Die Mademoiselle

von Jack Faber © 2023

Jou, mit vollem Namen Juliette, die mit ihrer Mutter im Dörfchen La Crique in der Bretagne lebte, hatte mit 16 endlich eine gute Arbeit im gleichnamigen Schloß bekommen. Vater hatte sie keinen oder 5, denn ihre Mutter hatte ihr erzählt, daß es einer der 5 Handwerker sein mußte, die die Kapelle mit der Teufelsglocke renovierten. Die Mutter war damals jung, nicht häßlich und sehr triebig. Sie ließ sich jede Nacht von allen 5 Burschen durchficken, 14 Tage lang werkten die bretonischen Burschen in der Kapelle. Einer von denen war ihr Vater, er wie sie ein echter Bretone. Von ihnen beiden hatte Juliette ihre dichten schwarzen Haare, das scharfgeschnittene Gesicht und die leuchtend hellblauen Augen.

Die Teufelsglocke wurde so genannt, weil sie im Augenblick der Einweihung unspektakulär aus gut 6 Metern Höhe herabstürzte und sich einen halben Meter schräg in den Boden grub. Die Nachkommen hatten kein Geld für das Ausgraben, so verstellte sie seit über 100 Jahren den Eingang. Man baute eine neue Tür und jede kinderlose Frau, die beim Eintreten ihre Finger in den tiefen Riß der Glocke steckte, konnte auf eine Schwangerschaft hoffen.

Jou kam mit ihrem Bündel über der Schulter im Schloß an. Sie stellte sich der Köchin vor, sie war die neue Küchenhilfe. Die Köchin war eine freundliche, fröhliche Person unbestimmbaren Alters, sehr rundlich und ihr löchriges, schäbiges Arbeitskleid bedeckte vor allem ihre riesigen, schweren Brüste, der Rest war bis zum Bauchnabel hinauf mehr oder weniger nicht fürs Bedecken verantwortlich. Die Köchin umarmte sie schwesterlich und sie sprachen einige Zeit über dies und das. Jou wußte nicht, wo sie schlafen konnte, denn es war eine Stunde Fußmarsch bis zur Mutter. Aber sie wollte ihren freien Tag mit der Mutter verbringen. Die Köchin schob einen Topf vom Feuer und begleitete sie zu Monsieur Ede, der war für die Stallungen zuständig. Monsieur Ede, faltig wie zerklüftete Küstenfelsen und vermutlich noch aus der Zeit König Arthurs stammend, war ein fleißiger, guter Mann. Er sagte freundlich, sie könne oben bei den Strohballen schlafen oder bei ihm hier unten, aber er sei leider ein lauter Schnarcher. "Und er furzt die ganze Nacht," ergänzte Madame Paulette, die Köchin und knuffte den Alten freundlich in die Seite.

"Ich schlafe dann oben, Monsieur," sagte Jou und ihre Gedanken überschlugen sich, die Köchin mußte dann irgendwann bei ihm geschlafen haben. Monsieur Ede zeigte ihr die Leiter, sie fand oben sogar ein paar Pferdedecken. Es war überraschend warm, aber es waren ja Dutzende Tiere im Stall unten. Sie zog das alte Arbeitskleid ihrer Mutter an und ging mit Paulette in die Küche. Die Arbeit war nicht schwer, aber es ging bis spät am Abend. Müde ging sie zum Stall, ging leise am tief schlafenden Ede vorbei und legte sich oben zum Schlafen. Sie konnte nur oberflächlich Dösen, denn sie wachte beim leisesten Geräusch auf, das die Tiere machten.

Sie wachte auf. Leises Flüstern und Wispern. Sie drehte sich herum und blickte nach unten. Ein Junge und ein Mädchen standen aneinander geschmiegt im Lichtstreifen, der von außen hereinfiel. Jou sah den beiden eine Zeitlang beim Schmusen und Küssen zu, das sah man im Dorf nicht allzu oft. Das Mädchen griff in die Hose des jungen Mannes und holte seinen steifen Schwanz heraus. Jou hielt den Atem an, sie hatte noch nie einen Schwanz aus solcher Nähe gesehen. Das Mädchen rieb seinen Schwanz 10 Minuten lang, dann hielt sie ihn zum Schweinekobel und ließ ihn hineinspritzen. Sie verpackte den Schwanz, sie küßten sich noch lange und dann huschten sie hinaus. Jou war völlig aus dem Häuschen, das Reiben und Spritzen hatte sie zum ersten Mal gesehen. Sie drehte sich, um weiter zu schlafen, doch da kam noch ein Pärchen. Wieder schaute Jou von oben zu, nach dem Schmusen zog das Mädchen den Schwanz wieder heraus, rieb ihn viel schneller als die andere und ließ ihn auf den Boden spritzen. Das Herz pochte Jou hinauf bis zum Hals.

Jeden Abend kamen zwei oder drei Liebespärchen, die Mädchen rieben die Schwänze und Paulette, die Köchin, fragte sie grinsend, ob es immer noch Pärchen gab, die in den Stall schlichen? Jou nickte mit hochrotem Kopf, aber Paulette lächelte gutmütig. Irgendwann erklärte sie Jou, daß alle Männer jeden Abend abspritzen müssen, das habe sich die Natur so ausgedacht. Die meisten rieben sich selbst, aber wenn einer eine Freundin hatte, machte sie es ihm, das galt als Liebesdienst. Jou hatte von all diesen Dingen keine Ahnung und sie bedankte sich bei Madame Paulette. Sie müsse nicht immer Madame sagen, Paulette sei richtig.

Eines Abends kletterte ein Liebespaar die Leiter hoch. Das Mädchen erkannte, daß Jou in den Decken lag, vermutlich war das ihr Liebesnest. Sie legte den Zeigefinger auf ihre Lippen und schüttelte den Kopf. Sie lächelte freundlich, nahm eine der vielen Decken und breitete sie über den Strohballen aus. Jou zog ihre Decke bis zum Hals hinauf, als das Mädchen das Kleid über den Kopf zog und sich nackt auf die Decke legte. Der junge Bursche hatte sein Wams und sein Hemd ausgezogen, nun zog das Mädchen seine Hose hinunter. Er legte sich zwischen die Schenkel des Mädchens. Sie führte seinen Schwanz in ihren Schlitz ein und dann fickten sie 10 Minuten lang. Jou pochte das Herz wieder bis zum Hals, das hatte sie überhaupt noch nie gesehen! Ja, Hunde und Schweine besprangen einander und fickten, das sah man manchmal. Doch jetzt sah sie es, eine Armlänge entfernt! Sie konnte das Loch des Mädchens ganz deutlich erkennen und den Schwanz, der in ihr Loch hineinstieß. Er beschleunigte plötzlich und wurde dann langsamer. Vermutlich spritzt er jetzt hinein, dachte Jou, sie hatte davon gehört. Das Mädchen flüsterte enttäuscht, "ich habe es wieder nicht gehabt!" und er zuckte mit den Schultern, "ich kann nicht mehr!" Jou mußte plötzlich an ihre Mutter denken, sie hatte 5 Burschen hintereinander, vielleicht hatte sie es dann gehabt? Aber was, das wußte Jou nicht.

Die Tage zogen dahin, Jou sah vielen Mädchen beim Reiben und Spritzenlassen zu, beinahe jede Nacht kam ein Liebespaar zum Ficken. Jou kannte die Mädchen bald, aber sie brachten meist andere Männer mit. Sie fickten alle auf die gleiche Art und Weise, die meisten Jungs spritzten tief hinein und die meisten Mädchen rieben vergnügt ihre Mösen, wenn sie gefickt wurden. Manchmal riss ein Mädchen seinen Schwanz heraus, flüsterte "heute nicht!" und rieb den Schwanz mit der Hand, so dass er auf ihre Möse oder ihren Bauch spritzte. Jou schaute ihnen interessiert zu, denn eines Tages würde sie ja auch einen Mann haben. Aber sie würde nur mit einem ficken, der sie heiraten wollte. Das hatte sie der Mutter schwören müssen und sie nahm jeden Schwur sehr ernst. Jetzt konnte sie besser als zuvor verstehen, was die Mutter meinte, wenn sie sagte, sie ginge jetzt zu dem und dem, um sich ordentlich durchficken zu lassen. Die Mutter machte kein Geheimnis daraus, sie hatte schon ein Kind und kaum eine Chance, einen zum Heiraten zu finden. Jou aber sei noch unberührt, das war wichtig, um geheiratet zu werden. Die Mutter sagte, wenn man keine Chance mehr hatte, durfte man ficken, wen man wollte. Und natürlich auch, wenn man verheiratet war, man braucht die Vielfalt, du kannst ja auch nicht jeden Tag nur Karotten essen!

Der alte Monsieur Ede hatte einen neuen Gehilfen bekommen, er hieß Jean und war ein begeisterter Pferdeknecht. Als Jou und er sich zum ersten Mal sahen, waren sie beide erstarrt. Sie sah nur noch sein schönes bretonisches Gesicht, alles andere sah sie nicht mehr. Sie war noch nie verliebt gewesen und, wenn man es genau betrachtete, Jean auch nicht. Er war schon 25 und 7 Jahre älter als Jou, doch diesmal sah er sie, und alles davor war nur belangloser Tand. Herrgott, Jean, der Liebling aller Frauen, war vom Blitz getroffen, nein, von Amors Pfeil! Er war zum ersten Mal so verliebt wie noch nie.

Sie gaben sich die Hand und murmelten ihre Namen, doch Monsieur Ede trieb ihn an. Sie können ja nach der Arbeit palavern oder schnäbeln, kicherte der Greis, der es auch verstanden hatte. So kam es, daß Jou und Jean jede freie Minute miteinander verbrachten. Sie zeigte ihm ihren Schlafplatz und er küßte sie zum ersten Mal. Sie spuckte aus, er hatte seine Zunge in ihren Mund gesteckt! Jean seufzte vor Begierde und der Erkenntnis, daß sie keine Ahnung hatte. Er ging es nun viel langsamer an und schon bald konnte sie richtig küssen.

Sie lehnte ihren Kopf an seine Schulter und erzählte ihm alles, die Mädchen, die die Burschen spritzen ließen und die Liebespaare, die in Armlänge entfernt neben ihr fickten. Jean fragte, ob sie auch fickte, aber sie schüttelte entsetzt den Kopf und erzählte ihm von dem Schwur vor ihrer Mutter. Sie hatte in der Alten Sprache schwören müssen, das war ein Schwur auf Leben und Tod. Er nickte, er war der gleichen Meinung, er war ja ein Bretone. Jou redete weiter, wenn er es wollte, könnte sie es ihm mit der Hand machen. Er war überrascht, aber Jou plapperte weiter, sie hatte es schon hundert Mal von hier oben gesehen und die Paulette hatte gesagt, daß es eine Freundin machen durfte. Sie versuchte verzweifelt, Jean dazu zu bringen, sie als seine Freundin, als sein Mädchen zu sehen. Er war ebenfalls verzweifelt, er hatte schon seit einem Tag nicht mehr gefickt, nur um zu erfahren, daß dieses Mädchen nicht zu haben war.

Er nickte schließlich. "Du bist jetzt meine Freundin und ich habe es jetzt ganz nötig, daß du es mir machst!" Sie saßen oben auf ihrem Schlafplatz und hatten die Beine in der Luft hängen lassen. Jou war wahnsinnig aufgeregt und öffnete seinen Hosenschlitz. Vor Angst und Aufregung zitternd suchte sie seinen Schwanz und zog ihn heraus. Er war beinahe so groß wie ihr Unterarm. Sie hauchte ergriffen, "einen so großen habe ich noch nie gesehen!" Jean nickte selbstzufrieden, "Meiner ist der Größte weit und breit, deswegen bin ich der Liebling aller Frauen! Es gibt im Umkreis von einem Tagesritt keine Frau über 19, die ich noch nicht gefickt habe!" sagte er stolz und Jou hielt den Prügel ehrfürchtig in der Hand. "Gib nicht so an, du Flegel!" schimpfte sie freundlich, "und was machst du mit denen unter 19?" Er lachte. "Die Jüngeren wissen nur selten, was sie eigentlich wollen. Sie sind sehr hochnäsig und wollen mir die Zeit stehlen. Das macht keinen Spaß, ich ficke bereits seit ich 15 bin, also zehn Jahre, und es hat immer genug reifere Frauen gegeben." Jou wog immer noch das große Ding in ihrer Hand und sagte, "Pah! Jede im Umkreis! Ha! Daß ich nicht lache, also meine Mutter sicher nicht!" Er fragte nach dem vollen Namen der Mutter und dachte ein paar Augenblicke nach. "Ich kannte eine, drüben in La Crique, die hatte über dem Doppelbett einige Büschel Kräuter und mehrere Rosenkränze hingen da, es waren drei. Ich mußte mich in der Dunkelheit zu ihr schleichen, um ihre kleine Tochter nicht zu wecken!" Jou schlug ihre freie Hand vor den Mund, "Mein Gott, das ist meine Mutter!" Er versuchte, sie zu beruhigen, "Sie hat ausgezeichnet gefickt, besser als viele andere! Ich bin ziemlich oft bei ihr gewesen und habe mich sehr gut bei ihr gefühlt."

Jou starrte auf den Schwanz. Ein seltsamer Schauer rieselte über ihren Rücken. Dieser Schwanz hatte irgendwann ihre Mutter gefickt, anscheinend mehrmals, vielleicht sogar oft, da würde sie Pernille ganz genau aushorchen, verdammtnochmal! Und wenn er die Wahrheit sagte, war ihre Mutter gut zu ficken. Sie hatte aus Jeans Schilderungen herausgehört, daß er sehr wohl darauf bedacht war, daß die Frau auch ihr Vergnügen beim Sex hatte. Jou wußte natürlich noch nicht, wie das in der Praxis ging, aber sie liebte ihren Jean noch mehr.

Sie zog die Vorhaut ganz vorsichtig zurück und betrachtete die Eichel und das Loch. Sie blickte Jean fragend an und er nickte. Sie umklammerte den Schwanz und rieb ihn. Es war aufregend und großartig. Als er abspritzte, ließ sie den Samen in hohem Bogen hinunter auf den Boden spritzen. Er packte den Schwanz zufrieden weg. "Das war wirklich prima, willst du echt mein Mädchen sein und mich immer zum Spritzen bringen?" Sie küßte ihn und ließ ihre Zunge auf seiner züngeln. "Ja, das will ich gerne tun, ich will gerne dein Mädchen sein!" Er wiegte seinen Kopf hin und her. "Ich akzeptiere es, daß du noch nicht ficken willst, aber ich muß mir da mal die eine oder die andere nehmen, ohne Frage." Sie blickte sehr bekümmert, und er versuchte sie zu beruhigen. Es sei doch nur eine körperliche Sache, mit dem Herzen sei er bei ihr. Es war etwas, was sie immer bekümmerte, egal wie er es sagte.

Jou war im Stress. Der alte Graf hatte seine 4 besten Freunde samt Damen eingeladen, um gemeinsam die Jahrhundertwende 1900 zu feiern. Jean hatte ihr vorgerechnet, daß sie etwa 1883 oder 1882 geboren war, denn das hatte sie nicht gewußt. Paulette und sie kochten ein Festessen für 10 Personen und auch Monsieur Ede und Jean bekamen etwas ab. Paulette zwinkerte, als sie Jou den Teller für Jean gab und noch mehr Gemüse drauflud. "Dein Neuer!?" fragte sie grinsend und Jou errötete. "Ja, ich bin jetzt sein Mädchen, ich darf ihn jeden Tag abspritzen lassen!" Paulettes Grinsen wurde richtig breit. "Der Junge hat den Größten weit und breit!" sagte sie in verschwörerischem Ton. "Hast du auch schon mit ihm gefickt?" fragte Jou etwas enttäuscht, aber Paulette schob sie hinaus, ohne zu antworten.

Sie ließ Jean jeden Tag abspritzen. Er fragte, ob sie ihn in ihren Mund spritzen ließe, aber sie schüttelte den Kopf angeekelt. Sie leckte und lutschte ihn gerne, aber hineinspritzen!? Nein, pfui! Sie erzählten sich alles von ihrem früheren Leben, sie hatte von der Mutter strengen Unterricht bekommen, Lesen, Schreiben und ein wenig rechnen, aber nur so viel, wie man im Alltag brauchte. Sie lernte bei ihr richtiges französisch und auch ein wenig die Alte Sprache, denn die Umgangssprache, der örtliche Dialekt war eine Mischung beider Sprachen. Sie hatte 3 Bücher über die Legende von König Arthur gelesen, denn der edle König war der Liebling ihrer Mutter.


Jean und der Pirat


Jean unterbrach sie, sein Großvater hatte ihm die Legende Arthurs mehrmals vorgelesen, als er 6 oder 7 war.

Der Großvater hatte ihm ganz genau erklärt, was zwischen den Zeilen versteckt war. Arthur fickte mit seiner eigenen Schwester, bis sie einen Sohn von ihm bekam. Guinevere betrog ihren Mann und König und fickte mit dem Lanzelot, Lanzelot betrog sie natürlich auch und fickte die Elaine. Merlin fickte mit Nimue, bis ihn die falsche Schlange in einem verzauberten Wald einsperrte. So lernte er vom Großvater, wie wichtig das Ficken war und welche Verheerungen da entstehen konnten. Der Großvater hatte allen Grund zu schimpfen, die Großmutter hatte ihm 3 Kinder geboren und war im verflixten 7. Jahr mit einem 19jährigen Italiener durchgebrannt. Das hat ihn sehr gewurmt, seitdem fickte er alle Weiber des Haushalts, seine einzige Tochter aber am liebsten, aber auch die Haushälterin, die Köchin und alle weiblichen Hilfskräfte, bis sein Schwanz vertrocknet war.

Der Großvater war so etwas wie ein Pirat. An das große Haus mit Dutzenden weiblichen Angestellten konnte sich Jean ebenso wenig erinnern wie an die hübsche Großmutter. Großvater Jerome hatte das große Haus verkaufen müssen, böse Zungen behaupteten, um sich vor der Verfolgung wegen mehrfachen Mordes freizukaufen. Jean erinnerte sich nur an das letzte Zuhause, ein einziges Zimmer für sie alle drei.

Der kleine Knirps konnte nicht einschlafen, weil der Großvater und die Mutter wie die Berserker fickten. Jean erinnerte sich an den großen Schwanz des Großvaters, der unermüdlich in Mamas Pipiloch hineinstieß. Jean begann mit 9 zu spritzen und der Großvater bedrängte die Mama, dem Kleinen endlich das Ficken zu lehren. Mama weigerte sich standhaft, einige Tage lang. Dann sagte sie zum Großvater, okay, aber ich mache es auf meine Art, auf die Art der Alten Wiccas. Überraschend gab der Großvater sofort nach und erklärte dem Kleinen später einmal, daß die Wiccas die guten Hexen des Alten Volkes seien, und daß seine Mutter wie er selbst noch zum Alten Volk gehörte und eine mächtige Wicca sei. Das beruhigte den Kleinen sehr. Die Mutter erklärte ihm, daß sie einen großen, wichtigen Zauber anwenden müsse, es täte nicht weh, im Gegenteil. Sie zerstampfte verschiedene Kräuter in einer Schüssel zu einer Paste, mit der sie seinen Schwanz einrieb. Es brannte höllisch, sie murmelte ihre Zaubersprüche und der Schwanz wuchs und wuchs. Er mußte sich vor sie hinstellen, sie leckte, lutschte und streichelte seinen Schwanz in ihrem Mund und sprach dann einen ganz langen Zauberspruch in der Alten Sprache. Dann sollte er sich ganz fest anstrengen und in den Mund hineinspritzen. Die ersten Tage gelang es gar nicht, sie mußte ihn von Anfang bis Ende reiben, bis er endlich in ihren Mund spritzte. Sie küßte ihren Kleinen und schickte ihn ins Bett. Er war durch den Zauberspruch so müde und schläfrig geworden, daß er augenblicklich einschlief. Nach einer Woche mit der Prozedur schaffte er es zum ersten Mal, in ihren Mund zu spritzen, er schlief sofort ein. Sie sagte, man könne schon erkennen, daß sein Schwanz größer geworden war, wegen der Zaubersprüche. Der Großvater betastete den Schwanz des Kleinen und nickte zufrieden. Der Junge schaffte es nun zweimal hintereinander, hineinzuspritzen und sie war sehr glücklich, wie gut es wirkte. Sie rieb ihn nicht mehr bis zum Spritzen, sie reizte ihn nur noch mit der Zunge bis zum Spritzen. Als er die nächste Woche jedesmal zweimal hineinspritzen konnte, ohne daß sie ihn mit der Hand fertig rieb und sie nur noch ihre Zunge tanzen ließ, bis er spritzte, da war der Zauber fertig. Dann, ab dem nächsten Tag lehrte sie dem Kleinen das Ficken sehr sorgfältig und er durfte sie ab jetzt täglich richtig durchficken. Vor dem Ficken muß die Frau den Schwanz richtig mit viel Speichel sauberlecken, erklärte sie, damit er das Muschiloch nicht infizierte. Er verstand und nickte, es war so fein, wie sie den Schwanz leckte, daß er häufig in ihren Mund hineinspritzte. Aber sie wog seinen Schwanz prüfend in der Hand, das war kein Kinderpenis mehr, bei Gott nicht, es war der eines jungen Mannes. Sie ließ ihn jede Nacht ficken, wenn er wollte, auch zweimal. Und er sollte lernen, das Spritzen zurückzuhalten und die Frau oder das Mädchen richtig fest durchficken, bis sie einen Orgasmus hat und dann erst abzuspritzen. Er nickte, das werde er genauso machen oder so lange üben, bis es klappte! Der Großvater sah lächelnd zu und klopfte Jean auf die Schultern, "Das wird schon, mein Großer, er wird schon wirklich größer!" Dann fickte er Mama heftig durch, wie es sich gehörte und Jean lernte viel dabei.

Der Großvater pflegte sein Image als Pirat, er war ein zäher Bretone mit scharfer Hakennase und einem Goldring im Ohrläppchen. Wenn er Freitag Abend zu seinen Freunden, seinen Kampfgefährten in die Kneipe saufen ging, setzte er sich den antiquarischen Dreispitz auf, den er bei einem Tandler gekauft hatte und bedeckte ein Auge mit einer schwarzen Augenklappe. Mal links, mal rechts, er machte sich einen Spaß daraus, die Leute im Städtchen zu verwirren. Auf seinen Spazierstock gestützt humpelte er durch die Gassen, ein steifes Bein vortäuschend. Die Weiber bekreuzigten sich und zerrten die Kinder ins Haus, wenn der finstere Gottseibeiuns durch die Gasse schritt.

Er kam spätabends mit einem kleinen Rausch heim und warf seinen Spazierstock präzise in die Halterung, schnurgerade oder rundum wirbelnd. Er warf niemals daneben. Der Zahnstocher — so nannte er den Spazierstock — ist die einzig gute Waffe, die ein Pirat brauchte, um einen Gegner zu besiegen. Er hatte den Gerüchten zufolge ein Dutzend Kapitäne, Bootsmaate und Falschspieler zu Davy Jones auf den Grund der Ozeane geschickt, mit dem Zahnstocher oder den bloßen Händen.

Jean war sich ganz sicher, daß der Großvater sein leiblicher Vater war, denn nur er und der Großvater fickten mit Mama, kein anderer Mann, schwor die Mutter vor ihrem Tod. Er war 14, als die Mama sich nach dem Ficken mit den beiden von Jean ganz ernst verabschiedete, sie ginge heute Nacht in den Himmel. Am nächsten Morgen war sie tot. Der Kreisarzt fand keine Todesursache und er schrieb Herzversagen auf den Totenschein, denn er wollte nicht als unfähiger Trottel vor den Kollegen dastehen.

Großvater Jerome war verbittert und am Boden zerstört, ersprach nie mehr ein Wort mit Jemandem, nur mit Jean Ein‐Wort‐Sätze. Er starb vier Monate nach Mama, er hatte Jean ganz liebevoll umarmt und gesagt, "heute Nacht holt mich Davy Jones in sein nasses Grab!" Am nächsten Morgen war er tot. Der Kreisarzt schüttelte verzweifelt den Kopf, der alte Pirat war ertrunken, in seinem Bett, 10 Kilometer vom Englischen Kanal entfernt! Wie konnte ein anständiger Christenmensch in seinem Bett ertrinken!? Er bekreuzigte sich voller Entsetzen und schrieb 'Leberzirrhose, Alkoholismus' auf den Totenschein, er wollte ja nicht als vollkommener Trottel vor seinen Kollegen dastehen.

Jean war nun eine Vollwaise, er hatte Vater und Mutter innerhalb kürzester Zeit verloren und weinte einen Tag und eine Nacht. Er verkaufte das Zimmer und zog mit einer Handvoll Münzen in der Tasche los. Er war recht bald ein wohlgelittener Stallbursche und zog abends mit den Stallknechten los, um die Mägde oder die Herrin zu ficken. Wenn die Herrin von den Mägden erfuhr, welches Talent im kleinen Jean steckte, rief sie ihn und ließ ihn bis zum letzten Tag nicht mehr los. Ein paar Herrinnen hatten so viel Anstand, den Ehemann in ein anderes Zimmer zu verbannen. Den meisten aber war es völlig egal, daß der Ehemann daneben saß, lag oder schnarchte. Sie ließen sich vom Stalljungen mit dem großen Talent ficken, von Orgasmus zu Orgasmus, bis beide erschöpft waren. Er bekam so manche Goldmünze zugesteckt und das versiegelte seinen Mund. Er schlief lieber in feinen Linnen als auf Strohballen im Pferdestall. Er fickte sich durch alle Betten der Region, er kannte bald alle Mädchen zwischen 13 und 60 Jahren. Jou unterbrach ihn. "Ich dachte, keine unter 20?" Jean kratzte sich am Kopf. "Die 13jährige war schon wie eine 18jährige erblüht und rossig wie eine Stute. Es kam nicht oft vor." Jou spürte, daß er nicht die ganze Wahrheit sagte, aber sie schwieg.


Sie lachten beide herzlich, weil die Erkenntnisse des Großvaters über das Fickgeschäft des legendären Königs recht zutreffend waren. Jou seufzte, auch sie wisse nun, was Leiden heißt, denn er, Jean, breche ihr täglich das Herz, weil er mit anderen Mädchen fickte. Und sie hatte ihre Mutter peinlich verhört, die hatte dann alles zugegeben. Die Mutter war noch nicht zu alt und hatte immer noch viele Liebhaber, zumindest für eine Nacht. Jou fühlte sich zum ersten Mal erwachsen, denn die Mutter sprach offen und ehrlich mit ihr und nicht mehr wie mit einem kleinen Kind. Die Mutter erzählte ihr vom Ficken mit allen Männern, an die sie sich erinnern konnte, und die anderen verdienten keine Erwähnung. Jou sagte, er dürfe nicht mehr mit ihrer Mutter ficken, das würde sie ihm sehr übelnehmen!

Jean war nun schon Monate in Paris, er schrieb jede Woche einen Brief. Er war sehr zufrieden mit seiner Stelle, er bekam einen deutlich höheren Lohn und schrieb eines Tages, sie solle kommen, sie hätte eine Stelle! Jou verabschiedete sich von der Mutter und den lieben Leuten im Schloß und fuhr mit der Postkutsche nach Paris. Jean holte sie von der Postkutschenstation mit der Kutsche seines Grafen ab. Sie hatte noch den ersten Tag frei, der Dienst ging erst am nächsten Tag los. Sie mußte nicht mehr beim Vieh im Stall schlafen, sondern in einem großen herrschaftlichen Doppelbett mit einer Kollegin, Fleur.

Sie wurde schon bei ihrer Ankunft zur Haushälterin bestellt. Sie mußte man sehr wohl mit Madame anreden, man war schließlich ein anständiges und bedeutendes Haus! Jou wurde über alles informiert, was Madame für wichtig hielt. Jou war begeistert, wie viel sie hier für die Sechstagewoche erhielt, der Lohn konnte sich wirklich sehen lassen. Madame, die ein alter, verdorrter Baum war, betonte zum Schluß, daß das männliche und weibliche Personal keinen intimen Umgang miteinander haben durften. Jou mußte fragen, weil sie die Ausdrucksweise nicht kannte. Madame sah sie mißbilligend an. "Kein Ficken mit den Männern, klar?" Jou nickte, nein, sie ficke noch niemanden, sie sei unberührt. Im Mundwinkel Madames zuckte es.

Dann zum nächsten Punkt. Jeder Angestellte bekam ein Fach in dem großen Stahlsafe, wo er oder sie Wertsachen, Trinkgelder und so weiter hinterlegen konnte. Sie hatte den einzigen Schlüssel und man konnte jeden Tag punkt 9 hierherkommen und etwas deponieren. Leider, sagte Madame mit einem Karfreitagsblick, leider hatte es in der Vergangenheit Peinlichkeiten gegeben, so daß der Herr Graf sich dazu entschlossen habe. Jou sollte zu Madame Pelletier im Souterrain gehen, sie bekäme von ihr die Dienstkleidung. Madame nickte, es war alles gesagt, Jou konnte gehen.

Schon die erste Nacht war aufregend. Fleur, ihre Zimmergenossin, war eine sehr freundliche und direkte Frau, 42 Jahre alt, aus der Picardie. Sie nahm sich Zeit, Jou alles zu erklären. Aber natürlich konnte sie Umgang mit jemand anderem haben, um Gottes Willen, das war nur ein Steckenpferd der alten Haushälterin, die keiner mehr ficken wollte und die üblicherweise mit Majordomus anzusprechen war, das brachte einen Pluspunkt. Es gab einen toten Briefkasten in der Küche, eine alte Brotdose. Die Angestellten warfen ihren Zettel für den Liebsten ein oder für sonstwen, den man ficken wollte. So einfach war das. Fleur half ihr, ihre wenige Habe und die Uniformen im Kasten zu verstauen. Dann gingen sie zu Bett und Jou atmete auf, wie selbstverständlich Fleur sich nackt auzog und nackt ins Bett stieg. Jou hatte nämlich kein Nachthemd dabei, im Stall hatte sie natürlich nackt geschlafen und sie hatte nur daheim ein Nachthemd, das sie aber dort vergessen hatte.

Jou konnte nicht einschlafen. Fleur ruckelte heftig hin und her, als ob sie den Schwanz eines Jungen zum Abspritzen reiben würde, dann ein unterdrückter Schrei und dann war's totenstill. Jou fragte in die Dunkelheit, "Fleur, alles gut bei dir? Oder fehlt dir etwas? Bist du krank?" Sie lauschte und hörte Fleur leise und glucksend lachen. "Alles gut, Juliette, ich hab's mir gerade gemacht." Nach einer Pause "Ich hab mir nur den Kitzler gerieben!" Jou sagte, sie verstünde es nicht, was der Kitzler sei? Stille.

Fleur machte die Nachttischlampe an und blickte sie verblüfft an. "Der Kitzler! Dein Lustpunkt!" Die 42jährige blickte die 19jährige verwirrt an. "Jede Frau hat doch einen Kitzler!" Jou setzte sich ebenfalls auf, "Ich nicht, ich hab sowas nicht!" Fleur warf ihre Decke auf den Boden und spreizte ihre Beine. Sie teilte mit den Fingern ihre Schamlippen und zeigte mit dem Zeigefinger auf ihren Kitzler. Jou spreizte nun ebenfalls die Beine. Sie blickte hinunter und sagte, "schau, ich habe keinen!"

Fleur war verzweifelt, tat sie dumm oder wußte sie gar nichts? Sie beugte sich vor und berührte Jous Kitzler mit einem Finger. "Da ist er, klein und gut versteckt, aber er ist da, dein Lustpunkt!" Jou spürte ein unbekanntes Gefühl, das war ein Lustpunkt? Fleur lächelte, "machst du es dir nie?" fragte sie ungläubig, als Jou nickte und den Kopf schüttelte. "Und was macht man mit dem Lustpunkt?" Fleur rang nach Worten. "Man reibt ihn, wenn man Lust, aber keinen zum Ficken hat. Oder, wenn man beim Ficken keinen Orgasmus bekommen hat." Blitzartig erschien das Bild des Mädchens in ihrem Kopf, das Mädchen, das "es" nicht bekommen hatte und der Bursche nur unwirsch mit den Schultern gezuckt hatte. Das Mädchen hatte sich kurz zwischen den Beinen gerieben, dann waren sie gegangen. "Und wie geht das?" fragte Jou. Fleur robbte zu ihr, legte sie auf den Rücken und spreizte ihre Beine. "Ich zeig's dir," sagte sie und rieb Jous Kitzler zum Orgasmus. "Das ist der Orgasmus, der löst die sexuelle Anspannung, also wenn dich der Trieb richtig drängt und drückt. Okay, verstanden?" Jou nickte, das war ganz wichtig, was sie jetzt gelernt hatte. "Ich mache es jede Nacht, in meinem Alter findet man immer weniger Männer zum Ficken." Fleur robbte wieder in ihre Betthälfte, löschte das Licht und sie schliefen ein.

Der Dienst war leichter als im Schloß, der Graf Armand de Montbradouille war ein jovialer, geschwätziger Herr mit Wohlstandsbauch und war einer der ersten in Paris, der ein Telefon hatte. Er war total stolz darauf und telefonierte den ganzen lieben Tag. Jou würde es eines Tages verstehen, daß er weder ein echter Graf war noch sein Firmenimperium mehr als aus einer Person, ihm höchstselbst, bestand. Aber er handelte sehr erfolgreich mit dem Geld anderer Leute, beriet sie sehr gut und verdiente viel Geld für seine Kunden. Er hat sie auch unauffällig betrogen und ist dabei sehr reich geworden. Nur zweimal in seinem Leben als Finanzgenie und Dieb hatte der Kunde den Fehlbetrag entdeckt und reklamiert. Beide Male hatte er sich geschickt herausgeredet, ohne seine Reputation zu gefährden. Er mußte eine momentane Liquiditätsknappheit überbrücken und wollte den Betrag im nächsten Monat überweisen, doch er käme noch heute vorbei und brächte das Geld. Graf Armand ritt augenblicklich los und bereinigte die Angelegenheit. Er ritt ja täglich 20 Minuten rund um den Jardin de Luxembourg, seit der für Reiter gesperrt war. Obwohl er eine Kutsche besaß, ritt er. Piekfein angezogen wie ein Gentleman nach neuester Londoner Mode ritt er aus, der reiche Graf. Er besaß drei Reithengste, schön feurige Trakehner, und ritt jeden Tag einen anderen, oft vom uniformierten Jean begleitet. Er besaß noch ein Rennpferd in einem Rennstall, die Stute gewann viele Preise und der Graf streifte ein Vermögen an Preisgeldern und Wetten ein. Jean war sein Stallmeister und hatte schon zu Anfang durchgesetzt, daß eine alte, faule Stute für die Hengste angeschafft wurde. Das alte Brauereipferd bockte nur an den ersten Tagen, wenn Jean einen Hengst aufsteigen ließ, doch sie ließ sich jetzt friedlich und lammfromm von einem Hengst begatten, jeden Tag ein anderer. Jean überließ die Drecksarbeit den zwei 13jährigen Stalljungen und ritt täglich zwei Mal mit den Hengsten aus, die der Graf heute nicht ritt. Jean trug eine sehr beeindruckende Husarenuniform mit dem aufgestickten Wappen, er beeindruckte die Pariser und natürlich auch die Pariserinnen. Da war er nicht Stallmeister, sondern Oberstallmeister des Grafen.

Graf Armands Frau war ihm mit dem 17jährigen spanischen Gitarrelehrer davongelaufen, nur sein pickeliger Herr Sohn, der 16jährige Gilles, lebte hier im Stadtpalais. Er schwindelte sich durch die Schule und war ansonsten nur in der Küche zu finden. Aber nicht zum Fressen, oh nein, nur um die dicke holländische Köchin zu ficken, so oft es nur ging. Alle wußten es, alle verachteten ihn. Er hätte jede haben können, aber er wollte nur die dicke Gertrud mit dem fetten Arsch. Sie ließ sich von ihm zu jeder Zeit in der Speisekammer ficken, so oft er wollte, im Stehen oder über einen Sack gebeugt. Für die Gertrud war es nichts besonderes, denn sie hatte einen unehelich geborenen Sohn im gleichen Alter, der sie mit Gilles abwechselnd ein halbes Dutzend Mal täglich fickte. Das war für Gertrud normal und nichts besonderes, seufzte sie schicksalsergeben. Angeblich mußte Gilles jedesmal einen halben Goldfranc bezahlen, was etwa 25 Francs entsprach, aber vielleicht war das nur ein Gerücht.

Jean konnte sich jede Nacht zu Jou schleichen. Er legte sich in die Mitte, zwischen Jou und Fleur. Fleur blieb die Spucke weg, als sie seinen Schwanz zum ersten Mal sah. Aber sie hielt sich zurück, Jean gehörte Juliette, das stand fest. Fleur blieb stumm, aber ihre Augen registrierten alles aufmerksam. Jou machte Jean mit Schmusen und Zungenküssen richtiggehend heiß, dann rieb sie seinen Schwanz wie schon über ein Jahr mit perfekter Technik und ließ ihn in hohem Bogen abspritzen. Es war nur an einem Morgen, daß Fleur zu Jou sagte, "wenn du ihn einmal nicht mehr haben willst, ich nehme ihn gerne, sogar mit Handkuß!" Jou nickte, sie war Fleur dankbar, daß sie sie mit Jean machen ließ, was immer sie tun wollte. Wenn Jean nachts gegangen war, masturbierte sie wie Fleur vor dem Einschlafen.

Graf Armand begrüßte sie mit einem herzlichen Handschlag, als sie frühmorgens seinen Tee servierte. Er betrachtete sie von oben nach unten und griff plötzlich auf ihren Busen. Die verdammte Uniform war so blöd geschnitten, daß bei dieser Berührung ihre Brüste völlig entblößt wurden. "Nein, nein, laß nur," sagte der Graf und betrachtete die Brüste mit einem solchen Blick, daß Jou sich beschmutzt fühlte. Sie ignorierte seinen Befehl und bedeckte ihre Brüste wieder. Er betrachtete sie minutenlang und sie fühlte, wie seine Blicke sie nackt auszogen. Sie trat einen halben Schritt zurück, weg von ihm, außer Reichweite. Er räusperte sich.

"Die Mädchen, die mich bedienen, sind allesamt schön und hübsch. Du jedoch bist die schönste von allen, das muß man dir lassen! Nun, die Mädchen wissen, daß ich für Schönheit und Erotik zu haben bin und wenn sie mich lassen, belohne ich sie mit Francs, einer Menge Francs sogar. Nun, wie stehts mit dir, hättest du Interesse, meine Mittwochsfrau zu sein?"

Jou war völlig verdattert, was für ein frecher Kerl. Immerhin sagte er klipp und klar, was er wollte. Sie überlegte, wie sie ihm antworten wollte. Er kam ihr zuvor.

"Ich falle da mit der Tür ins Haus, und natürlich mußt du darüber nachdenken. Bitte sag mir nächsten Montag, wie du dich entschieden hast." Jou konnte gehen. Es blieben ihr 5 Tage, um ihm ins Gesicht zu spucken und zu gehen. Sie ging die Marmortreppe hinunter und ging schnurstracks in ihr Zimmer, sie wollte sich aufs Bett werfen und heulen. Fleur hatte sie herunterkommen gesehen und lief ihr nach, ins Zimmer.

Fleur hielt Jou in ihren Armen und ließ sie heulen. Als Jou nicht mehr weinte, mußte sie Fleur alles erzählen. Jou war entgeistert, wie ruhig Fleur die Ungeheuerlichkeit aufnahm. Fleur nahm ihr verweintes Gesicht in die Hände und sagte: "Jetzt hör mir gut zu, Liebes." Sie wartete, bis Jou ihr zuzuhören bereit war. "Ich bin jetzt 42 und seit knapp 20 Jahren hier. Ich war bettelarm gewesen, meine ganze Jugend lang, ich habe gehungert und gefroren, es war nicht lustig. Wenn ich im Winter neben der Straße kauernd gepißt habe, habe ich meine Finger darüber gehalten, um sie ein bißchen zu wärmen. Wie oft bin ich mit einem wildfremden Mann mitgegangen, nur um ein warmes Zimmer, ein warmes Essen, ein warmes Bett und einen warmen Schwanz zu haben. Dann wurde die Madame, die Majordomus, auf meine Schönheit aufmerksam. Sie brachte mich hierher, ich arbeitete nicht mehr so schlimm wie früher, ich hatte ein warmes Bett und genug zu essen. Ich wurde Armands Samstagsfrau und bin es bis heute. Ich bekomme jeden Samstag ein halbes Monatsgehalt zusätzlich, das sind 3 Monatsgehälter pro Monat! Ich habe damals gegen Hunger und Moral entschieden. Aber ich habe soviel zusammengespart, daß ich jederzeit auf eigenen Beinen stehen kann. Er wird eines Tages meiner überdrüssig sein und sich eine neue Samstagsfrau nehmen, mir ist's gleich. Ich werde nie wieder hungern!"

Fleur streichelte Jous Haare, als wäre sie ihre Tochter. "Du mußt gut nachdenken und in 5 Tagen entscheiden. Du hast nur zwei Möglichkeiten, wenn ich es richtig sehe. Erstens, du kannst dich ihm widersetzen, und ob Madame dich dann weiter behalten will oder dich auf die Straße setzt, darauf würde ich nicht wetten. Oder zweitens, du nimmst meinen Weg. Dann mußt du nur drei Dinge beachten."

Jou weinte schon lange nicht mehr. Sie richtete sich auf und fragte, "welche drei Dinge?" Fleur sah sie ernst an. "Du mußt dich erstens entscheiden, ob der Graf oder Jean dich als erster haben darf, wem du deine Jungfernschaft schenken willst. Zweitens brauchst du einen siderischen Kalender und drittens mußt du überlegen, wie viel Armand für jedes Ficken bezahlen muß."

Jou barg ihr Gesicht an Fleurs Hals. Sie hatte sich schon längst entschieden, aber sie brauchte Rat. "Wie sage ich es Jean? Daß ich natürlich ihm meine Jungfernschaft schenken will, obwohl ich geschworen habe, mich nur dem Mann zu schenken, der mich heiraten wird? Soll ich ihn fragen, ob er mich eines Tages heiraten will, obwohl der Graf mich Woche für Woche entehren wird? Das Geld wäre mir egal, aber ich habe dir gut zugehört. Wenn ich eines Tages eine Familie haben werde, dann bin ich auf jeden Sou angewiesen, den ich jetzt verdienen kann. Ich werde es dem Grafen also nicht billig machen!"

Jou fragte in das lange Schweigen hinein, was das sei, der sibirische Kalender? Fleur lachte schallend. "Es heißt siderischer Kalender, das ist ein Mondkalender. Mit ihm kannst du eine Schwangerschaft vermeiden. Ich habe mir damals ganz genau überlegt, ob ich mich nicht von Armand schwängern lasse und ich ihn zum Heiraten zwingen kann. Aber ich habe anhand des Lebenslaufs von Madame Majordomus herausgefunden, daß das niemals funktionieren würde. Sie hat ihm einen Bastard geboren, aber er wollte sie nicht heiraten, er heiratete später die hochnäsige, bettelarme Grafentochter, die war "von Stand". Majordomus mußte ihr Kind ins Waisenhaus geben, wo das arme Wurm starb, nicht mal ein Jahr alt. Wir machen morgen den Mondkalender und ich erkläre dir alles. So, jetzt komm, Abendessen! Und dann kommt Jean zu dir. Bin schon ganz gespannt, aus welchem Holz dein Knabe mit dem gigantischen Schwanz geschnitzt ist!"

Jean legte sich zwischen beide Frauen und es war irgendetwas im Busch. Jou rieb seinen Schwanz noch nicht, sie streichelte ihn nachdenklich.

"Jean, bist du der Mann, der mich eines Tages heiraten wird?" fragte Jou. Er nickte ohne zu zögern, "ja, ich werde! Ich wollte das seit dem ersten Augenblick!" Jou streichelte seinen Schwanz ganz langsam und sanft. "Jean, wirst du mich heiraten und ficken, damit ich meinen Job nicht verliere?" Jean war nun aufgeschreckt. "Ficken ja, Heiraten ja, aber Job verlieren, Nein! Wieso den Job verlieren, was bedeutet das alles!?" Jou hörte auf, seinen Schwanz zu streicheln und sah ihn ernst an. "Wenn du mich eines Tages trotz allem heiraten willst, will ich dir meine Jungfernschaft schenken! Dann sollst du der erste Mann sein, der mich ficken darf. Denn der Herr Graf will mich ficken, einmal pro Woche und er wird teuer dafür bezahlen!" Jetzt war's heraußen, sie wandte den Kopf ab und ließ ihn denken. Jean brauchte nur einen Sekundenbruchteil, er kannte das Gerücht, daß der Graf jeden Tag eines seiner Hausmädchen fickte, jeden Tag eine andere. Angeblich fickte er jeden Sonntagmorgen die strenge, häßliche Majordomus im fürstlichen Ehebett, die ihm seine Morgenlatte wegficken mußte. Es hatte ihn nie interessiert, es schwirrten ja die seltsamsten Gerüchte durchs Haus. Jean fickte jeden Tag, wenn der Graf ausgeritten war, eines der Mädchen. Doch keine einzige gab zu, den Grafen zu ficken. "Den Herrn Graf? Wo denkst du denn hin!?" Jean setzte sich entschlossen auf.

"Willst du damit sagen, daß du einmal in der Woche den feinen Herrn für Geld ficken wirst, wie eine billige Hure?" Jou zuckte zusammen, denn er sagte ja nur die nackte Wahrheit. Fleur hatte mit dem Rücken zu den beiden gelegen und hatte bisher nichts gesagt. Doch nun fuhr sie wie eine Furie herum und packte seinen Arm. "Billig!? Nein, niemals, der Kerl muß eine ganze Menge zahlen, denn die Juliette ist keine billige Hure!" Fleur war wirklich empört, weil Jean eine so demütigende, typisch männliche Sicht zu haben schien. Jou sah Jean direkt an. "Ich kann hier fortgehen, wenn es dir lieber ist. Ich habe mich vor allem auf drei Dinge gefreut, die aber nicht so wichtig sind. Ich wollte, daß es du bist, dem ich meine Jungfernschaft schenke, und keinem anderen. Ich habe mich darauf gefreut, dich jede Nacht zu ficken, wie es sich für ein anständiges Mädchen gehört. Und ich wollte jeden Sou, jeden Franc aufbewahren und aufsparen, damit wir beide eines Tages eine Familie gründen können und nicht hungern müssen. Aber du hast recht, ich bin keine billige Hure!" Es herrschte minutenlanges Schweigen. Alle dachten nach. Jean starrte auf Fleurs leicht geöffnete Spalte, er hatte sie noch nie aus der Nähe gesehen.

Jou drehte den beiden den Rücken zu, sie wollte schlafen oder weinen, weinen oder schlafen. Sie hörte nur mit halbem Ohr hin, denn Fleur ging mit ihm hart ins Gericht. Es gab nur zwei Lösungen, fortgehen oder sich für viel Geld ficken lassen. Einmal in der Woche der alte Graf, er jedoch könnte seine Liebste jede Nacht ficken, sieben Mal in der Woche. Jou schloß die Augen, sie spürte ganz genau, daß Jean einknicken würde. Und sie freute sich darauf, ihm ihre Jungfernschaft zu schenken, mit ihm zu ficken. Er war ihr Liebling und sie wollte mit ihm heute ficken, so oder so.

Fleur war in Fahrt. Dieser Esel von Jean mußte über die Linie gezogen, geschubst und getreten werden. Es war für ihn offenbar ganz natürlich, daß Juliette ihm gehörte. Er war nicht bereit, sie mit einem anderen zu teilen. Fleur schnaubte verächtlich, wie verlogen seine Sichtweise war, wußte sie doch, daß er Mittags mit den Mädchen des Grafen fickte, da nahm er sich einfach, was dem anderen gehörte!?Und wie sich Juliette dabei fühlen mußte!? Fleur berührte wie zufällig seinen großen, herrlichen Schwanz und streichelte ihn kurz wie Juliette zuvor. Der Schwanz war halb so lang wie sein Oberschenkel und er war ein sogenannter Fleischschwanz. Er war immer halb steif und man konnte mit ihm weiterficken, selbst nachdem er abgespritzt hatte. Fleur liebte solche Schwänze, weil sie garantiert bis zu ihrem Orgasmus ficken konnten. Der Graf Armand hatte einen Schrumpfschwanz, er fickte sie ein paar Minuten, spritzte ab und verschrumpfelte sich zu einem unbrauchbaren Wurm. Keine Chance, einen Orgasmus zu bekommen. Fleur riß sich zusammen, sie durfte ihn weder zum Spritzen reiben noch daran denken, ihn zu ficken!

Es war schon sehr spät geworden. Fleur hatte den bockigen Esel an seinen Ohren zum Futtertrog gezerrt. Er hatte seine Entscheidung getroffen und zweideutig zu Fleur gesagt, der Graf mußte für seine Gelüste noch teuer bezahlen! Er beugte sich über Jou, küßte sie auf die Augen und flüsterte, "komm ficken, meine Liebste!" Jou erwachte vollends. Er mußte nichts sagen, sie sah es in seinen Augen. Sie umarmte ihn spontan, "wir bleiben zusammen, zusammen für immer!" Sie drehte sich auf den Rücken, öffnete mit strahlenden Augen die Schenkel. "Ich bin bereit!"

Fleur kniete neben ihm, packte seinen Schwanz und lenkte ihn zu Juliettes Muschiloch. Sie ließ ihn los. Er küßte Jou voller Liebe. "Sei meine Frau!" sagte er in der Alten Sprache und drang mit einem schnellen Ruck ein. Er preßte seinen Schwanz vorwärts, immer tiefer, bis er das Ende erreichte. Tränen perlten aus Jous Augen. Fleur beugte sich über sie, küßte die Tränen weg und küßte sie auf die Lippen. Jous Herz machte einen Sprung, noch nie hatte eine Frau sie auf den Mund geküßt! Sie öffnete die Lippen und erwiderte Fleurs Zungenkuß. Jou hatte noch nie jemand anderem als Jean einen Zungenkuß gegeben, doch nun küßte sie wild und immer geiler werdend die mütterliche Freundin. Jean legte sich ins Zeug, er fickte Jou mit starken, festen Stößen. Er spürte Jous steigende Erregung und das Nahen ihres Orgasmus. Er steigerte das Tempo und Fleur löste sich von Juliettes Lippen. Mit einem kleinen Aufschrei reagierte Jou auf den Orgasmus, klammerte sich ganz fest an Jean und ihre Muschi wippte stark im Orgasmus. Dann entspannte sie sich schlagartig. Sie ließ sich geduldig weiterficken, bis er abspritzte. Er rollte sich zwischen die beiden.

Sie wisperten, sich umarmend und küssend, noch lange. Sie waren sich einig, wie es ablaufen konnte. Er würde es verkraften, daß sie jeden Mittwochmorgen vom Grafen gefickt werden würde. Sie fragte ihn, ob das Gerücht stimmte, daß er mittags mit den Mädchen fickte. Er stutzte, aber er gab es sofort zu. Aber das war, weil sie bisher nicht gefickt hatten. Ab jetzt hörte er aber damit auf, versprochen! Sie überlegte kurz, "das ist aber ungerecht, ich ficke einmal in der Woche einen anderen Mann. Da ist es nur gerecht, wenn er auch eine andere fickte. Sag nur, wer es sein soll!" Sie wußte natürlich, wen sie vorschlagen würde, aber er sollte es ihr verraten. Er dachte noch hin und her, da flüsterte sie ihm ins Ohr, "die Fleur, natürlich!" Er wäre zwar nie auf die Idee gekommen, aber er nickte. Fleur war gut, Fleur würde sie akzeptieren, Fleur bedeutete weder Konkurrenz noch Gefahr. Er nickte, "Ja, die Fleur!"

Sie konnten einfach nicht warten. Schon am nächsten Abend, nachdem sie gefickt hatten, stupste Jou die Fleur an. Sie drehte sich herum, "Ja!?" Jou flüsterte mit ihr. Fleur war sichtlich überrascht, und sie nickte nach einem Augenblick begeistert. Jou fragte sie, ob sie nicht vorher auf den sibirischen Kalender schauen wollte, doch das entlockte Fleur nur ein kleines Lächeln. "Mädchen, ich bin schon 42, ich brauche keinen Kalender mehr!" Sie umarmte Jean, sie schmusten und sie küßten sich, bis sie beide bereit waren. "Aber mach erst ganz vorsichtig, mein Muschiloch ist ganz eng, viel enger als Juliette's!"

Jean nickte und drang ganz vorsichtig ein, ließ Fleurs Muschi Zeit, sich anzupassen. Jou war ein bißchen eifersüchtig, aber das überwand sie rasch. Sie sah ganz genau hin, wie Jeans Schwanz langsam in Fleurs Loch eindrang wie ein dicker Wurm. Weiter, immer weiter, bis er ganz tief drin war. Er machte eine kleine Pause und gab Fleur einen langen Zungenkuß, ihre Zungen züngelten und kämpften miteinander wie kleine Schlangen. Dann begannen sie zu ficken. Beide fickten einander, Fleur fickte ihn tüchtig. Sie war keine, die wie ein Brett da lag. Jou beobachtete alles ganz genau und aufmerksam, denn da waren zwei Meister am Werk. So lernte sie von Fleur, wie man richtig fickt und wie die Frau selbst für ihren Orgasmus sorgen konnte. Er fickte nach Fleurs erstem Orgasmus einfach weiter, denn er hatte ja zuvor mit Jou gefickt und brauchte länger. Er spritzte genau in dem Augenblick, als Fleurs zweiter Orgasmus losbrach. Sie hielten sich noch lange fest umarmt und schnappten nach Luft. Dann lagen die drei noch lange nebeneinander und flüsterten. Jean sagte ein wenig taktlos zu Jou, daß sein Schwanz zu groß sei und bei ihr nicht ganz hineinpaßte, aber bei Fleur sei sein Schwanz zur Gänze hineingegangen, ebenso wie bei ihrer Mutter. Jou schnappte, er solle doch nicht dauernd vom Muschiloch ihrer Mutter reden, das sei respektlos. Aber es stellte sich sehr bald heraus, daß sein Schwanz doch in ihr Loch hineinpaßte, da waren alle zufrieden. Fleur sagte, sie hätte nur bei einem einen so großen Schwanz gehabt, und das war ihr Vater. Sie erzählte den beiden die ganze Geschichte über das 15 Jahre lange Ficken mit ihrem Vater, sie fickte ihn täglich, selbst als sie bereits beim Grafen arbeitete. Sie konnte ihn jeden Abend in ihr Zimmer schmuggeln und nach Mitternacht fortschicken. Doch die Majordomus hatte dem ein Ende gemacht. Sie konnte wunderbar und detailliert alles beschreiben. Jean ging sehr spät in sein Zimmer.

Montag morgen ging Jou ins Arbeitszimmer des Grafen und wartete unbeweglich, der Graf starrte sie gierig und geil an und fickte das Mädchen noch eine halbe Minute lang, dann spritzte er ächzend und grunzend hinein. Jou wartete völlig unbeeindruckt, bis das Mädchen sich angezogen hatte und mit einem scheuen, schamvollen Seitenblick zu ihr verschwand. Sie sah den Grafen direkt an, sie war sich ihrer Sache sicher und sagte ihm für Mittwoch zu. Ja, natürlich würde sie vorher duschen, das war doch selbstverständlich. Und sie wollte jedesmal 250 Francs. Er überlegte nur kurz, mit diesem entschlossenen Mädchen konnte man nicht verhandeln. Er nickte, "also bis Mittwoch!" Jou ging schnell, der Pakt war geschlossen und sie hatte nicht die geringste Lust, mit dem alten Herrn zu feilschen.

Jou und Jean blieben noch drei Jahre beim Grafen. Jean fickte Fleur nicht nur einmal in der Woche, es weitete sich aus. Er fickte die triebige Freundin seiner Liebsten drei oder viermal in der Woche, das war für alle drei okay. Eines Abends, Jean war bereits gegangen, torkelte der besoffene Herr Sohn in ihr Schlafzimmer. Gilles konnte sich kaum auf den Beinen halten, aber er wollte unbedingt das schöne junge Mädchen ficken, denn die dicke Gertrud war schon heimgegangen. Er ließ sich neben Jou schwer aufs Bett fallen. Fleur wisperte leise, ob es laut Kalender geht? Jou nickte, kein Problem. "Dann, junger Herr, das kostet einen Goldfranc oder 50 in Scheinen, gleich welche von uns beiden Ihr begehrt!" Der 17 oder 18jährige hatte sich schon halb ausgezogen und sagte mit unsicherer Stimme, "Verzeiht, Madame Fleur, aber Ihr seid mir zu alt, wenn ich Sie damit nicht beleidige." Er kramte ein Goldstück aus seiner Westentasche und legte ihn auf den Nachttisch. Jou zog ihn ganz aus und tätschelte sein Gesicht, bis er halbwegs nüchtern war. Sie zeigte auf seinen Schwanz. "Er ist noch nicht bereit," sagte sie und wedef sie noch Fleur wollten ihn steif reiben. Sein Schwanz war wirklich ein erbärmlicher Wurm und beide Frauen kauerten vor ihm und schauten zu, wie er masturbierte und allmählich seinen Schwanz steif bekam. Jou ließ sich von ihm ficken, ohne mit ihm zu schmusen oder zu küssen. Er war selbst beim Knien wackelig, aber er fickte sehr tapfer. Keine zwei Minuten später spritzte er, zog sich ächzend an und trollte sich. Jou wartete, bis er die Marmortreppe erreichte und losging, dann platzte sie prustend lachend los. "Ganz der Herr Papa! Ein kleines Würmchen, kaum zwei Minuten und das war's dann!" Jetzt lachte auch Fleur. Sie sagte später, daß sie volles Verständnis für die Gräfin hatte, daß sie mit dem jungen Spanier abgehauen war. Er brachte die Gräfin so laut zum Schreien, daß man es bis hierher hören konnte.

Jou war wahnsinnig neugierig und brachte jeden Sonntagmorgen den Tee ins Schlafzimmer des Grafen, sie wußte natürlich genau, wann sie aufkreuzen wollte. Madame Majordomus war völlig nackt und ritt die erstaunlich große Morgenlatte des Grafen, sonst war sein Schwanz viel kleiner. Jou blieb im Hintergrund und schaute zu, die Majordomus glitt eine Viertelstunde lang vor und zurück. Ihre Brüste waren faltige, leere Säcke, die im Rhythmus klatschten. Sie begann fest auf und ab zu hüpfen, als er anscheinend spritzte. Sie blieb auf seinem Schwanz sitzen, legte ihren Kopf zurück und masturbierte schnell. Der Graf schaute grinsend zu. Nun trat Jou ins Schlafzimmer und servierte den Tee. Sie schaute aus den Augenwinkeln auf den Kitzler der Madame, er war ungewöhnlich groß und rotgerieben. Jou kam jeden Sonntag, trat etwas früher ein und schaute der Madame beim Orgasmen zu. Die Madame behandelte sie merklich freundlicher, seit Jou so frech auftrat.

Jean verriet es Jou erst, als sie schon längst verheiratet waren. Einmal in der Woche, wenn Madame Majordomus nicht im Haus war, schlich er sich, mit Rechnungen als Alibi in der Hand, ins Arbeitszimmer des Grafen. Er öffnete den Geldschrank mit dem Schlüssel, dessen Versteck fast jeder kannte, da waren meist 40 bis 50 Geldbündel, eine Million vielleicht. Er nahm ein Bündel von der hintersten Reihe, denn die Bündel sahen aus, als ob man sie achtlos hineingeworfen hätte. Vielleicht war es ja tatsächlich so, aber er vermutete, daß der oberschlaue Graf sich die Unordnung gut eingeprägt hatte. Er zumindest würde es so machen. So nahm er ein Bündel von ganz hinten. Einmal im Monat ritt er bei seiner Bank bei seinem täglichen Ausritt vorbei — einer Bank, die der Graf mied — und zahlte es mitsamt seinem Lohn ein. "Du hast es dir redlich verdient," sagte er später zu Jou, "ich habe keine Gewissensbisse, einen Dieb zu bestehlen."

Drei Jahre waren eine lange Zeit, aber sie hielten durch. Jou fickte mit Jean, dem Grafen und fallweise mit seinem Sohn Gilles, ein oder zweimal in der Woche. Wenn ihr Kalender es verbot, dann machten die beiden Frauen Gilles heiß und Jou legte sich auf Fleur drauf. Der meist besoffene Junge merkte nur selten, daß er eigentlich Fleur fickte, das untere Loch, aber es war ihm inzwischen gleichgültig. Jean fickte täglich, bis auf die gefährlichen Tage, mit Jou und mit Fleur, Lou war schon lange nicht mehr eifersüchtig auf sie. Er rührte die anderen Mädchen des Grafen nicht mehr an, er hielt sein Versprechen an Jou. Nach drei Jahren ignorierte Jou den Kalender und ließ sich von Jean schwängern.

"Ich bin schwanger, Monsieur le Duc," sagte sie zum Grafen, "wenn Sie mich nicht heiraten wollen, dann gehe ich für immer." Der Graf grübelte, denn die anderen Mädchen gingen zur Engelmacherin, aber das kam für Juliette überhaupt nicht in Frage. "Wieviel?" fragte der Graf entnervt, und Jou grübelte lange. "75, Euer Gnaden, und Ihr hört nie wieder etwas von mir. Ich gehe zum Monatsende, um meinen Lohn zu bekommen." Der Graf dachte, er käme ziemlich glimpflich davon und gab ihr schnell das Geld.

Eine Stunde später polterte sie in Gilles' Zimmer und teilte ihm die Neuigkeit mit. Er sprang entsetzt auf und rief, "Papa wird mich umbringen!" Eiskalt wie ein Eiszapfen wiederholte Jou, "Er wird Euch ganz sicher umbringen, ganz sicher sogar!" Gilles lief auf und ab. Es gab keinen Ausweg, er würde sich mit der Duellpistole des Vaters das Hirn wegschießen, der Vater wäre vielleicht traurig, aber sein Sohn hätte ihn nicht entehrt. Jou bestärkte ihn, das wäre wohl das Beste und vielleicht ein ehrenvoller Abgang. Es wäre nur blöd, daß er dann tot wäre, und da wäre sie ohne Vater für ihr armes, halbwaises Kind. Das leuchtete ihm ein, er lief auf und ab und plötzlich hatte er die geniale Idee, er würde mit ihr durchbrennen wie Romeo und Julia! Er blickte sie mit feuchten Augen an. Sie nickte zustimmend, "die zwei waren am Ende mausetot, ganz wie ich es mir wünsche, Herr Gilles," sagte sie kaltschnäuzig, "vielleicht nehmen wir das Gift gleichzeitig, damit keiner den anderen betrügt." Er starrte sie erleichtert an, wenn sie und mit ihr das Kind tot wären, hätte er keinen Grund mehr, zu sterben, das wäre die beste Lösung. Sie starrte den Idioten an. Dann sagte sie kalt wie ein Fisch, sie überlege, nach der Neuen Welt, nach Amerika zu segeln, denn dort herrschte großer Frauenmangel, dort fände sie sogar als schwangere Frau einen Mann. Aber die Schiffspassage war sehr teuer, er müsse ihr Geld geben, mindestens 50 Tausend. Er hatte keine 50, sagte er kleinlaut. "Vielleicht nehmt ihr es vom Herrn Vater? Er reitet jeden Mittag aus, da könnt Ihr in sein Arbeitszimmer gehen und das Geld aus dem Schrank nehmen, der Schlüssel liegt in der oberen rechten Schublade des Schreibtisches. Wenn ihr das Geld genommen habt, dann könnt ihr es genauso wieder herrichten, wie Ihr es vorgefunden habt, dann merkt es der Herr Graf erst viel später oder gar nicht." Die Augen des Vollidioten leuchteten auf, "und dann muß auch keiner sterben!" Er war begeistert und wollte sie umarmen, aber sie wich zurück. Sie solle morgen mittags wiederkommen.

So geschah es, er gab ihr sogar 55 Tausend und sie ging sofort zu Jean und erzählte ihm alles. Sie werde noch heute Abend packen und schon morgen vormittag die Postkutsche Richtung Brest oder Douarnenez nehmen und auf ihn im Schloß bei Monsieur Ede oder Paulette warten. Er sollte erst nach ein paar Tagen kündigen, unauffällig zum Monatsende. "Und wenn ich weg bin, kannst du dich noch ein paarmal zu Fleur legen, aber nur wenn sie dich nimmt, ohne daß ich sie beschütze." Sie lachten und verabredeten sich für die Nacht, sie werde Fleur erst dann einweihen.

Jou stürmte am nächsten Morgen in das Arbeitszimmer des Grafen, sehr wohl wissend, daß er um diese Zeit Damenbesuch hatte. Sie werde nicht stören, aber es war unaufschiebbar. Der Graf stand mit heruntergelassener Hose da, vor ihm auf dem Schreibtisch saß ein Mädchen, das sie nicht kannte. Ein hübsches Gesicht, schöne hüftlange schwarze Haare, wunderschöne Brüste und ein normaler, aufgerichteter Männerschwanz. Ein Männerschwanz!? Jou mußte zweimal hinschauen, aber es war eindeutig ein Mischwesen. Jou riß sich zusammen und blickte zum Grafen, "Euer Gnaden, ich habe eine ausgezeichnete und kostenlose Mitfahrgelegenheit in der Privatkutsche der Baronesse von Vermeuil, bei der ich früher gedient habe, nach Marseille angeboten bekommen und muß in 20 Minuten bei ihrem Palais bereit stehen. Deshalb reise ich so überraschend ab, aber ich muß mich sputen. Wenn Euer Gnaden oder Madame Majordomus meinen ausstehenden Lohn an Mademoiselle Fleur übergeben könntet, ich danke sehr. Vielleicht bekomme ich eine Schiffspassage ab Marseille, aber jetzt muß ich mich sputen! Auf Wiedersehen, Euer Gnaden, lebt wohl!" Sie huschte zur Tür hinaus, umarmte Fleur ein letztes Mal, schnappte sich ihre zwei Bündel und lief fort, zur Postkutschenstation.

Natürlich nahm Fleur unseren Jean herzlichst zur Nacht auf, sie bestand aber darauf, daß sie die Portion Sex von Juliette zusätzlich bekam. Es sollte allerdings 6 Wochen dauern, bis er losfahren konnte, schrieb Fleur an Juliette. Natürlich nahm Monsieur Ede Jou gerne auf, der Platz oben über den Tieren war frei, sie könne bleiben, so lange sie wollte. Sie arbeitete tagsüber bei Paulette in der Küche, die jede Hand gebrauchen konnte. Sie meldete sich nicht bei der Herrschaft und blieb 6 Wochen als U‐Boot. Monsieur Ede hatte zwei muskulöse Stallburschen und einen 13jährigen Stallbuben. Abends sagte sie zu den freundlichen Stallburschen, sie schliefe dort oben und wenn sie sie besuchen wollten, ihr wäre es recht. So kam es, daß die zwei Männer und der Bub sie jeden Abend besuchten. Der Bub schaute am ersten Abend nur zu, er hatte noch nie gefickt. Aber er wolle es unbedingt lernen, sagte er, wenn sie ihn anlernen wollte. Sie ließ sich jeden Abend von den Männern ficken, die sie dann mit dem Buben, er hieß Paul, allein ließen. Paul hatte noch einen kleinen Bubenschwanz, aber er lernte sehr schnell. Sie zeigte ihm alles, was zum Ficken wichtig war und er lernte sehr schnell. Sie machten immer 5 bis 10 Minuten Pause, doch er konnte jeden Abend fünfmal ficken und spritzen. Jou genoß sein Ficken sehr, er war nicht so kräftig zupackend wie die Stallburschen, er war eher sanft wie ein Mädchen und packte ihre Arschbacken fest, wenn er spritzte. Die 6 Wochen verflogen im Nu, eines Nachmittags kam Jean zu Paulette und holte Jou ab. Sie gingen eine Stunde zu Fuß bis zum Haus der Mutter, die Jou schon am Vortag mit einem reitenden Stallburschen verständigt hatte, er war innerhalb von einer halben Stunde zurück. Jean lachte liebevoll, als sie von den Stallknechten und dem kleinen Paul erzählte.

Die Mutter war überglücklich, daß sie wieder da war. Es war zu Anfang ein bißchen peinlich, aber Jou durchbrach die Peinlichkeit und sagte der Mutter und Jean beim Abendessen, daß sie nun Jeans Frau werde und alles, was früher war, heute bedeutungslos war. Sie bereiteten die Hochzeit gemeinsam vor, es waren tausend Dinge zu tun. Jean hatte sich ein Pferd von der Herrschaft ausgeliehen und war oft stundenlang unterwegs. Er tat sehr geheimnisvoll und verriet nur, daß es eine Überraschung war, zur Hochzeit. Er schwieg eisern und verriet nichts.

Fleur war ihre Brautjungfer, Jean hatte ihr die Fahrtkosten und ein hübsches Kleid geschenkt. Sie schlief die ganze Woche neben ihnen in dem Ehebett der Mutter. Die Hochzeit fand in der kleinen Kapelle statt und Jou erklärte Fleur, was es für eine Bewandtnis mit der Teufelsglocke auf sich hatte und daß einer der Männer, die die Kapelle wieder aufgebaut hatten, ihr Vater war. Die Kapelle war berstend voll, einige mußten draußen zuschauen. Die Sonne strahlte den ganzen Tag, und das war ein gutes Vorzeichen. Wenn der Sturm blies oder wenn es windstill war, aber auch der Regen galten als gute Vorzeichen für die Ehe. Scheidungen waren unbekannt, wenn eine Frau unzufrieden war, brannte sie mit ihrem Liebhaber durch. Wenn ein Mann unzufrieden war, gab es Prügel zuhauf, oder die Frau ertrank im Bach. Man ging zur Wirtschaft, drei Wirte hatten mit allem Personal das Festessen für 170 Gäste, das ganze Dorf nämlich, zubereitet. Es gab ein typisch bretonisches Essen, Riesenstücke gebratenes Fleisch, Weißbrot, Gemüse und eimerweise das typische Dünnbier. Man futterte bis zum Abend, trank bis die Fässer leer waren und dann zogen sich die Gäste zurück. Natürlich wurden in dieser Nacht viele Kinder gezeugt, aber das ist jetzt nicht unser Thema.

Jean hatte eine Gig, eine zweisitzige Kutsche vom Schloßherrn ausgeborgt und fuhr mit Jou ein Stück, die Mutter und Fleur gingen schon nach Hause. Jean hielt vor dem 'Lord Justice House' und sie stiegen ab. Es war das ehemalige Haus eines pensionierten englischen Richters, der hier seine letzten Jahre gelebt hatte. Es war ein einstöckiges, großes Steinhaus, es war sehr gut in Schuß, denn Jean hatte es in den letzten Wochen renovieren lassen. Es gab eine sehr große Marmorhalle, 7 Schlafzimmer für Kinder und Gäste, ein riesiges Schlafzimmer für die Eigentümer, es gab 4 englische WCs mit Wasserspülung, was damals, vor 120 Jahren, noch sehr selten war und 2 Badezimmer mit Badewanne und Dusche und je 2 Waschbecken. Ein Bidet gab es nicht, das war eine französische Spezialität, die die Engländer verachteten. Das war nur etwas für Huren, die ihre Muschi zwischen zwei Gästen schnell und effizient waschen wollten. Vor dem Haus links und rechts ein Platz für Kräuter und Gemüse, hinter dem Haus ein eingezäunter Platz mit gut 2 Tausend Quadratmetern.

Jou ging staunend neben Jean durch das ganze Haus, sie fand eine große Küche und eine große Speisekammer vor. Das ganze Haus war leer, ohne Möbel und ohne ein Staubkorn, Jean hatte am Vortag einen Haufen Mädchen zum Putzen angestellt. Das Haus war geradezu herrschaftlich, der englische Lord hatte nicht viel gespart. Jou stand mit ihrem Jean in der Marmorhalle und staunte mit offenem Mund. "Was zum Teufel ist das!?" rief sie, obwohl sie eine vage Ahnung hatte.

"Es ist dein Haus, unser Haus. Das hat uns der Graf Armand finanziert, er hat dich drei Jahre lang auf seinem Schreibtisch gefickt und ich habe ihn dafür bezahlen lassen. Wir müssen nur noch nächste Woche zum Notar in Brest reiten und alle Papiere gemeinsam unterschreiben, so will es das Gesetz."

Er sagte nach einer Weile, "du mußt es noch nach deinem Geschmack einrichten, es sind noch etwa 420 Tausend übrig, ich werde für den Pferdestall und die ersten Pferde etwa 180 bis 200 brauchen." Jou fragte, welche Pferde? "Ich werde Pferde züchten und verkaufen, das ist mein Beruf." Jou nickte, das war doch klar. "Ich habe noch 130 Tausend von Vater und Sohn, sowie 80 Tausend in Geld vom idiotischen Sohn." Die Einrichtung werde nicht so viel kosten, meinte Jou und Jean ermahnte sie, sie müsse weder knausern noch sparen, sie soll das Haus elegant, vornehm oder meinetwegen luxuriös einrichten. "Okay," nickte Jou, "ich werde mein bestes geben." Sie gingen hinaus und setzten sich auf eine Steinbank, die Sonne schien prächtig und das galt als gutes Vorzeichen.

"Und vielleicht verkaufen wir die ärmliche, schäbige Hütte deiner Mutter und sie wohnt bei uns," sagte Jean, "sie soll ein bißchen besser wohnen und auch zu deiner Entlastung mit dem Haushalt und den vielen Kindern. Und — vielleicht wird uns ja Fleur auch öfters besuchen. Mir wäre es recht, wenn du mir die beiden läßt, Juliette!"

"Daß du mit Fleur gerne fickst, habe ich ja gesehen und ich betrachte sie als große Schwester und wir lieben uns sehr, wir haben all die Jahre nebeneinander und miteinander masturbiert. Aber meine Mutter!?"

Jean kratzte sich am Kopf. "Das mit dem Haushalt und den Kindern werde ich dir nicht weiter erklären. Deine Mutter ist einige Jahre jünger als Fleur, aber sie hat wie Fleur wirklich eine Ahnung vom Ficken. Wir haben früher wahnsinnig oft und viel gefickt, ich kann mich nicht beklagen. Sie sieht heute noch sehr hübsch aus und ich vermute, sie hat das Ficken noch nicht verlernt. Daß sie etwas streng riecht, liegt sicher daran, daß sie weder Bad noch Dusche hat. Ich wünsche es mir wirklich sehr, Fleur und Pernille, deine fesche Mutter." Jean schwieg, Jou schwieg ebenfalls. Sie dachte nach.

"Ihr Männer seid so anders als wir Frauen. Ich liebe nur dich und ich will nur dich zum Ficken, andere wird es kaum oder nur selten geben, wenn wir zu lange getrennt sind. Ihr wollt aber mehrere Stuten bespringen, das habe sogar ich unschuldiges Landei begriffen. Aber ich habe einzig und allein die Angst, dich und dein Herz an eine andere zu verlieren. verstehst du das?" Jou hielt inne und konnte es nicht verhindern, daß ihr die Tränen aufstiegen.

Jacques, das alte Pferd, war rund ums Haus gekommen, beschnupperte Jeans Hose und Jous nackte Beine. Sie hob ihr Kleid bis zum Bauchnabel hinauf, Jacques sollte es nicht vollsabbbern. Der schnupperte an ihren Schamhaaren und leckte zwei‐dreimal mit seiner rauhen Zunge an ihrer Muschi. "Iiih!" rief Jou, sie fürchtete sich natürlich nicht vor Pferden, aber seine Zunge kitzelte sie. "Du hast einen neuen Verehrer," grinste Jean und wies mit dem Kinn auf Jacques' Schwanz. "Uii, ist der aber groß!" entfuhr es Jou, doch Jean winkte ab. "Der wird nie ganz steif, selbst beim Ficken bleibt er halb steif." Er berichtete von einer Witwe in Remis‐des‐Anges, die jeden Sonntagmorgen ihren Ackergaul fickte, "ganz ehrlich, ich habe es selbst gesehen!" Das blöde Vieh kam nicht auf die Idee, sie zu ficken. Sie mußte selbst seinen weichen Schwanz ficken, bis er spritzte.

Jou unterbrach ihn, weil ihr etwas anderes eingefallen war. "Sag mal, Jean, hast du schon mal von Frauen gehört, die oberhalb eine Frau sind, unterhalb aber ein Mann, ein völlig normaler Mann?" Jean mußte nicht lange nachdenken. "Ja, klar, das sind Ladyboys. Eigentlich Männer, die sich mittels irgendwelcher Kräuter richtige Brüste wachsen lassen und deren Charakter sehr feminin ist oder wird. Das sind die teuersten Huren von Paris, aber ich kann nichts dabei finden, jemanden in das Arschloch zu ficken!" Jou hatte staunend zugehört. "Hast du schon einmal eine gefickt?" fragte sie und konnte das Zittern ihrer Stimme nicht verbergen. "Nein," antwortete Jean, "aber ich hab's einmal gesehen. Der Graf, der Armand, hat mich manchmal als 'Leibwächter' nach Paris mitreiten lassen, der Weg voller Wegelagerer und die Bordelle selbst nicht ganz ungefährlich. "Wir sind beide Pferdenarren," sagte der Graf, "und wir können uns vertrauen und aufeinander aufpassen. Heute bekomme ich eine ganz besondere, halte dich im Hintergrund und halte mir den Rücken frei, der Bordellvater ist ein sehr hinterlistiger und ich traue ihm nicht." Wir gingen ins Bordell, ich hielt mich diskret im Hintergrund. Der Ladyboy kam herein, eine wirklich zuckersüße Asiatin. Der Graf fickte sie ins Arschloch und rieb ihren Schwanz gleichzeitig. Das Mädchen spritzte ab und bald darauf der Graf. Meiner Meinung nach hat der Graf nur einen sehr kleinen Grafen, der jedoch sehr triebig ist. — Aber warum fragst du, meine Liebste?" Nun erzählte sie ihm, daß sie beim Fortgehen einen Ladyboy bei Armand gesehen hatte und der Graf sie gerade in das Arschloch fickte. Das habe sie ganz genau gesehen und auch den großen Schwanz des Ladyboys, den der Graf gerade gerieben hatte.

"Wo waren wir stehengeblieben?" sinnierte Jou, "ach ja, das Ficken mit Fleur und mit meiner Mutter. Und daß ich dich nicht verlieren mag!" Jean nickte ziemlich bedrückt. "Es ist ja nur, daß wir Männer manchmal eine andere ficken wollen, aber ich werde immer nur dich lieben! Immer! Und schau, bei den meisten Frauen geht mein Schwanz gar nicht ganz hinein, das ist ein Ficken mit angezogener Bremse. Ein großer Schwanz hat auch einige Nachteile. Fleur, Pernille und du inzwischen auch, da kann ich ganz tief eindringen und nach Herzenslust ficken, das macht dann wirklich eine Freude!" Jean schwieg, er wartete auf Jous "okay".

Sie antwortete nicht gleich. "Worüber haben wir die ganze Zeit gesprochen? Über Pferde, die Muschis und das Ficken schwesterlicher und mütterlichen Muschis. Ich werde auf jeden Fall eine große Bibliothek anlegen, mit allen Werken über König Arthur, die Ritter in ihren blitzenden Rüstungen, die im ritterlichen Kampf mit Lanze und Schwert um die Gunst einer holden Maid kämpfen ..."

Jean seufzte und schüttelte seinen Kopf. "Die glänzenden Rüstungen gab es erst Tausend Jahre später, die holde Maid gab ihnen höchstens ein Taschentüchlein oder ließ sich die Fingerspitzen küssen. Zum Ficken gab es nur die Stuten oder die Schafe. Soviel nur dazu." Jou verdrehte die Augen, "endlich hatten wir so etwas wie eine kultivierte Unterhaltung, aber es sackte schnell ins Ficken ab. Wir müssen daran noch viel arbeiten."

"Wo du schon vom Ficken sprichst, kannst du dir das vorstellen, Fleur und deine Mutter!?" Jean war sehr gespannt auf Jous Antwort. Jou kannte die Antwort, aber es war ihr weh ums Herz. "Ich werde heute in der kleinen Kammer schlafen, du kannst das große Bett mit ihr und Fleur teilen." Tränen stiegen ihr auf, Jean nahm ihr Gesicht in beide Hände und küßte die Tränen weg. "Im Gegenteil! Fleur wird sich das kleine Bett mit deiner Mutter teilen, es ist unsere Hochzeitsnacht!"

Jou konnte wieder lächeln. "Mach dich aber auf etwas gefaßt! Ich mußte heute hundert Frauen und ebenso viele Männer küssen! Die meisten begrapschten meinen Hintern, aber ich habe sie angelächelt: 'das gehört jetzt alles Jean!'" Jou lächelte verführerisch und Jean küßte sie.

Sie feierten Pernilles 45. Geburtstag im Garten, Fleur war auch da und die drei Kinder, die 6jährigen Zwillinge Adam und Eva und die ein Jahr jüngere Bernice spielten im Gras. Pernille war zu ihnen gezogen, sie hatte Jou beim Einrichten des Hauses geholfen und kümmerte sich rührend um die Enkelkinder. Fleur blieb jedes Jahr 5 bis 6 Wochen, man hatte Madame Majordomus zu Grabe getragen und nun war sie die Sonntagsfrau. Das Gefiel ihr, denn wenn sie den Grafen Armand Sonntagmorgen weckte, hatte er eine schön große Morgenlatte, größer als nach dem Frühstück an den Wochentagen. Sie ritt ihn eine halbe Stunde lang mit viel mehr Vergnügen als auf der Schreibtischkante und löste ihren Orgasmus mit dem Finger aus, nachdem er abgespritzt hatte. Sie hatte die fette Gertrud als Ersatz eingeschult und hatte sie einige Sonntage lang eingeschult und darauf geschaut, daß die dicke holländische Köchin alles richtig machte. Sie gab ihr 4 Goldfrancs für jeden Sonntag, wenn sie in die Bretagne fuhr.

Fleur schlief bei Pernille und die beiden fickten einander wie rasend die Seele aus dem Leib. Sie waren beide mit starken lesbischen Trieben ausgestattet. Fleur hatte in Paris Jou oft zum lesbischen Liebemachen verführt, aber Jou war nicht ein Fünkchen lesbisch. Fleur war auch im Urlaub sehr fleißig und sorgte mit flinken Fingern dafür, das Haus noch weiter einzurichten und auszuschmücken. Einmal in der Woche ritt sie mit Jou in die Stadt, um neue Bücher zu kaufen.

Pernille gab den drei Kindern viermal in der Woche Unterricht, lehrte ihnen die Schriftsprache Französisch, Natur‐ und Schkundeunterricht, Lesen, Schreiben und ein bißchen rechnen. Wenn die Sonne schien, ging sie mit den Kindern hinunter zum Bach, wo sie baden und mit den Nachbarkindern plantschten. Pernille ging natürlich auch nackt ins Wasser, sie liebte das kühle Wasser. Natürlich hatte sie den Kindern ihre Juwelen gezeigt und alles detailliert erklärt. Sie lächelte, wenn der 6jährige Adam mit der doppelt so alten Nachbarstochter Ficken spielte, sowohl das Mädchen als auch Adam kreischten vor Vergnügen. Natürlich konnte er noch nicht spritzen, doch Pernille hatte seinen Schwanz herausgezogen, als er triumphierend das große Mädchen fertiggefickt hatte, und siehe da, Adams Schwanz spritzte ein paar Tropfen! Nur ein paar Tropfen, aber es war eine interessante Entdeckung. Pernille begann gleich mit dem Vergrößerungszauber. Sie war keine echte Wicca mehr, die Mutter hatte ihr schon sehr viel beigebracht, bevor sie schwanger wurde. Sie machte die Paste und rieb den Schwanz des Kleinen ein. Sie lutschte und leckte den Schwanz und murmelte die Zaubersprüche, lutschte und leckte, bis ein paar Tropfen kamen. Sie ließ ihn aber nicht Ficken spielen, das käme später, wenn er schon richtig spritzen konnte, vertröstete sie den Jungen. Seine Schwestern paßten beim Schwanzlutschen sehr gut auf und lernten die langen Zaubersprüche in der Alten Sprache auswendig.

Jou hatte nach der Hochzeit ohne zu Schwanken darauf bestanden, daß Jean jede Nacht bei ihr schlief. Jede Nacht. Darauf bestand sie eisern. Sie erlaubte es ihm allerdings lächelnd, morgens zu Pernille oder Fleur hinüberzuschleichen und seine Morgenlatte abzuarbeiten. Sie lag lächelnd im Bett und lauschte den leisen Schreien Pernilles, zumal sie in Ruhe den Kitzler streicheln konnte. Sie war ein paarmal zur Tür geschlichen und hatte den beiden beim Ficken zugeschaut. Wenn aber Fleur zu Besuch kam, schute sie den zwei Frauen beim Ficken zu. Sie rieben ihre Kitzler zuerst richtig steif und legten sich geübt aufeinander, um sich gegenseitig beim Ficken mit Kitzler‐an‐Kitzler die Seele aus dem Leib zu ficken. Es war ein berauschender Anblick, denn beide waren darin sehr geübt.

10 Jahre später war Adam 16, ein sehr guter Stallknecht und war Jean eine sehr große Hilfe bei den Dutzend Pferden. Er durfte schon seit 6 Jahren Pernille ficken und sie war sehr zufrieden, sein Schwanz wuchs wunderbar und würde bald Jean Konkurrenz machen. Pernille wußte, daß weder Eva noch Bernice ein Jungfernhäutchen hatten und noch keine Periode hatten, dennoch brachte sie allen drei Kindern den Gebrauch des Mondkalenders bei. Oft sah sie nachts Adam ins Mädchenzimmer schleichen und sie konnte annehmen, daß er mit seinen Schwestern fickte, der Kerl, aber sie sagte kein Wort. Adam war einmal nachmittags ins Elternschlafzimmer gegangen und da lag seine Mutter Juliette nackt auf dem Bett ausgebreitet und masturbierte. Er legte sich neugierig zu ihr und bestieg sie, als sie schon ganz weit weg war. Er fickte sie tüchtig durch und spritzte genau in ihren Orgasmus hinein. Der Orgasmus klang aus, Jou kam zu sich und las ihm die Leviten. Das dürfe er nie wieder machen, sie wollte es gar nicht und es sei Betrug am Vater! Er fickte sie nie wieder. Er freute sich, wenn Tante Fleur bei ihnen Urlaub machte, die beiden Frauen ließen sich gerne ficken und ließen ihn beim lesbischen Liebemachen zuschauen.

Keiner konnte damals ahnen, daß schon recht bald der Erste Weltkrieg in ihr bretonisches Idyll einbrechen würde.

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