Fatmes Sexualität erwachte etwa mit sieben. Früher hatte sie es gar nicht beachtet, wenn Papa die Mama abends fickte. Nun war es aber höchst interessant und sie kuschelte ihren kleinen nackten Körper eng an Mamas Nacktheit, wenn Papa sich über Mamas geöffnete Schenkel beugte. Fatme legte ihr Gesichtchen auf Mamas Innenschenkel, um es ganz aus der Nähe zu sehen. Mama spreizte die Lippen ihrer Fotze und packte Papas steifen Schwanz, den sie ganz langsam und bedächtig hineinschob, ganz tief hinein, bis er komplett in ihrem Fickloch steckte. Dann stieß er sanft hinein, rein-raus, und das dauerte ziemlich lange, sicher zehn Minuten. Fatme, deren Gesichtchen auf Mamas Innenschenkel ruhte, beobachte, wie Mama immer aufgeregter wurde, offensichtlich liebte Mama dieses Ficken sehr. Sie begann laut zu keuchen und mit den Hüften zu zappeln und flüsterte, "Ali, ich komme gleich!", und da wußte Fatme, daß Mama sich nur nach Sekunden zappelnd und zuckend am Papa festhielt, während sich ihr Gesicht zu einer schmerzverzerrten Fratze verwandelte. Mama hatte Fatme erklärt, dies sei ganz normal und es wären keine Schmerzen, sondern das wunderbare innere Explodieren. Nun richtete sich Papa auf und hob Mamas Arsch an ihren Hüften an. Er fickte sie nun rasend schnell und spritzte seinen Saft hinein, denn so machte man die Babies. Mama grinste unverschämt und tätschelte Papas Arschbacken, während er rasend vor Geilheit fickend hineinspritzte. Fatme konnte es an seinem Schwanz und der dicken Harnröhre erkennen, daß der Saft hindurchschoß und Papas Eiersack tanzte auf und ab. Das also war das Ficken, und Fatme schaute noch lange in Mamas Fotzenloch, aus dem Papas Schleim wieder herausquoll.
Mama masturbierte nicht sehr häufig, vielleicht 2 oder dreimal in der Woche, gleich nach dem Frühstück, wenn der Papa außer Haus gegangen war. Papa hatte eigentlich nichts dagegen, aber sie sollte es nicht vor seinen Augen machen. Die kleine Fatme, die die Schul regelmäßig schwänzte, durfte aber dabeisein. Sie beaobachtete Mama ganz genau, einerseits wie es ihr Finger rein technisch machte, andrerseits war das Minenspiel Mamas höchst interessant. Angestrengt, ja - aber zugleich voller sanfter Leidenschaft. Mama masturbierte sehr sanft und mindestens 15 Minuten. Al Fatme 8 wurde, machte sie es auch und Mama schaute kurz zu ihr herüber und nickte, weil Fatme es richtig machte. Fatme masturbierte nun gleichzeitig mit Mama, das schuf noch mehr Nähe und Verbundenheit.
Mama wurde krank und sie wußte instinktiv, daß es mit ihr zu Ende ging. Sie sorgte sich sehr um Papas und Fatmes Zukunft. Sie ging zur Heiratsvermittlerin, die ihr drei ältere Mädchen vorschlug. Yasmin, 29, Elif, 28 und Aishe, 31 Jahre alt. Mama sprach sehr lange mit Papa, er mußte alle drei Mädchen ficken und sich entscheiden, welche er nach ihrem Tod behalten wollte. Papa wollte erst nichts davon hören, ließ sich aber schlußendlich überreden. Wenn eines der Mädchen abends zum Ficken kam, zog sich Mama ins Gästezimmer zurück. Die Mädchen kamen ein ganzes Jahr lang jeden Abend, allein, zu zweit und zu dritt sogar. Fatme, inzwischen 12 oder 13, hatte bestimmte Aufgaben bekommen. Erstens mußte sie die Schamlippen der Frauen mit ihren Fingern spreizen und Papas Schwanz heranführen, so daß er langsam und bedächtig eindringen konnte. Zweites sollte Fatme Papas Schwanz rechtzeitig herausziehen, damit er nicht hineinspritzte und dem Mädchen unbeabsichtigt ein Baby machte. Diese zweite Aufgabe machte Fatme nur widerwillig, denn es war so aufregend, Papas Harnröhre zu beobachten, wenn der Samen hindurchgeschossen wurde und sein Eiersack auf und ab hüpfte.
Yasmin war 29 und hatte schon mit hunderten Männern gefickt, sie war die Erfahrenste der drei. Aber sie war immer sehr depressiv und mieselsüchtig, ja das konnte man so sagen. Man hörte sie jedesmal sagen, "Herr Ali, du magst mich gerne nach Belieben ficken, das geht in Ordnung. Aber bitte spritze nicht hinein, ich will noch kein Baby haben, ich bin noch zu jung dafür. Also, bitte nicht hineinspritzen!" Nun beugte sich Fatme über Yasmin und spreizte ihre Schamlippen weit. Yasmins Fickloch war schon ziemlich groß und ihr Kitzler war trotz heftigen, häufigen Masturbierens sehr klein geblieben. Fatme schob Papas Vorhaut nun ganz zurück und führte seinen Schwanz, bis er den Eingang zu Yasmins Fotze fand. Wie immer, schob Papa seinen Schwanz nur langsam und bedächtig in Yasmins Fotze hinein, bis zum Anschlag. Fatme zog ihre Hand nicht zurück, sondern ließ sie auf Yasmins Schamlippen liegen, bis zum Ende. Sosehr Yasmin auch Papas Arschbacken schlug, damit er es schneller machte, er ließ sich nicht dazu drängen und fickte langsam und bedächtig wie immer. Nach langem Stoßen hauchte Papa, "Fatme, jetzt, ich muß gleich abspritzen!" und Fatme nahm nun seinen Schwanz vorsichtig heraus. Fatme grinste schadenfroh, weil Papa schon beim Herausziehen fest in Yasmins Loch hineinspritzte. Fatme hielt nun seine Eichel vor ihr Loch und er spritzte seinen Saft von außen in das Loch hinein. Yasmin blickte immer unsicher zu Fatme, ob sie es denn auch wirklich zeitgerecht herausgezogen habe? Fatme grinste, "Aber ja doch, Tante!" Tante war die respektvolle Anrede zu einer älteren Frau als man selbst war. Papa fickte Yasmin meist noch ein zweites Mal, nun aber ließ Fatme ihn voll und ganz hineinspritzen, bevor sie seinen Schwanz herauszog. Nach dem Ficken masturbierte Yasmin jedesmal, weil sie beim Ficken nie einen Orgasmus bekam. Dann schickte Papa Yasmin heim.
Elif war etwa 28 und nicht besonders hübsch. Aber sie kam immer sauber gebadet und leicht parfümiert, denn sie liebte ihre Sauberkeit. Fatme war sich nicht klar darüber, ob Elif überhaupt wußte, daß die Babies vom Hineinspritzen kamen. Jedenfalls ließ Elif Papa gerne hineinspritzen, immer wieder. Fatme zog Papas Schwanz nur dann heraus, wenn er es verlangte. Fatme zog dann seinen Schwanz heraus, masturbierte den spritzenden Gesellen und ließ den Strahl von außen in Elifs Loch hineinspritzen. Auch Elif bekam keinen Orgasmus beim Ficken, und erst im Lauf der Zeit bekam Fatme heraus, daß Elif etwa ein oder zweimal im Monat masturbierte, aber es war ihr wahnsinnig peinlich. Von den drei Mädchen war Elif diejenige, die Fatme sehr gern mochte. Aber Papa war von ihr nicht sehr begeistert, denn aus seiner Sicht war Elif eine ungebildete Idiotin, die nur das Ficken im Kopf hatte. Auf die Dauer wäre das nichts, von einer Ehefrau verlangte Papa etwas mehr an Persönlichkeit.
Aishe war schon 31 und sie war ein Berg von Frau, sie wog sicher 180kg. Aber sie war die Lustigste von all den Dreien, sie war klug, gebildet und sehr triebig. Trotz ihres Übergewichtes mochte Papa sie sehr gerne und wenn es die Zeit erlaubte, fickte er sie sogar dreimal bis zum Abend. Sie war die erste Frau mit völlig rasierter Fotze, die Fatme bisher gesehen hatte. Aber diese Fotze war sehr tief versteckt unter all dem Speck. Fatme grinste verlegen, wenn sie vor dem Ficken nach ihren Schamlippen suchte. Wie immer zog sie Papas Vorhaut ganz zurück und lenkte seinen Schwanz zu Aishes Fotzeneingang. Wie immer drang Papa langsam und bedächtig ein, bis er das Ende erreicht hatte, denn Aishe hatte eine sehr kleine, enge Fotze. Fatme konnte sehen, mit welcher Freude und Verzückung Papa diese Frau fickte. Sie verstand wirklich viel vom Ficken und gelangte jedesmal zum Orgasmus, was Papa sehr stolz machte. Sie hielt nichts davon, daß Fatme seinen Schwanz herauszog. "Ich nehme doch die Pille, ich bin ja nicht bekloppt!" Und so spritzte Papa seinen Samen keuchend und schwitzend in ihr Löchlein, denn Aishe war sehr eng gebaut. Fatme wußte, daß sie wegen ihres fürchterlichen Übergewichts für Papa nicht in Frage kam. Trotzdem freute sich Fatme jedesmal, wenn Aishe zum Ficken kam. Aishe streichelte ihre Haare, wenn Fatmes Gesicht beim Ficken auf ihren Innenschenkeln ruhte. Fatme war jedesmal sehr überrascht, wie sehr Papas Schwanz Aishes kleines Löchlein weitete und sie dann langsam und bedächtig fickte. Diese Art mochte Aishe sehr, das konnte man sehen, wenn sie allmählich den Hügel zu ihrem Orgasmus hinaufrannte. In den Pausen spielte Fatme mit Aishes Kitzler, auch das liebte Aishe sehr. Aber es wäre Fatme nie in den Sinn gekommen, die Tante zum Orgasmus zu reiben, das wäre eine unziemliche Übertretung der moralischen Barrieren gewesen.
Fatme ging nur ungern in die Schule. Genau genommen ging sie nur hin, um ein bißchen Sex zu haben. Ihr spezieller Freund war der Mehmet, ein grobschlächtiger Kerl mit einem großen BMW, den er vor allem für Sex benützte. Solange Fatme noch Jungfrau war, ließ Mehmet sich von ihr Masturbieren und schaute ihr bei ihrem eigenen Masturbieren zu. Aber sie war nicht verliebt in ihn, denn er wechselte seine Freundinnen wie die Hemden. Meist fuhren sie zum Waldrand, auf ein verschwiegenes Plätzchen. Dort fickte Mehmet seine "Freundin des Tages" auf dem Rücksitz und Fatme sah ihnen vom Beifahrersitz aus zu. Meist hatte Mehmet seine Kumpels dorthin beordert, und wenn er mit dem Ficken fertig war, machte er die hintere Tür auf und ließ den Nächsten ran. Die meisten Mädchen wußten es vorher schon, nur wenige waren wirklich überrascht. So kam es, daß die Freundin von einem halben Dutzend Burschen hintereinander gefickt wurde. Später, als Fatme keine Jungfrau mehr war, ließ sie sich wie die anderen Mädchen auf dem Rücksitz ficken, sie fand es sehr lustig und bekam bei jedem Burschen einen Orgasmus. Das war also Fatmes Schulzeit, sie lernte außer dem öffentlichen Ficken und dem öffentlichen Masturbieren nichts, oder fast nichts.
Papa saß nun den ganzen Tag an Mamas Krankenbett. Sein ganzes Herz hing an seiner Frau, und er wollte sie bis zum letzten Atemzug selbst pflegen und sie beim Sterben begleiten. Er gab seine Arbeit auf und sie hungerten eben. Das war Kismet, Schicksal. Er aß nur noch wenig, er gab alles seiner Frau und Fatme. Trotzdem verarmten sie rasch und der Hunger war bis zum Jahresende ihr Begleiter. Seine Frau fand, daß keine der drei Tanten für ihn geeignet wäre und er versprach, sie spätestens bei ihrem Tod zum Teufel zu jagen. Die Mutter schlief sanft ein und sie beerdigten sie am Tag darauf. Papa hielt Wort und lud die drei Tanten nicht mehr zum Ficken ein. Er hatte die Drei ein Jahr lang täglich gefickt und hatte genug von ihnen. Fatme lag neben ihm und sie hielten sich umarmt, gemeinsam war es leichter zu trauern. "Papa, ich kann's dir mit der Hand machen, das mache ich den Jungs ja auch." Papa dachte tagelang nach. Dann willigte er ein, er war nicht für die Enthaltsamkeit geschaffen. Fatme setzte sich auf und zog seine Vorhaut langsam auf und ab. Sie wußte ja, daß er es gerne langsam und bedächtig mochte. "Darf ich deinen Samen trinken, Papa?" fragte Fatme wispernd und er nickte. Vor dem Abspritzen stülpte sie ihre Lippen über seine Schwanz, ließ ihre Zunge lustig tanzen und rieb ihn weiter. Er spritzte tief in ihrem Rachen ab und sie schluckte seinen Samen wie sie es bei den Jungs auch machte. Papa nahm sie danach in seine Arme und liebkoste sie. Ob er ihren Kitzler masturbieren dürfe? Ja, natürlich, sagte Fatme und spreizte ihre Schenkel willig. Papa konnte es wirklich sehr gut, er war nicht so grob und ungeschickt wie die Jungs in der Schule. Sie schloß die Augen und ließ ihren Orgasmus heranrollen und über sie drüberschwappen. Für die nächste Zeit war dieses gegenseitige Masturbieren gut und ausreichend, sie kamen bald über die Trauer hinweg.
"Papa, möchtest du nicht mit mir schlafen wie mit Mama, Yasmin, Elif und Aishe?" Er kratzte sich am Kopf. "Ja, eigentlich schon, aber es muß von dir ausgehen, mein Liebes. Ich bin vom Typ her keiner, der sein eigenes Kind vergewaltigt, okay?" Fatme nickte, das verstand sie recht gut. Immerhin war sie schon fast 14 und unter ihren Altergenossinnen eine der wenigen Jungfrauen. Ja, sie sehnte sich danach, sich von Papa ficken zu lassen, das war ihr klar. "Papa, ich habe mich von meinen Jungs nie ficken lassen. Ich habe ihnen gesagt, mein Papa wird mein Erster und das will ich auch, von ganzem Herzen. Ja, ich will dir meine Jungfernschaft schenken und auch deine kleine Frau werden, wenn du mich der Aishe vorziehst, Papa!" Sie legte ihren Arm um Papas Hals. "Bitte, nimm mich, denn ich möchte deine kleine Frau werden, solange du keine andere zum Heiraten gefunden hast, okay?" Papa umarmte sie innig. "Du bis so lieb, Fatme, du machst mich immer so glücklich. Da vergesse ich sogar den Hunger."
"Beim ersten Mal wird es pieksen, vielleicht sogar weh tun, mein Liebes," murmelte er. "Ich weiß, Papa, ich weiß. Ich habe es von all meinen Freundinnen gehört und daß ich keine Angst davor haben muß, es ist ein Portal, durch das ich in das Frausein gehen muß. Ich möchte unbedingt, daß du mein Erster wirst, Papa - keiner meiner Jungs. Ich hänge sehr an dir, Papa!" Ein Mehr an Liebeserklärung brachte sie im Moment nicht zustande, sie war sehr aufgeregt. Papa legte sie zurecht. "Ich werde deinen Schwanz wie immer lenken, Papa" hauchte sie und schob seine Vorhaut ganz zurück. Dann führte sie seinen Schwanz zum Eingang ihrer jungfräulichen Fotze. Sie bemerkte seine Tränen. "Papa, ich hab dich ganz lieb. Du brauchst nicht zu weinen, du tust mir nicht weh. Ich bin genau im richtigen Alter, damit man mein Jungfernhäutchen durchstößt. Und ich bin so wahnsinnig glücklich, daß du es bist und nicht der Mehmet oder der Freddy oder der Lorenz. Sei bitte nicht traurig, Papa."
Etwas rein theoretisch zu wissen oder es praktisch zu erleben, das waren zwei paar Stiefel. Fatme spürte, wie sein Schwanz sich seinen Weg bahnte, langsam und vorsichtig. Sie spürte, wie sich ihr Jungfernhäutchen spannte, aber sie würde um nichts in der Welt schreien, den Papa mit sinnlosem Geschrei verschrecken. Eine Ewigkeit lang spannte sich ihr Jungfernhäutchen immer mehr, bis es zum Zerreißen gespannt war. Dann, ein winziger Pieks, und das Jungfernhäutchen riß. Sie spürte, wie sein Schwanz nun ganz in sie eindrang. Ganz tief. "Du bist nun eine Frau, Fatme, mein Liebes. Und es macht mich so stolz, daß du es mich hast machen lassen," wisperte er. "Ich werde dich nun wie eine richtige Frau ficken und wir werden in den nächsten Tagen gemeinsam das Ficken erlernen."
An dieses erste Ficken würde sie sich ihr Leben lang erinnern. Papa fickte sie langsam und bedächtig, wohl an die 15 und 20 Minuten lang. Es war ein seltsames, völlig neues Gefühl, wie sein Schwanz in ihr rein und raus stieß, langsam und bedächtig wie er es nun mal mochte. Sie sah sein liebes Gesicht voller Zuneigung an. Sie spürte, wie die Geilheit und das Orgasmen-wollen in ihren Lenden allmählich höher kroch und ihren Kitzler zum Bersten steif machte. Ein paar Tränen flossen über ihre Wangen, Tränen der Lust und der immensen Geilheit, die in ihrem Kitzler tobte. Sie preßte ihren Kitzler ganz fest auf den Schaft, so daß er bei jeder Bewegung über den Schaft kratzte in kleine Blitze in ihr auslöste. Fatme wisperte, "Papa, ich komme gleich!" und dann rollte der Orgasmus heran und schwappte über sie. Sie quiekte vor Vergnügen und hielt sich an Papa fest. Dieser Orgasmus war irgendwie ganz anders als die beim Masturbieren. Papa packte sie nun bei den Hüften und hob ihren Arsch an. Er fickte sehr fest und kraftvoll und sein Samen schoß in kraftvollen Strahlen in sie hinein. Sie schnurrte vor Geilheit und grinste innerlich, also so fühlte es sich an, wenn man ein Baby machte! Er küßte ihre Augen und sein Schwanz verharrte still in ihr, bis er weich zu werden begann. Er legte sich müde neben sie. "Papa, war das nicht wundervoll?" flüsterte Fatme und hatte Angst, daß die schönen Gefühle entfleuchen würden. Papa nickte, er war todmüde und mußte ein wenig dösen.
Sie ließ sich jeden Tag von Papa ganz fein durchficken, an manchen Tagen mehrmals. Mit Papas Hilfe lernte sie, den Hügel zum Orgasmus hinaufzurennen und dann oben zu bleiben und von Orgasmus zu Orgasmus zu hüpfen, bis er zum Abspritzen kam. Diese Orgasmen waren die schönsten, die sie je erlebt hatte. Sie spürte ganz deutlich, wie sich ihre Beziehung zu Papa veränderte und sie ein festes Band verband. Sie ging nicht mehr so häufig in die Schule, um ein bißchen Sex zu haben. Natürlich ließ sie sich von nun an von Mehmet und all seinen Kumpels auf dem Rücksitz des BMW ficken, manchmal waren es 5 oder 6 Burschen, die sie einer nach dem anderen fickten. Und, ehrlich gesagt, sie hatte die wunderbarsten Orgasmen, wenn sie von einem halben Dutzend Schwänze durchgevögelt wurde und drängte nun ihrerseits Mehmet, seine Kumpels zum Parkplatz zu beordern. Mehmet schüttelte seinen Kopf über die Kleine, die sich so unersättlich von allen ficken ließ. Aber das schönste Ficken gab es am Abend oder in der Nacht mit Papa, er war ganz sicher der Beste von allen.
Die Armut und der Hunger waren bedrückend. Fatme sprach ihren Vater darauf an, sie könnte sich zum Ficken verkaufen und damit Geld verdienen. Papa war völlig entsetzt. Aber nach einer Woche nahm er den Faden wieder auf. Wie sie sich das vorstelle? Nun, Fatme hatte schon eine Adresse zur Hand, eine Mitschülerin ging fleißig auf den Strich und hatte ihr die Telefonnummer eines Zuhälters gegeben. Papa rief diesen Charly an und der war gleich interessiert. Er arbeitete für die Madame Florence, die bekannteste Puffmutti in Wien, die ihren Hurenbetrieb vom Fleischmarkt aus führte. Nun liefen zähe Verhandlungen zwischen Papa und Charly, der sie im Namen und auf Rechnung der Madame Florence kaufen wollte. Papa trieb den Preis in schwindelerregende Höhen, bis sie sich einig waren. So kam es, daß Papa seine Fatme an Charly für Madame verkaufte. Fatme, inzwischen über 14, stieg so in die Prostitution ein. Doch das war es wert, Papa mußte nicht mehr hungern. Papa kaufte hübsche, gewagte Kleider und Makeup für Fatme, dann ließ er sie zu Charly gehen.
Charly war kein Typ, mit dem sie sich freiwillig eingelassen hätte. Sie mußte sich vor ihm nackt ausziehen und er begutachtete jeden Zentimeter ihres Körpers gründlich, dann machte er ein paar Nacktfotos für Madame. Fatme fragte verwundert, ob er sie wohl ficken wolle? Charly lachte dröhnend, dieser Köter. "Madame würde mir den Schwanz eigenhändig abhacken und ihn an ihre Hunde verfüttern! Nein, wo denkst du hin, ich darf alles, aber keines der Mädchen ohne die ausdrückliche Erlaubnis von Madame ficken! Oh mein Gott, du bist wohl hinter den blauen Bergen bei den sieben Zwergen aufgewachsen, du! Du hast noch viel zu lernen, dieses Geschäft kann man nicht als Ahnungslose betreiben. Also merke dir, wenn du ein Auge auf einen von Madames Leuten wirfst, frage sie vorher unbedingt um Erlaubnis. Sonst kommst du in Teufels Küche!" Fatme nickte, sie würde das noch alles lernen.
Charly sah sich die Garderobe an, die Papa gekauft hatte. Er wählte ein Schlichtes, ein Kleinmädchenhaftes aus. Er war ihr behilflich, sich richtig zu schminken - nur ganz wenig, damit sie wie ein kleines Mädcchen aussah. Dann führte er sie ins Hinterzimmer, wo ihr erster Kunde auf sie wartete. Ein Oberstudienrat, dessen Augen aufleuchteten, als er das kleine Schulmädchen sah. Charly ließ sich das Geld geben und gab Fatme die Hälfte. "Jetzt, in der Probezeit, nehme ich die Hälfte. Später, wenn Madame dich annimmt, gibst du mir 30% wie alle Mädchen. Kannst du dir das merken?" Fatme nickte, rechnen konnte sie allemal. Sie fragte leise, wie es weitergehe, was sie zu tun habe. Charly lächelte. "Du gehst wieder hinein, zu dem netten Herrn, er heißt Gerd. Du wirst lieb und freundlich zu ihm sein und alles tun, was er will. Aber wenn du etwas nicht tun magst, dann sag es ihm, er wird es akzeptieren. Und ich werde hinter der spanischen Wand aufpassen, daß er nicht grob wird, sonst haue ich ihm eine in die Fresse. Ich bin für deinen Schutz zuständig, Fatme. Also, viel Glück!"
Fatme ging hinein und setzte sich auf Gerd's Schoß. "Ich bin Fatme, darf ich dich Gerd nennen?" Gerd lächelte überheblich. "Lieber wäre es mir, wenn du mich Herr Direktor nennen würdest, Fatme." Er wollte sie unbedingt auf den Mund küssen, doch sie bot ihm nur die Wange. "Auf den Mund küssen darf man mich nicht, Herr Direktor!" sagte sie mit Bestimmtheit. Sie tuschelten hin und her, dann war ganz klar, was Gerd, pardon, der Herr Direktor, wollte. Sie solle sich rücklings auf seinen Schoß setzen und er wollte sie von unten her ficken und ihre Brüste streicheln. Nein, sie solle sich nicht nackt ausziehen, nur das Höschen ausziehen und die Bluse aufknöpfen. Fatme achtete genau darauf, daß er das Kondom überstreifte, denn dafür hatte er bezahlt. Nun fickte er sie von unten und seine Finger glitten über die kleinen Hügelchen und ihre Zitzen, denn sie hatte damals noch keine richtige Brust. Nach 5 Minuten war es vorbei, es war viel leichter, als sie es sich gedacht hatte. Sie ging heim, Charly wollte sie anrufen, wenn er einen Kunden für sie hatte. Sie ging heim, erzählte Papa alles haarklein und gab ihm das Geld.
Sie arbeitete beinahe anderthalb Jahre auf diese Weise. Um ein bißchen Geld dazuzuverdienen, servierte sie nachmittags türkischen Tee im Gemeindehaus. Kein Mensch dort wußte, daß sie auf den Strich ging. Meist besorgte Charly ihr 3 oder 4 Kunden am Vormittag, und das Geld reichte sehr gut aus, um Papa und die Familie zu ernähren. Charly schüttelte den Kopf, weil jedesmal beim Geficktwerden orgasmte. "Du mußt deine Leidenschaft zügeln, sonst verbrennst du all deine Energie viel zu schnell." Sie konnte nicht, die Orgasmen kamen wie das Amen im Gebet. Und sie fühlte sich nach dem Ficken mit den Kunden erfrischt, und nicht ausgelaugt. Charly wachte über sie hinter der spanischen Wand und schüttelte seinen Kopf weiterhin. Nachmittags schenkte sie Tee aus, und um diese Zeit kam die dicke Aisha fallweise zu Papa, um sich von ihm durchficken zu lassen. Fatme wußte es natürlich, aber auf Aisha war sie kein bißchen eifersüchtig. Sie wußte, wie gern Papa mit der Dicken fickte. So kam es, daß sie beim Teeservieren Hakim kennenlernte.
Der Blitz schlug ein. Amors Pfeil durchschlug ihr Herz und ließ sie den Atem anhalten. Fatme wußte innerhalb eines Augenblicks, daß Hakim "ihr" Mann war. Sie hatte nicht den geringsten Zweifel. Was sie ängstigte, waren die Gerüchte, der Hakim treibe sich in der türkischen Mafia herum. Mit der Mafia oder jemandem aus diesen Kreisen wollte sie nichts zu tun haben. Dennoch setzte sie sich zu Hakim und sie redeten über Gott und die Welt. Sie war überhaupt nicht überrascht, daß der Blitz auch bei Hakim eingeschlagen hatte. Und was noch überraschender war, daß von Hakim nichts Böses ausging. Er war ein wunderbarer Mann, etwa 10 Jahre älter als sie. Er sah sie lange an. "Ja, das mit der Mafia ist teilweise richtig, Fatme. Aber es ist sehr kompliziert und ich will es dir eines Tages ganz offen und ehrlich erklären. Im Augenblick kann ich nur hoffen, daß mich trotz der halbwahren Gerüchte weiter sehen willst." Fatme mußte schlucken. Da gab es ein Geheimnis, das er ihr jetzt nicht aufdecken konnte. Gut, sie würde ihm vertrauen. "Aber eins sage ich dir, Hakim: solltest du tatsächlich zur Mafia gehören, dann werde ich dich nie mehr wiedersehen. Da sei dir bitte sicher."
Fatme lachte hellauf, als Hakim ihr Alter schätzen wollte und 19 sagte. Sie kicherte und sah ihm gerade in die Augen. "Hakim, mein Makeup täuscht dich. Ich bin erst 15." Hakim traf dies unerwartet. Er druckste herum und wußte nicht so recht, wie er ihr es erklären konnte. "Du bist für 15 viel zu erfahren, Fatme. Das hat mich getäuscht, nicht dein Makeup." Fatme legte ihre Hand scheu in seine, denn sie saßen im öffentlichen Innenhof des Gemeindehauses, so trafen sich anständige Paare in aller Öffentlichkeit. "Ich habe auch ein Geheimnis, ein Kompliziertes, Hakim. Ich werde es dir verraten, gleich nachdem du mir das mit der Mafia erklärt haben wirst." Sie sprachen über ihren jeweiligen Sex. Hakim gestand, daß alle seine Freundinnen aus dem Prostituiertenmilieu stammten, es war immer unverbindlich und ohne romantischen Ballast, nur Körperlichkeit für ein paar Tage oder Wochen. Fatme nickte verständnisvoll, "Das klingt, als ob du dich noch nicht festlegen könntest?" Hakim dachte für einen Moment nach. "Ja, damit dürftest du recht haben. Ich bin erst 28 und noch viel zu jung, um eine Familie zu gründen." Fatme drückte seine Hand und legte sie auf ihre Brust. "Ich bin ein stinknormales türkisches Mädchen, aber hier in Wien geboren. Ich kenne nur den verschwiegenen, einsamen Sex aller Jungfrauen, mein Finger ist mein ständiger Liebhaber. Und ich liege bei meinem Vater." Hakim murmelte, das mit dem Fingersex habe er verstanden, das andere nicht. Daß sie bei ihrem Vater läge. Fatme wußte, daß es ein wichtiger Moment war, aber sie wollte Hakim nicht belügen, niemals. "Meine Mutter ist vor ungefähr zwei Jahren gestorben, und seither liege ich bei meinem Vater statt ihr." Hakim sah sie mit großen Augen an. "Heißt das,...?" und Fatme antwortete sofort: "Ja, heißt es." Sie schwiegen lange, dann sagte Hakim, "Darüber, über dieses Vater-Geheimnis, möchte ich mit dir sprechen, wenn wir die anderen Geheimnisse aufgelöst haben, okay? Bis dahin also - schweigen wir darüber, gut?" Fatme nickte. "Ja, Hakim, das ist eine kluge Entscheidung. Ich hatte ja befürchtet, du würdest sofort aufstehen und davongehen. Doch du gibst uns eine Chance, du gibst mir eine Chance, es zu erklären und die Fäden zu entwirren. Danke, Hakim."
Sie saßen nun jeden Nachmittag auf der Bank im Innenhof, ganz wie es sich gehörte, und erzählten sich alles, nur ihre Geheimnisse behielten sie noch für sich. Eines Tages lud er sie in seine Wohnung ein. Fatme willigte sofort ein und folgte ihm. "Ich bin keine Jungfrau mehr, Hakim" sagte sie leise, "Papa hat mich vor zwei Jahren zur Frau gemacht. Und heute will ich dir gehören, wenn du mich haben magst." Sie fickten bis zum späten Abend, dann sah sie auf die Uhr und sagte, sie müsse heim, zu Papa. Er blickte sie sehr bekümmert an, als sie sich anzog und begleitete sie hinunter bis zur Haustür.
Es war drei Monate später. Hakim bat sie, sich an den Couchtisch zu setzen. Er legte einen Ausweis auf den Couchtisch. "Fatme, Hakim Elbagr ist ein falscher Name. Ich bin Kriminalinspektor Ronald Hofstätter und Polizist. Bis gestern habe ich undercover in der türkischen Mafia gelebt. Die ist nun aufgeflogen, viele sitzen in Haft und ich habe die Informationen zusammengetragen, damit man sie vor Gericht bringen kann. Dies war eine Polizeiaktion, gleichzeitig mit der deutschen, der niederländischen und spanischen Polizei. Die türkische Mafia ist natürlich nicht tot, aber wir haben ihr eine dicke Beule geschlagen. Fatme, dieses Geheimnis durfte ich bisher nicht aufdecken. Und ich hoffe inständig, du bleibst bei mir, selbst wenn ich ein Polizist bin." Fatme sah ihn mit großen Augen an, nahm den Ausweis prüfend zur Hand. "Und wer weiß davon?" krächzte sie heiser. "Der Imam Mueddin weiß es seit zwei Tagen, er hat uns geholfen, einige gute Menschen von meiner Liste zu streichen. Er vertraut mir, der Imam." Fatme blickte ihn gerade an. "Ich bin froh, daß du kein echter Mafioso bist. Und ich denke, du hast unserer türkischen Gemeinde einen großen Dienst erwiesen. Ich jedenfalls glaube das." Fatme drehte den Ausweis in ihren Fingern. "Und natürlich will ich, daß wir zusammenbleiben. Jetzt umso mehr, da du kein Mafioso mehr bist." Sie blickte scheu zu ihm. Hakim nickte. "Ja, das will ich auch. Ich will mit dir zusammenleben und dich ganz genau kennenlernen. Lieben tue ich dich ja schon seit dem ersten Augenblick, nun wollen wir das aber alles ganz richtig auf die Beine stellen, okay?" Fatme nickte zustimmend. "Und nun kommen meine Geheimnisse dran, Hakim." Sie sah ziemlich betrübt drein.
"Hakim, nachmittags schenke ich Tee aus oder liege bei dir. Vormittags gehe ich auf den Strich und gebe das Geld meinem Papa, damit er ein gutes Leben führen kann." Fatme hielt den Atem an und schaute in Ron's Gesicht. Der dachte sehr lange nach. "Hat dich jemand gezwungen, auf den Strich zu gehen?" fragte er schließlich, schärfer als er es meinte. Fatme schüttelte ihren Kopf. "Nein, der Anstoß kam von mir. Wir haben gehungert wie die Vögelchen im Winter, und da habe ich es vorgeschlagen. Erst nach langem Widerstand hat mich Papa an Madame Florence vom Fleischmarkt verkauft, genauer an den Zuhälter Charly, der direkt für mich zuständig ist." Fatme blickte zu Boden. Hakim nahm ihr Kinn in seine Hand, damit sie ihm wieder in die Augen sah. "Und - bist du gerne auf dem Strich, Fatme?" Sie sagte sofort, "Nein, Nein! Aber ich habe keine andere Möglichkeit, Papa und die Familie zu ernähren." Hakim hielt ihr Kinn fest. "Würdest du den Strich augenblicklich aufgeben, wenn ich dir regelmäßig Geld für Papa und die Familie gebe? Sagen wir, zweitausend? Du kannst es ruhig nehmen, das ist Geld das ich bei der Mafia "verdient" habe. Kein Problem also."
Fatme war fassungslos. Hakim würde ihr Geld geben, damit sie nicht mehr auf den Strich geht? Sie sah ihn strahlend an. Doch dann verfinsterte sich ihr Gesicht. "Aber was mache ich mit Madame Florence, mit Charly?" Hakim dachte nur einen winzigen Augenblick nach. "Den Charly vergiss, den nehme ich mir persönlich vor. Das mit der Madame ist komplizierter. Sie wird deinem Papa alles wieder wegnehmen, das kann nicht sein. Ich werde sie anrufen und mal vorfühlen, was möglich ist, okay?" Fatmes Augen füllten sich mit Tränen. "Das willst du alles für mich tun, Hakim?" Er blickte sie fest und entschlossen an. "Von diesem Augenblick an sollst du nicht mehr auf den Strich gehen, und genau das werde ich dem Charly verklickern. Das mit der Madame werde ich gleich morgen in Angriff nehmen. Ich will auf keinen Fall, daß sie deinem Papa ein Leid zufügt." Fatme seufzte tief. "Danke, Hakim, daß du mein erstes Geheimnis so wunderbar aufgenommen hast. Eigentlich hatte ich erwartet, du würdest mich hochkant hinauswerfen, mich, die Gossenschwalbe. Aber nein, die befreist mich ohne glänzende Rüstung und weißem Schimmel." Fatme legte ihre Stirn auf seinen Handrücken. "Und jetzt mein zweites Geheimnis, nicht wahr, Hakim?"
"Meine Mutter ist vor knapp zwei Jahren gestorben. Seither liege ich bei meinem Vater. Am Anfang habe ich es ihm nur mit der Hand gemacht und ihn in meinen Rachen spritzen lassen, das mag er sehr. Später habe ich ihn gebeten, mich zu entjungfern und mich zu seiner kleinen Frau zu machen. Das tat er, in allen Ehren und sehr zärtlich. Seitdem ficken wir, sooft er noch kann, aber ich liege jeden Abend in seinen Armen, ob wir nun ficken oder nicht. Er ist schon Mitte 60 und fickt mich höchstens zweimal in der Woche, sonst masturbiert er mich gefühlvoll, denn das kann er sehr gut und er liebt es einfach. Und ich liebe es sehr, von ihm gefickt zu werden. Früher hatte er noch eine andere zum regelmäßigen Ficken, die dicke Aisha, aber die hat inzwischen geheiratet. Das mit meinem Vater ist etwas, das ich niemals aufgeben werde, solange er lebt. Verzeih meine grobe Ausdrucksweise, aber es ist jedes Wort wahr." Fatme schmiegte ihr Gesicht in seine Hand, es war wieder ein Moment, in dem alles zerbrechen konnte, in tausend kleine Stücke. Hakim war sehr ernst. "Verzeih, Fatme, wenn ich nicht wirklich begeistert bin. Ich muß noch länger darüber nachdenken, was das für mich und uns bedeutet. Ich bin halb und halb, um ehrlich zu sein. Ich verstehe voll und ganz, wie und wieso der Inzest entstanden ist, und das kann ich ganz ehrlich positiv akzeptieren. Aber daß du es nicht aufgeben kannst, ja nicht aufgeben willst, das ist starker Toback. Ich kann dir jetzt keine gute Antwort geben, nicht jetzt. Gib mir etwas Zeit, darüber nachzudenken.Vielleicht reden wir in ein paar Tagen noch einmal darüber, okay? Meine Welt würde auseinanderbrechen, wenn ich dich deswegen verstieße. Bitte, laß mir Zeit zum Nachdenken. Ich möchte auf keinen Fall einen großen Fehler machen, Fatme. Du bedeutest mir viel."
Ronald traf Charly am späten Abend und verlangte von ihm, Fatme aufzugeben. Völlig aufzugeben, Fatme gehöre jetzt ihm allein und sonst niemandem; mit der Madame würde er noch selbstverständlich reden. Charly war solche reden nur gewöhnt, wenn ein verzweifelter Vater seine Tochter wiederhaben wollte. Ein Bündel Geld, oder ein paar Fausthiebe, so Speiser solche Väter ab. Ronald war aus anderen Holz geschnitzt, und Charly wurde immer kleinlauter. Madame hatte ihm die Fatme überlassen, und so weiter. Ronalds Fäuste beendeten den nächtlichen Disput, er nahm Charly in den Schwitzkasten und ließ ihn keine Wahl. Charly fluchte wie ein Kutscher, aber er gab klein bei. "Okay, Okay. Laß uns cool bleiben, Herr Inspektor. Meinetwegen, aber machen Sie es mit Madame persönlich klar, ich kann das nicht." Ronald ließ ihn gehen.
Madame besprach es nicht am Telefon. "Wer weiß, wer mich abhört, mein lieber Inspektor. Kommen Sie einfach vorbei, wir regeln alles unter vier Augen." Ronald ging zum Fleischmarkt. Dort oben, im siebten Stock, war das Penthouse von Madame. Die übergewichtige Alte lag in Schleier gehüllt auf einer chaise longue, doch Ron hatte keinen Blick für ihre nackte Üppigkeit übrig. Sie verhandelte eisenhart, wie General George Patton. Über zwei Stunden lang kämpften sie miteinander bei Kaffee und Pralinen. Ron ging mit einem Teilsieg und Madame schmunzelte über ihren viel wertvolleren Teilsieg.
Ronald berichtete Fatme noch am gleichen Abend. "Zuerst die ganz gute Nachricht. Du wirst ab sofort nicht mehr für Charly auf den Strich gehen, Fatme. Keinen einzigen Tag mehr." Ron übersprang die Schlägerei mit Charly, es war unwichtig. "Wichtig ist, daß die Madame eingewilligt hat, daß du nicht mehr für Charly auf den Strich gehst." Fatme sah ihn mit großen, runden Augen an. "Das hat die Madame gesagt?" fragte sie ungläubig, denn man sagte, Madame sei hart wie ein Diamant und gab nichts umsonst. Hakim nickte. "Ja, sie hat es mir selbst gesagt. Ich glaube, wir können uns auf ihr Wort verlassen. Sie mag sein, was-auch-immer, aber sie ist der Typ, der zu ihrem Wort steht."
Ron machte eine Pause und zündete sich eine Zigarette an. " Natürlich hatte sie eine Bedingung, natürlich. Die gibt ja nichts umsonst her, die Madame." Fatme sah ihn erwartungsvoll an. "Sie will dich vorerst für zwei Abende in der Woche als Escort-Girl haben. Da verdient sie das Zehnfache an dir, obwohl dir nach wie vor die 70% zustehen. Du verdienst also auch sehr viel mehr." Fatme warf ein, sie wisse nicht, was ein Escort-Girl ist und was sie zu machen hat. Ronald sammelte sein Wissen. "Ein reicher Mann bucht ein Escort-Girl für einen Abend. Als elegante Begleitung in die Oper, in ein Konzert oder in in schickes Restaurant. Da gibt es gestaffelte Preise, und in der höchsten Kategorie darf der Kerl das Mädchen auch ficken." Ron machte eine Pause, bevor er fortfuhr. "Einen Haken hat die Sache doch. Charly bleibt dein " Führungsoffizier," Madame besteht ausdrücklich darauf. Er arrangiert alles für dich, er kassiert im Voraus und bezahlt dich nachher. Er verhandelt mit dem Kunden und sagt dir dann, was ausgemacht und was bezahlt ist, so daß du von vornherein weißt, wofür der Kunde bezahlt hat. Einerseits bist du eine elegante Lady, die einen Gentleman begleitet. Man erwartet, daß ein Escort-Girl ein viel höheres Niveau hat als eine Gossenschwalbe. Obwohl es im Endeffekt zumeist auch nur auf das rein-raus hinausläuft."
Fatme dachte nach. "Ich muß elegant gekleidet sein, schön geschminkt und vielleicht auch mit Schmuck behangen sein. Opernbesuch, Konzert oder teureres Restaurant. Hakim, was die Garderobe und das Make-up und die Frisur anlangt, da komme ich gut zurecht. Aber ich war noch niemals in einer Oper, in einem Konzert oder in einem richtigen Restaurant. Ich fürchte, ich werde den Gentleman enttäuschen." Ronald sah sie direkt an. "Daran hat Madame natürlich schon gedacht. Charly wird dich vorher nicht nur über den Kunden und eventuelle Besonderheiten ausführlich informieren, sondern auch über den Komponisten und über den Plot des Stückes. Die meisten Opern sind eigentlich recht einfache Geschichten, die man in fünf Minuten erzählen kann. Madame ist auch schon eine ganze Weile im Escort-Geschäft und du bist nicht das erste unerfahrene Mädchen, das sie losschickt. Ich bin mir ganz sicher, sie wird bei der Wahl des Kunden und deine Unterrichtung ganz detailliert und aufmerksam mit Charly reden. Der Kerl ist eigentlich zum Kotzen, aber Madame ist mit seiner Leistung durchaus zufrieden. Hab also keine Angst."
Ron zündete sich noch eine Zigarette an. "Viel mehr denke ich über das andere nach. Daß du weiterhin mit völlig fremden Männern ficken sollst." Ron sah zu Boden, doch seine Aufmerksamkeit war ganz auf Fatme gerichtet. Sie seufzte tief. "Die Alternative ist, daß sie Papa finanziell und sozial zugrunde richtet." Sie biß in ihre Fingerknöchel. "Ich habe keine Wahl, Hakim. Sie darf Papa nicht vernichten, und ich bin überzeugt, sie könnte es. Ich habe mich schon bisher von fremden Männern ficken lassen, das also ist nicht das Problem. Das Problem ist unsere Beziehung. Wie könntest du es ertragen, daß ich mit anderen Männern ficke? Das ist das einzige Problem, und ich nehme es nicht auf die leichte Schulter. Im Endeffekt stellt sich für mich nur die Frage, ob ich Papa weiter unterstütze oder ob ich ihn verrate und verrecken lasse, nur um dich zu behalten. Meine Antwort darauf kennst du ja bereits."
Ja, Ronald kannte die Antwort bereits. Er konnte Fatme nur behalten, wenn er es weiter zuließ, daß sie sich von ihrem Vater ficken ließ. Und nun auch von anderen, namenlosen reichen Gentlemen. Er stand nun am Sandstrand vor dem in den Sand geritzten Strich, nun mußte er springen. Jetzt. Hic Rhodus, hic salta! Und es gab nur eine einzige Alternative: Fatme aufgeben, sie verlassen. Der Gedanke allein ließ die Wunde, die ihm Amors Pfeil im Herzen zugefügt hatte, bluten. Nein, er konnte nicht, er wollte nicht. Fatme hier und heute aufzugeben, nur weil sie ohne wählen zu können mit anderen Männern ficken mußte? War er ein Mann oder ein zitternder Weichling?
Ron setzte sich zu Fatme auf die Couch. Seine Finger, die die Zigarette hielten, zitterten. Nein, Nein und nochmals Nein! Fatme bedeutete ihm viel, Nein, sie bedeutete ihm alles. Er hatte es bisher immer vermieden, sich "richtig" zu verlieben. Aber hier, jetzt, mit Fatme, hatte er die Liebe seines Lebens gefunden. Und das wollte er sich von seiner kleinbürgerlichen, engstirnigen Moral nicht zerfetzen lassen. Niemals.
Ron nahm Fatmes Hand und küßte ihre Fingerspitzen. "Fatme, ich werde es ertragen, solange ich weiß, daß du mich liebst. Daß du nur mich liebst, daß ich der einzige Mann für dich bin. Da kann ich alles ertragen. Ich nehme es mir so vor und bitte dich um deine Hilfe, falls ich schwanke." Sie saßen lange und schwiegen. Fatme lehnte ihren Kopf auf seine Schulter. "Ich bin deine Frau, Hakim, seit dem ersten Moment. Unerschütterlich. Mit fremden Männern zu ficken war bisher nur ein Geschäft für mich, nichts anderes ist es ja. Ich mache es nur wegen des Geldes. Meines Geldes, oder in Hinkunft wegen des Geldes, das Papa niemals der Madame zurückzahlen könnte. Mit dir ficke ich, weil ich dich von ganzem Herzen liebe. Weil mein Herz überquillt vor Liebe zu dir. Ich habe noch nie zuvor so bedingungslos geliebt und werde es auch nie wieder, wenn du mich jetzt fortschickst. Ich wäre unsagbar traurig, Hakim."
Ron war zutiefst ergriffen. Sie hatte ihre Liebe bisher noch nie so deutlich gemacht wie jetzt. Wärme floß um sein Herz. Er hatte ihre Libe immer gespürt, nun sprach sie es offen aus. " Ich liebe dich auch von ganzem Herzen, Fatme. Das erste Mal, daß ich ein Mädchen so tief und bedingungslos liebe. Mein kleinbürgerliches, burgeoises Ich schreit Zeter und Mordio, aber ich höre nicht darauf. Ich bin erwachsen und weiß, wann ich eine gute Entscheidung treffe, und diese Entscheidung ist gut und richtig. Ich werde nicht eifersüchtig auf deine Kunden sein, denn ich weiß, wie das alles zusammenhängt, und wie es zustande kam. Ich bin dein Mann, Fatme, unverbrüchlich. Für immer."
Ron rief sofort die Madame an und sagte ihr, Fatme und er würden ihren Forderungen nachkommen. Sie sagte nur, daß sie es nicht anders erwartet hätte. Charly würde sich bei Fatme melden. Sie hielten das Gespräch kurz, es war alles gesagt. Fatme legte sich über die Couch und ihr Gesicht in seinen Schoß, als sie weinte. "Ich habe große Angst, Hakim, um dich und mich. Werden wir beide dies aushalten? Wird es unsere Beziehung aushalten?" Ron streichelte ihre Haare. "Ja, wir werden es aushalten, weil wir beide sehr stark sind. Und gemeinsam sind wir noch viel stärker." Fatme nickte weinend.
Ronald trat seine neue Stelle im Herzen der Kripo in der Roßauer Kaserne an. Seine Wohnung war auf dem Ruprecht-Platz und keine zehn Gehminuten von der neuen Arbeitsstelle entfernt. Charly rief Fatme erst eine Woche später an. Sie sollte kommen und mit ihm ihren ersten Einsatz persönlich besprechen. Als sie ankam, gratulierte Charly ihr zur Beförderung zum Escort-Girl. Es gab nur eine Handvoll von ihnen, und Madame Florence wachte mit Argusaugen darüber, daß alles gediegen, elegant und teuer blieb. Der Kunde war ein saudischer Geschäftsmann, der den Escort-Service Recht häufig in Anspruch nahm. Charly beschrieb den Mann und seine Gewohnheiten, sie sollte ihn zu einem wichtigen Geschäftsessen mit hohen Beamten und hiesigen Geschäftsleuten begleiten. Der Saudi Verstand Deutsch und konnte auch Deutsch sprechen, es war also kein Nachteil, daß Fatme kein Englisch sprach. Madame lieh ihr eine wertvolle Halskette samt passendem Armreif und Fatme mußte es ihm danach wieder geben. Der Saudi hatte bisher mit allen Escorts gevögelt und würde es jetzt auch wollen, bezahlt habe er immerhin dafür. "Aber wenn er dich abstößt, aus egal welchem Grund, dann mußte du nicht mit ihm vögeln, Fatme. Das hat Madame ausdrücklich betont." Fatme nickte, sie hatte alles verstanden. Und der Saudi sah auf den Fotos Recht annehmbar aus. "Charly," fragte sie, "hat sich eine der anderen Escorts negativ über ihn geäußert?" Charly dachte nach und schüttelte den Kopf. "Nein, sie sagten alle einhellig, er sei ein angenehmer Mensch und verlange nichts Ausgefallenes. Meist wollte er ein zweites oder auch drittes Mal vögeln, und sie beschrieben ihn als sehr potent. Missionars- und Hundestellung, sonst nichts." Im weiteren Gespräch erwähnte Charly so nebenbei, daß der Inspektor ihn windelweich geprügelt hatte, weil Fatme nun ganz ihm gehöre und sie nie mehr auf den Strich gehen würde. Fatmes Kinnlade fiel herunter, Hakim hatte das niemals erwähnt.
Fatme war am nächsten Abend sehr aufgeregt. Sie duschte sehr lange, wusch ihre Haare sorgfältig und trimmte ihre Schamhaare. Charly hatte empfohlen, sie sollte ihren eng anliegenden dunkelroten Einteiler anziehen, der betone ihre Figur sehr gut. Nachdem sie die Halskette angelegt hatte und nun geschminkt zu Ronald hinüber ging, pfiff der durch die Zähne. "Wow! Du siehst wie eine sehr elegante 20-jährige aus! Ja, der Herr wird dich wohlwollend betrachten, da bin ich mir sicher." Er umarmte sie. "Soll ich dich zu Charly begleiten?" Sie lehnte ab, es waren ja nur ein paar Schritte zum Fleischmarkt. Und Charly würde seinen besten Anzug tragen und sie mit dem Taxi zum Saudi ins Hotel bringen und sie auch wieder abholen. Der Saudi war einverstanden, daß er einen Frischling bekam.
Fatme kam erst nach zwei Uhr morgens heim, total erschöpft. Sie duschte sich schnell und schlüpfte zu Ron ins Bett. Sie erzählte, der Abend wäre wundervoll gewesen. Der Kunde war ein kultivierter Mann und behandelte sie vom ersten Augenblick an wie eine Prinzessin. Sie sprach nur sehr wenig während des Abendessens, die Geschäftsleute unterhielten sich auf Englisch und hatten viel zu besprechen. Worum es ging, fand sie nicht heraus. Der Kunde fragte sehr höflich, ob er sie vögeln dürfte? Ja, sie war einverstanden und er fickte sie drei Mal, beim dritten Mal konnte er nicht mehr spritzen. Sie hatte Dutzende Orgasmen und war ziemlich erschöpft, sie hatte alles gegeben. Er überreichte ihr am Ende ein Kuvert mit dreitausend amerikanischen Dollars, als extra Dankeschön für das vergnügliche Ficken. Ron umarmte und herzte sie. Sie sollte Papa von dem Geld etwas geben, aber sich ein oder zwei sehr elegante Kleider kaufen, denn die würde sie in Zukunft brauchen. Umarmt und lächelnd schliefen sie ein.
Die Wochen flossen träge dahin. Ronald und seine Squadron waren hinter einem Serienkiller her und es war sehr aufregend. Fatme ging zwei oder dreimal in der Woche zum Escorting, Charly war sein Geld wert. Madame hatte sie kurz angerufen und gesagt, wie zufrieden sie mit Fatmes Escorting war und Fatme war ein wenig stolz auf sich. Sie leistete gute Arbeit und bekam einen Haufen Geld. Fast alle Kunden wollten das Escort-Girl vögeln, es gab kaum einen, der es nicht wollte. Fatme setzte sich zu Ron's Computer und suchte nach Informationen über den Mann der vergangenen Nacht. Es waren tatsächlich oft recht große Kaliber, mit denen sie gevögelt hatte. Sie erzählte Ron jede Nacht, wie das Escorting gelaufen war.
Eines Tages ergab es sich, daß sie und Ron das Escorting wieder einmal ansprachen. Ron sprach es zum ersten Mal aus, daß ihm etwas nicht paßte. Wenn sie spätnachts oder frühmorgens heimkam, war sie erschöpft und erschlagen von den Ereignissen der Nacht mit dem Kunden. Er sagte, es wäre ihm nicht recht, daß sie sich so sehr verausgabte, daß sie für ihn nicht mehr erreichbar war. Er sei der Ansicht, daß das "volle Programm voller Leidenschaft" eigentlich nur ihm zustünde, nicht die erschöpfte und ausgelaugte Freundin. Sie begriff augenblicklich, was er meinte. Er hatte absolut Recht. Sie schlug vor, in Hinkunft keinem Kunden das "volle Programm mit Leidenschaft" zu bieten, dies sollte nur Hakim erhalten. Und sie hielt sich daran. Natürlich ließ sie sich von den Kunden vögeln, doch sie blieb passiv und ließ ihre Orgasmen leicht abperlen. Ron hatte Recht, er sollte als Einziger das volle Programm mit Leidenschaft bekommen. Es war für sie eine Umstellung, beim Geficktwerden passiv zu bleiben. Natürlich bekam sie Orgasmen, selbst bei diesem rein-raus-Vögeln. Aber wenn sie ihre Orgasmen nur passiv zuließ, verlor sie viel weniger sexuelle Energie, das ist wahr.
Es fühlte sich ein wenig seltsam an, diese neue Passivität. Nun, sie brauchte den Kunden ja nicht zu verführen, er hatte ja dafür bezahlt. Sie lächelte lieb und einladend, das tat Hakim nicht weh. Recht viele Kunden wollten sie vor dem Vögeln lecken, was sie an sich sehr gerne hatte. So ließ sie ihren Kitzler häufig zum Orgasmus lecken und sagte dann zum Kunden, "Mein Herr, ich bin jetzt zum Vögeln bereit!" Sie führte seinen Schwanz selbst in ihre Fotze ein, sie ertrug es nicht, wenn einer wie ein wildes Biest seinen Schwanz hineinrammte. Nein, das machte sie selber viel besser. Nun aber, anstatt ihn aktiv zu vögeln oder anzustacheln, lag sie nur ganz einfach passiv da und ließ ihn stoßen und pumpen. Das hatte sie Hakim versprochen. Trotzdem bekam sie fast jedesmal einen Orgasmus, dann krümmte und wand sie sich, aber sie versuchte, es nur passiv hinzunehmen. Sie lächelte nicht, wenn der Herr soweit war, um abzuspritzen. Manchem mußte sie mit der Hand masturbierend nachhelfen, wenn er sie verzweifelt um Hilfe bat. Das machten fast alle Älteren. Wenn einer nochmal vögeln wollte, war sie natürlich willig und bereit, aber sie bat niemals mehr einen von sich aus, Nein. Dann ging sie ins Bad und reinigte ihre Fotze. Der Abend war zu Ende, sie zog sich an und ging hinunter zu Charly in der Hotel-Lobby. Wenn sie daheim ankam, meist noch vor Mitternacht, duschte sie ausgiebig und schlüpfte zu Ron ins Bett. Sie erzählte ihm vom Ficken mit dem Gast und sie war noch voller sexueller Energie. Nun war sie genau so, wie Hakim sie haben wollte, eine aktive, reizende Geliebte, die nun das Sahnehäubchen für ihren Fick-Tag einforderte und auch bekam. Ron sagte, so wollte er sie haben. Das volle Programm mit viel Leidenschaft.
So verging ein Jahr. Fatme ging inzwischen an 7 Abenden in der Woche zum Escorting, Madame war sehr angetan von ihr und dem Geld, das sie einbrachte. Aber Fatme war nicht dazu zu bringen, es auch an ihren Nachmittagen zu machen, denn Madame konnte gar nicht genug an ihr verdienen. Ihre Nachmittage gehörten Papa. Da lag sie zärtlich an ihn geschmiegt und streichelte seinen Schwanz. An manchen Nachmittagen kam Aishe vorbei und ließ sich von ihm ficken, wenn er nicht zu müde war. Aishe hatte zwei Babies geboren und sie war felsenfast davon überzeugt, daß Papa ihr die beiden Babies gemacht hatte. Ihr Ehemann war ein wirklich guter Ehemann und Vater, aber er verstand nur wenig vom Ficken, das lernte er nie. Fatme streichelte manchmal auch Aishes Kitzler, aber ohne sie zu masturbieren, denn das wäre ein unziemlicher Übergriff gewesen. Nein, sie streichelte den kleinen Kitzler Aishes sehr gerne, weil dieser wie ein kleiner Knabenpenis geformt war. Und Aishe seufzte vor Geilheit, wenn Fatme ihren Kitzler streichelte und wenn sie ganzz geil wurde, masturbierte sie selbst, schnell und hart. Nein, Fatme freute sich, daß Papa so gerne und vergnügt mit Aishe fickte. Nein, Fatmes Nachmittage gehörten allein Papa.
Gegen Ende dieses Jahres, Fatme war gerade 19 geworden, wurde Ronald sehr unruhig. "Der Frank Halter hat es nun auf dich abgesehen, weil du meine Frau bist." Fatme aber ließ sich weder aus der Ruhe bringen noch einen Personenschützer zuzulassen. Sie einigten sich darauf, daß Charly von jedem Gast ein Foto an Ronald schickte und sie hatten abgemacht, er würde mit "ok" oder "lauf um dein Leben" antworten. Ronald wollte sicherstellen, daß Frank Halter sie nicht ganz stinknormal beim Escort-Service buchte und sie so in die Hände bekam. Aber der Mörder war sehr schlau und ging nicht auf ihr Escorting ein. Er hatte was Besseres im Sinn. Eines Tages, sie hatte sich gerade fein gemacht, um zu Papa zu gehen, da legte sich eine Hand über ihren Mund und sie wurde vom Chloroform sofort bewußtlos. So bekam Frank sie in die Hände.
Frank brachte sie in ein abgelegenes Haus in der südlichen Steiermark, nahe dem Ort Zehensdorfberg, wo sein Vater Artem Galebnikow ein Haus besaß. Sie blieb mit einem Handgelenk mit Handschellen an die Wand gekettet, selbst während Frank sie bestieg. Ja, er bestieg sie immer wieder, über drei Wochen lang. Er war von ihrem Körper fasziniert und fickte sie, sooft er nur konnte. Alkohol vertrug sie überhaupt nicht und schlief fast sofort ein. Er gab ihr also Poppers und tastete sich vor, wie viele er ihr geben mußte, damit sie so richtig geil wurde, es waren dann um die 6 Ampullen. Fatme, die mit ihrer eigenen Geilheit sehr vertraut war, war noch nie im Leben so geil und triebig gewesen wie durch die Poppers. Sie wollte unbedingt gefickt werden, jetzt, sofort!
Sie starrte mit umflorten Augen auf Franks riesigen Schwanz. Nein, sie hatte definitv noch niemals ein so großes Teil gesehen, er war fast doppelt so lang wie Hakims. Frank zog grinsend seine Vorhaut zurück und entblößte die große, beeindruckende Eichel mit dem großen Loch an der Spitze. Fatme leckte sich unwillkürlich die Lippen. Frank zwängte nun sein Monster mühsam in ihre Fotze hinein, und Fatme mußte ihren Atem anhalten, so groß und mächtig füllte sein Schwanz sie aus.
Nein, sie hatte definitiv noch nie so ein Riesenteil in sich gehabt, definitv nicht. Sie mußte immer wieder ihren Atem anhalten, so mächtig und intensiv spürte sie diesen gigantischen Schwanz in ihrem Fickloch stampfen. Frank war offensichtlich sehr geübt im Ficken. Mühelos fand er ihren gemeinsamen Rhythmus, gleich von Anfang an waren sie synchron und Fatme jubelte innerlich, weil sie beinahe mühelos den Hügel hinaufrannte, dem Orgasmus entgegen. Sie starrte in Franks Augen und klammerte sich an ihn, als ihr Orgasmus ausbrach und über sie hinwegrollte. Ein wissendes Lächeln zuckte um Franks Lippen und sie hätte ihn erwürgen können deswegen. Doch nun war es wie bei Papa, sie blieb ganz oben auf dem Hügel und hüpfte von Orgasmus zu Orgasmus, blieb für Minuten verkrampft in der Extase hängen und hielt ihn fest umklammert. "Na also!" knurrte Frank und packte ihre Hüften, hob ihren Arsch an, so daß sich ihre Fotze noch weiter öffnete. In rasendem Tempo fickte er weiter und spritzte nun, Strahl für Strahl in sie hinein. Sie konnte jeden einzelnen Strahl spüren, die in ihre Fotze hineinklatschten wie fette, feuchte Kuhfladen. Frank ließ seinen Schwanz in ihr, bis er weicher wurde, dann erst zog er ihn heraus, grinsend wie ein Schulbub, der einen tollen Streich geschafft hatte.
Der Gedanke durchzuckte Fatem wie ein Peitschenschlag. Frank hatte mit seiner Entführung ihre Verhütung unterbrochen, und natürlich hatte er ihre Pillen nicht mitgenommen. Sie hatte die Warnung scho hunderte Male gelesen, daß man sehr für eine Schwangerschaft qualifiziert war, wenn man die Pille absetzte. Wenn Frank so weitermachte wie bisher, sie 8 mal oder noch öfter am Tag zu ficken, dann würde er sie 100%ig schwängern. Diese Furcht lag nun über ihrem Gemüt wie eine schwarze Wolke, und sie litt sehr darunter.
Frank hatte im Telefonat mit Ronald versprochen, Fatme genüßlich von Hochzeitsnacht zu Hochzeitsnacht zu ficken. Fatme konnte sich Hakims Verzweiflung gut vorstellen, andererseits war sie sch sicher, daß er sie nicht aufgab, sondern sie verzweifelt und mit aller Kraft suchte. Sie war Tag und Nacht mit den Handschellen an einer Hand gefesselt. An schönen Tagen ging sie mit Frank, an ihn gekettet, hinaus in den Sonnenschein. Frank fickte sie auf der Wiese vor dem Haus, da hatte sie meistens keine Popper bekommen und gab sich ihm trotzdem liebend gerne hin. Sie mußte es sich zugeben, sie war rein sexuell gesehen noch nie so toll gefickt worden wie von Frank. Einerseits war sie eine Gefangene, ihm und seiner Willkür völlig ausgeliefert, andererseits wollte sie unbedingt von ihm gevögelt werdem, Tag und Nacht. Von Anfang an gab sie ihm das "volle Programm mit aller Leidenschaft" und fühlte, wie sie Hakim dabei verriet. Doch ihr Trieb war stärker als jede andere Überlegung, Franks Ficken erinnerte sie immer wieder an Papas Ficken und sie weinte vor Freude, Lust und Geilheit.
Sie zählte die Tage schon lange nicht mehr. Sie zählte auch nicht, wie oft Frank sie fickte, sie zählte auch nicht, wie viele Orgasmen sie beim Geficktwerden bekam. Zahlen hatten keinen Wert hier, in Gottes wunderschöner Natur. Frank behandelte sie gut, bis auf die Handschellen hatte sie nichts auszusetzen. Selbst daran hatte sie sich gewöhnt, daß er mit ihr angekettet zur Toilette ging, was war da schon dabei? Frank ging täglich vor das Haus und telefonierte sehr lange, er mußte offenbar mit seinen Leuten Kontakt halten. Nur telefonieren durfte sie nicht. Ronald hatte sicher Papa schon angerufen und ihm gesagt, daß man sie ernsthaft suche, Papa sollte nicht sehr besorgt sein. Und Charly hatte er sicher auch verständigt. Fatmes Gedanken kreisten vor allem um die Frage, wie sie es Hakim sagen sollte. Daß sie zu sich selbst gefunden habe, hier in dieser mißlichen Situation. Daß sie ihr wahres Selbst gefunden habe. Daß die Passivität beim Ficken falsch sei, daß sie sich selbst dabei betrog, um ihr Selbst. Im Geist hatte sie es schon hundert Mal durchgespielt, wie sie es Hakim sagte und er sie auch verstand. Ja, es bestand die Gefahr, daß er sie nicht verstand, daß er es nicht wahrhaben wollte. Sie würden sich trennen, denn sie wollte sich nicht mehr verstellen,, nie wieder. Sie wollte sie selbst sein, nicht mehr wie ein lebloses Treibholz von den Kunden gefickt werden. Nein, sie wollte, sie mußte ihre Sexualität ausleben, um nicht zu erfrieren oder zu verdorren. Hakim mußte es verstehen, er mußte es einfach.
Nach drei Wochen Gefangenschaft sagte Frank, es sei nun genug. Er wollte Ronald gegenüberstehen und ihn erschießen. Frank hatte einfach genug von all diesen Spielchen. "Du bist prima zu ficken, Fatme," sagte er, "in dir schlummert ein Vulkan und wenn ich ihn ausbrechen sehe, dann wirds mir warm ums Herz." Fatme senkte den Blick. "Ich weiß, Frank. Ich habe in diesen Tagen den Vulkan immer wieder ausbrechen gesehen und es hat mir gefallen, dieser Vulkan, wie du ihn nennst." Sie sah unsicher zu ihm auf. "Das heißt, du wirst mich jetzt umbringen?" Frank lachte lautlos. "Aber Quatsch doch! Natürlich bringe ich dich nicht um. Du bist ein prima Mädchen, prächtig zu vögeln. Nein, ich will Ronald Hofstätter umbringen, unser Spiel ist zu Ende." Sie sah ihn immer noch an. "Und dann bringst du mich um?" Frank lachte erneut. "Nein, du Dummes, natürlich nicht. Warum sollte ich auch? Du hast mir nie etwas angetan, und du warst immer prächtig zu vögeln. Lebe und vögle weiter, was das Zeug hält!"
Fatme stand auf dem Dach des Gasometer C und hielt sich an einem rostigen, mannshohen Metallstück fest. Es war das Abblasrohr, aber das wußte Fatme nicht. Frank hatte sie hierher gestellt und sagte, er werde sich hinter ihr ducken und dann Frank erschießen. "Ja," sagte Fatme und sandte ein Stoßgebet zum Himmel, er möge Hakim nicht erschießen, der grobe Kerl. Frank hatte ihr nur ein leichtes Fetzenkleid zum Anziehen gegeben, keine Unterwäsche, denn sie besaß kein sauberes mehr. Der kalte Westwind ließ ihr Kleidchen flattern und es fror sie an ihrer entblößten Fotze. Frank hielt sie um die Taille und sie starrten beide auf die andere Seite des Daches, wo Hakims Kopf auftauchte, die Pistole zwischen die Zähne geklemmt. Hakim ließ sie beide keinen Augenblick aus den Augen und trat aufs Dach, auf das Fleckchen Teppich, der dirt ausgelegt war. Ronald schrie: "Hier bin ich, Frank!" und knickte leicht in den Knieen ein, ging in Schußposition. Frank meckerte laut, "Nun sind wir also beide da, du und ich. Und auch Fatme, wie konnte ich das übersehen. Wirst du sie erschießen, Ronald, um so freies Schußfeld zu haben!?" Hakim schrie: "Bacaklarını aç!" was "Mache eine Grätsche!" auf türkisch heißt.
Ohne auch nur Nachzudenken spreizte Fatme ihre Beine zu einer breiten Grätsche. Hakim schoß sofort, zweimal. Als Frank zusammenzuckte, sprang Fatme in Panik zur Seite, hielt sich aber weiter an dem rostigen Metallstück fest und schrie aus Leibeskräften. Frank schrie ebenfalls auf und riß die Arme hoch. Fatme konnte sehen, wie eine weitere Kugel seinen Schädel traf und das Hirn hinten herausspritzte. Frank fiel nach hinten, leblos wie eine Fetzenpuppe. Er fiel auf die Kante des Daches und dann in die Tiefe. Fatme hörte entsetzt zu schreien auf. Hakim richtete sich wieder auf und versorgte seine Pistole in seinem Schulterholster. Fatme hatte keine ausgeprägte Höhenangst und lief nun barfuß und leichtfüßig um die halbe Rundung des Daches und fiel in Hakims Arme. Nun tauchte eine uniformierte Polizistin bei der Eisenleiter auf und kletterte neben sie. "Ronald, du blutest!" schrie die Polizistin, die ihre Pistole ebenfalls im Gürtelhalfter versorgt hatte. "Wir brauchen etwas zum Abbinden," rief die Polizistin. Sie blickte wild um sich, dann entdeckte sie Fatmes Textilgürtel. "Deinen Gürtel, schnell!" rief sie und da Fatme völlig plemplem daneben stand, riß sie ihr den Gürtel herunter. Sie kniete sich hinter Ronald und band sein Bein ganz hoch oben ab. "Ich habe ihn über dem Lauf anvisiert, Ronald," sagte die Polizistin, "und wenn du ihn verfehlt hättest, hätte ich ihm mitten ins Gesicht geschossen, bei meiner Seel'!" Die Polizistin befahl, sie müßten sofort aufbrechen, Ronald müsse sofort ins Spital. Sie kletterte als Erste die Eisenleiter hinunter und half Ronald, der bleich war vor lauter Höhenangst. Als sie unten angekommen waren, sagte Ronald, "Ich spüre rein gar nichts, keinen Schmerz!" und die Polizistin knuffte ihn mit dem Ellbogen. "Ja, natürlich, Mister Holzbein! Es ist nur das Adrenalin, das dir schon bei den Haarspitzen herausschießt. Natürlich spürst du da noch nichts." Sie wandte sich zu Fatme und reichte ihr die Hand. "Ich bin Rosa Morgentau, Ronalds Kollegin und Freundin." Fatme eichte ihr die Hand. "Ich bin Fatme Ökdemir, Ronalds Freundin. Er spricht in den höchsten Tönen von dir, Rosa."
Fatme konnte jetzt nicht gehen, sie mußte bei ihm bleiben. Ron lag mit bleichem Gesicht im Krankenbett und schlief noch nach der Narkose. Die Kugel Franks hatte seine Oberschenkelarterie gottseidank verfehlt und wurde herausoperiert. Er würde wieder ganz gesund, sagte die Chirurgin zufrieden. Rosa ging, Fatme blieb bei ihm sitzen. Am späten Nachmittag erwachte Ronald, allmählich kehrte die Farbe wieder in sein Gesicht zurück. "Habe ich ihn erwischt?" war seine erste Frage und Fatme bejahte. "Du hast ihn in den Kopf geschossen und sein Hirn ist hinten herausgespritzt, dann ist er vom Dach gefallen." Hakim lächelte zufrieden. "Nun hat die Sache ein Ende, und er wird dich nie wieder anrühren." Dann grübelte er. "Ich habs gar nicht gesehen, daß Frank auf mich geschossen hat" sagte er verrblüfft. "Ich habs wirklich nicht gesehen, nicht bemerkt." Er wiegte seinen Kopf hin und her. "Tja, so ist es auch mit Zeugenaussagen. Ich bin zwar einer der Hauptakteure gewesen, aber ich habe so ein wichtiges Detail überhaupt nicht gesehen. Das ist eigentlich sehr beunruhigend, findest du nicht?" Fatme erwiderte, sie hatte auch nicht alles gesehen. Sie hatte nur einen Schuß bemerkt, der Frank in den Kopf traf. Hakim lächelte. "Nachdem du brav die Grätsche gemacht hast, konnte ich seine Beine ganz genau sehen. Also habe ich sofort zweimal geschossen, direkt in seine Knie. Dann bist du schreiend zur Seite gesprungen und ich hatte freies Schußfeld, ich habe ihn mitten in sein Gemächt geschossen und dann noch einmal in seinen Schädel, um ihn ganz sicher auszuschalten. Er war schon tot, als er hintenüber in die Tiefe fiel."
Fatme blieb 5 Tage bei ihm im Krankenhaus, dann wurde Hakim entlassen. Daheim nahm sie erstmal eine ausgiebige Dusche und erinnerte sich, Frank und sie hatten jeden Morgen, mit Handschellen aneinandergekettet, gemeinsam geduscht hatten und der Gedanke an Frank ließ sie erschauern. Sie machte unter Hakims Anleitung Schweinsmedaillons und geröstetes Gemüse. Rosa kam pünktlich und brachte Fladenweißbrot vom jüdischen Bäcker. Das Essen schmeckte ihnen allen, und Ron schob seinen Teller zurück. Er begann, "Fatme, ich muß dir etwas wichtiges beichten. Während diese drei Wochen hat Rosa bei mir gelegen und wir haben wie die Wilden gefickt, mit Samenerguß und allem. Und ..." Fatme legte ihre Finger über seine Lippen. "Hör auf, Hakim. Das geht in Ordnung, ich hätte mich an ihrer statt genauso zu dir gelegt, um dich wie ein Mann fühlen zu lassen. Rosa, ich danke dir dafür." Fatme blickte sie beide freundlich an. "Und nun erzählt mir was Neues, wie hat es die kleine Bodnar geschafft, den alten Brummbär zwischen ihre Schenkel zu bekommen?"
Rosa kannte natürlich jede noch so kleine Einzelheit. Nun machte sie alles pantomimisch nach, sagte aber zwischendurch, was sie darstellte. Sie ahmte den Bodnar nach, wie er seine Frau, die Yvette bestieg und fluchend fickte, jede Woche mindestens einmal. Hakim und Fatme lachten schallend, wie der alte Brummbär sein Weib nach dem mühsamen Abspritzen beiseite stieß. Nun wandte sich der Bodnar seiner Tochter zu, der kleinen Laura, die es aber schon faustdick hinter den Ohren hatte. Bodnar masturbierte seine Tochter jede Nacht ein ganzes Jahr lang und Hakim und Fatme lachten schallend, weil Rosa den angestrengten Bodnar und seine himmlisch entzückte Tochter so fein pantomimte. Nun packte Laura den unsichtbaren Schwanz ihres Vaters und masturbierte ihn, dann nahm sie seine unsichtbare Eichel in den Mund und schlürfte und schluckte gierig seinen Samen. Rosa masturbierte den unsichtbaren Schwanz in der Luft, und ihr Körper schwang bei dem heftigen Reiben in der Luft mit, und Hakim und Fatme klatschten sich vor Begeisterung auf die Schenkel. Und dann kam der große Moment, Bodnar war von seiner Tour durch die Bars noch recht illuminiert und Laura lockte ihn hinterlistig zwischen ihre Schenkel. Rosa ließ den Juden Bodnar sich bekreuzigen, bevor er vorwärtsstieß und Laura - mit einem lauten Plopp Rosas - entjungferte. Und nun gabs kein Halten mehr. Rosa wisperte, der Bodnar habe gesagt, die Laura käme noch leichter als Yvette zum Orgasmus, nach dem ersten Großen dann ein richtiges Feuerwerk, die Kleine springe von Gipfel zu Gipfel wie ein Böckchen. Hakim und Fatme lachten Tränen, so gut hatte ihr die pantomimische Erzählung Rosas gefallen.
Fatme lag auf Rons Brust. "Ich muß mit dir sprechen, Hakim. Es ist etwas sehr Wichtiges. Es geht um mich, mein wahres Ich. Dir zuliebe bin ich beim Ficken passiv geworden, kein "volles Progamm mit Leidenschaft" mehr, das bekamst nur du allein. Aber das ist ein Fehler. Wenn ich passiv bin, bin ich nicht mehr ich selbst. Es ist mir erst klar geworden, als Frank mich so richtig durchgefickt hat, als wolle er mich zum Mond schießen. Er hat seinen gigantischen Schwanz mühsam in mein Fickloch hineingezwängt, und ich habe ihm dabei erst geholfen, als ich mich selbst wiederentdeckt habe. Da habe ich ihm hineingeholfen, denn ich wollte ja durchgefickt werden, so kraus sich das jetzt auch anhören mag. Erst, als ich mich ganz fallen habe lassen, in dieser seltsamen Situation - jeden Moment konnte er mich töten - erst da habe ich gespürt, wie ich eigentlich bin. Ich habe mich immer dagegen gewehrt, mich so nennen zu lassen, aber ich bin tief in meinem Herzen eine Hure, so simpel ist das. Ich habe es erkannt, weil ich mich Frank freiwillig und willig hingegeben habe, er mußte mich weder mit Alkohol oder den Poppers auf Trab bringen. Nein, ich wollte es selbst, wollte von seinem Monster durchgefickt werden, bis ich nicht mehr wußte, wo oben und unten ist. Ich wollte diesen gigantischen Schwanz in mir stampfen spüren, ich wollte, daß er mich den Hügel hinaufstößt und mich in den Orgasmus stürzen läßt.
Ich weiß nicht, ob es wirklich nur daran lag, daß Frank so ein gigantisches Monster hatte, oder ob ich mir das nur eingebildet hätte. Aber seit ich danach wieder zum Escorting gegangen bin, habe ich bei jedem Gast das "volle Progamm mit Leidenschaft" gegeben, und ich habe sofort gespürt, daß es so für mich richtig ist. Das ist mein wahres Ich, ich will mich mit aller Leidenschaft hingeben, meine Orgasmen voll durchleben, und ich will all das mit vielen, vielen Männern erleben. Ich weiß nicht, ob das verkraften kannst, aber ich kann darauf nicht mehr verzichten." Fatmes Kopf lag auf Ronalds Brust, und er streichelte ihre Haare. "Fatme, das weiß ich alles schon, ohne daß du etwas gesagt hast. Und schau, wo bin ich? Bin ich etwa abgehauen? Habe ich dich zum Teufel gejagt? Nein, ich bin immer noch hier und du bist auch noch da. Ist dir das Antwort genug?"
Fatme weinte vor Glück. Hakim war der Beste und er gehörte ihr, sie gehörte ihm. Er streichelte ihre Haare. "Sorge dafür, daß du nicht wieder schwanger wirst. Franks Kind abzutreiben hat uns beide gleichermaßen beschädigt, obwohl es wirklich notwendig war. Aber ich möchte es kein zweites Mal durchmachen müssen." Fatme nickte und wisperte, "Ich weiß, Hakim. Und daß ich von Frank schwanger geworden bin, war sicher nicht meine Schuld." Sie lag noch lange auf Hakims Brust und ließ ihn ihre Haare streicheln.
Als Ronald heimkam, saß Fatme voll angekleidet im Mantel am Eßtisch und starrte mit leeren Augen auf die Küchenzeile. Er grüßte sie leise und jetzt erst blickte sie ihn an. "Hakim." Er wußte sofort, was passiert war. "Papa ist gestorben, heute am Nachmittag." sagte Fatme leise und blickte ihn an. Er zog ihr ihren Mantel aus und legte sie angezogen aufs Bett, dann legte er sich zu ihr. "Noch gestern war Aisha da, sie hat sich total vergnügt vom Papa ficken lassen und ist fröhlich summend wieder heimgegangen. Heute habe ich mich Mittags zu Papa gelegt. Er hat mir strahlend in die Augen geblickt, als ich ihn mit dem Mund steif gemacht habe, das mag er nämlich sehr. Dann habe ich ihn bestiegen und ihn langsam und bedächtig, wie es seine Art ist, geritten. Es hat wieder sehr lange gedauert, er ist ja schon über 70. Er hat mit beiden Händen meine Brüste, meine Zitzen ergriffen, während er leise brummend abgespritzt hatte. "Blrib noch ein wenig bei mir" flüsterte er und ich blieb sitzen. Er schloß die Augen und sein Schwanz wurde ganz weich. Ich sah ihn an. Er atmete nicht mehr. Papa war tot. Ich blieb noch lange auf ihm sitzen, seinen weichen Schwanz in mir. Ich glaube, in diesem Moment ist seine Seele aus dem offenen Fenster geflogen. Ich habe Imam Mueddin angerufen, er übernimmt all die Wege, Amtsarzt, die Stadtverwaltung, die Beerdigung morgen am Friedhof Liesing." Fatme schloß die Augen. "Der Imam hat gesagt, ich solle heimgehen und mich ausweinen. Aber ich bin nur mit offenen Augen durch die Innenstadt geirrt und habe nichts wahrgenommen. Ich habe lange überlegt, ob ich dich anrufen soll, aber dann wollte ich dich nicht von der Arbeit abberufen." Ron streichelte ihr Gesicht. "Laß deine Tränen nur heraus, du hast den Papa sehr geliebt. Und morgen nehme ich mir frei und begleite dich zur Beerdigung, klar."
Nach Papas Tod wurde Fatme von etwas Seltsamen heimgesucht. Sie wollte Sex mit ganz jungen Knaben, kleinen Burschen haben. Sie wußte nicht, woher diese seltsamen Gelüste kamen. So lockte sie den kleinen Felix in Papas verlassene Wohnung, er mochte wohl 8 oder 9 sein. Sie zog ihn ganz nackt aus und forderte ihn auf, sie ebenfalls ganz auszuziehen. Er deutete mit seinem Finger. "Wie nennst du das?" Fatme lächelte, "Das ist meine Fotze, Felix." Er kaute und wirbelte das Wort in seinem Mund umher, "Fotze, Fotze." Dann blickte er auf, "Darf ich mir deine Fotze ganz genau anschauen, Tante Fatme?" sie nickte und spreizte ihre Schenkel. Felix untersuchte sie mit allen 10 Fingern, er war sehr gründlich. "Ich habe Mama's auch schon oft gesehen, aber sie hat es mich nicht untersuchen lassen." Fatme antwortete lächelnd, "Das ist mein Kitzler. Den kann ich reiben, so wie du deinen Schwanz reibst, wenn du spritzen magst." Er nickte eifrig. "Mama erlaubt es mir immer, wenn wir am Küchentisch sitzen und ich meine Hausaufgaben machen soll. Wenn Mama merkt, daß ich einen steifen Schwanz habe, und das habe ich immer, da holt sie meinen Schwanz heraus und spielt ein bißchen damit herum, bis es spritzt, das macht sie verflucht gerne. Dann darf ich reiben, so oft ich will, und Mama schaut dabei lächelnd zu und ich muß in ihre hohle Hand hineinspritzen, ein ums andre Mal. Sie sagt immer, das ist richtig so und ich soll es so lange weitermachen, bis nichts mehr herausspritzt." Fatme schluckte kurz, dann fragte sie, "Weißt du eigentlich, wie man Babies macht?" Felix nickte eifrig. "Der Papa stößt ganz viel in Mamas Fotze, das habe ich schon mehrmals heimlich beobachtet. Und dann spritzt er in Mamas Fotze hinein und sein Säckchen springt lustig auf und ab, davon bekommt sie dann die Babies, glaube ich. Und ich spioniere Daddy immer heimlich aus, wie er der Nachbarin am Mittwoch vormittag heimlich die Babys macht, und der kleinen Lucy aus dem zweiten Stock macht er auch heimlich die Babies, jeden zweiten Tag. Aber Mama hat einmal zu mir gesagt, sie wolle kein zweites Baby mehr, sie wollte nur das feine Ficken.
Fatme hatte ihn dort, wo sie ihn haben wollte. "Darf ich mir deinen Schniedelwutz ganz genau anschauen, dann darfst du ihn hineinstecken und abspritzen, Okay?" Felix nickte und streckte ihr seinen Schwanz entgegen. Fatme nahm ihn vorsichtig in die Hand und schob die unbeschnittete Vorhaut ganz zurück. Sein Schwanz sah genauso wie Aishes Kitzler aus, nur war er bedeutend größer. Sie betrachtet es von allen Seiten, dann legte sie sich auf den Rücken. "Komm, ich führe Deinen Schwanz ein, Felix." Und sie führte seinen Schwanz ein und zeigte ihm, wie er sie ficken mußte. Er war sehr gelehrig und sein Schwanz wurde erst nach dem dritten Abspritzen wieder weich. Felix fragte, ob sie meinte, er könnte mal seine Mama ficken? Fatme lächelte. Ja, klar doch, du mußt sie nur einmal erwischen, wenn sie schon nackt ist, zum Beispiel in ihrem Bett oder unter der Dusche. Felix kratzte sich am Hinterkopf, nein unter der Dusche geht nicht, sie sperre das Badezimmer immer ab. Aber in der früh, wenn sie Papa das Frühstück gemacht hatte und er in die Arbeit gefahren ist, da legt sich die Mama immer wieder ins Bett. Ich glaube, da reibt sie ihre Fotze ganz fest, vielleicht. Fatme hakte ein. Ja, genau in dieser Situation, wenn Mama ihre Fotze ganz fest reibt, da kannst du unter ihre Decke kriechen und deinen Schwanz ganz geschwind hineinstecken, in ihre Fotze, denn dann ist sie ganz abgelenkt und wird sich nicht dagegen wehren. Und sie wird dir nicht den Kopf abreißen. Felix nickte mit leuchtenden Augen, er würde es so machen. Fatme war verwirrt über sich selbst, über ihre Triebe und ihre doch seltsamen Ratschläge und schickte Felix heim.
Und dann war da noch der Albert, ein ernster Junge mit einer runden Brille. Auch er war um die 9, vielleicht schon 10. Er wunderte sich gar nicht, als sie ihn nackt auszog. Und er zog sie gerne selbst aus, dann wartete er gespannt. Er nickte beinahe schon verächtlich, als sie ihn fragte, ob er schon spritzen könne? Natürlich, er war doch kein Baby mehr. Und ob er schon mal gefickt habe? Natürlich, sagte er, so richtig von oben herab. Und wie das? "Eigentlich ist es ein richtiges Geheimnis, und ich verrate es dir nur, wenn du es für dich behalten kannst, Tante Fatme." Fatme nickte, aber natürlich. "Seit einigen Monaten ficke ich Mama in der früh, wenn wir zusammen duschen, aber gegen ihren Willen, mit ein bißchen Gewalt halt. Richtig ficken, wie der Papa. Ich habs ja oft genug gesehen, wie er es ihr macht, immer von hinten, wenn sie platt auf dem Bauch liegt oder auf allen Vieren wie die Hunde, das mag sie sehr. So ist es, nun weißt du es." Fatme war recht erstaunt, läßt sie sich so ohne weiteres ficken? "Oh nein," grinste Albert frech, "doch ich habe sie vor einigen Monaten gegen ihren Willen unter der Dusche gefickt, und sie hat beim Ficken gejammert wie eine nasse Katze und war danach sehr verbiestert. Aber da habe ich ihr gesagt, der Frankie fickt seine Mama auch, die Frau des Pastors, jeden Morgen unter der Dusche gegen ihren Willen, und das will ich jetzt auch. Meine Mama mag es eigentlich gar nicht, genausowenig wie die Frau des Pastors und ist immer ziemlich sauer, wenn ich es ihr mache. Aber sie kann nichts dagegen tun, und ihre Proteste gehen zu meinen Ohren links rein und rechts wieder heraus. Nein, eigentlich mag sie es überhaupt nicht, aber ich mache es trotzdem jeden Morgen. Ich ficke sie gegen ihren Willen von hinten und presse sie gegen die Fliesen und lasse sie jammern. Manchmal bringe ich sie dazu, sich vorn bei den Fliesen aufzustützen und mir ihre Arschbacken entgegenzustrecken. Ich denke, wenn sie es partout nicht wollte, könnte sie ja auch allein duschen, ohne mich, aber sie duscht immer mit mir gemeinsam. So denke ich mir, sie mag es irgendwie doch, obwohl sie anschließend so bigott lästert wie des Pfarrers ledige Tochter." Fatme fragte nun, wie alt er genau sei. Albert dachte kurz nach. "11 Jahre und 8 Monate, Tante Fatme." Nun ließ sich Fatme von Albert ficken, hier, auf Papas Bett. Sie konnte ihn sogar noch zu einem zweiten Durchgang überreden, und der Bub spritzte mit wohligem Grunzen hinein.
Fatme schüttelte diesen unheiligen Trieb rasch ab. Sie hatte als Escort-Girl genug Männer zum Ficken, sie brauchte keine kleine Buben zum Ficken. Sie hat das Hakim niemals erzählt, sie schämte sich sehr für diese Episode mit den zwei Dutzend kleiner Buben, die sie hatte sie ficken lassen.
Das Leben floß langsam weiter, Fatme beendete die Abendschule und legte die Matura mir Auszeichnung ab. Ron spendete wieder Champagner, nun war sie an einem guten Punkt angelangt, sie konnte etwas Neues beginnen, auf der Universität studieren, an der Börse handeln oder Astronautin werden. "Oder Profiboxerin, das vergißt du immer, mein Lieber. Den Männern eins in die Fresse hauen, ja, das wäre manchmal genau das Richtige."
Jahre später, an einem sonnigen Tag im Mai, traten sie vor Imam Mueddin und legte ihr Gelöbnis ab. Nun waren sie richtig verheiratet, und Fatme und die anderen Escorts, die gekommen waren, weinten herzzerreißend. Doch Fatme versicherte ihnen, sie würde natürlich weiter als Escort arbeiten, gar keine Frage.