Mein Name ist Trixi, von Beatrix. Ich bin Taxifahrerin wie all meine Freunde hier in der Hauptsadt. Ich will euch auch von meiner Tochter Anni und meinem Ex, Karl und dem geschissenen Ben, erzählen.
Ich ging nicht besonders gerne in die Schule. Ich lernte dort von meinen Freundinnen zwar das Masturbieren, aber es war nie mein Ding. Ich masturbiere vielleicht einmal im Monat, normalerweise. Bei meinen Freundinnen war das Masturbieren von immenser Wichtigkeit, also ließ ich mich so oft es angesagt war, von dieser oder jener Freundin masturbieren und masturbierte sie natürlich auch. Ich wollte in der Gruppe akzeptiert sein, obwohl ich nicht so viele Orgasmen brauchte wie sie.
Rasch lernte ich, Handjobs und Blowjobs zu machen, dem Gruppendruck folgend. Ich war 16 und lutschte damals viele Schwänze. Ich war eine der Wenigen, die den Samen schluckten, das hob mein Ansehen beträchtlich. So lernte ich Karl in der Schule kennen, er war zwei Jahre älter als ich. Nach einigen unbedeutenden Blowjobs verliebten wir uns, ich zumindest unsterblich. Er war mein Mann, ich zögerte kein bißchen und ließ mich von ihm entjungfern. Ich war im siebten Himmel und wir fickten wie die Großen, ich zählte meine Periode und das war okay. Karl lud mich einmal zu seinem "Herrenabend" ein, wo sonst nur seine Freunde mit von der Partie waren und er forderte mich auf, ihnen Handjobs und Blowjobs zu machen, damit war einverstanden.
Beim nächsten Herrennabend gings recht besoffen zu und Karl zog mich unter lautem Gejohle vor seinen Freunden völlig nackt aus. Ich war schlagartig nüchtern und genierte mich furchtbar und flüchtete mich auf seinen Schoß, meine Nacktheit verschämt verdeckend. Hätte ich vielleicht nicht machen sollen, wir begannen heftig zu schmusen und zu küssen und mit einemmal war sein Ständer heraußen und pochte fordernd auf meine Möse. Karl ließen meine Proteste unbeeindruckt und bald saß ich rittlings auf seinem Schwanz. Ich barg mein Gesicht auf seinem Hals, denn ich genierte mich furchtbar, daß er mich nun vor aller Augen fickte. Ich war froh, daß ich mit dem Rücken zu ihnen auf Karls Schwanz ritt und fickte ihn bald mit aller Leidenschaft wie immer. Im Endspurt spreizte er mit beiden Händen meine Arschbacken ganz weit und die fröhliche Runde skandierte: "Abspritzen! Reinspritzen!" Und Karl spritzte ungeniert, und die Jungs johlten jedesmal, wenn er bei jedem Strahl ganz tief hineinstieß. Ich verbarg mein Gesicht, denn ich schämte mich furchtbar und war völlig aufgegeilt vom Ficken, aber ich konnte jetzt nicht masturbieren. Allmählich beruhigte ich mich und nun fickte er mich regelmäßig bei den Herrenabenden vor seinen Freunden. Ich ließ meine exhibitionistische Veranlagung heraus, räkelte mich nackt nach dem Ficken und streichelte meine Schamlippen und den Kitzler ausgiebig, ohne öffentlich zu masturbieren. Aber ficken durfte ich nur mit ihm und wir machten bald kein großes Ding daraus, daß seine Kumpels uns zuschauten. Irgendwie war es sogar geil, die Beine ganz weit zu spreizen und allen meine Möse zu zeigen. Karl duldete keinen Widerspruch, ich mußte auch mit seinen Kumpels ficken bei den Herrenabenden. Ich brauchte anfangs all meinen Mut und unterdrückte meine Scham, denn Karl wollte es so. Ich war nach dem ersten Herrenabend, bei dem ich mich von allen seinen Freunden ficken ließ, körperlich und seelisch völlig fertig. Nur seine allerbesten Freunde durften mich auch ficken, aber nur mit Kondom. Er war da sehr großzügig und mir machte es allmählich Spaß, mit so vielen älteren Jungs zu ficken. War ich jetzt eine Nutte?
Am Ende unseres zweiten Jahres wurde ich schwanger. Ich war am Boden zerstört, als Karl eine Abtreibung vorschlug, das kam für mich überhaupt nicht in Frage! Die Schulleiterin zeigte Verständnis und ließ mich das letzte Schuljahr abschließen. Es wurde kälter zwischen Karl und mir. Ich wollte unbedingt mit ihm zusammenbleiben und fickte noch häufiger mit seinen Freunden, um ihn nicht zu verlieren. Das Kondom konnten sie weglassen und ich fickte an manchen Nachmittagen ein Dutzend mal mit ihnen. Meine Eltern schauten weg, wenn im Halbstundentakt die Burschen zum Ficken kamen. Ein junges schwangeres Mädchen zu ficken, das war ein Hit! Ich dachte später mit Schaudern daran, daß ich wie eine läufige Hündin mit Dutzenden pro Tag fickte, meist waren mehrere in meinem Schlafzimmer und warteten darauf, daß sie an die Reihe kamen oder ein weiteres Mal ficken durften. Jeder durfte mich bis zum Umfallen ficken, auch weil ich während der Schwangerschaft immergeil war und noch nachts bis zum Umfallen masturbierte. Dann, allmählich, verloren wir uns, obwohl ich wie eine Furie mit seinen Kumpels fickte.
Ich beendete die Schule und Karl beendete unsere Beziehung endgültig. Er versprach aber, Alimente zu bezahlen und das tat er auch. Ich weinte, weil ich ohne Karl mein Kind zur Welt bringen mußte, aber dann tauchte meine große Schwester, die eine Familie in der 600km entfernten Bundeshauptstadt hatte, auf und war bei der Geburt an meiner Seite. So kam Anni zur Welt. Meine Eltern fädelten es ein, daß ein junger Arbeitskollege meines Vaters, Benjamin, mir den Hof machte. Er war wie meine Eltern Taxifahrer und scheinbar eine gute Partie. Nach einem halben Jahr heirateten wir und Ben adoptierte meine Tochter. Er brachte genug Geld nach Hause, so daß ich einige Jahre bei Anni bleiben konnte.
Als sie 5 war, begann ich mit dem Taxifahren. Wie erstaunt war ich aber, daß Karl auch Taxifahrer geworden war, also nix mit Studium und Doktorwürde. Manchmal tranken wir gemeinsam einen Kaffee in der Kantine, ich zeigte ihm die neuesten Fotos von Anni und er zeigte mir ein Bild seiner Frau, es war "die schwule Ilse", wie wir sie in der Schule nannten. Er war total verliebt in Ilse und hoffte, daß sie bald ein Baby bekamen.
Wir fuhren jeder unser Taxi, wir tranken am Dienstende unseren Kaffee miteinander und lernten einander besser kennen. Ich erzählte Karl, daß Ben nichts besonderes im Bett war, er fickte mich jeden Abend ein‐zwei Minuten lang, wenn er zu Bett ging und kümmerte sich einen feuchten Dreck darum, daß ich nie einen Orgasmus hatte. Ich deutete Karl nur vage an, daß es mir egal war und wenn ich wollte, konnte ich selbst für den Orgasmus sorgen. Damals sprach ich nie offen darüber.
Aber ich erzählte ihm, daß Anni seit ihrem 8. Jahr jede Nacht vor dem Einschlafen masturbierte. Ich hatte es zufällig entdeckt und beobachtete sie jede Nacht durch den Türspalt, sie schlief beim Masturbieren meistens ein, ich deckte sie zu und löschte das Licht. Ben habe ich es nie gesagt, er interessiert sich wenig um die Kindererziehung. Eines Mittags kam Anni traurig heim und ich brauchte lange, bis sie mir den Grund sagte. Die Religionslehrerin hatte gesagt, daß man vom Masturbieren blind und manche auch blöd werden würden. Ich umarmte mein Kind und sagte ihr, was das für ein Schmarrn war! Blöd sei vielleicht nur die Lehrerin, aber alles andere war ein Quatsch aus dem vorigen Jahrhundert! Und es sei ganz in Ordnung, wenn sie masturbierte, wenn sie Lust dazu hatte. Sie nahm das Masturbieren wieder auf, aber es dauerte lange, bis Anni den Blödsinn endlich vergessen hatte.
Karl bedauerte es sehr, daß Ilse keine Kinder bekommen konnte, alle Gynäkologinnen bestätigten es. Ilse war eine Zeitlang am Boden zerstört und wollte sich sogar das Leben nehmen und schwafelte von Scheidung, als Karl ihr den Selbstmord ausreden konnte. Ich griff nach Karls Hand, er war wirklich voll in der Scheiße. Und dann, aus heiterem Himmel, wollte Ilse eine offene Ehe. Sie hatte sich in ein Mädchen verliebt und wollte es ihm nicht verheimlichen. Daß sie immer schon lesbische Liebschaften gehabt hatte wußte auch er. Er hatte nach langem Zögern zugestimmt.
Die Jahre kamen und gingen, ich trank zweimal in der Woche Kaffee mit Karl und hörte ihm zu. Ich hatte ihm ja außer Annis guter Entwicklung kaum etwas zu erzählen. Der allabendliche hastige Sex mit Ben war zu langweilig und daß ich inzwischen beinahe jede Nacht masturbierte, war auch kein Gesprächsstoff. "Wir haben beide ein geschissenes Liebesleben," sagte ich traurig. Karl nickte zustimmend und schüttelte seinen Kopf. Er sei vielleicht besser dran als ich. Ich sah ihn fragend an, was meinte er? Nach einigen Augenblicken gab er sich einen Ruck und erzählte mir alles.
Er liebte Ilse immer noch von ganzem Herzen, er hatte nie eine andere Geliebte. Ilse brachte meistens ihre gegenwärtige Liebschaft mit zum Übernachten. Er schaute den beiden beim Liebemachen zu und da er schnell einen Ständer bekam, durfte er in Gegenwart der Geliebten seine Ilse ficken. Er war nur beim allerersten Mal etwas gehemmt, danach war es ganz normal. Er fickte Ilse jetzt öfter als zuvor, "denn das Zuschauen macht geil, sehr geil!" sagte Karl. Ich nickte, als ob ich es verstünde und er fuhr fort.
Ilse schlug einmal vor, er solle doch auch ihre Geliebte ficken. Er war wie vom Donner gerührt, doch beide Frauen blickten auf seinen Ständer. Er fickte sie mit sehr schlechtem Gewissen, aber er war danach immer bereit, nicht nur seine Frau, sondern auch deren Geliebte zu ficken. Ja, manchmal durfte er die eine oder die andere entjungfern, das war ganz nach Ilses Geschmack. Inzwischen ließ sich fast jede der Geliebten von ihm ficken, und er war weit davon entfernt, sich zu beschweren. Ilse schien dieses Kuckuckssyndrom zu haben, sie war offenbar scharf darauf, ihre Geliebte gefickt zu sehen.
Karls Erzählungen beschäftigten mich tagelang. In meinem Kopf sah ich Karl mit immer unterschiedlichen Mädchen ficken, angespornt von der schwulen Ilse. Ich war so unkonzentriert, daß ich beinahe meinen ersten Blechschaden verursacht hätte. Ging noch einmal gut. Es wühlte mich dermaßen auf, daß ich nachts wie besessen masturbierte. Natürlich sagte ich das niemandem. Karl zeigte mir dann Fotos und Videos, die Ilse von ihm gemacht hatte. So cool und unbeeindruckt ich mich auch gab, er geilte mich damit wahnsinnig auf. Ich phantasierte beim Masturbieren oder träumte jetzt manchmal vom Ficken mit Karl, aber ich behielt es für mich. Wir waren beide verheiratet, das wog schwer für mich.
Ben war zum dritten Mal besoffen erwischt worden, er mußte 5 Tage ins Gefängnis und verlor für eine Zeit den Führerschein, den Job als Taxifahrer konnte er vergessen. Er suchte lustlos einen Job, saß den ganzen Tag vor dem Fernseher und ertränkte sein Selbstmitleid im Schnaps. Ich konnte mit einem Besoffenen nicht mehr ficken, so einfach war das — und es war ein schwerer Fehler!
Eines Nachts kam ich von der Nachtschicht und in Annis Zimmer brannte noch Licht. Ich trat leise ein und wußte sofort, daß etwas nicht stimmte. Anni saß auf ihrem Bett, zusammengekauert. Die Knie hochgezogen, die Arme und den Kopf daraufgestützt. Sie mußte schon stundenlang geweint haben und sah mich mit tränenblinden Augen an. Ich sah sofort das Blut auf ihren Schenkeln, ihre Pyjamahose lag zerfetzt auf dem Boden. Ich holte einen feuchten Waschlappen und wischte das Blut von ihren Schenkeln. Ich reinigte auch ihre kleine Möse und setzte mich zu ihr. Sie hing um meinen Hals und schluchzte, ich ließ sie weinen.
Vielleicht war eine Stunde vergangen, bis sie wispernd erzählte, was passiert war. Papa war betrunken in ihr Zimmer gekommen, hatte ihre Pyjamahose zerrissen und sie dann entjungfert und gefickt. Vergewaltigt, korrigierte ich wütend mit fester Stimme. Sie nickte unglücklich. "Warte einen Augenblick, ich bin gleich zurück!" sagte ich und ging hinunter. Ich weckte den schnarchenden Ben unsanft und ohrfeigte ihn minutenlang, bis er wach war. Er wußte sofort wieder, was für eine Scheiße er gebaut hatte, ich sah es ihm an. "Du verschwindest hier augenblicklich, du verläßt die Stadt und kommst nie wieder!" brüllte ich. "Du wirst weder mich noch Anni wiedersehen, sonst lasse ich dich im Gefängnis verrotten!" Ben war hellwach und duckte sich bei meinem Geschrei. Er blickte mich unsicher an und murmelte, ich sei doch seine Frau und er wollte doch nur ficken!
Ich wußte später nicht, was mich da geritten hat, aber ich riß mir die Klamotten herunter und warf mich aufs Bett. "Fick mich, du Saukerl, fick mich und nicht mein unschuldiges Kind!" brüllte ich und zog ihn, riß ihn zwischen meine Schenkel. Und der Saukerl fickte mich tatsächlich und spritzte nach wenigen Sekunden ab. Er richtete sich auf und grinste: "Sind wir wieder gut?" Ich schlug und ohrfeigte ihn aus Leibeskräften. "Verschwinde, du Schwein, verschwinde sofort und für immer!" brüllte ich immer wieder und hörte erst auf, als ihm das Blut aus der Nase lief. Ich stand auf. Anni stand in der Tür.
Ich ging mit auf ihr Zimmer. Sie sagte, sie verstünde im Moment nichts. Ich hätte mich von Papa ficken lassen und ihm dann die Nase blutig geschlagen. Ich wartete und lauschte. Ben ging mit wuchtigen Schritten wie immer, schlug die Tür hinter sich zu wie noch nie und dann herrschte Stille. Ich umarmte Anni und stotterte in ihr Ohr, daß ich Papa für immer verjagt habe und er nie mehr wiederkommen dürfe. Anni machte sich frei. "Aber du hast ihn ficken lassen, ich habe es gesehen!" und ich hielt ihrem verwundeten Blick stand, mit sehr weichen Knien. Ich zuckte mit den Schultern, ich konnte es nicht erklären und kann es heute noch nicht. "Vielleicht wollte ich ihm klar machen, wen er hätte vergewaltigen sollen," sagte ich kläglich und wußte, daß das eine schhwache Erklärung war. Aber Anni genügte es und sie nickte, "ach so!"
Anni entschuldigte sich, sie hatte uns noch nie beim Ficken nachspioniert, aber sie hörte mich laut brüllen und ging deswegen hinunter. Sie hatte uns noch nie beim Ficken nachspioniert, sagte sie mit tränenerstickter Stimme. Ich nickte, das machte mir nichts aus, sagte ich. Dann, nach kurzer Überlegung, sagte ich, ich werde in der Früh mit der Helpline telefonieren und dann mit ihr zur Polizei gehen. Anni riß erst die Augen weit auf, aber dann nickte sie ängstlich. "Ich schlafe heute bei dir," sagte ich und ging nochmals hinunter, versperrte die Tür und ließ den Schlüssel quer stecken, für alle Fälle.
So geschah es, wir warteten auf die Betreuerin von der Frauenhilfe, die uns zur Polizei begleitete. Anni hielt sich tapfer, ging mit einer Polizistin zur medizinischen Abteilung. Sie war viel tapferer als ich es je gekonnt hätte. Ben wurde zur Fahndung ausgeschrieben. Als mir die Polizistin die Kopie des Protokolls in die Hand drückte, wußte ich, das weiter nichts geschehen würde.
Ich telefonierte mit der Schule, man verstand meine Andeutungen und Anni blieb eine Woche zuhause, ich ebenfalls. Ich stritt nicht lange mit der Taxizentrale, es war ein familiärer Notfall und ich melde mich in einer Woche wieder, tschüss! Es war mir im Moment egal, ob sie mich feuerten, so wütend war ich.
Wir gestalteten die Woche friedlich, erfüllt von Stille und wunderbaren Gesprächen, die wir sonst nie führten. Ich sagte ihr alles, hielt nichts zurück. Ich erzählte mit roten Ohren, daß ich während der Schwangerschaft mit sehr vielen Jungs gefickt hatte, teils aus der Dauergeilheit in der Schwangerschaft heraus. Ob es mehr als fünf waren? fragte Anni und schaute angestrengt auf die Tischplatte. Ich lachte, die Wahrheit zu sagen war irgendwie befreiend. "Ich habe nicht wirklich gezählt", sagte ich kläglich, "es waren eher 50 als 5, und die meisten habe ich mehrmals gefickt, 20 Mal oder öfter. Jeder seiner besten Kumpels hat mich mindestens 100 Mal in diesen Jahren gefickt." Ich stockte, weil ich es noch nie so klar zusammengefasst habe.
Anni sah mich mit großen Augen an. "Ach so, ich verstehe." Ich konnte sehen, wie ihre Gedanken sich überschlugen. Bei diesen Gesprächen gab es immer lange Pausen. "Ich habe bisher auf meine Jungfernschaft sehr geachtet, Mami, aber die ist jetzt zerstört." Ich nickte und fragte, ob sie denn gar keine sexuellen Erfahrungen gemacht hätte? Anni schwieg lange. "Wir sind eine andere Generation, Mami. Ich bin 15 und schon seit einiger Zeit verlangen die Jungs, unsere Mösen anzufassen. Da muß ich mitmachen. Mit 15 mußt du Handjobs und Blowjobs machen. Wer es nicht macht, ist eine Ausgestoßene." Ich nickte und grinste, "das war in meiner Jugend genauso!" Anni lächelte fein. "Vielleicht ist unsere Generation gar nicht so modern, wie alle sagen." Jetzt war es an mir, zu lächeln. "Die Mädchen machen es manchmal miteinander," sagte Anni fast unhörbar. Ich unterbrach ihren Gedankengang nicht und wartete. "Ich gehöre zu den Mädchen, die es sich gerne von anderen Mädchen machen läßt," hauchte meine Tochter leise. Ich wartete stumm. "Vielleicht bin ich lesbisch?" Jetzt war's aber genug! Ich sagte mit fester Stimme, daß ich das nicht glaube, dafür sehe ich keinerlei Anzeichen. Anni schaute mich von der Seite an. "Und du...?" Ich nickte, "damals war es unter uns Mädchen genauso, ich wurde von Mädchen masturbiert und habe sie dann auch masturbiert! Aber deswegen ist keine von uns lesbisch geworden, die Jungs entdeckten uns Gottseidank!" lachte ich. Anni lächelte auch zaghaft. "Schau, du bist jetzt 15, mußt nicht mehr auf die Jungfernschaft achten. Sammle deine Erfahrungen ohne Zwang und ohne Herumzueiern, reden wir in zwei Jahren wieder. Wenn du dann Mädchen immer noch lieber hast als Jungs, dann steh ich dir bei und unterstütze dich in allem. Ich hätte? kein Problem damit, wenn du wirklich lesbisch wärst, nur jetzt glaube ich es nicht. Mädchen spielen miteinander, um ihre Sexualität zu entdecken, das ist ganz in Ordnung so."
Ich stand auf und suchte im Küchenschrank. Ich legte das angebrochene Päckchen Kondome auf den Tisch. "Ich würde dich nur bitten, sie zu benutzen. Eine ungeplante Schwangerschaft ist wohl das Letzte, was du jetzt brauchst." Ich sah Annis gequälten Gesichtsausdruck, war ich zu weit gegangen? Anni schob das Päckchen angewidert zurück. "Ich werde wahrscheinlich niemals mit einem Jungen oder einem Mann schlafen, nicht nach dem. Es graust mich so!" Ich ging zu ihr und preßte ihren Kopf an mich. "Laß dir Zeit, mein Liebes, laß dir Zeit!"
Ich setzte mich und nahm ihre Hände in meine. "Kannst du heute nochmal bei mir schlafen?" Annis Hauchen war beinahe unhörbar. Ich nickte, "Natürlich!" Wir saßen noch lange am Küchentisch, gingen zusammen einkaufen und kochten uns deftige Steaks mit Fisolen und pommes frites. Ich nahm eine Flasche Rotwein mit und trank mit Anni zum ersten Mal. Ja, ja — Alkohol löst keine Probleme, aber er hilft manchmal. Die Woche verlief still und friedlich, das Band zwischen Mutter und Tochter stark wie noch nie. Anni hatte wieder festen Boden unter den Füßen und wir fanden am Schluß beide, daß das Leben weitergehen konnte wie zuvor. Sie ließ abends ihr Pyjama weg und wir schliefen beide nackt auf ihrem Bett.
In der letzten Nacht wurde ich wach. Anni hatte im Orgasmus ein Bein über meine Möse gelegt und zitterte. Das arme Kind hatte eine Woche lang nicht masturbiert und nun brach das Aufgestaute aus ihr heraus. Sie masturbierte mit geschlossenen Augen weiter und ihr Bein rutschte über meiner Möse hin und her. Ich sah ihr unter halb geschlossenen Augen zu, sie hatte erst einen hellen Flaum Schamhaare und sie rieb ihren Kitzler auf und ab wie immer, mit weit gespreizten Beinen. Ich weiß nicht, ob ihr Bein nur zufällig auf meiner Möse rieb, aber ich hatte den Eindruck, daß sie es wissentlich machte und sie sich bei dem Gedanken erregte, mich damit zu erregen. Ich jedenfalls öffnete meine Beine und ließ ihr Bein auf meinem Kitzler reiben. Sie kam keuchend zum Orgasmus und machte nach einer kurzen Pause weiter. Ich sah das feine Lächeln um ihre Lippen, als sie bemerkte, daß ich zitterte wie Espenlaub und sie rieb ganz gezielt mit dem Bein meinen Kitzler. Es war angenehm, daß ihr Bein meinen Kitzler erregte, aber ich bekam keinen Orgasmus. Ich sah ihr solange zu, bis ich einschlief.
Anni wollte jetzt das Licht in der Nacht nicht mehr ausmachen und schlief seit dieser Woche nur mehr nackt. Ich atmete auf, denn sie verarbeitete die Vergewaltigung viel schneller, als ich erwartet hatte. Mittags, wenn sie von der Schule heimkam, ging sie schnurstracks in ihr Zimmer und masturbierte vor dem Mittagessen. Die Lust und das körperliche Lustempfinden kehrten mit aller Macht zurück zu meiner Freude. Sie setzte sich danach mit strahlendem Lächeln zum Tisch, sie war völlig entspannt. Ich glaube, sie wußte, daß ich ihr nachspionierte. Nachts masturbierte sie genauso heftig wie ich, die Zeit des mädchenhaft sanften Reibens war vorbei, endgültig. Ich dämpfte mein schlechtes Gewissen, ließ in der Nacht meine Tür offen und das kleine Licht brennen, wenn ich masturbierte. Ich merkte ein paarmal, daß sie auf der Treppe saß und mir heimlich zuschaute. So blieben wir uns nichts schuldig.
Ich rief in der Taxizentrale an, daß ich morgen früh zum Dienst komme. Dann rief ich Karl an, ob er nach Dienst schon was vorhabe, ich holte ihn um 17 Uhr ab. Er war erstaunt, aber er hielt den Mund, als ich losfuhr und zu reden begann. Er knirschte mit den Zähnen und schrie, er würde Ben umbringen, den Sauhund totschlagen! Ich erzählte ihm alles, ließ nichts aus. Nun ja, das verunglückte Ficken mit Ben überging ich. Er war mir dankbar, daß ich bei Anni geblieben war und sie unterstützt habe in diesen schweren Stunden. Allmählich hatte er sich beruhigt, aber er schimpfte furchtbar über Ben.
Ich sagte, ich müsse um 8 wieder zuhause sein, Anni war bei einer Freundin und käme Punkt 8 heim. Karl ahnte nicht, wovon ich sprach. Er wunderte sich nur, wo ich hinfuhr. Ein verlassenes Fabrikgelände mitten in der Stadt, den Gebäuden entlang im Zickzack und dann parkte ich den Wagen in einer überdachten Ladebucht. Karl blickte sich erstaunt um. Wo? Wieso? Was machen wir hier?
Ich lächelte und kraulte seine Nackenhaare. "Das ist meine Liebeslaube, mein Lieber. Hierher fahre ich, wenn ich Lust habe, mit einem netten Typen zu ficken oder mich ficken zu lassen." Er war sprachlos. "Du meinst, wir...?" Er sprach es nicht aus. "Wie oft kommst du hierher?" fragte er und blickte mich an. "Fünf oder sechsmal in der Woche," antwortete ich wahrheitsgemäß und setzte hinzu, "Bens Ein‐Minuten‐Gestocher ist nicht mit dem zu vergleichen, was ich hier erlebt habe. Ich schau mir die Typen vorher genau an und ich bin keine Nutte!" Er grinste spitzbübisch. "Hätte ich nicht gedacht von meiner kleinen Trixi" sagte er grinsend, "... und ein bißchen Taschengeld ist auch drin, oder?" Ich nickte, "wer zahlen kann, zahlt gerne, glaub' es mir!"
Ich fing an, mich auszuziehen und, ehrlich gesagt, ich war ein bißchen aufgeregt. Ich hatte seit 15, 16 Jahren nicht mehr mit ihm gefickt, ich war kein unschuldig‐kleines Mädchen mehr und er hatte in der Zwischenzeit mit Hunderten gefickt, die Ilse brachte ihm ja immer wieder frisches Fleisch. Er schaute mir beim Ausziehen zu und ich merkte, wie er augenblicklich ansprang. Ich kroch nackt auf den Rücksitz. Er war schnell ausgezogen und kroch zu mir, nach hinten. Gottseidank war sein Schwanz noch genauso groß wie vor 15 Jahren. Es war 15 Jahre her, wir haben noch ein paar Tage vor der Geburt gefickt, er und 6 oder 7 seiner Kumpels.
Wir küßten uns, nach so langer Zeit fühlte es sich wie neu an. Wir schmusten innig, unsere Zungen geilten uns bei den Zungenküssen mächtig auf und ich rieb verstohlen meinen Kitzler. Er hatte es damals nie bemerkt und merkte auch jetzt nichts. Wir schmusten und küßten wohl eine Viertelstunde lang, mein Körper bebte und zitterte vor Lust. "Komm, komm, ich will es!" flüsterte ich und er drang langsam und vorsichtig ein. "Du bist immer noch überraschend eng, Trixi," raunte er an meinem Ohr. Wir fickten eine gute Viertelstunde und aus meinem Keuchen und Stöhnen wurde ein wunderbarer Orgasmus. Ich zischte und keuchte an seinem Ohr und er spritzte in satten, festen Strahlen hinein.
Wir rauchten schweigend. "Du hast damals mit Hinz und Kunz gefickt, das hat mich abgewürgt" sagte er zwischen zwei langen Zügen. Ich war nicht in Angriffstimmung. "Ich habe mit deinen Kumpels gefickt, weil du es wolltest," sagte ich weich, ich wollte nicht streiten. "Ja, verdammt, wir haben zu viel gesoffen und mich hat da der Teufel geritten." Ich schwieg, das stimmte. "Und ab da wollten dich alle beim Herrenabend ficken und ich habe es einfach abgenickt, ich Trottel!" sagte Karl bitter. Ich schwieg immer noch. "Aber all die anderen, das hat mir hart zugesetzt," ergänzte er den Gedanken. Ich zündete mir eine Zigarette an. "Ich wollte dich damit unbedingt wiederbekommen, in meiner Naivität war das so" sagte ich kläglich, "aber der Damm war gebrochen und ich ließ die Flut herein." Wir schwiegen lange. "Tage vor Annis Geburt habe ich dich mit wehem Herzen gefickt und ich wußte, daß es unser letztes Mal war," sagte er verträumt und ich zischelte, "du und 6 deiner Kumpels!" Er senkte geknickt den Kopf. "Ich war ein dummes Arschloch, Trixi!" Ich ergänzte "und ich war nur höllisch geil aufs Ficken und aufs Geficktwerden."
Wir mußten los. Karl murmelte, wie romantisch mein Plätzchen sei und wir lachten beide. Es war ein gutes, sicheres Versteck, aber rundherum von häßlichen Betonwänden umgeben. Ich sagte, er sei herzlich eingeladen, mit Anni und mir zu Abend zu essen und bei mir zu übernachten, wenn er sich freimachen konnte. Er nickte, er werde mit Ilse reden. Ich setzte ihn in seiner Straße ab und fuhr heim.
Ich besorgte mehrere Päckchen Kondome und gab Anni grünes Licht, sie dürfe jemanden in ihrem Zimmer übernachten lassen und sich nicht hinter Büschen im Dreck wälzen. Es dauerte dennoch Monate, bis eine Freundin zum Übernachten kam und ich beobachtete ihr Liebesspiel durch den Türspalt. Es kam Mädchen nach Mädchen. Romantische Erinnerungen krochen durch meinen Kopf. Es dauerte wieder einige Monate, bis Anni endlich Jungs mitbrachte. Ich spionierte wie jedesmal und war befriedigt, denn alle Burschen mußten ein Kondom überstreifen. Ich schämte mich nur ein klein wenig, daß ich eine Voyeurin war. Aber es war schon recht bald klar, daß Anni keine Lesbierin war, im Gegenteil, sie lernte sehr schnell, wie eine Göttin zu ficken. Sie verliebte sich kaum und wechselte die Liebhaber alle paar Tage.
So stehen die Dinge derzeit. Ich habe die Scheidung eingereicht und muß ein Jahr warten. Karl übernachtet drei oder viermal in der bei mir und er verträgt sich prima mit Anni. Bisher hatte sie ihren Vater nur selten gesehen, nun verbrachten sie Stunden miteinander mit Schulaufgaben oder Diskussionen über Gott und die Welt.
Ich weiß, daß er ernsthaft überlegt, Ilse zu verlassen, obwohl ihm das abwechslungsreiche Ficken mit so vielen verschiedenen Frauen wirklich wichtig geworden ist. Auch ich bin noch nicht bereit, auf die Schäferstunden in meiner Liebeslaube zu verzichten, im Gegenteil. — Vielleicht, wenn er mir einen Heiratsantrag macht?
Haben wir vielleicht eine zweite Chance?