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Müde Helden (scharf)

Bodnar lag schlaflos im Bett, Laura schlief ruhig atmend neben ihm. Seine Hand lag unter dem Hosenbund ihrer Pyjamahose und betastete ihren zarten, spärlichen Flaum, es wirkte beruhigend auf ihn. Er war erstarrt, als der Wallner ihn verstieß und in die Frühpension schickte, wie er es angekündigt hatte. Trotzdem kam es überraschend, genau in dem Augenblick, als der Fall Frank Halter abgeschlossen war. Er hatte seinen Kram vom Schreibtisch zusammengeklaubt und war grußlos gegangen. Ging stumm an Rosenblatt vorbei, der ihm die Hand entgegengestreckt hatte. Laura hatte ihren Stift auf das Hausübungsheft fallen lassen, war zu ihm ins Bett gekrochen und hatte ihn liebevoll entkleidet. Sie war vor Tagen, vor einer Woche vielleicht, Bodnar's kleine Frau geworden und nutzte seither jede Minute, mit ihm zu ficken. Yvette saß regungslos auf ihrem Bett und schaute ihnen beim Ficken verzweifelt und entgeistert zu. Sie hielt sich die Ohren zu, der dominante Patriarch hatte wieder ein Weibchen erobert und sie sich gefügig gemacht.

Doch Bodnar war in Gedanken ganz weit weg. Wie hatte dieser ganze Scheiß bloß angefangen? Er hatte, damals noch bei der Sitte, die Yvette aus dem Sumpf geholt, sie wäre sonst auf dem Strich verreckt. Er mochte die Kleine, sie war die dankbarste Ehefrau auf der Welt, eine triebige Wildkatze, die ihn täglich sexuell forderte. Er hatte zuvor recht viele Liebschaften gehabt, aber keine wie sie. Er hatte noch nie ein Mädchen oder eine Frau gehabt, die so leicht und so häufig wärend des Fickens zum Orgasmus kam. Sie beendete jeden Tag mit Masturbieren, ganz egal, wie oft sie davor beim Geficktwerden orgasmt hatte. Er liebte die freche, unbändige Art, wie sie ihre Sexualität auslebte. Mißmutig mußte er zur Kenntnis nehmen, daß er auch ihre Triebhaftigkeit gerettet hatte. Sie spielte ihm ihre Zerknirschtheit meisterhaft vor und begann bedenkenlos die nächste Affäre. Mochte er sie verprügeln, sie mit der Faust ins Gesicht schlagen. Ihr Trieb bestimmte ihr Leben, selbst als sie älter wurde.

Yvette liebte ihn wirklich, von ganzem Herzen. Nein, sie unterschied sehr genau zwischen Dankbarkeit und Liebe, eine Liebe die erst in den ersten Monaten ihrer Ehe wuchs. Er war ein gutmütiger Brummbär, der meist großzügig über ihre Hurerei hinwegsah. Sie fand rasch heraus, wie empfänglich er für Abwechslung war. Sie hatte ein volles Telefonbuch mit willigen Mädchen und Frauen, und nun begeisterte sie ihn mit vielen prächtigen Dreiern. Sie selbst war ja bisexuell und vernaschte die Mädchen und Frauen vor seinen gierigen Augen. Dann durfte er ran, ihre Partnerin ordentlich durchficken. Yvette war sehr stolz auf seine prächtige, kraftstrotzende Potenz. Er erinnerte sie an ihren Vater, der sie mit 13 zur Frau machte und sie jahrelang neben ihrer betrübten Mutter im Ehebett fickte und sie schließlich zur Hure machte. Aber er war ein beeindruckend potenter Mann, und Yvette bewunderte ihn sehr. Nun war sie es, die ihrem Mann so viele Frauen zuführte, als Draufgabe ihres ehelichen Sex, vermutlich waren es hunderte. Wenn eine vor der anderen kniete, um ihren Kitzler zu lecken, kniete er sich hinter die Leckende und schob seinen Schwanz zwischen ihren Arschbacken hindurch. Meist begnügte er sich damit, seinen Schwanz in das Fickloch der Leckenden hineinzustecken; nur selten fickte er diese in dieser Position.

Er war immer gerührt, wenn Yvette eine Jungfrau in ihr Bett lockte. Er war kein sentimentaler Trottel, doch wenn er ein Mädchen zu entjungfern hatte, war er jedesmal zu Tränen gerührt. Yvette ließ keinen Einwand gelten und wenn es sein mußte, hielt sie das verängstigte Mädchen mit ihren Armen wie ein Schraubstock fest, damit Bodnar das Kind entjungfern konnte. Es war ihr völlig egal, daß sie das arme Kind quasi vergewaltigten; war sie doch aus freien Stücken mitgekommen und nun gab es keinen Weg mehr zurück. Yvette hielt das Mädchen in ihren Armen fest und beobachtete ihn, wie er das Jungfernhäutchen des Mädchens so zart und feinfühlig wie er nur konnte, vorsichtig, doch kräftig durchstieß und diese anschließend weiterhin sanft und weich bis zum Abspritzen durchfickte. So kurz nach dem Entjungfern bekamen nur die wenigsten einen Orgasmus, nun konnte Yvettes Zungenspiel den Akt vollenden. Fassungslos lag das Mädchen weit ausgebreitet vor ihr, sie hatte noch nie so viel Schmerz und Lust und Exstase erlebt. Und nun leckte die Frau ihre schmerzenden Fotze und ihren kleinen, geilen Kitzler zu schönen, feinen Orgasmen. Bodnar war durch und durch Polizist, daher fragte er niemals nach dem Alter der Mädchen, um sich nicht strafbar zu fühlen. Diese wunderbaren Dreier und Entjungferungen schmiedeten ein starkes Band zwischen ihm und ihr. Doch wenn er einen schlechten Tag hatte, erzürnte ihn ihre triebhafte Hurerei mit anderen Männern. Da schlug er sie windelweich und, wenn sein Zorn sich gelegt hatte, masturbierte er Yvette zum Zeichen dafür, daß er sie trotzdem noch liebte. Yvette erkannte dies und wischte sich die Tränen von den Augen.

Bereits nach den ersten Monaten ihrer Ehe ließ sie sich an freien Vormittagen und Nachmittagen, wenn Bodnar im Dienst war, wieder recht häufig von ihrem Vater durchficken, denn der alte Herr fickte sie außerordentlich gut durch, weitaus besser als jeder andere. Vielleicht war dies nur Einbildung, vielleicht auch nur, weil er ihr Erster gewesen war und sie jahrelang als junges Mädchen im Elternbett vor den Augen der Mutter gefickt hatte. Ihre Mutter hatte stumm und tränenblind zugeschaut, wie ihr Mann ihre eigene Tochter fickte, nachdem die Mutter sich ihm zuvor hingegeben hatte. Yvette hatte sich an den Körper der Mutter geschmiegt, das Gesicht auf Mamas Innenschenkel gepreßt und beobachtete aufmerksam, wie der Papa die Mama fickte, und die Mutter orgasmte wie eine Weltmeisterin. Die Mutter konnte nie begreifen, warum ihr Mann ihre Tochter fickte. Yvette schaute immer in Mutters dunkles Fickloch, aus dem der Saft des Vaters langsam herausträufelte. Die Mutter wurde beim Zuschauen immer triebig, sie schloß die Augen und masturbierte langsam und sehr andächtig, während sie dem Inzest tränenblind zuschaute. Yvettes Herz jubilierte, wenn sie die Mutter masturbieren sah, denn da vergaß die Mutter ihr ganzes Leid und gab sich ihrer Leidenschaft vollends hin. Yvette betrachtete die schöne, stark behaarte Fotze der Mutter und ihren kleinen, spitzen Kitzler, den sie sanft auf und ab rieb. Sie und Yvette blickten sich in die Augen, und sie waren zwei Weibchen, die zur gleichen Zeit masturbierten, gefickt wurden und immer wieder orgasmten.

Ja, denn der Vater hatte die kleine Yvette gelehrt, beim Geficktwerden den Hügel zum Orgasmus hochzurennen und dann von Orgasmus zu Orgasmus zu hüpfen. Ja, die kleine Yvette liebte ihre triebige Mutter und ihren Vater, der sie von Orgasmus zu Orgasmus hüpfen ließ. Die kleine Yvette schloß lächelnd ihre Augen, wenn der Vater am Ende sie an den Hüften hochhob und rasend schnell fickend abspritzte. Ja, Yvette lächelte glücklich und spürte jeden Strahl, den der Vater in ihre kleine Möse hineinschoß. - Selbst jetzt, wo sie mit Bodnar verheiratet war, ging sie am späten Vormittag und dann wieder am Nachmittag zu Papa, um sich zweimal am Tag ordentlich durchficken zu lassen. Der Vater war nun schon Ende 50, aber immer noch potent genug, um Yvette zweimal am Tag zu ficken. Der Vater zog Yvette immer noch wie ein Magnet an und sie ließ sich von ihm so oft ficken, wie sie es unauffällig tun konnte, und sie freute sich, daß die Mutter selbst in ihrem Alter noch beim Zuschauen masturbierte wie sie es als junge Frau auch immer gemacht hatte, nur war sie inzwischen milder geworden und gönnte lächelnd ihrem Mann und ihrer Tochter ein bißchen verbotene Lust. Und so geschah es in einem unverhüteten Moment, daß ihr eigener Vater sie schwängerte. Yvette jedoch tat, als ob das Kind von Bodnar wäre, er hätte sie sonst verjagt oder gar umgebracht. - Natürlich wußte Bodnar schon längst, daß Yvette sich täglich vom Papa schön durchficken ließ, aber es ärgerte ihn nicht. Und natürlich vermutete er, daß Laura die Frucht dieses Inzests war, aber Yvette schwieg beharrlich.

Ihr gemeinsames Kind, Laura, schlich sich immer ins Elternbett, denn das Liebemachen der Eltern war das Schärfste für das Mädchen, seit sie 7 war. Sie preßte meistens ihr heißes und verschwitztes Gesichtchen auf Yvettes Innenschenkel, um das Ficken ganz aus der Nähe anzusehen. Sie konnte sich nicht daran sattsehen, wie sein Schwanz Yvettes Fickloch weitete und darin stampfte und stieß wie eine Dampfmaschine. Atemlos starrte sie auf den Schwanz, wenn der zum Abschluß seinen Samen stoßweise in Yvettes Loch hineinpumpte. Laura ahnte, daß dies der eigentliche Sinn und Zweck des Fickens war und daß man so die Babies machte. Doch Yvette wollte keine Kinder mehr und verhütete strengstens.

Laura mußte wohl schon 12 oder 13 sein, als es den großen Krach gab, und natürlich war es Yvettes Trieb, der Bodnar ausrasten ließ. Blind vor Wut drosch er seine Faust auf Yvettes Lippen. Sie hatte sich kratzend und beißend zur Wehr gesetzt und wischte sich jetzt das Blut vom Mund. "Ja, begrapsche du nur das Kind, du inzestuöses Schwein!" kreischte sie wie von Sinnen, "Sie ist ja sowieso nicht dein eigenes Kind!" Bodnar erstarrte. Nicht sein Kind!? Mochte er sie noch so heftig verprügeln, sie gab ihm den Namen des Vaters nie preis. Die Giftschlange des Verdachts, die Göttin Apate, biß sich in den Schwanz und vollendete den Kreis. Die Erkenntnis fraß sich in seinem Kopf fest. Es erklärte, warum die kleine Laura so närrisch triebig war, beim Liebemachen der Eltern unbedingt dabei sein mußte und sie seine Hand immer unter den Hosenbund ihres Pyjamas zerrte. Selbst, wenn sie beim Fernsehen rücklings auf Papas Schoß saß, zog sie ihr Höschen aus und zerrte seine Hand auf ihren Fotzenspalt. Er ignorierte die mißbilligenden Blicke Yvettes und streichelte Lauras Fotze mit herzklopfendem Vergnügen. Laura lehnte sich an ihn und spreizte ihre Beinchen, er rieb den winzigen Kitzler und hörte erst auf, wenn die Kleine kurz davor war. Dann machte er es wieder und wieder. Yvette starrte auf die Fotze ihrer Tochter und versäumte das halbe Programm. Sie hätte sich sicher kreischend auf ihn gestürzt, wenn er Lauras Orgasmus je ausgelöst hätte. Er beschwichtigte Yvette grinsend, da sei doch nichts dabei und die Kleine wollte es selbst.

Seit diesem Krach schlief er im Gästebett, der Raum grenzte an das Schlafzimmer ohne Tür, er war wohl in gutbürgerlichen Zeiten das Ankleidezimmer gewesen. Bodnar und Yvette schliefen nun in getrennten Betten, lauschten verbissen und mißmutig den Seufzern und dem Gestöhne des anderen. Geschwister in benachbarten Kinderzimmern, die sich bis aufs Blut haßten. Laura mußte sich nicht entscheiden, sie schlief natürlich bei Papa, zerrte seine Hand unter den Hosenbund ihres Pyjamas und verfiel in mädchenhaftes Fantasieren. Laura masturbierte jede Nacht und Bodnar war in der ersten Nacht sehr erstaunt, das hatte er bisher nicht gewußt. Laura erklärte ihm, daß sie es von Yvette abgeschaut hatte und es seit frühester Kindheit jede Nacht machte. Bodnar wußte natürlich von Anfang an, daß Yvette jede Nacht vor dem Einschlafen masturbierte, und er hatte ihr anfangs interessiert zugeschaut, aber irgendwann hatte er es gesehen. Nun zog Laura ihre Pyjamahose aus und winkelte die Beine wie ein Frosch auseinander.

Sie wies ihn ein, was er zu machen hatte, die Hand und die Finger ganz sachte auf ihre Vulva zu legen. Dann stahl sie ihre Hand unter seine warme, große Hand und masturbierte ihren Kitzler sehr fest. So hatte er Laura noch nie gesehen, heftig keuchend und schwitzend bearbeitete sie ihren Kitzler wohl zehn Minuten lang. Bodnar erkannte, daß sie genauso wie Yvette masturbierte, ihr Finger rieb kreisförmig den Kitzler, nicht auf und ab wie manche seiner außerehelichen Liebschaften. Das Mädchen schwitzte vor Erregung und verdrehte ihre Augen in Wollust, so daß nur noch das Weiße ihrer Augen zu sehen war und preßte den Finger laut keuchend und kreisförmig reibend auf ihren Kitzler. Lauras Keuchen wurde lauter, je näher sie der Extase kam, und nun flossen auch ihre Säfte über seine Finger. Sie gab einen leisen, quiekenden Laut von sich, als der Orgasmus ihren Körper erschütterte und sie preßte einen seiner Finger auf ihren Kitzler bei ihrer Extase. Sie wisperte, "Ich bin noch nicht fertig, Papa" und machte weiter. Meist masturbierte sie vor dem Einschlafen zwei oder dreimal, bis sie genug hatte. "Habe deine Finger naß gemacht, Papa" wisperte sie scheu und reinigte seine Finger mit dem Ärmel. Sie zog ihre Pyjamahose wieder an und küßte ihn auf die Wange. "Gute Nacht, Papa" wisperte sie, zog seine Hand unter den Hosenbund des Pyjamas und legte sie auf ihre Scham. Bodnar küßte sie auf die Stirn, "Das hast du sehr fein gemacht, mein Kleines." Sie schlief fast sofort ein.

Bodnar's flache Hand ruhte danach warm auf den Hügelchen und sein Mittelfinger lag ruhig entlang dem Schlitz, dem "Tal der Puppen". Der Venushügel wie auch die Hügelchen waren heiß und blutgefüllt rund vom Masturbieren, und der weiche, blonde Flaum kitzelte seine Handfläche ein bißchen. Sie träumte und fantasierte lebhaft, er aber fühlte, wie die rein platonische Berührung eine bislang unbekannte, aber intensive Vater-Tochter-Beziehung zu formen begann. Ja, dem brummigen Bodnar wuchs ein zartes, weiches und unschuldiges Pflänzchen am Grunde seines Herzens. Nein, Yvettes Pflanze war geknickt, verwelkt und verdorrt und Bodnar lernte, seine Frau völlig zu ignorieren. Trotzdem, sie war immer noch seine Frau und sah begehrlich zu Mann und Tochter hinüber, die beiden aneinandergeschmiegt im Schlaf. Einmal in der Woche stapfte Bodnar nachts in Yvettes Zimmer hinüber und nahm sie wortlos, egoistisch und emotionslos. Yvette und er wechselten kein Wort, sie war schon immer sehr leichtgängig und keuchte laut, bis der Orgasmus über ihren Körper rollte. Laura folgte ihm und riß die Augen weit auf, von Verzweiflung, Neid und Eifersucht geplagt.

Schon ein ganzes Jahr fantasierte Laura, wenn sie die Wärme von Papas Hand spürte. Sie masturbierte jede Nacht ganz heftig, sie zog ihre Pyjama-Hose ganz aus, winkelte ihre Beine wie ein Frosch auseinander und preßte seine flache Hand auf ihr Fötzchen in der Extase. Sie nahm seine Finger und ließ sie über ihr Fötzchen gleiten. Sie ließ Papas Finger ins "Tal der Puppen" eintauchen, führte ihn über alle Fältchen und Grübchen hin zu ihrem Kitzler. Papa hielt die Augen geschlossen und brummte wie ein Bär, wenn sie seinen Finger in und über das Fötzchen lenkte. Bodnar wußte, wie unschuldig und reinen Herzens diese Ausflüge waren, die Laura mit seinem Finger unternahm und ließ es passiv zu. Die Kleine legte ihre Lippen an sein Ohr. "Ich mache es immer, so wie Mama es auch macht, Papa," wisperte sie in sein Ohr. Doch es dauerte Wochen, bis sie Papas Finger definitiv auf ihren Kitzler legen konnte. "Die Mama macht es auch jede Nacht, genauso wie ich" wisperte sie, doch Bodnar hörte ihr einfach nicht richtig zu. Die Jagd auf Frank Halter ließ ihm keine Ruhe. "Ja, ja," knurrte er geistesabwesend, "alle tun es, besonders die liderlichen Weiber." Es juckte ihn nicht, daß Laura ihren Kitzler neben ihm heftig keuchend und schwitzend bearbeitete, er war mit den Gedanken ganz woanders.

Wie Rosenblatt war auch er der Rachel Kerzendocht auf den Leim gegangen. Die Kerzendocht war ein besonderes Früchtchen. Eine stinknormale Hausfrau, eine scheue und gottesfürchtige Jüdin ohne besonderen Reiz, eine graue Maus. Doch mit dem ungelenken Strip-Tease enthüllte sie ihren fraulich gerundeten, sündigen Körper. Und Bodnar verfiel jeder Frau, die triebig und triebhaft war. Rachel sagte zu ihm und dann auch zu Rosenblatt, das Ficken der Unbeschnittenen, der Christen, sei wirklich öde, fade und langweilig für die Frau. Sie wollte wirklich hart durchgefickt werden. Er müsse seinen Schwanz jedesmal ganz herausziehen und gleich wieder Hineinrammen wie einen Meißel. Das würde kleine elektrische Blitze in ihren Kitzler und in ihr Gehirn jagen, und genau das wollte sie. Er und Rosenblatt fanden auch Gefallen an der neuen Technik, sie rammten ihre Schwänze in Kerzendochts Fickloch, daß es nur so krachte. Ja, das verstieß gegen alles, was einem Kripo-Beamten einfach nicht passieren durfte, aber es passierte eben. Es beunruhigte sein Gewissen nicht im Mindesten, da es Rosenblatt genauso ging.

Laura ging weiter, machte Schritt für Schritt unbeirrt weiter. Sie nahm nun seinen Finger, um es sich mit seinem Finger genauso zu machen wie Mama. Bodnar ging das zu weit, der verinnerlichte Sittenpolizist prügelte sein Gewissen windelweich. Doch er konnte Lauras Schritt nicht rückgängig machen. Bodnar's Herz blieb für einen Augenblick stehen, als Laura seinen Finger wie einen Bleistift nahm und Kringel um Kringel auf ihrem Kitzler malte. Die Zunge ganz konzentriert im Mundwinkel zwischen die Lippen geklemmt, malte sie eifrig das Bildchen keuchend und schwitzend weiter. Das Kind ließ kein Fleckchen des Malbildes aus und füllte jeden freien Fleck gewissenhaft mit Farbe aus. Laura führte gezielt seine Fingerkuppe den feuchten Pfad entlang, ließ die Fingerkuppe viele Minuten lang auf ihrem Kitzler tanzen und schlang nach der Extase ihre mädchenhaften Arme um seinen Hals. Ihre Finger hielten den Bleistift fest, als die Extase sie zittern und zucken ließ. Sie seufzte tief und wisperte in sein Ohr, "Du mußt mich stoßen wie die Yvette, bitte - bitte!", doch nun wies er sie entschieden zurecht. "Niemals, Laura, niemals! Du bist meine Tochter und ich bin kein Kinderschänder!" Doch Laura zuckte nur die Achseln und setzte ihr gewispertes Betteln unnachgiebig fort, jeden Abend.

Laura weinte stumm, denn mit Tränen konnte sie bei Papa alles erreichen, alles. Bodnar's Augen wurden unstet, er konnte Laura nicht weinen sehen. Natürlich verfolgte Yvette dies alles mit Unbehagen und wachsam wie jede Nacht, sie konnte jedes noch so leise gewisperte Wort hören. "Wenn du mich schon nicht stoßen magst wie die Yvette" wisperte die Kleine berechnend, ihn triumphierend unter verschleierten, tränenfeuchten Augen taxierend, "dann mach mir doch wenigstens das Fingerspiel, Papa, bitte! So, wie die Yvette es auch macht, das richtige Fingerspiel!" Bodnar's Herz wurde weich, ebenso wie sein Hirn. "Also gut, dann mach dich weich, wie es die Yvette auch macht, wenn sie's braucht. Du hast sie doch sicher ausspioniert," brummte Bodnar, mit dem flauen Gefühl des Verlierers. Laura nickte wispernd, "Ja, Papa, natürlich spioniere ich. Sie macht es jede Nacht, wenn du eingeschlafen bist." Laura zog ihre Pyjamahose ganz aus und spreizte ihre Schenkel, abgewinkelt wie Froschbeine. Sie hatte wieder mal gewonnen, und das fühlte sich göttlich an, einfach gottverdammt göttlich. Bodnar's Fingerkuppe fand ihr Kitzler, natürlich. Er hatte sich gut gemerkt, wie Laura seinen Finger geführt hatte und machte es ebenso, malte mit sicherer Hand das bunte Bild. Er beobachtete das leicht zuckende und verschwitzte Gesicht Lauras voller Zuneigung, schüttete seine ganze Liebe über ihren Kitzler und ihr Fötzchen aus, bis sie am ganzen Körper zitterte und zuckte. Yvette verging beinahe vor Eifersucht, wenn Bodnar sich aufsetzte und Laura masturbierte. Es war ein kleiner Preis für ihn, um sie nicht richtig stoßen zu müssen, verteidigte er sich gegen den mieselsüchtigen Mann von der Sitte. Und Laura forderte sein Fingerspiel ab jetzt ein, jede Nacht.

Yvette schaute ihnen im Dämmerlicht zu und masturbierte ganz langsam und geistesabwesend im Schneidersitz, wohl eine Stunde lang. Sie ließ sich hintüber fallen und begann den heftigen Endspurt. Bodnar und Laura richteten sich auf und sahen hinüber, er preßte Lauras Gesicht an seine behaarte Brust, als ob sie es nicht sehen sollte. Man konnte nur Yvette's Unterleib erkennen, die Schenkel weit gespreizt. Ihr Finger raste auf ihrem Kitzler wie von Furien gehetzt, sie schnaufte und keuchte erbarmenswürdig. Im Höhepunkt riß und zerrte sie an ihrem armen Kitzler wie irre. Sie rieb noch minutenlang nach dem Orgasmus weiter, dann klappte sie ihre Beine zusammen. "Sie macht das jede Nacht, Papa, wenn du schon längst schläfst." hauchte Laura und er drückte sie fest an sich.

Er hatte mit Rosenblatt in der Kaffeebar getuschelt. Rosenblatt war ein feiner Kumpel, hatte ihm freimütig und freizügig sein Verhältnis mit Elli geschildert. Für Rosenblatt war es das natürlichste auf der Welt, Regeln und Gesetze ließ er nicht über die Schwelle seines Schlafzimmers. Das war seine Privatsphäre, sein privates Königreich, und die Prinzessin bekam den König. So einfach klang es, wenn Rosenblatt darüber sprach.

Mit glitzernden Augen blätterte Bodnar langsam durch die Nacktbilder und Videos mit der Schlampe. Natürlich erkannte er ihr triebhaftes Wesen augenblicklich, er kannte solche alle aus seiner Zeit bei der Sitte. Gierige Harpyien, die nicht nur hinter dem Geld des Freiers her waren, sondern die auch jeden gierig verschlangen, um ihn in ihre große, unstillbare Leere zu stopfen. Er verstand nun sehr gut, warum Rosenblatt sie nur die Schlampe nannte. Doch die obszön posierende Elli raubte ihm fast den Atem. Die Tochter war genauso eine Schlampe wie ihre Mutter, und er wunderte sich gar nicht, daß Rosenblatt sie genommen hatte. Elli hatte zwar noch reichlich Babyspeck, doch ihre Brüste formten sich allmählich nach dem Vorbild der großen Schlampe. Keck standen die spitzen Zitzen nach vorn, angriffslustig und keineswegs unschuldig. Im Höhepunkt zerrte und riß sie an einer Zitze. Auch ihre Fotze war bereits eine Waffe, bereit, törichte Danaer zu verschlingen. Beide, die Schlampe wie auch die Elli, brannten sich unauslöschlich in Bodnar's Netzhaut.

Nur zögerlich gab er Rosenblatt das Handy zurück, die große Schlampe und die kleine Schlampe tanzten Cha-cha-cha in Bodnar's Hirn. "Nein, Rosenblatt, ich werde es nie mit meiner Laura treiben, nicht in einer Million Jahren!" Nur zögerlich reichte er sein iPhone Rosenblatt, er hatte ja auch reichlich Nacktbilder und Videos von Yvette und Laura gemacht. Rosenblatt kommentierte mit Kennerblick "Die Yvette, nun ja, vielleicht nicht meine Liga, Bodnar. Mehr Brust und mehr Hüften, da fehlt's halt. Aber die Laura, die ist pipifein, viel schlanker und zarter als meine Elli. Diese kleine, mädchenhafte Brust, prächtig und wie aus feinstem Porzellan! Und der zarte, lichte blonde Flaum verstärkt das Mädchenhafte noch. Die Elli muß ihren Busch bereits mit der Schere trimmen, mein Alter. Die Laura wird dich wohl mehr fordern und dir mehr abverlangen als die Yvette!" Rosenblatts Augen liebkosten Lauras schönen, jungmädchenhaften Körper minutenlang, wie sie scheu und verschämt vor der Kamera masturbierte.. "Eines Tages, wenn du soweit bist, Bodnar, müssen wir uns die Mädchen teilen!" Doch Bodnar schüttelte seinen Kopf und sagte bestimmt, "Nicht in einer Million Jahren, Rosenblatt!" Gleichzeitig schrie es in ihm, schrie vor Begehren nach Elli, der kleinen Schlampe. Ja, es entwickelte sich eine schwüle Freundschaft zwischen ihnen, und sie tauschten ihre Nacktbilder und Videos kichernd wie Schulbuben aus.

Rosenblatt rückte mit der Idee heraus. "Bodnar, was ist eine der Schwachstellen des Frank Halter? Seine Mutter, jawohl, seine ach so geliebte Mutter. Es würde ihn ins Mark treffen, wenn wir seine Mutter nicht mehr mit Samthandschuhen anfassen. Wenn wir sie genauso hernehmen wie die Kerzendocht, frech und ganz unanständig. Es wird ihn ins Mark treffen, seine verdrehte Männlichkeit zerreißen, wenn wir sie uns zum Amüsieren vornehmen und ordentlich durchficken wie die Rachel. Es wird ihn verrückt machen und er wird Fehler machen. Was meinst du?" Bodnar mußte ihm beipflichten, der Rosenblatt verstand auch etwas von Psychologie, nicht nur die Morgentau. Bodnar wandte ein, daß die Alte schon wirklich alt war, faltig und verwelkt, nur in den Armen der Kerzendocht erwachte sie immer noch. Rosenblatt knuffte ihn in die Seite. "Reiß dich zusammen, alter Freund! Für Gott, König und England!"

Bodnar biß kräftig in Lauras Zitzen, als ihre Extase rollte. Yvette hüstelte zwar wie eine Lungenkranke, doch Bodnar ignorierte seine Frau, dies war nicht ihre Baustelle, es ging sie nichts an, verdammt nochmal!

Bodnar masturbierte Laura mit dem Fingerspiel nun schon seit Monaten, und sie sprach endlich nicht mehr vom Stoßen und Gestoßenwerden. Sie schlang ihre Arme um seinen Hals und wisperte, "In der Schule habe ich es gelernt, wie man es den Jungs macht." Nichts weiter, nur eine lapidare Anmerkung nach dem Fingerspiel. Laura richtete sich auf und zog Bodnar's Hose aus. Sie kniete sich zwischen seine Schenkel, zog die beschnittene Vorhaut zurück und entblößte die Eichel. "Papa, bist du wirklich ein beschnittener Jude?" fragte sie, als sie die Vorhaut spielerisch vor und zurück zog. "Ja," knurrte er, "ein beschnittener, verdammter Jude, das bin ich!" Laura zuckte zurück, sie hatte den angriffslustigen Ton nicht erwartet. "Ich frage dich nur, weil du genauso eine Vorhaut hast wie Freddy und Johnny." Er lenkte ein. " Sie haben nur den vordersten Teil weggeschnitten, Kleines." Laura nickte und inspizierte den Schwanz ganz genau. "Ein schöner Schwanz, und viel größer als der von Johnny und Freddy." Bodnar sagte nichts, das konnte man nicht kommentieren. "Ich mach's dir, Papa, Lehn dich ganz entspannt zurück!" kommandierte die Kleine. "Ich habe es meinen beiden Freunden schon hundert Mal gemacht," sagte Laura, "Freddy's Mama hat nichts dagegen, wenn wir nackt auf Freddy's Bett spielen. Sie grinst nur schelmisch, wenn sie überraschend hereinkommt, aber sie geht nach einer Weile grinsend wieder. Sie hat einmal zum Fredy gesagt, ein Junge bräuchte immer eine gute Freundin, die ihn fein abspritzen laßt. So ist sie, Freddy's Mama."

Wieder klemmte sie die Zunge zwischen ihre Lippen und machte es ihm, schnell, geübt und schweißüberströmt, sie rieb ihn fest und bis zum Happy Ending. Er betrachtete sie, während sie ihn rieb. Sie war 13, vielleicht schon 14 und sehr schlank, beinahe noch knabenhaft. Sie hatte noch keine richtigen Brüste, aber auf den kleinen Hügelchen sah er ihre spitzen, steifen Zitzen. Die hellrosa Zitzen zitterten im Gleichtakt mit ihrem heftigen Reiben. Er starrte auf diese Zitzen, sie waren so ganz anders als bei Yvette. Er fragte, woher sie das Reiben so gut gelernt habe. Sie sagte, Johnny und Freddy, ihre besten Freunde, haben sie es probieren und üben lassen. "Und was weiter?" fragt er. "Nun, die beiden dürfen vor meiner Möse masturbieren und wenn sie zum Abspritzen kommen, spreize ich meine Mösenlippen mit meinen Fingern und sie dürfen hineinspritzen, soweit es halt geht. Nein, ficken dürfen sie mich nicht, das habe ich ihnen ganz klar gesagt, das Erste Mal macht es mein Papa, wenn er soweit ist." Er mußte ihrem intensiven Blick ausweichen. "Manchmal erwischt uns Freddy's Mama dabei, aber sie grinst nur vergnügt, sie bleibt unter der Tür stehen und wartet, bis beide Kerle vor meiner Fotze kniend wichsen und abspritzen. "Jungs, spritzt nicht hinein, macht die Kleine nicht unglücklich!" sagt sie dann und wir nicken. Ich sage, "Frau Monroe, ich lasse sie noch nicht richtig ficken oder tief hineinspritzen, ganz ehrlich nicht." Dann grinst sie über das ganze Gesicht und geht wieder, wie eine Katze zufrieden grinsend. Ich glaube, sie schaut sehr gerne zu, wenn die Jungs wichsen und auf mein Fötzchen spritzen."

Sie starrte auf das Löchlein in seiner Eichel und rieb fest weiter. "Ich habe immer geglaubt, jüdische Männer hätten keine Vorhaut." Er verstand ihre Frage. "Die Beschneider schneiden nicht die ganze Vorhaut weg, nur den vordersten Teil." - "Aha," nickte sie, "ich verstehe." Mit großen, weit aufgerissenen Augen beobachtete sie sein stoßweises Abspritzen, sie ließ seinen Samen über ihre Brust klatschen und wischte es mit ihrem Ärmel weg. "Ich kann's dir jeden Abend machen, wenn du magst, Papa." Er nickte, "Ja, das wäre wirklich fein, wenn du es mir immer machst, Laura. Du mußt nur beim Abspritzen und dann noch eine kleine Weile weiterreiben, damit's für mich ganz fein wird." Er schob später seine Hand unter den Hosenbund ihres Pyjamas und schlief fast sofort ein, während Laura heftig weitermasturbierte.

Laura fragte wispernd, "Darf man es wirklich schlucken, Papa? Die anderen sagen, es sei köstlich." Bodnar war zu müde, um sie zu stoppen. "Meinetwegen, Laura, es ist ja nicht giftig" flüsterte er müde. Lauras Lippen senkten sich vor dem Happy Ending über seine Eichel und umschlossen ihn fest, und sie rieb ihn weiter. Ihre Zunge tanzte auf seiner Eichel, sie wußte offenbar sehr gut Bescheid. Nun mußte er Abspritzen, der Samen spritzte voll in ihren Mund und sie schluckte alles mit wohligem Schaudern. Yvette blickte von drüben herüber und hüstelte laut und nachdrücklich. Ihre Laura kniete zwischen seinen Schenkeln und molk eifrig seinen Samen, die Zunge in ihrem Mundwinkel mit den Lippen eingeklemmt und nun beugte sie sich vor, um Bodnar's Samen zu trinken und zu schlucken wie eine billige Gossenschwalbe.

Yvette hielt den Atem an, bis Laura alles geschlürft und geschluckt hatte, sie konnte nichts anderes tun als laut hüstelnd ihre Mißbilligung auszudrücken. Laura beachtete ihr Hüsteln überhaupt nicht und säuberte Bodnar mit dem Ärmel ihres Pyjamas. Er mußte schlucken. Laura hatte ihn überrumpelt, ohne Vorwarnung, ohne viel Gedöns. Ihre Kameradinnen hatten sie ganz genau instruiert, wie man es machen mußte, ganz sicher hatten sie der Laura auch eine Demonstration am lebenden Objekt gezeigt. Yvette hatte sich aufgeregt im Bett aufgesetzt und hüstelte nachdrücklich und sehr mißbilligend. Bodnar sprang wütend auf und stapfte zu Yvette hinüber. Er warf sie brutal auf die Kissen und nahm sie grob und brutal, schnaufend und prustend wie ein Stier. Sie ist und war genauso eine Schlampe wie Rosenblatts Ex, sie hatte hier nichts zu hüsteln!

Es war klar, daß weder der Hofstätter noch die Morgentau sein und Rosenblatts Vorgehen billigten. Ron sagte, "Der Frank Halter wird sich ärgern, ja. Aber er ist nicht so blöde, sich deswegen einen kapitalen Fehler zu leisten. Er denkt wie ein Killer und nicht wie ein Ministrant, Leute. Er würde seine Mutter eigenhändig ersäufen, wenn es seinen Zwecken dient." Doch Bodnar blieb unbeirrt. Er hielt Morgentau's vorwurfsvollem Blick stand. "Nein, nicht wir sind die Blödmänner, nicht wir!" motzte er. "Dein Vater war Rabbi, und du bist immer noch das liebe Pfarrerstöchterlein, Frau Doktor! Es gibt nicht den optimalen Kripo-Mann, in glänzender Rüstung auf schneeweißem Hengst. Wach doch auf, Rosa, wir müssen uns mit dem letzten Abschaum dieser Stadt herumschlagen und uns die Finger schmutzig machen! Nicht wir sind's, die die Festnahme hinauszögern. Du bist es, die sich regelmäßig von ihm vergewaltigen läßt, weiß der Teufel, wozu das gut sein soll! Du läßt dich einfach massiv durchvögeln, anstatt ihm eine Kugel ins Hirn zu jagen!" Bodnar drehte sich um und ließ die beiden einfach stehen. Ron meinte lakonisch, "Da ist was dran, Rosa!"

Bodnar war von seiner Tour durch die Bars heimgekehrt. Er war ordentlich illuminiert, aber nicht betrunken. Er hatte das Gefühl, man hatte ihn nur in die Bars beordert, damit er nicht im Büro alle nervte. Laura lag halbnackt auf seinem Bett, die nackten Beinchen wie ein Frosch gespreizt, und rieb angestrengt und verschwitzt ihre Knospe. Sie lächelte lieb zu ihm und flüsterte, sie wäre schon seit Stunden konzentriert am Werk. Er warf sich aufs Bett und beobachtete ihre Vorstellung mit einem warmen Schaudern. Er schaute eine Zeitlang wohlwollend zu und zog sich aus. Er legte seinen Kumpel auf ihre Schenkel. Laura unterbrach nur kurz, schob die Vorhaut zurück und nahm die Eichel zwischen die Lippen, um grinsend weiterzumachen. Yvette lag ebenfalls auf ihrem Bett, telefonierte giggelnd und kichernd und strich über ihre Brüste. Bodnar mußte grinsen, nur fehlte noch, daß auch er herummachte. Aber das fiel ihm nicht ein. Laura keuchte und schwitzte und wisperte mit seiner Eichel zwischen ihren Lippen, sie wäre noch lange nicht fertig. Sie war schon so weit vorangekommen, daß sie nur wenige Augenblicke bis zur nächsten Extase brauchte.

Lauras Extase ließ sie erzittern und wild zucken. Im Höhepunkt bissen ihre Lippen ganz fest auf seine Eichel, beinahe schmerzhaft. Aber er grinste, was war sie doch nur für ein Teufelskerl! Sie packte ihn und zog ihn schelmisch lächelnd zwischen die Froschschenkel. Die Eichel berührte ihr feuchtes, tanzendes Fötzchen. Bodnar grinste durch den glitzernden Vorhang, den die Drinks und Aperitifs hinterlassen hatten. "Ich denke, du willst mich heute über die Kante ziehen, mein Kleines." Laura wischte sich den Schweiß aus dem Gesicht und machte weiter mit ihrem Kitzler. "Nein, Papa, ich will dich nur ganz nahe spüren, ganz nahe." Kleine Schweißperlen lösten sich von ihrer Stirn und liefen über ihre erhitzten Wangen. Bodnar's Lenden erhitzten sich weiter, da seine Eichel ihr tanzendes Fötzchen berührte. "Du bist drauf und dran, mich dazu zu bringen, mein Liebes," keuchte er hilflos und lichterloh entbrannt.

Ein himmlisches Licht leuchtete über Lauras Gesicht. "Stoßen, richtig stoßen wie die Yvette?" Bodnar nickte bedächtig. "Vielleicht ist heute dein großer Tag, dein Glückstag." Laura sah ihn mit tellergroßen Augen an. "Ja, Papa, heute ist mein Glückstag. Du willst mich wie die Yvette nehmen, endlich!" Er schüttelte den Kopf, "Nein, Kind, ich will sanft und zart mit dir sein, nicht grob und brutal wie mit der Yvette!" Hitze schwappte von seinem Bauchnabel hinunter. "Es wird beim ersten Mal pieksen, Prinzeßchen," murmelte er. Laura lächelte weltmännisch. "Ich weiß Bescheid, Papa!" und zog ihn ungeduldig vorwärts. "Nun denn, in Gottes Namen!" murmelte unser guter Bodnar und stieß vorwärts. Ihr Jungfernhäutchen bot nur wenig Widerstand, es riß mit einem zarten Plopp und er stieß seinen Schwanz ganz tief in ihr jungfräuliches Löchlein hinein. Schon seit langem hatte er kein so zartes, feines und enges Fickloch gespürt, vielleicht nur in den Anfängen, wenn Yvette ihm Jungfrauen zum Entjungfern mitgebracht hatte.

Laura zuckte nur kurz, aber sie gab keinen Laut von sich. Sie sah groß in seine Augen, staunend wie ein Kind vor dem wunderbar glitzernden Weihnachtsbaum. Er fickte sie sanft bis sie, genauso leichtgängig wie Yvette, heftig von Orgasmus zu Orgasmus sprang. Er hob ihren Arsch an, so daß sich ihr Fötzchen wie eine Blume öffnete und dann spritzte er hinein. Nach dem gemeinsamen Happy Ending rutschte er zur Seite. Laura schmiegte sich an ihn, ihre Lippen an seinem Hals. "Papa, wie oft können Männer eigentlich?" fragte sie. Er war immer noch nicht nüchtern. "Kommt darauf an. Ein, zwei oder dreimal, wenn du mich so fragst." Sie zog ihn zwischen ihre Schenkel und er machte es ihr ein zweites und auch ein drittes Mal. Befreit von all seinen Dämonen goß er seinen Samen bedenkenlos hinein, einmal, zweimal und dreimal.

Yvette hatte ihr Telefonat beendet und starrte ungläubig auf das Treiben im Gästebett. "Du hast es getan, du Scheusal!" kreischte sie, die ersten Worte seit Monaten. Bodnar fickte langsam und bedächtig Laura, die ein ums andre Mal quiekend orgasmte. Er hielt Yvette nur seine ausgestreckte Hand hin, mit dem ausgestreckten Zeigefinger. "Halt's Maul, sag ich dir!" Doch Yvette kreischte weiter und gab ihm die unflätigsten Namen. Er unterbrach die vierte Runde knurrend und stieg fluchend aus dem Bett. Nackt und breitschultrig stapfte er zur Yvette hinüber. Sie kreischte weiter, er hätte das arme Kind vergewaltigt! Das war dann zuviel. Er gab seiner Frau eine Ohrfeige, eine wie sie sie noch nie bekommen hatte, Spucke und Blut flogen aus ihrem Mund bis auf den Teppich. "Halt's Maul, habe ich gesagt!" sagte er mit einer Stimme, die aus dem tiefsten Keller kam. Er spürte, wie das Blut seine Lenden begehrlich füllte. Er packte Yvette und nahm sie so grob und brutal wie schon lange nicht mehr. Yvette kauerte sich danach auf dem Laken zusammen. Bodnar hob eines ihrer Beine hoch, bis ihr Geschlecht wie eine reife Frucht wehrlos geöffnet war und masturbierte sie schnell und geübt. Er hatte es seit Monaten nicht mehr gemacht, es war immer ein Zeichen, daß er sie trotz aller Grobheiten noch irgendwie mochte. Yvette schloß die Augen und bekam rasch einen zweiten, dritten und vierten Orgasmus. Bodnar klatschte ihr mehrmals grob auf die Arschbacken, aber so richtig fest. "Ich will nichts mehr hören, hörst du? Lauf los und beschaffe ihr die Pille, wenn du noch einen Funken Anstand hast!"

Bodnar hatte seinen Rausch ausgeschlafen, Laura schlief noch tief und fest. Er wuchtete sich aus dem Bett und stieg unter die Dusche. Da wurde er wach und nüchtern wie nie. Er hatte das Furchtbare gemacht, er hatte seine Ehre weggeworfen wie ein gebrauchtes Taschentuch. Ein Polizist, ein Mann von der Sitte, ein Kripo-Mann machte sowas nie. Nicht in einer Million Jahren. Er kauerte sich unter dem Strahl der Dusche auf die Duschtasse. Er würde zum Präsidenten gehen müssen und seinen Abschied einreichen, 6 Jahre vor der Pensionierung! Das Wasser kam nun eiskalt, er drehte es ab. Er stand mühsam auf, ein Herkules, der die schwere Weltkugel auf seinen Schultern tragen mußte.

Wallner hatte ihn beinahe ausgelacht und ihn wieder an die Arbeit beordert. Der Präsident wollte nichts von Abschied hören, nicht wenn man mitten in einem Fall war! Bodnar sagte das mit der Laura dem Rosenblatt, mit zitternder Stimme, als sie bei der Kaffeemaschine standen. Rosenblatt hieb ihm nur freundschaftlich-kumpelhaft auf die Schulter, ging dann aber. Bodnar war sich nicht sicher, ob Rosa es auch gehört hatte. Eigentlich war es auch egal, er war ein elender Wurm geworden, ein Wurm wie Rosenblatt. Bodnar setzte sich zu einem Tischchen und weinte in seine Kaffeetasse. Ron kam vorbei und sah ihn kurz an, dann setzte er sich. "Bodnar, wenn du jemanden zum Reden brauchst, ich bin hier." Er legte seine Hand beruhigend auf Bodnars Unterarm. Bodnar blickte ihn unter Tränen an. "Es ist was Privates, Ronald." Ron nickte und zuckte die Achseln. "Manchmal stürzt der Himmel ein, ohne nach der Uhrzeit zu fragen." Bodnar sah ihn an. "Es ist was Privates, Ronald. Nichts Berufliches." Ronald Zucker die Achseln. "Du bist sicher nicht wegen dem Halter so niedergeschlagen. Ich bin hier, Bodnar, ich bin bereit, dir zuzuhören. Egal, was es ist." Bodnar schwieg lange.

"Ich war gerade beim Präsidenten, habe meinen Abschied angeboten. Er hat mich nur ausgelacht und wieder an die Arbeit geschickt. Er hat geglaubt, ich wollte wegen der Kerzendocht gehen. Doch das ist es nicht. Bei der Kripo kann es immer wieder passieren, daß man eine süße Feige fickt, aber das war's nicht, Ronald. Der Präsident hat es nicht begriffen." Ronald schwieg, sie waren allein in der Kaffee-Ecke, die anderen arbeiteten an ihren Schreibtischen. Ron schwieg, Bodnar sollte reden, er wollte nur zuhören.

"Die Rosa hat mir den Laufpass gegeben, mit einem ordentlichen Arschtritt. Den habe ich auch verdient, weil sie klipp und klar gesagt hat, sie werde mich im Fall des Inzests verlassen." Bodnars Tränen waren versiegt, nun versuchte er, in Ronalds Gesicht zu lesen. "Ich bin meiner Tochter in die Falle getappt, wie ein lausiger Anfänger. Ich bin genauso ein elender Wurm wie der Rosenblatt." Ron zuckte mit keiner Mine. Bodnar wischte sich die Tränen mit dem Handrücken ab. "Es kam alles so langsam, Schritt für Schritt. Die Rosa hat mich schon von Anfang an gewarnt, daß ich auf den Inzest zusteuere, ich aber habe sie ausgelacht, nicht in einer Million Jahren, Rosa! Es kam so langsam, so schleichend, daß ich es nicht rechtzeitig erkannte." Bodnar wischte seine Nase mit dem Jackenärmel.

"Schuld war nur der unselige Ehestreit. Ich habe Yvette windelweich geprügelt, denn sie kann das Herumhuren nicht lassen. Ein Wort gibt das andere, klar. Dann schreit sie, ich solle meine Tochter nur ruhig weiterhin unsittlich betatschen, sie wäre sowieso nicht mein Kind. Da sah ich rot. Klar, ich habe es immer schon geahnt, daß Laura die Tochter ihres eigenen Vaters ist, aber sie hat es nun herausgebrüllt, die Yvette. Seither schlafen wir in getrennten Zimmern, in getrennten Betten. Es stimmt schon, ich habe Lauras Fotze und ihren Kitzler immer gerne gestreichelt, wenn sie beim Fernsehen auf meinem Schoß saß. Ich hielt es nicht für unsittlich, okay?" Bodnar blickte zu Ron, doch der schwieg nur.

"Laura ist schon 13, und sie liegt seit dem Ehekrach neben mir auf dem Gästebett. Jetzt erst habe ich entdeckt, daß die Kleine jede Nacht masturbiert wie ihre Mutter. Sie zerrte meine Hand unter ihre Pyjamahose, legte sie auf ihr Fötzchen, während sie ein, zwei oder dreimal masturbiert. Rosa hat mich da schon ausgeschimpft, ich solle meine Hand dafür nicht hergeben. Ich Dummkopf habe Rosa ausgelacht. Es ist doch nichts dabei! Dann, nach Monaten, hat mir Laura gezeigt, auf welche Art sie masturbiert werden wollte. Ich habe lange gezögert, doch dann willigte ich ein, weil sie mich an gebettelt hat, ich solle sie ficken! Meine eigene Tochter! Also nahm ich das kleinere Übel und masturbiere meine Kleine seither." Bernard blickte sinnend auf die Tischplatte.

"Tja, und eines Tages begann sie, mir einen Handjob zu machen und den Saft hinunterzuschlucken. Sie hat es von ihren Freunden gelernt, und gar nicht Mal schlecht. Und dann, vor einer Woche, kam ich von meiner Tour durch die Kneipen heim, wo ich Frank Halters Helfershelfer ausmachen wollte. Ich war wohl nicht mehr ganz nüchtern, und da hat mich die Laura zwischen ihre Schenkel gelenkt. Ich habe sie entjungfert und gefickt, meiner Seel'! Und wir ficken in jeder freien Minute, wie die Karnickel. Ich schäme mich so sehr, Ronald. Der Wallner hat mich noch nicht gefeuert, aber er wird es bei der ersten Gelegenheit tun. Rosa aber, sie hat mich gefeuert, sofort und ohne mit der Wimper zu zucken, ganz wie sie es angekündigt hat. Ich bin verloren, Ronald, mir kann keiner mehr helfen!" Bodnar ließ seinen Kopf hängen.

Ronald ergriff seine Hand. "Bodnar, ich finde Inzest nicht gut, aber das weißt du sicher. Es tat dir jetzt sicher gut, daß du es dir von der Seele reden konntest, das ist okay. Ich kann aber nicht zulassen, daß du jetzt die Flügel hängen lässt. Unser Trupp braucht jeden Mann, und beruflich gesehen hat der Inzest keinen Einfluss auf unsere Arbeit. Wir behandeln Rosenblatt wie einen guten Ermittler, egal ob er seine Tochter fickt oder nicht. Genauso wollen wir dich wie eine guten Ermittler behandeln, wir können nicht auf dich verzichten, Bodnar, da hat der Wallner ganz recht. Du bist jetzt aufgebracht und verletzt, gehe es also langsam an, ich möchte es. Nimm die Akten zur Hand, numeriere und scanne sie sorgfältig und speise sie in die Datenbank ein. Das hilft uns sehr, und du kannst dich ablenken. Du brauchst dich nicht nutzlos zu fühlen, Bodnar." Bodnar nickte dankbar. " Du hast recht, Ronald. Es ist eine sinnvolle Aufgabe, die man irgendwann sowieso machen muß. Ich mache mich gleich an die Arbeit. Danke, Ronald, daß du mir zugehört hast!" Bodnar war dankbar, daß er sich mit einer stumpfen Routinearbeit nützlich machen und sich ablenken konnte.

Bodnar ging früher als üblich nach Hause. Yvette hatte Laura zum Gynäkologen geschleppt, ließ sie genau untersuchen und ging mit dem Rezept zur Apotheke. Als Bodnar heimkam, saß Yvette mit der bockigen Laura am Tisch und erklärte ihr alles über die Pille, die Regel und die Katastrophe einer zu frühen Schwangerschaft. Die beiden sprachen zum ersten Mal miteinander seit Monaten. Er zwinkerte kurz zu Yvette, die sich daraufhin in ihr Schlafzimmer zurückzog. Laura umarmte ihn sofort, preßte ihr Gesicht auf seinen Oberarm. "Papa, der Arzt hat mich dort unten angefaßt, hineingeleuchtet und den Kitzler ganz fest gerieben, bis es ganz steif war. Aber er hatte es nicht zu Ende gebracht, der blöde Kerl, nur es durch ein Vergrößerungsglas angestarrt, bis es wieder ganz weich war. Ich kam mir vor wie ein buntbemaltes Zirkuspferd." Bodnar beruhigte sie. "Er muß dich gründlich untersuchen, sonst darf er dir die Pille nicht verschreiben, aber du brauchst die Pille ab sofort. Damit es keine Schwangerschaft gibt, wenn wir mal dumm sind und es wieder machen." Laura nickte besänftigt. "Aber den Kitzler steif zu reiben?" hinterfragte sie zweifelnd. Doch dann blickte sie auf. "Geht in Ordnung, Papa."

Bodnar fragte, was sie noch auf dem Herzen habe. Laura blickte ihn unsicher an und flüsterte, der Yvette wäre es sicher nicht recht, wenn sie es ihm erzählte. "Die Yvette kannte den Doktor offenbar schon von früher und sie nickte, als er fragte, ob er mich fotografieren dürfe. Er fotografierte wohl hundert Mal, wie er meinen Kitzler steif rieb. Ich habe es selbst noch nie so deutlich gesehen, mein Kitzler wurde ganz steif und rot. Und plötzlich ploppte mein Kitzler unter dem Häubchen heraus wie ein harter Stachel. Er brachte es aber nicht zu Ende, der Saukerl. Er fotografierte weiter und leckte seine Lippen, bis der Kitzler wieder ganz weich war und schließlich verschwand. Und plötzlich steckte sein Schwanz in mir, so dick und fett, so daß er mich fast sprengte. Er stieß nur kurz rein-raus-rein-raus, weiter rein-raus-rein-raus und rein-raus-rein-raus, und dann spritzte er sofort, der Saukerl. Yvette riß ihn zurück und schimpfte mit ihm. Sie dürfe er, aber nicht mich, verdammt nochmal! Sie legte sich bäuchlings über den Schreibtisch, schlug ihren Rock hoch und zog das Höschen beiseite. Sie packte ihn und steckte den Halbweichen in sich hinein. Sie zwang ihn, es ihr zu machen und dann gleich noch ein zweites Mal. Sie waren kaum einen halben Meter von mir entfernt, und ich hörte dann auch auf zu weinen und starrte auf die fickenden Genitalien. So nah wie selten starrte ich auf Yvettes Fickloch und auf Lothars Schwanz, der erst allmählich wieder steif wurde und nach langem Stoßen hineinspritzte. Seine Eier hüpften auf und ab beim Abspritzen. Aber sie gab sich nicht zufrieden und kreischte, er müsse sie nochmal ficken, der Saukerl! Er mußte sie unendlich lange pumpen, bis er es endlich ein zweites Mal geschafft hatte. Nur das Abspritzen, das schaffte er nicht mehr. Sie schalt ihn, weil er jetzt viel schlechter fickte als früher, der Lothar. Dann gingen wir in die Apotheke."

Als sie abends im Bett lagen, kuschelte sich Laura an ihn. Sie zog nie wieder einen Pyjama an, nun lagen sie beide nackt Haut an Haut. "Papa, ich wollte immer schon Yvettes Platz haben, ich wollte immer schon deine kleine Yvette sein." Bodnar sagte lange nichts. "Ich war mein Leben lang ein Mann von Ehre. Gestern habe ich meine Ehre weggeschmissen. Es war nicht Recht, daß ich dich zu meiner kleinen Yvette gemacht habe, Laura. Ich bin dein Papa, nicht dein Geliebter. Das sind Jan und der Freddie und wer-weiß-noch. Einer deiner Freunde hätte es machen müssen, dich zu entjungfern und zu ficken, das wäre das richtige gewesen. Als Papa darf ich meine Tochter nicht anfassen und schon gar nicht entjungfern und stoßen. Das ist gegen alles, woran wir glauben. Kannst du das verstehen?" Laura verstand, aber sie begriff nichts. Und daher, im Endeffekt, machten sie es jede Nacht voller Scham und voller Vergnügen und Yvette versteckte ihren Kopf in den Kissen, sie wollte es weder sehen noch hören, sie wollte auch nicht mehr verprügelt werden.

Laura flüsterte in sein Ohr, so leise, daß Yvette sie fast nicht hören konnte. "Ich lasse mich nun jeden Nachmittag von beiden Burschen durchficken, ganz richtig und sie dürfen natürlich auch hineinspritzen. Freddie's Mama steht in der Tür und guckt ungeniert zu, wie mich einer nach dem anderen fickt und hineinspritzt. Ich habe sie beruhigt, daß Papa die Pille besorgt hat, damit er mich nicht schwängert. Nein, natürlich habe ich nichts von uns verraten, Papa! Und dann hat mich der Freddy groß angeschaut und es uns erzählt. " Wie jeden Tag nach dem Frühstück legt sich meine Mama ins Bett zum Masturbieren, da macht sie kein großes Geheimnis daraus. Ich gehe nun an ihrer offenen Tür vorbei und sie ruft mich. Ich geh also hinein, sie streichelt ihre Fotze sanft, weil sie es gerade gemacht hat. Ich starre auf ihre Fotze, und trotz des wilden Busches kann man alles sehen. Die großen Schamlippen, die kleinen Schamlippen, die direkt aus ihrem Kitzler herauswachsen und ihr großes Fotzenloch, das offen klafft, vom Dildo geweitet. Sie winkt mich heran und packt meinen Steifen, aber richtig fest. "Magst du mal eine richtige Frau ficken, Freddy? Oder genügt es dir, Lauras kleines Löchlein zu ficken?" Ich habe kein Wort herausgebracht und nur meinen Kopf geschüttelt. Ich mußte mich zwischen ihre Schenkel knien und sie hat es mir mit der Faust gemacht. Das machte sie sonst nur am Wochenende, wenn wir alle gemeinsam Duschen. Erst macht sie's Papa, dann mir. Sie hat ihre Schamlippen mit den Fingern gespreizt und ließ alles von draußen hineinspritzen, das war unerhört! "Überlegs dir, Freddy!" hat sie mir nachgerufen. Das stürzt mich in tiefe Verzweiflung, ich kann doch nicht meine eigene Mama ficken!" Da habe ich ihn ins Schienbein getreten. "Natürlich kannst du, du Arsch! Das ist eine einzigartige Gelegenheit, es mit einer Erwachsenen zu treiben! - Und daß sie deine Mama ist, das ist doch wirklich wurscht." Ich habe ihm einen guten Rat gegeben, jetzt fickt er sie jeden Morgen, während sie es sich macht." Bodnar preßte Laura noch fester an sich. Er kannte weder Freddy noch seine Mutter. Aber nun schloß er seine Augen verzückt und konnte es sehen. Den Knaben, der seine Mutter fickt, während sie leidenschaftlich masturbiert.

Er flüsterte lange mit Laura. Er mußte haarklein berichten, wie er es mit der Kerzendocht und der Halter machte, zweimal in der Woche. Ihre Neugier war stärker als ihre Eifersucht. Er schilderte ihr alles wahrheitsgetreu und sie verzog eine Miene, wie konnte er eine 70-jährige nur Ficken!? Er demonstrierte ihr, wie er die beiden Frauen fickte, den Schwanz ganz herausziehen und dann wieder fest hineinrammen. Laura fühlte sich bei dem Experiment sehr unwohl, als er es ihr machte. Nein, das wollte sie so nicht haben. Er sagte, er werde es bei der Yvette jetzt auch so machen, ob sie dabei mitmachen wollte? Laura nickte begeistert und sie tuschelten ewig lang darüber. Dann ging er hinüber zu Yvette und Laura kauerte sich am Bettrand auf den Boden. Yvette war fürbaß erstaunt, als Laura ihre Schamlippen mit den Fingern auseinanderspreizte. Sie zuckte zusammen, als er seinen Schwanz hineinrammte und ächzte laut. Sie zuckte bei jedem Stoß zusammen, aber dann begriff sie, wohin die Reise ging. Die kleinen elektrischen Blitze zuckten in ihrem Kitzler, und das war nicht unangenehm. Laura hielt ihr FIckloch offen und er rammte seinen Schwanz immer wieder hinein. Sie fühlte, wie schnell diese elektrischen Blitze sie den Hügel hinauf trieben, in einer wahnsinnigen Geschwindigkeit. Sie verzog ihr Gesicht zu einer Grinsen den Fratze und orgasmte, so stark wie selten. Bodnar stieß Laura an, "du kannst sie loslassen!" und dann ließen sie Yvette einfach liegen. Yvette blickte den beiden mit kugelrunde Augen nach, es war eine tolle Demonstration, eine wundervolle Erfahrung.

Für Bodnar war die Frühpensionierung wie ein Keulenschlag. Er lag auf seinem Bett und schaute Fernsehen, ohne wirklich zuzuschauen. Yvette war neben ihn getreten und hatte gesagt, sie ziehe aus, sie ziehe provisorisch zur Waltraud, bis sie eine Wohnung gefunden hatte. Bodnar nickte geistesabwesend. Yvette sagte, sie ertrüge es einfach nicht mehr, ihn und Laura im Infight zu sehen. Bodnar nahm seinen Blick nicht vom Bildschirm, "Ich kann nichts rückgängig machen, Yvette." Sie wandte sich zum gehen. "Ich werde die Scheidung einreichen, Saul." Sie hatte ihn seit Jahren nicht mehr beim Vornamen genannt, seit 15 Jahren nicht mehr. Bodnars Hand glitt unter ihrem Rock an ihren Beinen hoch, dann erfaßte er ihre Finger. "Leg dich zu mir, Yvette, bevor du gehst." Sie war völlig überrascht, aber sie legte sich zu ihm. Sie gingen nun zart und sanft miteinander um, wie zu Anfang ihrer Beziehung. Danach nahm er sein iPhone zur Hand und zeigte Yvette die Bilder und Videos von Rosenblatts großer und kleiner Schlampe. Yvette machte große Augen, sie wurde ganz triebig und rätselte. "Rosenblatt's?" Bodnar bestätigte, ja das waren sie. Yvette blieb noch eine Stunde, sie war von den Nacktbildern richtig triebig geworden und forderte eine zweite Runde, dann ging sie. Endgültig.

Bodnar betrachtete die beiden Schlampen noch sehr lange. Der Vorschlag Rosenblatt's, sich die Mädchen auszuleihen, ging ihm einfach nicht aus dem Kopf. Ja, vielleicht ja, doch er würde Laura keinen Augenblick mit Rosenblatt allein lassen. Ein gemeinsames Abendessen? Plötzlich schoß es durch Bodnar's Kopf, Yvette würde nicht da sein, sie würde nicht kochen. Vielleicht würde man etwas von der Thai-Küche mitnehmen. Ein weiterer Gedanke schob sich dazwischen, dick, breit und übergewichtig. Schon für Lauras vernünftige Ernährung brauchte er einen Ersatz für Yvette. Yvette, die jetzt in Waltrauds Armen lag. Diese war genauso triebig wie Yvette, beide waren bisexuell und er hatte vor vielen Jahren häufig Dreier mit den beiden gemacht, sehr vergnügliche sogar, lächelte Bodnar vor sich hin. Kochen, den Haushalt führen. Atemlos ging er das Adressbuch seiner Techtelmechtel in seinem Geist durch. Ja, die vielleicht. Oder die? Nein, die hatte inzwischen Familie, Mann und Kinder. Eine andere fiel ihm ein. Sie fiel ihm nur ein, weil er mit ihr vor Jahren ein wundervolles Techtelmechtel hatte. Oder - vielleicht die? Ja, die war's, den Kontakt würde er aufnehmen. Sie war eine kinderlose Witwe, sexuell in der Kategorie "triebig" und sie masturbierte Tag und Nacht, viel häufiger als Yvette. Und sie konnte wirklich göttlich toll ficken, es war immer ein Vergnügen mit ihr. Aber sie war recht ungeschickt, ihr Leben zu meistern und wurschtelte sich halbwegs durch. Sie nahm das Geld ihrer Liebhaber an, aber sie war wirklich alles andere als eine geschickte Geheimprostituierte. Scheu und voller Scham bat sie die Affäre um Geld, und sie nahm stumm und schweigend, was immer der Kavalier ihr geben wollte. Ja, die würde er aus dem Teich herausfischen, mit etwa 32 könnte sie positiv auf Laura einwirken und zugleich seine junge und anschmiegsame Geliebte sein. Er würde sie morgen Mittag anrufen.

In Gedanken hatte er durch die Bilder der großen und kleinen Schlampe geblättert, und nun kam wieder Rosenblatt's Vorschlag zum Tochtertausch in seinen Fokus. Zwei Vorgangsweisen boten sich an. Er und Rosenblatt könnten einander wechselweise besuchen und jeweils einen Dreier mit der jeweiligen Tochter haben. Natürlich würde er es zuerst bei Rosenblatt mit der Elli machen, denn nur dann konnte er sicher sein, daß Rosenblatt es mit dem Tochteraustausch auch wirklich ernst meinte. Bodnars Lippen zuckten, als er sich vorstellte, wie er die kleine Elli nach Strich und Faden durchfickte, bis er nicht mehr konnte. Erst danach würde er Rosenblatt zwischen Lauras Schenkel gleiten lassen. Er war sich ganz sicher, daß sich Laura gerne vom Rosenblatt ficken ließe, wenn er, ihr Vater, damit einverstanden wäre. Ja, sie würde es genießen, ganz ohne Zweifel. - Oder sie gingen gleich forsch vor, alle Vier auf einem Haufen und man würde die eigene und die andere Tochter abwechselnd nehmen. Und er würde die kleine Schlampe nehmen, ein ums andere Mal, bis er nicht mehr konnte. Bodnar schlief lächelnd ein, das Handy zwischen den Fingern.

Wochen später lud er Rosenblatt und Elli zum Abendessen ein, er hatte es von der Thai-Küche geholt und sie aßen und tranken vergnügt. Laura Trank zum ersten Mal Rotwein und war bald schon ein wenig beschwipst. Sie spielten Flaschendrehen, bis alle vier nackt waren. Laura, von Rosenblatts Armen umschlungen, blickte Bodnar an, - durfte sie!? Bodnar nickte, und Rosenblatt legte sich zwischen Lauras Schenkel. Er legte sich zwischen Ellis Schenkel und nun ging das fröhliche Tochterficken los. Bodnar fickte Elli ein ums andere Mal, sie fickte wirklich göttlich. Er hatte es sich genauso vorgestellt. Ellis Fickloch war viel enger als er es erwartet hätte. Beim Ficken bekam Elli keinen Orgasmus, aber nach jedem Stechen beendete die es völlig ungeniert mit dem Mittelfinger und lachte ihm frech und triumphierend ins Gesicht. - Rosenblatt mußte sich umstellen, weil Laura das Hineinrammen überhaupt nicht mochte. Dann aber ließ sie sich vom Rosenblatt ein ums andre Mal ficken, sie jauchzte und lachte in seinen Armen. Sie hörten erst gegen Mitternacht mit dem Ficken auf, sie waren alle geschafft und glücklich. Rosenblatt grinste. "Das nächste Mal bei mir Zuhause, Bodnar."

Rosenblatt rauchte schweigend im Bett, Elli schlief leise atmend neben ihm und seine Hand ruhte auf ihrem nackten Hintern. Er war schön geformt, rund und fraulich, doch Rosenblatt beachtete das Schöne jetzt nicht. Ronald hatte damals Recht gehabt, er mußte die Pille für Elli besorgen, sie war so jung und ohne jegliche Furcht. Sie hatte noch keine Regel und dachte keine Sekunde über eine Schwangerschaft nach. Die Prinzessin mußte ihren König haben, endlich gehörte er ihr allein. Die böse Königin hatte das Feld geräumt, nachdem sie zugesehen hatte, wie der König die Fotze der Prinzessin voller Genuß und sanft entjungfert hatte. Er hatte die Prinzessin bis tief in die Nacht gefickt und sie quiekend von Orgasmus zu Orgasmus springen lassen. Der König war stolz, die Fotze der Prinzessin erobert zu haben. Da erst zog sich die böse Königin schmollend zurück, sie hatte das ganze Spiel mit einem Schlag verloren. Die Schlampe war nur wütend eifersüchtig, weil Papa seitdem nur noch Augen für seine Elli hatte. Es war ihm recht, daß die Elli bei ihm lag und nicht die Schlampe. Zwischen seinem Samenerguß und einer Schwangerschaft gab es keinen Zusammenhang, darüber dachte Elli nie nach.

Rosenblatt mußte nun die Schlampe anrufen und die Fregatte kam mit vollen Segeln über die Bay herangerauscht. Sie hatte keinen und brauchte keinen anständigen Job, sie schleppte Kerle in der Disco ab und von dem Geld konnte sie wunderbar leben, sogar einiges für die Zukunft ansparen. Sie war nicht dumm, sie mied Drogen und böse Buben gleichermaßen. Rosenblatt begrüßte sie frostig, er hatte sie nicht aus freien Stücken eingeladen. Sie begleitete Elli zur Gynäkologin und sah ihr über die Schulter, als diese Elli gewissenhaft untersuchte. Die Schlampe hatte Ellis Fotze seit der Säuglingszeit nicht mehr gesehen, Elli's war schön und fraulich geformt. Elli hatte schöne, volle Schamlippen, ein tiefes, dunkles Fickloch, kleine und sehr schmale kleine Schamlippen und einen recht großen Kitzler, der wie ein kleiner Knabenpenis geformt war. Die Schlampe seufzte, denn auch ihr eigener Kitzler war wie ein kleiner Knabenpenis geformt, richtig mit einer kleinen Eichel und einem richtigen Eichelkragen wie bei kleinen Knaben, die sie gelegentlich zum Ficken mitnahm, weil sie so gerne kleine Knaben verdarb. (Sie lungerte um die Mittagszeit vor den Schulen und suchte sich einen Knaben aus. Zuhause zog sie ihn und sich nackt aus und grinste innerlich, wenn der Schwanz des Buben bei ihrem Anblick steif wurde. Spielerisch zog sie die Vorhaut über die Eichel vor und zurück und fragte ihn leise, ob er sie nicht ficken wolle? Die meisten dieser Kinder hatten noch nie gefickt, aber nun lernten sie es, den ganzen Nachmittag lang.) - - - Im Bad spielte sie oft mit ihrem Kitzler und betrachtete ihn mit einem kleinen Spiegel. Er war einen, kaum 2 Zoll groß, aber hatte eine deutliche Ähnlichkeit mit einem Knabenpenis. Es hatte eine richtige Eichel und einen Eichelkragen, die Eichel hatte unterhalb sogar einen kleinen Spalt wie ein echter Penis. Nur hatte es weder eine Vorhaut noch ein Löchlein. (Sie dachte immer, daß es eine genetische Verwirrung war, wenn das Embryo sich nicht für das eine oder andere Geschlecht entscheiden konnte.) Unwillkürlich fragte sie sich, ob Elli genauso häufig masturbierte wie sie selbst? Sie hinterlegten das Rezept in der Apotheke, Elli würde ab nun die Pille völlig legal bekommen. Mutter und Tochter wechselten kein Wort zuviel, der Graben zwischen ihnen war unüberbrückbar.

Die Schlampe schob Elli ganz einfach zur Seite, als sie Abends zu Bett gingen. "Ich erwarte eine Entschädigung für mein Entgegenkommen," knurrte die Schlampe lauernd wie ein Jaguarweibchen. Elli war fassungslos, wie hart die Schlampe den Papa hernahm. Die Schlampe hatte einige ausgefallene Tricks drauf, ihn immer wieder schnell steif zu machen. Dann fickte sie den armen Mann grinsend und ließ ihn grinsend hineinspritzen. Von allen Seiten, in allen Positionen kassierte sie für jedes monatliche Rezept einzeln. Erst gegen 2 Uhr morgens haute sie im Taxi ab. Elli nahm Papas Kopf in den Schoß. "War es das wert, nur wegen der Pille?" fragte sie besorgt. Rosenblatt nickte todmüde. "Ja, Elli. Ich würde es mir nie verzeihen, dich zu schwängern. Ich tue nur, was nötig ist, Prinzessin." Elli liebkoste seinen Kopf und wisperte, "Ich hätte dich auch dann weiter geliebt, wenn du mich geschwängert hättest, Papa. Ich bin so untröstlich, daß Mama dich dermaßen zuschanden gefickt hat, hart und herzlos wie sie ist. Du mußt dich scheiden lassen, Papa, sie fällt dir sonst noch zur Unzeit zur Last. Früher oder später wird Mama mit dem Gesetz kollidieren und dich eiskalt mit hinunterziehen. Das hat sie ein Leben lang getan, du stotterst noch heute ihre Schulden ab. Sie ist offiziell noch deine Frau, Papa." Rosenblatt wollte nur noch schlafen. "Ja, Elli, ja." Endlich fiel er in tiefen Schlaf.

Für Rosenblatt, der Frauenkörper mehr liebte als einen Coup mit Eis, Schlagobers und Maraschino Kirsche, war der Dienst im Haus der Halters ein Graus und ekelhaft. Nein, mit der Kerzendocht hatte er kein Problem, denn wenn sie ihre unmöglichen Hausfrauenkleider abgelegt hatte, war sie eigentlich ganz knackig. Sie war immer sauber, gepflegt und leicht parfümiert, was ihre sehr weiblichen Kurven gut unterstrich. Nein, an ihr hatte er seine Freude. Er bereute es inzwischen, Bodnar den Vorschlag gemacht zu haben. Oben, im Schlafzimmer unterm Dach, zog sich die alte Halter schnell aus, um sich zur Kerzendocht zu legen. Nie war der Unterschied zwischen einem voll erblühten Frauenkörper und einem alten, verwelkten so augenscheinlich. Die Halter war sehr faltig, ihre Brüste hingen wie Säcke hernieder und ihre spärlich graubehaarte Fotze war alles andere als anziehend.

Rosenblatt war dazu übergegangen, die Pause der in Liebe kämpfenden Frauen abzuwarten, dann bat er die Kerzendocht zum Tanz. Es war ein Vergnügen, für die Augen und für die Männlichkeit ebenso. Schweren Herzens wandte er sich nach dem Samenerguß zur Frau Halter. Sie zitterte vor Erregung und Furcht. Er nahm sie voller Verachtung und drang mit seinem Halbweichen in die faltige, trockene Fotze der alten Frau ein. Schon das Eindringen schien ihr weh zu tun, aber darum kümmerte er sich keinen Scheiß, er hatte sie zu ficken und das vor den kritischen Augen Rachels. Eigentlich war es Rachel, die ihn und Bodnar dazu gedrängt hatte, auch ihre alte Geliebte zu ficken, denn daß die Halter sehr gerne fickte, das wußte Rachel ganz genau, aus erster Hand. In den ersten Tagen hatten Bodnar und Rosenblatt nur die Rachel gefickt und die alte Frau hatte ihnen mit tränenfeuchten Augen aus nächster Nähe zugeschaut. So hatte Rachel sie gefragt, ob sie sich auch nicht gerne ficken ließe? Die alte Halter hatte voller Überraschung genickt, ohne richtig darüber nachzudenken. So kam das Ganze ins Rollen.

Die Alte wandte ihr Gesicht ab, vergrub es in den Kissen. Sie wußte, es ging um Frankie, es ging nur darum, sie zu entehren. Tränen der Wut und der Demütigung glitzerten in ihren Augen, aber sie wollte dem Kerl nicht die Genugtuung bieten, zu weinen, einfach vor Widersprüchlichkeiten die Tränen fließen zu lassen. Rosenblatt fickte die Alte auf die selbe Weise wie er Rachel fickte, er zog seinen Schwanz jedesmal ganz heraus und rammte ihn wild wieder hinein. Roxane ließ sich nicht anmerken, wie schmerzhaft dies für sie war. Dies war ein scheußliches, schmerzhaftes Ficken. Der Kerl rammte seinen Schwanz jedesmal wild hinein, sie wollte brüllen, aber sie biß die Zähne zusammen. Ihr magerer Körper wurde hin und her geschüttelt, denn dem Kerl fiel es offensichtlich schwer, zum Ende zu kommen. Rosenblatt wollte sich vor Rachel nicht blamieren und stieß die Alte eine Ewigkeit lang. Anfangs war ihre Fotze staubtrocken, nun aber wurde sie allmählich feucht und naß, so daß das Ficken ihm leichter fiel.

Eigentlich war ihm das alte Weib völlig gleichgültig, doch er beobachtete ihr faltiges Gesicht ganz genau, um ihre steigende Erregung zu beobachten. Es war eigentlich nur der Gedanke, daß Rachel ihn beobachtete, der ihn dazu brachte, es der Alten so richtig zu besorgen. Sie kämpfte dagegen an, bei diesem langen Stoßen und Pumpen einen Orgasmus zu bekommen, doch meist verlor sie und orgasmte unwillkürlich, zitternd und verkrampft. Rosenblatt beobachtete sie beim Orgasmen mit zufriedenem Blick. Die Orgasmen im Alter waren viel sanfter und sehr unspektakulär, dennoch schämte sie sich sehr dafür und Tränen der Scham oder der Wut rannen über ihre Wangen. Nun packte er sie bei den Hüften und hob sie ein wenig an, dann fickte er sie ganz fest und spritzte grunzend ab. Seine Eruption kam ihr vor, als würde er sie Schuß für Schuß erschießen. Sie starrte bei seinem Abspritzen in sein Gesicht, halb verächtlich und halb dankbar dafür, denn außer ihm gab es nur noch Bodnar, der sie wie ein Irrer fickte und saftig hineinspritzte, der Lausbub! Aber dann war es vorbei und er rettete sich in Kerzendochts Arme, die seinen beschnittenen Kumpel sanft streichelte. Ja, flüsterte Rachel, ja - es mit einem Beschnittenen zu tun kam ihr richtig vor. Er ruhte sich aus, während Roxane und Rachel einander trösteten und zärtlich ein bißchen Liebe machten. Dann ging es wieder von vorne los, bis 2 oder 3 Uhr früh fickte er die beiden abwechselnd, bis er nicht mehr konnte.

Während Fatme entführt war, lag Rosa bei Ronald. Sie hatte Zeit, den friedlich Dösenden in den Pausen zu bewundern. Ja, sie empfand mehr als nur geschwisterliche Liebe für Ron und in den schönsten Momenten gab es einen schlimmen Gedanken in ihrem Kopf, einen ganz Schlimmen. Was, wenn der Frank die Fatme umbrachte und sie bei Ron bleiben konnte? Doch sie verscheuchte den Gedanken rasch, das war unehrlich. So einen billigen Sieg hatte sie nicht verdient. Nein, sie war Ron's Kollegin und Freundin, und sie lag bei ihm, um seinem geplagten Ich eine Pause zu gönnen, um ihn für einige Augenblicke aus dem Entführungsfall zu befreien. Ja, sie gab ihm alles, alles was eine Geliebte ihrem Liebsten geben würde. Ja, sie wußte ganz genau, daß sie sich ihm hingab, weil sie ihn liebte, irgendwie. Gleichzeitig wußte sie, sie würde ihn sofort und anstandslos der Fatme zurückgeben, sollte diese freikommen.

Rosas Finger stahlen sich zu ihren empfindlichen Zitzen, denn sie konnte ihre spitzen Zitzen so fein erregen, daß sie einen Orgasmus bekam. Das hatte sie in der Pubertät von einer Freundin abgeschaut und machte es schon ihr ganzes Leben lang, die Zitzenorgasmen. Sie brauchte nur zwei Finger, sie zwirbelte die eine und dann die andere Zitze endlos lang. Wenn die Hitze in ihren Lenden emporstieg, riß und zupfte sie wild an beiden Zitzen, bis der Orgasmus über sie rollte.

Ron war ein sehr guter Liebhaber, zweifelsfrei; nur Frank war noch besser beim Ficken. Sie kam bei jedem Durchgang mit Ron voll auf ihre Kosten, sie quiekte wenn sie auf den Hügel hinaufrannte, jauchzte und jubilierte in seinen Armen beim Orgasmus. Rosa hatte mit Hunderten gefickt oder sich von ihnen ficken lassen, es waren aber nur zwei, die sie nachhaltig beeindruckten. Auf Platz eins war Frankie, der Verbrecher, der sie mit seinem Riesending wochenlang bis zum Wahnsinn gefickt hatte. Und Ron kam an zweiter Stelle, denn sie empfand etwas, etwas unheimlich Gutes und Wunderbares in seinen Armen.

Klarer als sonst empfand sie es jetzt, wie falsch und leer ihr Hetzen von Abenteuer zu Abenteuer war. Das, was Ronald und Fatme hatten, das war das Richtige. Das einzig Richtige, das einzig Wahre. Es war Zeit, erwachsen zu werden und nach dem Richtigen zu greifen. Sie war kein Mädchen mehr, sie war zur Frau gereift.

Johannes Wallner lag matt und müde in Ludmillas Armen, seine Lippen umfingen ihre dicken, saftigen Zitzen. Seit sie den Halter-Fall abgeschlossen hatten, fühlte er sich unendlich matt und müde. Er wußte, dies war sein letzter Fall, er würde mit dem Innenminister parlieren und seinen Abschied fordern. Über 50 Jahre lang war er Polizist, mit Leib und Seele. Er hatte sich immer 150% abgefordert, er hatte alles für den Dienst gegeben, er hatte sich zielstrebig die Leiter bis zum Polizeipräsidenten hochgearbeitet. Seine Frau war ihm dabei fremd geworden und Ludmilla, nun, sie war Ludmilla. Nach dem stürmischen Beginn ihrer Affäre vor vielen Jahren forderte sie inzwischen nichts von ihm, nicht einmal die rein sexuell-körperliche Entlastung. Zu Anfang - er war gerade mal 50 - fickten sie den ganzen Abend lang und sie ließ ihn hineinspritzen, so oft er nur wollte; sie war von den Dopingmitteln unfruchtbar geworden und fürchtete sich nicht vor einer Schwangerschaft.

Sie mochte den Mann, obwohl er 25 Jahre älter war als sie. Denn er war ein Gentleman der alten Schule und das gefiel ihr deutlich mehr als das Getöse der Jüngeren, die die widerwillige Eiskönigin unbedingt ficken mußten. Sie konnte dem Drängen der Jungen und Männer nicht wirklich widerstehen, denn tief im Herzen wollte sie sich von jedem gerne durchficken lassen, obwohl die meisten wahrlich keine Meister in diesem Metier waren. Nur die Athleten vom Eiskunstlauf-Verein waren richtig gut. Es waren Hunderte, die sie in den vergangenen Jahren zum Ficken gedrängt und die Widerstrebende gefickt hatten, aber nur an den Nachmittagen, denn der Abend gehörte nur Johannes und ihr.

Sie hatte Johannes nie von ihren Eskapaden erzählt, sie war ihre eigene Herrin, absolut. Er brauchte sicher nicht wissen, daß sie nachts oft stundenlang masturbierte und sich in den schönsten Fantasien mit Königen, Prinzen und Supersportlern paarte. Vor allem aber liebte sie die neuen, jungen Gesichter im Eiskunstlauf. Kraft, Muskeln und athletische Akrobatik - das alles konnte sie von den Knaben haben. Sosehr sie ihre Affären und Quickies liebte, der Gleichklang und die unübersehbare Innere Nähe zu Johannes - nein, da konnte keiner mithalten. - Natürlich hatte sie die lesbische Liebe auch ausprobiert, aber das war definitiv nichts für sie. Mädchen und Frauen waren immer Konkurrentinnen, das hatte sich in ihren langen Jahren auf dem Eis tief in ihren Geist eingegraben. Trotzdem verführte sie alle jungen Eisprinzessinnen, oft nur um zu beweisen, wer hier das Szepter schwang.

Ludmilla war sehr stolz auf ihre großen, prächtigen Brüste und der Johannes liebte diese auch ganz besonders. Meist lag er nur auf ihrer Brust und seine Lippen hatten sich an ihren dicken, saftigen Zitzen festgesaugt. Natürlich wußte er, wie sehr er mit dem Lutschen und Beißen an Ludmillas Zitzen ihr Feuer entfachen und brennen lassen konnte. In früheren Jahren mußte er sie dann sogleich ficken oder sie masturbierte schnell und gierig, in seine Arme gekuschelt. Mit den Jahren liebte er es, an ihren dunklen Zitzen zu saugen, zu lutschen und sie sanft zu beißen, während seine Hände das tschechische Tiefland liebkosten, obwohl er jeden Hügel, jede Falte und jedes Grübchen dieser herrlichen Landschaft auswendig kannte.

Ludmilla erinnerte sich gerne, wie es begann. Sie war erst 29 und war auf gut Glück nach Wien gekommen. Der Polizeigeneral musterte sie eingehend und vermittelte ihr die Nachbarwohnung. Sie zweifelte keinen Augenblick, daß er was von ihr wollte. Natürlich. Sie hatten lange geschmust, dann zog sie ihn aufs Bett. Er war wirklich sehr erstaunt, wie fest und eng ihr Fickloch war. Sie hatte ihm ins Ohr geflüstert, daß nur wenige Männer sie bislang gefickt hatten. Der erste war Papa, aber sie ließ ihn nur einmal in der Woche ficken. Später nur ihr Trainer, der sie sehr liebte, obwohl er schwul war. Johannes nickte nur, er war ins Ficken vertieft.

Ludmilla, die sein Stoßen mächtig genoß, erinnerte sich, wie alles begann. Ihre Mama, vom Typ her hemdsärmelige Matrone vom Lande litt darunter, daß ihr Mann keinen mehr hoch bekam. Freundinnen rieten ihr, einen Trick anzuwenden. Sonntag morgen rief sie Ludmilla ins Elternschlafzimmer und ließ sie ihr Pyjama ausziehen. Sie ließ die Kleine mit dem Rücken zu sich auf ihren Schoß setzen und masturbierte das Kind vor den Augen ihres unfähigen Mannes. Seine Augen leuchten auf, als er auf die kleine Fotze seines Kindes starrte. Seine Ohren wurden puterrot, als die Mutter das Mädchen allmählich den Hügel hochrennen ließ. Ihr Mann bekam einen schönen Steifen und nun konnte die Mutter das orgasmende Mädchen beiseite schieben. Sie zog ihren Gemahl zwischen ihre Schenkel und jetzt konnte er Mama richtig gut ficken. Ludmilla sah dem Treiben anfangs verständnislos zu, begriff aber schon recht bald, daß das zum Eheleben dazugehörte und man auf diese Weise die Babies machte. Sie gewöhnte sich alsbald an die sonntägliche Prozedur, sie liebte die Orgasmen sehr, die ihr die Mama mit dem FInger machte, und dann getraute sie sich, ihr Gesicht auf Mamas Innenschenkel zu legen, um das Ganze von ganz nah zu sehen.

Aber nach wenigen Jahren wirkte das Wundermittel nichts. Nun mußte Mama ein größeres Geschütz auffahren. Sonntagmorgen spreizte sie Ludmillas Schenkel weit und lockte ihren Mann. "Joschi, magst du vielleicht etwas ganz Junges?" Der Papa war unschlüssig, doch nun wurde er steif, allein wenn er Ludmillas sperrangelweit geöffnete Fotze betrachtete. Es vergingen mehrere Sonntage, bis der arme Joschi endlich seine Sprache wiederfand. "Tascha, willst du mich wirklich die Kleine ficken lassen?" Die Mutter sah ihn streng an. "Nun ja, wenn du ihn noch kriegst, darfst du die Kleine ficken, ja!" Ludmilla, 13, verfolgte atemlos den Dialog. Papa rieb kurz an seinem Schwanz. "Schau, Tascha, wie steif er jetzt ist!" Die Mutter nickte, und Papa rückte näher. Ludmilla spürte, wie der heiße Stengel an ihren Innenschenkeln entlangglitt und ihre Fotze erreichte. "Wird ein bisschen pieksen, Liebes," murmelte Mama und streichelte sanft Ludmillas Kopf. Die Mutter ergriff seinen Schwanz und rammte ihn hart und fest hinein. Ludmilla zuckte nicht einmal, ihr Jungfernhäutchen Riß augenblicklich. Der Papa strahlte über das ganze Gesicht. " Ich bin drin, Natascha, ich bin ganz tief drin!" Mama packte ihn. "Komm jetzt, komm ficken!" Ludmilla war einerseits noch ganz betäubt, andrerseits fehlte ihr das FIcken, denn Mama ließ sich jetzt vom Papa ficken, sie war überglücklich.

Papa durfte nun Sonntagmorgen seinen Schwanz kurz hineinstecken und Ludmilla vielleicht eine Minute lang ficken, bevor die Mama ihn packte und sich glücklich lächelnd von ihm ficken ließ. Ludmilla war sauer und sagte es Mama auch. Okay, sagte Mama, er darf sich nächsten Sonntag ficken und ein bisschen auch Hineinspritzen, aber dann gehört er wieder mir!" Es war eine gute Regelung. Papa fickte sie zuerst und spritzte hinein, dann mußte er ganz schnell zwischen Mamas Schenkel und sie fertigficken. Okay, das lief eine ganze Zeit lang gut.

Daß ihr Trainer schwul war, wußte Ludmilla von Anfang an. Er saß im Umkleideraum, als sie sich auszog und strich mit einer Hand gefällig über Ludmillas Rundungen, über ihren zarten Popo. Natürlich fragte sie ihn, ob er sie nicht ficken wolle? Er kratzte sich am Kopf. "Ja, eigentlich schon, irgendwie." Sie legte sich auf die breite Bank in der Mitte und zog seine Hose eine Handbreit herunter. Sie holte seinen Schwanz heraus, er war kurz, aber ziemlich dick, so wie der Trainer kurz und sehr dick war. Aber er war ein sehr guter Trainer und Ludmilla reihte ihn gleich hinter Papa ein. Er keuchte und schnaufte und fickte sie mühsam. "Normalerweise ficke ich keine Mädchen, keine Frauen. Aber du bist eine Ausnahme, Ludmilla!" Er spritzte nicht so viel wie Papa, aber er spritzte, und das war schon okay. Aber er fickte sie nur alle paar Wochen, er sei doch schwul, klagte er.

Das änderte sich schlagartig, als Patek kam, ihr erster Eistanzpartner. Sie war vom ersten Augenblick an in ihn verliebt. Doch, leider, sie spielte nur die zweite Geige. Patek, dieser wunderbare Tänzer und Athlet, war bisexuell. Und der Trainer fickte ihn an jedem Trainingstag. Ludmilla saß mit tränenfeuchten Augen daneben auf der Bank, wenn der Trainer ihren Patek fickte. Es sah eigentlich nicht anders aus wie normale Paare, dachte sie sich. Sie war todtraurig und starrte auf Pateks halbsteifen Schwanz, aus dem der Samen langsam herausquoll. Sein Samen gehörte eigentlich ihr, dachte sie halb zornig. Der Trainer schwebte nun im siebten Himmel, er fickte Ludmilla einmal jede Woche und gleich danach den Patek. Wenn der Trainer nicht gerade da war, ließ sie sich vom Patek besinnungslos ficken. Sie liebte diesen Kerl, er aber war nicht richtig verliebt. Ja, er fickte sie sehr gerne, aber er war nicht genauso verliebt wie sie.

Der Trainer, Hals über Kopf in Pateks Arsch verliebt, peitschte seine beiden Schützlinge zur Höchstform, sie mußte jeden Tag 8 bis 10 Stunden auf dem Eis tanzen. Sie gewannen gleich ein-zwei kleine Bewerbe, dann wurden die beiden Staatsmeister. Ludmilla trat auch noch in der einzelkür auf und wurde Staatsmeisterin. Die beiden lagen sich im Arm, ließen die Tränen der Erleichterung und des Triumphs fließen. Ludmilla und Patek waren auf dem Höhepunkt angelangt, denn die Tschechei nahm damals nicht an den Europameisterschaaften an. Ludmilla und Patek, beide 22, tanzten noch ein Jahr gemeinsam, dann ging Patek nach England. Ludmilla war trostlos, sie hatte nicht nur ihren Tanzpartner, sondern auch ihren Geliebten verloren. Sie schrieben sich noch eine Zeitlang, aber es war aus, unwiederbringlich aus.

Ludmilla ging jede Woche am Mittwoch Vormittag in den Eislaufverein und drehte ein paar Runden, nur um das schöne Gefühl zu haben. Sie machte keine Kunststücke, sie drehte ruhig ein paar Runden, weil um diese Zeit kaum jemand anderer zugegen war. Bis auf die Athleten, die jeden Tag von morgens bis abends trainierten. Man nickte sich zu, die Athleten kannten sie und wußten, wer sie einmal gewesen war. Sie hatte jeden von ihnen einmal oder oft zwischen ihren Schenkeln gehabt, jedoch nur sehr wenige von den Mädchen. Die Mehrzahl der Mädchen wußte, daß ihr Partner bei ihr gelegen hatte, bei der Staatsmeisterin.

Doch nun lag sie in den Armen ihres Johannes. Er drehte sie um, auf ihren Bauch, und Drang von hinten stürmisch ein. Ja, diese Stellung mochte er sehr, er hatte Hermine, seine Frau, immer in dieser Stellung ficken dürfen. Doch nun war Hermine bigott und lebte wie eine Nonne, nur für ihren Heiland. Ludmilla verachtete sie, denn sie ließ einen herrlichen Kerl wie den Johannes im Stich, mittendrin. Nun, jetzt gehörte er ihr, und sonst niemandem. Die Erinnerungen verglasten, sie war wieder im Jetzt.

Abends war sie daheim und wartete auf ihren Johannes. Sie trug nur die dünnen durchsichtigen Schleier, die er ihr geschenkt hatte und die ihre Figur so gut zur Geltung brachten. Sie war geduldig und drängte ihn nie zum erotischen Rennen, obwohl sie es natürlich liebte.

Die russischen Saatkrähen waren eingelangt und hockten nun auf dem Sims, der draußen vor dem Aquarium war. Für sie ging es nur darum, den Winter im wärmeren Österreich zu verbringen. Futter gab es genug, und hier schoß auch niemand auf sie. Es mußte wohl Samstag oder Sonntag sein, krähten sie einander weise nickend zu, denn es war niemand da. An Wochentagen, ja, da gab es Betrieb und Hochbetrieb im Aquarium und in den Büros.

An Samstagen und Sonntagen konnte das Böse ungestört böse sein, man würde sich dann am Montag um alles Bösartige kümmern.

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