Die Unkeusche Frau Fan

von Jack Faber © 2024

Frau Fan führte vermutlich das unkeuscheste Leben im ganzen Kaiserreich China. Sie hatte von Kindheit an als Hure gedient und wurde per Zufall eine Freundin der Kaiserin. Sie hatte zwei Kinder, die 17jährige Lee und den 10jährigen Teng. Sie schlug Lee auf die Finger, wenn sie ihre Tochter beim Masturbieren erwischte. "Pfui, das machen nur alte Weiber und häßliche Mädchen, die man nicht verheiraten kann!" Sie blickte auf ihren Sohn. "Was soll nur aus ihm werden, wenn du ihm jede Nacht bei deinem sündigen Treiben zuschauen läßt!?" Lee schwor, daß er es noch nie gesehen hätte, aber das war eine dicke, fette Lüge. Lee und Teng hatten das Lügen von klein auf gelernt, natürlich hockte Teng zwischen den Schenkeln Lees und sein Schwanz spritzte, ohne daß er sich berührte.

Es war natürlich kein Zufall, daß Frau Fan so ein liderliches Leben führte. Ihre Mutter war bei ihrer Geburt gestorben und ihr Vater lebte mit seiner jüngsten Schwester zusammen. Sie war als kleines Mädchen zur Hure erzogen worden und erzog die kleine Fan ebenso. Sie hatte kaum zu Laufen gelernt, da erlernte sie das Kitzlerlecken bei der Stiefmutter. Dem vergötterten Papa den Schwanz zu reiben und ihn in ihrem Mund abspritzen zu lassen folgten. Sie war selbst nach damaligen Begriffen viel zu jung zum Ficken, doch die Stiefmutter hetzte Papa so lange, bis er das Mädchen entjungferte. Er fickte beide jede Nacht, eine nach der anderen. Als sie Jahre später 15 wurde, verkuppelte die Stiefmutter sie jeden Tag, sie konnten das Geld gut gebrauchen.

Frau Fan versteigerte die Jungfernschaft Lees an den Höchstbietenden. Er war ein alter, fetter Kaufmann, ein grausiger Kerl, der glaubte, so wieder jung zu werden. Frau Fan rieb seinen Schwanz stundenlang, bis er endlich steif wurde. Lee hatte das Masturbieren noch nie gesehen und schaute ganz neugierig zu. Endlich legte sich der fette Mann zwischen Lees Schenkel, und Mama lenkte den Schwanz an seinen Platz. Dennoch mußte sie Lee mit dem Schwanz in der Hand selbst entjungfern, denn der alte Mann starb beinahe vor Angst vor der jungfräulichen Möse. Frau Fan stieß seinen Schwanz eigenhändig rein und raus, bis der alte Herr mühsam und keuchend abspritzte. Ein paar Tropfen nur, aber er war befriedigt.

Frau Fan war heimtückisch und verschlagen, so gelang es ihr, Lee in das Frauenhaus des Kaisers zu verkaufen. Lee bekam den Kaiser nur aus der Entfernung zu sehen, er hatte seine Favoriten. Lee paßte sich an, sie fickte jeden Tag einen anderen, bis sie alle im Schloß gefickt hatte, dann fing sie von vorne an. Nur selten bekam sie den Befehl, einen König oder einen anderen Staatsgast zu ficken. Sie führte gerne den nackten Schleiertanz vor dem Gast und seinem Gefolge auf, wie sie es bei Mama gesehen hatte. Sie gab sich alle Mühe und keiner konnte sich beschweren. Sie fickte hunderte, tausendmal, den Gast und jeden in seinem Gefolge, dem der Gast gnädig zunickte. Sie fand es sehr aufregend, vor so vielen Leuten gefickt zu werden.

Nun war Frau Fan mit Teng allein. Er saß jeden Morgen zwischen den Schenkeln der Mutter, die bereits lange zuvor masturbiert hatte und starrte in ihr leicht geöffnetes Mösenloch, bis sie erwachte. "Na, mein Kleiner, worauf wartest du denn?" fragte sie Teng nach einigen Tagen. Er hatte keine Scheu, es auszusprechen. "Lee hatte jeden Morgen nach dem Erwachen ihren Kitzler masturbiert, ich durfte dabei zusehen und meinen Schwanz spritzen lassen! Er spritzt von ganz alleine, Mama, wenn ich ihr zuschaue!" Frau Fan lächelte verschlagen und heimtückisch. "Und nun denkst du, ich mache es ebenso?" Sie grinsten, denn beide wußten, daß sie es sich jeden Morgen nach dem Aufwachen machte, die Kinder hatten es ja oft genug heimlich beobachtet. Sie fragte ihren Sohn aus. Sie erbleichte, als er zugab, er und Lee hätten ihr schon oft zugeschaut. "Ich habe es als erster entdeckt, Mama, und so hat es Lee überhaupt gelernt!" sagte er voller Stolz. Und das Spritzen!? "Das haben wir erst entdeckt, als sie mich zwischen ihre Schenkel setzte und es machte. Da spritzte es, ganz von selbst. Ich habe zwar immer versucht, aus der Entfernung in ihr Mösenloch hineinzuspritzen, aber es klappte nur, wenn ich mich näher setzte und sie ihr Löchlein mit den Händen spreizte." Teng blickte furchtlos drein, denn er hatte sicher nichts falsch gemacht. Mama lächelte hinterhältig. "Und nun willst du mir dabei zuschauen und spritzen, habe ich recht!?" Teng nickte, "Ja, genau, Mama!"

Frau Fan nickte und seufzte gottergeben. "Na gut, so sei es, ich will dich nicht enttäuschen, lieber Teng." So kam es, daß sie jeden Morgen wie immer masturbierte, der 10jährige saß zwischen ihren Schenkeln und zog seine Vorhaut fest zurück, wenn das Spritzen begann. Er masturbierte natürlich nicht, denn niemand hatte es ihm gezeigt. Er starrte auf ihren Finger, der ihren Kitzler rieb. "Lees Kitzler und ihr Loch sind viel kleiner, Mama," stellte er fest. Sie nickte, ohne zu unterbrechen. "Sie ist ja auch noch ein Kind, kleiner Teng," antwortete sie. "Mama, Mama, das Spritzen kommt! Es kommt immer, wenn sie oder du den Kitzler so schnell reibst!" Er spritzte in hohem Bogen auf ihre Innenschenkel, manchmal traf er ihre Möse. Die Mutter grinste bei seinem unschuldigen Spritzen, das hatte sie noch nie zuvor gesehen. Sie masturbierte jeden Morgen und wartete ungeduldig auf sein Spritzen.

"Komm nur näher, ganz nahe, dann kannst du direkt hineinspritzen, in Ordnung!?" fragte sie gurrend. Er rückte ganz nahe und hielt die Schwanzspitze direkt auf ihr Mösenloch, bis er es berührte. "Darf ich es richtig draufhalten?" fragte er und sie nickte gutmütig. Er preßte die Schwanzspitze auf ihr Mösenloch und spürte, wie sich ihr Reiben auf den Schwanz übertrug. "Es zittert, ich fühle, wie dein Finger den Kitzler reibt. Das Spritzen kommt, Mama, es kommt schon!" Er spritzte nun die ganze Ladung in das Loch hinein, das hatte Lee nicht so gerne gewollt, denn der ganze Saft klatschte immer auf ihr Jungfernhäutchen. Doch Mama ließ ihn schief grinsend hineinspritzen, Tag für Tag. Nach einem halben Jahr meinte sie, daß er nach dem Abspritzen in ihr Loch eindringen dürfe, ganz fein eindringen, ganz hineinstecken. Der 12jährige fletschte die Zähne und glitt nach dem Spritzen hinein, ganz tief hinein. "Ach, ist das fein!" rief er aus. "Es ist wie Samt, seidenweich und einfach herrlich!" Sie ließ ihn bis zum Jahresende jeden Morgen nach dem Hineinspritzen eindringen, er sollte sich daran gewöhnen. Sein Schwanz schwoll in ihrem Loch an und füllte sie ganz aus. Es war Zeit für den nächsten Schritt.

"Probieren wir etwas Neues?" fragte sie lockend den 13jährigen. Er nickte, er war immer für Neues zu haben. "Steck deinen Schwanz vorher schon rein und ficke rein und raus, bis es spritzt!" gab sie ihre Anweisungen. Er hatte es noch nie gesehen und noch nie gemacht. Aber er folgte brav, Mama machte nie dumme Scherze mit ihm. Er steckte seinen Schwanz tief hinein, nachdem sie zu masturbieren begonnen hatte. Sie gab ihm leise murmelnd Anweisungen, wie er sie zu ficken hatte. Nach einer Woche machte er es schon ganz gut. Monate später zeigte sie ihm, mit dem Schwanz ihren G-Punkt zu ficken, das lernte er auch ziemlich gut.

Frau Fan brachte ihre jungen und alten Freundinnen herbei. Teng mußte lernen, mit anderen Frauen zu ficken, verdammt nochmal! Es waren einige Huren dabei, die den Jungen ihren G-Punkt leicht finden ließen und unendlich dankbar waren, mal nicht fürs Geldverdienen zum Orgasmus gefickt zu werden. Die meisten aber waren keusche, unschuldig reine Mädchen, die ihren Ehemann niemals betrügen würden. Frau Fan herrschte das weinende Mädchen an, "Jetzt wird gefickt, Basta!" Das Mädchen weinte weiter, obwohl sie wußte, daß der Junge sie gleich ficken würde. Sie gaben den Widerstand auf, öffneten die Schenkel weit und präsentierten ihre keuschen, reinen Mösenlöcher. Sie schlugen die Hände vor die Augen und linsten verstohlen durch die Finger, denn Tengs Schwanz war für die meisten größer als der des Ehemannes. Teng fand den G-Punkt meist ganz leicht, doch bei einigen überhaupt nicht. Mama stocherte in ihren Mösen, bis sie zuckten und zitterten. Mama machte es ihnen bis zum Ende mit dem Finger, denn sie masturbierte Mädchen ganz gern und beschrieb nun Teng, wo der G-Punkt war. Er hätte eigentlich mit den Mädchen Mitleid gehabt, aber er wußte, daß er jede ficken mußte, mochte sie noch so herzzerreißend heulen und weinen. Keine durfte eher gehen, bis sie einen Orgasmus bekam, das stand fest. Die Mädchen ließen sich nun schniefend oder schluchzend so lange ficken, bis sie zum Orgasmus gekommen waren. Teng mußte einige mehrmals ficken, wenn der G-Punkt schwer zu finden war. Teng fickte hunderte von Mamas Freundinnen, er hatte keinen Grund, sich zu beschweren. Er fickte sie alle ohne Ausnahme.

Frau Fan bekam eine neue Aufgabe von der alten Kaiserin. Die alte Frau klagte, daß ihre Möse, ihr Mösenloch stark geschrumpft waren, das Ficken mit den Edelleuten wurde immer schmerzhafter, so daß sie das Ficken aufgeben mußte. Frau Fan betrachtete die Möse und das Mösenloch der alten Kaiserin und untersuchte sie eingehend. Selbst beim Kitzlerreiben wurde das Loch kaum einen Millimeter größer. Frau Fan machte es der Kaiserin gut und hörte erst mit dem Kitzlerreiben auf, als die Beine und Schenkel der alten Dame zitterten und bebten. Die Kaiserin seufzte dankbar, denn sie masturbierte sich niemals selbst.

Frau Fan dachte nur kurz nach. Dies war eine Gelegenheit, die sie verdammtnochmal nicht verstreichen lassen konnte. Sie brachte Teng zur alten Dame. "Schaut, Majestät, er hat einen kleinen, allerliebsten Schwanz, mein Sohn Teng!" Die Kaiserin betastete seinen Schwanz voller Neugier. "Und Ihr meint, er passe wirklich hinein!?" fragte sie zweifelnd. Frau Fan zog den Rock der Kaiserin hoch, bis ihr fein rasiertes Mösenloch zu sehen war, denn die Kaiserin entblößte sich nur zum Baden. Frau Fan ließ sie sich hinlegen und spreizte die alten, faltigen Schamlippen auseinander. Teng brachte keine weiteren Anweisungen, er wußte, was er zu tun hatte. Er fickte zielsicher den G-Punkt der alten Frau. Ihre Beine und Schenkel begannen zu zittern, die Tränen liefen über ihre weiß geschminkten Wangen, hinterließen tiefe Furchen. Frau Fan hielt die Hand der Kaiserin und streichelte ihr Gesicht. Die Kaiserin zitterte und bebte ohne Unterlaß und als Teng hineinspritzte, stieß sie einen kleinen Schrei aus, ihre Schenkel bebten und zitterten, daß Gott erbarm'!

Frau Fan frohlockte, sie hatte nun auch ihr zweites Kind im Palast untergebracht. Lee war im Frauenhaus des alten Kaisers und hatte genug Männer zum Ficken. Und nun kam Teng jeden Tag zur alten Kaiserin und fickte sie rasend zum Orgasmus. Es störte Teng nicht, daß die alte Frau schon fast wie 100 Jahre alt aussah. Sie war für ihn ein altes, faltiges und sehr verbrauchtes Loch, in das er sehr vorsichtig eindringen mußte, um ihr keinen Schmerz zuzufügen und dem verbrauchten Mösenloch Zeit zu geben, sich anzupassen. Dem verbrauchten Mösenloch war anzusehen, daß die keusche Kaiserin bereits von tausenden Männern gefickt worden war, dennoch hielt man sie für keusch. Der G-Punkt der Kaiserin war leicht zu finden, kaum jemand hatte sich die Mühe gemacht, ihn zu finden. Es fiel ihm leicht, die alte Dame jedesmal zum Orgasmus zu ficken, es war leichter als bei Mama.

Die Kaiserin behielt ihn fast zwei Jahre, dann war sein Schwanz zu groß geworden. Frau Fan hatte sich in dieser Zeit als Hure betätigt und ließ sich nicht stören, daß Teng wieder den ganzen Tag wieder im Haus war. Er schaute ihr beim Ficken zu und fickte sie jedesmal, wenn der Kunde gegangen war.

Der nächste Kaiser hatte seinen alten Vater ganz unspektakulär erwürgt, er fickte die Kaiserin, die er in seiner Jugend tausendmal gefickt hatte, zum allerletzten Mal und erwürgte die vor Schmerzen schreiende Kaiserin eiskalt. Er schickte die Frauen des Kaisers fort, er hatte seine eigenen Konkubinen. So kam Lee wieder heim.

Sie fickte tagein, tagaus mit Teng, bis er seinen Saft völlig entleert hatte. Nun hatte Frau Fan beide Kinder an der Backe, die zwei lagen den ganzen Tag auf dem Bett und fickten immer wieder, ein ums andere Mal. Sie lächelte, denn ihre Kinder waren keine Kinder mehr, sie schmusten, knuddelten und spielten mit dem Genital des anderen wie Erwachsene, obwohl beide noch Teenager waren. Sie schaute ihnen sehr gerne zu und gab ihnen Monate Zeit, sich sattzuficken.

Doch eines Tages sagte sie zu Lee, sie müsse nun auch Geld verdienen. So kam es, daß neben Frau Fan auch ihre Tochter Lee sich für eine Handvoll Silbermünzen ficken ließ. Teng war ebenso gutmütig und willig, auch er ließ sich bezahlen, wenn er die vielen gelangweilten Weiber der Kaiserstadt fickte.

Frau Fan dachte darüber nach, noch einige Mädchen aufzunehmen und sie als Huren für sie arbeiten zu lassen.

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