Sian legte sich zurecht, sie spürte die Geilheit in ihren Lenden aufsteigen. Kim legte wie immer einen Schenkel auf ihren Oberschenkel und kuschelte sich an die masturbierende Mutter, die ihre Gedanken frei laufen ließ. Kim war es von klein auf gewohnt, sich im Schlaf ganz eng an seine masturbierende Mutter zu kuscheln. Sie lächelte, wenn er ein bißchen beim Masturbieren geschaukelt wurde. Es war, als ob es dem Buben gefiel, dieses Schaukeln.
Sian stammte aus einem ärmeren Vorort von Seoul, von frühester Jugend an masturbierte sie gierig und süchtig und träumte sehnsüchtig vom Ficken. Sie masturbierte nachts so lange, bis sie vor Müdigkeit einschlief. Es war ihr ganz privates Geheimnis, sie masturbierte weder mit Freunden noch Freundinnen. Sie sie hatte nach der Schule einen Lehrgang in kreativem Schreiben absolviert und bekam einige Aufträge. Es dauerte ein Jahr, bis man auf ihr Schreibtalent aufmerksam wurde. So lernte sie Daewon kennen, ihren späteren Ehemann. Er war ein sehr erfolgreicher Filmemacher, seine Filme, opulente Schinken, die in den alten Königreichen Koreas spielten, ließen sich gut verkaufen. Er ging auf dem schmalen Grat, um seine Filme nicht als Pornographie abstempeln zu lassen. Er schnitt meist die Endfassung, die pornographischen Teile fügte er zu Hardcore Filmen zusammen und verkaufte sie an die Pornoindustrie. Er hatte mit einer Handvoll Münzen in der Tasche begonnen und hatte nun ein gut gefülltes Bankkonto. Man sagte ihm, es sei Zeit zum Heiraten.
Sie waren in der Einzimmerwohnung Daewons mitten in Seoul. Es hatte ein Glasdach und war von außen nicht einsehbar. Sie lagen nackt auf dem Sofa, sie hielt seinen Schwanz in ihrer Faust und Daewon masturbierte Sian sehr geschickt, doch vor ihrem Orgasmus stoppte sie seine Hand. Daß sie seinen Schwanz die ganze Zeit umklammerte, wenn er sie masturbierte, war seine Idee gewesen, und das fand sie eher aufregend und geil. Sie war eigentlich noch nicht bereit für das richtige Masturbieren. Umso befremdlicher fand sie es, daß er sie weiter mit ihrem Rücken an seine Brust drückte und zwischen ihren gespreizten Beinen seinen Schwanz ergriff. Sie hatte bisher weder einen Schwanz gesehen, noch, wie ein Mann masturbierte. Er rieb seinen Schwanz sehr schnell, drückte die Eichel auf ihren Schlitz und spritzte ab. Es war ihr eigentlich unangenehm, denn wie sie den eigenen Orgasmus vermeiden konnte, war einfach, sie hielt seinen masturbierenden Finger einfach an. Aber sie wollte sein Schwanzreiben nicht sehen, vergrub ihr Gesicht in den Kissen, aber sie fand keine Möglichkeit, das Herausspritzen oder Herausquellen irgendwie zu vermeiden. Wenn er sich bereit machte, um seinen Schwanz zu reiben, vergrub sie ihr Gesicht in den Kissen, sie wollte es auch nicht wieder sehen. Wenn fertig war, nahm er ihre Hand, umfaßte auf seinem Schwanz und rieb die Vorhaut einmal auf und ab. Sie spürte, wie der Saft herausschoß und er mit ihrer Hand die Vorhaut ganz fest zurück schob. Später sagte sie ihm, dass sie seinen Schwanz nicht mit der Faust masturbieren wolle, nein! Daewon war einverstanden, sie sollte nur seine Vorhaut mit der Faust fest zurückziehen, wenn der Saft herausquoll. Sie nickte, das war okay. Nur die Vorhaut zurückziehen, wenn es herausquoll, so war der Deal. Nun blickte sie von den Kissen auf, sein Saft quoll heraus, zähe und langsam. Sie müsse die Vorhaut fest zurückziehen, sagte er. Sie nickte, aber sie vergrub ihr Gesicht in den Kissen, wenn er seinen Schwanz rieb. Erst, wenn er murmelte, daß es ihm käme, packte sie mit der Faust den Schwanz und zog die Vorhaut fest zurück und der Saft spritzte heraus und quoll in einem zähen, dicken Lavastrom aus ihrer Faust heraus. "Es kommt mir," sagte er jedesmal und sie zog die Vorhaut ganz energisch zurück, das wollte er so. Sie starrte auf seine Eichel, aus der nun der Saft in einem dicken, zähen Lavastrom herausquoll. Er hielt sich keinen Tag an den Deal. Er packte ihre Hand und sie preßte ihr Gesicht noch tiefer in die Kissen, sie mußte seinen Schwanz mit der Faust umklammern und er rieb ihre Faust fest auf und ab. Beim nächsten Mal keuchte er, sie müsse allein weitermachen. Sie blickte aus den Augenwinkeln auf ihre Faust und rieb ihn so ruckartig, wie er es gemacht hatte. Beim nächsten Mal begrub sie das Gesicht nicht mehr in den Kissen, sondern schaute konzentriert auf den Schwanz, sie rieb ihn ruckartig und ließ ihn hoch abspritzen. Sie beobachtete sein Schwanzreiben aus den Augenwinkeln, bis er keuchte, "Jetzt!", dann packte sie seinen Schwanz mit der Faust und riß seine Vorhaut minutenlang, lange Minuten lang ganz fest zurück. Ruckartig, wie er es gerne mochte. Er schloß die Augen vor Vergnügen und öffnete den Mund. Dann hatte sie es geschafft, er spritzte in hohem Bogen und sie riß weiter an seinem Schwanz, weil er es gerne hatte, daß sie so lange weitermachte, bis er mit spritzen fertig war. Sie machte es ihm wochenlang so, denn sie war in den Kerl verliebt und so schlimm war es eigentlich ja nicht. Er zeigte ihr etwas Neues, das "Hobeln", das ihr sofort gefiel.
Es begann immer damit, sich auf ihn zu legen, zu küssen und zu schmusen, bis sein Schwanz bretthart war. Daewon hatte ihr das "Hobeln" einmal gezeigt. Sie mußte mit ihren Schamlippen seinen Schwanz einklemmen und mit der Muschi vor und zurück reiben. Wenn sie wollte, konnte sie den Kitzler auf den Schwanz pressen, das war sehr fein, fand sie. Ihre Augen leuchteten, "es ist fast wie richtiges Ficken," hauchte sie, "ich spüre deinen Schwanz mit meiner Muschi wirklich prächtig!" Er sagte, es käme aus der muslimischen Welt, wo großes Gewicht auf das Jungfernhäutchen gelegt wurde, man nannte es "Jungfern‐Ficken und Millionen Mädchen machten es. Mit weit ausholenden Bewegungen hobelte sie seinen Schwanz und es dauerte meistens 10 Minuten, bis er abspritzte. Meist bekam sie lange vor ihm einen Orgasmus, sie zitterte minutenlang und hielt mit dem Hobeln inne, sie berührte nur 3 oder 4 mal ihren Kitzler und löste den Orgasmus aus. Sie ließ es ausklingen und hobelte von neuem los, auf zum zweiten Orgasmus! Sie hatte den Kopf auf seinem Bauch aufgestützt, sie machte einen richtigen Katzenbuckel, um ihren weit geöffneten Mund so nahe sie nur konnte vor seinem Schwanz zu platzieren. Sie beobachtete den Schwanz und die Schamlippen beim Hobeln und Spritzen. Manchmal spritzte es auf ihr Gesicht, aber das störte sie nicht, sie wischte es mit einem Finger ab und leckte es breit grinsend vom Finger. Sie ließ sich häufig ins Gesicht oder direkt in den Mund spritzen, es war eine Gaudi für sie, sein Spritzen mit dem Mund zu erwischen, was zu ihrem Leidwesen nicht jedesmal gelang. Irgendwie kam sie sich sehr verrucht und verdorben vor, wenn sie sich ins Gesicht oder in den Mund hineinspritzen ließ. Meist spritzte er nur auf ihr Gesicht, sie grinste schief und leckte es von ihrem Finger ab. Sie liebte das Hobeln wirklich, ihre Schamlippen umfaßten seinen Schwanz, sie glitt mit ihrer Muschi auf seinem Schwanz vor und zurück und preßte ihren Kitzler auf seinen Schwanz. Sie hörte erst auf, wenn er gespritzt hatte. Er mochte das sehr, wenn sie seinen Schwanz hobelte. Wenn ihr Kitzler bei seinem Spritzen schon fast am Orgasmen war, glitt sie bis zum Orgasmus weiter. Aber danach hatte sie immer ein schlechtes Gewissen, sie verwechselte es mit der ganz normalen post‐coitalen Tristesse. Sie wollte bei diesen Liebesspielen eigentlich nie orgasmen, aber nun passierte es einfach. "Ich muß noch" hauchte sie, wenn sie noch keinen oder keinen zweiten Orgasmus gehabt hatte und hobelte so lange weiter, bis ihre Schenkel zitterten und sie Minuten später zum Orgasmus kam. Genauso machten sie es viele Wochen lang, es gefiel ihnen beiden am besten.
Er erzählte, daß seine Mutter ihm als kleinem Buben den Schwanz geleckt hatte und er in ihren Mund hineinspritzen durfte, bis sie ihm mit 10 Handjobs machte. Mit 13 lehrte sie ihn ficken und er fickte sie bis heute. Er war knapp 40 und sie über 60, es wurde immer schwieriger, ihre Muschi war schnell geschrumpft und es ging inzwischen nur noch mit Gleitmittel. Er besuchte sie alle paar Monate, selbst mit 90 wollte sie ordentlich durchgefickt werden und masturbierte nach dem Ficken wie immer, obwohl sie im hohen Alter eine Stunde lang mit ihrem alten, faltigen Fleisch um den Orgasmus kämpfen mußte.
Sian lag nach dem Hobeln auf seiner Brust, spielte versonnen mit seinem Schwanz und hörte ihm zu, er erzählte ihr Stück für Stück sein Leben. Mit 7 bekam er seine erste Kamera geschenkt. Er filmte als erstes, wie seine Mutter das Maul weit aufreißen mußte und er in satten Strahlen hineinspritzte. Er filmte die Eltern beim Ficken, er filmte die Mutter beim Masturbieren nach dem Ficken. Sian schaute hunderte Clips auf seinem Laptop.
Seinen Vater liebte er sehr und verstand nicht, wie sehr die mächtige Depression dem Vater zusetzte. Nach dem Ficken, das er laut seiner Mutter richtig gut konnte, kauerte der Vater in postcoitaler Tristesse weinend zu Füßen der Mutter, die von Geilheit überschwemmt gleich nach dem Ficken masturbierte. Die einzigen Aufnahmen, die er von seinem Vater noch hatte, zeigten diesen ficckend oder weinend, Daewons Arm um seine Schultern gelegt. Daewon war 12 oder 13, als der Vater zum Weinen in den Wald ging, wo man ihn ein halbes Jahr später fand. Daewon war nun mit der Mutter allein, er fickte sie jede Nacht bis zur Erschöpfung und filmte sie beim Masturbieren.
Mit 18 ging er zu einem der bekanntesten alten Filmemacher, der schnell erkannte, daß er kein guter Kameramann war, jedoch ein sehr talentierter Cutter. Er lernte Filmeschneiden sehr schnell und machte den Meister noch berühmter. Der Alte fickte alle Schauspielerinnen vor dem Dreh. "Sie müssen wissen, wer hier der Chef ist," sagte der Alte, der beim Ficken die Zähne vor Anstrengung zusammenbeißen mußte, "und zweitens spielen die Mädchen viel leidenschaftlicher, wenn sie gefickt worden waren." Mit solch fragwürdigen Lehren versehen folgte ihm der junge Daewon und fickte alle berühmten und weniger berühmten Schauspielerinnen. In diesen 4 Jahren fickte Daewon alle Schauspielerinnen der Stadt mindestens einmal. Der alte Meister wurde immer wunderlicher und skurriler, er drehte Pornos, wo minderjährige Mädchen gnadenlos durchgefickt wurden. Er kam deswegen ins Gefängnis und erhängte sich nach 14 Tagen.
Daewon nutzte die Verbindungen des Meisters zur Pornoindustrie und verkaufte hunderte Clips, die er von seiner Mutter gedreht hatte. Er bekam das Geld zusammen, seinen ersten Film zu drehen. Es war ein opulenter Kostümschinken, er schrammte an der Zensur vorbei, weil er viel Nacktheit zeigte und erst schnitt, wenn die Schauspielerinnen wirklich gefickt wurden. Er verkaufte, was er wegschneiden mußte, an die Pornoindustrie und wurde vermögend, wurde reich. Er fickte alle Darstellerinnen, selbst die Komparsen, und genoß Geld und Ficken gleichermaßen. Er lernte Sian kennen, ihre natürliche Art faszinierte ihn von der ersten Sekunde an. Er wollte Sian heiraten, so bald als möglich, aber sie ließ sich noch nicht ficken.
Sian hatte nicht so viel zu erzählen. Auch sie war in einer winzigen Wohnung aufgewachsen, auch sie schlief bei den Eltern auf der Schlafmatte. Sie konnte sich erinnern, daß die Eltern jede Nacht fickten und wenn es nicht ganz dunkel war, konnte sie das Ficken sehen. Ihr Vater war damals ihr Held, sie legte sich auf den Bauchnabel der Mutter und beobachtete ganz aufgeregt, wie ihr Held seinen großen Schwanz steif rieb und in das Fickloch hineinsteckte. Es war faszinierend zu sehen, wie er 10 Minuten lang in dem Loch stampfte und am Schluß alles hineinpumpte. Das Ficken fand das kleine Mädchen wahnsinnig aufregend und zupfte und zerrte an ihrer Muschi. Aber als sie etwa 10 war, schlief der Vater sehr oft auswärts und die Mutter kränkte sich sehr, denn gegen die blutjungen Dinger war sie machtlos. Sie begann erst zu dieser Zeit zu masturbieren und preßte ihr Töchterchen an sich. So lernte Sian auch zu masturbieren, und es war zwischen ihr und ihrer Mutter kein Geheimnis. Sie bekam eine sehr sittenstrenge Erziehung und hatte nie mit ihren Freundinnen oder Freunden sexuell experimentiert. Das war der Grund, warum sie immer noch Jungfrau war.
"Ich bin noch Jungfrau, Herr Daewon," sagte sie, "ich will mit dem Ficken warten, bis ich verheiratet bin!" Und Herr Daewon war beeindruckt. Also wurde erst mal geheiratet, dann gab sie sich hin. Die Entjungferung spürte sie kaum, beim ersten Ficken bekam sie keinen Orgasmus. Erst, als er sie spätnachts auf den Bauch drehte und sie von hinten fickte, bekam sie einen jubelnden Orgasmus. Das blieb während all der Jahre gleich, sie bekam einen Orgasmus, wenn er sie von hinten fickte. Er war ihr erster und einziger Mann, und das Orgasmen im Halbschlaf fand sie gut. Sie wartete immer mit dem Masturbieren, bis Daewon wieder eingeschlafen war, denn sie masturbierte ihr Leben lang jede Nacht.
Sian entwickelte sich zu einer ausgezeichneten Drehbuchautorin, sie hatte sich in die Geschichte der frühen Königreiche von Goryeo eingelesen. Daewon zeigte ihr die ungeschnittenen Rohfassungen der Aufnahmen. An den Stellen, wo er später schneiden mußte, ließ er jedoch weiterdrehen. Die Protagonisten fickten vor der Kamera, meist wurde die Schauspielerin von drei oder vier Männern hintereinander gefickt. Er nahm nur Schauspielerinnen, die es akzeptierten, bei den Dreharbeiten gefickt zu werden. Nur selten konnte es sich eine erlauben, die Rolle abzulehnen, aber er verzichtete eher auf die Schauspielerin als darauf, daß sie sich ficken ließ. Er verbarg es vor keiner der Mädchen, ein schlechter Ruf war besser als kein Ruf. Sian schaute mit ihm gemeinsam die Aufnahmen an, sie hielt die Hand vor den Mund, weil sie sehr konventionell erzogen war und sie jetzt hunderten schönen Frauen beim Ficken zusah.
Sie schrieb für Daewon ausgezeichnete Drehbücher. Sie hatte rasch begriffen, daß er zwei Drehbücher brauchte. Eines, das durch die Zensur kam und eines, das für die Pornoindustrie bestimmt war. Sie war sexuell unerfahren, Daewon war ihr erster und einziger Mann. Aber sie hatte eine blühende Phantasie, sah sich viele seiner Pornofilme an und komponierte sehr intensive Szenen, die die Schauspieler nur nachstellen mußten. Daewon war begeistert, denn sie lieferte wirklich ungewöhnliches und geiles Zeug. Die weiblichen Zuschauerzahlen schossen in die Höhe, denn ihren Drehbüchern merkte das Publikum an, daß es eine empfindsame Frau geschrieben haben mußte. Sie und Daewon freuten sich über die steigenden Zahlen und die vielen Dollars.
Ihr Sohn Kim war ein stilles, liebes Kind. Er akzeptierte es von klein auf, daß er für Stunden in einem Hort oder bei einem Kindermädchen warten mußte, bis die Eltern von der Arbeit heimkamen. Daewon hatte Sian gefragt, als Kim noch ein junges Kind war, warum sie den Schwanz des Kleinen nicht in ihren Mund nahm und leckte, das war doch allgemein üblich und war angeblich gut für den Kleinen. Sie hatte schon lange davon gehört, ihre Freundinnen hatten die kleinen Schwänzchen in den Mund genommen und sie natürlich auch hineinspritzen lassen, bis er groß genug für den Handjob war. Sie riß zwar die Augen weit auf, doch das machten alle, die einen Sohn hatten. So nahm sie den kleinen Bubenschwanz in den Mund und leckte ihn eine Weile. Als er in die Schule kam und ihr jedesmal in den Mund hineinspritzte, hörte sie am Ende des Schuljahres allmählich damit auf. Kim hatte es von klein auf sehr genossen, daß sie seinen Schwanz in den Mund nahm. Als er spritzen konnte und in der Früh zum Pissen lief, schaute er, ob sie noch schlief. Er rieb seine Morgenlatte und spritzte ins Klo. Sie umarmte den Kleinen, ob er wohl gerne in ihren Mund hineinspritzen wollte? Er war sehr unsicher und fragte, ob er das tun dürfe, und sie nickte zustimmend. "Natürlich darfst du in meinen Mund hineinspritzen, kleiner Liebling, das ist ganz in Ordnung und ist sicher auch ganz fein für dich!" Er sagte nun, mehrere seiner Schulkameraden durften der Mutter in den Mund hineinspritzen und er hatte es sich schon hundert mal vorgestellt, in Sian's Mund zu spritzen, aber er hatte sich nie getraut, es ihr gegenüber anzusprechen. Er hatte immer wieder Videoclips seiner Mitschüler angesehen, die ihrer Mutter in den Mund spritzten, aber er interessierte sich meist mehr dafür, die nackten Mütter zu sehen, die meist aber nur schemenhaft zu sehen waren. Sian lächelte gutmütig, als ihr Sohn so offen und zutraulich davon sprach. Sie sprachen darüber, wie sie es wollte, daß er ihr in den Mund hineinspritzte. Sie hätte es am liebsten, sagte Sian, seine Eichel zwischen die Lippen zu nehmen und ihn hineinspritzen zu lassen. Sie masturbierte ihn, denn nahm sie seine Eichel zwischen die Lippen und ließ ihn hineinspritzen. Das machten sie auch so für viele Monate. Sie hatten auch probiert, daß er mit der Hand masturbierte und erst zum Schluß seinen Schwanz tief in ihren Mund zum Hineinspritzen steckte, aber das gefiel ihm gar nicht. Also masturbierte sie ihn und ließ ihn am Schluß hineinspritzen. Aber am besten fanden es beide, wenn er seinen Schwanz von Anfang an ganz in ihren Mund hineinsteckte und sie ihn lutschte und leckte, bis er abspritzte. Sie lutschte ihn weiter und saugte ihn leer.
Er nickte mit strahlenden Augen, er durfte in ihren Mund hineinspritzen und sie schluckte brav den Saft hinunter. Er genoß ihr Lutschen und Lecken wirklich sehr und sein Gesicht strahlte, wenn er sich dem Spritzen näherte. Sein Schwanz zuckte auf ihrer Zunge, er spritzte rhythmisch und gab sich Mühe, alles in ihren Mund hineinzuspritzen und sie leckte, lutschte und saugte sein Schwänzchen ganz leidenschaftlich. Sie hatte ihn gut vier Jahre lang geleckt und ihn zwei Jahre lang in ihrem Mund spritzen lassen und nun, als er 10 wurde, wechselten sie zum Handjob.
Daewon war Sians erster und einziger Mann, sie war sexuell völlig unerfahren. Aber sie hatte sich von Daewon überreden lassen, als Body Double einzuspringen. Das waren Nahaufnahmen vom Ficken, oft mußte sie sich von 8 oder 10 Männern hintereinander ficken lassen. Sie erschrak zu Anfang, Daewon war doch ihr Mann, ihr einziger, und da konnte sie sich doch nicht von fremden Männern, auch wenn sie Profis waren, nicht einfach so ficken lassen! Aber Daewon winkte ab, das war Arbeit und kein außereheliches Fremdgehen. Er war ja immer dabei, ihr anfänglicher Abscheu stumpfte ab. Auch, weil sie bei diesen professionellen Fickern sehr oft zum Orgasmus kam. Es war irgendwie aufregend, denn die Männer waren gut bestückte Profis, die ganz genau wußten, wie sie Sian zum Orgasmus ficken mußten. Sie mußte es lernen, nach dem Orgasmus die Schamlippen und ihr Loch ganz weit zu spreizen, damit der Kameramann so tief wie möglich in ihr Loch hineinzuhalten, daß man das Hineinspritzen gut sehen und filmen konnte. Sie sah sich die Aufnahmen immer ganz genau an und grübelte lange, wie genau sie das noch verbessern konnte. Es gelang nicht sehr oft und auch nur dann, wenn der Mann seinen Schwanz beim Abspritzen ein wenig herauszog. Daewon beruhigte sie, er würde alle Aufnahmen verwenden, auch jene, die das Hineinspritzen nicht so gut zeigten. Das Hineinspritzen konnte man immer sehen, denn die Schwänze pumpten und preßten gut sichtbar. Sie hatte es mit den Profis so abgemacht, daß sie beim Abspritzen den Schwanz mit den Fingern ein bißchen herauszog, so daß der Kameramann den hineinspritzenden Strahl gut ins Bild bekam. Sie hatte jetzt wahnsinnig viel Sex, ohne sich als Hure zu fühlen und sie ließ sich stundenlang ficken, um jede Sekunde zu genießen. Daewon war, wie sie jetzt feststellen konnte, kein guter Ficker. Nur, wenn er sie spätnachts nochmals weckte und sie von hinten fickte, bekam sie einen Orgasmus.
Sie verdeckte in der Nacht die Augen des kleinen Kims mit der Hand, damit er weiterschlief und das Ficken nicht sehen mußte. Doch der kleine Junge berichtete ihr, daß Papa die Nachbarin immer ganz schnell fickte, wenn er den Kleinen abholte. Frau Nakamura war ein Barmädchen, das immer in einem nur schlampig geschlossenen Yukata in der Wohnung herumlief und der sich öffnete, wenn Papa sie fickte. Er mußte immer ganz schnell machen, aber der kleine Kim sah alles und verriet es Sian immer. Sie ärgerte sich, aber nicht wegen des Fickens, sondern weil Daewon den Kleinen sorglos zuschauen ließ.
Sian war inzwischen gut darin geübt, beim Ficken von hinten einen Orgasmus zu bekommen. Nach vielen hunderten von Männern, die sie als Body Double fickten, hatte sie immer weniger Lust, sich von ihnen ficken zu lassen. Ihre streng konventionelle Erziehung und ihre innige, sexuelle Beziehung zu Kim brachen immer stärker durch. Daewon war feinfühlig genug, sie allmählich aufhören zu lassen. Sie war damit zufrieden, mit Daewon zu ficken, das war eine eheliche Pflicht. Umso überraschender war es für sie, daß er sich scheiden ließ. Er hatte so viele Affären mit blutjungen Schauspielerinnen, daß er es ihr nicht mehr zumuten wollte. Sie blieb in der Einzimmerwohnung und er kam alle paar Wochen, um sie zu ficken und die Nacht mit ihr zu verbringen.
Sie war es gewohnt, viele Orgasmen beim Filmen zu haben. Nun, nachdem sie sich vom Filmficken zurückgezogen hatte, masturbierte sie wieder so süchtig wie damals als junges Mädchen. Ein Orgasmus in der Nacht reichte ihr nicht, sie unterbrach ihre Arbeit am Laptop, um zu masturbieren. Sie mußte nur auf Kim Rücksicht nehmen.
Wenn Daewon zum Ficken kam, brachte sie Kim zu Nachbarn und holte ihn gleich nach dem Ficken ab. Nachts aber, wenn Daewon sie von hinten zum Orgasmus fickte, war es oft nicht möglich, zu verhindern, daß Kim aufwachte und heimlich zuschaute. Das war ihr wahnsinnig peinlich, aber sie konnte es nicht verhindern.
Kim kam in das Alter, wo er sich für das Weibliche zu interessieren begann. Sie schaltete das kleine Licht an und zeigte ihm ihre Muschi, erklärte ihm alles im Detail und zeigte ihm auch, wie Mädchen und Frauen wirklich masturbieren. Er war sehr interessiert und aufmerksam, er hatte sich ganz tief hinuntergebeugt, um ihr Masturbieren ganz aus der Nähe zu sehen. Sie hatte ihm den Ablauf genau erklärt und nun zog und zerrte er die ganze Zeit an seinem kleinen Schwanz, während sie vor ihm masturbierte, ihre Schenkel zu zittern begannen und sie einen schönen Orgasmus hatte. Er wollte wissen, wie es am Ende war, ihr Orgasmus. Sie erzählte ihm, dass auch Männer einen Orgasmus haben können, wenn sie mit der Hand masturbieren. "Soll ich es dir zeigen, es dir machen? Dich richtig schön mit der Hand spritzen lassen?" Kim nickte eifrig, er hatte noch nie mit der Hand gespritzt, sondern nur in Sians Mund, seit Jahren, und nun fragte er neugierig, "magst du es wirklich machen?" denn er hielt allein die Vorstellung für Zauberei. Sie nahm sein Bubenschwänzchen in die Hand, es war ein kleines, schönes Bubenschwänzchen. Sie zog die Vorhaut zurück, denn sie hatte es noch nie mit der Hand gemacht, sie kannte es nur von Videos. Die kleine Eichel kam nun ganz heraus, sie begann ihn zu reiben. Kim sagte "öha!", als es zu spritzen begann und Sian rieb weiter, bis er nicht mehr spritzte. Er war hellauf vom Spritzen begeistert und sie durfte ihn jede Nacht ein oder zweimal masturbieren und spritzen lassen. Sie wartete immer, bis er erschöpft einschlief und masturbierte erst dann.
Kim wurde jedesmal wach, wenn Daewon Sian nachts von hinten fickte. Manchmal schmuggelte er seinen Schwanz in ihre Hand und sie brachte ihn vorsichtig zum Spritzen, während sie von hinten gefickt wurde. Daewon merkte es natürlich, aber es war ihm egal, weil es ziemlich normal und weit verbreitet war, daß eine Mutter ihren Sohn masturbierte. Seine Mutter hatte ihn von klein auf in ihren Mund hineinspritzen lassen und hatte ihn später mit der Hand masturbiert. Erst mit 13 hatte ihn die Mutter ficken lassen. Wie schon sein Vater von der Großmutter masturbiert worden war und er sie ab 14 täglich bis zur Heirat mit 30 fickte. Sian machte Kim jetzt jede Nacht zwei oder drei Handjobs, bis er erschöpft war und einschlief. Doch eines Tages genügte es ihm nicht mehr.
Kim drehte die erstaunte Sian auf den Bauch. Er kniete sich zwischen ihre Schenkel, die er mit seinen Händen auseinander spreizte. "Ich mag ficken, Ma!" flüsterte er heiser. "Du weißt, wie es geht?" fragte sie über die Schulter und er nickte eifrig. "Ich habe es schon sehr oft gesehen, wie Pa dich fickt!" Sie riß die Augen weit auf, sehr erschrocken und völlig verdattert, denn sie spürte seinen Schwanz, der seinen Weg zwischen ihren Arschbacken suchte. "Ich mag ficken, Ma!" es klang eher wie ein Hilferuf. "Ja, tu nur, das ist okay!" bestätigte sie. Sie ließ ihr Gesicht schamerfüllt auf die Hände sinken, er war nun soweit und er würde sie ficken und sie würde ihn ficken lassen wie einige ihrer Freundinnen ihre Söhne ficken ließen. Sie hatte von einigen Freundinnen gehört, daß ihre Söhne sie jede Nacht fickten, bis sie sich mit Mitte oder Ende 20 von der Mutter lösten und heirateten. Sian hatte nicht mehr an diese heimlich geflüsterten Berichte gedacht, denn sie machte Kim jede Nacht Handjobs und glaubte, daß es damit getan war. Nun war sie eine von ihnen. Er spreizte ihre Arschbacken mit beiden Händen und wartete unschlüssig. Sie griff unten durch, packte seinen Schwanz und zog die Vorhaut ganz fest zurück. Dann führte sie seinen Schwanz in ihre Muschi ein, stieß ihn ganz tief hinein. Kim war vorsichtig eingedrungen, es war das erste Mal, daß er seinen Schwanz in Sians Fickloch, überhaupt in ein Fickloch hineinsteckte. Es fühlte sich wahnsinnig geil an. "Und, steckst du ganz drin?" fragte sie leise. "Nein, nicht ganz." "Dann stoße den Schwanz so tief wie du nur kannst!" befahl sie. Er stieß ganz tief hinein. "Weiter geht's nicht, Ma!" flüsterte er. "Wenn du ihn mir in den Mund gesteckt hast, habe ich ihn so lange geleckt, bis es gespritz hat und dann habe ich es geschluckt." Er nickte, "Ja, so war es," bestätigte er. "Jetzt geht es anders. Du hast ihn ganz tief hineingesteckt, ist es dort fein?" Wieder bestätigte er, "Ja, Ma, es ist viel aufregender als in deinem Mund!" rief er leise. "Du mußt jetzt rein und raus stoßen, wie Pa." Er nickte und zögerte, "gleich, Ma, gleich!" Doch dann zog er seinen Schwanz wieder heraus, legte sich neben Sian und hauchte kläglich, "ich kann nicht, Ma, ich kann nicht!"
Sie umarmte ihn tröstend. Sie setzte sich gegrätscht vor ihn und zog ihn zu sich. "Wir stecken ihn nur rein und machen sonst nichts," sagte sie entschieden. Er nickte schniefend und sie steckte seinen Schwanz in ihr Muschiloch. "Schieb ihn ganz tief hinein," und umarmte ihn. Sie saßen eine Viertelstunde eng umschlungen und sie spürte, wie sein Schwanz zu pochen begann und spritzte. "Es hat gespritzt," flüsterte er und sie nickte. Abend für Abend saßen sie so, eng umschlungen, und sie wippte ihn ein wenig vor und zurück, bis er hineinspritzte. Sian spürte, daß er keine Angst mehr hatte und meinte, sie sollten es wieder probieren. Sie sagte ihm, sie wolle am liebsten von hinten gefickt werden, das mochte sie am liebsten. Er nickte, "Ja, Ma!"
Kim hatte Daewon schon oft genug beobachtet, wie er Sian von hinten fickte. Er mußte es nur genauso machen, und das tat er. "Ma, mein Schwanz pocht schon ganz wild und ich glaube, es spritzt gleich!" rief er verzweifelt, kaum daß er zwei oder dreimal hineingestoßen hatte. "Halte es noch zurück, du mußt viel länger stoßen, bevor du spritzt," hauchte sie, aber sie spürte bereits den ersten Strahl hineinschießen. Aber er mußte zu schnell abspritzen, und es war viel zu früh, das wußte er selbst. Er legte sich beschämt neben seine Mutter. Sie streichelte sein Gesicht. "War es gut?" flüsterte sie, doch er schüttelte den Kopf. "Es ging viel zu schnell," sagte er klagend, "viel zu schnell, viel zu früh!" Sie streichelte ihn beruhigend. "Beim nächsten Mal," tröstete sie ihn, "beim ersten Mal geht es immer viel zu schnell." Sie saß ihm an den nächsten Tagen wieder mit gegrätschten Beinen gegenüber, begann mit der Faust und führte seinen Schwanz zum Abspritzen ein, dann probierten sie es wieder. Sie hatte es ihm vor dem Ficken mit der Hand gemacht, damit er bereits einen guten Teil seines Saftes abspritzte und dann probierten sie es wieder. Er fickte nun, wie er sollte und spritzte recht spät. Sian sagte, so in etwa war es richtig.
Sie übte jetzt jede Nacht mit Kim, der es bald lernte, das Spritzen länger zurückzuhalten. Es dauerte aber noch einige Wochen, bis sie das erste Mal einen Orgasmus bekam. Sie leitete und lenkte ihn, sie sagte ihm ganz genau, welche Stellen in ihrem Muschiloch er genau treffen und stoßend erregen sollte. Daß sie sich nur von hinten ficken ließ, war ganz klar. Nur in dieser Position konnte sie einen Orgasmus bei Daewon und Kim bekommen. Die Orgasmen, die sie bei den Profis bekam, waren die Ausnahme, aber es waren eben Profis. Das waren weder Daewon noch Kim. Kim hatte nun begriffen, worauf es ankam. Sie ließ sich jede Nacht von Kim ficken und ließ ihn beim Masturbieren zuschauen, wenn er wollte, sie hatte ihm gegenüber nicht den sexuellen Vorbehalt wie bei Daewon.
Eines Nachts wurden sie überfallen, die Jo‐Pok, die koreanische Mafia, entführte die beiden und erpreßten ein Lösegeld von Daewon. Sie waren 10 Tage lang in einem dunklen Verlies eingesperrt. Alle paar Stunden kam ein Gangster oder ein anderer und fickte Sian ordentlich durch, daß ihr Hören und Sehen verging. Kim hatte sich ins Eck gesetzt und versteckt. Er konnte direkt in Sians Loch hineinschauen und auf den Schwanz, der in ihrem Loch stampfte und spritzte. Er war sprungbereit, um sie zu retten, wenn ihr einer Gewalt antun wollte, doch dazu kam es nie. Manchmal kam nur einer oder zwei, manchmal auch 5. Kim starrte auf die Mutter, die von den Männern hintereinander gefickt wurde und er schämte sich, weil es manchmal richtig geil aussah. Er sah, daß Sians Schenkel noch vom Orgasmus zitterten und ihre Finger verzweifelt den Kitzler betasteten. Er zog seine Vorhaut immer wieder zurück und starrte auf ihre Muschi und ihren Kitzler, bis er spritzte. Er wischte seine Hand ab, umarmte sie nach jeder Vergewaltigung und tröstete sie, wie es ein 14jähriger eben konnte. Sie hielten sich 10 Tage lang fest umarmt und es waren wohl an die 50 Kerle, die sie vergewaltigten. Die Übergabe des Lösegeldes ging dreimal schief und gelang erst beim vierten Mal. Sie wurden mit verbundenen Augen an einem Pier des Flusses Han ausgesetzt, wo sie Daewon abholen konnte. Daewon ließ sofort eine dicke Stahltür installieren.
Sian konnte eine Zeitlang nicht ficken, nicht mit Daewon, nicht mit Kim und auch nicht masturbieren. Die Vergewaltigungen ließen sich nicht einfach so abschütteln. Sian ging täglich zu einer guten Therapeutin, die sie von dem ganzen Dreck befreien konnte. Sie ließ sich Zeit, masturbierte nach Wochen zum ersten Mal wieder und ließ sich eines Nachts von Kim ficken. Sie hatte jede Nacht in seinen Armen gelegen, hatte sich an ihn gekuschelt und geflüstert, sie könne jetzt noch nicht. Kim hielt sie fest, er war jetzt der Starke, an den sie sich anlehnen konnte.
Sie versuchte nach Monaten wieder, ein Drehbuch zu schreiben. Sie schaute sich die ungeschnittenen Rohfassungen ihrer Body Double Zeit immer wieder an, um ein bißchen wieder die früheren Gefühle zu durchleben. Wenn Kim ihr über die Schulter schaute, war es um einiges aufregender. Sie rief Daewon an, sie wollte wieder als Body Double arbeiten. Natürlich war er einverstanden und sie fickte wieder 10 bis 12 Männer am Nachmittag vor der Kamera. Sie empfand, daß es ihre Berufung war. Daewon fand, sie sollte nicht nur als Body Double in Nahaufnahmen ficken, sie sollte in kleinen Clips als Pornodarstellerin auftreten. Sie hatte tatsächlich Talent dafür und sie drehte hin und wieder auch einen richtigen Pornofilm. Aber die meiste Zeit blieb sie Body Double, und ehrlich gesagt, das gefiel ihr am besten, weil sie sich von einem Dutzend Männer ordentlich durchficken lassen konnte und bei diesen Profis sehr häufig einen Orgasmus bekam.
Kim entwickelte sich prächtig, er war jetzt 15, lernte hervorragend in der Schule und Nachts lag Sian schon auf dem Bauch und wartete schläfrig auf ihn.