Müde Helden

Bodnar lag schlaflos im Bett, Laura schlief ruhig atmend neben ihm. Seine Hand lag unter dem Hosenbund ihrer Pyjamahose und betastete ihren zarten, spärlichen Flaum, es wirkte beruhigend auf ihn. Er war erstarrt, als der Wallner ihn verstieß und in die Frühpension schickte, wie er es angekündigt hatte. Trotzdem kam es überraschend, genau in dem Augenblick, als der Fall Frank Halter abgeschlossen war. Er hatte seinen Kram vom Schreibtisch zusammengeklaubt und war grußlos gegangen. Ging stumm an Rosenblatt vorbei, der ihm die Hand entgegengestreckt hatte. Laura hatte ihren Stift auf das Hausübungsheft fallen lassen, war zu ihm ins Bett gekrochen und hatte ihn liebevoll entkleidet. Sie war vor Tagen, vor einer Woche vielleicht, Bodnar's kleine Frau geworden und nutzte seither jede Minute mit ihm.

Doch Bodnar war in Gedanken ganz weit weg. Wie hatte dieser ganze Scheiß bloß angefangen? Er hatte, damals noch bei der Sitte, die Yvette aus dem Sumpf geholt, sie wäre sonst auf dem Strich verreckt. Er mochte die Kleine, sie war die dankbarste Ehefrau auf der Welt, eine triebige Wildkatze, die ihn täglich sexuell forderte. Mißmutig mußte er zur Kenntnis nehmen, daß er auch ihre Triebhaftigkeit gerettet hatte. Sie spielte ihm ihre Zerknirschtheit meisterhaft vor und begann bedenkenlos die nächste Affäre. Mochte er sie verprügeln, sie mit der Faust ins Gesicht schlagen. Ihr Trieb bestimmte ihr Leben, selbst als sie älter wurde.

Ihr gemeinsames Kind, Laura, schlich sich immer ins Elternbett, denn das Liebemachen der Eltern war das Schärfste für das Mädchen. Sie mußte wohl schon 12 oder 13 sein, als es den großen Krach gab, und natürlich war es Yvettes Trieb, der Bodnar ausrasten ließ. Blind vor Wut drosch er seine Faust auf Yvettes Lippen. Sie hatte sich kratzend und beißend zur Wehr gesetzt und wischte sich jetzt das Blut vom Mund. "Ja, begrapsche du nur das Kind, du inzestuöses Schwein!" kreischte sie wie von Sinnen, "Sie ist ja sowieso nicht dein eigenes Kind!" Bodnar erstarrte. Nicht sein Kind!? Die Giftschlange des Verdachts, die Göttin Apate, biß sich in den Schwanz und vollendete den Kreis. Es erklärte, warum die kleine Laura so närrisch triebig war, beim Liebemachen der Eltern unbedingt dabei sein mußte und seine Hand immer unter den Hosenbund ihres Pyjamas zerrte. Die Erkenntnis fraß sich in seinem Kopf fest.

Seit diesem Krach schlief er im Gästebett, der Raum grenzte an das Schlafzimmer ohne Tür, er war wohl in gutbürgerlichen Zeiten das Ankleidezimmer gewesen. Bodnar und Yvette schliefen nun in getrennten Betten, lauschten verbissen und mißmutig den Seufzern und dem Gestöhne des anderen. Geschwister in benachbarten Kinderzimmern, die sich bis aufs Blut haßten. Laura mußte sich nicht entscheiden, sie schlief natürlich bei Papa, zerrte seine Hand unter den Hosenbund ihres Pyjamas und verfiel in mädchenhaftes Fantasieren. Laura masturbierte jede Nacht und Bodnar war in der ersten Nacht sehr erstaunt, das hatte er bisher nicht gewußt. Laura erklärte ihm, daß sie es von Yvette abgeschaut hatte und es seit frühester Kindheit jede Nacht machte. Bodnar wußte natürlich vom Anfang an, daß Yvette jede Nacht vor dem Einschlafen masturbierte, und er hatte ihr anfangs interessiert zugeschaut, aber irgendwann hatte er es gesehen. Nun zog Laura ihre Pyjamahose aus und winkelte die Beine wie ein Frosch auseinander.

Sie wies ihn ein, was er zu machen hatte, die Hand und die Finger ganz sachte auf ihre Vulva zu legen. Dann stahl sie ihre Hand unter seine warme, große Hand und masturbierte ihren Kitzler sehr fest. So hatte er Laura noch nie gesehen, heftig keuchend und schwitzend bearbeitete sie ihren Kitzler wohl zehn Minuten lang. Bodnar erkannte, daß sie genauso wie Yvette masturbierte, ihr Finger rieb kreisförmig den Kitzler, nicht auf und ab wie manche seiner Techtelmechtel. Lauras Keuchend wurde lauter, je näher sie der Extase kam, und flossen auch ihre Säfte über seine Finger. Sie gab einen leisen, quiekenden Laut von sich, als der Orgasmus ihren Körper erschütterte und sie preßte einen seiner Finger auf ihren Kitzler bei ihrer Extase. Sie wisperte, "Ich bin noch nicht fertig, Papa" und machte weiter. Meist masturbierte sie dreimal, bis sie genug hatte. "Habe deine Finger naß gemacht, Papa" wisperte sie scheu und reinigte seine Finger mit dem Ärmel. Sie zog ihre Pyjamahose wieder an und küßte ihn auf die Wange. "Gute Nacht, Papa" wisperte sie, zog seine Hand unter den Hosenbund des Pyjamas und legte sie auf ihre Scham. Bodnar küßte sie auf die Stirn, "das hast du sehr fein gemacht, mein Kleines." Sie schlief fast sofort ein.

Bodnar's flache Hand ruhte danach warm auf den Hügelchen und sein Mittelfinger lag ruhig entlang dem Schlitz, dem "Tal der Puppen". Der Venushügel wie auch die Hügelchen waren heiß und rund, und der weiche, blonde Flaum kitzelte seine Handfläche ein bißchen. Sie träumte und fantasierte lebhaft, er aber fühlte, wie die rein platonische Berührung eine bislang unbekannte, aber intensive Vater-Tochter-Beziehung zu formen begann. Ja, dem brummigen Bodnar wuchs ein zartes, weiches und unschuldiges Pflänzchen am Grunde seines Herzens. Nein, Yvettes Pflanze war geknickt, verwelkt und verdorrt und Bodnar lernte, seine Frau völlig zu ignorieren. Trotzdem, sie war immer noch seine Frau und sah begehrlich zu Mann und Tochter hinüber, die beiden aneinandergeschmiegt im Schlaf. Einmal in der Woche stapfte Bodnar nachts in Yvettes Zimmer hinüber und nahm sie wortlos, egoistisch und emotionslos. Yvette und er wechselten kein Wort, sie war schon immer sehr leichtgängig und keuchte laut, bis der Orgasmus über ihren Körper rollte. Laura folgte ihm und riß die Augen weit auf, von Verzweiflung, Neid und Eifersucht geplagt.

Schon ein ganzes Jahr fantasierte Laura, wenn sie die Wärme von Papas Hand spürte. Sie masturbierte jede Nacht ganz heftig und preßte seine flache Hand auf ihr Röschen in der Extase. Sie nahm seine Finger und ließ sie über ihr Röschen gleiten. Sie ließ Papas Finger ins "Tal der Puppen" eintauchen, führte ihn über alle Fältchen und Grübchen hin zu ihrem Knöspchen. Papa hielt die Augen geschlossen und brummte wie ein Bär, wenn sie seinen Finger in und über das Röschen lenkte. Bodnar wußte, wie unschuldig und reinen Herzens diese Ausflüge waren, die Laura mit seinem FInger unternahm und ließ es passiv zu. Die Kleine legte ihre Lippen an sein Ohr. "Ich mache es immer, so wie Mama es auch macht, Papa," wisperte sie in sein Ohr. Doch es dauerte Wochen, bis sie Papas Finger definitiv auf ihr Knöspchen legen konnte. "Die Mama macht es auch jede Nacht, genauso wie ich" wisperte sie, doch Bodnar hörte ihr einfach nicht richtig zu. Die Jagd auf Frank Halter ließ ihm keine Ruhe. "Ja, ja," knurrte er geistesabwesend, "alle tun es, besonders die liderlichen Weiber." Es juckte ihn nicht, daß Laura ihr Knöspchen neben ihm heftig keuchend und schwitzend bearbeitete, er war mit den Gedanken ganz woanders.

Wie Rosenblatt war auch er der Rachel Kerzendocht auf den Leim gegangen. Die Kerzendocht war ein besonderes Früchtchen. Eine stinknormale Hausfrau, eine scheue und gottesfürchtige Jüdin ohne besonderen Reiz, eine graue Maus. Doch mit dem ungelenken Strip-Tease enthüllte sie ihren fraulich gerundeten, sündigen Körper. Und Bodnar verfiel jeder Frau, die triebig und triebhaft war. Ja, das verstieß gegen alles, was einem Kripo-Beamten einfach nicht passieren durfte, aber es passierte eben. Es beunruhigte sein Gewissen nicht im Mindesten, da es Rosenblatt genauso ging.

Laura ging weiter, machte Schritt für Schritt unbeirrt weiter. Sie nahm nun seinen Finger, um es sich mit seinem Finger genauso zu machen wie Mama. Bodnar ging das zu weit, der verinnerlichte Sittenpolizist prügelte sein Gewissen windelweich. Doch er konnte Lauras Schritt nicht rückgängig machen. Bodnar's Herz blieb für einen Augenblick stehen, als Laura seinen Finger wie einen Bleistift nahm und Kringel um Kringel auf ihrem Knöspchen malte. Die Zunge ganz konzentriert im Mundwinkel zwischen die Lippen geklemmt, malte sie eifrig das Bildchen keuchend und schwitzend weiter. Das Kind ließ kein Fleckchen des Malbildes aus und füllte jeden freien Fleck gewissenhaft mit Farbe aus. Laura führte gezielt seine Fingerkuppe den feuchten Pfad entlang, ließ die Fingerkuppe viele Minuten lang auf ihrem Knöspchen tanzen und schlang nach der Extase ihre mädchenhaften Arme um seinen Hals. Ihre Finger hielten den Bleistift fest, als die Extase sie zittern und zucken ließ. Sie seufzte tief und wisperte in sein Ohr, "Du mußt mich stoßen wie die Yvette, bitte-bitte!", doch nun wies er sie entschieden zurecht. "Niemals, Laura, niemals! Du bist meine Tochter und ich bin kein Kinderschänder!" Doch Laura zuckte nur die Achseln und setzte ihr gewispertes Betteln unnachgiebig fort, jeden Abend.

Laura weinte stumm, denn mit Tränen konnte sie bei Papa alles erreichen, alles. Bodnar's Augen wurden unstet, er konnte Laura nicht weinen sehen. Natürlich verfolgte Yvette dies alles mit Unbehagen und wachsam wie jede Nacht, sie konnte jedes noch so leise gewisperte Wort hören. "Wenn du mich schon nicht stoßen magst wie die Yvette" wisperte die Kleine berechnend, ihn triumphierend unter verschleierten, tränenfeuchten Augen taxierend, "dann mach mir doch wenigstens das Fingerspiel, Papa, bitte! So, wie die Yvette es auch macht, das richtige Fingerspiel!" Bodnar's Herz wurde weich, ebenso wie sein Hirn. "Also gut, dann mach dich weich, wie es die Yvette auch macht, wenn sie's braucht. Du hast sie doch sicher ausspioniert," brummte Bodnar, mit dem flauen Gefühl des Verlierers. Laura nickte wispernd, "Ja, Papa, natürlich spioniere ich. Sie macht es jede Nacht, wenn du eingeschlafen bist." Laura zog ihren Pyjama ganz hinunter und spreizte ihre Schenkel, abgewinkelt wie Froschbeine. Sie hatte wieder mal gewonnen, und das fühlte sich göttlich an, einfach gottverdammt göttlich. Bodnar's Fingerkuppe fand ihr Knöspchen, natürlich. Er hatte sich gut gemerkt, wie Laura seinen Finger geführt hatte und machte es ebenso, malte mit sicherer Hand das bunte Bild. Er beobachtete das verschwitzte Gesicht Lauras voller Zuneigung, schüttete seine ganze Liebe über ihr Knöspchen und Röschen aus, bis sie zitterte und zuckte. Es war ein kleiner Preis, um sie nicht richtig stoßen zu müssen, verteidigte er sich gegen den mieselsüchtigen Mann von der Sitte. Und Laura forderte sein Fingerspiel ab jetzt ein, jede Nacht.

Er hatte mit Rosenblatt in der Kaffeebar getuschelt. Rosenblatt war ein feiner Kumpel, hatte ihm freimütig und freizügig sein Verhältnis mit Elli geschildert. Für Rosenblatt war es das natürlichste auf der Welt, Regeln und Gesetze ließ er nicht über die Schwelle seines Schlafzimmers. Das war seine Privatsphäre, sein privates Königreich, und die Prinzessin bekam den König. So einfach klang es, wenn Rosenblatt darüber sprach. Mit glitzernden Augen blätterte Bodnar langsam durch die Nacktbilder der Schlampe. Natürlich erkannte er ihr triebhaftes Wesen augenblicklich, er kannte solche alle aus seiner Zeit bei der Sitte. Gierige Harpyien, die nicht nur hinter dem Geld des Freiers her waren, sondern die auch jeden gierig verschlangen, um ihn in ihre große, unstillbare Leere zu stopfen. Er verstand nun sehr gut, warum Rosenblatt sie nur die Schlampe nannte. Doch die obszön posierende Elli raubte ihm fast den Atem. Die Tochter war genauso eine Schlampe wie ihre Mutter, und er wunderte sich gar nicht, daß Rosenblatt sie genommen hatte. Elli hatte zwar noch reichlich Babyspeck, doch ihre Brüste formten sich allmählich nach dem Vorbild der großen Schlampe. Keck standen die spitzen Zitzen nach vorn, angriffslustig und keineswegs unschuldig. Auch ihre Weiblichkeit war bereits eine Waffe, bereit, törichte Danaer zu verschlingen. Beide, die Schlampe wie auch die Elli, brannten sich unauslöschlich in Bodnar's Netzhaut.

Nur zögerlich gab er Rosenblatt das Handy zurück, die große Schlampe und die kleine Schlampe tanzten Cha-cha-cha in Bodnar's Hirn. "Nein, Rosenblatt, ich werde es nie mit meiner Laura treiben, nicht in einer Million Jahren!" Nur zögerlich reichte er sein iPhone Rosenblatt, er hatte ja auch reichlich Nacktbilder von Yvette und Laura. Rosenblatt kommentierte mit Kennerblick. "Die Yvette, nun ja, vielleicht nicht meine Liga, Bodnar. Mehr Brust und mehr Hüften, da fehlt's. Aber die Laura, die ist viel schlanker und zarter als meine Elli. Diese kleine, mädchenhafte Brust, prächtig und wie aus feinstem Porzellan! Und der zarte, lichte blonde Flaum verstärkt das Mädchenhafte noch. Die Elli muß ihren Busch bereits mit der Schere trimmen, mein Alter. Die Laura wird dich wohl mehr fordern und dir mehr abverlangen als die Yvette!" Rosenblatts Augen liebkosten Lauras schönen, jungmädchenhaften Körper minutenlang. "Eines Tages, wenn du soweit bist, Bodnar, müssen wir uns die Mädchen teilen!" Doch Bodnar schüttelte seinen Kopf und sagte bestimmt, "Nicht in einer Million Jahren, Rosenblatt!" Gleichzeitig schrie es in ihm, schrie vor Begehren nach Elli, der kleinen Schlampe. Ja, es entwickelte sich eine schwüle Freundschaft zwischen ihnen, und sie tauschten ihre Nacktbilder kichernd wie Schulbuben.

Bodnar ließ Lauras Knöspchen los, als ihre Extase rollte. Yvette hüstelte zwar wie eine Lungenkranke, doch Bodnar ignorierte seine Frau, dies war nicht ihre Baustelle, es ging sie nichts an, verdammt nochmal. Rosenblatt rückte mit der Idee heraus. "Bodnar, was ist eine der Schwachstellen des Frank Halter? Seine Mutter, jawohl, seine ach so geliebte Mutter. Es würde ihn ins Mark treffen, wenn wir seine Mutter nicht mehr mit Samthandschuhen anfassen. Wenn wir sie genauso hernehmen wie die Kerzendocht, frech und ganz unanständig. Es wird ihn ins Mark treffen, seine verdrehte Männlichkeit zerreißen, wenn wir sie uns zum Amüsieren vornehmen. Es wird ihn verrückt machen und er wird Fehler machen. Was meinst du?" Bodnar mußte ihm beipflichten, der Rosenblatt verstand auch etwas von Psychologie, nicht nur die Morgentau. Bodnar wandte ein, daß die Alte schon wirklich alt war, faltig und verwelkt, nur in den Armen der Kerzendocht erwachte sie immer noch. Rosenblatt knuffte ihn in die Seite. "Reiß dich zusammen, alter Freund! Für Gott, König und England!"

Bodnar machte Laura das Fingerspiel nun schon seit Monaten, und sie sprach endlich nicht mehr vom Stoßen und Gestoßenwerden. Sie schlang ihre Arme um seinen Hals und wisperte, "In der Schule habe ich es gelernt, wie man es den Jungs macht." Nichts weiter, nur eine lapidare Anmerkung nach dem Fingerspiel. Laura richtete sich auf und zog Bodnar's Hose aus. Sie kniete sich zwischen seine Schenkel, zog die Vorhaut zurück und entblößte die Männlichkeit. Wieder klemmte sie die Zunge zwischen ihre Lippen und machte es ihm, schnell, geübt und Schweiß über strömt, bis zum Happy Ending. Er schob später seine Hand unter den Hosenbund ihres Pyjamas und schlief fast sofort ein, während Laura heftig masturbierte.

Laura fragte wispernd, "Darf man es wirklich schlucken, Papa? Die anderen sagen, es sei köstlich." Bodnar war zu müde, um sie zurechtzustutzen. "Meinetwegen, Laura, es ist nicht giftig" flüsterte er müde. Lauras Lippen senkten sich zum Happy Ending über seine Eichel und umschlossen ihn, der Samen spritzte voll in ihren Mund und sie schluckte alles mit wohligem Schaudern. Yvette blickte von drüben herüber und hüstelte laut und nachdrücklich. Ihre Laura kniete zwischen seinen Schenkeln und molk eifrig seinen Samen, die Zunge in ihrem Mundwinkel mit den Lippen eingeklemmt und nun beugte sie sich vor, um Bodnar's Samen zu trinken und zu schlucken wie eine billige Gossenschwalbe. Yvette hielt den Atem an, bis Laura alles geschlürft und geschluckt hatte, sie konnte nichts anderes tun als laut hüstelnd ihre Mißbilligung auszudrücken. Laura beachtete ihr Hüsteln überhaupt nicht und säuberte Bodnar mit dem Ärmel ihres Pyjamas. Er mußte schlucken. Laura hatte ihn überrumpelt, ohne Vorwarnung, ohne viel Gedöns. Ihre Kameradinnen hatten sie ganz genau instruiert, wie man es machen mußte, vielleicht hatten sie der Laura auch eine Demonstration am lebenden Objekt gezeigt. Yvette hatte sich aufgeregt im Bett aufgesetzt und hüstelte nachdrücklich und sehr mißbilligend. Bodnar sprang wütend auf und stapfte zu Yvette hinüber. Er warf sie brutal auf die Kissen und nahm sie grob und brutal, schnaufend und prustend wie ein Stier. Sie ist und war genauso eine Schlampe wie Rosenblatts Ex, sie hatte hier nichts zu hüsteln!

Es war klar, daß weder der Hofstätter noch die Morgentau sein und Rosenblatts Vorgehen billigten. Ron sagte, "Der Frank Halter wird sich ärgern, ja. Aber er ist nicht so blöde, sich deswegen einen kapitalen Fehler zu leisten. Er denkt wie ein Killer und nicht wie ein Ministrant, Leute. Er würde seine Mutter eigenhändig ersäufen, wenn es seinen Zwecken dient." Doch Bodnar blieb unbeirrt. Er hielt Morgentau's vorwurfsvollem Blick stand. "Nein, nicht wir sind die Blödmänner, nicht wir!" motzte er. "Dein Vater war Rabbi, und du bist immer noch das liebe Pfarrerstöchterlein, Frau Doktor! Es gibt nicht den optimalen Kripo-Mann, in glänzender Rüstung auf schneeweißem Hengst. Wach doch auf, Rosa, wir müssen uns mit dem letzten Abschaum dieser Stadt herumschlagen und uns die Finger schmutzig machen! Nicht wir sind's, die die Festnahme hinauszögern. Du bist es, die sich regelmäßig von ihm vergewaltigen läßt, weiß der Teufel, wozu das gut sein soll! Du läßt dich einfach massiv durchvögeln, anstatt ihm eine Kugel ins Hirn zu jagen!" Bodnar ließ die beiden einfach stehen. Ron meinte lakonisch, "Da ist was dran, Rosa!"

Bodnar war von seiner Tour durch die Bars heimgekehrt. Er war ordentlich illuminiert, aber nicht betrunken. Er hatte das Gefühl, man hatte ihn nur in die Bars beordert, damit er nicht im Büro alle nervte. Laura lag halbnackt auf seinem Bett, die nackten Beinchen wie ein Frosch gespreizt, und rieb angestrengt und verschwitzt ihre Knospe. Sie lächelte lieb, sie war schon seit Stunden konzentriert am Werk. Er warf sich aufs Bett und beobachtete ihre Vorstellung mit einem warmen Schaudern. Er schaute eine Zeitlang wohlwollend zu und zog sich aus. Er legte seinen Kumpel auf ihre Schenkel. Laura unterbrach nur kurz, schob die Vorhaut zurück und nahm die Spitze in den Mund, um grinsend weiterzumachen. Yvette lag ebenfalls auf ihrem Bett, telefonierte giggelnd und kichernd und liebkoste ihre Brüste. Bodnar mußte grinsen, nur fehlte noch, daß auch er herummachte. Aber das fiel ihm nicht ein. Laura keuchte und schwitzte, sie war noch lange nicht fertig.

Lauras Extase ließ sie erzittern und wild zucken. Sie packte ihn und zog ihn schelmisch lächelnd zwischen die Froschschenkel. Die Spitze berührte ihr feuchtes Röschen. Bodnar grinste durch den glitzernden Vorhang, den die Drinks und Aperitifs hinterlassen hatten. "Ich denke, du willst mich heute über die Kante ziehen, mein Kleines." Laura wischte sich den Schweiß aus dem Gesicht und machte weiter mit ihrem Kitzler. "Nein, Papa, ich will dich nur ganz nahe spüren, ganz nahe." Kleine Schweißperlen lösten sich von ihrer Stirn und liefen über ihre erhitzten Wangen. Sie war schon so weit vorangekommen daß sie nur wenige Augenblicke bis zur nächsten Extase brauchte. Bodnar's Lenden erhitzten sich weiter, da sein Kumpel ihr tanzendes Röschen berührte. "Du bist drauf und dran, mich dazu zu bringen, mein Liebes," keuchte er hilflos und lichterloh entbrannt.

Ein himmlisches Licht leuchtete über Lauras Gesicht. "Stoßen, richtig stoßen wie die Yvette?" Bodnar nickte bedächtig. "Vielleicht ist heute dein großer Tag, dein Glückstag." Laura sah ihn mit tellergroßen Augen an. "Ja, Papa, heute ist mein Glückstag. Du willst mich wie die Yvette nehmen, endlich!" Er schüttelte den Kopf, "Nein, Kind, ich will sanft und zart mit dir sein, nicht grob und brutal wie mit der Yvette!" Hitze schwappte von seinem Bauchnabel hinunter. "Es wird beim ersten Mal pieksen, Prinzeßchen," murmelte er. Laura lächelte weltmännisch. "Ich weiß Bescheid, Papa!" und zog ihn ungeduldig vorwärts. "Nun denn, in Gottes Namen!" murmelte unser guter Bodnar und stieß vorwärts. Laura zuckte nur kurz, aber sie gab keinen Laut von sich. Sie sah groß in seine Augen, staunend wie ein Kind vor dem Weihnachtsbaum. Er nahm sie sanft bis sie, leichtgängig wie Yvette, heftig zum Orgasmus kam, dann spritzte er hinein. Nach dem gemeinsamen Happy Ending und rutschte er zur Seite. Laura schmiegte sich an ihn, ihre Lippen an seinem Hals. "Papa, wie oft können Männer eigentlich?" fragte sie. Er war immer noch nicht nüchtern. "Kommt darauf an. Ein, zwei oder dreimal, wenn du mich so fragst." Sie zog ihn zwischen ihre Schenkel und er machte es ein zweites und auch ein drittes Mal. Befreit von all seinen Vorbehalten goß er seinen Samen bedenkenlos hinein, einmal, zweimal und dreimal.

Yvette hatte ihr Telefonat beendet und starrte ungläubig auf das Treiben im Gästebett. "Du hast es getan, du Scheusal!" kreischte sie, die ersten Worte seit Monaten. Bodnar hielt ihr nur seine ausgestreckte Hand hin, mit dem ausgestreckten Zeigefinger. "Halt's Maul, sag ich dir!" Doch Yvette kreischte weiter und gab ihm die unflätigsten Namen. Er unterbrach die vierte Runde knurrend und stieg fluchend aus dem Bett. Nackt und breitschultrig stapfte er zur Yvette hinüber. Sie kreischte weiter, er hätte das arme Kind vergewaltigt! Das war dann zuviel. Er gab seiner Frau eine Ohrfeige, eine wie sie sie noch nie bekommen hatte, Spucke und Blut flogen aus ihrem Mund bis auf den Teppich. "Halt's Maul, habe ich gesagt!" sagte er mit einer Stimme, die aus dem tiefsten Keller kam. Er spürte, wie das Blut seine Lenden begehrlich füllte. Er packte Yvette und nahm sie so grob und brutal wie schon lange nicht mehr. Yvette kauerte sich danach auf dem Laken zusammen. Bodnar hob eines ihrer Beine hoch, bis ihr Geschlecht wie eine reife Frucht wehrlos geöffnet war und masturbierte sie. Er hatte es seit Monaten nicht mehr gemacht, es war immer ein Zeichen, daß er sie trotz aller Grobheiten noch irgendwie mochte. Yvette schloß die Augen und bekam rasch einen zweiten Orgasmus. Bodnar klatschte ihr mehrmals grob auf die Arschbacken, aber so richtig fest. "Ich will nichts mehr hören, hörst du? Lauf los und beschaffe ihr die Pille, wenn du noch einen Funken Anstand hast!"

Bodnar hatte seinen Rausch ausgeschlafen, Laura schlief noch tief und fest. Er wuchtete sich aus dem Bett und stieg unter die Dusche. Da wurde er wach und nüchtern wie nie. Er hatte das Furchtbare gemacht, er hatte seine Ehre weggeworfen wie ein gebrauchtes Taschentuch. Ein Polizist, ein Mann von der Sitte, ein Kripo-Mann machte sowas nie. Nicht in einer Million Jahren. Er kauerte sich unter dem Strahl der Dusche auf die Duschtasse. Er würde zum Präsidenten gehen müssen und seinen Abschied einreichen, 6 Jahre vor der Pensionierung! Das Wasser kam nun eiskalt, er drehte es ab. Er stand mühsam auf, ein Herkules, der die schwere Weltkugel auf seinen Schultern tragen mußte.

Wallner hatte ihn beinahe ausgelacht und ihn wieder an die Arbeit beordert. Der Präsident wollte nichts von Abschied hören, nicht wenn man mitten in einem Fall war! Bodnar sagte das mit der Laura dem Rosenblatt, mit zitternder Stimme, als sie bei der Kaffeemaschine standen. Rosenblatt hieb ihm nur freundschaftlich-kumpelhaft auf die Schulter, ging dann aber. Bodnar war sich nicht sicher, ob Rosa es auch gehört hatte. Eigentlich war es auch egal, er war ein elender Wurm geworden, ein Wurm wie Rosenblatt. Ronald schaute ihm ins Gesicht und beauftragte ihn, alle Dokumente von vorn durchzusehen und zu prüfen, ob sie richtig beschriftet und nummeriert waren für die spätere Archivierung. Bodnar war dankbar, daß er sich mit einer stumpfen Routinearbeit nützlich machen und sich ablenken konnte.

Bodnar ging früher als üblich nach Hause. Yvette hatte Laura zum Gynäkologen geschleppt, ließ sie genau untersuchen und ging mit dem Rezept zur Apotheke. Als Bodnar heimkam, saß Yvette mit der bockigen Laura am Tisch und erklärte ihr alles über die Pille, die Regel und die Katastrophe einer zu frühen Schwangerschaft. Die beiden sprachen zum ersten Mal miteinander seit Monaten. Er zwinkerte kurz zu Yvette, die sich daraufhin in ihr Schlafzimmer zurückzog. Laura umarmte ihn sofort, preßte ihr Gesicht auf seinen Oberarm. "Papa, der Arzt hat mich dort unten angefaßt, hineingeleuchtet und die Knospe ganz fest gerieben, bis es ganz steif war. Aber er hatte es nicht zu Ende gebracht, der blöde Kerl, nur es durch ein Vergrößerungsglas angestarrt, bis es wieder ganz weich war. Ich kam mir vor wie ein buntbemaltes Zirkuspferd." Bodnar beruhigte sie. "Das muß er tun, sonst darf er dir die Pille nicht verschreiben, aber du brauchst die Pille ab sofort. Damit es keine Schwangerschaft gibt, wenn wir mal dumm sind und es wieder machen." Laura nickte besänftigt. "Geht in Ordnung, Papa."

Bodnar fragte, was sie noch auf dem Herzens habe. Laura blickte ihn unsicher an, der Yvette wäre es sicher nicht recht, wenn sie es ihm erzählte. "Die Yvette kannte den Doktor offenbar schon von früher und sie nickte, als er fragte, ob er mich fotografieren dürfe. Er fotografierte wohl hundert Mal, wie er mein Knöspchen steif rieb. Ich habe es selbst noch nie so deutlich gesehen, mein Knöspchen wurde ganz steif und rot und ploppte plötzlich unter dem Häubchen heraus wie ein Stachel. Er brachte es aber nicht zu Ende, der Saukerl. Er fotografierte weiter und leckte seine Lippen, bis das Knöspchen wieder ganz weich war und schließlich verschwand. Und plötzlich steckte sein Schwanz in mir, so dick und fett, so daß er mich fast sprengte. Er stieß nur kurz rein-raus und spritzte sofort. Yvette riß ihn zurück und schimpfte mit ihm. Sie dürfe er, aber nicht mich, verdammt nochmal! Sie legte sich bäuchlings über den Schreibtisch, schlug ihren Rock hoch und zog das Höschen beiseite. Sie packte ihn und steckte den Halbweichen in sich hinein. Sie zwang ihn, es ihr zu machen und dann gleich noch ein zweites Mal. Sie waren kaum einen halben Meter von mir entfernt, und ich hörte dann auch auf zu weinen und starrte darauf. Er mußte sie unendlich lange pumpen, bis er es endlich ein zweites Mal geschafft hatte. Sie schalt ihn, weil er es jetzt viel schlechter machte, der Lothar. Dann gingen wir in die Apotheke."

Als sie abends im Bett lagen, kuschelte sich Laura an ihn. Sie zog nie wieder einen Pyjama an, nun lagen sie beide nackt Haut an Haut. "Papa, ich wollte immer schon Yvettes Platz haben, ich wollte immer schon deine kleine Yvette sein." Bodnar sagte lange nichts. "Ich war mein Leben lang ein Mann von Ehre. Gestern habe ich meine Ehre weggeschmissen. Es war nicht Recht, daß ich dich zu meiner kleinen Yvette gemacht habe, Laura. Ich bin dein Papa, nicht dein Geliebter. Das sind Jan und der Freddie und wer-weiß-noch. Einer deiner Freunde hätte es machen müssen, das wäre das richtige gewesen. Als Papa darf ich meine Tochter nicht anfassen und schon gar nicht stoßen. Das ist gegen alles, woran wir glauben. Kannst du das verstehen?" Laura verstand, aber sie begriff nicht. Und daher, im Endeffekt, machten sie es jede Nacht voller Scham und Vergnügen und Yvette versteckte ihren Kopf in den Kissen, sie wollte es weder sehen noch hören, sie wollte auch nicht mehr verprügelt werden.

Für Bodnar war die Frühpensionierung wie ein Keulenschlag. Er lag auf seinem Bett und schaute Fernsehen, ohne wirklich zuzuschauen. Yvette war neben ihn getreten und hatte gesagt, sie ziehe aus, sie ziehe provisorisch zur Waltraud, bis sie eine Wohnung gefunden hatte. Bodnar nickte geistesabwesend. Yvette sagte, sie ertrüge es einfach nicht mehr, ihn und Laura im Infight zu sehen. Bodnar nahm seinen Blick nicht vom Bildschirm, "Ich kann nichts rückgängig machen, Yvette." Sie wandte sich zum gehen. "Ich werde die Scheidung einreichen, Saul." Sie hatte ihn seit Jahren nicht mehr beim Vornamen genannt, seit 15 Jahren nicht mehr. Bodnar erfaßte ihre Finger. "Leg dich zu mir, Yvette, bevor du gehst." Sie war völlig überrascht, aber sie legte sich zu ihm. Sie gingen nun zart und sanft miteinander um, wie zu Anfang ihrer Beziehung. Danach nahm er sein iPhone zur Hand und zeigte Yvette die Bilder von Rosenblatts großer und kleiner Schlampe. Yvette machte große Augen, wurde ganz triebig und rätselte. "Rosenblatt's?" Bodnar bestätigte, ja das waren sie. Yvette blieb noch eine Stunde, sie war von den Nacktbildern triebig geworden und forderte eine zweite Runde, dann ging sie. Endgültig.

Bodnar betrachtete die beiden Schlampen noch sehr lange. Der Vorschlag Rosenblatt's, sich die Mädchen auszuleihen, ging ihm einfach nicht aus dem Kopf. Ja, vielleicht ja, doch er würde Laura keinen Augenblick mit Rosenblatt allein lassen. Ein gemeinsames Abendessen? Plötzlich schoß es durch Bodnar's Kopf, Yvette würde nicht da sein, sie würde nicht kochen. Vielleicht würde man etwas von der Thai-Küche mitnehmen. Ein weiterer Gedanke schob sich dazwischen, dick, breit und übergewichtig. Schon für Lauras vernünftige Ernährung brauchte er einen Ersatz für Yvette. Yvette, die jetzt in Waltrauds Armen lag. Diese war genauso triebig wie Yvette, beide waren bisexuell und er hatte vor vielen Jahren häufig Dreier mit den beiden gemacht, sehr vergnügliche sogar, lächelte Bodnar vor sich hin. Kochen, den Haushalt führen. Atemlos ging er das Adressbuch seiner Techtelmechtel in seinem Geist durch. Ja, die vielleicht. Oder die? Nein, die hatte Familie, Mann und Kinder. Eine andere fiel ihm ein. Sie fiel ihm nur ein, weil er mit ihr vor Jahren ein wundervolles Techtelmechtel hatte. Oder - vielleicht die? Ja, den Kontakt würde er aufnehmen. Kinderlose Witwe, sexuell in der Kategorie "triebig" und wurschtelte sich halbwegs durch. Sie nahm das Geld ihrer Liebhaber an, aber sie war keine geschickte Geheimprostituierte. Scheu und voller Scham bat sie die Affäre um Geld. Ja, die würde er aus dem Teich herausfischen, mit Ende 30 könnte sie positiv auf Laura einwirken und zugleich seine junge und anschmiegsame Geliebte sein.

In Gedanken hatte er durch die Bilder der großen und kleinen Schlampe geblättert, und nun kam wieder Rosenblatt's Vorschlag zum Tochtertausch in seinen Fokus. Zwei Vorgangsweisen boten sich an. Er und Rosenblatt könnten einander wechselweise besuchen und jeweils einen Dreier mit der jeweiligen Tochter haben. Oder sie gingen gleich forsch vor, alle Vier auf einem Haufen und man würde die eigene und die andere Tochter nehmen. Und er würde die kleine Schlampe nehmen, ein ums andere Mal, bis er nicht mehr konnte. Bodnar schlief lächelnd ein, das Handy zwischen den Fingern.

Rosenblatt rauchte schweigend im Bett, Elli schlief leise atmend neben ihm und seine Hand ruhte auf ihrem nackten Hintern. Er war schön geformt, rund und fraulich, doch Rosenblatt beachtete das Schöne jetzt nicht. Ron hatte damals Recht gehabt, er mußte die Pille für Elli besorgen, sie war so jung und ohne jegliche Furcht. Sie hatte noch keine Regel und dachte keine Sekunde über eine Schwangerschaft nach. Die Prinzessin mußte ihren König haben, endlich gehörte er ihr allein, die böse Königin hatte das Feld geräumt, nachdem der König das Röschen der Prinzessin erobert hatte. Die Schlampe war nur wütend eifersüchtig, weil Papa nur noch Augen für seine Elli hatte. Es war ihm recht, daß die Elli bei ihm lag und nicht die Schlampe. Zwischen seinem Samenerguß und einer Schwangerschaft gab es keinen Zusammenhang, darüber dachte Elli nie nach.

Rosenblatt mußte die Schlampe anrufen und sie kam mit vollen Segeln über die Bay herangerauscht. Sie hatte keinen und brauchte keinen anständigen Job, sie schleppte Kerle in der Disco ab und von dem Geld konnte sie wunderbar leben, sogar etwas für die Zukunft ansparen. Sie war nicht dumm, sie mied Drogen und böse Buben gleichermaßen. Rosenblatt begrüßte sie frostig, er hatte sie nicht aus freien Stücken eingeladen. Sie begleitete Elli zur Gynäkologin und sah ihr über die Schulter, als diese Elli gewissenhaft untersuchte. Die Schlampe hatte es seit der Säuglingszeit nicht mehr gesehen, Elli's war schön und fraulich geformt. Sie hinterlegten das Rezept in der Apotheke, Elli würde ab nun die Pille völlig legal bekommen. Mutter und Tochter wechselten kein Wort zuviel, der Graben zwischen ihnen war unüberbrückbar.

Die Schlampe schob Elli ganz einfach zur Seite, als sie Abends zu Bett gingen. "Ich erwarte eine Entschädigung für mein Entgegenkommen," knurrte die Schlampe lauernd wie ein Jaguarweibchen. Elli war fassungslos, wie hart die Schlampe den Papa hernahm. Von allen Seiten, in allen Positionen kassierte sie für jedes monatliche Rezept einzeln. Erst gegen 2 Uhr morgens haute sie im Taxi ab. Elli nahm Papas Kopf in den Schoß. "War es das wert, nur wegen der Pille?" fragte sie besorgt. Rosenblatt nickte todmüde. "Ja, Elli. Ich würde es mir nie verzeihen, dich zu schwängern. Ich tue nur, was nötig ist, Prinzessin." Elli liebkoste seinen Kopf und wisperte, "Du mußt dich scheiden lassen, Papa, sie fällt dir sonst noch zur Unzeit zur Last. Früher oder später wird Mama mit dem Gesetz kollidieren und dich eiskalt mit hinunterziehen. Das hat sie ein Leben lang getan, du stotterst noch heute ihre Schulden ab. Sie ist offiziell noch deine Frau, Papa." Rosenblatt wollte nur noch schlafen. "Ja, Elli, ja." Endlich fiel er in tiefen Schlaf.

Für Rosenblatt, der die Frauenkörper mehr liebte als einen Coup mit Eis, Schlagobers und Maraschino Kirsche, war der Dienst im Haus der Halters ein Graus und ekelhaft. Nein, mit der Kerzendocht hatte er kein Problem, denn wenn sie ihre unmöglichen Hausfrauenkleider abgelegt hatte, war sie eigentlich ganz knackig. Sie war immer sauber, gepflegt und leicht parfümiert, was ihre sehr weiblichen Kurven gut untermalte. Nein, an ihr hatte er seine Freude. Er bereute es inzwischen, Bodnar den Vorschlag gemacht zu haben. Oben, im Schlafzimmer unterm Dach, zog sich die alte Halter schnell aus, um sich zur Kerzendocht zu legen. Nie war der Unterschied zwischen einem voll erblühten Frauenkörper und einem alten, verwelkten so augenscheinlich. Die Halter war sehr faltig, ihre Brüste hingen wie Säcke hernieder und ihre spärlich graubehaarte Weiblichkeit war alles andere als anziehend.

Rosenblatt war dazu übergegangen, die Pause der in Liebe kämpfenden Frauen abzuwarten, dann bat er die Kerzendocht zum Tanz. Es war ein Vergnügen, für die Augen und für die Männlichkeit ebenso. Schweren Herzens wandte er sich nach dem Samenerguß zur Frau Halter. Sie zitterte vor Erregung und Furcht. Er nahm sie voller Verachtung und sie wandte ihr Gesicht ab, vergrub es in den Kissen. Sie wußte, es ging um Frankie, es ging darum, sie zu entehren. Tränen der Wut und der Demütigung glitzerten in ihren Augen, aber sie wollte dem Kerl nicht die Genugtuung bieten, zu weinen, einfach vor Widersprüchlichkeiten die Tränen fließen zu lassen. Ihr magerer Körper wurde hin und her geschüttelt, denn dem Kerl fiel es offensichtlich schwer, zum Ende zu kommen. Sie kämpfte dagegen an, bei diesem langen Stoßen und Pumpen einen Orgasmus zu bekommen, doch viel zu oft verlor sie. Seine Eruption kam ihr vor, als würde er sie Schuß für Schuß erschießen. Aber dann war es vorbei und er rettete sich in Kerzendochts Arme, die seinen beschnittenen Kumpel sanft streichelte. Ja, flüsterte Rachel, ja. Es mit einem Beschnittenen zu tun kam ihr richtig vor. Er ruhte sich aus, während Roxane und Rachel einander trösteten und dann zärtlich Liebe machten. Dann ging es wieder von vorne los, bis 2 oder 3 Uhr früh.

Während Fatme entführt war, lag Rosa bei Ronald. Sie hatte Zeit, den friedlich Dösenden in den Pausen zu bewundern. Ja, sie empfand mehr als nur geschwisterliche Liebe für Ron und in den schönsten Momenten gab es einen schlimmen Gedanken in ihrem Kopf, einen ganz Schlimmen. Was, wenn der Frank die Fatme umbrachte und sie bei Ron bleiben konnte? Doch sie verscheuchte den Gedanken rasch, das war unehrlich. So einen billigen Sieg hatte sie nicht verdient. Nein, sie war Ron's Kollegin und Freundin, und sie lag bei ihm, um seinem geplagten Ich eine Pause zu gönnen, um ihn für einige Augenblicke aus dem Entführungsfall zu befreien. Ja, sie gab ihm alles, alles was eine Geliebte ihrem Liebsten geben würde. Ja, sie wußte ganz genau, daß sie sich ihm hingab, weil sie ihn liebte, irgendwie. Gleichzeitig wußte sie, sie würde ihn sofort und anstandslos der Fatme zurückgeben, sollte diese freikommen. Rosas Finger stahlen sich zu ihren empfindlichen Zitzen, denn sie konnte ihre spitzen Zitzen so fein erregen, daß sie einen Orgasmus bekam. Das machte sie schon ihr ganzes Leben lang, die Zitzenorgasmen. Ron war ein sehr guter Liebhaber, zweifelsfrei. Sie kam bei jedem Durchgang voll auf ihre Kosten, sie quiekte, jauchzte und jubilierte in seinen Armen. Klarer als sonst empfand sie es jetzt, wie falsch und leer ihr Hetzen von Abenteuer zu Abenteuer war. Das, was Ronald und Fatme hatten, das war das Richtige. Das einzig Richtige, das einzig Wahre. Es war Zeit, erwachsen zu werden und nach dem Richtigen zu greifen. Sie war kein Mädchen mehr, sie war zur Frau gereift.

Johannes Wallner lag matt und müde in Ludmillas Armen, seine Lippen umfingen ihre dicken, saftigen Zitzen. Seit sie den Halter-Fall abgeschlossen hatten, fühlte er sich unendlich matt und müde. Er wußte, dies war sein letzter Fall, er würde mit dem Innenminister parlieren und seinen Abschied fordern. Über 50 Jahre lang war er Polizist, mit Leib und Seele. Er hatte sich immer 150% abgefordert, er hatte alles für den Dienst gegeben, er hatte sich zielstrebig die Leiter bis zum Polizeipräsidenten hochgearbeitet. Seine Frau war ihm dabei fremd geworden und Ludmilla, nun, sie war Ludmilla. Nach dem stürmischen Beginn ihrer Affäre forderte sie inzwischen nichts von ihm, nicht einmal die rein sexuell-körperliche Eroberung. Sie mochte den Mann, obwohl er 25 Jahre älter war als sie. Aber er war ein Gentleman der alten Schule und das gefiel ihr deutlich mehr als das Getöse der Jüngeren. Ludmilla war sehr stolz auf ihre großen, prächtigen Brüste und der Johannes liebte diese auch ganz besonders. Meist lag er nur auf ihrer Brust und seine Lippen hatten sich an ihren dicken, saftigen Zitzen festgesaugt. Er liebte es, an ihren Zitzen zu saugen und zu lutschen, während seine Hände das tschechische Tiefland liebkosten, obwohl er jeden Hügel, jede Falte und jedes Grübchen dieser herrlichen Landschaft kannte.

Ludmilla ging jede Woche am Mittwoch Vormittag in den Eislaufverein und drehte ein paar Runden, nur um das schöne Gefühl zu haben. Sie machte keine Kunststücke, sie drehte ruhig ein paar Runden, weil um diese Zeit kaum jemand anderer zugegen war. Bis auf die Athleten, die jeden Tag von morgens bis abends trainierten. Man nickte sich zu, die Athleten kannten sie und wußten, wer sie einmal gewesen war. Abends war sie daheim und wartete auf ihren Johannes. Sie trug nur die dünnen durchsichtigen Schleier, die er ihr geschenkt hatte und die ihre Figur so gut zur Geltung brachten. Sie war geduldig und drängte ihn nie zum erotischen Rennen, obwohl sie es natürlich liebte.

Die russischen Saatkrähen waren eingelangt und hockten nun auf dem Sims, der draußen vor dem Aquarium war. Für sie ging es nur darum, den Winter im wärmeren Österreich zu verbringen. Futter gab es genug, und hier schoß auch niemand auf sie. Es mußte wohl Samstag oder Sonntag sein, krähten sie einander weise nickend zu, denn es war niemand da. An Wochentagen, ja, da gab es Betrieb und Hochbetrieb im Aquarium und in den Büros.

An Samstagen und Sonntagen konnte das Böse ungestört böse sein, man würde sich dann am Montag um alles Bösartige kümmern.

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