Es war an jenem Nachmittag, als Anni sich lange geil und lasziv auf der alten Matte geräkelt hatte, bevor sie bis zum Wahnsinn masturbiert hatte. Ich kniete vor ihr, hatte meinen Kleinen in der Hand und geilte mich an ihrem Masturbieren auf. Mein erster Spritzer zog sich als dünner Faden über ihren Bauch, bevor ich alles auf ihre mageren Schenkel spritzte. Plötzlich packte Willi sie unter den Pobacken und drückte seinen Schwanz blitzschnell in das offene Löchlein. Anni zuckte völlig überrascht zusammen und schrie "He!"; doch Willi lag nun schwer auf ihr und sein dicker Schwanz fuhr tief in ihre kleine Scheide, sie schrie nochmals auf und mußte ihre Beine schmerzhaft weit spreizen, denn Willi war groß und breit. "Aber ja nicht spritzen!" wimmerte Anni entsetzt, doch er drang erneut mit einem Stoß tief in ihren schmächtigen Unterleib, sie seufzte und zuckte, wie im Orgasmus, und horchte mit weit aufgerissenen Augen in sich hinein.
Ich beugte mich vor und sah gebannt auf ihre Scheide, auf die Schamlippen, die zum Zerreißen gespannt seinen Schwanz umfaßten und beim Herausziehen wie ein Froschmaul daran herunterglitten. Willi stieß noch ein paarmal in sie, stach sein Glied ganz tief in ihre Scheide und hielt sie immer noch wie mit dem Schraubstock umklammert. Er zog ihn fast ganz wieder heraus, bevor er ihn ganz tief hineinsteckte. Ich sah fasziniert zu, wie sich ihr unbehaartes, gerötetes Schlitzchen fest um seinen dicken Schwanz schloß und daran saugte, während er noch ein paarmal ruckartig pumpte und einfach in sie hineinspritzte. Anni riß die Augen auf und kreischte, dann stieß sie ihn weg und rollte sich zur Seite. Willi kniete mit dummem Gesicht da und spritzte den Rest auf den Boden. Das ganze hatte nur Sekunden gedauert.
Anni war furchtbar zornig und heulte, immer wieder schluchzte sie, wie gemein er sei, dann hockte sie sich mit gegrätschten Beinen hin und ließ den Schleim herausrinnen, fuhr mit dem Finger hinein, um alles herauszukriegen. Willi hatte einen roten Kopf bekommen und grinste nur blöde, als Anni schließlich heulend davonlief.
So sehr ich mich in dieser Nacht abmühte, zu spritzen — es ging einfach nicht. Als die Mutter meine Verzweiflung merkte, drückte sie mich zart an ihre Brust und tastete zaghaft und scheu nach meinem Schwanz. Sie fragte wieder, was denn los sei. Ich wich aus, aber sie blieb beharrlich und streichelte mich sanft, auf und ab, während ich ihr alles — oder beinahe alles —über Hildegard erzählte, die an diesem Nachmittag sehr heftig masturbiert hatte; denn das hatte mich auch sehr erregt. Ich spritzte schon nach einigen Augenblicken. Sie fragte weiter, hörte zu und schwieg, und ich mußte ihr auch den Rest erzählen, danach rieb sie die Vorhaut erneut ganz schnell vor und zurück, bis es spritzte. Es war aber nicht genug, also flüsterte ich nach einer Weile, daß ich es noch mal unbedingt bräuchte, dann robbte ich auf ihren Bauch und umarmte sie heftig. Sie begann heftig zu zittern, weil mein Schwanz, der ungeduldig ihr Schlitzchen suchte, noch tropfnaß vom Spritzen war und ihr Schlitz bald völlig mit meinem Samen verschmiert war.
Ich mußte ihr noch einmal erzählen, wie es die Hildegard ganz genau gemacht hatte, während ich ein klein bißchen tiefer als sonst in den Schlitz hineinrutschte. Sie griff nach mir, um mich zu stoppen, aber sie preßte ihren Unterleib zugleich zitternd an mich und fragte flüsternd, wie das mit der Anni war und sie schob den Schwanz fest vor und zurück, obwohl die Eichel schon ziemlich tief drin stak. Heiser berichtete ich von Neuem, was Willi mit der Anni gemacht hatte, und während Willi seinen Schwengel immer schneller und tiefer in Anni grub, preßte sie meinen Schwanz mit jeder Bewegung ihrer wichsenden Hand fest in ihren zitternden Unterleib. Zwischendrin hielt sie inne und rubbelte mit der Eichel fest auf ihrem Kitzler herum, gleichzeitig rotierte sie mit dem Hintern in Kreis. Als Willi ganz fest hineinstach und alles hineinspritzte, rieb sie mit hastigen Streichen aus dem Handgelenk weiter und preßte die Schwanzspitze wieder ganz fest in das Schlitzchen. Ich schwieg vor Aufregung, während sie mich immer fester weiterwichste. Sie hatte die Augen geschlossen und wichste mich, als wäre es ihr Schwanz, den sie da wild wichste. Sie rieb so rasend schnell, daß es ein paarmal saftig spritzte, während sie es mir machte und ich noch drinsteckte, aber sie wichste weiter, als ob sie es nicht bemerkt hätte. Sie zitterte sehr, als sie aufhörte und ihn halbherzig herauszog, so daß der müde Rest aus dem spritzenden kleinen Monster über die Scham quoll.
Ich lag keuchend neben ihr und flüsterte aufgeregt, das sei doch fast wie richtiges Ficken gewesen. Sie schrak ein wenig zusammen und schüttelte ihren Kopf, nein, nein, das sei kein Ficken, denn Ficken dürften wir nicht. Zum hundertsten Mal wisperte sie kraftlos, daß wir mit alldem aufhören müßten, weil es sonst in einer Katastrophe enden würde. Dann umarmten wir uns lange, und ich war mir nun ganz sicher, daß sie vor lauter Aufregung gar nicht gemerkt hatte, daß ich wirklich alles hineingespritzt hatte. Ich fühlte noch lange das Zittern meiner Mutter und lächelte, weil wir beinahe richtig gefickt hatten und weil es ein ganz klein bißchen hineingespritzt hatte. Nein, weil es richtig fest hineingespritzt hatte. Mutter zitterte immer noch und setzte sich zum Tisch, wo sie langsam ein Glas nach dem anderen trank, während ich allmählich einschlief.
Im Morgengrauen erwachte ich, weil es mir schien, als fühlte ich hastige Bewegungen neben mir. Schlagartig war ich wach, spürte die schnellen, heftigen Bewegungen und ihre Erregung. Ich roch den scharfen Schnapsgeruch, den sie verströmte und fühlte, wie ihr Herz rasend klopfte, wie das Feuer unter ihrer Haut loderte — wie bei der Anni, kurz bevor es ihr kam. Getrieben von Neugier drehte ich mich in der Dunkelheit zu ihr und betastete sie gierig, doch das mochte sie jetzt überhaupt nicht und drehte sich energisch weg, zur Wand. Sie war augenblicklich erstarrt, als ich sie berührte, als meine tastenden Finger ihren schweißnassen, fiebrig zitternden Leib berührten. Ich betastete sie weiter, obwohl sie sich zusammenkrümmt und abgewandt hatte. Sie wollte sich weiter entziehen und stieß schon gegen die Wand, doch als ich ihre Brustwarzen und danach ihr Geschlecht streichelte, begann sie allmählich wieder tief zu seufzen und wehrte sich nicht mehr. Langsam drehte sie sich zurück und öffnete wieder die Schenkel. Trotz meiner Aufregung bekam ich instinktiv mit, daß ihr das gut tat.
Ich lag schräg hinter ihr, preßte mich gegen ihren Hintern und faßte mit der Hand um ihre Taille herum, um die Finger tief in ihrer nassen Scham zu vergraben. Ich streichelte und rieb, sie ächzte und stöhnte, doch nach einer Weile hörte ich irritiert auf, als sich unsere Finger plötzlich berührten. Noch nie hatte ich sie so erregt erlebt, ihr Masturbieren war neu und erregend für mich und diese Erregung wirkte ansteckend. Mit der nassen Hand, die gerade noch in ihrer feuchten Scham gewühlt hatte, begann ich zu wichsen und drängte mein Becken ganz geil nach vorn, entlang der Arschfalte, bis mein Schwanz ihre Scham berührte, wo ich ganz deutlich spürte, wie ihre Schamlippen bei der schnellen Bewegung ihrer Finger hin und her tanzten. Ich hielt erst inne, als ich zwischen den Schamlippen steckte und urplötzlich das Bild von Willi und Anni vor Augen hatte. Endlich, dachte ich aufgeregt, endlich fickten wir richtig, doch sie schien mich völlig vergessen zu haben und masturbierte ungeduldig keuchend weiter. Ich stieß die Eichel nur einige Zentimeter weit rein und raus, denn weiter traute ich mich nicht, und verunsichert war ich auch, weil sie völlig abwesend war und rasend schnell masturbierte. Nach einigen Minuten orgasmte sie laut und preßte ihren Hintern fest nach unten, um ihn ruckartig über meinen Schwanz zu stülpen, bis er ganz tief drinsteckte, worüber ich furchtbar erschrak. Es fühlte sich an, als würde sich eine warme, feuchte Nacktschnecke um meinen Schwanz winden und mit einer heißen Zunge abschlecken; wie ein Maul pulste es um meinen Schwanz und schien ihn krampfartig schlucken zu wollen. Sie stieß mir ein paarmal entgegen; wie vom Blitz getroffen zuckte ich zusammen, aber sie preßte mich eisern und fest in ihren Orgasmus hinein. Ich schrie auf und spritzte, ich spritzte und schrie und hörte sie stöhnen und wimmern; und jetzt erst stieß ich tief hinein, ließ es weiter und weiter pulsierend hineinspritzen. Ihr Wimmern wurde leiser.
Wie erschlagen lag ich da und heulte los, weil ich so etwas Abscheuliches getan hatte. Meine Mutter verkroch sich unter der Decke und weinte ebenfalls. "Mein Gott," schluchzte sie leise, "mein Gott!" Nach einer Weile schleppte sie sich in die Küche, und ich hörte, wie sie ihr Loch weinend wusch. Ich fühlte mich so elend, daß ich sterben wollte. Wie konnte ich ihr das nur antun! Als sie wieder hereinkam, mit harten, abweisenden Augen und sich schweigend ins Bett legte, heulte ich wieder, das Herz voll Angst und Furcht, bis sie das Schweigen brach und flüsterte, es sei nicht meine Schuld. Ich verstand nichts und heulte mich in den Schlaf.
Am nächsten Morgen frühstückten wir schweigsam und in sehr gedrückter Stimmung, und ich fühlte, daß da ein Riß zwischen uns war, der lange nicht verheilte.