ich es ihnen mit der Hand. Langsam, fest, bis sie schreien und ihren Saft an die Wand spritzen. Ich mache es ihnen jeden Tag, bis sie wissen, dass meine Hand besser ist als jede Stute. Bis sie nur noch auf meine Hand warten, auf meine Berührung. Das ist mein Geheimnis, Jack. Ich mache sie zu meinen Liebhabern. Und dann... dann überlasse ich sie der Contessa. Und Roberto, der ist mein Meisterstück. Der weiß, dass ich nachher da bin, dass ich ihn belohnen werde. Und deshalb... deshalb bringt er die Contessa über die Klippe." Jack starrte sie an, sein Mund offen. Dies war perverser als alles, was er je gesehen hatte. Und es war auch das erotischste, was er je gehört hatte. "Du... du bist eine wahre Künstlerin, Lu. Eine perverses Genie." Er lachte, und diesmal war es ein Lachen voller Bewunderung. "Und jetzt, mit diesem Dokument, wirst du eine reiche Künstlerin. Eine reiches, perverses Genie. Und ich... ich werde dein Manager sein. Dein kleiner, schmutziger Manager-Krüppel." Jack verwendete diese Ausdrücke mit Leichtigkeit, sie hoben ihn hoch und drückten ihn nicht nieder. Er ließ sich gerne Zwerg Nase nennen.

Lukrezia zog ihn mit einer Kraft, die Jack in ihrem kleinen, pummeligen Körper nie zugetraut hätte, ins Schlafzimmer. Die Tür schlug mit einem lauten Knall zu, und sie warf ihn auf das schmale, alte Bett, das unter ihrem Gewicht knarrte. Ihr Gesicht war glutrot, ihre Augen glühten von einer Mischung aus Triumph und purer, unverfälschter Gier. "Du hast es getan, du kleiner Dämon! Du hast sie alle bezwungen! Diese Anwälte, diese gestandenen Männer, sie haben sich vor dir gebeugt, ohne dich auch nur gesehen zu haben! Sie haben die Dollars gerochen, die du ihnen versprochen hast, und jetzt... jetzt will ich dich!" Sie riss sich ihre Kleider vom Leib, die Knöpfe ihrer Bluse flogen durch den Raum, ihr Rock landete in einer Ecke. Sie stand vor ihm, nackt, ihre schweren Brüste hoben und senkten sich bei jedem Atemzug, ihr schwarzer Busch war feucht vor Erregung. "Du bist mein Roberto heute, Jack. Mein wilder Ponyhengst. Und ich will, dass du mich nimmst. Nimm mich, wie Roberto die Contessa genommen hat. Nimm mich, bis ich schreie, bis ich bete, bis ich vergesse, wie mein eigener Name ist!" Sie zog sie langsam zu sich herunter, seine Hände fanden ihren Weg zu ihren Arschbacken, zogen sie auseinander. "Dann sei bereit, Zia Lu. Sei bereit für deinen Hengst."

Er stieß seinen Schwanz zwischen ihre nassen, gierigen Arschbacken, ohne zu zögern, ohne Gnade. Ein lauter Schrei entfuhr ihr, ein Schrei, der von Lust und Schmerz erfüllt war. Er fickte sie, wild und unkontrolliert, jeder Stoß war eine Befreiung, eine Bestätigung seiner Macht. Er war nicht mehr der kleine Krüppel, er war der Held, der Retter, der Teufelskerl. Schon nach wenigen Stoßen zog er sich aber zurück. Lukrezia stöhnte enttäuscht auf. "Nein... fick mich, Jack! Fick mich richtig!" Sie drehte sich auf den Bauch, streckte ihm ihren prächtigen Arsch entgegen. "Dann nimm mich hier! Nimm mich im Arsch, wie du es immer tust! Ich will dich fühlen, deinen ganzen Schwanz in meinem Arsch!" Jack lachte, ein triumphales, lautes Lachen. "Oh, das werde ich, Zia Lu. Das werde ich." Er positionierte seinen Schwanz an ihrem engen Loch und stieß mit aller Kraft hinein. Lukrezia schrie auf, ihr Körper zuckte unter dem gewaltigen Eindringling. Er fickte sie im Arsch, wie er es noch nie getan hatte. Hart, schnell, ohne Rücksicht. Jeder Stoß war ein Schlag, eine Demonstration seiner Macht. Er war nicht mehr ihr Liebhaber, er war ihr Meister, ihr Besitzer. Er spürte, wie sich die Spannung in ihm aufbaute, wie sein Samen kochte. "Ich komme, Zia Lu! Ich komme in deinem verdammten Arschloch!" grunzte er und mit einem letzten, kraftvollen Stoß rammte er seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie. Sein Saft schoss hinein, heiß und reichlich, füllte ihr Inneres, lief an ihren Schenkeln herunter. Er zögerte nicht, er zog sich nicht zurück. Er holte nur tief Luft, sein Brustkorb hob und senkte sich, und dann begann er von neuem.

Sein Schwanz blieb hart, ein unersättlicher Fleischdolch. Er fickte sie weiter, zwischen ihren Arschbacken, tief in ihr Arschloch, während seine zweite Ladung sich bereits sammelte. Lukrezia war im Himmel, in der Hölle, sie wusste es nicht mehr. Ihr Körper war nicht mehr ihrer, er gehörte ihm, diesem kleinen Krüppel mit dem Schwanz eines Gottes. Er spritzte erneut, diesmal noch mehr, und ihre Arschfalte war ein Schlachtfeld geworden, überzogen mit seinem Saft. Doch er gab sich nicht geschlagen. Ein drittes Mal, ein viertes Mal, er fickte sie, bis ihre Knie weich waren und ihr Verstand schwamm. Sie bat ihn, aufzuhören, sie flehte, aber er hörte nicht zu. Er war in einem Rausch, ein sexuelles Biest, das nur seinen eigenen Trieben folgte. Beim fünften Mal, als er seinen Saft zum letzten Mal in sie entlud, brach sie zusammen, ihr Gesicht auf dem Bett, ihr Körper zuckend von dem überwältigenden Orgasmus, der sie erfasst hatte. "Selbst drei Brüder haben mich nie so zusammengefickt, du Teufel!" "So, Zia Lu," sagte Jack, als er sich endlich von ihr löste, sein Schwanz auf Halbmast und glänzend von ihrem Saft. "Nun ist mein Schwanz leer, und es war fast so gut, wie meine Mama zu ficken." Lukrezia drehte sich langsam um, ihr Gesicht eine Maske aus Schmerz und Ekstase. "Du bist mein Held, mein kleiner Teufelskerl. Du hast mir mein Gestüt gerettet. Und jetzt... jetzt hast du mich auch gerettet. Von mir selbst." Sie küsste ihn, ein langer, tiefer Kuss, der von Dankbarkeit und einer neuen, seltsamen Form der Liebe erfüllt war. Und in diesem Moment wusste Jack, dass dies erst der Anfang war. Der Anfang von etwas Großem, etwas Großartigem. Und er konnte es kaum erwarten.

Und anderntags sagte sie, er solle sich verziehen, verstecken oder unsichtbar machen. Die Contessa käme, die Ponys besuchen und sie zahlte mit einem ordentlichen Sack Silberlinge, die geile Contessa. Die ließ sie sich nicht durch die Lappen gehen. Jacks Maul blieb offen. " Die Contessa kommt, um sich mit den Ponys zu paaren!?" Lu lachte heiser. "Ach was, paaren? Nein, sie kommt, um sich von meinen Ponyhengsten ficken zu lassen, das können die viel besser als jeder Mann, meint die Contessa." Jack blieb die Spucke weg. Die Contessa ließ sich von Ponys ficken?! Er verschwand spurlos, aber natürlich nicht ins Unterholz oder in die Pampa. Er kroch hinauf zu den Strohballen auf dem Stock des Pferdestalls, von dort hatte er gute Sicht auf das Geschehen.

Die aufgedonnerte Contessa kam mit Chauffeur im Bentley, aber das war Jack völlig egal. Sie zog sich aus, sie war nicht sonderlich hübsch und ihre Brüste waren noch nicht erblüht oder schon verwelkt. Zia Lu brachte ein Holzgestell herbei und die nackte Contessa kniete sich in dem Gestell auf alle Viere. Lu legte ihr eine Decke auf den Rücken und führte das erste Pony herbei. Jack riß die Augen auf, der Schwanz war kaum größer als der eines Mannes. Zia Lu packte den Schwanz, spreizte die Fotze der Contessa mit der anderen Hand und führte den Schlauch energisch in ihre Fotze ein. Der kleine Hengst wußte, was er zu bringen hatte, die Contessa wand sich vor Vergnügen. Nachdem er eher schnell abgespritzt hatte, brachte Lukrezia den zweiten Ponyhengst. Der wußte schon Bescheid, er stieß die Contessa und brachte sie zur Hitze, daß ihr Öfchen nur so glühte. Und dann, als dritter, kam Roberto, der größte Ponyhengst. Und der wildeste. Die Contessa war nach den beiden anderen heiß wie glühendes Eisen, doch Roberto, der brachte sie zum Gipfel und trieb sie über die Klippe. Die Contessa schrie sich die Seele aus dem Leib, wand sich zuckend auf dem Boden und schrie in einem fort. Roberto hatte sie über die Klippe gestoßen und nun wälzte sie sich im grandiosen Orgasmus. Zia Lu beugte sich zu Roberto und machte es ihm mit der Hand. Er spritzte auf den Boden und wieherte vergnügt, denn er liebte es, wenn sie es ihm mit der Hand machte.

Die Contessa hatte sich wieder angezogen, legte Lukrezia ein Bündel Geldscheine in die Hand und fragte, ob sie ihre Kusine mitbringen dürfe? Ein junges Ding, aber sie wollte es unbedingt sehen. Vielleicht auch machen. Okay, sagte Lukrezia, das kann sie, und nein, das kostet nichts extra, Signora. Die Contessa rauschte im silberfarbenen Bentley davon. Jack stieg von seinem Versteck herunter und sie riß die Augen auf. Na klar, kein Junge ließ sich ein solches Spektakel entgehen.

Anderntags kam die Contessa, mit ihrer kleinen Nichte an der Hand. Jack riß seine Augen auf, das war keine Frau, das war ein Kind, vielleicht 14 oder höchstens 15. Sie war kugelrund, pummelig und leicht übergewichtig, eine dicke Brille auf der Nase und tausend Pickel im Gesicht. Jack vermutete, daß sie bisher nur die Lust ihres Kitzlers kannte, und er sollte Recht behalten. Lu führte die Contessa in den Stall, zu den kleinen Ponys und Roberto. Er hatte sich wieder oben, zwischen den Strohballen versteckt und beobachtete das unkeusche Treiben der Contessa. Die kleine Nichte saß auf einem Strohballen, die Hand unter ihrem Rock. Jack grinste, als der Kleinen die Augen übergingen, die sah vermutlich zum ersten Mal die Contessa ficken, und dann gleich mit drei Ponyhengsten. Doch der Kleinen erschien das offensichtlich ganz normal zu sein, ihre Hand ruckelte unter ihrem Rock und sie lächelte, weil die Contessa wie eine Rakete stieg. Als Lu dem Roberto es mit der Hand machte und ihn auf die Strohballen abspritzen ließ, nahm die Kleine ihre Hand aus dem Rock und machte das unschuldigste Gesicht. Jack grinste. Diese Kleine war ein ganz durchtriebenes Luder! Lu und die Contessa tuschelten und tuschelten. Dann rief Lu nach ihm, sie rief "Jack, komm her! Du hast einen Auftrag, der keinen Aufschub duldet!" Ungesehen kletterte er vom Ausguck herunter und kam hinter den Stallungen hervor. "Hier bin ich, Tante Lukrezia, hier bin ich!" krähte er, ahnend, daß Lu dabei war, seinen Schwanz in Silberlinge umzuwandeln.

Jack trat aus dem Schatten der Stallungen, sein kleines, buckliges Silhouette wirkte im hellen Sonnenschein fast grotesk. Die kleine Nichte der Contessa, deren Namen er noch nicht kannte, starrte ihn an, ihre Augen hinter den dicken Gläsern waren weit aufgerissen. Es war kein Blick des Schreckens, sondern einer reinen, unverschämten Neugier. Sie musterte ihn von seiner Hakennase bis zu seinen seltsam kurzen Beinen, und Jack spürte, wie ihr Blick an ihm haftete, wie er ihn auszog und analysierte. Er war ein Objekt, ein Kuriosum, und er genoss es. "Hier bin ich, Tante Lukrezia, hier bin ich!" krähte er, seine Stimme war eine Mischung aus Demut und provozierender Selbstüberschätzung. Er wusste, was es war, und er wusste, was er konnte. Und er wusste, dass diese kleine, pummelige Göre es gleich erfahren würde. Lukrezia lächelte, ein verschwörerisches Lächeln, das nur für ihn bestimmt war. "Ah, da ist ja mein kleiner Held. Komm her, Jack. Die Contessa hat eine Bitte an dich. Eine Bitte, die sie nur dir anvertrauen kann." Sie nahm ihn am Arm, ihre Finger drückten sich in sein Fleisch. "Das hier", sagte sie und deutete auf das Mädchen, "ist Isabella. Ihre Nichte. Und sie hat... eine Neugier, die befriedigt werden muss. Jetzt gleich."

Die Contessa trat vor, ihr Gesicht war eine Maske aus adligem Stolz und einer fast unmerklichen Gier. "Isabella ist noch... unschuldig, Herr Jack. Sie hat die Welt der Männer noch nicht kennengelernt. Aber sie ist lernbegierig. Sie hat gesehen, was hier geschieht, und sie will es nicht nur sehen, sie will es fühlen. Sie will wissen, wie es ist, von einem Mann genommen zu werden. Aber sie hat Angst. Vor der Größe, vor der Gewalt. Deshalb... deshalb habe ich Donna Lukrezia um ihren besonderen Helden gebeten." Isabella, das kleine Luder, blieb sitzen, ihr Gesicht war eine Maske aus naiver Unschuld, aber Jack sah das Funkeln in ihren Augen. Er sah die feuchte Stelle auf ihrem Rock, ein klares Zeichen ihrer Erregung. Sie war bereit. Mehr als bereit. "Ich verstehe", sagte Jack und nickte langsam. "Die junge Dame möchte... im Sex unterrichtet werden. Von einem Fachmann. Ist das richtig, Contessa?" Er trat näher an Isabella heran, sein Kopf reichte ihr kaum bis zur Brust. Er blickte zu ihr auf, ein kleines, grinsendes Männchen, das wusste, dass es die Macht hatte. "Du hast also Lust, kleine Isabella? Lust auf etwas, das du noch nicht kennst? Lust auf meinen Schwanz?" Isabella nickte, ihre Wangen röten sich. "Ja", flüsterte sie, ihre Stimme war kaum mehr als ein Hauch. "Donna Lukrezia hat uns geschildert, wie gut Ihr mit Eurem Rammbock umgehen könnt. Genau das hat sie gesagt. Ich will... ich will es fühlen. Die Contessa hat es so gut aussehen lassen. Ich will auch so schreien. Ich will auch... explodieren."

"Nein," flüsterte Isabella zurück, "Ich habe es noch nie mit einem erwachsenen Mann gemacht, Signor Jack, nur mit den Pagen, die haben so süße kleine Bubenschwänze, die passen gut hindurch und zerreißen nichts. Papa hat es einige Male probiert, aber er spritzte nur auf das Jungfernhäutchen. Mama rührt keinen Finger, um ihm zu helfen, sie verachtet seinen schwächlichen Schwanz, glaube ich." Jack lächelte. "Wenn wir hier fertig sind, kannst du mit deinem Papa so oft ficken, wie du möchtest. Nur mache es nicht vor deiner Mutter, denn es ist ihr böser Blick, der deinen Papa jedesmal vernichtet hat." Isabella nickte dankbar. "Ihr seid so gütig, Signore, Ihr denkt also auch, ich soll's mit meinem Papa machen, nicht wahr? Die Contessa hat mich immer gedrängt, es mir vom Papa machen zu lassen, das sei eine prima Sache."

Jack lachte, ein leises, teuflisches Lachen. "Dann sollen wir nicht länger zögern, Signorina." Er blickte zu Lukrezia, die bereits das Holzgestell aus der Ecke holte, auf dem die Contessa vor kurzem noch von den Ponyhengsten gefickt worden war. "Leg dich hin, kleine Isabella. Leg dich hin und mach dich bereit. Für deine erste Lektion. Für die Lektion deines Lebens" sagte Lukrezia. Isabella gehorchte, sie zitterte vor Erregung, als sie sich auf das Gestell legte, ihr Körper war weich und rund, eine leere Leinwand, die darauf wartete, bemalt zu werden. Jack kniete sich zwischen ihre Beine, sein Schwanz war bereits hart, ein prächtiger Schaft, der im Sonnenlicht glänzte. Er zog die Vorhaut ganz zurück und entblößte seine feuchte Eichel. Isabella leckte sich die Lippen bei dem Anblick. Er berührte sie nicht sofort. Er ließ sie warten. Er ließ sie spüren, wie die Luft im Stall dick wurde von der Erwartung.

"Schau mich an, Isabella", flüsterte er. "Schau mich an, während ich dich nehme. Während ich dir zeige, was es bedeutet, eine Frau zu sein. Eine Frau, die von einem kleinen Mann mit einem großen Schwanz gefickt wird." Er drang in sie ein, langsam, sacht. Ein leiser Schrei entfuhr Isabella, ein Schrei des Schmerzes und der Überraschung. Ihr Jungfernhäutchen dehnte sich protestierend und zerriß mit einem leisen "Plopp!". Sein Schwanz war größer, als sie erwartet hatte, viel größer als der vom Papa. Er füllte sie aus, dehnte sie, bis sie dachte, sie würde zerreißen. Dann begann er sie zu ficken. Langsam zuerst, dann schneller, tiefer. Jeder Stoß war eine neue Erfahrung, eine neue Welt der Lust, die sich vor ihr auftat. Sie schrie, sie stöhnte, sie betete. Sie rief nach Gott und nach dem Teufel, sie rief nach mehr. Und Jack gab ihr mehr. Er fickte sie, bis sie unter ihm zuckte, bis ihr Körper von einem gewaltigen Orgasmus erschüttert wurde, der sie an den Rand des Wahnsinns trieb. Als er fertig war, als er seinen Saft in sie entleert hatte, blieb er einen Moment auf ihr liegen, sein Körper auf ihrem kleinen, runden Körper. "Das, kleine Isabella", flüsterte er in ihr Ohr, "das war nur die erste Lektion. Die ersten Lektionen sind immer die einfachsten. Die nächsten... die werden schwieriger. Und viel, viel schöner. Wenn du bereit bist." Er zog sich aus ihr zurück und stand auf. Isabella lag dalag, ihr Körper zuckte noch nach, ihr Gesicht war eine Maske aus purer Ekstase. Sie war keine Jungfrau mehr. Sie war eine Frau, die die Welt der Lust kennengelernt hatte. Und sie wusste, dass dies nur der Anfang war. Und daß sie es genauso mit dem Papa machen würde.

Bevor Isabella auch nur einen einzigen Seufzer der Befriedigung ausstoßen konnte, war es vorbei. Eine schwarze Lava der Gier schob sie beiseite. Die Contessa, mit einem animalischen Knurren, das selbst die Pferde zum Erschauern brachte, riss sich die Seidenkleider vom Leib. Knöpfe sprangen, Stoff riss, und in wenigen Augenblicken stand sie da, die alte, adlige Löwin, ihr Körper eine Landkarte aus Falten und Lüsternheit, ihre Brüste wie leere, hängende Säcke, die nach vergangener Pracht schrien. Sie stieß die noch zitternde Isabella vom Gestell, die mit einem überraschten 'Oh!' auf den Strohballen fiel. "Bewege dich nicht, du kleine, saftige Zwiebel!" zischte die Contessa. "Deine Zeit kommt wieder. Aber jetzt ist meine Zeit. Jetzt ist die Zeit der Contessa!" Sie warf sich über Jack, der kaum Zeit gehabt hatte, seinen Atem zu fangen. Ihre trockene, pergamentartige Haut schürfte an seinem, ihre Hände mit den langen, roten Nägeln krallten sich in seine Schultern. "Küsse mich, du kleiner Kobold! Lass mich schmecken, wie diese junge, naive Fotze schmeckt!" Sie presste ihren Mund auf seinen, ihre Zunge war ein stacheliger Wurm, der nach dem Geschmack von Isabella suchte. Jack erwiderte den Kuss, seine Hand wanderte bereits zu ihrer Fotze, die, wie er spürte, bereits nass war, nicht vor Erregung, sondern aus reiner, ungestümer Gewohnheit.

"Du willst also auch etwas vom Kuchen, was?" knurrte Jack in ihr Ohr, während seine Finger ihre Schamlippen bearbeiteten. "Du willst den Schwanz, der die junge Prinzessin zur Frau gemacht hat?" Er drehte sie herum, wie ein Sack Mehl, und positionierte sie auf allen Vieren, genau wie Isabella vor ihr. Ihre Knochen ragten unter der dünnen Haut hervor, ihr Rücken war eine bucklige Landschaft. "Dann sollst du ihn auch bekommen, Contessa. Aber nicht so sanft. Nicht so zärtlich. Du bist keine Prinzessin. Du bist eine alte Hure, die es hart und schmutzig mag!" Ohne weitere Vorwarnung stieß er seinen Schwanz von hinten in ihre Fotze. Er war nicht sanft. Er rammte ihn hinein, bis zum Anschlag, und ein lauter, unkeuscher Schrei entfuhr der Contessa, ein Schrei, der von Schmerz und einer tiefen, dunklen Freude erfüllt war. Er fickte sie, wie er es noch nie getan hatte. Hart, schnell, ohne Gnade. Jeder Stoß war eine Demütigung, eine Bestrafung für ihre Gier, für ihre Arroganz. Er zerrte an ihrem grauen Haar, rammte ihr Gesicht in das strohbedeckte Gestell, während er sie von hinten fickte.

Sie schrie, sie stöhnte, sie bat um mehr, sie bat um Gnade, aber er hörte nicht zu. Er war ein Tier, ein wildes Tier, und sie war seine Beute. "Du willst es, du alte Schlange, oder?" grunzte er, sein Atem heiß in ihrem Nacken. "Du willst fühlen, wie ein richtiger Schwanz dich füllt, nicht nur die kleinen, schlaffen Schwänze deiner adligen Günstlinge?" Er spürte, wie sich ihre Muskeln um seinen Schaft zusammenzogen, wie ihr Körper unter ihm zuckte. Sie war nah. Sie war sehr nah. "Dann komm, Contessa! Komm für deinen kleinen Krüppel! Komm und schreie, dass die ganzen Pferde in der Po-Ebene dich hören!" Mit einem letzten, kraftvollen Stoß trieb er sie über die Klippe. Ein lauter, ohrenbetäubender Schrei entfuhr ihr, ein Schrei, der von purer, unverfälschter Ekstase erfüllt war. Ihr Körper zuckte und krampfte sich unter ihm, als ein gewaltiger Orgasmus sie durchflutete. Sie kam, und sie kam, und sie kam, bis sie erschöpft und zuckend unter ihm zusammenbrach. Aber Jack war noch nicht fertig. Er zog seinen Schwanz nicht heraus. Er blieb in ihr, hart und bereit. "Noch nicht, alte Schachtel", flüsterte er. "Ich habe dir versprochen, dich zu ficken. Und das Versprechen eines Mannes ist heilig."

Er drehte sie auf den Rücken, ihre Beine waren schwach und zitterten. Er legte sie auf seine Schultern, ihr Arsch hob sich ihm wie ein Opfer dar. "Und jetzt, Contessa, jetzt bekommst du, was du wirklich willst. Du willst es im Arsch, nicht wahr? Du willst fühlen, wie ich dich besitze, wie ich dich zerreiße." Er drang in ihr Arschloch ein, ohne zu zögern. Ein lauter Schrei entfuhr ihr, ein Schrei des Schmerzes und der Überraschung. Er war größer, als sie erwartet hatte, viel größer. Er füllte sie aus, dehnte sie, bis sie dachte, sie würde zerreißen. Doch dann begann er sie zu ficken. Langsam zuerst, dann schneller, tiefer. Jeder Stoß war eine neue Erfahrung, eine neue Welt der Schande und der Lust, die sich vor ihr auftat. Sie schrie, sie stöhnte, sie betete. Sie rief nach Gott und nach dem Teufel, sie rief nach mehr. Und Jack gab ihr mehr. Er fickte sie, bis sie unter ihm zuckte, bis ihr Körper von einem gewaltigen Orgasmus erschüttert wurde, der sie an den Rand des Wahnsinns trieb. Als er endlich in ihr kam, heiß und tief, blieb er einen Moment in ihr liegen, sein Körper auf ihrem alten, dünnen. "Das, Contessa", flüsterte er in ihr Ohr, "das war der Kuchen. Und ich habe ihn gegessen. Bis auf den letzten Krümel."

Die Contessa hatte sich wieder angezogen und winkte ihrem Chauffeur. Er brachte die kleine Stahlkasette. Sie entnahm ein Bündel Geldscheine und drückte es Lu in die Hand. "Die Ponys." Sie nahm ein zweites Bündel heraus. "Die Isabella." Und sie nahm ein drittes Bündel, "Für Herrn Jack." Und dann noch ein viertes. "Für die dankbare Contessa, Donna Lukrezia." Dann fuhren sie mit dem silberfarbenen Bentley davon, nicht kichernd wie Gänse, sondern steif und aufrecht wie adelige Pappeln. Lukrezia sprang im Kreis. "Jack, du Teufelskerl! Vierzig Tausend, runde glatte 40 Tausend für diesen Nachmittag! Du bist nicht nur mein süßer Gnom, du bist meine Gans, die goldene Eier legt!!!" Sie packte sein Handgelenk. "Komm schnell, komm Arschficken, denn ich bin heiß wie glühendes Eisen vom Zuschauen und nicht mitmachen dürfen!"!

Jack wurde von der begeisterten Lukrezia förmlich in den Schlafzimmer geschleift. Sie riß sich die Kleider vom Leib, ihre Brüste hingen frei, und ihr Busen wogte bei jedem Schritt. "Schnell, du kleiner Gott! Ich brenne! Ich glühe!" stieß sie hervor und warf ihn auf das Bett. Bevor er sich rühren konnte, kletterte sie über ihn, ihre runden Arschbacken positionierten sich über seinem Gesicht. "Zuerst leckst du mich, du Gnom! Leck mich, bis ich zittere, bis ich schreie, bis die Wände zittern!" Jack grinste. Er war der Meister, und er wusste es. Er griff nach ihren Hüften und zog ihre nasse Fotze auf seinen Mund. Seine Zunge war eine Schlange, die ihren Kitzler umkreiste, anpeilte und dann mit schnellen, harten Stößen bearbeitete. Lukrezia schrie auf, ihr Körper zuckte, als die Welle der Lust sie überrollte. "Ja! So! Weiter! Du bist ein Teufel, ein gottverdammter Teufel!" rief sie und preßte ihre Schenkel um seinen Kopf. Als sie am Rande des Orgasmus stand, stieß sie ihn von sich. "Jetzt! Jetzt fick mich! Fick mich, bis ich platze!" Sie drehte sich auf den Bauch, ihr prächtiger Arsch reckte sich ihm wie ein Opfer dar. Jack zögerte nicht.

Er positionierte seinen Schwanz an ihrem nassen Arschloch und drang mit einem Ruck ein. Ein lauter Schrei entfuhr ihr, ein Schrei, der von Schmerz und einer tiefen, dunklen Freude erfüllt war. Er fickte sie, wild und unkontrolliert, jeder Stoß war eine Befreiung, eine Bestätigung seiner Macht. Er war nicht mehr der kleine Krüppel, er war der Held, der Retter, der Teufelskerl. Schon nach wenigen Stoßen zog er sich aber zurück. Lukrezia stöhnte enttäuscht auf. "Nein... fick mich, Jack! Fick mich richtig!" Sie drehte sich auf den Bauch, streckte ihm ihren prächtigen Arsch entgegen. "Dann nimm mich hier! Nimm mich im Arsch, wie du es immer tust! Ich will dich fühlen, deinen ganzen Schwanz in meinem Arsch!" Jack lachte, ein triumphales, lautes Lachen. "Oh, das werde ich, Lu. Das werde ich." Er positionierte seinen Schwanz an ihrem engen Loch und stieß mit aller Kraft hinein. Lukrezia schrie auf, ihr Körper zuckte unter dem gewaltigen Eindringling. Er fickte sie im Arsch, wie er es noch nie getan hatte. Hart, schnell, ohne Rücksicht. Jeder Stoß war ein Schlag, eine Demonstration seiner Macht. Er war nicht mehr ihr Liebhaber, er war ihr Meister, ihr Besitzer. Er spürte, wie sich die Spannung in ihm aufbaute, wie sein Samen kochte. "Ich komme, Lu! Ich komme in deinem verdammten Arschloch!" grunzte er und mit einem letzten, kraftvollen Stoß rammte er seinen Schwanz bis zum Anschlag hinein. Sein Saft schoss in sie, heiß und reichlich, füllte ihr Inneres, lief an ihren Schenkeln herunter.

Er zögerte nicht, er zog sich nicht zurück. Er holte nur tief Luft, sein Brustkorb hob und senkte sich, und dann begann er von neuem. Sein Schwanz blieb hart, ein unersättlicher Fleischdolch. Er fickte sie weiter, zwischen ihren Arschbacken, tief in ihr Arschloch, während seine zweite Ladung sich bereits sammelte. Lukrezia war im Himmel, in der Hölle, sie wusste es nicht mehr. Ihr Körper war nicht mehr ihrer, er gehörte ihm, diesem kleinen Gnom mit dem Schwanz eines Gottes. Er spritzte erneut, diesmal noch mehr, und ihre Arschfalte war ein Schlachtfeld geworden, überzogen mit seinem Saft. Doch er gab sich nicht geschlagen. Ein drittes Mal, ein viertes Mal, er fickte sie, bis ihre Knie wund waren und ihr Verstand schwamm. Sie bat ihn, aufzuhören, sie flehte, aber er hörte nicht zu. Er war in einem Rausch, ein sexuelles Biest, das nur seinen eigenen Trieben folgte. Beim fünften Mal, als er seinen Saft zum letzten Mal in sie entlud, brach sie zusammen, ihr Gesicht auf dem Bett, ihr Körper zuckend von dem überwältigenden Orgasmus, der sie erfasst hatte. "So, Lu," sagte Jack, als er sich endlich von ihr löste, sein Schwanz schlaff und glänzend von ihrem Saft. "Nun ist mein Schwanz leer, und es war fast so gut, wie meine Mama zu ficken." Lukrezia drehte sich langsam um, ihr Gesicht eine Maske aus Schmerz und Ekstase. "Du bist mein Held, mein kleiner Teufelskerl. Du hast mir mein Gestüt gerettet. Und jetzt... jetzt hast du mich auch gerettet. Von mir selbst. Beinahe hätte ich mich versündigt und dich in meinem Fickloch vögeln lassen! Richtig vögeln und hineinspritzen lassen, wie um ein Baby zu machen!" Sie küsste ihn, ein langer, tiefer Kuss, der von Dankbarkeit und einer neuen, seltsamen Form der Liebe erfüllt war. Und in diesem Moment wusste Jack, dass dies erst der Anfang war. Der Anfang von etwas Großem, etwas Großartigem. Und er konnte es kaum erwarten.

Jack flüsterte, wie er sich diesen Urlaub in der italienischen Po-Ebene vorstellte. Lukrezia, die Contessa und natürlich die Isabella auch. Und einen Haufen Geld, von dem er nicht mal die Hälfte annehmen wollte. "Du brauchst es dringender, Zia Lukrezia, die Anwälte kosten jetzt viel Geld, bis sie das Netz mit deinen Millionen sicher ans Ufer gebracht haben. Dann aber wirst du im Geld baden, und du wirst genug haben bis an dein Lebensende!" Lukrezia protestierte. "Ich bin erst 36, Jack, da rede mir nicht vom Tod inmitten einer Badewanne voller Geldscheine!" Sie zog ihn eng an sich. "Gott sei Dank habe ich nur dieses kleine Bett, auf dem wir uns nur fest umarmen und kuscheln können. Kein Platz für überflüssige Distanz, nicht mal für ein Blatt dünnes Zigarettenpapier. Du bist mir ausgeliefert, Dein Schwanz mein Gefangener, meine Geisel und meine Trumpfkarte. Und du, mein kleiner Krüppel, du füll nur schön meine Fotze mit deiner Samenflüssigkeit. Dazu ist doch die Fotze eines Mädchens da, oder etwa nicht!?" Jack lachte. Die Lukrezia war ein Mädchen nach seinem Geschmack, fleißig im Pferdestall und noch fleißiger beim Ficken und Wichsen. Oh ja, sie wichste die halbe Nacht, bis ihr Kitzler, ihr armer Kitzler, total wundgerieben war.

Jack lachte, ein tiefes, zufriedenes Grollen, das in Lukrezias Brust vibrierte, als sie auf ihm lag. "Ein Mädchen, sagst du? Ein Mädchen, das ihre Brüder im Arsch ficken läßt und Ponyhengste zu Liebhabern ertüchtigt? Du bist kein Mädchen, Lu. Du bist eine Göttin. Eine perverse, fleißige Göttin der Lüsternheit, und ich bin dein erster und dein einziger Priester." Er küsste sie, sein Zunge fand ihre, ein wildes, besitzergreifendes Duell, das von der rohen Lust des Nachmittags zeugte. Seine Hand wanderte nach unten, über den weichen Bauch, den sie mit Stolz trug, hinab zu ihrer bereits wieder feuchten Fotze. "Und was dieses Mädchen hier will," flüsterte er, seine Finger spielten an ihren geschwollenen Schamlippen, "ist nicht nur gefüllt werden. Es will auch überquellen. Es will nicht nur nehmen, es will auch geben." Er drehte sie auf den Rücken, ihre Beine fielen auseinander, eine offene Einladung. "Ich habe gesehen, wie du die Contessa angesehen hast, als sie gegangen ist. Ich habe die Gier in deinen Augen gesehen. Nicht nur nach dem Geld. Du wolltest mehr. Du wolltest sie noch einmal. Du wolltest sie einmal unter dir spüren, ihre alte, trockene Haut an deiner nassen, jungen. Ist das nicht so, meine perverse Göttin?"

Lukrezia stöhnte, seine Worte trafen sie härter als jeder Stoß zuvor. "Ja! Verdammt, ja!" rief sie. "Ich habe sie verachtet und ich habe sie begehrt! Ich wollte sie ficken, bis sie zerbricht, bis sie mich anfleht, aufzuhören, und dann weitermachen, bis sie vergisst, wie ihr eigener Name lautet!" Sie riss seinen Kopf herunter, ihre Lippen fanden seine Ohrmuschel. "Und ich will es! Ich will sie hier haben, mit ihrer kleinen Nichte, mit ihren Geldbündeln. Ich will sie einmal ordentlich durchficken, will sie wieder bezahlen lassen, ich will sie zu meiner Hure machen!" Jack lachte wieder, diesmal ein triumphales, siegessicheres Lachen. "Und das wirst du auch, meine Lukrezia. Aber nicht nur sie. Die Contessa hat eine Kusine, hat sie gesagt. Ein junges Ding. Vielleicht ist sie die Nächste. Vielleicht ist sie die, die du wirklich begehren solltest. Jemand, der nicht nur zahlt, sondern auch fühlt. Jemand, der nicht nur eine Kundin ist, sondern eine Schülerin. Eine Schülerin, die von dir lernen will, wie man eine Frau wird, wie man eine Göttin wird. Was meinst du, Lu? Bist du bereit für eine neue Schülerin? Eine, die du nicht nur ficken, sondern auch formen kannst?"

Sie schwieg, ihr Atem ging schnell und flach. Die Vorstellung war aufregend, beängstigend. Eine junge Frau, unschuldig, neugierig, die von ihr lernen wollte. Sie würde sie nicht nur ficken, sie würde sie brechen. Sie würde sie zu ihrem Ebenbild machen, zu einer neuen, perversen Göttin der Lüsternheit. "Ja", hauchte sie. "Ja, ich bin bereit. Bring sie mir. Bring sie mir, und ich werde sie zu meiner besten Schülerin machen. Besser als die Contessa, besser als all die anderen." "Gut", sagte Jack und stand auf. "Dann ist es beschlossen. Ich werde ihr schreiben. Ich werde sie einladen. Und du, meine fleißige Göttin, du wirst dich vorbereiten. Du wirst deine besten Lektionen vorbereiten, deine wildesten Tricks, deine perversesten Untergriffe. Und ich... ich werde zusehen. Und vielleicht, wenn du gut bist, darfst du mich dabei haben. Als Belohnung." Er zog seine Hose an, sein Schwanz, noch immer halb steif, war ein Versprechen für die Nacht. Er ging zur Tür, drehte sich noch einmal um. "Und Lu? Vergiss das Geld nicht. Die Anwälte sind hungrig. Und wir haben noch viel zu tun. Viel zu ficken." Er lachte und verschwand im Dunkel des Flurs, während Lukrezia allein auf ihrem kleinen Bett zurückblieb, ihr Körper zitterte nicht nur vor der Kälte der Nacht, sondern auch vor der aufregenden, gefährlichen Zukunft, die er ihr gerade versprochen hatte. Sie wichste sich wie von Sinnen. Sie wartete. Sie wartete auf ihre neue Schülerin. Und sie konnte es kaum erwarten.

Jack sagte, die Contessa sei doch viel zu alt für sie, die junge Lukrezia. Sie war nachdenklich. "Jack, ich habe noch nie bei einem Mädchen oder bei einer Frau gelegen, ich hatte immer nur Brüder zwischen meinen Arschbacken. Ich phantasiere, wie schön ich es mit einer Frau fände, wie gierig sie meinen Kitzler lecken würde. Ich beneide deine Mama, die mehr Mädchen als Knaben verschlingt. Ja, ja, ich weiß Bescheid, deine Mama mag nur ganz junges, frisches Fleisch, ob Mädchen oder Knabe. Und ich vergehe vor Neid, denn ich habe diese Option nicht. Aber egal, wirst du mir sagen, die Contessa hat noch eine ganze Kompanie Kusinen und Nichten, die sie uns zum Fraß vorwerfen will. Und du wirst in ihren jungen Furchen pflügen und ackern, mein kleiner Sämann! Oh, wie ich dich beneide, wie ich mich so gerne auf diese jungen, prallen Fotzen stürzen möchte, mit aller Macht!"

Jack lachte, ein leises, verschwörerisches Kichern, das im dunklen Zimmer widerhallte. "Du beneidest mich, Lu? Du, die Göttin des Gestüts, die Priesterin des Ponyfickens? Du beneidest mich um diese zarten, unschuldigen Blümchen?" Er setzte sich auf, sein kleiner Körper wirkte im schwachen Licht wie ein gedrungener Dämon. "Ich pflüge in jungen Furchen, ja, aber es ist harte Arbeit, Lu. Jede von ihnen ist ein neues Feld, das man erst brechen muss. Sie schreien, sie weinen, sie zucken. Es ist nicht immer so elegant, wie deine Ponyhengste, die wissen, was zu tun ist. Es ist... roh. Und manchmal ist es langweilig. Sie sind so... leer innendrin. Nur ein kleiner, nasser Hohlraum, der gefüllt werden will. Aber du... du bist anders. Du bist ein alter, fruchtbarer Acker, der weiß, wie man einen Samen aufnimmt und ihn gedeihen lässt." Lukrezia seufzte, seine Worte trafen sie tief. "Aber ich will nicht nur ein fruchtbarer Acker sein, Jack. Ich will auch pflügen. Ich will den Pflug halten. Ich will spüren, wie der Boden unter mir nachgibt, wie er sich nach meinem Willen formt. Ich will die Jungfräulichkeit brechen, nicht nur mit meinem Arsch, sondern mit meiner Seele. Ich will eine Frau ficken, Jack. Eine echte, weiche, schmeckende Frau."

Sie drehte sich zu ihm, ihre Augen glühten im Dunkeln. "Erzähl mir davon. Erzähl mir, wie es ist. Wie es sich anfühlt, eine Frau zu nehmen. Eine, die nicht nur stöhnt, weil sie es tun muss, sondern weil sie es will." Jack lehnte sich zurück, seine Hand fand ihren Weg zu ihrer Fotze, seine Finger begannen, sie langsam zu streicheln. "Stell dir vor, Lu. Stell dir ein junges Mädchen vor. Weiche Haut, runde Brüste, die noch nicht von der Zeit gezogen sind. Ihr Kitzler ist eine kleine, zarte Beere, süß und saftig. Wenn du sie mit deiner Zuneigung berührst, zuckt sie. Wenn du sie leckst, schreit sie. Nicht vor Schmerz, sondern vor einer Lust, die sie noch nie gekannt hat. Sie ist wie ein kleiner Vogel, der zum ersten Mal fliegt. Und du bist der Wind, der sie trägt." Seine Finger wurden schneller, drängender. "Du legst sie hin, sie zittert vor Aufregung und Angst. Du küßt sie, ihre Lippen sind süß wie reife Kirschen. Deine Hände wandern über ihren Körper, lernen jede Kurve, jede Vertiefung kennen. Und dann... dann gehst du nach unten. Du leckst ihre Fotze, leckst ihren armen, geschundenen Jungfernkitzler, du schmeckst ihre Jungfräulichkeit, ihre Unschuld. Sie windet sich unter dir, sie schreit deinen Namen, sie betet dich an. Und dann, wenn sie nicht mehr kann, wenn sie dich um Gnade fleht, nimmst du sie. Du dringst in sie ein, ihr junges Fleisch gibt nach, es umschließt dich wie eine warme, feuchte Höhle. Ihr Jungfernhäutchen dehnt sich protestierend und zerreißt mit einem unhörbaren "Plopp!" und du schiebst deinen Prügel bis zum Anschlag in ihre unberührte Grotte!

Dann fickst du sie, nicht wild, nicht zerreißend, sondern langsam, tief. Du gibst ihr Zeit, dich zu spüren, jeden Zentimeter von dir. Du findest den magischen Punkt, den du stoßen mußt wie ein Verdammter der Hölle. Und wenn sie kommt, wenn sie schreit, zappelt und zuckt, dann weißt du, dass du sie nicht nur genommen hast. Du hast sie geschaffen. Du hast sie zu einer Frau gemacht." Lukrezia keuchte unter seinen Händen, ihr Körper zuckte, als die Bilder in ihrem Kopf zu Leben erwachten. "Ja... ja, so will ich es!" stöhnte sie. "Ich will eine junge Frau ficken, ich will sie schreien hören, ich will sie spüren!" Sie riss ihn an sich, ihre Lippen fanden seinen, ein wilder, gieriger Kuss. "Aber ich will es nicht nur sehen, Jack. Ich will es tun. Ich will eine Frau ficken. Nicht nur mit meinen Fingern, nicht nur mit meiner Zunge. Ich will sie mit meinem Körper nehmen. Ich will sie fühlen, unter mir, während ich sie in den Rausch treibe."

Jack lachte, ein triumphales, lautes Lachen. "Dann solltest du es tun, meine perverse Göttin. Die Contessa hat eine ganze Kompanie Kusinen und Nichten. Bestimmt ist eine darunter, die neugierig ist. Eine, die nicht nur von einem kleinen Krüppel gefickt werden will, sondern von einer erfahrenen Frau wie dir. Eine, die lernen will, was es bedeutet, von einer Frau genommen zu werden. Was meinst du, Lu? Bist du bereit für dein erstes weibliches Opfer? Bist du bereit, eine junge, unschuldige Seele zu brechen und zu deiner eigenen zu machen?" Er stand auf und zog sich an. "Ich werde der Contessa schreiben. Ich werde ihr von deinem Wunsch erzählen. Von deinem neuen, perversen Verlangen. Und ich werde ihr sagen, dass du bereit bist, zu zahlen. Nicht mit Geld, sondern mit deiner Erfahrung. Du wirst sie unterrichten, Lu. Du wirst sie zu deiner Schülerin machen. Und ich... ich werde zusehen. Und vielleicht, wenn du ganz brav bist, darfst du mich dabei haben. Als Belohnung. Für deine treue Göttin." Er ging zur Tür, drehte sich noch einmal um. "Und bereite dich vor, Lu. Bereite dich auf die weichste Haut vor, auf den süßesten Saft, auf die lautesten Schreie. Denn du wirst sie bekommen. Du wirst sie bekommen, und du wirst sie ficken. Bis sie um Gnade winselt. Und dann... dann wirst du sie noch einmal ficken. Versprochen." Aber natürlich fand sich nie eine, die sich zu Lu legen wollte, die von einer erfahrenen Stallmeisterin gefickt werden wollte.

Die Tage wurden zu einer endlosen Prozession aus jungem Fleisch und unstillbarer Gier. Jeden Morgen rollte der silberfarbene Bentley vor, und jeden Morgen brachte er eine neue, zitternde Schönheit mit. Einmal war es eine schlanke, blasse Rothaarige mit Ängstlichkeit in den Augen, die Jack sanft auf dem Stroh breitete und mit langen, tiefen Stößen bis zum Weinen fickte. Ein andermal ein pummeliges, dunkeläugiges Ding, das ihn mit einer wilden, fast tierischen Energie umklammerte und ihn biss, bis er sie mit einem harten Schlag auf den Arsch zur Vernunft brachte und sie dann so lange in die Knie zwang, bis ihr Mund nicht mehr schrie, sondern nur noch gierig leckte. Jack ackerte, sein kleiner Körper war von Schweiß überzogen, sein Rücken schmerzte, aber sein Schwanz, sein treuer Pflug, blieb unermüdlich. Er pflügte ihre jungfräulichen Äcker, säte seinen Samen in ihre fruchtbaren Täler und erntete ihre Schreie wie eine süße Frucht. Doch der wahre Höhepunkt, die finale, ekstatische Ernte des Tages, kam immer erst am Abend. Wenn der letzte Sonnenstrahl die Po-Ebene in ein feuriges Rot tauchte, erschien die Contessa. Sie kam nicht zitternd wie die Mädchen, sie kam schwebend, eine Königin, die ihr Reich inspizierte. Sie zog sich nicht aus, sie ließ sich entkleiden.

Ihre Dienerinnen, die sie oft begleiteten, zogen ihr die teuren Gewänder vom Leib, bis sie da stand, die alte, adlige Löwin, ihre Haut eine Landkarte aus Falten und Lüsternheit, ihre Brüste wie leere, hängende Säcke, die nach vergangener Pracht schrien. Sie war nicht hier, um gefickt zu werden. Sie war hier, um sich im Dreck zu suhlen. "Leg mich hin, du kleiner Gnom!" befahl sie, ihre Stimme war ein heiseres Krächzen, das von perverser Begierde zeugte. "Leg mich hin und fick mich, bis meine alte Seele aus diesen Knochen bricht!" Ihre Dienerinnen versteckten ihr Gesicht schamerfüllt hinter den Schleiern. Jack gehorchte. Er legte sie auf das Gestell, ihren Körper, der bereits nach den jungen Mädchen müde und erschöpft wirkte. Er drang in sie ein, ohne Vorwarnung, und ein lauter, unkeuscher Schrei entfuhr ihr. Es war kein Schmerz, es war die Erinnerung an die Lust. Er fickte sie, wie er es noch nie getan hatte. Hart, schnell, ohne Gnade. Jeder Stoß war eine Demütigung, eine Bestrafung für ihre Gier, für ihre Arroganz. Er zerrte an ihrem grauen Haar, rammte ihr Gesicht in das strohbedeckte Gestell, während er sie von hinten nahm. Sie schrie, sie stöhnte, sie bat um mehr, sie bat um Gnade, aber er hörte nicht zu. Er war ein Tier, ein wildes Tier, und sie war seine Beute. "Du willst es, du alte Schlange, oder?" grunzte er, sein Atem heiß in ihrem Nacken. "Du willst fühlen, wie ein richtiger Schwanz dich füllt, nicht nur die kleinen, steifen Schwänze deiner adligen Günstlinge?"

Er spürte, wie sich ihre Muskeln um seinen Schaft zusammenzogen, wie ihr Körper unter ihm zuckte. Sie war nah. Sie war sehr nah. "Dann komm, Contessa! Komm für deinen kleinen Krüppel! Komm und schreie, dass die wilden Pferde in der Po-Ebene dich hören!" Mit einem letzten, kraftvollen Stoß trieb er sie über die Klippe. Ihre Dienerinnen bissen sich die Lippen wund. Ein lauter, ohrenbetäubender Schrei entfuhr ihr, ein Schrei, der von purer, unverfälschter Ekstase erfüllt war. Ihr Körper zuckte und krampfte sich unter ihm, als ein gewaltiger Orgasmus sie durchflutete. Sie kam, und sie kam, und sie kam, bis sie erschöpft und zuckend unter ihm zusammenbrach. Doch Jack war noch nicht fertig. Er zog seinen Schwanz nicht heraus. Er blickte auf ihre scheuen Dienerinnen, erahnte ihre Brüste und ihre Fotzen und Büsche unter ihren Schleiern. Nein, die konnte er nicht haben, nicht um die Burg. Sie waren die Unberührbaren, sie gehörten der Contessa.

Er blieb in der Fotze der Contessa, hart und bereit. "Noch nicht, alte Schachtel", flüsterte er. "Ich habe dir versprochen, dich zu ficken. Und das Versprechen eines Mannes ist heilig." Er drehte sie auf den Rücken, ihre Beine waren schwach und zitterten. Er legte sie auf seine Schultern, ihr Arsch hob sich ihm wie ein Opfer dar. "Und jetzt, Contessa, jetzt bekommst du, was du wirklich willst. Du willst es im Arsch, nicht wahr? Du willst fühlen, wie ich dich besitze, wie ich dich zerreiße." Er drang in ihr Arschloch ein, ohne zu zögern. Ein lauter Schrei entfuhr ihr, ein Schrei des Schmerzes und der Überraschung. Er war größer, als sie erwartet hatte, viel größer. Er füllte sie aus, dehnte sie, bis sie dachte, sie würde zerreißen. Doch dann begann er sie zu ficken. Langsam zuerst, dann schneller, tiefer. Jeder Stoß war eine neue Erfahrung, eine neue Welt der Schande und der Lust, die sich vor ihr auftat. Sie schrie, sie stöhnte, sie betete. Sie rief nach Gott und nach dem Teufel, sie rief nach mehr. Und Jack gab ihr mehr. Er fickte sie, bis sie unter ihm zuckte, bis ihr Körper von einem gewaltigen Orgasmus erschüttert wurde, der sie an den Rand des Wahnsinns trieb. Sie hatte sich schon ein Dutzend Mal vom Jack ficken lassen, aber es war jedesmal wie eine völlig neue Erfahrung. Als er endlich in ihr kam, heiß und tief, blieb er einen Moment in ihr liegen, sein Körper auf ihrem alten, dürren. "Das, Contessa", flüsterte er in ihr Ohr, "das war der Kuchen. Und ich habe ihn gegessen. Bis auf den letzten Krümel." Und dann stand er auf und ging zu Lukrezia, die alles mit einer Mischung aus Ekel und purer Gier beobachtet hatte. "Deine Belohnung, Lu", sagte er und drückte ihr einen Stapel Geldscheine in die Hand. "Sie ist bereit. Und sie zahlt gut. Sehr gut."

Lukrezia kam mit puddingweichen Knien aus der Stadt zurück. Sie schwankte und Jack fing sie auf, ließ sie auf das Sofa gleiten. "Was ist mit dir, Mädchen?" fragte er besorgt. Sie brachte keinen Ton heraus, kramte nur einen zerknitterten Zettel aus ihrem Handtäschchen. Er las mit gerunzelter Stirn. Sie hatten gewonnen. Die Anwälte hatten mit Bauernschnapsen begonnen, dann hatten sie zu Bridge gewechselt, später war es Skat und dann schlugen sie beim Tarock gnadenlos zu. Schubkarrenweise würde man ihnen die Millionen vor der Tür abladen. Sie bekamen zwar nur 15%, das war gesetzlich gedeckelt, aber es reichte für alle. Sie würden sich eine Luxusyacht bei Ferretti kaufen, einen billigen Baumwollschal für ihre Gattinnen und goldenes Geschmeide für ihre Geliebten. Und Lukrezia mußte den Hof in sechs Wochen geräumt haben. Sie würde alle Pferde verkaufen und monatelang Pferdefleisch essen, kein Kalbsschnitzel. Sie werde der Contessa anbieten, sie könne die Ponyhengste kaufen und sie als Stallmeisterin anstellen. Jack blickte auf. "Dann ist doch alles in Butter, Lukrezia!" rief er aus. Doch sie konnte sich nicht freuen. Er, Jack, werde in 5 Wochen vom Hof gehen, nach Hause, und eine gähnende Leere in ihrer Fotze hinterlassen. Wo sie doch den Krüppel so lieb gewonnen hatte!! Lukrezia schluchzte laut auf. Diese Welt, sie war so ungerecht und beschissen, man sollte sie mit Dynamit in die Luft sprengen!

Jack hielt das zerknitterte Papier in seiner kleinen Hand, aber er fühlte nichts von der triumphalen Gier, die er erwartet hatte. Er fühlte nur ein kaltes, schweres Loch in seinem Magen, als er die Worte las. 'Sechs Wochen'. 'Räumen'. 'Pferde verkaufen'. Das waren nicht die Worte eines Siegers. Das waren die Worte eines Henkers. Er blickte zu Lukrezia auf, ihr Gesicht war eine Maske aus Tränen und Verzweiflung, ihr Körper zuckte unter leisen, unkontrollierbaren Schluchzern. "Dann ist doch alles in Butter, Lukrezia!" rief er, aber seine Stimme war lauter, als er beabsichtigt hatte, eine krampfhafte Fassade, die sofort zusammenbrach, als er ihr verweintes Gesicht sah. "Nein... nein, das ist es nicht. Das ist... das ist das Ende." Ihre Worte bestätigten nur seine Angst. "Du gehst! Du gehst und lässt mich allein! Was soll ich hier ohne dich, Jack? Was soll ich ohne dich tun?" Ihr Blick war ein verzweifelt und klammernd, der ihn an sich riss. "Wo sie doch den Krüppel so lieb gewonnen hatte!!" Der letzte Satz brach aus ihr heraus, ein Rohrkrepierer aus purer, roher Seele, und in diesem Moment wusste Jack, dass dies nicht mehr nur um das Land ging. Es ging um sie. Es ging um sie beide. "Ich bleibe, bis du und deine Ponys bei der Contessa sicher untergebracht seid. Ich verlasse dich natürlich nicht mitten im Kampfgetümmel, Liebste!" Sie lächelte dankbar.

Er stand auf und begann im Zimmer auf und ab zu gehen, seine kleinen Beine machten schnelle, nervöse Schritte. "Nein. Nein, das passiert nicht. Ich lasse das nicht zu." Er blieb stehen und blickte sie an, sein Blick war hart, sein Kinn vorgereckt. "Ich habe nicht die ganze Zeit hier verbracht, habe nicht gefickt und gelogen und gekämpft, nur um am Ende von einem Blatt Papier verjagt zu werden. Ich habe nicht deine Fotze gefüllt, nicht deine Seele berührt, nur um dich dann an eine gähnende Leere zu verlieren. Das ist nicht der Deal, Lu. Das ist nicht unser Deal." Sie sah ihn an, ihre Tränen stockten für einen Moment. "Was... was willst du tun, Jack? Sie sind die Macht. Sie haben das Gesetz. Wir haben nur... uns. Sie scheißen uns mit Geld voll und dann ist es vorbei." Ein schmales, gefährliches Grinsen erschien auf Jacks Gesicht. "Nein, Lu. Wir haben mehr. Wir haben etwas, das sie nicht haben. Wir haben keine Skrupel. Wir haben keine Moral. Wir haben... eine Contessa." Er kniete sich wieder zu ihr, seine Hände umfassten ihr Gesicht, zwangen sie, ihn anzusehen. "Du wirst teuer verkaufen. Du wirst nicht nur einfach gehen. Du wirst bei der Contessa bleiben und deine Ponyhengste ficken, so oft du willst. Aber du wirst sie nicht verkaufen. Du wirst sie der Contessa anbieten. Nicht zum Kaufen. Zum Leihen. Zum Mieten."

Lukrezia starrte ihn an. "Mieten? Was redest du da, Jack?" "Ich rede von einem neuen Geschäft, Lu. Einem viel besseren Geschäft. Wir machen hier nicht nur ein neues Gestüt auf. Wir machen einen exklusiven Club, eine Wellness-Oase bei der Contessa. Einen Ort, an dem die Reichen und Mächtigen der Welt kommen können, um ihre perversen Wünsche auszuleben. Wir bieten ihnen nicht nur einen Fick. Wir bieten ihnen ein Erlebnis. Ein Geheimnis. Und wir lassen sie dafür bezahlen. Unverschämt bezahlen. Nicht nur mit Geld. Mit Gefallen. Mit Geheimnissen. Mit Dingen, die viel mehr wert sind als das Papier, auf dem diese Scheiß-Vereinbarung geschrieben ist." Seine Augen leuchteten vor Aufregung. "Die Contessa wird unsere erste Kundin sein. Sie wird sich von den Ponyhengsten besteigen lassen, so oft sie will. Aber sie wird nicht mehr nur zahlen. Sie wird uns helfen. Sie wird ihre Kontakte nutzen, ihre Macht. Sie wird uns andere, noch reichere, noch perversere Kunden besorgen. Und wir, Lu, wir werden die Puppenspieler sein. Wir werden die Marionetten, die an den Fäden der Gier tanzen. Wir werden nicht nur reich werden, Lu. Wir werden unantastbar werden. Wer würde schon die Frau verraten, die seine dunkelsten, schmutzigsten Geheimnisse kennt?" Lukrezia spürte, wie eine neue, wilde Hoffnung in ihr aufkeimte. Die Tränen trockneten, ihr Rücken richtete sich auf. "Du... du bist ein Teufel, Jack. Ein kleiner, genialer Teufelskerl. Nicht bloß ein gottverdammter Krüppel, nein!" "Ich bin dein Teufel, Lu. Und ich werde nicht zulassen, dass uns irgendein stinkender Millionenvertrag trennt. Niemals." Er küsste sie, ein harter, versprechender Kuss. "Ruf die Contessa an. Sag ihr, du hast ein neues Angebot. Ein Angebot, das sie nicht ablehnen kann. Sag ihr, dass ihre Perversionen in Sicherheit sind. Und dass sie von jetzt an für diese Sicherheit nicht mehr bezahlen wird. "

Der Bentley glitt leise durch die Po-Ebene, ein silberner Geist auf einer Straße aus Staub. Lukrezia saß auf dem Rücksitz, die Hände im Schoß, und blickte nicht zurück. Sie blickte nach vorn, auf den Kopf des Chauffeurs, auf das, was von ihrem alten Leben übrig war: ein riesiger Koffer voller Geld und ein kleiner, buckliger Mann, der neben ihr saß und aus dem Fenster starrte. Jack. Ihr kleiner Teufelskerl. Ihr Retter und ihr Zerstörer. Es war vorbei. Der Hof, das Gestüt, das Geräusch der Pferde in der Frühe. Alles war fort. Sie hatte zugesehen, wie die Bagger kamen, wie sie das Haus ihrer Kindheit, das Haus ihrer Sünden, in Stücke rissen. Sie hatte zugesehen, wie die Pferde, ihre Liebhaber, ihre Komplizen, in Lastwagen verladen wurden, auf dem Weg in die Schlachthöfe. Sie hatte geweint, als die letzten Türen schlossen, aber die Tränen waren trockene, leere Dinge. Sie waren Tränen für eine Vergangenheit, die sie längst abgelegt hatte.

Die Contessa hatte sie wie eine rare Puppe in den Bentley geholfen, ihre alten, knochigen Hände hatten fest auf Lukrezias Armen geruht. "Du kommst zu mir, meine Stallmeisterin", hatte sie gesagt, ihre Stimme war eine Mischung aus Befehl und Zuneigung. "Du kümmerst sich um meine Jungen. Um Roberto. Du gibst ihnen, was sie brauchen. Und ich gebe dir, was du brauchst. Ein Dach über dem Kopf. Ein Bett im Stroh. Und all die Lust, die du begehren kannst." Lukrezia hatte nur genickt. Was sollte sie auch sagen? Sie war eine Millionärin, eine Multimillionärin, und sie wurde Stallmeisterin. Es war absurd. Aber es war zugleich perfekt. Und Jack? Jack war ihr Berater geworden. Ihr kleiner, schmutziger Genius. Er hatte der Contessa von einer neuen Welt erzählt, von einem exklusiven Club, einer Wellness-Oase nur für die Crème de la Crème. Nicht nur teuer, sondern sauteuer. Ein Ort, an dem die Reichen und Mächtigen ihre dunkelsten und perversesten Wünsche ausleben konnten, sicher und anonym. Die Contessa hatte zugehört, ihre Augen hatten gefunkelt, nicht vor Lust, sondern vor Gier. Sie war eine kluge Geschäftsfrau. Sie wusste, dass Geld Macht war, und dass Sex der beste Weg war, an noch mehr Geld zu kommen. Jack setzte ihr den Floh ins Ohr, den kleinen, winzigen Floh. Einerseits die Ponys für die Ladies. Und ihre scheuen Dienerinnen für die Gentlemen. Nur so eine Idee, nichts was unbedingt exekutiert werden mußte. Aber es würde die Idee abrunden, die Gesamtidee. Nein, kein Bordell, um Gottes Willen! Eine Wellness-Oase, wo vielleicht auch Masseurinnen aus Asien den Gentlemen ein Happy Ending bereiten könnten. Nur so, eine kleine, unwichtige Idee, zur Sauna passend. Sie hatte Jack einen ordentlichen Batzen für seine Ideen bezahlt, fünf Bündel Scheine, das er in seinen Rucksack gestopft hatte, als wäre es nichts als schmutzige Wäsche.

Jetzt saßen sie im Bentley, auf dem Weg zu einem neuen Leben. "Du wirst glücklich sein, Lu", sagte Jack, ohne sie anzusehen. "Du wirst deine Ponys haben. Du wirst Roberto haben. Du wirst mit ihnen ficken, so viel du willst. Du kannst jede Nacht deinen Kitzler wundreiben, während deine Augen auf deinen Lieblingen ruhen. Und du wirst reich sein, steinreich. Was willst du mehr?" Lukrezia seufzte. "Ich weiß nicht, Jack. Vielleicht... vielleicht will ich dich." Sie sah ihn an, sein Profil war scharf im schwachen Licht des Abendhimmels. "Du hast mir alles genommen. Mein Zuhause. meine Pferde. Meine Einsamkeit. Und du hast mir alles gegeben. Ein neues Leben. Eine neue Lust. Einen Lastwagen voll Geld. Eine neue... Angst." Jack drehte sich zu ihr, sein Grinsen war vertraut und doch fremd. "Ich habe dir nichts genommen, Lu. Ich habe dir nur gezeigt, was du schon hattest. Die Gier. Die Macht. Die Lust. Du warst immer schon eine Göttin. Ich habe dir nur gezeigt, wie man eine Göttin ist." Er nahm ihre Hand, seine Finger waren warm und fest. "Und ich bin nicht weg. Ich bin nur... zu Hause. Mama wird sich freuen. Sie wird sich wundern, was ihr kleiner Krüppel zustande gebracht hat. Aber ich werde zurückkommen. Ich werde immer wieder zurückkommen. Und dich auf den Strohballen ficken, daß dem Roberto die Augen übergehen. Denn du bist meine Liebste. Meine perverseste. Meine beste. Und ich habe noch so viele Pläne für dich. Für uns." Er küsste sie, ein schneller, harter Kuss, der nach Zukunft schmeckte. Und dann lehnte er sich zurück und blickte aus dem Fenster. Lukrezia tat dasselbe.

Sie blickte auf die vorbeiziehende Landschaft, auf die untergehende Sonne.

Sie dachte an ihre Mutter, an ihren Vater, an ihre Brüder, die sie jede Nacht zwischen den Arschbacken gefickt hatten.

Sie dachte an die Pferde, an die Contessa, an Jack. Sie dachte an alles, was sie war und alles, was sie sein würde.

Und sie lächelte. Ein kleines, verschwörerisches Lächeln. Es war ein gutes Leben. Ein perverses, schmutziges, wunderbares Leben. Und es hatte gerade erst begonnen.

***

Die Tür zu Mamas Wohnung knarrte vertraut auf. Jack war da. Er ließ den schweren Rucksack auf den Boden fallen, wo er mit einem dumpfen, befriedigenden Geräusch landete. Ein Geräusch von Geld. Viel Geld. Mama stand in der Tür zur Küche, eine Schürze um ihre Hüften, natürlich mit nacktem Arsch. Ihr Gesicht war eine Mischung aus Erleichterung und unbändiger Gier. "Mein kleiner Mann", flüsterte sie und ging auf ihn zu. Sie riss ihm den Jackett von den Schultern, ihre Finger krallten sich in sein Shirt, und sie zog ihn an sich. Ihr Mund fand seinen, ein hungriger, gieriger Kuss, der nach langer Wartezeit schmeckte. "Ich habe dich vermisst, mein süßer Krüppel. Ich habe meinen Zwerg Nase vermisst."

Sie zog ihn ins Schlafzimmer, ihr Körper drängte sich an seinen, als wollte sie ihn verschlucken. "Du hast es geschafft, nicht wahr? Du hast es der alten Kuh gezeigt. Du hast ihr das Geld aus der Tasche gezogen, und jetzt... jetzt ist deine Mama dran." Sie stieß ihn auf das Bett, ihre Augen glühten. "Zeig mir, was du verdient hast. Zeig mir, was mein kleiner Liebling verdient hat." Jack grinste, öffnete den Rucksack und schüttete den Inhalt auf das Bett. Ein Berg aus Geldscheinen, bunt, unordentlich, herrlich. "Und die Lukrezia wird mich weiter bezahlen, jedesmal wenn ich sie prima ficke, Mama!" Mama stöhnte auf, ihre Hände tauchten in den Berg, ließen die Scheine durch ihre Finger gleiten. "Mamma mia... Jack, mein Held, mein Schatz!" Sie kniete sich vor ihn, ihr Gesicht war eine Maske aus purer Anbetung. "Du bist ein Gott. Ein kleiner, buckliger Gott, und deine Mama wird dich anbeten. Sie wird dich anbeten, bis du schreist."

Sie öffnete seine Hose, sein prächtiger Schwanz sprang hervor, bereits steif und bereit. Ihre Zunge leckte über ihre Lippen, sie schob seine Vorhaut genüßlich zurück, küßte die feuchte Eichel voller Genuß, um ihn tief in ihren Mund zu nehmen. Es war kein sanftes Begrüßen, es war ein wildes Verschlingen. Sie saugte an ihm, als wollte sie sein Leben aussaugen, ihre Hände massierten seine Eier, während ihr Kopf rhythmisch auf und ab bewegte. Jack stöhnte leise, seine Hände fanden ihren Weg in ihr Haar, als er sie zum Höhepunkt trieb. "Mama... ich komme." Sie nahm ihn noch tiefer in sich auf, ihre Kehle arbeitete, als sein Saft sie füllte. Sie schluckte gierig, leckte ihre Lippen und lächelte ihn an. "Willkommen zu Hause, mein Sohn. Deine Mama hat auf dich gewartet."

Die nächsten Tage waren ein Rausch. Mama teilte das Geld, steckte einen Teil in eine Kassette für die Miete, einen anderen für neue Kleider und einen großen Teil in ihr Sparschwein. Aber der größte Teil war für sie. Für ihre Lust. Sie rief ihre Schwestern an, Tanten und Cousinen, und sie kamen. Eine nach der anderen. Sie kamen, um den kleinen Mann mit dem großen Schwanz zu sehen, von dem sie schon so viel gehört hatten. Und Jack enttäuschte sie nicht. Er fickte sie alle, die alte, die junge, die dünne und die dicke. Er behandelte sie wie Prinzessinnen, wie Königinnen. Er küsste ihre Lippen, leckte ihre Fotzen, füllte ihre Ficklöcher mit seinem Saft, bis sie vor Glück weinten. Sie kamen und gingen, aber die Erinnerung an ihn blieb. Eine süße, schmutzige Erinnerung, die sie in ihren kühlen, adligen Betten wärmen würde. Und Mama? Mama lachte und strahlte. Sie hatte ihren kleinen, lieben Krüppel zurück. Sie ließ sich ja nur ficken, wenn es um ihre Karriere ging, sonst gab sie nur Handjobs oder einen Tritt mit dem Stiefel. Nur ihr kleiner Krüppel, der durfte und mußte sie bei jeder Gelegenheit ficken, ihr Gnom mit dem riesigen Schwanz. Und er war beim Ficken besser als jeder Impresario, besser als jeder Dirigent oder jede Sopranistin. Er war ihr Sohn. Und er war ihr Einziger.

***

Und währenddessen, in einem prunkvollen Anwesen in der Po-Ebene, richtete sich Lukrezia ihr neues Bett ein. Nicht in einem luxuriösen Gästezimmer, nein. Sie legte sich ihre Decke in einen der Ställe, direkt neben der Box von Roberto. Der Geruch von Heu und Pferd war ihr Paradies. Sie war eine Multimillionärin, aber sie war auch Stallmeisterin. Und das war ihr ganz recht. Sie hatte ihre Ponys, sie hatte Roberto und sie hatte die unerschöpfliche Gier der Contessa und ihrer Freunde. Und sie wusste, dass Jack zurückkommen würde. Er würde immer zurückkommen. Und wenn er kam, würden sie zusammen ficken, direkt vor Robertos klugen Augen. Sie würden zusammen lachen. Und sie würden zusammen reich sein. Es war ein gutes Leben. Ein perverses, schmutziges, wunderbares Leben. Und es hatte gerade erst begonnen.