Wenn meine Mutter versuchte, in den umliegenden Häusern unser kärgliches Brot irgendwie zu verdienen, blieb ich zuhause und tat, was alle Jungen in diesem Alter tun. Und das kostete ich aus, so oft es ging. Einmal kam sie früher als üblich heim und erwischte mich beim Onanieren. Erst, als es vorbei war und ich mich abwischte, blickte ich auf und bemerkte, daß sie schon die ganze Zeit über unter der Tür gestanden und zugesehen hatte. Ich wurde trotz unserer Vertrautheit ein bißchen verlegen und bekam einen roten Kopf, obwohl sie mir lächelnd zunickte, bevor sie in die Küche ging.
Unaufhörlich drehte sich das Rad des Schicksals weiter. Die weitere Entwicklung der Dinge war nur möglich, weil sie langsam und schrittweise erfolgte und weil meine Mutter grundgütig war. Sie liebte mich mehr als alles auf dieser Welt und konnte mir keinen Wunsch ausschlagen. Ich ahnte, daß meine Mutter — die tatsächlich meine Großmutter war — der weiteren Entwicklung mit gemischten Gefühlen entgegensah und ihr am liebsten Einhalt geboten hätte, wenn sie einen Ausweg aus dem Dilemma gesehen hätte; und ihr Dilemma war um so komplizierter, als sie immer wieder Onkel Frieder besuchen mußte, wenn uns das Geld zu knapp wurde. Vermutlich war die Tatsache, daß alle anderen Familienmitglieder schon gestorben waren und ich als Letzter noch lebte, der Grund für ihre Einsamkeit, die sie mich derart abgöttisch lieben ließ. Und selbst, wenn sie sich der schiefen Ebene, auf der wir abwärts glitten, bewußt gewesen wäre, hätte dies nichts genützt, denn sie liebte mich tief und mit aller Hingabe. Sie hätte und hat alles für mich getan. Nur gut, daß mir das nicht so klar bewußt war, sonst wären wir nicht langsam, sondern in rasender Fahrt in die Katastrophe geglitten.
Wir schliefen immer noch nackt, obwohl ich kein Baby mehr war und weil ich ihr immer wieder vorgeschwärmt hatte, wie schön es sei, wenn sich unsere nackte Haut berührte. Sie war zunächst nicht sonderlich überzeugt, doch sie ließ es selbstverständlich zu, daß ich nackt neben ihr schlief. Sie flüsterte manchmal halbherzig, ich sei doch schon alt genug, um allein zu schlafen, denn inzwischen schien es ihr peinlich zu sein, wenn wir uns nackt im Bett kuschelten. Aber auch sie hatte sich an die Berührung unserer nackten Körper gewöhnt. Ich war ein lieber, kleiner Junge, der seine Mutter Schritt für Schritt auf einem teuflischen Pfad abwärts führte.
Als ich noch jünger war, hielt sie ihre Hand einfach nur als warme Muschel hin, in der ich hin und her wetzte und mich selig ergoß. Manchmal versuchte ich zwar, mich an sie und meinen Schwanz in ihre Kraushaare zu pressen, aber seit ich Spritzen konnte, war sie auf der Hut und darauf bedacht, daß ich mich nicht zu ihr herumdrehte. Sie drückte meinen Rücken an sich, soviel ich auch zappeln mochte. Weil ich so hastig und fordernd war, griff sie seufzend um meine Hüfte herum und hielt meinen Unterleib fest. Jede Nacht hielt sie meinen Steifen in der Hand, während ich aufgeregt in dem warmen Tunnel in ihrer Handfläche hin und her wetzte, das sei für sie in Ordnung, sagte sie. Wenn es spritzte, dann hielt sie die Luft an.
Als ich älter geworden war und ziemlich häufig onanierte, lag sie still neben mir und tolerierte meine nächtlichen Spielereien im Dunkeln, womit ich eine zeitlang auch zufrieden war. Anfänglich wunderte sie sich ein bißchen, daß ich zwei oder drei mal nacheinander onanierte, aber sie merkte bald, daß ich mich sehr erregte, wenn ich sie berührte. Ich betastete immer öfter ihre schönen, runden Brüste und preßte meinen Steifen an ihren Leib, preßte ihn überallhin und gab erst eine Ruh', wenn sie mich beim Stochern in ihren Kraushaaren abwehrte. Ergeben wälzte ich mich zur Seite, denn nach dieser Aufregung wollte ich nichts lieber als sofort wieder wichsen.
Wir konnten einmal beide nicht einschlafen, also fragte sie mich nach Willi und da habe ich ihr nach und nach alles erzählt. Vielleicht hatte sie mich nach diesem Geständnis noch lieber, weil sie mich scheu und vorsichtig streichelte, während ich wieder wichste. Ich wußte jetzt, daß ich etwas erzählen, daß ich etwas Sexuelles preisgeben mußte, um mehr zu bekommen. Doch wenn ich erzählte, konnte ich nicht gleichzeitig wichsen, und das sagte ich nach einigen Tagen auch und bettelte, sie solle mich wichsen, worauf sie heftig den Kopf schüttelte. Sie konnte ihre Neugier aber nicht lange unterdrücken, denn ich hörte auf zu wichsen und erzählte erst weiter, als sie mich gegen ihre Brust drückte und mit der Hand zu meinem Schwanz hinuntergriff. Sie schob langsam und bedächtig die Vorhaut auf und ab, während ich die Geheimnisse flüsternd preisgab. Als sich mein Geständnis dem Ende näherte und ich aufhörte, wartete sie ratlos. Ich flüsterte ungeduldig, sie müsse weitermachen, aber sie schüttelte zuerst den Kopf. Erst nach unendlich langer Zeit gab sie meinem Betteln nach, seufzte tief und schüttelte den Schwanz ganz schnell aus dem Handgelenk, daß es nur so spritzte! Dann drehte sie sich sofort zur Wand, als ob sie sich schämte. Ab jetzt wollte ich aber nichts anderes mehr und versuchte, ihr etwas zu erzählen, so oft etwas passierte oder mir etwas einfiel.
Allmählich verlor sich ihre Scheu, zumindest ein wenig. Mein Gott, konnte sie das gut! Ich wurde beinahe süchtig danach, den Schwanz ganz schnell aus dem Handgelenk geschüttelt zu bekommen! Leider fehlte mir viel zu oft der Erzählstoff, und einmal, als ich zu ungeduldig war, setzte sie sich im Schneidersitz auf und zog mich energisch zu sich heran, dann hielt sie die Hand darüber, damit ich nicht alles vollspritzte. Jedenfalls teilte ich sofort die Geschichten um Hildegard, Willi und Anni in kleine Portionen auf, damit sie es mir recht oft machte. Daß das alles ein Geheimnis bleiben mußte, ahnte ich instinktiv, weil sie tagsüber nie über diese Dinge sprach.
Spätestens seit dem Sommer bei Willi betrachtete ich sie mit anderen Augen. So neugierig ich sie aber auch beobachtete, ich fand nie heraus, wann sie es auch tat und warum sie es so sorgsam vor mir verbarg. Ich dachte oft an Anni oder Hildegard, aber meine Mutter schien anders als sie, war tagsüber geschäftig und fleißig, nachts aber still und verschwiegen; ich konnte mir aber nur in meinen Phantasien recht gut vorstellen, daß sie es machte. Ich wollte sie unbedingt dabei beobachten, doch nachts, nachdem sie mich ordentlich masturbiert hatte, schlief ich regelmäßig weg.
Im Laufe der Zeit kroch ich auf ihren Bauch, schmiegte mein fiebriges Gesicht auf ihren Hals und legte meine Hände zart auf ihre großen Brüste, ihre wundervollen Brüste, und fühlte wohlige Schauer, wenn ich ihren nassen Schlitz mit dem Schwanz berührte. Sie wiegte mich leise summend hin und her, mein Kleiner preßte sich an ihren Oberschenkel und drängelte sich herzklopfend hinauf in ihre krausen Haare. Ich lag immer länger auf ihr, robbte wie ein kleines Seehundebaby auf seiner Mama hin und her und streichelte sie, fühlte ihren Körper immer weicher und nachgiebiger werden. So lange es dabei blieb, duldete sie mich auf ihrem Bauch und ließ zu, daß ich ihre Brüste streichelte und die Brustwarzen lutschte, daß mein kleiner Steifer sich in ihre Schamhaare preßte und auch den Schlitz berührte. Nur durfte ich nicht übermütig werden und zu weit vordringen.
Aber natürlich versuchte ich es immer wieder, denn ich brauchte nur lange genug mit ihr zu schmusen und ihre Brustwarzen zu kneten, dann wurde sie weich und nachgiebig, aber sie mochte es eigentlich gar nicht, daß ich tiefer eindrang. Als ich tiefer in sie hineinrutschte, hielt sie mich einige Augenblicke fest und flüsterte, daß wir das nicht dürften, das Ficken, das sei eine große Sünde und drängte mich sanft, aber energisch zurück. Ich maulte trotzig, daß wir ja gar nicht in die Kirche gingen und die Sünde daher für uns nicht gelte, aber trotzdem beharrte sie darauf, daß wir das nicht tun dürften, das Ficken (ich mochte dieses Wort nicht, denn Willi und Anni sagten bumsen oder vögeln, aber nie ficken, denn wir hielten das für ein gemeines Wort).
Ich fürchtete die Dunkelheit, doch war sie auch meine Verbündete. Immer häufiger legte sich das Robbenbaby auf den Bauch seiner Mama und robbte auf und ab. Immer häufiger gab sie die Abwehr auf, denn ihr gefiel dieses Herumrobben auch sehr, besonders aber, wenn das Robbenbaby ihre Brustwarzen zart liebkoste und lutschte. Wenn ich sanft und vorsichtig zu Werke ging, wurde sie ganz weich und kippte ihre Schenkel entspannt zur Seite. Manchmal gelang es mir, den Schwanz ein ganz klein bißchen in den Schlitz zu schieben, aber nur ein ganz klein bißchen. Das anschließende vorsichtige Herumwetzen erregte mich ungemein, doch sie war meist auf der Hut und nahm ihn heraus, bevor er spritzen konnte; rieb ihn schnell aus dem Handgelenk heraus und murmelte, daß wir nicht miteinander ficken dürfen.
Einmal, als wir ganz lange schmusten, lag sie ganz entspannt da und genoß, daß ich ihre Brustwarzen mit den Fingerspitzen reizte, und sie wurde immer weicher, als ich die Zitzen lutschte. Sie spreizte die Beine weit und schien nur darauf zu warten. Sie seufzte trotzdem erschrocken auf, als ich zaghaft ein kleines Stückchen weiter als sonst hineinstieß. Sie hielt mich einige Augenblicke, in denen ich herzklopfend in ihr steckte, fest umarmt und flüsterte tadelnd, daß ich nicht mit ihr ficken dürfe. Vorsichtig schob sie mich ein wenig zurück, aber ich blieb beharrlich und sie war auch schon sehr weich und nachgiebig, so daß ich weiter im Scheideneingang herumwetzte. Sie maunzte und brummte wie ein großer Schmusebär und wand sich, offenbar weil es auch für sie so fein war. Ich flüsterte, wie sehr ich es jetzt brauchte und nun griff sie nach unten und rieb mich, obwohl die Schwanzspitze noch im Loch steckte. Erst, als sie merkte, daß es gleich kommen würde, zog sie ihn ganz heraus und ließ es auf ihren Oberschenkel spritzen.
Ich flüsterte ihr ins Ohr, wie schön das gewesen war. Sie lächelte und streichelte meine Haare, dann flüsterte sie, was ich für ein Schelm sei, und daß es ja beinahe wie Ficken sei, doch als ich sagte, daß das Ficken aber ganz anders geht, fühlte ich, wie sie leise lachte. So kam es, daß wir es ab jetzt immer so machten. Sie mochte das Schmusen und Herumwetzen sehr, doch meist hielt sie mich auf Distanz und achtete darauf, daß ich nicht allzu tief eindrang. Bevor sie mich onanierte, drängte sie mich in eine kniende Position und machte es so, daß ich aufs Leintuch spritzte. Manchmal geschah es, daß sie ganz weich und nachgiebig wurde und vor Vergnügen wie ein Brummbär brummte, meist, weil ich ihre Brustwarzen bearbeitete. Da spreizte sie die Beine so weit, wie sonst nie, wackelte vor Vergnügen mit dem Hintern und rieb meinen Schwanz an ihrer Scham. Ich liebte dieses intensive Gefühl, wenn sie nun mit der Schwanzspitze an den Schamlippen rieb, was ihr sichtlich Freude bereitete, oder die Spalte minutenlang mit der Eichel pinselte, bevor sie sich meiner entsann und mich schnell masturbierte. Manchmal war sie dabei so vergnügt, daß sie nach dem Onanieren den Kitzler mit dem Schwanz weiterpinselte, obwohl er bereits spritzte. Oder sie war so vergnügt, daß sie anscheinend nicht gleich merkte, daß es schon ein bißchen spritzte, bevor sie ihn heraußen hatte. Ich wunderte mich, daß sie es nicht immer merkte, denn sie preßte üblicherweise die Eichelspitze nur so lange zwischen die Schamlippen, bis es spritzte, und hatte ein beinahe untrügliches Gefühl dafür, wie lange sie reiben durfte und wann es spritzen würde. Sie zog ihn immer erst im letzten Augenblick heraus, damit es nur in die Schamhaare oder außen auf den Spalt spritzte.
Bevor ich vor Müdigkeit einschlief, legte ich meist eine Hand unbeholfen um ihren Leib und horchte lange zu ihr hinüber. Wenn ich nun einnickte, bildete ich mir im Halbschlaf ein, daß sie sich heftig bewegte und wackelte, wie Hildegard oder Anni, und daß sie es jetzt machte. Aber ich schlief immer ein, so daß ich nicht herausfand, ob es nur in meiner Phantasie oder ob es tatsächlich geschah.
Tagsüber sprachen wir nie über diese Dinge, denn ich hatte sehr wohl gelernt, daß das alles mit einem Tabu belegt war.