Meine Mutter — die genau genommen meine Großmutter war — wehrte sich tapfer gegen das Schicksal und hielt die Stadtwohnung, so lange sie konnte. Nach einiger Zeit mußte sie aber die Stadtwohnung aufgeben und zog mit mir in ein Dorf am Rand der Landeshauptstadt, denn sie war nach Vaters Tod völlig mittellos. Daß jene Zeit für sie sehr, sehr schwer gewesen sein muß, habe ich erst viel später begriffen. Lange mußten wir tageweise bei diesen und jenen Bekannten Unterschlupf finden, bis meine Mutter endlich eine kleine Einzimmerwohnung mit Küche fand, in der es aber nicht viel Platz gab. Wir hatten nur ein kleines gemeinsames Bett, einen Tisch mit zwei Stühlen und die Kochnische samt Waschbecken. Lange Zeit war es kein Thema, das liebevoll in einer Ecke hergerichtete provisorische Kinderbett zu benutzen, denn nachts hatte ich immer noch Angst und schlief bei der Mutter. Daß meine Mutter uns damals von Vaters Notgroschen ernährte, entging mir völlig; auch ihre Panik, als nach wenigen Monaten alles aufgebraucht war.
Ich hatte immer noch ziemlich große Verlustängste und klammerte mich nachts an meine Mutter. Auch ihr fehlte der Vater sehr, denn wenn sie manchmal um ihn weinte, dann hielt sie mich ganz, ganz fest an sich gedrückt. Nach einiger Zeit weinte sie nicht mehr, aber sie hielt mich weiterhin fest, sanft und ganz natürlich. Es schien uns beide zu trösten, wenn sich unsere Haut berührte. Wir trugen lange Nachthemden — sie hatte für mich eigens eines von ihren gekürzt —, weil sich das irgendwie so gehörte, aber es war ganz natürlich, sich im Dunkeln unter der Decke vom lästigen Gewebe zu befreien, zumindest teilweise.
Ich liebte es, mich an sie anzuschmiegen und war so lange unruhig, bis sich die Nachthemden vollends hochgeschoben hatten und ich ihre Haut fühlen konnte. Ich lag warm und wohlig in der Kuhle, spürte ihre Haut an meiner und drückte meinen Rücken gegen ihren Bauch und ihre dicken Brüste. Ich liebte es, wenn sie mich wie einen kleinen Ball an sich drückte und mich ihr Kraushaar am Popo kitzelte, während sie mich sanft wiegte. Wenn sie meinen kleinen Penis wie zufällig berührte, rutschte ich ein bißchen hin und her, weil das sehr angenehm war. Ich bekam meist wildes Herzklopfen, aber ich schlief auch bald ein. Es war eine schöne, unbeschwerte Zeit.
Der Schulwechsel machte mir nichts aus, das war eher spannend, zumal ich anfangs mit Erfolg als "Städter" auftreten konnte. Ich hatte damals keine Mühe, in der Schule mitzuhalten, obwohl ich mitten im Schuljahr hereinplatzte. In dieser einen Klasse waren 9-15jährige, und der Lehrer hatte damit wohl einige Mühe. Auch wegen des gemeinsamen Schulweges entspann sich eine enge Freundschaft mit einem der großen, 15-jährigen Lackeln, und Willi, so hieß der Lackel, profitierte schulisch von den kleinen, schlauen Kerlchen ebenso wie jener weniger Angst und mehr Mut bekam, einen wahren Goliath hinter sich wissend.
Als der Sommer kam, beschloß meine Mutter, mich bei Willis Familie zu lassen, während sie sich um die neuerliche Übersiedlung in die Stadt kümmerte — sie wollte nicht ewig in unserem Dorf bleiben. Ich bezog mein Quartier bei Willi, kam zum ersten Mal in hautenge Berührung mit Hühnern, Ziegen und einem großen, zotteligen Hofhund, dem ich bisher nur mit furchtsamer Distanz begegnet war. Willi hatte eine ältere Adoptivschwester, Hildegard, die taubstumm war und einen kleinen Bruder, der mit seinen zwei Jahren eher in die Kategorie "lästige Fliege" fiel und meist bei Verwandten untergebracht war. Seine Mutter sah ich nur einmal, sie war immer krank und bettlägerig, der schweigsame Vater bewirtschaftete mit Hildegard den Hof, dessen ganzer Stolz die etwa 15 Kühe waren. Willis Familie war arm, aber zufrieden und hatte mit dem Hof ihr Auskommen.
Willi lehrte mich rauchen, verächtlich spucken und auf Bäume zu klettern. Ich lernte den Traktor anzulassen und sofort das Weite zu suchen, wenn Willis Vater laut schimpfend herbeikam und das Ungetüm wieder abstellte. Ich lernte das Heu zu wenden und auf den Karren zu laden, trotz kindsgerechter kleiner Heugabel eine Heidenarbeit. Ich lernte Most zu trinken und das leichte Schwindelgefühl großspurig als Schwips abzutun; ich hörte von Willi aber auch jeglichen Tratsch über diesen und jenen, auch daß Hildegard nur eine adoptierte Schwester sei, weil seine Mutter anfänglich keine Kinder bekam. Daß die Mutter nach der Geburt des Kleinen nie mehr aufgestanden sei, und daß der Vater es nun mit der Hildegard triebe. Aber das sei in Ordnung, die Bäuerin sei ja krank, und die Hildegard sei ja ohnehin nicht gescheit und ein bißchen geistig zurückgeblieben.
Willi hatte, wie viele der Dorfkinder, eine interessierte und überhaupt nicht prüde Haltung zum Sex. Ich war erleichtert, denn nun brauchte ich ihm gegenüber meine unstillbare Neugier nicht zu verheimlichen, im Gegenteil, wir kamen ohne Anlaufzeit gleich zur Sache. Schon am ersten Abend, als wir zu Bett gehen sollten, setzte er sich ganz einfach in unserem gemeinsamen Bett auf, sagte: "ich mach's jetzt" und begann, seinen Schwanz zu reiben. Ich war zunächst starr vor Verblüffung, doch beim Zusehen wurde ich neugierig und geil, traute mich aber nicht, mit meinem Schwanz irgendwas zu machen, obwohl ich spürte, wie steif er war. Willi spritzte nach kurzer Zeit geübt in die andere Hand und wischte den Samen in das schmuddelige Leintuch. Das war der Auftakt.
Er war, wie erwähnt, ein großer und einfältiger Kerl, beinahe 16jährig und beschäftigte sich intensiv mit Sex; er wichste täglich zwei-drei Mal und manchmal auch öfter. Außerdem wußte er über jede und alle Bescheid, erzählte mir gerne Sexgeschichten, nur um davon geil zu werden, was wiederum Wichsen und Samenabspritzen zur Folge hatte. Recht bald schon forderte er mich auf, mitzutun, und nach anfänglichem Zögern holte ich mein Schwänzchen heraus und rieb ihn, konnte aber damals noch nicht spritzen. Manchmal hatte ich das Zucken schon, aber mehr als nur ein Tropfen kam nicht. Willi tat gescheit und meinte, das sei für mein Alter normal, das werde schon noch kommen. Natürlich spielten Willi und ich auch alle anderen Spiele, die Kinder in unserem Alter eben spielen und die nicht direkt mit Sex zu tun haben, aber darüber ein andermal.
Sein Lieblingsplatz war die obere Etage im Heuschober. Da saßen wir dann stundenlang, rauchten die gemopsten Zigaretten und wichsten fleißig. Willi dachte nach und meinte dann, heute wäre Donnerstag, da kämen der Vater und die Hildegard hierher in den Heuschober zum Bumsen. Ich verschluckte mich fast, als er das so nebenbei sagte, und wollte weglaufen, aber er hielt mich zurück und lachte mich aus. "Du wirst schon sehen," sagte er, "sie kommen nach der Arbeit her, er geht erst noch zum Brunnen zum Waschen und sie geht vor in den Heuschober, dann werden sie Bumsen." Er machte eine Pause, um genüßlich meine ungeduldige Spannung auszukosten. "Und wir werden ihnen von oben zuschauen!" setzte er grinsend nach. Hildegard war Anfang zwanzig, klein und gedrungen, hatte aber große wippende Brüste, die manchmal durch die Bluse durchschienen, wenn sie schwitzte. Willi hatte erzählt, daß sie schon einmal eine Fehlgeburt gehabt hatte und seither keine Kinder mehr bekommen könne.
Ich stand beim ersten Mal zwar Todesängste aus, aber es war genauso, wie er gesagt hatte: am späten Nachmittag kamen Hildegard und der Vater den Weg herauf, der Vater ging zum Brunnen, und Hildegard kam geradewegs zur Scheune. Die Scheune war als Verlängerung des Stalles gebaut, und die ständigen Geräusche, die die Tiere machten, waren zu laut, als daß uns irgendwer hätte hören können, dort oben, in unserem luftigen Versteck. Wir hielten trotzdem den Atem an, als Hildegard sich auf die alten Matratzen setzte, nach einer Weile unter den Rock griff und mit der Hand das Haarbüschel zwischen ihren Beinen langsam und kreisförmig zu kraulen begann.
Hildegard hörte mit dem Kraulen schlagartig auf und zog den Rock wieder zurecht, als der Vater durch das Scheunentor kam. Der Bauer blieb vor Hildegard stehen, streifte die Hosenträger zurück, ließ seine Hose hinabgleiten und zog seinen Schwanz heraus. Hildegard ergriff den großen, halbsteifen Schweif mit einer Hand und rieb ihn eine Weile sanft, bis er ganz steif war und die rote Eichel aus der Vorhaut steil herausragte. Er schob ihren Rock hoch, strich ein paar Mal über ihre Arschbacken und schob dann langsam und vorsichtig seinen steifen Schwanz in das braune Haarbüschel hinein. Hildegard seufzte auf, als der Bauer begann, rhythmisch in sie hineinzustoßen. Sie sprachen kein Wort, nur ein kurzes Schnaufen oder Seufzen war manchmal zu hören. Auf einmal hielten sie inne, der Bauer stand steif und unbeweglich, und man sah am rhythmischen Zusammenziehen seiner Arschbacken, daß er stoßweise pumpend tief in Hildegard hineinspritzte. Dann zog er seinen Schwanz langsam aus Hildegard heraus und zog sich wieder an; nickte ihr stumm zu und ging aus der Scheunehinaus.
Hildegard setzte sich auf, wischte sich zwischen den Beinen ab und lehnte sich mit geschlossenen Augen zurück. Nach einer langen Pause kroch ihre Hand langsam über die Brust und den Bauch zu den Schenkeln und blieb dann auf ihrem Haarbüschel liegen, aber nur kurz; dann begann sie, sich das Schlitzchen im Haarbüschel zu reiben, wippte mit den Schenkeln und rieb dabei immer schneller, bis sie laut keuchte und wie verrückt schnell rieb. Mit einem Mal bäumte sich ihr Unterleib auf und die Knie schlugen heftig zusammen. Dann erschlaffte sie und lag heftig atmend mit wogendem Busen da; erst nach einer langen Pause, als sie wieder zu Atem gekommen war, stand sie auf, richtete den Rock und ging hinaus.
Willi erklärte mir nochmals alles ganz genau, als ob ich noch keine Ahnung hätte; das mit dem Bumsen und dann, wie sich die Hildegard gewichst habe, ja, nur daß Frauen eben keinen Samen herausspritzten. Hildegard würde es fast jedes Mal nach dem Bumsen tun, manchmal würde sie aber auch an anderen Tagen in die Scheune kommen und wichsen. Dann folgte wieder Willis obligatorisches Wichsen und Abspritzen, schnell und wild. Während Willi noch keuchte, sagte er, daß er auch manchmal mit der Hildegard bumse, ja, und wenn ich's ihm nicht glaube, werde er es so einrichten, daß ich ihnen dabei zusehe. Willi war viel zu einfältig, um mich anzuschwindeln oder zu belügen.
Er erzählte, wie es gekommen sei, wie Hildegard ihm erst das Wichsen und danach auch das Bumsen beigebracht habe. Er sei noch ein junger, unerfahrener Spund gewesen, vielleicht erst 13, da sei er zufällig an der Scheune vorbeigekommen und habe sie beim Wichsen ertappt. Mit offenem Mund sei er dagestanden und habe sie angeglotzt, wie sie vor den Heuballen hockte und mit der Hand unter dem Rock rieb. Aber sie war schon sehr geil und habe nur gelacht, dann habe sie weitergemacht und ihn zusehen lassen. Er sei vom Zusehen sehr erregt gewesen, habe seinen Kleinen herausgeholt und unbeholfen daran herumgerieben, während Hildegard zum Ende kam. Halb wahnsinnig vor Geilheit sei er gewesen, als er sie das erste Mal orgasmen sah. Danach habe sie ihm eine Weile lächelnd zugesehen, wie er tapsig und hastig am Schwanz herumrieb und herumriß, dann habe Hildegard ihn gepackt und richtig gewichst. Ganz schnell habe sie ihn ins Heu spritzen lassen.
Ab da habe sie ihn viele Male gewichst, immer mit dem selben Ablauf: erst ließ sie ihn beim Masturbieren zusehen, schob den Rock hoch und spreizte sich weit, damit er ja alles sehen konnte. Wenn er dann so richtig geil geworden war und ihr Orgasmus schon ein wenig abgeklungen war, dann durfte er sich zwischen ihre Schenkel stellen, und sie wichste ihn schnell, ließ ihn ins Heu oder auf ihren Oberschenkel spritzen. Das ging monatelang so, oft und oft stand er zwischen ihren Schenkeln, bis es ihn immer mehr zu ihr drängte. Er wollte nicht mehr auf ihren Schenkel spritzen, immer öfter versuchte er, auf ihre Scham oder in ihre Scheide zu spritzen.
Eines Tages masturbierte sie ihn, wie immer. Als sein Schwanz schon zu pochen anfing und der erste winzige Tropfen erschien, lächelte sie und zog ihn zu sich, umfaßte seinen Po und drückte seinen Schwanz sachte und vorsichtig in ihre Scheide. Er explodierte sofort, ohne sie gebumst zu haben; sie hielt ihn sanft umarmt, während er in ihre warme, weiche Scheide spritzte. Später hielt er sich manchmal zurück und bumste sie mit einigen Stößen, sooft sie es zuließ; meist aber wichste sie ihn bis zum Spritzen und ließ ihn erst dann in ihre Scheide stoßen, wenn er schon berstend spritzen mußte. Oft wichste sie ihn absichtlich zu lange, so daß er schon heftig spritzte und weiterspritzend in ihre Scheide eindrang. Viele Monate hätten sie gemeinsam gewichst und gebumst, bis sie dann der Vater genommen habe, ab da ließ ihn Hildegard nur noch selten bumsen. Es versteht sich von selbst, daß Willi nach dieser Erzählung seinen Steifen sofort spritzen lassen mußte.
Schon einige Tage später war es soweit, Willi befahl mir, mich oben im Heuschober zu verstecken, genau über den alten Matratzen. Ich wartete eine Ewigkeit lang, bis endlich das Tor ein wenig aufgedrückt wurde und Willi samt Hildegard hereinkam. Hildegard wirkte etwas unschlüssig, doch Willi ging zielstrebig zu den alten Matratzen und zog sie hinter sich her, deutete ihr, sich obendrauf zu setzen. Er blieb vor ihr stehen, öffnete seine Hose und zog seinen Schwanz heraus, streckte ihn ihr direkt entgegen. Hildegard lächelte ein wenig, sah auf Willis dicken und steifen Schwanz. Dann faßte sie nach ihm, ließ sachte die Vorhaut vor und zurückgleiten und manchmal, wenn die rote Eichel hervortrat, fuhr sie sanft mit der Daumenkuppe darüber. Sie wichste ihn mit Hingabe und schon meinte ich, daß Willi es bald nicht mehr aushalten könne, da lehnte sie sich aufseufzend zurück und ließ die Knie auseinander gleiten, öffnete die Schenkel bereitwillig. Willi zog mit der einen Hand ihren Rock bis zum Bauchnabel hoch, spreizte mit den Fingern das behaarte Schlitzchen auseinander und schob seinen Schwanz mit einem Ruck hinein. Dann sah er kurz in meine Richtung und zwinkerte.
Hildegard hatte sich zurückgelehnt, streichelte mit beiden Händen ihre unter der Bluse steif gewordenen Brustwarzen und ließ sich von Willi bumsen. Aber nach nur zwei oder drei Stößen mußte Willi schon spritzen, Hildegard umfaßte mit beiden Händen seinen Hintern und drückte ihn fest an sich. Ich sah, wie sein Becken zuckte, während er tief in ihr spritzte. Hildegard wartete regungslos, bis er alles hineingespritzt hatte, dann zog und schob sie ihn vor und zurück und bumste sich selbst eine ganze Weile weiter, bis er den Kopf aufseufzend schüttelte und schnaufend seinen schlaff gewordenen Schwanz herauszog. Sein zäher, weißer Schleim tropfte aus ihrer halboffenen Scheide. Nach einer langen, stummen Pause schlichen sie aus dem Schuppen.
Später kam Willi zu mir auf den Heuboden und gab mächtig an, wie fein das Bumsen gewesen sei, den Schwanz in die Scheide zu stecken und hineinzuspritzen, das sei viel besser als Wichsen. Und die Hildegard sei immer noch ein Luder, weil sie ihn schon wieder vor dem Bumsen fast bis zum Spritzen gewichst habe, das mache sie immer noch. Beinahe verlegen gestand er, daß er manchmal gar nicht bis zum Bumsen durchhielt, so gut könne sie wichsen, wie keine andere.
Außer vielleicht die Anni, die wichse jeden Schwanz meisterlich, sagte Willi. Und während nun Willi weiter und weitererzählte und die Wunder des Bumsens beschrieb, hatten wir zwei schon längst unsere Schwänze wieder in der Hand und wichsten, nur das Spritzen, das mußte ich ihm überlassen. Im Gegensatz zu Hildegard, sagte Willi, würde Anni selber nicht so gerne wichsen, sie wichse lieber andere, meinte er grinsend. Und zum Bumsen sei sie noch zu klein und zu jung.
Hildegard bumste regelmäßig mit dem Bauer; mit Willi aber bumste sie nur selten, vielleicht zwei oder drei Mal in der Woche. Einmal blieb sie nach dem Bumsen auf der Matratze liegen, bis Willi gegangen war, um danach lange und lustvoll zu masturbieren. Sonst schlich sie oft in den Heuschober, hockte sich nur rasch im Eck nieder und machte es ganz schnell, eine Hand ruckelte unter dem Rock hin und her, dann schnaufte sie laut und ging nach einer Minute wieder, nicht ahnend, daß ihr zwei Geilspechte von oben zusahen und wichsten.