Erstes Mal

von Lena A. Lien © 2023

Die Mutter war ein wenig niedergeschlagen zurückgekommen, denn sie hatte in der Stadt keinen Erfolg gehabt. Damals wußte ich noch nicht, daß sie in Wahrheit Onkel Frieder besucht und sich Geld von ihm ausgeborgt hatte — zu seinen Bedingungen, wie ich später erst erfahren sollte. Abends mußte ich früh schlafen gehen, das Zimmer schien groß und dunkel und ich fürchtete mich; an Schlaf war nicht zu denken. Ich schlief wie Mutter nackt und streichelte meinen Schwanz ein wenig, um die Angst zu vertreiben.

Später ging die Türe leise auf und die Mutter kam herein; ich stellte mich schlafend und sah ihr unter beinahe geschlossenen Augenlidern beim Ausziehen zu. Wie sehr hatte mich die Zeit mit Willi verändert! Ich hatte sie sicher schon tausendmal nackt gesehen, doch noch nie hatte ich sie so angesehen wie jetzt. Sie war eine kleine, rundliche Frau um die Fünfzig, das aschblonde Haar war schon von einigen silbergrauen Strähnen durchsetzt. Wenn sie sich umdrehte, sah man über den schönen, weißen Hinterbacken zwei kleine, lustige Grübchen. Daß sie früher sehr schlank gewesen war, sah man daran, daß weder ihre Arme noch ihre Beine noch ihr Hintern dick waren — nur die Brüste waren richtig kugelrund. Am Tag, wenn sie einen Büstenhalter trug, ragten die Brüste vorne heraus wie Angriffsporne einer Kriegsgaleere. Es waren die größten und schönsten Brüste, die ich je gesehen hatte. Einmal hatte ich auf einer Lithographie eine Operndiva gesehen, und sie sah fast ebenso wie Mutter aus, mit einem zarten Unterleib und riesigen, nach vorn ragenden Brüsten. Abends, wenn sie sich auszog, hingen die Brüste schwer und prall über dem Bauch, die fingernagelgroßen Brustwarzen standen manchmal steil aufgerichtet oder waren gänzlich versunken. Genau zwischen dem Bauchnabel und den krausen, hellen Schamhaaren hatte sie ein ovales, kleines, fast schwarzes Muttermal auf dem Bauch. Die Schamhaare verdeckten den Spalt, obwohl ich mir fast die Augen ausschaute und alles unbedingt sehen wollte.

Ich hatte wildes Herzklopfen wie noch nie, als ich ihr beim Ausziehen zusah und rollte mich geil hin und her. Mutter legte sich neben mich, löschte das Licht und murmelte: "Schsch, schsch, schlaf ein!", dann strich sie sanft über meine Stirne.

Ich umarmte sie fest und versuchte zu schlafen; mein kleiner Steifer berührte sie und ich sah immer noch das Bild ihres nackten Körpers. Mutter hielt mich sanft umfangen, sagte "Scht, scht!" und wiegte mich sanft, damit ich einschliefe. Wie jeden Abend umarmte ich sie fest und rutschte ungeduldig auf und ab. Nach einiger Zeit schob sie sanft und liebevoll meinen Unterleib zurück, berührte ganz zart meinen kleinen Steifen, als sie ihn vorsichtig über den Schenkel wegschob und ihn wie schützend in ihrer hohlen Hand festhielt, bis ich einschlief.

Und ich träumte die wildesten Sachen, Hildegard und Willi wichsten sich gegenseitig, dann wieder lag ich auf dem Kindermädchen, das sich allmählich in Hildegard verwandelte. Ich hielt Hildegards wundervoll weichen Körper fest umschlungen und träumte, ich steckte in ihr. Sie sah auf einmal wie meine Mutter aus, ich stieß und stieß und wollte in einem fort spritzen. Mit einem Schlag wurde ich wach. Die Nachttischlampe brannte und die Mutter hatte sich am Kopfende aufgesetzt, den Kopf auf die um die angezogenen Knie geschlungenen Arme gelegt und starrte meinen Schwanz aus dunklen, brennenden Augen an.

Ich hatte in diesem wilden Traum die Bettdecke weggestrampelt, da sich etwas Seltsames mit meinem Schwanz ereignete. Schließlich war ich offenbar ans Fußende gerobbt und träumte immer noch von Hildegard, Mutter schaute auf meinen rotgeschwollenen Schwanz, der sich ihr geil entgegenreckte und aus dem ihr mein klebriger Samen zuckend entgegengespritzt war. Halb träumte ich noch, halb war ich wach und konnte mich doch nicht rühren — ich blieb während der ganzen Zeit wie gelähmt.

Mutter schaute mich und meinen Schwanz mit großen Augen an, während das Spritzen abklang; aber auch, nachdem das Spritzen aufgehört hatte, starrte sie ihn an, der, der Schwerkraft folgend, halb seitlich herabhing und im Rhythmus meines Herzschlags weiter pulste, aus der Spitze rannen immer noch vereinzelt weiße Tröpfchen. Mutter starrte unentwegt darauf und ich unter halbgeschlossenen Lidern auf ihr Geschlecht, das ich vorher noch nie so nahe, noch nie so deutlich gesehen hatte. Ich war verlegen, aber auch neugierig und erregt zugleich und rührte mich nicht. Ich war verlegen, weil ich mich an ihr gerieben hatte, weil ich jetzt so schutzlos offen dalag und gespritzt hatte, weil sie das alles mitangesehen hatte und weil sie mich weiter neugierig betrachtete. Und ich war erregt, weil ich Lust dabei empfand, mich nackt zu zeigen.

Jetzt erhob sich die Mutter, kniete sich neben mich und nahm meine Hand schnell von meinem Schwanz. Sie wischte erst das Leintuch mit einem Tuch sauber, dann stockte sie einen Moment, bevor sie meine Schenkel abtrocknete und meinen Schwanz vorsichtig anfaßte und hochhob. Die Eichel berührte sie nicht, tupfte sie nur vorsichtig mit dem Tuch ab, dabei zuckte aber natürlich der ganze Kerl, was sie anscheinend ein bißchen verlegen machte. Sie errötete ein wenig, ließ ihn sofort los und deckte mich rasch zu. Dann küßte sie mich zart und liebevoll auf die Stirn und sagte: "Du wirst jetzt ein Mann, da kommen dir immer wieder diese nassen Träume, aber das ist gut so!"

Nach dieser erschöpfenden Aufklärung löschte sie das Licht und umarmte mich sanft. Sie hielt mich umschlungen, drückte mich an sich und streichelte mich zart, wohl auch mit zwiespältigen Gefühlen, ihr Baby zum Mann reifen zu sehen. Ich jedoch war stolz, weil ich jetzt endlich richtig spritzen konnte! Ich empfand die wohlige Wärme ihres Körpers wie seit Jahren nicht mehr, spürte das Kitzeln ihrer Brust an meinem Rücken. Ich lag geborgen in ihrem Schoß und schlief langsam ein, während sie mich noch lange in sanftem Rhythmus leise summend schaukelte und ich meinen Po wohlig gegen ihren warmen, wiegenden Leib rieb.

Bis zu diesem Sommer bei Willi hatte ich meiner Mutter nie nachspioniert, hatte mir keine Gedanken darüber gemacht, ob sie Sex hatte oder nicht. Nun aber hatte sich alles geändert. Eine seltsame Neugier erwachte in mir, ich wollte unbedingt herausbekommen, ob sie es auch wie die Hildegard tat. Aber bisher fand ich nie etwas heraus, denn wenn sie wie jetzt summte und mich mit ihrem Unterleib sanft wiegte, schlief ich unweigerlich ein.

In der nächsten Nacht konnte ich nicht einschlafen, hatte eine irrsinnige Erektion und spürte das unbezwingbare Verlangen, zu onanieren. Vorsichtig rieb ich meinen Schwanz, ohne zu merken, daß die Mutter inzwischen erwacht war und die Nachttischlampe leise angemacht hatte. Ich mußte ganz schnell spritzen, verstrich den Samen mit der flachen Hand und streichelte meinen Schwanz sachte weiter. Erst nach einer geraumen Weile drang das Licht durch meine geschlossenen Augenlider, und als ich sie öffnete, sah ich, daß sie sich wie tags zuvor am Kopfende aufgesetzt hatte und mich beim Onanieren beobachtete. Verunsichert hörte ich kurz mit dem Reiben auf, weil ich nicht genau wußte, wie sie das gestern wohl gemeint hatte. Bei einem Mann sei dieses Nasse ja ganz normal, das hatte sie gestern gesagt. Sie blickte mich neugierig an und sagte nichts, als ich aufblickte. Täuschte ich mich, oder nickte sie mir unmerklich zu? Ich drehte den Kopf und tat, als ob ich die Augen schließen würde. Ich verbarg mein Gesicht unter dem Kopfkissen, als ob ich mich schämte; in Wahrheit aber sah ich unter den Augenlidern wieder auf ihre Nacktheit, sah im Schutz des Kissens von unten her zu ihrer Scham, die zum Greifen nah schien und spürte, wie das Verlangen in meinem Schwanz wieder unbändig anschwoll.

Ich lag keuchend und mit wild klopfendem Herzen da, unfähig, mich zu rühren und sah ihre von der Nachttischlampe beleuchtete Silhouette, sah den Schatten ihrer Brust, die hellen Haare in der Achselhöhle und zwischen ihren aufgestellten Beinen die Rundung ihrer Schenkel, ihrer Scham und ihres Po's. Erregt war ich, weil ich vor ihr lag und gut geschützt durch das Kissen genau zwischen ihre Beine sah, Mutter diese Perfidie offenbar nicht durchschaute und ich immer geiler werdend meinen erregten Schwanz absichtlich zur Schau stellte, sie damit aufregte und zur unachtsamen Zurschaustellung ihrer Nacktheit verleitete — ja, das war mein Motiv. Aber so war es: ich kleiner Verbrecher lag mit fast geschlossenen Augen da und betrachtete aus den Augenschlitzen meine Mutter, sah fiebrig geil auf ihre Nacktheit, deren sie sich nicht bewußt zu sein schien, während sie immer noch mit großen, neugierigen Augen auf meinen absichtlich zur Schau gestellten Schwanz blickte. Ich empfand das Herzeigen meiner Nacktheit auf einmal so erregend, daß ich mich zurückdrehte, damit mein Schwanz wieder himmelwärts zeige — diese rasche Bewegung ließ Mutter leicht zusammenzucken, ihre Augen folgten der Bewegung meines Schwänzchens. Ich zog die Vorhaut zurück — erst zaghaft, dann immer schneller — und auf einmal fielen alle meine Hemmungen.

Ich beobachtete unter halbgeschlossenen Augenlidern gierig, geil und fiebrig die wachsende Unruhe, die mein Wichsen bei ihr auslöste. Es regte mich sehr auf, daß sie mir zuschaute, aber auch, weil sie immer unruhiger wurde. Sie saß mit angezogenen Knien am Kopfende und ich drehte meinen Kopf unter dem Kissen noch ein wenig, bis er genau zwischen ihren Beinen lag. Ich blickte schamlos zwischen ihren Schenkeln hindurch auf ihre Scham, sah unter den kleinen, faltigen Fettwülsten ihres Bauches den leicht geöffneten Schlitz, der sonst von den Schamhaaren verdeckt wurde. Für einen Sekundenbruchteil dachte ich, wie groß das alles bei ihr war; groß, dunkelrot und naßglänzend. Später, als ich andere Kitzler gesehen hatte, dachte ich immer wieder, daß ihrer richtig groß war und irgendwie auch sexy wirkte. Alles wogte an ihr — der massige Körper, die großen Brüste und der rundliche, behaarte Hügel mit der tiefen Furche, all dies zitterte, während sie vor und zurück wippte und eine Hand auf die Scham preßte. Der Kitzler spitzelte keck zwischen den Fingern hervor, welche die dunklen, geschwollenen Schamlippen spreizten. Sie hingen wie Hautlappen aus dem Schlitz heraus und zitterten ein wenig, weil die Mutter auf dem Kissen vor und zurück wippte und mich — im Gleichtakt auf dem Po vor und zurück rollend — gleichsam anzufeuern schien. Sie schaukelte weiter auf ihrem Hintern, der Kitzler kam immer wieder aus dem Spalt heraus, wurde vom Wippen zwischen den feuchten Schamlippen im Takt herausgedrückt und nickte wie ein Schneeglöckchen im Maiwind. Als wir noch kleine Rotzbengel waren, streckten wir manchmal die Zunge heraus, aber nur ein bißchen, weil man das ja nicht durfte. So ähnlich äugte der Kitzler, wie eine vorsichtig herausgestreckte Zungenspitze, im Spalt zwischen ihren Fingern hervor. Obwohl er nur so klein wie die Kuppe meines kleinen Fingers war, faszinierte er mich doch, weil er unter der kapuzenförmigen Hautfalte keck hervorspitzelte, da sie die Wülste links und rechts von der Spalte mit den Fingern schnell hinauf und hinunterzog. Ich starrte fasziniert darauf, weil er inzwischen sichtlich steif geworden war und zwischen ihren Fingern wie ein winzigkleiner Penis in die Luft stieß und stieß und stieß. Ich wichste ein bißchen schneller, worauf sie mit dem Popowackeln aufhörte und mit den Fingern ganz schnell und kurz zwischen den Wülsten rotierte. Sie krampfte sich zusammen und hauchte "Uaah!", wobei sie die Wülste fest zurückzog und den kleinen Kerl spitz und keck zwischen zwei Fingern zappeln ließ. Danach blieb sie unbeweglich sitzen, nur die Wülste bebten noch ein bißchen nach.

Nun wußte ich, daß sie es ganz gleich wie die Hildegard machte und während ich daran denken und spritzen mußte, hielt sie die Luft an uns starrte auf mein zuckendes, spritzendes Glied. Ich reckte mich ihr entgegen und spritzte lange, dünne Schleimfäden über das Leintuch.

Sie wischte wortlos alles weg und löschte das Licht.