Abgesang

von István Rudas © 2026

Im Büro summte es wie in einem Bienenstock. Präsident Wallner hatte die Leitung übernommen, es gab viel zu tun. Nach der Jagd begann das große Aufräumen. Der Präsident ging in die Gerichtsmedizin hinunter, um sich den Frank Halter selbst anzusehen. Dr. Gangl erläuterte alles. "Zwei Schüsse, präzise in die Knie. Ein Schuß in die Eingeweide. Ein Schuß über das Cranium, den Schädel. Der hat ihm den Schädelknochen gespalten und Hirnmasse mitgerissen. Die anderen Verletzungen sind Folgen des Sturzes aus großer Höhe, aber da war er schon tot." Dr. Gangl blickte den Präsidenten kurz an. "Der Hofstätter ist ein guter Schütze, vier präzise Schüsse aus 30 Metern Entfernung. Wadcutter-Munition, der Hofstätter ging auf Nummer sicher. Nicht bloß kitzeln, sondern mannstoppend und tödlich." Er drehte sich vollends zum Präsidenten und schaute ihm von unten in die Augen. "Ich sehe die 8 armen Frauen vor meinen Augen, wie die 3 toten Richter und den toten Personenschützer, ich sehe Frau Morgentau's zerschundenen Rücken vor mir, den ich noch wochenlang eincremen und verbinden mußte. Ich bin froh, daß dieses sinnlose Abschlachten endlich zu Ende ist. Ich bin auch nur ein Mensch und verspüre das Grauen wie alle anderen auch." Wallner drückte stumm seine Hand, dann ging er.

Fatme saß vier Tage und vier Nächte an Ron's Bett. Sie stand nur auf, wenn Ron döste, dann wusch sie sich das Gesicht und benutzte Ron's Toilette. Sie bekam wie er das einfache Krankenhausessen. Rosa kam immer wieder vorbei. Fatme schüttelte ihren Kopf, "Nein, danke! ich bleibe bei ihm, egal wie lange es dauert." Es war eine Feststellung, kein Diskussionsstoff. Ron war schon am ersten Nachmittag geistig wieder da, humpelte am dritten Tag bereits durch das Zimmer, bis ihn die Krankenschwester wieder ins Bett scheuchte. Am späten Vormittag des fünften Tages wurde er entlassen. Auf Fatmes Arm gestützt humpelte er zum Taxi.

Fatme stand fast eine Stunde unter der heißen Dusche, bis der Boiler leer war. Ron saß neben ihr am Herd, wo sie unter seiner Anleitung kochte. Rosa hatte eingekauft, Fatme schnitt den Schweinslungenbraten und briet die kleinen Medaillons-Stückchen in Butter. Dann briet sie die Brokkoli, die Karottenscheiben und ganz zum Schluß die halbierten Tomaten. Rosa kam auf die Minute pünktlich mit den Fladenweißbroten vom türkischen Bäcker und sie aßen vergnügt. Sie sparten nicht mit dem Dosenbier, der Kühlschrank war immer noch zum Bersten voll. Das Essen war köstlich.

Ron schob seinen Teller zurück. "Fatme, ich muß dir noch was sagen. Rosa und ich haben es jede Nacht gemacht, wirklich richtig mit Samenerguß und wild, immer wieder, bis zur Erschöpf ..." Fatme legte ihre Finger über seine Lippen. "Wäre ich deine Freundin, hätte ich mich genauso zu dir gelegt, keine Frage. Das ist doch ganz normal, Hakim. Dafür zu sorgen, daß du ein starker Mann bleibst und sein kannst." Fatme legte ihre Hand auf Rosas Unterarm. "Du bist eine gute Freundin, Rosa, und ich danke dir. - Und nun sprechen wir nicht mehr darüber. Erzählt mir lieber, wie die kleine Bodnar es geschafft hat, den alten Brummbär in ihre Höhle zu locken." Nun lachten sie alle drei befreit auf und Rosa berichtete mit akribischer Genauigkeit.

Rosa hatte nach jeder Vereinigung auf Bodnar's breiter Brust gelegen und hatte jede Einzelheit über Laura aus ihm herausgekitzelt. Es waren echte, tiefschürfende Verhöre gewesen. Ron hatte keine Ahnung, wie gut die Rosa pantomimisch sein konnte. Vielleicht hat Rosa es hier und dort etwas ausgeschmückt, aber die Geschichte war spicy und herrlich, und Rosa schweinigelte sehr gern. Rosa benutzte beide Hände, um die Pantomime auch plastisch darzustellen. Ron und Fatme lachten Tränen, denn wenn die Rosa Bodnar's faltiges Gesicht mimte, das er beim Happy Ending machte, oder beim Besteigen Yvettes und sein sattes, selbstzufriedenes Grinsen, wenn er die Yvette danach von sich stieß oder wenn Laura seinen Samen angestrengt und heftig schwitzend gemolken hatte, dann krümmten sie sich vor Vergnügen. Natürlich mimte Rosa Ivette und Laura perfekt, die Zungenspitze im Mundwinkel eingeklemmt und schwitzend vor Anstrengung beim Melken. Und Rosas ganzer Körper schwabbelte mit, als sie die Luft angestrengt mit der Faust molk wie eine Wilde, die Zunge im Mundwinkel eingeklemmt. Und dann wie eine keusche Jungfrau augenklimpernd und überrascht zusammenzuckte, wenn sie die Lippen über die unsichtbare Eichel gestülpt hatte und der unsichtbare Saft in ihren Mund klatschte, da kreischten die beiden vor Vergnügen.

Rosenblatt hieb Ron vor Freude auf den Rücken, als er wieder ins Büro humpelte. "Hab ich's euch nicht gesagt, der Hofstätter trifft noch eine Fliege auf 100 Meter! Bravo, Hofstätter, du hast diese Scheußlichkeit aus der Welt geschafft.... und uns einiges erspart. Ich meine natürlich den Papierkram, hey!" Rosenblatt setzte sich mit Ron zum Bildschirm und zeigte ihm alle Berichte und Dokumente, die Bodnar und er produziert hatten. "Den Showdown hat mir Rosa diktiert, sie ist ja Augenzeugin. A propos Augenzeugin, ihr beide müßt zum Journalrichter fahren und Eure Aussagen machen, du und Rosa als Zeugin. Schußabgabe mit Todesfolge, da ist das Vorschrift."

Bodnar kam herüber. "Ron, die Pressekonferenz vom Alten, das war erste Sahne. Kein Wort über Wild-West oder High-Noon. Die Portraits der Opfer waren als Plakate hinter ihm drapiert, diese bekamen die Presseleute auch als mails. Er nannte alle Opfer namentlich und sagte zu jedem Namen ein paar Worte, damit man sich ein Bild von den 8 Polizistinnen, dem Personenschützer und den 3 Richtern machen konnte. Er war sehr emotional, als er über die Richter sprach. "Für mich waren das nicht nur Namen auf Zetteln, die an einem toten Zeh baumeln. Nein, das waren Freunde von mir, gute Freunde." Die Jagd hatte 11 Monate und 17 Tage gedauert. Dann haben 75 Beamte den Polizistenmörder Frank Halter umzingelt, ein kurzer Schußwechsel, dann war der Serienmörder tot. Ein Beamter wurde angeschossen, ist aber schon auf dem Weg der Besserung. Die Fälle Galebnikow und Halter sind geschlossen und kommen ins Archiv, endgültig diesmal." Bodnar fuchtelte wild. "Und dann ist der Chef aufgestanden und hat die Meute angestarrt, wie ein Dompteur seine Löwen. Es war totenstill. Und dann polterte er los, "Meine Damen, meine Herren, zitieren Sie mich bitte entweder wörtlich oder legen Sie den Stift beiseite." Das Fernsehen hat diese Pressekonferenz dreimal gezeigt, dreimal! Und am nächsten Tag stand zumindest in den besseren Blättern kein Quatsch, man zitierte den Wallner wortgetreu."

Wallner kam mit einer Flasche Glenfiddich ins Aquarium, Rosenblatt holte schnell 5 Gläser aus der Kaffeebar. Der Präsident schenkte ein. "Wir haben ein Jahr lang 150% gegeben, nun haben wir ihn geschnappt. Trotz aller List und Tücke und Kunststückerln, eure solide Kripo-Arbeit und ein Prozent Glück haben uns siegen lassen. Darauf trinken wir!" Wallner prostete ihnen zu, er blieb mit dem Glas in der Hand stehen und setzte fort. "Und laßt uns auf das Wohl unseres guten Bodnar anstoßen. Er verläßt uns nach 37 Jahren als Polizist, als Mann von der Sitte und als Kripo-Beamter. Er geht Ende dieser Woche in Frühpension, die Personalabteilung hat alles schon eingeleitet. Bodnar, auf 37 Jahre treue Dienste! Prosit!" Sie tranken, mehr oder weniger überrascht. Wallner setzte sich. "Bodnar, ich habe es dir gesagt. Mit der Kerzendocht-Sache hast du dich selbst aus dem Rennen geschossen. Du bist unausgeschlafen, unkonzentriert und unzuverlässig geworden. Ich kann die Speerspitze nicht stumpf werden lassen, das verstehst du sicher. Frühpension ist ja auch okay, oder?" Bodnar nickte mit einem dicken Klumpen im Hals. "Danke, Herr Präsident!" brachte er schließlich heraus. Wallner wandte sich an Rosa. "Nächsten Monat kommt der Neue, ich habe ihn selbst ausgewählt, nicht der Minister. Ein fähiger Bursch, 5 Jahre Polizeidienst, jede Faser ein Kripo-Mann. Er passt gut zu uns, denke ich."

Der Schottische fuhr natürlich voll in ihre Eingeweide drein, doch eine Stunde später saßen alle an den Bildschirmen und machten ihre Arbeit.

Fatme gönnte sich exakt 5 Minuten Pause, dann kramte sie ihren Laptop hervor und stürzte sich in den Stoff des dritten Semesters. Aber sie war nicht ganz bei der Sache. Sie kaufte ein und versuchte zu kochen. Spaghetti und Hackfleisch, sie hatte ein Rezept für die Bolognese herausgesucht. Sie war verzweifelt, das halbe Kilo Hackfleisch verbrannte in der Pfanne. Als Ron heimkam, nahm er es mit Humor. Sie aßen Spaghetti mit Pesto-Sauce aus der Konserve und tranken Bier. Ron spülte das schwarze Hackfleisch in die Toilette, es war besser wenn sich die Fische im Wien-Kanal den Magen verdarben. Fatme saß noch bei Tisch und drehte das Bierglas zwischen den Fingern. Ron setzte sich zu ihr und wartete geduldig.

Fatme blickte kurz auf und senkte den Blick wieder. "Hakim, ich bin schwanger. Der Frank hatte natürlich keine Pillen mitgenommen, er hat mich jeden Tag immer wieder genommen und frech gegrinst, weil mein Körper beim Sex ansprang. Ich schämte mich dessen, obwohl ich mich sonst immer über die Extase freue. Du weißt ja, wie leicht es bei mir geht, selbst bei den meisten Gästen. Jetzt bin ich schwanger, ich habe gestern und heute vier Schwangerschaftstests gemacht, alle positiv. Ich will sein Kind nicht, ich will sein Kind nicht austragen." Ron nahm ihre Hand und streichelte sie behutsam. "Irgendwie ist es Mord, aber ich will sein Kind nicht haben, lieber sterbe ich" wisperte Fatme. Ron brauste auf, "Gestorben wird hier nicht, Fatme, red' keinen Unsinn! Er hat dich vergewaltigt und geschwängert. Keine Diskussion nötig. Mach es dir nicht so schwer, du wendest dich ja nicht gegen das Kind, sondern gegen den Vergewaltiger, und das zu Recht. Ich begleite dich natürlich zur Klinik, ich stehe zu dir, ich bin dein Mann, Fatme." Sie drückte seine Hand und lächelte. "Ich war mir sicher, daß du mich an der Hand nimmst und festhältst, Hakim. Danke, und danke nochmals."

"Aber den Hackfleischmord lasse ich dir nicht durchgehen. Wir werden es üben, bis wir es essen können. Kochen ist nicht schwer, glaube ich. Du lernst es in Null-Komma-Nichts." Fatme atmete auf. Sie waren ein gottverdammt gutes Team, sie und Hakim. Sie meldete sich erst 10 Tage nach der Abtreibung beim Zuhälter. Das Leben ging weiter, die Entführung, die Vergewaltigungen und ihre Gefangenschaft lagen weit hinter ihr im Nebel der Vergangenheit.

Sie schminkte sich sorgfältig, strich ihr Abendkleid glatt und ging zum Escorting. Der Zuhälter hatte geschluckt, als sie ihm sagte, daß sich der dreifache Preis soeben verdoppelt habe. "So ist es," betonte sie, und Charlys bekümmertes Gesicht interessierte sie nicht. Sie sagte ihm ganz lässig, der Preis wird sich verdoppeln und verdoppeln, bis es den Gästen einfach zu teuer würde. Sie würden ausbleiben, und das war ja der Sinn der Sache. Doch Fatme irrte sich. Die Gäste blätterten die Scheine locker hin, es war ja eigentlich nur bedrucktes Papier, oder etwa nicht? Sie wollten alle ein Happy Ending mit diesem teuren Rasseweib, koste es was es wolle!

Ron wußte, sie würde weiter zum Escorting gehen, selbst nachdem sie vor dem Imam ihre Gelübde gesprochen hatten. Sie würde zum Escorting gehen, bis sie selbst entschied, daß sie beispielsweise zu alt wäre. Nein, seit Frank sie drei Wochen lang pausenlos genommen hatte, war es für sie unabdingbar, andere Körper und Orgasmen von anderen Männern zu haben, neben denen mit Ron, den "ehelichen". Sie hatten ganze Nächte durchdiskutiert und Ron erkannte, wie sehr sie sich verändert hatte. Fatme lag mit dem Gesicht auf seiner Brust und ihre Tränen rannen über seine Brust. Er hielt ihren Kopf, ihre Haare und liebkoste sie, denn sie waren sich nahe wie schon lange nicht mehr. Fatme jonglierte jetzt auf einem dünnen Drahtseil, sie fertigte ihre zahlenden Gäste nicht mehr nur einfach professionell und rasch ab, 'rein-raus-danke Madame'. Nein, sie wollte ihre eigenen Gefühle spüren, sie wollte ihren Körper nicht mehr nur als eine Geldmaschine sehen. Nein, sie wollte, sie brauchte Gefühle, Empfindungen, Extase, Orgasmen mit vielen verschiedenen Männern. Die Männer hatten dafür bezahlt, sie im vollen Umfang nehmen zu dürfen, das war Okay. Aber sie gab sich nur hin, damit sie es auch spüren konnte, die Erregung, den Schwall an Gefühlen, ja auch den Orgasmus, selbst wenn sie manchmal mit dem Kitzler nachhelfen mußte.

Fatmes Tränen tropften auf seine Brust, aber ihre flüsternde Stimme war fest. "Hakim, ich muß ehrlich mit dir sein. Und noch wichtiger, ich muß ehrlich zu mir selbst sein. Wer ich bin, und nicht wie ich vorgebe, zu sein. Als ich mich das erste Mal zu Papa legen durfte, war ich atemlos neugierig und bereit, ihn vollkommen aufzunehmen. Das Einreißen meines Jungfernhäutchens war nicht des Spektakuläre, sondern es war das schöne, ja heilige Gefühl, wie er mich viele Minuten lang sanft und zart zum Höhepunkt stieß und erst dann überglücklich seinen Samen Stoß für Stoß in mich hineinpumpte. Er küßte meine Lippen bei jedem Strahl und ich war überglücklich. Mein Körper signalisierte, wie richtig und wie schön das Gestoßenwerden war. Selbst, als Charly mich die ersten Male vermietete, lange vor dem Escorting, sah ich atemlos dem Moment entgegen, wo der Mann in mich eindringen würde. Das war das Eigentliche, die Art und Weise, wie ich, wie mein Körper auf sein Stoßen und Pumpen reagierte, und was ich dabei empfand. Und als ich mit dem Escorting begann, wollte ich das wieder und immer wieder erleben. Ja, das war ich, das war mein wahres Ich.

Als du mich später batest, das 'volle leidenschaftliche Programm' für dich aufzubewahren, da war ich einverstanden, da gab ich dem Gast bei weitem nicht alles, nur um dir nahezukommen. Doch es hieß, mein wahres Ich zu verleugnen. Frank war es, der mich wieder erweckte. Er versuchte natürlich, mich mit Alkohol abzufüllen und gefügig zu machen. Er ließ mich Poppers schlucken, eine ganze Menge davon. Jetzt erst reagierte mein Körper, ganz nach seinem Willen. Ich wurde triebig, wie noch nie zuvor und er grinste übers ganze Gesicht, denn jetzt hatte er mich dort, wo er mich haben wollte. Täglich, im Angesicht des Todes, kehrte ich zu meinem wirklichen Ich zurück. Ich ließ meinen Körper wieder fühlen und empfinden und meine Extase nicht mehr verleugnen. Frank, dieser Idiot, führte es natürlich auf seine Ausstattung und seine 'fabelhaften skills' zurück. Pah! Ich aber wußte, es war allein ich selbst, die meinem wahren Ich die volle Freiheit wiedergab. Und genau in diesen Situationen, den immanenten Tod vor Augen und den unersättlichen Frank zwischen meinen Schenkeln, aufgespießt von seinem Riesending und gepumpt wie von einer Dampfmaschine, da fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Nein, ich würde mein wahres Ich niemals mehr verstellen, niemals mehr. Als ich das Escorting wieder aufnahm, da erlebte mein wahres Ich wieder die wahren, echten Gefühle, wenn ich vom Gast gestoßen wurde, ja. Hakim, ich weiß jetzt, wer ich bin. Wer ich sein will." Fatmes Seele zitterte, aber sie konnte es sich einfach nicht mehr anders vorstellen.

Ron war sich nicht mehr so sicher, ob er dem Escorting weiterhin so distanziert entgegensehen würde und könnte. Dennoch, oder gerade deswegen, hielt sie an der Idee zu heiraten fest. "Nein, du brauchst nicht zum Islam übertreten, Hakim" hatte sie gesagt, "es reicht völlig aus, wenn nur eine von uns dieser abscheulichen mittelalterlichen Glaubens- und Kulturgemeinschaft angehört. Und meine Kinder werde ich nicht zu Muslimen erziehen, das steht fest. Ich werde sie ohne die Zwangsjacke meiner oder deiner Religion erziehen, und wenn sie größer sind, können sie selbst darüber entscheiden." Ron hatte gelächelt, er hätte es gar nicht anders erwartet. "Und wenn wir heiraten," setzte Ron hinzu, "dann nur, um das offizielle Bekenntnis zu unserer tiefen Verbindung abzulegen. Aber es ist noch nicht so weit, mein Herz."

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