Gert hatte einfach nur Pech. Der griesgrämige Richter hatte ihm 8 Monate aufgebrummt, obwohl er nur ein paar Autos beschädigt hatte und auch nicht so viel getrunken hatte, wie es der Amtsarzt behauptete. 8 Monate, vielleicht nur vier bei guter Führung. Die Wachbeamten grinsten, als der Wachhabende bellte, zu Big Leo!
Als die schwere Stahltür aufging, war seine Überraschung groß. Gert Sowieso, stellten sie ihn vor und die zwei Wachleute lachten aus vollem Hals, nachdem sie ihn eingeschlossen hatten. Big Leo war höchstens 1 Meter 40, buckelig und ging Gert kaum bis zum Bauchnabel. Er war dennoch stämmig und muskulös, seine kurzen Beinchen stark gebogen wie bei dem sprichwörtlichen Hunnenreiter. Gert murrte, als er seine einsachtzig aufs obere Bett wuchtete, aber Leo schien keine Lust zum Disputieren zu haben. Sie vertrugen sich ganz gut, nachdem klar war, daß Leo der Boss war.
Tagsüber lasen sie Zeitung und hörten Radio, abends nach dem Licht-aus! masturbierte Leo ungeniert und schlief laut schnarchend. Einmal alle zwei Wochen fickte ihn Leo in den Arsch. Gert hatte sich beim ersten Mal gewehrt, obwohl er es schon oft mitgemacht hatte, doch der Zwerg boxte ihn in seine Eier und rang ihn spielerisch zu Boden. Leo versicherte, daß er nicht schwul sei, aber er müsse von Zeit zu Zeit jemanden ficken.
Als Gert erzählte, weswegen er einsaß, lachte Leo lange und schlug sich auf die Schenkel. Er saß wegen Totschlags und nicht nachgewiesener sexueller Übergriffe für 9 Jahre, von denen er schon zwei hinter sich hatte. Nach zwei Jahren des Schweigens war er froh, einen Zuhörer zu haben. Er ließ Gert dennoch einen Eid schwören, daß er niemals nichts weitererzählte. In den nächsten Monaten erzählte er seine Lebensgeschichte.
Leo hörte mit 12 auf zu wachsen und bekam einen Buckel. Seine Eltern gaben ihn zu Pflegefamilien, wo es ihm während der ganzen Schulzeit besser ging als daheim, wo ihn das Schweigen und die vorwurfsvollen Blicke auf seinen Buckel sehr traurig machten. Er ging nur sehr selten heim, wozu auch?
Natürlich interessierte er sich für Mädchen, gleichzeitig war ihm klar, daß sie sich nicht offen zum kleinen Krüppel bekennen konnten, nur in aller Heimlichkeit. Obwohl er ein sehr guter Schüler war und in der ersten Reihe hätte sitzen können, saß er mit gutem Grund in der letzten. Immer setzten sich Mädchen neben ihn, nie Jungs. Weil die Mädchen in den Pausen über ihn kicherten und tuschelten, setzten sie sich abwechselnd zu ihm. Alle, alle ausnahmslos ließen es zu, daß seine Hand unter ihren Rock glitt und die Innenschenkel abtastete und streichelte. Die meisten duldeten es, daß er ihre Höschen betastete und gründlich erforschte, was darunter war.
Eine war die Mutigste und zeigte ihm hinter der Turnhalle ihre Schätze. Sie zeigte ihm das Jungfernhäutchen und sagte, das dürfe man nur sehr vorsichtig berühren, aber es hätte ein kleines Loch, durch das man einen Finger in die Scheide schieben könnte. Nach den Schamlippen zeigte sie ihm den Kitzler, der sei ganz wichtig zum Masturbieren. Nachdem er den Kitzler eingehend untersucht hatte, wollte er wissen, wie das Masturbieren gehe. Sie zierte sich lange, gab aber nach und zeigte es ihm. Als sie zu orgasmen begann, pinkelte sie gleichzeitig mit harten, abgehackten Stößen ins Gras. Sie sagte, das wäre der Höhepunkt und man höre damit auf.
Natürlich guckten die Sitznachbarn, aber bei der ersten Gelegenheit, als einer vorlaut meckerte, brachte er ihn mit einem Boxhieb in die Weichteile zu Boden und verprügelte ihn heftig. Leo atmete auf, denn nun war allen klar, daß er ein gefährlicher und unbarmherziger Schläger war. Ab da guckten sie nur noch ganz vorsichtig und hielten den Mund. Nur wenige Mädchen duldeten es, daß seine Finger unter dem Saum des Höschens hindurchschlüpften und ihr Geschlecht betasteten, streichelten und liebkosten. Anfangs duldete nur eine seinen Finger auf ihrem Kitzler und ließ es mit klopfendem Herzen zu, daß er mit ihrem Kitzler spielte. Es dauerte einige Tage, bis sie mitten im Unterricht mit versteinertem Gesicht und zitternden Schenkeln orgasmte. Sie blieb nicht die einzige – Leo lächelte bei diesen Erinnerungen – und so lernte er Tag für Tag, die Mädchen zu befriedigen. Manche legten ihre Hand auf seinen Oberschenkel und tasteten seinen Schwanz unter der Hose ab. Später trauten sie sich, ihre Hand in die Hose zu schieben und seine Erektion in natura zu betasten. Nur ganz wenige beherrschten die Kunst des unauffälligen und langsamen Reibens und lächelten voller Stolz, wenn er in ihre Hand spritzte. In den Pausen tuschelten und tauschten ihre Erfahrungen aus oder gaben sich Tipps. Er liebte die Schule, weil man etwas lernte und sich gegenseitig reiben konnte.
Im Abiturjahr wurde ihm ganz deutlich klar, daß er immer noch ein Außenseiter war. Er guckte, unter Büschen gut versteckt, wie sie pärchenweise zum Vögeln hinter die Turnhalle kamen. Er bekam diese Chance nie, Reiben ja, Vögeln nein. Erst viele Jahre später mutmaßte er, daß die Mädchen nicht zufällig von einem Krüppel ein eventuell verkrüppeltes Kind empfangen wollten. Er blieb dabei, die Mädchen weiterhin mit den Fingern zu befriedigen, immer die Gleichen drei oder vier, die ihn sich schwesterlich teilten. Alle anderen Mädchen waren nicht eingeweiht und hatten auch keine Ahnung, von gar nichts. Er ging nicht mehr hinter die Turnhalle.
Er bestand das Abitur als Drittbester. Die Eltern sahen nur kurz auf die Urkunde, dann verstaute seine Mutter es gewissenhaft in seiner Dokumentenmappe. Kein Lob, kein Tadel. Die Mutter starrte wieder aus dem Fenster, als ob sie darauf wartete, daß Lützow's Jagd vorbeidonnern würde. Der Vater widmete sich seiner Zeitung und seiner Pfeife, Leo ging in sein Kinderzimmer im oberen Stockwerk. So lebten sie das nächste Jahr miteinander nebeneinander. Leo wußte nicht, wie er weitertun sollte.
Tag für Tag beobachtete er aus seinem Fenster die Leute, die in den Supermarkt am anderen Ende des Feldes gingen. Tag für Tag beobachtete er die hübsche junge Frau, die jeden Tag um die selbe Zeit kam. Er stand nackt am Fenster und hielt das Abspritzen zurück, bis sie herauskam. Eines Tages war die Begierde zu groß geworden. Er steckte sein Taschenmesser ein und erwartete sie mit der Klinge in der Hand im Hauseingang. Er ging mit drohender Geste auf sie zu und zwang sie, in den Keller vorzugehen, dann steckte er das Messer ein. In der gespenstischen Stille mußte sie sich auf den kalten Betonboden legen, hastig zog er ihr Höschen aus und klappte ihren Rock hoch. Sie starrte ihn mit geilem Entsetzen an. Wie es ging, wußte er von dem Spionieren hinter der Turnhalle und der Mutter. Er drang schnell in ihre Scheide ein und vögelte schnell und konzentriert. Ihr Gesicht war völlig im Schrecken erstarrt, sie keuchte und sah ihn erschreckt an. Er brauchte sehr lange, denn er war bei aller Frechheit verwirrt vom ganzen Vorgang. Sie keuchte und hechelte, bis er spritzte und hauchte Nein, Nein, als er stoßend in sie hineinspritzte. Er stand sofort auf und betrachtete ihr Geschlecht, aus dem sein weißer Samen zäh hervorquoll. Er warf das Höschen über ihr Gesicht und murmelte, bis dann! und verschwand, so schnell er konnte.
Er zitterte vor Angst, sie könnte zur Polizei gehen und starrte aus dem Fenster. Sie kamen nicht. Sie verhafteten ihn nicht. Sie ging zum Einkaufen wie immer. Keine Polizei, kein Rächer auf ihren Fersen. Am dritten Tag erwartete er sie wieder hinter der Haustür. Ohne daß er etwas sagen mußte ging sie mit gesenktem Kopf voraus, in den Keller. Sie ging etwas weiter als beim letzten Mal, in eine Ecke, wo ein paar alte Roßhaardecken ausgebreitet waren. Schweigend legte sie die Einkaufstasche ab, legte sich hin und schlug ihren Rock bis zur Brust hoch. Sie trug kein Höschen und bot ihm ihre Scham, die sie frisch rasiert hatte, an und wartete, bis er die Hosen heruntergelassen hatte. Schweigend fickten sie und er beobachtete ihre Atmung ganz aufmerksam. Erst stöhnte sie ganz leise, keuchte und hechelte immer schneller, bis sie ganz kleine, klagende Laute von sich gab und im Höhepunkt erzitterte. Er stieß noch ein paarmal und spritzte sehr lange. Als er aufstand, lächelte sie ihn strahlend an, bevor er verschwand. Ab da wartete er alle paar Tage auf sie, sie lächelte und ging voraus, in den Keller. Sie sprachen nie, wußten ihre Namen nicht und als er sie einmal ganz nackt auszog, konnte er sehen, warum sie keinen Freund hatte. Ihre linke Brust fehlte, sie war amputiert und es war eine häßliche Narbe geblieben. Er schüttelte den Kopf verneinend, als sie vorschlug, in ihre Wohnung hinaufzugehen.
Die Narbe störte ihn überhaupt nicht. Er fand es berührend, daß sie nur noch Kleider trug, die leicht zu öffnen waren, daß sie ihn nach dem Spritzen an ihre nackte Brust drückte und daß sie sich in williger Vertrautheit von ihm masturbieren ließ, wenn er vor der nächsten Runde eine Pause machte. Nein, die Sache begann ihn zu langweilen. Der Keller. Die schmutzigen Decken. Die hübsche Frau im Alter seiner Mutter, die das Orgasmen über alles liebte. Der Kick vom ersten Überfall fehlte. Nach vielen Monaten kam er immer seltener zu ihr und blieb eines Tages ganz weg.
Es vergingen Monate, dann war seine Begierde wieder entfacht. Er fuhr täglich um die halbe Stadt herum und beobachtete den Parkplatz vor einem Einkaufszentrum. Nach Tagen, endlich, eine Frau mittleren Alters, die ihre Einkäufe in einem großen Auto unterbrachte. Es war schlechtes, diesiges Regenwetter, wo die Menschen ihre Umgebung nur wenig beachteten. Mit schnellen Schritten zog er die Beifahrertür auf, setzte sich mit dem Taschenmesser in der Hand und starrte sie an. Hier, nehmen Sie das Geld, aber er schüttelte den Kopf. Nein, sagte er gepreßt, ich will ficken! Die Frau rührte sich nicht, war vor Schreck erstarrt, und weit und breit niemand, den sie zu Hilfe hätte rufen können. Leo erkannte, daß es so nicht ging, Lenkrad, Schaltknüppel, Handbremse. Er nahm ihr die Handtasche aus der Hand und befahl, auf den Rücksitz! Er mußte es wiederholen, dann stieg sie aus und es war ihr klar, daß sie ohne Handtasche nicht weglaufen konnte. Als sie hinten einstieg, befahl er, sie müsse ihr Höschen ausziehen und streckte die Hand wartend aus. Wegen seines Bartwuchses dachte sie nicht mehr, daß er ein Kind war. Sie gab sich einen Ruck und zog umständlich ihre Unterhose aus. Er nahm es, den Rock auch! und hielt seine Hand hin. Sie gab ihm mit hochrotem Kopf den Rock und er sah ihren Scheidenspalt unter ihrem dichten Schamhaar. Er stieg aus und steckte das Taschenmesser ein. Sie solle sich hinlegen und öffnete seinen Hosenzipp. Sie ächzte und keuchte, während sie sich hinlegte. Er spreizte ihre Beine und sah sich ihr gealtertes Geschlecht ganz genau an. Er drang ein, ohne Vorspiel und ohne einen Ton. Sie zog die Luft scharf ein und klammerte sich an seinen Rücken. Sie blieb völlig ruhig und lamentierte protestierend, als er abspritzte. Als er sich aufrichtete, ihre Schamlippen mit den Fingern spreizte und ihren Kitzler zu masturbieren begann, schüttelte sie ihren Kopf energisch verneinend, das wolle sie nicht. Gerade dieser Widerstand reizte ihn, mit Gewalt hielt er sie fest und masturbierte sie, bis sie verstummte und nach langen Minuten unter heftigen Bewegungen des Beckens orgasmte. Sofort drang er in ihre pulsende Scheide ein und bumste sie ganz fest. Er hörte verzückt ihren Atem schneller werden und in gepreßtes Keuchen übergehen. Er spritzte mit siegreich glänzenden Augen in dem Moment, als sie unter lauten Ja!–Ja!–Ja!–Rufen vom letzten heftigen Orgasmus geschüttelt und gebeutelt wurde. Er ließ sie halbnackt liegen und verschwand.
Tagelang beobachtete er den Parkplatz, es tauchte keine Polizei auf, nichts deutete darauf hin, daß hier jemand vergewaltigt worden war. Die Begierde wuchs, er vergewaltigte ein Dutzend Frauen während der nächsten Monate. Eines Tages tauchten im und rund um das Einkaufszentrum Steckbriefe auf. Es wurde gewarnt, daß sich ein Vergewaltiger in dieser Gegend aufhielte. Beschrieben wurde ein Mann, um die Vierzig und ca. 1 Meter achtzig, muskulös und mit einem großen Schnurrbart, vermutlich ein Türke. Er sei mit einem großen Jagdmesser bewaffnet und komme meist in den Abendstunden. Kein Wort von Kleinwuchs, kein Wort über den Buckel, kein Wort, daß er erst 20 war.
Obwohl der polizeiliche Steckbrief ein Witz war, war er eingeschüchtert und nahm sich Keuschheit und Entsagung vor. Natürlich hielt er es nicht lange aus. Er verlagerte sein Jagdrevier wieder ans Stadtende, in der Nähe einer Mädchenschule gab es ein kleines Wäldchen. Dort legte er sich auf die Lauer und beobachtete. Tag für Tag beobachtete er die Mädchen und notierte im Kopf, welche von ihnen sich von den Gruppen absonderten und im Wäldchen spazierengingen. Viele gingen auch hinter eine Hütte außerhalb der Grundstücksmauer, um heimlich zu rauchen oder zu trinken. Er wartete tagelang, bis sich ein Mädchen wieder auf einen Stein neben dem großen Felsen setzte.
Wie aus dem Nichts tauchte er neben ihr auf und bedrohte sie mit dem Taschenmesser. Er führte sie hinter den Felsen und vergewaltigte sie. Das Mädchen weinte still, sie war noch Jungfrau und verstand nicht viel. Er war wie vom Erdboden verschluckt, sie tupfte das wenige Blut von dem Schamlippen und ging wieder zum Internat und behielt dieses Geheimnis für sich. Leo vergewaltigte noch ein Mädchen hinter dem Felsen, das aber keine Jungfrau mehr war und sich danach von ihm willig masturbieren ließ, doch dann kamen wochenlang keine mehr in das Wäldchen. Taktikwechsel war erforderlich.
Er kaufte eine Flasche Schnaps und gesellte sich hinter der Hütte zu den Raucherinnen. Es dauerte nicht lange, da waren alle berauscht, es wurde gelacht und gekichert und wild geschmust. Als die Mädchen aufbrachen hielt Leo Anita, mit der er gezielt geschmust hatte, zurück. Obwohl sie behauptete, schon 16 zu sein, glaubte er es nicht, sie war seiner Meinung nach höchstens 14. Sie würde gleich nachkommen, meinte Leo leichthin und verschlang Anita mit einem Zungenkuß. Nach kurzem streichelte er ihre Scham unter dem Höschen, das er ihr bald auszog. Es fehlte zwar der Kick des Überfalls, als er das betrunkene Kind deflorierte und ganz zart vögelte. Sie kicherte, als er in ihr spritzte und sie lachte zufrieden, denn es war alles genauso, was sie darüber in der Theorie wußte. Sie trafen sich mehrmals unter der Woche und allmählich lernte sie zu Orgasmen, die beste Erfindung seit der Entdeckung des Feuers! Ganz offen spionierten ihre beiden Freundinnen und sahen ihnen jedesmal beim Vögeln zu. Leo verlor im Laufe der Zeit sein Interesse an Anita, er kam immer seltener und küßte sie zum Abschied. Er war ihren stummen Tränen nicht gewachsen und ging.
Ganz zufällig entdeckte er abends im menschenleeren Park eine ganz junge Frau, die einen Kinderwagen schaukelnd vor sich herschob und zwischendrin stehenblieb, um zu Rauchen. Er wartete einige Tage und beobachtete sie. Sie kam immer zur selben Zeit. Am Ende einer Rauchpause stand er neben ihr und bedrohte sie. Er schubste sie hinter ein Gebüsch mitsamt dem Kinderwagen, das Kleine schlief tief und fest. Hier, du kannst mein Geld haben, aber er schüttelte den Kopf und flüsterte, ich will ficken! Ohne Gegenwehr ließ sie sich zu Boden drücken, als er an ihrem Höschen nestelte, zog sie es selbst aus. Aber nicht spritzen, flüsterte sie, ich habe doch vor kurzem erst geboren! Er spürte ihre Angst hinter der vorgetäuschten Coolness, und der Kick war wieder da. Er vergewaltigte sie schweigend, doch sie war eine besondere Frau. Schon nach kurzer Zeit keuchte sie und kam zum Orgasmen, und während er weiterstieß, blieb sie auf ihrem hohen Erregungsniveau und hüpfte von einem kleinen Orgasmus zum nächsten, bis sie von einem großen Orgasmus geschüttelt wurde. Augenblicklich begann er zu spritzen, aber sie stieß ihn sofort weg. Nein, nicht spritzen! Er war verärgert, denn sein Samen spritzte ins Gras. Er stand auf und wandte sich zum Gehen, dann wartete er noch, bis sie sich angezogen hatte und half, den Kinderwagen wieder auf den Weg zu schieben. Erst dann ging er in die andere Richtung und verschwand in der Dunkelheit. Er vergewaltigte sie noch eine zeitlang, denn sie wollte es offensichtlich auch und beherrschte diese erstaunliche Technik des langen Orgasmens. Eine zeitlang war er noch beeindruckt davon, daß sie vor kurzem geboren hatte. Vor dem Spritzen zog er seinen Schwanz heraus und sie rieb seinen Schwanz, damit sein Samen nur von außen auf ihren Scheideneingang spritzte. Es war ihm nach einiger Zeit zu wenig, er stieß seinen Schwanz wie eine gigantische Spritze in ihre Scheide, obwohl sie ihn noch umfaßte. Ja, der Kick des Gewaltanwendens war wieder da, jetzt ließ er sich nicht mehr demütigen und hielt sie mit seinen bärenstarken Händen fest, bis er fertiggespritzt hatte. Sie jammerte, daß sie nicht schwanger werden wollte, aber es war ihm egal. Es wurde ihr letztes Mal, als sie über das Ausbleiben ihrer Periode jammerte und ihn beschuldigte, sie geschwängert zu haben. Er vögelte weiter, obwohl es ihn ärgerte und er spritzte mutwillig in ihre Scheide, kümmerte sich nicht um das Jammern.
In den nächsten Jahren unterbrach er sein Jurastudium nur, wenn die Begierde zu groß geworden war. Dann vergewaltigte er wieder auf den Parkplätzen vor Einkaufszentren oder in Parks, danach war er wieder der fleißige Student. Bis zu dem Tag, als er einen folgenschweren Fehler machte.
Gert merkte, wie schwer es Leo fiel, darüber zu reden. Er war ein geduldiger Zuhörer und konnte warten. Auch wenn er tagelang warten mußte.
Leo studierte daheim und war sehr fleißig, denn er wollte das Examen mit Auszeichnung schaffen. Das war eine Belohnung, die er sich verdiente, denn seine Eltern belohnten ihn nie. Nun war eines Nachmittags die hübsche Karin zu Besuch bei seiner Mutter, dieselbe Karin, die ihm schöne Augen machte und auf Teufel–komm–raus mit ihren Augen flirtete. Da die Toilette im Erdgeschoß defekt war, mußte sie in sein Badezimmer im Obergeschoß. Sie blieb an seiner Zimmertür stehen und sagte mit flirtendem Augenklimpern, sie gehe nun, tirili–türülü, pinkeln. Sie ließ natürlich die Badezimmertür offen und seine Begierde wuchs, als er ihr langes, langes Plätschern hörte. Sie zog an der Papierrolle und tupfte mit dem Papier die Scham trocken, das konnte er sehen, denn er stand schon unter der Tür. Er war mit zwei Schritten bei ihr und zog sie auf den Bodenteppich. Nanu? sagte sie überflüssigerweise und streifte Höschen und Rock selbst über die Knöchel, bevor sie sich willig hinlegte und brav die Beine spreizte. Augenblicklich drang Leo in Karins Scheide ein und vögelte wild drauflos. Er konstatierte unwillkürlich, daß Karin eine Frau war, die beim Ficken nicht orgasmte. Aber er spürte, daß sie das Ficken trotzdem genoß und mit geschickten Beckenbewegungen aktiv mitbumste. Sie riß die Augen weit auf, als er spritzte und er bemerkte, daß sie mit ungespieltem Entsetzen auf jemanden hinter ihm schaute. Es war seine Mutter.
Die Mutter hatte das Ganze mit angesehen und zeterte, was er denn jetzt wieder angestellt hätte und was für ein Schwein er wäre und bei all dem Gekreische hatte Karin keine Chance, Leo zu verteidigen und daß es einvernehmlich gewesen sei. Eine schwarze Welle glühenden Zorns schwappte über ihn, er packte blind vor Wut die Hand seiner Mutter und riß sie zu Boden. Die halbnackte Karin rettete sich in die Duschtasse, kauerte sich zusammen und legte ihre Arme um ihre Knie. Leo riß den Rock seiner Mutter in zwei Hälften und riß ihr Höschen ebenso entzwei.
Nach all den Schamlippen, Scheiden und Kitzlern, die er bisher gesehen hatte, sah er die Scham seiner Mutter zum ersten Male nackt. Eigentlich hatte sie ein schönes, kleines Geschlecht, dachte er. Wie ein Irrer stürzte er nach vorn und jagte seinen erigierten Schwanz in die enge Scheide seiner Mutter. Wie von Sinnen rammelte er, vögelte lange, denn so schnell hintereinander hatte er noch nie gespritzt. Das Gezeter seiner Mutter ging in ein hohes Heulen über, dann hielt sie den Atem an und starrte ihn mit kalten Augen an. Er konnte nicht mehr sagen, ob er lange bis zum Spritzen brauchte. Mit einem lauten gotteslästerlichen Fluch spritzte er, spritzte mit wildverzerrtem Gesicht und stieß immer weiter. Er konnte sich erinnern, daß er die ganze Zeit über auf Karins Scheide und Schamlippen starrte, die nur wenige Zentimeter vor seinem Gesicht waren, und daß Karin ihren Kitzler im gleichen Rhythmus wie er stieß, mit den Fingern rieb. Er sah den hellen Streifen, den sein Samen hinterlassen hatte, als er aus Karins Scheide herausgequollen war. Er hörte mit dem Stoßen erst auf, als Karin mit einem stummen Schrei orgasmte und sein Schwanz weich wurde. Er schleuderte den Unterleib der Mutter fluchend zur Seite, ging in sein Zimmer, packte seine Siebensachen in den großen Rucksack und ging fort. Er sah seine Eltern nie wieder.
Er irrte umher, schlief hinter einer Tankstelle und beim Bahnhof. Endlich riß er sich zusammen und ging zur Uni, erzählte dem Fakultätsvorstand eine Räuberpistole und bat, das Studium unterbrechen zu dürfen. Der wackelte mit dem Kopf, weil Leo vor dem Abschlußexamen stand, dann sah er den ungewaschenen Jungen in seiner verlotterten Kleidung an und bewilligte es. Leo lungerte wieder auf den Parkplätzen vor Einkaufszentren herum und überfiel Frauen, egal welchen Alters. Er nahm ihnen auch ein paar Geldscheine, er mußte sein karges Leben irgendwie finanzieren. Er nahm auch ein bißchen Geld aus der Kassa, wenn der Tankwart sich im hinteren Lagerraum aufhielt. Er war sehr vorsichtig und niemand hatte einen Verdacht.
Erst nach Monaten wagte er sich zu Karins Haus, schlief auf dem Boden des Gartenhäuschens und beobachtete tagelang. Als ihr Mann wie jeden Tag zur Arbeit gefahren war, wagte er sich vor. Karins Erschrecken triggerte ihn, sie landeten auf dem Wohnzimmerteppich. Karin genoß das Geficktwerden, da ihr Mann ziemlich rasch spritzte und sonst auch einfallslos im Bett war. Nach und nach erzählte sie, daß seine Mutter noch lange scheu und bedrückt war. Sie hatte seit seiner Geburt keinen Sex, auch nicht mit dem Vater und lebte völlig asexuell. Und jetzt, 25 Jahre später, die Vergewaltigung durch den eigenen Sohn! Bis dahin war sie mit der Mutter nur lose befreundet, doch das Trauma war gravierend und die Mutter sprach pausenlos über das Ereignis. Karin mußte ganz detailliert beschreiben, wie Leo sie gefickt hatte. Was sie von der Vergewaltigung noch an Bildern im Gedächtnis hatte, was sie genau von ihrem Geschlecht oder seinem Schwanz gesehen hatte. Karin lachte und meinte, da hast du ja ganz etwas Großes ausgelöst! Und die Mutter hatte nach 30 Jahren Abstinenz wieder mit dem Masturbieren angefangen, sehr sehr intensiv. Karin lachte hämisch, eine Frau, die 30 Jahre lang nicht fickte und nicht masturbierte!
Leo wunderte sich, wie einfältig Karin diese Märchen hinnahm. Hatte er doch selbst ein Bodenbrett in seinem Zimmer gelockert und vorsichtig Schicht um Schicht entfernt, bis er am Verputz des elterlichen Schlafzimmers angekommen war. Es brauchte Stunden lautlosen Bohrens, bis er ein winziges Loch neben der Befestigung der Deckenleuchte gebohrt und die Dämmung so weit entfernt hatte, daß sein Gesicht hineinpaßte und er ein Auge zum Spionieren an das winzige Loch bringen konnte. Eine technische Präzisionsleistung für einen Neunjährigen! In den folgenden Jahren lag er auf der Lauer, wenn jemand ins Schlafzimmer ging. Er beobachtete seine Mutter, die jeden Nachmittag auf dem großen Doppelbett masturbierte. Im dämmerigen Dunkel des Schlafzimmers konnte er nur schemenhaft sehen, daß ihre Hand auf dem dunklen Dreieck rotierte. Manchmal brauchte sie es ein zweites Mal, manchmal reckte sie ihre Beine in Form eines großen V zum Himmel, wenn sie orgasmte. Sie tat es immer ganz heimlich und niemals in Anwesenheit des Vaters.
Jeden Sonntag, in aller Herrgottsfrüh, zog sie ihr verführerisches Babydoll an und machte dem Vater einen Handjob, während er ihren Körper streichelte. Leo fühlte sich sehr unbehaglich, denn der Schwanz des Vaters war klein, selbst er hatte einen größeren. Wenn sie ungeduldig war, ließ sie den Samen des Vaters über ihre Finger rinnen. Meist aber nahm sie den Schwanz in ihren Mund und masturbierte ihn. Leo fand es anfangs eklig, daß sie den Samen schluckte. Aber sie lachte immer und küßte ihren Mann mit dem samennassen Mund. In all den Jahren sah er die beiden niemals vögeln.
Einmal alle zwei Monate kam Onkel Harry heimlich zu ihr. Er war genaugesagt der Schwager seines Vaters und kam nur heimlich zum Vögeln. Sie schlichen fast lautlos ins Schlafzimmer, zogen sich eilig aus und schmusten, die nackten Körper eng aneinandergeschmiegt. Sie vögelten nicht sehr lange und Onkel Harry beugte sich weit nach hinten, wenn er spritzte. Im fahlen Schein der Nachttischlampe konnte Leo mehr Details sehen. Den großen, dicken Schwanz, der in ihrer Scheide steckte, während er pumpte und abspritzte. Nur selten vögelten sie ein zweites Mal, oft streckte die Mutter ihre Beine himmelwärts und sein Schwanz pflügte lang und beständig rein und raus, bis der Onkel sich versteifte und bewegungslos seinen Samen hineinspritzen ließ. Sie hatte beim Ficken nie einen Orgasmus und masturbierte nie, wenn Onkel Harry da war. Leo war einerseits traurig, weil seine Mutter den Vater so heimtückisch hinterging und den Onkel anlächelte, wenn er tief in ihrer Scheide abspritzte, aber er war andererseits total geil, wenn er ihnen zusah. In späteren Jahren dachte er manchmal, daß er vielleicht das Kind von Harry sein könnte. Vermutlich. Wahrscheinlich.
So oft Karin bei seiner Mutter war, erzählte diese alles detailliert von ihrem Masturbieren und den Bildern und Empfindungen beim schlimmen Ereignis, natürlich. Die Mutter schloß bei diesem Phantasieren die Augen und erlebte es nochmals, während sie erzählte, von Karins Geschlecht, in den ihr Sohn hineinspritzte, vom rasenden Entblößen ihrer Scham und dem Geficktwerden, das sie so sehr verändert hatte.
Leo besuchte Karin über den ganzen Sommer bis in den Spätherbst hinein. Das Gartenhäuschen war ein sicherer Ort, er konnte täglich duschen und Essen. Karin liebte es, von ihm gevögelt zu werden, obwohl sie nur beim Masturbieren zum Orgasmen kam. Sie war ein wenig exhibitionistisch veranlagt und ließ ihn beim Masturbieren gerne zuschauen. Als die Nachbarn zu tuscheln begannen, nahmen sie Abschied, Leo ging fort und drehte sich nicht um. Karin räumte das Gartenhäuschen auf.
Er zog sich in den Steigerwald zurück, als es unaufhörlich regnete und baute sich eine Hütte aus Zweigen und Blättern. Der schneidende Wind und der erste Schnee vertrieben ihn, er verkroch sich in einem Verschlag des alten Forsthauses, in dem die Witwe Theresa ganz alleine wohnte. Sie nahm zunächst an, es wäre ein Waschbär oder ein Fuchs. In einer Nacht, als ein heftiger Schneesturm um das alte Forsthaus fegte, wurde sie von dem Krawall geweckt, den der eingestürzte Verschlag verursachte. Sie sprang auf, schlang ein Tuch um ihre Schultern und ging mit der Öllaterne hinaus. Sie fand ein völlig verwildertes Kind mit Struwwelhaaren, verwahrlostem Bart und in der Kälte zitternd. Ihr durchnässtes Tuch lag eng an ihrem Körper an und Leo betrachtete zitternd ihre Nacktheit unter dem nassen Tuch im Schein der Lampe. Sie griff nach seiner Hand und führte ihn ins Haus. Er schüttelte den Kopf energisch, als sie mit dem Kinn auf warme Schlafzimmer wies, den einzig beheizten Raum des Hauses. Er konnte nicht im selben Bett wie die Hundertjährige schlafen. Sie zuckte mit den Schultern, brachte eine dünne Decke heraus. Er schlief auf der Holzbank neben der Eingangstür im eiskalten Vorzimmer. Als die Witwe morgens aufstand, war er schon fort. Die Decke hatte er ordentlich zusammengelegt.
Leo machte eine lange, nachdenkliche Pause, bevor er weitererzählte. Die Witwe war keine 100, sondern erst 64 Jahre alt und lebte seit dem Tod des Försters alleine. Sie hatte ihn kennen gelernt, da war sie knapp 15 und ging mit dem respektablen Mann mit, zum Hochstand. Natürlich fror sie dort oben, in ihrem dünnen Wochentagsdirndl, natürlich zog er seine Jacke aus, der Gentleman, und legte sie über ihre Schulter und ließ seine Hand zufälligerweise auch dort. Er hielt sie fest umarmt, es war ja bitterkalt. Erklärte alles, wie die Rehe die Kitzlein bekamen, wenn der Rehbock die Ricke bestiegen hatte. Du verstehst doch? Ja, nickte sie, bei Hunden und den Kühen hatte sie es schon oft gesehen, das Besteigen. Ob sie mit ihm küssen wolle, fragte der honorige Herr und sie nickte, warum nicht, sie hatte in der Dorfschule schon viele Burschen geküßt. Nachdem sie ihn geküßt hatte, lachte er und erklärte ihr, daß man beim richtigen Küssen auch mit der Zunge küssen müsse. Sie hatte es schnell gelernt und es gefiel ihr sehr. Der Förster war Mitte Vierzig und glitt beim Küssen mit einer Hand in ihren Ausschnitt. Sie bekam immer Herzklopfen, wenn sie sich mit der Zunge küssten und seine Hand eine Brust, danach die andere, sanft und zart streichelte. Ein wohliger Schauer floß von unten nach oben durch ihren Körper, wenn er die Nippel streichelte und diese ganz hart wurden. Sie erschauerte, weil er weitermachte und winzige Tröpfchen aus ihrer Scheide kamen.
Sie ging ab da mit jubelnder Erwartung zum Hochstand mit. Sie liebte das Küssen und das Bruststreicheln. Perlend prickelte es in ihrem Rücken, wenn seine Hand ihrem Oberschenkel entlangkroch und sie an ihrem Höschen ganz zart streichelte. Das war so fein, das tat so gut, daß sie es mit einem schnellen Griff auszog, als er in ihr Ohr flüsternd darum bat. Sie jubelte innerlich jauchzend, da er jetzt beim Küssen ihre Schamlippen und den Scheidenvorhof ganz zart und sanft liebkoste. Wenn er aufstand, um über die Brüstung zu pinkeln, betrachtete sie ohne Scheu seinen Schwanz. Beim ersten Mal sah das nicht sehr appetitlich aus, doch sie fand es nach einigen Tagen nicht mehr so abstoßend. Wenn sie pinkeln mußte, ging sie in die Hocke und ließ ihren kleinen Strahl in den Wald hinabregnen. Es störte sie nicht, daß er zuschaute, sie sah ihm ja auch zu, wenn er pinkelte und die letzten Tropfen von seinem Schweif abschüttelte.
Er schien nicht zufrieden zu sein und schüttelte weiter, eine ganze Weile lang, dann spritzten noch einige Tropfen heraus. Er erlaubte ihr, seinen Schwanz zu halten, während er am nächsten Tag schüttelte. Sie lachte unschuldig, weil sie mit den Fingerkuppen das Pochen seines Schwanzes beim Spritzen spüren konnte. Das war sehr aufregend und sie hatte das noch nie vorher gesehen.
Sie setzten das Küssen und Schamlippenstreicheln fort. Tagelang flüsterte er in ihr Ohr, wie schön sie sei, was für ein süßes Geschlecht sie habe, er hätte noch nie eine schönere gesehen. Als er ihre Ohrläppchen küsste und knabbernd kitzelte, fing er wieder vom Besteigen an zu flüstern. Sie setzte sich kerzengerade auf und sagte, sie sei Jungfrau und müsse es bis zur Hochzeitsnacht bleiben, sie könne ihn nicht besteigen lassen, auf keinen Fall! Sie plapperte einfach die Worte nach, die ihr die Mutter eindringlich einflößte, als sie über das Küssen und Schamlippenstreicheln mit dem Herrn Förster berichtete. Sie nahm es ernst, was ihre Mutter über das Besteigen sagte, auch wenn sie nicht wußte, was das Jungfrausein bedeutete und warum die Männer bis zur Hochzeitsnacht mit dem Besteigen warten mußten. Als die Mutter sagte, sie hätte nicht mit dem Besteigen gewartet und ihr Freund, der Vater des schönen Hannes, sich vor der Hochzeit gedrückt hatte, umarmten sie sich und weinten. Daher nehme sie es ernst, versicherte sie dem Forstmeister, daher. Kein Besteigen!
Er war sehr traurig deswegen und sie konnte ihn nur durch feines, richtiges Küssen froh machen. Sie nahm seine Hand und legte sie auf ihre Schamspalte, da wurde er froh und blieb es bis zum Winter. Sie sahen sich erst im späten Frühjahr wieder, als es warm genug war, ohne Höschen auf dem Hochstand zu sitzen. Der Dummkopf hatte natürlich über den Winter alles vergessen, brachte immer wieder das Besteigen zur Sprache und sie gab nicht nach, blieb standhaft und sagte ihm, erst in der Hochzeitsnacht. Er müsse sie vorher heiraten, basta, erledigt. Es ging mit Küssen und Schamlippenstreicheln weiter. Als er beim Schütteln einen Moment lang Pause machte, griff sie abenteuerlustig nach dem Schwanz und schüttelte. Geduldig gab er Anweisungen, statt zu Schütteln müsse sie reiben, und sie lernte es schnell. Sie küßte, ließ ihr Geschlecht liebkosen und rieb ihn, daß es nur so in den dunklen Wald spritzte.
Es wurde Winter, sie war nun fast 17 und besuchte ihn regelmäßig im Forsthaus. Sie lagen auf dem Bett, küßten sich endlos und er durfte Schamlippenstreicheln. Wenn er mit herausbaumelndem Schwanz vom Klo zurückkam, rieb sie ihn geschwind und brachte ihn ganz schnell zum Spritzen. Wenn sie ihn necken wollte, zog sie ihren Rock hoch, spreizte die Beine und betastete ihre unbehaarte Scham unschuldig mit der Hand. Wenn du mich heiratest, neckte sie, dann darfst du mich besteigen! Sie grinste innerlich, denn meist stürzte er sich auf sie, was sie sehr erregte. Doch sie schützte mit einer Hand ihr Geschlecht, während er so rammelte wie die Hunde beim Besteigen. Sie erbarmte sich immer und rieb seinen Schwanz, bis er auf ihre Schamspalte spritzte. Erst heiraten, dann besteigen!
Sie machte ihn völlig verrückt. Er ging zu ihrer Mutter und vereinbarte den Hochzeitstermin. Nachdem er gegangen war, umarmte die Mutter sie und schluchzte, er habe sie sicher schon gefickt. Thea, wie sie gerufen wurde, verstand es nicht und blickte in die Augen der Mutter. Unsicher fragte sie zurück, besteigen? Die Mutter bejahte mit einem unglücklichen Lächeln. Nein, sagte Thea, erst heiraten, dann besteigen! und die Mutter lächelte erleichtert, du kluges Kind!
Die Hochzeit war schön, alle weinten. Der knapp fünfzigjährige Förster in seinem schönsten Trachtenanzug, die siebzehnjährige Thea in einem reich bestickten Dirndlkleid. Es wurde gegessen, gelacht und getrunken, als ob's kein Morgen gäbe. Alle jungen Burschen packten fest zu, wenn sie mit Thea tanzten, manche Hand begrapschte sie am Po, aber egal, sie waren ja alle freudetrunken. Es wurde viel geredet, gerufen und geprostet. Mancher Vater, manche Mutter flüsterte erleichtert, daß der alte Grapscher und Jungfrauenschänder nun in feste Hände käme, Zeit wär's ja! Daß vor dem Förster kein junges Mädchen sicher war, war kein Geheimnis, er hatte ja öfters für eine Abtreibung zahlen müssen.
Aber, hinfort mit den trüben Gedanken, es wurde getanzt, gelacht und getrunken, ja, vor allem getrunken. Thea brauchte eine Pause und suchte ihren Mann. Sie fand ihn, stockbesoffen gegenüber den Toiletten, in der Garderobe. Er war mitten im Besteigen und sie war empört und zutiefst verletzt. Er blickte mit unsicherem Blick auf und lallte etwas, doch die fette, häßliche Tochter des Gastwirts griff nach ihm, er solle weitermachen. Thea ging näher heran, sie sah vor allem den großen, fetten Arsch des jungen Mädchens, ihr feuchtes Geschlecht und mittendrin der Schwanz, der eigentlich ihr gehörte, bis der Tod uns scheidet! Mit trauriger Wut sah sie zu, wie ihr Mann fickte und sich irgendwann zusammenkrampfte beim mühsamen, besoffenen Spritzen. Das Mädchen ließ einen lauten Furz fahren, dann ging Thea zurück in den Saal.
Sie war gekränkt und verletzt. Natürlich hatte sie auch mehr als jemals Alkohol getrunken, doch sie war wild entschlossen, die Untreue ihres Mannes noch am Hochzeitstag zu vergelten. Ihr Mann hat das Recht aufs erste Besteigen an eine fette, unkeusche 13–jährige verschwendet. Sie würde ihr erstes Mal auch jemand anderem schenken. Natürlich würde es der gleichaltrige Hannes werden, das war für sie keine Frage. Der liebste Spielkamerad, den sie auch gerade dewegen mochte, weil sie wußte, daß sie denselben Vater hatten. Und weil sie mit ihm auch alle Geheimnisse teilen konnte, was der Förster mit ihr machte. Nachdem sie beim Förster das Reiben und Spritzenlassen gelernt hatte, hatte sie ihn auch oft zum Spritzen gerieben, denn der Schwanz des Hannes war schöner als all die Dutzend Schwänze, die sie jemals gesehen, neugierig betastet oder bis zum Spritzen gerieben hatte. Diesbezüglich war sie bei allen Jungs im Dorf beliebt, denn es war völlig unkompliziert, sie machte es allen gerne.
Wild im Herzen forderte sie den schönen Hannes zum Trinkduell, kippte einen Schnaps nach dem anderen, dann flüsterte sie in sein Ohr. Sie ging voraus, suchte ein leeres Gästezimmer und ließ die Türe offen. Hannes, Fritz und der kleine Joschi kamen herein und grinsten, stiegen verlegen von einem Fuß auf den andern. Sie zog ihr Höschen und die weißen Strümpfe aus und legte sich aufs Bett. Hannes, wenn du magst? fragte sie überflüssigerweise und streckte ihre Hand aus. Sie fühlte nur einen winzigkleinen Stich, als ihr Jungfernhäutchen riß, doch sie ließ sich von allen dreien besteigen und war erst zufrieden, als keiner mehr Spritzen konnte. Sie wußte später nicht mehr, wie oft sie bestiegen wurde, bevor sie ihre Kleidung richtete und wieder in den Saal hinunterging.
Die Ehe war unspektakulär. Jeden Abend lag sie erwartungsvoll im Bett und wartete auf ihren Mann. Sie sprachen nie darüber, daß er in der Hochzeitsnacht die Fette gefickt hatte, er wußte es vermutlich auch nicht mehr. Und natürlich erzählte auch sie nichts vom Hochzeitsficken, wozu denn auch? Ihr Sexualleben war zunächst in Ordnung, jahrelang wartete sie auf das Kind, das sie nie bekommen sollte. Jeden abend betrank sich der Forstmeister und vergaß immer öfter, mit Thea zu ficken. Er schlug sie immer öfter und verzog sich mit seinem Schnaps auf den Hochsitz, brachte Abends ein Reh oder zwei Hasen und setzte sich an den Küchentisch, um zu trinken, während sie kochte. Manchmal kamen tagsüber alte oder neue Freunde vorbei, sie sah vorher gewissenhaft auf die Küchenuhr, daß ihr Mann noch nicht heimkam, bevor sie ihr Geschlecht zum Quickie hergab. Das feuchtglänzende Geschlecht der fetten Wirtstochter, in welchem ihr betrügerischer Ehemann fickte, ließ sich nie mehr aus ihrem Gedächtnis tilgen. Je älter sie wurde, umso seltener wurden die Quickies. Das Saufen ihres Mannes war besorgniserregend, sein Prügeln zum Fürchten. Als er sie das erste Mal mit seinem Ledergürtel verprügelte, hatte sie genug von ihm.
Anderntags kam er Abends nicht nach Hause. Sie alarmierte telefonisch die Landpolizei, die ihn in den Morgenstunden fand. Er hatte sich den Kopf weggeschossen, was sie natürlich schon wußte. Alle aus dem Dorf kamen, um ihr Beileid auszudrücken. Manche sahen die alten und neuen Flecken und die Striemen in ihrem Gesicht und schüttelten den Kopf. Ein Jammer, ein Jammer, sagten sie, aber das Prügeln hatte nun ein Ende. Die Landpolizisten befragten sie einfühlsam, ihnen genügte es, daß er unmäßig trank und sie schlug, weil er in seiner Sexualität versagte. Oft habe er vom Schlußmachen gesprochen, sagte die Witwe mit brechender Stimme.
Natürlich konnte sie die armen Polizisten nicht damit verwirren, daß sie an jenem Morgen zerstoßene Schlaftabletten in die Thermoskanne mit dem Kaffee gemischt hatte und Stunden später zum Hochsitz schlich, um dem Schlafenden das Gewehr unter das Kinn zu halten und abzudrücken. Sie tauschte die Thermoskanne gegen eine andere und wusch sie daheim gründlich aus, ebenso ihre Kleidung. Nein, sie wollte keine Verwirrung stiften und weinte, wie man es erwartete, herzzerreißend am Grab ihres Mannes.
Sie bekam eine gute Witwenpension und durfte im alten Forsthaus bleiben, da zwei Gemeinden weiter ein Neues gebaut worden war. Nach dem Begräbnis kamen die alten Freunde zu einem erfrischenden Quickie, manche blieben auch über Nacht. Sie hörte viel Radio und las den ganzen Tag Bücher aus der Bücherei, staunend über die Vielfalt des Lebens und die fernen Welten. Zwei bis drei Mal in der Woche ging sie in den Steigerwald, saß oft stundenlang auf dem Hochsitz in der Sonne und träumte von der schönen Zeit, als das Küssen, Schamlippenstreicheln und das reibende Spritzen noch neu war. Sie erinnerte sich gerne an den Mann, der er damals war. Der andere hatte diese Welt mit einem Knall verlassen, das war für sie in Ordnung.
Nach einer schönen Nacht, als der gute Hannes nach Hause geeilt war, spielte sie hingebungsvoll an ihrem Geschlecht. Sie hatte das Masturbieren entdeckt! Sie hatte den Orgasmus entdeckt! Stunde um Stunde masturbierte sie, blieb den ganzen Tag im Bett und hörte erst in der nächsten Nacht erschöpft auf. Sie schlief sich aus und masturbierte erneut, Orgasmus für Orgasmus, bis sie nicht mehr konnte. Sie verspürte ein unbekanntes Ziehen im Bauch. Hunger! Sie lachte minutenlang, wie konnte sie das Essen nur vergessen!
Die Jahre gingen vorbei, die Quickies und das Ficken wurden seltener, aber sie verstand es und nahm es niemandem übel. Sie konnte sich jederzeit einen Orgasmus geben, wann immer sie wollte. Selbst vor dem Fernseher, den ihr Hannes installiert hatte. Sie hatte ihn gebeten, auch das Abo mit den Softpornos zu installieren. Sie fand es schön, anderen Leuten beim Ficken zuzuschauen und zu masturbieren. Mit 60 hatte sie keine Lust mehr. Es war verwirrend, keine Lust aufs Masturbieren, auf die Orgasmen zu haben. Ziemlich abrupt und stotternd hörte die Lust auf. Sie brauchte es nicht mehr. Die Jahre vergingen, den defekten Fernseher ließ sie stehen und las Buch um Buch. Schon lange schaffte sie es nicht mehr, zum Hochstand hinaufzuklimmen. Sie war 64, müde und erschöpft und wartete auf den Winter. Und dann, mitten in einem Schneesturm, fiel ihr dieses zerzauste und verwahrloste Kind in den Schoß.
Am nächsten Morgen stand sie sehr früh auf und machte Frühstück. Dann klapperte sie mit dem Geschirr und der Junge wachte auf. Er versuchte hastig, seine Siebensachen aufzunehmen und wollte verschwinden, aber sie rief aus der Küche, Frühstück! und er blieb stehen. Komm, es gibt Frühstück, wiederholte sie und er drehte sich um. Er zögerte lange, dann kam er zum Tisch und setzte sich auf die Stuhlkante. Allmählich begann er zu essen, anscheinend hatte er tage– oder wochenlang nichts mehr zu Essen gehabt. Sie stand auf und sagte, ich richte noch eine Eierspeise und bereitete es zu. Während er aß, sagte sie, ich bin die Thea, die Witwe Theresa und dann fragte sie, wie er heiße. Er antwortete nicht, stellte seinen Teller in die Abwasch und ging hinaus. Dann drehte er sich um und sagte Dankeschön für das Frühstück, ging zwei Schritte und sagte, Leo, bevor er im Schneegestöber verschwand.
Abends kam Leo wieder, sie kochte das Abendessen. Er könne duschen, sie habe ihm alles schon bereitgelegt. Er gehorchte schweigend, da ihm bewußt war, daß er stank wie ein Iltis. Er zog das saubere, viel zu große Hemd an, die Unterwäsche war auch zu groß, aber es mußte passen. Die Hose des Försters mußte er ganz aufrollen, er lachte grimmig, als er sich im Spiegel ansah. Sie nickte nur und nach dem Abendessen sagte sie, sie habe die Decke im Schlafzimmer ausgebreitet, es sei dort wärmer als im Vorzimmer. Sie war so bestimmt, daß er sich in sein Schicksal einfand.
Sie tranken schweigend den sauren Weißwein aus der Gegend. Er sagte ihr seinen vollen Namen, die Adresse seiner Eltern und erzählte dieselbe Räuberpistole wie in der Universität. Er sei kein bärtiges Kind sondern schon 28 und sei am Ende des Jurastudiums, das Abschlußexamen könne er im Frühjahr ablegen. Sie hörte aufmerksam zu und holte eine Schere, sie könne ihm die Haare schneiden. Er mache es lieber selbst und ging ins Bad. Als er fertig war, war die Küche schon dunkel und Thea lag schon in ihrem Doppelbett und las in einem Buch.
Sie war nackt, pudelnackt! Sonst bedeckte sie ihre Nacktheit natürlich mit einer Decke, doch sie fühlte sich heute Abend unglaublich beschwingt, nachdem sie die zweite Flasche ganz allein geleert hatte. Und der arme Junge mußte ja halb verhungert sein, nach so vielen Tagen im Wald! Irgendwie konnte sie ihm die lange Enthaltsamkeit ansehen, spielte schon beim Weintrinken mit diesem Gedanken. Nicht, daß sie es brauchte, aber er, ganz bestimmt!
Ihre weißen Haare waren wie immer zu einem Zopf geflochten, ihr schlanker, magerer Körper war von alter, faltiger Haut bedeckt. Ihre Brüste waren kleine, faltige Säckchen, die Nippel waren im Gegensatz groß und spitz. Solche Nippel hatte Leo bisher nur bei erregten Frauen gesehen. Ihre Arme und Beine waren dünn und von faltiger Haut bedeckt. Die Hüftknochen standen auffällig unter der faltigen Haut hervor. Er starrte wie hypnotisiert auf ihr schütteres helles Schamhaar, das den Blick auf ihre Scham freigab. Sie hatte auffallend große Schamlippen, die gezackten inneren Schamlippen schauten hervor und er konnte seine Erektion nicht verbergen.
Sie hatte seine Blicke bemerkt und legte das Buch beiseite. Sie drehte am Schalter der Nachttischlampe und die Lampe strahlte mit gedämpften Licht weiter. Wenn du mit Schauen fertig bist, dann zieh dich aus, sagte sie, ich schlafe immer nackt. Er gehorchte mechanisch und sie betrachtete seinen steifen Schwanz. Er starrte auf ihre Hand, die ganz leicht die Lenden und die Schamlippen liebkoste und hielt seinen Schwanz fest, natürlich rieb er ein bißchen. Mit glitzernden Augen sah sie, daß er zum Explodieren geil war. Sie beobachtete sein langsames Reiben, das Aufbäumen seiner Eichel und wie plötzlich sein Samen in dicken Strahlen in seine Hand spritzte und danach auf den Boden tropfte. Sie dachte zunächst, daß er vom ersten, drängenden Druck befreit sei und sein Schwanz erschlaffen würde, wie sie es bei vielen Männern gesehen hatte. Doch im Gegenteil, sie stellte fest, daß er immer noch zum Zerreißen gespannt war und seinen erigierten Schwanz wie in Trance festhielt und leicht rieb. Na, komm schon, sagte sie und klopfte mit der Hand fordernd auf die Matratze, sein Blick wanderte unschlüssig zwischen der dünnen Decke am Boden und dem Bett hin und her. Er hielt verzweifelt seinen Schwanz in der Hand und seine Begierde wuchs. Im Dämmerlicht sah er die faltige Haut nicht mehr, nur eine begehrende Frau, die sich auf dem Bett bereitgelegt hatte und ihre Hand nach ihm ausstreckte. Es hielt ihn nichts mehr.
Theas Scheide war völlig trocken, er trug reichlich Spucke auf, bevor er eindrang. Obwohl Thea keinen Orgasmus hatte, vögelte sie aktiv mit, umarmte ihn mit beiden Armen und streichelte ihn. Ihre Scheide war furchtbar eng und sie dachte daran, daß sie schon seit einer Ewigkeit nicht mehr gevögelt hatte. Aber es tat so gut. Nach dem Spritzen legte er seinen Kopf auf ihre Brust und erholte sich. Vielen Dank, daß du mich aufgenommen hast, flüsterte er. Ich hoffe, es ist okay für dich, mit mir zu ficken, setzte er hinzu. Sie nickte nur, Worte waren nicht notwendig. Ihre Hand tastete nach seinem Schwanz und machte ihn mit sanftem Reiben wieder steif. Sie befeuchtete ihre Scheide mit Speichel und seinem Samen, bevor sie erneut vögelten.
Er lernte tagsüber in seinen dicken Büchern und sie las französische Klassiker. Nach einiger Zeit lehrte sie ihn das Schießen und er schlich sich vorsichtig in den Steigerwald. Anfänglich kam er mit leeren Händen zurück, doch bald gab es gebratenen Hasen und Rehkeulen. Hannes, der das winzige Lebensmittelgeschäft von seinen Eltern übernommen hatte, lieferte zweimal in der Woche ihre Lebensmittel. Er trank einen Kaffee und sie plauderten, dann erzählte sie, daß sie einen Waisenjungen im Schneesturm aufgelesen hatte und er jetzt bei ihr lebte. Leo kehrte mit dem viel zu großen Gewehr über der Schulter zurück und schleifte ein Reh hinter sich her. So lernte er Hannes kennen, der das Reh mitnahm und in der Folge noch viele Rehe und Hasen gegen Lebensmittel eintauschte. Leo fühlte sich von den beiden angenommen und von Thea richtiggehend geliebt. Sie konstatierten Kleinwuchs und Buckel, verloren aber niemals auch nur ein Wort darüber.
Auf seinen Streifzügen erforschte der kleine Jäger die Wanderwege, auf denen häufig Joggerinnen unterwegs waren. Aber er brauchte es nicht, das regelmäßige Bumsen mit Thea reichte ihm, seine Begierde im Zaum zu halten. Wenn seine Begierden und Gewaltphantasien zu heftig wurden, zwang er Thea, mit weit gespreizten Beinen zu masturbieren. Beim ersten Mal weinte sie vor Scham, ihn bei diesem ganz privaten Tun und ihrem orgasmen zuschauen zu lassen. Aber wenn er diesen irren Blick hatte, mußte sie es vier oder fünfmal machen, bis er sie wild vögelte und sofort wegschlief. Thea war bitter, weil sie die Orgasmen ihrem Körper abtrotzen mußte, ohne die frühere Lust zu empfinden. Leo war danach wieder der feinfühlige, liebenswerte Junge, der ihr so gut tat.
Thea mochte es sehr, so oft gevögelt zu werden. Sie weinte nicht mehr, wenn sie während seiner Pause masturbieren mußte. Ihr Orgasmus schüttelte sie nicht mehr so heftig wie früher, sie verkrampfte sich nur kurz und preßte einen Finger auf den Kitzler. Schon nach kurzer Zeit verlor sich die Schamhaftigkeit und sie masturbierte nun gerne nach dem Vögeln, die Orgasmen bereiteten ihr wieder ein bißchen Lust.
Leo erfuhr soviel Zuwendung und Liebe wie noch nie in seinem Leben. Thea umarmte ihn immer wieder, streichelte sein Gesicht oder seinen Haarschopf und zeigte ihre Liebe und Zuneigung zu ihrem Kind, als ob er ihr eigenes sei. Küssen wollte sie nie, sie wollte ihrem Jungen den zahnlosen Mund nicht zumuten. Manchmal gab es einen Kuß auf ihre oder seine Wange, wenn sie große Gefühle ausdrücken wollten.
Im Frühjahr legte er das Abschlußexamen ab und kehrte, so schnell er konnte, ins Forsthaus zurück. Er zog seinen schönen Anzug aus und hängte es neben die beiden anderen, die Thea ihm zum Neuanfang hatte anfertigen lassen. Thea umarmte ihn fest und las immer wieder die Urkunde. Sie tranken ihren besten Wein und Leo war froh, daß sie seine Eltern mit keinem Wort erwähnte. Daß er noch einige Praktika machen mußte, überhörte sie geflissentlich und schwärmte davon, daß er als Anwalt einem angesehenen Beruf nachgehen konnte. Papperlapapp, Praktika, er konnte das Nest verlassen und losfliegen. Bis zur Schlafenszeit waren sie ziemlich betrunken und feierten im Bett, bis sie glücklich lächelnd einschliefen.
Hannes hatte ihm ein Mofa besorgt, das er in Raten abstotterte. Er trat mehrere Stellen als Rechtspfleger an und arbeitete sich bis in die größte Kanzlei vor. Seine eifersüchtigen Konkurrenten behandelten ihn abschätzig als Bürogehilfen, aber immer öfter fand der Chef ein loses Blatt in seiner Akte, in dem Leo seine Bewertung, seine Hinweise und taktische Überlegungen zum Fall beitrug. Dem Chef war nach kürzester Zeit klar, was für ein Talent den Kaffee und die Akten aus dem Archiv brachte und betraute Leo mit wichtigeren Fällen als seine neidischen Kollegen. Es ging aufwärts, Leo würde in anderthalb Jahren seine Zulassung beantragen. Doch so weit kam es nicht.
Wenn er alles erledigt hatte, knatterte er auf seinem Mofa durch die Stadt. Karin lebte allein, ihr Mann hatte sich in die wunderschöne Tochter eines Geschäftspartners verliebt und war mit ihr nach Südafrika gezogen. Daß er sich verliebt hatte, wunderte Karin nicht, das schöne schwarze Mädchen war gebildet und von liebenswertem Wesen. Karin beobachtete sie während ihrer kurzen Besuche mit Röntgenaugen, schaute auf die schönen Brüste, die sich unter der dünnen Bluse deutlich abzeichneten. Der wunderschön geformte Körper, die grazilen Schenkel wie auch ihre eleganten Bewegungen gaben ihrem Mann recht. Die Schöne setzte sich in ihrem Minirock ihr gegenüber, wobei ihr prall gefülltes Minihöschen sichtbar wurde. Entgegen unseren Gepflogenheiten ließ sie die Knie leicht auseinandergleiten und Karin sah deutlich ihre Schamlippen und den Scheidenspalt, als das Höschen der Physik folgend beiseite rutschte. Die Schöne beugte sich scheinheilig zur Seite, um in ihrem Handtäschchen zu kramen, vor allem aber, damit sich das Höschen gänzlich zur Seite verschob. Inmitten der schwarzen Haut leuchtete ihre Scheide und ihr Kitzler in hellem Rosa, und sie ließ sich Zeit, ihrer Vorgängerin minutenlang ihre Juwelen ausgiebig vorzuführen, bevor sie sich wieder aufrichtete. Sie sahen sich in die Augen und Karin lächelte, als sie den Triumph in den Augen der 19–jährigen sah. Sie hatte begriffen, warum ihr Mann den Verstand völlig verloren hatte. Das war nicht einfach nur ein hübsches junges Mädchen, das war ein Vulkan! Schweren Herzens überließ er ihr das Haus und eine schöne monatliche Alimente, lebenslang. Schweren Herzens ließ sie ihn nach Südafrika ziehen und hoffte, sein guter Geschäftssinn und seine Leidenschaft zum Geldverdienen würde seine enttäuschende Sexualität wettmachen.
Leo hörte zwar zu, aber es kam ihm vor allem aufs Ficken an. Mit Karin war es ganz anders als mit Thea und so kam er sehr oft zu ihr, bevor er heimwärts knatterte. Er hatte Thea irgendwann von Karin erzählt und sie atmete auf, daß er sich eine altersgemäße Geliebte genommen hatte. Sie hörte ihm atemlos zu, wenn er detailliert von Karin erzählte, denn es regte sie sehr an. Natürlich berichtete Karin alles, was Leos erfolgreichen Start ins Leben betraf, seiner Mutter,über die er allerdings nichts hören wollte. Karin war leider ziemlich dumm und so entschlüpfte es ihr, daß sie und seine Mutter mehr als nur Freundinnen waren.
Er hörte mitten im Ficken auf und sah sie forschend an. Sie wußte nicht mehr, wie es mit seiner Mutter angefangen hatte, irgendwann knisterte die Luft um sie herum und sie masturbierten gleichzeitig und sahen sich zu. Sie schmusten und küßten sich und wälzten sich nackt auf dem Bett. Seine Mutter war sehr ungeschickt und konnte Karin nicht zum Orgasmen bringen, sie mußte es sich immer selbst besorgen. Als Karin sie das erste Mal leckte, jauchzte sie vor Geilheit, das war die Entdeckung des Jahrhunderts! Immerhin, sie konnte auf diese Art Karin bis an den Rand des Orgasmens bringen, sodaß diese nur einige magische Fingerbewegungen brauchte, um zu orgasmen. Seine Mutter hingegen ließ es sich vier oder fünfmal hintereinander von Karin besorgen. Leos Phantasie sprang an und er vögelte Karin dermaßen wild, daß sie nur noch ihren Kitzler berühren mußte, um zu orgasmen. Ab nun geilte sie ihn beim Vögeln jedesmal auf, indem sie ihm von ihren lesbischen Spielereien berichtete.
Eine Zeit lang ging das gut, er war konzentriert bei der Arbeit. Karin, deren Atmen in Keuchen überging und die mit ihrem magischen Finger den Orgasmus auslöste, bevor er spritzen mußte. Thea, die sich nach dem Vögeln selbst befriedigte und ihm nach ihrem Orgasmus einen scheuen Blick zuwarf wie eine 13–jährige. Thea, die er manchmal sehr intensiv zum Orgasmus leckte und die anfänglich ihr Gesicht in den Händen verbarg, so sehr schämte sie sich wegen der Lust, die sie dabei empfand. Sie konnte nur ahnen, welche Überwindung es ihn kosten mußte, mit seinem Mund und seiner Zunge ihr faltiges, altes Fleisch zu liebkosen. Sie wußte natürlich nicht, wie sehr ihn die lesbischen Spielereien Karins befeuerten. Thea würde niemals einen Schwanz in den Mund nehmen, obwohl das oft im Fernsehen gezeigt wurde. Es war eklig, auch wenn sie es jenseits allen Ekels so wahnsinnig genoß, wenn er schelmisch grinsend den langen Weg über ihren faltigen Bauch hinunterküsste und schließlich bei ihrem Kitzler anlangte. Sie hätte vor freudiger Erregung schreien können, wenn er mehr oder minder sanft ihren Kitzler biß. Mit diesen kleinen Bissen machte er ihren Kitzler groß und ganz steif, bevor er sie leckte.
Es fehlte etwas, der Kick, der Überfall, die Gewalt.
Immer wieder knatterte er in die umliegende Umgebung, beobachtete aufmerksam die Läufer und Läuferinnen, die hier am Waldrand joggten. Die erste, die er ins Gebüsch schleifte, war unglücklich auf dem Boden aufgeschlagen. Er prüfte den Puls der Ohnmächtigen, zerrte die Legging bis zu den Knöcheln hinunter und vergewaltigte sie. Er rauchte eine Zigarette und vergewaltigte sie nochmals. Dann zog er sie wieder an und lief davon, weil sie wieder zu Bewusstsein kam. Es folgten noch einige Mädchen, die er bedrohte, würden sie es ausplaudern. Einige entkamen, weil er sie auf der Flucht nicht einholen konnte. Er war vorsichtig und beobachtete die Szenerie tagelang, bevor er wieder zuschlug.
Dann kam die letzte, Kati.
Beim ersten Überfall überwand sie ihren Schreck sofort und flüsterte, okay, ich leiste keine Gegenwehr. Sie zog ihre Hosen bis zu den Knöcheln und legte sich hin. Ich habe seit der Schule nicht mehr gebumst, murmelte sie, als er eindrang. Er dachte, das könne nicht so lang her sein, sie war nicht mal zwanzig. Sie fickte wirklich gut und orgasmte im selben Augenblick, als er spritzte. Sie saßen schweigend auf dem Waldboden, bis er wieder erigierte. Auch beim zweiten Mal konnte sie das Orgasmen zurückhalten, bis er spritzte. Er war lichterloh entbrannt, dies war ganz anders als mit Karin oder Thea. Als er ging, rief sie ihm nach, übermorgen um die selbe Zeit!
Zwei Tage vergingen, es war ihm, als ob ein Schalter in seinem Kopf umgelegt worden wäre. Er wartete ungeduldig hinter dem Gebüsch, Kati kam, als einzige Joggerin mit kurzem Rock. Sie ging voraus und zog ihr Höschen beim Gehen aus. Die Jogginghose war zu eng beim letzten Mal, wisperte sie, als er eindrang. Wieder hielt sie das Orgasmen zurück, bis er spritzte. Er betrachtete ihr nass glänzendes Geschlecht mit großem Interesse, während sie erzählte, daß sie seit ihrer Kindheit sehr häufig masturbierte. Erst im letzten Schuljahr hatten die Zwillinge, die von allen nur Castor und Pollux gerufen wurden, sie erobert und sie ließ sich immer wieder gerne von den beiden vögeln. Doch beide beklagten, sie orgasme zu früh, also trainierte sie monatelang, den Orgasmus nicht sofort über sich hereinbrechen zu lassen, sondern ihn über längere Zeit kurz davor aufrecht zu erhalten. Sehr detailliert und blumig ausgeschmückt ihr Bericht, wie sie das Orgasmen zähmte. Leider war die Schule aus und sie hatte ein halbes Jahr nicht mehr gevögelt. Leo spielte mit geschlossenen Augen mit ihrem Kitzler, während sie erzählte. Seine Erektion stand fest und er vögelte sie noch einmal. Trotz aller Erregung beobachtete er sie, sie war schon ganz lange still im Orgasmen und ließ es erst in dem Augenblick zu, als er spritzte. Sie verabredeten sich wieder und gingen zum Laufweg zurück.
Obwohl er mit seiner Arbeit noch nicht fertig war, ging er wie verabredet zum Treffpunkt. Nein, diesmal wollte er sie überraschen und ging zweihundert Meter zurück. Kati stieß einen Schrei aus, als eine Hand sie plötzlich überraschend packte. Sie lächelte, als sie ihn erkannte, aber ihr Schrei war echt und entfachte seine Begierde. Doch kaum hatte er konzentriert zu ficken begonnen, packten ihn kräftige Männerhände von hinten und rissen ihn zurück. Er strampelte, biß und boxte wild um sich, trat gegen Schienbeine und wurde trotzdem nach langem schreienden Treten, Spucken und wildem Umsichschlagen niedergerungen.
Zwei Männer hielten ihn fest, der dritte ging zum vierten. Der rührte sich nicht mehr.
Er verbrachte Tausende einsame Stunden im Gefängnis und gestand sich seine Schuld nicht ein. Er hatte dem Mann nichts getan, und Kati würde bestätigen, daß es einvernehmlicher Sex war. Sein Chef hatte aufgelegt, als er um Verteidigung durch die Kanzlei bat. Der Pflichtverteidiger war ein einfältiger, alter Trinker, der nur noch an seine Pensionierung dachte.
Tausend Mal schloß er die Augen und rief seine Erinnerungen auf. Immer wieder dieselben Bilder. Sie rissen ihn hoch. Sein Körper spritzte voller Panik seinen Samen über Katis Unterleib. Er trat um sich. Einen traf sein Tritt unbarmherzig hart in die Hoden, der Mann fiel ohnmächtig auf den Waldpfad, das Gesicht klatschte auf einen Stein. Der zweite, den sein Tritt traf, ließ ihn los und ging in die Knie. Kati huschte vorbei, stolperte über den Mann auf dem Boden und rappelte sich auf und rannte davon. Er hatte nun eine Hand frei und boxte dem Mann, der ihn eisern festhielt, mitten ins Gesicht. Obwohl er aus Leibeskräften um sich schlug und trat, hielten ihn zwei an den Oberarmen fest, während der dritte ihn so lange prügelte, bis er einer Ohnmacht nahe auf die Knie sackte.
Hunderte, ja Tausende Male sah er Kati losrennen, über den Mann stolpern und davonjagen. Hunderte Male stolperte Kati und fiel mit dem ganzen Körpergewicht auf den Mann. Er wollte es nicht wahrhaben, aber nur so konnte das Genick des Mannes brechen. Immer wieder weinte er, weil er sich am Tod des Mannes mit vollem Recht unschuldig fühlte. Aber er weinte auch, weil er Kati gleichzeitig nicht beschuldigen konnte. Stolpern, Genickbruch?
Das Gericht glaubte den drei Zeugen, die alle unter Meineid schworen, Leo wäre auf das Genick ihres Freundes getreten, mit voller Wucht. Immerhin meinten sie, es sei nicht mit Absicht, sondern während des Raufhandels passiert. Die Frau, die er ins Gebüsch gezerrt und vergewaltigt haben sollte, war nicht aufzufinden, so verzichtete man auf diesen Anklagepunkt. Der griesgrämige Richter ließ Leo nicht zu Wort kommen und hörte dem Genuschel seines Verteidigers nur mit halben Ohr zu und kritzelte auf seinem Schreibblock. Der verkrüppelte Zwerg, der unsere unschuldigen Töchter schändete, der einen der Retter totgetreten hatte!
Sein Verteidiger wand sich mühsam durch das verworrene Labyrinth seiner Argumentation. Er machte eine Pause, um fortzufahren, da stand der Richter auf und alle Anwesenden auch, das Gericht zieht sich zur Beratung zurück! Leo war perplex, er bekam keine Möglichkeit, seine wohldurchdachte Verteidigungsrede zu halten. Nach kurzer Beratung verurteilte man Leo wegen Totschlags zu neun Jahren.
Gert kam nach viereinhalb Monaten frei, besuchte noch einige Male Leo und brachte ihm zwei Kartons Zigaretten, die im Knast als harte Währung galten. Ihr Briefwechsel schlief nach wenigen Monaten ein.