Schreibhemmung

von Jack Faber © 2023

Ich bin vor einem halben Jahr auf diese kleine Insel gezogen. Ich mußte in einer neuen Umgebung meine Schreibhemmung überwinden. Das Tagesgeschehen interessierte mich ehrlich gesagt gar nicht, an einem einzigen Tag hat der Verbrecher im Kreml die Atombombenangriffe ausgelöst, in die Ecke gedrängt wollte er eine heldenhafte Götterdämmerung inszenieren wie der andere Verbrecher in Berlin, 80 Jahre zuvor. Selbst das brachte er nicht zustande und war jetzt nnur noch ein gebrochener alter Mann im Gefängnis. Europa, Russland und die USA waren teilweise verstrahlt. An diesem Tag fiel mir die Feder aus der Hand, ich brachte keine einzige Zeile mehr zustande.

Ich wohnte die ersten Monate bei der Witwe Plunkett, deren Gastfreundschaft weit über das Mietzimmer hinausging. Nichts, worauf ich stolz sein konnte, das Bett der sexuell ausgehungerten Witwe zu teilen war keine Eroberung, es war ein Service, den sie dringend brauchte und der mir das Masturbieren und Kochen ersparte. Nach 4 Monaten kaufte ich das kleine Häuschen und bezog es, ich war die 34. Familie, die die Insel bewohnten. Ich hatte nur 2 Nachbarn, die schon bekannte Witwe Plunkett, die ich brav jeden Abend zum Abendessen mit Dessert besuchte, und etwas weiter weg Tom Barlow, dessen große Familie ich bei meinem Freundschaftsbesuch kennenlernen konnte. Sein Gesicht kam mir irgendwie bekannt vor, aber ich konnte es nirgends einordnen.

Wie gesagt, ich besuchte die Plunkett damals noch jeden Abend, weil ich das Dessert war und wir plauderten nur oberflächlich. Ich brauchte nicht mehr, keinen philosophierenden Geist, der mich weiter blockieren würde. Mein neues Zuhause war sehr einfach, ein großes Wohnschlafzimmer, eine kleine Küche und ein kleines Badezimmer. Es gab gratis Strom, Wasser und eine gute Internetanbindung. Die Landwirtschaft der Insel war hochmodern und hatte dafür gesorgt. Auf dem großen Eßtisch hatte mein Bildschirm genug Platz, die Zeilen blieben leer. Meiner Lebensgefährtin Rosi hatte ich Fotos und Grundriß geschickt und sie würde in den nächsten Tagen mit unserem "Sohn" Jack herkommen. Jack war weder mein noch Rosis Kind, aber Rosi hatte ihn vor einem halben Jahr irgendwo aufgelesen und mitgenommen. Ich war ihr keine große Hilfe bei den Behörden, da ich gerade meinen letzten Roman fertigstellte und daher nur sie die Vormundschaft über den 13jährigen hatte. (Sollte es tatsächlich mein letzter Roman sein?!)

Ich schob den Teller zurück, ich war satt. Die Plunkett kam wie jeden Abend um den Tisch herum und setzte sich auf meinen Schoß. Sie trug nur ein kurzes Negligé mit nichts darunter bei unseren Abendessen und sie war bereit für die Nachspeise, mich. Sie war eine gut erhaltene Witwe, sie schaute auf ihre Figur und hielt sich fit. Ihr Gesicht war meist kummervoll, doch sobald sie auf meinem Schoß saß, hellte sich ihr Gemüt auf. Seit ihr Mann gestorben war, hatte sie wieder zu masturbieren begonnen und machte es gierig, geil und obsessiv. Das Ficken mit mir war ein wunderbares Vorspiel, denn wenn ich gegangen war, würde sie stundenlang weitermasturbieren, bis sie vor Erschöpfung einschlief.

Ich holte Rosi und Jack mit dem Elektrokarren vom kleinen Hafen ab. Strom war dank der Landwirtschaftsbarone umsonst und jedermann fuhr so ein Gefährt, es gab keine Autos. Wir schnurrten heimwärts und ich erzählte Rosi, wie ich mit der Plunkett verblieben war. Ich würde sie an einem Abend in der Woche besuchen und Rosi grinste schief. "Du mußt einmal in der Woche ihre Batterien aufladen, was?!" lachte sie, denn in sexuellen Dingen machten wir beide, was wir wollten. Aber ich spürte, wie sehr sie sich auf mich freute. Die Witwe Plunkett war die erste Affäre, die ich hatte, seit ich mit Rosi ging. Sie liebte vor allem das Masturbieren und sie hatte vor mir ein reges lesbisches Sexualleben geführt. Sie hielt das lesbische Liebemachen mit ihren Freundinnen aufrecht, bis wir Jack adoptierten. Sie erzählte mir oft und sehr detailliert vom lesbischen Liebemachen, denn davon hatte ich keine Ahnung. Sie hatte hunderte Videos mit dem Smartphone gemacht und überspielte sie auf meinen Laptop. Ich kannte nur die letzten Mädchen, aber ich hätte sie nie als lesbisch eingeschätzt. Bi, sagte Rosi, bisexuell. Die verwischten oder verwackelten Aufnahmen löschte ich gleich. Aber die anderen habe ich mir sicher hunderte Male angesehen und sehe sie mir heute noch oft an, weil sie besser als alle Pornos im Internet waren. Die Mädchen masturbierten selbstvergessen und ich beobachtete ihren Gesichtsausdruck, nicht nur ihren Kitzler. Manchmal hatte Rosi ihre eigene Möse aufgenommenen und das Mädchen, das sie masturbierte oder sie mit der Zunge und den Lippen leckte. Ganz spannend fand ich die Aufnahmen, wenn ein Mädchen Rosi Kitzler‐zu‐Kitzler fickte. Diese Nahaufnahmen machten mich heillos geil, es war höchst erregend, wenn das Mädchen Rosi bis zum Wahnsinn fickte. Manchmal sahen wir uns einige Clips gemeinsam an, es törnte uns beide zum Ficken an. — Jack saß hinten auf der Ladefläche und fischte nach dem Gepäck, das meine Fahrweise noch nicht gewöhnt war und über Bord zu kippen drohte. "Nächstes Mal fahr' ich," knurrte der Junge, der sonst so gut wie nie sprach.

Ich ließ Rosi ein heißes Bad einlaufen, sie warf die Beinprothese fluchend in die Ecke. "Zwei Tage nonstop, das reicht!" Ich verstand es und massierte ihren wunden Beinstumpf. "Nein, nicht, du Ferkel!" schimpfte sie proforma, "warte bis ich sauber gebadet im Bett bin!" Da mußte selbst der wortscheue Jack lachen. Während Rosi badete, richtete ich mit Jack das Abendessen, ich hatte Unmengen an Lebensmitteln eingekauft. Sie erzählten beim und nach dem Essen von der abenteuerlichen Reise, per Bus, Bahn und Schiff, zuletzt mit der Fähre. Wir mußten viel lachen, bis wir ins Bett gingen.

Ich umarmte heute Rosi und Jack immer wieder. Ich hatte sie beide sehr vermißt. Geburtstage waren nicht meine Stärke. Jack mußte etwa 13 oder 14 sein, Rosi war knapp über 20, vielleicht schon 22? Ich vergaß es immer wieder. Wir waren schon 4 Jahre zusammen, ich hatte sie mit 17 oder 18 kennengelernt. Sie faszinierte mich vom ersten Augenblick an, sie war genau die Muse, die ein guter Schriftsteller brauchte. Wann und wie sie ihr Bein verloren hatte, fragte ich am Anfang, aber sie beantwortete es nie. Sie hatte einen kleinen Beinstumpf in der Leiste, es war, als ob ein Schwertkämpfer das Bein mit einem diagonalen Schnitt abgetrennt hätte. Als wir nach einigen Wochen das erste Mal zusammenlagen, betrachtete ich den Schaden ganz genau. Sie erklärte mir, daß die Prothese für die Mobilität ausreichte, aber trotzdem sehr unangenehm zu tragen war. Sie war ein sehr reinliches Mädchen und rasierte ihre Möse jeden Tag, seit wir zusammen waren. Sie hatte mir freimütig erzählt, daß sie früher sehr gerne masturbierte. Aber sie schenkte mir ihre Jungfräulichkeit und ließ sich sehr begeistert ficken. Sie witzelte, daß ihr das Bein weder beim Masturbieren noch beim Ficken fehlte. So war sie. Schwarze Pagenfrisur umrahmte ihr kluges Gesicht, die Augen waren mal hellblau, mal hellgrün. Sie war recht schlank mit runden, fraulichen Hüften und ihre schönen Schamlippen verbargen ihr Juwel. Ich liebte es, ihre festen, runden kleinen Brüste endlos zu streicheln. Sie war viel gebildeter als ihre Altersgenossen und das zog mich sehr an.

Wir waren übereingekommen, daß wir nicht verhüteten und ein Kind uns willkommen sei. Dann traf sie Jack. Er schlief die ersten Tage auf dem Fußboden neben unserem Bett, bis mir der Kragen platzte und ich ihn in unser Bett aufnahm. Er ließ bald sein Pyjama weg und schmiegte sich an die nackte Rosi. Er war anfangs peinlich berührt, wenn ich mit Rosi fickte oder wenn Rosi nackt auf dem Bett masturbierte. Soweit ich weiß, masturbierte er damals noch nicht. Er drängelte seinen steifen Schwanz an Rosis nackten Körper, bis er einschlief. Er wachte völlig verwirrt auf, wenn er sich im Traum über Rosi ergossen hatte. Rosi beruhigte den halb Schlafenden wispernd, er habe nur fein gespritzt und streichelte ihn in den Schlaf. Die nächtlichen Ergüsse kamen fast regelmäßig, bevor ich losfuhr, einen Platz zum Dichten zu finden.

Jetzt waren sie da. Ich fickte mit Rosi, die einen wunderbaren Orgasmus bekam. Jack preßte sich von der Seite an Rosi während des Fickens, seine Hand ruhte wie immer auf ihrer Muschi, bis sie sich nach dem Orgasmus entspannte. Er kuschelte sich in ihre Arme und schlief bald ein. Wir unterhielten uns flüsternd weiter, es gab so viel zu erzählen. Rosi schwieg auf einmal und deutete auf Jacks Schwanz. Der Knabe machte leichte Fickbewegungen und ergoß sich auf Rosis Bauch. Er schien aufzuwachen und Rosi streichelte seine Haare leicht, da schlief er sofort weiter. "Das passiert jetzt jede Nacht," flüsterte sie und ich nickte, was sollte ich auch sagen? "Ich habe darüber nachgedacht," flüsterte sie, "ich werde ihm zeigen, wie das Masturbieren geht." Sie machte eine Pause und ich wußte, daß ich schweigend warten mußte. "Ich habe noch nie einen Jungen masturbiert," setzte sie fort, "aber im Netz gibt es Ratschläge zu Hauf. Ich habe damit gewartet, weil ich deine Meinung haben wollte." Ich nickte zustimmend, es sei okay meinerseits.

Ich schreckte aus dem Traum hoch. Es war ein Banküberfall, es ging drunter und drüber. Ein Traum eben. Dem Bankräuber verrutschte die Maske. Es war Tom Barlow.

Ich schlief traumlos weiter, intensiver Kaffeegeruch weckte mich. Jack saß schon beim Frühstück, Rosi hatte frischen Kaffee gemacht. Wir tranken Kaffee und ich war endlich wach, betriebsbereit. Rosi lächelte. "Willkommen, Jim!" Sie deutete mit dem Kinn auf den Boden, da waren drei Kreuze mit Kreide markiert. Kreide? Wo zum Henker hatte ich Kreide im Haus?! "Wenn wir hier drei Stangen installieren, kann ich mich in der ganzen Küche ohne Stock bewegen." "Klingt nach einer guten Idee," murmelte ich, "wo nehme ich nur die Stangen her?" Rosi lächelte breit und grinste unverschämt. "Wann warst du denn zum letzten Mal in einer schummrigen, verkommenen Bar im Rotlichtviertel, bester James?" Ich war so überrascht, daß ich sie mit offenem Mund anstarrte. Rosi lachte hellauf. "Ich weiß, warst du noch nie. Aber dort schwingen sich die Schönen der Nacht an Stangen hoch, auf und ab. Geil, oder?" Okay, ich verstand.

Auf der Insel gab es kein einziges Geschäft. Man rief beim Bürgermeister an, der besorgte alles vom Festland, von der Schraube über die Milch bis zum Herrenanzug. Ich rief sofort an. "Max, wenn du mich auslachst, kaufe ich bei deinem Nachbarn in der Zukunft." Max lachte dröhnend, seine Nachbarn links und rechts waren Schafställe. Ich lachte jetzt auch und sagte, "Max, ich brauche drei Stangen, wie sie die Tänzerinnen in den Bars haben." Ich hätte ein Vermögen dafür gegeben, Max' Gesicht zu sehen. Max verzog sicher keine Miene. "Jim, ich habe sehr viel ernsthaft zu tun. Verarsche wen anderen!" Und Max legte auf, er legte tatsächlich auf. Ich rief sofort wieder an. "Ich verarsche dich nicht. Drei Stangen, wenn möglich verstellbar und vergiß nicht, die Sachen für eine sichere Befestigung." Ich blickte auf den Zettel, den Rosi mir zuschob. "Die Raumhöhe ist exakt 2 Meter 26, ja, 2,26 genau. Und irgendwas, um sie zu befestigen, eine Platte oder so, Schrauben etc." Ich lauschte. "Ja, oben und unten Holz. 2,26, ja." Max dröhnte, "ich habe alles notiert und rufe wieder an, wann sie geliefert werden. Und wehe, du verarscht mich, das kostet dich was!" Ich grinste in den Hörer. "Wenn ich alles installiert habe, mußt du unbedingt vorbeikommen, dann zeige ich dir meine Bar mit den Stangen für die Girls. Okay?" Max machte, daß er mich Verrückten schnell loswurde.

Ich hatte einen kleinen Schreibtisch für Rosi und Jack besorgt, mit 2 Laptops. Wenn es zu eng würde, konnte man seinen Laptop auch woanders hinstellen. So war es meistens, Rosi saß am liebsten im Bett mit dem Laptop auf den Knien, Jack und ich saßen bei Tisch. Ich hatte mir den besten Platz ausgesucht, konnte bei offenem Fenster auf unsere weite Wiese und auf die grünen Hügel im Hintergrund sehen, wo Millionen von Schafen weideten und alles machten, was Schafe eben tun. Zwischen den Mahlzeiten sollte Silentium sein, Stille für den Dichter.

Ich saß vor meinem Bildschirm, Notizblock und ein Dutzend feinst gespitzter Bleistifte. Alles war bereit, nur der Dichter nicht, der hatte immer noch eine Betonwand vor dem Kopf. Ich tippte eine halbe Seite, lösche es beim Drüberlesen. Ich verfolgte mit großem Interesse, was sich vor mir auf dem Bett abspielte. Rosi hatte Jack zu sich aufs Bett gebeten und ihn veranlaßt, sich ganz auszuziehen. Jack war ihr völlig ergeben und machte immer, was sie sagte. Sie hatte den Laptop beiseite geschoben und zog ihr Seidennegligé bis zu den Hüften hoch. Ich lauschte aufmerksam.

"Du hast schon hundertmal gesehen, wie ich masturbiere. Schau genau her, komm beug dich vor und schau dir alles ganz genau an. Das hier, das ist mein Kitzler, leicht bedeckt von der Vorhaut. Leg deinen Finger darauf, ja, genau. Das ist der Kitzler, der ist dazu da, daß wir Mädchen masturbieren können, zu sonst nichts anderem. Das hier sind die äußeren Schamlippen, und da, vom Kitzler ausgehend, die inneren Schamlippen. Manche Mädchen haben viel größere innere Schamlippen, aber das hat nichts zu bedeuten. Und hier, schau genau, da beginnt die Scheide, die ist fürs Ficken und Kinderkriegen. Wenn ein Kind geboren wird, wird es durch die Scheide hindurchgepreßt, die Scheide kann sich wahnsinnig weit dehnen, das ist auch dann gut, wenn mich ein Mann mit einem großen oder dicken Schwanz fickt. Ich habe meine Schambehaarung wegrasiert, ich fühle mich dann sauber und hygienisch. Manche rasieren sich nicht, das soll jede machen wie sie will. Das Ficken hast du auch schon hundertmal gesehen, wenn du was wissen willst, frag mich einfach.

Beim Ficken spritzt der Mann seinen Samen in meine Scheide, das machst du bisher im Schlaf und es verwirrt dich, das muß nicht sein. So, wie ich masturbiere, um meine Spannung zu lösen, so kannst auch du masturbieren, um deine Spannung zu lösen und den Samen herauszuspritzen, wenn es dir gefällt und nicht irgendwann zufällig in der Nacht abspritzen. Alle Männer, die ich kenne, machen das, wenn sie keine Frau zum Ficken haben. Das ist okay, das ist normal und es ist gesund, den Samen herauszuspritzen. Ich werde es dir jetzt machen und dann so oft und so lange du willst. Du kannst jederzeit zu mir kommen, wenn du einen steifen Schwanz bekommst, das ist das Zeichen, daß der Körper den Samen herausspritzen möchte."

Rosi griff nach Jack's Schwanz. "Siehst du, er ist ganz steif, also höchste Zeit zum Abspritzen." Rosi zog mit zwei Fingern, den Fingerspitzen, die Vorhaut über die Eichel zurück. Ich wollte schon eingreifen, sie solle es mit der Faust machen, aber ich hielt mich zurück. Sie machte sehr lange weiter und Jack spritzte zum ersten Mal. Sie machte es richtig und rieb ihn ganz sachte weiter, bis er fertiggespritzt hatte. "Schau nur genau zu, eines Tages wirst du es selbst machen." Rosi blickte kurz zu mir und ich nickte schnell. Sie hatte es perfekt gemacht, perfekt erklärt.

Jack getraute sich, zu fragen und Rosi war immer bereit, ihn zum Spritzen zu reiben. Drei, vier, fünfmal am Tag. Selbst, nachdem wir abends gefickt hatten, sah sie seine Erektion und rieb ihn ohne Worte. Ich sagte nichts, sie machte alles richtig und ich sah ganz in Ruhe zu. Endlich konnte ich einige Seiten tippen. Das würde kein Verlag drucken, reine Pornografie. Aber, das Tippen fühlte richtig gut an. Es fehlte nur noch der zündende Funke.

Mittendrin fiel mir Tom Barlow ein. Ich war mir sicher, das Gesicht hatte ich schon mal gesehen, aber wo? Es mußte in einer der Zeitungen gewesen sein, die ich regelmäßig las. Ich ging der Sache nach, ich konnte gegen eine Gebühr in den Archiven online stöbern, bis zurück zum zweiten Weltkrieg oder länger. Ich malte auf meinem Notizblock ein Raster, Zeitung/Monat, damit ich systematisch vorgehen konnte. Ich wurde nur kurz von Max unterbrochen, morgen kommen die Stangen für deine Bar. Ich fuhr zum Hafen und holte alles von der Fähre ab.

Einen Nachmittag lang installierten Rosi, Jack und ich die Stangen, sie waren verstellbar und richtig fest. Abends schwang sich Rosi von Stange zu Stange, es war perfekt. Ich ernannte sie zum Tarzan h.c., Tarzan ehrenhalber. Wir räumten auf und ich rief Max an, alles hatte gepasst und er könne sich unsere Bar jederzeit ansehen, nur den Whisky müsste er mitbringen, meiner geht zu Ende. "Also eine Hauslieferung Whisky," grölte Max in die Leitung, und ich ergänzte, "durch den Chef persönlich!" Max schien für einen Augenblick zu stutzen. "Mein Motto, kein Abend ohne Whisky!" und er käme in einer halben Stunde mit dem rettenden Naß.

Er kam, mit leichter Verspätung und leicht illuminiert, er mußte die richtige Marke, die zu einem weltbekannten Schriftsteller paßte, erst einmal auswählen. Dann betrat er unser Heim. "Ich sehe, ich sehe" sagte er und setzte sich, ohne zu verstehen, was die Stangen im Wohnzimmer zu suchen hatten. Nun kam Rosi durch die Luft, von Stange zu Stange. Sie hatte einen ziemlich kurzen Rock und keine Unterwäsche an, sie ließ ihr Fötzchen kurz aufblitzen, dann setzte sie sich zum Tisch. "Herr Bürgermeister, darf ich vorstellen, meine Frau und der hier, unser Jack. Ja, Jack, gib dem Herrn Bürgermeister die Hand, er ist der wichtigste Mensch auf der Insel, ohne ihn würden wir auf dem Boden schlafen und hungern!" Es wurde ein lustiger Abend, wir tranken eine halbe Flasche und Rosi flitzte hierhin und dorthin und der gute Max riß die Augen auf, wenn sie es blitzen ließ. Er schlug immer wieder auf die Tischplatte, was für ein schlauer Knabe ich war, meine Frau konnte sich im gesamten Bereich fliegend bewegen. Ich war besorgt, als Max schwankend auf sein E‐Mobil aufstieg und sagte, hoffentlich kommt er nicht in eine Verkehrskontrolle. Er stutzte. "Aber, wir haben ja keine Polizei!" und dann lachte er dröhnend. "Meine gute Molly kennt den Weg von ganz alleine!" und dann surrte er los.

Ich tätschelte Rosis Arschbacken. "Du hast ihm ja ordentlich eingeheizt," und sie schnippisch: "du alter Macho, dazu sind wir Barfliegen ja da!" Sie kannte mich gut genug, um zu wissen, daß ich kein Macho sein wollte und mich nicht herablassend gegenüber Frauen benahm. Rosi flüsterte: "Heute morgen, als du im Hafen warst, hat Jack zum ersten Mal selbst masturbiert. Aber er hat es nicht sehr genossen und meinte, ich mache es ihm viel schöner!" Wir gingen ins Haus, nach dem Ficken masturbierte Rosi Jack, der übers ganze Gesicht strahlte. Wir schliefen ein und ich träumte von Tom Barlow.

Ich saß vor meinem Bildschirm und schrieb einfach drauflos, meine pornografische Geschichte machte Fortschritte, ich sah Wendungen und überraschende Abzweigungen, die mir das Schreiben so leicht machten. Aber ich blickte immer vom Bildschirm auf, wenn sich auf dem Bett etwas tat. Ich hatte den Eindruck, daß Rosi jetzt tagsüber viel häufiger masturbierte als früher. Jack setzte sich nackt an das Fußende des bettes, wenn sie masturbierte und drückte und preßte seinen Schwanz. Er war wahnsinnig aufgeregt, wenn sie auf den Orgasmus zuraste. Ihr Gesicht verzerrte sich vor Anstrengung und sie schaute Jack fast stechend in die Augen, bevor sie den Kopf im Orgasmus zurückwarf und ihr Körper bebte und zitterte. Es wirkte auf mich sehr berührend, wie der große Junge zu ihr robbte, sie innig umarmte und ihre Haare, ihren Kopf und ihr Gesicht streichelte. Sie wurde ganz weich und kuschelte sich an ihren großen Sohn. Sie ließ ihn nicht warten, sie berührte mit den Fingerspitzen seine Vorhaut und rieb ihn sehr langsam und zart, bis er abspritzte. Sie wisperten miteinander und ich hörte heraus, daß sie ihn zum selber Masturbieren steuern wollte. Er widerstand vielen Verlockungen. Sie schlug zum Beispiel vor, daß sie gleichzeitig masturbierten. Aber es gefiel ihm offensichtlich, daß sie ihn zum Spritzen brachte.

Ich las die Zeitungen nacheinander, jede in einem Monat, und es war eine Knochenarbeit. Ich betrachtete jedes Bild, ob Tom Barlow irgendwo auftauchte. Ich brauchte 4 Tage für einen Monat und war schier am Verzweifeln. Ich hielt meinen Stundenplan ein, Zeit fürs Schreiben, Zeit für die Zeitungen. Bei vielen Beiträgen erinnerte ich mich an das Ereignis, doch Tom Barlow war nirgendwo.

Rosi verbuchte einen kleinen Erfolg. Sie würde beginnen, ihn wie bisher zu masturbieren, aber das Finale mußte er übernehmen und zum Schluß durfte er auf ihre Brüste spritzen. Es funktionierte, er masturbierte in der Aufregung mit der Faust, ohne daß es ihm jemand gezeigt hätte und grinste mit verzerrtem Gesicht, wenn er auf ihre Brüste spritzen durfte. Jack fielen die Augen aus dem Kopf, als Rosi seinen Samen mit dem Finger von ihren schönen, runden Brüsten sammelte, den Finger in den Mund steckte und es schluckte. "Schluckst du es wirklich?" fragte er ungläubig und sie nickte, da sei doch nichts dabei, und es schmeckt sehr gut! Ich war mir fast sicher, daß sie ihn zum in‐den‐Mund‐Spritzen verführen würde, doch sie machte es nicht.

Stattdessen bot sie ihm an, wenn er von Anfang an selbst masturbierte, durfte er beim Masturbieren seine Eichel auf ihre Schamlippen legen und drauf spritzen. Auf die Schamlippen, auf den Schlitz. Jacks Augen leuchteten kurz auf, doch der nahm ihr Angebot erst am dritten Tag an. Ich setzte mich bei dem schönen Wetter gerne auf die Steinbank, die rund ums Haus lief und rauchte. Ich bekam bei dem Rauchen den Kopf wieder frei und das Betrachten der Schafe gegenüber brachte Ruhe und Ordnung in meine Gedanken. Jack kam nackt aus dem Haus und setzte sich ganz nahe neben mich. Ich legte einen Arm um seine Schultern, er hatte etwas auf dem Herzen. Ich zündete mir eine Zigarette an und er schüttelte den Kopf, er rauche noch nicht. Dann formulierte er umständlich seine Frage, wie immer, wenn er sich schwer tat. Ob man nicht zu oft spritzte, ob es nicht gesundheitsschädlich sei, so oft zu spritzen? "Ich habe heute schon 7 mal gespritzt," beendete er seine Frage. Ich beruhigte ihn, das Spritzen zu unterdrücken, das war schädlich. Selbst, wenn man schon seinen ganzen Saft verschossen hatte, war es okay, zu masturbieren ohne zu spritzen, wenn man Lust hatte. "Also mach dir keine Gedanken, lieber Jack!" Er hatte noch etwas auf dem Herzen. Rosi hatte ihm erlaubt, auf ihren Schlitz, auf ihre Schamlippen zu spritzen, ob das für mich okay wäre? "Ja, klar doch, über die Schamlippen zu spritzen ist doch ein echt geiler Genuß!" Jack atmete auf. "Danke, Jim, das hilft mir sehr!" Sekunden später verschwand er wieder im Haus, legte sich zu Rosi. Ich ging wieder zu meinem Bildschirm.

Rosi hatte ihr Negligé schon längst ausgezogen und hatte masturbiert, während Jack bei mir draußen saß. Sie wies ihn ein, wie er sich am besten hinkniete und sie betupfte ihre Schamlippen mit seiner Eichel, fuhr mit der Eichel eine Weile im Schlitz auf und ab. Dann forderte sie ihn auf, zu masturbieren. Sie hielt mit einem Finger seine Eichel auf ihren Schamlippen fest und raunte, wie schön er es machte. Er masturbierte richtig, mit der Faust und schnell. Er richtete sich auf, er mußte spritzen. Rosi preßte seine Eichel fest auf ihre Schamlippen und ließ ihn spritzen. Er sank auf seine Fersen und stammelte, wie schön das war. Rosi wischte den Samen mit dem Finger auf und schluckte ihn. Er umarmte sie dankbar und legte sich zum Dösen hin. Ich las die nächste Zeitung auf der Suche nach Tom Barlow.

Es vergingen viele Wochen, der Frühling kam, der Sommer neigte sich dem Ende zu. Ich hatte ein ganzes Jahr durchgelesen, meine Pornografie war schon gut 60 Seiten lang und Rosi masturbierte meist vier oder 5 mal am Tag, manchmal öfter. Sonst las sie auf dem Laptop über die französische Revolution, was mich nicht verwunderte, sie wollte ja früher einmal Geschichte studieren. Jack arbeitete sich an seinem Laptop durch den Stoff der nächsten Klasse, deren Prüfungen wollte er im Herbst als Externist schaffen. Er stand aber ein Dutzend Mal auf und legte sich zu Rosi. Er masturbierte jetzt immer selbst, er durfte beim Masturbieren seine Eichel in ihren Schlitz schieben, damit er nicht verrutschte. Er spritzte nach Lust und Laune in ihrem Schlitz, sie streichelte seine Haare und umarmte ihn nach dem Spritzen. Sie war sehr zufrieden, daß er jetzt immer selbst masturbierte.

Wenn sich Rosi zu mir auf die Steinbank setzte und eine rauchte, dann hatte sie etwas zu besprechen, ohne Jack. Sie rauchte nervös, dann dämpfte sie die Zigarette und begann. Sie hatte, während ich auf Suche war, mehrere gynäkologische Untersuchungen machen lassen. Heute morgen war das Endergebnis gekommen. Sie war unfruchtbar, zu 80%. Das hieß, sie würde nur eine 20%ige Chance haben, ein Kind zu bekommen. Das hatte sie schon vermutet und hatte es jetzt schwarz auf weiß. Ich schwieg, was konnte ich dazu sagen? Sie sah meinen Gesichtsausdruck und nahm meine Hand. "Es ist schon gut, das stecken wir weg, nicht wahr?" Ich nickte, wir könnten jederzeit ein Baby adoptieren, das Leid der Kleinen lindern. "Ja, vielleicht später," krächzte Rosi und wischte sich zornig eine Träne mit dem Handrücken aus dem Auge. Sie haßte es zu weinen.

Ich konnte den Übergang nicht sehen, denn Rosi sprach zum ersten Mal über ihren Unfall. Sie war 7 und die Kinder spielten an den Bahngleisen, sprangen vor den Zügen, die im langsamen Verschub dahinglitten, zur Mutprobe über die Gleise. Sie stolperte und der Zug schnitt ihr Bein ab. Es war jetzt ein ähnliches Gefühl, etwas Medizinisches passierte und man konnte nichts machen. Die verdammte Ohnmacht.

Erneut begriff ich den Übergang nicht. "In zwei Monaten werde ich 23," sagte sie und ich verbarg meine Überraschung und murmelte, daß sie "schon wieder Geburtstag" hatte. Sie lachte hellauf, "jedes Jahr, etwa um die gleiche Zeit!" Wir lachten, denn ich wurde jedes Jahr von meinem Computer völlig überraschend erinnert. "Jack wird im Februar 18, er will das Abitur anschließend unbedingt machen, aber er weiß noch nicht, ob er danach studieren kann oder nicht. Ich habe ihm zugesagt, daß wir ihn finanzieren können und wollen, er solle sich überlegen, was er studieren will." Rosi zündete sich eine neue Zigarette an. "Ich habe es ihm zugesagt, und ist das okay?" Natürlich war das okay, Jack war genauso mein Kind wie ihrer. "Ich vermute, er wird irgendwas mit Computern studieren, wir haben schon mehrfach darüber geredet." Wir werden ihm einen guten Start geben, das war keine Frage. Ich hatte mit Universitäten nichts zu tun gehabt, vielleicht erkundigte sie sich, ob Edinburgh oder Aberdeen das Richtige wären? Rosi nickte, sie kümmere sich darum.

Als sie sich die 3. Zigarette anzündete, wußte ich, daß es noch etwas gab. "Ich werde demnächst mit Jack ficken, richtig ficken." Das war keine Frage, das war eine Feststellung. Ich dachte darüber nach, wo wir jetzt in unserer Entwicklung waren. Schon seit Monaten ließ Rosi ihn zum Spritzen tief in ihre Scheide eindringen, es hatte eine Weile gebraucht, bis er sich getraute. Er hatte mich in einer Zigarettenpause gefragt und ich hatte natürlich nichts dagegen. Ich ging einen Schritt weiter. Ich habe noch nie einen Schwanz angefaßt, doch seit einigen Wochen, nachdem ich mit Rosi gefickt hatte, packte ich seinen Schwanz mitten in seinem Masturbieren, ich masturbierte seinen schönen Schwanz minutenlang und führte ihn zum Spritzen in Rosis Möse ein, steckte ihn ganz tief hinein und masturbierte seine Schwanzwurzel weiter, bis er fertiggespritzt hatte. Jack strahlte nach dem Hineinspritzen wie eine Goldmünze, es tat ihm sichtlich gut. Auf diese Art spritzte er sehr viel und brauchte es jetzt nicht mehr so oft tagsüber. Ich masturbierte ihn jeden Abend nach unserem Ficken von Anfang bis Ende, er fand es wahnsinnig geil und auch Rosi strahlte. "Das war es, was er gebraucht hatte, von einer wissenden Männerhand masturbiert zu werden und in einer Muschi abzuspritzen. Das brauchte unser Jack!"

Ich überlegte, wie ich Rosi meinen Gedanken, das Ficken betreffend, sagen wollte. "Er soll es als etwas Schönes, als sehr Intimes erleben, auch für uns Männer ist das Erste Mal ein wichtiges Erlebnis." Rosi nickte, "verlaß dich darauf, daß ich es richtig mache. Er liegt mir genauso am Herzen wie dir." Ich streichelte ihre Hand, wir waren ein gutes Gespann. Ich meinte, "seit du tagsüber so viel masturbierst, habe ich den Eindruck, daß du abends beim Ficken viel häufiger zum Orgasmus kommst!" Rosi strahlte mich an. "Nicht wahr, da macht das Ficken uns doch beiden viel mehr Spaß!?" Ich nickte, so war es ja.

Ich sprang vom Bildschirm auf. Tom Barlow. Ich hatte ihn! Kein Zweifel, keine Frage, er war es! Ich las alle zusammengehörenden Artikel. Er hieß eigentlich Tadeusz Brezinski, stammte aus Polen und hatte sein halbes Leben gesessen. Der 55jährige war, so stellten es die Zeitungen dar, ein Schwerverbrecher und ein Bandenchef. Es ging um einen Banküberfall mitten in Edinburgh vor 4 Jahren, 8 Millionen Beute und ein toter Wachmann. Brezinski war im engeren Kreis der Verdächtigen, doch man hatte nichts in der Hand und konnte ihn nicht festhalten. Als Wochen später ein DNA‐Beweis ihn eindeutig als den Mörder überführte, war er verschwunden und unauffindbar. Der junge, unerfahrene Wachmann hatte mit dem maskierten Brezinski um dessen Waffe gerungen, ein Schuß hatte sich gelöst und den Wachmann im Unterleib getroffen. Er starb noch am Tatort. Die Royal Bank of Scotland konnte das Geld verschmerzen, aber der arme Kerl hinterließ eine 20jährige Witwe und ein monatealtes Baby. Die Royal und die Regierung legten zusammen, um die arme Frau wenigstens finanziell abzusichern. Ich schloß damit die Akte, rannte zur Steinbank hinaus und rauchte. Rosi kam herausgestürmt und ließ sich neben mir fallen. Es war zwischen uns üblich, schweigend zu warten, bis der andere bereit war, zu reden. Ich blickte sie an und berichtete, daß ich den Kerl identifizieren konnte und erzählte ihr die Fakten. Sie fragte, was ich nun zu tun gedachte? Ich wußte sofort, daß es keine Minute Aufschub duldete.

Ich griff zum Telefon und versuchte die nächsten anderthalb Stunden, den verantwortlichen Kriminaler zu finden. Er ließ sich alles zweimal erzählen und holte mein Einverständnis ein, unser Gespräch aufzuzeichnen. Ich hörte natürlich viele andere Stimmen im Hintergrund und ich beantwortete alle Fragen, so weit ich konnte. Als ich auflegte, strahlte mich Rosi an. "Daß du ein Held bist, brauche ich dir nicht sagen. Aber daß du vielleicht den Stoff für deinen nächsten Roman..." Ich unterbrach sie sofort. "Ich bin kein Krimi‐Autor, ich würde aus den 20 Zeilen der Fakten vielleicht 20 Seiten tippen können, aber das ist nichts. Ich bin ein Porno‐Autor, jetzt zumindest, hundert Seiten mit richtig saftigem Sex habe ich schon getippt und da mache ich weiter. Es wird nie veröffentlicht werden, aber es ist eine gute Übung im Schreiben‐Lesen‐Korrigieren und hält mein Hirn in Schwung. Was das nächste echte Werk angeht, ich habe keinen blassen Schimmer. Das heißt Schreibhemmung, ganz einfach. Das ist das, woran ich seit Monaten leide. Die Ungewißheit, ob es jemals ein nächstes Werk geben wird." Wir saßen noch lange händchenhaltend auf der Bank, dann mußte ich aufbrechen. Die Plunkett wartete schon.

Ich wachte am Morgen als erster auf und machte Kaffee. In der Nacht, nachdem ich mit Rosi gefickt hatte und sie meine Anstrengungen (oder unsere) mit einem wunderschönen Orgasmus belohnt hatte, masturbierte ich Jack wie jede Nacht und ließ ihn in Rosis Fickloch hineinspritzen. Er genoß es sehr, nur den halben Schwanz einzuführen, damit ich den verbleibenden Rest masturbieren konnte, bis er alles bis zum letzten Tropfen hineingespritzt hatte. Ich setzte mich mit dem Kaffee zu meinem Bildschirm und beobachtete das Aufwachen der beiden Langschläfer.

Rosi küßte Jack wach. Sie flüsterten ganz leise und sie sagte ihm, sie werde jetzt mit ihm ficken. Sie erklärte ihm, wie er seinen Schwanz führen mußte, um ihren G‐Punkt zu erregen und mit dem Abspritzen zu warten, bis sie ihren Orgasmus erreicht hatte. Er nickte benommen und verwirrt. Dann blickte er auf und sah zu mir. Ich nickte lächelnd und machte das Okay‐Zeichen mit Daumen und Zeigefinger. Jetzt war er hellwach. Rosi liebkoste ihn, streichelte ihn, umarmte und küßte ihn in einem fort. Er erwiderte ihre Liebkosungen noch etwas ungelenk, aber voller Liebe zu ihr.

Allmählich lotste sie seinen Schwanz zu ihrer Möse. Ich umklammerte meinen Kaffeebecher aufgeregt, ich habe Rosi noch nie mit einem anderen ficken gesehen. Jacks Schwanz war größer und dicker als meiner, nun drang er langsam in ihr Fickloch ein. Ihre geschwollenen Schamlippen weiteten sich und zogen sich wieder zusammen, wenn er seinen Schwanz zurückzog. Er fickte langsam und bedächtig, bemüht, beim Hineinstoßen an ihrem G‐Punkt entlangzugleiten, das hatte sie ihm ganz gut erklärt. Ich erkannte es ganz genau, wie ihr Orgasmus langsam nahte. Sie umklammerte ihn ganz fest, stieß sich seinen Stößen immer schneller entgegen und ich hörte ihr gepreßtes Keuchen, als sie zum Orgasmus kam. Jack war einen Augenblick lang irritiert und hielt still. Ich konnte ihre Gesichter nicht sehen, aber ich nahm an, daß er überrascht war von ihrer verzerrten Grimasse, die in gelöstes Lächeln überging. Ich hörte sie flüstern "Komm jetzt, fick mich ganz schnell und fest und spritz!" Jack setzte sich wieder in Bewegung, er fickte sehr schnell und stieß fest hinein, nach langem spritzte er und stieß weiter, bis er fertiggespritzt hatte. Sie hielt ihn fest in ihrer Umarmung und streichelte ihn beruhigend, dann ließ sie ihn zur Seite gleiten. Sie legte ihren Arm um ihn und ließ ihn eindösen.

Ab nun fickte er Rosi, so oft er konnte und sie ließ sich gerne von ihm ficken. Sie war sehr glücklich, denn sie bekam fast jedesmal einen Orgasmus, wenn Jack sie fickte. Sie wechselte zwischen der französischen Revolution, dem Ficken mit Jack und gelegentlichem Masturbieren. Ich kam mit meiner pornografischen Geschichte sehr gut voran und war bereits bei über 150 Seiten. Rosi las die ersten 150 Seiten sehr aufmerksam und lachte zwischendurch hellauf. Sie setzte sich zu mir und wir gingen ihre Anmerkungen ganz genau durch, als ob sie mein Lektor wäre. Den langen Abschnitt, wo eine Protagonistin in einer Rückblende sich an ihr obsessives Masturbieren in der Kindheit und in den Jugendjahren beschrieb, verwarf sie schlichtweg. Wir setzten uns in den Sonnenschein, um Jack beim Lernen nicht zu stören und Rosi erzählte mir ganz detailliert, wie ein junges Mädchen wirklich masturbiert, was sie triggert und wie sie mit allem möglichen experimentiert. Es war das erste Mal, daß mir Rosi vom Masturbieren in ihrer Kindheit und in der Jugend erzählte. Manche Details brachte sie nur schwer über die Lippen, manchmal war sie puterrot vor Scham. Ich sog jedes Wort auf, meine Beschreibung war wirklich völlig oberflächlich und beschrieb eher das Erleben eines Knaben mit Kitzler.

Max, unser Bürgermeister, rief mich ganz aufgeregt an (wie alle anderen Einwohner). "Stell dir vor, da erscheint ein Kriminalkommissar aus der Hauptstadt mit 50 Bewaffneten und unterrichtet mich, den zuständigen Bürgermeister, daß man den Tom Barlow, ja, den von The Whickets, verhaftet hatte, mit ihm seine Brüder, Söhne und Cousins und alle Frauen und Kinder, man bringt sie nach Edinburgh! Er soll ein gesuchter Bankräuber und Mörder, hier, bei uns, auf meiner Insel! Ich mag mir gar nicht vorstellen, was ein Serienmörder hier hätte anrichten können!" Ich ließ Max noch 10 Minuten über das Blutbad schwadronieren. Ich fragte, wieviel ihm der Barlow noch schuldig war, es war kein großer Betrag. Ich sagte dem verblüfften Max, wenn er mir den Kauf von The Whickets vermitteln konnte, würde ich nicht nur Barlows Schulden zahlen, sondern auch eine ganze Menge an Tanzstangen für meine Frau bei ihm kaufen. "Du erinnerst dich noch an die Tanzstangen für meine Frau?" Max lachte dröhnend, The Whickets war nur gemietet, aber er nehme mich beim Wort, er werde gleich heute den Vertrag suchen, er müsse ja dem Barlow noch formal kündigen. Er würde mich anrufen, wenn er alles geklärt hatte.

Rosi sah mich erstaunt an. Sie kannte The Whickets nicht und wollte es sich vorher anschauen, "man kauft doch kein Haus am Telefon! Und, was paßt dir an unserer Hütte nicht?" Ich zählte auf. Hier hatte man nur Aussicht auf grüne Wiesen, grüne Hügel und grüne Schafe. The Whickets thronte über dem Meer, den Wellen, der Brandung und den kreischenden Möven. "Grüne Schafe, kreischende Möven — mach nur so weiter, mein tiervernarrter Jim!" Ich überging das. "Es hatte mindestens 5 oder 6 Zimmer, für unsere Adoptivkinder zum Beispiel. Und rein baulich gesehen war es in besserem Zustand als unser Palast. Und hinten raus gab's einen Stall, da könnte ich meinen Elektrokarren und du dein Reitpferd einstellen." "Reitpferd!" schnaubte Rosi in gespielter Entrüstung, "ein Reitpferd auch noch, vielleicht einen richtigen Zoo?" Wir lachten gemeinsam, dann wurde ich ernst. Vielleicht ist es nur eine Schnapsidee, ich habe es vor zwei Jahren für drei Minuten von Außen gesehen, als ich dem Tom Barlow einen Nachbarschaftsbesuch abgestattet habe. "Papperlapapp," unterbrach mich Rosi lachend, "du wolltest nur auskundschaften, ob der Hausherr Töchter in fickbarem Alter hat!"

Max rief schon am Morgen an, er wäre in einer halben Stunde da, er hätte alles beisammen. Ich weckte Rosi und Jack, anziehen! Ich stellte extra Kaffee auf und legte Kekse und Plunder auf den Tisch, dann polterte schon Max zur Tür herein. Wir tranken Kaffee und er zeigte mir die Kündigung. Ich legte es neben den Mietvertrag und schüttelte den Kopf. "Mit sofortiger Wirkung darfst du gerne schreiben, Max," sagte ich gedehnt, "laut Mietvertrag gilt es aber frühestens am Ende des nächsten Monats, also in gut 6 Wochen." Max stutzte, "ich dachte, du bist Schriftsteller, nicht Rechtsanwalt," sagte er kleinlaut. Ich sagte, ein Schriftsteller kann ja auch ein wenig schlau sein, oder nicht? Rosi turnte um den Tisch herum, um mit mir gemeinsam den Grundriß zu studieren. Es war ein schönes, großes Haus, für eine größere Familie geeignet. Es war erst 30 Jahre alt, es gab wirklich den Stall, sogar mit Wasser und Strom. Die gemütliche Loggia vor dem Haus war nicht eingezeichnet. Ich fragte Max, wieviel Grund dabei war, er wühlte in seiner Zettelwirtschaft und legte ein Blatt hin. Es waren mehrere tausend Quadratmeter, die Klippen zum Strand, der gewundene Pfad und ein 75 Meter breiter Sandstrand gehörten auch dazu. Die Augen Rosis blitzten, als sie Max fragte, ob man den Pfad erweitern dürfte, um mit dem Elektrokarren runter und rauf zu fahren? Max kratzte sich hinter dem Ohr. Er würde es breiter anlegen und nicht so steil, aber es war machbar. Vielleicht sollte man eine Firma vom Festland beauftragen, der alte George macht sowas auch gerne und preiswert, aber er würde es dem George nicht geben, der war schon sehr lange pensioniert. Rosi nickte, schenkte Max Kaffee nach und schob ihm das Plundergebäck hin. Sie konnte Gauner und ehrliche Typen gut einschätzen.

Ich hatte gelesen, wem The Whickets gehörte. "Ja," sagte Max, "ich habe schon gestern Abend mit ihm telefoniert, er will" Max beugte sich zu mir und flüsterte den Kaufpreis hinter vorgehaltener Hand in mein Ohr. Es war weniger, als ich vermutet hatte und mehr, als ich ausgeben wollte. Ich überschlug es im Kopf, es war etwa soviel, wie mir Buch Nr. 12 (oder war es 13?) vor drei Jahren eingebracht hatte. Ich hatte trotzdem noch eine dicke Reserve, meine Bücher hatten sich prächtig verkauft. Ich kratzte mich auf den Kopf und tat umständlich. "Ich, wir, müssen es natürlich noch erst besichtigen, ich muß vor allem das Dach inspizieren, damit kenne ich mich aus." Ich bejammerte das brotlose Schicksal eines armen Schriftstellers (die gibt es tatsächlich) und nannte einen Preis, etwa 90% plus/minus, wie ich Max sagte. Er wußte genauso wenig wie ich, was plus/minus bedeutet, aber es klang einfach gut. Ich las in seinem Gesicht, daß ihm das die Vermittlungsgebühr schmälerte. Aber Max mußte ich nicht bemitleiden, er war geschäftstüchtig und verdiente gut mit seiner Insel. Er gab mir einen Schlüsselbund, wir sollten alles besichtigen und ihn alles fragen. Er war immerhin der Bürgermeister der Insel und er wollte anständige Menschen auf The Whickets haben und keine Massenmörder und Bankräuber. Er nahm sein Zettelwerk und surrte davon. Rosi und ich starrten Jack an, der lauthals lachte. "Darf ich ihn King Max oder Gröbmaz nennen? Der größte Bürgermeister aller Zeiten?" Wir waren perplex, Jack hatte Humor und konnte ein Wortspiel mit Geschichtsbezug auf den Größten Feldherrn Aller Zeiten machen. "Verdammt, Rosi, unser Bub wird erwachsen!" Natürlich surrten wir eine halbe Stunde später die 3km zu The Whickets.

Der Sommer ging zu Ende, Jack fickte nur noch vier oder fünfmal mir Rosi tagsüber und ich tippte mit Riesenschritten auf die 300‐Seiten‐Marke des Porno zu. Ich konnte Max nochmal um 15.000 herunterhandeln ("in 10 Jahren ist das Dach fällig") und kaufte The Whickets auf meinen und Rosis Namen. Ich fuhr täglich mit Rosi zu unserem neuen Haus und besprach mit ihr alles, was zu machen war. Ich sagte, sie möge die Arbeiten leiten und Elektrokarren fahren lernen. Das ging mit einem Fuß ganz gut. Mit Max hatte ich eine gute Abmachung getroffen. Er erhielt 5% der Beträge und mußte dafür "nur" die Firmen auf dem Festland beauftragen und die Arbeiten überwachen. Rosi hatte die Leitung, ich mußte schreiben. Max leckte sich die Lippen, das war leicht verdientes Geld.

Rosi ließ mich ihre 650 Seiten zur französischen Revolution lesen. Daß ich die Fakten nicht checkte, war klar. Sie schrieb flüssig und spannend, selbst für einen Laien spannend. Sie verwendete viele Fußnoten und verwies auf andere Quellen. Es gab eine Menge Stellen, wo ich Änderungen vorschlug, weil manche doch etwas hölzern wirkten. Ich mußte ihr einen langen Vortrag halten, um ihr Werk nicht in die Pornografie abdriften zu lassen. Selbst, wenn hier Fakten vorlagen, konnte ein Verleger kein Porno drucken. Sie verstand allmählich, daß "es" nur im Kopf des Lesers passieren durfte, nicht schwarz auf weiß. Sie trauerte ihren Formulierungen nach, sie hatte so viel daran herumgefeilt und ihr Herzblut gegeben. Sie begann mit den Korrekturen.

Ich hatte mit Rosi darüber gesprochen und sie war einverstanden. Ich rief die Plunkett an, ich käme zum Abendessen zu zweit, mehr verriet ich nicht. Ich ging die 300 Meter mit Jack zu Fuß und erklärte ihm unterwegs, daß es richtig war, wenn er auch andere Mädchen fickte, nicht nur die Rosi. Die Witwe war ziemlich gut und angenehm zu ficken und hatte einen hurenhaften Charakter, sie würde jeden Schwanz ficken, den sie bekommen konnte. Was die Rosi davon halte, wollte er wissen und ich beruhigte ihn. Es war ihre Idee und sie wollte, daß er auch andere Mösen fickte. Jack nickte verständnisvoll und blieb schweigsam bis zum Ende des Abendessens. Die Plunkett freute sich, meinen Sohn kennenzulernen und war zunächst irritiert, was ich vorschlug. Sie war erst 42 und älter als ich, doch ich behauptete, daß ich mich nicht übernehmen wollte, zwei Frauen seien einfach zu viel für einen alten Mann. Allmählich lotste ich sie in die richtige Gasse. Ich bat Jack, vor sie hinzutreten. Sie packte seinen Schwanz sehr geübt aus und wog ihn ihrer Hand. Ihre Neugier war geweckt, sie wendete ihn hin und her, prüfte seine Festigkeit und nickte mit glitzernden Augen. Er sei schön, wirklich groß und sie würde ihn natürlich gerne probieren, sagte die falsche Schlange mit gierigem Glitzern in den schönen Augen. Jack ließ mich nicht gehen, ich sollte bei ihm bleiben. Okay, sagte ich, ohne die Plunkett zu fragen. Wir gingen in ihr Schlafzimmer. Sie war schon nackt, da kämpfte mein Sohn noch mit den Hemdknöpfen. Ich zog einen Schemel zum Fußende des Bettes, von dort hatte ich die beste Sicht in ihre Möse, wenn sie gefickt wurde. Sie zog ihn rasch aufs Bett und umarmte ihn. Ein Vorspiel sei nicht nötig, flötete sie, sie hatte schon den ganzen Tag das Vorspiel gemacht, weil sie mich ja für den Abend erwartete. Jack verstand kein Wort, aber ich grinste. Die Plunkett war eine recht hübsche junge Witwe, schlank mit runden, großen Brüsten, die schön wie reife große Äpfel waren. Sie hatte ihre Scham glatt rasiert, weil es jetzt Mode war. Sie hatte lange, rotblonde Haare, schulterlang und ein Beweis, daß ihre Vorfahren in Drachenbooten die Insel erobert hatten. Sie beugte sich über Jack, leckte und lutschte seinen Schwanz und murmelte immer wieder, wie schön und groß sein Schwanz wäre. Der arme Kerl schaute verwirrt zu mir, aber ich nickte beruhigend, das Lecken und Lutschen und in‐den‐Mund‐Nehmen war okay. Er ließ sich beruhigt zurücksinken und genoß das frivole Spiel von der Witwe Zunge und ihren Lippen. Sie legte sich in Fickposition hin und zog ihn zwischen ihre Schenkel. Sie hatte eine schöne Möse mit großen, vor Erregung geschwollenen Schamlippen wie Rosi, aber ihr Kitzler war viel kleiner als der Rosis. Ihre Scheide hatte sich ebenfalls mit Blut gefüllt und erwartete seinen Schwanz, Enge vortäuschend. Jack drang langsam und vorsichtig ein, testete die Tiefe und dann begann er in seiner gewohnten Art zu ficken. Schon nach kurzem hörte ich das erregte Keuchen der Plunkett, ihre Schamlippen weiteten und schlossen sich wie bei Rosi. Er machte seine Sache ausgezeichnet, sie hakte sich mit den Fersen in seine Arschbacken und sie preßte ihre Möse immer fester an ihn. Die Plunkett bekam beim Ficken mit mir nie einen Orgasmus, doch jetzt sah ich mit steigender Erregung, wie sie bei Jack zum Orgasmus kam. Er hielt einige Augenblicke inne, während die schöne Frau mit verzerrtem Gesicht von ihren Konvulsionen zerrissen wurde und sie sich erlöst lächelnd entspannt zurücksinken ließ. Jack wußte, er konnte sich auf seinen eigenen Orgasmus konzentrieren und fickte drauflos, die Plunkett ließ sich quietschvergnügt von ihm ficken und da spritzte er ab. Sie lächelte mich an und streichelte ihren ihren Helden. Jacks Schwanz war noch nicht fertig, sie leckte und lutschte ihn mit Begeisterung und nahm ihn in den Mund, so tief sie konnte, die Lippen glitten unermüdlich auf und ab. Ich war mir sicher, wenn sie nicht bald aufhörte, würde er in ihrem Mund abspritzen. In letzter Sekunde ließ sie ihn eindringen und sein festes Stoßen brachte sie rasch auf Touren. Sie war kurz vor dem Orgasmen, als Jack abspritzte und aufhören mußte. Ich war so geil, daß ich ihn sanft zur Seite schubste und die heillos geile Plunkett nahtlos weiterfickte. Ich spürte, wie ihr Orgasmus bei jedem Stoß näherkam und sie sich um mich wand, um keinen einzigen Stoß zu verpassen. Der Orgasmus riß sie von den Beinen, ich mußte im selben Augenblick spritzen. Ich stieß und fickte sie in ihrem Orgasmus, bis wir uns völlig erschöpft voneinander loslösten.

Jack und ich zogen uns an, sie fragte Jack, ob er morgen wiederkommen wolle und er sah mich hilfesuchend an. Ich antwortete, wir kämen morgen sehr gerne wieder zum Abendessen. Sie brachte uns nackt zur Tür und grinste, sie hätte eine gute Hauptspeise gehabt und nun ging es zum Nachtisch, "ich bin nämlich eine Naschkatze!"

Auf dem Heimweg fragte Jack, ob er es gut gemacht hätte. Ich riet ihm, ihr ruhig und getrost in den Mund zu spritzen, wenn sie ihn zur zweiten Runde leckte, dann würde er die zweite Runde länger durchhalten. Er fragte, richtig in den Mund spritzen? Ich erklärte ihm, wie es geht und er nickte, das hatte er noch nie gemacht. Wir legten uns leise neben Rosi, die bereits schlief. Jack sah mich mit großen Augen an, ob ich es ihm bitte nochmal machen würde? Ich masturbierte ihn, denn das konnte ich inzwischen ziemlich gut und machte es ihm gerne.

Rosi lachte, als Jack ihr am Morgen unser Abenteuer erzählte, ich saß schon beim Kaffee und grübelte. Mein Porno hatte bei inzwischen über 500 Seiten Gestalt angenommen, die Menschheit lebte nach dem Atomkrieg auf riesigen Plattformen auf den Ozeanen. Meine Hauptpersonen fickten sich krumm und dämlich, ich verlagerte den Fokus von einer Person zur nächsten. Parallel zog ein Serienmörder seine blutige Spur durch die Geschichte, die Kriminalkommissarin kam immer einen Tick zu spät und fickte sich unvorschriftsmäßig das Hirn aus dem alkoholkranken Leib. Ich war nicht unzufrieden, es war mit Sicherheit kein Porno wie jeder andere. Ich begann zu tippen, obwohl ich unter der Schreibhemmung litt.

Ich begleitete Jack Abend für Abend zur Plunkett, er spritzte mutig in ihren Rachen und hielt besser durch. Dennoch ließ ich es mir nicht nehmen, die geile Witwe am Schluß ordentlich durchzuficken. Ich fickte Plunkett so hart ich konnte, ich hielt ihre Arschbacken fest in meinen Händen und stieß so hart zu, wie ich nur konnte. Ihre erregten Schreie trieben mich in den Wahnsinn, ich stieß und spritzte in einer teuflischen Stimmung in ihre Muschi und ließ sie erst los, als ich fertig war. Ich war erstaunt, wie sehr sie meine Wildheit liebte.

Rosi zeigte mir immer wieder Fotos auf ihrem Smartphone, wie gut die Arbeiten voranschritten. Max sorgte dafür, daß ordentlich gearbeitet wurde. Er hatte einen Mordsrespekt vor der einbeinigen Rosi und duckte sich, wenn sie etwas beanstandete. Ich fuhr mit dem Elektrokarren die neue Straße zum Strand hinunter, sie war perfekt und man hatte den Fußpfad nicht zerstört. Der Winter kündigte sich an, es wurde kalt und unwirtlich. Die Arbeiten wurden gestoppt, bis zum Frühjahr.

Ich zeigte Rosi die Videos, die ich heimlich von Jacks Ficken mit der Plunkett gemacht hatte. Sie sah sich die Aufnahmen immer wieder an, ich kopierte es auf ihr Smartphone. Sie fand, daß die Plunkett für ihr Alter noch sehr gut aussah, sie hätte eine schöne Möse und reagierte sehr beeindruckend auf Jacks Ficken. Ihren Orgasmus schaute sie sich zehnmal hintereinander in Zeitlupe an. Als sie sah, wie die Plunkett seinen Schwanz in den Mund nahm und lutschte, schüttelte sie den Kopf, "sie verdirbt meinen Jungen!" Aber sie schaute sich meine Videos immer wieder an und fand es geil.

Jack lernte wie besessen, er wollte das Abitur im Mai und Juni unbedingt bestehen. Ich bewunderte trotzdem seine Manneskraft, der Junge fickte an manchen Tagen sogar zehnmal. Ich war viel älter, um die 40, aber mehr als einmal die Plunkett und ein zweites Mal mit der Rosi brachte ich nicht mehr. Ich sagte Jack, ich habe ihn jetzt drei Monate lang zur Plunkett begleitet, aber er sollte sich auf eigene Füße stellen und ohne den Papa zur Plunkett gehen. "Magst du sie denn nicht? Sie fickt doch wie ein Weltmeister!" Ich grinste, natürlich fickt die geile Witwe wunderbar, aber es war mir zu viel, ich war für so viel Ficken zu alt. Er gab die Plunkett nicht auf, bis er die Insel verließ.

Ich hatte wieder einmal ein langes Telefonat mit meinem Verleger. Ich hatte immer noch eine gottverdammte Schreibhemmung, und keine zündende Idee für Buch Nr. 16. Er bedauerte und hoffte, daß mich die Muse wieder küßte. Ich telefonierte noch mit dem Lektor und einigen anderen, dann hatte ich drei Tipps für pornografische Verleger. Ich nahm vorsichtig mit allen dreien Kontakt auf.

Ich stand neben Rosi auf der Veranda unseres neuen Hauses. Die Sicht auf das sturmgepeitschte Meer war atemberaubend. Rosi lehnte sich an mich. "Seit du nicht mehr mit der Plunkett fickst, ficken wir beide viel öfter miteinander." Sie machte eine nachdenkliche Pause. "Das gefällt mir sehr, ich liebe dich nämlich sehr. Und nächstes Jahr, wenn Jack auf die Universität geht, nehmen wir ein Kind auf. Unser zweites Kind." Ich nickte und starrte auf die Brandung, die den Sandstrand überrollt hatte und mächtig gegen die Felsklippen anrannte. "Aber diesmal ein Mädchen," sagte ich und grinste verschmitzt, "vielleicht so um die 14 oder älter, aber auf jeden Fall bereits sehr fickfreudig!" Rosi stieß mich mit dem Ellbogen in die Rippen. "Du bist ein richtiges Ferkel, weißt du das? Ich rede davon, einem Kind eine Heimat zu geben und du denkst zuerst ans Ficken!" Wir lachten beide gleichzeitig in den stürmischen Wind. Sie würde ein passendes Mädchen suchen.

Wir hatten einen Deal.

Vier Monate später kam Mia in unser Haus. Wo genau sie Mia aufgestöbert hatte, verriet Rosi nicht gleich. Mia war vielleicht ein Jahr jünger als Jack, der nur noch einige Prüfungen vor sich hatte und einen fest zugesagten Studienplatz in Edinburgh. Irgendwas mit Computern, den Rest merkte ich mir nicht. Er würde in zwei Monaten losziehen. Wir saßen zu viert um den Tisch und lernten uns kennen. Ich betrachtete Mia unter fast geschlossenen Augenlidern, sie schien ein fröhliches, ein wenig freches Naturell zu haben. Schöne, rotblonde Haare bis zu den Schultern, schlank und größer als Rosi. Ihre Hüften waren noch kindlich und wenig fraulich. Ich hörte nur mit halbem Ohr hin, irgendwas mit Fernschule, ab nächstem Herbst. Sie konnte gut für sich selbst sorgen, aber sie wollte in unsere Familie aufgenommen werden und wollte im Haushalt mithelfen, da war sie schon fast verächtlich, daß Frauen das können müssen in unserer patriarchalen Gesellschaft. "In unserem Haushalt ist Rosi die Chefin, ich schreibe nur, hier findest du kein Patriarchat." Mia sah mich sehr merkwürdig an, aber sie hielt wohlweislich den Mund.

Rosi weckte mich aus meiner Lethargie, ich komponierte die nächsten Schritte in meinem Porno. "Mia ist noch Jungfrau, also laßt sie in Ruhe, Jungs!" sagte sie zu mir und Jack. War da ein schelmisches Zucken um ihre Mundwinkel? Mia unterbrach meine Gedanken. "Jungfrauen dürfen nur masturbieren, das tu ich natürlich. Aber wenn du einen Handjob oder einen Blowjob magst," sagte sie zu Jack gewendet, "das kann ich beides ziemlich gut!" Bevor ich hätte "piep!" sagen können, murmelte Jack: "Blowjob natürlich!" Wir lachten alle.

Rosi erklärte nun Mia, unser neues Haus sei noch nicht fertig, wir müßten alle 4 im großen Bett schlafen, es hätten alle Platz genug. "Ich schlafe immer mit Pyjama," ließ Mia hören, "und ich brauche meine Ohrstöpsel, ohne Musik kann ich nicht einschlafen!" Jack grätschte dazwischen, er war schließlich der Ältere und der Patriarch. "Schnarchst du, Mia? Denn Jim, Rosi und ich schnarchen nicht. Definitiv nicht." Ich grinste, einer wird gewinnen, einer wird verlieren, und ich war das nicht. Rosi hatte noch einen im Köcher. "Fernsehen nur bis zum Abendessen, Abendessen beginnt meist um 9, also 21 Uhr, danach wird geschlafen. Punkt. Okay, ficken kann vorkommen, masturbieren meinetwegen auch. Wenn alle ihr Ding gemacht haben, wird geschlafen." Mia zog ihren Kopf ein. "Ficken, wenn alle vier im selben Bett liegen? Und Masturbieren auch?" Rosi wollte es nicht debattieren. Ich nickte Mia freundlich zu, "sei herzlich willkommen, und ich setze mich drüben zum Schreiben."

Nach dem Abendessen dann der große Moment. Rosi, Jack und ich lagen nackt auf dem Bett, die Badezimmertür öffnete sich und Mia kam heraus, in einem lächerlichen Pyjama. Weiß, übersät mit kleinen bunten Bären. Ein Kinderpyjama. Sie kam unsicher zum Bett, Jack machte Platz und sie legte neben ihn. Ich löschte das große Licht, das kleine löschte immer der letzte, der einschlief. Rosi und ich blickten nur kurz auf, dann schmusten wir weiter, es war unsere Zeit. Mia schaute uns neugierig zu und wisperte leise mit Jack. "Letzte Woche noch Einzelzelle im Jugendgefängnis, heute in einer sehr netten Familie, und alle schlafen nackt in einem Bett!" Jack nickte, "aber wir müssen jetzt still sein und die beiden nicht stören!" Ganz unspektakulär und wie jeden Abend fickten Rosi und ich, sie schlenderte auf den Orgasmus zu, lief allmählich schneller und raste zum Schluß in den Orgasmus hinein, ich spannte mich an und spritzte, während sie im Orgasmus bebte und zitterte. Wir hielten uns lange umarmt, dann sank ich zur Seite und Rosi legte sich auf die andere Seite, auf ihr Bein und würde bald zu masturbieren beginnen wie jede Nacht, niemand störte sie dabei. Jack und Mia flüsterten ganz leise, aber ich verstand jedes Wort.

"Ich habe bisher das Ficken noch nie gesehen, es hat ihnen beiden gefallen!" Mia hatte während des Fickens den Kopf auf Jacks Brust gelegt, ihre Hand ruhte auf seinem Bauch, nur Zentimeter von seinem Schwanz entfernt. "Soll ich dir einen Blowjob machen?" und Jack nickte. Mia machte es wirklich geschickt, sie rieb seinen Schwanz richtig mit der Faust und nahm seine Eichel zwischen ihre Lippen. Die Zunge spielte schnell züngelnd an der richtigen Stelle und nach kurzem schon zog Jack die Luft scharf ein. Er spritzte in ihren Mund, sie ließ den Samen links und rechts herauslaufen und sie ließ es aus ihrem Mund auf seinen Bauch tropfen, wo sie es mit der flachen Hand verrieb. Jack hatte schon während des Blowjobs eine Hand unter dem Gummi der Pyamahose gesteckt und streichelte sie offenbar, sie ließ es zu oder ignorierte es. Jack war nach einer Minute wieder entspannt und flüsterte nun, "magst du, daß ich dich masturbiere?" und Mia flüsterte gequetscht, "Kannst du das denn? Normalerweise masturbiere ich immer selbst, nur manchmal meine Freundinnen." Jack lachte ganz leise. "Ich habe schon Pokale bei Wettbewerben gewonnen — ach Quatsch, ich verarsche dich nur! Ich denke, ich kann es ganz gut!" Mia legte sich in seine Arme und spreizte die Beine. Dann warf sie einen Blick zu mir und Rosi, aber wir schliefen schon. Entschlossen zog sie die Pyamahose aus und spreizte ihre Beine willig. Ich sah, daß sie nur einen hellen Flaum auf ihrer Scham hatte und erhaschte einen Blick auf ihren Schlitz. Sie kuschelte sich an ihren "großen Bruder", wie sie sich sonst an ihre Freundin kuschelte und Jack tastete sich zu ihrem Kitzler vor. Er masturbierte sie, wie er es bei Rosi gesehen hatte und sie preßte sich noch enger an ihn. Es war bald zu hören, daß ihr Atem schneller ging und sie ließ sich vom Orgasmus überraschen. Sie klammerte sich an seinen Arm, ihr Unterleib zuckte mehrmals und sie verkrampfte sich zu einer Halbkugel, dann entspannte sie sich. "Den Pokal hast du zu recht," scherzte sie. Jack fragte, warum sie den Samen nicht geschluckt habe und sie zuckte die Schultern. "Hab ich noch nie gemacht," flüsterte sie. "Die Witwe Plunkett schluckt ihn immer," wisperte Jack und sie fragte sofort, wer denn das sei. Er sagte, "erzähl ich dir morgen," und fragte, ob sie es denn nicht nochmals brauche? Mia antwortete mit Verspätung, doch. Er rieb ihren Kitzler wie zuvor und brachte sie rasch zum Orgasmus. Sie kuschelte sich an ihn und küßte ihn auf die Wange. "Du kannst es wirklich gut," flüsterte sie leise. "Ich brauche es gleich nochmal, Jack!" Er zog ihr das Pyjamahemd über den Kopf. Er sah, ebenso wie ich, ihre kleinen, knospenden Brüste, ganz allerliebst. Jack machte ihr einen dritten Orgasmus und wieder bedankte sie sich mit einem Kuß auf seine Wange. Er war müde und schlief plötzlich ein. Sie löste sich aus seinen Armen und drehte sich zur Seite. Ich beobachtete ihren Rücken noch eine Weile, sie masturbierte ganz unauffällig und krümmte sich im Orgasmus zusammen. Sie suchte nach dem Schalter für das kleine Licht, es dauerte eine Weile, bis sie das Licht löschte.

Frühmorgens stand ich wie meistens als erster auf und stellte Kaffee zu. Das war meine halbe Stunde, für mich ganz allein, ich konnte allmählich wach werden und mich geistig auf das nächste Kapitel vorbereiten. Meine Kommissarin hatte sich zuhause total besoffen und war in Selbstmitleid ertrunken. Es hatte geklingelt, sie war aus dem Dösen erwacht und wankte zur Wohnungstüre. Sie öffnet einem wildfremden jungen Mann, ebenfalls ziemlich betrunken. Hier mußte ich fortsetzen. Gehörte er zu den Verbrechern, die sie jagte? Oder ein armseliger Stalker, der sie nur flachlegen wollte? Oder war es der Serienmörder, der die Stadt terrorisierte? Ich blickte zum Bett, alle drei schliefen noch. Mia hatte sich bewegt. Sie hatte Jacks Morgenlatte zwischen ihre Arschbacken geklemmt und bewegte sich. Sie träumte sicher etwas Geiles, ihre Arschbacken rieben sich wohlig an der Morgenlatte. Sie und Jack zuckten im selben Augenblick zusammen, er hatte in ihre Arschfalte gespritzt. Benommen erwachten sie für einen Augenblick, sie drehte sich zu ihm, legte einen Arm über seine Schulter, dann schliefen sie beide weiter. Ich weckte Rosi ganz leise und richtete ihren Kaffeebecher her, viel Milch und drei Löffel Zucker.

Ich erzählte ihr flüsternd, wie Jack sie gestern masturbiert hatte, sie sich noch einen 4. Orgasmus vor dem Einschlafen gemacht hatte. Und dann heute morgen, sie rieb im Traum seine Morgenlatte mit ihrem Arsch und er hatte in ihre Arschfalte gespritzt, aber beide haben tief geschlafen. Rosi nickte, "ich werde noch heute die Pille online bestellen, ich kann kein Risiko eingehen, Jungfrau hin oder her." Ich fragte sie und sie sagte, Mia wird in drei Wochen 17, sie hatte oft im Jugendgefängnis gesessen wegen Ladendiebstahl und weil sie in aller Öffentlichkeit den Jungs Blowjobs gegeben hatte, zuletzt. Ihre Pflegefamilie war zu Tode froh, daß sie die aufsässige und kleinkriminelle Mia, die in den Parks ungeniert Blowjobs machte, mitnahm. Alles über Internet, klar. Wieder einmal bewunderte ich ihre Fähigkeit, alles online zu erledigen.

Rosi blickte beim Frühstück die beiden ernst an. "Blowjob ist okay. Masturbieren ist auch okay. Aber," sie blickte sehr streng, "Ficken ist absolut NICHT okay!" Jack nickte schuldbewußt, Mia murmelte, daß sie noch Jungfrau war und nicht fickte. Rosi schlug mit der flachen Hand auf die Tischplatte. "Und genau deswegen KEIN Ficken, auch nicht am frühen Morgen!" Sie hatte ein Machtwort gesprochen, zumindest Jack hatte es kapiert. Rosi ging zum Bett und ließ ihr Negligé fallen. Unkonzentriert blätterte sie auf dem Laptop, es war jetzt die übliche Zeit, daß Jack zum Ficken kam. Er kam auch, zog T‐Shirt und Shorts aus und legte sich neben sie. "Ich hab's kapiert, Rosi, kein Ficken. Ich wendete mich meiner verkaterten Kommissarin zu, Mia zog sich aus und schmiegte sich an den großen Bruder. Er schmuste mit Rosi, ich sah nur mit halbem Auge hin. Minuten später schob er Mia beiseite und begann mit Rosi zu ficken. Mia sah mit großen Augen zu. Er ließ sich neben Mia fallen und sie streichelte die Brust ihres Helden, die sich hob und senkte. Rosi hatte im Moment keine Lust zu masturbieren und ging zur französischen Revolution. Jack und Mia flüsterten leise. Mein Gott, war sie heiß! Sie fragte nach der Witwe und er erzählte ihr alles. Er spürte natürlich, wie heiß sie war und ihre Möse auf seiner Hüfte rieb. Er werde ihr etwas Neues zeigen und erklärte ihr, wie sie auf seinem Schwanz flach gleiten und dabei ihren Kitzler auf seinem Schwanz reiben konnte. Flugs bestieg sie ihn, atemlos vor Geilheit. Rosi rief leise, "aber nicht ficken!" und legte ihren Kopf auf Jacks Brust. Sie achtete ganz genau darauf, daß Mia nur flach vor und zurück glitt. Es war ein Vergnügen, den dreien zuzuschauen. Mia mußte nicht mal 10 Minuten gleiten, sie steigerte auf einmal ihre Schlagzahl und krümmte sich im Orgasmus zusammen. Augenblicke später hatte sie sich beruhigt und Jack forderte, sie solle es ihm machen. Mia glitt weitere 10 Minuten auf seinem Schwanz und zuckte zusammen, als er spritzte. Rosi arbeitete am Laptop, ich steuerte meine übermüdete Kommissarin zum nächsten blutigen Tatort und die zwei flüsterten. Mia sagte, schon von klein auf spielte sie nachts mit ihrem Kitzler, sie machte vor dem Orgasmus eine Pause und machte weiter, nur zum Schluß machte sie sich einen richtigen Orgasmus, das machte sie immer so. Er wollte es gleich sehen. Normalerweise ließ sie nur ihre Freundinnen zusehen, sagte, aber.

Mia vergewisserte sich, daß Rosi und ich auf unsere Bildschirme konzentriert waren und spreizte ihre Beine. Ich machte heimlich Aufnahmen und vergrößerte sie auf dem Bildschirm. Mia hatte schöne, große und schwellende Schamlippen wie Rosi, aber sie hatte einen viel größeren Kitzler. Er schien kaum eine Vorhaut zu haben, links und rechts gingen die kleinen Schamlippen hinunter. Sie masturbierte verhalten und hielt inne, um den Orgasmus hinauszuzögern. Sie machte es mehrmals und ließ sich am Ende vom Orgasmus überrollen. Sie krümmte sich zusammen und Jack nahm sie in die Arme.

Jack flüsterte über das Samenschlucken. Es sei ein bißchen verletzend, wenn das Mädchen den Samen ausspuckte. Er beschrieb, wie die Witwe den Samen nach dem Lutschen hinunterschluckte, das war sehr befriedigend. Und, habe sie sich nie gedacht, daß sie trotz des Spuckens jedesmal ein bißchen davon schluckte? Mia war begeistert, wie klug er war. Sie versprach, das Schlucken zu probieren. Es hatte keine Eile. Die beiden erzählten sich gegenseitig aus ihrem Vorleben, Jack war zu hundert Prozent überzeugt davon, die Schule fertig zu machen. Die moderne Frau fand keinerlei Respekt, wenn sie ein Schulabbrecher war. Mia hatte diese Predigt schon hundertmal gehört und blieb schnippisch und verbockt. Aber ich vermeinte, eine kleine Unsicherheit in ihrem Mauern zu spüren. Vielleicht schafft es Jack in den nächsten Wochen, sie zur Vernunft zu bringen. Wir als Eltern, als ältere Generation, waren aussichtslos.

Ich las Rosis französische Revolution erneut, sie hatte mir gut zugehört und sehr viel verbessert. Daß noch 25% fehlten, wußte sie selbst, aber das Abflachen der Ereignisse, nachdem die Protagonisten alle eliminiert waren, war sicher schwer zu beschreiben. Vor allem fehlte das Ende, das war bei vielen Büchern das Schwerste. Mein Serienmörder machte immer mehr Fehler, die Kriminalkommissarin war ihm richtiggehend auf den Fersen. Jack lernte verbissen und ließ sich von Mia nicht irritieren. Sie schaute vorwiegend YouTube‐Videos, machte ihm nachmittags einen Blowjob und schluckte den Samen. Sie glitt mit ihren Schamlippen und dem Kitzler auf seinem Schwanz, wenn er nach dem Frühstück mit Rosi gevögelt hatte. Das beherrschte sie mittlerweile perfekt. Aber sie masturbierte nur in der Nacht, wenn alle schliefen.

Die beiden hatten etwas Neues entwickelt. Jeden Morgen weckte Jack sie mit seiner Morgenlatte, er steckte sie von hinten zwischen ihren Arschbacken hindurch, entlang ihrem Mösenschlitz. Sie ließ ihn dort ficken und abspritzen. Es machte sie richtiggehend geil, es war wie ficken, aber ohne zu ficken. Meist masturbierte sie anschließend, uns anderen den Rücken zukehrend. Rosi hatte beim ersten Mal kontrolliert, daß sie nicht richtig fickten. Aber es war in Ordnung, und sie machten es jeden Morgen. Jack ging noch jeden Abend zur Plunkett und als ich ihn fragte, war es für ihn in Ordnung. Die Witwe mochte wohl einen hurenhaften Charakter haben, aber sie fickte göttlich, meinte er. Rosi hatte recht gehabt, als sie ihn zur Plunkett schickte.

Ich begann die 750. Seite und ließ die erste, ergebnislose Schießerei zwischen dem Serienmörder und der Kommissarin in einem verlassenen Fabriksgelände spielen. Ins Bein getroffen, entkommt er noch ein letztes Mal. Sie nimmt Blutproben vom Boden für einen DNA‐Abgleich.

Mia hat sich sehr gut eingelebt. Sie streichelte Jack oder Rosi liebevoll, wenn sie fickten, sie schluckte lächelnd Jacks Samen beim Blowjob und ließ sich anstecken und aufgeilen, wenn sie Rosi masturbieren sah. Sie hatte ihre Scheu verloren und masturbierte nun gleichzeitig mit Rosi. Das viele Masturbieren und Orgasmen tagsüber machte sie viel ruhiger, schien mir. Der Tag rückte immer näher, Jacks Abreise nach Edinburgh warf seine Schatten voraus. Wir drei — und vermutlich auch die Plunkett — werden ihn vermissen, obwohl wir Kontakt halten wollten, Email und Skype waren ja nichts Ungewöhnliches. Ich hatte gar keine Zeit, mich darüber aufzuregen, ich war am Fertigstellen des Pornos. Es war ein ganz ungewöhnlicher Krimi, ein ungewöhnlicher Porno. Ich rätselte noch, welches Pseudonym ich verwenden wollte, aber ich war entschlossen, es allen drei Verlagen gleichzeitig zu schicken und sie Angebote machen zu lassen. Es war verdammt guter Stoff und ich hatte nicht vor, es unter Wert zu verschleudern. Ich hatte meinen Stolz.

Ich hatte Jack nicht so viele Ratschläge mitzugeben wie Rosi. Ein leichter Hinweis auf Sinn und Zweck der Kondome, die überlegte Verwendung der Kreditkarte und daß es sich auszahlte, Freunde und Freundinnen doppelt und dreifach zu prüfen. Ich stünde jederzeit zur Verfügung, wenn er mich brauchte, aber ich war keine Glucke. "Rosi eigentlich auch nicht," sagte ich zu ihm, "aber sie entläßt zum ersten Mal ein Kind in die weite Welt und sie weiß, wie beschissen es dort manchmal zugeht. Sei nachsichtig mit ihr." Ich umarmte ihn am Hafen ganz innig, als er die Fähre bestieg.

Rosi und Mia waren tagelang untröstlich. Sie hielten sich weinend in den Armen, Rosi erzählte ihr so viele schöne Dinge, daß Mia bald gemeinsam mit ihr masturbierte. Sie ließ sich manchmal von Rosi masturbieren, aber sie wagte es noch nicht, es zu erwidern. Ich umarmte abends beide innig und kuschelte mit beiden, Mia durfte ihren heißen Körper an uns beide pressen und unsere Genitalien streicheln, wenn wir fickten. Ich hatte mein Manuskript verschickt und hatte tagsüber viel mehr Zeit, mich um die beiden zu kümmern. Ich fickte Rosi mindestens zweimal am Tag und einmal am Abend, Mia überwand ihre Scheu und ließ sich von mir masturbieren. Ich bekam nur am Rande mit, daß Rosi mit ihr über das Ficken sprach. Ich mischte mich nicht ein. Ich war der gleichen Meinung wie Rosi, daß es allein Mias Sache war, wann sie mit dem Ficken anfangen wollte.

Jack ging es gut. Rosi sprach täglich mit ihm, er hatte sich im Studentenwohnheim eingelebt, die Vorlesungen waren spannend. Er hatte sich genau den Laptop gekauft, der ihm am entsprechendsten schien, der war wichtig für das Studium. Er hatte schon mehrere Mädchen kennengelernt, aber das Ficken im Heim gestaltete sich schwierig. Ich lachte in den Bildschirm. "Soll ich dir die Plunkett mal zum Besuch schicken?" scherzte ich, aber er grinste, "schwierig, habe ich gesagt, Jim, aber nicht unmöglich." Wir grinsten uns an, mein Junge war nicht auf einer unbewohnten Insel gestrandet.

Mia lag jeden Abend bei uns, ich platzierte sie hautnah neben Rosi, so daß es schien, als würde ich beide ficken. Sie legte sich ganz nahe zu Rosis Möse an die Stelle, wo das Bein fehlte und spreizte die Beine weit auseinander, sie bot mir ihre Möse offen an, um jeden meiner Stöße mitzubekommen. Sie machte es dermaßen geschickt, daß auch sie fast zum Orgasmus kam. Sie brauchte dann nur zwei Sekunden, um den Orgasmus auszulösen. Sie fragte, ob sie das so machen könne und danach ließ sie ihre Möse umso lieber von mir von außen ficken. Sie löcherte Rosi mit tausend Fragen über das Ficken, das Jungfernhäutchen, die Entjungferung, wochenlang. Ich wußte, daß sie seit Monaten die Pille nahm, ihre Periode immer pünktlich kam und meist nur einen Tag lang dauerte. Das war selbst für Rosi erstaunlich, da sie selbst völlig unregelmäßig die Periode bekam und die meist zwei oder drei Tage dauerte. Das waren die einzigen Tage, an denen sie mich in ihrem Mund masturbierte, mich hineinspritzen ließ und den Samen schluckte. Mia war soweit, es bedurfte nur einen kleinen Schubs.

Mia fragte schüchtern, ob ich sie am Morgen genauso wie Jack ficken könne? Ich tauschte mit Rosi einen Blick aus und sagte, natürlich kann ich das! In der Früh war ich als erster wach, ich legte mich hinter Mias Arschbacken und trieb meine Morgenlatte ihrer Arschfalte entlang vorsichtig vor, zwischen ihre Schamlippen, bis in ihren Scheidenvorhof. Sie rührte sich unruhig und wurde halb wach. Ich fickte langsam und bedächtig, es hatte keine Eile. Sie tastete zu ihrem Kitzler und weitete mit den Fingern den Scheideneingang, aber ich blieb auf der Hut und drang nicht ein. Das Entjungfern wollte ich nicht so nebenher machen, das war so nicht geplant. Ich fickte sie eine ganze Weile lang und spürte, wie ihr Finger über den Kitzler flog. Meist bekam sie lange vor mir ihren Orgasmus, ich verharrte bewegungslos, bis sie sich wieder entspannte. Ich machte so lange weiter, bis es mir kam. Ich mußte sehr aufpassen, nicht einzudringen, obwohl sie sich beim schnellen Masturbieren ganz weit und willig öffnete. Ich spritzte in ihrem Scheidenvorhof und manchmal ganz vorsichtig auf ihr Jungfernhäutchen. Ich wischte meinen Schwanz an ihrer Arschfalte ab und zog mich zurück. Sie drehte sich immer zu mir und umarmte mich leidenschaftlich und dankbar, bevor sie ganz entspannt weiterdöste. Rosi schlief da meist noch oder sah uns lächelnd zu. Wir machten das nun jeden Morgen, bevor ich Kaffee machte und meine halbe Stunde in aller Stille genoß.

Der erste Verlag wollte tausend Änderungen und machte kein überzeugendes Angebot. Der zweite machte ein besseres Angebot und ließ mir Bedenkzeit, es war keine schlechte Sache. Der dritte ließ sich sehr viel Zeit, sie hatten offenbar viel zu tun. Aber sie hatten das höchste Gebot, wollten die weltweiten Rechte für Übersetzungen und boten eine Vorauszahlung für das zweite Buch. Verdammt, war ich jetzt ein Porno Autor geworden? Ich trauerte meinem früheren Ich nach, ich hatte mehr als ein Dutzend gute Bücher geschrieben, sie waren gut und gewissenhaft recherchiert und waren Romane mit spannenden Lebenslinien, Geschichte, Kultur und Philosophie kamen nicht zu kurz. Das waren Werke. Der Porno war viel zu oberflächlich, Sex und Verbrechen standen im Vordergrund. Natürlich habe ich so geschickt geschrieben, wie es jeder Autor tun sollte, ich wußte Spannung aufzubauen selbst in so primitiven Situationen wie einer Kommissarin, die die falschen Pillen schluckt, 24 Stunden im Bett bleibt und unter dem Einfluß der Pillen in einem fort wie besessen masturbieren muß. Egal, ich beriet mich mit Rosi, sagte zwei Verlagen ab und unterschrieb beim dritten.

Abends fragte Rosi Mia: "fragst du oder soll ich?" Mia druckste lange herum, aber dann brachte sie es heraus, ob ich sie entjungfern wolle? Sie nehme die Pille, ich brauche keine Angst vor einer Schwangerschaft haben. Ich umarmte sie ganz herzlich. "Natürlich will ich, Kleines, wenn du es willst?" Mia war furchtbar aufgeregt, Rosi nahm sie in die Arme und beruhigte sie. "Ich bin ja bei dir, Mia!" sagte sie immer wieder. Mia legte sich erwartungsvoll neben Rosi und klammerte sich an sie. Rosi legte ihre flache Hand auf Mias Bauch, bis sie ganz ruhig atmete. Dann nickte sie mir zu.

Mias Entjungferung war völlig leicht und problemlos, nicht so schlimm wie bei Rosi. Mia machte keinen Piep, als ich das Jungfernhäutchen einriss und ganz tief eindrang, bis ich das Ende ihrer Scheide spürte. Ich blickte in ihr Gesicht, sie strahlte wie eine Goldmünze und nickte lieblich, ich begann zu ficken. Es ging sehr lange, weil ich schon am Nachmittag mit Rosi gefickt hatte und meine Erektion hielt wirklich bis zum Schluß. Mias Scheide war viel enger als Rosis, aber ich konnte nicht so tief eindringen. Rosi nahm ihre Hand nicht von Mias Möse, als Mias Atem schneller wurde und den Orgasmus ankündigte. Die Kleine raste allmählich auf ihren Orgasmus zu, sie umklammerte mich immer fester und stieß mir entgegen. Sie bohrte ihre Fersen in meine Arschbacken und hing nun an mir, hatte sich beinahe vom Laken gelöst. Sie verzerrte ihr Gesicht im Orgasmus, ihre Scheidenmuskeln spannten und entspannten sich immer wieder. Ich konnte spritzen und hielt sie fest umarmt, bis ich fertig war. Wir ließen schwer atmend los.

Wir unterhielten uns noch lange über das Ereignis. Rosi verzichtete an diesem Abend und ich fickte mit Mia noch einmal. Sie war eine Naturbegabung und kam leicht und ohne Mühe zum Orgasmus. Rosi legte sich zur Seite auf ihr gesundes Bein und masturbierte konzentriert. Ich schlief bald weg, es hatte mich richtig erschöpft. Nach ein paar Tagen hatten wir einen Rhythmus gefunden, ich wollte nur zweimal ficken, nach dem Mittagessen und dem Abendessen. Rosi und Mia schnapsten es untereinander aus, wer wann mit mir ficken wollte. Es war natürlich für beide zu wenig und sie masturbierten so oft, wie sie wollten. Ich nahm mich der französischen Revolution an, feilte, sägte und modellierte, bis es sehr gut war. Dann setzte ich mich mit Rosi zum Bildschirm und wir recherchierten, welche Verlage sie anschreiben sollte. Die kleinen, unbekannten ließ ich links liegen. Rosi mußte groß einsteigen, das trichterte ich ihr ein. Es war ein Unsinn, es an die Fakultät zu schicken, wo sie einige Vorlesungen gehört hatte. Keine Sentimentalitäten, ein Buch wollte richtig verkauft werden. Ich behielt recht (ich behalte immer recht).

Schon kurz, nachdem Jack gegangen war und ich Mia entjungfert hatte, klopfte es nach dem Mittagsfick leise an unsere Haustür. Mia und ich schliefen tief und Rosi wurde wach, zog sich das Negligé über und schwang sich zur Tür. "Ich bin..." und Rosi ergänzte, "die Plunkett!" Sie gaben sich die Hand, "Jane Plunkett," und kaum hatte Rosi die Tür geschlossen, entledigte sich die Plunkett ihrer Winterkleidung. Zielstrebig ging sie nackt auf das Bett zu. "Ich will auch ein Stück vom Kuchen," flüsterte sie zu Rosi, die trocken erwiderte, "wenn man den Keks auf zu viele aufteilt, bekommen alle nur Brösel!", doch die Plunkett streckte sich auf dem Bett aus.

"Jane," sagte Rosi energisch, "erst mußt du dir den Platz verdienen!" Ich wurde wach und rief erstaunt Plunkett's Namen, Mia versteckte sich hinter meinem Rücken. Rosi verlangte von der Plunkett einen lesbischen Akt, zuerst. Die Plunkett nickte zwar, aber sie hatte keine Ahnung vom Ficken Kitzler‐an‐Kitzler. Rosi betrachtete den schönen Körper der Witwe und strich mit glitzernden Augen über ihre Möse und genußvoll über den Kitzler. "Also gut," lenkte Rosi ein und legte sich provokativ neben sie, "dann mach' es mir mit dem Finger!" Jane Plunkett begann ohne Umschweife mit der Aufnahmeprüfung und, bei Gott, sie konnte es ausgezeichnet, sie hatte jahrzehntelange Übung in der Sache. Rosi entspannte sich sichtlich und nach einigen Minuten beobachtete ich, daß sich ihr Atem beschleunigte. Auch Janes Finger beschleunigte sich und Rosi klammerte sich an ihren Arm. Mit feinem Gefühl brachte sie Rosi zum Orgasmus und hörte nicht auf, ich hörte Rosi keuchen und spitze kleine Schreie ausstoßen wie nie zuvor. Die Plunkett machte aber energisch weiter und verlängerte Rosis Orgasmus um Minuten. Noch nie hatte ich Rosi dermaßen lange und intensiv orgasmen wie jetzt, bis sie den Tränen nahe der Plunkett in den Arm fiel und es zuckend und bebend beendete.

Rosi rollte sich auf der Seite zusammen, um wieder zu Atem zu kommen. "So, nun habe ich es mir verdient," sagte die Plunkett und wandte sich mir befriedigt zu, denn das Masturbieren Rosis hatte mich erregt. Ich ließ sie auf den Rücken liegen und drang ohne Vorspiel ein. Ich war verärgert über ihren Einbruch in unser Privatleben, obwohl ich es natürlich verstand. Ich griff unter ihre Arschbacken und hob sie an, wie ein Wilder fickte ich drauflos. Rosi zwängte einen Finger auf Jane Plunketts Kitzler und rieb sie ebenso wild, wie ich sie fickte. Augenblicke später brach ihr Orgasmus los, doch weder Rosi noch ich hörten auf. Im Gegenteil, die Plunkett wurde dermaßen wild gefickt und masturbiert, daß ihr Hören und Sehen verging. Sie hatte einen Orgasmus nach dem anderen, und ich ließ erst von ihr ab, als ich mich wild in ihr ergossen hatte. Rosi ließ sie los, Jane Plunkett hatte die Besinnung für einen Augenblick verloren und kam wieder zu sich.

Fortan kam sie jede Woche. Rosi zeigte ihr das Ficken Kitzler‐an‐Kitzler und sie konnte jetzt jedesmal Rosi und Mia ficken, bevor sie mich bekam. Rosi hatte es sofort abgelehnt, als sie mehr als einmal in der Woche kommen wollte, einmal war genug. Aber sie mußte sich das wilde Ficken mit mir jedesmal verdienen und Rosi bis zum Wahnsinn ficken. Sie gewöhnte sich daran, Rosi, Mia und ich hatten nichts gegen eine Abwechslung. Wir behielten das bei, weil wir alle auf unsere Kosten kamen. Als wir später im neuen Haus waren, fuhr sie einmal wöchentlich mit dem Elektrokarren die 3km nach The Whickets.

Es waren Weihnachtsferien, Jack kam für die 4 Tage heim, die Plunkett war für die Feiertage aufs Festland gefahren. Genau 10 Minuten nach unserer stürmischen Begrüßung lagen Jack und Mia schon auf dem Bett. Er wußte natürlich von Rosi Bescheid und herzte Mia von ganzem Herzen. Sie fickten Tag und Nacht ohne Unterlaß, wie ich zu Rosi sagte. Ich saß vor meinem Bildschirm, aber ich schrieb kaum eine Seite an meinem zweiten Porno. Das Ficken Rosis mit der Plunkett flocht ich geschickt ein und ließ die Detektivin im Bett einer stocklesbischen Verbrecherin lustvoll leiden. Ich schaute den beiden beim Ficken zu, die beiden waren ein Herz und eine Seele und paßten beim Ficken gut zusammen. Rosis Augen funkelten feucht und geil, wenn sie neben den beiden lag und von Zeit zu Zeit ihre verschwitzten Körper und ihre Genitalien streichelte. Rosi mochte es sehr, ihre Genitalien während des Fickens zu betasten und zu streicheln.

Ich saß trotz des kalten Windes und des Schneetreibens draußen auf der Steinbank und rauchte, ich ließ meine Augen über die weißen Hügel gleiten, es war so friedlich hier. Rosi masturbierte in der warmen Stube und die Kinder fickten sich das Hirn aus dem Schädel. Rosi masturbierte so oft wie noch nie, und ihre Orgasmusfähigkeit beim Ficken hatte meinem Eindruck nach deutlich zugenommen. Jack setzte sich neben mich und zog die Wolldecke fester um seinen nackten Körper. "Die Mia, sie ist ein Naturwunder! Sie fickt leicht wie eine Feder und kommt so leicht zum Orgasmus wie keine andere. Das Mädchen kommt und kommt am laufenden Band, sie kommt so leicht und mühelos zum Orgasmus, es ist ein Wahnsinn! Ich sage das, ich habe schon einige Dutzend gefickt!" Ich lächelte und sah ihn von der Seite an. "So so, ein Dutzend?" Diesmal lachte er. "Jim, das Studium nehme ich ernst, todernst. Aber ich spendiere meinen Zimmerkollegen ein Bier, wenn ich Damenbesuch habe und bei manchen dürfen sie gleich weiterficken. 7 von 10 Studentinnen haben nichts anderes im Kopf als so viel zu ficken wie nur möglich. Und für die restlichen drei müßte ich wertvolle Stunden verschwenden, um sie herumzukriegen. Ich nehme die 7, da genügt ein freundliches Wort und eine Vereinbarung, wir verschwenden keine Zeit." Ich klopfte ihm auf die Schulter. "Und vergiß nicht, ab 40 geht's bergab mit der Manneskraft. Ich will deshalb gar nicht gerne 40 werden." Jack fror und ging wieder ins Haus, er legte sich zu Mia, um sich aufzuwärmen. Es war beinahe pervers, wenn wir Abends zu viert nebeneinander fickten, aber die Kinder stachelten Rosi und mich zu mehr und noch mehr an. Es waren schöne, sehr schöne Weihnachten.

Es dauerte zwei Monate, bis ein Verlag anbiß und Rosi ein gutes Angebot machte. Rosi's Augen glänzten verdächtig, als sie den Vertrag unterschrieb. An diesem Abend fickte ich nach Mia, die eigentlich an der Reihe war, auch noch mit Rosi, sie hatte ein Extra verdient!

Drei Wochen später übersiedelten wir ins neue Haus.