Lenas Kampf

von Jack Faber © 2023

Lena lag ausgebreitet auf dem Bett und rieb ihren Kitzler von neuem langsam und genüßlich. Sie verlor sich in ihren Träumereien. Rainer mied seit einem Jahr ihr Bett und war schon vor Monaten in die Staaten geflogen. Seit Jacks Geburt konnte sie keine Kinder mehr bekommen und das war vielleicht einer der Auslöser für sein sexuelles Dilemma. Er schlief auf der Couch im Arbeitszimmer und sie schleppte die one night stands an, und es war ihm egal, wenn sie im Schlafzimmer verschwanden. Seit dieser Zeit gewöhnte sie sich an, die Schlafzimmertür offen zu lassen und auch die Nachttischlampe über Nacht brennen zu lassen. Sie wußte ganz genau, daß Rainer sie und ihre Liebhaber beim Ficken beobachtete. Sie bemerkte natürlich auch, daß er sie beim Masturbieren beobachtete. Die Samenflecken auf seinem Leintuch sprachen eine deutliche Sprache. Sie ging immer wieder nackt zu ihm ins Arbeitszimmer und fickte ihn, wenn sie bemerkte, daß er zu onanieren begonnen hatte. Aber er war immer verärgert, wenn sie ihn in einem Moment der Schwäche erwischte und fickte. Es löste sein Problem überhaupt nicht. Sie war 10 Tage lang jeden Morgen zum Nachbarn hinuntergegangen und hatte sich von seinem Gast das Hirn rausficken lassen. Der Afrikaner hatte einen großen, krummen schwarzen Schwanz, der sie komplett ausfüllte. Sie ließ sich jeden Morgen beinahe bis zur Bewußtlosigkeit ficken, und der alte, häßliche Nachbar saß grinsend daneben und rieb seinen häßlichen, unappetittlichen Schwanz. Er fand nie Frauen und er hatte niemanden zum Ficken, so war es ein Geschenk des Himmels für ihn, wenn die junge Lena, die noch keine 28 war, zu ihm herunterkam, um sich von seinem Gast ficken zu lassen. Diese Gelegenheit ließ er sich nicht entgehen, sie zu ficken, wenn sie völlig erschöpft und wehrlos war. Wie ein böser Kobold saß er zusammengekrümmt neben ihr, rieb seinen Schwanz gierig. Er streckte seine Zunge halb heraus und kaute daran, wenn der Afrikaner zum Finale ansetzte und in sie hineinspritzte. Wenn der Afrikaner mit dem riesigen Schwanz fertiggespritzt hatte, steckte auch der Kobold seinen Schwanz in die Erschöpfte und ließ es mit einem bösen, hämischen Lachen hineinspritzen. Sie schämte sich furchtbar, wenn er sie mit hämischem Grinsen fickte und hineinspritzte, aber sie konnte es nicht verhindern. In der Folge lauerte ihr der Nachbar manchmal im Korridor auf und zwang sie, ihm in seine Wohnung zum Ficken zu folgen. Sie fand es sehr eklig, aber sie fickte trotzdem mit ihm. Er war schon ziemlich alt und fickte nur mit großer Mühe, aber er wollte sie alle zwei Monate ficken. Rainer war geflogen und sie war mit Jack allein. Mit Rainer war auch das Peitschen zum Orgasmus fort, sie masturbierte jede Nacht mit dem Finger.

Jack hatte geklopft und stand nackt unter der Tür. Er hielt seinen Schwanz fest und bettelte kläglich. Sie schlug die Decke zurück, er dürfe sich zu ihr legen. Er blieb stehen und starrte minutenlang auf ihr Fötzchen. Sie hatte gedankenverloren mit dem Kitzler weitergespielt, doch als sie seinen Blick bemerkte, hielt sie augenblicklich inne. Die Erinnerung überfiel sie mit Wucht und die Röte überzog ihr Gesicht hinunter bis zur Brust.

Als Jack noch klein war, etwa 10 Jahre alt, hatte sie sich ihm einmal nackt im Badezimmer gezeigt und ihm alles genau erklärt. Sie hatte ihm den Kitzler im besonderen gezeigt und gesagt, daß es da war, damit sich die Frauen damit Lust machen können, wenn sie es wollten. Die Männer rieben ihren Schwanz mit der Faust zum Abspritzen, aber das war nicht gesund. Er solle es nachts von selbst spritzen lassen, das sei normal und gesund. Der Kleine hatte seinen Zeigefinger in ihre Scheide stecken dürfen, als sie ihm das Ficken und Spritzen erklärte. Er durfte sie mit dem Finger ficken und sie lachte hellauf. Er hielt nachdenklich inne. Ein Gedanke blitzte in seinen Augen auf. Er hatte gekräht, daß er seinen Schwanz hineinstecken wolle wie Papa, der hatte ihn hineinstecken und sie ficken dürfen. Er hatte es als Kind gesehen. Seltsam, daß er sich nach so vielen Jahren daran erinnern konnte. Sie hatte nach langem Zögern widerwillig nachgegeben und der Kleine fickte im Stehen, zweimal hintereinander. Er stand zwischen ihren Schenkeln und hielt sich an ihren Hüften fest. Er starrte auf ihre Brüste, deren Nippel vor seinem Gesicht tanzten. Er stieß erstaunlich lange und spritzte ab, seine Finger krallten sich in ihre Arschbacken beim Abspritzen. Er war verdutzt und wartete einige Sekunden, bevor er weiterfickte. Er starrte hinunter auf seinen Schwanz, der in ihrem Fötzchen rein und raus fuhr. Er mußte jetzt viel länger ficken, doch er spritzte tapfer ab und hielt still. Er schaute zu ihr auf und sie nickte ihm aufmunternd zu, "komm', nochmal!" sagte sie lächelnd. Doch das dritte Mal schaffte er nicht mehr, sie nahm seinen Schwanz in die Hand und gab ihm einen schnellen Handjob. Rainer lachte, als sie es ihm erzählte, aber es war ihm gar nicht recht. Sie log, sie werde den Jungen nicht mehr ficken lassen. Rainer war einverstanden, denn diese Art der körperlichen Aufklärung ging ihm wirklich zu weit. Am nächsten Tag wollte Jack wieder ficken, sie gab sehr widerwillig nach und sagte, das sei das letzte Mal. Wieder stellte er sich zwischen ihre Schenkel, zog die Vorhaut zurück und spreizte ihr Löchlein mit zwei Fingern. Das erstaunte sie, denn er kopierte Rainer detailliert. Er fickte langsam und spritzte, nach einer kurzen Pause fickte er weiter, ganz der kleine Rainer. Er mußte sie sehr lange ficken, bis er sich aufbäumend hineinspritzte. Sie lächelte ihm aufmunternd zu, er solle weitermachen. Auch diesmal begann er ein drittes Mal, und wieder mußte sie es mit einem festen Handjob beenden. Sie ließ Jack in den nächsten zwei Jahren nur noch ficken, wenn er sehr beharrlich bettelte. Meist machte sie ihm nur noch Handjobs, drei oder vier am Nachmittag. Oder sie sah ihm beim Onanieren zu, was er immer häufiger vor ihr machte. Aber nach zwei Jahren war er in einer Gang in der Schule, wo die Mädchen den Jungs Handjob nach Handjob machten. Jack filmte die Mädchen heimlich, wenn sie vor der Gang masturbierten oder wenn ein Mädchen von der Gang durchgefickt wurde, einer nach dem anderen. Er zeigte die Videos Lena, die es sehr geil fand. Jack nahm am Gangfick nicht teil, erstens weil zu feige war, um vor den anderen zu ficken und zweitens, weil es ihm nicht richtig vorkam, behauptete er, aber das glaubte sie ihm nicht.

Nun stand er nackt unter der Tür und bettelte. Sie schlug die Decke zurück und er legte sich zu ihr. Sie ließ die Decke achtlos zu Boden gleiten. Sie packte reflexartig seinen Schwanz und spürte augenblicklich, wie eine heiße Welle durch ihr Fötzchen raste. "Dein Schwanz ist aber schon recht groß geworden," murmelte sie. Sie hatte seinen Schwanz jahrelang nicht mehr gesehen und war überrascht. Er war sehr aufgeregt und berstend geil. Er drängte in ihrer Hand und sie legte den Schwanz auf ihr Fötzchen. Sie hielt ihn ganz fest, sie überlegte für einen Augenblick, ihn mit einem Handjob zu entspannen. "Du willst es wirklich, ich spüre es!" rief sie leise und verwarf den Handjob sofort. Er seufzte tief, als sie seinen Schwanz auf ihrem Fötzchen hin und her bewegte. Etwas in ihren Gedanken flüsterte ihr ein, doch keinen sinnlosen Handjob zu machen, seine Eichel tropfte ein bißchen und sie tupfte die Eichel rhythmisch auf ihren Kitzler. Vielleicht, dachte sie, vielleicht spritzte er auf diese Weise. Sie konnte nicht wissen, daß er schon abgespritzt hatte, als er ihr beim verträumten Masturbieren zugeschaut hatte. Sie tupfte die Eichel in ihr Löchlein und sie wußte ganz klar, daß sie ihn ficken lassen würde. "Und," fragte sie lauernd, "kannst du überhaupt schon ficken?" fragte sie und er nickte. "Ich habe heute ein Mädchen von der Gang ganz heimlich gefickt," flüsterte er heiser. "Das erste Mädchen überhaupt." Lena zog die Vorhaut ganz zurück und preßte die Eichel auf ihr Fötzchen. "Ahh, ich verstehe," sagte Lena, "und jetzt willst du mich ficken, nicht wahr?" Jack seufzte weiter, er scheute sich, es so direkt zu sagen. "Also, heimlich gefickt, was?" Es war keine Ironie, es war Neugier. Die drängende Wärme in ihrem Fötzchen ließ sie drei Schritte weiter denken, sie preßte die Eichel noch fester. Jack berichtete von einer gewissen Leila, die er hatte ficken müssen. "Hat sie keine Angst davor, schwanger zu werden?" fragte sie und er antwortete nicht, darüber hatte er nicht nachgedacht. "Leila ist eine, die sich von der ganzen Gang ficken läßt," sagte er krächzend, "sie läßt sich von einem nach dem anderen ficken. Sie zieht sich immer ganz aus, da kennt sie keine Scham. Sie ficken sofort nacheinander, fünf oder sechs Kerle. Die Leila masturbiert während des ganzen Fickens und meist noch lange, nachdem der Letzte hineingespritzt hat. Sie macht es grinsend, weil sie eine richtige Sau ist und ich glaube nicht, daß sie Angst schwanger zu werden hat." Er sagte, er hätte ihr Leila's Gruppenficken und Masturbieren schon als Filmchen gezeigt, hatte sie es vergessen? Lena packte seinen Schwanz, während er erzählte und rieb ihn auf ihrem Fötzchen. "Erzähle es ganz genau," sagte sie und schloß die Augen verträumt. Sie sah es deutlich vor sich, wie Leila seinen Finger nahm und damit masturbierte. Ihr Finger berührte ihren Kitzler, der wollte es jetzt auch. "Ich habe dich doch früher auch ficken dürfen," sagte er mit bettelndem Ton. Lena ließ seinen Schwanz los und er stieß augenblicklich vor. Lächelnd lenkte sie seinen Schwanz und klappte das Bein zur Seite, so konnte er tiefer eindringen. Lena rieb ihren Kitzler sanft und stellte sich das vor, was er erzählte. Er hatte sofort abgespritzt, als Leila ihn eindringen ließ.

Jack fickte langsam und ängstlich, würde sie es weiter zulassen, würde sie es dulden? Lena ließ ihn nochmals erzählen, wie Leila sich mit seinem Finger masturbierte. Lena hörte minutenlang den Kitzler reibend zu. Sie stöhnte leise, als der Orgasmus kam, ihre Beine zitterten ganz leicht. Er machte kraftvoll weiter und berichtete, wie er hineinstoßen mußte. Lena träumte weiter und er berichtete stockend, daß er in Leila hineingespritzt hatte, Strahl für Strahl. Jack spürte, wie es in ihm hochstieg und er stieß schneller und fester. Lena fühlte sein festes Stoßen und streichelte ihren Kitzler weiter, so fein war das. Einen Moment später breitete sich eine gewisse Unruhe in ihm aus, er spürte die Explosion und jagte den ersten Strahl hinein. Plötzlich zuckte sie zusammen. Jack spritzte, verdammt, er spritzte gerade hinein! Plötzlich ergriff sie eine Art Panik. Er durfte doch nicht hineinspritzen, oder hatte sie es ihm nicht gesagt?

Sie riß seinen Schwanz mit einem leisen Schrei heraus. Er spritzte weiter und sie rieb ihn fest. Er spritzte und spritzte, langsam hörte es auf. Sie schalt ihn, er dürfe doch nicht hineinspritzen! Er nickte zerknirscht, er hatte es geahnt, aber es war ihm egal. Sie überlegte für einen Augenblick, warum sie ihn nicht hineinspritzen lassen wollte. Sie wollte die Kontrolle behalten, sich ihm nicht als unterwürfiges Weibchen unterwerfen. Sie hielt seinen Schwanz immer noch fest, er war immer noch steif. Lena blickte ihn von der Seite her an und lächelte wissend. "Du mußt noch weitermachen, weiterficken, nicht wahr?" Ohne eine Antwort abzuwarten stopfte sie seinen Schwanz wieder in ihre Scheide hinein. "Okay, du kannst weitermachen, aber ja nicht hineinspritzen!" Er war nur einen Sekundenbruchteil verwirrt, dann hellte sich sein Gesicht auf und er fickte von neuem weiter. Sie streichelte ihren Kitzler und träumte weiter. Das Peitschen hatte aufgehört, als Rainers Sexualität einfror. Es war völlig überraschend, aber sie redete sich ein, es käme wieder, das werde wiederkommen. Es kam nicht, und er forderte sie auf, sich einen Kerl zum Ficken zu suchen. Sie tat es, sie war richtig verärgert über seine Reaktion. Sie holte sich jede Woche einen oder mehrere Kerle. Sie vergaß völlig, wie schön es mit Rainer war. Sie ließ sich von den Kerlen vögeln, aber sie blieb nur höchst erregt zurück, wenn sie den Kerl hinausgeschickt hatte. Sie befriedigte sich nur noch mit dem Finger, kein Peitschen mehr.

Jack stieß jetzt viel schneller und keuchte irgendwas. "Jetzt!" keuchte er mit einem leidenden Gesichtsausdruck. Lena verstand nicht, was er eigentlich sagen wollte und streichelte weiter ihren heißen Kitzler. Doch nach einer Weile schrie sie auf, denn er spritzte aus Leibeskräften. Sie riß seinen Schwanz heraus und packte ihn, sie rieb ihn ganz fest, bis er fertiggespritzt hatte. Sie machte ihm keine Vorwürfe, sie drehte ihm den Hintern zu und stopfte seinen Schwanz in ihre Arschfalte. Sie rieb ihn dort weiter und murmelte, dass er dort nach Belieben reiben, wetzen und spritzen könne. Sie fuhr fort, seinen Schwanz zu reiben und er spritzte nochmals in ihre Handfläche. Sie grinste schief: "du kleines Ferkel, du!"

Die nächsten Tage ließ sie ihn immer nur kurz, mehrere Minuten lang, in ihrer Muschi ficken und packte seinen Schwanz, bevor er abspritzte. Zum Schluss brachte sie ihm bei, sie in das Arschloch zu ficken. Er schien es zu mögen, jedenfalls war es ihm lieber als ein Handjob. Er machte es ein paar Wochen lang, sie legte sich auf den Rücken, streckte die Beine hoch in die Luft und spreizte sie mit den Ellbogen. Er starrte auf ihr Fötzchen und murmelte, er werde sie einmal richtig ficken. Sie widersprach und schüttelte den Kopf, niemals! Er fickte sie wild in den Arsch und spritzte, dann steckte er seinen Schwanz in ihr Löchlein hinein. Sie protestierte, doch er ließ seinen Schwanz in ihr stecken. Aber dann masturbierte sie mit hochgezogenen Beinen, rieb und peitschte ihren Kitzler mit den Fingern zum Orgasmus und genoß sein geiles Zuschauen. Es ging ein paar Tage gut.

Aber er spritzte nicht mehr beim Arschficken. Er steckte seinen Schwanz in ihr Fötzchen hinein und hielt sie an den Hüften eisern fest, so fickte er sie und spritzte hinein. Er zog ihn heraus und sie weinte, sie weinte bitter enttäuscht. Er hatte es mit Absicht gemacht, klagte sie.

Aber er machte es jetzt jedesmal. Sie weinte jedesmal herzzerreißend, denn sie wollte die Kontrolle nicht verlieren, aber er gewann. Sie ließ sich mit hochgestreckten Beinen ficken und peitschte mit ihren Fingern ihren Kitzler zum Orgasmus. Sie bekam so einen schnellen Orgasmus und ließ ihn lächelnd hineinspritzen. Sie genoß es auf diese Art jeden Abend.

Später einmal fragte sie Jack aus, wie das denn jetzt sei mit dem Gruppenficken der Gang? Er kratzte sich am Kopf und rückte nur zögernd mit der Wahrheit heraus. Er machte inzwischen wie die anderen mit, wenn das Mädchen gefickt werden wollte. Das machte ihm inzwischen richtig Spaß, gestand er grinsend ein. Aber manche Mädchen wurden gezwungen und weinten, weil sie zwar mit einem ficken wollte, aber nicht von allen durchgefickt werden wollte. Da machte er nicht mit, das Mädchen tat ihm leid und er verachtete die ungeschlachten, brutalen Gangmitglieder, die das Mädchen dazu zwangen. Er hatte nach wie vor das Gruppenficken gefilmt und Lena masturbierte wild und voller Geilheit, während sie die Filmchen betrachtete. Sie hatte sich noch nie von mehreren ficken lassen und die Vorstellung allein machte sie rasend geil.

Sie hatte jeden Monat eine Stunde mit Rainer telefoniert, und er war entsetzt, daß sie mit Jack fickte. Er verlangte die Scheidung. Die Sache war aber viel komplizierter. Rainer hatte sich mit seinen Patenten in die Firma eingekauft und verdiente eine Menge Geld. Er hatte die 15jährige Tochter eines Geschäftspartners verführt und entjungfert. Die Sache drohte zu platzen und er konnte sich, seine Reputation und sein Geld nur retten, wenn er sie heiratete. So hatte er vor, sich zu verloben. Lena legte sofort auf und heulte bis Mitternacht in ihr Kissen. Jack erfuhr bruchstückhaft, wie es stand. Er legte sich zu ihr, umarmte und tröstete sie. Er dachte keinen Augenblick ans Ficken.

Natürlich willigte sie in die Scheidung ein, sie hatte Rainer schon vor einiger Zeit verloren. Jack war ein feinfühliger Junge und hielt sie Abend für Abend in seinen Armen fest. Sex hatte in dieser Zeit keinen Platz.

Aber es dauerte keine Woche. Sie lag auf der Seite und griff nach hinten auf seinen Schwanz. Sie fühlte, wie steif er war. Sie lächelte, sie wollte ihn nicht leiden sehen, nur weil es ihr schlecht ging. Er lag halb hinter ihr, wie zu Anfang ihrer Beziehung und hielt ihre Brüste von hinten ganz sanft fest, wie immer. Sein Schwanz drückte sich in ihre Arschfalte. Sie flüsterte, "komm', ficken!" Sie steuerte seinen Schwanz in ihr Fötzchen, er begann sofort zu ficken und spritzte bereits nach wenigen Augenblicken. "Das hast du aber schon sehr nötig gehabt," grinste sie. Er ließ seinen Schwanz steif stecken und fickte langsam weiter. Ihre Finger berührten den Kitzler wie zufällig, aber sie wußte, daß es nicht zufällig war. Sie ließ sich in ihren Träumereien gehen und masturbierte. Er hob den Kopf, um ihren Finger auf dem Kitzler masturbieren zu sehen und fickte weiter. Es beruhigte sie, daß es ihn interessierte, daß sie ihn damit geil machte. Sie ließ im sanften Orgasmus ihre Beine leicht erzittern und machte weiter, Orgasmus für Orgasmus, bis er genug hatte und aufhörte.

Diese Stellung behielten sie in Zukunft bei. Er lag gerne halb hinter ihr, hielt ihre Brüste von hinten und sie lenkte seinen Schwanz. Er hob seinen Kopf, um ihren Finger beim Masturbieren zu sehen. Er hatte sie in den ersten Monaten, als Rainer fortgegangen war, jede Nacht heimlich beim Masturbieren beobachtet, aber er getraute sich anfangs nicht, bei ihr anzuklopfen. Die Tür des Schlafzimmers war immer offen und das Licht am Bett an, so dass er sich im Dunkeln hinhocken und sie ganz genau beobachten konnte. Er beobachtete sie hundertmal, wie sie ihre Beine spreizte und lange ihre Schamlippen liebkoste, dann mit den Fingern spreizte und er nun das Loch in ihrem Fötzchen sehen konnte. Ihr kleiner Kitzler schien steif und hart zu sein, denn sie rieb ihn unbarmherzig fest. Sie hatte meist nur einen leichten Orgasmus, die ihre Beine für einige Sekunden erzittern ließ, dann strich sie sanft über den Kitzler und masturbierte von neuem. Sie masturbierte meist so lange, bis sie eindöste und einschlief. Es war für ihn wahnsinnig aufregend, sie beim Masturbieren zu beobachten.

Früher hatte er sie nicht so oft ausspioniert, da er Angst davor hatte, vom Vater erwischt zu werden. Doch manchmal war der Vater nicht da und, da bezog er seinen Posten in der Dunkelheit und beobachtete sie und den Liebhaber beim Ficken. Sie brachte immer Männer mit großen Schwänzen mit. Er hielt den Atem an, wenn er mit seinem großen Schwanz eindrang. Die Eifersucht fraß an seinem Gemüt. Er hatte sie vor vielen Jahren als kleiner Junge ficken dürfen, einige Male, aber er erinnerte sich kaum an die Details. Aber damals hatte er einen so kleinen Schwanz, daß sie dabei überhaupt nicht erregt wurde. Jetzt aber, wenn der Mann eindrang und sie lange und richtig fest fickte, geriet sie in eine starke sexuelle Extase und hatte manchmal sogar einen Orgasmus, aber nur sehr selten. Sonst war ihre Extase nicht so stark, aber jeder Liebhaber konnte sie mehr oder weniger erregen. Jack rückte so nahe vor, wie es nur ging, wenn der Liebhaber spritzte, das war immer der spannendste Moment. Wenn er dann seinen Schwanz herauszog, starrte Jack in ihr weit offenes Löchlein, aus dem der Samen herausquoll. Sie warf sich einen Morgenmantel um und brachte den Liebhaber zur Tür. Dann legte sie sich wieder aufs Bett und masturbierte. Sie war manchmal vom Ficken noch so sexuell erregt, daß sie nur ganz kurz zum Orgasmus masturbieren mußte. Er blieb immer so lange auf dem Beobachterposten, bis sie müde wurde, eindöste und einschlief. Er schlich sich dann lautlos zu ihr und starrte minutenlang auf ihr Fötzchen. Seine Gedanken überschlugen sich, wenn er ihr Fötzchen mit den Fingerspitzen berührte. Sie bewegte sich dann ein wenig und er glitt lautlos hinaus.

Erst, als er mit Leila in der Besenkammer gefickt, blieb er so lange in der Tür stehen, bis sie träumend fertigmasturbiert hatte. Er beobachtete, wie sie im Orgasmus sekundenlang ganz leicht zitterte und ihren Finger sanft auf den Kitzler drückte. Sie seufzte tief und streichelte ihren Kitzler, vielleicht um wieder mit dem Masturbieren zu beginnen. Aber er wollte nicht mehr warten. Er drückte und rieb seinen Schwanz verzweifelt, um Mut zu fassen, dann erst klopfte er an ihre Tür. Er sagte, was ihn bedrückte und starrte mit bettelndem Blick auf ihren feucht schimmernden Schlitz, ihre geröteten Schamlippen und auf ihren Kitzler, mit dem ihre Finger wieder gedankenverloren spielten.

"Komm', leg dich zu mir!", seufzte sie verschlafen.

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