Die Direktorin des großen Waisenhauses hatte es endlich geschafft, Maja einen Platz bei den Schwestern vom Blutigen Herzen Mariens zu bekommen. Maja war schon im 7. Monat und würde in 8 Wochen ihr Kind bekommen. Meist bekam man dort nur einen Platz, wenn die Geburt schon bevorstand, aber wenn man dieses Glück hatte, mußte man zugreifen. Maja konnte in drei Tagen zu den Schwestern.
Maja legte sich gleich nach dem Abendessen ins Bett. Mit ihrem dicken Bauch konnte sie nicht mehr in der Küche arbeiten und sie wollte lieber im Bett liegen als im Fernsehzimmer sitzen. Sie blieb nicht lange allein. Monika legte sich zu ihr. Das junge Mädchen war fasziniert von ihrem Bauch wie keine andere. Monika war dafür bekannt, dass sie Mädchen sehr geschickt und leidenschaftlich masturbierte und sie hatte bereits jedes Mädchen im Haus masturbiert. Jahrelang war sie von Mädchen zu Mädchen gezogen, selbst die Älteren, die großteils aufs Ficken umgestellt hatten, mußten zugeben, daß Monika die geschickteste Masturbatorin war und ihnen minutenlange Flüge im siebten Himmel schenkte. Monikas Hand glitt unter ihr langes Nachtkleid, glitt von den Knien über die Innenschenkel zu Majas Muschi.
Monikas Hand blieb wie immer ganz lange auf der Muschi der Älteren und streichelte, reizte und liebkoste sie. Nun glitt die Hand höher, streichelte minutenlang den Bauch, bevor sie noch höher glitt und die vollen Brüste liebkoste. Das war etwas, das ein sehnendes Brennen in Majas Muschi auslöste. Sie hatte dieses sehnsüchtige Gefühl zuvor nicht gekannt, bis es Monika bei ihr auslöste. Maja hatte dieses Gefühl manchmal in abgeschwächter Form, wenn einer der Buben sie fickte. Sie hatte den ersten unter ihre Decke gelassen, da war sie noch 11, und seitdem kam jede Nacht mindestens einer, meist aber einer nach dem anderen hintereinander zum Ficken.
Es war natürlich strengstens verboten, doch die Burschen kamen jede Nacht in den Schlafsaal der Mädchen, wenn die Tante auf dem Stuhl vor der Tür eingeschlafen war. Die Mädchen gaben ein harmloses Schlafpulver in ihren Tee und machten so den Weg für das sündige, verbotene Treiben frei. Die Mädchen tüftelten über den Kalendern, um ihre fruchtbaren Tage zu berechnen. Daß man keine 100%ige Garantie hatte, wußten alle. Aber außer dem Fernsehen und abgenutzten Gesellschaftsspielen und jugendfreien Büchern gab es nicht viele Ablenkung im städtischen Waisenhaus.
Maja verging beinahe, als Monika nicht und nicht aufhörte, ihre Brüste und Nippel zu reizen. Die Jüngere hatte viel mehr sexuelle Erfahrung, sie masturbierte seit ihrer frühen Kindheit jede Nacht, sie hatte in den letzten Jahren jedes Mädchen im Waisenhaus viele Male masturbiert und galt als Meisterin im Masturbieren von Mädchen. Der Gruppenzwang war groß, also fickte sie zwei Jahre lang mit den Jungs, obwohl sie nur beim Masturbieren zum Orgasmus kam, und das über einen langen Zeitraum bis Kyrill kam. Sie absolvierte das Ficken sehr oberflächlich, da sie keine Chance auf einen Orgasmus hatte. Sie war dem Masturbieren verfallen, aber sie war klug genug, immer bis zum Schlafengehen zu warten. Die entwürdigende Bloßstellung, die die Unvorsichtigen von der prüden Aufseherin erleiden mußten, vermied sie dadurch.
"Masturbierst du immer noch nicht?" fragte sie Maja und kannte die Antwort. Maja schüttelte wie immer den Kopf, sie hatte noch nie im Leben masturbiert und kannte den Orgasmus erst, seit Monika sich jede Nacht zu ihr legte und sie masturbierte. Monika liebte es, Maja so geil zu machen, daß sie ums Masturbiertwerden bettelte, was sie nur selten tat, sondern es einfach atemlos vor Geilheit zuließ. Monika streifte Majas Nachtkleid hoch und streifte es über ihren Kopf, zog ihr eigenes in einer flüssigen Bewegung ebenfalls aus. Sie preßte ihren nackten Körper an Maja, spielte mit Majas Schamlippen und fuhr mit zwei Fingern langsam in deren Scheide rein und raus. Das Fingerficken brachte natürlich keinen Orgasmus, es war nur das Vorspiel. Ein Schatten tauchte neben ihnen auf. Es war Jan.
Er zog seine Kleider blitzschnell aus und legte sich zu den Mädchen. Er war einer der freundlichen Burschen und fragte wispernd, ob er Maja ficken dürfte. Maja nickte, der Jan war ein sehr lieber, den sie nie abwies. Maja wisperte, daß Monika bei ihr bleiben möge, Monika machte ein bißchen Platz. Jan fragte, ob er Monika ficken solle, doch Maja zischte: "Zuerst mich!" Mehr Kommunikation war überflüssig, die Choreographie festgelegt.
Jan, der viel lieber die eiskalte Monika fickte, bestieg Maja. Er sollte natürlich auf den dicken Bauch achten, daher stützte er sich mit den Armen ab, drang rasch in Majas Scheide ein und fickte schnell wie eine Nähmaschine. Maja seufzte glücklich, denn Jans Ficken verstärkte das sehnsüchtige Gefühl und das quittierte sie mit Seufzen. Jan hörte auf, ohne abzuspritzen. Das hob er sich für Monika auf.
Monika hatte ein bißchen mit ihrem Kitzler gespielt, während die beiden im Dunkeln fickten, sie kannte den Ablauf und wollte sich ein bißchen aufgeilen, bevor Jan sie fickte. Sie mochte den hochgewachsenen Jungen, der etwa in ihrem Alter war, aber sie war nicht in ihn verliebt, sie war überhaupt noch nie verliebt gewesen. Wenn sie älter wurde, würde sie sich in einen verlieben, doch zur Zeit verachtete sie die gackernden, kiechernden Verliebten. Es war ein beschämendes, entwürdigendes Schauspiel, und gerade deswegen liebte sie Maja, die all diesen Unsinn nicht mitmachte.
Jan legte sich zu ihr, sie umarmte ihn und gab ihm einen langen Zungenkuß. Er war gekommen, um mit ihr zu ficken, das war okay für sie. Sie nahm seinen Schwanz und führte ihn in ihre enge mädchenhafte Scheide ein. Sie legte sich zurück und ließ ihn ficken. Jan konnte sehr gut ficken, das gefiel Monika sehr, obwohl sie beim Ficken nie einen Orgasmus hatte. Jan fickte sie langsam und sehr lange, seine Finger hatten sich in Majas Muschi gegraben, die bei seinen Berührungen in einem fort seufzte. Nach langem ließ er ihre Muschi los, steigerte endlich sein Tempo und spritzte stoßweise in Monika hinein. Ermattet ließ er sich zur Seite gleiten, blieb einige Minuten liegen und küßte beide Mädchen, dann ging er lautlos.
Maja erinnerte sich plötzlich daran, wie sie überhaupt schwanger geworden war. Sie hatte dösend dagelegen, Monika lag dösend mit dem Gesicht auf ihrer Muschi. Monika hatte sie zu einem sanften Orgasmus geleckt, die Kleine war eine gefragte Meisterin im Kitzlerlecken. Plötzlich ein grelles Licht, ein Engel erschien. Maja hatte keine Angst vor Engeln, dieser schlug seine gleißend weiße Kapuze zurück. Der Engel war ein schöner Mann, die glatten schwarzen Haare streng mittelgescheitelt nach hinten in zwei Zöpfen endend. Das scharfgeschnittene Profil wirkte königlich. "Ich bin der Krieger Tecumseh und komme zu dir." Natürlich hatte sie über Tecumseh gelesen, ein berühmter Krieger und Anführer, der mit seiner Schwester zusammenlebte. Sie hatte die Stelle, die das inzestuöse Verhältnis mit schwülstiger Romantik und unverhohlener Schaulust beschrieb, wohl ein Dutzend Mal gelesen. Sie grüßte den Indianer mit schönen Worten. Der Krieger lächelte und entblößte seinen großen Schwanz. Maja legte sich zurück, bereit zum Ficken. Er fickte sie, und wie! Maja war noch nie von einem erwachsenen Mann gefickt worden, und er fickte sie wuchtig und hart, daß ihr die Luft wegblieb. Er packte ihre Arschbacken und hob sie an, sodaß sich ihre Scheide wie ein Kelch öffnete. "Ich mache dir ein Kind, einen Sohn, der dich stolz machen wird!" sagte der Engel und begann zu spritzen. Maja rief in Gedanken, ja! Mach mir ein Kind! Und der Engel spritzte unendlich lange in ihre Muschi hinein. Das Licht verblaßte, er war verschwunden. Maja schreckte hoch, Monika wurde auch wach. "War nur ein Traum," flüsterte Maja leise, "es war nur ein Traum!" Monika sah sie sehr seltsam an, aber sie sprachen nie darüber. Wiewohl Maja an die Existenz von Engeln glaubte, nahm sie den Traum nur als Traum. Maja wußte in Wahrheit nicht, wer der Vater ihres Kindes war.
Monika widmete sich wieder Majas Kitzler und sie tuschelten leise über das Ficken mit Jan. "Soll ich es dir jetzt machen?" hauchte Monika, die vom Ficken noch sehr erregt war. Maja nickte stumm und spreizte ihre Beine willig auseinander. Monikas Gedanken waren bereits bei ihrem eigenen Masturbieren, sie masturbierte Maja rasch und sehr geübt. Maja hielt den Atem an, als der Orgasmus über sie hinwegrollte. "Das Baby strampelt wie wild," hauchte sie in Monikas Ohr. Die nickte nur und masturbierte sich rasch weiter, sie fühlte die schöne Erregung und raste zu ihrem Orgasmus. Sie kuschelte sich in Majas Arme und ließ den Orgasmus bebend und zuckend abklingen. Zehn Minuten lang lagen sie aneinander geschmiegt und dösten. Noch ein Schatten tauchte auf. Werner.
Maja hatte ihn noch nicht oft zum Ficken gehabt, er kam erst, seit sie den Bauch hatte. "Kommst du zu mir oder zu Moni?" hauchte sie, als er sich zu ihr legte. "Ich bin doch kein Kinderficker," brummte er und grinste in die Dunkelheit, "ich komme natürlich nur zu einer richtigen Frau!" Monika machte ihm Platz, mit dem Flegel würde sie sowieso nicht ficken. Er verschwendete keine Zeit für ein Vorspiel, er bestieg Maja vorsichtig und stützte sich mit den Armen ab. Sie ließ sich von ihm ficken, er brauchte nicht lange und spritzte kurz und heftig. Er verschwand im Dunkeln so leise, wie er gekommen war. Monika flüsterte, sie lege sich in ihr Bett, aber sie passe gut auf sie auf und legte sich in das Bett nebenan. Jetzt widmete sie sich ihrem Kitzler ausgiebig. Sie liebte es, kurz vor dem Orgasmus aufzuhören und von neuem anzufangen, das konnte sie stundenlang spielen. Zum Ende hin fickte sie sich selbst mit Mittelfinger und Ringfinger zum Orgasmus, denn so trainierte sie ihre Muschi zum Orgasmen beim Ficken.
Es kamen noch Oskar, Fritz und der dumme Mick zu Maja zum Ficken, sie ließ sich noch von Friedrich ficken und sagte ihm, er sei der letzte, die anderen sollten nicht kommen. Sie drehte sich auf die Seite und schlief todmüde ein. Kyrill schlich noch zu ihr, doch bevor er Maja erreichte, packte ihn Monika an der Hand, "weck' sie nicht!" Kyrill legte sich zu der kleinen Monika, die mitten im Masturbieren war. Er berührte ihren Finger, sie sollte weitermachen und wartete geduldig, bis sie das Masturbieren beendete. Kurz vor dem Orgasmus ließ sie Kyrill eindringen und klammerte sich im Orgasmus zuckend an den großen Jungen. Sie ließ sich von ihm beim Ausklingen ihres Orgasmus ficken, es war so wunderbar, den Orgasmus mit dem Ficken hinauszuzögern und beim Ficken kleine Mini‐Orgasmen nach dem großen zu haben. Die Orgasmen hörten auf und Kyrill spritzte wild und fest seinen Samen in sie hinein. Der Kyrill hatte einen großen und dicken Schwanz, er war einer der wenigen, bei dem sie einen Orgasmus bekam. Er fragte, ob er nochmal ficken durfte, er brauchte es wirklich. Monika nickte und nahm seinen Schwanz in den Mund, bis er wieder steif war. Sie bekam Kyrill nur selten zum Ficken, er war meist nur an Maja interessiert. Monika masturbierte ein bißchen, als er wieder zu ficken begann, dann konzentrierte sie sich auf das Ficken, und siehe da, es reichte wieder zum Orgasmus. Sie lagen heftig keuchend nebeneinander und Kyrill brummte, das habe ihm gut getan. Monika flüsterte, er solle ruhig öfters zu ihr ficken kommen, aber er schüttelte den Kopf, sie wäre eigentlich zu jung. Er ging nach einer Weile lautlos in die Dunkelheit. Monika hatte keine Lust mehr zu masturbieren und schlief ein.
Maja las tagsüber ein Buch, den "Wildtöter" von Fenimore Cooper, es war sehr spannend geschrieben und es handelte von Indianern. Sie war fasziniert von den Indianern, sie wußte gar nicht, wieso. Vielleicht, weil die Wilden das intakte Familienleben hochhielten, was sie als Waise von klein auf nie hatte? Sie blickte vom Buch auf und trank den Tee fertig. Das Kleine hatte in der Nacht gestrampelt wie immer, wenn Monika ihr einen Orgasmus machte. Sie wußte eigentlich nicht, warum sie nie masturbierte, wie es geht, wußte sie ja. Sie blickte auf die Wanduhr. In 15 Minuten mußte sie hinuntergehen, der mächtige Küchenchef fickte sie täglich um die gleiche Zeit. Seit sie schwanger war, mußte sie zu ihm gehen, er fickte früher eine der jungen Novizinnen oder eine junge geistliche Schwester, niemand wagte sich zu widersetzen. Die Schwester Oberin wußte es und sagte der Auserwählten, sie mache es für das Wohl des Klosters und ihre Sünde sei damit vergeben. So lange Maja zur Verfügung stand, ließ er die Novizinnen allerdings in Ruhe.
Maja kam langsam wieder herauf. Es war wie jedesmal, sie hatte seinen Schwanz in den Mund genommen und so lange masturbiert, bis er in ihre Kehle spritzte. Sie schluckte den Samen und lutschte seinen Halbweichen, bis er wieder fest war. Nun durfte sie sich mit dem Oberkörper auf den Tisch legen und er schlug ihren Rock hoch. Er fickte sie immer nur von hinten und sie konnte ihren Bauch vor den wilden Stößen beschützen. Sie hatte ihm gesagt, daß sie gehen würde und er hatte genickt, es sei okay, er hatte sowieso ein Auge auf eine jungfräuliche geistliche Schwester geworfen, wie er grinsend sagte.
Monika hatte sie wunderbar masturbiert und sie hatte sich im Höhepunkt an die Jüngere geklammert. So schöne Orgasmen wie Monika konnte ihr keiner der Burschen machen, sie stellte aber fest, daß sie beim Ficken immer häufiger zum Orgasmus kam. Monika zog sich in ihr Bett zurück, als Oskar kam, doch die beiden Mädchen hielten sich von Bett zu Bett an den Händen. Maja signalisierte Monika ihre ansteigende Erregung und bekam auch auf demselben Weg mit, wenn Monika zum Orgasmus kam.
Die Kleine war wie eine Schwester für sie. Sie hatte ihr auch gleich erzählt, daß sie am Nachmittag zum letzten Mal mit dem Küchenchef gevögelt hatte. Er hatte ihr ein zerfranstes Kuvert mit 2.500 zugesteckt und hatte sich ausgesprochen herzlich für das tägliche Ficken bedankt. Mit glitzernden, gierigen Augen hatte er ihr erzählt, daß er mit der Schwester Oberin einen guten Deal geschlossen hatte, eine stattliche Spende. Die junge geistliche Schwester hatte die Hände vors Gesicht geschlagen, als sie die Kutte fallen ließ und er und die Schwester Oberin sie von oben bis unten abtasteten und sich von ihrer Jungfräulichkeit mit eigenen Augen überzeugten. Die Schwester Oberin hatte noch gemeint, die Brüste seien noch nicht fertig entwickelt und würden noch wachsen. Die Alte war mit sich zufrieden, denn sie ließ sich jedesmal gut bezahlen, wenn sie an den guten Mann eine Novizin oder eine junge geistliche Schwester verschacherte. Sie hatte in früheren Jahren immer beim Ficken der jungen Mädchen zugeschaut, doch in letzter Zeit nicht mehr. Die blutjunge Schwester hatte mit schamvoll gesenktem Gesicht bestätigt, daß die Entzündungen rund um ihren Kitzler vom vielen Masturbieren stammten und es täte ihr leid, aber das war das einzige Vergnügen, das sie hatte. Aber sie versprach, das Ficken rasch zu erlernen und dem Kloster mit ihrem Körper zu dienen. Morgen schon käme sie zu ihm, sagte er mit geifernder Vorfreude, morgen schon gehörte sie ihm!
Maja drückte Monikas Hand, die Burschen kamen einer nach dem anderen und fickten sie. Rundherum wurde in den Betten gefickt, was das Zeug hielt. Die Tante schlief im Vorzimmer tief und fest. Maja genoß die Erregung, die sie beim Ficken bekam und jauchzte ganz leise, wenn sie einen Orgasmus hatte. Früher hatte sie beim Ficken nie einen Orgasmus, es hat sich erst mit der Schwangerschaft entwickelt, und das gefiel ihr sehr. Sie phantasierte beim Ficken zumeist von ihren Indianern, ließ sich von Chingachcook, Uncas, Lederstrumpf oder dem Hawkeye zum Orgasmus ficken. Sie wollte ihrem Kind einen indianischen Namen als Reminiszenz an Fenimore Cooper geben, als zweiten Namen. Monika war strikt dagegen, das arme Kind würde sein Leben lang blöde Fragen beantworten müssen. Maja hatte zwar verständnisvoll genickt, aber insgeheim hielt sie daran fest.
Gedankenlos war Maja hinuntergegangen, sie hatte ganz vergessen, daß sie nicht mehr zum Küchenchef mit dem knabenhaft kleinen Schwanz zu gehen brauchte. Erst als sie die Tür zum Kühlraum öffnete und den Chef mit der jungen Frau ficken sah, fiel ihr alles wieder ein. Er winkte jovial, sie könne ruhig hereinkommen, also blieb Maja stehen und schaute zu. Sie hatte selten bei Licht das Ficken gesehen, nun sah sie es. Der Küchenchef nickte bejahend, als Maja flüsternd fragte, ob er der schüchternen Nonne eine Pille gegeben hatte und er zeigte drei Finger hoch, er hatte der Kleinen drei Pillen gegeben und sie war geil und aufgedreht wie eine Hafenhure. Maja nickte befriedigt, wenigstens das hatte er richtig gemacht. Die junge Nonne war völlig außer sich vor Geilheit und reckte ihm ihren Arsch verlangend entgegen. Sie hatte ein sehr schönes Geschlechtsteil, nur einen zarten Flaum hellblonder Schamhaare und grinste vor Geilheit und Vergnügen. Maja schaute ihnen eine Stunde lang zu, bis er fertig war mit Ficken und dem Mädchen erlaubte, zum Abschluß noch schnell zu masturbieren. Er ging hinaus, um zu arbeiten und Maja setzte sich neben das Mädchen, um sie während des Masturbierens zu begrapschen und weiter aufzugeilen, wie sie es bei Monika erfahren hatte. Sie fickte das masturbierende Mädchen mit zwei Fingern ganz fest und griff ein, wenn sie erlahmte und masturbierte sie weiter, Orgasmus auf Orgasmus. Das Mädchen masturbierte beschämt grinsend und unglaublich lange, Orgasmus auf Orgasmus, bis die Wirkung der Pillen allmählich nachließ. Als sie fertig war, ging Maja wieder hinauf. Sie zog sich mit Monika in einen Winkel zurück und erzählte ihr leise wispernd, was sie gesehen hatte. Sie kicherten, weil nur sie beide wußten, warum das Abendessen heute eine halbe Stunde später serviert wurde.
Die Mädchen hielten sich nachts an der Hand. Es war die letzte gemeinsame Nacht, morgen würde Maja ins andere Kloster übersiedeln. Die Burschen wußten natürlich Bescheid und alle wollten noch einmal mit Maja ficken. Sie war nach einem Dutzend todmüde, aber es warteten noch welche. Sie hatte sich von jedem nach dem Ficken verabschiedet und gab sich den letzten ermattet hin. Sie schlief augenblicklich ein und bekam nicht mehr mit, wie Kyrill sich zu Monika legte.
Er hatte ganz genau zugehört, sie hatte bisher nur bei ihm einen Orgasmus und sie hatte ihn ausdrücklich eingeladen. Er fickte mit Monika zweimal und legte seine Finger auf ihre Muschi, während Monika in der Pause masturbierte. Sie hielt ihn nach dem zweiten Mal mit ihren Armen umarmt und küßte ihn mit langen Zungenküssen. Sie könnte sich in ihn verlieben, flüsterte sie zwischen zwei Küssen, aber sie war noch viel zu jung, um sich zu verlieben. Kyrill schlich genauso lautlos davon, wie er gekommen war. Er hatte guten Grund, übers ganze Gesicht zu grinsen.
Majas Übersiedlung war unspektakulär, sie hatte nur eine halbleere Tasche und ging kaum eine Viertelstunde zu Fuß. Die Schwestern empfingen sie freundlich und sie kam in Loris Zimmer. Sie saß bis zum Abendessen im Klostergarten und beobachtete das emsige Treiben in den Beeten. Man hatte ihr schon gesagt, daß sie im Klostergarten arbeiten würde. Nach dem Abendessen ging sie still hinter Lori ins Zimmer. Lori war etwas älter als sie, sah mit ihrem kugelrunden Bauch zuckersüß aus, aber sie hatte es faustdick hinter den Ohren. Sie legte sich nackt ins Bett, kam aber gleich darauf in Majas Bett, um die Weinende zu trösten. Als erstes mußte das lästige Nachthemd weg, sie kuschelte sich an Maja und streichelte sie beruhigend. Lori pflegte um diese Zeit mit dem Masturbieren anzufangen und war schon sehr heiß. Sie preßte sich an Majas Körper und ließ sie erzählen, von Monika, die sie ein oder zweimal hintereinander masturbierte, bevor die Burschen zum Ficken kamen. Nein, sie hatte noch nie selbst masturbiert, das hatte immer die Monika gemacht, sie masturbierte mit voller Leidenschaft andere Mädchen und masturbierte selbst sehr viel. Lori fragte, ob sie sie masturbieren solle und Maja nickte dankbar, das würde sie von ihrer Traurigkeit ablenken. Sie erzählte weiter, als Lori sie masturbierte, sie erzählte vom monatelangen Ficken mit dem kleinschwänzigen Küchenchef, dem Verschachern der geistlichen Jungfrau an den Lüstling und dem aufregenden Ficken der beiden. Sie erzählte, daß früher die Schwester Oberin beim Ficken zugeschaut hatte und ganz heimlich unter der Kutte masturbiert hatte, aber jetzt nicht mehr.
Maja klammerte sich an Loris Arm, als der Orgasmus durch ihre Muschi toste, Lori konnte es genau so gut wie Monika. Sie schmiegte sich an Lori und streichelte ihren Bauch und ihre Muschi, während sie masturbierte. Sie umarmte die neue Freundin und hielt sie fest, denn Lori schien im Orgasmus zu explodieren. Lori blickte auf den Reisewecker auf ihrem Nachtkästchen. "Jessas, er kommt gleich!" rief Lori und lief zum Fenster. Einige Minuten später öffnete sie das Fenster und ein junger Mann kam hereingeklettert. Er war Piet, Loris Freund und Zuhälter. Großgewachsen, blond und gutaussehend. Maja verkroch sich unter der Decke, als er seine Kleider fallen ließ. Sie erhaschte dennoch einen Blick auf seinen Schwanz, sie hatte noch nie einen so großen, so langen Schwanz gesehen. Sie kannte ja die Schwänze aller Jungs vom Badetag, wenn sie duschten, sich von ihr Handjobs machen ließen oder sie schnell fickten. Die Tante stand dabei immer unbeteiligt unter der Tür und es war ihr völlig egal, was die Kinder in den Duschen machten, weder Handjobs noch das Ficken konnten sie davon ablenken, für eine Schlägerei gewappnet zu sein. Sie schritt nur ein, wenn es eine Rauferei gab, das wurde nicht toleriert, Die Jungs machten sich eine Hetz daraus, eine Rauferei vorzutäuschen, um die Aufseherin zum Einschreiten zu verleiten. Überfallsartig schlug einer der Rabauken deren Rock hoch und ein zweiter riß ihre Unterhose bis über ihre Knie herunter. Die Jungs umringten sie und betatschten sie frech. Sie war an sich ziemlich streng, aber sie ließ sich minutenlang von den Neugierigen ausgreifen, bevor sie ihre Kleidung wieder richtete. Einmal, daran erinnerte sich Maja gerne, verwickelte sie sich in einen frivolen Wortwechsel mit Oskar, die damit endete, daß sie sich vorbeugte und sich von Oskar von hinten ficken ließ. Sie war im Kreis eingekesselt und ein Raunen ging durch die Reihen, als Oskar hineinspritzte. Sie richtete sich mit blitzenden Augen auf, "noch einer?" Das war ausgesprochen blöde, denn Werner trat hinter sie und bog ihren Oberkörper nach vorne. Seelenruhig fickte er die alte Frau, hinter ihm stand schon Friedrich und Kyrill. Die anderen getrauten sich nicht, aber sie riefen aufgeregt durcheinander, als Werner, Friedrich und Kyrill in sie hineinspritzten. Sie richtete sich ächzend auf und ging mit gesenktem Kopf. Die verschmitzte Alte war das einzige Ferkel, das ihre alte, vertrocknete Muschi alle paar Tage, alle paar Wochen von den Jungs durchficken ließ. Ihre Muschi war bereits ziemlich geschrumpft und sehr, sehr eng, aber gerade das schmerzhafte Ficken mochte sie sehr.
Lori und Piet fickten ganz leise, man hörte nur Loris Stöhnen und Seufzen, wenn sie auf den Orgasmus zuraste. Er stützte sich mit den Armen ab, wegen Loris Bauch, und starrte grinsend zu Maja. "Und, mag sie auch ficken?" fragte er Lori und sie nickte, "ich glaube schon. Frag sie doch einfach." Maja versteckte sich noch tiefer in ihrer Decke. Sie hatte nichts gegen das Ficken, aber einen völlig Unbekannten, gleich am ersten Abend? Doch er war jetzt mit Lori beschäftigt, sie wisperten ganz leise, bis er sich beim Spritzen aufbäumte. Er blieb eine ganze Weile, vielleicht eine Viertelstunde bei Lori liegen, dann kam er zu Maja herüber.
"Mach ein bißchen Platz," sagte er leise und legte sich neben Maja. Sie erschauderte, als sich ihre nackten Körper berührten. Also, sie sei die Maja und fickte gern, das hatte er schon gehört, aber wie weit sie mit der Schwangerschaft war, das hatte ihm die Lori nicht gesagt. Also? "Ich bin im siebten oder achten Monat," hauchte Maja furchtsam, "vielleicht noch 8 oder 9 Wochen, bis." Piet rutschte noch näher. "Die Lori hat noch 3 Wochen oder weniger, dann kriegen wir unser erstes Kind. Wir wollen noch mehrere, wir werden kommendes Jahr heiraten und sie wird nie mehr auf den Strich gehen, das haben wir beschlossen. Ich übernehme eine Tankstelle, das wirft genug für unsere kleine Familie ab." Piet streichelte schon die ganze Zeit Majas Körper und seine Hand glitt immer wieder über ihre Muschi. Maja fragte verwundert, als flüsterte, ob sie jetzt ficken könnten, sie fragte sehr verwundert, was denn mit Lori sei? Er lachte leise und nicht unsympathisch. "Ich soll sie kein zweites Mal ficken, weil es dem Kind nicht guttut, weil ich beim zweiten Mal immer sehr lange brauche. Und sie masturbiert jetzt gerade und will uns dann ficken sehen, das hat sie gesagt." Piets Hand machte Majas Kitzler seit einer Weile heiß. "Ich weiß nicht," sagte Maja, "ich weiß nicht. Vielleicht sollten wir nicht ficken und Lori beim Masturbieren zusehen, das täte ich gerne." Piet lachte leise. "Schau du nur Lori zu, sie hat ja gerade angefangen, und ich ficke schon einmal." Er hob Maja hoch und ließ sie sich auf dem Fußbrett des Bettes abstützen, so konnte sie über Loris Schulter beim Masturbieren zuschauen. "Verdammt, verdammt," dachte Maja, so habe ich es nicht gemeint. Aber Piet spreizte bereits ihre Arschbacken und drang langsam in ihre Muschi ein.
Maja hatte noch nie einen so großen Schwanz in ihrer Muschi gehabt. Aber es war gut, daß sie ihm den Arsch bot, so konnte sie sich vorne abstützen und ihr Bauch war geschützt. Sie und Lori sahen sich an. "Laß' ihn nur machen, der Piet fickt sehr gut!" Maja lächelte, "es stört dich nicht?" Lori lächelte und schüttelte den Kopf. "Ich muß mich jetzt konzentrieren," und sie setzte das Masturbieren fort. Maja sah praktisch nichts davon, Loris dicker Bauch verdeckte ihre Muschi, die sie mit geschlossenen Augen auswendig rieb. Maja hatte auch gar keine Zeit, zu gucken, denn Piets Stöße brachten sie rasch auf Touren und sie spürte den Orgasmus herannahen. Ihre Arschbacken bebten und zuckten unwillkürlich, als der Orgasmus kam, aber Piet war noch lange nicht fertig. Er fickte und fickte wie ein Uhrwerk und Maja fühlte die steigende Erregung, die sich vor dem Orgasmus aufbaute. Piet fickte immer schneller und Majas Orgasmus nahte. Sie umklammerte das Brett und schloß die Augen. Sie hatte noch nie zweimal beim Ficken einen Orgasmus gehabt, doch jetzt brach er gewaltig los, riß sie quasi von den Beinen und mit einem unterdrückten Schrei krümmte sie sich zusammen. Sie wußte nicht, wie viel Zeit vergangen war, als Piet endlich abspritzte. Sie drehte sich um und flüchtete sich in seine Arme. Sie hatte ein Gefühl von Beschämtsein und trauriger Schuld wie sonst nie. Er streichelte ihre Haare und ihren Kopf, "na, na, das war doch schon mal ein guter Anfang!" Maja ließ ihn langsam los. "War es für dich okay?" fragte sie, sie hatte das vorher noch nie gefragt. Er nickte, "komm, schauen wir Lori zu!" Sie beugten sich nebeneinander über das Fußende und schauten Lori zu, die nach einigen Minuten zum Finale ansetzte und im Orgasmus ihren Bauch mit beiden Händen umklammerte. Sie schwätzten noch eine halbe Stunde, dann kletterte Piet aus dem Fenster.
Es war für sie alle eine gute Lösung. Piet fickte jeden Abend Lori und dann Maja, als Loris Tag näher kam, fickte er Maja zweimal und Lori saß neben ihrem Bett auf einem Stuhl und schaute zu, bevor sie masturbierte und die beiden zuschauen ließ. Eines Morgens kam Lori auf die Entbindungsstation und bekam eine süße kleine Magdalena. Lori blieb noch 3 Tage, Piet fickte jeden Abend Maja zweimal und er kam noch jede Nacht zu Maja, bis auch sie vor der Niederkunft war. Er verabschiedete sich, für immer.
Maja gebar einen Sohn, er sah keinem der Burschen ähnlich, schon gar nicht dem Küchenchef. Sie grübelte stundenlang und starrte in das kleine Gesicht, das niemandem ähnlich sah, mit denen sie die letzten 4 Jahre Nacht für Nacht gefickt hatte. Selbst Monika, die ein paar Nächte bei ihr schlief, damit sie in der stressigen Situation wenigstens ein paar Stunden schlafen konnte, also selbst Monika konnte dem Gesicht nicht entnehmen, wem es ähnlich war, wer der Vater sein konnte. Monika erzählte es Maja nie, dass sie einmal, als sie mit dem Kopf auf Maja Muschi lag und döste, geträumt hatte, daß ein in helles Licht gehüllter Engel die Maja so richtig durchgefickt hatte. Monika glaubte ganz ehrlich, daß es Engel gab und getraute sich nicht, es Maja zu sagen.
Maja gab dem Sohn den Namen James Tecumseh, um den Dichter und den Indianer‐Krieger zu ehren.