Bodnar lag schlaflos im Bett, Laura schlief ruhig atmend neben ihm. Seine Hand lag unter dem Hosenbund ihrer Pyjamahose und betastete ihren zarten, spärlichen Flaum, es wirkte beruhigend auf ihn. Er war erstarrt, als der Wallner ihn verstieß und in die Frühpension schickte, wie er es angekündigt hatte. Trotzdem kam es überraschend, genau in dem Augenblick, als der Fall Frank Halter abgeschlossen war. Er hatte seinen Kram vom Schreibtisch zusammengeklaubt und war grußlos gegangen. Ging stumm an Rosenblatt vorbei, der ihm die Hand entgegengestreckt hatte. Laura hatte ihren Stift auf das Hausübungsheft fallen lassen, war zu ihm ins Bett gekrochen und hatte ihn liebevoll entkleidet. Sie war vor Tagen, vor einer Woche vielleicht, Bodnar's kleine Frau geworden und nutzte seither jede Minute mit ihm.
Doch Bodnar war in Gedanken ganz weit weg. Wie hatte dieser ganze Scheiß bloß angefangen? Er hatte, damals noch bei der Sitte, die Yvette aus dem Sumpf geholt, sie wäre sonst auf dem Strich verreckt. Er mochte die Kleine, sie war die dankbarste Ehefrau auf der Welt, eine triebige Wildkatze, die ihn täglich sexuell forderte. Er hatte zuvor recht viele Liebschaften gehabt, aber keine wie sie. Er hatte noch nie ein Mädchen oder eine Frau gehabt, die so leicht und so häufig wärend des Fickens zum Orgasmus kam. Sie beendete jeden Tag mit Masturbieren, ganz egal, wie oft sie davor beim Geficktwerden orgasmt hatte. Er liebte die freche, unbändige Art, wie sie ihre Sexualität auslebte. Mißmutig mußte er zur Kenntnis nehmen, daß er auch ihre Triebhaftigkeit gerettet hatte. Sie spielte ihm ihre Zerknirschtheit meisterhaft vor und begann bedenkenlos die nächste Affäre. Mochte er sie verprügeln, sie mit der Faust ins Gesicht schlagen. Ihr Trieb bestimmte ihr Leben, selbst als sie älter wurde.
Yvette liebte ihn wirklich, von ganzem Herzen. Nein, sie unterschied sehr genau zwischen Dankbarkeit und Liebe, eine Liebe die erst in den ersten Monaten ihrer Ehe wuchs. Er war ein gutmütiger Brummbär, der meist großzügig über ihre Hurerei hinwegsah. Sie fand rasch heraus, wie empfänglich er für Abwechslung war. Sie hatte ein volles Telefonbuch mit willigen Mädchen und Frauen, und nun begeisterte sie ihn mit vielen prächtigen Dreiern. Sie selbst war ja bisexuell und vernaschte die Mädchen und Frauen vor seinen gierigen Augen. Dann durfte er ran, ihre Partnerin ordentlich durchzuficken. Yvette war sehr stolz auf seine prächtige, kraftstrotzende Potenz. Er erinnerte sie an ihren Vater, der sie mit 13 zur Frau machte und sie jahrelang neben ihrer betrübten Mutter im Ehebett fickte und sie schließlich zur Hure machte. Aber er war ein beeindruckend potenter Mann, und Yvette bewunderte ihn sehr. Nun war sie es, die ihrem Mann so viele Frauen zuführte, als Draufgabe ihres ehelichen Sex, vermutlich waren es hunderte. Wenn eine vor der anderen kniete, um ihren Kitzler zu lecken, kniete er sich hinter die Leckende und schob seinen Schwanz zwischen ihren Arschbacken hindurch. Meist begnügte er sich damit, seinen Schwanz in das Fickloch der Leckenden hineinzustecken; nur selten fickte er diese in dieser Position.
Er war immer gerührt, wenn Yvette eine Jungfrau in ihr Bett lockte. Er war kein sentimentaler Trottel, doch wenn er ein Mädchen zu entjungfern hatte, war er jedesmal zu Tränen gerührt. Yvette ließ keinen Einwand gelten und wenn es sein mußte, hielt sie das verängstigte Mädchen mit ihren Armen wie ein Schraubstock fest, damit Bodnar das Kind entjungfern konnte. Es war ihr völlig egal, daß sie das arme Kind quasi vergewaltigten; war sie doch aus freien Stücken mitgekommen und nun gab es keinen Weg mehr zurück. Yvette hielt das Mädchen in ihren Armen fest und beobachtete ihn, wie er das Jungfernhäutchen des Mädchens so zart und feinfühlig wie er nur konnte, vorsichtig, doch kräftig durchstieß und diese anschließend weiterhin sanft und weich bis zum Abspritzen durchfickte. So kurz nach dem Entjungfern bekamen nur die wenigsten einen Orgasmus, nun konnte Yvettes Zungenspiel den Akt vollenden. Bodnar war durch und durch Polizist, daher fragte er niemals nach dem Alter der Mädchen, um sich nicht strafbar zu fühlen. Diese wunderbaren Dreier und Entjungferungen schmiedeten ein starkes Band zwischen ihm und ihr. Doch wenn er einen schlechten Tag hatte, erzürnte ihn ihre triebhafte Hurerei mit anderen Männern. Da schlug er sie windelweich und, wenn sein Zorn sich gelegt hatte, masturbierte er Yvette zum Zeichen dafür, daß er sie trotzdem noch liebte. Yvette erkannte dies und wischte sich die Tränen von den Augen. -
Bereits nach den ersten Monaten ihrer Ehe ließ sie sich an freien Vormittagen und Nachmittagen, wenn Bodnar im Dienst war, wieder recht häufig von ihrem Vater durchficken, denn der alte Herr fickte sie außerordentlich gut durch, weitaus besser als jeder andere. Vielleicht war dies nur Einbildung, vielleicht auch nur, weil er ihr Erster gewesen war und sie jahrelang als junges Mädchen im Elternbett vor den Augen der Mutter gefickt hatte. Ihre Mutter hatte stumm und tränenblind zugeschaut, wie ihr Mann ihre eigene Tochter fickte, nachdem die Mutter sich ihm zuvor hingegeben hatte. Yvette hatte sich an den Körper der Mutter geschmiegt und beobachtete aufmerksam, wie der Papa die Mama fickte, und die Mutter orgasmte wie eine Weltmeisterin. Die Mutter konnte nie begreifen, warum ihr Mann ihre Tochter fickte. Yvette schaute immer in Mutters dunkles Fickloch, aus dem der Saft des Vaters langsam herausträufelte. Die Mutter wurde beim Zuschauen immer triebig, sie schloß die Augen und masturbierte langsam und sehr andächtig, während sie dem Inzest tränenblind zuschaute. Yvettes Herz jubilierte, wenn sie die Mutter masturbieren sah, denn da vergaß die Mutter ihr ganzes Leid und gab sich ihrer Leidenschaft vollends hin. Yvette betrachtete die schöne, stark behaarte Fotze der Mutter und ihren kleinen, spitzen Kitzler, den sie sanft auf und ab rieb. Sie und Yvette blickten sich in die Augen, und sie waren zwei Weibchen, die zur gleichen Zeit masturbierten, gefickt wurden und immer wieder orgasmten. Ja, denn der Vater hatte die kleine Yvette gelehrt, beim Geficktwerden den Hügel zum Orgasmus hochzurennen und dann von Orgasmus zu Orgasmus zu hüpfen. Ja, die kleine Yvette liebte ihre triebige Mutter und ihren Vater, der sie von Orgasmus zu Orgasmus hüpfen ließ. Die kleine Yvette schloß lächelnd ihre Augen, wenn der Vater am Ende sie an den Hüften hochhob und rasend schnell fickend abspritzte. Ja, Yvette lächelte glücklich und spürte jeden Strahl, den der Vater in ihre kleine Möse hineinschoß. - Selbst jetzt, wo sie mit Bodnar verheiratet war, ging sie am späten Vormittag und dann wieder am Nachmittag zu Papa, um sich zweimal am Tag ordentlich durchficken zu lassen. Der Vater war nun schon Ende 50, aber immer noch potent genug, um Yvette zweimal am Tag zu ficken. Der Vater zog Yvette immer noch wie ein Magnet an und sie ließ sich von ihm so oft ficken, wie sie es unauffällig tun konnte, und sie freute sich, daß die Mutter selbst in ihrem Alter noch beim Zuschauen masturbierte wie sie es als junge Frau auch immer gemacht hatte, nur war sie inzwischen milder geworden und gönnte lächelnd ihrem Mann und ihrer Tochter ein bißchen verbotene Lust. Und so geschah es in einem unverhüteten Moment, daß ihr eigener Vater sie schwängerte. Yvette jedoch tat, als ob das Kind von Bodnar wäre, er hätte sie sonst verjagt oder gar umgebracht.
Ihr gemeinsames Kind, Laura, schlich sich immer ins Elternbett, denn das Liebemachen der Eltern war das Schärfste für das Mädchen, seit sie 7 war. Sie preßte meistens ihr heißes und verschwitztes Gesichtchen auf Yvettes Innenschenkel, um das Ficken ganz aus der Nähe anzusehen. Sie konnte sich nicht daran sattsehen, wie sein Schwanz Yvettes Fickloch weitete und darin stampfte und stieß wie eine Dampfmaschine. Atemlos starrte sie auf den Schwanz, wenn der zum Abschluß seinen Samen stoßweise in Yvettes Loch hineinpumpte. Laura wußte, daß dies der eigentliche Sinn und Zweck des Fickens war und daß man so die Babies machte. Doch Yvette wollte keine Kinder mehr und verhütete strengstens. Laura mußte wohl schon 12 oder 13 sein, als es den großen Krach gab, und natürlich war es Yvettes Trieb, der Bodnar ausrasten ließ. Blind vor Wut drosch er seine Faust auf Yvettes Lippen. Sie hatte sich kratzend und beißend zur Wehr gesetzt und wischte sich jetzt das Blut vom Mund. "Ja, begrapsche du nur das Kind, du inzestuöses Schwein!" kreischte sie wie von Sinnen, "Sie ist ja sowieso nicht dein eigenes Kind!" Bodnar erstarrte. Nicht sein Kind!? Mochte er sie noch so heftig verprügeln, sie gab ihm den Namen des Vaters nie preis. Die Giftschlange des Verdachts, die Göttin Apate, biß sich in den Schwanz und vollendete den Kreis. Es erklärte, warum die kleine Laura so närrisch triebig war, beim Liebemachen der Eltern unbedingt dabei sein mußte und sie seine Hand immer unter den Hosenbund ihres Pyjamas zerrte. Die Erkenntnis fraß sich in seinem Kopf fest.
Seit diesem Krach schlief er im Gästebett, der Raum grenzte an das Schlafzimmer ohne Tür, er war wohl in gutbürgerlichen Zeiten das Ankleidezimmer gewesen. Bodnar und Yvette schliefen nun in getrennten Betten, lauschten verbissen und mißmutig den Seufzern und dem Gestöhne des anderen. Geschwister in benachbarten Kinderzimmern, die sich bis aufs Blut haßten. Laura mußte sich nicht entscheiden, sie schlief natürlich bei Papa, zerrte seine Hand unter den Hosenbund ihres Pyjamas und verfiel in mädchenhaftes Fantasieren. Laura masturbierte jede Nacht und Bodnar war in der ersten Nacht sehr erstaunt, das hatte er bisher nicht gewußt. Laura erklärte ihm, daß sie es von Yvette abgeschaut hatte und es seit frühester Kindheit jede Nacht machte. Bodnar wußte natürlich von Anfang an, daß Yvette jede Nacht vor dem Einschlafen masturbierte, und er hatte ihr anfangs interessiert zugeschaut, aber irgendwann hatte er es gesehen. Nun zog Laura ihre Pyjamahose aus und winkelte die Beine wie ein Frosch auseinander.
Sie wies ihn ein, was er zu machen hatte, die Hand und die Finger ganz sachte auf ihre Vulva zu legen. Dann stahl sie ihre Hand unter seine warme, große Hand und masturbierte ihren Kitzler sehr fest. So hatte er Laura noch nie gesehen, heftig keuchend und schwitzend bearbeitete sie ihren Kitzler wohl zehn Minuten lang. Bodnar erkannte, daß sie genauso wie Yvette masturbierte, ihr Finger rieb kreisförmig den Kitzler, nicht auf und ab wie manche seiner außerehelichen Liebschaften. Das Mädchen schwitzte vor Erregung und verdrehte ihre Augen in Wollust und preßte den Finger laut keuchend kreisförmig reibend auf ihren Kitzler. Lauras Keuchen wurde lauter, je näher sie der Extase kam, und nun flossen auch ihre Säfte über seine Finger. Sie gab einen leisen, quiekenden Laut von sich, als der Orgasmus ihren Körper erschütterte und sie preßte einen seiner Finger auf ihren Kitzler bei ihrer Extase. Sie wisperte, "Ich bin noch nicht fertig, Papa" und machte weiter. Meist masturbierte sie vor dem Einschlafen zwei oder dreimal, bis sie genug hatte. "Habe deine Finger naß gemacht, Papa" wisperte sie scheu und reinigte seine Finger mit dem Ärmel. Sie zog ihre Pyjamahose wieder an und küßte ihn auf die Wange. "Gute Nacht, Papa" wisperte sie, zog seine Hand unter den Hosenbund des Pyjamas und legte sie auf ihre Scham. Bodnar küßte sie auf die Stirn, "Das hast du sehr fein gemacht, mein Kleines." Sie schlief fast sofort ein.
Bodnar's flache Hand ruhte danach warm auf den Hügelchen und sein Mittelfinger lag ruhig entlang dem Schlitz, dem "Tal der Puppen". Der Venushügel wie auch die Hügelchen waren heiß und rund vom Masturbieren, und der weiche, blonde Flaum kitzelte seine Handfläche ein bißchen. Sie träumte und fantasierte lebhaft, er aber fühlte, wie die rein platonische Berührung eine bislang unbekannte, aber intensive Vater-Tochter-Beziehung zu formen begann. Ja, dem brummigen Bodnar wuchs ein zartes, weiches und unschuldiges Pflänzchen am Grunde seines Herzens. Nein, Yvettes Pflanze war geknickt, verwelkt und verdorrt und Bodnar lernte, seine Frau völlig zu ignorieren. Trotzdem, sie war immer noch seine Frau und sah begehrlich zu Mann und Tochter hinüber, die beiden aneinandergeschmiegt im Schlaf. Einmal in der Woche stapfte Bodnar nachts in Yvettes Zimmer hinüber und nahm sie wortlos, egoistisch und emotionslos. Yvette und er wechselten kein Wort, sie war schon immer sehr leichtgängig und keuchte laut, bis der Orgasmus über ihren Körper rollte. Laura folgte ihm und riß die Augen weit auf, von Verzweiflung, Neid und Eifersucht geplagt.
Schon ein ganzes Jahr fantasierte Laura, wenn sie die Wärme von Papas Hand spürte. Sie masturbierte jede Nacht ganz heftig und preßte seine flache Hand auf ihr Röschen in der Extase. Sie nahm seine Finger und ließ sie über ihr Röschen gleiten. Sie ließ Papas Finger ins "Tal der Puppen" eintauchen, führte ihn über alle Fältchen und Grübchen hin zu ihrem Knöspchen. Papa hielt die Augen geschlossen und brummte wie ein Bär, wenn sie seinen Finger in und über das Röschen lenkte. Bodnar wußte, wie unschuldig und reinen Herzens diese Ausflüge waren, die Laura mit seinem Finger unternahm und ließ es passiv zu. Die Kleine legte ihre Lippen an sein Ohr. "Ich mache es immer, so wie Mama es auch macht, Papa," wisperte sie in sein Ohr. Doch es dauerte Wochen, bis sie Papas Finger definitiv auf ihr Knöspchen legen konnte. "Die Mama macht es auch jede Nacht, genauso wie ich" wisperte sie, doch Bodnar hörte ihr einfach nicht richtig zu. Die Jagd auf Frank Halter ließ ihm keine Ruhe. "Ja, ja," knurrte er geistesabwesend, "alle tun es, besonders die liderlichen Weiber." Es juckte ihn nicht, daß Laura ihr Knöspchen neben ihm heftig keuchend und schwitzend bearbeitete, er war mit den Gedanken ganz woanders.
Wie Rosenblatt war auch er der Rachel Kerzendocht auf den Leim gegangen. Die Kerzendocht war ein besonderes Früchtchen. Eine stinknormale Hausfrau, eine scheue und gottesfürchtige Jüdin ohne besonderen Reiz, eine graue Maus. Doch mit dem ungelenken Strip-Tease enthüllte sie ihren fraulich gerundeten, sündigen Körper. Und Bodnar verfiel jeder Frau, die triebig und triebhaft war. Ja, das verstieß gegen alles, was einem Kripo-Beamten einfach nicht passieren durfte, aber es passierte eben. Es beunruhigte sein Gewissen nicht im Mindesten, da es Rosenblatt genauso ging.
Laura ging weiter, machte Schritt für Schritt unbeirrt weiter. Sie nahm nun seinen Finger, um es sich mit seinem Finger genauso zu machen wie Mama. Bodnar ging das zu weit, der verinnerlichte Sittenpolizist prügelte sein Gewissen windelweich. Doch er konnte Lauras Schritt nicht rückgängig machen. Bodnar's Herz blieb für einen Augenblick stehen, als Laura seinen Finger wie einen Bleistift nahm und Kringel um Kringel auf ihrem Knöspchen malte. Die Zunge ganz konzentriert im Mundwinkel zwischen die Lippen geklemmt, malte sie eifrig das Bildchen keuchend und schwitzend weiter. Das Kind ließ kein Fleckchen des Malbildes aus und füllte jeden freien Fleck gewissenhaft mit Farbe aus. Laura führte gezielt seine Fingerkuppe den feuchten Pfad entlang, ließ die Fingerkuppe viele Minuten lang auf ihrem Knöspchen tanzen und schlang nach der Extase ihre mädchenhaften Arme um seinen Hals. Ihre Finger hielten den Bleistift fest, als die Extase sie zittern und zucken ließ. Sie seufzte tief und wisperte in sein Ohr, "Du mußt mich stoßen wie die Yvette, bitte - bitte!", doch nun wies er sie entschieden zurecht. "Niemals, Laura, niemals! Du bist meine Tochter und ich bin kein Kinderschänder!" Doch Laura zuckte nur die Achseln und setzte ihr gewispertes Betteln unnachgiebig fort, jeden Abend.
Laura weinte stumm, denn mit Tränen konnte sie bei Papa alles erreichen, alles. Bodnar's Augen wurden unstet, er konnte Laura nicht weinen sehen. Natürlich verfolgte Yvette dies alles mit Unbehagen und wachsam wie jede Nacht, sie konnte jedes noch so leise gewisperte Wort hören. "Wenn du mich schon nicht stoßen magst wie die Yvette" wisperte die Kleine berechnend, ihn triumphierend unter verschleierten, tränenfeuchten Augen taxierend, "dann mach mir doch wenigstens das Fingerspiel, Papa, bitte! So, wie die Yvette es auch macht, das richtige Fingerspiel!" Bodnar's Herz wurde weich, ebenso wie sein Hirn. "Also gut, dann mach dich weich, wie es die Yvette auch macht, wenn sie's braucht. Du hast sie doch sicher ausspioniert," brummte Bodnar, mit dem flauen Gefühl des Verlierers. Laura nickte wispernd, "Ja, Papa, natürlich spioniere ich. Sie macht es jede Nacht, wenn du eingeschlafen bist." Laura zog ihren Pyjama ganz hinunter und spreizte ihre Schenkel, abgewinkelt wie Froschbeine. Sie hatte wieder mal gewonnen, und das fühlte sich göttlich an, einfach gottverdammt göttlich. Bodnar's Fingerkuppe fand ihr Knöspchen, natürlich. Er hatte sich gut gemerkt, wie Laura seinen Finger geführt hatte und machte es ebenso, malte mit sicherer Hand das bunte Bild. Er beobachtete das leicht zuckende und verschwitzte Gesicht Lauras voller Zuneigung, schüttete seine ganze Liebe über ihr Knöspchen und Röschen aus, bis sie am ganzen Körper zitterte und zuckte. Es war ein kleiner Preis, um sie nicht richtig stoßen zu müssen, verteidigte er sich gegen den mieselsüchtigen Mann von der Sitte. Und Laura forderte sein Fingerspiel ab jetzt ein, jede Nacht.
Er hatte mit Rosenblatt in der Kaffeebar getuschelt. Rosenblatt war ein feiner Kumpel, hatte ihm freimütig und freizügig sein Verhältnis mit Elli geschildert. Für Rosenblatt war es das natürlichste auf der Welt, Regeln und Gesetze ließ er nicht über die Schwelle seines Schlafzimmers. Das war seine Privatsphäre, sein privates Königreich, und die Prinzessin bekam den König. So einfach klang es, wenn Rosenblatt darüber sprach. Mit glitzernden Augen blätterte Bodnar langsam durch die Nacktbilder der Schlampe. Natürlich erkannte er ihr triebhaftes Wesen augenblicklich, er kannte solche alle aus seiner Zeit bei der Sitte. Gierige Harpyien, die nicht nur hinter dem Geld des Freiers her waren, sondern die auch jeden gierig verschlangen, um ihn in ihre große, unstillbare Leere zu stopfen. Er verstand nun sehr gut, warum Rosenblatt sie nur die Schlampe nannte. Doch die obszön posierende Elli raubte ihm fast den Atem. Die Tochter war genauso eine Schlampe wie ihre Mutter, und er wunderte sich gar nicht, daß Rosenblatt sie genommen hatte. Elli hatte zwar noch reichlich Babyspeck, doch ihre Brüste formten sich allmählich nach dem Vorbild der großen Schlampe. Keck standen die spitzen Zitzen nach vorn, angriffslustig und keineswegs unschuldig. Auch ihre Weiblichkeit war bereits eine Waffe, bereit, törichte Danaer zu verschlingen. Beide, die Schlampe wie auch die Elli, brannten sich unauslöschlich in Bodnar's Netzhaut.
Nur zögerlich gab er Rosenblatt das Handy zurück, die große Schlampe und die kleine Schlampe tanzten Cha-cha-cha in Bodnar's Hirn. "Nein, Rosenblatt, ich werde es nie mit meiner Laura treiben, nicht in einer Million Jahren!" Nur zögerlich reichte er sein iPhone Rosenblatt, er hatte ja auch reichlich Nacktbilder von Yvette und Laura. Rosenblatt kommentierte mit Kennerblick. "Die Yvette, nun ja, vielleicht nicht meine Liga, Bodnar. Mehr Brust und mehr Hüften, da fehlt's. Aber die Laura, die ist viel schlanker und zarter als meine Elli. Diese kleine, mädchenhafte Brust, prächtig und wie aus feinstem Porzellan! Und der zarte, lichte blonde Flaum verstärkt das Mädchenhafte noch. Die Elli muß ihren Busch bereits mit der Schere trimmen, mein Alter. Die Laura wird dich wohl mehr fordern und dir mehr abverlangen als die Yvette!" Rosenblatts Augen liebkosten Lauras schönen, jungmädchenhaften Körper minutenlang. "Eines Tages, wenn du soweit bist, Bodnar, müssen wir uns die Mädchen teilen!" Doch Bodnar schüttelte seinen Kopf und sagte bestimmt, "Nicht in einer Million Jahren, Rosenblatt!" Gleichzeitig schrie es in ihm, schrie vor Begehren nach Elli, der kleinen Schlampe. Ja, es entwickelte sich eine schwüle Freundschaft zwischen ihnen, und sie tauschten ihre Nacktbilder kichernd wie Schulbuben.
Bodnar ließ Lauras Knöspchen los, als ihre Extase rollte. Yvette hüstelte zwar wie eine Lungenkranke, doch Bodnar ignorierte seine Frau, dies war nicht ihre Baustelle, es ging sie nichts an, verdammt nochmal. Rosenblatt rückte mit der Idee heraus. "Bodnar, was ist eine der Schwachstellen des Frank Halter? Seine Mutter, jawohl, seine ach so geliebte Mutter. Es würde ihn ins Mark treffen, wenn wir seine Mutter nicht mehr mit Samthandschuhen anfassen. Wenn wir sie genauso hernehmen wie die Kerzendocht, frech und ganz unanständig. Es wird ihn ins Mark treffen, seine verdrehte Männlichkeit zerreißen, wenn wir sie uns zum Amüsieren vornehmen und ordentlich durchficken wie die Rachel. Es wird ihn verrückt machen und er wird Fehler machen. Was meinst du?" Bodnar mußte ihm beipflichten, der Rosenblatt verstand auch etwas von Psychologie, nicht nur die Morgentau. Bodnar wandte ein, daß die Alte schon wirklich alt war, faltig und verwelkt, nur in den Armen der Kerzendocht erwachte sie immer noch. Rosenblatt knuffte ihn in die Seite. "Reiß dich zusammen, alter Freund! Für Gott, König und England!"
Bodnar machte Laura das Fingerspiel nun schon seit Monaten, und sie sprach endlich nicht mehr vom Stoßen und Gestoßenwerden. Sie schlang ihre Arme um seinen Hals und wisperte, "In der Schule habe ich es gelernt, wie man es den Jungs macht." Nichts weiter, nur eine lapidare Anmerkung nach dem Fingerspiel. Laura richtete sich auf und zog Bodnar's Hose aus. Sie kniete sich zwischen seine Schenkel, zog die beschnittene Vorhaut zurück und entblößte die Eichel. Wieder klemmte sie die Zunge zwischen ihre Lippen und machte es ihm, schnell, geübt und schweißüberströmt, sie rieb ihn fest und bis zum Happy Ending. Er betrachtete sie, während sie ihn rieb. Sie war 13, vielleicht schon 14 und sehr schlank, beinahe noch knabenhaft. Sie hatte noch keine richtigen Brüste, aber auf den kleinen Hügelchen sah er ihre spitzen, steifen Zitzen. Die hellrosa Zitzen zitterten im Gleichtakt mit ihrem heftigen Reiben. Er starrte auf diese Zitzen, sie waren so ganz anders als bei Yvette. Er fragte, woher sie das Reiben gelernt habe. Sie sagte, Jack und Freddie, ihre besten Freunde, haben sie es probieren und üben lassen. "Und was weiter?" fragt er. "Nun, die beiden dürfen vor meiner Möse masturbieren und wenn sie zum Abspritzen kommen, spreize ich meine Mösenlippen mit meinen Fingern und sie dürfen hineinspritzen, soweit es halt geht. Nein, ficken dürfen sie mich nicht, das habe ich ihnen ganz klar gesagt, das Erste Mal macht mein Papa, wenn er soweit ist." Er mußte ihrem intensiven Blick ausweichen. Sie starrte auf das Löchlein in seiner Eichel und rieb fest weiter. "Ich habe immer geglaubt, jüdische Männer hätten keine Vorhaut." Er verstand ihre Frage. "Die Beschneider schneiden nicht die ganze Vorhaut weg, nur den vordersten Teil." - "Aha," nickte sie, "ich verstehe." Mit großen, weit aufgerissenen Augen beobachtete sie sein stoßweises Abspritzen, sie ließ seinen Samen über ihre Brust klatschen und wischte es mit ihrem Ärmel weg. "Ich kann's dir jeden Abend machen, wenn du magst, Papa." Er nickte, "Ja, das wäre wirklich fein, wenn du es mir immer machst, Laura." Er schob später seine Hand unter den Hosenbund ihres Pyjamas und schlief fast sofort ein, während Laura heftig weitermasturbierte.
Laura fragte wispernd, "Darf man es wirklich schlucken, Papa? Die anderen sagen, es sei köstlich." Bodnar war zu müde, um sie zurechtzustutzen. "Meinetwegen, Laura, es ist nicht giftig" flüsterte er müde. Lauras Lippen senkten sich vor dem Happy Ending über seine Eichel und umschlossen ihn fest, und sie rieb ihn weiter. Nun mußte er Abspritzen und der Samen spritzte voll in ihren Mund und sie schluckte alles mit wohligem Schaudern. Yvette blickte von drüben herüber und hüstelte laut und nachdrücklich. Ihre Laura kniete zwischen seinen Schenkeln und molk eifrig seinen Samen, die Zunge in ihrem Mundwinkel mit den Lippen eingeklemmt und nun beugte sie sich vor, um Bodnar's Samen zu trinken und zu schlucken wie eine billige Gossenschwalbe. Yvette hielt den Atem an, bis Laura alles geschlürft und geschluckt hatte, sie konnte nichts anderes tun als laut hüstelnd ihre Mißbilligung auszudrücken. Laura beachtete ihr Hüsteln überhaupt nicht und säuberte Bodnar mit dem Ärmel ihres Pyjamas. Er mußte schlucken. Laura hatte ihn überrumpelt, ohne Vorwarnung, ohne viel Gedöns. Ihre Kameradinnen hatten sie ganz genau instruiert, wie man es machen mußte, ganz sicher hatten sie der Laura auch eine Demonstration am lebenden Objekt gezeigt. Yvette hatte sich aufgeregt im Bett aufgesetzt und hüstelte nachdrücklich und sehr mißbilligend. Bodnar sprang wütend auf und stapfte zu Yvette hinüber. Er warf sie brutal auf die Kissen und nahm sie grob und brutal, schnaufend und prustend wie ein Stier. Sie ist und war genauso eine Schlampe wie Rosenblatts Ex, sie hatte hier nichts zu hüsteln!
Es war klar, daß weder der Hofstätter noch die Morgentau sein und Rosenblatts Vorgehen billigten. Ron sagte, "Der Frank Halter wird sich ärgern, ja. Aber er ist nicht so blöde, sich deswegen einen kapitalen Fehler zu leisten. Er denkt wie ein Killer und nicht wie ein Ministrant, Leute. Er würde seine Mutter eigenhändig ersäufen, wenn es seinen Zwecken dient." Doch Bodnar blieb unbeirrt. Er hielt Morgentau's vorwurfsvollem Blick stand. "Nein, nicht wir sind die Blödmänner, nicht wir!" motzte er. "Dein Vater war Rabbi, und du bist immer noch das liebe Pfarrerstöchterlein, Frau Doktor! Es gibt nicht den optimalen Kripo-Mann, in glänzender Rüstung auf schneeweißem Hengst. Wach doch auf, Rosa, wir müssen uns mit dem letzten Abschaum dieser Stadt herumschlagen und uns die Finger schmutzig machen! Nicht wir sind's, die die Festnahme hinauszögern. Du bist es, die sich regelmäßig von ihm vergewaltigen läßt, weiß der Teufel, wozu das gut sein soll! Du läßt dich einfach massiv durchvögeln, anstatt ihm eine Kugel ins Hirn zu jagen!" Bodnar drehte sich um und ließ die beiden einfach stehen. Ron meinte lakonisch, "Da ist was dran, Rosa!"
Bodnar war von seiner Tour durch die Bars heimgekehrt. Er war ordentlich illuminiert, aber nicht betrunken. Er hatte das Gefühl, man hatte ihn nur in die Bars beordert, damit er nicht im Büro alle nervte. Laura lag halbnackt auf seinem Bett, die nackten Beinchen wie ein Frosch gespreizt, und rieb angestrengt und verschwitzt ihre Knospe. Sie lächelte lieb zu ihm und flüsterte, sie wäre schon seit Stunden konzentriert am Werk. Er warf sich aufs Bett und beobachtete ihre Vorstellung mit einem warmen Schaudern. Er schaute eine Zeitlang wohlwollend zu und zog sich aus. Er legte seinen Kumpel auf ihre Schenkel. Laura unterbrach nur kurz, schob die Vorhaut zurück und nahm die Eichel in den Mund, um grinsend weiterzumachen. Yvette lag ebenfalls auf ihrem Bett, telefonierte giggelnd und kichernd und strich über ihre Brüste. Bodnar mußte grinsen, nur fehlte noch, daß auch er herummachte. Aber das fiel ihm nicht ein. Laura keuchte und schwitzte und wisperte, sie wäre noch lange nicht fertig. Sie war schon so weit vorangekommen, daß sie nur wenige Augenblicke bis zur nächsten Extase brauchte.
Lauras Extase ließ sie erzittern und wild zucken. Sie packte ihn und zog ihn schelmisch lächelnd zwischen die Froschschenkel. Die Eichel berührte ihr feuchtes Röschen. Bodnar grinste durch den glitzernden Vorhang, den die Drinks und Aperitifs hinterlassen hatten. "Ich denke, du willst mich heute über die Kante ziehen, mein Kleines." Laura wischte sich den Schweiß aus dem Gesicht und machte weiter mit ihrem Kitzler. "Nein, Papa, ich will dich nur ganz nahe spüren, ganz nahe." Kleine Schweißperlen lösten sich von ihrer Stirn und liefen über ihre erhitzten Wangen. Bodnar's Lenden erhitzten sich weiter, da seine Eichel ihr tanzendes Möschen berührte. "Du bist drauf und dran, mich dazu zu bringen, mein Liebes," keuchte er hilflos und lichterloh entbrannt.
Ein himmlisches Licht leuchtete über Lauras Gesicht. "Stoßen, richtig stoßen wie die Yvette?" Bodnar nickte bedächtig. "Vielleicht ist heute dein großer Tag, dein Glückstag." Laura sah ihn mit tellergroßen Augen an. "Ja, Papa, heute ist mein Glückstag. Du willst mich wie die Yvette nehmen, endlich!" Er schüttelte den Kopf, "Nein, Kind, ich will sanft und zart mit dir sein, nicht grob und brutal wie mit der Yvette!" Hitze schwappte von seinem Bauchnabel hinunter. "Es wird beim ersten Mal pieksen, Prinzeßchen," murmelte er. Laura lächelte weltmännisch. "Ich weiß Bescheid, Papa!" und zog ihn ungeduldig vorwärts. "Nun denn, in Gottes Namen!" murmelte unser guter Bodnar und stieß vorwärts. Ihr Jungfernhäutchen bot nur wenig Widerstand, es riß mit einem zarten Plopp und er stieß seinen Schwanz ganz tief in ihr jungfräuliches Löchlein hinein. Schon seit langem hatte er kein so zartes, feines und enges Fickloch gespürt, vielleicht nur in den Anfängen, wenn Yvette ihm Jungfrauen zum Entjungfern mitgebracht hatte. - Laura zuckte nur kurz, aber sie gab keinen Laut von sich. Sie sah groß in seine Augen, staunend wie ein Kind vor dem wunderbar glitzernden Weihnachtsbaum. Er fickte sie sanft bis sie, genauso leichtgängig wie Yvette, heftig von Orgasmus zu Orgasmus sprang, dann spritzte er hinein. Nach dem gemeinsamen Happy Ending rutschte er zur Seite. Laura schmiegte sich an ihn, ihre Lippen an seinem Hals. "Papa, wie oft können Männer eigentlich?" fragte sie. Er war immer noch nicht nüchtern. "Kommt darauf an. Ein, zwei oder dreimal, wenn du mich so fragst." Sie zog ihn zwischen ihre Schenkel und er machte es ihr ein zweites und auch ein drittes Mal. Befreit von all seinen Dämonen goß er seinen Samen bedenkenlos hinein, einmal, zweimal und dreimal.
Yvette hatte ihr Telefonat beendet und starrte ungläubig auf das Treiben im Gästebett. "Du hast es getan, du Scheusal!" kreischte sie, die ersten Worte seit Monaten. Bodnar fickte langsam und bedächtig Laura, die ein ums andre Mal quiekend orgasmte. Er hielt Yvette nur seine ausgestreckte Hand hin, mit dem ausgestreckten Zeigefinger. "Halt's Maul, sag ich dir!" Doch Yvette kreischte weiter und gab ihm die unflätigsten Namen. Er unterbrach die vierte Runde knurrend und stieg fluchend aus dem Bett. Nackt und breitschultrig stapfte er zur Yvette hinüber. Sie kreischte weiter, er hätte das arme Kind vergewaltigt! Das war dann zuviel. Er gab seiner Frau eine Ohrfeige, eine wie sie sie noch nie bekommen hatte, Spucke und Blut flogen aus ihrem Mund bis auf den Teppich. "Halt's Maul, habe ich gesagt!" sagte er mit einer Stimme, die aus dem tiefsten Keller kam. Er spürte, wie das Blut seine Lenden begehrlich füllte. Er packte Yvette und nahm sie so grob und brutal wie schon lange nicht mehr. Yvette kauerte sich danach auf dem Laken zusammen. Bodnar hob eines ihrer Beine hoch, bis ihr Geschlecht wie eine reife Frucht wehrlos geöffnet war und masturbierte sie schnell und geübt. Er hatte es seit Monaten nicht mehr gemacht, es war immer ein Zeichen, daß er sie trotz aller Grobheiten noch irgendwie mochte. Yvette schloß die Augen und bekam rasch einen zweiten, dritten und vierten Orgasmus. Bodnar klatschte ihr mehrmals grob auf die Arschbacken, aber so richtig fest. "Ich will nichts mehr hören, hörst du? Lauf los und beschaffe ihr die Pille, wenn du noch einen Funken Anstand hast!"
Bodnar hatte seinen Rausch ausgeschlafen, Laura schlief noch tief und fest. Er wuchtete sich aus dem Bett und stieg unter die Dusche. Da wurde er wach und nüchtern wie nie. Er hatte das Furchtbare gemacht, er hatte seine Ehre weggeworfen wie ein gebrauchtes Taschentuch. Ein Polizist, ein Mann von der Sitte, ein Kripo-Mann machte sowas nie. Nicht in einer Million Jahren. Er kauerte sich unter dem Strahl der Dusche auf die Duschtasse. Er würde zum Präsidenten gehen müssen und seinen Abschied einreichen, 6 Jahre vor der Pensionierung! Das Wasser kam nun eiskalt, er drehte es ab. Er stand mühsam auf, ein Herkules, der die schwere Weltkugel auf seinen Schultern tragen mußte.
Wallner hatte ihn beinahe ausgelacht und ihn wieder an die Arbeit beordert. Der Präsident wollte nichts von Abschied hören, nicht wenn man mitten in einem Fall war! Bodnar sagte das mit der Laura dem Rosenblatt, mit zitternder Stimme, als sie bei der Kaffeemaschine standen. Rosenblatt hieb ihm nur freundschaftlich-kumpelhaft auf die Schulter, ging dann aber. Bodnar war sich nicht sicher, ob Rosa es auch gehört hatte. Eigentlich war es auch egal, er war ein elender Wurm geworden, ein Wurm wie Rosenblatt. Ronald schaute ihm ins Gesicht und beauftragte ihn, alle Dokumente von vorn durchzusehen und zu prüfen, ob sie richtig beschriftet und nummeriert waren für die spätere Archivierung. Bodnar war dankbar, daß er sich mit einer stumpfen Routinearbeit nützlich machen und sich ablenken konnte.
Bodnar ging früher als üblich nach Hause. Yvette hatte Laura zum Gynäkologen geschleppt, ließ sie genau untersuchen und ging mit dem Rezept zur Apotheke. Als Bodnar heimkam, saß Yvette mit der bockigen Laura am Tisch und erklärte ihr alles über die Pille, die Regel und die Katastrophe einer zu frühen Schwangerschaft. Die beiden sprachen zum ersten Mal miteinander seit Monaten. Er zwinkerte kurz zu Yvette, die sich daraufhin in ihr Schlafzimmer zurückzog. Laura umarmte ihn sofort, preßte ihr Gesicht auf seinen Oberarm. "Papa, der Arzt hat mich dort unten angefaßt, hineingeleuchtet und die Knospe ganz fest gerieben, bis es ganz steif war. Aber er hatte es nicht zu Ende gebracht, der blöde Kerl, nur es durch ein Vergrößerungsglas angestarrt, bis es wieder ganz weich war. Ich kam mir vor wie ein buntbemaltes Zirkuspferd." Bodnar beruhigte sie. "Das muß er tun, sonst darf er dir die Pille nicht verschreiben, aber du brauchst die Pille ab sofort. Damit es keine Schwangerschaft gibt, wenn wir mal dumm sind und es wieder machen." Laura nickte besänftigt. "Geht in Ordnung, Papa."
Bodnar fragte, was sie noch auf dem Herzen habe. Laura blickte ihn unsicher an und flüsterte, der Yvette wäre es sicher nicht recht, wenn sie es ihm erzählte. "Die Yvette kannte den Doktor offenbar schon von früher und sie nickte, als er fragte, ob er mich fotografieren dürfe. Er fotografierte wohl hundert Mal, wie er mein Knöspchen steif rieb. Ich habe es selbst noch nie so deutlich gesehen, mein Knöspchen wurde ganz steif und rot. Ich hatte das noch nie so genau gesehen, aber plötzlich ploppte mein Kitzler unter dem Häubchen heraus wie ein Stachel. Er brachte es aber nicht zu Ende, der Saukerl. Er fotografierte weiter und leckte seine Lippen, bis das Knöspchen wieder ganz weich war und schließlich verschwand. Und plötzlich steckte sein Schwanz in mir, so dick und fett, so daß er mich fast sprengte. Er stieß nur kurz rein-raus-rein-raus, weiter rein-raus-rein-raus und rein-raus-rein-raus, und dann spritzte er sofort, der Saukerl. Yvette riß ihn zurück und schimpfte mit ihm. Sie dürfe er, aber nicht mich, verdammt nochmal! Sie legte sich bäuchlings über den Schreibtisch, schlug ihren Rock hoch und zog das Höschen beiseite. Sie packte ihn und steckte den Halbweichen in sich hinein. Sie zwang ihn, es ihr zu machen und dann gleich noch ein zweites Mal. Sie waren kaum einen halben Meter von mir entfernt, und ich hörte dann auch auf zu weinen und starrte auf die fickenden Genitalien. So nah wie selten starrte ich auf Yvettes Fickloch und auf Lothars Schwanz, der erst allmählich wieder steif wurde und nach langem Stoßen hineinspritzte. Seine Eier hüpften auf und ab beim Abspritzen. Aber sie gab sich nicht zufrieden und kreischte, er müsse sie nochmal ficken, der Saukerl! Er mußte sie unendlich lange pumpen, bis er es endlich ein zweites Mal geschafft hatte. Sie schalt ihn, weil er jetzt viel schlechter fickte als früher, der Lothar. Dann gingen wir in die Apotheke."
Als sie abends im Bett lagen, kuschelte sich Laura an ihn. Sie zog nie wieder einen Pyjama an, nun lagen sie beide nackt Haut an Haut. "Papa, ich wollte immer schon Yvettes Platz haben, ich wollte immer schon deine kleine Yvette sein." Bodnar sagte lange nichts. "Ich war mein Leben lang ein Mann von Ehre. Gestern habe ich meine Ehre weggeschmissen. Es war nicht Recht, daß ich dich zu meiner kleinen Yvette gemacht habe, Laura. Ich bin dein Papa, nicht dein Geliebter. Das sind Jan und der Freddie und wer-weiß-noch. Einer deiner Freunde hätte es machen müssen, dich zu entjungfern, das wäre das richtige gewesen. Als Papa darf ich meine Tochter nicht anfassen und schon gar nicht entjungfern und stoßen. Das ist gegen alles, woran wir glauben. Kannst du das verstehen?" Laura verstand, aber sie begriff nichts. Und daher, im Endeffekt, machten sie es jede Nacht voller Scham und voller Vergnügen und Yvette versteckte ihren Kopf in den Kissen, sie wollte es weder sehen noch hören, sie wollte auch nicht mehr verprügelt werden.
Für Bodnar war die Frühpensionierung wie ein Keulenschlag. Er lag auf seinem Bett und schaute Fernsehen, ohne wirklich zuzuschauen. Yvette war neben ihn getreten und hatte gesagt, sie ziehe aus, sie ziehe provisorisch zur Waltraud, bis sie eine Wohnung gefunden hatte. Bodnar nickte geistesabwesend. Yvette sagte, sie ertrüge es einfach nicht mehr, ihn und Laura im Infight zu sehen. Bodnar nahm seinen Blick nicht vom Bildschirm, "Ich kann nichts rückgängig machen, Yvette." Sie wandte sich zum gehen. "Ich werde die Scheidung einreichen, Saul." Sie hatte ihn seit Jahren nicht mehr beim Vornamen genannt, seit 15 Jahren nicht mehr. Bodnars Hand glitt unter ihrem Rock an ihren Beinen hoch, dann erfaßte er ihre Finger. "Leg dich zu mir, Yvette, bevor du gehst." Sie war völlig überrascht, aber sie legte sich zu ihm. Sie gingen nun zart und sanft miteinander um, wie zu Anfang ihrer Beziehung. Danach nahm er sein iPhone zur Hand und zeigte Yvette die Bilder von Rosenblatts großer und kleiner Schlampe. Yvette machte große Augen, wurde ganz triebig und rätselte. "Rosenblatt's?" Bodnar bestätigte, ja das waren sie. Yvette blieb noch eine Stunde, sie war von den Nacktbildern richtig triebig geworden und forderte eine zweite Runde, dann ging sie. Endgültig.
Bodnar betrachtete die beiden Schlampen noch sehr lange. Der Vorschlag Rosenblatt's, sich die Mädchen auszuleihen, ging ihm einfach nicht aus dem Kopf. Ja, vielleicht ja, doch er würde Laura keinen Augenblick mit Rosenblatt allein lassen. Ein gemeinsames Abendessen? Plötzlich schoß es durch Bodnar's Kopf, Yvette würde nicht da sein, sie würde nicht kochen. Vielleicht würde man etwas von der Thai-Küche mitnehmen. Ein weiterer Gedanke schob sich dazwischen, dick, breit und übergewichtig. Schon für Lauras vernünftige Ernährung brauchte er einen Ersatz für Yvette. Yvette, die jetzt in Waltrauds Armen lag. Diese war genauso triebig wie Yvette, beide waren bisexuell und er hatte vor vielen Jahren häufig Dreier mit den beiden gemacht, sehr vergnügliche sogar, lächelte Bodnar vor sich hin. Kochen, den Haushalt führen. Atemlos ging er das Adressbuch seiner Techtelmechtel in seinem Geist durch. Ja, die vielleicht. Oder die? Nein, die hatte inzwischen Familie, Mann und Kinder. Eine andere fiel ihm ein. Sie fiel ihm nur ein, weil er mit ihr vor Jahren ein wundervolles Techtelmechtel hatte. Oder - vielleicht die? Ja, die war's, den Kontakt würde er aufnehmen. Sie war eine kinderlose Witwe, sexuell in der Kategorie "triebig" und sie masturbierte Tag und Nacht, viel häufiger als Yvette. Und sie konnte wirklich göttlich toll ficken, es war immer ein Vergnügen mit ihr. Aber sie war recht ungeschickt, ihr Leben zu meistern und wurschtelte sich halbwegs durch. Sie nahm das Geld ihrer Liebhaber an, aber sie war wirklich alles andere als eine geschickte Geheimprostituierte. Scheu und voller Scham bat sie die Affäre um Geld, und sie nahm stumm und schweigend, was immer der Kavalier ihr geben wollte. Ja, die würde er aus dem Teich herausfischen, mit etwa 32 könnte sie positiv auf Laura einwirken und zugleich seine junge und anschmiegsame Geliebte sein.
In Gedanken hatte er durch die Bilder der großen und kleinen Schlampe geblättert, und nun kam wieder Rosenblatt's Vorschlag zum Tochtertausch in seinen Fokus. Zwei Vorgangsweisen boten sich an. Er und Rosenblatt könnten einander wechselweise besuchen und jeweils einen Dreier mit der jeweiligen Tochter haben. Natürlich würde er es zuerst bei Rosenblatt mit der Elli machen, denn nur dann konnte er sicher sein, daß Rosenblatt es mit dem Tochteraustausch auch wirklich ernst meinte. Bodnars Lippen zuckten, als er sich vorstellte, wie er die kleine Elli nach Strich und Faden durchfickte, bis er nicht mehr konnte. Erst danach würde er Rosenblatt zwischen Lauras Schenkel gleiten lassen. Er war sich ganz sicher, daß sich Laura gerne vom Rosenblatt ficken ließe, wenn er, ihr Vater, damit einverstanden wäre. Ja, sie würde es genießen, ganz ohne Zweifel. - Oder sie gingen gleich forsch vor, alle Vier auf einem Haufen und man würde die eigene und die andere Tochter abwechselnd nehmen. Und er würde die kleine Schlampe nehmen, ein ums andere Mal, bis er nicht mehr konnte. Bodnar schlief lächelnd ein, das Handy zwischen den Fingern.
Rosenblatt rauchte schweigend im Bett, Elli schlief leise atmend neben ihm und seine Hand ruhte auf ihrem nackten Hintern. Er war schön geformt, rund und fraulich, doch Rosenblatt beachtete das Schöne jetzt nicht. Ron hatte damals Recht gehabt, er mußte die Pille für Elli besorgen, sie war so jung und ohne jegliche Furcht. Sie hatte noch keine Regel und dachte keine Sekunde über eine Schwangerschaft nach. Die Prinzessin mußte ihren König haben, endlich gehörte er ihr allein. Die böse Königin hatte das Feld geräumt, nachdem sie zugesehen hatte, wie der König die Fotze der Prinzessin voller Genuß und sanft entjungfert hatte. Er hatte die Prinzessin bis tief in die Nacht gefickt und sie quiekend von Orgasmus zu Orgasmus springen lassen. Der König war stolz, die Fotze der Prinzessin erobert zu haben. Da erst zog sich die böse Königin schmollend zurück, sie hatte das ganze Spiel mit einem Mal verloren. Die Schlampe war nur wütend eifersüchtig, weil Papa seitdem nur noch Augen für seine Elli hatte. Es war ihm recht, daß die Elli bei ihm lag und nicht die Schlampe. Zwischen seinem Samenerguß und einer Schwangerschaft gab es keinen Zusammenhang, darüber dachte Elli nie nach.
Rosenblatt mußte nun die Schlampe anrufen und die Fregatte kam mit vollen Segeln über die Bay herangerauscht. Sie hatte keinen und brauchte keinen anständigen Job, sie schleppte Kerle in der Disco ab und von dem Geld konnte sie wunderbar leben, sogar einiges für die Zukunft ansparen. Sie war nicht dumm, sie mied Drogen und böse Buben gleichermaßen. Rosenblatt begrüßte sie frostig, er hatte sie nicht aus freien Stücken eingeladen. Sie begleitete Elli zur Gynäkologin und sah ihr über die Schulter, als diese Elli gewissenhaft untersuchte. Die Schlampe hatte es seit der Säuglingszeit nicht mehr gesehen, Elli's war schön und fraulich geformt. Elli hatte schöne, volle Schamlippen, ein tiefes, dunkles Fickloch, kleine und sehr schmale kleine Schamlippen und einen recht großen Kitzler, der wie ein kleiner Knabenpenis geformt war. Die Schlampe seufzte, denn auch ihr eigener Kitzler war wie ein kleiner Knabenpenis geformt, richtig mit einer kleinen Eichel und einem richtigen Eichelkragen wie bei kleinen Knaben, die sie gelegentlich zum Ficken mitnahm, weil sie so gerne kleine Knaben verdarb. (Sie lungerte um die Mittagszeit vor den Schulen und suchte sich einen Knaben aus. Zuhause zog sie ihn und sich nackt aus und grinste innerlich, wenn der Schwanz des Buben bei ihrem Anblick steif wurde. Spielerisch zog sie die Vorhaut über die Eichel vor und zurück und fragte ihn leise, ob er sie nicht ficken wolle? Die meisten dieser Kinder hatten noch nie gefickt, aber nun lernten sie es, den ganzen Nachmittag lang. - - - Im Bad spielte sie oft mit ihrem Kitzler und betrachtete ihn mit einem kleinen Spiegel. Er war kaum 2 Zoll groß, aber hatte eine deutliche Ähnlichkeit mit einem Knabenpenis. Es hatte eine richtige Eichel und einen Eichelkragen, die Eichel hatte unterhalb sogar einen kleinen Spalt wie ein echter Penis. Nur hatte es weder eine Vorhaut noch ein Löchlein. Sie dachte immer, daß es eine genetische Verwirrung war, wenn das Embryo sich nicht für das eine oder andere Geschlecht entscheiden konnte.) Unwillkürlich fragte sie sich, ob Elli genauso häufig masturbierte wie sie selbst? Sie hinterlegten das Rezept in der Apotheke, Elli würde ab nun die Pille völlig legal bekommen. Mutter und Tochter wechselten kein Wort zuviel, der Graben zwischen ihnen war unüberbrückbar.
Die Schlampe schob Elli ganz einfach zur Seite, als sie Abends zu Bett gingen. "Ich erwarte eine Entschädigung für mein Entgegenkommen," knurrte die Schlampe lauernd wie ein Jaguarweibchen. Elli war fassungslos, wie hart die Schlampe den Papa hernahm. Die Schlampe hatte einige ausgefallene Tricks drauf, ihn immer wieder schnell steif zu machen. Dann fickte sie den armen Mann grinsend und ließ ihn grinsend hineinspritzen. Von allen Seiten, in allen Positionen kassierte sie für jedes monatliche Rezept einzeln. Erst gegen 2 Uhr morgens haute sie im Taxi ab. Elli nahm Papas Kopf in den Schoß. "War es das wert, nur wegen der Pille?" fragte sie besorgt. Rosenblatt nickte todmüde. "Ja, Elli. Ich würde es mir nie verzeihen, dich zu schwängern. Ich tue nur, was nötig ist, Prinzessin." Elli liebkoste seinen Kopf und wisperte, "Du mußt dich scheiden lassen, Papa, sie fällt dir sonst noch zur Unzeit zur Last. Früher oder später wird Mama mit dem Gesetz kollidieren und dich eiskalt mit hinunterziehen. Das hat sie ein Leben lang getan, du stotterst noch heute ihre Schulden ab. Sie ist offiziell noch deine Frau, Papa." Rosenblatt wollte nur noch schlafen. "Ja, Elli, ja." Endlich fiel er in tiefen Schlaf.
Für Rosenblatt, der die Frauenkörper mehr liebte als einen Coup mit Eis, Schlagobers und Maraschino Kirsche, war der Dienst im Haus der Halters ein Graus und ekelhaft. Nein, mit der Kerzendocht hatte er kein Problem, denn wenn sie ihre unmöglichen Hausfrauenkleider abgelegt hatte, war sie eigentlich ganz knackig. Sie war immer sauber, gepflegt und leicht parfümiert, was ihre sehr weiblichen Kurven gut untermalte. Nein, an ihr hatte er seine Freude. Er bereute es inzwischen, Bodnar den Vorschlag gemacht zu haben. Oben, im Schlafzimmer unterm Dach, zog sich die alte Halter schnell aus, um sich zur Kerzendocht zu legen. Nie war der Unterschied zwischen einem voll erblühten Frauenkörper und einem alten, verwelkten so augenscheinlich. Die Halter war sehr faltig, ihre Brüste hingen wie Säcke hernieder und ihre spärlich graubehaarte Fotze war alles andere als anziehend.
Rosenblatt war dazu übergegangen, die Pause der in Liebe kämpfenden Frauen abzuwarten, dann bat er die Kerzendocht zum Tanz. Es war ein Vergnügen, für die Augen und für die Männlichkeit ebenso. Schweren Herzens wandte er sich nach dem Samenerguß zur Frau Halter. Sie zitterte vor Erregung und Furcht. Er nahm sie voller Verachtung und drang mit seinem Halbweichen in die faltige, trockene Fotze der alten Frau ein. Das Eindringen schien ihr weh zu tun, aber darum kümmerte er sich keinen Scheiß, er hatte sie zu ficken und das vor den kritischen Augen Rachels. Eigentlich war es Rachel, die ihn und Bodnar dazu gedrängt hatte, auch ihre alte Geliebte zu ficken, denn daß die Halter sehr gerne fickte, das wußte Rachel ganz genau, aus erster Hand. In den ersten Tagen hatten Bodnar und Rosenblatt nur die Rachel gefickt und die alte Frau hatte ihnen mit tränenfeuchten Augen aus nächster Nähe zugeschaut. So hatte Rachel sie gefragt, ob sie sich auch nicht gerne ficken ließe? Die alte Halter hatte voller Überraschung genickt, ohne richtig darüber nachzudenken. So kam das Ganze ins Rollen.
Die Alte wandte ihr Gesicht ab, vergrub es in den Kissen. Sie wußte, es ging um Frankie, es ging nur darum, sie zu entehren. Tränen der Wut und der Demütigung glitzerten in ihren Augen, aber sie wollte dem Kerl nicht die Genugtuung bieten, zu weinen, einfach vor Widersprüchlichkeiten die Tränen fließen zu lassen. Ihr magerer Körper wurde hin und her geschüttelt, denn dem Kerl fiel es offensichtlich schwer, zum Ende zu kommen. Rosenblatt wollte sich vor Rachel nicht blamieren und stieß die Alte eine Ewigkeit lang. Anfangs war ihre Fotze staubtrocken, nun aber wurde sie allmählich feucht und naß, so daß das Ficken ihm leichter fiel. Eigentlich war ihm das alte Weib völlig gleichgültig, doch er beobachtete ihr faltiges Gesicht ganz genau, um ihre steigende Erregung zu beobachten. Es war eigentlich nur der Gedanke, daß Rachel ihn beobachtete, der ihn dazu brachte, es der Alten so richtig zu besorgen. Sie kämpfte dagegen an, bei diesem langen Stoßen und Pumpen einen Orgasmus zu bekommen, doch meist verlor sie und orgasmte unwillkürlich. Rosenblatt beobachtete sie beim Orgasmen mit zufriedenem Blick. Die Orgasmen im Alter waren viel sanfter und sehr unspektakulär, dennoch schämte sie sich sehr dafür und Tränen der Scham oder der Wut rannen über ihre Wangen. Nun packte er sie bei den Hüften und hob sie ein wenig an, dann fickte er sie ganz fest und spritzte grunzend ab. Seine Eruption kam ihr vor, als würde er sie Schuß für Schuß erschießen. Sie starrte bei seinem Abspritzen in sein Gesicht, halb verächtlich und halb dankbar dafür, denn außer ihm gab es nur noch Bodnar, der sie wie ein Irrer fickte und saftig hineinspritzte, der Lausbub! Aber dann war es vorbei und er rettete sich in Kerzendochts Arme, die seinen beschnittenen Kumpel sanft streichelte. Ja, flüsterte Rachel, ja - es mit einem Beschnittenen zu tun kam ihr richtig vor. Er ruhte sich aus, während Roxane und Rachel einander trösteten und zärtlich ein bißchen Liebe machten. Dann ging es wieder von vorne los, bis 2 oder 3 Uhr früh fickte er die beiden abwechselnd, bis er nicht mehr konnte.
Während Fatme entführt war, lag Rosa bei Ronald. Sie hatte Zeit, den friedlich Dösenden in den Pausen zu bewundern. Ja, sie empfand mehr als nur geschwisterliche Liebe für Ron und in den schönsten Momenten gab es einen schlimmen Gedanken in ihrem Kopf, einen ganz Schlimmen. Was, wenn der Frank die Fatme umbrachte und sie bei Ron bleiben konnte? Doch sie verscheuchte den Gedanken rasch, das war unehrlich. So einen billigen Sieg hatte sie nicht verdient. Nein, sie war Ron's Kollegin und Freundin, und sie lag bei ihm, um seinem geplagten Ich eine Pause zu gönnen, um ihn für einige Augenblicke aus dem Entführungsfall zu befreien. Ja, sie gab ihm alles, alles was eine Geliebte ihrem Liebsten geben würde. Ja, sie wußte ganz genau, daß sie sich ihm hingab, weil sie ihn liebte, irgendwie. Gleichzeitig wußte sie, sie würde ihn sofort und anstandslos der Fatme zurückgeben, sollte diese freikommen.
Rosas Finger stahlen sich zu ihren empfindlichen Zitzen, denn sie konnte ihre spitzen Zitzen so fein erregen, daß sie einen Orgasmus bekam. Das hatte sie in der Pubertät von einer Freundin abgeschaut und machte es schon ihr ganzes Leben lang, die Zitzenorgasmen.
Ron war ein sehr guter Liebhaber, zweifelsfrei; nur Frank war noch besser beim Ficken. Sie kam bei jedem Durchgang mit Ron voll auf ihre Kosten, sie quiekte wenn sie auf den Hügel hinaufrannte, jauchzte und jubilierte in seinen Armen beim Orgasmus. Rosa hatte mit Hunderten geficlt oder sich von ihnen ficken lassen, es waren nur zwei, die sie nachhaltig beeindruckten. Auf Platz eins war Frankie, der Verbrecher, der sie mit seinem Riesending wochenlang bis zum Wahnsinn gefickt hatte. Und Ron kam an zweiter Stelle, denn sie empfand etwas, etwas unheimlich Gutes und Wunderbares für ihn in seinen Armen.
Klarer als sonst empfand sie es jetzt, wie falsch und leer ihr Hetzen von Abenteuer zu Abenteuer war. Das, was Ronald und Fatme hatten, das war das Richtige. Das einzig Richtige, das einzig Wahre. Es war Zeit, erwachsen zu werden und nach dem Richtigen zu greifen. Sie war kein Mädchen mehr, sie war zur Frau gereift.
Johannes Wallner lag matt und müde in Ludmillas Armen, seine Lippen umfingen ihre dicken, saftigen Zitzen. Seit sie den Halter-Fall abgeschlossen hatten, fühlte er sich unendlich matt und müde. Er wußte, dies war sein letzter Fall, er würde mit dem Innenminister parlieren und seinen Abschied fordern. Über 50 Jahre lang war er Polizist, mit Leib und Seele. Er hatte sich immer 150% abgefordert, er hatte alles für den Dienst gegeben, er hatte sich zielstrebig die Leiter bis zum Polizeipräsidenten hochgearbeitet. Seine Frau war ihm dabei fremd geworden und Ludmilla, nun, sie war Ludmilla. Nach dem stürmischen Beginn ihrer Affäre vor vielen Jahren forderte sie inzwischen nichts von ihm, nicht einmal die rein sexuell-körperliche Eroberung. Zu Anfang - er war gerade mal 50 - fickten sie den ganzen Abend lang und sie ließ ihn hineinspritzen, so oft er nur wollte; sie war von den Dopingmitteln unfruchtbar geworden und fürchtete sich nicht vor einer Schwangerschaft. Sie mochte den Mann, obwohl er 25 Jahre älter war als sie. Aber er war ein Gentleman der alten Schule und das gefiel ihr deutlich mehr als das Getöse der Jüngeren, die die widerwillige Eiskönigin unbedingt ficken mußten. Sie konnte dem Drängen der Jungen und Männer nicht wirklich widerstehen, denn insgeheim wollte sie sich von jedem gerne durchficken lassen, obwohl die meisten wahrlich keine Meister in diesem Metier waren. Nur die Athleten vom Eiskunstlauf-Verein waren richtig gut. Es waren Hunderte, die sie in den vergangenen Jahren zum Ficken gedrängt und die Widerstrebende gefickt hatten, an den Nachmittagen, denn der Abend gehörter nur Johannes und ihr. Ludmilla war sehr stolz auf ihre großen, prächtigen Brüste und der Johannes liebte diese auch ganz besonders. Meist lag er nur auf ihrer Brust und seine Lippen hatten sich an ihren dicken, saftigen Zitzen festgesaugt. Er liebte es, an ihren dunklen Zitzen zu saugen und zu lutschen, während seine Hände das tschechische Tiefland liebkosten, obwohl er jeden Hügel, jede Falte und jedes Grübchen dieser herrlichen Landschaft auswendig kannte.
Ludmilla ging jede Woche am Mittwoch Vormittag in den Eislaufverein und drehte ein paar Runden, nur um das schöne Gefühl zu haben. Sie machte keine Kunststücke, sie drehte ruhig ein paar Runden, weil um diese Zeit kaum jemand anderer zugegen war. Bis auf die Athleten, die jeden Tag von morgens bis abends trainierten. Man nickte sich zu, die Athleten kannten sie und wußten, wer sie einmal gewesen war. Abends war sie daheim und wartete auf ihren Johannes. Sie trug nur die dünnen durchsichtigen Schleier, die er ihr geschenkt hatte und die ihre Figur so gut zur Geltung brachten. Sie war geduldig und drängte ihn nie zum erotischen Rennen, obwohl sie es natürlich liebte.
Die russischen Saatkrähen waren eingelangt und hockten nun auf dem Sims, der draußen vor dem Aquarium war. Für sie ging es nur darum, den Winter im wärmeren Österreich zu verbringen. Futter gab es genug, und hier schoß auch niemand auf sie. Es mußte wohl Samstag oder Sonntag sein, krähten sie einander weise nickend zu, denn es war niemand da. An Wochentagen, ja, da gab es Betrieb und Hochbetrieb im Aquarium und in den Büros.
An Samstagen und Sonntagen konnte das Böse ungestört böse sein, man würde sich dann am Montag um alles Bösartige kümmern.