Jim sah dem Schafhirten schon seit gut einer Stunde zu. Die Schafe fraßen Gras, blickten manchmal auf und sprangen dann ein–zwei Schritte, bevor sie sich wieder dem Gras zuwandten. Der Schafhirte war klein und stämmig, blieb immer nur kurz stehen und blickte sich auf seinen langen Stock gestützt um. Es mußten wohl 50 bis 60 Tiere sein, doch ein Hirtenhund war nirgends zu sehen. Ganz plötzlich fiel Jim auf, daß der Hirte keinen Hund hatte. Jim suchte lange in seinem Gedächtnis, ob er schon mal einen Schafhirten ohne Hund gesehen hatte, aber es fielen ihm nur Hirten mit Hirtenhund ein. Er konnte sich ganz genau daran erinnern, wie er sich damals über das eigentümliche Pfeifen der Hirten gewundert hatte. Die Hunde schienen auf diese Pfiffe trainiert zu sein, denn sie änderten sofort ihre Laufrichtung, wenn der Hirt pfiff. Je nach Art des Pfiffes trieb der Hund die Schafe links oder rechts herum oder lief nach hinten, um Nachzügler anzutreiben.
Dieser Hirt war anders als alle, die Jim bisher gesehen hatte. Er war nicht nur älter, sondern hatte auch irgend etwas Grobes, Abweisendes an sich. Er trieb die Schafe mit Rufen an, denen sie erstaunlicherweise folgten. Er blieb immer wieder stehen, bis sich die Schafe wieder in lockerer Gruppierung um ihn scharten, blieb eine Weile stehen und ging dann wieder ein Stück weiter. Die Schafe folgten ihm, manche zögernd. Manchmal griff der Hirte in seine Tasche und drehte sich umständlich eine Zigarette, die er bedächtig mit einem Streichholz anzündete. Als die Herde sich näherte, zog sich Jim vorsichtig von seinem Ausguck zurück, holte sein Rad und radelte zu The Point. Der Himmel füllte sich mit grauen Wolken, es wurde etwas kühler.
Maria stand immer noch unter dem Vordach des Kellers und wusch Muscheln. Jim hätte ihr gerne dabei geholfen, aber sie hatte schon am Morgen gesagt, sie wolle allein sein und hatte sich dann nicht weiter um ihn gekümmert. So stand sie unter dem Vordach, holte eine Handvoll Muscheln aus dem Drahtkorb und legte sie auf das Holzbrett. Dann hob sie den zerbeulten Eimer an und schüttete Wasser über die Muscheln, bevor sie mit ihrer behandschuhten Hand zur Reisigbürste griff und die Muscheln abzureiben begann, eine nach der anderen. Die dicke Gummischürze und die Gummistiefel ließen sie dick und unförmig erscheinen, dennoch versuchte Jim wie immer neugierig, einen Blick auf ihre Brust, die sich unter der Gummischürze wölbte, zu erhaschen. Maria war etwa 16 oder 17 und lebte allein im alten Fischerhaus, seit ihre Eltern gestorben waren. Sie war die einzige, die sofort bereit war, ihn zu verstecken und auf einem alten Schaffell auf dem Boden schlafen zu lassen. Abends, wenn sie sich schlafen legten, riß er die Augen auf, um sie nackt zu sehen, wenn sie sich ins Bett legte.
Eine Schafherde kommt, sagte Jim und da Maria immer noch nicht aufblickte, setzte er fort: Der Hirte treibt seine Herde hierher!
Maria nickte unmerklich. Sie putzte die Muscheln, die vor ihr auf dem Holzbrett lagen, fertig. Dann hob sie den Blick und streckte sich durch, anscheinend spürte sie erst jetzt, wie sehr ihr Rücken von der krummen Haltung bei dieser Arbeit schmerzte. Sie stellte den Drahtkorb in die Ecke, hob den Wassereimer und spülte das Holzbrett ab, wischte es mit einem Lappen sauber. Jim ging ins Haus, während sie die Gummischürze an den Haken hing und die Gummistiefel auszog. Sie ging ein paar Schritte zum kleinen Mauervorsprung vor und blickte hinunter zum Hirten und seinen Schafen.
Jause richten, sagte Maria, als sie den Wohnraum betrat und sich am Herd zu schaffen machte. Offenbar rechnete sie mit dem Besuch des Hirten, denn sie machte sonst nie Kaffee am Nachmittag. Jim nahm wortlos die Untertassen und Tassen aus dem Schrank, legte Kaffeelöffel auf die Untertassen und suchte das alte Porzellanschüsselchen, in dem der Zucker war. Ohne sich um ihn zu kümmern zog sich Maria nackt aus und zog das einfache Hauskleid an, wusch sich die Hände gründlich und fuhr sich dann mit den Fingern ordnend durchs Haar, zwischendurch sah sie immer wieder aus dem kleinen Fenster hinaus. Jim war erstaunt, weil sie keine Unterwäsche angezogen hatte. Das Kleid war ihr viel zu klein und viel zu eng, spannte sich über ihrem Hintern und über ihren Brüsten. Vorne spannte es sich bei den Knöpfen und man konnte unter dem gespannten Stoff, der zwischen den Knöpfen auseinandergezogen war, ganz deutlich sehen, daß sie unter dem Hauskleid völlig nackt war. Es war so kurz, daß es die Scham gerade noch bedeckte.
Die ersten Schafe kamen blökend in den Vorhof und nur einen Augenblick später stieß der Hirt die Türe auf. Die ersten Regentropfen glitzerten in seinem dichten, grauen Haar, nun schüttelte er seine Schuhe auf der Schwelle ab und kam, einen undefinierbaren Gruß laut murmelnd, polternd herein.
Maria murmelte ebenfalls einen Gruß und kam, die Kaffeekanne in der Hand, zum Tisch. Der Hirte betrachtete Marias Körper und Jim vermeinte ein Lächeln zu sehen, als dieser ihre Nacktheit unter dem Kleid sehen konnte. Der Hirt setzte sich und stellte seine Tasche umständlich ab, dann öffnete er seine Jacke im Sitzen und schälte sich heraus. Achtlos ließ er sie zu Boden fallen und wandte sich dem Tisch zu, griff nach dem Kaffeelöffel und nahm sich Zucker und Sahne, dann rührte er lange. Maria hatte sich ebenfalls Kaffee eingeschenkt. Jim bekam nur ein wenig Milch. Sie saßen schweigend da, jeder trank schlückchenweise und wich dem Blick des anderen aus.
Jim hörte nicht sehr aufmerksam zu, als der Hirt das Schweigen brach und über dies und das berichtete. Er betrachtete Maria aufmerksam, denn sie spielte mit ihren Fingern und sah von ihrer Tasse nicht auf. Manchmal brummte sie zustimmend, wenn der Hirt eine Reaktion erwartete, aber sie schwieg, während er über die Bauern und ihr Vieh, die Soldaten und die Kämpfe, die Leute im Ort und über alles Mögliche berichtete. Er nickte, als sie die Kaffeekanne hob, und ließ seine Tasse erneut füllen. Er redete und redete, während er Zucker und Sahne nahm, er redete unaufhörlich.
Der Kaffee war getrunken, die Geschichten alle erzählt. Jim blickte stumm zu Maria, die anscheinend darauf wartete, daß der Hirte endlich ginge. Ihm fiel auf, daß sie innerlich unruhig und nervös zu sein schien, doch er konnte es sich nicht erklären, sodaß ihre Unruhe und Nervosität allmählich auch von ihm Besitz ergriff. Dann, als McGillian aufstand, standen sie alle drei auf und der Hirte murmelte ein paar Dankesworte. Er reichte Maria die Hand und zog sie unerwarteterweise an sich.
Na, immer so allein? fragte er und hielt sie mit einer Hand fest. Maria wollte sich ihm entziehen, aber der Alte war ziemlich stark, das war Jim sofort klar. Und, wie wär's? fragte der Hirt und griff unverschämt auf Marias Brust. Sie blickte zuerst zu Jim, dann sah sie nervös zum Hirten hinauf. Sie schüttelte den Kopf energisch, als Jim vorspringen wollte, sah ihn nochmals direkt an und schüttelte den Kopf entschieden. Der Hirt lachte und machte einen Schritt seitwärts, dann warf er Maria rücklings aufs Bett. Mit einer Schnelligkeit, die ihm Jim nicht zugetraut hätte, kniete er sich neben Maria und hielt sie mit einer Hand nieder, mit der anderen nestelte er an ihrem Rock herum, betastete ihren Oberschenkel und faßte beherzt unter ihren Rock. Maria wehrte sich entschlossen und strampelte sich frei, doch er faßte erneut nach ihr und zog ihr Kleid über die Schulter, so daß eine Brust entblößt wurde. Er hielt sie grinsend nieder und griff wieder unter ihren Rock. Mit der anderen Hand griff er zu seinem Hosenschlitz und öffnete ihn, griff hinein und holte seinen Schwanz hervor.
Jim hatte sich bis zum Herd zurückgezogen und hielt ratlos den Atem an. Obwohl sie in Bedrängnis war, sah ihn Maria erneut von der Seite an und schüttelte den Kopf. Ihre Augen weiteten sich und baten, er möge hinausgehen, aber er konnte einfach nicht. Ihr Blick flehte ihn an, er möge wegschauen, aber er stand wie gebannt da und konnte seine Augen nicht von ihr lösen. Der Hirt hielt seinen Schwanz mit der Hand und machte Anstalten, sich auf Maria zu werfen. Doch sie zog sich zurück, er robbte ihr auf den Knien nach und griff wieder gierig unter ihren Rock. Es war schnell klar, daß sie ihm immer weiter ausweichen würde, wenn er sich näher wagte. Nach drei Versuchen gab er auf und blieb auf der Bettkante knien. Seine Hand, die er unter ihren Rock geschoben hatte, betastete sie gierig und hastig. Er keuchte, weil der Schwanz, den er festhielt, immer stärker anschwoll. Jim sah erschrocken auf dieses Ungetüm, das nicht besonders lang, aber sehr dick war und an dem seitlich die Adern dick angeschwollen waren.
Ungerührt sah Maria auf den Hirten, der sie unter dem Rock gierig befummelte, seinen Schwanz noch fester umklammerte und sich zu reiben begann. Jim konnte von seiner Position aus nicht unter ihren Rock sehen, denn er stand seitlich von den beiden auf der anderen Seite des Raumes, doch er wußte, daß sie darunter nackt war. Jim verstand nichts mehr, denn Maria lehnte sich zurück und lächelte zynisch, als der Alte nun noch erregter und wilder onanierte, den Blick gierig unter ihren Rock geheftet. Maria wandte Jim ihr Gesicht zu und blickte ihn ruhig an; er wußte nicht, wohin er schauen sollte und fühlte sich unbehaglich, fühlte einen tiefen, dumpfen Schmerz in seiner Brust. Was der Alte da machte, was sicher nicht recht und sicher nicht das, was Maria gewollt hätte. Aber sie schien sich im Augenblick damit abgefunden zu haben. Jim ging hinunter in den Keller, stellte sich auf eine Kiste und sah durch das Guckloch.
McGillian schob seinen dicken Schwanz in Marias Loch rein und raus, viel langsamer als die Hunde, die Jim beim Ficken beobachtet hatte. Erstaunlicherweise schien Maria Gefallen daran zu finden, jedenfalls hielt sie die Augen geschlossen und rieb sich mit einem Finger oben auf ihrem Loch. Wenn sie es unterbrach, verzerrte sich ihr Gesicht zu einer Grimasse und sie schnaufte heftig wie der alte Hirte und krallte sich an ihm fest. Der Hirte machte im gleichen Takt weiter und sie lächelte, bevor sie wieder ihr Loch rieb. Jim starrte auf die Wülste um ihr Loch, die den dicken Schwanz umklammert hielten. Wenn sie ganz schnell rieb, verzerrte sie ihr Gesicht und hielt sich dann wieder keuchend und zuckend an ihm fest. Das fesselte Jim sehr, das Stoßen des Alten schien ihr von Mal zu Mal besser zu gefallen. Das ging sehr lange so, bis Maria ihn ganz unerwartet aus ihrem Loch hinausschubste und er vor ihr auf den Fersen hockte.
Der Alte hockte vor ihr, den starren Blick zwischen ihre gespreizten Schenkel geheftet. Urplötzlich spritzte er einen hellen Strahl zwischen Marias Schenkel, ein–zwei weitere Strahlen schossen aus seinem Schwanz und klatschten unter den Rock. McGillian zog die Schultern ein, während sein zäher, dicker Schleim müde auf das Bettuch tropfte. Maria schimpfte laut, er sei ein Schwein und solle sofort verschwinden! Er senkte den Kopf und schnaufte schwer, dann verstaute er sein Ungetüm in der Hose und stand auf. Wortlos hob er seine Jacke und seine Tasche auf und verließ das Haus, bevor Jim auch nur bis drei hätte zählen können.
Jim löste sich aus seiner Erstarrung und ging hinauf, um das Bett herum auf Maria zu. McGillian ist ein Schwein, das war immer schon so, murmelte sie und legte eine Hand über die Augen, damit Jim ihre aufsteigenden Tränen nicht sah. Sie beachtete ihn nicht, obwohl er direkt vor dem Bett stand und neugierig zwischen ihre Schenkel starrte. Er war wie gelähmt beim Anblick des jungen Mädchens, das das Gesicht und seine Tränen unter dem Arm verbarg und in der gleichen Position dalag, wie McGillian es verlassen hatte: rücklings auf dem Bett ausgestreckt, die schlanken Beine achtlos gespreizt, die Scham seinen Blicken preisgegeben.
Jim hatte sie manchmal aus der Ferne nackt gesehen, wenn sie ihren Körper wusch und konnte nun seinen Blick nicht abwenden. Über ihre Schenkel und die Schamhaare zogen sich weiße, nasse Streifen von McGillians Samen. Sie setzte sich mit einem Ruck auf und wischte sich ohne Rücksicht auf Jims Anwesenheit gewissenhaft ab. Als sie zwischen die Schenkel griff, starrte er fasziniert auf ihre dunkel behaarte Scham und die fleischige Spalte, die sie mit zwei Fingern teilte und mit dem Leintuch sauber wischte. McGillian ist ein Schwein!, wiederholte sie, er kommt alle paar Wochen vorbei. Sie blieb geduldig noch einige Sekunden sitzen, weil sie seinen kindlich–neugierigen Blick auf sich ruhen spürte. Nach einigen Augenblicken erhob sie sich rasch und strich den Rock glatt. Sie machte sich am Tisch zu schaffen.
Jim dachte nach und fragte sich, ob McGillian schon öfters da gewesen war und ob Maria nicht ganz genau gewußt hatte, was sie erwartete. Jim wurde von dem Gedanken fast umgerissen; dem Gedanken, daß sie vielleicht etwas ganz anderes erwartet hätte, wenn er nicht dabeigewesen wäre. Als ob sie seine Gedanken gelesen hätte, schüttelte Maria den Kopf verneinend und blickte ihm fest in die Augen. Jim zog den Kopf zwischen den Schultern ein, denn er glaubte ihr nicht und befürchtete, daß sie es ihm ansehen könnte.
Er würde mir weiß–Gott–was antun, wenn er könnte, murmelte sie, aber wenn er sich nur erleichtern will, dann soll er halt, meinetwegen! Maria wandte sich ab und verbarg die Tränen, die ihr vor Zorn aufstiegen.
Jim lief hinaus, achtete nicht auf den Regen, der ihm ins Gesicht peitschte, rannte den Hügel hinauf und von dort wieder ein Stück weit hinunter, zu einem seiner Lieblingsplätze. Er saß sehr lange dort, kämpfte mit seinen Tränen und versuchte, sie zurückzuhalten. Er blickte durch den freudlosen, grauen Regen hinaus aufs Meer und folgte seinen Gedanken. McGillian war ein Schwein, aber Jim hatte den dicken, gewaltigen Schwanz gesehen und war enttäuscht, weil er seinen eigenen instinktiv damit verglich. Die tiefe Überzeugung, er würde niemals so einen Riesenschwanz haben, raubte dem Vierzehnjährigen für einen Moment den Atem.
Und dann Maria. Der Schmerz in seiner Brust verwandelte sich in ätzendes Gift, als ihn seine Gedanken rasant forttrugen und er sich klar darüber wurde, daß McGillian wahrscheinlich anders mit Maria umging, wenn er, Jim, nicht da war. Vage stellte er sich vor, daß McGillian seinen dicken Schwanz in Marias fleischige Spalte steckte, aber er verwarf den Gedanken gleich wieder, denn Maria war nicht so eine! Trotzdem wurde er die Idee nicht los, daß McGillian seinen Schwanz in Marias Spalte steckte und es sicher auch schon getan hatte, vor seiner Zeit. Allzu deutlich sah er, wie Maria ihre Spalte mit zwei Fingern bereitwillig spreizte, sah den Monsterschwanz immer wieder hineintauchen und spritzen. Jim war sich plötzlich ganz sicher, daß Maria das Schwanzhineinstecken diesmal nur darum hinausgezögert hatte, weil er da war, weil er als Zeuge dabei war. Ganz sicher, denn der Alte durfte ihn sofort reinstecken, als er im Keller verschwand.
Er fühlte Neid, Wut und Eifersucht in sich aufsteigen. Hatte nicht Maria ab einem bestimmten Moment den Alten geradezu herausgefordert? War es Zufall oder Berechnung, daß sie nichts unter ihrem Kleid trug? Hatte sie ihm nicht bereitwillig Einblick in ihr Intimstes gewährt, war sie nicht sorglos, unschicklich und aufreizend in ihrer Nacktheit? War sie nicht recht zufrieden, weil der Alte seinen Schwanz in ihrem Loch rein und raus schob, weil sie ihr Loch rieb, bis zum Ende?
Jim ging der Zusammenhang zwischen dem Reiben und dem Spritzen durch den Kopf, plötzlich begriff er, daß das kindliche Betasten des eigenen Schwanzes mit diesem Reiben zusammenhing. Wenn er bisher heimlich mit sich gespielt hatte, dann kam immer wieder der Augenblick, an dem ihn ein heftiges Ziehen und ein starkes Pinkelbedürfnis befielen; das war dann immer das Ende des Spiels. Nun war er überzeugt, daß man dem Pinkelbedürfnis nachgeben müsse, wie McGillian es getan hatte, und daß man Maria unter den Rock spritzen durfte, obwohl man davon zum Schwein wurde. Irgendwie.
Jim weinte, spürte Regentropfen und Tränen an seinen Wangen hinunterrinnen. Er hatte mit heftig pochendem Herzen Maria zum ersten Mal nackt gesehen, ganz aus der Nähe nackt gesehen, hatte ihre Scham und die dunkle Spalte gesehen und das in einem beschämenden Augenblick, einem Augenblick, der ihm ekelhaft und schmutzig vorkam. Er hätte McGillian umbringen können in seiner Wut, aber das Verhalten Marias verwirrte ihn, denn er konnte nicht verstehen, daß sie ihn zu dieser Sauerei mit winzigen Gesten, aber doch selbst aufgefordert hatte. Jims Blick wanderte über die graue Wüste, in die der Regen das Meer verwandelte, und er weinte, bis es dunkel wurde.
Jim fürchtete sich davor, Maria danach in die Augen zu sehen. Sie war einen Moment lang verwundert, wandte sich dann enttäuscht ihrer Arbeit zu und ignorierte seine Anwesenheit. Abends schlich sich Jim wie ein geprügelter Hund in seine Ecke, in die Ecke, die er von Anfang an für sich beansprucht hatte, und richtete das alte Schaffell und die Reste des alten Wintermantels wie jeden Abend als Schlafplatz her, dann verkroch er sich darin und hielt den Atem an.
Bisher hatte er nur selten gewagt, abends Maria beim Ausziehen anzusehen. Nun blinzelte er furchtsam unter dem alten Wintermantel hervor, während Maria sich Gesicht und Hände in der Waschschüssel wusch. Sie drehte den Docht der Petroleumlampe etwas herunter, dann zog sie sich ganz aus. Jim, der sie nur schemenhaft sehen konnte, atmete erregt und hörte das Brausen in seinen Ohren, das Hämmern in seiner Brust, als sie für einige winzige Augenblicke nackt zu sehen war, bevor sie ins Bett schlüpfte. Wortlos drehte sie den Docht, bis das Licht erlosch.
Jim lag still und horchte in die Dunkelheit. Er tastete unter der Hose nach seinem Schwanz. Er sah die Nacktheit Marias vor sich und rieb vorsichtig, aber als das starke Pinkelgefühl kam, hörte er auf; er hatte zu große Angst weiterzumachen. Das Blut rauschte noch lange in seinen Ohren, bis er einschlief.
Anderntags war Maria schon unten im Watt, als er erwachte. Er suchte sie vergebens und rannte zu dem Felsvorsprung, von dem man das Meer überblicken konnte. Als er sie entdeckte, lief er den Felspfad entlang hinunter und lief durch den nassen, schwarzen Schlamm zu ihr. Sie blickte nur kurz auf und fuhr dann fort, mit dem Rechen den Schlamm nach Muscheln zu durchkämmen. Jim stand einen Moment unschlüssig da, dann entdeckte er den zweiten Rechen, nahm ihn schnell in die Hand und begann nun seinerseits, den Schlamm nach Muscheln und sonstigem Getier zu durchwühlen. Sie arbeiteten wortlos nebeneinander her, füllten erst einen, dann den zweiten Drahtkorb. Jim, der sowieso etwas langsamer als Maria arbeitete, sah eine Weile dem Gekrümme und Gekrieche im Drahtkorb zu, bevor er weitermachte. Als der zweite Korb gefüllt war, richtete sich Maria auf und stemmte eine Hand in die Hüfte, streckte und bewegte sich, um die Rückenschmerzen abzuschütteln.
Wortlos gingen sie heimwärts, Maria trug beide Körbe, Jim die Rechen und den Stock, den sie benutzte, um die Tiere in den Körben besser zu verteilen. Der stark aufkommende Wind hatte Wolken mitgebracht, es wurde schneidend kalt. Die ersten Regentropfen fielen, als sie die letzten Schritte auf dem Pfad hinaufgingen. Maria stellte die Körbe unter dem Vordach ab und ging ins Haus. Jim blickte zum Stumpf des verfallenen Leuchtturms hoch, bevor er die Rechen und den Stock unter dem Vordach versorgte. Als er eintrat, sah er, daß Maria Wasser auf dem Herd aufgestellt hatte und Waschutensilien wie Seife, Handtuch und Kamm bereitgelegt hatte. Er drehte sich wortlos um und ging wieder hinaus, denn wenn sie sich wusch, hatte er dort nichts verloren. Er ging langsam um den Leuchtturm herum und setzte sich unter einen Felsbrocken, der ihm Schutz vor dem Regen bot.
Unter den grauen Regenwolken schob sich eine schwarze, bedrohlich wirkende Wolkenbank heran, der Wind schien sie mit rasender Geschwindigkeit voranzutreiben. Der Regen prasselte immer heftiger und es wurde dunkel, obwohl es erst Mittag war. Ein Unwetter braute sich zusammen, brachte die Brandung tief unter ihm zum Kochen und peitschte es meterhoch. Der Regen prasselte unangenehm stark auf die Felsen und die zerplatzenden Tropfen sprühten ihn naß. Die Tür ging auf und Maria schüttete das Wasser aus der Waschschüssel auf die Wiese. Jim stand fröstelnd auf und ging zum Haus.
Maria sah nicht auf, als er eintrat. Sie richtete gerade das Essen her, also zog Jim die nassen Schuhe und die Jacke aus, hing sie ordentlich an den Haken und richtete zwei Teller und Besteck auf dem Tisch her. Du mußt nicht mehr hinausgehen, wenn ich mich wasche, sagte Maria, du bist schon alt genug, um mich nackt zu sehen. Nach einer Pause, hast du ja schon, dann schwieg Maria. Stumm gingen sie sich aus dem Weg, so wie bisher auch, aber jetzt war das Schweigen von dem Ekel über McGillians Sauereien überschattet. Als Jim Wasser aus dem Krug in die Becher goß und sich ihre Körper berührten, zitterte seine Hand. Maria bemerkte es zwar, aber sie schwieg und kümmerte sich um den Brei aus Mehlgrieß und Haferflocken, den sie auf dem Herd wärmte. Sie aßen stumm und als sie fertig waren, stand Jim rasch auf und brachte die Teller zum Waschbecken. Ohne Worte nahm er den Küchenfetzen und wischte die Teller und das Besteck sorgsam ab, trocknete sie mit einem trockenen Küchentuch ab und versorgte sie. Maria blieb sitzen und sah manchmal zum Fenster hinaus. Die Muscheln werden liegenbleiben müssen, dachte sie, denn das Wetter verschlechterte sich zunehmend und wurde zum Sturm. Unvermittelt stand sie auf und legte sich auf das Bett, drehte ihr Gesicht zur Wand und schlief bald ein.
Jim beobachtete das Unwetter durch das Fenster, blickte aber immer wieder zur schlafenden Maria hinüber und betrachtete die Rundungen ihres Körpers, die sich unter dem alten, verschlissenen Hauskleid abzeichneten. Er bekam rote Ohren und fühlte sein Herz bis zum Hals schlagen, denn er brauchte nur die Augen zu schließen, um sie nackt vor sich zu sehen. Ich bin alt genug, sie nackt zu sehen, dachte Jim. Die Zeit verrann, der Regen prasselte heftig gegen die Scheiben und Jim träumte von Marias Nacktheit, McGillians Sauerei und seinen widersprüchlichen Gefühlen. Er wußte nicht, wie viel Zeit vergangen war, als ihn das laute Pochen gegen die Tür aus den Träumen riß. Er sprang hastig auf und versteckte sich hinter der Tür. Es pochte noch einmal, Maria wachte auf und während sie sich erhob, wurde die Tür geöffnet. Der uniformierte, feiste Kommissar stand triefnaß unter der Tür und grinste.
So ein Sauwetter! fluchte er, dann nahm er seine triefende Mütze ab und nickte Maria zu: Alsdann, schönen Tag auch!
Schönen Tag, erwiderte Maria und strich sich über das Kleid, komm nur herein! Sie stellte sich an den Herd, um Kaffee aufzustellen. Der Kommissar hing seine nasse Gummijacke und die Mütze an den Haken, dann setzte er sich breitbeinig zum Tisch. Jim, der sich hinter dem Kasten duckte, bemerkte er nicht. Maria nahm den Teller mit den trockenen, alten Keksen vom Küchenbord und stellte ihn vor den Kommissar auf den Tisch, dann setzte sie sich ihm gegenüber und wartete. Sie schwiegen, bis das Kaffeewasser kochte, dann stand sie auf und bereitete den Kaffee zu, zwei Löffel Instantpulver, zwei Pillen Süßstoff und ein wenig Milch. Für sich nahm sie nur Instantpulver, keinen Süßstoff und keine Milch. Sie setzte sich wieder hin, rührte in ihrer Tasse und wartete.
Ich weiß, daß der Junge bei dir ist, sagte der Kommissar, und in seiner Stimme schwang unterschwellig eine heimtückische Drohung mit. Seine kleinen Äuglein, die so gar nicht zu seinem feisten und dicken Gesicht paßten, blickten unstetig. Er konnte nur für Bruchteile von Sekunden in ihre klaren Augen sehen, dann blickte er wieder weg. Natürlich hatte er sofort bemerkt, daß sie unter dem Hauskleid nackt war.
Maria schüttelte den Kopf und sagte nichts. Sie setzte die Tasse an die Lippen und trank einen winzigen Schluck. Sie mußte Zeit gewinnen, denn sie hatte so eine Ahnung, was er vorhatte. Sie sah ihn nochmals genau an und der flüchtige Gedanke, der durch ihr Hirn blitzte, widerte sie an. Sie setzte die Tasse hart ab.
Ich hab ihn gesehen, ich habe Euch beide gesehen, wie ihr im Watt wart, heute morgen. Seine Art, die Worte abgehackt und chaotisch aneinandergereiht auszuspucken, ließ ihn unsicher und dumm erscheinen. Maria sagte immer noch nichts, doch als er sie kurz ansah, schüttelte sie den Kopf. Es war lange still, keiner sagte etwas.
Warum versteckst du ihn? fragte der Kommissar und blinzelte kurz, bevor er fortfuhr: Ich verstehe nicht, was du davon hast. Du versteckst ihn, und das darfst du nicht! Ich könnte Dich dafür einsperren!? Er reckte seine Schultern, um ein wenig amtlicher auszusehen.
Ich werde ihn mitnehmen, ich bin doch nicht blöd und gehe den weiten Weg durch den Regen, um mit leeren Händen heimzukommen!? sagte er laut und griff plötzlich und unerwartet mit der Hand hinter den Schrank. Er erwischte Jim am Ärmel und zerrte ihn hervor, ohne den Blick von Maria zu wenden. Da ist er doch, unser Ausreißer! griente er und hielt den zappelnden Jungen fest.
Maria blieb einige Sekunden lang erstarrt und schweigen sitzen, dann legte sie ihre Hand auf Jims Schulter und sagte leise: Er will bei mir sein, sonst sagte sie nichts. Der Kommissar blickte sie heimtückisch an. Sein eisenharter Griff lockerte sich für einen Augenblick, und diesen Augenblick nützte Jim, um sich seinem Griff zu entwinden. Flink wie ein Wiesel lief er zur Tür und hinaus in den Regen. Nach einigen Schritten blieb er wie vom Donner gerührt stehen. Maria hatte für ihn gesprochen und nun ließ er sie im Stich, ließ ihn mit dem brutalen Kerl allein. Er drehte sich um und ging auf den Keller zu. Er tappte vorsichtig die nassen Stufen entlang hinunter und blieb dort stehen, wo er schon McGillian und ihr zugeschaut hatte, wo man durch ein Loch im Gemäuer in den Wohnraum sehen konnte. Neben dem Herd war ein halber Stein herausgebrochen, so daß Jim einen Teil des Raumes überblicken konnte, nämlich den Tisch und das Bett, aber den Kasten und die Tür konnte man nicht sehen.
Der Kommissar lachte immer noch und hieb sich auf die Schenkel. Wie eine Ratte! rief er und lachte erneut. Maria saß stumm und steif auf ihrem Stuhl. Der Kommissar beruhigte sich und sah sie hinterhältig an. Ich werde ihn mitnehmen! sagte er drohend und Jim konnte sehen, wie Maria zusammenzuckte.
Ihr Flüstern war so leise, daß Jim es fast nicht verstehen konnte: Bitte, laß ihn mir! Der Kommissar lehnte sich nach hinten und blickte sie siegessicher an: Was bietest du? fragte er, und die plötzliche Stille lag wie Blei im Raum. Die beiden starrten sich feindselig an.
Maria schwieg zunächst, dann seufzte sie und zuckte hilflos mit den Schultern. Alles! flüsterte sie und blickte verlegen auf die Tischplatte. Ihre Finger waren ineinander verschränkt und sie bewegte sie unwillkürlich, mahlte mit ihnen und die Verzweiflung, die aus ihrer Haltung sprach, schien sie hart und unnahbar erscheinen. Der Kommissar grinste schief und nickte, schlug sich auf den Schenkel und nickte zustimmend, so als hätten sie gerade einen wichtigen Vertrag geschlossen.
Na, dann komm her! grinste der Kommissar. Maria zögerte, stand aber auf, trat einen Schritt um den Tisch herum und blieb neben dem Kommissar stehen. Seine Rechte fuhr blitzschnell an ihrem Schenkel entlang hinauf unter den Rock und hob ihn ein stückweit hoch, tastete gierig nach ihrer entblößten Scham. Sie griff abwehrend nach seiner Hand und machte sich von ihm frei. Sie stand einen Augenblick ruhig da und hielt seine Pranke fest, dann ließ sie ihn los und ging mit hängenden Schultern zum Bett hinüber. Jim hielt den Atem an, als sie sich mit geschlossenen Augen aufs Bett sinken ließ. Der Kommissar war schon aufgesprungen und ging zu ihr, in einer flüssigen Bewegung streifte er seine Hosenträger über die Schultern und ließ die Hose auf die Knöchel sinken.
Jim schrie beinahe auf, als er alles verstand. Oder zumindest verstand, was jetzt vor sich ging; denn wie das Ganze über die letzten Monate hinweg zwischen Maria und dem geilen Kommissar oder dem geilen Schafhirten entstanden war, das konnte er nicht wissen, er war ja erst seit einigen Tagen bei ihr. Er spürte einen dicken Kloß im Hals, als er wieder durch sein Guckloch zum Bett hinübersah. Maria sagte laut, er dürfe sich nicht auf sie legen, er sei zu schwer. Er konnte Marias Gesicht nicht gleich sehen, weil das Kopfende am anderen Ende lag, aber er sah ihre Schenkel und ihre Hüften und die Hand, mit der sie das Hauskleid langsam aufknöpfte. Sein Herz raste, als er ihre nackte Spalte in der behaarten Scham sehen konnte. Dann verstellte der breite Rücken des massigen Kommissars für einen Augenblick die Sicht, der sich ächzend aufs Bett kniete. Sein gewaltiger Hintern spannte sich, als er Marias Beine links und rechts packte und ihre Schenkel um seine Hüften legte. Jim konnte zwischen seinen Oberschenkeln hindurch Marias dunkle Schamhaare und die feucht glitzernde Spalte sehen. Er mußte sich zusammenreißen, um nicht verrückt zu werden, denn eines wußte er: jetzt würde das Unsagbare wieder passieren, jetzt würde sich der Schwanz in Marias Spalte bohren.
Es dauerte sehr lange. Der Kommissar stieß und stieß Maria, die mit geschlossenen Augen auf dem Rücken lag. Er veränderte ihre Position immer mehr, hob ihre Beine höher und höher. Jims Herz hämmerte vor Wut und Angst um Maria, aber trotzdem blieb er wie erstarrt stehen und sah zu, mußte einfach zusehen. Er schämte sich, weil seine Angst und Entrüstung von einer unbezähmbaren Neugier überdeckt wurden. Er sah alle paar Augenblicke Marias Gesicht. Sie hielt die Augen geschlossen und wirkte wie versteinert. Zwischen den breiten Schenkeln des Kommissars sah er dessen Eier hin und her baumeln, aber als er Maria höher hob, sah er auch seinen Schwanz, der sich in Marias Spalte gegraben hatte. Er war sicher etwas kleiner als der von McGillian, etwa so groß wie sein eigener. Jim wollte zuerst nicht so genau hinsehen, aber die Neugier gewann die Oberhand. Marias Spalte war naß, sie rieb ihr Loch ganz schnell und der Kommissar fickte sie ganz fest. Seine Arschbacken verkrampften sich plötzlich, er hörte auf zu stoßen und hielt Marias Beine ganz fest. Maria machte eine rasche Bewegung mit ihrem Unterleib, die den Schwanz, der gerade zu pochen und zu pumpen anfing, aus ihrem Loch herausgleiten ließ. Seine weißliche Soße spritzte und rann über ihre Schenkel, während der Kommissar gotteslästerlich fluchte.
Das gilt nicht, das war nur halb! maulte der Kommissar und fluchte wieder. Er war außer sich und beschimpfte Maria mit gemeinen Worten, Jims Herz krampfte sich vor Angst zusammen, weil er nicht wußte, was da genau vor sich gegangen war und warum der Kommissar so wütend auf Maria war. Der Kommissar kniete immer noch vor ihr und hielt sie nieder, er flüsterte unentwegt in Marias Ohr. Jim konnte nichts verstehen, aber er konnte sehen, daß sie immer wieder den Kopf verneinend schüttelte. Der Kommissar flüsterte weiter und Maria hörte mit geschlossenen Augen zu. Dann verging eine ganze Weile in völliger Stille.
Wieder flüsterte der Kommissar. Nach einer Weile bewegte sich Maria, ihre Hand tastete sich am massigen Körper des korrupten Kommissars entlang und berührte seinen halb steifen Schwanz. Bedächtig streichelte und rieb sie an ihm, bis er überraschend schnell wieder steif wurde. Der Kommissar schnaufte zufrieden und kniete sich wieder auf, drang mit einem Ruck brutal in Marias Loch ein. Maria keuchte erschrocken, der Bulle stieß und stieß beim Ficken gnadenlos zu, und Maria flehte mit leiser Stimme, er solle bitte–bitte nicht hineinspritzen! Jim konnte seine Augen nicht vom Anblick ihres nackten Loches lösen, das sie wie vorher schon fest rieb und in dem der nasse Schwanz wild hinein fuhr. Diesmal dauerte es recht lange, und Jim hörte plötzlich Maria. Sie hatte anfangs nur laut gekeucht, nun gab sie Laute von sich, die er noch nie gehört hatte.
Jim ahnte mehr als daß er wußte, daß der Bulle jetzt seinen weißen Saft in sie hineinspucken würde, daß er seinen ekelhaften Schleim trotz ihres flehentlichen Bittens hineinspritzen wollte. Der Kommissar verkrampfte sich, und Jim sah, daß er seinen Schwanz nur halb herauszog, bis seine Eichel in ihrem Loch steckenblieb und zuckend in Marias Loch hineinspritzte. Der Kommissar fickte sie danach weiter; sie bäumte sich auf und stieß kleine, spitze Schreie aus, hieb ihm auf den Rücken und zerrte an ihm wie eine Ertrinkende, während sich ihr Unterleib zuckend wand. Auch diesmal fickte er sehr lange, während Maria ihr Loch rieb und nicht aufhörte, diese Laute von sich zu geben. Der große, schwere Mann hielt Maria eisern fest, drückte seinen Schwanz ganz tief in ihr Loch und spritzte gnadenlos seinen Samen in die Wehrlose, obwohl sie beim Spritzen klagende Wehlaute von sich gab. Jim beobachtete Maria, auf deren verzerrtem Gesicht unerwartet ein Lächeln erschien. Er sah auf ihr feuchtes, bebendes Loch und beobachtete ihren Unterleib, der noch ein paarmal heftig zuckte, er sah plötzlich die wilde Lust und Freude, die sie offenbar beim Ficken empfand. Der zusammengeschrumpfte Schwanz des Kommissars glitschte heraus und er rollte ermattet zur Seite. Maria schluchzte verhalten, obwohl ihr Unterleib noch ein ganz klein bißchen vor Freude nachbebte, dann lag sie ebenfalls still. Jim war verwirrt, weil sie entgegen seinen Erwartungen die behaarte Brust des Kommissars streichelte.
Du hast trotzdem hineingespritzt, sagte sie vorwurfsvoll, was, wenn ich schwanger werde? Der Kommissar zuckte mit den Schultern und meinte schnippisch, dann war's der alte Mac! Sie schwiegen lange, dann meinte er, daß er ganz genau wisse, wann der geile Alte sie besuchte, um Kaffee zu trinken. Kaffee trinken! maulte er anzüglich.
Nachdem er sich wieder angezogen hatte und sich zum Gehen gewandt hatte, sagte er über die Schulter zurück, wenn er in einer Woche wiederkäme, ist der Junge fort, sonst.... Er beendete den Satz nicht und ging.
Bevor sie abends zu Bett gegangen waren, hatte Jim ihre Nacktheit mit hämmerndem Herzen betrachtet, als sie sich wusch. Er fühlte sich dazu berechtigt, sie hatte es ja erlaubt! Beim Waschen der Scheide und der Schamlippen achtete sie darauf, daß er alles genau anschauen konnte. Sie stieg ins Bett und löschte das Licht.
Nach einer Weile sagte Maria in die Stille hinein, ich kann hören, daß du dich reibst! Jims Herz blieb beinahe stehen, dann flüsterte er klagend, ja, es geht aber nicht! Es folgte eine Pause, dann riß sie ein Streichholz an und entzündete den Docht. Sie schlug die Decke zurück und sagte, na, komm schon! Sie besah sich seinen Steifen, als er sich zu ihr legte. Jim bebte, als sich ihre nackten Körper berührten. Maria schubste die Decke auf den Boden, sodaß sie beide nackt nebeneinander lagen und griff nach seinem Schwanz. Ganz zart und sacht machte sie ihm einen Handjob und schon nach kurzem spritzte er, genauso wie bei der Witwe! Das dumme Pinkelgefühl kam nicht, nur ein heftiges, angenehmes Stoßen, als er spritzte.
Maria liebkoste seinen Schwanz und streichelte sein Gesicht. Sie flüsterten, wie schön das erste Mal für ihn war — daß ihn die Witwe regelmäßig spritzen ließ, verschwieg er. Maria hatte kein besonders hübsches Gesicht, im Gegenteil, aber einen schlanken, schönen Körper und feste, runde Brüste. Sie nahm seine Hand und lotste ihn über ihren ganzen Körper. Du mußt ja wissen, wie sich ein Mädchen anfühlt und zeigte ihm, wie er ihre Brüste streicheln sollte. Später führte sie seine Hand zu ihrer Scham und erklärte ihm alles. Große Schamlippen, kleine Schamlippen und die Scheide, die sollte er ganz genau betasten. Dann führte sie seinen Finger weiter, das ist der Kitzler, den reiben wir Mädchen für unsere Lust, wir spritzen aber nicht wie ihr Jungs. Sie führte seinen Finger und zeigte ihm, wie die Mädchen ihren Kitzler reiben. Dann ließ sie seinen Finger los und sagte, er solle es weiter machen. Sie mache es jede Nacht, ob er sie denn noch nie gehört habe? aber er schüttelte den Kopf verneinend. Vielleicht weil ich selbst reibe und nichts höre, weil ich sofort einschlafe, ergänzte er.
Jim hatte beim Reiben ihres Kitzlers einen Steifen bekommen und flüsterte, er wolle auch ein Schwein sein. Verstehe ich nicht, sagte sie und er flüsterte, ein Schwein wie McGillian und der Kommissar, sie durften es ja bei ihr machen und seien Schweine. Ich bin dir so dankbar, daß du mich nicht dem stinkenden Kommissar überlassen hast und ihn dafür in dich hineingelassen hast. In die Scheide, ergänzte er und sie umarmte ihn ganz herzlich.
Es war ihr völlig gleichgültig, daß er noch nicht mal fünfzehn war. Er war groß, stark und klüger als mancher 16–jährige in ihrem Dorf. Sie war ja auch noch nicht ganz 16 und hatte sich in ihrer kleinen Verehrerschar nur behaupten können, indem sie den hormongebeutelten Jungs einen Handjob gab, wenn sie in ihrer Lüsternheit nicht zu bremsen waren. Nur einige – es waren zwei – durften sie vögeln, nachdem McGillian sie vor ihrem 13. Geburtstag brutal defloriert hatte. Sie hatte geweint, denn ihre Eltern waren erst wenige Monate zuvor verunglückt. McGillian war es auch, der sie zwei oder dreimal im Monat nahm und sie sich allmählich daran gewöhnte, obwohl sie ihn zutiefst verabscheute.
Maria war vom Streicheln und Kitzlerreiben schon leicht erregt und wußte ganz genau, was er wollte, aber sie wollte es von ihm selbst hören. Nach einer kurzen Pause flüsterte er, in die Scheide, mit meinem Schwanz in deine Scheide. Sie nickte und hieß ihn, sich auf sie zu legen. Mit einer Hand lenkte sie seinen Schwanz und Jim war so überwältigt, daß er sofort spritzte. Maria lachte hellauf und meinte, er müsse sich etwas mehr Zeit lassen, aber lass ihn in der Scheide. Es hat hineingespritzt, flüsterte er voller Panik, aber sie beruhigte ihn, in deinem Alter kannst du noch kein Mädchen schwängern. Sie streichelte seine Pobacken und flüsterte, wir warten, bis es wieder geht. Flüsternd erzählte sie ihm alles, das Masturbieren seit der Kindheit, die Vergewaltigungen durch McGillian und die vielen Handjobs, und von den zwei Jungs, mit denen sie gevögelt hatte. Die geflüsterten Geschichten und das Streicheln der Pobacken erregte ihn und nach einigen Minuten versteifte er sich wieder. Nun konnte er wieder ficken und Maria rieb ihren Kitzler. Mach dir nur die Lust, kommentierte er völlig überflüssigerweise und sie nickte lächelnd. Trotz seiner Konzentration aufs Vögeln beobachtete er sie ganz genau, als sie orgasmte und nach kurzem weitermasturbierte. Es fiel wie Schuppen von seinen Augen: Marias Masturbieren war ganz genau so wie das Wetzen der Witwe! Wie dumm mußte er gewesen sein, es nicht zu erkennen!
Maria nutzte die Pausen klug und klärte ihn sehr umfassend über die Sexualität auf, denn er mußte zugeben, daß er noch nie aufgeklärt wurde und das bißchen Wissen nur so nebenbei aufgeschnappt hatte. Einschließlich aller Fehlinformationen, knurrte Maria. Ich erkläre dir alles ganz genau und wenn du etwas nicht gleich verstehst, dann frag einfach, ergänzte sie milde. Kindermachen und Kinderkriegen, Geschlechtsteile und deren Funktionen, Geschlechtskrankheiten und Verhütung, weibliche und männliche Masturbation. Sie war waschechte Gälin und die Blödheiten der viktorianischen Lebenseinstellung haben keinen Weg in ihre Kultur gefunden. Sex war nicht nur zum Kindermachen da, sondern um körperliche Freuden zu erleben. Masturbation war keine Sünde, sondern eine normale, akzeptable Funktion. Hier kritisierte sie das erste Mal Janet, lenkte aber ihm zuliebe ein und meinte, daß Bigotterie und das Geschwätz über Sünden unzeitgemäß und nicht dazu geeignet waren, Menschen Freude zu bereiten. Jim schluckte und nickte, denn daß Janet ein wenig irre war, wußte er natürlich. Aber sie war seine Wohltäterin und quasi seine Mutter. Maria umarmte ihn und tröstete ihn. Sie hatte nicht nur außergewöhnliche soziale Kompetenzen, sondern war auch Klassenbeste, obwohl sie wegen der Arbeit nur an drei Tagen in der Woche zur Schule gehen konnte. Jim wußte es und war ihr dankbar für ihre präzise Aufklärung.
Sie vögelten bis zum Morgengrauen.
Als McGillian wieder vorbeikam, erlebte er sein blaues Wunder. Jim nahm ihm unter der Tür den Hirtenstab aus der Hand und schlug es dem völlig Überraschten über den Schädel. Er hielt ihn mit dem Stab auf der Brust auf dem Boden und schrie ihn an, er sollte besser nie mehr wiederkommen, sonst — er drohte mit dem Stab. Der Alte blutete aus einer leichten Kopfwunde. Verschwinde und komm nie wieder! schrie Jim und trat ihm drei oder vier mal in die Eier.
Maria hatte sich wegen des Schwangerwerdens an eine Weise Frau gewandt und trank nun ihren Tee und schmierte die Salbe in ihre Scheide, wenn der Kommissar kam. Der kam völlig umsonst, denn der Junge war fort. Er blieb wie vom Erdboden verschluckt. Vermutlich hatte McGillian sicher wieder zuviel getrunken, als er behauptete, Jim hätte ihn beinahe getötet. Dennoch fickte der Kommissar Maria jede Woche, davon konnte sie ihn nicht abbringen. Jim sah durch das Guckloch zu und unterdrückte seinen Ärger, obwohl er froh war, daß Maria mit Tee und Salbe geschützt war. Sie wußte natürlich, daß er sich in einer Truhe im Keller versteckte, aber er hatte auch herausgefunden, daß sie keine Ahnung vom Guckloch hatte, er würde es ihr später einmal gestehen müssen.
Es war ihr gleichgültig, daß der Kommissar sich mehr Zeit nahm und es zweimal machte. Sie konzentrierte sich aufs Masturbieren, während er stieß und genoß jeden Orgasmus, der sie lächeln ließ. Wenn er in ihrer Scheide zum Spritzen kam, umklammerte sie ihn ganz fest und lächelte, denn sie genoß das Ficken und Masturbieren, weil sie dabei an Jim dachte, der es viel besser machte. Trotz allem wehrte sie sich nicht mehr gegen den Kommissar und ließ sich gerne Ficken, sie mochte es sehr. Sie hielt die Augen gesenkt, wenn er sie nach dem Ficken als häßliche Kröte oder widerliche Hure beschimpfte. Sie wußte, wer hier die Kröte war.
Trotzdem kam er jede Woche wieder, denn das junge Mädchen, das ganz allein an der Küste wohnte, war eine leichte Beute und wehrte sich nicht. Jim war jedesmal erbost, wenn der Kommissar Maria fickte und sann auf Rache. Dann, ein Geistesblitz! Maria, die jetzt immer wußte, wann der Kommissar kam, bestrich ihre Scheide mit Pfefferpulver, Paprika und giftiger gelber Hagebutte, obwohl es höllisch brannte. Nach dem Ficken schwoll der Schwanz schmerzlich an, nach Stunden bekam er juckende Pusteln. Dem Kommissar brannte der Schwanz noch wochenlang, er fluchte wie ein Droschkenkutscher und war sich sicher, daß sie ihn mit irgendwas angesteckt habe.
Er kam nie wieder.
Nach Wochen kam eine gute Nachricht. Der alte Baron hatte sich alle Augenzeugen des Boxkampfes vorgenommen und war zu einer anderen Einsicht gelangt. Schuldig war sein Sohn, der ein Mädchen — es war Maria — an den Haaren gerissen und zu Boden gestoßen hatte, weil sie sich weigerte, ihm einen Handjob zu geben. Jim war nur in ritterlicher Manier eingeschritten, ein Wort folgte dem anderen, und beim anschließenden Geraufe hatte Jim den Sohn des Barons mit gebrochener, blutender Nase zu Boden geschlagen. Der Baron — der seinen Sohn sowieso nicht gern hatte, weil ihm seine sterbende Gattin auf dem Totenbett gestand, ihr Sohn sei die Frucht ihrer jahrzehntelangen Affäre mit ihrem Beichtvater — der Baron also ging entschlossen zu Gericht und zog seine Anzeige zurück. Der Baron schrieb einen langen Brief an Jim und legte eine Kopie des Gerichtsbeschlusses bei, gab es einem Freund Jims, der natürlich ganz genau wußte, wo Maria wohnte und daß Jim vermutlich bei ihr war. Jim tanzte mit Maria einen Freudentanz, als sie es lasen. Es waren noch einige Wochen Schulferien, doch er radelte zum nächsten kleinen Dorf zum Münztelefon. Die Witwe Plunkett freute sich sehr, daß es ihm gut ging und natürlich hatte sie sein Zimmer freigehalten, er solle nur kommen. Er nannte ihr den ungefähren Termin, wann er zurückkommen konnte.
Jim half Maria gerne bei der Arbeit und sie konnte mehr Muscheln und Krabben als je zuvor verkaufen. Mit den Mehreinnahmen verschönerten sie die alte Fischerhütte, die nur einen Wohnraum hatte, kauften ein schönes, größeres Bett, Stühle und erneuerten viele Gerätschaften. Die Zeit des Abschieds kam näher und Jim versprach, jedes Wochenende die 30km zu ihr zu radeln. So schwang er sich nach heftigen Küssen und Umarmungen auf sein Fahrrad und fuhr los.
Die Witwe empfing ihn wie den verlorenen Sohn, denn die seit gut zehn Jahren Jungverwitwete lebte in einer bigotten, biblischen Welt, es verging wohl keine Stunde ohne zumindest einem stummen Stoßgebet. Zur Kirche ging sie fast nie. Sie war erst 36 Jahre alt und hätte wohl gerne einen neuen Gemahl, aber ihre Bigotterie und das verhärmte, traurige Gesicht ließen alle Anwärter Reißaus nehmen. Und — das durfte man getrost annehmen — seit dem Tod ihres Mannes hatte sie einen ziemlichen Dachschaden — Bigotterie, das unablässige Beten und ihre total verdrehten Sexualvorstellungen inbegriffen! Beim Tod ihres Mannes war sie knapp 25 und ihre Sexualität war erst erwacht, sie hatte zuvor ihren Kitzler kaum angefaßt und nun masturbierte sie, so oft das sündige Verlangen sie dazu zwang. Sie blieb die ersten Monate allein, doch dann ließ sie sich drei oder viermal pro Woche zum Abendessen einladen. So wie es damals üblich war, erwarteten die Kavaliere anschließend Sex als Belohnung. Für Janet war das kein Problem, sie gab willig Handjobs oder ließ ihn in ihrem Mund spritzen. Ficken wollte sie auf keinen Fall, doch wenn er ihre Scham streicheln wollte, dann durfte er, gerne. Alle begrapschten ihr Geschlecht, rieben planlos ihren Kitzler oder erforschten ihr Löchlein, während sie seinen Schwanz in ihrem Mund masturbierte und spritzen ließ. Sie ließ keinen von ihnen Ficken, das machte sie allen von vornherein klar.
Einmal nur kam sie in Versuchung. Der Freier war ein durchaus netter und angenehmer Mensch, im Auto betastete er ihre Scham, noch bevor sie seinen Schwanz anfaßte. Was er da machte, war meisterhaft und keuchend vor Anstrengung hörte sie zu, daß seine Frau das Masturbieren viel lieber hatte und nie gefickt werden wollte. Er schien selbst etwas verwundert, aber er hatte noch nie seine Frau gefickt, selbst in der Hochzeitsnacht wollte sie wie von Anfang ihrer Bekanntschaft an nur in den Mund gefickt werden. In ihrer Scheide hatte er noch nie gefickt, denn sie wollte ihre Jungfernschaft nicht aufgeben und hatte eine Riesenangst vor einer Schwangerschaft oder Geburt. Sie hatte noch niemals richtig mit einem Mann gefickt. Er fickte und spritzte fast immer in ihrem Mund, sie mochte die damit verbundene Gewalt wirklich gerne. Er hatte keine Ahnung, warum sie seine Gewalt beim groben Mundficken so sehr liebte, aber sie war glasklar in ihren Wünschen. Sie würgte und schnaufte vor Vergnügen, wenn er ihren Kopf derb an ihren Haaren festhielt und wie eine Dampfmaschine ganz fest in den Mund fickte. Sie preßte die Lippen mit verzerrtem Grinsen ganz fest zusammen, um ihm ein schönes Fickerlebnis zu schenken. Sie hatte schon sehr früh gelernt, das Würgen zu unterdrücken, da sein großer Schwanz ganz tief in ihrer Kehle stieß. Aber sie wollte es, sie wollte es unbedingt mit ein bißchen Gewalt haben, zwang ihn regelrecht dazu. Sie tat alles, um seinen Schwanz nicht zu verletzen, aber meist biß sie ihm beim Spritzen ganz zart in seinen Schwanz, das schien er zu mögen. Ein seliges Leuchten glitt über ihr Gesicht, wenn sie sein Sperma hinunterschluckte. Nur ganz selten machte sie ihm einen Handjob. Sie selbst masturbierte wahnsinnig oft und hatte ihm im Lauf der Zeit alles beigebracht, wie man eine Frau richtig masturbiert. Da er ein vermögender Kaufmann war und sie nicht arbeiten mußte, hatte sie immer Zeit fürs Masturbieren.
Er rieb Janet, während er das alles erzählte, und sie hatte bereits zweimal einen Orgasmus, keuchte und stöhnte vor Lust. Nun schwieg er, konzentrierte sich auf ihren Kitzler und rieb sie allmählich zum besten Orgasmus seit langem. Sie erschrak, weil sie im Orgasmen wie von Sinnen schrie! Er grinste befriedigt, während sie sich beruhigte. Einen Mann zum Abschluß des Handjobs in den Mund spritzen lassen und das Sperma zu schlucken ging für sie in Ordnung, sich aber in den Mund ficken zu lassen schien ihr nach seiner Beschreibung zu gewalttätig zu sein. Das lehnte sie rundweg ab, obwohl er gekränkt war. Sie war dennoch hocherregt und wollte sich ficken lassen. Sie hatte Jahre darauf verzichtet, nun verspürte sie ein brennendes, ziehendes Verlangen in ihrem sündigen Unterleib. Sie rang mit ihrem bigotten Gewissen, ob das wohl Ehebruch sei. Sie sagte schließlich, er dürfe sie ficken, richtig ficken! Er blickte erstaunt auf und sie bekräftigte, du darfst in meiner Scheide ficken! Flugs zog sie das Höschen aus, legte sich auf den Rücken und öffnete willig ihre Schenkel. Er entpuppte sich als furchtbarer Tolpatsch, er fand ihr Löchlein einfach nicht, sein Schwanz stocherte und stieß zwischen ihren Schamlippen, fand den Scheideneingang natürlich nicht und preßte nach einigen Augenblicken des sinnlosen Stoßens seine Eichel auf ihr Löchlein. Ohne weiter einzudringen stieß er seine dicke Eichel auf den Scheideneingang, stieß und stieß und brachte endlich die Eichelspitze in die Scheide. Fast augenblicklich spritzte er drauflos, spritzte seinen Samen grunzend in ihr Löchlein. Sie spürte zum ersten Mal in ihrem Leben das Spritzen in ihrer Scheide, spürte jeden einzelnen Samenstrahl beim Hineinspritzen und biß sich vor Freude auf die Lippen — vielleicht hatte sie gerade empfangen? Er stieß und spritzte sehr lange, viel länger als ihr Verblichener. Sie hatte natürlich wenig Vergleiche, Phil oder ihr Ehemann waren die Einzigen, deren Spritzen sie kannte. Aber sie hatte das Gefühl, daß er sehr viel Samen in ihre Scheide gespritzt hatte, sicherlich genug, um sie zu schwängern! Er erschlaffte sofort und brummelte zufrieden, so toll habe er schon lange nicht mehr gefickt! Janet mußte nicht lange fragen, er hatte noch nie zuvor eine Frau richtig gefickt, nur in den Mund. Janet umarmte ihn ganz fest, denn sie glaubte ernsthaft, daß sie von so viel Samen endlich schwanger werden mußte und lobte sein Ficken überschwänglich. Sie richtete ihre Kleidung und ließ sich wortlos nach Hause bringen. Sie ließ den Kopf hängen, als später die stotternd einsetzende Menstruation, die nur alle paar Monate kam, ihre Hoffnungen zerstörte. Im Verlauf des nächsten Jahres traf sie ihn noch drei oder viermal, half ihm mit der Hand, seinen dicken Knüppel in das Löchlein zu stecken und bat ihn, so viel zu spritzen, wie er nur konnte. Sie mochte es, daß er sie ganz lange fickte und so brutal stieß wie ein Dampfhammer. Er packte zum Spritzen ihre Pobacken und hob sie an, damit sich ihre verengte Scheide wie eine Blume öffnete und spritzte unendlich lange seinen Samen hinein. Sie gönnte ihm eine Pause, dann mußte er sie nochmals vögeln. Beim zweiten Mal hatte er aber nur sehr wenig Samen, obwohl er sie wie beim ersten Mal wieder ganz ganz lange fickte. Sie beendete dieses Experiment, er konnte sie einfach nicht schwängern. Nie wieder wollte sie einen Kavalier so nah an sich heranlassen, aber sie verwarf ihren Vorsatz schon am ersten Tag. Sie ließ sich von jedem vögeln und genoss es sehr, wenn der Freier sie ganz lange fickte wie eine Fickmaschine und ihre Scheide vom Samen überquoll. Als der Markt an Spritzwilligen leergesaugt war und sie immer noch kein Kind hatte, beschloß sie, ein Kind bei sich aufzunehmen, später vielleicht zu adoptieren.
Beim Abendessen mit Jim trank sie wie jeden Abend zwei oder drei Gläser Wein, weißen oder roten. Eine Freundin hatte ihr weisgemacht, der Weiße stärke die Brustmuskeln, der Rote die Lenden. Sie jedenfalls erlebte den Wein aufgeilend und er stimulierte sie sexuell aufs angenehmste, das war ihr ganz recht. Nach dem Abendessen saßen sie noch lange am Tisch und Jim mußte alles berichten. Das tat er, ganz detailliert, verriet aber nichts über Marias Identität. Die Witwe hörte ihm mit hochrotem Gesicht zu, er erzählte von den Vergewaltigungen durch den Schafhirten und den Polizisten, und natürlich, wie er schrittweise das Ficken gelernt hatte. Er tat es mit Absicht, denn jetzt wußte er, daß sie sich allabendlich die Lust verschaffte mit dem Wetzen.
Am Ende meinte er, daß er ziemlich gut ficken könne und berührte ihre Bluse, ihre Brüste. Sie schob seine Hand errötend weg. Sie errötete noch mehr, als er sagte, wenn sie es brauche, würde er es gerne mit ihr machen, sehr gerne. Natürlich nur, wenn sie es wolle. Wie zum Beweis holte er seinen halbsteifen Schwanz heraus, damit die Witwe sehen konnte, daß er inzwischen genauso groß war wie der eines erwachsenen Mannes.
Natürlich kannte sie seinen Schwanz. Bevor er weglief, hatte sie ihn ja jeden zweiten Abend in den letzten zwei Jahren gebadet. Seine Versuche zu masturbieren gab er schnell auf, das heftige Herzklopfen und das bedrohliche Pinkelbedürfnis schreckten ihn ab. Sie erinnerte sich an den ersten Abend, als sie Jim heimbrachte. Sie saß auf dem Hocker im Badezimmer, sie hatte nur ein altes, zerschlissenes Hauskleid an, sonst nichts. Sie achtete manchmal darauf, ihre Schenkel nicht zu weit zu spreizen, das war sie ihrer Schamhaftigkeit schuldig. Nach jeder Anstrengung beim Baden ihres neuen Kindes ermahnte sie sich, die Schenkel wieder züchtig zu schließen. Er ließ sich beim Baden überall einschäumen und waschen, gierig und heimlich wanderten seine Augen über ihren halb entblößten Körper. Sie hieß ihn aufstehen und wusch seinen Popo und das Hodensäckchen gewissenhaft. Sie zog die Vorhaut vorsichtig ganz zurück und entfernte das bißchen Smegma. Sie wollte von ihm wissen, ob er es jetzt machen wolle, da er so steif und erigiert sei? Ob er sich nicht reiben und abspritzen wolle, wo sein Schwanz vor Samendruck beinahe platze? Doch er hatte die Frage nicht richtig verstanden und sagte, er habe es noch nie selbst gemacht. Erst einmal, als seine Heimkameradin Eva ihm ihr Geschlecht gezeigt und das Bumsen erklärt hatte, musste er das Reiben probieren, aber er habe gleich aufgehört, wegen des Herzklopfens. Eva habe es ihm dann mit der Hand gemacht, weil er zu feige war, mit Eva richtig zu ficken. Das war sein erstes und einziges Spritzen, sagte er mit treuherzigem Augenaufschlag.
Er schüttelte den Kopf, als Janet fragte, ob er diese Sünde nicht doch manchmal heimlich machte? Erst nach langem Befragen stotterte er, daß es nachts im Traum von alleine spritzte, wenn er von Evas Geschlecht und ihrem Masturbieren träumte. Er mußte bei Janets Verhör zugeben, daß er Evas Masturbieren nicht direkt gesehen hatte, weil sie es immer unter der Decke machte. Sie ließ ihn sonst bereitwillig ihr Geschlecht anschauen und begrapschen, so oft er wollte. Aber wenn er neugierig unter die Decke guckte, hörte sie sofort auf. Er war natürlich schlau genug, sich zu Füßen Evas zu setzen und mit den Zehen die Decke anzuheben. Er hatte gute Sicht auf ihre Beine, ihre Schenkel und ihr Geschlecht natürlich. Auf die Dauer war es ihm natürlich zu langweilig, ihr Finger rotierte im Kreis,.... na und!? Mal schnell, mal langsam rotierte ihr Finger auf dem Loch, aber es passierte sonst nichts. Eigentlich hätte er erwartet, daß sie irgendwie mit den Fingern in ihr Loch hineingreifen müßte, um dort das Wunder zu vollbringen. Nein, der blöde Finger rotierte einfach im Kreis. Es gab überhaupt kein Wunder! Er begriff damals das Prinzip des Masturbierens überhaupt nicht, stellte Janet erstaunt fest.
Fast jede Nacht spritzte es ganz von alleine, klagte er, mitten im Traum, wenn er davon träumte, wie Eva sich wahnsinnig anstrengte und die Decke ganz schnell wackelte. Janet fragte ihn nun ganz energisch aus, er mußte ihr von Eva ganz detailliert erzählen. Sie ließ ihn dreimal alle Details wiederholen und versuchte mit geschlossenen Augen, Evas Geschlecht und ihr Masturbieren zu sehen. Janet streichelte nachdenklich seine Erektion und meinte, wenn er sich selbst reibe, dann sei das eine Sünde, eine große Sünde! Aber wenn sie es ihm machte, dann sündigte er nicht und sie konnte ihn weiterhin als unschuldiges Kind lieben. Er schielte von oben in ihren Ausschnitt, denn er konnte sich an ihren Brüsten und Zitzen nicht sattsehen. Was für ein Glück er hatte! Eine hübsche, sehr hübsche Frau nahm ihn bei sich auf, badete ihn sanft und er konnte schon am ersten Tag ihre Zitzen, ihre Brüste sehen! Und weil sie ihre Schenkel immer wieder unschicklich spreizte, konnte er unter ihrem dünnen Hauskleid ihre Schamhaare und ihre Spalte ganz genau sehen .... Ihm wäre es viel lieber, wenn sie es ihm machte, sagte er zaghaft und schielte auf ihre großen, schweren Brüste. Kein Herzklopfen, kein Pinkelbedürfnis und ganz fein Spritzen!, sagte er und schielte auf ihre winzigkleinen, spitzen Zitzen. Sie streichelte seinen Schwanz ganz leicht und wiederholte, daß seine Unschuld für sie ganz wichtig sei, daher werde sie es für ihn machen, so mußte er nicht sündigen! Sie hatte sich beim Argumentieren erregt und ihre Schenkel öffneten sich unziemlich weit. Diese Sünde des sich selbst Reibens dürfe er nicht machen, das mußte er fest versprechen. Er schielte auf ihre Schamspalte und versprach es leise. Und er mußte versprechen, in der Nacht sofort zu ihr ins Schlafzimmer zu kommen, wenn es wieder im Traum von alleine spritzte. Dann sei der Druck des Samens viel zu groß und er liefe Gefahr, zu sündigen! Er müsse sich von ihr vom Samendruck befreien lassen und nicht sündigen. Er nickte stumm und schluckte mehrmals, jetzt schloß sie die Schenkel. Sie blickte ihm ganz lange fragend in die Augen und hielt seinen erigierten Schwanz ganz ruhig in der Hand. Er wußte nicht, was sie fragen wollte und sah auf ihre Hand, die seinen Schwanz hielt. Sie begann, ihn langsam zu reiben, wurde immer schneller. Sie masturbierte ihn so lange, bis er erschlaffte. Er starrte unentwegt auf ihre Schamspalte, denn sie strengte sich ordentlich an und ihre Schenkel öffneten sich. Dieser erste Badetag war unglaublich überraschend und geil! Nun schlich er jede zweite Nacht mit tropfendem Schwanz zu ihr, oft auch wenn es noch gar nicht gespritzt hatte. Sie war froh, daß er im stockdunklen Schlafzimmer ihre Nacktheit nicht sehen konnte, denn das galt in ihrer Vorstellung als unkeusch. Er tastete sich scheu durch ihre Schamhaare und legte seine Finger auf ihrer Schamspalte, während sie seinen Schwanz rieb. Sie befreite ihn entschlossen vom Samendruck, bis das Leiden der Erektion überstanden war. Sie schob seine Finger von ihrer Scham und schickte ihn zum Schlafen in sein Zimmer.
Natürlich kannte sie seinen Schwanz. Sie hatte ihn beim Baden immer gewissenhaft gesäubert, sie rieb seinen Schwanz mit dem weichen, schäumenden Badeschwamm so lange, so lange er richtig fest war. Er spritzte ziemlich rasch in den Badeschwamm, doch danach rieb sie ihn entschlossen weiter, um ihn richtig zu säubern und seinen Samen zu entleeren. Sie mußte seine reine, unbefleckte Seele, solange es ging, von der sündigen Selbstbefriedigung abhalten und erleichterte ihn an jedem zweiten Tag. Sie hatte sich diesen Blödsinn selbst ausgedacht, aber sie glaubte inzwischen fest daran und gab den Unsinn nachdrücklich an Jim weiter. An den Tagen zwischen den Badetagen wartete er, bis die reibenden Geräusche aus ihrem Schlafzimmer ganz schnell wurden, dann schlich er in ihr Schlafzimmer. Noch bevor sie ihr Amen! gehaucht hatte, umklammerte er ihren zuckenden Unterleib und wartete, bis ihre Zuckungen nachließen und sie sich um ihn kümmerte. Es gelang ihm immer öfter, so früh unter ihre Decke zu schlüpfen und ihren Unterleib zu umklammern, daß er den Beginn ihrer Zuckungen erwischte. Dann kam erst das Amen! Sie ermahnte ihn heiser, daß er ihr Geschlecht jetzt nicht berühren dürfe, nicht jetzt beim Amen!, doch manchmal tat er es trotzdem, aber es war nichts Besonderes, sie drückte ihre Hand nur schützend auf ihre heftig mahlende Scham. Nun schlich er noch früher zu ihr und entdeckte, daß die Geräusche von ihrer schnell wetzenden Hand stammten, so wie bei Eva, nur rotierte ihre Hand nicht im Kreis, sondern auf und ab. Sie hörte erst mit dem Wetzen auf, wenn ihr Unterleib zuckend wogte. Er war zu unschuldig und naiv, um das Wunder zu enträtseln, um das Wetzen richtig einzuordnen, er wußte ja nichts über das Masturbieren. So bemühte er sich, rechtzeitig zum Wetzen zu kommen, doch wenn er zu früh unter ihre Decke glitt, hörte sie mit dem Wetzen auf. Er klagte matt, er würde schon wieder vom Sex und von Evas Geschlecht träumen. Er umklammerte ganz fest ihren dampfenden, heißen Körper und ihre Brüste, deren Zitzen bretthart waren und bei jeder Berührung zitterten. Sie rang nach Luft und prüfte mißtrauisch seine Erektion. Doch nach einiger Zeit akzeptierte sie es, daß er sie schon beim Wetzen heiß umklammerte und fiebrig aufs Spritzen wartete, bis sie endlich fertig war. Er gewöhnte sich an, sich während des Wetzens wie ein Jockey auf sie zu setzen und sein Säckchen und die Schwanzwurzel fest auf ihre reibenden Finger zu pressen. Später wippte er mit dem Säckchen ganz fest mit, wenn ihre Konvulsionen einsetzten. Wenn sie anschließend seinen Schwanz in dieser Position rieb, kam es ihr vor, als wäre sie ein masturbierender Mann und ließ seinen Samen auf ihren Bauch spritzen. Gottergeben seufzte sie und rieb seinen Samen energisch aus ihm heraus. Die Phantasie, einen Schwanz zu haben und zu Masturbieren wie ein Mann, hatte sie seit der Zeit mit Phyllis. War es Übermut oder Geilheit, wenn sie manchmal seine Eichel beim Spritzen zwischen ihre Schamlippen preßte und in den Scheidenvorhof spritzen ließ, wie damals Phyllis? Es war eindeutig ihr unkeusches Verlangen, wenn sie sich weit spreizte und seine Eichelspitze in ihr Löchlein preßte, die Eichel selbst war viel zu dick und paßte nicht in ihr Löchlein. Sie rieb ihn ganz fest und sein Samen spritzte in das Löchlein. Er jedenfalls bemerkte es nie, er dachte nur noch ans Spritzen. Sie war sich ganz sicher, daß er es nie bemerkte, daß sie ihn in ihr Löchlein spritzen ließ, zumindest hoffte sie es. Diese Jockey‐Stellung war schlußendlich jene, die sie beide mochten, sie masturbierte wie ein Mann und ließ ihn manchmal in ihrem Scheidenvorhof oder ins Löchlein spritzen. Aber es funktionierte nur im völlig verdunkelten Schlafzimmer, wo sie sich nicht sehen konnten und es nichts Unkeusches war, daß er ihren nackten Unterleib umklammerte oder sein Säckchen gegen ihre Konvulsionen rieb. Wo sie ihr von sündigem Verlangen gepeitschten Körper, ihr unkeusches Verlangen nicht verbergen mußte. Sie konnten beide nichts von ihrer gegenseitigen Nacktheit sehen, also war es auch keine schlimme Unkeuschheit. Basta!
Sie verhörte ihn manchmal ganz vorsichtig, was er über ihr Wetzen dachte, aber der unschuldige Junge hielt es wirklich nicht für Masturbieren, es war genau so langweilig wie Evas Wetzen, sagte er abschätzig. Es klang unglaublich, aber es war genau so. Mit der Zeit kam er schon ganz früh zu ihr und setzte sich wie ein Jockey auf sie, noch bevor sie zu masturbieren begann. Ihr Finger rieb den Kitzler ganz langsam und gleichzeitig auch sein Säckchen, das er fest auf ihre Scham preßte. Ihr Finger rieb immer auf und ab, nie seitwärts oder im Kreis. Sie begann immer langsam, auf und ab, und steigerte sich langsam. Erst zum Schluß wetzte sie so schnell sie konnte. Da blieb nur noch ein Finger fest auf dem Kitzler, die anderen spreizte sie ab und rieb ganz schnell aus dem Handgelenk. Nicht selten mußte er bei diesem schnellen Fächern spritzen. Das löste meist auch ihren Orgasmus aus und sie umklammerte glücklich seinen nassen Schwanz, so lange sie orgasmte.
Sie hatte ihm schon beim ersten Mal erklärt, daß das nichts Sexuelles sei, es sei etwas ganz Selbverständliches, wenn sie ihn zum Spritzen brachte. Alle gottgläubigen Frauen wie sie machten das, behauptete sie kühn, damit ihre Jungs unschuldig blieben und nicht sündigten. Jim nickte lebhaft, denn auch wenn er ihr Denken nicht verstand, es war gut und fein, was die gottgefälligen Frauen für das Seelenheil ihrer Jungs taten. Sie sündigte nicht und murmelte das Purge Me Domine, sie tat ein gutes und gottgefälliges Werk, weil er die sündige Masturbation nicht selbst zu machen brauchte. Sie wußte es von ihrem seligen Mann, wie sehr der Samendruck die Männer zum sündhaften Masturbieren trieb. Das alles erklärte sie ihm immer wieder, denn das war es, was sie selbst glauben wollte. Natürlich war sie im hellerleuchteten Badezimmer nicht so frei wie im dunklen Schlafzimmer, wo man die Unkeuschheit nicht sehen konnte. Die Dunkelheit verdeckte alles, niemand konnte sehen, wenn sich die nackten Leiber und Geschlechtsteile unsittlich berührten oder wenn sein erigierter Schwanz unabsichtlich in ihre Schamlippen stach, wenn der Jockey sie bestieg; sie hatte manchmal den Verdacht, daß das nicht zufällig geschah. Die Dunkelheit verdeckte alles, wenn sie sich wetzte oder ihn zum Spritzen brachte. Die Dunkelheit verdeckte die Geilheit und ihr sündiges Verlangen, das ihr ins Gesicht geschrieben war. Die Dunkelheit verdeckte auch, daß sie seinen Schwanz direkt vor ihrem Geschlecht rieb und beim Spritzen seine Eichel in sich hineinpreßte. Er würde wahrscheinlich ihr warmes Fleisch beim Spritzen spüren, aber sicher nicht sehen! Jim dachte wirklich nicht, daß er in ihrer Scheide spritzte. Eva hatte ihm das Bumsen genau erklärt, obwohl er es nur mit dem Zeigefinger machen wollte. Der Schwanz mußte ganz tief in die Scheide eintauchen, heftig bumsen und drinnen spritzen. Er aber drang nie in Janets Scheide ein, sie preßte nur seinen Schwanz irgendwie auf ihre Scham, wo es so schön warm und weich war. Sie drückte ihn ganz fest an die Scham, rieb ihn fest und er spritzte, so einfach war das! Er war sich ganz sicher, daß er nicht in ihre Scheide eindrang! Das jedenfalls war alles, was sie im vorsichtigen Verhör aus ihm herausbrachte. Janet kniff die Lippen entschlossen zusammen und rieb ihn solange, bis seine Erektion erschlaffte.
Er mußte fast immer zweimal in dem Badeschwamm spritzen, bis er erschlaffte. Aber sie zählte nicht, wie oft er in den Badeschwamm spritzte, sondern rieb energisch seinen Schwanz, so lange die Erektion anhielt. Manchmal dauerte es länger als eine halbe Stunde und an diesen Tagen wunderte sie sich, daß er so oft hintereinander spritzen konnte. Nach jedem Spritzen tauchte sie den Schwamm ins Wasser und seifte ihn mit Badeschaum ein, denn mit dem Badeschaum empfand er die Reizung viel intensiver und spritzte schneller. Ein Seitenblick auf seinen Schwanz genügte, um die Erektion abzuschätzen. Er verbarg sorgfältig unter seinen fast geschlossenen Augenlidern, daß es an jenen Tagen darum so lange ging, weil ihr Dekolleté mehr als sonst zeigte und er sich am Anblick ihrer Brüste und der süßen kleinen Zitzen ergötzte. Er starrte auf ihre nackten, gespreizten Schenkel, die sie bis obenhin entblößt hatte, damit ihr Kleidchen trocken blieb, und phantasierte geil, wie ihr Geschlecht wohl aussehen mochte, ob es etwa so wie bei Eva aussah. Etliche Male verlor sie sich in Phantasien oder süßen Erinnerungen und vergaß die Zeit und kümmerte sich nicht, daß ihr Kleid ganz hochrutschte und ihre Spalte sichtbar wurde. Es erregte ihn, daß ihre Spalte genauso wie Evas aussah, aber viel größer war und sich manchmal leicht öffnete, wenn Janet heftig arbeitete. Ihr griesgrämiges Gesicht erhellte sich und sie rieb ihn mit geschlossenen Augen weiter und weiter und weiter, bis sie nach Langem wieder erwachte. Phil, Charlene und all die vielen Kavaliere verloren sich im Nebel. Seine halbherzigen Versuche überging sie, wenn er meinte, sie würde beim Baden keine nassen Kleider bekommen, wenn sie sich auszöge. Papperlapapp, dachte sie, er durfte sie niemals nackt sehen! Das sei aber sehr sündig! sagte sie mit gespieltem Abscheu, nur unkeusche Frauen zeigten sich nackt, und sie sei nicht unkeusch!
Doch schon ein paar Tage später zog sie schamvoll und mit scheuem Blick ihr dünnes Hauskleid aus und stieg nackt zu ihm in die Wanne. Ein Bein im Wasser, das andere auf dem Rand der Badewanne. Sie wußte nicht, welche Macht sie zwang, ihre Scham so freizügig zu präsentieren. Er gaffte und guckte, doch sie blickte ihn streng an, als er neugierig ihre Scham und die Schamlippen mit der Hand betastete. Sie seufzte, als die neugierigen Finger den Scheidenvorhof und das Löchlein ergründeten. Sie wollte sich ihm sofort entziehen, doch eine höhere Macht zwang sie, ihm ihre nackte Scham geduldig hinzuhalten. Dennoch schnaubte sie entrüstet, als er zielgenau den Zeigefinger in ihr Löchlein steckte. Dein Loch ist viel kleiner als das Evas, flüsterte er verwundert. Zu ihrem Erstaunen spritzte er fast im gleichen Augenblick, als sein Finger tief in ihre Scheide eindrang. Er ließ sie nur ungern los, als sie sich ins Wasser setzte. Wenn sie ihn im Badewasser sitzend masturbierte, mußte er sich ihr gegenüber hinstellen, sein Schwanz nur wenige Zentimeter vor ihrem Gesicht. Sie hielt eine Hand vor, wenn er im Badeschwamm spritzte. Sie ließ ihn nie auf ihr Gesicht spritzen, das mochte sie gar nicht. Später hielt sie seinen Schwanz so, daß er ins Wasser oder auf ihre Brüste spritzte. Dennoch spritzte er immer wieder auf ihr Gesicht, obwohl sie danach sehr schimpfte. Auf die Brust, auf die Brust! schlug er vor. Sie nahm mit einer Hand eine eingeschäumte Brust in die Hand und hob das schwere Ding hoch. Sie ließ den Badeschwamm weg und rieb ihn sanft. Seine Eichel ließ sie auf ihrer Brust tänzeln, rieb ihn schnell und ließ ihn auf die Zitze spritzen. Er summte vor Lust, sie hatten eine gute Lösung gefunden. Für sie selbst war das Reiben seiner Eichel auf ihrer Brust sexuell nicht erregend, obwohl ihr die Berührungen ihrer Zitze wohlige Schauer über den Rücken jagten. Es war die eindeutig bessere Wahl als sich ins Gesicht spritzen zu lassen.
Noch viele Male suchten seine Finger ihr Löchlein, wenn sie ein Bein auf den Wannenrand stellte und ihre Scham ihm überließ. Für seine Erektion war es gut, das wußte sie, denn es dauerte nur Sekunden, bis er steif war und spritzte, und irgendwie tat es ihr auch gut. Sie war es einfach nicht gewohnt, mit ihrer Geilheit und ihrem sündigen Verlangen umzugehen. Sie gab immer protestierende Laute von sich, wenn er einen Finger in ihr enges Löchlein stach und schnelle Bumsbewegungen machte. So hat mir die Eva das Bumsen erklärt, flüsterte er. Janet nickte, daß das richtig sei, und augenblicklich spritzte sein Schwanz, ohne daß sie ihn berührte. Doch dieses sündenfreie Spritzen hörte bald auf und sie ließ ihn nur noch kurz in ihrem Loch fingerbumsen, was er stillschweigend hinnahm. Seine Erektion entfaltete sich prächtig in Vorfreude, sobald sie den Badeschwamm einschäumte. Kaum hatte sie begonnen, seinen Schwanz mit dem schäumenden Badeschwamm zu reiben, spritzte er stöhnend und griff gierig und geil nach ihren Brüsten. Sie seufzte, denn das war sicher nur eine kleine Sünde, aber sie ließ ihn gewähren. Das machte ihr viel weniger Gewissensbisse als das Eindringen seines Fingers in ihre Scheide, nur um sündenfrei zu Spritzen. Von Zeit zu Zeit pfiff sie auf die Gewissensbisse, weil ihre Geilheit stärker war als die Bigotterie und präsentierte fordernd ihre Scham. Sie spreizte die Schamlippen mit den Fingern und führte seinen Finger selbst ihre Scheide ein. Sie genoß das Fingerbumsen einige Minuten, dann berührte sie seine Eichel und sofort spritzte sein Samen über ihre Hand. Während die schweren Tropfen auf ihre Finger klatschten, beruhigte sie die Gewissensbisse damit, daß sie es nur tat, damit er schnell und ohne Aufwand spritzte, nicht wegen des Fingerbumsens. Dennoch war sie sehr bedrückt, denn sie verspürte ganz heftig das sündige Verlangen gebumst zu werden und ließ sich häufiger auf das Fingerbumsen ein. Er schien es auch zu wollen und steigerte sich in das sündige Tun hinein, da das automatische Spritzen wieder ging. Sie überlegte ernsthaft, ihm das Fingerbumsen bei ihrem sündigen Wetzen im Schutz der Dunkelheit beizubringen, doch sie tat es nicht. Sie schob die sündigen Gedanken beiseite und streifte gewissenhaft und energisch die letzten Samentröpfchen aus seinem Schwanz. Meist aber hatte er auch seine Freude damit, die wohlgerundeten Brüste zu betasten und zu streicheln. Seine Finger spielten unschuldig mit ihren Brustwärzchen und sie ließ es immer zu, denn es tat ihr ja so gut! Von jetzt an dauerte das Reiben und Spritzen sehr lange, da er beim Betasten ihrer Brüste und Zitzen immer wieder aufs neue erigierte und sie ihn weiterreiben und zum Spritzen bringen mußte.
Natürlich hielt die Einteilung in zwei unterschiedliche Szenarien — Bad und Schlafzimmer — nicht lange. Er kam immer öfter in ihr Schlafzimmer und schließlich jede Nacht. Er wollte ganz oft spritzen, rieb seinen Schwanz nach dem offiziellen Zubettgehen vorsichtig bis zur Erektion. Die vielen Gläser Wein beim Abendessen zeigten ihre Wirkung auf die schöne Witwe, und wenn er ihr geiles Seufzen durch die angelehnte Zwischentür hörte, schlich er zu ihr in die Dunkelheit. Sie überprüfte immer, ob er eine Erektion hatte, wenn er wie ein Jockey auf sie stieg. Ganz selbstverständlich steckte er seine Eichel in das weiche, warme Fleisch zwischen ihren Schamlippen und wartete geduldig, bis sie mit dem sinnlosen Wetzen fertig war. Er konnte jede Bewegung ihres Fingers mit seinem Schwanz spüren, sein Herz klopfte, sobald sie schnell zu fächern anfing. Meist mußte er spritzen, wenn ihr Unterleib rollte und sie seinen Schwanz packte. Sie seufzte ein paarmal im süßen Leiden, dann steckte sie seine Eichel ganz tief in ihr Fleisch. Seinem Empfinden nach steckte sie seine Eichel nur ein bißchen in ihre Spalte. Er konnte es sich nicht vorstellen, daß sie die Eichel zur Hälfte in ihr Loch hineinpreßte. Er konzentrierte sich voll und ganz auf ihr Reiben und spritzte, so oft, wie er nur konnte. Sie keuchte vor Lust, wenn sein Samen in starken Strahlen in ihre Scheide spritzte und rieb ihn weiter. Sie hörte erst auf, wenn sein Schwanz nach dem letzten Spritzen erschlaffte. Sie schickte ihn zum Schlafen und je nachdem, ob sie noch die berauschende, sexuell stimulierende Wirkung des Weines verspürte, masturbierte sie noch einmal vor dem Einschlafen.
Sooft sie auch darüber nachdachte, es war alles in allem eine gute Lösung. Sie konnte sich allabendlich sattmasturbieren und dabei so schön vom Geficktwerden phantasieren, selbst wenn es ein bißchen sündig war. Er blieb ihr unschuldiger Junge und sündigte nicht, da sie das Schwanzreiben übernahm. Sie empfanden es beide als Baden und Gebadetwerden, keiner dachte dabei an Sex! Vor allem, da die fromme Witwe immer wieder ihr Purge Me Domine herunterhaspelte, Amen!
Nun stand er vor ihr und gab mit seinem erigierten Schwanz an.
Er nahm ihre Hand und legte sie auf seinen Schwanz, doch sie zog sie einige Augenblicke später zurück. Die errötete Witwe schnappte erstmal nach Luft, als ob sie echt entrüstet wäre, als er sich rieb, aber dann schwieg sie lange nachdenklich und schaute ihm unter ihren dichten Wimpern zu. Das war etwas ganz anderes, als das Spritzen im Badeschwamm, er masturbierte zum ersten Mal in ihrer Gegenwart. Erst, wenn ich es will, sagte sie leise und Jim nickte lebhaft, während er direkt vor ihrem Gesicht und ihren Lippen masturbierte. Sie wollte sich aber nicht ins Gesicht spritzen lassen, daher packte sie mit hochrotem Kopf seine Eichel mit zwei Fingern und bog seinen Schwanz ein bißchen zur Seite, damit er sie nicht anspritzte. Sie schielte auf die Eichel und das Löchlein, aus dem der Samen gleich herausspritzen würde. Sie mußte nicht besonders viel nachdenken, daß sie schon bald seinem sexuellen Ungestüm nachgeben und sich von ihm ficken lassen würde. Wenn ich es will, dachte sie, was für ein Schmarren, natürlich will ich, aber noch nicht jetzt! Sie beobachtete, daß sich die Eichel bei jedem Vorwärtsstreichen mit mehr Blut füllte und beim Zurückstreichen wieder verkleinerte. Sie packte etwas fester zu, um dieses An‐ und Abschwellen besser zu spüren. Jim erreichte das Finale und rieb sich ganz, ganz schnell. Sie spürte, daß die Eichel nicht mehr abschwellen wollte. Sie packte die Eichel noch entschlossener und sah mit aufgerissenen Augen auf das Löchlein, aus dem bald ein dicker, heller Strahl hervorschoß. Sie hielt die Eichel weiterhin mit zwei Fingern fest, als sein Samen in schweren Tropfen zu Boden klatschte und ließ erst los, als das Spritzen aufhörte. Ihr vergrämtes, faltiges Gesicht drückte während des Spritzens all ihre Verzweiflung aus, denn ihr lieber, unschuldiger Junge beging gerade eine große Sünde! Sie schluckte mehrmals krampfhaft und sagte schamhaft errötend, erst wenn ich es will! Doch als er einen zaghaften Schritt auf sie zu machte und ihre Brüste gierig betastete, drehte sie sich abrupt weg und sie gingen hinauf, zu Bett.
Wie jeden Abend vor seiner Flucht kam sie in sein Zimmer für einen Gutenachtkuß und um das Licht zu löschen. Er zog die Decke ganz langsam hoch, so daß sie seine Erektion sehen mußte. Sie trug auch nicht mehr das lange, baumwollene Nachthemd, sondern ein viel kürzeres, seidenes Negligé, das nur knapp ihr Höschen bedeckte. Er betrachtete sie und fand, daß sie trotz BH und Höschen eine ganz gute Figur hatte. Sie war hochgewachsen und dürr, doch der große Busen brachte trotz BH ihre Figur gut zur Geltung. Sie setzte sich an den Bettrand und ließ ihn nochmals vom Ficken erzählen. Jim beobachtete, daß ihre Hand unentwegt mit dem Saum ihres Höschens spielte, während er seine Fickgeschichten erzählte. Er spürte, daß ihre Gedanken sich überschlugen, wenn sie die obszönen Details hörte und ihre Finger unruhig unter dem Höschen an den Schamlippen zupften. Er sei wirklich ein sehr guter Ficker, und wenn sie es brauchte,.... Doch sie stand auf und küßte ihn lange auf die Stirn, auf den Scheitel. Ihr großer Busen bedeckte sein Gesicht und sie stützte ihre Hand ganz zufällig auf seine Erektion und hielt seinen Schwanz lange fest. Dann ging sie und schloß die Tür. Ihm kam es vor, als ob sie viel heftiger als sonst masturbierte.
Am nächsten Abend staunte er nicht schlecht, als er die Decke betont lasziv beiseite schob, um ihr seine Erektion zu zeigen. Sie trug das gleiche Negligé wie zuvor, doch keinen BH und auch kein Höschen mehr. Als sie sich an sein Bett setzte, stützte sie sich kurz auf seine Erektion und er konnte für den Bruchteil einer Sekunde einen Blick auf ihre Schamspalte werfen. Zuerst erzählte sie von ihrer Jugend im Klosterinternat und daß sie damals nichts verstand, wenn ihre Mitschülerinnen über diese bestimmte Sünde tuschelten. Jim hatte langsam zu masturbieren begonnen, während sie erzählte, und sie legte ihre Finger auf die Eichel. Mit siebzehn schloß sie die Ausbildung ab und wurde gleich mit dem Sohn der Großgrundbesitzerfamilie Plunkett verheiratet, da sich ihre Familie von dieser Verbindung eine Vermehrung ihres Imperiums erwartete. Sie konnte sich erinnern, daß sie in der Hochzeitsnacht stark geblutet hatte, was allgemein sehr gelobt wurde. Ihr Mann war ein fein gebildeter Mann und war öfter in der Bibliothek als auf den Feldern. Er war ein einfühlsamer Liebhaber und brachte ihr alles bei, was für die Liebe wichtig war. Jim steigerte sich, ihr Gesicht verzerrte sich bei dem Gedanken, daß er wieder diese große Sünde beging, ihre Finger umklammerten die Eichel hektisch und er spritzte hoch in die Luft.
Sie weinte kurz, ihre Hand stützte sich wieder ganz zufällig auf seinen samennassen Schwanz und sie beließ sie dort. Sie taten alles, setzte sie tränenerstickt fort, um einen Stammhalter zu bekommen. Aber sie wurde nicht schwanger, obwohl sie alles machten, was man in der Liebe macht. Jim sah sie fragend an. Wir haben es oft gemacht, oft mehrmals am Tag, immer wenn ... wenn sein Schwanz steif werden konnte. Ihr Gesicht lief blutrot an, als sie das Wort Schwanz herausbrachte. Und, was noch? fragte Jim, der wieder langsam zu masturbieren begonnen hatte. Sie wurde erneut blutrot im Gesicht und stotterte, er habe ihr einmal die Internatsünde erklärt und es sie selbst machen lassen. Wie sie hochrot vor Scham vor ihm masturbieren mußte, immer wieder, denn sie hörte immer zu früh auf, weil sie Angst hatte, weiterzumachen. Er ließ sie so oft neu anfangen, bis sie doch weitermachte und von der Explosion überrascht wurde. Es war der erste Orgasmus in ihrem Leben und der einzige während ihrer Ehe, das würde sie bei Gott schwören. Sie machte es nie wieder, so lange er lebte, obwohl ihr Mann immer wieder fragte, ob sie es sich selber mache. Die Witwe machte eine kurze Pause und umklammerte mit zwei Fingern die Eichel, während Jim sich keuchend steigerte und spritzte. Sie keuchte, denn sie wollte nicht, daß er sündigte.
Ihr Ehemann masturbierte auch nie, obwohl sie das von früher schon kannte und ließ sich auch nie einen Handjob machen. Stattdessen brachte er ihr ganz vorsichtig bei, ihn in ihrem Mund zu masturbieren, nur da durfte sie seinen Schwanz anfassen und ihn tüchtig reiben, um ihn in ihren Mund hineinspritzen zu lassen und den Samen zu schlucken. Das war für ihn sehr wichtig, sagte sie, wenn ich die Periode hatte, denn der Arme mußte ja jeden Tag spritzen. Ob er das auch mache, in den Mund spritzen, fragte sie und betastete abwesend und wie ganz zufällig seinen Schwanz, mit der anderen Frau, bei der du dich versteckt hast? Nein, gestand Jim und berichtete wieder lang und breit, was er über das Ficken gelernt hatte und sie fühlte, wie seine Erektion unter ihrer Hand langsam wuchs. Wir müssen uns näherkommen, aber nur schrittweise, dachte sie. Sie hob seinen erigierenden Schwanz hoch, ihr Daumen und ihr Zeigefinger bildeten einen Ring um seine Eichel. Ich möchte die Sünde für dich machen, sagte sie und rieb die Eichel, immer schneller und brachte ihn zwischen ihren zwei Fingern zum Spritzen. Als er aber wieder davon anfing, daß er es sehr gerne mit ihr machen wollte, wenn sie es brauchte, nahm sie ihre Hand von seinem Schwanz und stand auf. Der Gutenachtkuß dauerte sehr lange und er fühlte ihre Brüste und Brustwarzen auf seinem Gesicht. Sie schloß die Tür nicht ganz und er konnte hören, wie sie die Internatsünde ganz lange beging.
Wenn sie am Bettrand saß und erzählte oder ihm zuhörte, sah er ihre Finger unter dem Negligé mit den Schamlippen spielen, meist zuckte ein Finger frech zum Kitzler, aber nur ganz kurz. Es schien ihr gleichgültig zu sein, daß er direkt unter das Negligé schauen konnte. Ihre Hand tastete nicht mehr zufällig, sondern bewußt nach seinem Schwanz. Da er sich nicht mehr bedeckte, wenn sie hereinkam, zog sie die Decke nur bis zu seinen Knöcheln hoch. Nachdenklich berührte sie den Schwanz, dann erzählte sie wieder ganz detailliert, wie sie den Schwanz ihres Mannes in ihrem Mund masturbiert hatte. Sie zog Jims Vorhaut mit sanften Bewegungen vor und zurück, aber es war kein Handjob. Jims Hand glitt auf ihrem Oberschenkel hoch, berührte die Schamlippen und ruhte unbeweglich auf ihrem Kitzler, während sie seine Vorhaut streichelte. Er rieb sofort ihren Kitzler, doch sie griff augenblicklich nach seiner Hand und hielt ihn auf, Nein, bitte nicht! Er ließ seine Hand ganz ruhig auf ihrer Schamspalte liegen und manchmal streichelte er den Kitzler ein bißchen, weil sie es zuließ und seine Hand nicht mehr zurückhielt, während sie ihn masturbierte. Es erregte ihn sehr, daß ihre andere Hand wie abwesend mit ihren Schamlippen und dem Kitzler spielte, während sie ihm beim Masturbieren die Finger ringförmig um die Eichel legte. Wenn er zum Spritzen kam, zog und zerrte sie wie abwesend an ihrem Kitzler. Doch bald, nachdem er gespritzt hatte, erhob sie sich und es folgte der langdauernde Gutenachtkuß, bei dem sie sein Gesicht mit ihren großen Brüsten bedeckte. Magst ein bißchen mit meiner Brust spielen, fragte sie so nebenbei. Instinktiv griff er unter das Negligé und mit beiden Händen auf ihre Brüste. Sie waren groß und weich und die Brustwarzen waren hart und klein. Sie hatte es gern, daß er ihre Brüste anfaßte und streichelte und ihre Scham entblößt war. Sie ließ ihn gewähren, denn das war sehr fein.
Ab nun lag er nackt auf seinem Bett, wenn sie hereinkam. Sie streichelte ihn am ganzen Körper und faßte nach seinem Schwanz. Lautlos bewegte sie ihre Lippen und machte ihm einen ganz seltsamen Handjob, der ganz anders war als der Marias, wenn sie die Regel hatte. Janet — er war zu alt, um sie weiterhin Mom zu nennen — Janet strich ganz langsam und ohne ihn zu drücken, seine Vorhaut über die Eichel und wieder zurück, ganz langsam und bedächtig und murmelte ihre Gebete. Das war kein Handjob, das war nur Streicheln, er konnte nur spüren, daß sich seine Vorhaut über der Eichel spannte und wieder zurückgezogen wurde. Früher, mit dem Badeschwamm, hatte sie es energisch und schnell gemacht. Ihre Hand, so leicht wie die Hand des Geigers, der beim Sul Tasto den Bogen führt, zog die Vorhaut immer wieder über die Eichel. Er streichelte ihren Kitzler ebenso leicht und langsam und spürte, wie dieser steif wurde. Das gegenseitige Streicheln ging sehr lange, bis unerwarteterweise sein Samen langsam aus seiner Eichel quoll. Kein Stoßen, kein Spritzen. Es quoll ganz einfach aus seiner Eichel.
Er war irritiert und erst recht, als sie sich niederbeugte und seinen Schwanz in den Mund nahm. Es war ein so schönes Gefühl, warm und liebevoll umspielten ihre Lippen seinen Schwanz und ihre Zunge leckte die Eichel. Sie leckte seinen Schwanz und schluckte seinen Samen. Er hatte immer noch eine Erektion, sie nahm seine Hand und legte sie auffordernd auf seinen Schwanz. Er masturbierte und beobachtete sie, wie sie nervös an ihren Schamlippen und ihrem Kitzler zupfte. Als er zu Spritzen begann, stülpte sie ihren Mund über die Eichel und schluckte seinen Samen. Sie leckte seine Eichel so lange, bis der Schwanz weich wurde. Unvermittelt stand sie auf und es kam der Gutenachtkuß auf seine Stirn. Es störte sie nicht, daß ihre Scham entblößt wurde, als er mit seinen samennassen Händen unter ihr Negligé glitt und es anhob. Magst ein bißchen Brust spielen, nicht wahr? fragte sie rein rhetorisch. Er liebkoste ihre Brüste und Brustwarzen minutenlang wie immer, bevor sie ging.
Abend für Abend rieb sie mit Geduld und Langsamkeit seine Eichel und leckte, schlürfte und schluckte seinen Samen. Solange er zurückhaltend blieb und sie nicht zu masturbieren versuchte, durfte er ihre dürren Schamlippen und den Kitzler streicheln. Er genoß das Spiel ihrer Zunge und ihrer Lippen. Wenn sie damit aufhörte, rieb er sich schnell und sie saugte und schleckte den Samen auf. Einige Male war er zu faul, um selbst zu masturbieren und ließ sich dreimal hintereinander die Eichel masturbieren. Sie war stolz darauf, daß sie es so gut konnte, daß er es sich lieber von ihr machen ließ, obwohl es so viel länger dauerte. Sie machte es so schweinisch, wie sie konnte. Wie immer, wenn sie ihn masturbierte, spielte sie mit der anderen Hand mit ihren Schamlippen und je näher es zum Spritzen kam, desto schneller zupfte und zerrte sie an ihrem Kitzler. Sie schien den Kitzler nicht bewußt zu reiben, es geschah fast wie von selbst. Mehr als einmal hatte er den Eindruck, daß sie zusammenzuckte, wenn sie im Reiben innehielt, nachdem sie ihren Kitzler einige Sekunden lang wie närrisch gerieben hatte. Er war sich nicht sicher, wie weit sie gegangen war, denn sie setzte sofort mit seinem Schwanz fort. Sie war froh, daß ihr unschuldiger Junge ihre kleinen, heimlichen Orgasmen nie bemerkte, sie hätte sich sonst zu Tode geschämt. Und immer nahm sie sich reumütig vor, ihren Kitzler nicht mehr zu reiben, wenn sie ihn masturbierte. Dennoch machte sie es immer öfter, immer offensichtlicher. Sie wollte ihn nicht so masturbieren, wie er es selbst machte, sondern wie sie es wollte. Daumen und Zeigefinger bildeten einen Ring, den sie schnell und fest auf seiner Eichel auf und ab tanzen ließ. Wir kommen uns näher, dachte sie jedesmal, wenn sie ihn spritzen ließ und seinen Samen schluckte. Sie bekreuzigte sich und flüsterte Amen! Magst mit den Brüsten spielen, nicht wahr? sagte sie freundlich und überließ ihm ihre Brüste für einige Minuten willig zum Spielen, bevor sie ihm den langen Gutenachtkuß auf seinen Scheitel gab.
Wir kommen uns näher, dachte sie, weil ich es jetzt bald will! Am nächsten Abend kam sie wieder, nur mit dem Negligé bekleidet und setzte sich auf die Bettkante. Sie ignorierte die Decke und beugte sich gleich über seinen nackten Schwanz. Er solle nochmals vom Ficken erzählen, sagte sie, leckte seine Eichel und nahm ihn ganz in den Mund. Während er erzählte, spielte ihre Hand mit ihren Schamlippen unter dem Negligé und zupfte den Kitzler unentwegt, sie schob das Negligé bewußt höher und höher und ließ ihn ganz bewußt zuschauen. Minutenlang zog, zerrte und rieb sie ihren Kitzler, zugleich saugte und lutschte sie seine Eichel. Er starrte wie gebannt auf ihren Finger, der den Kitzler unerbittlich rieb und tastete vorsichtig nach ihren Brüsten. Sie rieb den Kitzler und das umgebende Fleisch mit Hingabe, zugleich leckte und lutschte sie seine Eichel mit ihrer Zunge. Die gleichmäßigen, streichelnden Bewegungen ihres Fingers ließen den Kitzler ganz hart werden. Er starrte unentwegt auf ihren Kitzler und ignorierte, daß sein Schwanz nur halb erigierte. Sie maunzte gurgelnd tief und zufrieden, als er ihre Zitzen ganz fest rieb. Sie stülpte ihren Mund so tief über seinen Schwanz, daß sie beinahe erstickte. Es schien ihr gleichgültig zu sein, das schnelle Reiben nahm sie völlig in Anspruch. Sie riß den Mund verzweifelt auf, als nach einigen Minuten ihr Unterleib heftig wogte und zuckte, sie stöhnte laut und ihr Finger erstarrte über dem Kitzler in der Luft. Sekundenlang rollte ihr Unterleib und ihr klagendes Stöhnen verklang leise. Unvermittelt stand sie auf und ging zur Tür, kein Spritzen, kein Gutenachtkuß, kein Lichtlöschen. Sie blieb stehen und schien etwas sagen zu wollen, dann ging sie und ließ die Türe offen. Jim stand auf, um sie zu schließen, doch sie hatte ihre Tür sperrangelweit offen gelassen und zog das Negligé gerade über den Kopf.
Jim verstand sofort und ging mit wippender Erektion zu ihr, umarmte sie von hinten und küßte ihren Nacken. Dann schubste er sie aufs Bett. Ich habe seit meinem Mann nie wieder..... jemanden gehabt, log sie unverschämt und bekreuzigte sich, als sie ihre Schenkel bereitwillig spreizte. Jim betrachtete sie eingehend. Sie war ja sehr groß und schlank, beinahe dürr. Ihre Brüste waren viel größer als die Marias, aber nicht so fest und hingen. Das dunkle Dreieck ihrer Schamhaare endete oberhalb ihrer Spalte, ihre Schamlippen waren nicht so fleischig und weich wie die Marias, die Scheidenöffnung war eng und fest, man sah ihr Löchlein nicht gleich. Ihr Kitzler war ein bißchen größer als der von Maria und offenbar noch erregt. Er beugte sich über sie und lehnte sein Gesicht an ihres, dann fragte er, was sie gesagt hatte. Ich bete, flüsterte die tiefgläubige Witwe Plunkett, ich bete immer, damit es keine Sünde wird! und betete fast lautlos weiter. Jim, der es gewohnt war, daß Maria seinen Schwanz mit der Hand in ihre Scheide einführte, wartete vergebens und griff dann selbst hinunter. Die Scheide der Witwe war ganz eng und fest, nicht so weich und einladend wie die Marias. Er suchte lange ihr winzigkleines Löchlein und führte seinen Schwanz ganz vorsichtig näher, sie hatte ihre Scheidenmuskeln ganz fest zusammengepreßt und gab klagende Laute von sich, als er das Löchlein endlich gefunden hatte. Sie hörte abrupt auf, Gebete zu murmeln, als seine Finger den Kitzler fanden. Er war ganz hart und fest. Sie zog die Luft scharf ein, als er ihren Kitzler betastete. Er suchte mit dem Finger erneut das Löchlein und versuchte, einen Finger hineinzustecken. Als sein Daumen den Kitzler zufällig berührte, ließ die Spannung ihrer Scheidenmuskeln kurz etwas nach und er konnte den Finger ganz langsam in ihre Scheide einführen. Er schob seine Eichel entlang seines Fingers zum Scheideneingang, dann zog er den Finger heraus und konnte nun die Eichel in ihre kleine Scheidenöffnung pressen. Sie holte erregt tief Luft und die Scheidenmuskeln umfaßten die Eichel ganz fest. So fest er auch vorwärts preßte, sie ließ seine Eichel und seinen Schwanz nur millimeterweise eindringen. In ihr Murmeln mischte sich klagendes Keuchen, als er weiter eindrang, ganz langsam und ganz tief, bis er den Muttermund spürte.
Da Jim in den Nächten davor ausgiebig onaniert hatte, bestand keine Gefahr, daß er zu früh spritzte. Ihre Scheide war sehr eng und nur wenig feucht, sodaß sein Schwanz von ihren verkrampften Scheidenmuskeln fest umfangen war. Magst schon spritzen? fragte sie immer wieder. Er vögelte sie sehr langsam und ausdauernd, seine Eichel stieß fest gegen ihren Muttermund. Noch nicht, noch nicht? fragte sie zwischendurch und er brummte, wir haben noch einen langen Weg. Immer wieder unterbrach sie die gemurmelten Gebete und flüsterte, ob er schon spritzte. Er schüttelte den Kopf und sie verstummte. Sie hielt ihn fest umarmt, betete lautlos und machte keine Anstalten, ihren Kitzler zu reiben. So griff er zwischen ihren Körpern nach unten und rieb ihren Kitzler. Sie krallte im ersten Moment ihre Fingernnägel in seinen Rücken und hörte geschockt auf zu beten. Was macht er nur, was macht er nur? wisperte sie. Doch dann murmelte sie ein Gebet nach dem anderen, je erregter sie wurde. Vor dem Orgasmen lösten ihre laut gehauchten Ja, ja, ja! das Beten ab und im Orgasmen keuchte sie kleine, spitze Laute in Jims Ohr. Er gab ihr und sich eine kleine Verschnaufpause, bevor er weitermachte.
Der zweite Orgasmus war hingegen sehr heftig und Jim mußte gut aufpassen, von ihren Konvulsionen nicht hinausgeschüttelt zu werden. Er konnte sich nicht mehr zurückhalten und fickte nun wild und schnell, während sie ihre Gebete keuchte und immer wieder winzige Höhepunkte hinunterschlucken mußte. Kurz vor dem Spritzen küßte er sie auf den Mund und seine Zunge suchte die ihre. Dann entlud er sich explosionsartig, sie konnte das Spritzen ganz genau spüren, bei jedem Stoß spürte sie, wie ein fester Strahl in ihre Scheide spritzte. Er ließ seinen Schwanz in der Scheide, bis er langsam weich wurde. Amen! hauchte sie ehrfürchtig. Erschöpft glitt er an ihre Seite und rang nach Atem.
Danach sprudelte es aus ihr heraus, dies wäre ganz anders als mit ihrem Mann. Sie kannte keine Orgasmen, behauptete sie, und hatte nur einen einzigen in ihren Ehejahren, als er ihr die Internatsünde zeigte. Er hat meinen Kitzler nie angefaßt beim Bumsen, sagte sie vorwurfsvoll, wir hätten es so viel schöner haben können! Sie hatte damals geglaubt, gottergeben dazuliegen und ihm die Scheide hinzuhalten, bis er abgespritzt hatte, das sei richtig. Aber er bumste und spritzte immer ganz schnell, sodaß die Pflicht kaum eine Minute dauerte. Sie fand es immer interessanter, seinen Schwanz in den Mund zu nehmen und dann seinen Schwanz zu reiben. Das dauerte viel länger und gab ihr immer ein Gefühl der Macht, ihn rasch oder erst spät spritzen zu lassen. Ihr Mann wollte immer wieder wissen, ob sie es sich selbst mache, ob sie ihren Kitzler reibe? Doch sie schwor ihm, es niemals selbst zu machen. Nein, nicht einmal ein kleinbißchen! Jim fand es sehr seltsam, daß sie so geheimnisvoll mit ihrem Masturbieren umging. Er hatte in den vergangenen vier Wochen doch immer bemerkt, wenn sie heimlich während des Handjobs oder des Schwanzlutschens mit ihrem Kitzler spielte und unauffällig orgasmte. Jetzt gerade auch, bevor sie fickten, hatte sie es vor lauter Geilheit ganz offen und ohne es zu verstecken gemacht. Sie war offensichtlich sehr zwiegespalten in dieser Angelegenheit. Sie tat es einerseits ganz offen in seiner Anwesenheit, andererseits behauptete sie immer wieder, es nicht zu tun. Er verstand ihr zwiespältiges Verhalten beim besten Willen nicht. Dann lagen sie schweigend nebeneinander, bis er in sein Zimmer zurückging.
Janet dachte keine Sekunde lang an Verhütung. Im Gegenteil, sie war jetzt 36 und konnte vielleicht noch sieben oder acht Jahre schwanger werden. Sie sehnte sich sehr nach einem Kind, das Ficken mit Jim ließ sie erneut hoffen. Er war ein groß gewachsener, drahtiger Kelte und hatte mit Sicherheit gute Gene weiterzugeben. Sie nahm sich ganz fest vor, sich von ihm bei jeder Gelegenheit ficken zu lassen und vielleicht von ihm schwanger zu werden.
Anderntags radelte er zu Maria und sie balgten sich vögelnd auf dem neuen, großen Bett. In einer Kampfpause tranken sie Schnaps aus der Flasche, obwohl Jim sich zurückhielt, weil er den Schnaps nicht mochte. Maria, die nur ganz selten rauchte, blies ihm den Rauch frech ins Gesicht und maulte, ohne ihn sei das Masturbieren fad. Er sagte, er habe die Witwe Plunkett gebumst, die Janet. Maria, die davon keine Ahnung hatte, rückte mit blitzenden Augen näher und er mußte ihr alles haarklein erzählen. Daß ihn Janet während der ganzen Jahre gerieben hatte und spritzen ließ, erzählte er Maria nie.
Die ersten Tage, wie sie sich an sein Bett setzte. Daß er ihr seine Erektion zeigte. Das Höschen und den BH wegließ. Die Hand, die auf seinem Steifen ruhte und die Vorhaut zaghaft streichelte. Der herausquellende Samen, den sie abschleckte und den Schwanz in den Mund nahm. Daß sie seinen Samen schluckte und manchmal klammheimlich mit ihrem Kitzler masturbierte, während sie es ihm machte. Der gestrige Abend. Ihre Erzählungen und das Vögeln. Maria wollte alles über seine vierwöchige Spritztour detailliert hören, lachte beim Wort Internatsünde hellauf und wollte wissen, was sie danach gemacht habe. Jim sagte, sie behauptete, es nur ein einziges Mal gemacht zu haben, als ihr Mann es ihr zeigte. Danach nie wieder, behauptete die Witwe. Daß das nicht stimmen konnte, weil sie beim Handjob oder beim Schwanzlecken immer heimlich ihren Kitzler rieb und fast jedesmal einen Orgasmus hatte, obwohl sie es verschämt zu verbergen suchte. Jim erwähnte, daß er sie jede Nacht gehört habe, seit sie ihn aufgenommen hatte. Nur habe er damals noch nicht gewußt, daß diese Geräusche sowie ihr seufzendes Amen! das Masturbieren waren. Maria war auch sehr verwundert über die Geheimnistuerei Janets und sagte, alle Mädchen und Frauen, die sie kannte, machten es, das sei doch ganz natürlich! Sie erwähnte sogar zwei uralte Frauen, die sie beide kannten, und die machten es immer noch, obwohl sie schon älter als 60 waren und ihre Männer schon seit Ewigkeiten unter der Erde lagen. Auf seine Frage antwortete sie, daß Frauen untereinander weniger scheu darüber reden konnten, wenn man sich ein wenig besser kannte. Maria konnte sich bei seinen Erzählungen herrlich aufgeilen und er mußte immer wieder vom Sex mit der Witwe berichten.
So vergingen die Wochen, der Witwe Plunkett erzählte er nichts detailliert über den Sex mit Maria, nur daß er die Wochenenden bei der Frau sei, die ihn heldenhaft versteckt und ihm das Ficken beigebracht hatte. Das Gutenachtkuß-Ritual gab es nicht mehr, und wenn sie allabendlich nackt in seiner Tür stand, folgte er ihr fröhlich. Niemals dachte er darüber nach, ob es recht sei, abwechselnd mit zwei Frauen zu ficken und die beiden brachten dies auch nie zur Sprache. Er war zu unschuldig und naiv, und die Frauen ahnten, daß sie beide nur verlieren konnten. Janet war froh, überhaupt Sex zu haben, und Maria hatte vermutlich auch jemanden zum Bumsen, vermutete er, aber er fragte nie.
Immer noch rieb er Janets Kitzler und sie flüsterte an seinem Ohr, sie habe es nur einmal gemacht, damals, als es ihr Mann zeigte, wie man es selbst macht und sie habe es niemals vor jemand anderem gemacht, das könne sie einfach nicht. Jim war völlig verwirrt von ihren unterschiedlichen Aussagen und schwieg klugerweise. Es sei eigentlich eine Sünde, flüsterte Janet, aber wenn man es dringend brauche, hauchte sie, müsse man eben sündigen. Sie wiederholte das immer wieder und bat flehentlich, damit er sie beim Ficken reibe. Jim flüsterte einmal nach Monaten, seit dein Mann im Himmel ist, machst du es doch jede Nacht, aber sie schwieg. Es dauerte mehrere Tage, bis sie es schlussendlich zugab, daß sie es täglich machte, manchmal auch öfter. Und nach weiteren Tagen, als Jim aufgehört hatte, sie beim Ficken zu masturbieren, tastete sie scheu und unsicher selbst nach ihrem Kitzler. Danach fragte sie unsicher, ob das okay gewesen sei und er bejahte. Ab diesem ersten zögerlichen Mal masturbierte sie zu Jims Zufriedenheit immer selbst beim Ficken. Er durfte sich in seinen Erholungspausen zwischen ihre Schenkel setzen und ihr aus nächster Nähe beim Masturbieren zuschauen. Der Bann war endlich gebrochen. Wenn sie die Regel hatte, gab sie ihm einen guten Handjob und er durfte in ihrem Mund spritzen.
Zwanzig Jahre später, als sie vom Krebs zerfressen im Sterben lag und all ihren Besitz testamentarisch auf ihn übertragen hatte, saß Jim beinahe täglich an ihrem Bett. Ich habe ein wildes Leben gehabt, sagte sie einmal. Sie wußten beide, was sie meinte. Nachdem er endgültig zu Maria gezogen war, gab sie die Bigotterie gänzlich auf und vögelte sich durch die gesamte Grafschaft. Es gab wohl keinen zwischen 14 und 80, den sie nicht gefickt hatte. Die Männer liebten ihren engen Scheideneingang über alles, sie machte alles mit und galt schon bald als Geheimtipp. Ein andermal sah sie ihn ernst an und meinte, wenn sie tot sei, gehöre ihm diese große Stadtwohnung und dazu ihr nicht unbeträchtliches Vermögen, so könne er die Wohnung leicht renovieren. Für die Kinder wäre es besser, hier zu wohnen und gute Schulen zu besuchen. Schulbildung sei eines der wichtigsten Dinge, die ein Vater seinen Kindern geben könne. Er versprach, es mit Maria zu besprechen. Ihre Stimme war eine Woche später leise und schwach, aber sie wollte noch etwas Wichtiges sagen, solange sie noch konnte. Sie bestand darauf und vertraute Jim zwei Geheimnisse an, die sie noch niemals jemandem erzählt hatte und bat ihn, darüber zu schweigen, bis sie auf dem Friedhof lag.
Im Mädcheninternat teilte sich Janet ein Zimmer mit Phyllis. Sie waren beide Außenseiter, sprachen kein gälisch und waren in keinem Mädchenklüngel eingebunden. Und sie waren die einzigen, die schon echte Busen, richtig schöne Brüste hatten – ein wichtiges Attribut bei den 16 und 17–jährigen. Janets Brüste waren groß, fest und voll wie bei einer stillenden Frau. Phils Brüste waren wesentlich kleiner, aber mit auffallend großen, steifen Brustwarzen, die durch alle Blusen hindurch deutlich sichtbar waren. Phil war schon am ersten Abend zu ihr ins Bett geschlüpft und sie erzählten und streichelten sich unter ihren Nachthemden, vor allem die Brüste, bis sie einschliefen. Am nächsten Abend kam Phil wieder zu Janet ins Bett. Janet zog ihr Nachthemd aus, Phil zögerte kurz, dann zog sie sich auch aus. Im Dämmerlicht erkannte Janet, daß Phil einen Schwanz hatte, einen kleinen Jungenschwanz.
Janet konnte es einschätzen, denn wenn Onkel Jack sie zum Onanieren brauchte und sie ihm ihre nackte Spalte unterm Röckchen zeigen mußte, da sah sie seinen erwachsenen Schwanz, aus dem es zu Ende seines Masturbierens spritzte. Für sie war Phils ein Schwänzchen, wie sie es bei jungen Knaben schon oft gesehen hatte. Phil erzählte, daß sie nur eine Scheide, aber keine Gebärmutter und keine Eierstöcke habe, sondern einen echten, funktionsfähigen Schwanz, aber sie könne leider keine Kinder zeugen. Sie sagte Schwanz, nicht Schwänzchen, dachte Janet. Phil habe, seit sie 13 geworden war, sich schon von Dutzenden Jungs ficken lassen, habe aber selbst noch nie ein Mädchen gefickt – allerdings glaubte Janet nicht alles. Jetzt zeigte sie Janet, wie sie onanierte und spritzte. In den nächsten Tagen lehrte sie Janet, ihr einen Handjob zu machen. Sie zeigte ihr auch den Zungenkuß, sie schmusten und küßten sich bis zum Einschlafen, Janet machte ihr ganz viele Handjobs. Phil hatte keine Ahnung von der weiblichen Masturbation, sie streichelte Janets Scham und Schamlippen, daß ihr das Herz bis zum Hals schlug. Sie dachten beide, das wär's.
Dann, eines Abends, wollte Phil ficken. Janet schüttelte den Kopf energisch und meinte, mein Jungfernhäutchen! Das ginge nicht! Phil untersuchte sie ganz genau und meinte, da sei ein großes Loch im Jungfernhäutchen. Janet sagte, wegen der Regel, damit das Blut auslaufen kann. Doch Phil wollte sich trotz der vielen Handjobs nicht dreinfinden. Sie könnten es ja mal ausprobieren. So kam es, daß sie ihren kleinen Jungenschwanz vorsichtig durch das Loch steckte und versicherte, daß sie auf das Jungfernhäutchen Acht geben werde. Sie war vorsichtig, und es ging. Janet bekam ein starkes Herzklopfen am Ende des Geficktwerdens und Phil war selig, ganz vorsichtig in ihrer Scheide zu spritzen. Janet sagte, das Ficken sei ihr zu gefährlich für ihr Jungfernhäutchen, sie müßten es anders machen, das Loch wurde schon größer.
Phil durfte ihr Schwänzchen in Janets Scheide nur völlig ruhig halten, aber nicht ficken, dann gaben sie sich so lange tiefe Zungenküsse und streichelten sich intensiv, bis Phils Schwänzchen zu pochen begann und tief in ihrer Scheide abspritzte. Aber das funktionierte nur für eine sehr kurze Zeit. Janet hatte große Bedenken, Phil könnte ihr Jungfernhäutchen weiter beschädigen und aus dieser Not heraus entwickelte sie die Methode, mit der sie bis zum Schulschluß fickten. Sie formte mit einer oder beiden Händen einen Tunnel vor ihrem Scheideneingang, in dem Phils Schwanz beliebig fest und schnell ficken konnte. So konnte sie genau sicherstellen, daß nur die Eichelspitze in den Scheidenvorhof eindrang, besonders dann, wenn Phil wild wurde und abspritzte.
Eine zweite Methode mochte Phil auch ganz gerne. Janet hielt ihre Eichel mit der einen Hand fest und bewegte die Eichel mit langsamen und schneller werdenden Bewegungen im Scheidenvorhof hin und her, auf und ab und im Kreis. Mit der anderen Hand rieb sie den Schaft von Phils Schwänzchen genau so, wie beim Handjob. Bei beiden Methoden war ihr Jungfernhäutchen nicht mehr gefährdet.
Ab nun fickten sie jede Nacht bis zum Schuljahresende, sooft Phil nur konnte, aber nur im Händetunnel vor dem Scheideneingang. Janet sorgte dafür, daß Phils Schwänzchen nur in ihren Händen fickte und ließ es natürlich zu, daß die Eichel rhythmisch gegen ihre Schamlippen stieß, das ließ ihr Herz klopfen. Wenn Phil spritzte, hielt Janet die Eichel fest und drückte zum Schluß die letzten Samentröpfchen heraus. Sie freute sich immer auf das Ficken und das Herzklopfen, Phil konnte ganz wunderbar vögeln. Meist mußten sie Pausen einlegen, weil Janet das Herzklopfen fast nicht mehr aushielt. Oft aber schmusten sie in den Pausen und rieben ihre Körper aneinander. Janet tauchte ihre Finger in Phils Scheide und bumste sie, bis sie spritzte. Sie ging dazu über, Phils Scheide zu reizen und mit langen, erotischen Streichen nach vorn zum Schwanz zu greifen. Am besten ging es, wenn sie den Schaft umfasste und rieb wie bei einem Handjob und gleichzeitig Phils Scheide mit den Fingern bumste. Phil liebte es, dabei abzuspritzen und wollte gleich ein zweites Mal. Janet war beruhigt, weil Phil sie nicht mehr aktiv bumste und ihr Jungfernhäutchen nicht gefährdet war.
Phil erzählte sehr detailliert, wie das Ficken mit den Jungs war und daß sich nur sehr wenige trauten, ihren Schwanz (Janet korrigierte bei sich: Schwänzchen) anzugreifen und sie bis zum Spritzen zu reiben. Meist mußte sie es selbst machen. Irgendwann gab Phil zu, doch schon drei Mädchen gefickt zu haben. Eine konnte schon mit Jungs ficken und war neugierig, es mit einer Halbfrau zu machen. Sie machten es einige Male, dann war das Interesse verflogen. Die beiden anderen waren sehr, sehr jung und Phil deflorierte sie (was Janet ihr nicht glaubte). Eine kam nach dem ersten Mal öfters zu ihr und sie vögelten über Wochen.
Janet durchschaute die Argumentation des listigen Mädchens und schüttelte energisch den Kopf, sie müsse ihre Jungfernschaft behalten, auf jeden Fall. Dennoch genoß sie die Erzählungen während der Ruhepausen und wenn sie die Augen schloß, sah sie alles vor sich, den Jungen, der in Phils Scheide bis zum Umfallen stieß, während Phil masturbierte. Oder wie Phil fest in die Scheiden der jungen, erblühten Mädchen spritzte. Nein, sagte sie immer wieder, mein Jungfernhäutchen ist mir sehr wichtig! Sie behielt ihre Jungfernschaft, obwohl das Loch im Jungfernhäutchen immer größer geworden war. So ging sie als Jungfrau in die Ehe, obwohl sie ein ganzes Schuljahr lang gefickt worden war und ganz sicher keine unerfahrene Jungfrau war, wie man es von ihr erwartete. Sie erzählte es niemals irgendjemandem.
Das Ende ihrer Ehe war furchtbar. Ihr Mann wollte schon monatelang nicht mehr mit ihr Ficken und war drei Monate zuvor zurück ins Elternhaus gezogen. Er sagte, er müsse über alles nachdenken, kam aber jede Woche, um nach ihr zu sehen. Seine Besuche dauerten kaum 10 Minuten und er wollte nicht reden. Er fickte sie jedesmal in seiner hastigen Art. Sie klagte über ihre sinnlose Einsamkeit und er meinte, wenn es ihr so sehr fehle, solle sie es sich selbst machen, das machten ja alle einsamen Frauen. Nach seinen Besuchen litt sie sehr unter der Zurückweisung. Sie spielte natürlich stundenlang mit ihrem Kitzler, zu jeder Tages– und Nachtzeit, aber sie hörte beim Herzklopfen auf. Sie empfand es als beklemmend, wenn sie von der Explosion überrascht wurde. Das bedeutete Kontrollverlust, der Körper zuckte und wand sich von selbst, und sie konnte sekundenlang nichts dagegen tun. Viel lieber hatte sie es, wenn sie sich langsam rieb und es ohne Explosion kam — ein leises, angenehmes Zappeln und danach das befriedigte Keuchen und Ausatmen. So gab ihr das Kitzlerspiel viele schöne Momente, da sie währenddessen ihr Unglück vergessen und die ganze Zeit über geil und wollüstig phantasieren konnte. Sie genoß es wesentlich mehr als sein kurzes Ficken.
An seinem letzten Tag kam er wie immer, doch nach dem Ficken sagte er, er wolle mit ihr ausfahren und über alles reden. Sie war sofort einverstanden und bewunderte auch sein neues amerikanisches Auto, einen DeSoto. Er steuerte zum Aussichtspunkt über den Klippen und nach dem Einparken wollte er im neuen Wagen Ficken. Sie kletterte gehorsam auf den Rücksitz und schlug ihren Rock hoch. Er brauchte sehr lange und ließ sich viel Zeit, bevor er sich über sie beugte. Es schien ihm völlig gleichgültig zu sein, daß Passanten vorbeigingen, stehenblieben und in den Wagen hineinschauten. Janet wurde es ganz kalt im Herzen, denn ihr wurde klar, daß er sie öffentlich demütigen wollte. Sie zog den Rock über das Gesicht und blieb mit nacktem Unterleib liegen, er aber betastete unentwegt ihr Geschlecht und machte öffentlich sein Kitzlerspiel. Es geschah zum ersten Mal, daß er ihren Kitzler anfaßte und er war gut darin!
Sie keuchte und stöhnte unter dem Rock, sie orgasmte ein ums andere Mal, denn es war fast so angenehm, wie sie es selbst machte. Wenn er befriedigt innehielt, rief sie unter dem Rock hervor, daß es nicht gegangen sei! Er wurde sauer und masturbierte sie erneut, daß ihr Hören und Sehen verging, so heftige Orgasmen hatte sie. Doch sie rief wieder, es ginge nicht, und er mußte immer weiter und weiter machen. Bei jedem Orgasmus spreizte er ihre Knie, damit alle das Wogen und Schaukeln ihres Unterleibs sahen, damit alle das Mahlen ihrer Scheidenmuskeln und ihrer Schamlippen ganz genau sehen konnten. Er rieb erneut ihren Kitzler und ließ sie erbeben und erzittern. Die Leute drückten ihre Nasen an die Fensterscheiben platt und mancheiner ließ seine Zunge obszön tänzeln. Sie verbarg ihr Gesicht unter dem Rock und spreizte die Beine ganz weit, denn das Masturbiertwerden tat ihr verdammt gut. Und sich nackt vor Fremden zu entblößen machte sie wahnsinnig geil. Sie preßte ihre Scham und das pochende Löchlein so fest sie konnte nach vorne, wenn ihr Unterleib wogte. Sie schaukelte ihren Unterleib vor und zurück, stöhnte fast lautlos und verhalten, wenn sie orgasmte. Sie war innerlich aufgewühlt, mußte der Idiot wirklich die demütigende Öffentlichkeit suchen, um sie so wunderbar zu masturbieren? Oder mußte er ihre Erwartungen zerschmettern und über Scheidung reden? Ihr elender Ehemann schwitzte vor Anstrengung, da sie nach jedem Orgasmus laut rief, daß es schon wieder nicht geklappt hat und ihn unerbittlich zum weiteren Reiben trieb. Später würde sie sich nicht mehr daran erinnern, daß er sie mindestens eine halbe Stunde öffentlich masturbiert und sie Orgasmus auf Orgasmus hatte. Sie empfand nur Verachtung für ihn, sie ließ ihre Erregung so gut es ging nicht erkennen. Sie blieb liegen und erduldete, daß er sie überraschend lange mit Unterbrechungen fickte und irgendwann ächzend aufstand. Da war keine Liebe in seinen Gesichtszügen, nur ich‐ficke‐meine‐Frau‐wann‐ich‐will und eine Verachtung, mit der er ihre Nacktheit und Sexualität in der Öffentlichkeit preisgab. Sie kochte innerlich vor Wut über den perversen Feigling.
Sie folgten schweigend dem schmalen Pfad, der hoch über den Klippen entlangführte und er begann vorsichtig, über die Scheidung zu reden. Er sei jetzt mit Charlene zusammen und sie sei schwanger. Natürlich wußte Janet, wer das war, seine Cousine, mit der er seit ihrer gemeinsamen Kindheit vögelte. Charlene könne viel besser als sie ficken und ließ ihn beim Masturbieren immer zuschauen, sagte er, um sie zu verletzen und in die Defensive zu bringen. Er sei ihr, Janet, immer treu gewesen, bis vor drei Monaten, log er. Und jetzt wolle er die Scheidung, wegen der Schwangerschaft. Sie waren stehen geblieben, weil Janet sich an einem Stein gestoßen hatte. Er sprang herbei, um sie zu stützen, aber sie war einen Schritt seitwärts getreten und er stürzte mit einem grauenhaften Schrei an ihr vorbei in die Tiefe.
Oder, er sprang auf sie zu, um sie über die Klippe zu stoßen? Oder er sprang auf sie zu, aber sie wich aus und schubste ihn in die Tiefe? Oder beides?
Sie wollte es nie herausfinden, sie hatte keinerlei echte Erinnerungen mehr daran. Tief in ihrem Gedächtnis lag verborgen, wie es wirklich war, aber sie dachte nie wieder in ihrem Leben daran, bis heute.
Janet hustete und trank einen Schluck Wasser, dann erzählte sie weiter, ohne Jim anzusehen.
Die Demütigung im Auto, als er mit ihrer nackten Scham, ihren Schamlippen und ihrem Kitzler spielte, obwohl neugierige Fremde zusahen, obwohl sie voller Scham den Rock über ihr Gesicht gezogen hatte und darunter mit Entsetzen auf das hämische, geile Gaffen blickte. Er spielte mindestens eine halbe Stunde mit ihrem Kitzler, während die Menschen herumstanden und grinsend zuschauten, wie sie stöhnend und zuckend orgasmte. Ihr Herz wurde kälter als der Eiszapfen, zu dem ihr Herz geworden war. Sie fühlte sich als Siegerin, da sie ihm gegenüber das Orgasmen rufend und schreiend absprach. Sie fühlte nichts, absolut nichts, obwohl er alles tat, um sie zu erregen, um ihrem Kitzler einen Orgasmus abzuringen. Während dieser Demütigung wuchs in ihr ein Hass, wie sie das noch nie gefühlt hatte. Dieser Wicht fragte um die Scheidung, um seine Geliebte aus Jugendtagen zur ehrbaren Frau zu machen!
Als sie ihn anschrie, sie würde sich niemals scheiden lassen und sich in ihrer Wut an dem Stein stieß, stürzte er sich mit wutverzerrtem Gesicht auf sie, pure Mordlust in seinen Augen. Sie wich ihm aus und er bremste in letzter Sekunde, blieb unsicher am Rand des Abgrunds wackelnd stehen und versuchte verzweifelt, die Balance wiederzufinden. Steine lösten sich unter seinen Füßen und polterten in den Abgrund. Mit einem wütenden Aufschrei und mit aller Kraft stieß sie ihn nach hinten, mit beiden Händen. Als er verzweifelt in der Luft nach Halt suchte, stieß sie ihn nochmals beidhändig mit aller Kraft und voller Hass, so daß er mit einem grauenhaften Schrei in den Abgrund stürzte. Sie hatte seinen langgezogenen Todesschrei noch monatelang im Ohr.
Für alle war es Selbstmord in einer ausweglosen Situation, alle wußten über Charlene Bescheid. Er hatte wenigstens ein rechtsgültiges Testament hinterlassen, schon die Scheidung voraussehend. Janet bekam die große Stadtwohnung und ein anständiges monatliches Legat lebenslang, Charlene bekam den großen Rest und war zufrieden. Ein Augenzeuge schwor auf die Bibel, daß er alles gesehen hatte. Der Ehemann, der erst seine Frau auf dem Rücksitz vergewaltigte, danach auf den Abgrund zulief und mit einem gräßlichen Schrei in die Tiefe sprang. Und nein, die Frau hatte sicher nichts gesehen, sie lag ja halbnackt auf dem Rücksitz und hatte sich den Rock über das Gesicht gezogen. Janet sagte nichts dazu, die Polizei notierte diese Aussage peinlich genau. Die feierlich beschworene Aussage war gerichtsfest und nicht anzuzweifeln. Janet beließ es dabei, sie war furchtbar müde und sah keinen Grund zu widersprechen. Alle in ihrer Umgebung glaubten diese Version, niemand machte ihr Vorwürfe. Sie weinte bitterlich, weil sie diese Lüge zuließ und nicht auf der Wahrheit bestand. Keine einzige Träne vergoß sie wegen ihres Mannes.
An dem Tag, als er gestorben war, blieb Charlene bei ihr, um sie zu trösten und sie weinten beide um ihren Mann. Janet empfand mit einem Mal nur noch Mitleid und Verständnis für dieses Mädchen, das nach den Sternen gegriffen und dem Süßholzraspeln ihres untreuen Mannes erlegen war. Sie weinten gemeinsam und Charlene erzählte, wie sie mit 13 dem Charme ihres Mannes erlag und ihr Leben lang von dem Mann träumte, dem sie ihre Jungfernschaft geschenkt hatte. Hielt sie inne, umarmte Janet sie und sie gaben sich lange, tröstende Zungenküsse. Janet hatte sich mit Phil immer so geküßt wie ein Mann und nun küßte sie Charlene so innig, wie sie nur konnte. Charlene verplapperte sich und erzählte freimütig, daß er sie auch während seiner Ehe fortwährend gefickt hatte. Sie vögelten nicht häufig, weil er sich meist schon bei Janet verausgabt hatte. Doch wenn er sie fickte, dann dauerte es meist sehr lange, bis er abgespritzt hatte, aber sie liebte es sehr und saugte seinen Samen gierig in ihrer Scheide auf. Sein wichtigster Fetisch war nicht das Ficken, sondern Charlene beim Masturbieren zuzuschauen. Nein, Janet konnte ihr nicht böse sein, sie empfand eine schwesterliche Verbundenheit und ihre Verachtung für ihren Mann war unbeschreiblich. Charlene tröstete sie, indem sie in den nächsten Stunden tränenerstickt jedes noch so kleine Detail des Sex mit ihm berichtete. Sie schloß die Augen und vergegenwärtigte sich jeden Orgasmus, um ihn in allen Details zu beschreiben. Janet hielt ihre Hand und erschauerte wohlig, weil Charlene ihre eigenen Gefühle, die Intensität seines Spritzens oder ihre Masturbation so schön schilderte. Sie war jung, völlig naiv und bedachte keinen einzigen Moment lang, daß sie mit der hundertfach betrogenen Ehefrau sprach.
Als sie zu Bett gingen, zog sich Janet komplett nackt aus, sie war noch nicht fertig mit diesem Tag. Charlene zog ihr Pyjama nach kurzem Zögern ebenfalls aus und Janet betrachtete neugierig den schönen, nackten Körper des jüngeren Mädchens. Sie löschten das Licht und umklammerten sich, preßten ihre nackten Körper tröstend aneinander. Janet streichelte und küßte die weinende Charlene, dachte an Phil und vergrub ihre Finger in Charlenes nassem Geschlecht. Sie liebkoste ihren Körper stundenlang und ließ keine Stelle aus, auch nicht die Intimsten. Sie hörte nicht auf, als Charlene vor Glückseligkeit und Geilheit bei jeder Berührung beinahe aus der Haut fuhr. Ganz intensiv reizte sie Charlenes Geschlecht, streichelte Kitzler und Schamlippen, betastete die große, fleischige Scheide des Mädchens. Charlenes Scheideneingang und die Scheide waren viel größer, fleischiger und weicher als ihre eigene. Hingegen war der Kitzler viel kleiner als ihrer und so klein, daß sie anfangs suchen mußte. Immer wieder glitten ihre Finger über den Kitzler des Mädchens, ohne sie zu masturbieren. Viele Minuten lang reizte sie den winzigkleinen Kitzler, ohne sie zu masturbieren, brachte das Mädchen ein ums andere Mal an den Rand des Explodierens. Sofort reizte sie den Kitzler erneut, ließ das Mädchen stöhnen und sich vor Lust winden, wenn sie kurz vor dem Orgasmen war. Erst als Charlene bei dieser Tortur vor Geilheit und Verlangen Janets Hand immer wieder fordernd auf ihr nasses Geschlecht drückte, ließ sie innerlich aufgewühlt von ihr ab. Sie küßte das erregte Mädchen mit langen Zungenküssen und zart auf den Mund, bevor sie einschlief.
Sie wurde vom Wackeln Charlenes wieder wach, als diese zu masturbieren begann. Charlene streichelte ihren Körper unentwegt und seufzte sehnsüchtig. Es dauerte sehr lange, bis Charlene, tief in sich versunken, zu orgasmen anfing. Im Dämmerlicht konnte Janet keine Details erkennen, aber sie war hellwach und bekam hautnah mit, wie Charlene wieder von vorn anfing und sich von Mal zu Mal dem Orgasmus immer weiter annäherte. Sie schien erst sehr spät zu bemerken, daß Janets Finger ihre Schamlippen neugierig berührten. Charlene geriet in immer größere Verzückung und preßte mit ihrer Hand Janets Finger in sich, bevor sie laut keuchend zum großen Orgasmus kam. Erst da kam sie zu sich und zog Janets Finger heraus. Janet umarmte ihren heißen, dampfenden Körper und küßte sie wie ein Mann mit innigen Zungenküssen. Sie umarmten sich lange Zeit und Charlene tastete vorsichtig nach Janets Geschlecht. Janet legte sich auf den Rücken und begann langsam zu masturbieren. Es erregte sie ungemein, daß Charlene einen Finger in ihre enge, verkrampfte Scheide preßte und langsame, fein beruhigende Bumsbewegungen machte. Janet brauchte sehr lange und hörte erst auf, als sie in allerhöchster Ekstase triumphierend selbst orgasmte. Sie umarmten und küßten sich lange, bevor sie erschöpft einschliefen.
Charlene übernachtete danach oft bei ihr, sie schmusten und küßten sich, streichelten den Körper der anderen und erregten deren Geschlecht. Das Hauptereignis aber machte jede für sich, sie masturbierten sich selbst und die andere half nur mit dem Fingerbumsen. Charlenes Bauch wurde immer runder und ihr sexueller Appetit wurde unersättlich. Sie ließ sich beim Masturbieren am liebsten mit einem Gummipenis penetrieren. Janet fand bald heraus, wann sie Charlene weich und wann sie sie hart ficken mußte. Meist wollte es Charlene hart und schnell, und Janet fickte sie so hart und fest, daß sie Angst bekam, Charlene weh zu tun. Die aber lachte und wollte es Tag für Tag härter, fester, schneller. Janet wäre es sehr peinlich gewesen, den Gummipenis auch zu verwenden und lehnte es errötend ab. Eines Abends lehrte sie Janet das Lecken. Janet verging beinahe im süßen Schmerz, als Charlene ihren Kitzler mit den Lippen so weit wie noch nie herauszog und mit der Zunge von Höhepunkt zu Höhepunkt schweben ließ. Janet konnte zwischen ihren fleischigen Schamlippen Charlenes Kitzler einfach nicht finden, Charlene hatte ja nur einen winzigkleinen. Trotzdem leckte sie die Schamlippen und den Punkt, wo der Kitzler sein mußte und Charlene bekam immer einen schönen Orgasmus. Sie legten beide ihre Hände auf den kugelrunden Bauch und spürten, wie das Kleine nach dem Orgasmen Charlenes fröhlich zappelte.
Nach der Geburt kam Charlene nicht mehr, obwohl sie gute Freundinnen blieben.
Janet hatte später auch einen Gummipenis gekauft, den sie immer benutzte, wenn sie beim Masturbieren das schnelle und kräftige In–sich–Stoßen haben wollte. Sie mußte vorher lange Masturbieren, bis ihre Scheide sich entkrampfte und sie den Gummipenis einführen konnte. Sie ließ den Gummipenis langsam rein und raus gleiten, während sie masturbierte. Kurz vor dem Orgasmen packte sie ihn mit beiden Händen und stieß ihn mit zunehmender Geschwindigkeit in ihre Scheide, ganz fest und wild, bis sie orgasmte. Noch niemals war sie so heftig, so schnell und so intensiv gefickt worden, wie jetzt, wenn sie sich mit dem Ding in rasender Geschwindigkeit in ihrer Scheide rein und raus fickte. Das konnte kein Mann, das wußte sie. Das konnte nur sie, mit ihrem Gummimann.
Jim bemerkte sofort bei Maria das Töpfchen mit der empfängnisverhütenden Salbe der Weisen Frau. Auf Jims Frage antwortete sie frei heraus, unter der Woche tauche McGillian immer wieder auf und sie wolle nicht schwanger werden. Schon klar, gab Jim zurück, aber daß er sich hierher traue? Du bist unter der Woche nicht da, sagte Maria, das hat er schnell herausgefunden. Schon gut, sagte sie, als er aufbrausen wollte. Er kommt, um zu ficken, und nicht um mich umzubringen! Nach einer Pause setzte sie fort, er war mein Erster und er fickt verdammt gut, besser als der Scheißkommissar! Ist mir ganz recht, hier in meiner Einsamkeit, daß einer zum Vögeln vorbeikommt. Sie biß sich noch rechtzeitig auf die Zunge, bevor ihr entschlüpfte, daß sie manchmal so geil war, daß sie mit jedem gevögelt hätte, der des Weges daherkam. Sie riß sich zusammen und fuhr fort. Ich hab' ihm schon klargemacht, daß er mit 54 zu alt für mich ist und ich kein Kind von ihm will! Etwas ruhiger setzte sie fort, er käme jede Woche, manchmal auch öfter. Inzwischen habe sie keinen Zorn mehr in sich und genieße es. Seit sie die Salbe wieder verwende, ließ sie ihn in ihrer Scheide spritzen, so oft er wollte. Ja, er sei sehr gut beim Ficken. Aber, setzte sie verschmitzt hinzu, du bist mir am liebsten!
Jim versuchte sich in ihre Lage zu versetzen und ihren Standpunkt zu verstehen. Ihre Einsamkeit. McGillian, der ihr nicht mehr weh tat. Der gut ficken könne. Der kein Rivale war. Der zur Stelle war, wenn Maria das Ficken brauchte. Und Maria hatte ihn, Jim, viel lieber als den Alten. Er sei der verständnisvollste und großmütigste Mensch, den Maria je getroffen hatte. Das sagte sie ihm auch, nicht ohne Hintergedanken.
An einem wunderschönen Sonntagvormittag lagen sie nebeneinander im Gras, da meinte er, wenn sie volljährig seien, würden sie heiraten und Kinder bekommen. Maria lächelte und meinte, aber klar doch, aber bis dahin müssen wir noch ganz viel üben! Sie stubste ihn kumpelhaft mit dem Ellenbogen und sprang auf, dann rannte sie lachend zu ihrem Häuschen und riß sich im Laufen die Kleider vom Leib. . . .