"Bin gleich fertig, Mama!" hauchte Luc in Florences Ohr. Seine Mutter Florence nickte, sie spürte, wie sein warmer Saft in ihr Mösenloch hineinspritzte und hineinrann. Sie hatten wie jeden Abend miteinander gekuschelt, geknuddelt und geschmust. Nach einer Viertelstunde hatte sie Lucs steifen Schwanz in ihr Mösenloch hineingestoßen. Nun ließ er seinen Saft hineinlaufen, erschöpft ließ er seinen Kopf auf ihre Brüste sinken. "Bin fertig, Mama!" flüsterte er und rang nach Luft. Seit Jahren spielten sie dieses erotische Spiel vor dem Einschlafen, das zum Schluß hin immer sexuell endete. Lucs Schwanz war in der Pubertät richtig groß geworden, er hatte begonnen, seinen Saft nicht nur hineinrinnen zu lassen wie früher, er hatte begonnen, rhythmisch hineinzuspritzen. Sie hielt seine Pobacken fest und preßte ihn an sich, aber sie wußte, daß er sie immer noch nicht ficken wollte.
Florence war 28, sie hatte Luc schon sehr jung bekommen. Es war ihr Vater, bei dem sie seit Mutters Tod schlief, der die Kleine sanft und rücksichtsvoll entjungferte und sie danach jede Nacht fickte. Sie lebten wie Mann und Frau und Florence liebte ihren Vater über alles, er war ihr Held, ihr Geliebter, ihr Mann. Sie war hochschwanger mit seinem Kind, als er vom König in den Krieg gegen Navarra geschickt wurde. Sie bekam seine Habseligkeiten zusammen mit der Nachricht von seinem heldenhaften Tod im Namen des Königs. Keine zwei Wochen später wurde Lucien geboren, sie gab ihm den Vornamen seines Vaters und Großvaters. Obwohl sie einer Adelsfamilie entstammte, lebte sie in größter Armut. Sie brachte sich und Luc über die Runden, indem sie ihren Körper von Zeit zu Zeit verkaufte, das war damals in Paris nichts Ungewöhnliches.
Sie hielt sich selbst nicht für eine Prostituierte. Viele in ihrem Alter, die unverheiratet waren, hatten keine andere Möglichkeit, als sich für ein paar Silbermünzen ficken zu lassen. Wenn man Glück hatte, biß ein Reicher oder ein hoher Kleriker an, da bekam sie dann eine Goldmünze. Damit konnte man fast zwei Monate durchkommen. Florence konnte sich nur ein bescheidenes Zimmer in einem bescheidenen Haus leisten. Der kleine Luc lag an ihrer Brust, wenn sie von einem Kunden gefickt wurde. Die Kunden legten noch eine Silbermünze extra dazu, sie hatte ein Baby zu versorgen. Sie gab Luc die Brust, bis er 6 war, es schadete ihm beigott nicht und ihre Milch versiegte erst nach 6 Jahren.
Schon immer spielten die beiden dieses Spiel zum Einschlafen. Sie streichelten und kitzelten sich, er lutschte und biß ganz leicht in ihre Zitzen und wackelte wie die Kunden auf ihr liegend. So einfach war die Welt, sie schmusten und knuddelten eine Viertelstunde lang, da Lucs kleiner Bubenschwanz schon eine Viertelstunde lang steif war. Seit er sich zurückerinnern konnte, stach er seinen steifen Dorn in Mamas Mösenloch, dann hielt er inne und sie hielten sich fest umarmt. "Laß nur laufen, kleiner Schatz," sagte Florene zu ihrem Söhnchen, und er ließ es laufen. Es war so ein schönes Spiel, er sah es aufblitzen und dann lief sein Saft hinein. Florence hatte nach der Geburt von der Hebamme gelernt, ihre fruchtbaren Tage auszurechnen. An diesen Tagen nahm sie keine Kunden in ihr Zimmer und ließ auch Luc nicht hineinspritzen. Er wußte, daß sie sich in diesen Tagen vor dem Knuddelspiel fürchtete und sein Schwänzchen in den Mund nahm und ihr dort hineinspritzen ließ. Ihm war es recht, was wußte er auch von Empfängnis und Verhütung.
Florence hatte es ihm genau erklärt, wie die Kinder gemacht wurden und wie die Frauen masturbierten. Er riß die Augen weit auf, als sie ihm zeigte, wie sie masturbierte und einen Orgasmus bekam. Das fand er gut, denn sie masturbierte jeden Abend nach dem Knuddelspiel, er lutschte, leckte und biß sie ganz leicht in ihre Zitzen, wenn sie masturbierte. Das liebte sie sehr, das hatte sie ihm gesagt. Er liebte es ja auch, wenn es vor seinen Augen aufblitzte und er in Mamas Mösenloch spritzte, sie hatte es ihm ganz genau erklärt. Er spielte in einem Eck des Zimmers, wenn ein Kunde mit Mama heimkam. Er hatte es schon tausendmal gesehen, wie der Kunde die Mama fickte und schnell wieder ging. Sie hatte ihm ja erklärt, daß sie sich nur dann ficken ließ, wenn sie kein zweites Baby bekommen konnte. Das war Luc ganz recht, er hatte schon viele Babies gesehen, häßliche rotgesichtige Schreihälse, so eines konnte er gar nicht gebrauchen.
Luc fragte natürlich nach seinem Vater. Der sei im Krieg gegen Navarra gefallen, gab ihm die Mutter Auskunft. Er begann, Navarra zu hassen und den Krieg, wo auch sein Opa, Mamas Vater, gefallen war. Er würde, wenn er groß war, nach Navarra ziehen und allen den Kopf abschlagen, da war er sich sicher. Immerhin hatten sie seinen Vater und seinen Großvater erstochen mit ihren langen Schwertern. Da verdienten sie es, daß er ihnen die Köpfe abschlug!
Florence hatte nie eine Schule besucht, sie hatte Lesen und Schreiben von ihrem Vater gelernt. Nun war es so, daß sie nicht genug Geld hatte, um Luc in eine Schule gehen zu lassen. Sie brachte ihm Lesen und Schreiben selbst bei, als er 5 war und sie lasen die täglichen Zeitungsblätter gemeinsam und sie erklärte ihm natürlich alles, was in der Welt und in der Stadt vor sich ging. Meist waren diese Pamphlete voller Haß oder Verachtung für "die anderen". So erklärte sie ihm allmählich, daß sie einen König und eine Königin hatten, daß es eine große Armee gab, wo die Soldaten gegen diese oder jene Feinde kämpften. Daß es ein Volk gab, daß es ein paar Reiche gab, die man die Adeligen nannte und daß es auch das andere Volk gab, das hungerte und kein Geld hatte und daß sie etwas dazwischen waren, adelig und bettelarm.
Der König war gestorben, es gab einen neuen König. Sie beide mußten nach Reims reisen, um den alten König zu beerdigen und die Krönung des neuen Königs zu erleben. Alle, die dem Adel angehörten, ob reich oder arm, mußten dorthin. Mama hatte eine Reisetasche mit ihren schönsten Kleidern eingepackt und sie fuhren hinten auf Pferdekarren mit, Stück für Stück nach Reims. Sie waren fast eine Woche unterwegs, sie schliefen in Scheunen, weil sie kein Geld für ein Gasthaus hatten. Mama hatte klugerweise etwas Geld gespart, so daß sie unterwegs genug Essen kaufen konnten. Luc war sehr aufgeregt, das war ein richtiges Abenteuer! Er hatte noch nie in einer Scheune übernachtet, noch nie in einem Stall geschlafen. Es war nur schade, daß die Tiere im Stall nachts nicht ruhig schliefen und richtigen Krach machten.
Endlich kam man in Reims an. Über der großen Stadt thronte die riesige Kathedrale. Luc blieb der Mund offen, er hatte noch nie etwas so Großes wie die Kathedrale gesehen. Florence sagte, sie würden an einem Tag in der Kathedrale stehen, bei der Messe, wenn der alte König beerdigt wurde. Und tags darauf noch einmal, wenn der neue König gekrönt wurde. Danach würden sie wieder heimfahren in ihr kleines Zimmer. Lucs Füße taten ihm bald weh, denn sie gingen von Pontius zu Pilatus, bis sie einen Schlafplatz in einer kleinen Halle bekamen. Luc war schon übermüdet und schlief in Florences Armen, als sie dort ankamen. Sie legte ihn ins Stroh und schlief neben ihm ein.
Sie wurden beide wach, als der erste Mensch in die Schlafhalle kam. Es war ein großer, grobschlächtiger Mann. Es war Hochsommer und unerträglich warm. Der Mann zog sich nackt aus und legte sich ihnen gegenüber ins Stroh. Bald schon spreizte er seine Beine, rieb ungeniert seinen Schwanz eine Weile lang und spritzte hoch ins Stroh. Luc flüsterte leise mit Mama. Sie erklärte ihm, daß manche Männer keine Frau zum Hineinspritzen hatten und sich mit der Faust selbst zum Spritzen rieben. Luc nickte, Mama hatte wahrscheinlich recht. Sie war ja sehr klug und wußte fast alles. Der Schlafsaal füllte sich allmählich. Neben ihnen lag ein junges Pärchen, sie schmusten und knuddelten fast eine Stunde lang. Luc kannte das natürlich und schaute aufmerksam zu. Die junge Frau warf einen bittenden Blick zu Florence, als ihr Mann sie bestieg. Florence drückte Luc fest an sich, aber der Knabe wußte ja, wie das Ficken ging. Die meisten Leute im Schlafsaal setzten sich auf und schauten dem Pärchen beim Ficken zu. Der Jüngling hatte seine Hose bis über die Knie heruntergezogen und den Rock des Mädchens bis über ihre drallen Brüste hochgezogen. Sie waren noch sehr jung und ungeübt im Ficken. Die Leute rundherum konnten ganz genau sehen, wie er seinen steifen Schwanz in ihr Mösenloch hineinsteckte und sie gleich darauf fickte. Luc verstand nicht genau, warum so viele Zuschauer ihre Schwänze rieben. Keine der Zuschauerinnen spielte mit ihrer Möse oder ihrem Kitzler. Seltsam. Der junge Mann fickte sein Mädchen und sie küßten sich endlos, als er fertiggespritzt hatte. Dann schmusten sie weiter und er fickte sein Mädchen ein zweites Mal. Das Mädchen blickte voller Verzweiflung in Lucs Augen, dann machte sie ihre Augen zu, als der Orgasmus sie überschwemmte. Die allernächsten Nachbarn guckten ebenfalls zu, aber das junge Pärchen fickte weiter, bis er endlich abspritzte. Nach einer kurzen Pause schmusten sie schon wieder, er bestieg sein Mädchen zum dritten Mal, sie fickten unendlich lange, bis er spritzte. Dann war es sehr ruhig, alle schliefen. Luc legte sich auf Florence, er wollte schmusen und knuddeln. Sie öffnete ihr Kleid vorne und ließ ihn auf ihren nackten Leib liegen und das Spiel begann. Sie flüsterte, sie müßten völlig lautlos sein, Luc nickte und spielte lautlos mit Mama. Er blickte zu dem Pärchen neben ihnen, die eng umschlungen schliefen. Endlich steckte er seinen steifen Schwanz in ihr Mösenloch und ließ es hineinlaufen. "Bin fertig, Mama!" flüsterte er, dann schliefen sie ein.
Die Feierlichkeiten waren sehr aufregend, fand Luc. Sie hatten ihre besten Kleider angezogen und standen stundenlang in der Menge. Vorne in der Kathedrale wurde hantiert, hin und her gewandelt und hinten sang ein großer Chor wunderschöne Lieder. Die Lieder beim Begräbnis waren so traurig, daß Luc durchgehend weinen mußte, so sehr ging es ihm zu Herzen. Aber auch viele Erwachsene weinten, denn der alte König war sehr beliebt gewesen. Er hatte zwar tausende Soldaten in den Tod geschickt, aber das nahm ihm heute keiner mehr übel. Man erinnerte sich viel lieber an die rauschenden Feste in Schloß Versailles oder die fröhlich trompeteten Jagden, die der König so sehr liebte.
Die Krönung am nächsten Tag war endlos langweilig, fand Luc. Man tuschelte und lachte leise, niemand war traurig. Eine endlos lange Reihe Adeliger kniete vor dem König und präsentierte sein Schwert mit beiden Händen zum Treueschwur. Luc sah die Kathedrale zum zweiten Mal von innen, sie hatten einen Sitzplatz ergattert und Luc saß auf Florences Schoß. Er hatte einen ihrer Brüste entblößt und lutschte gedankenverloren an ihrer Zitze, niemand beachtete sie. Er blickte hinauf zu Decke der gotischen Kathedrale, es war das Schönste, das er bisher gesehen hatte. Er sah die vielen schönen Engel, die sich da oben tummelten. Er konnte sie fast richtig sprechen sehen, so lebendig waren diese Statuen. Mama flüsterte zurück, Nein, die konnten nicht reden, sie waren ja aus Stein gemacht. Am späten Nachmittag war es zu Ende, sie gingen bei Sonnenuntergang in den Schlafsaal.
Florence blieb stehen, der grobschlächtige Mann grinste sie an und rieb seinen Schwanz weiter. Florence sah sich um und stellte sich direkt vor den Mann. Sie hob ihren Rock hoch und ließ ihn ihre Möse sehen. Der Mann grinste und starrte, mit der Zunge zwischen den Lippen eingeklemmt, auf ihre Möse. Er rieb sich sehr, sehr schnell und spritzte. Florence nickte ihm zu, als er abgespritzt hatte. Dann legte sie sich ins Stroh und ließ Luc das Kuschelspiel machen. Am Ende steckte er seinen Schwanz in ihr Loch und ließ seinen Saft hineinlaufen. Florence flüsterte mit Luc, sie sei beim Betrachte des geilen Mannes und dem Spritzen sehr heiß geworden und mußte sich gleich reiben, aber sie genierte sich, es vor so vielen Leuten zu machen. Luc zuckte mit den Achseln. Sie kannten doch all die Leute nicht. Sie würden auch nicht hören, ob sie hinter ihrem Rücken über sie redeten. Florence war schon richtig heiß und gab nach. Sie hob ihren Rock, ließ die Knie auseinander fallen und rieb ihren Kitzler in aller Öffentlichkeit. Natürlich schauten alle her, einige kamen ganz nahe und setzten sich, um Florence beim Masturbieren zuzuschauen. Männer und Frauen masturbierten dabei grinsend und spritzten. Sie wurden erst abgelenkt, als das junge Pärchen neben ihnen zu ficken begann. Alle Augen richteten sich auf das Ficken des Pärchens, keiner schaute genau hin, wie Florences Finger den Kitzler rieb.
Florence war mit dem Mädchen ins Gespräch gekommen und hatte erfahren, daß sie Halbgeschwister waren. Sie hatten es erst vor Kurzem erfahren, da waren sie schon ein Liebespaar. Florence hatte Luc gebeten, sich vor sie hinzusetzen, damit die Umstehenden nichts von ihrem Masturbieren mitbekamen. Sie blickte auf den großen Schwanz des Bruders, den er in das kleine Mösenloch der Schwester hineinsstieß. Das regte Florences Phantasie sehr an, sie phantasierte, wie seine Schwester gefickt zu werden. Sie hatte ihren Rock hochgeschlagen und masturbierte hinter Lucs breitem Rücken. Sie kam zum Orgasmus zugleich mit der Schwester, der Orgasmus war kraftvoll und stark. Sie schaute hinüber, der Bruder war im Finale und fickte seine Schwester mit machtvollen Stößen. Sie brauchten alle drei eine Pause, dann fickte der Bruder die Schwester von neuem. Florence schaute auf seinen Schwanz, sein Stoßen löste ihre Geilheit von Neuem aus. Sie masturbierte und sah, wie die Schwester auf den Orgasmus zurannte. Sie löste ihren Orgasmus genau zugleich mit der Schwester aus, und wenn sie den Arm ausgestreckt hätte, hätte sie den stoßenden Schwanz des Bruders berühren können. Aber dann wars vorbei.
Luc bemerkte, daß Florence fertigmasturbiert hatte und ihren Rock züchtig herunterzog. Er legte sich auf Mama, er brauchte das Kuddelspiel ganz dringend. Sein Schwanz war zum Bersten steif geworden, als er dem fickenden Pärchen zusah und aus den Augenwinkeln Florences Masturbieren. Das war mehr als ausreichend antörnend und er steckte den Schwanz schnell in Florences Mösenloch, denn er mußte sofort spritzen. Anderntags gings heimwärts, nach 4 Tagen waren sie wieder daheim.
Das nächste Jahr verlief völlig unspektakulär. Florence sammelte Silbermünzen und Goldstücke ein, sie war nicht häßlich wie so viele andere, die Männer kamen gerne mit ihr mit. Aber einer stach besonders hervor. Ein Aristokrat, reich und mit Goldmünzen zahlend, aber er war ein grober Knochen. Florence beruhigte Luc, es mache ihr nichts aus, wenn der grobe Kerl sie nach dem Ficken schlug. Luc wollte jedesmal dazwischengehen, aber Florence hielt ihn zurück. Der grobe Kerl gab immer 3 Goldmünzen, das war sehr viel Geld. Doch Luc ertrug es immer weniger, daß der Kerl seine Mutter verprügelte.
Die Katastrophe kam nicht auf leisen Sohlen, sondern laut polternd und prügelnd. Florence blutete aus Nase und Mund, als der Kerl von ihr endlich abließ. Sie lag benommen und einer Ohnmacht nahe auf den Kissen, da sah sie einen Schatten hinter ihrem Peiniger vorbeihuschen. Es war Luc, der den Dolch des Unholds packte und es ihm in den Hals rammte. Der Kerl fiel um wie ein Sack Kartoffeln, das Blut spritzte aus seinem Hals und er war nach Sekunden tot. Luc stand über ihm wie ein sprungbereites Tier. Florence schrie wie von Sinnen und sprang sofort auf. Luc umarmte sie beschützend, sie starrten beide stumm auf den Toten. Die Gedanken rasten in Florences Hirn.
Luc war kein Kind mehr. Sie würden ihn auf der Guillotine köpfen. Sie aber konnte Notstand und Selbstverteidigung beanspruchen können, man würde sie nicht köpfen. Sie riß sich zusammen. Sie sagte eindringlich zu Luc, wie es weiterging, was er sagen sollte, was er nicht sagen sollte. Sie werde es als Notwehr darstellen, da war die Strafe sicher nicht so schlimm. Luc brauchte ein paar Minuten, bis er es begriff. Sie rannte hinnter auf die Straße und rief um Hilfe. Die Gendarmen kamen recht rasch, sie erzählte ihre Geschichte drei und vier Mal, sie machte keinen Fehler. Sie verriet Luc, wo er im Zimmer Geld finden würde und wurde abgeführt. Da es einen Toten gegeben hatte, wurde das Gerichtsverfahren schnell abgewickelt. Florence hätte einen Freispruch bekommen können, aber zwei der drei Richter verabscheuten sie, weil sie als Geheimprostituierte arbeitete. Sie mußte für anderthalb Jahre ins Gefängnis.
Da Luc noch nicht 18 war, wurde er in ein Waisenhaus gesteckt. Jede Woche durfte er Mama im Gefängnis La Salpetriere für eine Viertelstunde besuchen. Aber es ging ihr nicht schlecht, sie hatte sich eingelebt und lebte nach den Regeln der Anstalt, aber auch nach den ungeschriebenen Regeln der Ganovinnen. Luc war mit 17 einer der Älteren, aber er sagte immer, "Ich bin der Anführer von gar nichts!" und verhielt sich auch genauso. Er war eher ein Einzelgänger, er machte dem Personal keine Schwierigkeiten und war bei keiner der schwachsinnigen Aktionen seiner männlichen Kollegen dabei. Das Einzige, was ihn interessierte und wo er voll mit dabei war, war das Ficken. Mit dem Personal zu ficken war keine gute Idee, das Personal suchte sich seine Opfer selbst. Er aber machte sich an alle Mädchen heran. Erst fickte er die Gleichaltrigen, danach die Jüngeren. Die meisten dieser Mädchen waren völlig versaut und ließen sich gerne ficken. Es gab Rivalitäten und Wettstreit, aber Luc machte bei all dem nicht mit. Er stellte nur sicher, daß ihn in der Nacht ein williges Mädchen erwartete.
Eines der älteren Mädchen stand sehr auf Luc. Sie drängte sich vor, fickte mit ihm, so oft es nur ging. Er fickte sie natürlich, so oft es ging, aber er erwiderte ihre heißen, brünstigen Gefühle nicht. Das konnte sie nicht akzeptieren. So kam sie eines Nachts mit einem jungen, erschreckten Kind zu ihm, triumphierend. "Das ist Remy, sie ist ganz neu hier. Sie ist noch Jungfrau, und ich dachte mir, ich mache sie dir zum Geschenk. Du kannst sie als erster ficken, die Kleine entjungfern. Na, was sagst du!?" Er sah sich Remy an, er blickte zu Madelaine, seiner Stalkerin. "Okay," sagte Luc gedehnt, "ich nehme sie als Geschenk an. Ich werde mich erinnern, wer sie mir geschenkt hat, Madelaine!" Diese machte einen fürchterlichen Hofknicks und verzog sich grinsend.
Luc umarmte Remy ganz freundlich und sagte sanft, "ich werde dir nichts tun, hab keine Angst vor mir. Ich gebe dir genügend Zeit, bevor wir ficken, okay?" Remy nickte und atmete auf. "Du bist ein netter Mann, Luc!" sagte sie, "ich habe keine Angst vor dir. Aber du willst sicher mit mir ficken, stimmt's?" Luc nickte. "Wenn du bereit dafür bist." Remy erzählte von ihrer Familie, von der Mutter, die vor einem Jahr gestorben war und vom Vater, der sie nicht entjungfern wollte, sie war seiner Meinung nach zu jung. Er ließ es sie mit der Faust machen und spritzte sehr gerne in ihren Mund. Aber er wollte noch ein oder zwei Jahre warten, bevor sie fickten. Nun war auch der Papa tot, von einer Pferdekutsche überfahren. Remy sagte, sie würde es ihm gerne mit der Faust machen und er könne auch in ihrem Mund spritzen. Luc nickte, das war eine gute Idee. Sie legten sich nackt auf ihr Bett im Mädchenschlafsaal, Remy masturbierte ihn geschickt mit der Faust und ließ ihn in ihren Mund hineinspritzen. Er sei noch nicht fertig, sagte Luc nach dem Hineinspritzen, er brauchte es noch einmal. Remy machte es ihm auch das zweite und später das dritte Mal. Sie war dabei ganz heiß geworden, aber das Glöckchen erklang und er mußte zurück in den Burschentrakt, er konnte nicht bleiben und ihr beim Masturbieren zuschauen.
Am nächsten Abend ging er wieder mit ihr mit. Sie erzählte ihm, wie fest sie gestern masturbieren mußte, so sehr war sie in Hitze geraten und geil geworden. Sie sei nun bereit, mit ihm zu ficken. Sie hatte ja ihrem Vater schon ein halbes Jahr in den Ohren gelegen, weil sie entjungfert und gefickt werden wollte. "Okay," sagte Luc, "wenn du es wirklich willst, mir soll's recht sein!" Eine ganze Schar von Mädchen umringte Remys Bett, es gab eine Entjungferung zu begaffen! Ihn störte es nicht, aber Remy war ziemlich verschreckt, weil so viele zusahen. Er legte sich auf sie und sagte zu ihr, sie solle seinen Schwanz lenken und in der Hand behalten, das täte ihm sehr gut. Remy lenkte seinen Schwanz, er stieß mit einem schnellen Ruck durch ihr Jungfernhäutchen und Remy stieß einen winzigkleinen Schrei aus. Luc hielt inne und fragte, ob es sehr weh tue? Remy schüttelte den Kopf, Nein, sie war nur einen Augenblick erschrocken, es tue gar nichtg weh. Luc blickte in die Runde der Mädchen und fickte Remy sehr lange, wohl 20 Minuten lang. Sie hielt seinen Schwanz beim Ficken brav mit der Hand, das fand sie sehr aufregend. Die meisten Mädchen waren gegangen, als er in Remys Mösenloch hineinspritzte. Dann lag er schweratmend neben ihr und schnappte nach Luft.
Nach dem ersten Ficken und nach dem zweiten küßte Remy ihn sehr lange. "Du bist mein erster und mein Liebster!" flüsterte sie leie. Beim dritten Ficken, der sehr lange dauerte, erscholl das Glöckchen, in fünf Minuten mußten alle Mädchen und Burschen in ihrem Schlafsaal sein. Er spritzte, so schnell er nur konnte und sagte zu Remy, die ihn mit Küssen überschüttete, daß sie für die Verhütung sorgen müsse, wenn sie mit ihm zusammenbleiben müsse. Sie sollte am besten die Frauen in der Küche fragen, die waren netter und zuverlässiger als das Aufsichtspersonal. Dann rannte er hinunter in den Burschentrakt.
Natürlich besuchte Luc seine Mutter jede Woche in der Salpetriere. Nach einigen Wochen erzählte er ihr von Remy, soviel beziehungsweise so wenig er über sie wußte. Florence hatte jeglichen Speck verloren, aber sie war guten Mutes. Sie würde in einem halben Jahr herauskommen, das hatten die freundlicheren Wärterinnen gesagt, und die mußten es ja wissen. Luc sagte, daß er bisher nur eine Handvoll Silbermünzen von ihrem Schatz genommen habe, alles andere blieb weiterhin gut versteckt.
Remy und er blieben ein unzertrennliches Paar. Er mußte zwar hin und wieder mit Madelaine ficken, quasi aus Dankbarkeit, aber er ließ keinen Zweifel daran, daß sein Herz nur Remy gehörte. Alle akzeptierten, daß er jeden Abend bei Remy lag und sie fickte, bis das Glöckchen erklang. Selbst Madelaine gab klein bei, sie konnte ihn icht zurückgewinnen, sie wandte sich anderen Opfern ihrer Begierden zu. Es dauerte aber noch länger als 6 Monate, bis Florence ihm freudestrahlend mitteilte, daß sie kommenden Sonntag entlassen werde. Er meldete sich im Waisenhaus ab, nahm schwerden Herzens Abschied von Remy und holte Sonntag morgen Florence n der Salpetriere ab.
Sie blieben zwei Tage im Bett. Sie knuddelten nicht, sie kuschelten nicht. Sie schmusten und fickten wie ein Paar, das sich Ewigkeiten nicht gesehen hatte. Florence hatte das Ficken mehr vermißt, als sie gedacht hatte. In der Salpetriere war sie aufs Masturbieren angewiesen und sie sagte zu Luc, sie wollte nie mehr masturbieren, nur noch ficken. Das war natürlich vorschnell geäußert, aber es war völlig verständlich.
Florence erzählte ihm, daß sie in der Salpetriere das lesbische Ficken gelernt hatte, das war etwas ganz besonders Feines! Sie hatte manchmal eine Zellennachbarin, die das konnte und wollte. Sie hatte es gelernt und fand das Ficken Kitzler an Kitzler wundervoll, obwohl man sich akrobatisch verrenken mußte. Sie beschrieb es Luc, so gut sie konnte. Und sie hatte fest vor, es jetzt auch in der Freiheit manchmal zu machen, sie werde Ausschau halten und ihn zuschauen lassen. Nach einer Woche ging sie wieder auf Männerfang und verdiente wieder Silber und Gold.
Es dauerte nur wenige Wochen, bis Florence den Bogen heraußen hatte. Es gab genügend reiche, gelangweilte Frauen, die für guten lesbischen Sex zahlten. Es fiel ihr nicht schwer, Kundinnen zu finden. Sie brachte die erste mit und mußte nur erklären, warum Luc anwesend war. Die Kundin war schon heiß und geil wie gelbe Affenscheiße und scherte sich einen Dreck um Luc. Sie wollte von Florence gefickt werden, jetzt, sofort, ohne Umschweife! Florence entkleidete die vornehme ältere Dame und legte sich mit ihr ins Bett. Die Dame roch ungemein gut, stellte Luc fest, als er sich zu den Damen legte. Die Vornehme rückte ein wenig ab, sie wollte von Florence gefickt werden! Luc lächelte, "aber natürlich, Madame! Ich bin quasi gar nicht da, beachten Sie meinen Schwanz gar nicht, Madame!"
Florence entfaltete ihre Flügel, sie verkaufte zum ersten Mal das Kitzlerficken für zwei Goldmünzen! Die Dame war nicht häßlich, sie war gepflegt und wohlriechend. Auch Florence und Luc hatten schon am Morgen gebadet, wenn auch nur im Gemeinschaftsbad. Florence legte sich Madame zurecht, sie hatte es noch nie gemacht. Florence rieb ihren eigenen Kitzler, bis er steif und fest war. Dann platzierte sie ihren Kitzler auf den Kitzler von Madame und begann sie zu ficken. Luc war sehr aufgeregt, das sah wahnsinnig toll aus! Die Dame schloß die Augen und flüsterte, sie sei schon lange nicht mehr gefickt worden! Florence gab alles, sie fickte die Dame, daß die bald nicht mehr wußte, wo oben und unten war. Die Dame schrie leise auf, als der Orgasmus sie Überfiel, aber Florence machte weiter und fickte sie, bis sie selbst zum Orgasmus kam, erst dann ließ sie von Madame ab. Luc streichelte die Möse der Alten, ihr Kitzler war wieder steif und heiß. Ohne sie lange zu fragen, fickte er sie. Die Dame schrie erst auf, aber dann ließ sie sich zurücksinken und ficken. Luc fickte sie nach dem sofortigen Abspritzen noch 20 Minuten lang und Florence berührte den Kitzler von Madame. Sie löste sofort deren Orgasmus aus, während Luc kraftvoll in die Alte hineinspritzte. Florence half der Dame, sich wieder anzuziehen. Ungewöhnlich, daß sich die Dame sowohl bei Florence als Luc mit einem Kuß auf die Wange bedankte, bevor sie ging.
Die Damen zahlten alle mit Goldmünzen. Florence überlegte bereits, in eine größere, schöner gelegene Wohnung zu übersiedeln. Luc besuchte alle paar Wochen Remy im Waisenhaus. Es ging seinem Mädchen nicht schlecht, sie hatte ihm lange nachgetrauert, aber ihr Liebeskummer war überwunden. Sie hatte nun wie alle anderen Mädchen die ganze Burschenschaft vor sich und fickte sich durch die Betten. Luc ging mit ihr im Garten spazieren und hörte ihr zu. Er war ein bißchen traurig, daß er sie nicht aus dem Waisenhaus nehmen konnte. Wenn sie 18 war, würde sie wie all die anderen bei einem reichen Haushalt als Mädchen für alles dienen. Remy kicherte dumm, als sie "Mädchen für Alles" sagte. Man weiß doch, was das genau bedeutete, Mädchen für Alles. Für Alle, sollte es richtig heißen, sagte sie. Bevor Luc ging, gab er ihr eine Handvoll Silbermünzen, die Florence verdient hatte. Remy genierte sich ein bißchen, nahm es dann aber an.
Luc und Florence fickten jede Nacht. Florence badete jeden Abend zusätzlich, sie wollte Luc sauber begegnen und ih nicht mit weiß‐Gott‐was anstecken. Sie spürten beide, daß ihr icken etwas ganz anderes war als das Ficken für Geld. Nur ganz selten fickte ein Kunde so gut, daß sie etwas anderes empfand, niemals aber konnte sie einen Orgasmus bekommen, das waren ja zahlende Kunden, keine Liebhaber. Wo es nötig schien, täuschte sie einen Orgasmus vor, und das natürlich oskarreif. Aber bei Luc war das ganz anders, da täuschte sie nichts vor. Entweder bekam sie einen Orgasmus, was immer wieder vorkam, oder sie löste den Orgasmus nach dem Ficken mit dem Finger aus. Aber ihm brauchte sie kein Theater vorzuspielen.
Luc sprach oft davon. Er hatte einen Menschen getötet und es war eigentlich Notwehr, aber er mußte es nicht büßen. Er hatte nur anderthalb Jahre Waisenhaus aufgebrummt bekommen, wo er es sich eigentlich recht gut gehen ließ. Florence war für einen Totschlag anderthasalb Jahre in die Salpetriere gegangen, obwohl sie es nicht getan hatte. Florence sprach nicht gerne über das Thema. Sie hatte es ausgesessen, um ihn nicht für immer unter der Guillotine zu verlieren, das war ein kleiner Preis. Und, sie hatte dort etwas gelernt, was sie jetzt beruflich nutzen konnte und was ihr einiges an Goldmünzen einbrachte.
Luc hielt sich fit und lief jeden Morgen eine halbe Stunde im Jardin de Luxembourg, bevor er badete und frühstückte. Das tat seinem Körper gut, eine halbe Stunde zu schwitzen, aber es tat ihm auch geistig gut. Wenn er lief, konnte er prima nachdenken. Zum Beispiel, daß er vor der Salpetriere nie mit Florence gefickt hatte. Erst danach fickten sie, ohne weiter darüber zu reden, es war irgendwie selbstverständlich. Er hatte das Ficken eigentlich im Waisenhaus gelernt, weil das dort völlig selbstverständlich war. Die Mädchen im Waisenhaus machten nicht viel Aufhebens, eine jede von ihnen war froh, einen der wenigen Jungs zum Ficken zu bekomen, auch das war ganz normal dort. Daß die Mädchen das Verhüten von den Köchinnen lernten, ergab sich ganz automatisch, denn die Köchinnen waren viel netter als das Personal, das sich nur darum kümmerte, welches der Waisenmädchen sie an diesem Abend ficken konnten, denn alle weiblichen Mitarbeiter waren Lesben. Das war dort ebenfalls ganz normal.
Luc erinnerte sich gerne an die Zeit vor der Salpetriere. Seit er denken konnte, hatte er mit seiner Mutter geknuddelt und gekuschelt, das war sehr schön. Er konnte immer schon spritzen, sie ließ ihn geduldig seinen Saft hineinlaufen lassen. Sie hätte ihn auch ficken lassen, sie liebte ihn schon immer. Aber er war offensichtlich noch nicht soweit. Den Saft einfach hineinlaufen zu lassen, wenn es vor seinen Augen blitzte, das war damals alles, was er von Florence haben wollte. Irgendwie gehörte für ihn das Ficken zum Erwachsensein, er sah ja nur Erwachsene, die Florence fickten. Er wurde erst mit 17 erwachsen, als er den Kunden erstochen hatte. Er mußte da von einer Minute zur anderen erwachsen sein und die Polizei fehlerfrei belügen, um sich und seine Mutter vor dem Schlimmeren zu bewahren.
Florence brachte täglich eine Frau oder ein Mädchen mit, das gefickt werden wollte. Obwohl Luc es jahrelang beobachtete, war es immer aufregend und spannend. Keine einzige Kundin beschwerte sich, daß er als junger Mann bei ihnen lag. Luc konnte sich gar nicht sattsehen, die Frauen fickten sehr unterschiedlich, ihre Orgasmen waren immer unterschiedlich und einmalig. Kaum eine verweigerte sich, wenn er sie im Anschluß fickte, viele ließen sich auch zweimal und einige sehr junge Mädchen auch dreimal hintereinander ficken. Es war höchstens eine halbe Handvoll, die sich nicht ficken lassen wollten, und das respektierte Luc. Niemals, niemals wollte er eine Frau zwingen oder vergewaltigen, das lag ihm fern. Aber die Frauen zu ficken, die sich gerade von Florence haben ficken lassen und dabei wunderschöne Orgasmen bekamen, das war etwas ganz Besonderes. Die meisten waren im ersten Augenblick überrascht, als er sie bestieg, aber dann machten sie gerne mit. Sie waren noch so voller schöner Emotionen, daß viele von ihnen schöne und ehrliche Orgasmen beim Geficktwerden bekamen. Weder er noch Florence ließen sich von vorgetäuschten Orgasmen täuschen, das war klar. Er fickte sie alle, die jungen und die alten, die dünnen und die fetten, die lesbischen und die glücklich verheirateten. Gerade die letzteren fickten sehr gerne, sie hatten schon viel Übung. Es waren sehr glückliche Zeiten, sowohl Florence als auch er erlebten die Monate, diese Jahre voller Lust.
Luc war es irgendwann leid, an Florences Rockzipfel zu hängen. Nein, ficken wollte er sie nach wie vor, aber er machte nichts mit seinem Leben, fressen und ficken, das war kein richtiger Lebensinhalt. Er wollte beruflich etwas arbeiten, selbst Geld verdienen. Nicht, weil sie es brauchten, Florence verdiente viel mehr, als sie für das tägliche Leben brauchten. Er sprach sie immer wieder darauf an. Sie war noch keine 30, sie war hübsch genug, um all die Frauen und manchmal auch Männer zu ficken, aber sie mußte das Geld zur Seite legen, denn wenn sie mal älter war, konnte sie mit dem Ficken kein Geld mehr verdienen. Florence brauchte lange, bis sie seine Gedanken verstand und daß er recht hatte. Sie nickte und hob jedes Goldstück für später auf. Daß er arbeiten wollte, war ihr sehr recht. er sollte seine Arbeit so einteilen, daß er nicht zu viele schöne junge Mädchen zu ficken versäumte, sagte sie lächelnd, aber Luc wußte, daß sie es ernst meinte.
Luc fand Arbeit und dazu noch eine mit guter Aussicht. Er ging bei einem Notar in die Lehre. Notare waren sehr angesehen und verdienten gut. Der Notar war nur drei Straßen weiter, fünf Minuten zu Fuß. Und er wurde genau geprüft, wie gut er Lesen und Schreiben konnte, das war wichtig. Rechnen mit kleinen Zahlen konnte er auch gut, den Umgang mit großen Zahlen, Prozentrechnen undsoweiter würde er noch lernen. Er war dem alten Notar, Monsieur Messier, sehr sympathisch und wurde gerade deswegen eingestellt. Die Tochter des Notars, Perrine, leitete das Büro mit zwei weiblichen Schreibkräften, und Luc wußte schon nach dem Einstellungsgespräch, daß er sowohl Perrine als auch beide Schreibdamen ficken würde, später einmal, zur rechten Zeit. Der Notar hatte so nebenbei gesagt, daß er Perrine die Kanzlei nicht übertragen konnte, weil nur Männer Notar werden durften. Luc ging beschwingt heim und berichtete Florence. Sie hörte sich seinen Bericht an. "Sei bloß vorsichtig. Gehe mit dem Ficken nur langsam vor, erobere nicht, laß dich verführen. Frauen, die selbst einen Mann erobern, sind bei einer Trennung viel nachgiebiger und netter als jene, die ein Mann erobert hatte. Die beißen dich tot!" Luc merkte sich ihre Worte und hielt sich strikt daran, zu seinem Besten.
Luc lernte schnell und geschickt. Perrine war eine gut ausgebildete Juristin, die aber nicht praktizieren durfte. Umso mehr nahm sie sich des Kükens an und lehrte ihn in der Juristerei. Er kam jeden Morgen pünktlich zur Arbeit und ging nach 6 Stunden ohne Pause heim, zum späten Mittagessen. Er diktierte den Schreibkräften von Anfang an, er wollte seine Zeit nicht mit Schreiben verplempern. Der Notar schloß ihn ins Herz und lehrte ihn nach bestem Wissen. Perrine ebenso. Er hielt Abstand und zeigte nur berufliches Interesse. Perrine war nicht verheiratet, hatte keine Liebhaber und war, wie er später entdecken sollte, sexuell völlig unerfahren und Jungfrau, regelmäßig masturbierende Jungfrau.
Zu Hause versäumte er nicht viel. Vormittags war Florence auf der Jagd, wie sie es nannte, und beim Ficken am Nachmittag war Luc bereits zuhause. Er fickte Florences Mädchen und Frauen mit großem Vergnügen, er fickte so viele, daß er müde davon wurde. Er mußte vor dem Abendessen ein Nickerchen machen, um seine Batterie wieder aufzuladen. Aber er liebte diese Dinge, nämlich Florence zuzuschauen, wie sie eine Frau oder ein Mädchen bis zum Wahnsinn fickte. Und dann selbst das Mädchen nach Strich und Faden durchzuficken, wie es sein Herz begehrte. Florence notierte sich alle Namen und Adressen, um einen festen Kundenstock aufzubauen. Es konnte alles so einfach sein.
Perrine ließ sich lange Zeit, über zwei Jahre. Auch sie wußte, daß ihr Vater sein Vermögen ihr, seine Kanzlei ihm vererben werde. Sie träumte von ihm, wenn sie nachts masturbierte. Sie hatte bisher nicht sehr oft das Bedürfnis danach gehabt, aber nun sah sie ihn täglich, saß neben ihm und lehrte ihn, sie roch seinen männlichen Geruch. Sie wußte, wie reinlich er war und jeden Morgen badete, er verwendete aber kein Parfum, sondern roch nach sich selbst. Sie hatte keinerlei sexuelle Erfahrung, selbst als Kind hatte sie nichts von Sex gehört oder gesehen. Ihre Mutter war verstorben, als sie noch recht jung war, aber der Vater war ein ernster Mann, ließ sie nicht in seinem Bett schlafen und rührte sie niemals unziemlich an. Er trauerte sehr um seine Frau und betonte immer wieder, daß er nie wieder eine ähnliche Liebe erleben werde. Er umarmte Perrine und küßte sie, aber was den Sex betraf, hatte er seine eigenen Quellen. Manchmal, das fand sie heraus, fickte er seine Schreibkräfte, die Dienstmädchen und manchmal sogar Kundinnen. Aber er war sehr diskret und gab niemals etwas davon preis.
Sie hatte keine Ahnung, wie man einen Mann für sich interessierte, wie man einen verführte, wie man einen an sich fesselte. Es war ihr rein rational klar, daß Luc de Laffitte die beste Wahl war. Rational, denn er war der einzige Mann, den sie kannte. Mit Entsetzen stellte sie fest, daß sie von all diesen Dingen keine Ahnung hatte. Sie hatte auch keine beste Freundin, eine, die sie hätte fragen können, ohne das Gesicht zu verlieren. Ja, ihre Mutter war eine Chinesin, und während der wenigen Jahre hatte Perrine die Bedeutung vom Gesichtsverlust gelernt und internalisiert. Sie sah blendend aus, nur sagte ihr dies niemand, nur Luc. Sie war eine wunderschöne Chinesin, exotisch und aufregend. Sie war zart und schlank, sie hatte keine nennenswerte Brüste und nur einen kleinen, flachen Hintern. Luc war sich bewußt, wie schön sie war und daß sie mit ein bißchen Schminke jede Französin bei einem Ball oder Bankett übertroffen hätte. Doch Perrine schminkte sich nie.
Nach zwei Jahren stiller Anbetung und stürmischen Masturbierens ging Perrine rational vor. In der Kanzlei gab es kein einziges Bett. Sie stellte ihr Büro um und ließ ein Sofa aufstellen. Sie sagte es niemandem und hätte nur mit den Schultern gezuckt. Ein Sofa, na und!? Sie behielt den Grund für sich, nicht einmal Luc oder ihr Vater erfuhren irgendetwas. Ein Sofa, na und!? Sie richtete es nun so ein, daß sie die 6. Stunde mit Luc zusammensaß und ihm das Juristische nahebrachte. Er mußte gut Bescheid wissen, um die Notarsprüfung zu bestehen!
Aber eigentlich gewöhnte sie sich und ihren Körper an seine Anwesenheit. Luc war 26 und sie 31. Nicht die ideale Verteilung, was die allgemeine Vorstellung hinsichtlich des Alters betraf. Aber sie wußte ja, wie es weiterginge. Sie dachte sehr rational, als sie abends ihren Vater immer öfter in das Thema des Alterns, des Todes und des Nachlasses verwickelte. Er mußte sich über drei Dinge klar werden. Wenn er zu früh starb, hatte Luc keinen Beleg, daß er ausgebildet war. Also mußte er ein entsprechendes Schreiben hinterlassen, um Luc den Weg frei zu machen. Des weiteren sollte er festlegen, was mit der Kanzlei nach seinem Tod geschah. Sie konnte sein Vermögen erben, ja, aber sie konnte seine Kanzlei nicht erben. Und drittens — und das brauchte nichts Schriftliches &dmash; drittens wollte sie seinen Segen, Luc zu heiraten. Der Kopf des Vaters ruckte hoch. Heiraten? Warum wußte er nichts von ihrem Verhältnis, warum bat nicht Luc selbst um ihre Hand, wie es der Anstand gebot? Perrine bremste ihn sofort ein. "Er hat keine Ahnung davon, Papa," sagte sie leise, "er weiß noch nicht einmal, wie sehr ich ihn liebe. Wir haben noch nie über Liebe oder Heirat gesprochen. Aber ich liebe ihn, daß es zum Verrücktwerden ist, und ich habe beschlossen, ihn zu heiraten, das ist meine Entscheidung, nicht seine, nicht deine. Ich will deinen Segen, mehr nicht. Und Nein, ich habe keine Ahnung, wie ich es praktisch anstelle. Ich habe von dem ganzen Liebeszeug keine Ahnung, wie du vielleicht noch weißt!" Perrine lehnte ihren Kopf an seine Schulter, damit er die Tränen in ihren Augen nicht sah.
Aber Monsieur Messier erinnerte sich, wie das mit der Liebe war. Perrines Mutter war ebenso, sie hatte beschlossen, den feschen Juristen zu heiraten, nicht er. Monsieur lächelte. "Meinen Segen gebe ich dir gerne, liebste Tochter, sehr gerne sogar! Aber wir beide wissen, daß du ihn dir schnappst, mit oder ohne meinen Segen!" Er lachte rauh. "Mama war auch so, ich bin nicht im Geringsten überrascht." Er schenkte sich Cognac nach und gab Perrine auch einen Schwenker Cognac. "Ich lebe immer noch mit Mama, in meinem Inneren, daran hat sich nichts geändert. Sie ist immer bei mir, Beerdigung hin oder her. Und daß ich Sex für Geld bekomme, wird dir wohl nicht entgangen sein. Ich bin vielleicht die unzuverlässigste Auskunftsperson, die du kriegen kannst. Ich weiß, wie Mama mich gekriegt hat. Sie hat mich erstens verführt, sexuell verführt und mir zweitens gesagt, wie sehr sie mich liebt und drittens, daß sie meine Frau werden will. Ich war so üerwältigt, daß ich nicht einmal ein Ja herausbekommen habe. So in etwa hat sie es gemacht, wie einen Dreisprung." Perrine lächelte wieder. "Wenn du mir das früher erzählt hättest, Papa, hätte ich dich nie auf das Heldenpodest gehoben, von dem du jetzt unweigerlich herunterpurzeln wirst. Nein, im Ernst,ich danke dir für deinen Segen. Ich weiß, wie altmodisch ich da bin, aber das ist der erste Schritt, dann erst kommt der Dreisprung. Sexuell verführen, Liebe gestehen und heiraten. Eigentlich ganz einfach, dein Rezept, Papa, und ich küsse dich für deine Weisheit!" sagte sie und küßte ihn tochtermäßig auf die Wange. "Papa, ich gestehe es, ich brauche noch einen Cognac, einen doppelten, bitte!"
Schon am nächsten Tag ließ Monsieur die beiden Schriftstücke schreiben, ließ Perrine es lesen und verstaute es im obersten Schreibtischfach. "Ich fühle mich noch viel zu gesund, um über das Sterben zu reden, aber du hast das Richtige gemacht, Perrine!" Ansonsten ließ er nicht durchblicken, daß er in Perrines Dreisprung eingeweiht war. Sie ging völlig rational vor. Sie fragte Luc, als sie allein in ihrem Büro saßen, ob er ihr etwas über Sex sagen könnte. Sie hätte keine Ahnung, wie ein dreijähriges Kind. Luc setzte sich gerade. Er war schlagartig wach. Wie ernst meinte sie das? Doch Perrine blieb dabei, es sei ihr sehr peinlich, aber sie wollte es von ihm hören. Ihre Mutter hatte sie nicht aufgeklärt, weil sie viel zu früh gestorben war, und der Vater — sie ließ den Satz offen. Eiskalt rann es über seinen Rücken. Das war kein Theater, das war keine Prüfung, das war eine Freundin, die den Menschen fragte, dem sie am ehesten vertraute. Es wurde ihm warm ums Herz.
Perrine hatte ihre Bürotür verschlossen wie jeden Tag, wenn man sie nicht stören durfte. Er beschrieb also Schwanz und Möse, das Ficken und das Masturbieren. Sie wurde hellhörig. Sie hatte das, was er als die weibliche Masturbation beschrieben hatte, als Kind oft bei ihrer Mutter gesehen und machte es seither auch, jede Nacht, nur einmal. Ein Orgasmus reichte zum Einschlafen, sagte Perrine. In der Pubertät hatte sie es natürlich viel öfter gemacht, aber das war schon lange vorbei. Sie war jetzt 31 und es genügte ihr ein Orgasmus. Das war also geklärt. Ob er ihr seinen Schwanz zeigen würde? Sie hatte noch nie einen gesehen, selbst auf Bildern und Statuen sah man nur ein Feigenblatt, das es verdeckte. Er nickte zögerlich, aber er fühlte ihr kindliches, ehrliches Vertrauen. So zog er seine Hose herunter. "Greifen Sie es ruhig an, es beißt nicht." lachte er. Perrine sah wirklich zum ersten Mal einen Schwanz und griff neugierig danach. "Er ist ganz warm und weich," kommentierte sie wissenschaftlich‐rational. "Warten Sie eine Weile und halten Sie ihn richtig fest, er wird noch wachsen." Luc erklärte ihr den Hodensack, die Vorhaut, die Eichel mit dem Loch. "Ja, zum Pissen und den Samen in die Vagina spritzen, beim Ficken." Sie zog die Vorhaut ein paarmal zurück, um die Eichel genau zu inspizieren. Er blickte auf die Standuhr. "Wir müssen abbrechen," sagte er, "Mama wartet sicher schon mit dem Mittagessen auf mich!" Während er sich wieder anzog, fragte sie, ob sie ihm morgen das Spritzen und das Ficken zeigen würde? Luc nickte, also morgen dann! Er ging so schnell er konnte heim.
Florence gratulierte ihm, daß er über zwei Jahre gewartet hatte, ohne mit der Wimper zu zucken. Und jetzt sie die Initiative ergriff, das war gut, denn wenn sie sich danach trennten, würde sie ihn nicht totbeißen. Florence ließ sich noch einmal erzählen, was er Perrine alles gesagt hatte. "Also über Verhütung, Schwangerschaft und Geburt noch kein WOrt?" sagte sie und er nickte. Man kann nicht alles in eine einzige Stunde hineinpacken. Aber, ob er ihr von seinem Hineinspritzen und dem späteren Ficken erzählen solle? Waisenhaus? Remy? Florence dachte nach. "Wenn sie dich heiraten will, solltest du es ihr sagen, aber keinen Tag vorher!" sagte sie mit großem Ernst. "Ich bin deine Mutter und du bist mein Sohn, und daß wir miteinander ficken, ist gesellschaftlich abgelehnt, verpönt und gesetzlich verboten. Also, keinen Tag früher!"
Er war am nächsten Tag ziemlich verwirrt bei seiner Arbeit. Perrine zog ihn eine halbe Stunde früher als sonst in ihr Büro und schloß die Tür ab. Wieder setzten sie sich auf das Sofa wie sonst immer. "Spritzen und Ficken," sagte Perrine, "da haben wir gestern aufgehört." Er nickte, das stimmte. Aber vorherher mußte er vier Themen ansprechen, sagte er, das Entjungfern, das Verhüten, die Schwangerschaft und die Geburt. Perrine nestelte an seinem Hosenschlitz herum und suchte seinen Schwanz, kindlich neugierig und völlig unbefangen. Entjungferung. Er beschrieb es im Detail und Perrine wollte wissen, ob es weh tue? Er nickte, "ich habe schon viele Mädchen entjungfert," log er, "die meisten haben kaum mehr als einen kleinen Pieks gespürt, nicht mal wie ein Bienenstich." Perrine nickte und zog seinen Schwanz endgültig heraus. "Ich werde ihn wieder fest in meiner Hand halten, damit er fest wird," sagte sie, denn sie war ein rationaler Mensch. Er erklärte ihr in groben Zügen das Verhüten und den Zusammenhang zur weiblichen Monatsblutung. "Ich habe es sehr spät bekomen, da war ich schon 27" sagte Perrine, "die Regelblutung und das Handhaben der Binde hat mir unser Hausarzt erklärt, gottseidank, sonst wäre ich vor Panik gestorben!" erzählte Perrine. Luc spürte, daß sein Schwanz sich langsam erhärtete. Er beeilte sich, die Schwangerschaft und die Geburt zu erklären. Die Geburt war viel schlimmer, als er jetzt schilderte, aber er wollte sie nicht allzusehr erschrecken. "Und das Baby kommt wirklich da unten heraus?" fragte Perrine ungläubig. Ja, sagte er, durch das Mösenloch. Es ist sehr elastisch und kann sich so sehr erweitern, daß der Kopf herauskommen kann, der Rest des Babys kommt dann problemlos nach. Aber der Kopf, der bereitet sehr viele und schlimme Schmerzen. Perrine nickte, "ich kann mir das gar nicht vorstellen, mein Mösenloch ist sehr eng und fast ganz verschlossen". Luc nickte, "das ist das Jungfernhäutchen, das beim ersten Ficken durchstoßen wird, bei der Entjungferung." Perrine nickte. "Spritzen und Ficken, das war doch unser heutiges Thema?" warf sie ein. "Okay," gab Luc nach kurzem Zögern zu, "das stimmt. Sie dürfen meinen Schwanz zum Spritzen reiben, wenn Sie wollen," beendete er die schwierige Klippe. "Okay," sagte Perrine, "was soll ich tun?" Er erklärte ihr, wie sie die Vorhaut fest mit ihrer Faust reiben solle und sie machte es. Perrine machte es, als ob sie es schon immer getan hätte. Luc holte sein Taschentuch heraus, bevor er abspritzte. Perrine hielt überrascht inne, aber er sagte, sie müsse weiterreiben, bis nichts mehr kommt. Er paßte verdammt gut auf, daß er ins Taschentuch spritzte, er wollte seinen dunklen Anzug nicht versauen.
Perrine seufzte tief. "Das also ist das Spritzen, okay. Nun kommt das Ficken!" Doch er sagte, "daß ein Mann nach dem Spritzen eine Erholungspause brauchte, und außerdem," sein Blick glitt zur Standuhr, "ich habe Mama versprochen, heute pünktlich zu sein, gestern ist das Mittsgessen kalt geworden," log er frech. "Morgen also Ficken" murmelte Perrine, und er ergänzte, "Morgen die Entjungferung und eventuell das Ficken, wenn der Pieks erträglich war." Perrine nickte, "sonst noch was?" Luc dachte kurz nach. "Ein Handtuch zum Unterlegen, damit wir das Sofa nicht versauen, das wäre klug." Er lief schnell heim.
Florence lachte über das ganze Gesicht. "Sie hat es dir mit der Faust gemacht? Und in den Mund gespritzt?" Er ließ den Kopf hängen. "Ich wußte doch," sagte er in scherzhaftem Ton, "daß ich was Wichtiges vergessen habe, das in den Mund spritzen! Oh mein Gott, für wie dumm wird sie mich halten, ich habe nur in mein Taschentuch gespritzt, wegen des dunklen Anzugs!" Sie lachten beide von Herzen. "Sehr gut, daß du es langsam angehst! Das arme Kind wird sich im Bett wälzen vor Aufregung! Wir Weiber mögen es, aufgeregt auf ein Ereignis zu warten!" Sie lachten nun, bis sie fast brüllten. "Nein, Mama," sagte er, wieder ernst geworden, "ich will nicht auf Perrines Kosten lachen. Sie hat mich vertrauensvoll gefragt, wie einen besten Freund. Ich lache nicht über sie, das wäre Verrat an unserer Freundschaft." Florence hörte auch auf, zu lachen. "Du hast recht, das war gemein von mir."
Luc aß die Nachspeise genußvoll. Englischer Vanillepudding mit Himbeermarmelade. Florence fragte, wie die Perrine eigentlich aussieht. "Schlank und zart, keine Brüste, schwarze schulterlange Haare und ein feines, edles Gesicht, ein Chinesisches Gesicht". Florende blieb der Mund offen. "Perrine Messier, eine zarte Chinesin?" Luc nickte, was war mit Florence? Sie antwortete, "in die Salpetriere war eine junge Anwältin gekommen, die Chinesin Perrine Messier, die hatte die Gefangenen interviewt, wie, wo und was. Alles eben, sie wollte alles wissen. Eine angenehme, freundliche Person, deswegen habe ich mir ihren Namen gemerkt. Sie hat sich zwar alles angehört und mitgeschrieben, aber es hat sich natürlich nichts geändert." Luc dachte nach, ein Steinchen paßte zum anderen. "Und dieselbe hat es mir heute mit der Faust gemacht!"
Der nächste Arbeitstag war eine Katastrophe, das wußte er. Nun war er es, der Perrine ins Büro drängte. "Wir brauchen heute mehr Zeit für unser Vorhaben" erklärte er. Sie klappte die Akte auf ihrem Schreibtisch zu und verschloß die Tür, dann kam sie zum Sofa. Er fragte sie eindringlich, ob sie es wirklich wollte, denn es minderte die Heiratschancen, wenn man keine Jungfrau mehr war. "Ach was," sagte sie leichthin, "ich weiß ja schon, wen ich heiraten will!" Er blickte in ihre wunderschönen braungoldenen Mandelaugen. "Na, wenn das so ist," sagte er ein bißchen enttäuscht und zog sich langsam aus. Er nickte ihr zu, sie solle sich ebenfalls nackt ausziehen. Sie hatte einen schönen, schlanken Körper, kleine runde Brüste und ein kleiner schwarzer Busch thronte über ihrer Schamspalte. Sie legten sich eng umarmt auf das Sofa, auf das weiße Handtuch, das sie unter ihren kleinen Hintern gelegt hatte. "Ich will dir nicht weh tun, liebe Perrine," sagte er, "aber du wirst einen kleinen Pieks spüren!" Perrine nickte, sie störte sich nicht daran, daß er sie im familiären Ton angesprochen hatte. "Ich weiß, mein Liebster, ich habe mir das alles gut gemerkt und ich habe nicht die geringste Angst." Sie sahen sich ganz ruhig in die Augen und nickten sich zu, dann legte er sie bereit.
Er führte seinen Schwanz in ihren Scheideneingang, wo er das Jungfernhäutchen sofort spürte. Mit einem schnellen Ruck drang er ein, das Jungfernhäutchen riß augenblicklich. "Ein Pieks," lächelte Perrine, "von einer mächtig großen Wespe!" lächelte sie, als er seinen Schwanz ganz tief hineindrückte. "Tuts sehr weh?" fragte er, aber sie schüttelte den Kopf. Er begann, sie langsam und rücksichtsvoll zu ficken. Er hielt lange durch, das Spritzen kam erst nach 20 Minuten. Er riß seinen Schwanz heraus, rieb ihn und spritzte auf ihren Bauch. Er rieb seinen Schwanz weiter, bis er alles herausgespritzt hatte. "Warum?" fragte Perrine leicht irritiert. "Das ist die schlechteste Verhütungsmethode von allen," sagte er seufzend, "aber ich will dir nicht so einfach einen Bastard machen!" Nun nickte sie, verstehend. "Du bist noch ganz geil vom Ficken," sagte Luc sanft, "nun mußt du deinen Orgasmus mit dem Finger auslösen!" Perrine nickte gehorsam und masturbierte ganz schnell. Ihr schönes, glattes Gesicht verzog sich kurz zu einer schmerzverzerrten Grimasse, dann entspannte sie sich sofort und lächelte in seine Augen. Er blickte zur Standuhr. "Ich muß heim, meine Liebste," sagte er warm. Sie schaute ihn an und fragte, "Ficken wir morgen wieder?" Er nickte. "Wenn du morgen ein sauberes Handtuch mitbringst, weiß ich, daß du ficken willst." Er ging schnell und sie blickte auf das Handtuch. Ein paar kleine Blutspritzer und sein Samen, der heruntergeronnen war.
Florence umarmte ihn ganz warm, als er es ihr erzählte. "Sie hat dich verführt, sie wird dich nie vergessen, denn du warst ihr erster Mann." Etwas gedankenlos fragte er, ob sie noch wisse, wer ihr Erster war, da sie doch mit Tausenden gefickt hatte? Wie aus der Pistole geschossen sagte sie, "Es war dein Vater, dein Großvater zugleich, und es war am 4. Julius des Jahres 1842" sprudelte es aus ihr heraus. Er ließ den Kopf sinken. "Sorry, Mama, ich wollte dich nicht kränken!" Florence nickte, "ist schon gut, Luc, du hast heute einen Körper erobert und vielleicht deine Seele verloren, wenn sie dich mit Haut und Haaren auffrißt. Ich weiß ja nicht, wieviel an ihr Chinesisch oder Französisch ist." Luc wollte schon antworten, da klopfte es an der Tür. "Sie ist viel zu früh dran," sagte Florence, "du hast noch gar nicht gegessen!" Sie machte die Tür auf und ließ das prächtige junge Fräulein eintreten. Er winkte, er werde sein Essen wärmen und essen, sie sollen schon mal anfangen. Während des Essens beobachtete er das Mädchen und Florence, die sich langsam auszogen und sich zueinander legten. Das Mädchen stand noch einmal auf, kramte in ihrem Täschchen und legte drei Goldmünzen auf den Nachttisch. Wäre sie nicht aufgestanden, hätte er ihre wunderbare Rubensfigur gar nicht gesehen. Die Frauen schmusten sehr lange, er aß fertig und verräumte das Geschirr. Er legte sich zu den schmusenden Frauen. "Madame de Montjuich, die Frau des Kriegsministers" flüsterte Florence und machte weiter. "Das ist Lucien", sagte sie zwischen zwei langen Zungenküssen. Die junge Markise schenkte ihm nur einen kurzen Blich, einen umso längeren seinem Schwanz. Er konnte sein Grinsen nicht unterdrücken, "und das ist der kleine Luc, Madame la Marquise" lächelte er. Sie wandte sich lächelnd wieder zu Florence und sie schmusten so lange, bis Florence mit dem Kitzlerficken begann. Die schöne Marquise bekam einen seufzenden Orgasmus nach dem anderen, bis Florence selbst orgasmte. Luc beugte sich sofort über die schöne Frau. "Ich habe schon befürchtet, du würdest nie fragen, kleiner Luc" lächelte sie und ließ sich wunderbar ficken, sie war noch sehr erregt von vorher und bekam noch einen tollen Orgasmus, gerade als Luc hineinspritzte. Er war erschöpft und sank auf die Marquise, er schnappte nach Luft und rollte sich neben Florence. Sie streichelte seine Haare. Die Marquise stand auf und ließ sich von Florence anziehen. Sie kramte wieder in ihrem Täschchen und legte noch drei Goldmünzen aufs Nachtkästchen. "Für den kleinen Luc, ich wurde schon seit Ewigkeiten nicht mehr so gut gefickt wie heute!" rief sie fröhlich und entspannt aus, dann ging sie rauschend ab.
Perrine brachte jeden Morgen ei sauberes Handtuch und legte es auf das Sofa. Luc hatte in einem Buch markiert, wo die Verhütung durch das Zählen der Tage nach der Periode beschrieben war. Perrine ging es rational an und erstellte einen Kalender. So kam es, daß Luc ihr das Spritzen im Mund, das Lutschen, Lecken und Liebkosen mit der Zunge lehrte und sie las nach, in dem schlauen Buch. Er richtete ihr die Grüße Florences aus. Sie stutzte, als er sagte, daß Florence sie aus der Salpetriere kannte. Er sagte, sie habe knapp anderthalb Jahre wegen Totschlags gesessen, ein Kunde habe sie halb zu Tode geprügelt. Die ganze Wahrheit behielt er noch für sich. "Wie, ein Kunde? Was arbeitet deine Mutter eigentlich?" fragte Perrine mißtrauisch. "Sie fickt reiche Frauen für 3 Goldmünzen," sagte Luc trocken. Aber Perrine war hängengeblieben. "Wie können zwei Frauen ficken?" fragte sie verwirrt. Luc meinte, sie ficken sich gegenseitig mit dem Kitzler, sie ficken Kitzler auf Kitzler. Perrine schloß die Augen und stellte es sich vor. "Man muß sich ziemlich verrenken," ergänzte Luc, "zumindest die oben Liegende muß sehr gelenkig sein. Mama ist noch keine Vierzig und es fällt ihr noch nicht schwer." Perrine öffnete ihre Augen und blickte ihn direkt in die Augen. "Ist für mich okay," sagte sie und brachte das Thema nie wieder zur Sprache.
Perrine hatte Luc gründlich auf die Notarsprüfung vorbereitet. Er war zwar sehr aufgeregt, aber Perrine drückte seine Hand, als sie zur Prüfung gingen. Er bestand ausgezeichnet und erhielt sein Diplom. Perrines Vater rief ihn in sein Büro. Perrine stand am Fenster und tat, als ob sie auf die Champs Elisees hinausblickte. Monsieur nahm einige Schriftstücke zur Hand. "Erstaunlich, wie schön die Urkunden werden, mit diesen neuen Schreibmaschinen!" sagte er, denn seine Kanzlei war eine der ersten, die Schreibmaschinen verwendeten. "Also. Erstens Ihre Ernennung zum Partner, lieber Luc." Er reichte Luc die Urkunde. "Zweitens die Änderung der Gesellschaftsform. Meine Kanzlei heißt nun 'Messier, de Laffitte und Partner', wie Sie auf dem Briefkopf erkennen können." Der alte Notar machte eine lange Pause. "Partner, das ist vorläufig Perrine, Sie hat sich mit einem beträchtlichen Betrag an unserer Firma beteiligt, Luc. Hören Sie, derzeit kann sie keine Notarin sein, aber vielleicht eines Tages. Sie wäre eine hervorragende Notarin, glauben Sie mir." Luc beachtete die Schriftstücke kaum, die Schreibmaschinen hatte er zu Anfang bewundert, aber sie waren einfach schon ins Tagesgeschäft integriert. Er blickte den alten Herrn an. "Ich danke Ihnen, Monsieur, es ist eine sehr große Ehre! Ich verspreche, die Kanzlei nach besten Kräften voranzubringen. Das schwöre ich, bei allem, was Heilig ist!" So wurde Luc Notar und Partner der Kanzlei, sein Gehalt blieb gleich, aber am Jahresende bekam er einen ordentlichen Batzen Gewinnbeteiligung.
Er lud Florence, Perrine und den Maitre in das beste Restaurant der Stadt ein. Sie lernten sich kennen, wobei Florence sich nur als seine Mutter zu erkennen gab, aber nichts über ihren Broterwerb sagte. Es war ein sehr herzliches Kennenlernen, Perrine flüsterte mit Florence, der Maitre mit Luc über Geschäftliches.
Luc fickte täglich mit Perrine oder spritzte in ihren Mund, sie hatte es mittlerweile gelernt, sich beim Ficken voll auf ihren Orgasmus zu konzentrieren und es klappte meistens auch. Dennoch masturbierte sie nach dem Ficken, weil sie bemerkt hatte, wie gern Luc ihr dabei zuschaute. Luc ging nach wie vor nach 6 Stunden heim zu Mittagessen und fickte am Nachmittag mit Florence alle schönen oder häßlichen, lesbischen oder heterosexuellen Mädchen und Frauen. Natürlich sagte er Perrine nichts von seinem Doppelleben, sie war ja jeden Tag die erste, die er auf dem Sofa fickte.
Perrine wartete noch ein paar Wochen, bevor sie ihm sagte, wie sehr sie ihn liebte.
Und daß sie ihn heiraten werde.