Frau Ogawa

von Lena A. Lien © 2023

Wenn ich mit Mutter für einige Tage in die Stadt fuhr, wohnten wir regelmäßig bei Frau Ogawa. Die geheimnisvolle Fremde mußte aus dem fernen Osten stammen, war hochgewachsen, schlank und elegant. Ich wußte nicht, wie alt sie sein mochte, aber mir schien, als wäre meine Mutter etwas jünger als sie. Damals war ich noch nicht in der Lage, ihr wahres Alter anhand der feinen Fältchen richtig einzuschätzen. Sie war immer sehr gepflegt, hübsch und modisch gekleidet und geschminkt und sah immer wie die Modelle aus den Fotomagazinen aus. Mein Namensgedächtnis ist nicht sehr zuverlässig, es könnte also sein, daß sie vielleicht gar nicht Ogawa, sondern nur so ähnlich hieß, aber das ist gar nicht so wichtig. Wichtig war, daß wir ein ordentliches, sauberes Zimmer hatten, zwei Stockwerke über Frau Ogawas Wohnung.

Einmal ging ich im Treppenhaus hinunter, da kam Frau Ogawa gerade herein, trug viele Taschen und stakste auf hochhackigen Pumps über die alten Kacheln der Eingangshalle. Mit einem Mal strauchelte sie und eine Tasche fiel zu Boden. Ich eilte sofort hilfsbereit hinunter und hob die Tasche auf. Als ich sie ihr geben wollte, merkte ich, daß sie unmöglich so viel auf einmal tragen konnte, also bot ich an, es für sie hinaufzutragen. Mit ihrer dünnen, hohen Stimme danke sie und ging voraus. Ich war wie immer erstaunt, wie gut sie unsere Sprache sprach.

Noch heute erinnere ich mich, wie sie mit wippenden Hüften vor mir ging, unter dem dünnen, zu jener Zeit hochmodischen, seitlich geschlitzten Seidenrock zeichneten sich die Umrisse ihres Höschens deutlich ab. Als sie die Treppen hochstieg, hob sie den Rock, um nicht zu stolpern. Ich blickte verstohlen hoch und sah unter ihrem Rock das Weiß aufleuchten. Als sie die Taschen vor der Wohnungstür absetzte, aufschloß und sich wieder hinunterbeugte, um die Taschen wieder aufzuheben, sah ich ihren Beinen entlang und wieder blitzte kurz dieses Weiße auf. Frau Ogawa lächelte mich unergründlich an und ich bekam heiße, rote Ohren.

Sie ging zum Kühlschrank und dort in die Hocke, um die Einkäufe zu verstauen. Ich stand verschwitzt und mit pochendem Herzen in der Küchentüre, während sie Milch, Butter und Käse in den verschiedenen Fächern verstaute und sich dabei grazil hin‐ und herbewegte — so viel schönes Bein hatte ich bislang noch nie gesehen! Ja, ich sah wieder dieses weiße Höschen, das mich schon einige Male angeblitzt hatte. Mein Herz klopfte wie wild und meine Hose beulte sich verdächtig aus. Frau Ogawa sah zu mir herüber, ihr Blick streifte meine kurze schwarze Turnhose, die ich im Sommer immer trug; sicher bemerkte sie auch die Ausbuchtung, die der freche Geselle verursachte, doch sie wandte sich wieder gleichgültig dem Kühlschrank zu.

Dann kam Frau Ogawa zu mir, so nahe, daß sich unsere Körper fast berührten, und nahm mir die restlichen Päckchen ab. Unter der dünnen Bluse zeichneten sich deutlich und doch schemenhaft ihre Brustwarzen ab, man trug damals keinen BH. Setz dich doch hin, sagte sie und deutete mit dem Kopf freundlich zur Sitzecke, ich bringe dir gleich ein Glas Limonade. Ich trottete also brav zum Sofa und setzte mich hin, auf dem Tischchen lagen Zeitungen und Magazine, aber auch ein Umschlag mit Fotos, einige schauten aus dem Umschlag heraus. Ich blickte wieder zu Frau Ogawa, die sich mit dem Rücken zu mir an den Küchenkästen zu schaffen machte, sich manchmal sehr tief niederbeugte und dabei viel Bein und Höschen sehen ließ; es war die Zeit der geschlitzten japanischen Röcke und der durchscheinenden Chiffonblusen und ich konnte aus der Ferne ein bißchen in Frau Ogawas Ausschnitt hineinblinzeln, wenn sie sich tief genug niederbeugte.

Als ich mich niedergesetzt hatte, war der Umschlag mit den Fotos etwas verrutscht, und nun fiel mein Blick, den ich verschämt von Frau Ogawas langen Beinen, rundem Po und zartem Busen wegzubekommen versuchte, auf die teilweise herausgerutschten Schwarzweißaufnahmen. Auf dem obersten war zu sehen, wie der Schwanz eines sonst unsichtbaren Fotografen in der Spalte von Frau Ogawas kleinem, spärlich behaarten schwarzen Dreieck steckte, und Frau Ogawa lächelte in die Kamera, zu mir, wunderbar offen und liebreizend. Mein Gesicht wurde sofort flammendrot und mein kleiner Steifer wurde zu einem großen Steifen, ich glaubte, ich müsse ersticken, so heftig begann nun mein Herz zu schlagen und mein Schwanz zu pochen. Zugleich geriet ich in Panik, weil sich der leichte Stoff der Turnhose nicht nur gewaltig ausbeulte, sondern auch feucht zu werden begann.

Frau Ogawa muß jetzt fertiggeworden sein oder meine endgültige Entflammung bemerkt haben, denn sie kam zu mir herüber, folgte meinem Blick zu den Fotos und lächelte milde. Dann setzte sie sich kurz entschlossen neben mich, legte einen Arm um meine Schultern und fragte, ob alles in Ordnung sei. Ich brachte kaum einen Laut heraus und versuchte mit gräßlich trockenem Mund ein "Ja" zu krächzen und schluckte heftig, verschluckte mich fast an meinem eigenen Atem und spürte, wie mein Adamsapfel heftig auf und ab rollte. Frau Ogawa zog meinen Kopf besänftigend an ihren Busen und sagte nur: na, na, während sie meine Haare streichelte.

Wie soll ich das beschreiben, da sitze ich neben Frau Ogawa, die mich um mindestens eine Kopflänge überragt und mein Gesicht sanft gegen ihren Busen drückt; meine Augen schielen in ihr Dekolleté und ich sehe, wie sich der zarte Stoff um ihre nackte, flache Brust spannt; ich schiele durch den Spalt zwischen den Blusenknöpfen auf das Wenige, daß dort vom Busen sichtbar wird. Frau Ogawas Arm umarmt und drückt mich nochmals an ihren Busen, sie küßt mich aufs Haar und murmelt na, na, während ihre Hand auf meinen Oberschenkel ruht, mein Gott! und gleich daneben mein Steifer, der wie ein Soldat Habtacht steht und ein kleines Zeltdach unter der Hose aufstellt. Mit einem Mal greift Frau Ogawa unter meinen Hosenbundgummi und umfaßt meinen nassen, pochenden Schwanz mit ihrer warmen Hand, von oben, wie ein Eisstockschütze den Stiel des Eisstocks umfängt. Sie hält ihn einfach fest und ich erstarre. Erstarre, auch wenn ich lieber davongelaufen oder gestorben wäre. Sie schiebt ganz sachte meine Hose ein Stück weit herunter.

So vergeht eine kurze Ewigkeit, nur einen kleinen Herzschlag lang, dann bewegt Frau Ogawa ihre Hand sanft und rhythmisch auf und ab und streift meine Vorhaut in unendlicher Langsamkeit rauf und runter, zieht meinen Kopf im gleichen Rhythmus an ihren Busen und ich sehe, wie ihre kleine, runde Brust unter der Bluse im Rhythmus ihrer Hand bebt und die kleine braune Knospe der Brustwarze spitz vorsteht. Nur einen winzigen weiteren Herzschlag später ergieße ich mich dankbar in Frau Ogawas Hand, mein Samen läuft in heißen Wellen über ihr Handgelenk und bleibt an der Hose kleben. So schnell und überraschend ergieße ich mich, daß Frau Ogawa aufhört und indigniert ein Augenbraue hebt, während ich weiter heftig in ihre Hand spritze, die Augen weit aufgerissen wie ein Kalb. Uuuch, das ging aber schnell, sagt Frau Ogawa, während immer noch kleine Tröpfchen mit leisem Pochen in ihre Hand quellen. "Du mußt nicht so schnell kommen, man kann das Spritzen hinauszögern," sagt Frau Ogawa, aber sagt nicht, wie ich es anstellen soll und wozu; sie streichelt und drückt meine Eichel mit sanfter Hand und wartet geduldig, bis das stoßende Pochen langsam verebbt und nichts mehr in ihre Hand quillt. Ich hatte gespritzt, aber es war kein richtiger Orgasmus, irgendwie.

Dann zieht Frau Ogawa ihre Hand, an dem der Samen wie lange, dickflüssige Spinnfäden klebt, langsam weg und nimmt mit zwei spitzen Fingern ein Taschentuch, um sich abzuwischen. Mit leichtem, sanften Druck wischt sie auch meine Hose und meinen Schwanz sauber. "Es macht mir nichts aus, wenn du mir in die Hand spritzt," sagt Frau Ogawa dabei, zieht die Vorhaut sanft zurück und tupft trocknend über die Eichel, "aber es ist mir lieber, wenn du es nicht tust." Ich sitze stumm wie ein Ochse da und habe rote, brennend heiße Ohren. Starre vor mich auf die Tischplatte und wage Frau Ogawa nicht anzuschauen. Ich verstehe nicht, was ich tun soll, wie ich zugleich spritzen und doch nicht spritzen soll.

Sie holt später eine Limonade und stellt sie vor mich hin, ich wage immer noch nicht, mich zu rühren oder zu ihr aufzusehen, ich habe genauso wie damals bei der Mutter gesündigt und fühle mich elend. Verstohlen sehe ich aus den Augenwinkeln, daß sich nun beide Brustwarzen steif und fest durch Frau Ogawas Bluse abzeichnen, als sie sich herüberbeugt und das Limonadenglas abstellt. Wir sitzen eine Viertelstunde da, halten beide den Blick gesenkt. Sie sieht mit gesenktem Blick auf meinen halb steifgebliebenen Schwanz, ich auf ihre schönen spitzen Brüste unter ihrer hauchdünnen Bluse. Ich fühle mich elend, weil ich so blöd mit dem Halbsteifen dasitze und mich nicht getraue, ihn zu verstauen, ihn vor ihr anzufassen. Ich fühle mich zugleich komisch, weil ich fast keinen Orgasmus gespürt hatte, obwohl ich doch gespritzt hatte; darum auch der halbsteife Schwanz, der nicht zusammenschrumpft wie sonst. Die Zeit vergeht langsam, peinlich langsam.

Mein Blick irrt weiter ab und fällt wieder auf die Fotos. Frau Ogawa sieht es, nimmt nun den Umschlag seelenruhig zur Hand und blättert in den Bildern. Sagt, daß das ganz in Ordnung sei, ihr Mann — seit wann hat Frau Ogawa einen Mann? — würde gerne solche Bilder mit ihr machen (und erst viel später sollte ich den alten Fotografen kennenlernen, der die Schönen der Nacht — und natürlich auch Frau Ogawa — ablichtete). Sie zeigt das eine oder andere kurz her und sieht mich dabei forschend an, sieht mein immer röter werdendes Gesicht und lächelt, weil ich ein bißchen erregt und verlegen werde, denn ich habe bisher noch nie solche Bilder gesehen.

Die Minuten vergehen, während sie mir die Bilder zeigt. "Das war lustig," sagt Frau Ogawa, "da liegt sein Schwanz genau zwischen meinen Brüsten" und drückt mir das Bild in die Hand, legt ihre Hand auf meinen Oberschenkel und läßt sie dann hinaufwandern, streift kurz meinen halbsteifen Schwanz, der, im Hosenbund eingeklemmt, wie ein kleiner Gartenzwerg herausschaut. Dann nimmt Frau Ogawa die anderen Bilder, sortiert einige aus, die ich anscheinend nicht sehen soll, und reicht mir wieder einige, eine nach der anderen, kommentiert, was mit oder an Herrn Ogawa so lustig war; lispelt ein wenig, wenn sie das Wort Schwanz ausspricht. Sie deutet mit einem Finger dorthin, wo er in ihrem Haardreieck steckt, auf diesem Bild tief drin und auf jenem weiter herausgezogen zu sehen ist und tastet dabei immer wieder nach meinem Schwanz, der sich allmählich zu regen beginnt. Ich sehe ganz genau, daß es unterschiedliche Schwänze sind und weiß instinktiv, daß Frau Ogawa ohne Mann lebt, aber sie spricht die ganze Zeit von Herrn Ogawas Schwanz und daß er so schön steif und fest ist und was sie zusammen machen. Ich schaue und höre und schwelle trotzdem immer mehr.

"Machen wir es dir bequemer," sagt sie und beginnt, mir die Turnhose ganz auszuziehen. Ich muß meine Arschbacken heben, als sie mir die Hose abstreift, dann sitze ich wieder mit über dem Schoß verkreuzten Armen da und versuche, meinen bereits steifen Schwanz zu verbergen, während sie meine Hose sorgfältig faltet und zur Seite legt. Das Herz klopft mir wieder bis zum Hals hinauf, ich habe einen trockenen Mund und traue mich immer noch nicht, die Limonade zu trinken. Frau Ogawa streichelt erneut meinen Oberschenkel, ihre langen roten Fingernägel kratzen leicht auf meiner Haut und sie schiebt behutsam meine Arme beiseite. Ich sitze schutzlos mit nacktem Unterkörper da, die Arme hängen willenlos herab, und mein Schwanz liegt jetzt wie eine dicke, reife Banane seitlich auf meinem Sack. Frau Ogawa streicht wieder über meine Oberschenkel und den Schwanz, sehr fein und sehr zart und sagt, sie werde ihn wieder fein streicheln und reiben, damit er wieder schön steif wird, aber ich solle ihr nicht mehr auf die Hand spritzen und es zurückhalten, es wäre ihr lieber, bitte!

Ich verstehe den Sinn ihrer Worte nicht, nicke aber und noch einmal huscht mein Blick schüchtern zu ihrem Dekolleté, erhasche kurz einen Einblick auf ihre Brüste und schaue sofort wieder weg, senke den Blick auf den Tisch. Frau Ogawa lächelt sehr milde und streift mit einer Hand den Träger ihrer Bluse über die Schulter; unter dem herabfallenden Stoff wird eine schöne, kleine und kreisrunde Brust sichtbar; ach, das ist schon was anderes, als bei der Anni! Mein Schwanz wird noch steifer, die dicke Banane beginnt sich herzklopfend aufzustellen. Frau Ogawa lächelt wieder, streicht mit einer Hand sanft und langsam über ihre Brustwarze und sieht meinem Kleinen lächelnd beim Steiferwerden zu.

Ich wäre wohl noch stundenlang so dagesessen, hätte sich Frau Ogawa nicht wieder bewegt. Sie streift nun die Bluse ganz ab und läßt sie achtlos zu Boden gleiten. Aus schläfrigen, halbgeschlossenen Augen betrachte ich ihren schönen Oberkörper, die schönen runden Brüste, die spitz hervorstehenden, steifen Brustwarzen; dann gleitet sie wieder auf mich zu und streichelt zart meinen Schwanz, zieht die Haut von der Eichel zurück und reizt ihn mit der Fingerkuppe. Frau Ogawa ist nun sehr unruhig, ihre dunklen Augen brennen wie damals Mutters Augen und sie streichelt langsam kreisend, aber unendlich sanft meine Eichel, dann sagt sie, sie wolle vorsichtig sein, weil ich sie sonst wieder anspritze.

Frau Ogawa läßt mich los und sagt mit brennenden glänzenden fiebrigen Augen, wir machen das vielleicht später und ich mache es mir inzwischen bequem. Dann beginnt sie, an ihrem Rock herumzunesteln, Knopf und seitlichen Reißverschluß aufzumachen; Rock und Höschen sinken neben der Couch zu Boden. Ich erhasche einen kurzen, unkeuschen Blick auf die kurzen, schwarzen Schamhaare, bevor sie ihre Hand darüberlegt. Das Herz klopft mir im Hals, ich liege nackt neben einer nackten Fremden!

Frau Ogawa nickt vor sich hin und sagt, ich spiele jetzt nur so, ohne Schwanzreiben, nur mit der Spitze der Eichel, sonst spritzt du wieder so schnell und preßt dabei eine Hand zwischen ihre Oberschenkel, macht sanfte, kreisende Fingerbewegungen auf meiner Eichel und drückt ihre Hand fest zwischen ihre geschlossenen Beine, und ich schaue auf ihre spitzen Brüste und vermute, daß sie ein bißchen wichst, weil ihre Brüste vor meinem Gesicht rhythmisch kreisen. Dann kriecht ihre Hand mit unendlicher Langsamkeit wieder zu meinem Schwanz, umfaßt ihn fest und zieht die Vorhaut energisch von der Eichel zurück, reibt nun mit sanftem, langsamen Rhythmus, während ich auf ihre Brust starre, die im Takt ihrer Hand auf und nieder wippt, auf ihre Finger, die ihre Scham sanft liebkosen. Dann sagt Frau Ogawa, die meinen Schwanz langsam, sanft und vorsichtig reibt, "so ist's gut, ich kann fühlen, daß er fester wird, aber spritze mir nicht mehr in die Hand, bitte!" Ich nicke und schiebe mein Becken unwillkürlich ein wenig nach vorn, meinen Schwanz ihrer Hand entgegen.

Sie wird immer unruhiger mit ihrer Hand auf der Scham zwischen ihren fest geschlossenen Beinen und murmelt mit halbgeschlossenen Augenlidern ein "nicht" bei jeder Handbewegung, daß du nicht nicht nicht nicht spritzen darfst, nein, bitte nicht nicht nicht nicht spritzen! Frau Ogawas Hand gleitet dabei mit sanftem Druck über ihre Scham und ich muß an Hildegards und Annis Wichserei denken, und Frau Ogawas Augen werden immer dunkler und fiebriger. Ihre Hand wird fahriger, unkontrollierter und macht dann eine ungeschickte Bewegung und zwickt meine Eichel, so daß ich unwillkürlich schmerzhaft zusammenzucken muß.

Dabei verrutscht eines der Magazine auf dem Tisch, und darunter liegen die Bilder, die sie mir eigentlich nicht zeigen wollte. Frau Ogawa streicht jetzt sanft über meine Eichel, während die andere Hand mit langsamen und sanften Bewegungen den Schwanz massiert. Obenauf ein ziemlich verwackeltes und unscharfes Bild, auf dem eine lachende Frau Ogawa ihre Scham mit einer Hand spreizt und sich gleichzeitig eine Kerze tief in das Schlitzchen hineinsteckt. Dieses Bild rast durch meine Netzhaut direkt in mein Hirn und von dort irgendwie sofort wieder zum Schwanz hinunter; im selben Sekundenbruchteil spüre ich, daß ich gleich spritzen muß. Jetzt, sofort.

Frau Ogawa ist völlig überrascht, wie schnell ich schon wieder zum Spritzen komme und hört abrupt auf, damit ich nicht spritze; sie merkt aber sofort, daß es schon zu heftig pulsiert und pocht und schon ein wenig zwischen ihren Fingern hervorspritzt. "Wenn es schon sein muß," murmelt Frau Ogawa und umklammert kurz entschlossen meinen Schwanz, um mich sehr fest, aber schnell und gut zu wichsen. Es scheint ihr gleichgültig zu sein, daß ein bißchen Samen auf ihre Brust spritzt, als sie meinen Schwanz energisch und brutal wichst; benommen sehe ich auf ihre Brust, die wild mitwippt. Sie zieht ein paar Mal schmerzhaft fest die Vorhaut zurück, so daß der Samen hoch aufspritzt — ein weiterer dicker, zäher Strahl spuckt über Frau Ogawas schönen, nackten Körper, dann schießen kleine Spritzer in wilden Stößen nach.

Als der Schwanz schlaff wird, hört sie auf und wartet wieder geduldig, während ich keuchend und zuckend die letzten Tröpfchen in ihre Hand quellen lasse. Vergib uns armen Sündern, Amen! flüstere ich lautlos die Zauberformel der Dankbarkeit.

Sie verstreicht den Samen mit ihren Fingern erst auf ihrem Bauch und nimmt dann doch wieder das Tuch, um sich und ihre Hand sauber zu machen. Sie tupft mit dem Tuch die Spritzer von ihrer Brust und ihrem Bauch und meint, "ich habe doch so leicht gerieben, damit er wieder kräftig steht, aber nicht, damit du mir alles gleich wieder vollspritzt!" Sie schiebt die Fotos ärgerlich beiseite und sagt, sie regen dich zu sehr auf und sagt weiter, "man darf nicht so schnell abspritzen, also laß dir mehr Zeit, spritzen tun wir später!" Ich sehe fragend an mir hinunter, spürte keine Erregung mehr aufkommen und schüttle folgsam den Kopf, denn heute würde ich sie sicher nicht mehr anspritzen.

Minutenlang liegen wir schweigsam nebeneinander, Frau Ogawa hält mich umarmt und streichelt mit der anderen Hand unendlich sanft ihre eigene Scham. Ich bin total verwirrt und ausgepumpt, denn irgendwo allein und heimlich zu wichsen oder in einer fremden Wohnung von einer wunderschönen, erwachsenen Frau ordentlich durchgewichst zu werden, das ist schon was anderes! Allerdings verstehe ich nicht, warum man nicht spritzen sollte, wenn man muß, sondern erst, wenn sie es will, und warum überhaupt erst später, und: wann später? Ich halte die Augen geschlossen und döse vor mich hin, angstvoll und lusterfüllt, auf jeden Fall aber unendlich müde. Dem ersten, sanften Erguß hätten vielleicht noch weitere folgen können, aber mit diesem wilden, brutalen Reiben hatte sie mir die Seele aus dem Schwanz gewichst.

Frau Ogawa, die sich leise gestreichelt hatte, hält auf einmal inne und sieht mich mit einem sonderbaren Gesichtsausdruck an. "Du darfst gleich wieder spritzen, mein Kleiner, ganz fein spritzen," lockt sie heiser gurrend, "ich mache es dir nur etwas bequem — du magst doch bei mir liegen?" Ich rücke ein wenig ab und muß panikartig an meine Mutter und den Herrn Religionslehrer denken, als ich sehe, wie Frau Ogawa die Beine leicht anwinkelt und öffnet, so daß ich ihre Spalte sehen kann.

Tief seufzend hebt sie ihren Po, öffnet und schließt die Beine dabei wie lange Spinnenfinger und murmelt, "du magst doch sicher Liebe mit mir machen, ganz fein Liebe machen!" Meine Kehle ist wie zugeschnürt, während sie genüßlich gurrend ihre Schamlippen langsam streichelt. "Komm, Liebe machen," murmelt sie auf einmal und zieht mich mit der anderen Hand auf sich. Panik erfüllt mich, als mein weicher Schwanz ihr warmes Feuchtes berührt.

Ich hatte wahnsinnige Angst vor dem, was kommen hätte können und flüchtete. Ich springe auf, schnappe meine Turnhose und schlüpfe hinein, dann renne ich schnell Richtung Tür. Bevor ich die Tür ganz leise zumache, erhasche ich noch einen letzten, feigen Blick auf den kleinen, rosa Spalt im schütter bewaldeten schwarzen Dreieck und auf den Finger, der sich langsam in dem Spalt bewegte.