Weiße Nächte

von Jack Faber © 2024

Sarah begann sich erst kurz vor ihrem 14. Geburtstag für die Sexualität zu interessieren. Adele war ein Jahr älter, repetierte die Klasse und war unglaublich cool. Adele ließ sich von Jungs ficken, das war supercool. Aber sie war immer noch Jungfrau, und das war megacool. Die Jungfräulichkeit war in ihrer strenggläubigen jüdischen Community einfach ein Muß, daran führte kein Weg vorbei. Adele lachte, kein Weg? Wirklich?

Adele hatte ihre sturmfreie Bude, ihre Familie hielt sich daran. Adele hatte Sarah zum Ficken eingeladen. Ihr Puls schlug ihr bis zum Hals, als sie sich ebenso wie Adele und Jonas nackt auszog. Sarah schaute sich den Schwanz ganz genau an. Er war der erste, den sie sich jetzt in Ruhe anschauen konnte.

Adele legte sich auf den Rücken, hob ihre Beine zum Himmel und griff mit den Armen rund um die Beine. Sie ließ ihre Knie auf die Höhe ihres Gesichtes sinken, ihr kugelrunder Arsch bot Fickloch und Arschloch gleichermaßen an. Sie spreizte ihre Arschbacken mit den Händen und preßte ihre Daumen auf ihr Fötzchen. Jonas cremte ihr Arschloch mit einem Gleitmittel ein. Sarah schaute genau zu, wie Jonas ins Arschloch ihrer großen Freundin eindrang und sie fickte. Sie blickte auf Adeles Daumen und begriff allmählich, daß Adeles Daumen es waren, die ihren Kitzler zum Orgasmus gebracht hatten. Jonas zog nach dem Spritzen seinen Schwanz heraus und setzte sich hin. Adele lachte. "So viel zum Ficken mit einer Jungfrau!" und lachte endlos und schrill.

So lernte Sarah das jungfräuliche Arschficken. Adele war ihre große Freundin, die ihr all das beibrachte. Sarahs Eltern lebten, als ob sie getrennt wären. Der Vater, auf die 70 zugehend, war der beste Schneider der Stadt, er arbeitete Tag und Nacht bis zum frühen Morgen. Früher hatte er noch Lust, seine Frau frühmorgens zu ficken, doch er wurde rasch alt. Sarahs Mutter, die in der Familie Mame genannt wurde, weil man jiddisch und deutsch sprach, hatte einige Verehrer, mit denen sie nachmittags im Schlafzimmer verschwand. Mame war in gewisser Hinsicht pervers, sie liebte vor allem junge Knaben, die zwischen 12 und 15. Meist lockte sie zwei oder drei in ihr Schlafzimmer und ließ sich reihum von einem nach dem anderen ficken, bis die armen Knaben keinen mehr hochbrachten.

Sarah begriff es erst, als sie größer geworden war. Die Mame machte kein großes Geheimnis daraus, sie war 20 Jahre jünger als ihr Mann, der sie höchstens einmal in der Woche mühsam bestieg. Sarah schaute dem Ficken des alten Mannes zu und fand es nicht geil. Sein Schwanz war sehr faltig und halb weich, er konnte ihn nur mit Müh und Not in Mames Fötzchen hineinstopfen. Sarah fand es nicht sehr aufregend, wenn er rein und raus stieß, vor allem fand sie, daß er so lange brauchte, ohne daß Mame besonders erregt wurde. Sie wußte vom Arschficken, wie toll sie dabei erregt wurde und den Kitzler nur ein bißchen reiben mußte, um ihren Orgasmus auszulösen. Mame brachte sich beim Ficken mit dem Vater nie zum Orgasmus, sondern masturbierte zum Erstaunen der kleinen spionierenden Sarah erst, nachdem er eingeschlafen war. Mame machte ein gleichgültiges Gesicht und ließ ihn völlig gleichgültig in ihr Loch hineinspritzen. Je älter er wurde, umso öfter mußte er seinen Schwanz herausziehen, hockte wie ein buckliger Affe auf Mame und rieb seinen faltigen Schwanz mit der knochigen Faust eine ganze Weile lang, bis sein Samen mühsam herausquoll. Er ließ seinen Samen auf Mames Fötzchen tropfen und verkroch sich geknickt unter der Bettdecke. Mame wischte sich ab, dann war's vorbei und sie ließ sich untertags von ihren Verehrern ficken. Sarah spionierte nur selten, aber sie erkannte augenblicklich, wie sehr Mame das Ficken eigentlich genoß.

Sie war 18, als ihre Eltern die perfekte Partie für sie fanden. Ari war ein freundlicher, guter Mann, mit 27 fast 10 Jahre älter als sie. Er arbeitete im elterlichen Betrieb, der Vater hatte eine große Spedition aufgebaut, mit über 100 eigenen LKWs und drei Verladehöfen, die Arbeit ging bis zum frühen Morgen. Sie verliebte sich in Ari, den Sohn aus reichem Haus und ließ sich mit verliebter Begeisterung von ihm in den Arsch ficken. Sie waren sich einig, den Vorstellungen ihrer beiden jüdischen Familien zu entsprechen und Sarah als unberührte Jungfrau zu heiraten.

Ari hatte Sarah erzählt, daß er seit seinem 13. Lebensjahr bei seiner Mutter lag und sie derzeit immer noch täglich fickte, bis zur Hochzeitsnacht. Sie war die einzige Frau, die er bisher gefickt hatte, er hatte alles von ihr gelernt. Als er noch ein kleiner Junge war, masturbierte sie täglich zweimal, vormittags und nachmittags. Der Kleine durfte sich zwischen ihre Schenkel legen und ihr Masturbieren aus der Nähe sehen. Nach dem 10. Ehejahr verlor sie jedes Interesse am Ficken und Masturbieren, sie ließ es einfach geschehen. Ari fickte sie täglich und sie masturbierte nach dem Ficken, weil Ari es so mochte. Ari, ihr Ehemann und ihr eigener Vater, der sie eine Dekade gefickt hatte, waren die einzigen, mit denen sie in ihrem ganzen Leben gefickt hatte. Ari sagte, die Mutter hätte es ihm hundertmal erzählt. Als sie noch ein Kind war, war es für sie ganz natürlich und selbstverständlich, daß der Vater sie fickte. Die Mutter, die sich seit dem ersten und einzigen Mal niemals von ihm ficken ließ, legte das häßliche 13jährige Mädchen hämisch grinsend zum Vater, weil er die Faustjobs der Mutter einfach satt hatte und unbedingt eine Muschi ficken wollte. Sie hatte ja immer zugesehen, sagte die Kleine, wenn die Mutter ihn mit der Faust rieb und spritzen ließ. "Und das Ficken habe ich auch schon oft gesehen," setzte die Kleine fort, "wenn du die Ninni gefickt hast!" Die Mutter grinste frech, "genau das will ich nicht haben, daß du die Ninni oder andere Weiber fickst! Die Kleine ist schon alt genug, die kannst du meinetwegen ficken, so oft du willst!" Der Vater getraute sich nicht gleich, aber die Mutter setzte es durch, daß er mit der Tochter fickte, Punktum! Der Vater näherte sich vorsichtig und fragte wohl hundertmal, ob die Kleine es auch selbst wollte? Sie nickte mit strahlenden Augen, der Papa war ihr großer Held und sie hatte beim Masturbieren tausendmal davon geträumt, daß er sie fickte. Er zitterte vor Erregung, drang ängstlich und vorsichtig ein und entjungferte sie sanft. Von da an fickte er sie jede Nacht. Sie bekam dabei nie einen Orgasmus, sondern masturbierte wie die Mutter nach dem Ficken. Sie fickte jede Nacht mit Papa, bis sie mit 26 schwanger wurde und sehr rasch heiraten mußte.

Die Eltern hatten getrennte Schlafzimmer wegen der Arbeitszeiten des Vaters. Der kam jeden Morgen, um seine Frau zu ficken und Ari mußte sich schlafend stellen. Dem Vater war es immer peinlich, in Anwesenheit des Sohnes die Mutter zu ficken, aber so war es nun einmal. Sie sahen nach dem Ficken den steif aufgerichteten Schwanz des Jungen pulsieren. Sie deutete jedesmal mit dem Kinn darauf, "Schau, wie sein Schwanz klopft und pulsiert! Der arme Kerl, er träumt sicher vom Ficken! Soll ich?" und der Vater zuckte mit den Achseln. Er glaubte, daß es eine völlig unschuldige Geste war, wenn seine Frau den Schwanz des Jungen streichelte und mit der Faust rieb, bis der im Schlaf abspritzte. Er pries sein Glück, eine so geile Frau zu haben. Er fand nie heraus, daß der Sohn seine Frau täglich fickte.

Sarah hatte Ari sehr aufmerksam zugehört. Sie hatte, während er erzählte, mit seinem großen Schwanz gespielt und ihn sanft gestreichelt, aber der Schwanz wurde nicht mehr steif, sie hatten ja gerade in ihrem Arsch gefickt. Sie hatte ja schon viele beschnittene Schwänze in der Hand gehabt, aber er hatte den schönsten. Oder hatte sie in ihrer Verliebtheit eine rosa Brille auf? "Soll ich ihn mit der Faust spritzen lassen?" fragte sie leise, aber er schüttelte den Kopf. "Erzählst du mir, wie es genau mit deiner Mutter begonnen hat?" Sie fragte, weil sie die Details, wie mit Adele das Arschficken begonnen hatte, ihm ganz genau beschrieben hatte, denn er wollte es wissen. Er nickte und begann zu erzählen.

"Ich war 13 und masturbierte bei jeder Gelegenheit. Eines Abends hielt ich die Versuchung nicht mehr aus. Ich wollte unbedingt, daß meine Mutter mich masturbiert, weil einige Schulfreunde damit rotzfrech angaben. Ich überwand meinen inneren Widerstand und ging nackt ins Schlafzimmer der Mutter. Sie schlief in ihrem Negligé, ich schlüpfte neben ihr ins Bett und kuschelte mich an. Mein Schwanz stach in ihre Seite und sie erwachte, weil ich heftig masturbierte. Sie drehte sich zu mir und fragte, was ich da machte? Ich antwortete nicht direkt, ich war schon rettungslos weit. "Bitte, bitte! Mach du's mir!" rief ich ziemlich verzweifelt, denn ich war mir sicher, sie würde mich gleich rauswerfen.

Zu meinem größten Erstaunen tat sie es nicht, sie packte wortlos meinen Schwanz und machte es mir, sie richtete meinen Schwanz zum Spritzen auf ihre Schenkel. Sie zog ihr Negligé aus, legte meinen Kopf auf ihre Brüste, nachdem ich ihren Körper lange angeschaut habe. Wir unterhielten uns flüsternd und ich fühlte mich wohlig geborgen in ihrer Umarmung. Sie fragte mich ganz genau aus, was ich mit den Mitschülern und Mitschülerinnen sexuell machte. Ich erzählte ihr alles wahrheitsgemäß und sie lachte hellauf, weil einige Schülerinnen uns Jungs beim Masturbieren zuschauen ließen. "So seid ihr Burschen, wollt immer dieses eine Geheimnis sehen!" Ich sagte, sie mache es ja auch selbst, ich habe es früher selbst gesehen!

Sie wurde wieder ernst. "Ach, mein kleiner Ari, ich mache es schon lange nicht mehr!" Ich war verwirrt, wieso nicht!? Sie sagte, eines Tages hatte sie jegliche Lust auf Sex verloren, einfach so. Niemand hatte Schuld daran, sie hatte keine Lust mehr. Sie hatte seit Jahren nicht mehr masturbiert und sie hatte auch keine Lust zu Ficken. Der Papa kam jeden Morgen nach der Arbeit zum Ficken in ihr Schlafzimmer, er fickte sie, um abzuspritzen. Er hatte vor Jahren gesagt, daß sie ihm leid tue, aber er kommt trotzdem jeden Morgen. Ich fragte ihr ein Loch in den Bauch, ich wollte alles über das Ficken wissen. Sie erzählte mir alles und ich hatte rote Ohren, das kann ich dir sagen! Dann hatte sie sich einen Plan ausgedacht.

Ich sollte bei ihr bleiben, mich morgen früh schlafend stellen und mir heimlich das Ficken anschauen. Ich würde es selbst sehen, daß es ihr keinen Spaß machte. Ich nickte eifrig, das wird aber spannend! "Und wenn du einen Steifen kriegst, dann mach ich's dir, aber du mußt so tun, als wenn du schliefest, in Ordnung?" Und so geschah es, Papa kam am Morgen und weckte Mama. Ich hatte kaum geschlafen vor Aufregung und war hellwach, aber ich verstellte mich natürlich. Papa war zuerst angepißt und verärgert, weil ich schlafend da lag, aber sie sagte, der Junge schläft noch ganz tief und er soll sich nicht aufregen, sondern abspritzen, dazu sei er ja gekommen!? Aus den Augenwinkeln sah ich das ganze Ficken. Sie zwinkerte mir heimlich zu, als Papa zum Spritzen kam. "Ja, komm, spritz nur ordentlich hinein!" rief sie ihm leise zu und umarmte ihn beim Spritzen, denn sie liebten sich wirklich!

Papa legte sich erschöpft neben Mama, und sie sagte zu ihm, der arme Junge träume sicher vom Ficken, schau nur, wie sein Steifer klopft und pulsiert! Er machte kein Auge auf und brummte nur, "Hmmm!" Mama flüsterte, "der arme Junge, ich muß ihm helfen!" Er brummte wieder nur ein müdes "Hmmm!" und Mama masturbierte meinen Schwanz ganz vorsichtig und unauffällig mit ihrer Faust, nun aber öffnete er seine Augen, als sie mit der Faust zwei oder dreimal fest durchzog und mich hoch abspritzen ließ.

Sie säuberte ihre Finger und Papa sagte, "er schläft wirklich noch!" Mama nickte selbstzufrieden und nickte, "na klar doch! Ich mache es ihm ja nicht zum ersten Mal!" Jetzt mußte sie ihm eine Räuberpistole erzählen, aber er glaubte jedes Wort und döste ein. Er ging nach 20 Minuten in sein Schlafzimmer. Er schaute ihr jeden Morgen zu, wie sie nach dem Ficken ihren schlafenden Jungen mit der Faust masturbierte. So beobachtete ich noch jahrelang ihr Ficken, bis er allmählich seltener kam.

Ich tuschelte noch lange mit ihr und ich verlangte, ich forderte, ich wolle sie auch wie Papa ficken. Sie war zunächst völlig ablehnend, aber ich gab nicht auf. "Nun denn, in Gottes verdammten Namen!" fluchte sie und nun fickte ich sie zum ersten Mal. Sie war kein bißchen erregt und ließ mich ordentlich ackern, denn ich hatte kurz zuvor schon gespritzt und brauchte sehr lange. Wow! Wie schön war das in ihrem Muschiloch! Ich sagte es ihr und sie lächelte. „Jetzt fick mich hart und wild und spritze alles, wirklich alles rein, denn ich will kein zweites Mal ficken!“ Sie war am Anfang nur etwas erregt und ließ mich hart arbeiten, da ich kurz zuvor schon gespritzt hatte und sehr lange zum Ficken brauchte. Aber es war himmlisch gut und spannend! Ich ließ meinen Schwanz in ihrem Muschiloch stecken und fickte sie nach einer kurzen Pause noch einmal und noch einmal, bis es nicht mehr ging. Sie wurde sehr erregt und atmete schwer, ihr Finger vibrierte auf ihrem Kitzler. Sie starrte mir in die Augen und ich dachte, daß sie mit dem vibrierenden Finger Orgasmus auf Orgasmus bekam, aber sie ließ sich gottverdammt nichts anmerken, nicht das geringste! Sie starrte mir in die Augen, sagte aber nichts, als ich immer wieder hineinspritzte. Sie entfernte den Finger erst, als ich meinen Schwanz herauszog. Ich holte tief Luft und als ich wieder ruhig atmen konnte, forderte ich sie auf, es wie vor 10 Jahren mit sich selbst zu tun, ich würde mich zwischen ihre Schenkel setzen und ihr beim Masturbieren zusehen.

Ich mußte sie lange bearbeiten, dann aber gab sie schließlich nach, weil sie vom Ficken überraschend geil geworden war. Ich liebe es, ihr beim Masturbieren zuzuschauen. Sie kann nämlich recht schnell und effektiv masturbieren, aber ich liebe es ganz besonders, wenn sie zum Orgasmus kommt, er ist immer sehr stark und reißt sie herum, aber er ist auch sehr schnell vorbei. Seitdem ficken wir jeden Tag und ich muß sie nicht mehr zwingen, sie masturbiert ganz freiwillig nach dem Ficken, weil sie weiß, wie gerne ich ihr zuschaue. Das machen wir schon seit 14 Jahren. Manchmal hat sie eine Freundin zu Gast zum Kaffeetrinken und lesbischem Liebesspiel, lauter häßliche alte lesbische Weiber. Ich lag neben ihnen und wurde wahnsinnig geil, die Weiber fickte ich alle ohne Ausnahme und die Mutter hat dabei nur miesepetrig zugeschaut, aber ich fickte jede, immer mit Abscheu vor ihren alten, faltigen und feucht tropfenden Muschis, aber immer voller Neugier und meistens mit Vergnügen. Die meisten zögerten recht lange, einige fickte ich auch mit Gewalt, gegen ihren Willen." Ari war fertig und Sarah kuschelte sich an ihn. "Das war wahnsinnig interessant," sagte sie und küßte ihn mit einem innigen Zungenkuß. Ari blickte ihr in die Augen. "Gilt es noch, daß du es mir mit der Faust machst?"

Ari hatte die Wohnung gegenüber ihrer elterlichen Wohnung gekauft, Sarah bekam ein Klavier als Morgengabe und durfte die 200 Quadratmeter große Wohnung geschmackvoll und heimelig einrichten.

Vor der Hochzeit, so der Brauch, mußte sich die Brautmutter versichern, daß der Bräutigam erstens beschnitten war und zweitens starke Lenden hatte. Ersteres war mit einem Blick erledigt, zweiteres erforderte mehr Einsatz. Die meisten Brautmütter machten einen Handjob, das schien am Einfachsten zu sein, um der Gemeinschaft zu versichern, daß ein schwacher Bräutigam die Kraft der Gemeinschaft verdarb. Ein paar wenige waren zu verschämt, um einen Handjob zu geben. Und dann gab es die, die die Gelegenheit beim Schopf packten, um zu einem Fick mit einem jungen Mann zu kommen. Mame gehörte zu diesen, sie widersprach Sarah, die vehement für einen Handjob plädierte. Sie war eifersüchtig, nichts anderes. So bestand sie darauf, bei dieser Probe anwesend zu sein.

Mame erzählte, wie es bei ihr selbst war. Damals fickten alle Brautmütter mit dem Bräutigam, Handjobs zu machen galt als feige. Mames Mutter war schon lange tot, so zwang Mame ihren Bräutigam, seine eigene Mutter mitzubringen. Er war furchtbar aufgeregt und zitterte vor Angst, denn er hatte sie noch nie zuvor gefickt. Die 70jährige ächzte und stöhnte fürchterlich, denn sie war seit 20 Jahren nicht mehr gefickt worden und nun fickte der Sohn sie stundenlang und pausenlos, er konnte nicht mehr aufhören, bis er nicht mehr konnte. Sie schickte ab dem nächsten Tag ihre jüngste Schwester, die viel Freude mit ihrem Auftrag hatte. Sie kümmerte sich einen Scheiß darum, daß er bebte und zitterte wie Espenlaub, denn er hatte die Tante auch noch nie zuvor gefickt. Doch er überwand seine Ängste und fickte die Tante ein ums andere Mal, bis er völlig erschöpft war. Mame lachte leise, "hätte ich damals auf meine innere Stimme gehört, als ich ihm beim feigen, ängstlichen Ficken zuschaute, dann wärst du nicht hier, liebstes Sarahkind!"

Mame hatte ihre Schamhaare getrimmt, gebadet und sich sorgfältig parfümiert. Sarah hatte Mame noch nie nackt gesehen, nun betrachtete sie Mames nackten Körper. Am Auffälligsten waren ihre Brüste. Sie waren früher groß und voll, nun hingen sie wie dicke Spiegeleier‐Fladen links und rechts herab. Sarah starrte auf Mames großes, offenes Muschiloch und den in Vorfreude versteiften Kitzler. Männer würden ihn vielleicht übersehen, Sarah giftete sich über Mames erkennbare Vorfreude.

"Also, komm schon!" sagte Mame zu Ari, "oder hast du Angst, eine 50jährige zu ficken!?" Ari lächelte fein. "Ich habe mein Leben lang ältere Frauen gefickt, sie waren alle ganz fein zu ficken! Nein, ich habe keine Angst!" Sarah saß am Bettrand und ärgerte sich grün und blau. Mame breitete ihre Arme aus.

Ari drang fest und entschlossen in Mames Fötzchen ein. Sie holte tief Luft, denn Aris Schwanz war größer, als sie geglaubt hatte. Er fickte sie ziemlich grob, Mame stieg wie eine Rakete und bekam schnell einen Orgasmus. Sie klammerte sich wie ein Tiger an seine Beute, ihre Muschi stieß ihm heftig entgegen. So schnell, wie er gekommen war, ließ der Orgasmus nach. Doch Ari fickte unentwegt weiter und Mame geriet erneut in Hitze. Ari mußte spritzen, er spritze rhythmisch und sehr lange, dann fiel er erschöpft in Sarahs Arme. Mame masturbierte schnell drauflos, aber es ging nicht. Sarah und Ari schauten zu, keiner von ihnen hatte Mame je masturbieren sehen. "Braucht sie immer so lange?" flüsterte Ari in Sarahs Ohr, aber die schüttelte den Kopf. "Ich weiß es nicht," hauchte Sarah, "ich habe sie noch nie masturbieren gesehen!" Mame kämpfte verbissen, ihre Augen kamen weit heraus und sie verzerrte ihr Gesicht, als der Orgasmus nach 20 Minuten kam. Mames Körper zuckte und zappelte in unwillkürlichen Zuckungen, dann war es plötzlich vorbei. Ari und Sarah gingen ganz leise und ließen Mame dösen.

Es wurde eine große jüdische Hochzeit. Der Innenhof war überfüllt, beide Familien hatten viele, viele Mitglieder. Es wurde fürstlich gegessen und getrunken, eine Band spielte Klezmermusik. Das Brautpaar zog sich zur rituellen Hochzeitsnacht, dem Beilager zurück und die Gäste lärmten, um die Geräusche zu übertönen. Mame saß den Gebräuchen entsprechend im Schlafzimmer, um Zeugin des Beilagers zu sein. Ihre Augen glitzerten, als sie den nackten Ari betrachtete.

Mame saß auf ihrem Stuhl und ihre Augen glitzerten, als sie Aris steif aufgerichteten Schwanz sah, als er sich zu Sarah legte. Er kannte nur die Art und Weise, wie er seine Mutter fickte und durchstieß das Jungfernhäutchen Sarahs ziemlich grob. Die schrie auf, nachdem er tief eingedrungen war und entzog sich ihm weinend. Mame stand auf und nahm das blutige Tuch vom Bett. Sie öffnete das Fenster und präsentierte den Beweis von Sarahs Jungfernschaft den johlenden und applaudierenden Gästen. Sie trat zur weinenden Sarah und tröstete sie. "Ari, laß meine Kleine jetzt in Ruh, es hat ihr weh getan" sagte sie, knöpfte ihr Kleid auf und ließ es fallen. Sarah starrte die nackte Mutter entgeistert an und umfing ihre Knie mit den Armen, sie weinte still.

Mame legte sich auf den Rücken. "Komm, Ari, komm zu mir, ficken!" rief sie leise. Sarah hielt die Luft an, denn Ari legte sich wortlos auf Mame. Er drang grob ein und fickte die jubelnde und lustvoll zitternde Mame. Er kam schnell zum Ende und Mame berührte ihren Kitzler schnell reibend. Sie löste ihren Orgasmus zeitgleich mit seinem Spritzen aus, darin hatte sie große Übung. Sarah umfasste Aris schweißfeuchten Leib und drückte ihren Helden küssend und weinend an sich.

Mame war zufrieden, daß Aris Schwanz noch steif war und zog ihn auf sich. Er fickte sie mit befreitem Grunzen ganz lange, sie löste ihren Orgasmus wie schon zuvor aus. Ari sank müde in Sarahs Arme. Sie streichelte seinen gewaltigen Schwanz, der noch halb steif war. Sarah war sehr stolz, als sich sein Schwanz erneut versteifte. Er war aufgestachelt und legte Mame wieder in Rückenlage. Er fickte die 50jährige zum dritten Mal und spritzte viel zu schnell. Er legte sich nach Luft ringend zu Sarah und sie schauten Mame beim Masturbieren zu. Sie masturbierte mindestens 15 Minuten und erkämpfte sich den dritten und letzten Orgasmus unter allergrößter Anstrengung.

Mame zog sich schnell an und ging hinunter zu den Gästen. Sie hatte die beiden noch tuscheln gehört, Ari flüsterte, wie cool und genial die Mame ficken konnte. Auch die beiden zogen sich wieder an und gingen hinunter zu den Gästen.

Die ersten Ehejahre liebten sie sich sehr, Ari kam zwar meistens zu den unmöglichsten Zeiten heim, aber Sarah liebte es sehr, sich von ihm ficken zu lassen. Sie bekamen drei Kinder, Ben wie Benjamin, Lily wie Lilith und Miri wie Miriam. Sarah entdeckte, daß Ari ein oder zweimal in der Woche zu Mame zum Ficken ging. Es gab Tränen, Vorwürfe und böse Worte, doch Ari überzeugte Sarah schlußendlich. Wollte sie etwa, daß Mame wie eine billige Hure auf die Straße ging, um zu einem Quickie zu kommen, in ihrem Alter!? Und er habe das liebevolle Ficken mit seiner alten Mutter sehr vermisst, gab er mit gesenktem Kopf zu. Sie hatte es ihm angewöhnt, alte Weiber genußvoll zu ficken, und die zu ficken tat ihm verdammt gut, murmelte er. Sarah konnte ihm nicht böse sein, dem großen dummen Jungen. Mame war keine Bedrohung, sie würde ihr Ari nicht wegnehmen. Sie gab Ari einen leichten Klaps und küßte ihn. Alles ist gut, flüsterte sie tränenerstickt.

Sie blieb wie angewurzelt stehen, wie vom Blitz getroffen, als sie eines nachmittags ins Mädchenzimmer ging. Der 13jährige Ben, die 11jährige Lily und die 10jährige Miri waren alle drei nackt. Lily saß mit gespreizten Beinen und samenverschmiertem Fötzchen vor Ben, der masturbierte. Miri saß neben den beiden und masturbierte mit glänzenden, glasigen Augen. Sarah war wie gelähmt. Ben schaute nur kurz auf. „Ich habe ihr Jungfernhäutchen nicht durchstochen, nein!“ und masturbierte aufgeregt weiter. Sarah war wie gelähmt vor Entsetzen, weil die Kinder unbeirrt weitermachten. Lily blickte frech. "Ben muß immer dreimal spritzen!" sagte sie in verschwörerischem Ton und spreizte ihre Schamlippen mit den Fingern. Bens Schwanz kam immer näher, er steckte seinen Schwanz zwischen ihre Schamlippen und spritzte hinein. Miriam hatte still und unauffällig ihren Orgasmus gehabt und verkroch sich unter ihrer Bettdecke.

Sarah streckte ihren Rücken durch und erwachte aus der Erstarrung. Sie schimpfte laut und schrie, daß sie das nie wieder machen dürften! Und Ben würde sie persönlich überwachen, er müsse ab sofort bei ihr schlafen! Sie drosch die Tür zu und stapfte in die Küche.

Ben zog sich nackt aus und legte sich brav neben Sarah, die in einem Seidennegligé schlief. Er seufzte nach zwei stummen Minuten und begann zu masturbieren. Sarah, die ihm den Rücken zukehrte, griff nach hinten und rieb gemeinsam mit ihm seinen Schwanz. Er spritzte auf ihre Arschbacken und blieb mit dem steifen Schwanz auf ihrer Arschbacke liegen. Sie überlegte fieberhaft. Dann hatte sie sich entschieden.

Sie führte seinen Schwanz zwischen ihre Arschbacken und murmelte, dort könne er ficken. Sie mußte ihm das Ficken nicht erklären. Er fickte zwischen ihren zusammengekniffenen Arschbacken und spritzte in ihrer Arschfalte. Er ließ seinen steifen Schwanz dort stecken und wackelte ein bißchen. Sarah seufzte tief und gottergeben, sie entkrampfte sich und steckte seinen Schwanz in ihr Arschloch. "Komm, fick nochmal!" hauchte sie gut vernehmlich und Ben fickte sie zum ersten Mal ins Arschloch. Nach dem Abspritzen legte er sich auf die Seite und schlief ein.

Am nächsten Abend ließ sie das Negligé weg, es war ein teures Stück und zu schade, um angespritzt zu werden. Wieder kehrte sie ihm ihren Rücken zu, Ben betastete ihren Hintern, ihre Arschbacken und entdeckte seine Faszination für ihre Spalte, erforschte ihr Loch mit zitternden Fingern. Er ignorierte ihr Arschloch, sein Schwanz glitt ihrer Schamfalte entlang und Sarah seufzte tief und hielt die Luft an, als sein Schwanz wie selbstverständlich in ihr Fötzchen eindrang, tief in ihr Loch hinein. Sie dachte einen Sekundenbruchteil an Ari, der ebenfalls mit 13 Jahren mit seiner matten und gleichgültigen Mutter zu ficken begonnen hatte. Ben fickte schnell und hastig, er spritzte stöhnend hinein und ließ seinen steif gebliebenen Schwanz einfach in ihrem Loch stecken. Sie drehte sich um und legte sich wild entschlossen auf den Rücken. Sie nahm ihn stumm zwischen ihre Schenkel und stopfte seinen Schwanz in ihr Fickloch hinein. Ben fickte sie ab jetzt jede Nacht und sie war sehr erstaunt, wie gut er sie erregen konnte.

So kam es, daß Sarah es Ari gesagt hatte, aber er hatte nur mit den Achseln gezuckt, "ist mir genauso gegangen," war seine einzige Bemerkung. Bei diesem Gespräch erfuhr Sarah beiläufig, daß Ari nicht nur Mame ein oder zweimal in der Woche fickte, sondern fallweise auch seine 70jährige Mutter. Sie war noch weniger interessiert am Ficken als früher, aber seit dem Tod ihres Mannes wollte sie ihren Sohn öfters wiedersehen. Sie hätte sich mit Kaffeetrinken und Plaudern begnügt, aber Ari schleppte sie jedesmal zuerst ins Schlafzimmer und fickte sie grob wie immer. Sie war sehr scheu geworden und schämte sich ihres alten, faltigen Körpers. Nur ihm zuliebe masturbierte sie nach dem Ficken, sie hatte es schon seit Jahren aufgegeben und masturbierte nur nach dem Ficken mit Ari, weil der gute Junge seit jeher so gerne ihr beim Orgasmen zuschaute. Sie hatte es von Anfang an akzeptiert und seither gehörte es irgendwie dazu.

Sarah erzählte Ari auch nicht alles. Sie hatte mit alten Freunden Kontakt aufgenommen, die sie früher in den Arsch gefickt hatten, und verschwand mit ihnen für eine oder zwei Stunden in ihrem Schlafzimmer. Sie hatten beide Geheimnisse voreinander, Ari und sie, aber ihre stürmische Liebe war ruhiger geworden und die Geheimnisse störten die Liebe nicht. Es hatte eine Zeit gedauert, bis sie die Technik Mames beherrschte, kurz vor dem Spritzen Bens mit ein paar Streichen auf ihrem Kitzler ihren Orgasmus auszulösen, so daß Ben mitten in ihrem Orgasmus hineinspritzte.

Lily ging bereits mit Jungs aus, Ari und sie sahen sich nach einem guten Bräutigam um. Sarah war entschlossen, es wie Mame zu halten und sich in Liliths Hochzeitsnacht vom frischgebackenen Ehemann richtig fest durchficken zu lassen.

Sarah war wild dazu entschlossen.

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