Anni, das Fotomodell

von Jack Faber © 2024

Emily war das Weidenkorbflechten über. Sie war ein geistig zurückgebliebenes Mädchen und schaffte es, als Pflegemutter zu arbeiten, Kaiser Napoleon zahlte gut. Sie hatte den jungen Luis schon seit 4 Jahren zur Pflege, er war geistig behindert, aber ein stilles, braves Kind. Emily masturbierte jeden Vormittag, sie ließ sich Zeit. Das Masturbieren war ein tägliches Vergnügen, das sie gerne lustvoll genoß, in voller Länge. Luis saß zwischen ihren Schenkeln, er sah nur manchmal hoch. Das Masturbieren Emilys interessierte ihn schon lange nicht mehr, er hatte mit seiner eigenen Masturbation genug zu tun, er mußte sich ganz fest konzentrieren.

Emily sah es gerne, daß Luis masturbierte. Er war schon etwa 17, sein Schwanz war vom ständigen Masturbieren schon richtig groß und dick geworden. Er hatte seine eigene Art zu masturbieren. Er krümmte den Rücken und beugte sich über seinen Schwanz, starrte darauf und grinste glücklich. Er rieb meist nur langsam und erst beim Spritzen schnell, er spritzte immer auf sein Gesicht, er wischte den Saft mit dem Finger ab und leckte es vom Finger ab. Er macht ein Gesicht, als ob es Manna vom Himmel wäre, dachte Emily.

In den ersten Jahren masturbierte sie Luis täglich. Da war er noch so gelenkig, daß er seine ganze Eichel in den Mund nehmen und hineinspritzen konnte. Die Gelenkigkeit ließ rasch nach und er konnte es bald nicht mehr. Er beugte sich ganz vor, so daß seine Lippen die Schwanzspitze beinahe berührte. Sie streichelte sein Gesicht und ließ ihn direkt in seinen Mund hineinspritzen. Sie griff seinen Schwanz sehr gerne an, er wuchs und wuchs und war schon größer als der einiger Männer, die sie ficken ließ. Erst mit den Jahren ließ seine Gelenkigkeit stark nach, er masturbierte nun immer selbst und traf nicht mehr oft in seinen Mund.

Sie fragte Luis immer wieder, ob er denn nicht doch lieber Ficken wollte? Doch er schüttelte den Kopf entschieden. "Ich mach es immer selbst und lecke den Schleim von meinen Fingern ab!" Er schaute jeden Freitag aus der Abstellkammer zu, wenn Emily einen Mann nach dem anderen ficken und hineinspritzen ließ. Er fürchtete sich, denn er mußte allein sein, nicht bei Mama sein. Das Ficken verabscheute er nur deswegen. Seine Augen glitzerten erst, wenn der Mann stoppte und ruckartig hineinspritzte. Das gefiel ihm.

Luis betrachtete Emily aus den Augenwinkeln. Sie hatte ihm natürlich ihre Möse gezeigt und alles erklärt. Er durfte sogar das Ficken gleich ausprobieren, das erste und einzige Mal. Er machte es lieber mit der Hand, sagte er, nachdem er sie ungeschickt gefickt hatte und zögerlich ein bißchen hineingespritzt hatte. Emily fand es sehr schade, sie hätte ihn gerne immer wieder gefickt. Wenn sie fertig war mit Masturbieren, schaute Luis selten hoch. Er war es gewohnt, daß Mama zitterte, zuckte und bebte. Er fragte sie am Anfang häufig, ob er sie jetzt ficken müsse, doch Emily verneinte. Sie schaute ihm zu, wie er in sein Gesicht spritzte und es vom Finger abschleckte. Natürlich hätte sie sich gerne von ihm ficken lassen, aber sie spürte instinktiv seine Furcht. Sie war in der Jugend sterilisiert worden und fickte seither ums Leben gern. Sie hatte begriffen, daß sie nicht schwanger werden konnte und ließ alle getrost hineinspritzen.

Sie bekam noch ein Pflegekind und mehr Geld. Anni, die auch schon sterilisiert war, war ein hübsches Mädchen von etwa 15 oder 16 Jahren, ein bis zwei Jahre jünger als Luis. Sie galt als geistig behindert, aber sie war tatsächlich doppelt so schlau wie Emily. Sie fickte schon seit langem, nun wunderte sie sich nur einen Augenblick, daß sie alle drei nackt im großen Ehebett schliefen, aber ihr war es ganz recht. Sie fragte Mama, "Mama, ich masturbiere jeden Abend zum Einschlafen. Darf ich!?" Emily, die erst 26 war, nickte zustimmend. "Ich mache es nur am Vormittag, Luis eigentlich immer. Nur zu, aber sei leise, Luis schläft schon!" So war die Sache geregelt. Emily masturbierte am Vormittag, Anni spätabends. Die Monate flogen dahin.

Anni brachte Luis dazu, sie nach Emilys Orgasmus am Vormittag zu ficken. Ja, sie hatte es mit Druck und Schmeicheln zustande gebracht, daß er sie jeden Mittag ordentlich durchvögelte. "Mit dir macht es großen Spaß," sagte Luis. Anni brachte ihn dazu, sich zwischen Emilys Schenkeln ganz nahe zu ihrer Möse zu setzen. Anni masturbierte seinen Schwanz und ließ ihn auf Emilys Möse spritzen. Luis grinste über das Gesicht, Anni war seine große Schwester und er hing an ihren Lippen. Anni sagte zu Emily, die ganz in sich versunken masturbierte, "Wir spritzen jetzt hinein, Mama!" Emily nickte geistesabwesend, und Anni spreizte ihr Mösenloch mit den Fingern. Sie lenkte Luis Schwanz und ließ ihn hineinspritzen. Luis grinste, er hatte kaum noch Angst vor Emilys Mösenloch. Anni steckte seine Schwanzspitze in Emilys Mösenloch und ließ ihn hineinspritzen. Es dauerte Monate, bis Luis, von Anni umarmt, Emily nach ihrem Orgasmus fickte. "Wir ficken dich jetzt, Mama!" verkündete Anni. Sie nickte, sie war ganz auf ihr Masturbieren konzentriert. Anni stieß Luis Schwanz ganz tief hinein, der Junge hielt den Atem an. Es war so lange her, daß er Emily furchtsam gefickt hatte, nur einmal. Anni fickte Emily die nächsten Tage mit dem Schwanz von Luis, sie fickte Mama mit dem Schwanz in ihrer Hand. Allmählich verlor Luis die Angst und fickte Mama selbst, nachdem Anni seinen dicken Schwanz ganz vorsichtig in Emilys kleines, enges Loch hineinbugsiert hatte. Er überwand seine Ängste, er fickte sie ganz fest, so wie er Anni fickte, und Emily bekam beim Geficktwerden immer einen Orgasmus.

Am Freitag aber mußten die Kinder nach nebenan, in die Abstellkammer, aber sie durften durch den Türspalt zuschauen. Emily ließ sich jeden Freitag von 8 bis 12 Männern ficken, die Männer fickten im Vergleich zu Luis nur kurz und legten die Silbermünzen oder einen Louis-d'or aufs Tischchen. Emily sparte sich das Geld und ließ für sich, Anni und Luis Kleider schneidern, das war ziemlich teuer. Die Kinder schauten beim Ficken zu, aber es war eigentlich sehr langweilig. Sie freuten sich natürlich, wenn sie schöne Kleidung bekamen, aber auch auf die Süßigkeiten, denn Emily war damit freigiebig und großzügig.

Anni liebte es ganz besonders, Luis auf die Toilette zum Pissen zu begleiten. Sie durfte seinen Schwanz halten. Sie fand es ganz spannend, die Eichel war komplett von der Vorhaut bedeckt, die Vorhaut bildete eine Form, die an zerknülltes Papier erinnerte. Sie zog die Vorhaut ganz zurück, sie zielte gut und lenkte den Strahl in das Becken. "Bitte, Schwesterlein, mach's!" bat er. Sie schüttelte die Tropfen ab und rieb seine Vorhaut, bis er ins Becken spritzte.

Als Anni 17 wurde, kaufte sie ein berüchtigter Fotograf als Fotomodell. Anni stahl viele der Fotografien und schenkte sie Emily. Es waren pornofrafische Nacktbilder von der Frau des Fotografen. Es waren tausende Bilder aus 25 Jahren. Die Frau war in ihrer Jugend ein sehr, sehr hübsches Mädchen. Sie mußte mit hunderten, vielleicht tausenden Männern ficken, der Fotograf hielt alles minutiös fest. Am liebsten machte er Nahaufnahmen beim Masturbieren, es waren gestochen scharfe Bilder, die er auf Glasplatten festhielt. Er war vom Kitzler seiner Frau fasziniert und fotografierte den Kitzler aus tausend verschiedenen Blickwinkeln. Die Frau war aber sichtlich gealtert, sie fickte mit hunderten Jünglingen und jungen Knaben. Sie hatte offensichtlich viel Spaß und viele Orgasmen beim Ficken. Daß der Fotograf sie nach einer heißen Sitzung durchfickte, war nur auf wenigen Fotografieen festgehalten, die sein Lehrling gemacht hatte. So standen die Dinge, als Anni in den Haushalt des reichen Fotografen kam. Er war reich geworden, denn man bezahlte ihn gut für die perversen Bilder.

Anni wußte gleich, woher der Wind wehte. Es machte ihr nichts aus, sich von vielen Männern vor der Kamera ficken zu lassen. Sie war sehr gelehrig und hörte dem Fotografen genau zu, um seine Anweisungen genau umzusetzen. Sie masturbierte gerne vor der Kamera, denn da wurde der fesche Assistent sehr geil. Öfter, als früher mit der Ehefrau des Fotografen, fickte er die hübsche, junge und völlig schamlose Anni vor der Kamera. Die Bilder gingen wie warme Semmeln über den Ladentisch, der reiche Fotograf wurde noch reicher.

Emily schaute sich die gestohlenen Bilder gemeinsam mit Luis an. Er war ganz aus dem Häuschen, "Das ist meine Anni," rief er immer wieder aus, "Anni fickt mit fremden Männern!" Es war nun ein Kinderspiel, Luis aufzugeilen und sich von ihm durchficken zu lassen. Das nächste Pflegekind war Amélie, sie war sehr still und in sich gekehrt. Sie war erst 15, Amélie war natürlich sterilisiert worden und sie wurde seitdem von vielen gefickt. Amélie ließ sich teilnahmslos von Luis ficken, gleich nachdem er Emily zum Orgasmus gefickt hatte. Sie blieb völlig passiv und ließ ihren Orgasmus still ausklingen. Sie masturbierte selbst nicht, sie schaute ziemlich gleichgültig zu, wenn Emily vormittags masturbierte und sich anschließend von Luis ficken ließ. Der Sex störte sie keineswegs, aber es war für sie nichts Besonderes.

Amélie kam mit leuchtenden Augen von der Schneiderin, als Emily sie mitgenommen hatte. Es war ihr klar, sie wollte Schneiderin werden. Sie sei talentiert, sagte die Schneiderin, aber sie verlangte ein hohes Lehrgeld. Amélie wußte sofort, was zu tun war. Sie wollte ihren Körper an zwei oder drei Tagen pro Woche verkaufen wie Emily es jeden Freitag machte. Emily war schließlich einverstanden und so kam es, daß Amélie hunderte Männer fickte, um das Lehrgeld zusammenzusparen. Sie wurde älter und begann, das Ficken zu genießen.

Anni fickte mit hunderten Männern vor der Kamera, es würden wohl noch tausende werden. Sie war eine wahre Goldgrube für den Fotografen, dem sie jeden Wunsch erfüllte. Er fickte das junge, frische Mädchen jeden Abend nach der Anrbeit und schaute weg, denn seine Frau fickte nach wie vor mit allen Männern, wenn sie mit Anni fertig waren. So kam es, daß Anni sich mit einem der Ficker, Rico, sehr gut verstand. Rico war in einem asiatischen Land aufgewachsen und war wieder nach Frankreich zurückgekehrt. Er erzählte Anni freimütig seine Lebensgeschichte.

Er schlief von klein auf bei seiner Mutter, sie ließ sich bereits von ihm ficken, als er mit 8 schon spritzen konnte. Er liebte sie sehr und fickte mit ihr, so oft er nur konnte. Leider starb sie sehr jung, er war nun mit dem Vater allein. Nun schliefen die Kindermädchen und die Dienstmädchen bei ihm, er durfte sie alle ficken. Der Vater war Botschafter und nahm es nicht so genau, was der Junge nachts trieb. Eines Tages wurde er entführt, das war nicht außergewöhnlich. Eine lokale Gouverneurin, die sich wie eine Königin aufführte, hatte ihn entführen lassen, um ein hohes Lösegeld zu fordern.

Er sah die Königin erst nach ein paar Tagen, man hatte ihn gebadet und ihm neue Kleidung gegeben. Der hübsche Junge erfreute die Monarchin ungemein, sein Anblick fuhr der Königin wie ein Blitz in den Kitzler, so daß sie augenblicklich wußte, daß er sie ficken mußte. Er mußte nach dem Abendessen in ihr Schlafzimmer kommen. Sie lag, nur mit einem durchscheinenden Schleier bedeckt, auf ihrem großen Bett. Mit einem Wimpernschlag war ihm sein Schicksal klar. Er zögerte keinen Augenblick, die Königin war nicht häßlich, nur war sie schon sehr alt, so um die 40. Er fickte die alte, hübsche Frau dreimal, in den Pausen tranken sie Wein, er war den Alkohol nicht gewohnt und war ziemlich schnell betrunken. Die Königin war nicht leichtgängig und bekam keinen Orgasmus, obwohl er sein bestes gab. Er mußte wieder zurück in die Zelle. Er fickte sie mehrere Tage lang und sie hörte, daß ihn die unbequeme Zelle sehr störte. Das einzig gut bewachte Zimmer war das Kinderzimmer, in dem ihre beiden Töchter schliefen. Sie gab sich einen Ruck und ermahnte ihn, wenn er eine Tochter anrührte, würde sie seinen Kopf dem Vater schicken. Nur den Kopf.

Er lag in einem sehr bequemen Bett und rührte sich nicht. Die Ältere, 15 Jahre alt, fragte, ob er schon schliefe? Er antwortete Nein, und plötzlich kroch sie in sein Bett, unter die Decke. "Mir hat deine Mutter gesagt, du seiest noch Jungfrau, Jungfernhäutchen und so." Das Mädchen lachte leise. "Gut, daß sie das noch glaubt!" Sie legte sich auf ihn. "Komm, laß uns ficken, du bist ja unser Gefangener und wir können mit dir machen, was wir wollen!" Er hatte nichts dagegen und sie fickten eine Viertelstunde lang, dann sank sie ermattet neben ihn und schnappte nach Luft.

Es raschelte, und die kleine Schwester kroch unter seine Decke. Sie wollte auch gefickt werden, obwohl sie noch nie gefickt worden war. Ja, sagte sie mit Bestimmtheit, das Jungfernhäutchen war nur lästig, sie konnte deswegen nicht so ficken wie die große Schwester! Er ergab sich dem Schicksal, er hatte seinen Kopf ja sowieso bereits verwirkt. Er entjungferte das Mädchen mit einem schnellen Ruck, das Mädchen war erst 14 Jahre alt, aber sie fickte definitiv besser als ihre ältere Schwester. Sie war überraschend leichtgängig und hatte Orgasmus nach Orgasmus. Er fickte sie täglich alle drei, die Königin und deren beide Töchter. Er kam nach über 2 Monaten frei.

Die Königin hätte nichts bemerkt, aber die ältere Tochter war schwanger. Die Königin schäumte und ließ das Kind mit giftigen Tees abtreiben. Sie untersuchte das Jungfernhäutchen der jüngeren und schlug die Hände über dem Kopf zusammen. Der Knabe hatte beide Mädchen gefickt, über zwei Monate lang, jede Nacht! Sie fluchte und tobte, aber der Botschafter und sein Sohn waren schon auf dem Weg in die Heimat.

Rico und Anni fickten, so oft es sich arrangieren ließ, vor der Kamera. Der Fotograf hatte nichts dagegen, weil Rico einen fotogenen Schwanz hatte, beim Hineinspritzen den Schwanz so weit hersuszog, daß der Fotograf seinen Strahl beim Hineinspritzen gut erwischte. Und daß die beiden sehr verliebt fickten, war auf den Bildern sehr gut zu sehen. Anni und Rico wußten, daß sie niemals heiraten konnten, aber dmie Verliebtheit hielt drei Jahre, bis Rico seinem Vater nach Übersee folgen mußte.

Es war für sie alle eine sehr schöne Zeit.

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