Es verlief ab da alles anders, als ich erwartete. Es wunderte mich, daß meine Mutter das Kinderbett immer sauber und ordentlich herrichtete, obwohl ich wieder bei ihr schlief. Sie bemerkte meinen fragenden Blick und murmelte, es sei für den Fall, daß Besuch käme. Ich fragte nicht, welcher Besuch denn zu uns kommen könne und wir ließen es dabei bewenden. Obwohl sie nicht mehr böse zu sein schien, daß wir richtig gefickt hatten, ging es weiter, wie davor, als ob sich nichts geändert hätte. Oder zumindest nicht so, wie ich es gedacht hatte, nämlich, daß wir jetzt jede Nacht ficken würden, ganz selbstverständlich. Nein, so kam es nicht. Sie blieb völlig passiv und ich mußte sie immer aufs Neue erobern, wenn ich es brauchte.
Ich drehte mich herum, so daß ich zwischen ihren Schenkeln lag und betastete ihren Leib, streichelte die Brust und tastete nach ihrem Geschlecht. Begehrlich sah ich auf ihre Spalte, aus dem der Kitzler kaum hervorschaute. Ich wußte, wie steif und hart er werden konnte, also streichelte ich ihn, wie sie es getan hätte, obwohl es meist einen kurzen Augenblick lang schien, als ob sie sich wehren wollte. Ich berührte ihn so vorsichtig, wie ich nur konnte und strich leicht darüber, bis er ein bißchen wuchs und hart wurde; bald ragte er dunkelrot und groß wie ein halber kleiner Finger heraus. Es dauerte danach noch ziemlich lange, bis sie sich entspannte und die Schenkel bereitwillig spreizte, so daß ich besser an den Kitzler herankam, doch damals mußte ich erst noch lernen, wie ich es ihr richtig machen mußte und hörte nach einiger Zeit mit dem Stimulieren auf.
Aber irgendwie war es schon richtig so, dieses Stimulieren. Denn nun konnte ich wieder auf ihrem Bauch herumrobben und ihre Brustwarzen kneten, bis sie vor Vergnügen maunzte wie eine Katze und die Schenkel ganz weit spreizte. Jetzt war es sonnenklar, daß ich ihn hineinstecken und so oft ficken durfte, bis es nicht mehr ging. Anfangs, als ich noch brav ans Herausziehen dachte, meinte sie lächelnd, daß sie schon zu alt sei, um schwanger zu werden und flüsterte, daß ich ruhig hineinspritzen dürfe. Dabei strich sie zärtlich über meine Haare und sagte, was für ein guter Junge ich sei. Und wie gut es ihr tue, wenn ich sie zwei oder dreimal am Abend fickte. Sie sagte weiterhin ficken, denn das war ihrer Meinung nach kein schlimmes Wort. Anfangs blieben wir an manchem Sonntag den ganzen Tag im Bett und fickten, so oft wir nur konnten.
Und so lebten sie vergnügt bis ans Ende ihrer Tage. So oder so ähnlich müßte jetzt die Geschichte enden. Aber sie endet nicht so, nicht unsere Geschichte. Nur Märchen enden so.
Kurz vor meinem 16. Geburtstag ereigneten sich zwei Dinge: erst das mit Onkel Frieder und dann das mit der Anni, aber nun der Reihe nach. Selbst in der Abgeschiedenheit unseres kleinen Dorfes konnte es mir nicht entgehen, wie oft und regelmäßig meine Mutter in die Stadt fuhr. Eines Abends, als sie heimkehrte, erwartete ich sie unter der Haustür und ließ meiner Trauer und meiner Eifersucht freien Lauf; sie sei nicht einfach nur so zu Onkel Frieder gefahren, sondern da sei mehr. Als sie nichts sagte, setzte ich mit gallenbitterer Stimme nach, daß sie seine Geliebte sei.
Mutter sah mich mit einem entsetzten Blick an, dann rauschte sie wortlos an mir vorbei und schloß die Wohnzimmertür sofort. Trotzig wartete ich draußen, in der Hoffnung, sie käme heraus und würde alles richtigstellen, denn ich mußte mich irren, es konnte ja nicht stimmen! Doch so lange ich auch wartete, sie kam nicht, und ich hörte sie im Zimmer leise weinen. Meine Bitterkeit verflog augenblicklich, und leise huschte ich zu ihr hinein. Ich wurde sofort sehr traurig, weil sie wie hingegossen auf dem Bett lag und schluchzte. Ich robbte zu ihr und umarmte sie, flüsterte immer wieder, daß ich es nicht so gemeint hatte und noch mehr in dieser Richtung.
Nach einiger Zeit weinte sie nicht mehr, schniefte noch ein paarmal und sagte dann ganz leise, daß es doch stimme und sie sich sehr dafür schäme, ihm und mir gegenüber. Ich war wie vom Schlag getroffen und schwieg lange, dann vergrub ich mein Gesicht traurig an ihrer Brust. Es konnte nicht wahr sein! Sie streichelte meine Haare und flüsterte, sie wolle mir jetzt alles erzählen, die ganze Wahrheit.
Leise und stockend erzählte sie, daß sie nach Großvaters Tod völlig mittellos dagestanden hatte. Innerhalb weniger Wochen stand sie vor den Trümmern ihrer bisherigen Existenz. Sie vertraute einigen Freunden des Großvaters, die vorgaben, uns helfen zu wollen. Aber sie kam meist erst im Lauf der Zeit dahinter, daß sie nichts anderes wollten, als mit der Frau ihres verstorbenen Freundes zu ficken. Sie habe sich immer wieder von diesen falschen Freunden losgerissen, wenn sie nur ein paar Nächte blieben, ohne ernsthaft über eine verantwortungsvolle Beziehung nachzudenken, denn sie sei nicht so eine, die sich von allen ficken läßt. Jedenfalls war Onkel Frieder der einzige, der sich ernsthaft um sie bemühte; aber leider war er noch verheiratet und seine Scheidungsabsicht war ehrlich, erwies sich aber als langwierig, denn seine Frau war todkrank und klammerte sich an ihn.
Sie machte eine kleine Pause, und da fragte ich sie mit bedrückter Miene, ob sie denn mit allen gefickt habe. Sie sah etwas verlegen drein und wisperte "nein, nicht mit allen!" Aber ich fragte und bohrte eigensinnig weiter, und da gab sie zu, das sie es doch mit allen gemacht habe, die damals um sie warben. Es waren so um die 150 oder mehr, sagte sie und wurde ganz rot. Ich schwieg bedrückt, denn ich hatte sie als kleines Kind immer beim Ficken beobachtet. Ich schaute ihnen beim Ficken durch den Türspalt zu, wenn sie mich ins Kinderzimmer gebracht hatte. Meist aber lag ich nackt in ihrem Bett und sie warteten immer, bis ich schlief.
Das kleine Genie hatte sich "im Schlaf" an das Ende des Bettes gerobbt, von wo aus ich heimlich direkt in ihre offene Vagina schauen konnte. Mutter schlug sich eine Hand vor den Mund, als ich erzählte, wie erregt ich war, wenn der steife Schwanz in ihr Loch eindrang, ein paar Mal rein- und rausfuhr und der Kerl wild stieß und hineinspritzte. Ich beobachtete das Ficken und das Spritzen aus nächster Nähe, ohne dass sie es je bemerkte. Sie errötete wie eine Jungfrau, als ich sehr detailliert und mit ziemlich schweinischen Worten beschrieb, was das kleine Genie da beobachten konnte. Sie fuhr fort: natürlich hat sie meinen steifen Schwanz bemerkt, sie hat während des Fickens auf den kleinen Schwanz gestarrt, wie er langsam steif wurde und der kleine schlafende Junge ihn im Schlaf streichelte. Nachdem der Mann gegangen war, zog sie ihr schlafendes Kind auf ihren nackten Schoß und streichelte den kleinen Schwanz, bis er wieder ganz weich war. Unendlich sanft rieb sie die Vorhaut über der Eichel mit den Fingerspitzen auf und ab, bis kleine durchscheinende Tröpfchen das Ende signalisierten und der kleine Penis weich wurde. Ich schlief immer tief ein, wenn sie mich sanft und zärtlich streichelte, und träumte schöne erotische Bilder von ihrem Ficken. Sie hielt den Atem an, während das Spritzen langsam über Monate hinweg zunahm. Ich erwachte für den Bruchteil einer Sekunde aus dem Schlaf, wenn ich spritzte, schlief aber sofort wieder ein, sagte sie,. Sie erzählte mir jetzt, zögernd und errötend, dass sie mich dann jahrelang jede Nacht vorsichtig spritzen ließ. Bald musste sie mich zweimal sanft reiben und zweimal spritzen lassen, bevor der Penis wieder weich wurde. Ich konnte mich gar nicht mehr erinnern, aber sie sagte, ich sei nur im Halbschlaf aufgeschreckt und dann gleich wieder in den Tiefschlaf gefallen. Aber als sie merkte, dass ich gelernt hatte, mit Willi zu masturbieren und zu spritzen, hörte sie von einem Tag auf den anderen auf, mit meinem Penis zu spielen.
Ein paar Jahre lang fickte sie jeden Tag einen anderen Mann, aber als ich 11 oder 12 war, kamen keine Männer mehr in ihr Bett, von da an gehörte sie mir ganz allein. Sie hörte entsetzt zu und ihr Gesicht glühte rot vor Scham, als ich ihr alles erzählte, woran ich mich erinnerte. Wie sehr es mich erregte, wenn der Kerl seinen Schwanz herauszog und ich ganz tief in ihr weitoffenes Loch hineinschauen konnte. Das habe sie nie gewusst, sagte sie, und wir schwiegen lange Zeit. Dann fragte ich, wie es weitergegangen sei, und sie fuhr nach einer Weile fort.
Onkel Frieder war Anwalt und wusste genau, dass sie sich keinen Fehler leisten durften, denn die Scheidung konnte ihn ruinieren, wenn sie nicht klug vorgingen. Also besorgte er Mutter und mir diese kleine Einzimmerwohnung weit außerhalb der Stadt, und sie einigten sich darauf, sich bis zur Scheidung nur ein‐ oder zweimal pro Woche zu sehen und zu ficken, heimlich natürlich. Dafür gab er uns etwas Geld, damit wir über die Runden kommen konnten.
Meine Tränen waren längst getrocknet, als ich mich an sie kuschelte. Es war schlimm für mich, aber ich konnte nicht mehr tun, als mich an den sichersten Ort der Welt zu flüchten, in ihren warmen Schoß. Langsam zog sie mich aus und streichelte mich, bevor auch sie sich auszog. Ich wartete derweil und grübelte voller Eifersucht, dann stellte ich die Frage, wie das war, mit dem Onkel Frieder, wie das war mit ihrem Ficken?
Mutter lächelte und legte sich neben mich. Das ist nichts, sagte sie und zog mich an ihre Brust, Onkel Frieder ist schon sehr alt, und deshalb ist es nicht so wie mit mir. Wie, bei mir ist es wie, so? fragte ich trotzig und voller Misstrauen. Mutter räusperte sich erst und dachte kurz nach, dann erklärte sie mir, dass er schon sehr alt sei und dass ihm beim Ficken die Puste ausginge, lange bevor sie zum Orgasmus käme. Das war dann eigentlich vorbei, sie macht es ihm jetzt nur mit der Hand oder mit dem Mund, das gefiel ihm am besten. Und das ist doch ganz anders als bei uns beiden, oder? Ich musste ihr zustimmen, dass es bei uns wirklich anders war. Sie rieb den alten Mann, aber ich kümmerte mich um das richtige Ficken. Irgendwie war ich beruhigt und fast schon entspannt, aber ich fragte trotzdem, wie es denn gemacht wird, mit dem Mund? Sie überlegte wieder eine Weile, bevor sie mir erklärte, wie man es einem Mann mit dem Mund macht. Mein verwirrter Blick und meine fragenden Augen brachten sie zum Lachen, sie zögerte nur einen Moment, bevor sie abtauchte und meinen Schwanz in ihren Mund nahm. Meine Neugierde verwandelte sich in Geilheit, die Geilheit in Erregung und dann flüsterte ich atemlos, dass es gleich spritzen würde, aber sie ließ sich nicht abschrecken und machte mit dem Kopfnicken weiter umd nahm den Schwanz noch tiefer in ihren Mund und rieb rasant weiter, bis es spritzte, dann saugte sie alles ein, schluckte das Sperma und saugte weiter, bis nichts mehr kam. Es war nicht so schön wie beim Ficken, aber abgespritzt ist abgespritzt.
Von nun an musste sie mich nicht mehr anlügen, wenn sie in die Stadt ging, und ich versuchte, meine Eifersucht besser in den Griff zu bekommen. Als ich weiter fragte, ob sie nur zu Onkel Frieder ging oder auch zu jemand anderem, schwieg sie, bis ich erneut fragte. Dann gab sie zu, dass sie manchmal auch zu dem einen oder anderen ging, du weißt schon, mit dem sie es früher gemacht hatte. Ich hatte es schon geahnt und nickte betroffen. Und daß Onkel Frieder die Details nicht erfahren dürfe, fügte sie hinzu, weil sie ihn sehr gern habe und ihn heiraten wolle. Ich wollte wissen, mit welchem von ihnen sie es wirklich genossen habe. Als ich weiter nachfragte, errötete sie im Gesicht bis zu ihren Brüsten und gestand schließlich, dass sie einmal zwei Freunde gehabt hatte, jung und mit starken Schwänzen, mit denen sie die ganze Nacht bis zum Morgen mit vielen Orgasmen gefickt habe. Nein, nicht beide gleichzeitig, immer nur einer nach dem anderen. Aber das war schon sehr lange her.
Trotzdem fragte ich sie weiter aus und gab erst nach, als sie mir alles in allen Einzelheiten erzählte. Sie wollte mir nichts verheimlichen und zappelte unangenehm, aber schließlich erzählte sie alles, ein bisschen durcheinander. Dass sie von Onkel Frieder direkt zu ihren ehemaligen Verehrern fuhr, meist besuchte sie vier oder fünf nacheinander und alle mussten ihr Geld geben, denn Frieders Geld reichte nur für ein paar Tage. Sie wurde wieder rot, als sie zugab, dass sie sich jede Woche von 10 bis 15 Typen oder mehr ficken ließ und — hier wurde ihr Gesicht tiefrot — sie liebte es sehr, von so vielen verschiedenen Schwänzen gefickt zu werden. Jeder Fick war anders als der andere. Von den weit mehr als 100 Liebhabern gab es nur eine Handvoll, die sie zu einem richtigen Orgasmus fickten, aber sie erreichte immer eine hohe und intensive Erregung, die sie nicht missen wollte, nicht für all das Gold der Könige. Ich fragte, was ist mit uns? Sie schaute mir in die Augen, klar und ehrlich. "Wir ficken mehr als 15 Mal in der Woche," sagte sie, "und du bist der einzige, den ich zutiefst und von ganzem Herzen liebe, und der einzige, der mir jederzeit einen echten Orgasmus geben kann."
Die meisten Verehrer wollten nicht glauben, dass sie schon 48 war, die meisten dachten, sie sei Mitte dreißig und sie war sehr stolz auf ihren schönen Körper. (Den Heiratsantrag von Onkel Frieder hatte sie nur unter der Bedingung angenommen, dass sie weiterhin die Freunde besuchen konnte, die sehr gut fickten, und das Geld für sich behalten durfte — sie wollte unbedingt eine gewisse Selbstbestimmung aufrechterhalten.) Normalerweise wurde sie zum Nachmittagskaffee oder zum Abendessen eingeladen, bevor sie es mit ihnen trieb. Nein, sie machte es ihnen nie mit dem Mund, die meisten wollten sie richtig ficken, sagte sie, und wenn sie nicht gleich konnten, machte sie es ihnen zuerst mit der Hand, bis sie steif und fickfähig waren. Nur ganz wenige fickten sie so lange, bis sie ihren Orgasmus bekam. Nie masturbierte sie vor ihnen, auch nicht vor Onkel Frieder. Aber, so sagte sie fest, sie tat es nur, weil wir das Geld so dringend brauchten, und sie war keine Hure. Dann brach sie in Tränen aus. Erschrocken umarmte ich sie und strich ihr beruhigend über den Rücken; natürlich war sie keine Hure, sie sorgte für uns, so gut sie konnte. Das war also die Sache mit Onkel Frieder.
Die Sache mit Anni war recht kompliziert. Sie begann, mich Willi vorzuziehen, wenn ich bei ihnen war und machte ihn damit ziemlich verrückt. Manchmal neckte sie mich, indem sie mir ins Ohr flüsterte, daß Willi sie jetzt so–und–so–oft gebumst habe, weil er so eifersüchtig sei; ich wiederum war mit dem Kopf ganz woanders und duldete Annis Liebkosungen, doch dabei dachte ich an das Ficken mit meiner Mutter. Als Anni schwanger geworden war, blieb ich weg und überließ sie ganz Willi, denn sie würden doch sowieso bald heiraten müssen. Immer, wenn ich mit Willi zusammentraf, wich er aus und ich hatte den Eindruck, daß er mit Anni und dem Vatersein nicht glücklich war. Bald riß der Kontakt gänzlich ab, bis auf die Heimabende bei der Hitlerjugend, es war ja schon 1938. Später hörte ich, daß Willi über Hamburg zur Seefahrtsschule und zu den U-Bootfahrern kam. Er schrieb ein–zweimal lustige Feldpostkarten, machte verschmitzt Andeutungen, wie toll die Weiber dort seien, wie kreuzfidel man sei und daß man sich hie und da mehr als nur ein Gläschen gönnte.
Als ich dann hörte, daß Anni ihr Kind bekommen und ihn Bruno Wilhelm genannt hatte, war ich wegen der unerwarteten Ehre erfreut, aber es dauerte einige Wochen, bis ich sie besuchen konnte. Auf dem Gemeindeamt hatte sie angegeben, daß der Vater unbekannt sei, was ihr Verachtung seitens der Dorfbewohner einbrachte. Auch ich war wie vor den Kopf geschlagen, denn daß Willi der Vater war, das war doch sonnenklar, und warum sie so ein Geheimnis daraus machte, verstand ich nicht. Nein, natürlich wollte ich Anni deswegen auch zur Rede stellen, denn es schien mir feige. Willi war doch für das Reich, für uns alle eingerückt und verdiente diese Verleugnung hinter seinem Rücken nicht.
Als ich Annis Wohnung das erste Mal betrat, war Bruno Wilhelm schon einige Monate alt. Anni, die nicht mehr so gut aussah wie vorher, empfing mich mit strahlendem Lächeln und umarmte mich. Sie plapperte drauflos und zeigte mir ihren kleinen Liebling. Sie warf ihrer Mutter einen ernsten Blick zu, und die mürrische Alte stand nach Kurzem auf und ging hinaus, um ihre Nachbarin zu besuchen. Es war gut so, denn wir wollten allein sein.
Als ich meinen Vorwurf Willi betreffend aussprach, sah Anni einige Augenblicke betroffen zu Boden, dann sah sie mich sehr direkt an und stellte die Gegenfrage, warum ich so sicher sei, daß das Kind vom Willi sei? Ich schwieg betroffen, denn ich hatte bisher nicht gewußt, daß sie auch mit anderen herumgevögelt hatte. Wir schwiegen und die Spannung löste sich erst, als sie Bruno Wilhelm aus der Wiege nahm und wir uns auf das Sofa setzten. Ich betrachtete die beiden, während sie ihn stillte und das erzeugte ein warmes Gefühl in meinem Herzen. Zugegeben, Anni hatte Pickel und eine unreine Haut bekommen, auch standen ihre Haare ab wie gelbes Stroh, seit sie ihre blonden Zöpfe hatte abschneiden lassen, aber ihre Augen strahlten ebenso, wie die Augen des Kleinen, den sie unglaublich sanft und lieb im Arm hielt. Auch war ihr Busen schön und groß geworden und prall mit Milch gefüllt. Mein Blick zu ihrem neuen Busen entging ihr natürlich nicht. Sie legte den Kleinen in die Wiege, nachdem er wieder eingeschlafen war und setzte sich ganz nahe neben mich.
Sie sprach über Willi und die Zeit ihrer Schwangerschaft und daß Willi sich so überraschend freiwillig gemeldet hatte. Das habe ich nicht gewußt, murmelte ich ein ums andere Mal, denn wenn all das, was sie dann noch erzählte, stimmte, dann hatte er sich aus dem Staub gemacht, so bald es ernst wurde. Überraschend legte sie den Arm um mich und küßte mich, mitten auf den Mund. Dann lachte sie hell auf, denn ich war sichtlich perplex. Ach komm, lachte sie verschwörerisch, wir haben es doch seit vielen Monaten nicht mehr gemacht! Sie küßte mich nochmals und nun küßte ich sie auch, obwohl ich erstaunt war; denn damals hatte ich sie mißbraucht, und damals hatte sie nichts als Verachtung für mich. Als wir tief aufatmend eine Pause machten, sagte ich dies auch, aber Anni sagte nur "Papperlapapp!" und küßte mich nochmals.
"Ich habe dich von Mal zu mal immer mehr gemocht," sagte sie, "du warst immer so ernst und verschlossen, und du hast auch unter Willis Dominanz gelitten." Sie machte eine lange Pause und sah mich offen an. "Du irrst dich gewaltig", wiederholte sie, "am Schluß mochte ich dich sogar sehr!" Ich dachte nach und mußte zugeben, daß es wirklich so gewesen war, obwohl ich diese schöne Zeit völlig verdrängt hatte und mich nur allzu deutlich an mein Gemeinsein ihr gegenüber erinnerte. Und, weil Willi mich praktisch aus unserer Dreierbeziehung hinausgedrängt hatte, später, als sie schon schwanger war.
"Dein Busen ist schön geworden" sagte ich und betastete sie unter der Bluse. Sie errötete ein wenig und meinte, das käme, weil sie Klein Bruno stillte. Sie sah mich mit großen Augen an und fragte, ob ich sie noch mochte. Wieder war ich überrascht und bejahte stumm, da lächelte sie ganz sanft und flüsterte: "Na, dann komm schon!" und lehnte sich auf dem Sofa zurück. So kam es, daß wir wieder miteinander zu bumsen begannen, und ich paßte am Anfang gehorsam auf, weil sie gesagt hatte, daß ich nicht spritzen dürfe, wegen der Stillperiode und der Schwangerschaft. Wenn Klein Bruno mittendrin zu schreien begann und sie ihn an die Brust legte, machten wir mit dem Knirps an ihrer Brust weiter und da passierte es immer wieder, daß ich doch hineinspritzte. Zugegeben, ich machte es später absichtlich, weil sich Anni mit dem Kleinen an der Brust nicht wehren konnte. Anni lächelte sanft, obwohl sie deswegen immer ziemlich unruhig war.
Annis Mutter war eine kleine, graue Maus, die ständig über die schlechte Welt, die schlechten Zeiten und die schlechten Menschen jammerte. Als sie einmal dazukam, wie wir noch mitten im Ficken waren, tat sie weiß Gott wie entsetzt und rief, daß er sie doch endlich heiraten könne, der feige Bengel! Anni schrie sie zornig an und sie verzog sich auch sofort, aber wir mußten wieder ganz von vorn anfangen, weil uns zunächst die Freude am Ficken vergangen war.
Es bedrückte mich sehr, daß meine Mutter mit mehreren Gönnern ficken mußte, um uns finanziell über die Runden zu bringen. Und weil sie immer häufiger in die Stadt fuhr, ging ich auch ziemlich oft zu Anni und dem Kleinen. Meine sexuelle Begierde wuchs, je öfter meine Mutter fortblieb, und da mußte ich mich an Anni halten. Ich mochte es am liebsten, sie dann zu vögeln, wenn sie Bruno Wilhelm an die Brust anlegte, dann hielt ich meine zwei Schätze sanft umarmt und bumste Anni vorsichtig. Es war so schön, die beiden fest umarmt zu halten und es ganz langsam hineinspritzen zu lassen, ohne wildem Getue. Sie liebte es am meisten, wenn sie sich nach dem ersten Mal ein bißchen räkelte und ich sie das zweite Mal bumste, hart und fest. So bekam sie manchmal einen wunderschönen Orgasmus, aber nicht immer konnte ich nicht so lange durchhalten. Ich war dann immer verärgert, doch als sie es einmal ansprach, diskutierten wir lange darüber. Sie errötete und gestand, nur ganz selten und heimlich zu masturbieren, wegen des Kleinen und wegen der Mutter. Wir lachten, weil das eigentlich dumm war, und dann machte sie es natürlich, wenn ich zu schnell ermüdete.
Anni war sehr dankbar, daß meine Mutter es irgendwie geschafft hatte, daß ich keine Einberufung erhielt. Oft seufzte sie, daß es ihr genügte, daß man ihr den Willi genommen hätte; und nein, nicht jetzt auch noch mich! Sie sprach überhaupt nicht mehr übers Heiraten, weil ich ihr gesagt hatte, daß ich erst mal meine Lehre beim Notar abschließen und eine Stelle finden mußte, dann erst könne ich über so etwas nachdenken. Ich hatte ihr nicht gesagt, daß ich auch noch recht unsicher war, weil sie nie etwas darüber sagte, mit wem sie sonst noch gefickt hatte und wer der Vater vom kleinen Bruno Wilhelm wirklich war. Das also war die Sache mit Anni.