Anni

von Jack Faber © 2023

Wir saßen auf Evis Bett und rauchten. Ich rauchte mit, denn das gehörte einfach mit dazu, aber ich rauchte ohne Lungenzüge, ich hatte es probiert und hustete, daß ich beinahe erstickte. Ich war stolz darauf, Evi zur Freundin zu haben, sie war zwei Jahre älter und schon sehr erfahren, sie hatte sogar schon gefickt, aber sie sprach nicht gerne darüber. Ich verstand das Meiste nicht gleich, wovon sprach sie? Kitzler, Masturbieren? Ich war ratlos. Evi zog mich und danach sich nackt aus und holte einen Taschenspiegel. Dann zeigte sie mir meinen Kitzler, meine Juwelen und auch ihre. Ihr Kitzler war ein bißchen kleiner als meiner, aber sie grinste: "Auf die Größe kommt's nicht an!"

Sie zeigte mir im Spiegel mein eigenes Jungfernhäutchen und daß ich gut darauf achten müsse. Sie teilte mit ihren Fingern ihre Schamlippen und ließ mich tief in ihr Loch hineinsehen. Sie war keine Jungfrau mehr, man hatte ihr die Jungfernschaft geraubt, sagte sie gedrückt und ich fragte nicht weiter. Aber daß ich mit 15 noch nicht masturbierte, sei eine Schande! Sie macht es, seit sie denken kann. Ich mußte mich auf den Rücken legen und die Beine weit spreizen.

Ich zuckte zusammen, als sie meinen (neuen) Kitzler berührte. Aber danach war es fein, ich spürte von Minute zu Minute, wie die Geilheit in meiner Möse hinaufkroch. Ich krallte mich an ihre Hand, als ich explodierte. Evi war sehr zufrieden mit mir und umarmte mich auf ganz schwule Art und Weise. Sie machte es mir noch zweimal und ich sagte, ich hätte es verstanden. Ich versprach ihr, es daheim selbst zu machen. Das tat ich auch.

Evi hatte unser Geheimnis in die stille Post gebracht und ich wurde nun jeden Nachmittag zu einer anderen eingeladen. Ich blieb passiv und ließ mich zwei oder dreimal zum Orgasmus masturbieren. Nur ganz selten ließ ich mich verleiten, das andere Mädchen zu masturbieren, ich tat es nicht gerne. Ich ließ mich masturbieren, so oft sie mich zum Orgasmus bringen wollten, einmal sogar zu fünf Orgasmen, aber dann war ich total geschafft. Ich gehörte plötzlich "dazu", die Mädchen brachten mit Respekt und Anerkennung entgegen wie nie zuvor, sie rissen sich darum, es "mit mir zu machen."

Annika nahm mich zu einem verstohlenen Stelldichein mit, ich sollte etwas Neues lernen. Wir saßen zu dritt mit Helmut in einem Versteck hinter der Turnhalle. Nach einer Weile kramte Annika Helmuts Schwanz aus seinem Hosenschlitz. Ich hatte noch nie einen Schwanz gesehen und schaute, daß mir die Augen fast aus dem Kopf fielen. Annika erklärte mir alles, die Vorhaut und die Eichel undsoweiter. Sie brauchte nur ein bißchen herumzudrücken und der Schwanz wurde richtig steif. Sie masturbierte ihn eine kurze Zeit, dann ließ sie ihn auf den Asphalt spritzen. Helmuts Schwanz wurde gleich wieder weich. Nun ließ mich Annika machen, ich masturbierte Helmut eine ganze Weile, bis er spritzte. Ich hielt den Schwanz fest und spürte das pulsierende Spritzen.

Nun war ich in einem höheren Klub. Ich ging mit drei oder vier Mädchen in das Versteck und wir masturbierten die Burschen wie am Fließband. Die Schwänze waren sehr unterschiedlich wie die Busen bei uns Mädchen. Danach ließ ich mich von einem oder mehreren Mädchen an Ort und Stelle masturbieren und ich gewöhnte mich schnell daran, dass mich alle Mädchen und Jungen unverschämt beobachteten, wenn mich ein Mädchen in der Öffentlichkeit zum Orgasmus masturbierte. Meistens waren es mehrere Mädchen, die mich masturbieren wollten, also legte ich mich auf den Rücken und ließ mich masturbieren, und um ehrlich zu sein, gefiel es mir sehr gut, von einem Mädchen masturbiert zu werden, sogar in der Öffentlichkeit. Es war zwar nicht so romantisch wie früher, wenn ich zu einem Mädchen mit nach Hause ging.

Wir waren ja wirklich närrische Hühnchen! Eine zeitlang saßen wir ohne Höschen unterm Rock in der letzten Reihe der Schulklasse und spielten heimlich mit unseren Mösen oder den Mösen der Nachbarin. Natürlich mußten wir einen echten Orgasmus vermeiden, aber wir gaben vor den anderen Mädchen wahnsinnig an. Hinter der Turnhalle legte ich mich breitbeinig hin, die Mädchen wußten, daß ich mich öffentlich masturbieren lassen wollte. Ich war unverschämt schamlos und genoß es sehr, von meinen Freundinnen masturbiert zu werden, ich war die einzige. Aber wir waren wirklich verrückte Hühnchen und erfanden immer wieder etwas Neues. Ich wurde, weit gespreizt daliegend, masturbiert, während gleichzeitig andere die Jungs masturbierten. Eine ließ den Samen ihres Opfers auf meine Möse spritzen und bald machten es alle. Evi versicherte mir, daß ich so nicht schwanger werden konnte, zumal ich damals noch keine Periode hatte. Die Schwänze spritzen aus stetig kürzer werdenden Abständen auf meine Möse und die mich masturbierenden Finger. Dann preßten die Mädchen die Eichel beim Spritzen direkt auf meine Möse und ließen den Samen hineinspritzen. Es wurde laut gejohlt, wenn es ihm gelang, durch das Loch in meinem Jungfernhäutchen hineinzuspritzen. Wir waren wirklich ziemlich verrückt, damals! Aber es war neu und ich war wißbegierig.

Ich beobachtete öfters, daß Evi und die anderen größeren Mädchen die Jungs in ihrem Mund masturbierten. Ich paßte ganz genau auf, die meisten spuckten den Samen aus, einige wenige wie Evi schluckten ihn. Ich fragte sie. Der Samen kommt aus dem Körperinneren, er ist völlig natürlich und nicht giftig, man kann es bedenkenlos schlucken, meinte Evi, man muß nur am Anfang den Ekel unterdrücken. Das war leicht zu verstehen. Ich probierte also, den Schwanz in den Mund zu nehmen und zu masturbieren. Es war sehr komisch, wenn er in meinen Mund spritzte und anfangs spuckte ich den Samen aus. Doch mit der Zeit schluckte ich ihn und war nun in die höchste Kategorie aufgestiegen. Ich war stolz wie ein Pfau.

Einmal ließ sich Evi von ihrem Schatz hinter der Turnhalle ficken. Es war das erste Mal, daß ich das Ficken sah, und da ich eine gute Freundin Evis war, durfte ich neben ihnen sitzen bleiben, die anderen verzogen sich. Evi legte sich auf den Asphalt und lenkte mit einer Hand seinen Schwanz in ihr Loch. Ich beugte mich tief hinunter, um es genau zu sehen. Er stieß rein und raus, eine ganze Weile und hielt dann mit einem Mal inne. Er stieß seinen Schwanz ein paarmal fest hinein und zog ihn dann heraus. Sein weißer Samen lief aus Evis Spalte. Sie schimpfte mit ihm, denn er hatte vorher versprochen, nicht hineinzuspritzen. Aber nach einem Augenblick lachte Evi wieder und hatte es wieder vergessen. Als er fort war, fragte ich Evi, ob das Ficken weh tut, aber sie verneinte lachend. Er sollte nur länger durchhalten, sagte sie, dann käme sie auch zu einem Orgasmus.

Evi wurde ernst und dann erzählte sie, wie es dazu gekommen war, daß sie entjungfert wurde. Ihre Mutter war zu einem mehrtägigen Verwandtenbesuch gefahren und sie war mit ihrem Vater allein zuhause. Er ließ sie bei sich im Ehebett schlafen und ließ sie nackt ins Bett kommen, sie war doch schließlich ein großes Mädchen, das nackt schlafen konnte! Sie war schon 13 gewesen und schmiegte sich an den Vater, es war ein sonderbares, schönes Gefühl, wie sich ihre Körper berührten. Er fragte sie flüsternd aus und sie gestand, daß sie in der Schule den Jungs Handjobs oder Blowjobs machte. Er war beeindruckt und forderte sie auf, ihm doch einen Handjob zu machen. Sie machte es mit klopfendem Herzen, es war der erste Schwanz eines erwachsenen Mannes, den sie mit ihrer kleinen Faust masturbierte. Es war ein großer, dicker Schwanz und sie ließ ihn hoch in die Luft spritzen. Sie rieb ihn fest weiter und ließ ihn Strahl für Strahl abspritzen. Er war beeindruckt und lobte sie, daß sie ganz rot vor Stolz wurde. Ob sie schon sich selbst masturbieren konnte, wollte er wissen. Sie gab es zu und er wollte es gleich sehen. Sie genierte sich furchtbar, weil man das doch nur alleine machte, aber er beugte sich über sie und schaute zu. Ihr Orgasmus war verhalten und sie beruhigte sich, er aber hatte beim Zuschauen einen Steifen bekommen und legte sich auf sie. Er drängte zu ihrer Verwunderung ihre Beine auseinander und stach fest zu. Sie zuckte nur kurz zusammen, es war gar nicht so schlimm, wie alle sagten. Sie weinte stumm und er fickte sie sehr lange, dann spritzte er ruckartig in sie hinein. Er umarmte und tröstete sie, sie war jetzt eine richtige Frau, seine kleine Frau. Sie war eher bedrückt, weil er sie in den nächsten Jahren immer wieder heimlich fickte, denn die Mutter durfte nichts davon erfahren. Sie war deswegen so traurig, denn das bisher schöne Verhältnis zu ihrer Mutter war durch das Geheimnis gestört. Ich umarmte meine große Freundin, sie tat mir sehr leid!

Jede Nacht masturbierte ich mich sanft zum Orgasmus, denn zu jener Zeit masturbierte ich nur ganz leicht und sanft und nicht so fest und so wild wie heute, bis ich einschlief. Ich entdeckte erst nach Monaten, daß meine Mutter durch den Türspalt spionierte. Erst war es mir unangenehm, doch ich war schon so sehr daran gewöhnt, daß mir die anderen hinter der Turnhalle zuschauten, wenn ich mich von den Mädchen masturbieren ließ, daß es mir egal war. Ich spionierte ihr niemals hinterher, obwohl ich jeden Abend das Ficken hörte, wenn mein Vater zu Bett gegangen war. Er fickte Trixi jeden Abend um die gleiche Zeit, er schaufte laut und röhrte beim Abspritzen. Trixi schimpfte manchmal sehr laut mit ihm, daß er viel zu schnell fertig sei, aber er sagte nie etwas darauf. Ich schlich manchmal zur Treppe, wenn sie die Tür offen ließen, und spionierte neugierig. Viel war nicht zu sehen, Bens dicker Arsch wippte auf und ab. Sie fickten immer zweimal, manchmal auch dreimal hintereinander. Trixi spreizte ihre Beine weit und lenkte seinen Schwanz mit einer Hand in ihre Scheide. Ich konnte beim zweiten Mal ganz genau den dicken Schwanz in ihrem Loch rein und raus stoßen sehen, beim zweiten Ficken masturbierte sie sehr schnell und kam immer lange vor ihm zum Orgasmus. Meist masturbierte sie weiter und wenn sie noch nicht fertig war, mußte er ein drittes Mal ficken, obwohl es ihm offensichtlich schwer fiel. Wenn er kein drittes Mal konnte, trollte er sich zur Seite und ließ sie allein weitermasturbieren. Er begrapschte dann ungeschickt ihre Möse, wenn sie im Orgasmus zuckte und zappelte. Sie masturbierte oft weiter, selbst als er eingeschlafen war. Nach dem Ficken spreizte sie die Beine und wischte den Samen mit einem Papiertaschentuch ab. Ich spionierte immer, da sie meist bei offener Tür und im Schein der Nachttischlampe fickten. ‐ Das war's.

Ben, mein Stiefvater, mußte für eine Woche ins Gefängnis, er durfte sein Taxi nicht mehr fahren und verlor seinen Job. Er saß den ganzen Tag vor dem Fernseher und trank. Abends war er sturzbetrunken und meine Mutter, Trixi, ließ ihn nicht mehr ficken. Meist masturbierte er vor dem Fernseher, wenn ich mittags heimkam und er genierte sich kein bißchen, der Saukerl, wenn ich neugierig stehenblieb, bis er fertig war. Meist begann er mit dem Masturbieren erst, wenn ich heimkam und grinste mich idiotisch an, weil ich dumme neugierige Gans stehenblieb und ihm zuschaute, wie er seinen Schwanz aus dem Hosenschlitz hervorholte. Atemlos vor Aufregung beobachtete ich, wie er genießerisch seine Vorhaut zurückschob und zu masturbieren begann. Mein Herz klopfte in meinem Hals, je erregter er masturbierte und ich hielt doch tatsächlich die Luft an, als er hoch abspritzte. Das war etwas viel animalischeres als die kleinen Buben, die ich abspritzen gesehen hatte. Ich hielt die Luft an, bis er fertig war.

Und eines Tages winkte er mir, ich solle näher kommen. Ich war ziemlich dumm und unerfahren und trat ahnungslos neben ihn. Er packte meine Hand und preßte sie auf seinen Schwanz. Sein Blick sagte mir alles. Ich setzte mich neben ihn und rieb seinen fetten Schwanz, ich masturbierte ihn gewissenhaft und ließ ihn abspritzen. Ich mußte sitzenbleiben und ihn nach einer Pause nochmals masturbieren. Ich hatte einen richtigen, großen Männerschwanz in der Hand, mit einer großen, dicken Eichel, aus der ich den Samen in satten, kräftigen Strahlen hervorspritzen ließ! Ein seltsamer Stolz erfüllte mich, wenn ich seinen Schwanz umspannte und seine Vorhaut ganz zurückzog. Ich starrte auf die riesige Eichel, die wie ein geschwollener Pfirsich aus meiner kleinen Faust herausragte. Dieser richtige Männerschwanz war viel gewaltiger als die zarten, schlanken Jungenschwänze, die ich bisher gerieben hatte! Ich war stolz und erregt, daß ich ihn masturbieren durfte und rieb ihn mit aller Kraft. Ich starrte auf das Löchlein in der Eichel, wenn sein Samen in festen, hellen Strahlen hervorschoß. Es versetzte mich in einen kleinen Machtrausch — ich mußte nur im richtigen Augenblick seine Vorhaut kräftig zurückreißen, und ein weiterer Strahl schoß aus dem kleinen Loch! Ich war stolz auf mich, ich hatte es verdammt gut gemacht! Er grunzte zufrieden und ließ mich nach ein paar Minuten von vorne anfangen und ich dachte nie, daß es etwas Falsches war.

Er legte einen echt harten Pornofilm in den Rekorder. Er grinste unverschämt, weil der Film mich sichtlich erregte. Er faßte unter meinen Rock auf meinen Kitzler, doch wenn er versuchte, einen Finger hineinzustecken, entzog ich mich sofort erfolgreich, das begriff er sofort. Er war unglaublich ungeschickt, meinen Kitzler zu erregen, obwohl ich mich willig spreizte und meinen Kitzler auf seine Finger preßte. Er brachte es im günstigsten Fall nur zustande, daß meine Schenkel vor Geilheit zitterten, den Orgasmus mußte ich gleich darauf in meinem Schlafzimmer selbst machen. An jedem Tag mußte ich ihn masturbieren und ihn zwei oder dreimal spritzen lassen, dann erst war er befriedigt und ließ mich gehen. Wenn ich beim Pornofilm echt geil wurde, masturbierte ich ganz schnell und er schaute mir frech zu und grinste hinterhältig, als ich zum Orgasmus kam. Ich masturbierte inzwischen völlig ohne Scham und unbefangen vor ihm und es war mir egal, daß er mir geil und gierig zuschaute. Er murmelte manchmal, daß er mich ficken wolle, aber ich nahm es nie ernst. Das ging viele Wochen lang so.

Eines Abends — Trixi fuhr die Nachtschicht und ich hatte mich schon schlafen gelegt und masturbierte fein phantasierend — da stampfte er die Treppe hoch und betrat mein Zimmer. Er grinste über das ganze Gesicht, als er mich masturbieren sah. Ich wurde aus dem verträumten Phantasieren herausgerissen, als er sich plump zu mir legte. Er stank nach Schnaps. Ich war wie zu Stein erstarrt. Er zerriss meine Pyjamahose, die ich zum Masturbieren über die Knie heruntergeschoben hatte, riss sie mir von den Beinen und packte meine Möse mit groben Fingern an. Sein Speichel sabberte aus dem Mundwinkel, als er meinen reibenden Finger grob vom Kitzler riß und mit seinen ungeschickten Fingern endlich an meinen Kitzler herankam. Immerhin war ich schon fast beim Orgasmus, als er über mich herfiel und er brauchte nur ein paar Mal fest auf meinen Kitzler zu drücken und mein Orgasmus kam völlig unerwartet im selben Moment, als er sich schwer auf mich legte. Ich war wie erstarrt in meinem zuckenden Orgasmus und konnte keinen Laut von mir geben, obwohl ich schreien wollte. Er drückte meine Beine auseinander und drang mit einem festen Ruck in mich ein, mitten in meine heftig orgasmende, zuckende Scheide.

Ich spürte nur einen einzigen heftigen Stich und dachte, daß er mich gerade entjungfert hatte, der gottverdammte Saukerl! Etwas rann warm über meine Schenkel. Er stieß und stieß unermüdlich für ein paar Minuten und meine Möse war noch immer im orgasmen und ich zappelte vor Geilheit, die nach dem vorigen Orgasmus erneut aufstieg. Meine Schenkel zitterten vor Begierde nach dem nächsten Orgasmus, so absurd es auch war. Doch das hörte abrupt auf, als ich spürte, wie er tief in mir abspritzte. Grunzend fiel er zur Seite und es herrschte minutenlang völlige Stille.

Er packte meine Hand und legte sie grob auf seinen Halbsteifen. Er herrschte mich grob an, daß ich ihn reiben müsse, sofort! Ich war stumm und starr vor Schreck und gehorchte verängstigt. Ich masturbierte ihn, bis sein Schwanz wieder ganz steif war und er machte sich los. Er legte sich wieder auf mich, drängte meine Beine auseinander und drang mit einem Ruck in mich ein. Ich weinte, ich weiß nicht warum. Er fickte mich das zweite Mal viel länger und es tat ein bißchen weh, aber es erregte mich kein bißchen. Er stützte sich auf und spritzte laut röhrend ab wie bei Mutter. Ächzend stand er auf, kickte die Pyjamahose zur Seite und stampfte hinunter.

Ich setzte mich auf und zog die Beine hoch. Ich heulte, denn er hatte mich gefickt, ohne vorher zu fragen. Das verletzte mich am meisten, und auch, daß ich jetzt keine Jungfrau mehr war. Ich weinte wohl stundenlang, bis Trixi heimkam. Natürlich wußte sie sofort, was los war, als sie das getrocknete Blut von meinen Innenschenkeln und meiner Möse wusch. Ich heulte, daß Ben mich gefickt hatte. Vergewaltigt, korrigierte sie mich mit versteinerter Miene. Dann ging sie hinunter zu Ben und ich hörte sie brüllen. Ich schlich zur Treppe, zur Schlafzimmertür.

Trixi brüllte wie von Sinnen. Sie riß sich die Kleider vom Leib und riß so lange an ihm, bis er über sie gebeugt war. Sie brüllte ihn an, er solle sie sofort, auf der Stelle ficken! Noch nie habe ich Trixi, meine Mutter, so kreischen und brüllen gesehen. Er spritzte fast augenblicklich ab und sie stieß ihn wütend beiseite, als er grinsend meinte, jetzt sei doch alles wieder gut? Während sie sich wieder anzog, brüllte sie, daß er auf der Stelle gehen und nie mehr wiederkommen dürfe, sonst würde sie ihn von der Polizei einsperren lassen! Sie erblickte mich und scheuchte mich hinauf, in mein Zimmer.

Ich verstand nicht, warum sie sich von dem Saukerl hatte ficken lassen. Sie antwortete nicht gleich, wir lauschten stumm, hörten Ben fortgehen und die Tür zuschmettern. Sie sagte, er würde nie mehr wiederkommen. Sie suchte nach Worten. Sie habe ihm vielleicht zeigen wollen, daß er sie zu ficken hatte und nicht ihr unschuldiges Kind. Es war eine dünne Erklärung, aber ich bohrte nicht weiter. Anderntags rief sie bei der Frauenhilfe an und eine der Mitarbeiterinnen begleitete uns zur Polizei. Ich mußte mich vor einer Ärztin ausziehen und sie untersuchte meine Möse. Ob es schlimm war, fragte die nette Ärztin und ich sagte, das Entjungfern hat nur einen heftigen Pieks gemacht, aber das Ficken hat gar nicht weh getan. Sie sah mich verblüfft an, als ich fortsetzte, daß ich ihn wieder steif gerieben habe, damit er mich noch einmal ficken konnte. Und auch das hat nicht weh getan, es war sogar angenehm, nur hat er viel zu früh abgespritzt. Die Ärztin grinste ziemlich sauer und gab mir einen leichten Klaps auf den Popsch, "du kannst dich wieder anziehen!" So wurde mein Stiefvater Ben zur Fahndung ausgeschrieben, aber sie haben ihn nie gefaßt.

Meine Mutter Trixi blieb eine Woche lang bei mir zuhause. Sie kümmerte sich rührend um mich und ich fühlte, daß ihr die Vergewaltigung viel mehr zusetzte als mir. Ja, ich war entjungfert worden, aber es mußte doch irgendwann passieren. Ich hatte eine Wut im Bauch und dachte manchmal, ich könnte nie wieder mit einem Mann ficken, aber das war nur vorübergehend, da war ich mir klar darüber. Und, erstaunlicherweise waren es die Geständnisse meiner Mutter, die mich allmählich mit dem Ficken versöhnten.

Sie erzählte tatsächlich, was sie für eine heiße Braut vor meiner Geburt war. Mein leiblicher Vater Karl, den ich schon ein paarmal gesehen habe, hatte sie dazu gebracht, mit all seinen Kumpels beim ominösen "Herrenabend" zu ficken. Trixi beschrieb, wie sie anfangs verschreckt und beschämt war. Wie sie sich allmählich daran gewöhnte, sich an einem Abend wohl ein Dutzend mal ficken zu lassen. Wie es sie antörnte, sich seinen Freunden nackt und frivol zu zeigen. Sie spielte beim Ficken mit ihren Schamlippen und ihrem Kitzler, ohne jedoch zu masturbieren, denn sie masturbierte nie vor seinen Freunden. Am liebsten fickte sie, mit dem Rücken zu ihm auf seinem Schwanz reitend. Sie schaute in die Gesichter der anderen, spreizte die Beine weit und spielte geil mit ihrem Kitzler, oft bis zum Orgasmus.

Wie sie immer mehr gefickt werden wollte und sich zweifelnd fragte, ob sie in Wahrheit zur Nutte geworden war? Während der Schwangerschaft ließ sie die Burschen zu sich kommen, meist waren 4 oder 5 gleichzeitig in ihrem Mädchenzimmer. Sie ließ sich von einem nach dem anderen ficken und geilte sich an der Geilheit der Zuschauer auf. Und nachts masturbierte sie bis zum Umfallen, sagte Trixi, bis ihr Kitzler wundgerieben war. Je mehr sie fickte, umso zufriedener war sie mit sich. Doch sie verlor unaufhaltsam ihren Karl, meinen Vater.

Ich hatte die ganze Woche über nicht masturbiert. Einerseits ging mir die Vergewaltigung doch noch ziemlich nahe, andererseits schlief Trixi in dieser Woche bei mir und wir schliefen beide nackt, denn ich war kein kleines Mädchen mehr, das im Pyjama schlief. Doch Sonntag Nacht kam die Geilheit mit aller Macht. Trixi schlief schon fest und ich phantasierte über ihre wilden Herrenabende. Ich masturbierte erst sanft und vorsichtig, Trixi wachte gottseidank nicht auf. Ich legte ein gestrecktes Bein zufällig auf ihre Möse und bemerkte, wie sie ihren Kitzler auf dem Bein rieb. Oder, eigentlich, wie mein Bein auf ihrem Kitzler rieb. Sie schlief tief und fest und begann bald am ganzen Leib zu zittern. Ich rieb beim Masturbieren mit meinem Bein über ihren Kitzler und es machte mich ziemlich geil, daß ihr Körper antwortete und zitterte. Irgendwann schlief ich ein.

Ich habe monatelang weder Handjobs noch Blowjobs gemacht, ich habe mich völlig zurückgezogen und in dieser Zeit nur vor dem Einschlafen masturbiert, bis ich müde wurde. Allmählich nahm ich die eine oder die andere Freundin zum Übernachten mit nach Hause, und ich machte mich innerlich langsam wieder frei. Wir masturbierten einander und machten lesbische Liebe. Erstaunlich viele konnten Kitzler‐an‐Kitzler ficken und ich genoß diese Technik sehr, die mich jubelnd orgasmen ließ. Trixi hatte mir erlaubt, auch Burschen mitzubringen, wenn ich versprach, Kondome zu verwenden. Es dauerte aber Monate, bis ich Lust aufs Ficken bekam. Ich war in die Kerle natürlich nicht verliebt, ich wollte sie nur zum Ficken und machte kein Geheimnis daraus. Ich fand tatsächlich ein paar, die sehr gut ficken konnten und mich zum Orgasmus brachten, aber es waren nicht viele. Ich dachte nie mehr an Ben oder die Vergewaltigung.

Trixi brachte Karl nun immer öfter mit nach Hause. Er verbrachte viel Zeit mit mir, wir konnten über alles debattieren. Er ist ein sehr belesener und gebildeter Mensch, obwohl er "nur" ein Taxifahrer ist. Wir sprechen viel über Sexualität, da hat er keine Scheuklappen wie Ben. Obwohl ich den Eindruck habe, daß Trixi ihn wieder erobern will, erzählt er freimütig und ohne Scheu von seiner Frau, die sich zu einer echten Lesbierin entwickelt hat und die ihm hübsche junge Mädchen zum Ficken mitbringt. Er mag es sehr, mit so vielen verschiedenen Mädchen zu ficken, das gab er ganz offen zu. Er ließ sich von mir widerstandslos ausfragen, wie sein Liebesleben mit den lesbischen Frauen ist. Nur selten waren es Jungfrauen, die sich ihm unter dem Druck Ilses scheu und mädchenhaft hingaben und sich nach langem Zögern entjungfern und danach ficken ließen. Das waren die seltenen, wunderschönen Akte, die ihm noch lange nicht aus dem Kopf gingen. Die anderen, die bereits entjungfert waren, zögerten anfangs genauso wie die Jungfrauen und gaben nur unter dem Druck Ilses nach. Aber er war immer sanft und verständnisvoll und ließ ihnen Zeit. Er liebte ihre Scheu und Mädchenhaftigkeit, das war kein Ficken wie sonst, zack‐bumm! Karl beschrieb diese Akte so schön, daß es mir warm ums Herz und in meiner Möse wurde. — Nur beim Thema Trixi wird er schmallippig, das habe ich schnell kapiert.

Ich blühte auf, seit Karl bei uns wohnt. Er verbringt die Nachmittage bei mir, er ist sehr gebildet und wahnsinnig gescheit, obwohl er "nur" ein Taxifahrer ist und wir diskutieren über Gott und die Welt. Am liebsten aber rede ich über Sex und er redet mit mir wie einer Erwachsenen. Er strahlt einen betörenden Sex Appeal aus und unsere Nachmittage strotzen vor Sex. Anfangs tat ich mir schwer, in seiner Gegenwart zu masturbieren. Ich machte es unter der Hose und schaute ihn danach sehr schamerfüllt an, doch er nahm mir souverän die Angst und die Scheu. Er blinzelte immer unter den Augenlidern zu mir, weil ich anfangs mich nicht getraute, meine Hose auszuziehen. Ich schob nur die Hose und die Unterhose zur Seite, um meine Schamlippen und den Kitzler freizulegen. Trixi brachte uns Limonade und blieb stehen, auch um mir beim Spielen zuzuschauen. Ich befürchtete anfangs, sie wäre dagegen, aber sie lächelte zustimmend, das ermunterte mich. Ich zog Hose und Höschen schließlich ganz aus, denn weder Karl noch Trixi hatten Einwände, im Gegenteil. Ich liebe es ja sehr, wenn mir jemand beim Masturbieren zuschaut, egal ob Trixi oder er.

Natürlich machte ich mir nachmittags nur kleine Orgasmen, den großen hob ich mir immer bis zum Einschlafen auf. Ich merkte recht bald, wie sehr ich ihn sexuell erregen konnte, wenn ich vom Sex mit meinen Freundinnen oder dem Sex im Schwimmbad sprach. Da griff er immer unauffällig in seine Hosentasche, rieb seinen Schwanz und spritzte in seiner Hose. Da begann ich, ihm Blowjobs zu machen, trotz seines anfänglichen Sträubens. Er murmelte, er hätte noch nie so tolle Blowjobs gehabt, was mich stolz machte und weiter anspornte.

Ich ging noch weiter, denn Trixi lächelte nur und ermunterte mich. Ich zog seine Hose ganz herunter, setzte mich nackt auf seine Oberschenkel und führte seine Eichel zur Gänze in mein Mösenloch ein. Dann masturbierte ich seinen Schwanz mit meiner Faust und wenn er zum Spritzen kam, schob ich seinen ganzen Schwanz hinein, so daß ich ihn gerade noch mit zwei Fingern bis zum Abspritzen masturbieren konnte. Ich ignorierte sein schwaches Lamentieren völlig, denn Trixi lächelte mir zustimmend zu, sie gab stumm ihr okay. Ich sah es in seinem Gesicht und spürte, wie gerne er ganz tief in mir abspritzte. Meist behielt ich danach seinen Schwanz halb drin und masturbierte ihn weiter. Trixi grinste fröhlich und ging, wenn er hineingespritzt hatte. Ich hielt nichts von seinen dummen Klagen, ich sagte ihm klipp und klar, daß ich auf den Inzest scheiße! Fast alle meine Freundinnen fickten mit ihren Brüdern, viele mit dem Vater, also was nun? Das Inzesttabu nahm niemand im wahren Leben ernst, also sei drauf geschissen! Insgeheim hatte ich ja schon längst beschlossen, ihn zu ficken, richtig zu ficken! Ich warte eigentlich nur auf die passende Gelegenheit. Ich habe einmal mit Trixi darüber gesprochen, nur hypothetisch natürlich. Sie meinte, sie hätte nichts dagegen, alle meine Freundinnen machten es ja auch, das wisse sie. Für sie war es nur wichtig, daß es von mir ausging und nicht von Karl (sie sprach schon längst nicht mehr hypothetisch). Ich müsse in mich hineinhorchen, auf meine eigenen Empfindungen und Gefühle hören, ich müsse es wirklich selbst wollen und zulassen. Ich atmete auf, ihre Meinung war mir sehr wichtig und nun hatte ich freie Bahn! Ich war jetzt ganz fest entschlossen, ihn bei erster Gelegenheit zu ficken!

Und die Gelegenheit kam, viel schneller als ich dachte. Ich hatte seine Hose ganz heruntergezogen und mich wie immer nackt auf seine Oberschenkel gesetzt. Ich umarmte ihn und spreizte meine Beine. Er masturbierte mich so toll wie kaum jemand. Ich preßte meine Lippen auf seinen Hals, um im Orgasmus nicht aufzuschreien, obwohl uns niemand gehört hätte, Trixi war im Dienst. Er masturbierte mich mit federleichten Fingern weiter und verlängerte mein Orgasmen um lange Sekunden. Ich beruhigte mich und spürte sofort seinen steifen Schwanz an meiner Muschi. Üblicherweise würde ich niederknien und ihm einen Blowjob machen, doch ich packte seinen Schwanz und schob ihn blitzschnell in mein Mösenloch. Er war wie erstarrt, als ich ihn zu reiten begann. Ich hörte sein Gebabbel nicht, ich konzentrierte mich darauf, ihn schnell und fest zu ficken. Es dauerte eine Ewigkeit, dann mußte er abspritzen und ich spürte ihn Strahl auf Strahl in mich hineinspritzen. Er war fassungslos. Er lamentierte. Er gab nicht zu, daß es ihm sehr gefallen hatte. Ich streckte ihm die Zunge frech heraus, ich habe es geschafft, ich habe ihn gefickt! Ich fickte ihn nun täglich und streifte ihm ein Kondom über, er wollte mich nicht schwängern, okay.

Trixi fragte eines Tages, ob ich immer noch wirklich mit ihm ficken wollte? Ich wußte ja nie, was die beiden miteinander sprachen, aber ich nickte heftig, natürlich würde ich gerne mit ihm ficken, klar doch! Trixi erklärte mir nun lang und breit, daß sie ihn heute Abend überraschen wollte und sie würde mich herunterrufen, nach dem Zubettgehen. Und ich sollte ihn ganz fein ficken, sagte sie und beschrieb nun ganz detailliert, was ich zu tun hatte. Aber es war eine Überraschung, also kein Wort darüber. Wir sprachen noch eine Weile und ich wollte vor allem wissen, ob es für sie okay sei, ob sie keine Eifersucht verspürte? Aber es war mir bald klar, daß sie es so wollte. Nach dem Abendessen habe ich nochmals schnell geduscht und im Bett auf Trixis Ruf gewartet. Ich masturbierte zweimal schnell hintereinander und war sehr aufgeregt, als sie mich rief. Ich schlüpfte zu ihnen ins Bett und Trixi schob mich auf Karl zu. Es war ein wunderschönes und großartiges Ficken. Seither liege ich jeden Abend bei ihnen im Bett und erst kommt Trixi dran, dann ich. Ich bin rundherum glücklich.

Ich bin jetzt in der Abschlußklasse und habe zum ersten Mal einen festen Freund, Achim. Er ist ein gescheiter und ruhiger Typ, und wenn wir einmal in der Woche ficken, bringt er mich regelmäßig zum Orgasmus. Wir diskutieren viel über die Frage, ob wir gemeinsam studieren wollen. Wir könnten die Abstellkammer neben meinem Zimmer herrichten und hätten dann jeder einen Raum für sich.

Aber darüber habe ich noch nicht mit ihm gesprochen, es ist zu früh. Trixi hatte einmal erwähnt, daß sie noch nicht gänzlich Karl gehörte und sie natürlich mit anderen liebend gerne fickte, wenn sie es gut konnten. Ich hielt den Mund, denn mir ging es ähnlich. Da Achim nur einmal in der Woche zu mir übernachten kam, rief ich an den anderen Tagen jene an, die mich früher gut gefickt hatten und ließ mich von ihnen richtig gut durchficken, ehrlich gesagt, wir fickten uns das Hirn raus. Natürlich hatte ich ein schlechtes Gewissen gegenüber Achim, aber ich habe ihm bisher nichts versprochen. Vielleicht hatte ich auch ein schlechtes Gewissen, weil ich genauso wie meine Mutter ein bißchen eine Nutte war.