Hundepeitsche

von Jack Faber © 2023

Rainer arbeitete Tag und Nacht an seinem Amerika‐Projekt, er hatte seit einem Jahr nicht mehr mit Lena gefickt und schlief im Arbeitszimmer, wenn sie hie und da einen one night stand hatte. Sie war eine Woche lang zu dem Nachbarn gegangen, der einen Studenten aus Afrika zu Besuch hatte. Der hatte zwar einen gewaltigen krummen Schwanz, aber sie fand, daß er genauso fickte wie andere mit kleineren Schwänzen. Sie ließ sich dennoch jeden Morgen von ihm das Hirn rausficken. Sie war sexuell völlig ausgehungert nach diesem Jahr, obwohl sie Nacht für Nacht masturbierte.

Jack hatte leise angeklopft und stand nackt unter ihrer Schlafzimmertür. Sie wachte langsam auf. Er hatte noch nie bei ihr gelegen, seit er kein Baby mehr war. Er hatte sie nur ganz selten im Badezimmer nackt gesehen, sie war sexuell völlig zurückhaltend und hatte ihn diesbezüglich sehr streng erzogen. Er sah seine Freunde masturbieren, doch er getraute sich nicht selbst zu berühren, so streng war sie. Er durfte zwar die "versaute Leila" anfassen, weil sie das jeden Mitschüler tun ließ und weil sie eben versaut war. Sie lief immer ohne Höschen in der Schule herum und zeigte ihr Fötzchen jedem mit Stolz. Sie war potthäßlich und flach wie ein Brett, trotzdem zog sie ihre Bluse aus und präsentierte die nicht vorhandenen Brüste und ihre großen Nippel. Er mußte sie anfassen und war geistesgegenwärtig genug, um bewundernde Worte zu heucheln. Er konnte vor Aufregung gar nicht genau hinsehen, als sie ihr Röckchen hob und ihm ihre Muschi zeigte. Sie erklärte ihm geduldig und freundlich die einzelnen Teile ihrer Möse und zeigte ihm den Kitzler. Der war dazu da, wenn es ein Mädchen ganz dringend brauchte. Sie seufzte tief und sagte, sie brauche "es" jetzt gleich. Als er nicht reagierte, nahm sie seinen Finger und rieb mit seinem Finger ihren Kitzler. Er war völlig überfordert mit dem, was sie da tat, denn sie rieb und rieb den Kitzler unendlich lange. Dann erschauerte sie und preßte ihren eigenen Finger auf den Kitzler. Sie ließ den Finger vibrieren und sah ihn stolz und hochmütig an, dann strich sie ein paarmal über den Kitzler. "Ahh, das war gut!" rief sie leise, "ich hab's ja wirklich ganz dringend gebraucht!" Er schämte sich beinahe zu Tode, als Leila seinen steifen, nassen Schwanz auspackte und genüßlich streichelte. "Jetzt du, jetzt darfst du hineinspritzen!" Er hatte bisher noch nie gespritzt, doch nun zog sie ihn auf sich und lenkte mit der Hand seinen Schwanz in ihre Möse. Er war völlig verwirrt von dem heißen Gefühl, das seinen Schwanz durchströmte und spritzte augenblicklich. Doch sie ignorierte es offenbar und forderte, er solle stoßen, rein und raus, "du weißt doch, wie es geht! Oder?" Er nickte, obwohl er keine Ahnung hatte, er hatte ja noch nie gefickt und nur Franco und dem kleinen Johnny dabei zugeschaut, und jetzt verlangte sie, er müsse stoßen. Er stieß ein paarmal und spritzte nach kurzem gleich wieder. Sie ließ ihn enttäuscht gehen. Das war erst heute Mittag und er hatte Leilas Muschi vor Augen, schon den ganzen Abend. Er fluchte innerlich, denn vor lauter Scham und Sünde hatte er nur kurz hingeschaut und die Muschi eigentlich gar nicht richtig gesehen. Er versuchte sich wieder an Leilas Muschi zu erinnern und drückte seinen Schwanz ganz fest, obwohl er nur noch fester wurde.

Nun stand er nackt unter der Tür. Der Vater war vor Wochen aufgebrochen und war für fast ein ganzes Jahr in den Staaten. Sie war nach dem Masturbieren eingeschlafen und schaute verschlafen zu ihm und fragte, was denn sei?

"Es drängt mich sehr," stammelte er und berührte seinen Schwanz, "es drängt und drückt und will!" Er wußte nicht, was er eigentlich sagte. Sie schlug die Decke halb zurück und brummte gutmütig, "dann komm halt unter die Decke!"

Jack sah neugierig auf ihren halb entblößten Unterleib unter dem Nachthemd, unter ihrem dunklen Busch war der Schlitz ganz deutlich sichtbar. Er hatte ihre Muschi noch nie zuvor so deutlich gesehen, aber irgendwie war diese viel aufregender als Leilas Muschi. Ihre Schamlippen hatten sich leicht verschoben und er ahnte, daß sich "es" dahinter verbarg. Er starrte minutenlang auf ihr Fötzchen und löschte das Ganglicht. Er schlüpfte blitzschnell zu ihr ins Bett. Sie packte reflexartig seinen Schwanz und seufzte tief.

"Oh je," sagte sie in die Stille, "oh je! Er ist ja berstend steif! Und — kannst du überhaupt schon spritzen?" Er nickte eifrig und sprudelte drauflos, erzählte das mit Leila. Sie hörte ihm seufzend zu und stellte ein Bein auf. Das Bein klappte zur Seite, als er erzählte, wie Leila seinen Finger nahm. Er lag halb hinter ihr und reckte seinen Schwanz von unten her vor. Sein Schwanz berührte ihr Fötzchen und sie lenkte seinen Schwanz in das Fickloch hinein, tief hinein. Sie ließ seinen Schwanz zögernd los und er drängte vor, drang langsam tief in Lenas Löchlein ein. Er erzählte noch das erste Ficken und sie klappte das Bein ganz zur Seite, um sein Eindringen zu erleichtern. Ihre Fingerspitzen berührten seinen Schwanz und ihren Kitzler. Langsam rein und raus, dachte er und erzählte, wie Leila es sich mit seinem Finger gemacht hatte. Seine Fingerspitzen berührten Lenas Fingerspitzen, die den Kitzler sachte reibend berührten. Er zuckte zurück, seine Finger hatten dort nichts verloren. Er glitt langsam und andächtig rein und raus und erzählte, wie Leila ihn auf sich zog und seinen Schwanz mit der Hand hineinlenkte. Und daß Leila das erste Spritzen ignoriert hatte. Die Mutter schloß die Augen, rieb sich sanft und entspannte sich, er stieß und stieß und erzählte, wie Leila ihn zum Stoßen aufgefordert hatte. Er bewegte sich in Lenas Löchlein vor und zurück, verträumt wartete sie gespannt aufs Ende. Er sagte gepreßt, wie er Leila ganz lange gestoßen hatte und sie nickte, denn sie konnte sich in Leila hineinversetzen, wie sie gestoßen wurde. "Ja, Ja Ahh!" stöhnte sie leise beim Orgasmen, und hörte langsam auf, ihren Kitzler zu reiben. Sie genoß es nach dem Orgasmus sehr, daß er so fein und tief fickte — doch nach einer Weile spürte sie, daß er hineinspritzte. Sie riß seinen Schwanz sofort heraus, rieb ihn fest und der letzte Rest spritzte auf ihre Hand. "He, mach das nicht, das ist eine große Todsünde!" schrie sie. Er fragte, das mit der Leila? Sie schüttelte den Kopf entsetzt, nein, das mit Leila war okay, aber das, jetzt, "das ist eine Todsünde!" Sie dachte einen Moment nach. "Mir darfst du nicht hineinspritzen, nicht hineinspritzen! Das ist eine schlimme Todsünde!" Sie hielt seinen Schwanz fest, der wieder zum Bersten steif war. "Aber..." begann er, doch sie unterbrach ihn, "Oh, er muß noch, du bist noch nicht fertig," murmelte sie verschlafen, "also gut!" und sie stopfte seinen Schwanz wieder in ihr Fötzchen hinein. "Nicht mehr hineinspritzen!" mahnte sie und er nickte. Er fickte weiter und weiter und sie hing ihren Träumen nach. Er riß sie aus ihren Träumen und keuchte: "Jetzt spritzt es!" und spritzte mit einem festen Strahl ab. Sofort riß sie seinen Schwanz heraus, rieb ihn fest und ließ es über ihr Fötzchen spritzen. Mit einem entschlossenen Ruck drehte sie sich auf die Seite und wandte ihm den Rücken, den nackten Arsch zu. Er war enttäuscht, daß sie seinen Schwanz losgelassen hatte und umarmte ihren Arsch sehnsüchtig. Sie war so ganz anders als Leila, die ihn ohne Kommentar hatte hineinspritzen lassen. Sie spürte seinen Schwanz, der hierhin und dorthin drängte. Sie griff nach hinten und packte seinen Schwanz. "Gib' eine Ruh'!" sagte sie streng, "und zapple nicht so herum, das ist ja die reinste Unkeuschheit!" So, dachte sie, damit ist alles gesagt. "Da kannst du wetzen und spritzen," murmelte sie müde und stopfte seinen Schwanz tief in ihre . Sie ließ seinen Schwanz allmählich los, der zwischen ihren Arschbacken zu liegen kam.

Jack lag ganz ruhig, eine Hand ruhte auf ihrer Arschbacke. Er streichelte sie sanft, sie hatte so schön gerundete Arschbacken! Er preßte seinen Schwanz in ihre Arschfalte. Seine Hand folgte. "Also jetzt!" preßte sie heftig hervor, "wehe, du machst es mit der Faust, das ist eine Sünde, eine große Sünde! Ich will auf keinen Fall, daß du es mit der Hand machst!" Seine Hand erstarrte mitten in der Bewegung. "Ja, Mam!" flüsterte er leise, "ich werde es nicht mit der Hand tun! Versprochen! " Sie nickte unmerklich und streichelte seinen Schwanz. Ihre Finger schoben seinen Schwanz tief in ihre Arschfalte. "So ist's fein!" murmelte sie verschlafen und streichelte seinen Schwanz weiter und weiter, eine ganze Weile lang. Er hielt den Atem an, sie brachte ihn fast zum Spritzen. Doch dann hielt sie inne.

Schlief sie? Ihre Hand ruhte fest auf seinem Schwanz und er rührte sich. Sein Schwanz glitt in ihrer Arschfalte auf und ab, ihre Hand preßte ihn von oben in die Arschfalte hinein. Absichtlich? Er glitt und glitt auf und ab, bis das schöne Gefühl aufstieg. Er spürte, wie er in ihre hohle Hand spritzte, dann schloß er die Augen. Er war völlig fertig. Sie flüsterte fast unhörbar, "du Ferkel, du kleines Ferkel!"

Jack kam jede Nacht in ihr Schlafzimmer. Sie schlug die Decke zurück und ließ ihn unter die Decke. Er drang immer von unten in ihr Fötzchen ein und sie steuerte seinen Schwanz in ihr Löchlein. Sie ermahnte ihn immer, daß er nicht hineinspritzen durfte. Sie ließ die Finger erst auf seinem Schwanz liegen, bis er zu ficken begann. Dann legte sie die Finger auf den Kitzler und reizte ihn, sie versank in Träumereien und masturbierte. Erst langsam, dann immer schneller. Sie war schon auf der Zielgeraden, als er hineinspritzte, doch das bekam sie nie mit, weil sie nichts mehr von ihrer Umgebung wahrnahm. Er fickte sie langsam weiter und sie erschauerte ganz leicht im Orgasmus. Er wußte, daß er sie vor dem Hineinspritzen warnen mußte und fickte immer schneller. Sie legte ihre Finger auf seinen Schwanz und spürte meist mit den Fingerspitzen, wenn das Spritzen kam. Er rief leise, "Jetzt!" und sie riß seinen Schwanz heraus. Sie rieb ihn ganz fest und ließ ihn auf ihr Fötzchen spritzen. Sie rieb so lange weiter, bis sie jeden Tropfen herausspritzen hatte lassen. Wenn sein Schwanz immer noch steif war, durfte er sie ein zweites Mal ficken. Sie streichelte danach seine Haarmähne und gab ihm einen Kuß auf die Stirn. Es war für beide sehr schön. Nach 6 Wochen bekam sie ihre Periode mit der üblichen Verspätung und sie sagte ihm, er dürfe sie nur noch ins Arschloch ficken. Das war ein herber Schlag, denn sie wollte ihn nicht mehr hineinspritzen lassen.

Sie ließ ihn jeden Abend in ihrer Arschfalte auf und ab gleiten, sie rieb seinen Schwanz in diesem Tunnel fest und ließ ihn in ihre hohle Hand spritzen. Nur einmal erwähnte sie es direkt: "Ich bin froh, daß du es so und nicht mit der Faust machst, denn das wäre eine große Sünde!" Er schwieg, was sollte er darauf sagen? 14 Tage noch ließ sie es zu, daß er in ihr Fötzchen eindrang und danach in ihrer Arschfalte wetzte und in ihre hohle Hand spritzte. Jedesmal flüsterte sie, daß er ein kleines Ferkel sei, doch das war ihm wirklich egal, solange er ficken und Spritzen durfte. Sie hatte jede Nacht ihre sexuelle Erregung unterdrückt, doch jetzt ging es einfach nicht mehr, sie brauchte es sofort. Sie wartete, bis er tief schlief, erst dann tastete sie nach ihrem Kitzler.

Ihre Mutter war sehr streng. Bis zum Alter von etwa 10 schlief das Töchterchen im Ehebett. Sie beobachtete, wie der Vater die Mutter mit der Hundepeitsche schlug, bis sie sich vergewaltigen ließ. Das Mädchen kroch zwischen ihre Schenkel, um das Ficken ganz aus der Nähe zu beobachten. Die Mutter wartete, bis er tief schlief und masturbierte dann. Das Mädchen lernte so das Masturbieren und Orgasmen. Nun masturbierte sie auch, Orgasmus auf Orgasmus und die Eltern lachten und kicherten, wenn sie zum Orgasmus kam. Sie fand es toll, sich stolz vor den Eltern zu produzieren und sich beim Masturbieren zuschauen zu lassen. Die Mutter meinte zwar, daß es pfui war, aber sie ignorierte es. Mit 10 bekam sie ein eigenes Bett im Kinderzimmer und nun wehte ein strenger Wind. Die Mutter verbot ihr strengstens das Masturbieren.

Als sie ihre kleine Tochter schon wieder beim Masturbieren erwischte, packte sie sie an der Hand und zerrte sie ins Ehebett. Sie nahm die kleine Hundepeitsche zur Hand und preßte das Ende des Griffstücks auf den Kitzler der Kleinen. Sie rieb den Kitzler unbarmherzig fest mit dem Endstück und es war ihr egal, daß die Kleine sich vor Schmerz und Wollust wand. Sie hörte damit erst auf, als das Mädchen schon zum Orgasmus kam. Sie hieb nun mit dem flachen Ende der Hundepeitsche auf die Schamlippen, die Muschi und den Kitzler der Kleinen ein, bis der Orgasmus voll ausbrach und verebbte, dann jagte sie sie hinaus. Sie erwischte nun die Kleine jeden Abend beim Masturbieren, schleppte sie ins Ehebett und peitschte sie zum Orgasmus. Jeden Abend.

Die Mutter löste sich von Jack und griff zum Nachtkästchen, dort lag der Stift mit dem dicken Knopf am Ende. Sie preßte es ganz fest auf den Kitzler, ganz fest von links nach rechts, immer wieder, wie es die Mutter gemacht hatte. Sie spürte das Nahen des Orgasmus und riß den Gürtel vom Stuhl, dann peitschte sie ihre Muschi zum Orgasmus und danach erst atmete sie auf, das war gut, das tat verdammt gut! — Die Mutter betete viel, fast immer. Der Vater bekam immer Stielaugen, wenn sie die Tochter zum Orgasmus peitschte. Er starrte auf die Szenerie und auf die Muschi der Kleinen, seine Begehrlichkeit wie sein steifer Schwanz wuchsen von Tag zu Tag. Er konnte sich nicht mehr zurückhalten, nachdem er die Muschi der Kleinen bei ihrem Orgasmus begrapscht hatte und vergewaltigte seine Frau vor den Augen der Tochter. Die Mutter wollte schon seit langem nicht mehr ficken und raufte richtiggehend mit ihm, weil sie nicht mehr gefickt werden wollte. Eines Abends — die Mutter hatte das Trinken immer wieder kurz zum Beten unterbrochen — hetzte die Mutter den Vater nach dem Peitschen mit aller Macht auf die Tochter. Er entjungferte sie wild, er fickte sie wild und spritzte wild hinein. Die besoffene Mutter patschte ihm freundlich auf den Hintern, "gut gemacht, mein Alter, gut gemacht!" und war froh, nicht mehr mit ihm ficken zu müssen. Er war völlig damit zufrieden, beim Peitschen zuzuschauen und die Kleine danach zu ficken. Die Tochter ließ sich jahrelang vom Vater ficken, bis sie davonging und ein neues Leben begann. Sie sah Vater und Mutter nie wieder.

Jack erwachte am Morgen und beobachtete ihr Gesicht, bis sie aufwachte. Sie schloß die Augen gleich wieder. "Machst du es immer so wild?" fragte Jack. Sie schwieg. Er hatte alles mitbekommen, das war eine Katastrophe. Oder vielleicht auch nicht, jetzt brauchte sie es nicht mehr vor ihm zu verstecken. Sie lächelte, das war okay so. Er legte sich wieder hinter ihre Arschbacken und spreizte sie mit den Händen. Sie ließ ihn immer zuerst in ihr Fötzchen eindringen und so lange ficken, bis er beinahe abspritzte, dann zog sie ihn heraus. Er glitt in ihrer Arschfalte auf und ab, und als sein Schwanz ständig auf ihr Arschloch stieß, sah er sie breit lächeln. Er hatte Franco schon ein paarmal beim Arschficken gesehen, jetzt sah er ihr Arschloch einladend vor sich. Franco hatte den kleinen Johnny, der so unterwürfig war, immer ganz wild in den Arsch gefickt. Johnny streckte die Beine zum Himmel, umfaßte die Kniekehlen mit den Händen und spreizte sie weit auseinander. Franco fickte ihn immer ganz schnell und Jack starrte auf Johnnys Schwanz, der nicht richtig steif wurde und aus dem der Samen weiß und zäh herausquoll. Franco befahl Jack, den schwulen Johnny zu masturbieren. Jack machte es wahnsinnig gerne und ließ Johnny meist zweimal abspritzen. Er spuckte auf seine Finger und rieb ihr Arschloch ein. "Was machst du, was machst du?" fragte sie verwirrt und wußte augenblicklich, was er wollte. Sie entspannte ihre Arschmuskeln, das machte sie immer vor dem Arschficken mit dem Vater.

Jack drang ganz vorsichtig in ihr Arschloch ein. Sie griff mit beiden Händen auf ihre Arschbacken und weitete sie. Er stieß nur ein paarmal und spritzte ab. Es war unglaublich befriedigend. Und es blieb weiterhin befriedigend. Sie ließ ihn jede Nacht in ihr Arschloch ficken und alle paar Tage brauchte sie es auch, sie brauchte den Bleistift und den Gürtel. Er hielt sich abgewandt und schaute ihr nicht zu, das schien für sie besser zu sein, ohne daß sie etwas sagen mußte.

Sie sollte sich besser auf den Bauch legen, sagte er, das wäre besser beim Arschficken. "Sag' nicht so sündige Worte wie Arschficken," wies sie ihn zurecht, "man sagt das nicht!" Aber nun legte sie sich auf den Bauch und streckte ihm die Arschbacken willig entgegen. Er betrachtete vor dem Eindringen die Schamlippen und das Löchlein begehrlich und drang dann erst ins Arschloch ein; sie half ihm jedesmal beim Eindringen. Gedankenverloren streichelte er vorher die Schamlippen und das Löchlein, jeden Tag intensiver. "Ich will dich ficken, richtig ficken!" doch sie drehte sich sofort um und schimpfte, "das wäre eine Todsünde, das würde der Herrgott niemals vergeben!" Doch er blieb stur. Er sagte es jedesmal, bevor er sie ins Arschloch fickte. Er kam sich schon sehr erwachsen vor, er fickte sie jede Nacht in den Arsch und eines Tages würde er sie richtig ficken. Sie widersprach jedesmal erzürnt.

Nach dem Arschficken zog er seinen Schwanz heraus und steckte ihn sofort in ihr Löchlein. Wie eine Furie wirbelte sie herum und ließ ihn herausplumpsen. "Bist du wahnsinnig?" schrie sie ihn an und er duckte sich. Doch am nächsten Tag machte er es wieder und ließ sich anschreien. Das ging bis zum Ende der Woche so weiter. Er merkte, daß sie immer weniger Widerstand leistete. Es dauerte immer länger, bis sie herumwirbelte. Eine weitere Woche später zog er seinen Schwanz noch vor dem Spritzen heraus, steckte ihn in ihr Löchlein und spritzte hinein. Sie war starr vor Schreck. "Das hast du mit Absicht gemacht," sagte sie weinerlich. "Das darfst du nicht tun, das ist eine Todsünde!" Er duckte sich und murmelte, ob man bei der zweiten Todsünde wohl noch toter als tot sein konnte? Sie starrte ihn fassungslos an, ob er die Todsünde nicht ernst nähme? Er schüttelte den Kopf, Nein. Sie sprach auf ihn ein, sie redete nur noch von der Ernsthaftigkeit der Todsünde, das Hineinspritzen erwähnte sie nicht mehr. Sie spürte, wie hohl ihre Worte klangen.

Er war frech und vergeudete keinen Tag. Auch am nächsten Abend spritzte er nicht in ihr Arschloch, sondern wieder in ihr Löchlein. Sie stieß ihn zurück, sodaß sein Rest über ihre Arschbacken spritzte. Sie begann wieder von der Todsünde zu reden und er sagte, über die Arschbacken zu spritzen könne doch keine Todsünde sein! Sie war verwirrt, natürlich war das keine Todsünde! Aber das Hineinspritzen, vorher! Das war doch nicht der Rede wert, sagte er, nicht der Rede wert! Sie war völlig verzweifelt, warum begriff er es denn nicht?

Sie war anderntags gewappnet, sie würde sich sofort umdrehen, wenn er soweit war. Gesagt, getan. Sie wirbelte herum, doch er war gefaßt, als sie sich umgedreht hatte. Er wollte sie wirklich nur in den Arsch ficken, aber sie müßte ihre Beine hochstrecken. Sie nickte, streckte die Beine zum Himmel und spreizte sie mit beiden Händen. Er drang in ihr Arschloch ein und fickte sie. Sie war sehr erregt und peitschte mit ihren Fingern auf ihre Muschi, auf ihren Kitzler. Sie peitschte sich zum Orgasmus und ließ ihn in ihrem Arsch abspritzen. Das machte ihnen beiden Spaß, murmelte sie, das war keine so große Todsünde. Er verstand ihre Bewertung der unterschiedlichen Todsünden nie. Doch ihre peitschenden Orgasmen brachten ihn auf Touren, bis er es nach Wochen nicht mehr aushielt. Er drang zum ersten Mal nach langer Zeit von vorne ein und hielt sie eisern an den Hüften fest, während er in ihr Löchlein hineinspritzte, alles hineinspritzte. Sie fühlte sich wehrlos und weinte still. Jack streichelte ihr Gesicht und wischte die Tränen von ihren Wangen. "Soll es nicht mehr vorkommen?" fragte er weich und sie nickte. "Das kann ich dir nicht versprechen, " sagte er ruhig. Sie nickte entsetzt.

Am nächsten Abend ließ sie den Kopf sinken, sie war verloren, sie hatte die Todsünde zugelassen. Ihr Widerstand war gebrochen. Sie wandte den Kopf schamerfüllt ab, aber sie wehrte sich nicht mehr, daß er sie von vorne fickte. Aber sie weinte jedesmal, bevor sie sich schamvoll ficken ließ. Er fickte sie voller Genuß und spritzte sehr zufrieden in ihr Löchlein hinein. Sie masturbierte nach dem Ficken mit dem Finger, ohne Bleistift und Gürtel. Dann schmuste sie sich an ihn und erzählte ihm alles.

Von der Mutter, die sie zum Orgasmus peitschte. Vom Vater, der sie jahrelang fickte und die Mutter verschonte. Von den hunderten Liebhabern, von denen sie sich ficken ließ, bis sie sich in Vater verliebte. Der Vater, der sie gerne zum Orgasmus peitschte und ihr wunderschöne Orgasmen bereitete. Das mochte sie an ihm, daß er es gerne machte und es nicht in Frage stellte. Ihm war sie treu, bis auf ein paar kleine Ausrutscher, die er mit einem Grinsen wegsteckte. Bevor er nach Übersee flog, sagte er ihr, daß sie sich jeden Liebhaber nehmen könnte, bis er zurück war. Daß es nun ausgerechnet Jack war, würde er nicht gutheißen, aber so war es nun mal.

Vor dem Ficken weinte sie herzzerreißend und öffnete willig ihre Schenkel, doch wenn er sie fickte, hörte sie nach einer Weile auf zu weinen. Sie flüsterte einmal, sein Schwanz wäre größer als der des Vaters und daß er ganz ausgezeichnet ficken gelernt hatte. Er sagte nichts, aber es machte ihn stolz. Eines Tages brachte sie eine Hundepeitsche mit und lehrte ihn, sie zum Orgasmus zu peitschen. Er war anfänglich viel zu gehemmt, fest zuzuschlagen, doch sie zeigte es ihm, wie er es tun mußte. Die Peitsche hatte ein abgeflachtes Ende, mit diesem flachen Teil mußte er ihren Kitzler treffen, nicht zu fest, aber rhythmisch. Er lernte schnell und nun peitschte er sie vor dem Ficken zum Orgasmus, was ihn sehr aufgeilte.

Ab da weinte sie nicht mehr.

Lena ließ sich von ihm ins Arschloch ficken, wenn sie die Periode hatte, das mochte sie recht gern und Rainer machte es auch. Anfangs fickte Jack sie von hinten in den Arsch, später legte sie sich auf den Rücken, hob ihre Beine in die Höhe und spreizte sie mit den Händen weit auseinander. Er starrte gierig auf ihre Muschi und in ihr Löchlein, wenn er sie in den Arsch fickte. Sie hatte sich schon entschlossen, ihn bei nächster Gelegenheit ficken zu lassen, sie wollte es. Sein Schwanz war jetzt schon so groß wie der Rainers, und ficken konnte er auch schon gut.

Sie hätte später nicht sagen können, warum sie Jack ein Theater vorspielte. Vermutlich war das eine Erinnerung an ihren Vater, dem sie auch ein Theater vorspielen mußte. Jedenfalls jammerte sie über die Todsünde, wenn er sich in ihr Löchlein verirrte und weinte herzzerreißend. Er verirrte sich öfter und sie jammerte, nachdem er hineingespritzt hatte. Sie konnte sogar wunderbar echt weinen und die Schamvolle spielen, was den guten Jack erst recht anfeuerte. Sie tat richtig geknickt und gebrochen, als er aufhörte, sie in den Arsch zu ficken. Er klammerte sich an ihren Fersen fest und spreizte sie weit in die Höhe, um sie ins Löchlein zu ficken. Sie mochte es sehr, daß er ihre Füße so weit hinter ihren Kopf spreizte, daß es wirklich weh tat. Sie genoß den Schmerz und es brachte sie zum Weinen und zum Schluchzen, und sie genoß das Geficktwerden sehr.

In den ersten 14 Tagen hatte sie seinen Schwanz immer furchtsam herausgezogen. Der 19jährige hatte einen schönen, großen Schwanz, den sie gerne in der Hand wog. Sie zog die Vorhaut ganz zurück, betrachtete die rote Eichel begehrlich. Sie hatte ja große Übung im Handjob, nun packte sie den Schwanz richtig fest und rieb ihn genüßlich. Sie konnte ja an seiner Atmung erkennen, wie seine Erregung stieg. Sie ließ ihn auf ihr Fötzchen spritzen, das war ganz okay so. Irgendwann, nach 14 Tagen, ließ sie ihn in ihr Arschloch ficken, wochenlang. Er drängte immer mehr und irgendwann war es ihr gleichgültig, daß er hineinspritzte. Sie hätte nicht sagen können, ob es daran lag, daß sie bei seinem Ficken jedesmal masturbierte. Er hob den Kopf, um ihren Finger masturbieren zu sehen, das schien ihn anzutörnen. Sie war immer schon auf der Zielgeraden, wenn sie sein Spritzen spürte. Aber sie masturbierte weiter und weiter, bis ihr Körper im Orgasmus erzitterte. Wenn sie mit dem Finger masturbierte, war der Orgasmus nie so stark wie beim Peitschen. Ihr Körper zuckte nur leicht und sie zitterte ein paar Augenblicke. Dann entspannte sie sich, strich ganz leicht und sanft den Kitzler, bevor sie von neuem weitermasturbierte. Sie masturbierte immer so lange, bis sein Schwanz erschlaffte. Nach den ersten furchtsamen 14 Tagen ließ sie ihn gerne weiterficken und hineinspritzen, so oft er wollte. Sie hatte es schon immer sehr gemocht, beim Masturbieren gefickt zu werden oder beim Geficktwerden zu masturbieren, wenn es den Liebhaber nicht störte. Sie schimpfte Jack nie wieder, daß er nicht hineinspritzen dürfe. Es war eigentlich egal.

Sie mochte es gar nicht, in der Missionarstellung gefickt zu werden. Viel lieber streckte sie die Beine in die Höhe, preßte mit den Ellbogen die Kniekehlen auseinander und hob den Kopf, um ihre Muschi beim Geficktwerden zu sehen. Sie sah den Schwanz eintauchen und ihren Kitzler, der bei jedem Stoß zuckte. Das war ein wirklich schönes Gefühl, die Geilheit kroch höher und höher, doch beim Ficken bekam sie fast nie einen Orgasmus. Wenn er fertiggespritzt hatte und nicht weiterfickte, blieb sie in der Stellung und berührte mit einem Finger den Kitzler. Es bedurfte nur ganz wenig festes und schnelles Reiben und der Orgasmus kam sofort. Erst, wenn er vorbei war, zog er seinen Schwanz heraus und sie ließ die Beine sinken. Das war immer wunderschön!

● ● ●

Victoria hatte ihren Vergewaltiger geheiratet, als sie schwanger geworden war. Sie liebte ihn nicht, kein bißchen. Er mußte sie jedesmal vergewaltigen, wenn er ficken wollte. Sie haßte das Kind, das in ihr wuchs. Sie hatte sich das Leben ganz anders vorgestellt.

Sie war mit 40 immer noch Jungfrau und immer noch die bigotte Betschwester, die sie seit ihrer strengen Kindheit gewesen war. Man hatte aus ihr das Interesse an Burschen und Sex herausgeprügelt. Sie war dann die keusche und gottesfürchtige Tochter, die sich die Eltern gewünscht hatten. Einzig das Masturbieren ließ sich nicht herausprügeln, obwohl die Mutter sie jedesmal windelweich prügelte, wenn sie sie beim Masturbieren erwischte. Sie wurde älter und masturbierte nur noch heimlich. Jede Nacht, ihr Leben lang.

Ihr Vergewaltiger war glücklich, endlich eine Frau gefunden zu haben, die er jedesmal vergewaltigen konnte. Sie ließ sich niemals willig ficken, und ihr Widerstand war alles, was er eigentlich brauchte. Daß sie jede Nacht masturbierte, fand er nie heraus.

Sie war eine strenge Mutter und schlug das Töchterchen, wenn es sich selbst berührte. Das war pfui! Lena muß etwa 10 gewesen sein, als Vicky sie beim richtigen Masturbieren erwischte. Sie schlug Lena auf die Finger, pfui, das macht man nicht! Lena schwieg trotzig und wartete, bis Victoria gegangen war, dann masturbierte sie jedesmal weiter. Immer wieder erwischte Victoria sie beim Masturbieren, sie wurde fuchsteufelswild und zerrte Lena an den Haaren ins Elternschlafzimmer. Ihr Mann starrte auf das nackte Mädchen. Victoria befahl ihm, die Kleine festzuhalten. Dann griff sie zur Hundepeitsche.

Eigentlich sollte die Tochter bestraft werden. Aber es stellte sich heraus, daß Lena die Schmerzen genoß, sexuell genoß. Victoria starrte auf den Kitzler Lenas, der bei jedem Schlag zuckte. Vicky war so fasziniert davon, daß sie nicht aufhörte. Lena wand sich im festen Griff ihres Vaters und bekam offensichtlich einen Orgasmus. Vicky hielt inne. Das Kind wand sich und zuckte im Orgasmus, ihr Mann starrte mit gierigen Augen darauf und sie jagte Lena davon, ins Kinderzimmer. Sie wehrte ihren Mann müde ab, sie hatte keine Lust zum Ficken oder vergewaltigt zu werden. Umso wütender vergewaltigte er sie.

Sie hatte einen Teufelskreis losgetreten, der ihr bald über den Kopf wuchs. Lena masturbierte nun so provokant, daß sie gar nicht anders konnte als sie auszupeitschen. Lena liebte die Schmerzen, die unweigerlich zum Orgasmus führten. Und ihr Mann ergötzte sich daran dermaßen, daß er seine Frau anschließend vergewaltigen mußte. Victoria, die das Vergewaltigen bisher im Zaum gehalten hatte, mußte es nun täglich erleiden.

Der Alkohol half nicht, aber er machte es erträglicher. Die Eltern waren nun regelmäßig besoffen, wenn sie erst über Lena und anschließend übereinander herfielen. Die Jahre flogen dahin, Lena ging nach dem Peitschen nicht mehr gleich ins Kinderzimmer, sondern beobachtete die Eltern, die übereinander herfielen und sich kratzend und beißend fickten. Sie wußte, welche schönen Schmerzen es ihr bereiten würde, von ihnen gefickt zu werden. Sie stürzte sich eines Tages auf die beiden, jeden Rest von Respekt verlierend, biß und kratzte wie sie. Vicky blickte sie mit verschwimmendem Blick an. Das verhaßte Kind mischt sich ein?! "Fick sie!" brüllte sie ihren Mann an, "fick sie!"

Er war völlig aus dem Gleichgewicht geraten. Was machte Lena hier?! Er packte die Kleine und Vicky schrie, er solle die Kleine ficken, verdammtnochmal! Lena schreckte im letzten Moment zurück und starrte den Vater entsetzt an. "Fick sie, fick sie!" brüllte Vicky wie von Sinnen, doch es war Lenas entsetzter Blick, der seine teuflische Lust entfachte. Er packte Lena noch fester, seine Knie zwängten ihre Schenkel auseinander. In einem Flashback erkannte er die Vicky, die er vor Jahren entjungfert und vergewaltigt hatte. Mit einem wilden Ruck drang er in Vickys, nein, Lenas Scheide ein, zerriß ihr Jungfernhäutchen und fickte sie erbarmungslos.

Lena hatte noch nie so schöne Schmerzen gehabt wie jetzt. Wie in einem Nebel verlor sie sich und das Bewußtsein für einen Augenblick. Der Orgasmus riß sie in die Gegenwart zurück und sie umklammerte ihn in ihrem Glück und Schmerz. Er fickte noch eine Ewigkeit lang weiter, bis er tief in ihrem Unterleib abspritzte. Er ließ sie sofort los und stieß sie zur Seite, seine Lust und seine Gier waren gestillt. Lena kauerte sich zusammen und wimmerte vor Glück und Schmerz. Vicky patschte mit der flachen Hand auf seine Arschbacken. "Gut gemacht, mein Alter! Gut gemacht!" Er nickte, das war wirklich gut.

Damit war die Büchse der Pandora geöffnet. Vicky hetzte ihn nun jeden Abend auf Lena, die sich mit Tränen in den Augen ficken ließ. Vicky mußte sich nicht mehr von ihm ficken lassen, und das war befreiend. Sie masturbierte, wenn er eingeschlafen war, und das war alles, was sie wollte. Er fickte Lena jede Nacht, sie spielte berechnend die arme, verschreckte Jungfrau, weil sie instinktiv seine Abgründe erkannte. Der Preis waren drei Abtreibungen bis zu ihrem 18. Geburtstag, aber sie dachte später nicht mehr daran.

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Lena fickte den ersten Burschen, bevor sie 15 war. Sie lehnte sich unbewußt gegen den Mißbrauch durch die Eltern auf, denn Vicky peitschte sie immer noch zum Orgasmus, bevor der Vater sie vergewaltigte. Sie brauchte das Peitschen und Vergewaltigtwerden jeden Tag, doch sie büchste täglich aus und fickte sich mit den Burschen das Hirn raus. Sie fickte alle, die es wollten, und sie wollten alle. Sie hatte die Schule mit Ach und Krach abgeschlossen und ging kellnern. Eines Tages verliebte sie sich unsterblich.

Rainer war, was das Sexuelle angeht, sehr freizügig. Er zuckte mit keiner Wimper, als sie ihm gestand, wie sehr sie den Schmerz liebte, wie sehr sie das Peitschen brauchte. Er lernte es schnell und hatte kein Problem damit, im Gegenteil, es brachte eine verborgene sadistische Saite zum Schwingen. Er lernte, ihren Kitzler mit dem flachen Teil der Peitsche ganz leicht und rhythmisch zu schlagen und sie damit wunderbar zum Orgasmus zu bringen. Sie bekam einen Sohn, Jack, der ein prächtiger Bursche wurde. Sie hatte ein paar stürmische one night stands, die Rainer lächelnd wegsteckte. Es war ja nur etwas Körperliches, keine Gefährdung der Ehe. Sie war ihm dankbar dafür und hätte ihm einen Seitensprung gegönnt, aber er brauchte das damals nicht. Jack war schon in der Oberstufe, als Rainer in die Staaten flog, gedacht für ein paar Wochen, aber es wurde ein Jahr daraus.

Lena wollte nicht für ein paar Monate in die Staaten, sie wollte bei Jack zuhause bleiben. Er kam in das Alter, wo er seine Sexualität entdecken würde, und da wollte sie ihn nicht allein lassen. Sie hatte ihn in sexueller Hinsicht sehr streng erzogen, und sie hatte ihm von klein auf ganz streng das Onanieren verboten. Sie hatte keine Ahnung, warum sie Jack in sexueller Hinsicht so streng erzog, aber sie tat es nun einmal. Sie hatte sich immer keusch bedeckt und sich bisher nie nackt sehen lassen. Sie hatte sich ihm nur ein einziges Mal im Badezimmer nackt gezeigt, weil sie ihn aufklären wollte und hatte ihm alles gezeigt und erklärt. Sie sagte aber auch, daß es ganz normal und richtig war, wenn er in der Nacht von selbst spritzte, das sah sie am Leintuch. Er dürfe niemals mit der Faust onanieren, das war pfui. Er kannte das Wort nicht, da rieb sie seinen Schwanz ein paar Sekunden lang und hörte ganz schnell auf, als sein Samen zu tropfen begann. Sie hielt seinen Schwanz fest und es dauerte eine Ewigkeit, bis der ganze Samen herausgetropft war. "Das heißt onanieren?" fragte er und sie schüttelte den Kopf. "Nein, beim Onanieren reibt man den Schwanz so lange, bis er richtig spritzt." Es folgte ein langes Schweigen. "Du darfst es nicht selbst machen, das ist total pfui!" Sie hielt seinen steifen Schwanz umklammert. Er nickte, das war pfui, klar. "Aber wie geht nun das Onanieren?" fragte er beharrlich. Sie ließ sich Zeit mit einer Antwort und überlegte lange. "Ich kann es dir zeigen, nur darfst du es nicht selbst machen, aber ich kann es dir einmal zeigen." Er nickte. Sie sagte, sie werde jetzt seinen Schwanz reiben und rieb ihn leicht und sanft mit ihrer Faust. Er keuchte. "Ich glaube, ich muß wieder!" stieß er gepreßt hervor. Nun rieb sie ihn ein paarmal ganz fest auf und ab. Er spritzte sofort, sein Samen schoß richtig in dicken Strahlen hervor und sie rieb fest weiter, bis er fertiggespritzt hatte. Er keuchte heftig atmend und sah sie strahlend an. "Das ist das Onanieren," sagte sie. Sie liebte ihn sehr, ihren kleinen Mann und sagte, "so, das war doch fein, oder nicht?" und schob ihn zurück. Er umklammerte seinen steifen Schwanz. "Magst nochmal?" fragte sie und er nickte stumm. "Also gut, aber nur ausnahmsweise," sagte sie, und schaute auf die kleine, rote Eichel, während sie seinen Schwanz von neuem mit der Faust rieb. Sie hatte manchmal in der Schule zugeschaut, wenn ein Bursche onanierte, das hat sie damals faszinierend gefunden. Jetzt hielt sie ihre Hand vor die Eichel, um den Samen aufzufangen. Sie rieb sehr lange und er keuchte: "Jetzt kommt's!" Sie fing den Samen auf und ließ ihn fertigspritzen, dann ließ sie seinen Schwanz los, der langsam in sich zusammenfiel. Er zitterte am ganzen Körper und sie nickte, "das ist das Onanieren, das du aber nicht selbst machen darfst!" Warum war sie so streng zu ihm? Sie nahm ihn an den Schultern und blickte ihm ernst in die Augen. "Manche dummen Burschen machten es, um zu spritzen, aber es ist besser und gesünder, es von selbst spritzen zu lassen." Ob er ihr das versprechen würde? Jack blickte auf seine nackte Mutter und schwor es bei allen Heiligen. "Aber mach es nicht selbst, komm immer zu mir und frage, vielleicht mache ich es dir nochmal!" Er nickte und kam tatsächlich jeden Tag und ließ sich von ihr masturbieren, doch es wurde ihm nach einigen Wochen zu langweilig.

In jeder Nacht beschwor er das verschwommene Bild der nackten Mutter herauf, das machte seinen Schwanz ganz steif und er hielt ihn ganz fest in der Faust. Als ihr nacktes Löchlein vor ihm auftauchte, undeutlich und geheimnisvoll, verschwommen und blaß entschwindend, das ließ ihn nach kurzem spritzen, da mußte er gar nicht lange reiben. So konnte er teilweise Wort halten.


Vermutlich hatte es sich aber ganz anders zugetragen, nur wollte sie es nicht wahrhaben:

Lena wollte nicht für ein paar Monate in die Staaten, sie wollte bei Jack zuhause bleiben. Er kam in das Alter, wo er seine Sexualität entdecken würde, und da wollte sie ihn nicht allein lassen. Sie hatte ihn in sexueller Hinsicht sehr streng erzogen, sie hatte ihm von klein auf streng das Onanieren verboten. Sie hatte keine Ahnung, warum sie Jack in sexueller Hinsicht so streng erzog. Sie hatte sich immer keusch bedeckt und sie bisher nie nackt sehen lassen.

Sie hatte sich ihm jetzt zum ersten Mal im Badezimmer nackt gezeigt. Sie erklärte ihm alle Teile ihrer Vulva, ließ ihn den Zeigefinger in die Scheide stecken und sie erklärte ihm das Ficken, das Hineinspritzen. Sie zeigte ihm den Kitzler. Sie strich ein paarmal darüber und sagte, daß die Frauen das mit dem Kitzler machten, weil es sehr gut für sie war. Er hatte alles gefragt und sie hatte ihm alles beantwortet. Sie hatte ihm erklärt, daß es ganz normal und richtig war, wenn es in der Nacht von selbst spritzte, das sah sie am Leintuch. Er dürfe aber niemals mit der Hand onanieren. Er kannte das Wort nicht, da rieb sie seinen Schwanz minutenlang und hörte ganz schnell auf, als sein Samen zu tropfen begann. Sie hielt seinen Schwanz fest und mußte eine Ewigkeit lang reiben, bis der ganze Samen herausgequollen war. Das sei in etwa das Onanieren, sagte sie. Er sah sie strahlend an. "Reinstecken wie Papa, reinstecken wie Papa!" sagte er krächzend, weil sein Schwanz wie der von Rainer immer noch steif war. Sie erinnerte sich vage, daß sie sich früher von Rainer ficken ließ, obwohl der Junge mit im Bett war, doch daß Jack sich jetzt noch daran erinnern konnte? "Ich hab's gesehen, wie der Papa ihn reingesteckt hat und wie er gefickt hat! Das will ich auch! Und richtig Hineinspritzen!" rief der Kleine aus. Sie hatte nur kurz Zeit, nachzudenken, denn er war ganz nahe herangetreten und sein Schwanz bohrte sich in ihr Fleisch.

"Magst ihn reinstecken wie Papa?" fragte sie gurrend und fühlte die Hitze der Versuchung gleichzeitig mit der Scham wie die biblische Schlange aufsteigen. "Also dann komm her, kleiner Mann!" Sie packte den Kleinen und ließ es zu, daß er seinen kleinen Schwanz in ihr Löchlein hineinsteckte und sofort zu ficken begann. Einige Augenblicke später spritzte er und blickte strahlend zu ihr auf. Sein steifer Schwanz steckte noch drin. "Nochmal!" befahl er sich selbst und fickte drauflos, schnell wie ein Uhrwerk. Sie legte beide Hände auf seine Arschbacken und drückte ihn hinein, als er spritzte. Er war immer noch steif, der kleine Kerl! Er verschnaufte eine Weile, bis sich sein Atem wieder beruhigt hatte. Dann fickte er wieder wie ein Uhrwerk, doch nun war es schwer und er kam aus dem Tritt. Sie zog den Schlaffen heraus. Wieder nahm sie seinen Schwanz in die Faust und machte ihm einen ausgezeichneten Handjob. Er strengte sich an und spritzte, langsam und mühsam. Er schnappte nach Luft. Sein Schwanz fiel in sich zusammen. "Jetzt ist's genug, oder?" fragte sie und er nickte müde. Ihr war klar, wie falsch es war. Sie liebte ihn sehr, ihren kleinen Mann und sagte, "so, das war doch fein, oder nicht?" und schob ihn zurück.

Anderntags zog er sie an der Hand ins Badezimmer und ließ seine Kleider fallen. Er umklammerte seinen Schwanz und wartete ungeduldig, bis sie sich nackt ausgezogen hatte. Er bugsierte sie zum Rand der Badewanne, wo sie sich hinsetzte. Er sah sie entschlossen an und meinte, "wieder, mit Reinstecken!" Sie strich über seine Haare, "also gut, aber das ist das letzte Mal!" Er schwieg stur und starrte auf das Löchlein. "Will nochmal ficken, wie Papa!" Sie seufzte und klappte die Schenkel einladend auseinander. Er trat vor, hielt sich an ihren Hüften fest und steckte seinen Schwanz in ihr Löchlein. "Das ist so fein, da drinnen," strahlte er und fickte drauflos. Sie korrigierte ihn nicht, daß er langsam machen sollte. Er spritzte schon nach wenigen Augenblicken. Wie gestern ließ er seinen Schwanz in ihr stecken und fickte erneut drauflos. Sie streichelte seine Haare, er war so konzentriert und biß sich auf die Zunge, die er seitlich ein bißchen herausgestreckt hatte. Sie streichelte seine Wangen, er spritzte mühsam und hochkonzentriert. Jetzt mußte er eine längere Pause machen, aber sein Schwanz war immer noch richtig steif. Er fickte wieder, aber er tat sich schwer. Es spritzte kaum noch, obwohl er sich wirklich anstrengte. Dann ließ er den Kopf hängen, sein Schwanz schrumpfte und er zog ihn gleich heraus. Er blickte sie fragend an. "War's so richtig?" fragte er und "Morgen?" Aber sie blieb dabei, heute war es das letzte Mal, morgen nicht mehr. "Nicht mehr reinstecken, jetzt war es das letzte Mal." Er nickte, obwohl er nicht verstand, warum.

Er stand am nächsten Tag wieder im Badezimmer und zog ihr frech die Unterhose aus. "Aber nicht mehr Hineinstecken, das habe ich dir gestern schon gesagt," murmelte sie, "wirklich nicht reinstecken!" Er nickte traurig, denn er verstand ihre unvermutete Kehrtwende nicht, aber es blitzte in seinen Augen. Nach dem zweiten Mal, gestern, ließ sie ihn nicht mehr ficken, das begriff er, ohne wirklich gekränkt zu sein.

Sie setzte sich auf den Rand der Badewanne und ließ ihre Schenkel auseinanderklappen. Er starrte mit offenem Mund auf ihr Löchlein und packte seinen Schwanz noch fester. Jetzt nickte sie ihm aufmunternd zu, "du weißt doch, wie man es macht, oder?" und er nickte stolz, "Natürlich weiß ich das, schau her, so!" Er starrte von neuem unverwandt auf das Löchlein und rieb seinen Schwanz. Der Kleine war dabei sehr geschickt, weil er es schon hunderte Male gemacht hatte und rieb seinen Schwanz immer schneller und schneller. Sie hatte das Onanieren schon lange nicht mehr gesehen und hatte keine Zweifel mehr, er machte das nicht zum ersten Mal. Er brauchte mehrere Minuten und sie starrte auf seine Eichel, die sich langsam ihrem Löchlein näherte. Die Eichel berührte ihren Scheideneingang und er spritzte sofort. Sie drückte ihn an seinen Arschbacken hinein und ließ ihn drinnen fertigspritzen. Doch sobald er fertiggespritzt hatte, schob sie ihn zurück. Sie schalt sich, daß sie nicht konsequent geblieben war.

Er rieb bereits weiter. Wie gerne sie ihm zusah! Er biß wieder auf seine Zunge und rieb, immer schneller und schneller. Sie legte ihre Hand vor die Muschi, sie ließ ihn nicht mehr eindringen. Er spritzte in ihre Hand und auf den Scheideneingang, aber sie blieb dabei. Er war enttäuscht und der Schwanz in seiner Faust schrumpfte zusammen. Für heute war's genug. "Machst du es oft?" fragte sie leise und er nickte ziemlich geknickt. Dann gingen sie hinaus.

An den folgenden Tagen setzte sie sich nackt auf den Rand der Badewanne und ließ ihn onanieren, meist zweimal hintereinander. Irgendwie war sie fasziniert von seinem kindlichen Eifer und seiner Geschicklichkeit. Sie hielt die offene Hand vor ihre Muschi und ließ ihn in die Hand hineinspritzen. Er starrte unverwandt auf ihr Löchlein, das erregte den kleinen Burschen ungemein, so daß er manchmal auch ein drittes Mal onanierte und abspritzte. Sie lächelte und sagte leise, er dürfe nicht so oft masturbieren, das war schädlich.

Es ärgerte ihn, daß sie jedesmal nach dem Spritzen mahnte, daß das Onanieren auf die Dauer schlecht für ihn wäre. Wie kam sie nur auf diesen blöden Gedanken? Sie beteuerte es immer wieder. Er zitterte am ganzen Körper und wollte noch einmal onanieren. Warum war sie so streng zu ihm? Sie nahm ihn an den Schultern und blickte ihm ernst in die Augen. "Manche dummen Burschen machten es ständig, um abzuspritzen, aber es ist besser und gesünder, es von selbst spritzen zu lassen. Oder jedenfalls nicht zu oft!" Ob er ihr das versprechen würde? Jack blickte auf seine nackte Mutter und schwor es bei allen Heiligen.

In jeder Nacht beschwor er das verschwommene Bild der nackten Mutter herauf, das machte seinen Schwanz ganz steif und er hielt ihn ganz fest in der Faust. Als ihr nacktes Löchlein vor ihm auftauchte, undeutlich und geheimnisvoll, verschwommen und blaß verschwindend, das ließ ihn nach kurzem spritzen, da mußte er gar nicht lange reiben. So konnte er teilweise Wort halten.

Sie beobachtete ihn täglich beim Masturbieren. Je größer er wurde, umso größer wurde sein Schwanz. Sie ließ ihn nun öfter in ihr Löchlein hineinspritzen, wenn er fertigmasturbiert hatte, er genoß es sehr, zum Abschluß hineinzuspritzen. Dann war ihr irgendwann die Lust vergangen, ihm beim Onanieren zuzuschauen. Sie fand nie heraus, warum sie es so abrupt beendete.

Jahre später flog Rainer in die Staaten.


Kaum war Rainer in die Staaten geflogen, stand Jack in der Schlafzimmertür. Er könne nicht einschlafen, sein steifer Schwanz drücke und dränge so. Sie ließ ihn zu sich ins Bett und überlegte, ob sie ihm einen Handjob machen sollte. Siedendheiß fiel ihr ein, daß sie ihn nach dem Aufklärungsgespräch ficken hatte lassen, zweimal sogar. Sie errötete bis zu den Brustwarzen, sie hatte ihm wochenlang beim Onanieren zugeschaut und ihn manchmal zum Abschluß hineinspritzen lassen. Sie war verwirrt und beschloß zu warten. Sie streichelte seinen Schwanz ein bißchen und fragte, obwohl sie die Antwort natürlich wußte, ob er denn überhaupt schon spritzen könne? "Ja!" rief Jack enthusiastisch aus, er sei heute von einer gewissen Leila zum Ficken verführt worden. Lena zog ihn an sich und streichelte seinen Schwanz, den sie auf ihre Muschi legte. Sie ließ ihre Schenkel in einer Anwandlung von matter Geilheit auseinanderfallen. Er solle alles erzählen, sagte sie schläfrig und streichelte den Schwanz leicht weiter. Es sprudelte nur so aus ihm heraus, wie er Leilas flache Brüste streicheln durfte und sie den Rock hob, um ihm ihre Muschi zu zeigen und alles zu erklären. Lena schloß die Augen und ließ seinen Schwanz los, als Leila sich mit seinem Finger befriedigte. Lena spürte natürlich, wie Jacks Schwanz sich vorsichtig in ihre Scheide bohrte, aber sie ließ es zu, — verdammt, was soll's? Er erzählte weiter und ließ seinen Schwanz rein und raus gleiten, — verdammt, was soll's? Lena stöhnte leise, als ihr Orgasmus allmählich aufstieg und sie endlos lange erzittern ließ. Jack keuchte heftig und kam zum Ende, er hatte in Leila hineingespritzt und spritzte jetzt in Lenas Möse hinein. Sofort war sie alarmiert und riß seinen Schwanz heraus, er spritzte über ihre Hand. Sie schimpfte ihn ordentlich und bemerkte natürlich, daß sein Schwanz noch immer ganz steif war. Auch Rainers Schwanz blieb nach dem ersten Spritzen steif. Sie drehte ihm ostentativ den Rücken zu und steckte seinen Schwanz fest in ihre Arschfalte, dort mußte er weiterwetzen, befahl sie. Er spritzte in ihre Hand und sie lächelte leise, "du kleines Ferkel, du!"

Er schlich jede Nacht zu Lena. Sie hatte sich breitbeinig hingelegt und er legte sich quer zu ihr, umklammerte ihr Bein, während er seinen Schwanz vorstreckte. Sie duldete es und lenkte seinen Schwanz unauffällig, da er seinen Schwanz von unten her ganz vorsichtig in ihre Möse hineinsteckte und ein bißchen rein und raus wetzte, das war okay für sie. Sie tat, als ob sie es nicht bemerkt hätte, doch wenn er schneller wurde, zog sie seinen Schwanz heraus, drehte ihm den Hintern zu und platzierte den Schwanz fest in ihrer Arschfalte. Sie fauchte, daß er dort wetzen und in ihre hohle Hand spritzen dürfe, das ginge in Ordnung. "Du kleines Ferkel, du!" — Sie war sich immer noch nicht klar, ob sie ihn ficken lassen sollte.

Manchmal war er ganz zurückhaltend und wetzte nicht schnell. Gerade dieses Langsame ließ ihre Geilheit wie eine paradiesische Schlange in ihre Muschi schleichen. Sie konnte der verführerischen Schlange nicht lange widerstehen, ihr Finger glitt sanft über den Kitzler. Sie brauchte das Peitschen nicht, um so zum Orgasmus zu kommen. War sie schon auf der Zielgeraden, merkte sie nichts von der Umwelt, merkte nicht sein schnelles Stoßen oder sein hastiges Hineinspritzen. Ihr Orgasmus kam erst sehr viel später, da war sein Schwanz schon wieder weich und schlaff. Im Unterbewußtsein ahnte sie, daß er hineingespritzt hatte, aber sie sprachen es beide nicht an. Es war ja eigentlich egal.

Sie mußte natürlich auch irgendwann peitschend masturbieren, und sie machte es, als er eingeschlafen war, aber er hatte es trotzdem mitbekommen. Scheiß drauf, dachte Lena, dann muß ich es nicht mehr vor ihm verstecken. Er drehte ihr den Rücken zu und blickte auf den Boden, wenn sie sich zum Orgasmus peitschte. Er spürte offenbar, daß es ihr jetzt so lieber war. Später lernte er, sie zum Orgasmus zu peitschen.

Sie mußte wirklich todtraurig weinen, wenn sie an die Zukunft dachte. Was wohl Rainer davon hielt? Würde sie auf Jack verzichten müssen? Könnte sie mit beiden ficken, mit Jack am Nachmittag und mit Rainer in der Nacht? Oder beide abwechselnd?

Sie schlief unruhig, es war eine schwierige Frage. Tief im Herzen wußte sie, daß Rainer nicht wiederkommen würde.

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