Ich war schon 50 Jahre die Haushälterin des Doktors, des ersten und jetzt des zweiten. Ich stamme aus einer sehr armen Familie und ich habe nur ein paar Jahre die Grundschule besucht. Man schickte mich schon sehr bald arbeiten, man fand, daß ich zu dumm war, ins Kloster zu gehen. Das war mein größter Wunsch, Braut Christi zu werden und ich gehe schon mein ganzes Leben lang jeden Sonntag in die Frühmesse. In der Stille der Kirche kann ich wunderbar mit Christus reden, keiner stört mich, niemand scheucht mich auf, um zu arbeiten.
Der Herr Doktor behandelte mich sehr gut, nun war er der Witwerschaft leid und hatte wieder geheiratet. Die neue Frau Doktor war ganz nett, wenngleich sie mich am Anfang wie ein dummes Kind behandelte. Aber bald war sie damit zufrieden, daß ich alle Arbeiten gut machte. Sie konnte den ganzen lieben Tag nackt auf dem Bett liegen, Martinis trinken und fernsehen. Sie hatte einen Sohn, Jack, der ganz nett war, aber vielleicht auch nur eine Kröte, die mich nur ficken wollte. Jack war mir gleich sympathisch, weil er mich mit meinem Namen Maria ansprach, seine Eltern sprachen nur über die "Haushälterin", als wäre ich ein Möbelstück. Jack und ich bewohnten die zwei oberen Zimmer, zwischen uns war ein Badezimmer.
Jack rief mich schon am ersten Tag in aller Herrgottsfrüh ins Badezimmer, ich sollte ihm den Rücken waschen. Das war wirklich kein Problem, ich wusch seinen Rücken, ohne links und rechts zu schauen und ging sofort wieder. Er ließ sich jeden Morgen den Rücken waschen, er duschte jeden Morgen. Erst ein paar Tage später drehte er sich um und ließ sich vorne einseifen und waschen. Ich schwöre bei der heiligen Jungfrau, daß ich die Problemzone immer ausließ und nicht berührte. Das schien ihn ein bißchen zu ärgern und er verlangte, daß ich die Problemzone auch einseifte und wusch.
Dabei gab es natürlich ein Problem, deshalb heißt es ja auch Problemzone. Er gab mir ungeduldig die Anweisung, auch den Schwanz und die ganze Problemzone einzuseifen und zu waschen. Er fragte amüsiert, ob ich noch nie einen Schwanz gesehen hätte. Ich sagte wahrheitsgemäß, doch, damals am Dorfteich, als wir noch Kinder waren. Ich fühlte mich nicht wohl bei seinem amüsierten Blick. War Jack 14 oder 18? Ich hatte nicht gut aufgepasst. Er fragte, ob ich es ihm erzählen wolle? Wir setzten uns auf den Rand der Badewanne und ich erzählte.
Wir haben als Kinder immer im Dorfteich geplantscht, da habe ich die ersten Schwänze gesehen. Aber ich interessierte mich nicht dafür, die Oma hatte mich auf das Klosterleben vorbereitet, ich durfte die Schwänze natürlich nicht angreifen. Schauen durfte ich, es war ja wirklich spannend und aufregend, wie die anderen Mädchen mit den Schwänzen spielten. Wenn sie aber die Schwänze richtig rieben und die größeren sich die Schwänze hineinstecken und hineinspritzen ließen, da mußte ich wegschauen, das hatte mir die Oma so befohlen. Ich guckte manchmal zwischen meinen Fingern hindurch, aber das war verboten. Also ja, ich schon Schwänze gesehen, sagte ich zu Jack. Er hatte ganz still zugehört und fragte, ob ich später keine Schwänze mehr gesehen hatte? "Nein, natürlich nicht, die Oma ließ mich bald nicht mehr mit den anderen Kindern zum Dorfteich, denn ich sollte diese Schweinereien nicht länger sehen. Ich schwor Jack bei der heiligen Jungfrau, daß ich danach nie wieder ein Schwänzchen gesehen habe. Ich war ja als Braut Christi vorgesehen und der Christus zeigte seinen Schwanz nicht einfach so herum, nur wenn man seine Braut geworden war und sich ihm hingab!" Jack sah mich von der Seite schräg an, ob ich diesen Bockmist wirklich glaubte? Ich war richtig beleidigt und sagte es auch mit Entrüstung. Für das echte Kloster war ich vielleicht nicht klug genug, aber ich lag jede Nacht ausgebreitet auf meinem Bett und betete, daß Christus mich endlich nahm und zu seiner Braut machte mit seinem heiligen Schwänzchen, so hatte es mich die Oma gelehrt. Ich war ehrlich in meinem Herzen, ich wartete jede Nacht auf den Christus und war zu Tränen gerührt, wenn ich dabei an ihn dachte. Jack schaute mich nur groß an, dann mußte er los.
Gleich am nächsten Morgen zeigte mir Jack etwas Neues, was ich machen sollte. Nach dem Duschen schraubte er den Duschkopf ab, nun kam ein einziger Strahl heraus. Mit einer Hand mußte ich seinen Schwanz richtig packen und die Haut ganz zurückziehen, daß die Eichel richtig hervorragte. Mit der anderen Hand mußte ich den Wasserstrahl auf der Eichel hin und her schwenken. Das war echt lustig, fand ich, der Schwanz in meiner Hand bebte und zuckte. Ich lachte leise, denn das war wirklich lustig! Mit einem Mal spritzte es aus der Eichel und als es nicht mehr spritzte, sagte Jack, jetzt sei es fertig.
Während er sich abtrocknete, saßen wir wieder friedlich nebeneinander auf dem Rand der Badewanne und er fragte, ob ich das Spritzen schon mal gesehen hätte? Ich errötete ein bißchen. Ja, obwohl es mir die Oma verboten hatte zu gucken. Ich habe ein paarmal gesehen, wie die Mädchen an den Schwänzchen rüttelten, bis es spritzte. Aber ich habe dann meine Augen bedeckt, weil ich diese Schweinerei nicht sehen durfte. "Du hast wohl alles gemacht, was dir die Oma gesagt hat, oder nicht?" Ich nickte, "meistens." Jack mußte wieder los, aber wir sollten morgen darüber sprechen.
Ich hatte Jacks Ratschlag befolgt und kam nur im BH und Unterhose zum Waschen, damit mein Kleid nicht naß wurde. Ich machte es brav mit dem Wasserstrahl und hielt seinen Schwanz fest, bis er abspritzt und fertiggespritzt hatte, dann saßen wir am Rand und er trocknete sich ab. Er fragte und ich erzählte weiter. Wie die Mädchen die Schwänzchen rüttelten, bei manchen ging es ganz schnell, bei anderen dauerte das Rütteln sehr lange. Die größeren Mädchen ließen sich die Schwänzchen hineinstecken und hineinspritzen, aber ich konnte es nie aus der Nähe sehen, obwohl ich es ganz genau sehen wollte. Ich erzählte damals alles ehrlich der Oma, bis sie mir verbot, zum Dorfteich spielen zu gehen. "Hältst du das alles auch für eine Schweinerei, wie meine Oma?" fragte ich Jack. Er schüttelte den Kopf, "da war doch nichts daran schweinisch," meinte er, "das hatte dir die Oma bloß eingeredet. Sie wollte sich bloß als Heilige darstellen!" Ich schüttelte nun meinerseits den Kopf, "heilig gab sich die Oma nie!" Jack mußte laufen und sagte, "sprechen wir morgen darüber!" Ich blieb noch sitzen. Jack war der erste Mensch, der so lange mit mir gesprochen hat, der mir so lange zugehört hat. Ich war mir sicher, die Oma hätte auch Schweinerei dazu gesagt, daß ich Jacks Schwanz in der Hand hielt und ihn unter dem Wasserstrahl abspritzen ließ. Ich streckte der Oma kurz die Zunge heraus, ich rüttle seinen Schwanz nicht, ich rüttle seinen Schwanz nicht! Und eine Heilige war die Oma ganz sicher nicht. Es tat mir irgendwie gut, daß ich Jack zum Reden hatte.
Am nächsten Tag fragte Jack, ob er beim Wasserstrahlmachen meine Brüste anfassen dürfe. Ich genierte mich bis dahin immer, weil ich so große Brüste hatte wie türkische Wassermelonen, aber Jack war nett und er ließ mich erzählen. Also nickte ich zustimmend, ich hatte ja den BH an und den konnte er getrost anpacken. Ich hielt wie immer seinen Schwanz fest und ließ den Wasserstrahl auf seiner Eichel tanzen. Jack schob seine Hände in den BH hinein. Ich schrak einen Augenblick zusammen, aber ich machte weiter. Er betastete, erkundete, liebkoste meine Brüste und seine Finger entdeckten meine Nippel. Ich erschauerte wohlig und biß die Lippen zusammen. Endlich spritzte Jack ab, er schien entzückt zu sein und rieb meine Nippel ganz fest, bis er fertiggespritzt hatte. Dann setzten wir uns.
Nein, erzählte ich, meine Oma war keine Heilige, ich sollte es werden. Sie war keine Heilige, sie schlug ihren Rock hoch, wenn ein Mann aus dem Dorf kam. Er schob seine Hose ein Stück hinunter und ich sah immer den nackten Arsch auf und ab hüpfen. Erst, als ich 7 oder 8 war, mußte ich hinausgehen, wenn ein Mann kam. Sie hat es mir nie erklärt, aber als ich am Dorfteich sah, wie die Mädchen sich die Schwänze hineinsteckten und die Ärsche der Buben auf und ab hüpften und hineinspritzten, da habe ich gleich verstanden, daß die Oma die Männer hineinspritzen ließ wie die Mädchen. Aber richtig gesehen habe ich es nicht, nur die Ärsche der Buben und Männer. Jack mußte gehen, aber morgen reden wir weiter, sagte er über die Schulter. Ich blieb noch ein bißchen sitzen. Ich hatte Jack nicht alles erzählt. Es hatte mir keine Ruhe gelassen, als Oma mich hinausschickte. Ich hatte entdeckt, daß ich durch die Durchreiche aus der Küche spionieren konnte, und das tat ich dann jahrelang. Ich war praktisch hinter Omas Kopf und sah alles aus dieser Perspektive. Von Oma sah ich den Kopf von hinten, ihre entblößten Melonenbrüste und den dichten Haarbusch. Meist konnte ich nichts vom Schwanz sehen, der fuhr in ihrem Busch rein und raus. Bei manchen ging es ganz schnell, bei anderen dauerte es lange. Das Spritzen selbst sah ich nie, aber wenn sie drin stecken blieben, wußte ich es. Die Männer gaben der Oma nachher Geld, das sie in der Küchenkredenz versteckte. Aber ich war mir nicht sicher, ob ich Jack davon erzählen sollte.
Anderntags löste Jack meinen BH und ließ ihn fallen. Ich konnte ihm nicht in die Augen sehen, ich schämte mich sehr, daß meine Melonen bis zum Bauchnabel herunterhingen. Aber ihn störte es überhaupt nicht, er streichelte und liebkoste sie, als ob sie etwas Besonderes, etwas Heiliges wären. Ich lenkte den Wasserstrahl ganz konzentriert, ich wollte es ihm aus Dankbarkeit schön machen. Mir fiel auf, daß wir beide lächelten, daß es uns beide glücklich machte. Wir saßen wieder auf dem Rand der Badewanne und ich wollte gerade das mit der Oma erzählen, da fragte Jack, wie ich das gemeint hätte, ausgestreckt auf dem Bett liegen und auf den Christus warten? Ich erzählte es ihm ganz genau. Wie ich nackt ausgestreckt auf dem Bett liege, Hände und Füße weit gespreizt und mit geschlossenen Augen ganz innig darum bitte, der Christus möge mich zu seiner Braut machen und mir sein heiliges Schwänzchen hineinzustecken. Das war mein innigster Wunsch, meine Bestimmung. Ich war manchmal so entzückt, daß ich das Schwänzchen schon eindringen spürte. Aber es war eine Enttäuschung, es war nur mein eigener frecher Finger, der da eindrang. Jede Nacht, seit über 50 Jahren, warte ich auf den Christus. Jack nickte ernst, er nahm mich ernst. Er sagte, er kenne außer mir niemanden, der es so ernst nahm. Er wollte wissen, was mein Finger genau machte. Ich erklärte ihm, daß er manchmal langsam, manchmal schnell rein und raus fuhr. Ich machte eine Pause, bevor ich weitererzählte. Manchmal trieb es mich dazu, ganz lange und ganz schnell zu machen, dann explodierte ich unerkläricherweise, ich preßte die Augenlider zusammen und sehe explodierende Sterne. Ich schwieg und nach einer ganzen Weile fragte Jack, wie oft ich es explodieren lasse. Ich dachte nach, so alle 4 oder 5 Wochen. "Ist das etwas Schlimmes, etwas Schweinisches?" fragte ich in die lange Stille. Jack lachte hellauf, "aber nein, du Dummerchen, das machen alle Mädchen und Frauen, manche machen es jede Nacht wie meine Mutter zum Beispiel." Ich wußte, daß das Dummerchen freundlich gemeint war. Jack hatte es heute nicht eilig. Er fragte, ob er einmal in mein Zimmer kommen dürfe, es zu sehen? Wie ich ausgestreckt auf den Christus wartete? Er wollte es ehrlich, daher nickte ich. "Komm ganz leise, wenn ich das große Licht ausgemacht habe," sagte ich mit einem dicken Kloß im Hals. Schon beim Gedanken daran war ich ganz aufgeregt. Er werde leise sein, sagte Jack und ging.
Ich hatte das große Licht gelöscht und das kleine eingeschaltet. Ich legte mich wie jeden Abend auf das Bett und streckte alle Viere von mich. Jack kam lautlos herein, er war nackt und setzte sich an das Fußende meines Bettes. Ich errötete plötzlich, denn er konnte mich jetzt zum ersten Mal ganz nackt sehen, daran hatte ich noch gar nicht gedacht. Aber ich beruhigte mich, ich sprach lautlos mit meinem Christus und fühlte das schöne Gefühl in meiner Problemzone aufsteigen. Ich sprach noch lange mit meinem Christus, bat ihn innig, mich zu seiner Braut zu machen. Ich wollte aus ganzem Herzen seine Braut, seine Frau sein wie die Klosterfrauen. Ich merkte, daß sich mein Finger bewegte und eindrang. Es war ein wunderbares Gefühl, langsam glitt er rein und raus, ich ließ mir Zeit. Es drängte mich überhaupt nicht, es schneller zu machen. Jack fiel mir ein, ich zog den Finger raus und setzte mich auf. Jacks Augen leuchteten und ich sah, daß er seinen Schwanz umklammerte. Er hatte auf seine Schenkel gespritzt. "Das war wunderbar," murmelte er und ging.
Am Morgen, beim Wasserstrahlmachen, fragte er, ob ich ihn lieber reiben wolle, rütteln? Ich schüttelte den Kopf, "das wäre doch eine Schweinerei," ich würde es mit dem Wasserstrahl machen. Er nickte und streichelte meine Brüste mit geschlossenen Augen. Wir saßen wieder auf dem Rand und er begann, wie schön es war, mir zuzuschauen und er konnte ganz leise hören, wie ich ergriffen und innig mit meinem Christus flüsterte. Ich wurde ganz rot und verlegen, aber Jack sagte, er hätte gestern Abend mehr Heiligkeit gesehen als jemals in der Kirche. Er streichelte immer noch meine Brüste. "Ich war so ergriffen und aufgeregt," sagte er, "ich habe mich gerieben, gerüttelt, gespritzt. Es war einmalig." Jack stand auf, es war Zeit.
Er kam nun jeden Abend und betrachtete meine innigen Gebete. Ich ging aber in der Früh nie ganz nackt ins Badezimmer zu ihm, meine Unterhose war so eine Art letzte Hürde, die ich nicht aufgeben wollte. Im Nachhinein empfinde ich es als sehr dumm, er sah mich ja allabendlich nackt, er sah jeden Abend, wie ich meinen Finger langsam rein und raus gleiten ließ, er rüttelte und spritzte jedesmal.
Es vergingen Tage, da spürte ich es mächtig in meiner Problemzone heraufkriechen. Ich hatte den Finger zunächst nur langsam gleiten lassen, aber ich spürte, es mußte heute explodieren. Ich ließ meinen Finger schneller und schneller gleiten, je schneller ich wurde, umso stärker baute sich der Sprengstoff auf. Ich rief "Jetzt!" und ließ es explodieren. Ich sah die Sterne hinter meinen Augenlidern explodieren, dann war's vorbei. Ich schaute auf, Jack rüttelte immer noch seinen Schwanz und spritzte nach einer Weile auf seine Schenkel. Er stand auf und küßte mich auf den Scheitel. "Ich hab's gesehen, es war sehr schön! Ich hoffe, du fühlst dich gut und entspannt!" Ich nickte, ich war wirklich entspannt.
Alles lief wie bisher, ich ließ es viel öfter als bisher explodieren. Wir tuschelten wie kleine Kinder, die Köpfe im Badezimmer zusammengesteckt und jetzt erzählte Jack mehr. An seinen Vater konnte er sich kaum erinnern, er war mit dem Motorrad verunglückt. Seine Mutter hatte viele one night stands, vielleicht hunderte. Er hatte immer spioniert und seinen Schwanz gerieben, aber spritzen konnte er erst mit 10 oder 11. Die one night stands gingen immer rasch und er beobachtete sie beim Masturbieren und beim Orgasmus. Später getraute er sich und setzte sich auf ihr Bett und sie masturbierten beide gleichzeitig. Er hatte sie oft gefragt, ob er sie richtig ficken dürfe, aber sie hat es immer abgelehnt. Während sie masturbierte, durfte er manchmal seinen Schwanz richtig tief hineinstecken, aber er durfte nie ficken, da blieb sie hart. Er hatte auch seinen Stiefvater mit ihr ficken gesehen, sie fickten jeden Abend und anschließend masturbierte sie, jede Nacht. Der Stiefvater hatte anfangs ein paarmal zugeschaut, aber er dreht sich jetzt meist auf die Seite und sie macht es allein. Jack stand auf, er mußte sich beeilen. Ich hatte tausend neue Worte gelernt, Masturbieren, Orgasmus, Ficken, one night stands.
Abends fragte ich Jack nach meiner Explosion, ob das jetzt ein Orgasmus war und er nickte. "Masturbiert deine Mutter so wie ich?" fragte ich und zog den Kopf ein, welch ungehörige Frage! Doch Jack schüttelte den Kopf, "Nein, sie macht's ganz anders!" Jetzt war ich neugierig und drang auf ihn ein. Wie? Wie genau? Er lächelte und nickte, "ich zeig's dir." Ich wurde weiß und rot. Aber er setzte sich neben mich und faßte mich "dort" an. Ich zuckte kurz zusammen, aber was er da machte, war großartig. Nach kurzem schon japste ich: "Jetzt!" und er ließ mich explodieren. Als ich wieder zu Atem gekommen war, sagte ich: "Nochmal, ich will es unbedingt sehen!" Ich setzte mich auf und grätschte die Beine. Ich betrachtete ganz genau, was er machte und er sagte, dieses Knöpfchen heißt Kitzler, er sei dazu da, daß Mädchen und Frauen masturbieren können. Ich zeigte ihm, daß ich das richtige Masturbieren gelernt hatte und masturbierte zum ersten Mal mit meinem Kitzler.
Die Tage vergingen wie immer, ich ließ meinen Finger wie immer langsam rein und raus gleiten, während ich zu Christus betete und mir wünschte, er würde mich bald erkennen, mich bald erlösen. Jack hatte gefragt, ob er ihn für einen Schuß hineinstecken könne, also um hineinzuspritzen. Ich musste nachdenken und habe erst zwei Tage später geantwortet. Wir debattierten lange, ich wollte verstehen, warum? Er sagte, er habe im Schlafzimmer seiner Mutter seinen Schwanz in sie hineinstecken und hineinspritzen dürfen. Ich ließ ihn das mit einem Dutzend Beispielen erzählen, mit allen Details, und dann gab ich nach. Er musste zugeben, dass die Wahrheit etwas anders war. Wenn er nackt in ihr Schlafzimmer kam, sah sie seine Erektion und wußte sofort, dass sie masturbieren musste und ihn seinen Schwanz hineinstecken und abspritzen lassen musste. Sie war immer bereit zu masturbieren, wenn er auftauchte, meistens zweimal am Nachmittag, da sie das Masturbieren über alles liebte. Während sie masturbierte, rührte er sich nicht, er durfte sie ja nicht ficken, nur das Hineinspritzen war für sie okay. Er wusste, wenn sie rasend auf den Orgasmus zusteuerte, nahm sie nichts außerhalb ihres Masturbierens wahr. Er hatte ein Zeitfenster von einer Minute, um sie ganz schnell zu ficken und in sie hineinzuspritzen. Sie nahm das Abspritzen mit einem Lächeln wahr und streichelte seinen Kopf, bis er fertiggespritzt hatte, aber sie bemerkte niemals sein Ficken. "Ich habe es schon hundertmal gemacht, Maria", sagte er unter Tränen, "ich mache es bis heute, wenn Vater Dienst hat. Ich muss 3 oder 4 Mal am Tag abspritzen, Maria! Ich bin ein ekelhafter Sohn!" Er lehnte seinen Kopf an meine Schulter und schluchzte in Tränen. Er schaute mich sehr traurig an. "Vor einer Woche habe ich viel zu früh mit dem Ficken begonnen, sie unterbrach das Masturbieren und umarmte mich. "Tu nur," sagte sie, "fick mich!" Seitdem ficken wir zweimal täglich einvernehmlich, sie hatte offenbar alle Bedenken über Bord geworfen." Als ich nachfragte, sagte er, er wolle mich nicht anlügen, er könne mir nicht versprechen, sie nicht mehr zu ficken, er habe ein drängendes Verlangen. Schließlich gab ich nach, er durfte nach meiner Meditation in meinem Loch abspritzen. Als ich mit dem Gleiten meiner Finger fertig war, kniete er zwischen meinen Schenkeln und masturbierte. Als er bereit war, drang er mit seinem Schwanz ein, machte ein paar schnelle Fickbewegungen und spritzte ab. Es war mein erstes Mal, und es war gut und schön. Wir wiederholten das jeden Abend, ich ging morgens ins Bad, inzwischen völlig nackt, und ließ ihn abends hineinspritzen. Meine nächste Explosion machte ich mir mit dem Kitzler, und er drang sofort nach meinem Orgasmus zum Abspritzen ein.
Er wolle mich nach meiner Selbstbefriedigung richtig ficken, darum bat er, bettelte er. Ich brauchte nicht lange zu überlegen und nickte. Am Abend masturbierte ich mit meinem Kitzler und er drang anschließend in mich ein, das war ich inzwischen schon gewohnt. Er fickte mich zum ersten Mal richtig hart und spritzte am Ende wunderbar ab. Ich schaute immer weg, wenn er nachmittags ins Schlafzimmer der Mutter schlich, beinahe täglich.
Ich liege immer noch jede Nacht ausgebreitet auf meinem Bett und spreche mit Christus. Er kommt nicht, ich spüre es. Es ist Jack, der mich danach wie eine Frau nimmt und hineinspritzt.
Ich lasse meinen Christus nicht los, nicht nach 50 Jahren innigster Liebe mit gleitendem Finger.