Vergewaltigung

von Lena A. Lien © 2023

Meine Mutter hatte mich inzwischen auf das Lager auf dem Wohnzimmerboden verbannt — sie schien es ernst zu meinen, daß ich zu alt wäre, um bei ihr zu schlafen. Mein bettelnder Blick schmerzte sie sehr, und sie strich mit der Hand über meine Haare und murmelte, es sei nicht meine Schuld. Es war aber kein Trost, denn sie schien es sich — und vielleicht auch mir — nicht verzeihen zu können, daß wir echt gefickt hatten. Selbst bei Willi fand ich keinen Trost, weil er mit all seinen Gedanken nur noch mit dem Bumsen beschäftigt war. Anni, die ich immer wieder mit Willis Hilfe vergewaltigte, verachtete mich vermutlich. Ich ging immer seltener zu ihr und Willi, denn ich begann inzwischen auch, mich selbst zu verachten.

Ich wurde auf die ganze Welt wütend, besonders auf die Frauen, die mich nur zum Schlechten führten — Hildegard, Anni, Frau Ogawa und meine Mutter ebenso. Ich war wirklich wütend und verzweifelt, wenn ich in dem improvisierten Kinderbett lag und die Umrisse ihres Körpers im nächtlichen Dunkel erahnte. Wenn der Mond schien, konnte ich alles sehen. Ich lag die halbe Nacht wach und wartete, ob sie sich bewegte. Meist drehte sie sich mehrmals im Traum herum und preßte sich an die Decke wie an einen Liebhaber. Ich betrachtete die schemenhaft sichtbare Kontur ihres Rückens und ihrer Beine; am liebsten aber sah ich auf ihren Hintern, wenn sie auf dem Bauch lag und onanierte leise. Manchmal blieb ich stundenlang wach, wenn sie auf dem Bauch lag und ihren Hintern hinausstreckte, und onanierte zwei oder drei mal. Es war sehr einsam und sehr traurig. Eines Nachts hielt ich es nicht mehr aus und legte mich neben die Schlafende.

Was ist, fragte sie aus dem Schlaf auffahrend und schob mich weg, bis ich mich auf der Bettkante hinsetzen mußte, um nicht herunterzufallen. Ich kann nicht schlafen, sagte ich und strich mit einer Hand über die Decke, befühlte die Umrisse ihres Körpers. "Laß das" fauchte sie und zog sich noch weiter zurück; "bleib in deinem Bett, und das ist endgültig!"

Ich kann nicht schlafen, sagte ich am nächsten Abend, als ich mich auf die Kante ihres Bettes gesetzt hatte. Was ist denn, fragte sie und zog sich die Decke bis unters Kinn herauf. Es passieren so viele Dinge, flüsterte ich interhältig und wartete geduldig. Was passiert denn, fragte sie prompt und ich meinte, ich könne mich ja neben sie legen und ihr alles erzählen. Sie fauchte mich an, ich solle nicht einmal daran denken und zog sich die Decke noch enger um den Leib. Ich war wie erstarrt, blieb still und wartete. Nach einer Weile hatte ich das Gefühl, daß sie nicht mehr so abweisend war und begann, die Sache mit Frau Ogawa zu erzählen. Meine Mutter flüsterte zuerst ärgerlich, daß sie das nicht gedacht hätte, daß mich die alte Japanerin verführt hatte, und zum ersten Mal hörte ich sie wirklich schlimme Worte über die alte japanische Hure, die mit jungen, unschuldigen Buben fickte, usw. sagen. Doch dann hörte sie wieder so lange zu, bis ich mittendrin stockte. Natürlich war sie schon sehr neugierig geworden, wie es weiterginge, doch ich bettelte jetzt, sie solle es mir mit der Hand machen. Sie schüttelte den Kopf verneinend und bestand energisch darauf, daß ich mich wieder in das Kinderbett legte. Ich gehorchte traurig und trotzig. Nun lag ich wieder einsam und zurückgewiesen auf meinem Bodenlager und weinte vor Selbstmitleid.

Im ersten Morgenlicht wurde ich wach und starrte zu ihr hinüber. Sie lag nackt auf dem Bauch und hatte ein abgewinkeltes Knie über die Decke gelegt. Sie lag wie ein Reiter auf der zusammengeknäuelten Decke und streckte die sanfte Rundung ihres Hintern nach hinten. Ich richtete mich auf und sah unter der Arschfalte das helle Gekräusel der Schamhaare. Sie regte sich manchmal wie ein träumender Hund und preßte ihren Unterleib gegen die Decke. Ich vermutete, daß sie vom Ficken träumte. Ich war wie elektrisiert, kroch zum Fußende ihres Bettes und starrte auf ihren Schlitz, den sie immer wieder fest gegen die zusammengeknüllte Decke preßte. Ich beugte mich vor, so weit es ging und betrachtete ihre halboffene Spalte. Ihr Kitzler war wieder herausgekommen und so lang wie ein Fingerglied, nun stach sie ihn immer wieder fest und hart gegen die Decke, während sie träumte. Plötzlich rammelte sie einige Sekunden lang wie wild gegen die Decke, dann zuckte ihr Unterleib unkontrolliert. Mein Herz klopfte wild, denn sie hatte im Traum einen Orgasmus gehabt! Die nächsten Wochen schlief ich beinahe keine Minute und beobachtete sie die ganze Nacht; meist geschah nichts, aber zwei oder drei Mal pro Woche hatte sie nachts ihren Traum–Orgasmus. Es war eine überraschende und erregende Entdeckung.

Der Frühling ging langsam in den Sommer über, es wurde heiß und schwül. Abends, wenn wir zu Bett gingen, war es noch hell, und die Mutter las abends bis zum Dunkelwerden. Ich war viele Wochen lang unauffälliger Beobachter ihrer Traum–Orgasmen geblieben, sie sah nicht mehr so streng drein und wenn sie las, achtete sie nicht so sehr auf die Stellung ihrer Beine, so daß ich immer wieder in ihre Vagina oder in die Scheidenfalte sehen konnte. Es regte mich immer mehr auf, und ich begann heimlich zu onanieren, obwohl es noch ganz hell war. Nach einiger Zeit merkte ich, daß sie mich dabei unauffällig beobachtete. Obwohl ich meist sofort danach einschlief, wachte ich bald wieder auf, weil sie ziemlich laut masturbierte. Sofort begriff ich den Zusammenhang, daß mein Onanieren bei ihr manchmal heftige Erregung auslösen konnte. Ab sofort gab ich alle Heimlichkeit auf und onanierte, was das Zeug hielt. Und stellte mich dann schlafend, lag auf der Lauer wie ein Spion.

Häufig ging die Rechnung auf. Sie las einige Minuten weiter und blinzelte zu mir herüber, ob ich schon fest schliefe. Natürlich schlief ich, tief und fest. Bereits beim Lesen spielten ihre Finger ein bißchen mit einer Brustwarze, züngelten zu ihrem Spalt oder dem Kitzler. Dann legte sie das Buch seufzend beiseite, spreizte die angewinkelten Beine weit und masturbierte. Wenn ihre Erregung zunahm und sie die Augen schloß, den Kopf zur Seite legte und schneller wurde, setzte ich mich auf oder kroch am Fußende des Bettes vorsichtig näher, um alles ganz genau aus der Nähe zu sehen. Bei Hildegard hatte ich aus der Entfernung mehr geahnt als gesehen, und Anni hatte eine winzige Scheide mit einem winzigkleinen Kitzler, den man fast nicht sehen konnte. Nun betrachtete ich aber alles ganz genau, wie es aussah und wie sie es tat.

Wo Anni zwei kleine Wülstchen hatte, die die Scheide vor neugierigen Blicken schützten, hingen bei ihr dicke Hautlappen herunter; zwei große, dicke und faltige Hautlappen. Zwischen diesen zog sich von oben her eine lange, kapuzenartige Hautfalte herab, unter dem der Kitzler normalerweise versteckt war. Zum Masturbieren schob sie diese schützende Hautfalte mit dem Daumen ganz zurück, so daß der Kitzler wie eine kleine Fingerkuppe herauskam, und den rieb sie mit dem Zeigefinger, ganz schnell und leicht. Der Kitzler wurde hart und steif und nickte hin und her wie ein kleiner Ball, der in der Badewanne nicht und nicht untertauchen will, aber sie machte immer weiter und ließ das Bällchen tanzen, bis es ihr kam.

Als sie sich dem Orgasmus näherte, kreiste ihre flache Hand in einer ovalen Bewegung, die abgespreizten Finger auf den Kitzler gepreßt, und am Schluß, wenn ihr Unterleib zu wogen begann, preßte sie manchmal zwei Finger der anderen Hand in die Scheide und bumste sich selbst, ganz fest und rasend schnell. Nun brach der Orgasmus los, sie atmete keuchend ihre gepreßt unterdrückten "Uuuchs!" und "Aaachs!" und drückte die bumsenden Finger nur mehr unregelmäßig und ruckelnd in die Scheide; jetzt aber war es für mich auch an der Zeit, wieder unauffällig im Kinderbett zu verschwinden und mich schlafend zu stellen, aber es mußte schnell gehen, solange sie noch die Hand auf die Scham gepreßt hielt und ihre Erregung keuchend ausklingen ließ. Natürlich konnte ich nicht einschlafen, nicht nach solchen Aufregungen. Bald hörte ich sie tief atmen oder ein bißchen schnarchen, so daß ich mir noch schnell Erlösung verschaffen konnte.

Ich beobachtete sie, so oft es ging, und langsam reifte in mir ein Plan. Ich wußte auch schon ganz genau, wie ich ihn ausführen würde. Wir hatten doch schon einmal gefickt und damit war die große Sünde sowieso schon geschehen, also war es jetzt schon egal, ob wir noch einmal fickten; diese Sünde wäre dieselbe Todsünde, und mehr als einmal tot kann man nicht sein.

Ich brauchte nur zu warten, bis sie sich beim Masturbieren derart erregt hatte, daß sie nichts mehr von ihrer Umwelt wahrnahm. Dann kroch ich leise und unendlich vorsichtig zu ihr aufs Bett. Sie rieb sich bereits sehr schnell und merkte nichts. Sie merkte auch nicht, daß ich hinkniete und meinen Steifen vorsichtig näher schob. Sie schnaufte unruhig, weil ihr Orgasmus näherkam und ich hielt die Luft an, denn nun rieb sie so schnell, daß ich meinte, daß sie nicht mehr aufhören könne, doch während meines vorsichtigen Hineinstoßens schreckte sie zusammen.

"Was tust du," rief sie im Hochschrecken und tastete nach der Nachttischlampe, die unangenehm hell aufleuchtete. Sie strampelte sich frei und wußte natürlich sofort, was ich tun wollte. Ich kniete steif und irritiert vor ihr und hielt mich mit beiden Händen an ihren Knien fest. "Tu's nicht," flüsterte sie heiser, während ich langsam ihre Knie wieder auseinanderbog und ihr feuchtes Geschlecht im hellen Lichtschein eingehend betrachtete. Ich streckte zögernd eine Hand nach ihrer erregt zitternden Spalte aus und spreizte sie ein wenig, worauf sie zu keuchen aufhörte und die Luft anhielt, weil sie noch so wahnsinnig geil war. Ich betastete neugierig den großen, hart geschwollenen Kitzler, der keck aus seiner Hautfalte herausragte. Sie zuckte wie elektrisiert zusammen und fuhr mich an, ich solle sie dort nicht anfassen.

Ich legte mich auf ihrem Bauch, streichelte wie früher ihre Brüste und wiegte mich sanft hin und her, den Steifen fest gegen ihren Spalt gepreßt. Ich dachte daran, wie oft wir es schon gemacht hatten und sagte es auch. "Tu's nicht," flüsterte sie ängstlich, "du kannst doch nicht deine Großmutter ficken!" Doch, ich kann, dachte ich stumm und sah in ihren Augen Angst und Mutlosigkeit. Sie hatte Tränen in den Augen, Tränen der Angst, als sie sagte: "Nein, nicht ficken!" Es irritierte mich auch, daß sie sich so beharrlich Großmutter nannte und daß sie ständig ficken sagte. Ich griff mit einer Hand zwischen uns hinunter und strich die Schwanzspitze ein paarmal in der Spalte auf und ab. Ich spürte, daß sie immer noch bis zum Zerreißen erregt war und daß ihr Körper anders darüber dachte als ihr Kopf. Ich fühlte, wie schon so oft, wenn ich Anni Gewalt angetan hatte, den kalten Wind in meinem Herzen. "Tu's nicht," flüsterte sie und sah mir ängstlich ins Gesicht, "bitte nicht spritzen!" während sie halbherzig versuchte, die Beine wieder zu schließen. Sie griff nach mir und schien mich wegstoßen zu wollen, doch ich packte ihre Unterarme, bog sie nach hinten und drückte sie hinter ihrem Kopf nieder. Verdammt, sie soll mich doch machen lassen! Ich wurde wütend, weil sie tränenerstickt flüsterte, daß sie nicht gefickt werden wolle. Es war ihr unsinniges Gerede vom Ficken, das mich dermaßen darauf fixierte. Es rauschte in meinen Ohren, als ich mit einer Hand und dem Becken ihre Schenkel auseinander drückte und langsam in sie eindrang — unendlich langsam, während ich sie beobachtete, wie sie nach Luft schnappte und sie mit einem Wehlaut tief einzog. Als ich ganz eingedrungen war, drehte sie den Kopf zur Seite und schloß verzweifelt die Augen. Sie schnaufte und flüsterte tonlos, sie wolle nicht gefickt werden, aber sie wehrte sich nicht wirklich dagegen, als ich fest auf und ab turnte; sie sah mich nur angstvoll an und weinte nur noch ein bißchen.

Es war mir auf einmal weh ums Herz, weil ich ihr das antat. Ich legte mein Gesicht an ihren Hals und zupfte mit den Fingern an ihren Brustwarzen, denn das mochte sie sonst sehr. Ich lag unruhig auf ihr und streichelte die Brustwarzen, stieß ein bißchen mit dem Becken und konnte fühlen, wie sich die Brustwarzen allmählich verhärteten. Im Gegensatz zu Annis enger, harter kleiner Scheide sah ihre zwar groß und weich aus, war aber überraschend eng. Es fühlte sich wie ein weicher, warmer Handschuh an, der sich leicht um meinen Schwanz legte, als ob ich in einer engen Höhle wäre. Annis Scheide war mir immer wie ein fester, enger Tunnel vorgekommen; jetzt jedoch fühlte ich nur weiche Wärme und eine sanftes, passives Umfangen. Es war erregend und erstaunlich zugleich.

Nun hörte sie auf, leise zu jammern und schnaufte, denn ich hielt sie fest nieder und bumste sie richtig. Ihre Angst und ihre Tränen hatten mich ganz wild gemacht, ich stieß und stieß, so fest ich nur konnte. Da vollzog sich mit ihr eine Verwandlung, die mir schon früher bei der Anni aufgefallen war, bevor sie orgasmte. Sie wurde plötzlich ganz weich und nachgiebig, stieß mit dem Unterleib im Takt mit und lächelte. Nach einiger Zeit hechelte sie genauso wie die Anni, wenn sie mit mir zum Orgasmus fickte und stieß von unten wild mit. Plötzlich machte sie ihr "Uaah!", wie immer, wenn sie den Orgasmus bekam und rollte ihren Unterleib in kurzen, heftigen Wellen. Ich spürte, wie es mir langsam hochkam und fickte immer schneller. Ihr ganzer Körper bebte mit meinen Stößen mit und sie flüsterte, obwohl sie immer noch heftig mitstieß, "Bitte, nicht spritzen!"

Es war viel zu spät. Ich biß die Zähne zusammen und schleuderte den ersten Strahl tief in ihren weichen, warmen Unterleib. Sie schnaufte und kniff die Augen zusammen, mein Becken stieß krampfartig gegen ihren Schamhügel und spritzte Strahl für Strahl hinein. Obwohl ich schon über ihr zusammengesunken war, hielt ich sie immer noch an ihren Unterarmen fest und ließ nicht los. Ich spürte, wie mein Schwanz allmählich zusammenschrumpfte und mit einem unhörbaren Plopp aus ihrer Scheide glitt.

Ich fühlte mich bedrückt und wartete ängstlich auf ein Donnerwetter. Doch sie blieb liegen, so wie ich von ihr gerutscht war, und streichelte meine Haare. "Dummer Bub" tadelte sie und ich atmete auf, denn es klang nicht böse, "du darfst doch deine Großmama nicht ficken!" Ich sah erleichtert, daß sie mich dabei gütig anlächelte und schloß die Augen für einige Minuten, denn ich war furchtbar müde.

Es war einige Tage später, da erwachte ich aus meinem Dösen, weil ich spürte, wie sie nach mir tastete und meinen weichen Schwanz anfaßte. Langsam und sanft streichelte sie ihn, bis er sich wieder aufrichtete, dann strich sie weiter sanft auf und ab, bis er hart und steif stand. Ich setzte mich halb auf und blickte sie an; ihre Augen lächelten fiebrig glänzend. Sie streichelte mich mit der Hand einladend weiter, dann beugte sie sich vor und flüsterte in mein Ohr: "Magst noch mal?" Ich verstand nicht gleich und sah sie fragend an, aber sie blickte ziemlich verlegen drein und nun fragte ich flüsternd zurück: "noch mal ficken?"

Es rauschte in meinen Ohren, mein Schwanz war zum Bersten steif und meine Müdigkeit schien wie verflogen. Hurtig legte ich mich auf sie, legte meinen Kopf auf ihre Schulter und spielte mit ihren Brustwarzen. Sie faßte hinunter und stöpselte meinen Schwanz schnell in die Scheide, dann umarmte sie mich. Ich bumste sie so fest und so schnell, wie ich nur konnte. Bald schloß sie die Augen und keuchte, stieß mit ihrem Unterleib mit, während ich wie ein Uhrwerk in ihrer engen Scheide tickte. Sie wurde immer erregter und stieß immer heftiger zu, dann verzerrte sich ihr Gesicht, und nach einem langen, heftigen Keuchen entrang sich ihrer Kehle ein kleiner Schrei, ein "Uaah!". Ich war noch nicht so weit und machte weiter, sie bäumte sich in ihrer Not immer wieder auf und stieß die Luft laut aus, denn ich fickte sie hart und schnell. Es stieg heiß in mir auf, dann riß mich der Orgasmus wild hin und her. Sie hielt mich fest an sich gepreßt, während ich spritzte, bis ich mich beruhigte. Sie hielt mich danach lieb und sanft in ihren Armen, während ich wieder eindöste, und dann flüsterte sie mir ins Ohr, daß ich ab jetzt ihr kleiner Stier sei. Verschlafen murmelte ich, ich sei doch kein Stier, aber sie lächelte und wiegte mich sanft in den Schlaf.