Die Zeit, in dem mein Vater völlig ruiniert war und sein Herz brach, ist vollständig aus meinem Gedächtnis entschwunden, ebenso das Begräbnis und die seltsamen Verwandten, die mich zwar nicht kannten, aber dauernd küßten und abknutschten, als ob wir uns weiß Gott wie nahe stünden. Ich erinnere mich auch nicht, wann ich das erste Mal das Wort Selbstmord hörte, während eines leisen Getuschels, dem fast schon ein höhnischer Unterton anhaftete.
Ich erinnere mich an wenige der "Onkel", die bei uns ein und aus gingen und im Lauf der Zeit verschwanden. Nur bruchstückhaft erinnere ich mich an einen "Onkel" und früheren Freund meines Großvaters, der uns seine Hilfe anbot. Obwohl meine Mutter — eigentlich meine Großmutter — eine hübsche Frau Anfang vierzig war, verstand ich damals noch nicht, warum Onkel Frieder — so hieß er — mir gönnerhaft die Wangen tätschelte und sich bereits sehr siegreich gab, weil er ab und zu bei uns wohnen durfte. So sehr mich seine Mitbringsel freuten, so sehr litt ich darunter, nicht bei der Mutter schlafen zu dürfen und ins verhaßte Kinderzimmer abgeschoben zu werden. Natürlich war ich gekränkt und eifersüchtig, weil Onkel Frieder nachts bei ihr bleiben durfte. Meine Verstörtheit muß sehr stark auf sie gewirkt haben, denn nach einiger Zeit blieb der Onkel weg und ich durfte wieder bei ihr schlafen. Ich litt damals nachts sehr unter meinen Ängsten und versuchte dementsprechend, dies tagsüber durch besondere Tapferkeit zu kompensieren. Nachts der ängstliche Junge, der sich an seine Mutter klammerte, und bei Tageslicht der unerschrockene Meisterspion. Obwohl bis dahin noch einige Jahre vergingen.
Wir spielten mit den Nachbarkindern fast ausschließlich Bandenspiele; ob es nun Indianer gegen Cowboys, Räuber gegen Gendarm oder Rinaldo Rinaldini gegen die Kaiserlichen war, immer waren wir in einem großen Pulk unterwegs. Am spannendsten waren für mich aber die Geheimbund-Spiele. Obwohl als zu jung abqualifiziert, verstand ich es zumeist, als Fremdling und Spion zugelassen und entsprechend gefoltert zu werden, oder kläglich am Marterpfahl hängend Mutters Ruf zur Nachmittagsjause entgegenzubangen.
Ich war der geborene Spion, der ungesehen den Geheimbündlern nachstieg und fast nie erwischt wurde. Wahrscheinlich fühlte ich mich deswegen als Meisterspion, weil ich wirklich den anderen nachspionierte. Und weil mich alles, was mit Sex zu tun hatte, interessierte. Im Nachhinein betrachtet interessierte mich eigentlich nur der Sex.
Oft versteckte ich mich in einem Keller, der, wie ich herausfand, der Geheimtreffpunkt der "Schwarzen Hand", dem geheimsten Geheimbund der etwa 11 bis 13jährigen Buben, war. Ich kauerte immer auf einem Holzstoß im dunklen, hinteren Raum und hielt die Luft an; in diesem Versteck haben sie mich niemals entdeckt.
Eines Tages näherten sich vier von der "Schwarzen Hand" dem Keller und schleppten eine Gefangene, die etwa gleichaltrige Kiki, hinter sich her. Ich wußte genau, was nun passieren würde: die von der "Bande der Roten Korsarin" würden bald johlend einfallen und unter lautem Geschrei und Gerangel Kiki befreien, das war immer so. — Nur heute nicht.
Einer mußte sich klarerweise zum Eingang stellen und Ausschau halten. Die anderen quatschten des langen hin und her und neckten Kiki, die sich strampelnd und um sich tretend gegen die Banditen zu wehren versuchte. Mit einemmal lag sie auf dem Boden, zwei hielten sie fest, und Franz, der älteste, streifte den Rock der wild Strampelnden hoch. Er hielt sie fest und schob ihre Beine etwas auseinander, und alle drei schauten sich ihre Spalte an, faßten sie aber nicht an und waren eigentlich recht verlegen. Franz tastete nun vorsichtig nach ihrer Spalte. Die vor Schreck erstarrte Kiki lag mit weit aufgerissenen Augen da und war fassungslos, als der Junge ihren Spalt und die Schamlippen betastete und vorsichtig auseinander zog, um hineinzusehen. Franz sah verdutzt drein, als ihm aus der geöffneten Spalte plötzlich ein heller Strahl entgegenschoß und Kiki für alle völlig überraschend in weitem Bogen auf den Kellerboden pißte. Der Vierte verließ nun treulos seinen Posten und guckte, daß ihm beinahe die Augen heraustraten. Ichkonnte von meiner Warte aus nur wenig sehen, aber mir wurde dabei trotzdem ganz schön heiß.
Kiki lag danach mucksmäuschenstill da, zitterte und starrte die Vier mit weit aufgerissenen Augen an, während noch ein kleines Rinnsal aus ihrer Spalte rann. Nach einer Weile sagte Franz, nun sei es gut, und daß sie Kiki wieder freilassen würden. Sie rappelte sich auf und rannte wie von Furien gehetzt davon. Meine vier Galgenvögel standen erst ratlos herum, bis Franz sagte, daß nun ein besonderer Schwur notwendig sei, denn sie dürften nie-nie-niemals jemandem davon erzählen.
Daß mein Dasein als Meisterspion seine Berechtigung hatte, wurde mir bei diesen wenigen Gelegenheiten klar. Die Größeren, deren Bandenaktivitäten sich immer um allerlei Heimlichkeiten drehten, die aber nichts aufregend Sexuelles hatten, brauchten immer sehr lange, bis sie sich auf Spielereien mit ihren Schwänzen oder Mösen einließen, und das meist auch nur halbherzig. Trotzdem versuchte ich immer, sie bei diesen Heimlichkeiten zu belauschen. Daß die Erwachsenen auch ihre Geheimnisse hatten, war mir instinktiv klar, doch so sehr ich mich auch abmühte, ich fand nichts Konkretes heraus, bis auf das eine Mal, als unser Hausmeister in den Keller hineinging und kurze Zeit später eine der jüngeren Frauen, Irenes Mutter, ebenfalls in den Keller ging, sich vorher ängstlich vergewissernd, daß niemand sie sähe. Ich folgte einer Eingebung, kletterte auf der Rückseite des Hauses durch das Kellerfenster und robbte agentenmäßig hinter einige Kisten. Der Hausmeister hatte Irenes Mutter auf einen Tisch an der Wand gesetzt und stand zwischen ihren offenen Schenkeln. Er stieß wortlos vor und zurück, sie lehnte sich gegen die Wand, hielt die Augen geschlossen und wackelte entsetzlich auf dem maroden Tisch, während der Hausmeister stur vor und zurückstieß. Mit einemmal hörte er auf, schnaufte ein bißchen, dann nestelte er an seinem Hosenschlitz und ging wortlos hinauf. Irenes Mutter zupfte ihren Rock zurecht und schlich, sich vorsichtig umsehend, hinauf. Ich wartete noch lange, bis ich den Rückzug antrat; daß "es" dies war, ahnte ich, aber ich verdrängte es beinahe sofort wieder.
Einmal belauschte ich, der Meisterspion, den "Geheimbund der Rose"; wie sich die Mädels zuflüsterten: "Treffpunkt halb drei bei Irene." Da ich Irenes Bruder Peter oft daheim besucht hatte, wußte ich mich ungesehen vor dem Treffen einzuschleichen. In Irenes Zimmer versteckte ich mich in einem Schrank, hinter dessen angelehnten Türen ich inmitten muffig riechender Vorhänge und Decken unsichtbar blieb und von wo aus ich doch das ganze Zimmer überblicken konnte. Es dauerte eine Weile, bis Irene, Ursula und Evi hereinkamen.
Die etwa beiden 12jährigen und die etwa 14jährige Evi quatschten leise und rauchten erst mal gemeinsam eine Zigarette, die sie offenbar geklaut hatten. Sie saßen im Kreis, während die Zigarette reihum ging, und unter ihren Röcken konnte ich manchmal Evis und Ursulas Spalten sehen, denn damals trugen die Mädchen im Sommer meist nichts unter dem Rock. Erst schien es wie zufällig, daß sie beim Rauchen hie und da an ihren Spalten zupften und offenbar "darüber" quatschten. Nachdem die Zigarette ausgedämpft war, lehnte sich Evi entspannt zurück, zog den Rock hoch und ließ keck grinsend ihre Schenkel geöffnet; sie war dick und pickelig und ihre Spalte leuchtete rot unter dem blonden Flaum. "Ich glaube, ich brauche es schon wieder", sagte sie mit vielsagendem Blick zu Irene, "ich bin so wahnsinnig geil!" Ihre Hand mit den dicken Wurstfingern glitt zu ihrer Spalte und
Und jetzt, genau jetzt, mußte der hochgradig erregte Meisterspion niesen.
Die drei sprangen auf und zerrten mich aus dem Schrank. Sie sahen sich mit hochroten Köpfen an und beratschlagten, was nun mit mir geschehen solle. Irene wollte mich sofort ihrer Mutter verraten, doch die beiden anderen retteten mich vor dieser Schande, indem sie über Marterpfahl, strenge Folter und Auspeitschen zu rätseln begannen. Evi aber sah mich nachdenklich an und meinte, er hat uns nackt gesehen, also ziehen wir ihm auch die Hose runter, was sie auch gleich machten, obwohl ich mich kurz, aber tapfer wehrte. Ich stand zwischen zwei großen Mädchen, die mich eisern festhielten, während Evi mir die Hose auszog und ich nun mit meinem kleinen, verängstigten Schwänzchen dastand.
Böse waren sie eigentlich nicht, aber furchtbar neugierig. Evi griff vorsichtig meinen Schwanz an, grinste und sagte, ist der aber niedlich! Dann knetete sie an ihm herum, doch es tat sich nicht allzuviel. Danach lotsten sie mich zu Irenes Bett, wo sie mich niederdrückten und so festhielten, daß auf meinen Beinen und Armen je eine Furie saß und ich mich nicht mehr rühren konnte. Komisch fühlte es sich schon an, wenn ich ihre warmen und feuchten Spalten auf meiner Haut spüren konnte, als sie mich niederhielten.
Dann betasteten sie alle drei meinen Kleinen, wendeten ihn hin und her und kicherten, als sie meinen Hodensack betasteten. Evi schien mehr zu wissen und zog vorsichtig die Vorhaut zurück, so daß die Eichel herausschlüpfte. Sie zeigte den anderen den kleinen Spalt und meinte, aus diesem Löchlein würden die Männer pissen und spritzen. Nacheinander befingerten sie mich, zogen die Vorhaut immer wieder zurück und betasteten die Eichel, während mein Schwänzchen zu wachsen begann und bald klein, krumm und steif zum Himmel ragte. Obwohl er in der mißlichsten Lage seines Lebens war, wurde der Meisterspion ein bißchen geil.
Dann kicherte Evi, daß man sich dieses Ding, wenn es so steif sei, in die Spalte steckt, um Kinder zu machen, aber sie wolle natürlich noch keines. Daraufhin meinte Irene ziemlich altklug, daß sie Peter schon oft beim Wichsen und Spritzen zugesehen habe. Ursula schaute sie ratlos an, da griff Irene zu und begann, mich vorsichtig zu wichsen. Ich begann zu zittern, und Evi fragte, ob es schon kommt, ich keuchte, nein, aber daß ich aber dringendst pissen müsse. Irene hörte sofort auf, griff unters Bett und brachte den Nachttopf zum Vorschein. Sie sah mich fordernd an, nur konnte ich so, vor den Mädchen, einfach nicht pissen. Sie bog meinen Schwanz ein wenig um, so daß er nun in den Nachttopf zielte, und nach langem Warten pißte ich endlich, während die Mädchen aus nächster Nähe zusahen, wie der Strahl aus dem inzwischen weicher gewordenen Glied in den Nachttopf spritzte.
Als ich fertig war, wischte Irene mit einem Rockzipfel ziemlich unsanft über meine Eichel und räumte seelenruhig das Nachtgeschirr weg. Dann setzte sich Evi auf meine Oberschenkel, spreizte die Beine und tat, also ob sie meinen Schwanz in ihre Spalte schieben würde. Aber natürlich tat sie nur so; ich war erstaunt, wie angenehm sich die warme, feuchte Haut von Evis Spalte an meiner Eichel anfühlte. Evi war älter als die anderen und auch erfahrener. Nun versuchte sie ernsthaft, ihn hineinzubekommen. Allerdings war mein Schwanz nicht mal halbsteif, so daß es nur bei diesen Versuchen blieb. Sie war vorsichtig und zaghaft, weil sie noch Jungfrau war, was ich aber erst im Verlauf ihrer Diskussionen und auch nur in etwa verstand. Ichfürchtete mich halb zu Tode, weil ich befürchtete, daß sie meinen Schwanz in ihrem Loch verschwinden lassen wollte und mir völlig unklar war, wie es dort drinnen sein würde.
Evi packte meinen Schwanz wieder mit der Hand und rieb, bis er fester wurde, dann zog sie ihn langsam an ihrer Spalte auf und ab, während sie mit der anderen Hand die Schamlippen leicht nach außen zog und damit eine warme, feuchte Rutschbahn für meine Eichel schaffte. Die beiden anderen gafften, und mir tat das unheimlich gut. Als sie immer schneller mit der Eichel ihre Spalte auf und ab pinselte, zuckte ich mit einem Mal zusammen. Nun griffen alle drei hin, um das Zucken zu spüren. Evi meinte, bei ihr würde es genauso zucken, aber dann verstummte sie und die drei sahen sich peinlich berührt an. Irene meinte, ach was, der kann noch gar nicht richtig spritzen wie Peter, und wischte ungerührt die Eichel ab. Dann sahen sie kichernd zu, wie er langsam erschlaffte und sich in die Normalstellung zurückzog.
Ich mußte danach tausend Eide schwören, nichts zu verraten und durfte endlich gehen. Sie neckten mich später noch manchmal, aber es kam nie wieder etwas vor.
Die Zeiten wurden rauher, als in unserer Nachbarschaft eine wilde Einzelgängerin, die bald nur noch die Menschenfresserin hieß, auftauchte. Niemand mochte sie, und sie mochte niemanden; sie war viel älter als die Großen, vielleicht schon über zwanzig, und trotzdem nicht richtig im Kopf. Wir spielten nicht mit ihr, doch sie tauchte manchmal auf, mischte sich ein, schimpfte und fluchte, daß die Eltern die Hände überm Kopf zusammenschlugen, als sie unsere neu gelernten Flüche hörten. Sie schlug und prügelte sich mit den Jungs in geradezu gnadenloser Wut und konnte genauso plötzlich verschwinden, wie sie auftauchte. Danach tauchten immer öfter Gerüchte auf, sie würde sich an kleinen Buben vergreifen. Der Meisterspion wurde eines Tages beauftragt, die Menschenfresserin auszukundschaften.
Ich hatte ziemlich Schiß und ging dementsprechend vorsichtig ans Werk. Nach einigen Tagen wußte ich alles, wo sie hauste, wo sie ihr Versteck hatte. Im Heizkeller der alten Schule, die bereits lange leer stand und schon seit langem hätte abgerissen werden sollen, hatte sie sich ein kleines Nest gemacht. Erst, als ich sicher war, daß sie unterwegs war, durchstöberte ich ihre Sachen. Ich stopfte mir die Säcke mit dem Diebsgut voll und rannte zurück zu meinen Kameraden. Ich war der Held des Tages, da viele der Dinge, die unerklärlicherweise verschwunden waren, nun wieder aufgetaucht waren.
Die Menschenfresserin tauchte einige Tage lang nicht mehr auf, bald kümmerten wir uns um unsere Dinge und vergaßen sie. Ich schlich manchmal zum Heizkeller, sah sie aber nicht mehr. Bis sie eines Tages mit Peter im Schlepptau anrückte. Peter war um einiges älter als ich, einen Kopf größer und viel stärker. Sie hatte ihm einen Arm auf den Rücken gedreht und schleppte ihren Gefangenen in den Heizkeller. Ich konnte nicht mehr raus, versteckte mich hinter dem großen Kessel und hielt die Luft an. Sie mußte mich irgendwann entdecken, es war nur eine Frage der Zeit, und ich starb bereits halb vor Angst.
Aber sie konzentrierte sich auf Peter und machte ziemlich viel Lärm, als sie ihn auf die alte Matratze warf und ihm die Hände links und rechts an die Heizungsrohre band. Peter blickte nur trotzig, er wußte offenbar, was ihn erwartete und leistete keinen nennenswerten Wiederstand. Auch nicht, als ihm die Menschenfresserin die Hose auszog. Im Gegenteil, mir schien, als grinste er, der verfluchte Kerl.
Ach ja, das schon wieder! Ich bekam starkes Herzklopfen, als sie Peters halbsteifen Schwanz in die Hand nahm und daran zu drücken und zu zupfen begann. Innerhalb kurzer Zeit versteifte sich Peters Schwanz völlig, und sie rieb ihn nun, kicherte zwischendurch, wenn er bei ihrer Behandlung zusammenzucken mußte. Bald schon stand die kleine rote Eichel heraus, die Menschenfresserin rieb ein bißchen herum und hielt immer wieder inne, um ihr Werk zu betrachten. Die Menschenfresserin drückte und preßte seinen Schwanz und grinste ihn schief an, dann ließ sie ihn los.
Sie ging über ihn in die Hocke, zog ihren Rock über die Knie und den Oberschenkel und raffte es mit einer Hand vor dem Bauch zusammen, so daß ich ihren nackten Arsch sehen konnte. Ich schaute fasziniert auf ihren dicken, weißen Arsch und das Haarbüschel, das dazwischen sichtbar wurde. Sie nahm Peters Schwanz in eine Hand, senkte das schwarze Haarbüschel langsam darüber und setzte sich vorsichtig darauf.
Mir brach der Schweiß aus, als Peters Schwanz in dem Haarbüschel zwischen ihren Arschbacken verschwand — mein Herz schlug wild! Sie begann nun, in der Hocke auf und ab zu wippen, Peters Schwanz wurde wieder bis zur Hälfte sichtbar und verschwand wieder in dem Haarbüschel, wo ihre Spalte sein mußte. Nun wippte sie mit ihrem Po auf und ab und spreizte die Knie, Peter starrte auf ihren Unterleib und hielt still; ich ahnte, daß es furchtbar schmerzhaft sein mußte, da er ziemlich heftig keuchte und sich versteifte. Die Menschenfresserin grunzte, als Peter fest nach oben stieß, und hob ihren Arsch höher. Sie griff zwischen ihren Schenkeln grinsend nach seinem Schwanz, der fest in ihrem Loch pumpte, bis er herausglitschte und von unten auf ihr Haarbüschel spritzte.
Mein Herz schlug wild wie eine Dampflok und ich meinte, ich würde gleich ohnmächtig werden, doch ich blieb regungslos auf meinem Posten und hielt die Luft an. Die Menschenfresserin wischte sich mit dem Rock zwischen den Beinen ab und ging in den benachbarten Kellerraum, wo sie laut furzte, bevor sie brunzte. Ich nutzte den Augenblick, schlich leise hinaus und rannte, so schnell ich konnte nur konnte, davon. Ich rannte nach Hause zu unserer Bande und berichtete atemlos Franz, dem Anführer, daß Peter gefangen sei und gefoltert würde. Sie würde ihn am Schwanz kneifen und so, sagte ich ziemlich verlegen, weil ich das Schreckliche nicht aussprechen wollte.
Franz und die Meute zogen ab, um Peter zu befreien. Sie kehrten nach einer halben Stunde mit Peter zurück, der die Sache ganz anders als ich — als Heldentat, versteht sich — darstellte.
Nun, jedenfalls war ich tagelang das Gespött der Truppe.