Fred stand vor der riesigen Fensterfront seines Hauses und beobachtete den Gartenroboter, der seine Arbeit verrichtete. Er war die Winterversion, der eine Schneefräse, einen Eispicker und mehrere rotierbare Besen hinter dem Pflug besaß. Er hatte bereits mit seinem Eispicker die heruntergelassenen Zaun‐Elemente freigemacht und jedes Element zweimal hoch und nieder gefahren, um zu überprüfen, ob sie funktionstüchtig waren. Er hatte den gesamten Innenhof vom Schnee freigeräumt und fegte nun mit den rotierenden Besen die Gehwege.
Fred sah dem Roboter noch eine Weile zu und setzte sich zu seinem Arbeitsplatz. Andromeda wußte ganz genau, was er machen wollte und ließ den riesigen Bildschirm aus dem Bodenbehälter hochfahren. Er klappte die Tastaturhälften aus den Armlehnen. Die meisten seiner Kollegen benutzten nur die Spracheingabe, er jedoch konnte sich mit der manuellen Tätigkeit des Tippens besser konzentrieren. Er sah auf dem Bildschirm drei kleine Fenster, dort waren seine drei Kollegen bei der Arbeit zu sehen. Meist programmierten sie zu dritt oder zu viert gleichzeitig an einem Modul, man konnte sich gegenseitig sehen und hören und ging gemeinsam vor. Sie waren ein gottverdammt gutes Team, obwohl sie hunderte Kilometer voneinander entfernt lebten. Das hatte alles sein geschickter Verkauf seines Start‐ups an einen Technologie‐Giganten aus dem Silicon Valley ermöglicht.
Sie hatten die Aufgabe nach gut drei Stunden gelöst, mehrere Testläufe durchgeführt und das Ding in die Pipeline gestellt. Die letzte Eingabe war die Freigabe, damit es per Asynchron‐Update hinausgehen würde. "Jungs, ich habe für heute genug, ich klinke mich aus. Wenn ihr wollt, könnt ihr gerne weitermachen." Er schaltete ab.
Er stand unter der Dusche und wie manchmal zog die Vergangenheit an seinem geistigen Auge vorbei. Mit 7 Jahren starben seine Eltern, die hochschwangere Mutter, unverschuldet bei einem Autounfall und er blieb mit seiner Großmutter allein. Sie war eine sexbesessene Frau, weder hübsch noch schön, aber sie pflegte ein sehr aktives Sexualleben und hatte jede Woche ein anderes Mädchen in ihrem Bett, eher selten einen Mann. Der Unfall traf sie ungemein hart, aber sie nahm Fred unter ihre Fittiche, der Vater hatte sie als Vormund für ihn bestimmt. Sie trauerte nicht nur um ihre Tochter und deren Baby, sondern auch um ihren Schwiegersohn, der kein Kostverächter war. Er fickte nicht nur ihre Tochter, sondern auch sie selbst sowie ihre Mutter, die mit 79 recht rüstig war und erstaunlicherweise mit einer Menge Männern fickte wie sie selbst ja auch. Amelie hatte dafür gesorgt, daß ihre Tochter mit sehr vielen Männern und Mädchen fickte, bevor sie den Besten heiratete. Und er war eindeutig der Beste, sie ließ sich in der Verlobungszeit ihrer Tochter so oft von ihm ficken, bis sie überzeugt war. Nun, sie würde es Fred vielleicht einmal erzählen, oder auch nicht.
Freds Vater hinterließ ein ordentliches Vermögen, das sie für Fred verwaltete. Sie war gerührt, wie Fred trauerte und ließ ihn in ihrem Bett schlafen. Sie verlagerte ihr Sexualleben auf den Vormittag, während er in der Schule war.
Seine Sexualität erwachte schneller als üblich, denn er schlief nackt neben seiner nackten Großmutter und so ging es sehr schnell. Er spielte erst heimlich mit seinem Schwanz, doch sie merkte es sofort und sagte ihm, daß es ganz natürlich war und er sich nicht verrenken mußte. Sie deckte ihn auf und sah ihm freundlich lächelnd zu. Er war erschrocken, als er das erste Mal spritzte. Doch Amelie, seine Großmutter, erklärte ihm alles und klärte den 10jährigen auf. Sie pfiff im Allgemeinen auf die Konventionen und sie sagte ihm die Dinge, wie sie sie sah.
Er durfte jede Nacht ihre Nacktheit anschauen und betasten, um sich aufzugeilen. Dann durfte er Onanieren, bis er erschöpft war. Manchmal machte sie ihm einen Handjob, das war für sie beide okay. Er näherte sich immer näher und immer öfter ihrem nackten Körper, er rieb sich an ihr und spritzte auf ihre faltige Haut. Meist durfte er sich auf ihren Bauch setzen und dort onanieren, er spritzte auf ihre großen, schweren Brüste, die langsam ihre Festigkeit verloren und seitlich herabhingen. Sie machte ihm immer häufiger einen Handjob und er spielte mit ihren Brüsten und den Nippeln, das hatte auch Amelie sehr gerne. Sie ließ ihn auf ihre Brüste spritzen und grinste schief, aber aufmunternd. Wenn sein Schwanz immer noch halbsteif war, masturbierte sie ihn ein zweites oder auch drittes Mal. Sie ließ ihn in ihren Mund hineinspritzen. "Die meisten Männer mögen das," sagte sie, als sie seinen Schwanz nach dem Spritzen sauber leckte und mit der Zunge spielte. "Okay, dann will ich es auch," sagte der kluge Junge und ab nun spritzte er immer in ihren Mund, sie leckte und lutschte seinen Schwanz, wenn er mit dem halben Schwanz in ihrem Mund onanierte oder wenn sie ihn rieb. Das gefiel ihm sehr, sagte er und sie leckte und lutschte seinen Schwanz in ihrem Mund. Er verstand zwar nicht, warum es ihr gefiel, seinen Schwanz zu lecken oder sich von ihm in den Mund spritzen zu lassen, aber sie machte es ihm wirklich sehr geil und sehr gerne, und sie machte es mit verschwörerischem Grinsen so oft hintereinander, bis er nicht mehr spritzen konnte. Sie erwartete ihn jeden Abend mit einem dicken Kissen unter dem Kopf, der sie in der richtigen Höhe hielt. Er setzte sich auf ihre Brust und rutschte vor, bis sein Schwanz in ihrem Mund verschwand. Er ließ beide Hände sinken und streichelte ihre Brüste. Anfangs spielte er sanft mit ihren Nippeln und ihre Zunge spielte mit seinem Schwanz, bis er ganz hart war. Jetzt erst packte sie seinen Schwanz und begann ihn zu reiben. Je schneller sie rieb, desto intensiver drückte und zwirbelte er die Nippel. So verständigten sie sich, wie weit er war. Wenn er zu spritzen begann, drückte er die Nippel so fest er konnte und sie beugte sich vor, nahm den ganzen Schwanz in den Mund und ließ ihn ganz tief hineinspritzen. Er blieb sitzen, wenn er es nochmals haben wollte, meist drei oder viermal nacheinander. In den Pausen durfte er sich darin üben, sie zu masturbieren. Es war wichtig, daß er das gut konnte, denn die Mädchen und Frauen schätzten es sehr an einem Burschen. Er lernte es schnell und ließ Amelie in seinen Pausen jubilieren und jauchzen. Tag für Tag kam er ihr näher und der Winter ging vorüber, der Frühling kam und Amelie lehrte ihn zu ficken. "Du meinst, richtig ficken?" fragte er überrascht, "in deine Muschi hineinficken?" Sie bestätigte, "steck ihn aber nur ganz langsam hinein, damit meine Muschi sich anpassen kann, denn sie ist sehr eng geworden mit den Jahren!" Er drang ganz langsam ein und ließ ihrer wirklich sehr engen Scheide Zeit, sich anzupassen. "Und du wirst wirklich nicht schwanger!?" fragte er nochmals und sie lächelte, "Ich bin schon über 50 und Frauen über 40 werden nicht mehr schwanger!" Sie hatte ihr echtes Alter aufgehübscht, sie war schon 57 zu der Zeit. Sie war ausgezeichnet darin, sie brachte ihm alles bei und lehrte ihn, das Spritzen zurückzuhalten, bis seine Partnerin zum Orgasmus gekommen war. Er war gelehrig und übte sehr fleißig das Ficken.
Er war auch in der Schule sehr fleißig und wißbegierig. Seine Lehrer entdeckten seine Begabung für Computer und rieten Amelie, ihn dahingehend ausbilden zu lassen. Sie erkannte, daß sie ihn in zwei Jahren auf eine Spezialschule schicken mußte, das war für sie in Ordnung, denn er sollte die beste Ausbildung bekommen.
Sie sprachen manchmal nach dem Ficken über das Ficken und sie erkannte seine Sehnsüchte. Er wollte nicht nur mit ihr ficken, er wollte auch andere ficken. Er machte sich ziemlich aggressiv an die Mädchen in der Schule heran, einige wenige ließen sich tatsächlich ficken, andere wiesen ihn entrüstet zurück. Er zeigte Amelie immer die Nacktbilder und die Nahaufnahmen, die er von den Mädchen gemacht hatte.
Er beklagte sich manchmal, wenn ein Mädchen eine so enge Scheide hatte, daß er nur mit Gewalt hineinpaßte. Amelie schüttelte den Kopf, "er müsse in diesen Fällen sehr, sehr langsam eindringen und der Scheide Zeit lassen, sich anzupassen. Es gab keine einzige Scheide auf der ganzen Welt, die sich nicht selbst dem dicksten Schwanz anzupassen vermochte." Er nahm sich ihren Rat zu Herzen und war dankbar, denn sie hatte wirklich recht. Er war stolz darauf, daß er alles bei ihr lernen konnte, denn er vermutete, daß Amelie schon hunderte Mädchen und tausend Männer gefickt hatte, aber er fragte sie nie.
Die Schulleitung verwarnte ihn wegen der Belästigung der Mädchen, Amelie saß stocksteif neben ihm und hielt seine Hand. Sie werde mit ihm reden und er werde keinen Anlaß mehr geben.
Sie sprach tatsächlich mit Fred darüber. Nicht aufzufallen war eine sehr wichtige Tugend, sagte Amelie, er würde nur noch Mädchen ficken, die beim Versteckspiel ganz sicher mitmachten. Das waren leider nicht viele, klagte er, aber Amelie wußte einen Ausweg. Ab nun lag jede Nacht eine Frau oder ein Mädchen bei ihnen im großen Bett, mal eine reife Frau, mal ein junges Mädchen. Fred sah zum ersten Mal die lesbische Liebe und es war viel aufregender als in der Theorie. Er konnte sich gar nicht sattsehen, wie Amelie die andere besprang oder sich von ihr besteigen ließ. Danach durfte er ausnahmslos jede Geliebte Amelies nach Lust und Laune ficken, richtig fest durchficken. Und natürlich so oft, bis er seinen ganzen Samen herausgespritzt hatte. Die Reiferen waren begeistert davon, sie machten sehr aktiv mit und waren angenehm überrascht von seinem guten Ficken. Die jüngeren Mädchen wollten die lesbische Liebe natürlich, aber nicht viele ließen sich freiwillig ficken. Für Amelie war das kein Problem, sie hielt die wesentlich schwächeren Mädchen fest wie ein Schraubstock und Fred konnte das Mädchen ficken, selbst wenn sie es nicht wollte und sich wehrte. Gerade das aber reizte ihn, das arme Mädchen so oft wie er nur konnte hintereinander zu ficken. Amelie war es auch, die ihm das Entjungfern zeigte und er entjungferte viele Mädchen. Einige wurden schwanger und kamen zu Amelie, die ihnen mit Rat und Geld aushalf.
"Ich muß dich was fragen," sagte Fred zu Amelie, "du masturbierst nur ganz selten, warum!?" Amelie stockte für einen Augenblick. "Ich dachte, du merkst es nicht, weil du schon schläfst." Fred sagte nichts, er grinste verächtlich, weil sie so einfältig war. "Ich liebe es, neben einem Mädchen zu sitzen oder zu liegen, wir küssen uns und pressen uns aneinander, unsere Brüste aneinander und ich spüre, wie ihr Arm unermüdlich werkt und ihre Finger mich zum Orgasmus bringen. Das ist mein Ding, das ist hundertmal besser als allein zu masturbieren!" Fred nickte, das verstand er sofort. "Eine Frage noch. Du küßt Frauen und Mädchen, die du gar nicht kennst, und ich denke manchmal, ihr freßt euch auf." Amelie lächelte still. "Ich küsse sie nur wegen mir. Es kitzelt erst so aufregend in meiner Muschi, dann entzündet sich die Flamme und dann brennt meine Muschi und mein Kitzler lichterloh, dann muß es sofort sein! Und da ist es völlig gleichgültig, ob ich sie kenne!" Das verstand Fred auch, nickte er.
Die zwei Jahre vergingen wie im Flug. Fred war 18 und ging auf eine Universität, hunderte Kilometer entfernt. Er kam ganz gut zurecht, er war geschickt, begabt und fleißig. Tagsüber schaute er weder links noch rechts, am Abend ging er jedoch mit seinen Freunden aus und sie hatten jede Nacht ein Mädchen. Wenn nicht jeder eine hatte, ließ man ihn dennoch kumpelhaft mitficken. Die Burschen hatten Korpsgeist, das mußte man ihnen lassen. Kaum ein Mädchen wollte nicht mitmachen, das würde der eigenen Reputation schaden. Fast jede Nacht endete in einer geilen Fickorgie.
Alastair wurde sein bester Freund, sie teilten sich nachts alle Mädchen brüderlich. Sie nahmen Pillen, die die Erektion für Stunden aufrecht hielt. Fred probierte nicht alle Drogen wie andere. Er hatte sich überzeugt, daß die Erektionspillen keine andere Nebenwirkungen hatte außer einem Kater am Morgen wie nach einem Alkoholrausch. Sie gabelten Mädchen auf, die bereit für sie beide waren. Es gab auch oberschlaue Mädchen, die zwar gesehen werden wollten, wenn sie zwei Burschen erbeutet hatten, die aber dann auf der Bude die Knie zusammenkniffen und sich verweigerten. Nur beim ersten Mal gaben sich die Burschen geschlagen. Ab da akzeptierten sie kein Nein mehr. Sie fesselten das Mädchen im Extremfall ans Bett und fickten sie abwechselnd bis zum Morgen. Sie gaben keinen Pfifferling auf die Anklage der Vergewaltigung, sie hatten die klare und explizite Zustimmung des Mädchens mit dem Diktaphon aufgenommen. Die zwei waren zu jener Zeit jede Nacht auf der Mädchenjagd wie der Teufel hinter den armen Seelen. Das schweißte sie zusammen.
Tagsüber brüteten sie über die Ideen, die dann nach ihrem Abschluß zum Start‐up wurden. Fred war der praktischere und vorsichtigere, er buchte ganz offiziell die Rechnerzeiten und verwahrte alle Belege. Er hatte aus dem Ungeschick anderer gelernt, ihnen sollte niemand das Geschäft entreißen, weil sie die Rechnerzeiten nicht korrekt bezahlt hatten.
Ihr Bankenprojekt war ein voller Erfolg, noch vor Ablauf eines Jahres verhandelte Fred mit den Größten der Branche und war auch da erfolgreich. Er teilte den Erlös mit seinen Freunden, ebenso die lukrativen Beteiligungen und die Wartungsverträge, sie blieben alle 4 ein Team. Fred hatte plötzlich viele hundert Millionen auf dem Konto und baute sich das modernste Haus in der Nähe von Vancouver. Amelie wollte nicht zu ihm übersiedeln und er war ja nur 20 Autominuten von ihrer Stadtwohnung entfernt. Er besuchte sie einmal im Monat und manchmal verführte sie ihren berühmten reichen Enkel, aber es ging nur von ihr aus. Er hatte nicht viel Freude am Körper der knapp Siebzigjährigen. Alt, faltig und ausgeleiert war ihre Muschi geworden, die er nur aus Pflichtbewußtsein fickte. Sie wußte es natürlich und belohnte ihn mit Jungfrauen und Jungverheirateten. Er genoß das Entjungfern sehr oder das Ficken der scheuen und schamhaften Jungvermählten, die ursprünglich nur ein lesbisches Abenteuer suchten und nur sehr unglücklich ihre Ehemänner mit dem frechen Fred betrogen. Doch nun war's zu spät, der hitzige Bursche fickte sie bereits, es war nun mal passiert! Sie verdrängten die Gewissensfragen und fickten aktiv mit und dann rannten sie weiter und weiter, bis sie den Orgasmus endlich erreichten. Fred liebte es, diese scheuen und schamhaften Jungvermählten zu ficken, die gerade mal die Hochzeitsreise hinter sich gebracht hatten. Sie wollten ja alle Kinder und Fred dachte bei sich, "damit kann ich dienen, Mademoiselle!" Er genoß ihre scheue Zurückhaltung, denn sie waren erst frisch verheiratet und hatten noch keine Zeit gehabt, ihren Mann zu betrügen. Freds Besuche wurden seltener, er hatte etwas Neues, etwas Aufregenderes entdeckt.
Sein Haus war hypermodern. Im Keller standen seine vielen Server, über 70 Petabyte Speicher warteten darauf, gefüllt zu werden. Die Rechenkapazität war gigantisch und der Rechner war das Zuhause von Andromeda, der digitalen Herrin des Hauses. Sie war ursprünglich mit 4 Tausend Programmsystemen ausgestattet, aber Fred brauchte nur drei Monate, um sie auf 17 Tausend zu erweitern. Andromeda war seine einzige Mitbewohnerin und leitete alles im Haus. Sie hatte ein Dutzend funktionale Roboter, die sie befehligte.
Andromeda schien leise zu lachen, als sie ihm erklärte, daß die Erschaffer der Roboter sich einen Scherz erlaubten, als sie die Roboter mit weiblichen und männlichen Geschlechtsteilen versahen — und vielleicht selbst ein bißchen davon profitierten. Es waren wirklich echt aussehende Muschis und Schwänze und es gab tatsächlich Videoclips, wo die Kerle einen Roboter fickten oder wo sich eine Mitarbeiterin der Roboter‐Fabrik von einem männlichen Roboter ficken ließ. Sie waren Vorgängermodelle einiger neuartiger Sexbots aus derselben Fabrik. "Wir haben nur zwei männliche Modelle," setzte Andromeda fort, "sie sind die Gärtner für die Sommersaison. Sie ficken einmal im Monat alle weiblichen Roboter, denn damit haben die Entwickler das Rebooten und eventuelle Systemupdates verbunden." Die Tür glitt lautlos auf und die beiden Gärtner rollten herein. "Ich habe ihnen befohlen, diese weiblichen Roboter zu ficken." Andromeda schien zu schmunzeln, denn Fred beugte sich neugierig vor, um alles genau zu sehen. Die Schwänze der Gärtner zuckten hoch, dann fickten sie die Weibchen mit rasender Geschwindigkeit. Die Weibchen blieben völlig passiv und fielen nach einer Minute um. "Jetzt erfolgt ein Update und das Reboot," kommentierte Andromeda. Innerhalb weniger Minuten lagen alle Roboter auf dem Boden und erhoben sich langsam wieder. "Reboot ist erfolgt, die Arbeit geht normal weiter, die Gärtner rebooten sich einige Minuten später selbst," sagte Andromeda. "Sind das normale Muschis?" fragte Fred und Andromeda antwortete, "natürlich, und sie sind alle unterschiedlich geformt, da haben sich die Ingenieure echt Mühe gegeben." Er fragte, ob er einen Roboter ficken könnte? "Natürlich," sagte Andromeda, "tritt nahe heran und befehle, daß sie sich ficken läßt oder daß sie dich ficken soll!" Er trat neben einen Küchenroboter und sagte, er werde sie ficken. Augenblicklich unterbrach der Roboter seine Arbeit und stellte sich derart hin, daß sie ihm ihre Muschi hinhielt. Er fickte den Bot, aber es war nichts Besonderes. Er zog seinen Schwanz wieder heraus und sagte, sie solle ihn ficken. Der Bot reckte ihm neuerlich die Muschi entgegen und zirpte ungeduldig. Er steckte seinen Schwanz hinein und das war jetzt etwas ganz anderes! Die Vaginalmuskeln masturbierten seinen Schwanz unglaublich geschickt und gefühlvoll, so daß er schon nach kurzer Zeit abspritzen mußte. Der Bot senkte die Muschi und ließ seinen Samen heraustropfen. Er sagte zu Andromeda, daß das ein intensives Erlebnis war, aber nichts auf die Dauer. In den folgenden Wochen probierte er alle Bots aus, sie waren tatsächlich alle verschieden.
Er konnte sich nicht dazu entschließen, Andromeda einen Körper zu geben, er schob es auf, für später einmal. Sie hatte einen 'Lieferanten' von Androiden‐Mädchen zur Hand, der — für gutes Geld natürlich — jedes Mädchen nach seinem Gusto schickte. Er brauchte es nur Andromeda zu sagen, welches Mädchen er für diese Nacht wollte, und das Mädchen kam. Er bekam alles, was er wollte. Ob rothaarige Russin, blonde Finnin, scheue Japanerin, schwarzhaarige südamerikanische Indianerin oder pechschwarze Äthiopierin, er bekam alle. Sie konnten sich mit einer Künstlichen Intelligenz verbinden und so bei jedem Gespräch mithalten. Das war ihm sehr wichtig, denn das beherrschten nur wenige menschliche Mädchen. Ihnen standen ganze Enzyklopädien an Liebeskünsten zur Verfügung. Sie hatten alle die gesetzlich vorgeschriebenen Tätowierungen um den Hals, damit sie sofort als Androiden zu erkennen waren. Seitdem verlor er jedes Interesse, mit Amelie oder ihren Mädchen zu ficken. Die weiblichen Androiden waren von echten Menschen nicht zu unterscheiden. Sie konnten bei jeder Unterhaltung locker mithalten, sie schmusten und knuddelten wie lebensechte Mädchen und sie fickten um Klassen besser als jede menschliche Partnerin. Er war so glücklich mit diesen Supermädchen, daß er wenig Interesse hatte, sich ein menschliches Mädchen zu suchen.
Dennoch. Es gab sie, die menschlichen Mädchen und Frauen, die unbedingt in sein Bett wollten. Er war ja in der Szene recht bekannt und er führte nicht nur Fachgespräche. Es bedurfte manchmal nur eines Wortes, eines Nebensattzes. Sie kamen, egal wie weit sie fliegen mußten. Sie kamen, weil sie ein Kind von ihm wollten, ein Superkind, gezeugt mit einem Genie. Er ließ sie alle vor der Videokamera bestätigen, daß sie ihn nicht mit der Vaterschaft undsoweiter belangen werden. Dann machte er ihnen ein Kind, wenn sie es wirklich wollten, er fickte sie zwei oder drei Tage lang so richtig durch. Er half sich mit Pillen, um die Strapazen so lange durchzuhalten. Die meisten von ihnen waren ziemlich kluge Mädchen, aber nicht eine einzige war schön oder gar hübsch. Sie schrieben ihm, wenn sie ein Kind geboren hatten und schickten Fotos der Wunderkinder. Er speicherte alles ganz genau, aber er nahm nie Kontakt auf. Es waren bisher 17 Kinder, von denen er wußte. Es war aber nur ein Teil der Mädchen, die ihm die Schwangerschaft wissen ließen.
Wenn in der Abenddämmerung die Rehe zum Zaun kamen, wurden sie von den Kameras erkannt und der Abschnitt im Zaun versenkte sich im Boden. Fred saß mucksmäuschenstill vor dem Panoramafenster und beobachtete die Rehe. Sie zogen über seinen riesigen Innenhof, ästen und zogen weiter. Ein Polizeiwagen kam zum Tor, einer der Beamten identifizierte sich und das Tor ließ sie ein. Ein Beamter kam zur Türe, die anderen scannten das Anwesen. Der Beamte, ein Android wie die beiden anderen, sagte, es hatte Überfälle gegeben, mehrere Banden waren anscheinend in den Wäldern. Sie hatten es irgendwie geschafft, die Drohnen zu blenden und blieben gut versteckt. Man ging täglich von Haus zu Haus und sah nach, schaute sich um. Sie würden morgen und jeden Tag wiederkommen.
Der 'Lieferant' hatte ihm einen speziellen Katalog geschickt, er hatte neue Mädchen im Programm. Elfen. Fred überflog die Preisliste, nichts Besonderes. Er sah sich die Elfen an, die waren schon was Besonderes. Während des Studiums hatte er mit Alastair einige Elfen‐Pornos gesehen, es waren gut gemachte Pornos. Kein Vorspiel, keine mühselig zusammengeschusterte Geschichte. Ein Elf und eine Elfin fickten, das war alles. Es waren interaktive 360°‐Videos, man konnte die Kamera steuern, hinein und heraus zoomen. Oft und oft sah er sich nur die Geschlechtsteile in Nahaufnahme an, die kleinen Muschis der Elfinnen, in der die Schwänze der Elfen fickten. Er hatte darüber alles gelesen, die Vorhaut des Kitzlers wurde bereits bei der Geburt weggeschnitten, ein kleiner Schnitt auf der Unterseite des Kitzlers ließ ihn einerseits ein bißchen herausragen und andererseits krumm wachsen. Es beeinträchtigte das Masturbieren überhaupt nicht, aber beim Ficken preßte der Kitzler sich auf den Schwanz. Die Elfin bekam auf diese Weise schon ganz zu Anfang des Fickens einen Orgasmus, der bis zum Ende des Fickens anhielt. Und nun bot man ihm Elfinnen an, natürlich griff er zu. Natürlich gab es keine Elfen in der Natur, aber man hatte Androiden dieser Zauberwesen erschaffen. Es war einfach eine clevere Geschäftsidee.
Einige Monate lang besorgte ihm Andromeda nonstop eine Elfe, meist kam sie mehrere Nächte zu ihm, bis Andromeda merkte, daß er eine andere brauchte. Die Elfe war meist zwischen 20 und 25 Jahre alt, aber sie war kleiner als er, schlank und von zartem Körperbau. Ihre Brüste und ihre Muschi waren wie die einer 13jährigen, auf Wunsch kam sie Tag für Tag mit einem wiederhergestellten Jungfernhäutchen, er konnte das scheue und schamhafte Mädchen täglich aufs Neue entjungfern und mit ihr gemeinsam das Erste Mal erleben. Die weiche und sehr enge Muschi der Elfe vermittelte ihm die Illusion, ein minderjähriges Mädchen zu entjungfern und zu ficken, was natürlich strengstens verboten war und saftig bestraft wurde, damit durfte man nicht spielen. Andromeda kannte ihn besser als er sich selbst und erfüllte ihm die geheimsten Wünsche. Sie war ihm völlig ergeben, ihn glücklich zu machen gehörte zu ihren Prioritäten.
Der erste Überfall geschah völlig unerwartet. Der Gangster hatte sich offenbar im Fahrzeug der Elfe versteckt und sich in der Garage versteckt. Gegen Morgen wollte er die Hausbewohner im Schlaf überraschen. Andromeda hatte die Elfe angewiesen, Fred lautlos zu wecken. Die Elfe flüsterte in sein Ohr, es sei ein Einbrecher im Haus. Das kann nicht sein, flüsterte er zurück, das Haus ist eine gottverdammte Festung! Die Elfe öffnete mit Andromedas Hilfe den Safe und reichte ihm das antiquarische Winchester‐Gewehr. 12 Schuss, wisperte die Elfe und sie schlichen zum oberen Teil der Treppe. Am Fuß der Treppe stand eine vermummte Gestalt, ein Gewehr in der Hand. Andromeda griff an.
Das Ganglicht ging grell an, um den Einbrecher zu blenden, und aus den Lautsprechern dröhnten laute Geräusche und Kanonenschläge. Fred stand oben auf dem Treppenabsatz, die Winchester im Anschlag. Der Einbrecher und er schossen beinahe gleichzeitig. Die Kugel pfiff über Fred's Kopf hinweg und blieb in der Mauer stecken. Sein Schuß hatte den Einbrecher in die Schulter getroffen, aber der legte neuerlich an. Fred war wie gelähmt, denn er sollte schon längst repetiert haben. Die Elfe sprang nach vorne und umarmte ihn, als der Schuß des Gangsters krachte. Fred sah die Elfe zu Boden sinken und repetierte, er zielte ganz genau und schoß dem Kerl ins Gesicht und zweimal in die Brust.
Andromeda sagte, der Eindringling sei tot, kein Herzschlag. Keine weiteren Eindringlinge im Haus, die Polizei war schon unterwegs, ergänzte sie. Fred kniete sich neben die Elfe. Die Kugel hatte sie in den Rücken getroffen und war vorn im Bauch ausgetreten. Er starrte auf das riesige Loch und murmelte, "Lebt sie noch?" Andromeda sagte leise, sie sei nicht mehr aktiv, sie war zu stark beschädigt. Totalschaden, aber man werde einiges wiederverwenden. Fred stand auf. Andromeda erinnerte ihn, etwas anzuziehen, die Polizei sei bald da.
Fred fragte, wie sie geheißen hatte. Emolas, sagte Andromeda. "Emolas," flüsterte Fred, "sie hat mir das Leben gerettet, sie hatte sich vor mich geworfen und die Kugel abgefangen. Andromeda schwieg, das war richtig und es bedurfte keiner weiteren Worte. Die Polizisten machten ihre Arbeit, der Einbrecher wurde als Alexei Twaborski identifiziert und das führte sie zu weiteren Untersuchungen. Sie nahmen beide Leichen mit, ein Putztrupp reinigte den Tatort, Fred kopierte die Sequenzen der Videoüberwachung mit dem Schußwechsel. Vier Stunden später waren sie fort, er setzte sich vor den Bildschirm und ging die Aufnahmen aller Kameras durch. Der Gangster war in dem Augenblick, als das Torsystem die Identität Emolas und ihres Autos überprüfte, in ihren Kofferraum geschlüpft. Er schickte auch diese Aufnahmen zur Polizei.
Er war ziemlich erschüttert. Er sagte zu Andromeda, er wolle im Moment allein bleiben, sie solle vorerst keine weitere Elfen bestellen, er schliefe jetzt lieber allein. Er fragte Andromeda, ob Emolas eine Familie hatte, aber nein, sie war in einem Inkubator gezüchtet worden, keine Familie also. Er trauerte trotzdem um sie wie um ein Mädchen, das ihm das Leben gerettet hatte. Er hatte einen Menschen erschossen und der Gedanke ließ ihn taumeln, andererseits war es eine echte Notwehr gegen einen, der gerade sein Mädchen erschossen hatte. Seine Gefühle waren sehr stark, obwohl ihm sein Verstand klipp und klar sagte, daß Emolas nichts wesentlich was anderes war als ein Rindersteak. Fred rannte ins Badezimmer und kotzte ins Waschbecken, so stark krachten Gefühl und Verstand aufeinander.
Fred konnte jetzt nicht arbeiten, er erzählte den Dreien die ganze Geschichte und Alastair sollte für die nächsten Tage die Gruppe ohne ihn leiten. Amelie rief ihn schon zum wiederholten Mal an, bis er das Gespräch annahm. Sie war völlig aus dem Häuschen und er mußte sie beruhigen. "Nein, ich lebe nicht am Ende der Welt und mein Haus hat mich bestens beschützt. Wäre das in der Stadt passiert, wäre ich jetzt tot und ausgeraubt." Es dauerte eine ganze Weile, bis Amelie halbwegs beruhigt war. Er sagte, er spüre ihre mütterliche Sorge und Liebe und das wärme sein Herz.
Wochen später war es erst zu Ende. Er hatte ins Gericht kommen müssen, man bescheinigte ihm die gerechtfertigte Notwehr. Irgendwie kam ihm die Richterin bekannt vor, vielleicht kannte er sie von Amelie. Vielleicht hatte er sie als Knabe vor einem Jahrzehnt gefickt. Es war nur ein vager Verdacht, aber er war sich bei der Heimfahrt ziemlich sicher. Die Richterin merkte ziemlich süffisant an, daß es ein Sexroboter war, der ihm das Leben gerettet hatte. Ihre Blicke trafen sich für einen Augenblick und er war sich klar darüber, daß sie ihn wiedererkannt hatte.
Fred brauchte 10 Tage, um wieder auf die Beine zu kommen. Er war überzeugt, daß die Bande des Alexei ihn nicht vergessen würde. Die online‐Zeitungen hatten ihn ja identifiziert, seine Adresse veröffentlicht. Er mußte sich vorbereiten. Er rüstete sein Haus ernsthaft auf, er hatte jedes Szenario durchdacht und dann kam es ganz anders.
Drei Monate später, er arbeitete vor dem großen Bildschirm, kam die Warnung von Andromeda. Er schaltete automatisch auf die Außenkameras, da sah er sie. Den 3 Meter hohen Zaun hätten sie nicht einmal mit einem Panzer überwinden können, doch die schlauen Kerle hatten 4 Meter lange Aluminiumleitern dabei. Es war das schlimmste Szenario, das er sich ausgemalt hatte. Er befahl Andromeda, den Zaun unter Strom zu setzen, aber nichts geschah. Die Gangster hatten offensichtlich die Kabel durchgeschnitten. "Die Polizei ist in 8 bis 10 Minuten da," sagte Andromeda.
Fred wollte kein Risiko eingehen, er zog sich ins obere Stockwerk zurück und ließ die dicke Stahlplatte über der Treppe schließen. Kein Mensch kam ins obere Stockwerk, die Stahlplatte hielt selbst tragbare Granaten aus, das war ja der Sinn. Zwei Minuten.
Er rückte den zweiten Bildschirm neben den anderen, er schaute sich das ganze Grundstück an, doch die Gangster kamen nur aus dem nördlichen Wald über die Leitern. Fred ließ zwei der vier ferngesteuerten Gewehre auf dem Dach ausfahren. Drei Minuten.
Die Polizei war also noch 5 Minuten oder mehr entfernt. Er schaltete die Visiere auf die Bildschirme. Er zählte 7 Gangster, alle waren mit Gewehren und Pistolen bewaffnet. Fred prüfte nochmals mit den Außenkameras, daß kein Gangster sich direkt am Haus versteckte. Ihr Vorgehen war primitiv, einer feuerte auf die Panoramafenster, doch die hielten stand. Einer brüllte ein Kommando, ein anderer setzte eine Gewehrgranate auf sein Gewehr und schoß. Das linke Panoramafenster zerbarst. Die Gangster johlten und hoben siegessicher die Fäuste. Fünf Minuten.
Fred zielte und schoß dem Kerl, der die nächste Granate vorbereitete, in den Oberschenkel. Der Kerl ließ sein Gewehr fallen und wälzte sich auf dem Boden. Fred wußte, welche Reihenfolge er sich vorgenommen hatte. Zuerst die, die dem Wald am nächsten standen. Von außen nach innen. Er dachte nur an Emolas, wie sie sie zugerichtet hatten. Er nahm sie einen nach dem anderen ins Visier, er zielte sorgfältig auf Oberschenkel, Knie oder Unterschenkel, was gerade im Visier war. Er traf sie alle. Sieben Minuten.
Der erste Polizeiwagen tauchte hundert Meter vor dem Tor auf, Fred befahl, das Tor zu öffnen. Drei Polizisten sprangen aus dem Wagen, zielten auf die Gangster am Boden. Weitere Polizeiwagen kamen, weitere Polizisten. Fred ging langsam hinunter und kopierte die Videos, von Anfang bis Ende. Er befahl Andromeda, das Haus abzuriegeln und fuhr mit den Polizisten ins Präsidium. Es dauerte dennoch 48 Stunden, bis er heimfahren durfte.
Er war gelassen, er hatte nichts falsch gemacht. Notwehr, Selbstverteidigung. Andromeda hatte einen Einwand. Er hatte den Kauf und die Installation der ferngesteuerten Gewehre zwar korrekt angemeldet, aber er hatte nicht auf die Bewilligung gewartet. Die Bewilligung war immer noch nicht da. "Soll ich mir einen Anwalt nehmen?" fragte er Andromeda und sie sagte sofort, daß das richtig wäre. Das Gericht würde die Bewilligung sehen wollen und dann auch das Datum sehen. Andromeda suchte ihm einen guten Anwalt, doch der sah keine Verteidigungsmöglichkeit. Vermutlich käme es auf eine Geldstrafe hinaus, vielleicht sogar Sozialstunden, denn in Vancouver waren Sozialstunden sehr beliebt und wurden gerne verhängt. Sie verabredeten sich zum Gerichtstermin.
Die Götter mußten Fred sehr lieben, denn seine Verhandlung wurde von der gleichen Richterin geleitet. Er blickte sie an und wußte, daß sie wußte, daß er wußte, daß sie es auch wußte. Er errötete, aber sie lächelte sehr freundlich und begann die Verhandlung. Er und der Anwalt warteten gespannt, wann das mit der Bewilligung kam, alles andere war in Ordnung, Überfall, Notwehr, Selbstverteidigung. Die Richterin schaute ihn an und fragte, ob er die Bewilligung für die ferngesteuerten Kanonen eingereicht hätte. Der Anwalt legte die Kopie vor. Sie las es aufmerksam durch. "Sechs Wochen vor dem Überfall eingereicht, also damit geht das in Ordnung." Die Richterin blinzelte kurz zu Fred, zwinkerte sie? und machte dann mit was ganz anderem weiter, der Anwalt und Fred atmeten auf. Die Verhandlung war eigentlich zu Ende, der Gerichtsdiener ließ ihn einige Papiere unterschreiben und reichte ihm die Kopien. Die Richterin fragte noch, ob er immer noch bereit sei, beim Verfahren gegen die Bande auszusagen. Er warf einen kurzen Seitenblick auf den Anwalt und bejahte, wenn er vorgeladen werde, käme er selbstverständlich gerne.
Ein paar Tage später ging sein Telefon, Andromeda suchte die Nummer, es sei die Richterin. Er hob ab. "Hi, Alfred, oder Fred, kannst du dich an mich erinnern?" Er verstand sofort, daß es ein Privatgespräch war. Sie plauderten ein paar Minuten, dann kamen sie überein, daß sie heute zum Abendessen zu ihm käme.
Marjorie, die Richterin, kam pünktlich, sie aßen ein Steak und tranken eine Flasche Rotwein. Sie gingen nach oben, in sein großes Bett. Er sagte, er könne sich genau erinnern, sie hatte einen kleinen blauen Halbmond neben ihrer Muschi tätowiert. Sie lachte erstaunt, "so ein tolles Gedächtnis!" und zog ihr Höschen aus. Sie fickten mit Pausen und viel Rotwein bis Sonnenaufgang. "Ich habe seit vier Jahren keinen echten Mann gefickt," sagte Marjorie, "nur meinen Sexbot. Aber der ersetzt keinen Mann." "Und ich habe seit Jahren keine echte Frau mehr gefickt, nur Androiden, wie du ja weißt," sagte Fred leicht geknickt. Sie wollte wissen, warum, warum keinen Sexbot wie alle Menschen!? Sie kannte sich aus mit der Materie, sie hatte einige Männer interviewt, die einen weiblichen Sexbot fickten und viele Frauen, die sich von Sexbots ficken ließen. Die meisten Männer fickten nur am Anfang geil und wild mit den Sexbots. Sie vermißten das echt Weibliche, selbst die gelenkigsten erschienen bald ungelenk zu sein. Man warf die Sexbots aber nicht weg, sondern gab sie weiter an die Söhne, Neffen oder Ärmere. Frauen hatten viel mehr Spaß mit ihren Sexbots. Sie waren gut gebaut, ihre Schwänze waren wirklich lebensecht und sie waren ausdauernder als jeder Mann. Sie gehorchten aufs Wort, fickten langsam oder schnell, tief oder nur oberflächlich. Die Frau konnte ihren eigenen Orgasmus ganz dem eigenen Tempo entsprechend auslösen. Der Sexbot mußte natürlich nicht spritzen, aber er konnte. Üblicherweise verspritzte er einen körperwarmen antibakteriellen Saft, denn die meisten Sexbots mußten mehrere oder auch viele Frauen und Mädchen ficken, wenn es eine ärmere Gegend war. Marjorie war eine privilegierte Akademikerin, die den Sexbot für sich allein leisten konnte. Das Ficken mit dem Sexbot war angenehmer als einsam zu masturbieren, aber es mit einem echten Menschen zu machen war viel aufregender.
"Also," fragte Marjorie, "warum eine Androidin und kein Sexbot!?" Fred erklärte ihr, daß die Androiden unübertroffene Meisterinnen waren, das war der einzige Grund. Sie beherrschten die Konversation, das Schmusen und Streicheln und jede Art des Fickens meisterhaft. Sie waren von Menschen nicht zu unterscheiden. Aber er konnte Marjorie nicht genau sagen, worin die Unterschiede lagen. Marjorie ging zwei Tage später. Marjorie war zwar nicht mehr jung, aber sie fickte besser als viele andere Frauen, sagte er zu Andromeda, sie will mich nicht mit Haut und Haaren fressen. Marjorie war okay, sie durfte gerne wiederkommen, ergänzte er. Andromeda bestätigte ihn, sie hatte sie beide ficken gesehen und hatte ebenfalls den Eindruck, daß sie besser als viele menschliche Frauen zu ficken war. "Soll ich eine Rangliste für die menschlichen Frauen anlegen?" fragte sie anzüglich und er sagte, er werde sie in den Arsch treten! Sie lachten gemeinsam, das hatte er beinahe schon verlernt.
Fred sprach mit Andromeda über die Frage, ob sie einen Körper bekommen möchte. Er befürchtete, daß sie dann nicht mehr alle ihre Aufgaben erfüllen werde. Sie widersprach ihm, ob sie einen Körper hatte oder nicht, sie würde keine einzige Aufgabe vernachlässigen, keine einzige! Er dachte zwei Tage und Nächte nach, dann hatte er sich entschlossen. Er setzte sich zum Bildschirm und ließ sich von Andromeda Mädchen zeigen, die seinem Geschmack, seinen Vorlieben und seinen Neigungen entsprachen. Er lehnte alle asiatischen, afrikanischen, nord‐ und südamerikanischen Modelle ab. Es sollte eine Europäerin sein. Er saß fast 60 Stunden mit nur kurzen Unterbrechungen am Bildschirm, sah sich Gesichter, Körper und natürlich auch die Nacktbilder an. Er hatte 5 Kandidatinnen, dann 4, 3, 2 und dann hatte er sie. Andromeda war nicht unzufrieden, es war eine 18jährige Schwedin aus der Nähe von Stockholm. Andromeda sagte, sie sei mit seiner Wahl einverstanden. Dann begann Andromeda intensiv nachzuforschen, während er hunderte Nacktbilder der schönen Kjälve betrachtete. Sie hatte ein göttliches Gesicht und wunderschöne Augen, die ihn fesselten. Er betrachtete sie von allen Seiten, sie sah viel jünger als 18 aus, sie hatte schöne mädchenhafte Formen, die er so sehr liebte. Sie war schlank, aber nicht dürr und hochgewachsen, eine richtige Göttin eben. Die Brüste klein, rund und mit spitzen, aggressiven Nippeln. Die Muschi ebenso mädchenhaft und glattrasiert. Vielleicht war sie noch unberührt? Der relativ große Kitzler machte den Eindruck, daß Kjälve sehr viel masturbierte, aber das war nur eine Vermutung.
Andromeda war nicht überrascht, daß alles an ihr falsch war. Sie war noch nicht einmal 14, sie hieß auch nicht Kjälve, sondern Ingrid und sie lebte nicht, wie offiziell angegeben, bei Papa und Mama, die Filmregisseur und Blumenzüchterin zu sein vorgaben. Die Mutter lebte getrennt von ihrem Mann und Ingrid lebte bei ihrem Vater Peter, der ein reicher Taugenichts war. Er hatte eine eigene Agentur für sie gegründet, wo er sie als 'besonderes' Fotomodell vermietete. Sie hatte die Schule abgebrochen und war tagtäglich als Nacktmodell im Einsatz. Andromeda hatte tausende Nacktbilder von ihr gefunden und viele Videoclips. Sie posierte vor der Kamera, sie masturbierte bis zum Orgasmus, allein oder im lesbischen Spiel. Andromeda fand aber kein einziges Bild von ihr mit einem Mann oder eines, in dem sie fickte oder gefickt wurde. Das fand Andromeda sehr suspekt. Fred lächelte, das Wort suspekt hatte er seit vielen Jahren nicht mehr gehört. Sie solle weitergraben.
Fred meinte, man würde ja nur ihren Körper klonen und da wäre es ihm egal, wie ihr Geist oder ihr Charakter waren. Andromeda nickte, sie hatte Ingrid schon gebucht, die Agentur konnte sie innerhalb einer guten Stunde klonen und mit ihr dann ein gewöhnliches Fotoshooting machen, und nur an das würde sich die echte Ingrid erinnern. Man war bereits dabei, den Androiden zu erstellen und er wäre in etwa drei Wochen fertig. Aber sie müßten noch über den Charakter für die neue Andromeda besprechen.
Fred und Andromeda unterhielten sich die nächsten Stunden nur zu diesem Thema. Rein körperlich hatte er keine besonderen Wünsche. Man brauchte dem Androiden keine Reproduktionsorgane geben, er wollte ja keine Kinder mit Andromeda haben. Vielleicht war sie dann ein bißchen leichter als andere Androiden. Die Schambehaarung fand er lästig, das konnte man getrost auch weglassen. Und wenn man ihren Kitzler so formen würde wie bei den Elfen, dann wäre es ihm sogar sehr recht. Andromeda wollte wissen, ob sie altern sollte, das wäre wichtig, weil relativ schwierig. Fred dachte nur kurz nach. Das Altern war nicht notwendig, vielleicht war es ein besonderer Reiz, sie auch später als junges Mädchen zu haben.
Was ihren Charakter betraf, er wollte sie, die gewohnte Andromeda haben, mit ihrem riesigen Wissen und ihrer Fürsorge für ihn und für das Haus, wie bisher. Er bevorzugte Mädchen, die scheu und schamhaft sein konnten, aber er mochte es, wenn sie sexuell sehr aktiv und experimentierfreudig war. Was er sicher nicht haben wollte, war eine keifende, widerborstige Frau, wie es sie zu Hauf gab. Es mußte ja nicht eine demütig unterwürfige, stumm zurückhaltende Geisha aus der Edo‐Zeit sein, sondern ein kluges, scharfsinniges Ding wie die Andromeda von heute war. Scharfsinn, Klugheit, Bildung und Manieren. Zärtlichkeit und Herzenswärme würde sich auch ganz gut machen.
Andromeda projizierte ein lächelndes Porträt von Ingrid an die Wand. "Ich werde mir alle Mühe geben, eine gute Partnerin und eine gute Geliebte für dich zu sein. Versprochen. Ich werde die Agentur sofort mit Details versorgen. Die neue Andromeda ist in 3 Wochen fertig." Fred sagte, er freue sich schon sehr darauf, sie kennenzulernen.
Das Gericht hatte ihn für heute vorgeladen, er zog sein feines Zeug an und fuhr zum Gericht. Er folgte den übermittelten Signalen zu einem reservierten Parkplatz im Keller, dann fuhr er hoch, sein Anwalt erwartete ihn bereits. Die Richterin, Marjorie, war noch in Zivil und plauderte mit seinem Anwalt. Weder sie noch Fred ließen erkennen, daß sie sich privat kannten. Fred sagte, er sei verwirrt, es seien nur 2 Gangster angeklagt!? Marjorie lächelte breit, die anderen 5 hätten bei der Überstellung einen Fluchtversuch gewagt und seien erschossen worden. Fred lief ein kalter Schauder über den Rücken, als Marjorie das berichtete und ein Auge zwinkernd schloß. "Sie hatten ein Dutzend Überfälle gemacht und 6 Menschen ermordet. Zumindest die Anführer hätten lebenslänglich oder gar die Todesstrafe bekommen, die anderen vermutlich 20 bis 25 Jahre. Ist wohl besser so!" Marjorie ließ keinen Zweifel daran, daß es ihrer Meinung nach richtig war. Fred hatte plötzlich ein sehr unangenehmes Gefühl im Bauch. In flagranti erwischt und hingerichtet, darauf lief es hinaus. Er hatte erwartet, daß sie wenigstens einen Prozess bekämen. Faktisch lief es auf dasselbe hinaus, aber Fred merkte, wie tief der Schaden bereits geworden war, den die autokratischen, demokratiekritischen und rechtslastigen Regimes in den 150 Jahren seit den Präsidenten Bush und Obama hinterlassen hatten. Er nickte den beiden zu und ging hinaus, um im Vorraum eine Zigarette zu rauchen.
Fred hätte bei der Heimfahrt beinahe den Wagen um einen Baum gewickelt, so wütend war er. Er ließ sich von der Automatik heimfahren und hielt seinen Kopf in den Fahrtwind, bis er sich beruhigt hatte. 25 Jahre für die beiden dummen Fußsoldaten, die nur viel zu einfältig waren und in einer benachteiligten, miesen Umgebung aufgewachsen waren. Er hatte nur ein paar Worte mit Marjorie nach dem Urteil gesprochen. Das Gericht war ganz im Einklang mit den Regierenden, die drakonische Strafen verlangten. Er hatte sich während des Studiums nur wenig und oberflächlich mit Politik beschäftigt, aber er war seit jeher gegen diese brutale Politik, die sich derzeit noch im Sattel hielt.
Er unterhielt sich mit Andromeda gerne, sie projizierte Ingrids Porträts mit unterschiedlichen Gesichtsausdrücken, die gut zum Gesprochenen paßten.
Andromeda hatte die letzten Hürden geknackt und die geheimsten Privatvideos von Ingrids Vater erbeutet. Sie spielte Clip für Clip ab und sagte, daß Ingrid nur von Peter, ihrem Vater, gefickt wurde, Tag für Tag. Fred winkte ab. Die Videos waren von schlechter Qualität und es war immer dasselbe. "Gibt es da noch etwas anderes?" fragte er Andromeda, doch es gab nichts anderes, nur rein und raus. "Dann habe ich ja alles gesehen," kommentierte er. Andromeda schaltete sofort ab. Ein ernstes Ingridporträt sah ihn an. "Ich habe beim Klonen in Ingrids Geist geblickt," sagte Andromeda ernst, "vielleicht interessiert dich ihre Geschichte." Fred nickte, er hatte nichts anderes vor. Er hatte nicht gewußt, daß das überhaupt möglich war.
Peter hatte sich mit seiner Frau zerstritten und sie war im Zorn gegangen. Er war mit der 12jährigen Ingrid alleingeblieben und er war ganz genau der Schuft, der die Situation ausnutzte. Er wußte, Ingrid war von Natur aus leichtgläubig, manipulierbar und völlig schamlos. Sie zuckte nur die Schultern, als er sagte, sie könne jetzt in seinem großen Ehebett schlafen und nein, den Pyjama mit den kleinen lustigen Bären brauchte sie nicht anzuziehen, er schliefe ja auch nackt.
Sie legte sich zu ihm und schmiegte sich an ihn, es war das erste Mal, daß sie beide nackt zusammenlagen. Sie fragte gar nicht um Erlaubnis und betastete neugierig seinen Schwanz und die Eier. Ob sie es schon mit Jungs mache, fragte er neugierig. "Aber wo!" rief Ingrid und verzog das Gesicht, "die sind doch alle blöd!" Peter blieb aber dran, also mache sie es nur mit Mädchen? Ingrid nickte aufgeregt, "Ja, aber nur mit den besten Freundinnen, die nichts weitertratschten." Jetzt wollte Peter ganz genau wissen, was sie machten. "Wir masturbieren gleichzeitig oder eine masturbiert die andere, natürlich bis zum Orgasmus. "Kann man denn auch ohne Orgasmus masturbieren?" fragte das einfältige Mädchen und Peter verneinte.
Er fragte, seit wann sie denn schon masturbierte? Ingrid dachte nur einen Augenblick nach, sie hatte es im Kindergarten gelernt, also ungefähr mit 5. Und seither masturbierte sie jede Nacht vor dem Einschlafen, unabhängig davon, wie viele Orgasmen sie tagsüber schon gehabt hatte. Sie solle es ihm ganz genau beschreiben, wie sie es mit den Freundinnen machte, forderte Peter. "Also, erst ziehen wir uns ganz aus, dann schmusen wir so, wie wir es in den Filmen gesehen haben. Die Lisa hat einmal ihre Eltern heimlich gefilmt, da haben wir genau gesehen, wie sie mit der Zunge küssen und später ficken. Wir haben dann das Küssen mit der Zunge schon oft gemacht, denn es kribbelte so wunderbar in meiner Muschi. Das Ficken haben wir nicht so gut sehen können, weil die Lisa alles verwackelt hatte. Und ficken können wir ja nicht, wir sind doch Mädchen!" Ingrid hielt inne. Er drängte, weiter, weiter! Sie setzte fort, "nach dem Küssen mit der Zunge muß ich immer gleich masturbieren. Einige Freundinnen wollen dabei zuschauen, da lege ich mich auf ihre Oberschenkel und spreize die Beine, damit sie es gut sehen kann. Mir dürfen sie den Finger nicht in die Muschi stecken, weil ich noch Jungfrau bin, aber viele sind schon vom Vater oder dem Bruder entjungfert worden und sie mögen es sehr, wenn ich sie beim Orgasmus mit einem Finger ficke, das sei sehr stark, sagen sie. Viele von ihnen mögen es sehr, wenn ich sie beim Masturbieren mit einem Gegenstand in ihr Muschiloch ficke. Wir nennen es Vergewaltigung, und das geht so. Ich schiebe zum Beispiel den Griff einer Haarbürste in ihrer Muschi langsam rein und raus. Wenn dann der Orgasmus kommt, ficke ich sie mit dem Griff so schnell und so fest, wie ich nur kann. So wird der Orgasmus verlängert und ich höre auf keinen Fall auf, selbst wenn sie sich winden und verzweifelt wehren. Das ist die Vergewaltigung. Sie sind danach ganz still und schwach und ich kann ihnen befehlen, mich zum Orgasmus zu lecken!" Peter blickte überrascht auf. "Ihr leckt eure Kitzler!?" Ingrid lachte auf. "Oh, Papa, manchmal scheinst du im Mittelalter zu leben, aber wir sind im 23. Jahrhundert, es ist 2296! Wir Frauen tragen keinen Schleier und kein Kopftuch, wir sind keine Menschen 2. Klasse und haben auch Gefühle!" Peter nickte verärgert, diese Diskussion wollte er nicht führen. "Und was macht ihr noch?" nahm er den Faden wieder auf. Sie setzte fort, "die fette Mira möchte immer, daß ich ihren Kitzler lecke, aber ich mache es nicht, weil sie stinkt. Sie lacht dann, wenn ich es sage, das sei nur der natürliche Geruch einer gutgefickten Frau! Sie ist eine der Privilegierten, die ganz offiziell bei den Eltern im Ehebett schlafen dürfen. Die Mutter mag nur noch am Sonntagmorgen gefickt werden, sie ist der Meinung, daß Mira alt genug sei und daß vor allem ihr Mann es nicht nötig hat, fremdzugehen." Peter warf ein, daß das eine kluge Frau sei. Ingrid setzte fort, "die Lisa, die ist vor einem Jahr mit 13 von einem Onkel völlig überraschend entjungfert worden. Er kam nicht wieder, also hat sie ihren kleinen Bruder zum Ficken abgerichtet. Er war ja noch ziemlich jung und hatte mit Sex noch nichts zu tun gehabt, aber sie hat ihn kühn verführt und abgerichtet. Jetzt fickt er sie jede Nacht, aber Lisa sagt, sein Schwanz sei viel zu klein, um sie zum Orgasmus zu bringen. Wenn ich mit ihr heimgehe, darf ich ihnen beim Ficken zuschauen. Er hat wirklich einen sehr kleinen Schwanz, er geht sogar durch das Loch in meinem Jungfernhäutchen. Sein Ficken hat mich nur ein bißchen gekitzelt, es war eigentlich nichts. Er hat dann aber viel zu heftig gefickt beim Abspritzen, so daß ich ihn nicht mehr ficken lasse. Das war nur ein einziges Experiment." Ingrid bemerkte Peters Blick und ergänzte, "ich bin immer noch Jungfrau!"
Ingrids Finger hatten schon die längste Zeit mit dem Kitzler gespielt, nun legte sie sich auf den Rücken und begann zu masturbieren. Sie merkte nach einer Weile, daß er heimlich aus den Augenwinkeln zusah und fragte ihn nun direkt, "Papa, magst du zuschauen?" Peter nickte, "Ja!" "So, wie ich es mit meinen Freundinnen mache, damit du es ganz genau sehen kannst?" Peter nickte zustimmend. Ingrid legte sich mit dem Rücken auf seine Oberschenkel, spreizte ihre Beine ganz weit und masturbierte schnell weiter. Peter schaute gierig und geil zu, sein Schwanz wurde bretthart und bohrte sich zwischen ihre Arschbacken. Sie kicherte und sagte, "es kitzelt so!" Während sie weitermasturbierte, stieß er immer schneller zwischen ihren Arschbacken und spritzte in ihrer Arschfalte, sein Samen quoll zwischen ihren Fingern heraus. Sie kicherte immer noch und steigerte ihr Tempo gewaltig. Sie kam heftig zum Orgasmus, ihre Beine und ihre Hüften zuckten einen Augenblick wild, dann beruhigte sie sich ganz schnell. Sie kicherte. "Dein Schwanz sticht mir wieder ganz fest in den Arsch," kicherte sie in ihrer direkten und schamlosen Art. "Ja," sagte er gedehnt, "er will auch einen Orgasmus haben!" Ingrid riß die Augen weit auf. "Dann mach es doch!" rief sie und klatschte mit ihren Handflächen kindisch. Er wußte, was er wollte. "Ich zeig's dir, wie du es machen mußt!" Er fragte nicht, er bat sie nicht, er gab nur Anweisungen. Er zeigte ihr, wie der Schwanz masturbiert werden mußte, bis er spritzt, und dann unbedingt noch weiter, bis der Schwanz weicher wurde. Sie hatte zugeschaut und nickte eifrig, sie wollte es machen. So geschah es. Sie rieb ihn und er befahl, sie müsse fester zupacken. Er spritzte nach einer Weile und sie rieb ihn weiter, bis sein Schwanz weich war. Er umarmte sie und küßte sie auf den Kopf. "Das hast du auf Anhieb ganz richtig gemacht!" flüsterte er, "machen wir es morgen wieder?" Sie nickte eifrig, ja, das wolle sie. Er löschte das Licht und schlief ein. Ingrid wartete ein paar Minuten erstaunt, weil er so schnell eingeschlafen war, dann masturbierte sie drauflos und schlief gleich nach dem letzten Orgasmus ein.
Sie wiederholten das Szenario jede Nacht, wochenlang. Wenn sie zu masturbieren begann, fickte er zwischen ihren Arschbacken und spritzte, auf ihren Bauchnabel, ihre Muschi und die masturbierenden Finger. Er war auf Hochtouren, seine samennasse Eichel stieß und stieß gegen ihr Arschloch und drang plötzlich ein. Sie grinste und kicherte wie ein Kind, das gerade etwas Verbotenes tat. Er fickte wie wild weiter in ihrem Arschloch, packte mit beiden Händen ihre Arschbacken und spritzte hinein. Sie kicherte noch lustiger und sah ihn triumphierend an. Er ließ seinen Schwanz in ihrem Arschloch, bis sie orgasmte. Sie kicherte die ganze Zeit, weil es so schön kitzelte. Sie rieb seinen Schwanz nach ihrem Orgasmus und ließ sich auf die Muschi oder den Bauchnabel spritzen. Sie plapperte drauflos, bevor er sie fragen konnte. "Die älteren Mädchen, die schon verhüten müssen, haben mir davon erzählt. Ich habe es bisher nicht geglaubt, aber jetzt hast du's gemacht und es war toll!" Das beantwortete seine Fragen und er fragte, ob sie jetzt schon richtig ficken wollte? Sie schüttelte den Kopf, "Aber ich bin doch erst 12, Papa!" ergänzte sie tadelnd. "Aber das Arschficken magst schon sehr, nicht wahr?" sagte er überzeugend und sie bestätigte sofort, "Aber ja doch, das war doch echt prima!" Die nächsten Wochen und Monate fickte er sie immer in den Arsch, er nahm ein Gleitmittel.
Er fragte sie, wie das war, das Masturbieren jede Nacht. "Ich habe meist eine Stunde lang im Dunkeln masturbiert, nach zwei oder drei Orgasmen hatte ich genug und schlief sofort ein. Mama hat manchmal nach mir geschaut, sie hat das Licht angemacht, die Decke weggezogen und mir beim Masturbieren ohne jegliches Schamgefühl zugeschaut, bis ich nach 2 oder dreimal fertig war, die dreckige Schlampe!" Peters Kopf zuckte hoch. "Wieso dreckige Schlampe?!" Ingrid sah ihn lange an. "Du bist manchmal so süß dumm, Papa! Du hast sie erst zum Schluß erwischt, als du die versteckten Kameras installiert hast. Ich wußte es schon immer. Wenn ich von der Schule heimkam, sah ich oft einen Liebhaber hinaushuschen. Wenn ich zu früh heimkam, riß ich ihre Schlafzimmertüre auf und hüstelte, bis sie erschraken und nicht weiterfickten. Sie hat mich die ganze Zeit über giftig angesehen, während sie es ihm mit der Hand machte und ihn in ein Papiertaschentuch hineinspritzen ließ. Erst da bin ich gegangen. Sie hat dir natürlich verschwiegen, daß sie es nur für Geld machte, das Ficken! Manchmal hat sie mir einen kleinen Schein gegeben und mir eingetrichtert, ich dürfe dir nichts sagen. Okay, habe ich gesagt, aber wenn ich mal dringend Geld gebraucht habe, dann habe ich es aus ihrem Nachtkasten genommen. Darum sage ich, dreckige Schlampe!" Peter sagte nichts, er mußte das alles nochmal durchdenken.
Wie sie es herausgefunden habe, wollte er wissen. "Ich bin dann immer früher von der Schule heimgegangen, habe die Schlafzimmertüre leise aufgemacht und sie beim Ficken erwischt. Damals kannte ich das Ficken nur aus Erzählungen meiner Freundinnen, von unscharfen Fotos und verwackelten Videos. Jetzt aber stand ich keinen Meter vor dem Bett und sah zumindest seinen Arsch pumpen. Meist aber haben die Männer ihre Beine etwas gespreizt und da konnte ich alles ganz genau sehen. Dünne und dicke Schwänze, die langsam oder schnell in Mamas Loch hineinstießen und ich sah ihren rot lackierten Fingernagel rotieren, denn sie masturbierte immer beim Ficken. Ich schaute dem Ficken bis zum Ende zu, wenn er sich verkrampfte und hineinspritzte. Ich konnte es ganz genau sehen, denn er preßte die Arschbacken rhythmisch zusammen und die Eier im Sack schwammen auf und ab. Er ließ seinen Schwanz drin stecken, legte sich auf sie und stieß ganz langsam rein und raus, bis sie mit Masturbieren fertig war, was manchmal ein paar Minuten dauerte. Ich glaube, daß die Männer noch weiter in ihr Loch hineinspritzten, ein paarmal habe ich es ganz genau gesehen, daß sie Spritzer für Spritzer hineinspritzten. In den ersten Wochen schlich ich leise hinaus und ließ die Tür offen, um keinen Krach zu machen. Ich fand heraus, daß nur an 4 Tagen die Männer kamen, die anderen Tage erwischte ich sie nur beim Masturbieren. Beim ersten Mal hörte sie sofort auf, zu masturbieren und keifte mich an: "Nun, was!? Ich brauche es genauso wie du, also verschwinde!" Später war es ihr egal, wenn ich sie erwischte. Ich war sehr überrascht, weil sie sich wahnsinnig anstrengen mußte, um fertig zu werden. Bei mir kam der Orgasmus viel leichter." Ingrid blickte zu Peter, aber er hörte mit gesenkten Augenlidern zu. "Ich weiß heute nicht mehr, warum ich mich später so gemein gegen Mama benahm. Ich schaute beim Ficken weiter zu, aber sobald er zu spritzen begann, hüstelte ich laut und rief, "Bin wieder zuhause, Mama!" Die meisten Männer erschraken, rissen den Schwanz heraus und die ganze Soße spritzte über Mama. Ich fand Gefallen an dem Durcheinander und hüstelte schon, bevor er spritzte. Sie mußte ihn mit der Hand zum Spritzen bringen und schaute mich wütend an, als ob sie mich gleich umbringen würde. Ich ärgerte sie absichtlich, weil ich es gemein fand, daß sie sich für Geld von Fremden ficken ließ. Ich dachte damals nicht, daß sie eine Hure war, sondern daß sie für die Fremden Zeit hatte und für mich nicht." Ingrid streichelte Peters Arm. "Tut mir leid, Papa, daß ich dir damals nichts gesagt habe, aber Mama hat es mir streng verboten." Peter nickte nur, "ist schon gut, du hast nichts falsch gemacht." Er versank in dumpfes Brüten und Ingrid legte ihren Kopf tröstend auf seine Brust. Sie konnte ihn nicht wirklich trösten, das spürte sie genau.
Sie wiederholten das Arschficken und Masturbieren jede Nacht, viele Wochen lang. Er fragte sie eines Tages ganz überraschend, ob sie nicht richtig ficken wollte? Sie war gelähmt vor Überraschung. Aber es dauerte nur ein paar Minuten, dann wollte sie alles über das Ficken wissen. Sie war wirklich davon überzeugt, daß es seine Richtigkeit damit hatte, denn die meisten ihrer Freundinnen waren vom Vater oder dem Bruder entjungfert worden und ließen sich seither mehr oder weniger gern ficken. Also, warum nicht auch sie? fragte sie Peter, sie sei ohnehin schon 13 und eine richtige Frau, das habe er doch im Ernst gesagt, oder nicht!? und er nickte zustimmend. So sei es richtig, sagte er.
Peter hatte ihr das Entjungfern und das Ficken genauestens beschrieben. So lange sie noch keine Periode hatte, brauchten sie nicht zu verhüten. Sie nickte, das hatte sie schon im Biologieunterricht gelernt. Er legte sie zurecht und plazierte seinen Schwanz in ihren Scheideneingang. Sie hob den Kopf an, sie wollte es ganz genau sehen. Er nickte und drang ganz vorsichtig ein. Sobald er den Widerstand des Jungfernhäutchens spürte, stieß er mit einem schnellen Ruck ein. Sie gab keinen Mucks von sich und beobachtete, wie der Schwanz zur Gänze eindrang und in ihrer Muschi verschwand. "Er geht ganz hinein, ich stoße gar nicht an!" ließ er sich vernehmen und sie fragte, was er meinte? "Deine Mutter hat eine viel kürzere Scheide, da bin ich immer beim Ende angestoßen!" Sie strahlte, denn sie verachtete insgeheim ihre Mutter und nun hatte sie ihr etwas voraus. Peter fragte, "kann ich jetzt?" und sie nickte. Er fickte sie sehr lange, ihre Scheide war seidenweich und zugleich eng und fest. Er spritzte sehr lange, dann ließ er sich zur Seite fallen. Ingrid hatte keinen Orgasmus gehabt, aber er war schon müde und am einschlafen. "Du machst es sowieso noch vor dem Einschlafen," stammelte er noch und schlief weg. Ingrid war ein klein bißchen enttäuscht, es war nicht so aufregend und wahnsinnstoll, wie sie es sich gedacht hatte. Sie hätte noch gerne mit ihm über das Erste Mal gesprochen, aber er schlief fest und tief.
Sie fickten jede Nacht. Er hatte ihr erklärt, daß sie es vor jedermann geheimhalten mußten, denn man könnte sie beide erpressen. Er sagte, sie könnten mit Nacktaufnahmen sehr viel Geld verdienen. Er legte die Grenzen fest, denn sie war in ihn verliebt und völlig hörig. Nacktaufnahmen in allen verschiedenen Posen, Masturbieren vor der Kamera und lesbische Spiele. Keine Männer bei den Aufnahmen, kein Ficken vor der Kamera, nicht einmal angedeutet. Sie müsse sich gegenüber jedermann als Jungfrau ausgeben, ohne Ausnahme. Das war ihr Markenzeichen, die unberührte Jungfrau, die sich gerne nackt fotografieren ließ. "Mach das nicht kaputt, damit verdienen wir viel Geld! Und dann, wenn du älter bist, inszenieren wir deine Entjungferung für einen Haufen Geld und dann kannst du vor der Kamera ficken, wenn du magst. Okay?" Ingrid hing an seinen Lippen, er würde ihr viele Geschenke machen, das hatte er schon oft gesagt. Ja, sie wollte mitmachen, vielleicht sogar ein berühmtes Modell werden. Die Schule war sowieso zum Kotzen, das gab sie leichten Herzens auf.
Andromeda hatte bei ihrer Erzählung Clips und Fotos projiziert. Fred schwitzte leicht, die Story war aufregend und saftig. Andromeda konnte so toll erzählen, dachte er. Sie war die Richtige für ihn.
Irgendwann erzählte ihm Andromeda, daß sie die abstrakten Gefühle 'Scheu' und 'Schamhaftig' bei vielen Tausend jungen Mädchen studiert hatte. Es war überraschend, wie viele Mädchen so um die 13 in ihren Vater verliebt waren und ihn schließlich verführten. Andromeda hatte alle übersprungen, die gegen ihren Willen gezwungen und vergewaltigt worden waren, selbst wenn sie den ersten Schock überwunden hatten und im Laufe der Zeit sich gerne vom Vater ficken ließen. Die extremsten Fälle hatte Andromeda anonym, aber sehr detailliert, bei der Polizei angezeigt.
Nein, Andromeda studierte die anderen. Die scheu und schamhaft die Verführung aufschoben, bis der Druck zu viel wurde. Nur eine Handvoll Väter konnte der Versuchung und den schlauen Ränken der Tochter widerstehen. Die meisten meisten fielen gleich oder bald um. Obwohl sie es selbst aktiv herbeigeführt und ihm das Gefühl gelassen hatten, daß sie die Tochter erobert und verführt hatten, scheuten viele Mädchen vor dem letzten Schritt zurück. Hier konnte Andromeda die Scheu und Schamhaftigkeit der Mädchen ganz genau studieren. Sie lagen nackt und bereit vor dem Vater, das Herz klopfte bis zu ihrem Hals und die Atmung wurde flach und vergiftend. Scheu und schamhaft spürten sie das Vorwärts des Schwanzes, das Ungewohnte, selbst wenn sie dem Vater schon hunderte Handjobs gegeben hatte. Die Scham erreichte ihren Höhepunkt im Augenblick der Entjungferung und ging vorüber, es wurde von Erleichterung und Triumph abgelöst.
Erstaunlich war auch das Beobachten der Mütter. Einige ließen sich hinters Licht führen und bekamen überhaupt nichts mit, aber es waren nur wenige. Mehr als diese spürten nur Verachtung für ihren Mann und ihre Tochter und die Verachtung vertiefte sich nur, wenn die beiden neben ihnen im Ehebett fickten. Die meisten jedoch atmeten erleichtert auf, sie waren das monotone Ficken mit dem Ehemann leid. Im Gegenteil, sie förderten das Ficken der beiden, sie blieben freundlich oder heuchelten Geilheit, was immer jetzt paßte. Es gab gar nicht so wenige, die aktiv mit den beiden Hauptakteuren mitmachten. Andromeda konnte die Scheu und die Schamhaftigkeit in unterschiedlicher Intensität bei den Müttern studieren.
Fred unterbrach sie und fragte, von wie vielen reden wir überhaupt? Andromeda antwortete, im Großraum Vancouver begannen mehrere Tausend Mädchen den Inzest jedes Jahr, eher an die Zehntausend. In der ganzen Provinz British Columbia waren es 80 bis 100 Tausend jedes Jahr. In den benachbarten USA waren die Zahlen etwa doppelt so hoch. Fred war sehr überrascht, mit so vielen hatte er nicht gerechnet. Inzest wurde seit Jahrhunderten nicht mehr toleriert, selbst heute noch, im 23. Jahrhundert. Wenn einer zu blöd war und sich erwischen ließ, erwartete ihn eine hohe Strafe und gesellschaftliche Ächtung. Doch die tatsächlichen Zahlen hatten in den letzten Jahrhunderten stark zugenommen, jetzt lebten gut 85% der Mädchen und Väter im Inzest, sehr häufig noch parallel zur Ehe der Tochter und darüber hinaus, ergänzte Andromeda.
Fred stürzte sich in die Arbeit, er hatte viel Zeit mit dem Gericht verplempert und hatte viel aufzuholen. Alastair hatte die Gruppe gut geführt, dennoch war sich Fred bewußt, daß er viel liegengelassen hatte. Die 3 Wochen waren schnell um. Andromeda sagte, ihr Körper käme heute Nachmittag. Er wartete in der großen Halle, der Wagen kam, ein kleines Mädchen im Rotkäppchen‐Look kam herein und ließ ihn einen Haufen Papiere unterschreiben. Sie brachte es dem Fahrer, der Wagen fuhr ab und das Mädchen kam zurück. Es nahm die Haube ab und Fred sprang überrascht auf.
Es war Andromeda.
Sie war schon drei Monate bei ihm. Er war angenehm überrascht, wie klug und selbstständig sie war. Er hatte gleich am ersten Abend die Tätowierung um ihren Hals betrachtet, es war jene Elfentätowierung, die auch er ausgesucht hätte. Das Entjungfern und Ficken am ersten Abend war ein Jubelfest. Er sagte gleich, sie solle sich das Jungfernhäutchen nicht wiederherstellen lassen, es käme ihm unnatürlich vor. Sie sollte ihre Sexualität nach eigener Vorstellung entfalten. Das war kein Widerspruch zu seiner Sehnsucht nach einem scheuen, schamhaften jungen Mädchen. Sie hatte keine Mühe damit, tagsüber eine tatkräftige junge Frau zu sein und sich abends zu verjüngen und sich scheu und schamhaft dem großen Mann hinzugeben. Es war ihre große Kunst, die Verwandlung vom scheuen Mädchen in die sexbesessene, fordernde Geliebte immer zum richtigen Zeitpunkt auszulösen. Ihr elfenförmiger Kitzler drückte ihre Spitze auf den Schwanz, so daß sie von Anfang bis Ende einen großartigen Orgasmus wie die Elfen hatte. Fred nahm immer dann eine Pille, wenn er die ganze Nacht ficken wollte.
Sie bewirtschaftete und überwachte das ganze Haus, sie saß manchmal neben ihm vor dem Bildschirm und lernte, wie er bei der Fehlersuche oder beim Programmieren dachte und vorging. Fred war total in Andromeda verliebt und liebte sie bald von ganzem Herzen. Sie konnte sogar neben ihm schlafen und zugleich das gesamte Haus überwachen. Er liebte es, neben ihr zu erwachen.
Früher als er erkannte sie, daß er Abwechslung, Veränderung brauchte. Sie buchte eine lesbische Androidin und überraschte ihn damit. Sie hatte ja offiziell noch keine lesbische Erfahrung und ließ sich von der Androidin verführen und in die Geheimnisse einführen. Er durfte die Androidin natürlich anschließend ficken. Er röhrte beim Abspritzen wie ein Hirsch, so fein war das!
Eines Abends zeigte die Androidin Andromeda, wie das Ficken Kitzler‐an‐Kitzler geht. Er kauerte direkt vor Andromedas Muschi, die auf dem Rücken lag und zum ersten Mal von der Androidin gefickt werden sollte. Er sah zu, wie sich die beiden die Kitzler zum Steifwerden rieben. Fred hielt die Luft an, als die Androidin sich leicht über Kreuz auf Andromeda legte und ihren Kitzler auf Andromedas Kitzler preßte. Er atmete erst ein, als die ältere Frau das junge Mädchen wie ein Mann fickte. Sie steigerte das Tempo allmählich und beide Frauen keuchten vor Lust und Anstrengung. Sie fickten dermaßen schnell, daß Andromeda, zum Wahnsinn gefickt, sich in die andere verkrallte und einen sehr starken Orgasmus bekam. Die Androidin erhob sich mit einem stolzen, triumphierenden Lächeln auf die Knie, beugte Kopf und Oberkörper zurück, so daß die Muschi und der Kitzler hervorstanden und masturbierte in dieser Stellung minutenlang, bis sie sich im starken Orgasmus zusammenkrümmte.
Sie tranken ein Glas Wein und Fred rauchte eine Zigarette. Andromeda gab nicht vor, diese Art des Fickens nicht begriffen zu haben. Fred saß am Bettrand und schaute zu, wie Andromeda die Androidin bis zum Wahnsinn fickte, so daß diese nach dem Wahnsinnsorgasmus kurz in Ohnmacht fiel. Fred wußte, daß die Androiden echte Gefühle, echte Orgasmen hatten und zweifelte keinen Augenblick, daß die Androidin tatsächlich für ein paar Sekunden in Ohnmacht gefallen war. Sie rappelte sich auf und schaute ihn und Andromeda ein wenig verlegen an. Sie tranken und fickten bis zum Morgen, Fred hatte die eine und die andere so oft gefickt, bis er todmüde war. Dann schlief er ein.
Marjorie, die Richterin, rief ihn alle paar Wochen an. Sie kam und machte mit Andromeda ihr lesbisches Spiel und ließ sich von Fred immer wieder fest durchficken. Am Morgen ließ sie sich von ihrem Auto heimfahren. Fred mochte Marjorie nicht überschwänglich, sie war ja schon weit über 50 und ihre Haut war alt und faltig. Er brachte es nicht über sich, sie auf den Mund zu küssen, geschweige denn mit der Zunge. Er hätte sie jederzeit auch ablehnen oder ausladen können, aber es schmeichelte ihm, daß sie in ihn vernarrt war. Sie sprach oft davon, wie ungeschickt und in jugendlicher Feurigkeit er sie als 17jähriger gefickt hatte, daß ihr die Luft wegblieb! Er korrigierte sie jedesmal, daß er damals erst 13 gewesen sei, aber sie überging es immer. Sie war eine hoch angesehene Richterin und fickte keine Minderjährigen. Fred behielt Marjorie recht lange, denn sie war weder aufdringlich noch pickte sie an ihm. Sie kam alle paar Wochen, wenn es auch ihm paßte, sie genoß das Ficken und Geficktwerden als rein körperliches Vergnügen und ging wieder, unspektakulär. Immer häufiger legte sich Andromeda zu Fred und Marjorie, denn sie war eine wirklich tolle Dritte im Bunde. Sie überraschte Marjorie damit, daß sie die lesbische Veranlagung von Marjorie immer weiter hervorlockte und diese ungeahnt aufblühte.
Fred und Andromeda liebten sich von ganzem Herzen und wäre da nicht die Tätowierung auf ihrem Hals, man hätte sie als Paar beneidet. Sie lebten in aufregenden Zeiten und sahen die dunklen Wolken am Horizont noch nicht.
Es begann damit, daß Freds Großmutter Amelie eines Tages starb.