An meine ersten Lebensjahre in der Landeshauptstadt erinnere ich mich kaum, ebensowenig wie an meine leiblichen Eltern, die an einem strahlenden Septembersonntag während des Urlaubs am Bodensee mit dem Segelboot des Großvaters hinausfuhren und nie mehr wiederkehrten. Man hat später nie Genaueres erfahren, sie mußten aber bei dem plötzlich aufkommenden Sturm gekentert und ertrunken sein; jedenfalls hat man weder von ihnen noch vom Boot etwas gefunden. Ich war erst einige Monate alt, als meine Eltern starben und blieb bei meinen Großeltern, wo ich als ihr Kind aufwuchs; es war daher nur ganz natürlich, daß ich sie Vater und Mutter nannte. Mein Großvater hatte ein gutgehendes Handelshaus, das auf Importe spezialisiert war, und tat alles, um den Betrieb in der schwierigen Nachkriegszeit zusammenzuhalten, bis ihn die Weltwirtschaftskrise von einem Tag auf den anderen ruinierte und in den Tod trieb.
Wirhatten mehrere Kindermädchen, denn eine bourgeoise Familie, selbst eine verarmte, die im Lauf der Verarmung in eine kleinere Wohnung übersiedeln mußte, kam nicht ohne Kindermädchen aus. Es müssen im Laufe der Zeit wohl mehrere gewesen sein, aber ich erinnere mich nur an eine Einzige.
Sie war eine schwarze Madonna, ein wunderschönes Mädchen mit bronzener Haut und langem, rabenschwarzem Haar, wurde von der Mutter manchmal Zigeunerin gerufen und daß sie vielleicht noch alle und auch Vater verhexen würde, die Hexe, die! Und sie sei komplett verdorben, obwohl sie noch ein halbes Kind sei. Heute vermute ich, daß sie höchstens 14 oder 15 Jahre alt und vermutlich eines der vielen "vermieteten" Romakinder war.
Ich liebte sie, wie ich keine andere liebte, war ganz verwöhnter Marzipanprinz im Verwöhnmich-Land. Insgeheim durfte ich bei ihr im Vorraum schlafen: wenn es die Eltern nicht merkten, schlich ich zu ihr und bettelte so lange, bis sie mich unter ihre Decke kriechen ließ.
Manchmal, wenn ich in den Vorraum schlich, wo sie auf einem altersschwachen Sofa schlief, sah ich sie, wie sie, unter ihrem halb hinaufgerutschten Nachthemd nackt, auf dem Boden lag und unter dem Türschlitz ins benachbarte Elternschlafzimmer guckte. Natürlich war ich auch neugierig und wollte auch alles sehen; aber da war nichts außer Dunkelheit und Geräuschen von alten Bettgestellen und das Rauschen von Bettwäsche, manchmal dazwischen ein leises, unverständliches Wort oder ein leises Keuchen. Ich wunderte mich, wie man so lange ins dunkle Nichts starren kann, und verstand gar nichts.
So lagen wir anfangs oft verschwörerisch am Boden vor der Tür und starrten und lauschten, ich wußte aber nicht, wozu. Als ich sie einmal flüsternd fragte, bekam ich keine richtige Antwort. Aber ich durfte nun immer öfter neben ihr schlafen, und offensichtlich trug sie mich jeden Morgen vor dem Aufstehen oder noch in der Nacht in mein eigenes Bett zurück, so daß dies unser Geheimnis blieb.
Es war schön, an ihrer nackten, duftenden Haut zu riechen und danach selig einzuschlafen. Mit der Zeit spielten wir dann Mutter und Kind, ich durfte ihre Brustwarze in den Mund nehmen und ein wenig daran saugen und lutschen, meist kicherte sie dann und entzog sich mir — es waren wunderbare Spiele, die täglich intensiver wurden.
Später lag ich eng an ihren Rücken gekuschelt und atmete ihren Duft ein, manchmal spürte ich, wie sie nach den Türspaltabenteuern, immer aber nach dem Mutter-und-Kind-Spiel, unruhig wurde und, wenn sie mich schlafend wähnte, ihren Leib hin und her wetzte und eine Hand fest zwischen die Schenkel preßte. Aber ich verstand natürlich noch nichts und fühlte nur, wie sie mit sich, aber nicht mit mir beschäftigt war, also versuchte ich mit allen Tricks, ihre Aufmerksamkeit wiederzuerlangen.
Wenn sie so unruhig im Bett war und ihre Hand zwischen ihren Schenkeln hatte, sich hin und her wiegte, auf- und abwetzte und ich im Dämmerdunkel ihre Gesicht und ihre geschlossenen Augen nur schemenhaft sehen konnte, da hatte ich ein wenig Angst und kuschelte mich eng an sie; dann hörte sie sofort auf, legte einen Arm um mich und preßte mich an ihre Seite - ich war dann sofort beruhigt. Wenn ich lange genug ruhig dalag und Schlafen vortäuschte, spürte ich, wie sie wieder in einem fort wackelte und wackelte und ein wenig bebte und dann laut atmete. Danach streichelte sie mich ganz lieb und gab mir einen feuchten, innigen Gutenachtkuß, bevor ich endgültig wegschlief.
Ich war aber sehr neugierig und wollte alles wissen, na klar doch! So versuchte ich immer öfter, meine Hand auf ihre zu legen und wollte spüren, was sie denn da tat, wenn es so wackelte. Anfangs stieß sie mich weg, aber ich war hartnäckig und mit der Zeit ließ sie zu, daß ich meine Hand auf die ihre legte: es war wunderbar zu spüren, wie diese Hand hin und her fuhr und auf und ab und rein und raus, wie sie dann plötzlich innehielt und nur noch der Unterleib zuckte, während die Hand auf sie gepreßt blieb.
Abend für Abend wagte ich ein Stückchen mehr, nur zögernd ließ sie mich weitere kleine Geheimnisse entdecken. Aber bald ließ sie mich ganz nah bei sich liegen, meine Hand wanderte immer öfter mit ihrer mit und dann auf einmal war ich mit meiner Hand unter ihrer Hand durchgeschlüpft und fühlte das Warme, Feuchte und Klebrige, das sie so gerne rieb. Ich wollte schon meine Hand zurückziehen, aber sie hielt meine Hand unter ihrer fest auf das Warme, Feuchte gedrückt, bis sie mit dem Wackeln und Reiben aufhörte. Während ich mit meinem Händchen fühlen konnte, wie "es" ähnlich wie die sterbenden Schnecken im Garten zuckte und zuckte, umarmte sie mich ganz lieb, bis ich einschlief.
Das wurde bald zur Routine, nun war mir klar, daß sie zum Einschlafen an ihrem warmen Feuchten ein wenig reiben mußte, und das war okay. An einem Abend, nachdem sie mich ausgiebig gebadet hatte und mit dem Waschlappen auch mein Schwänzchen saubergerieben hatte, sah sie den kleinen Steifgewordenen lange an, sagte aber nichts.
In dieser Nacht wisperten wir ganz leise, und sie sagte, ich dürfe wirklich niemandem etwas davon sagen, sonst käme heraus, daß ich bei ihr schlafe, und der Vater würde mich wahrscheinlich sehr fest verprügeln. Dann begann sie, wieder mein Schwänzchen zu betasten und leicht daran zu drücken und zu reiben, so daß er steif wurde. Als sie fragte, wie es sei, sagte ich mit heißen Wangen, es wäre sehr aufregend, aber fein. Als sie nun das Nachthemd langsam auszog, was sie sehr selten tat, konnte ich im Dämmerlicht ihre kleinen spitzen Brüste, die ich so sehr liebte, sehen. Dann zog sie auch mir das Nachthemd aus.
Ich genierte mich, weil er jetzt so hart war und vorne wegstand und auch, weil ich ein starkes Kribbeln und Pochen spürte, als sie ihn betastete und leicht streichelte. Es war wunderschön, mich nackt an ihre nackte Haut zu schmiegen. Nach einiger Zeit hörte sie mit diesem Spiel auf und sagte, wir sollten ihn nun verstecken, und dann ließ sie mich auf ihren nackten Bauch liegen und preßte mich an sich: so, jetzt ist er gut versteckt. Ich spürte, wie er zwischen unseren Bäuchen wohlig eingeklemmt wurde, während sie schon ein bißchen mit ihrem Wackeln und Reiben begann. Wenn ich mich seitlich hin- und herbewegte, dann wurde er sanft genudelt. Dann aber schaukelte sie mich während ihres Reibens auf ihrem Bauch vor und zurück, so daß mein Schwänzchen fest auf ihrem Bauch gerieben und noch steifer wurde und mein Herz wie wild zu klopfen begann. Erschrocken ließ ich mich seitlich abrutschen und kuschelte ich mich selig an sie, während es mit dem Hand-in-Hand-Spiel weiterging.
So spielten wir, immer öfter lag ich nackt auf ihrem Bauch mit meinem kleinen Steifen, bis sie mich eines Tages offenbar sehr erregt beim raschen Auf und Ab auf ihrem Bauch etwas tiefer drückte, so daß mein Schwänzchen direkt von außen auf ihrer warmen, feuchten Schnecke zu liegen kam. Ich spürte genau, wie sie mit den Fingerspitzen wild das Warme, Feuchte rieb und die weiche Haut hin- und herschob, während sie mich und meinen Kleinen fest an sich preßte; nach langer Zeit seufzte sie laut auf, das warme Feuchte begann zu zucken und sich gegen mein Schwänzchen zu stemmen. Es war ein tolles Spiel und ein neues Geheimnis, nur für uns beide. Ich empfand dieses starke Kribbeln und Spannen in meinem Schwänzchen immer schöner und begann instinktiv zu begreifen, daß es für sie unglaublich schön sein mußte, an ihrer warmen und feuchten Schnecke zu reiben, bis diese zuckte.
Als ich das begriffen hatte, war unser Spiel fast täglich gleich; erst rollte ich mich auf ihrem Bauch so lange hin und her und auf und ab, bis mein kleiner Steifer das schöne starke Gefühl bekam, danach ließ ich mich seitlich in ihren Arm gleiten, schob eine Hand sachte unter ihre reibende Hand und fühlte dann, wie sie sich rieb, bis das warme Feuchte zu pochen und zu zucken begann — danach bekam ich meinen Kuß und schlief auch sofort ein.
Niemals durfte ich sie bei Licht nackt sehen, auch wenn sie badete, nahm sie mich nicht mit. Ich war schlau genug, unser Geheimnis bis zum Schluß zu bewahren. Nur beim Baden, wenn ich von ihr abgetrocknet wurde und mein Schwänzchen dabei steif wurde, sah ich sie verschwörerisch an, aber sie sagte nichts und tat, als ob sie es nicht bemerkte. Ich erfand auch ein tolles Spiel, mich nämlich beim Pinkeln "blöd" zu stellen, dann mußte sie mein Schwänzchen mit zwei Fingern festhalten, den kleinen Winzling genau ansehen und darauf achten, daß der Strahl auch nicht danebenging, danach schüttelte und putzte sie ihn ganz vorsichtig ab, was mir besonders gefiel. Sie hatte sicher auch ein bißchen Spaß dabei, aber sie tat, als ob alles ernst und geschäftsmäßig wäre.
Auf meinen Vater war ich sehr eifersüchtig, wenn er sich auf sie legte und unser Spiel machte. Aber sie sagte, daß ich nicht durch den Türspalt zugucken dürfe und auch nichts weitersagen darf, sonst bekäme sie furchtbaren Krach. Ich weiß nicht mehr, wie lange dies alles ging und wie alt ich damals genau war. Eines Tages aber war sie nicht mehr da, und trotz allen Weinens kam sie nie wieder.
Sie hat mein Leben, meine Sexualität entscheidend geprägt, und ich erinnere mich nicht einmal an ihren Namen.