Wer Hat Angst Vor Dem Schwarzen Mann

von Jack Faber © 2023

Ze, der eigentlich Zeid Obakunde hieß, war auf abenteuerlichen Wegen ins Vereinigte Königreich gekommen. Er war Mitte 20, schlank und hochgewachsen und war ein schöner Mann. Nur seine Hautfarbe paßte vielen Europäern nicht, aber er hatte zwei Asse im Ärmel. Er sprach fließend englisch und konnte sehr gut mit dem Computer umgehen. Er hatte in seiner Heimat einige Jahre als Computerfachmann gearbeitet, aber viel zu wenig verdient. Er war gekommen, um viel zu verdienen. Zwei gute Ratschläge hatte er gleich zu Beginn von einem guten Freund bekommen. Erstens, geduldig auf die Aufenthalts‐ und Arbeitserlaubnis zu warten, in diesem Punkt verstanden die Briten keinen Spaß, man wurde bestraft und ausgewiesen.

Zweitens — hier kratzte sich der Freund verlegen am Kopf — gib dich als Schwuler aus. "Warte," sagte der Freund, "warte! Da mußt du über zwei Dinge nachdenken, bevor du dich dagegen entscheidest. Erstens, als Homosexueller in Afrika verfolgt zu werden ist ein guter Fluchtgrund, um mehr zu verdienen ein schlechter." Freund Mo grinste, "die Europäer leiden unter Homophobie und Menschenrechten. Das kann man ausnutzen. Das Zweite ist leicht zu erklären." Ze haßte es, wenn sein Freund erstens lange Pausen machte und zweitens, daß er bei allem ein Erstens und ein Zweitens fand.

"Zweitens," nahm der Freund den Faden wieder auf, "mit unserer Hautfarbe stoßen wir schnell auf Ablehnung. Das hat mit 1. Rasse und 2. Xenophobie zu tun, was uns ganz klar ist. Du wirst vielleicht Mädchen kennenlernen, aber ins Bett kriegst du eine Britin kaum, schwarzer Mann. Aber viele Frauen freunden sich mit uns Schwulen an, sie sind keine Gefahr. Sie werden dich sogar ins Bett mitnehmen, vor einem Schwulen haben sie keine Angst. Der rührt sie nicht an." Ze rückte auf dem Stuhl, er fühlte sich unangenehm. "Ich dachte nicht, daß du schwul bist, Mohamed," sagte er schließlich. Mo lachte hellauf. "Hier in England, ja! Und warum, habe ich dir doch gerade erklärt!" Nun mußte auch Ze lachen. Mo war mit allen Wassern gewaschen und war früher Rechtsanwalt, doch er hatte sich mit den falschen Leuten angelegt und war jetzt hier in Sicherheit. Er werde sich einen anderen Beruf suchen müssen, hatte Mo gesagt, "den Rechtsanwalt kann ich mir in England aufmalen. Wenn ich hier Fuß gefaßt habe, werde ich meine Frau und die drei Kinder nachholen."

Mo war schon 3 Wochen hier und nahm Ze in die richtigen Pubs mit. Sie gingen gemeinsam als zwei Schwule auf diverse Partys. Mo zwinkerte, als Ze seinen Rucksack holte, um bei Jenny zu übernachten. Ein oder zwei Tage, hatte er Jenny gesagt und sie war einverstanden. Sie trotteten nebeneinander durch die nächtliche Stadt. Jenny war jünger als Ze und arbeitete in einem Blumenladen. Sie hatte nur eine Einzimmerwohnung, ein Raum zum Wohnen, Schlafen und Kochen, WC und Minidusche in der Küche. Aber sie hatte einen schönen Balkon, wo sie rauchte und Kaffee trank.

Sie richtete ihm einen Schlafplatz neben dem Bett ein, er packte den Rotwein aus dem Rucksack und sie tranken sie auf dem Balkon leer. Jenny duschte noch vor dem Schlafengehen und Ze konnte sich sattsehen. Sie streifte ein Negligé über, und gute Nacht! Ze wußte, daß er ein wenig warten mußte. Er wickelte sich in die dünne Decke und schlief.

Als er erwachte, saß Jenny neben ihm. Er hatte sich aufgedeckt und sie starrte mit glitzernden Augen auf seine Morgenlatte. Er deckte sich zu und sie fragte, ob er es dringend brauchte, ob sie es ihm gleich machen sollte? Er wollte eigentlich weiterschlafen, die Sonne war noch nicht aufgegangen und er nickte geistesabwesend. Ihre Hand kroch unter die Decke. Ze seufzte, irgendwie lief es falsch. Zumindest war das nicht sein Plan.

Jenny machte es sehr geschickt, sie hatte offenbar viel Übung mit dem Handjob. Sie strengte sich richtig an, ihr Negligé verrutschte und er betrachtete ihre rasierte Möse. Die Haare waren schon ein bißchen nachgewachsen und das merkte er sich für den Abend. Sie wischte den Samen mit einem Papiertaschentuch ab. "Ein sehr schöner Schwanz," sagte Jenny und stand auf, um Kaffee zu machen. Er war natürlich im Weg und Jenny sagte, er solle sich auf ihr Bett legen, während sie das Frühstück richtete.

Er war einkaufen gegangen, hatte ein Abendessen gekocht, Reis mit Erbsen und Hackfleisch untergemischt. Er war kein sonderlich guter Koch, aber er hatte 2 Flaschen billigen Rotwein gekauft. Jenny kam wie angekündigt erst um 8, sie schaute noch schnell die Nachrichten auf dem Handy. Fernseher hatte sie keinen. Er hatte große Portionen gekocht, sie aß mit Genuß und sie setzten sich mit dem Rotwein auf den Balkon. Sie fand es toll, daß er gekocht und die Wohnung aufgeräumt hatte. Sie unterhielten sich prächtig, auch der zweite Rotwein ging zu Ende. Er brachte die Sprache geschickt auf die Schamrasur und bot an, sie vor dem Duschen zu rasieren, da war er ein Meister. Sie konnte es nur brüsk ablehnen oder annehmen. Er rasierte ihre Scham vor dem Duschen. Sie meinte, es sei doch blöde, das Bett auf dem Boden. Sie hätten beide Platz nebeneinander, wenn sie zusammenrückten. Ze nickte, das war eine gute Idee und so legten sie sich nebeneinander aufs Bett.

Jenny schlief fast sofort ein, er mußte sie auf seinem Arm liegen lassen und sie drängte ihren Rücken und die Arschbacken an ihn. Mit beiden Decken hatten sie es auch schön warm. Er plazierte seinen Schwanz in ihre Arschfalte, dort störte er nicht. Er fand, daß ihr Negligé aus Kunstfaser ziemlich juckte, aber damit mußte er zurechtkommen. Er wachte mitten in der Nacht auf. Jenny lag halb umarmend auf ihm und schlief tief. Er konnte so nicht schlafen und drehte sie vorsichtig in die ursprüngliche Lage zurück, sie knickte das obere Bein ab und schlief tief weiter. Er plazierte seinen Steifen wieder in ihre Arschfalte, doch nun berührte seine Eichel ihre frisch rasierte Muschi. Er war sehr, sehr vorsichtig beim Eindringen. Sie machte ein paar Laute, aber sie schlief sofort weiter. Er konnte sie nicht ficken, sie würde sofort aufwachen. Unendlich vorsichtig schob er seinen Schwanz rein und raus, rein und raus. Und nur ein bißchen, nur halb. Er hielt immer inne, wenn sie sich rührte, doch wenn er eine Hand auf ihre Arschbacke legte, beruhigte sie sich augenblicklich. Er spritzte, ohne sich zu bewegen und ließ es in Jennys Scheide hineinrinnen. Er zog sich zurück und schlief ein.

Ze wurde früh wach, Jenny hatte sich bewegt und sich aufgedeckt. Ihre Hand stahl sich zu seiner Morgenlatte. Er war sofort wach. Sie lächelte und sagte: "Sch, sch! Döse weiter, während ich es dir mache!" Er schloß die Augen und genoß den Handjob. Sie machte es perfekt und wischte den Samen mit Kleenex ab. Dann machte sie Kaffee. Bevor sie ging, legte sie 20 Pfund auf den Tisch, "fürs Einkaufen."

Er blieb noch bis zum Wochenende, nachts wiederholte er das Hineinspritzen und morgens machte sie ihm einen Handjob. Er fragte sie in der letzten Nacht, ob er sie ficken dürfe, um ihr eine Freude zu machen. Sie verfiel in dumpfes Brüten. Sie fühlte sich überrumpelt, es ging ihr zu schnell. Sie sagte, "erst mal Duschen und dann legen wir uns hin. Also vielleicht, vielleicht." Er bestand darauf, noch einmal ihre Scham zu rasieren und Jenny stimmte zu.

Sie lagen wie jede Nacht, sein Schwanz in ihrer Arschfalte. Er tastete zu ihrem Kitzler. Sie war sehr überrascht, aber sie ließ es zu. Gerne, denn sie war sexuell total ausgehungert, das merkte er sofort. Er masturbierte sie so fein, daß sie fast aus der Haut fuhr. Sie schämte sich später sehr, weil sie beim Orgasmus so völlig selbstvergessen aus sich herausgegangen war. Er küßte sie auf die Schulter. Sie flüsterte, sie hätte noch nie mit einem Schwulen gefickt und fühle sich verunsichert. Er bat sie, diesen Gedanken beiseite zu schieben, er würde sie wunderbar ficken, versprochen!

Er legte sie auf den Rücken und drang in ihr Fickloch ein. Sie spürte, daß sein Schwanz bis zum Ende ihrer Scheide reichte und seufzte tief. Sein Tempo war langsam zum Anfang, sie fühlte die Geilheit hochkommen und er steigerte sein Tempo. Sie fickten über eine Stunde lang, sie bekam mittendrin einen starken, heftigen Orgasmus. Er machte kraftvoll weiter und sie flüsterte, er dürfe spritzen, sie war sich sicher. Ze spritzte erst nach einer Stunde. Sie schnappten beide nach Luft, er ging zum Kühlschrank und brachte zwei Gläser Orangensaft. Dann fickten sie um Mitternacht weiter, er fickte sie wieder ganz lange und sie bekam einen weiteren, sehr starken Orgasmus. Sie biß in seine Schulter, weil sie nicht laut schreien durfte. Nach diesem Orgasmus masturbierte sie ihren Kitzler ganz sanft und sacht, nicht um zu orgasmen, sondern ihre Lust zu genießen. Sie küßte ihn auf den Mund, als er abspritzte. Sie schliefen bis zum Morgen. Beim Erwachen fickten sie noch einmal, dann schnappte er sich seinen Rucksack und ging wieder, zu Mo. Dem mußte er dann alles haarklein erzählen. Mo lachte, als Ze beschrieb, wie er jede Nacht in die Scheide der schlafenden Jenny vorsichtig hineinspritzte, ohne sie zu ficken.

Ze blieb eine Nacht bei Mo, sie gingen wieder zu einer Party und fanden beide ein Mädchen. Ze ging mit Mae mit. Sie hatte zwei Zimmer, eine Wohnküche und ein Schlafzimmer mit einem großen Doppelbett. Mae war viel versauter als die zurückhaltende Jenny, sie druckste nicht drumherum, es war genug Platz für beide im Doppelbett. Mae war ziemlich betrunken und sagte, sie ginge gleich schlafen. Ze nickte, okay. Er zog Mae aus, weil sie es allein nicht mehr schaffte. Sie war dankbar und schmuste noch während des Ausziehens. Sie zog ihn ins Bett und er entkleidete sich schnell.

Mae spreizte ihre Beine weit auseinander und kicherte, "ich brauch's gleich, entschuldige!" und sie begann sofort und schamlos zu masturbieren. Er saß bei ihren Füßen und beobachtete sie beim Masturbieren. Mittendrin sah sie seinen steifen Schwanz, hielt inne und gluckste, "magst du auch wichsen?" Er schüttelte den Kopf, Nein, er wollte nicht wichsen. Mae fragte, was denn? Er tastete mit den Fingern auf ihren Kitzler und ihr Fickloch, "das will ich!"

Mae wurde für einen Augenblick nüchtern. "Willst du mich ficken?" fragte sie verwirrt, "ja, fickst du auch mit Frauen?" Er nickte und murmelte, "aber nur, wenn sie es wollen." Mae war wieder völlig betrunken und lallte, "ich mag es sehr, beim Wichsen gleichzeitig gefickt zu werden." Sie setzte fort, masturbierte weiter und verzog keine Miene, als Ze eindrang. Er fickte eigentlich allein, denn sie konzentrierte sich nur auf das Masturbieren und ihren Orgasmus. Sie mußte sich sehr zusammenreißen, um zum Orgasmus zu kommen, egal, ob und wann er spritzte. Sie masturbierte ohne Pause weiter und als er seinen Schwanz herausziehen wollte, schüttelte sie den Kopf. "Laß' ihn drin," lallte Mae, "laß' ihn drin!" Er gehorchte und sie masturbierte noch bis weit nach Mitternacht. Er fickte zwischendurch, wenn sein Schwanz steif wurde und spritzte, wenn er soweit war. Er ließ seinen Schwanz drin und fickte sie auch mit dem Halbweichen. Erst nach Stunden hatte sie genug und schlief mitten im Masturbieren ein. Er legte sich auch schlafen.

Er wurde wach, weil das ganze Bett wackelte. Er stellte fest, daß es ein Wasserbett war, der jede Bewegung weiterleitete und verstärkte. Mae masturbierte schon wieder und stieß sich mit einem Dildo in die Scheide, so daß das ganze Bett wackelte. Es war ein großer Dildo, aus einem halb weichen Material, den sie sich wie verrückt in die Scheide stieß. Er kniete sich mit seiner Morgenlatte vor Mae hin, aber sie schüttelte den Kopf, "noch nicht, noch nicht!" Er wartete und sie stieß sich ganz schnell und hart.

"Jetzt, jetzt!" schrie sie auf einmal und warf den Dildo beiseite, als er eindrang. Er nahm ihr schnelles Tempo auf und fickte wie von Sinnen. Mae, eine kleine, eher rundliche Person mit großen, schwabbelnden Brüsten, klammerte sich fest an ihn und schrie kurz auf, als ihr Orgasmus ausbrach. Er hätte später nicht sagen können, ob sie einen 5 Minuten langen Orgasmus hatte oder ob sie 5 Minuten lang einen Orgasmus nach dem anderen hatte, faszinierend war es auf jeden Fall. Er mußte mitten in ihrem Orgasmus spritzen und hörte auf, nachdem er fertiggespritzt hatte. Ihr ganzer Körper zuckte noch ein paarmal heftig, dann war es vorbei.

Mae arbeitete im Homeoffice vormittags und nachmittags, sie ließ mittags und abends das Essen liefern. Er lag auf dem Bett und sah fern oder las die Zeitungen. Nach dem Mittagessen und dem Abendessen legte sie sich zu ihm und holte den Dildo hervor. Das hatte sie am liebsten und Ze richtete sich danach. Sie masturbierte jeden Tag dreimal, morgens, mittags und abends. Er fickte sie kraftvoll, nachdem sie sich mit dem Dildo bis zum Orgasmus gefickt hatte. Manchmal masturbierte sie nach dem Ficken noch einmal und Ze hielt sie in seinen Armen oder streichelte ihre Brüste. Er blieb 4 Wochen bei ihr, dann ging er wieder zu Mo. Er zeigte Mo die Videos, die er von Mae gemacht hatte. Mo erzählte ihm von den Frauen, die sich von ihm hatten ficken lassen.

Einige Tage später gingen sie wieder los. Letitia krallte sich Mo, June nahm Ze mit nach Hause. June war Mitte 40, ihr Freund hatte sie und ihre 16jährige Tochter Julia vor kurzem verlassen. June sah viel jünger aus, sie hatte sich fit gehalten und war sehr sportlich. Sie lief jeden Morgen vor dem Frühstück ihre Strecke und duschte, während der Tee zog. Julia war hübsch und sehr scheu, sie getraute sich anfangs nicht einmal, Ze in die Augen zu sehen. June arbeitete fast täglich im Homeoffice und ging nur ein oder zweimal in der Woche ins Büro. Junes Sohn war für das Studium in eine andere Stadt gezogen und Ze bekam sein Zimmer. June ließ zwei Tage verstreichen, bevor sie sich mit ihm einließ. Sie arbeitete an ihrem Bildschirm leger, aber züchtig angezogen. Julia hingegen war sehr unglücklich darüber, daß es nur Fernunterricht gab und trug den ganzen Tag nur Höschen und BH. Sie ließ die Verbindungstür zwischen den beiden Kinderzimmern meist halb offen. Ze hatte ein großes Vergnügen, ihren schönen Körper hin und wieder zu sehen.

June kochte meist nur Fertiggerichte und blieb nach dem Abendessen mit Ze sitzen. Sie ließ sich alles über seine afrikanische Heimat erzählen und er machte es gerne, obwohl er kein Heimweh hatte. Nach zwei einsamen Nächten lockte sie ihn in ihr Schlafzimmer. Sie war sehr scheu und schämte sich, daß sie es so dringend brauchte. Sie hatte sich sehr an das tägliche Vögeln mit ihrem Freund gewöhnt. Da sie nicht masturbierte, brauchte sie wieder einen Orgasmus. Julia masturbierte jede Nacht ganz lange, Ze konnte es durch die halboffene Tür sehen und hören. Nun lag er bei June, die beim Ficken ganz leicht zum Orgasmus gekommen war und sich an ihn schmiegte. Sie sprach immer wieder von ihrem Freund, der sie nicht nur zum Orgasmus brachte, sondern auch ein sehr feiner Mensch zu sein schien. Sie waren sich in die Haare geraten, als er sich bei einer Party von Junes bester Freundin ficken ließ. Er war nach dem Streit wutentbrannt zur Freundin gezogen.

Ze lag jede Nacht bei June, aber nach dem Ficken ging er wieder in sein Zimmer. Julia war da meist noch wach und pickte vor dem Bildschirm. Sie ging immer sehr spät ins Bett, masturbierte noch gut eine Stunde, bevor sie einschlief. Ze beobachtete sie vergnügt beim Masturbieren, es war ihr offenbar nicht bewußt, daß er sie dabei beobachten konnte. Meist masturbierte sie unter der Decke, aber sie deckte sich häufig ab, wenn sie zum Endspurt kam.

Eines Tages war Junes Freund wieder da. Nun lag er bei June und Ze blieb im Kinderzimmer. Julia hatte ihn und ihre Mutter beim Ficken beobachtet und konnte sich ausrechnen, daß der liebe Schwarze jetzt einsam und sexuell ausgehungert sein mußte. Sie war weder blind noch blöd und ganz heftig in Ze verliebt. Jede Nacht phantasierte sie von ihm, wenn sie masturbierte. Eines nachts hielt sie es nicht mehr aus und schlich zu ihm, wie früher zu ihrem großen Bruder, um ihn zu masturbieren oder gemeinsam mit ihm zu masturbieren.

Sie hielt das Phantasieren beim Masturbieren nicht mehr aus. Sie schlich sich lautlos zu ihm, hob die Decke und legte sich wortlos zu ihm. Natürlich war er völlig überrascht, aber er würde keine nackte 16jährige abweisen. Er behielt seine Hände bei sich und wartete stumm. Sie preßte ihren nackten Körper an ihn, die Minuten verrannen. Dann streichelte sie ihn, seine Arme, seine Schultern, seinen Oberkörper. Obwohl es pechschwarz war im Zimmer, schloß sie die Augen, als sie ihre Hand tiefer schob, seinen Schwanz berührte. "Darf ich?" flüsterte sie fast unhörbar. Er nickte, und sie verstand. Ganz langsam begann sie ihn zu masturbieren.

Sie hatte Übung darin, das merkte er sofort. "Wo hast du das gelernt?" flüsterte Ze und sie antwortete erst nach einer Weile. "Bei meinem Bruder, Ken." Er nickte, "ahh, verstehe. Wie kam es dazu?" Wieder brauchte sie eine Weile, doch dann erzählte sie stockend, daß sie als Kinder sich oft zueinander gelegt und nackt ausgezogen hatten. Sie spielten abwechselnd mit seinem Schwanz und ihrer Muschi, bis sie das Spritzen entdeckten. Seither machte sie es ihm jede Nacht. "Und, die Muschi?" fragte er leise. Ken hatte es bei einer Freundin gesehen und machte es seitdem bei ihr jedesmal, nachdem sie ihn zum Spritzen gebracht hatte. Julia konzentrierte sich auf das Reiben und er gab sich neugierig. "Ken ist nicht mehr da, und?" Ihr Schweigen dauerte sehr lange. "Ich mache es jetzt selbst, jede Nacht und denke an Ken — oder an dich." Ze nickte und murmelte, "ich würde es dir gerne machen." Sie schwieg und brachte ihn rasch zum Spritzen. Sie verrieb den Samen auf seinem Bauch und umarmte ihn mit beiden Armen. Die Minuten verrannen.

Er tastete vorsichtig nach ihr. Sie öffnete sich nicht gleich, er forschte und suchte. Sie hielt die Schenkel zusammengepreßt und wisperte, "ich bin noch Jungfrau!" Ze nickte, sie war erst 16 und in England. "Aber ab 16 dürfen doch die Mädchen in England," flüsterte er heiser und Julia nickte. Seine Finger glitten fordernd und er sagte, er würde Rücksicht auf ihre Jungfräulichkeit nehmen. Nun öffnete sie die Schenkel ein wenig. Er tastete nach ihrem Kitzler und reizte sie fein. Sie öffnete die Schenkel immer weiter, denn daß er sich mit dem Kitzler auskannte, merkte sie. Sie öffnete ihr Fötzchen ganz, als er sie richtig fein masturbierte. Es dauerte ein paar Minuten, dann umklammerte sie seinen Kopf ganz fest und zuckte im Orgasmus. Er streichelte ihren Kitzler ganz sanft und leicht weiter, bis sie wieder ganz ruhig atmete. "Ich möchte dich so gerne ficken," flüsterte er in ihre Haare, aber sie schüttelte den Kopf. "Nein, nicht!" wisperte Julia. Sie hielten sich fest umarmt, dann löste sie sich aus seiner Umarmung. Sie schlich lautlos in ihr Zimmer zurück und Ze konnte sehen und hören, daß sie noch lange masturbierte.

Sie kam jede Nacht zu ihm, sie masturbierte ihn und ließ sich von ihm masturbieren. Er flüsterte jedesmal, wie gerne er sie ficken würde, wie sehr er sich nach ihr sehnte, aber sie schüttelte den Kopf.

Junes Freund war für eine Woche verreist. June kam nackt in sein Zimmer und legte sich zu ihm. Er ließ sich ficken und wußte, daß Julia durch die halboffene Tür zuschaute. Nachdem June gegangen war, kam Julia zu ihm und ließ sich masturbieren. Er wollte es jetzt nicht, June hatte ihn bereits total erschöpft, sagte er. Julia weinte enttäuscht vor Wut über ihre Mutter an seiner Schulter, und nachdem er sie masturbiert hatte, ging sie und masturbierte verzweifelt bis nach Mitternacht. Er schwieg trotzig und flüsterte nicht mehr, daß er sie gerne ficken würde.

Der Freund kam nach einer Woche wieder. Julia hatte ihn wieder für sich allein. Sie setzte sich auf seine Schenkel und masturbierte ihn im Sitzen. Sie wischte den Samen ab und legte sich auf ihn. Sie blieb minutenlang auf ihm liegen und legte sich seufzend neben ihn, um sich masturbieren zu lassen. Sie weinte die ganze Zeit und ging wieder. Er hörte nichts, sie masturbierte heute nicht mehr. Am nächsten Abend setzte sie sich wieder auf seine Schenkel und rieb seinen Schwanz zu leicht und geistesabwesend. Sie beugte sich vor, legte ihr Gesicht auf seine Wange. Ob er sie immer noch so sehnsüchtig ficken wollte, fragte sie fast unhörbar. "Ich will es jetzt auch," sagte sie in das Schweigen hinein. Sie legte sich neben ihn, kuschelte sich an ihn. "Wirst du mir weh tun?" fragte sie flüsternd und er nickte, "beim ersten Mal tut's ein bißchen weh," sagte er. Sie schwiegen.

"Laß' dir Zeit," sagte er, "es ist okay, wenn du mich reibst. Mehr braucht es jetzt nicht." Julia nickte und flüsterte, "Ken und ich haben es immer wieder probiert, aber wir machten es dann doch nicht. Es wäre zu früh, hat er gesagt. Aber ich habe ihn danach immer ganz vorne ficken lassen, so daß er das Jungfernhäutchen nicht eingerissen hat. Wir haben dann jede Nacht ein oder zweimal gefickt, weil es für uns beide so schön war. Ken sagte, daß es fast genauso sei wie mit einem Mädchen richtig zu ficken." Sie seufzte und nach einer Weile masturbierte sie ihn und ließ sich von ihm masturbieren. Sie ging wieder und masturbierte sehr lange.

Ein paar Tage später war sie soweit. Sie ließ das kleine Licht in ihrem Zimmer brennen, damit es nicht ganz dunkel war. Geschmeidig preßte sie sich an ihn. "Komm, mach es mit mir, ich will keine Jungfrau mehr sein!" Er ließ ihr lange Zeit, legte sich zwischen ihre Beine und gewöhnte sie an dieses Gefühl. "Ein Mann liegt zwischen deinen Schenkeln. Fühle es, es ist ganz neu für dich." Sie lächelte, "Ken lag sehr oft so auf mir," und er mußte nun auch lächeln. Ze forderte sie auf, seinen Schwanz mit der Hand zu lenken. Sie griff nach ihm und preßte seine Eichel in ihren Scheideneingang, dann schloß sie die Augen. Ze gab ihr einen langen Zungenkuß und drang rasch ein. Sie zuckte kurz und biß auf seine Zunge. Er verharrte tief in ihr und sah sie forschend an. "Alles okay?" fragte er und sie nickte, "Ja!" Er begann zu ficken, erst langsam und nahm dann sein Tempo auf. Sie wurde sehr erregt, aber sie bekam keinen Orgasmus. Ze spritzte tief in ihrer Scheide, spritzte alles hinein und legte sich schwer atmend neben sie. "Komm, mach's dir!" keuchte er. Sie masturbierte nur ein paar Sekunden, dann bekam sie ihren Orgasmus. Er umarmte sie. "Danke, das war wunderbar!" seufzte er. Sie blieb bis weit nach Mitternacht bei ihm und masturbierte, ein ums andere Mal und unterbrach nur zum Ficken. Sie fickten noch zwei Mal, dann ging sie in ihr Zimmer zum Schlafen.

Sie schlich sich jede Nacht zu ihm, und sie fickten zwei oder drei Mal, wenn sie das Masturbieren unterbrach. Sie schlief aber immer in ihrem Zimmer. Sie hatten übersehen, daß Junes Freund wieder verreiste. Plötzlich kam June nackt und lautlos in sein Zimmer, während sie fickten. Sie blieb unbeweglich stehen, bis sie fertig waren. Sein Schwanz steckte nach dem Abspritzen und Hineinspritzen noch in Julias Fickloch, als er June bemerkte. Sie ging schweigend, warf sich aufs Bett und heulte.

Er ließ Julia in ihr Zimmer gehen und ging nackt in Junes Schlafzimmer. Er legte sich zu ihr und hielt sie fest umarmt, bis sie zu weinen aufhörte. Sie sagte mit matter Stimme, er müsse sofort gehen, ihr Apartment verlassen. Er argumentierte, daß Julia schon alt genug war, doch sie blieb bockig. Er befingerte ihr Fötzchen, bis sie still war. Er begann, sie zu masturbieren. Das hatte er noch nie gemacht und sie protestierte, daß das pfui sei und sie es noch nie gemacht hatte. Er kümmerte sich nicht um ihr Gebrabbel und masturbierte sie stur weiter. Sie schwieg, als die Geilheit in ihrem Fötzchen hochstieg und schnappte verzweifelt nach Luft, als sie im Orgasmus zuckte. Das kannte sie ja. Er hatte einen Steifen bekommen und fickte sie sofort beim Orgasmen. Er masturbierte sie von neuem, sie protestierte leise und er kümmerte sich nicht darum. Sie verstummte und spreizte die Beine weit, so fein war das! Er fickte sie ein zweites Mal mitten in ihrem Orgasmus, wild und wütend. Sie hielt den Mund, als er sie nochmals masturbierte. Ihr Blick war verzweifelt, nicht geil. Sie war zum ersten Mal masturbiert worden und hatte es mit wehem Herzen geschehen lassen. Masturbieren war pfui und ekelhaft, wirklich. Aber sie hatte so schöne Orgasmen bekommen, daß sie es in völlige Verwirrung stürzte. Sie kämpfte mit den gegensätzlichen Gefühlen, es war einerseits ekelhaft, andererseits hatte sie wunderbare Orgasmen. Er unterbrach das Masturbieren kurz vor ihrem Orgasmus und fickte sie ein letztes Mal, wild und erbarmungslos ließ er sie zum Orgasmus kommen und fickte sie so lange weiter, bis sein Schwanz erschlaffte. "Ich gehe!" sagte er und ging, packte seinen Rucksack und ging fort.

Mo war nicht daheim, Ze setzte sich auf die Stufen und rief Mo erst an, als die Stadt erwachte. Mo kam sofort und ließ ihn ein. Ze berichtete, wie er es vergeigt hatte. Mo blieb nachts bei seiner Freundin, und Ze faßte sich wieder. Eine Woche später ging er wieder auf eine Party und ließ sich von Jane abschleppen. Jane sagte, sie sei auch schwul und er dürfe gerne ein paar Tage bei ihr und ihrer Freundin übernachten, kein Problem! Er ging wortlos mit. Sam, Samantha, war die Freundin von Jane, beide waren klein und rundlich, Jane war Anfang 30 und flach wie ein Brett. Sam war vielleicht 20, ebenso rundlich, aber sie hatte einen großen Busen. Ze war ungemein neugierig, er hatte noch nie mit Lesbierinnen zu tun gehabt. Janes Wohnung bestand aus einem sehr großen Wohnschlafzimmer, einer winzigen Küche und einer winzigen Dusche mit WC. Jane bestimmte, daß er quer am Fußende des Bettes schlafen könne, da hatten sie alle drei Platz.

Sam genierte sich sehr, sich nackt auszuziehen wie Jane und Ze. Hinter dem Fernseher brannte die ganze Nacht ein dunkel‐orangenes Licht. Die beiden Frauen hielten sich umarmt und schmusten unendlich lange. Jane fragte ihn leise, ob es okay für ihn wäre, und er nickte, natürlich. Er legte sich zunächst sogar auf die Seite und wandte ihnen den Rücken zu, damit sie sich nicht gestört fühlten. Er blieb eisern so liegen und lauschte zunächst nur.

Die beiden Frauen deckten sich ab und er hörte sie wispern und masturbieren. Er sah unauffällig zu, sie masturbierten sich anfangs gegenseitig und gleichzeitig, dann masturbierte jede für sich. Sie kamen eine nach der anderen zum Orgasmus, Jane war als erste fertig. Sie streichelte und reizte Sam, die einen sehr starken und heftigen Orgasmus hatte. Sie zuckte ewig lang, da Jane ihren Kitzler rieb. Minuten später war sie fertig.

Jane sah Ze's Erektion und setzte sich zu ihm. "Ach, du Armer, ich mach's dir gleich!" und ohne seine Antwort abzuwarten begann sie ihn zu masturbieren. Er betrachtete ihr Fötzchen aus der Nähe und betastete es. "Fickst du auch mit Männern? Ich ficke nämlich auch mit Frauen und deine Muschi sieht sehr appetitlich aus," sagte er. Sie grinste schief und rieb ihn weiter. "Natürlich ficke ich mit Männern, das lasse ich mir nicht entgehen!" Ze setzte sich abrupt auf und umarmte sie. "Komm', laß uns ficken!" brummte er und legte sie auf den Rücken. "Du bist mir aber ein Schneller," kicherte Jane und legte sich fickbereit hin. Er sah kurz Sam, die das Ganze mit Abscheu verfolgte. Dann drang er ein.

Jane war zwar nicht die Hübschere der beiden, aber sie fickte ausgezeichnet. Sie wußte, daß es nur auf das koordinierte Tempo ankam und sie fanden rasch das gemeinsame Tempo. In beiden stieg die Erregung hoch und Jane rieb kurz ihren Kitzler und löste den Orgasmus mit dem Finger aus. Ze steigerte sein Tempo und spritzte kurz danach ab, er hatte eine Woche nicht gefickt und hatte eine ganze Menge Samen zusammengespart. Jane lachte fröhlich, als er abspritzte und grinste, bis er fertiggespritzt hatte. Sie legte sich wieder zu Sam und sie schmusten. Er legte sich hinter Janes Arsch und döste ein, mit einem halben Auge notierte er noch, daß Jane Sam masturbierte, dann schlief er ein.

Er erwachte als erster. Seine Morgenlatte steckte in Janes Arschfalte. Unendlich vorsichtig schob er seinen Schwanz in Janes Fötzchen, aber sie erwachte. Sie ließ ihn grinsend gewähren, streckte den Arsch ganz heraus und weitete die Arschbacken, damit er von hinten gut hineinkam in ihr Fötzchen. Sam erwachte jetzt auch, weil die zwei ganz ungeniert rammelten. Es war Samstag morgen und sie konnten im Bett bleiben. Sam rückte ab, als Jane zwischen ihre Beine griff und den Orgasmus auslöste. Beim Ficken bekam Jane nie einen Orgasmus. Es war für sie ganz selbstverständlich, die Erregung, die sich beim Ficken angestaut hatte, mit einem Orgasmus zu entspannen, den sie mit dem Finger auslöste. Jane war sehr zeigefreudig und masturbierte selbstvergessen, auch wenn jemand dabei zuschaute. Sam rückte noch weiter weg, als Ze Jane auf den Rücken drehte und weiterfickte, er hatte noch einiges nachzuholen. Sam zog sich ein Höschen an und begann das Frühstück zu richten. Sie erlebte es zum ersten Mal, daß Jane sich von einem Mann ficken ließ. Sie hatte selbst noch nie gefickt und hatte nur ein paarmal sehr widerstrebend einen Handjob gemacht, aber sie fand es eklig. Das Frühstück war fertig, Jane löste ihren dritten Orgasmus mit einem Finger aus und Ze spritzte röhrend ab. Mann, tat das gut. Er ging Pissen und setzte sich zum Tisch.

Jane mußte Sam wieder gut stimmen, sie gingen alle wieder ins Bett und Jane fickte Sam Kitzler‐an‐Kitzler. Ze fielen die Augen fast heraus, so geil war es, wie sie Sam zum Wahnsinn fickte.

Sie lagen ausgepumpt auf dem Bett. Ze fragte Sam, ob sie nicht auch mal gefickt werden wollte, aber Sam schüttelte den Kopf, sie fickte nie mit einem Mann. Ze betastete ihr Fötzchen und masturbierte sie. Sie ließ es zu, ja, sie öffnete ihre Schenkel ganz weit und kam keuchend und stöhnend zu ihrem starken und heftigen Orgasmus. So, wie er es bei Jane gesehen hatte, rieb er im Orgasmus ihren Kitzler immer wieder und ließ sie zucken, bis sie genug hatte. Ze fickte Jane immer wieder und masturbierte Sam meisterlich. Es war für sie alle drei eine gute Lösung.

Jane, die das Ficken mit Ze richtiggehend genoß, drängte Sam immer wieder, sich ficken zu lassen. Sie gab nicht auf und zwang Sam nach einer Woche förmlich dazu. Sam war sehr unsicher und scheu, ein halbes Dutzend Mal lag sie weit geöffnet vor Ze, brachte seinen Schwanz in ihren Scheideneingang und schreckte wieder zurück. Ze blieb geduldig, er wollte sie auf keinen Fall mit Gewalt nehmen. Doch Jane war äußerst entschlossen. Sie legte sich auf den Rücken und Sam mit dem Rücken auf sich. Sie masturbierte Sam von hinten und nach dem Orgasmus sagte sie entschlossen, "Jetzt wird gefickt!" Sam lenkte Zes Schwanz in ihren Scheideneingang und Jane hielt sie eisern fest. Es gab kein zurück mehr.

Langsam und rücksichtsvoll drang Ze ein, Sam's Jungfernhäutchen riß ganz leicht und sie spürte keinen Schmerz. Sie wandte ihren Kopf zur Seite, damit keiner sah, wie sie weinte. Ze hielt sich an Janes Schultern fest und fickte Sam eine Ewigkeit lang. Sam bekam erstaunlicherweise einen starken und heftigen Orgasmus und danach noch mehrere kleine. Sie strahlte über das ganze Gesicht, als er nach dem letzten Orgasmus abspritzte. Sie kuschelte sich in Janes Arme und es sprudelte nur so aus ihr heraus. Sie hätte es nie geglaubt, daß das Ficken so toll war.

Ze blieb bei den beiden. Er fickte sie beide, so oft er nur konnte und schaute ihnen zu, wenn Jane Sam mit dem Kitzler‐an‐Kitzler‐Ficken zur Extase fickte. Sams Kitzler war zu klein, daher konnte sie Jane nicht wirklich ficken. Sie hatten eine tolle Zeit, sie lebten von Janes Geld und machten sich keine Gedanken.

Bis Sam eines Tages sagte, daß sie schwanger war. Jane war fuchsteufelswild und drohte, Ze die Augen auszukratzen und drohte, ihn rauszuschmeißen. Der Sturm legte sich, sie fickten weiter wie bisher und sahen Sams Bauch wachsen. Ze fickte Sam jede Nacht und paßte sehr gut auf ihren runden Bauch auf. Jane leckte Sams Kitzler vor dem Ficken. Sam mochte das Lecken sehr, aber sie leckte Jane nur ganz selten, das machte sie gar nicht gerne. Ze quälte die Behörde, er werde Vater und brauchte eine Arbeit. Die Behörde wollte natürlich ganz genau wissen, wie er als Homosexueller Vater sein konnte. Es war eine schwierige Zeit.

Sam brachte eine kleine Tochter zur Welt. Es war schneeweiß. Ze konnte gar nicht der Vater sein, das war ihm, Jane und Sam völlig klar. Jane wollte unbedingt wissen, mit wem Sam herumgevögelt hatte und Sam gab ehrlich und naiv zu: mit allen!

Ze blieb noch einige Tage bei Jane, bis Sam und das Baby kamen.

Dann tauchte er unter.

● ● ●