Maria lehnte sich zurück. Piero war die ganze Woche bei der Arbeit, er kam immer erst Freitag nachts oder Samstag früh heim. Sie strich sanft über ihren Bauch, man sah noch nicht sehr viel, sie war erst im 3. Monat. Sie strich mit der Hand tiefer, die Innenschenkel waren so empfindlich wie noch nie. Die Schambehaarung hatte sie links und rechts von einem landing strip epilieren lassen, es sollte eine Überraschung für Piero sein. Die Haut war noch ein bißchen gerötet, aber die Haut der Schamlippen und des Kitzlers war zart und fein und wollte gestreichelt werden.
Maria hatte danach ein wenig gedöst, aber die Türklingel hatte sie aufgeschreckt. Sie warf sich das Kleid um und hielt es mit einer Hand zusammen, fürs Zuknöpfen war keine Zeit. Sie ging zur Tür, es war Giuseppe, den sie nur von der Schule kannte. Sie ließ ihn eintreten. Er war sehr scheu und gehemmt, so hatte sie ihn in Erinnerung. Einen Kaffee wollte er nicht, nur eine Limonade. Er starrte auf die nackte Haut, die sie nicht ganz verbergen konnte. Er kam allmählich zum Punkt. Der alte Brauch. Maria mußte einen Augenblick nachdenken. Der alte Brauch. Ja, jetzt erinnerte sie sich. Schwangere Frauen sind für alle da. Das konnte nicht sein Ernst sein!
Doch, doch, sagte er, es war immer schon so, daß die schwangeren Frauen für jeden da waren, das war der alte Brauch. Maria setzte sich neben ihn, sie werde ihm einen Handjob machen, flüsterte sie. Doch er schüttelte den Kopf. Er pochte auf den alten Brauch, es war sein Recht. Wie er überhaupt erfahren hätte, daß sie schwanger war? Giuseppe kratzte sich am Kopf. Es gibt im Internet eine Seite, da findet man alle. Maria war sehr verwundert, aber sie akzeptierte es, nachschauen konnte sie später. Giuseppe druckste herum, er hatte sie ja schon in der Schule angehimmelt, aber sie hatte ihn nie bemerkt. Maria griff über den Tisch nach einer Zigarette. Natürlich fiel ihr Kleid auseinander, doch sie ignorierte es. Ob sie doch einen Handjob.... ? Er streckte seine Hand aus, berührte ihre Innenschenkel und streichelte sie.
Maria gab nicht so schnell auf. Aber sie stand auf verlorenem Posten, die Argumente reichten nicht mehr aus. Giuseppe hatte einen weinerlichen Ton angeschlagen und berichtete, wie er alles unternommen hatte, damals in der Schule, um einen Blick auf ihre Brüste zu erhaschen oder zwischen ihre Beine, wie er Nacht für Nacht beim Masturbieren diese winzigen Augenblicke vor seinem inneren Auge gesehen hatte. Tränen rannen über Giuseppes Wangen, Maria nahm seinen Kopf an ihren Busen und tröstete den armen Mann. Sie ließ die Schultern fallen. Sie nickte entschlossen und blickte Giuseppe an. "Gleich hier, auf dem Küchentisch?" fragte sie und wartete nicht auf seine Antwort. Sie legte sich auf den Küchentisch, ließ das Kleid links und rechts herunterhängen. Sie stellte die Beine hoch und ließ die Knie auseinanderfallen.
Giuseppe stellte sich vor den Tisch, er betastete ihre Brüste, ihren Bauch, ihre Muschi voller Andacht und Sehnsucht. "Komm, mach es jetzt," murmelte Maria. Er ließ seine Hosen auf die Knöchel fallen. Sie betrachtete seinen Schwanz, er war nicht besonders groß, die Eichel hatte sich durch die Vorhaut gedrängt und prangte in dunklem Rot. Er drang langsam ein und schloß die Augen, um sich ganz auf das Gefühl zu konzentrieren. Sie war ein bißchen enttäuscht, sein Schwanz war viel kleiner als Pieros. Sie war als Jungfrau zu Piero gekommen, sie hatte außer mit ihm noch nie mit einem anderen gefickt. Aber nun war Giuseppe da, er war erst ihr zweiter Mann. Sie begann langsam zu masturbieren, denn sie masturbierte auch, wenn Piero sie fickte. Sie masturbierte schon seit ihrer Kindheit und masturbierte sich jede Nacht in den Schlaf.
Giuseppe spritzte viel zu früh, viel zu früh. Sie hielt ihn zurück, er sollte seinen Schwanz in ihr lassen, bis sie fertig war. Es dauerte lange, bis sie zum Orgasmus kam, Giuseppes weicher Schwanz wurde bei ihrem Orgasmus herausgedrückt. Er war völlig irritiert, er hatte noch nie eine Frau orgasmen gesehen. Er fühlte instinktiv, daß es für sie gut und richtig war. Er zog sich an und küßte Maria, die aufgestanden war, auf den Mund. Sie wandte den Kopf ab, sie wollte nicht mit ihm küssen, murmelte sie. "Danke, Maria, es war wunderschön! Ich werd's nicht vergessen!" An der Tür drehte er sich nochmals um. "Ich komme morgen wieder," und ging.
Er kam jeden Tag, am Nachmittag. Sie hatte eine Matte auf den Küchentisch gelegt sowie ein paar Polster, um keine blauen Flecken zu bekommen. Sie redeten nicht viel, er kam ja nur zum Ficken. Sie ließ es ohne jede Gemütsregung über sich ergehen, nur den Orgasmus genoß sie wie immer. Freitag sagte sie, daß Piero kommt, Giuseppe ging nach dem Ficken rasch. Sie empfing Piero stürmisch, nach dem Abendessen gingen sie sofort ins Bett ficken. Als sie dann nebeneinander im Bett saßen und rauchten, sprach sie den alten Brauch an. Piero erinnerte sich und fiel aus allen Wolken. Er rief sofort Carlo an, und sein bester Freund brauchte ein paar Takte, bis er alles begriff. "Maria und Giuseppe? Daß ich nicht lache," sagte Carlo, "der Gartenzwerg hat doch noch nie eine gehabt! Maria und Giuseppe! Es ist unglaublich!" Piero legte auf, Carlo war keine Hilfe. Aber er hatte tatsächlich bestätigt, daß es diesen Brauch gab, er stammte noch aus der Zeit, als die türkischen Piraten die Venezianer hier belagerten. Ja, erinnerte ihn Carlo, er selbst habe doch die Giulia, die Schwester seines Freundes Pietro, während der Schwangerschaft täglich gefickt, und selbst Pietro konnte nichts dagegen tun als blöde daneben sitzen und "auf sie aufpassen." Pietro saß auf einem Schemel gegenüber von Giulias Bett. Er hatte sie nie zuvor nackt gesehen, nun lag sie nackt auf dem Bett, die Knie auseinanderfallen lassend. Pietro schaute ganz tief in die Muschi seiner Schwester und beobachtete die Schwänze, die einer nach dem anderen in Giulias Muschi eindrangen und sie ganz schnell vögelten. Das Zimmer leerte sich allmählich, alle hatten Giulia gefickt und waren gegangen. Giulia stellte sich unter die Dusche und Pietro, geil und frech geworden, folgte ihr, noch hatte er das gewagt. Er umarmte sie wie ein Liebhaber und flüsterte in ihr Ohr, daß er sie nach dem Duschen vögeln wollte. Sie war erst mal ärgerlich, aber sie erkannte, wie ernst er es meinte. Sie legte sich ins Bett und wartete geduldig. Pietro legte sich zu ihr, er betastete ihren Körper zum ersten Mal als Erwachsener. Er war älter als sie, aber er war keinesfalls klug. Er hatte schon viele Mädchen und Frauen gefickt und machte sich daran, Giulia zu ficken. Sie wußte, wie dumm er war, aber sie war sehr erstaunt, wie gut er ficken konnte. Von allen Jungen und jungen Männern war er der Champion, sie bekam jedes Mal einen riesigen Orgasmus. In den ersten Nächten fickte er sie so oft, dass sie ihn erschöpft stoppen musste. Sie ließ sich jede Nacht von ihm ficken, bis zur Geburt. Sie wollte auf keinen Fall heiraten und ließ ihn in ihrem Bett schlafen, als ihr Mann. Als Lina 7 Jahre alt war, heiratete er und kam nur noch selten zum Ficken. Es paßte ihm gar nicht, daß sie sich für Geld verkaufte und es gab regelmäßig Streit darüber.
Brauch ist Brauch. Die Giulia war eine wahnsinnig beliebte Frau in seinem Freundeskreis, und Piero hat später nur darum nicht weiter mitgemacht, weil er so in Maria verliebt war. Aber Piero hatte auch Giulia während ihrer Schwangerschaft jeden Tag gefickt und erinnerte sich gerne daran. Sie hatte immer die Augen niedergeschlagen und hatte sich schamvoll und scheu von einem nach dem anderen ficken lassen, während das Zimmer voll von wartenden, brünstigen Burschen war. Die Giulia, sagte Carlo und schnalzte mit der Zunge, das ist eine! Piero hatte aufgelegt, denn bei Carlos Fickerei hatte er nur so lange mitgemacht, bis er Maria kennenlernte.
Piero war in dunkles Brüten versunken. Maria rief sofort bei Giuseppe an und sagte ihm, es sei genug, er solle nicht mehr kommen. Maria verstand Piero sehr gut, Giuseppe war in ihre Ehe eingebrochen und hatte sie genommen. Sie wollte nicht, daß Piero leidet, sie tröstete ihn und versicherte ihm, daß sie nur ihm gehörte. Sie fickte ihn, sooft er konnte und ließ ihn Montag früh wieder gehen. Natürlich kam Giuseppe wieder, natürlich ließ sie ihn ficken, aber sie sagte ihm, er solle es vergessen. Und auf keinen Fall wieder ohne vorher anzurufen kommen, sie würde ihm nicht öffnen.
Doch nun war Carlo im Bilde. Und man konnte Carlo nicht zu den Verschwiegenen zählen. Er rief Maria an und kam. Sie hatte ihm nichts entgegenzusetzen. Seine Freundschaft zu Piero war nicht gefährdet, sagte er, auch Piero müsste den Brauch respektieren. Maria ließ ihr Kleid offen auseinandergleiten, Carlo würde sie sowieso gleich ficken. So war es auch. Maria bestand darauf, es auf dem Küchentisch zu machen und nicht ihr Ehebett entheiligen. Carlo fickte jedenfalls viel besser als Giuseppe, sie masturbierte und hatte wunderschöne Orgasmen, bis er fertiggespritzt hatte. Carlo verabschiedete sich nach einem Grappa und kam anderntags wieder, kurz nach Giuseppe. Finzi, Carlos Freund, kam später auch noch, Maria hatte nach 3 Männern genug gefickt, den ganzen Nachmittag masturbiert und ging nicht mehr ans Telefon. Maria hatte allen gesagt, wie unklug es wäre, ihrem Piero etwas zu erzählen. Ein unbedachtes Wort, und Piero würde ausrasten. Klar, sagten sie.
Am nächsten Tag kamen alle drei wieder, nach dem Abendessen kam noch Marcello, ein guter Freund Carlos. Der vierschrötige Riese hatte einen erstaunlich kleinen Schwanz, aber er fickte Maria dreimal nonstop, das war beachtlich. Sie war vom vielen Masturbieren völlig geschafft und rief Giulia an. Sie hatten sich ewig lang nicht mehr gesehen und plauderten bald in vertraulichem Ton. "Es hört nach der Geburt nicht auf," sagte Giulia, "es ist ein Virus, den wirst nie mehr los!" Das jagte Maria einen gehörigen Schrecken ein. "Aber niemand hat gesagt, daß du es gratis machen mußt!" Sie, Giulia, nehme jedesmal 200, das war ein fairer Preis und wer nicht zahlen wollte, brauchte auch nicht zu kommen. Maria dankte für den guten Tipp und tratschte noch eine Stunde mit Giulia. Dann war es schon Zeit, schlafen zu gehen. Maria dachte anfänglich, sie hätte heute schon genug masturbiert und Orgasmen gehabt, doch dann kam das altbekannte Gefühl in ihrer Muschi, das sie von Kindesbeinen an so gut kannte. Sie rieb den Kitzler nur ganz sacht und sanft, die Lust stieg und sie machte es wie immer. Mehrmals neu anfangen und vor dem Orgasmus aufhören, immer wieder, bis sie es nicht mehr zurückhalten konnte und den Orgasmus heftig auslöste. Piero hatte ihr immer gerne zugeschaut, war aber meistens mittendrin eingeschlafen.
Da staunten die Herren nicht schlecht, es war nicht mehr gratis, sondern kostete 200. Giuseppe kam einmal noch, aber er war sehr enttäuscht, daß sie sich für Geld verkaufte. Finzi gar nicht mehr, das kostete ja genauso viel wie in der Stadt! Maria blieb hart, 200! Carlo kam nur noch einmal in der Woche, er konnte nicht mehr Geld an seiner Frau vorbeischleusen. Nur gegenüber Marcello gab Maria nach, sie lud ihn zum halben Preis zum Ficken ein. Wenn er kein Geld hatte, ließ sie sich dennoch gerne von ihm ficken und sie hatte nichts zu bereuen, wenn er sehr häufig kam. Er fickte von allen am besten, und Maria merkte, daß an dem Spruch etwas dran war; die Länge ist nicht entscheidend.
Piero kam Freitag spät nachts und sie zog ihn gleich ins Bett. Er sah ihrem Gesicht an, daß sie einige Männer gehabt hatte. Sie würde ihn niemals anlügen und erzählte ihm alles. Sie unterschlug lediglich, daß sie an dem guten Marcello einen Narren gefressen hatte. Sie erklärte ihm, daß sie das Geld nur für ihr Kind auf die Seite legen würde, sie wollte keinen Groschen von dem Schandgeld. Den untröstlichen Piero zu trösten war eine Herausforderung, er war in seiner Mannesehre gekränkt und versagte zum ersten Mal beim Ficken. Ein Wort gab das andere, und plötzlich wollte Maria von Piero wissen, ob und bei welchen Schwangeren er zum Ficken gaudihalber mitgegangen war, jede Frau mußte der Arme aufzählen und jedes Detail berichten. Er hatte rote Ohren und beichtete alles, und Maria sagte ihm klipp und klar, daß ihre Abenteuer nichts im Vergleich dazu waren. Piero wußte, wie recht sie hatte. Doch jetzt war er der Gehörnte. Maria schwor ihm, sich nicht mehr ficken zu lassen und sie schwor sich, ihm nichts mehr zu erzählen. Punktum.
Es kamen nun auch Männer aus der Umgebung, aus den alten Fischerdörfern. Sie mußten zwar dasselbe zahlen wie in der Stadt, aber nicht so weit fahren und sie bekamen eine frische, junge 19jährige und keine verbrauchte Bordschwalbe. Maria mußte ihre Zeit gut einteilen, vormittags alles erledigen, ab Mittag kamen die Männer im Stundentakt bis zum späten Abend oder noch länger. Üblicherweise fickten sie 5 oder 6 Männer an einem Tag, manchmal auch 8 oder mehr. Sie duschte ihre Muschi nach jedem Mann und cremte die Muschi mit Lotion ein. Und sie notierte jeden in ihrem Kalender.
Piero war untröstlich. Maria beteuerte, mit keinem gefickt zu haben, doch wenn er in Carlos Augen sah beim abendlichen Bierchen, dann wußte er es. Er verachtete seinen Freund, der ihn schamlos belog. Wie konnte er es ihm antun, seine Frau zu vögeln! Er blieb dem Bierchen fern, er kaufte den Fusel und trank allein daheim. Der Sex mit Maria lief nicht so gut, er brachte ihn nicht mehr hoch. Maria lief daheim nackt umher, doch es half nur wenig, seine Augen waren gierig, aber sein Schwanz machte nicht mit. Piero versank in dumpfes Brüten, er fuhr schon Sonntag Abend zur Baustelle. Er ertrug es nicht mehr, ständig zu versagen und daß sie ihn belog, noch weniger.
Maria war sehr fleißig, jeden Tag 8 Männer, keinen Tag weniger. Sie hatte sich auf dem Küchentisch gut eingerichtet, wusch brav ihre Muschi und cremte sich mit Lotion ein. Sie war freundlich zu den Männern, sie waren gewissermaßen Kunden, die wiederkamen. Einige kannte sie schon recht gut und wußte, wer es gerne von hinten machte. Und sie pflegte die Freundschaft mit Giulia. Die war nicht nur eine angenehme Gesprächspartnerin, sondern auch eine sehr erfahrene Ratgeberin. Giulia war ihr 7 oder 8 Jahre voraus, und das war ein großer Vorteil für die 19jährige. Sie wußte Rat, wie sie die Schwangerschaftsstreifen vermeiden konnte, wo sie größere BHs günstig kaufen konnte. Und natürlich hörte sie gut zu, was die Ehe mit Piero betraf. Sie fand es ganz wichtig, daß Piero nicht in den Untergrund versank, er blieb oft nächtelang fort, betrank sich sinnlos und wachte mittags neben einer namenlosen Schabracke auf. Maria fürchtete das Aus für ihre Ehe.
Giulia wußte Rat. Sie werde ihn zu sich locken, es war viel besser zu wissen, wo er war und was er trieb. Natürlich war das nicht ganz uneigennützig, Piero war seit langem auf Giulias Speisekarte. Er hatte sie vor 8 Jahren sehr oft gefickt, als sie schwanger war, und sie hatte ihn nicht vergessen. Maria wußte all das, aber sie vertraute Giulia voll und ganz. Die Ältere wußte, was sie tat.
Piero ließ sich vom Wind treiben, Maria auf so elende Art zu verlieren machte ihn völlig kaputt. Giulia hatte keine Mühe, ihn in ihr Netz zu locken. Er schloß die Augen, es war eine ganz andere Giulia, die er jetzt fickte. Nicht mehr das scheue 17jährige Mädchen, das die Augen sittsam niederschlug, wenn ein Mann in ihre Muschi eindrang. Nein, eine selbstbewußte junge Frau, die von ihren Verehrern Geld forderte und mit ihrer Tochter ein luxuriöses Leben führen konnte. Er zog bei ihr nicht ein, aber er schlief jede Nacht bei ihr. Den Job hatte er verloren, die konnten keinen Säufer gebrauchen. Er schlief bei Giulia als ihr Mann, und am Nachmittag kümmerte er sich um ihre Tochter Lina. Er trank nur noch abends, aber Giulia hatte ihn richtig eingeschätzt, er war kein Alkoholiker. Sie berichtete Maria immer wieder, wie es lief.
Piero hatte natürlich keine Ahnung mehr, was er in der Schule gelernt hatte. Dennoch saß er jeden Nachmittag bei Lina und lernte mit der 8jährigen. Das Kind war ausgesprochen klug und wißbegierig. Sie machte erst die schriftlichen Hausaufgaben und dann die mündlichen. Wenn sie auch damit fertig war, recherchierte sie im Internet über Dinge, die sie interessierten. Piero saß neben ihr, er lernte mit ihr. Wenn sie sich bei einer Aufgabe nicht klar war, stellte sie einen Fuß auf die Sesselkante und zupfte aufgeregt an ihrer Muschi. Er beobachtete es aus den Augenwinkeln, aber er sagte nichts.
Lina sagte: "Schau nicht her!" und er gehorchte. Sie zog die Unterhose zur Seite und rieb ihren Kitzler. Nach zwei Minuten war sie schon fertig und rief: "Du kannst wieder schauen!" und er schaute wieder. Sie hatte ihn als Freund akzeptiert und antwortete mit hochrotem Gesicht: "Ich hab's bei Mama gesehen und mache es in der Nacht genau so. Ein Dutzend Mal reiben und wieder aufhören. Dann, wenn es genug ist, bis zum Orgasmus masturbieren und schlafen. Ich glaube, daß es so richtig ist." Piero nickte traurig, Maria machte es auch so, jede Nacht. Das Gespräch hatte Lina entspannt, nun ließ sie ihn gucken, wenn sie beim Lernen oder Internetrecherchieren masturbierte. Er schüttelte den Kopf, Nein, er wolle sie nicht masturbieren, das gehörte sich nicht. Lina zuckte mit den Schultern, okay. Dann eben nicht. Lina masturbierte jeden Nachmittag, oft auch zweimal, und die kleine Exhibitionistin ließ ihn völlig ungeniert zuschauen. Lina zog nun jedesmal ihre Unterhose aus, breitete ihre Beine wie Schmetterlingsflügel aus und masturbierte wirklich ungeniert vor Pieros Nase. "Du bist keine Jungfrau mehr," rief er entsetzt, "mit 7 Jahren!" Lina hielt im Masturbieren inne. "Ich war vor zwei Monaten 13, und natürlich bin ich keine Jungfrau! Der Onkel Finzi kommt doch jeden Samstag mittag, wenn Mama beim Einkaufen ist. Er fickt mich ganz schnell und rennt wieder davon. Das Ficken macht mich ein bißchen heiß, aber ich muß nachher immer masturbieren!" Piero erwiderte nichts, denn der Finzi war ein Kinderficker, das war zumindest ein Gerücht. Und daß ein 13jähriges Mädchen sich so unspektakulär ficken ließ, fand Piero erbärmlich. Würde Lina mit 17 ebenfalls ein uneheliches Kind bekommen wie Giulia?
Maria hatte fleißig gefickt und kassiert, das Schandgeld war schon auf über 75.000 angewachsen. Nun war es Zeit, aufzuhören, es waren nur noch Tage bis zur Geburt. Die alte Hebamme tat sehr geschäftig, doch die eigentliche Arbeit machte die junge. Sie hatte eine gute Ausbildung gehabt und die Geburt lief ganz problemlos ab. Maria brachte Angelina um 8 Uhr abends zur Welt, ein gesundes, hübsches Kind. Als erster durfte Piero zu ihnen. Es brauchte nur Sekundenbruchteile, dann wußten sie beide, daß sie sich liebten. Maria umarmte Piero ganz innig. Sie würden fortziehen, in eine andere Stadt. Er werde das Trinken aufgeben und arbeiten, und gab sie die anderen Männer auf, werde eine treue Ehefrau und Mutter sein und nie mehr mit einem anderen ficken. Sie versprachen es sich und hielten sich daran. Sie wurden liebende, treue Eheleute und Angelina wuchs zu einem prächtigen Mädchen heran.
Erst viele Jahre später, als Maria 35 war, verliebte sie sich in einen 14jährigen. Sie hatte es Piero gleich gesagt und er ließ sie ihren Franco ficken, sie solle sich bloß nicht unglücklich machen. Sie verfiel seinem kindlichen Charme, seinem kindlichen Körper und vor allem natürlich seinem kindlichen Schwanz. Noch nie hatte sie einen so jungen Schwanz in der Hand gehabt, er war schmal und lang und spritzte, daß es eine Freude war, wenn sie die Vorhaut sanft über die Eichel vor und zurück zog. Sie ließ ihm Zeit und wartete geduldig mit dem Ficken, es hatte keine Eile. Sie ließ ihn oftmals in ihrer Hand spritzen, unendlich oft in ihren Mund und trank seinen Samen wie honigsüßen Met, denn Franco liebte es, wenn sie ihn mit der Zunge und den Lippen leckte. Sanft wie ein Engel schmuste sie mit Franco, hatte ihm vorher schon ganz genau erklärt, wie das Ficken geht und was dabei wichtig war. Sie ließ ihn ihren G‐Punkt erstasten, der war der Auslöser. Der war wichtig.
Francos Schwanz tropfte vor Aufregung und er spritzte sofort, als er zum ersten Mal in ihre Muschi eindrang. Sie behielt ihn in sich, streichelte seinen Rücken und seine Arschbacken, bis er wieder steif war. Es dauerte nur ganz kurz, er hatte eine gute Kondition. Sie fickten drei Tage und drei Nächte nonstop und verließen das Bett nur zum Pinkeln. Sie sahen sich danach fast täglich, aber wenn Maria es sich eingestanden hätte, war es nach diesen drei Tagen vorbei. Sie klammerte sich an Franco, doch nach 2 Monaten befreite er sich. Sie weinte einen Tag lang, dann hatte sie es überwunden.
Sie hatte noch einige Affären, aber sie ließ keinen mehr so tief unter ihre Haut gehen.