Anni

von Lena A. Lien © 2023

Fast jede Woche mußte die Mutter wieder los, um in der Stadt nach Arbeit und einer Wohnung zu suchen — und für Onkel Frieder da zu sein, was ich aber damals nicht wußte. Ich ging wieder zu Willi, der breit grinste, als ich ihm hastig und freudestrahlend erzählte, daß ich endlich richtig spritzen könne. Er glaubte mir aber nicht, daß ich mich getraut hatte, vor der Mutter zu wichsen, und seine Ungläubigkeit machte mich sehr unsicher. Daß ich sie auch dabei beobachtet hatte, verschwieg ich daher.

So vergingen die Tage, mit abenteuerlichen Spielen nach der gemeinsamen Arbeit, langen Erzählungen und Spritzereien auf dem Heuschober, dem Belauschen von Hildegard beim Bumsen und beim Wichsen, geheimen Rauchen und Mosttrinken. Zwischendurch schlichen wir zwei auch wie Spione hinter anderen Höfen umher und versuchten — immer erfolglos — etwas Geiles hinter den Schlafkammerfenstern zu erhaschen. Dann war eines Tages Anni vom Urlaub zurück und wir hatten eine dritte Spielgefährtin. Da Willi ein Geheimnis aus der ganzen Hildegard‐Sache machte, trafen wir uns mit Anni immer in der Werkzeughütte, nicht im Heuschober, wo Hildegard wichste und bumste.

Anni war etwas jünger als Willi, sehr klein, zaundürr und fast ohne Busen, aber ein echt feiner Kumpel. Außerdem war sie hinsichtlich Sex wie Willi an allem und immer interessiert und besuchte uns recht häufig. Ich war schon reichlich verwirrt und ängstlich, als wir drei zum ersten Mal beisammen saßen und Willi plötzlich seinen Schwanz entblößte; aber Anni griff gleich nach ihm und wichste ihn geübt und kräftig und ließ ihn hoch in die Luft spritzen. Dann wandte sie sich zu mir, knöpfelte meinen Hosenladen auf und holte mein Schwänzchen heraus. Sie zog und kniff ihn ein wenig, grinste und meinte dann fachkundig: "er kann sicher noch nicht spritzen, er ist viel zu klein" und wichste trotzdem an mir herum. Um so stolzer war ich, als es beinahe sofort spritzte!

Anni hatte sich hingesetzt und erzählte von einigen Leuten, die es miteinander trieben, und was sie miteinander trieben, und wie sie es trieben. Sie erfand wahrscheinlich alles aus dem Stegreif, aber ihr fielen die unglaublichsten Orgien ein. Willi hatte währenddessen die ganze Zeit mit hervorquellenden Augen unter ihren Rock gestarrt und bekam nun erneut einen Steifen, da spreizte sie die Beine weit, damit Willi ihr Schlitzchen noch besser sah und noch geiler wurde.

Willi packte sie unter den Pobacken und kniete mit seinem Schwanz vor ihren Schlitz. Anni hatte sich wieder halb aufgerichtet und sah zwischen ihren Beinen hindurch, sah Willi zu, der vor ihrer Muschi kniend den Schwanz schnell rieb. Als Willi erregt und fahrig wurde, griff sie nach seinem Schwanz und wichste seinen stoßweise spritzenden Samen von außen auf ihre Schenkel, verrieb ihn mit der Spitze des schlaff gewordenen Schwanzes, bis nichts mehr kam.

Dann wandte sie sich wieder mir zu, zog mich zu sich und wichste meinen Kleinen, rieb ihn an ihrem warmen Unterleib. Ich spürte die Nässe von Willis Samen und ihre Ungeduld, aber diesmal kam nichts, denn ich hatte Angst, eine undefinierbare Angst, als sie so vor mir saß, die Beine weit gespreizt, das samenverspritzte Schlitzchen samt ihrem kleinen, nassen Löchlein. — Das war so ungefähr die Standard‐Wichs‐Situation; fürs Bumsen war Anni ja noch viel zu jung.

Manchmal, nach dem Spritzen, legte Willi Anni einfach auf den Rücken und schlug ihren Rock zurück. Ihr Schlitzchen war meist ganz naß, das Löchlein rosa, und Anni wartete, ob Willi sie nun wichsen würde, was er auch manchmal tat. Meist schüttelte er nur den Kopf, spreizte Annis Beine weit und tupfte ganz leicht mit einem Finger auf dem kleinen rosa Knöpfchen oberhalb des Schlitzchens herum, deutete Anni nach einer Weile, nun selbst weiterzutun. Zögernd fing Anni an, den kleinen Kitzler zu reiben, langsam schwollen die kleinen Schamlippen an und sie fuhr zwischendurch in ihr Löchlein, um den Finger naß zu machen. Anders als Hildegard aber beugte sie sich nun weit nach vorn, sah sich selbst beim Wichsen zu und als sie dann das Keuchen und Zucken bekam, blieb sie trotzdem ziemlich ruhig und rieb weiter, bis es langsam abebbte. Anni sah etwas unsicher zu Willi auf, aber der nickte nur und meinte, "Du kannst es ja schon gut!"

Es kam anfangs nur selten vor, daß Anni selbst wichste; ein‐zweimal ließ sie sich von Willi mit einem Finger bumsen und wichste dabei, aber es erschien mir nicht aufregend. Es war schade, daß sie keinen Busen und kein Haarbüschel hatte wie Hildegard, die mein Traumweib blieb. Außerdem gefiel mir das Wichsen von Hildegard weitaus besser, weil diese sich richtig erregte und außer sich geraten konnte; Anni blieb hingegen selbst im Höhepunkt ruhig. Und während Hildegard die Knie ekstatisch zusammenschlug und den Kopf hin- und herwarf, zog Anni beim Orgasmus ihre Beine auseinander und beugte den Kopf tief hinunter, um sich selbst zuzusehen, wie sich die Scheide saugend öffnete und schloß.

Anni erfand immer wieder geile Geschichten, konnte mit ihren detailgetreuen Bums‐ und Wichserfindungen Willi ein ums andere Mal aufgeilen und so kam es, daß ihn nicht nur Anni wichste, sondern er auch noch mehrmals selber spritzte, während sie Geilheiten erzählte. Anni versuchte, Willi so oft wie möglich zum Spritzen zu bringen, und lachte.

Oft war er schon müde, aber wenn sie sah, daß sich der Schwanz regte, nahm sie ihn sofort in die Hand und machte ihn mit festem Griff und raschen Bewegungen steif. Wenn er dann spritzte, zog sie mit festem Griff seine Vorhaut über die rotglühende Eichel vor und zurück, drückte und molk ihm geradezu den ganzen Samen heraus. Anni strahlte und sagte weltmännisch, sie liebe es, Männer zu wichsen. Ich rieb und spritzte und hoffte, Anni würde es mir öfter machen, aber sie hatte das Interesse an mir verloren, ich war für sie nur ein kleinschwanzreibender Statist.

Einmal schlug Willi vor (und überredete sie regelrecht), daß sie sich so oft selbst befriedigte, wie sie nur könne, er wollte einfach wissen, wie oft es ginge. Da staunten wir nicht schlecht, als Anni ein gutes Dutzend mal hintereinander wichste und sie nur die späte Stunde vom Weitermachen abhielt! An diesem Spätnachmittag lag sie uns auf einem Heuballen gegenüber, öffnete ihre Schenkel, hielt das Schlitzchen und das Löchlein weit geöffnet, so daß wir gut hineinsehen konnten. Sie reizte sich rasch auf, rieb energisch und ließ es schnell zucken, während Willi und ich tief in ihr pulsierendes Löchlein und ihr saugendes Schlitzchen sahen und uns wunderten, daß sie nach nur wenigen Minuten Pause weiterwichste. Sie brauchte nicht so lange wie Hildegard, manchmal kaum eine Minute, um zum Orgasmus zu kommen. Wir waren viel zu neugierig und erregt, um richtig mitzuzählen.

Es waren nur einige Tage vergangen, und Anni bekam immer öfter Lust aufs Wichsen. Aus dem Impuls, manchmal den reibenden Finger ins Löchlein zu stecken, um ihn naß zu machen, entwickelte sie im Lauf der Zeit die Gewohnheit, mit einem Finger den rosaroten Kitzler zu reiben und einen den Daumen in das Löchlein zu stecken und sich selbst ein bißchen zu bumsen. Da kam es dann oft vor, daß Willi sich gegenüber der beidhändig wichsenden Anni hinkniete, seinen eigenen Schwengel wichste und sie anspritzte. Ich war bei alledem hauptsächlich Zuschauer, und rieb mit, so gut ich konnte, aber ich fand trotzdem, daß es wahnsinnig spannende und erregende Spiele waren.

Anni erfand eines Tages auch das Zwei-Schwänze-Spiel: ich mußte meine Schwanzspitze an Willis Schwanzspitze halten, während sie uns beziehungsweise ihn wichste. Sie fand Gefallen daran, zwei Schwänze zu wichsen und dabei die Eicheln aneinander zu reiben. Wenn Willi dann spritzte, dann wurde auch mein Schwanz vollgespritzt und umgekehrt. Anni rieb die nassen Schwänze gegeneinander, Kopf an Kopf, wie zwei nasse rote Pilze. Ich wurde davon auch sehr erregt, obwohl ich schon bei der Berührung mit Willis Schwanz rote Ohren bekam. Anni mochte sie dieses Spiel sehr, vielleicht auch, weil sie dabei selbst geil wurde und Lust aufs Wichsen bekam; was sie auch schnell und heftig tat.

Die Sache mit Hildegard hatte ihr Willi nie erzählt, ich dummes Plappermaul aber verriet dieses offensichtliche Geheimnis irgendwie, ohne den Geheimhaltungsgrund je zu verstehen, was zur Folge hatte, daß Anni darauf bestand, am nächsten Donnerstag im Heuschober mit dabei zu sein. Also waren wir Donnerstag zu dritt in unserem Versteck, blieben mucksmäuschenstill, als der Bauer seine Stieftochter bumste. Anni preßte eine Hand zwischen ihre Beine, während Hildegard den Schwanz des Bauern langsam steif wichste. Sie streichelte ihre kleine Scheide, als der Bauer Hildegard bumste und stieß. Als nun der Bauer stoßweise in Hildegard hineinspritzte, riß sie Augen und Mund ganz weit auf und sah hinunter, auf den erschlaffenden Schwanz des Bauern und auf Hildegards Schlitz, aus dem ein bißchen Samen tropfte. Als er gegangen war und Hildegard nun allein zu wichsen begann, wandte Anni keinen Blick von ihr und begann, auf dem Bauch liegend unter dem Rock zu masturbieren. Als Hildegard krächzend stöhnte und sich aufbäumte, biß Anni sich auf die Lippen und ihre Hand ruckelte unter ihrem Bauch schnell hin und her, so geil wurde sie bei Hildegards Orgasmus.

Anni, die am Anfang eher selten und halbherzig gewichst hatte, lernte viel beim Zugucken, wenn der Vater mit Hildegard bumste oder wenn wir Hildegard beim Wichsen zusahen. Sie war mit Feuereifer dabei, Willi zum Spritzen zu bringen oder selbst begeistert zu Wichsen. Willi und ich wurden vom Zusehen so geil, daß wir gemeinsam mitwichsten, Willi seinen Samen in Richtung ihres Schlitzchens spritzte und weiterwichste, während ihre dünnen Beinchen zuckten und sie nun offenbar endgültig Geschmack daran gefunden hatte.

Willi wuchs und sein Schwanz auch; nachdem Anni da war, fielen seine Besuche bei Hildegard aus, er durfte nun Mopedfahren und manchmal blieben Anni und ich allein, kuckten Donnerstags Vater und Hildegard zu und wenn der Vater gegangen war, wichsten wir alle drei — Hildegard unten, wir beide oben — was das Zeug hielt. Anni kniete auf allen Vieren und ich dahinter, zwischen ihren Beinen und sah ihr zu, was und wie sie es genau machte. Ich mußte schon lange vor ihr spritzen und beobachtete gebannt, wie mein Samen langsam auf ihrer Pobacke hinunterrann.

Als meine Mutter wieder für einige Tage aus der Stadt heimkehrte, blieb ich zuhause und kuschelte mich nachts an sie, dachte an Willi und Anni und schlief ein. Weil ich zu viel von Anni und Willi träumte, bekam ich einen furchtbaren Steifen und meine Mutter merkte es auch, weil ich mich gegen sie drückte und mit meinem Steifen in ihrem Schamhaar zu stochern begann. Wie immer war die Grenze erreicht, als ich die Spalte berührte. Behutsam drehte sie mich auf die Seite und wehrte meinen Schwanz mit ihrer Hand ab; sie hielt ihn fest in ihrer Hand. Doch mein Schwanz schwoll in ihrer warmen Hand, und ich fühlte, wie er zwischen ihren Fingern wuchs. Sie schnaufte ärgerlich und schien zu protestieren, aber sie hielt den Übeltäter in ihrer Hand fest, damit ich ihn nicht woandershin preßte. Bald hielt ich es einfach nicht mehr aus und wackelte mit dem Becken, stieß mit dem Schwanz in ihrer Hand so lange hin und her, bis es spritzte. Sie hielt ihn geduldig fest, bis ich mich beruhigt hatte und putzte mich mit dem Handtuch sauber.