Kopfüber

Kopfüber
von Jack Faber © 2020

Lena hatte ungewohnte Geräusche aus dem oberen Stockwerk gehört und schlich leise die Treppe hinauf. Vorsichtig öffnete sie die Tür zu Jons Zimmer, einen Spalt weit nur, denn sie störte ihren Sohn nur äußerst selten, und blickte hinein.

Jon lehnte mit dem Rücken gegen die Wand, kopfüber, nackt. Seine Beine hielt er weit gespreizt und mit einer Hand rieb er seinen Schwanz. Die Eichel war zur Gänze in seinem Mund. Ja, sein Schwanz steckte in seinem Mund!

Lena hatte diese Akrobatik noch nie gesehen. Daß er masturbierte, wußte sie natürlich, aber das hatte sie noch nie gesehen. Sie blieb stehen und sah ihrem 13–jährigen zu, wie er langsam masturbierte und seine Eichel lutschte. Binnen kurzem war er soweit, krümmte seinen Rücken, so weit es ging und fickte sich ganz fest in den Mund. Er schien an seinem Schwanz zu saugen, während er sichtbar heftig orgasmte. Sie erkannte am rhythmischen Verkrampfen seiner Harnröhre, wann er spritzte und er saugte und lutschte, bevor er das Sperma hinunterschluckte.

Sie schloß die Tür ganz leise und ging ganz aufgewühlt hinunter. Im Wohnzimmer legte sie sich aufs Sofa und schloß ihre Augen. Es war schon mehr als fünf Jahre her, daß ihr Mann, Jons Vater, gestorben war. Die Ärzte erkannten den Krebs erst, als er schon Metastasen im ganzen Körper hatte. Es war kein schöner Tod, sie saß tagelang an seinem Sterbebett und sah, wie das Leben ihn verließ. Sie war erst 29.

Er war ein stiller, sehr lieber Mann, den alle mochten und der als Ingenieur in der Forschung arbeitete. Er dachte in vielen Dingen sehr praktisch und hatte gut vorgesorgt. Sie erhielt ihre Wohnung, eine Reihenhaushälfte, die er von den Eltern geerbt hatte. Darüber hinaus eine Million aus seiner Lebensversicherung und nochmal 600.000 auf dem gemeinsamen Konto und in Aktien sowie jährlichen Einkünften aus seinen Patenten. Er hatte ihr noch kurz vor seinem Tod zugeflüstert, daß der Gedanke, daß er sie und Jon gut versorgt wisse, ihm das Sterben erleichtere. Sie versprach hoch und heilig, sein Vermögen sparsam zu verwenden, Jon in die besten Schulen zu schicken und ihm so viel wie möglich zum Lebensstart mitzugeben.

Mit 14 hatte sie sich in Alfie verliebt, den Schwarm aller Mädchen in ihrer Schule. Ihr Verhältnis war nur sehr kurz, sie ließ sich willig deflorieren und sie bumsten ein paarmal, bevor er zur nächsten ging. Quantität ging vor Qualität, dennoch verkündete er all seinen Beta–Äffchen, Lena sei prächtig zu Bumsen und ein geiles fuckable girl. Ab da hatte sie eine große Auswahl, verliebte sich leicht und ließ sich neugierig von allen ficken. Sie wußte natürlich nichts über Verhütung, sodaß es die wohlmeinenden Göttinnen waren, die Schlimmeres verhinderten. Es werden wohl etwa 20 Liebschaften gewesen sein, bis sie Frank traf. Er studierte schon die Ingenieurwissenschaften und kam aus gutem Haus.

Sie waren gegen Ende ihrer Schulzeit zusammengekommen, für beide war es das Richtige. Noch während seines Studiums waren sie zusammengezogen und schliefen beinahe täglich miteinander. Wenn sie ihre Periode hatte, machte sie ihm einen Handjob. Sie hatte es von ihm gezeigt bekommen und konnte es bald so gut, daß sie ihn zweimal zum Spritzen bringen konnte, obwohl er stur behauptete, daß er kein zweites Mal könnte. Aber sie war es gewohnt, zweimal hintereinander zu masturbieren und freute sich, daß sie es bei ihm auch konnte. Sie liebten sich aufrichtig und hingebungsvoll.

Obwohl er sich alle Mühe gab, kam sie beim Sex höchstens in die Nähe des Orgasmens. Nie war ihr in den Sinn gekommen, ihm einen Orgasmus vorzutäuschen. Im Gegenteil, es war für sie beide selbstverständlich, daß sie sich sofort selbstbefriedigte, gleich nachdem er abgespritzt hatte, wie sie es von Kind auf gewohnt war. Er hatte es oft probiert, aber er konnte es einfach nicht. Meist legte er eine Hand auf ihre Schamlippen, unter ihre schnell vibrierenden Finger, um an ihrer Lust teilzuhaben und schlief sanft weg. Sie wartete meist einige Minuten, bis er tief schlief und masturbierte nochmals, weil sie es so gewohnt war. Schnell, hart und lautlos orgasmend.

Sie trauerte leise und sehr lang, denn er war zu einem wichtigen Teil ihres Lebens geworden. Sie hatten so vieles gemeinsam, sie konnte ihn nicht loslassen und jemand anderen kennenlernen. Es war schon quasi eine Familientradition geworden, daß sie einmal in der Woche gemeinsam in der großen Doppelbadewanne badeten. Damit wuchs der kleine Jon auf, mit dem vergnüglichen Nacktsein, Plantschen und Spritzen. Manchmal spielte er allein mit seinem Wasserspielzeug, wenn die Eltern still wurden und sich im Wasser liebten. Sie dachten, daß es für den Jungen förderlich sei, wenn er ihre Sexualität miterlebte. Mit der Zeit schaute er sehr interessiert zu und betastete spielerisch seinen kleinen Steifen.

Nein, nach seinem Tod wollte sie niemand Neues kennenlernen, sie hatte ihre täglichen Orgasmen beim Masturbieren und brauchte keinen neuen Mann. Oder manchmal doch, dann ging sie Abends in eine kleine Bar drei Straßen weiter und ließ sich nach ein–zwei Getränken abschleppen. Der freundliche, gutmütige Barmann, mit dem sie fallweise auch bumste, gab den Schlüssel für das Zimmer über der Bar her und kassierte von jedem Mann einen Fünfziger dafür. Sie achtete immer darauf, daß der Mann ein Kondom überstreifte, denn sie wollte weder geschlechtskrank noch schwanger werden. Die meisten dieser Vereinigungen waren nicht erwähnenswert, einige wenige waren ganz gut und sie hatte bei den Allerbesten einen Orgasmus. Nach dem Orgasmen weinte sie, weil sie das mit ihrem Mann nie erlebt hatte. Sie wurde selektiv und blieb bei jenen, mit denen sie einen Orgasmus bekam. Es fühlte sich so anders an als beim Masturbieren, vor allem dann, wenn er lange durchhielt und sie von Orgasmus zu Orgasmus flog.

So einer war Friedhelm, der Mechaniker. Der Zweimetermann hatte keinen großen Schwanz, kleiner als der von Frank und etwa so groß wie der von Jon. Aber er war der Beste, er konnte Lena mühelos zum Orgasmen ficken. Nach und nach erfuhr sie seine Lebensgeschichte. Mit 13 riß er von zuhause aus, den Alkoholismus und die heftigen Streitereien der Eltern hielt er nicht mehr aus. Er kam bei seiner 20–jährigen Schwester unter, die als Prostituierte arbeitete. Sie streifte ihm ein Kondom über und lehrte ihn Ficken. Inzest war keine Kategorie für sie, sie sagte nur papperlapapp! und brachte ihm das Wichtigste bei, ein Kondom schützt ihn vor Geschlechtskrankheiten und sie vor einer ungewollten Schwangerschaft. Der Dreizehnjährige war sehr gelehrig und sie fickten, so lange er bei ihr wohnte, mehr als 12 Jahre. Sie liebten sich von ganzem Herzen, ihr Leben lang.

Er lernte das Mechanikerhandwerk bei einem ihrer freundlicheren Zuhälter ebenso wie das Zuhälterhandwerk. Mit dem Einverständnis seiner Schwester fickte er mit allen Nutten, die er kennenlernte. Manchmal brachte seine Schwester eine mit nach Hause, sie tranken fröhlich und bumsten miteinander. Langsam konnte sich die Schwester verbessern und arbeitete im Escortservice, nachdem sie von den Drogen freigekommen war. Sie galt bald als das stille E–girl, denn sie war nur wenig gebildet und glich das nur mit ihren Reizen und außergewöhnlichen Techniken aus.

Er war erwachsen geworden, ein ausgezeichneter Motorradmechaniker und Zuhälter mit einigen Mädchen, die er sehr gut behandelte. Sie waren dankbar, weil er mit seiner Körpergröße auch den dreistesten Freier beeindruckte. Sie gaben ihm im Gegenzug Sex vom feinsten, und er genoß es in vollen Zügen. Seine Schwester hatte einen guten und vermögenden Mann gefunden, der völlig in sie vernarrt war und ihr einen Heiratsantrag machte. Da er keine Kinder mehr bekommen konnte, willigte sie unter dem Vorbehalt ein, daß sie eine Familie mit Kind gründen durfte. Er war einverstanden und Friedhelm war erstaunt, als sie wieder in ihre gemeinsame Wohnung einzog. Sie nahm ihm die Kondompackung aus der Hand und sagte, sie wolle es natur. Mit einer seltsamen Scheu sagte sie ihm, sie wolle ein Kind, ein Kind von ihm. Es dauerte einige Zeit, bis sie ihm alles erklärte. So kam es, daß sie nun Tag und Nacht an diesem Kind arbeiteten. Es war das erste Mal, daß er in ihrer Scheide abspritzte, er war furchtbar aufgeregt. Es war ein ganz neues, wunderbares Gefühl, nicht wie gewohnt in das Kondom, sondern in ihre Scheide zu spritzen. Er mußte, so oft er nur konnte, seinen Samen ganz tief in ihre Scheide spritzen. Sie empfing ihn voller Liebe, träumte masturbierend von ihrem Baby und klammerte sich beim Orgasmen an ihn. Dann trieb sie ihn wild an, ganz ganz tief in sie hineinzuspritzen, damit sie endlich empfing. Es dauerte fast ein ganzes Jahr, bis sie schwanger wurde und die Hochzeit mit ihrem ungeduldigen, glühenden Verehrer stattfand.

Seine Schwester hatte es gut, lebte luxuriös in einem großen Haus direkt am Meer, zog ihr Töchterchen mit ganz viel Liebe und Zuwendung auf, etwas das sie nie bekommen hatte. Ihr Mann überhäufte sie mit seiner großen Liebe und war ebenso in seine Tochter verliebt wie sie. Es war ihm wirklich egal, wer seiner Frau das Kind gemacht hatte und sprach es nie an.

Friedhelm liebte die kleinen Saufgelage, die er mit seinen Mädchen feierte. Oft waren drei oder vier dabei und seine Manneskraft war gefordert, wenn er eine nach der anderen bestieg. Die Mädchen sangen ausgelassen deftige Zoten und feuerten ihn und seine Partnerin mit obszönen Worten an. Obwohl keine von ihnen lesbisch war, ließ der Alkohol alle Hemmungen fallen, wenn sie sich gegenseitig masturbierend zum Orgasmen brachten oder ganz in sich zurückgezogen selbstbefriedigten. Es war eine schöne, fröhliche Zeit.

Friedhelm seufzte tief, bevor er mit matter Stimme weitererzählte. Er führte sein Leben fort, bis eines Tages russische Banden die Szene zu übernehmen begannen. Eines Abends stand er einer Rotte Bewaffneter gegenüber. Er sollte das Feld räumen oder hier sterben. Er schlug dem Anführer auf den Kopf, nur ein Mal. Der kippte einfach um, ich wollte ihn doch nicht töten! Die Russen hauten ab, der Riese hatte ihren Chef mit einem einzigen Fausthieb totgeschlagen. Er litt sehr darunter, einen Menschen totgeschlagen zu haben, hatte Albträume und weinte, obwohl der Russe selbst ein mehrfacher Mörder war. Natürlich gaben die Russen der Polizei anonyme Hinweise und er mußte fliehen. Er schwang sich auf seine Maschine und rollte nun von Stadt zu Stadt, unter falschem Namen und alle Jahre das Revier wechselnd. Lena brach es fast das Herz, als er nach einem Jahr keinen neuen Termin ausmachen wollte. Er müsse weiter, sagte er traurig und verschwand für immer aus ihrem Leben. Sie weinte, denn er war ihr sehr nahe gekommen.

Einige Monate nach dem Tod Franks nahmen sie das wöchentliche gemeinsame Baden wieder auf. Jon wurde größer und größer, betrachtete ihre Nacktheit gierig und bekam starke Erektionen. Sein wohlgeformter Schwanz hatte nur ganz wenig Vorhaut und seine Eichel lag fast immer frei. Sie zeigte sich ohne jede Scham, seine Augen wanderten von ihren vollen Brüsten hinunter zu ihrem Schamhaar und blickten lange auf ihre Schamspalte.

Sie hatten viele schöne Badestunden, meist saß er mit dem Rücken an sie gelehnt im Wasser. Sie griff um ihn herum, wusch seine Brust und seinen Bauch, dann griff sie auf seinen Schwanz. Sie wusch seinen Schwanz ganz sanft und rieb ihn danach, wie immer. Er war mit 9 noch zu jung zum Spritzen, sie zog beim Reiben die Vorhaut über die Eichel zurück, so lange, bis sein Schwanz leicht pochte. Er brummte zufrieden. Nein, niemals würde sie ihm einen Handjob geben!

Jon wuchs, er wurde 12 und sein Schwanz war auch ein bißchen gewachsen. Wenn sein Schwanz pochte, spritzten ein paar Tropfen heraus und sie hörte sofort auf, denn sie würde es nie, nie tun. Einige Monate später wurden seine Tropfen dicker, ab da hörte sie bei den ersten Anzeichen auf. Sie hielt seinen Schwanz fest und ließ die schweren Tropfen herausquellen und ins Wasser fallen. Wenn sie unachtsam war, spritzte beim Reiben sein Samen in unregelmäßigen, stockenden Strahlen. Meist aber hörte sie rechtzeitig auf und hielt seinen Schwanz umklammert, während der Samen träge und unregelmäßig herausquoll und ins Wasser fiel. Nein, sie würde es niemals dazu kommen lassen! Sie seufzte tief, wenn sie sich des Widerspruchs bewußt wurde. Er liebte es, wenn sie erst rieb, dann seinen Schwanz regungslos umklammert hielt und mit dem Daumen so lange auf seiner Eichel kreiste, bis der Samen hervorquoll und träge ins Badewasser tropfte.

Sie wußte ganz genau, sie würde ihm nie einen Handjob geben, niemals. Sie ließ ihren Daumen auf seiner Eichel kreisen, bis der Samen herauskam oder hervorspritzte – das war doch kein Handjob! Sie wußte, daß sie genau darauf zusteuerte. Wochenlang unternahm sie nichts dagegen, daß beim Reiben jedesmal der Samen hervorspritzte. Sie hielt aber immer sofort inne, weil sie zwischen Reiben und Handjob immer noch eine vage Unterscheidung machte.

Beim Baden fragte sie ihn gründlich aus, während sie um ihn herumgriff und seinen Schwanz streichelnd rieb. Er hatte das Masturbieren und Spritzen zu lieben gelernt und machte es häufig, mehrmals am Tag, aber das wußte sie schon. Vorsichtig näherte sie sich dem Thema Akrobatik. Um ihn nicht verlegen zu machen erwähnte sie, daß sie es zufällig vor ein paar Tagen gesehen hatte. Er erzählte, daß er es praktisch jeden Tag machte, seit der Sam nicht mehr da war. Sie erinnerte sich an Samuel, den pausbäckigen Jungen aus seiner Klasse. Jon erzählte, daß der Sam es immer in den Mund haben wollte. Staunend hörte sie ihm zu, wie er vom Mundficken und in den Mund spritzen erzählte, wie er beschrieb, wie schön es sei, im warmen Mund zu spritzen. Nein, dachte sie, das würde sie nie, niemals machen!

Sie hieß ihn, sich ihr gegenüber im Badewasser hinzuknien. Sie blickte direkt auf seine Erektion vor ihrem Gesicht, dann griff sie vorsichtig mit zwei Fingern zu und streifte die Vorhaut langsam vor und zurück. Sie achtete darauf, daß die Vorhaut über die Eichel strich, vor und zurück. Meist drückte er sein Becken vor, bis seine Eichel ihre Lippen berührte. Er schien es sehr zu mögen, aber sie drängte ihn nach einiger Zeit zurück. Er wollte natürlich in ihren Mund spritzen wie er es bei Samuel gemacht hatte. Das wollte sie auf keinen Fall, niemals! Er stützte sich mit seinen Händen meist auf ihren Brüsten ab und liebkoste die Brüste und die Brustwarzen, denn das fühlte sich für ihn gut an. Sein Schwanz zielte auf ihr Gesicht, als ob er sie direkt anspritzen wollte. Er drang mit seinem Becken vor, bis seine Eichel ihre Lippen berührte, während sie unentwegt weiter rieb. Er drängte seine Eichel zwischen ihre Lippen, bis zur Zunge. Das ließ sie widerstrebend zu, aber nur bis zur Zunge. Sie rieb die Vorhaut ganz schnell und fest zudrückend über die Eichel vor und zurück, mehrere Minuten lang. Sie drückte ihre Zunge gegen die Eichel, um ihn nicht ganz in ihren Mund eindringen zu lassen.

Eigentlich hatte sie nichts dagegen, seine Eichel im Mund zu haben, bis zur Zunge, wenn sie ihn rieb. Er ahnte es, sie wußte es. Sie formte einen Ring mit ihren Fingern und rieb seine Eichel mit aller Kraft, so schnell sie konnte, bis er sich plötzlich ganz fest versteifte. Sie drehte kurz den Kopf, löste die Eichel von ihren Lippen. So, wie er es offensichtlich wollte, wollte sie es nicht, er sollte nicht schon wieder in ihren Mund spritzen! Sie hatte sich ja schon so oft zeitlich verschätzt und der kleine Schurke, der seine Eichel zwischen ihren Lippen bis zu ihrer Zunge vorgepreßt hatte, hatte ganz überraschend abgespritzt, auf ihre Zunge und noch weiter. Ihr Mund öffnete sich unwillkürlich ein bißchen und dabei spritzte noch mehr von seinem Samen in ihren Mund. Der Samen schmeckte etwas salzig, als sie ihn wie immer sofort wegstieß.

Sie hielt seinen Schwanz direkt nach unten, ins Badewasser gerichtet. Er ächzte und sie machte so lange weiter, bis er alles ins Badewasser gespritzt hatte. Meist aber spritzte er auf ihre Brüste, weil er das viel aufregender fand. Sie ließ ihn gewähren und lächelte dabei. Aber in den Mund spritzen, das sollte er sich nicht angewöhnen, dachte sie. Gleichzeitig wußte sie, daß er es beim nächsten Mal wieder versuchen würde.

Sie wollte wissen, was dem kleinen Samuel einen Kick gab, daher gab sie ein–zweimal der Neugier nach und ließ ihn zum Ende des Reibens in ihrem Mund abspritzen und rieb ihn bis zum fertigspritzen, aber es gab ihr überhaupt keinen Kick. Ja, sie zog ein paarmal ihre Zunge komplett zurück und ließ ihn seinen Samen völlig ungehindert in ihren Mund spritzen, aber es brachte sie Sam überhaupt nicht näher. Sie schluckte den Samen immer und außer einem leicht salzigen Geschmack spürte sie nichts. Jon gegenüber tat sie natürlich, als ob sie sich in der Zeiteinteilung geirrt hätte. Letzlich erreichte sie nur, daß er umso eifriger versuchte, zwischen ihre Lippen einzudringen.

In der Pause vor dem zweiten Mal streichelte er ihre Brüste, das liebte er. Sie schäumte ihr Geschlecht mit einem weichen Frotteetüchlein ein und wusch sich mit lasziven Bewegungen, aufreizend langsam. Er schaute gierig auf ihr Geschlecht und erigierte ganz langsam. Bei der ersten Runde rieb sie seinen Schwanz vor ihrem Gesicht mit dem Risiko, daß er zwischen ihren Lippen eindrang. Bei der zweiten Runde rieb sie seinen Schwanz nur zum Wasser gerichtet, dafür aber viel fester. Nach einer Weile packte sie seinen Schwanz, hielt ihn demonstrativ zwischen seinen Schenkeln senkrecht nach unten und begann langsam zu reiben. Bei der zweiten Runde mußte sie schon ganz früh mit Zeigefinger und Daumen einen Ring bilden und ihn über die ganze Länge des Schaftes ziehen. Sie mußte auch viel schneller und fester zudrückend reiben, denn es dauerte recht lange, bis sie ihn ins Badewasser oder auf ihre Brüste spritzen lassen konnte.

Sie mußten darüber reden. Ja, er sollte bei der ersten Runde stehen, damit sie sich nicht mehr zu ihm hinunterbeugen mußte. Er durfte seinen Schwanz zwischen ihre Lippen legen. Wenn sie es wollte, würde sie ihn in ihren Mund spritzen lassen, aber die Eichel durfte nur bis zu ihren Lippen vordringen, kein Mundficken, niemals und auf keinen Fall! Sonst durfte er auf ihre Brüste spritzen. An der Pause und der zweiten Runde änderte sich nichts. Das war der Deal.

Jon fand heraus, daß sie ihn nur dann auf die Brüste spritzen ließ, wenn er ungeduldig herumzapppelte oder das Mundficken versuchte. Wenn er ruhig stand, spitzte sie ihre Lippen zu einem weichen Kußmund und drückte seine Eichel hinein, während sie ihn rieb. Beim Spritzen öffnete sie ihren Kußmund ein bißchen und ließ ihn in ihren Mund spritzen. Das gefiel Jon, denn sie wußte immer ganz genau, wann er spritzen würde. Sie spitzte ihren Kußmund und ihre Lippen umschlossen seine Eichel, ganz fest. Sie begann zu saugen und hörte erst mit dem Saugen auf, als er fertig war. Dann umspielten ihre Lippen und ihre Zunge die Eichel, bis sein Schwanz erschlaffte. Jon spürte mit allen Sinnen, wie sehr sie ihn liebte. Sie ließ ihn während der Badetage des nächsten Jahres in den Mund beziehungsweise auf ihre Brüste spritzen, denn es war ja nur unschuldiges Reiben, kein Handjob!

Nein, das würde sie niemals tun! Aber die Zeit arbeitete gegen sie. Er wackelte unruhig mit seinem Hintern an ihrer Scham. Nein, das – niemals! Er wollte nicht mehr hinknien und flüsterte heiser, sie solle es bitte richtig machen, richtig. Sie legte ihn wie bei einer Pietà-Figur quer über ihren Schoß und ergriff seufzend seinen Schwanz. Stumm rieb sie seinen Schwanz, wie sie Frank früher Handjobs machte. Es war kein kindliches Reiben mehr, es war ein echter Handjob. Sie wußte, daß sie ihre guten Vorsätze mit diesem Handjob über Bord warf und ein ganz neues Kapitel begann. Sie achtete auf seine Reaktionen und machte es sehr innig und einfühlsam, bis er heftig zuckte und abspritzte.

Nach einer Weile drehte er sich zu ihr, umfing sie mit seinen Armen und legte sein Gesicht auf ihre großen Brüste. Unsicher stammelnd suchte er nach Worten. Sie beruhigte ihn lächelnd und erklärte ihm alles, es war die erste Aufklärung, die sie ihm gab. Sie erklärte ihm den Handjob und daß es ganz normal und richtig war, wenn ein Junge in seinem Alter den Handjob sich selbst machte. Jon sagte nichts, denn sie wußten beide, daß er es schon die ganze Zeit machte. Dennoch wollte sie ihm die Sicherheit geben, daß es völlig in Ordnung war, wenn er sich einen Handjob machte und daß es völlig normal und natürlich war. Danach erklärte sie ihm das Bumsen und daß man so die Babies machte, wenn die Frau dabei schwanger wurde. Sie setzte sich an den Wannenrand und spreizte die Beine, damit er alles genau anschauen und betasten konnte. Als er mit hochrotem Gesicht und einer harten Erektion aufstand, machte sie ihm lächelnd noch einen Handjob im Stehen und ließ ihn den Samen auf ihre Brüste spritzen. Sie badeten fröhlich weiter.

Beim nächsten Baden, während noch das Badewasser einlief, umarmte sie ihn spontan, ganz lange. Sie spürte, wie seine Erektion wuchs, bis der Schwanz ganz steif gegen ihre Schamhaare drückte. Nein, sie würde ihm das nie erlauben, niemals! Er preßte seinen Schwanz zwischen ihre dichtgeschlossenen Beine, direkt unter den Schamlippen hindurch und umarmte sie noch fester. Er wußte ja in der Theorie, wie das Bumsen ging, machte einige hastige Fickbewegungen und spritzte zwischen ihren dichtgeschlossenen Beinen ab. Sie fühlte sein Spritzen, direkt unter ihren Schamlippen. Nein, niemals würde sie das zulassen! Als sein Schwanz erschlaffte, wandte sie sich zur Badewanne und sie badeten fröhlich, er mit dem Rücken an ihre Brüste gelehnt. Mit keinem Wort sprach sie dieses Schenkelficken an. Als er später im Badewasser sitzend zaghaft flüsterte, bitte machs jetzt, gab sie ihm einen Handjob, hob seinen Hintern und seinen Schwanz aus dem Wasser und ließ ihn hoch in die Luft abspritzen. Sie umarmte ihn fest und sie lachten vor Vergnügen.

Er war dermaßen begeistert, daß er vor dem nächsten Baden wieder seinen erigierten Schwanz zwischen ihre Beine preßte und so lange stieß, bis er spritzte. So also ging das Bumsen! Jeden seiner Versuche, höher einzudringen und zwischen ihre Schamlippen zu stoßen, wehrte sie lächelnd ab und zog den Schwanz rasch aus ihrem Scheidenspalt, um ihn tiefer zwischen ihren Schenkeln einzuklemmen. Nein, das würde sie nie, nie zulassen!

Das Spritzen zwischen ihren geschlossenen Schenkeln hörte auf, weil sie ihm etwas Neues zeigte. Er saß am Badewannenrand und mußte seine Erektion ganz still nach vorn gerichtet halten. Sie setzte sich sanft auf seine Oberschenkel, griff hinunter und umfaßte den Penisschaft mit ihren Schamlippen. Sie wetzte nun auf seinem Schwanz vor und zurück, immer schneller, bis er spritzte. Das war auch für sie viel erregender. Das Schwierige bei diesem Spiel war, daß sie im Übereifer seinen Schwanz häufig mit ihrer Scheide aufspießte. Es passierte des öfteren, daß er schon spritzte, wenn sie ihn erregt aufspießte und den spritzenden Gesellen dann rasch herauszog. Trotzdem beschloß sie sofort, zu verhüten. Trotz dieser kleinen Pannen liebten sie es beide sehr, das ganze Jahr.

Während des ganzen nächsten Jahres nahm das Schamlippenreiten auf seinem Schwanz zu, die Handjobs wurden ganz selten. Sie mochte dieses Reiten auf dem Schwanz sehr, denn sie konnte ihre Erregung sehr lange auskosten, obwohl sie zu Anfang noch nicht orgasmte. Immer öfter brachte es der kleine Schurke zustande, sich kurz vor dem Spritzen aufspießen zu lassen, während sie wild vor Erregung stieß und stieß. Und dann schnell abzuspritzen, weil sie es meistens nicht merkte. Immer wieder nutzte er die Situation aus, wenn sie erregt wurde und ganz schnell wetzte, um seinen Schwanz absichtlich hineinzustecken und in ihrer Scheide abzuspritzen. Der kleine Schurke, dem sie immer wieder verboten hatte, einzudringen, zog seinen Schwanz nach dem ersten Schuss wieder heraus, um den Rest scheinheilig außen zu verspritzen. Sie schimpfte ihn deswegen nicht, sie verhütete ja.

Schon ganz zu Anfang fand sie heraus, wie sie reiten mußte, um ihren Kitzler an seinem Schwanz zu reiben und zu orgasmen. Bei ihrem ersten Orgasmus preßte sie ihn ganz fest an sich, und als er fragte, schwieg sie und schnappte nach Luft. Später erklärte sie ihm, das sei die Art, wie Mädchen spritzten, obwohl Mädchen natürlich nicht spritzten. Sie bekam hochrote Ohren, als er sagte, er hätte sich das schon gedacht, wenn sie bisher unter Wasser mit einer Hand wetzte. Sie hatte immer peinlich genau aufgepaßt, daß er ihr Unterwassermasturbieren und Unterwasserorgasmen nicht bemerken konnte, wenn sie hinter ihm saß. Sie war sich die ganze Zeit über sicher gewesen, daß ihr die Geheimhaltung ihrer Sebstbefriedigung gelungen war.

Ihre Ohren brannten, als er fröhlich erzählte, wie geschickt er es anstellte, ihr trotzdem zuzuschauen, obwohl er im schaumgetrübten Wasser keine Details erkennen konnte. Ihr Orgasmen überraschte ihn nicht, denn so spritzten Mädchen, auch wenn Mädchen nicht spritzen konnten. Sie lachten beide aus ganzem Herzen und sie nahm sich vor, kein großes Geheimnis mehr daraus zumachen.

Schon als Kind hatte sie das Masturbieren im Badewasser geliebt. Wenn ihre Mutter zu früh zum Abtrocknen hereinkam, lächelte sie errötend und ging sofort wieder. Der geliebte Vater war viel neugieriger und zog sich erst zurück, wenn sie zum Ende gekommen war, auch er lächelte sie lieb und freundlich an. Anfangs blieb er wie unschlüssig im Badezimmer stehen und sah ihr bis zum Finale zu. Immer wieder zog ihn die Mutter an den Hemdsärmeln und versuchte vergeblich, ihn hinauszubekommen. Er sah ihr so gerne zu und leistete Widerstand, sodaß die Mutter unter heftigem Erröten mit ansehen mußte, wie ihre Tochter masturbierte und orgasmte. Die Mutter errötete, weil die Tochter eines der bestgehüteten Geheimnisse des Frauseins dermaßen schamlos und bereitwillig preisgab. Ein Geheimnis, das sie vor ihrem neugierigen Ehemann immer verheimlicht hatte.

Wenn das Töchterlein allein masturbierte und das Gefühl hatte, er schaue ihr heimlich zu, überkam sie ein kindliches Gefühl naiven Exhibierenwollens. Bevor sie fertig wurde, hob sie ihren Popo in die Höhe, so daß ihr Unterleib und die schnell vibrierenden Finger aus dem Wasser ragten. So rieb sie, bis sie orgasmte und ihr Unterleib rhythmisch und unwillkürlich auf und ab wippte. Stand wirklich jemand hinter der angelehnten Tür in der Dunkelheit oder war da niemand, war das Schemenhafte wirklich ihr Vater, der sie beobachtete und ganz lieb anlächelte?

Mit 13 veränderte sich ihr knabenhafter Körper, sie bekam peinlich große Brüste und einen dunklen Flaum auf ihrer Scham. Ihre Arme und Beine waren zu lang und ungelenk. Sie schloß die Badezimmertür und sperrte auch ihren geliebten Vater aus, obwohl sie ihn bisher gern zuschauen ließ. Sie empfand eine neuartige Scham wegen ihres häßlichen Körpers. Das Masturbieren in der Badewanne war Jahre später Bestandteil der Badetage geworden, das ließ sie sich nicht nehmen.

Da Jon nun Bescheid wußte, lehnte sie sich ganz eng an seinen Rücken und Jon konnte hinter sich die Hand spüren, die wetzte, rieb und wetzte. Er empfand es sehr erregend, wenn ihre Brustwarzen ganz steif wurden und seinen Rücken kitzelten. Manchmal umklammerte sie mit der freien Hand seinen Schwanz oder kraulte seine Hoden. Wenn ihr Körper zu zucken begann, lehnte sie ihr Gesicht an seinen Kopf oder legte ihn auf seinen Hals, endlich mußte sie das Keuchen nicht mehr unterdrücken. Sie war froh, daß sie einen gangbaren Weg gefunden hatten.

Sie kam immer wieder zu einem Orgasmus beim Schamlippenreiten und er nutzte ihre Erregung, um zu spritzen. Sie wippte auf seinen Oberschenkeln und fickte auf seinem Schwanz mit steigender Geilheit, ignorierte das Aufspießen immer öfter. Nur noch selten verwehrte sie es ihm. Beim Orgasmen umarmte sie ihn ganz fest und ließ ihn an ihren Konvulsionen teilhaben. Jon erschauerte immer ein wenig, wenn sie ihn beim Orgasmen umarmte und ihre Brüste an ihn preßte.

Lena gestand sich nicht ein, daß das schon richtiges Ficken war, nein, das war nur unschuldiges Schwanzreiten mit den Schamlippen!

Im nächsten Jahr ließ Jon das Badewasser ab und bat sie, mit gespreizten Beinen liegen zu bleiben. Dann stellte oder kniete er sich ihr gegenüber hin und onanierte. Sie hatte ihn gebeten, nicht in ihr Gesicht zu spritzen, das mochte sie nicht. Er schaute immer wieder auf ihre offene Scham, ihre Scheidenöffnung und mußte daraufhin meist schnell spritzen. Sein Samen landete auf ihren Brüsten, danach auf ihrem Bauch, auf ihrer Scham. Im Lauf der Zeit kniete er nur noch vor ihr, spreizte mit seinen Fingern ihre Schamlippen und spritzte gezielt in ihre Scheidenöffnung. Sie ermahnte ihn, mindestens eine Fingerbreite Abstand zu halten, und er war trotzdem überglücklich, direkt in die Scheidenöffnung zu spritzen. Manchmal ließ ihn die Erregung nach vorn sinken, so daß die Eichel beim Spritzen zwischen ihren Schamlippen steckte, aber sie sagte meist nichts, um ihm den Spaß nicht zu verderben. Er jedenfalls liebte es sehr, und sie zog seinen Schwanz manchmal heraus, wenn er zu Spritzen begann, damit zumindest der Großteil seines Samens nicht in ihre Scheide spritzte. Sie mußte irgendetwas ändern, damit es in eine andere Richtung ging. Nein, sie würde es niemals zulassen!

Sie hatten es besprochen, daß sie ihm bei seinem akrobatischen Masturbieren zuschauen dürfe, er schien darüber sehr erfreut zu sein. So ging sie manchmal unter der Woche in sein Zimmer, er unterbrach sein Lernen und zog sich nackt aus, sie aber setzte sich auf einen Stuhl, genau hinter ihm, so daß er sie nicht anschauen konnte. Während er sich in den Mund fickte und onanierte, spielte sie verstohlen unter dem Bademantel mit sich und orgasmte nur, wenn er noch heftig beschäftigt war. Das ging das ganze Jahr über recht gut und war für sie beide eine geile Heimlichkeit. Er wollte meist ein zweites Mal und bat sie, sich auf sein Bett zu legen. Er öffnete ihren Bademantel und spreizte ihre Beine, dann schaute er ihre Scham und die Scheide mit steigender Geilheit an und bekam rasch eine Erektion. Er spreizte ihre Schamlippen mit den Fingern, bis sich ihr Scheideneingang ganz weit öffnete, dann onanierte er und starrte wie hypnotisiert auf ihr Geschlecht und in ihre Scheide. Beim Spritzen stieß seine Eichel nach vorn und sie mußte höllisch aufpassen, daß er nicht seinen gesamten Samen in ihre Scheide spritzte. Wenn sie aber ihr Masturbieren unterbrochen hatte, weil er schneller fertig war als sie, war sie geistig so abwesend, daß sie das Spritzen viel zu spät bemerkte. Er stieß seine Eichel zwischen seinen Fingern hinein und spritzte in ihre Scheide. Sie fauchte ihn an, obwohl er breit grinste, während sie seinen Samen mit einem Taschentuch aus ihrer Scheide puhlte. Das Donnerwetter mußte er sich jedenfalls anhören, kein Eindringen, kein Ficken und nach dem Onanieren nur auf, nicht in die Scheide spritzen!

Alle zwei oder drei Wochen traf sie sich mit ihren Freundinnen, meist privat bei einer von ihnen, zum Mädelsabend. Sie waren meist zu acht, manchmal weniger. Es wurde Wein und Bier getrunken, dann Schnaps. Und natürlich gab es nur zwei Themen: Männer und Sex. Wenn nach Bier und Wein der Schnaps reihum ging, waren alle Dämme gebrochen. Es gab wohl nichts, was sie nicht preisgaben. Was ihre Männer, Affären und den Sex betraf, gaben alle ihr Bestes, nur Lena schwieg, weil sie eine junge Witwe war und nicht preisgeben wollte, daß sie sich manchmal in der Bar prostituierte. Ein andermal war das Masturbieren an der Reihe, und es war erstaunlich, welche Techniken, Hilfsmittel und Häufigkeiten hervorkamen. Hier konnte sich Lena beteiligen und erzählte alles offen und ehrlich, natürlich ohne Jon zu erwähnen. Sehr häufig kam das Lesbische zur Sprache. Lena war höchst erstaunt, weil fast alle anderen schon mal was miteinander hatten, kurz oder wiederkehrend, manche masturbierten gemeinsam, manche masturbierten oder leckten sich gegenseitig. Alle außer ihr hatten zumindest einmal, die meisten aber häufig, Beziehungen zu Frauen außerhalb des Freundeskreises. Für Lena ein no–go.

Irgendwann kam die Sexualität ihrer Kinder zur Sprache. Alle berichteten, daß sie ihre Kinder mehr oder weniger oft beim Masturbieren erwischt hatten. Gabis Tochter war trotz ihrer 9 Jahre oft ganze Nachmittage am Masturbieren, doch alle waren sich einig darüber, daß das in Ordnung sei. Nach einigen weiteren Gläschen gaben Claudia und Julia zu, ihren 15 bzw 16–jährigen Söhnen im Badezimmer Handjobs zu geben. Das wurde breit und mit allen pikanten Details berichtet, und alle hatten großes Vergnügen daran. Es war einfach okay und völlig in Ordnung, dem Sohnemann den Samen abzuzapfen, denn sie würden ja sowieso irgendwann Freundinnen haben.

Die Sache mit den Söhnen kam immer wieder auf, doch Julia und Claudia waren die einzigen, die es offen erzählten. Claudia erzählte, daß sie es nur im Badezimmer machte. Sie beschrieb sehr detailliert, wie sie ihm den Handjob machte, meist jeden zweiten Tag und daß sie es beim Waschtisch machte, damit sie seinen Samen wegspülen konnte. Er mußte sich nackt ausziehen und zum Waschtisch stellen. Sie behielt ihr Höschen an, wenn sie sich neben ihn stellte, meist war sie aber noch vom Duschen nackt. Er durfte sie überall streicheln und berühren, während sie seinen Schwanz masturbierte. Nach dem Abspritzen steckte er seine Finger in ihre Scheide, aber das mochte sie nicht. Sie duldete es gottergeben und rührte sich nicht, wenn er mit ihrem großen Kitzler spielte. Sie duldete es gottergeben und rührte sich auch nicht, während er sie einfühlsam mit den Fingern masturbierte, bis sie nach einer gefühlten Ewigkeit zuckend und keuchend orgasmte, denn vorher hörte er nie auf. Nein, sie masturbierte immer nur allein oder mit Freundinnen, diese Frauensache hielt sie vor ihrem Mann und ihrem Sohn geheim, obwohl dieser offenbar Bescheid wusste. Es kam in der letzten Zeit immer wieder vor, daß er auf ihre Brüste und ihren Körper spritzen wollte, das ging in Ordnung und erregte sie ein bißchen, sie zog dann ihr Höschen aus.

Wenn er sich verkehrt zum Waschtisch stellte und selbst masturbierte, wußte sie, daß er auf ihre Brüste und ihren Bauch, neuerdings aber auf ihre Schamspalte spritzen wollte. So stand sie ihm gegenüber und spreizte mit ihren Fingern die Schamlippen. Sie schämte sich etwas, weil sie glaubte, einen zu großen Kitzler zu haben, halb so groß wie ihr kleiner Finger. Das konnte, versicherte sie, nur vom häufigen Masturbieren kommen, sie hatte damit ja schon mit 7 angefangen. Alle widersprachen, aber sie glaubte es, davon ließ sie sich nicht abbringen. Lena hielt es für falsch, denn auch sie masturbierte seit ihrer Kindheit, täglich mindestens zwei Mal und an Badetagen auch öfter, doch ihr winziger Kitzler versteifte sich zwar beim Masturbieren, aber er war so klein geblieben wie seit eh und je.

Claudias Kitzler lag normalerweise zwischen den Schamlippen, aber weil der Junge beim Onanieren seine tanzende Eichel an ihrem Kitzler rieb, wurde er dunkelrot und richtete sich etwas auf. Sie schämte sich ihrer Erregung ebenso wie der sichtbaren Zeichen ihres Kitzlers. Sie fand nichts dabei, wenn er näher und näher kam und direkt auf die Scham oder in die Scheidenöffnung spritzte. Sie fand eigentlich auch nichts dabei, wenn er beim Spritzen seine Eichel fest gegen ihre Scheidenöffnung preßte. Es war ihr gleichgültig, daß er in ihre Scheide spritzte, das kann logischerweise passieren. Es war ja logisch, daß sein Samen in die Scheide spritzte, wenn er die Eichel direkt in ihre kleine Scheidenöffnung hineinpreßte, aber das sei doch kein Ficken. Nein, eindringen durfte er nicht, und Lena ergänzte in Gedanken, noch nicht. Claudia versicherte ihnen, sie würde sich nie, nie, nie von ihm ficken lassen, sein Schwanz wäre ja viel zu groß für ihre kleine Scheide. Einige in der Runde nickten zustimmend, sie hatten ja Claudias Scheide selbst erforscht. Niemand wußte, ob Claudia verhütete. Die Runde hörte ihr mit offenem Mund zu.

Julia erzählte zunächst dasselbe, vielleicht mit der Variation, daß sie sich meist hinter ihn stellte und sich an ihn schmiegte, während sie um ihn herumgriff und ihn masturbierte. Im Gegensatz zu Claudia waren sie beide immer nackt. Meist drehte er sich nach dem Spritzen zu ihr um, streichelte und liebkoste sie von oben bis unten und Julia ließ ihn gewähren, auch wenn er ihr Geschlecht berührte. Manchmal versuchte er halbherzig, sie zu masturbieren, aber es gelang ihm nie und sie half ihm auch nicht dabei. Meist wollte er es ein zweites Mal, so kniete sie sich vor ihm hin und ließ seinen Samen auf ihre Brüste spritzen. Immer öfter onanierte er in ihrem Mund und spritzte hinein, aber sein Sperma spuckte sie voller Verachtung aus. Lena konnte diese Verachtung überhaupt nicht verstehen, denn sie schluckte Jons Sperma ganz einfach, und sie liebte ihn über alles. Julia mußte es ganz detailliert beschreiben, sie wurde nach allem Möglichen befragt und eines Abends entschlüpfte ihr, daß er sie seit neuestem auch bumste.

In der Runde wurde es totenstill, nun mußte Julia alles erzählen. Daß sie mit ihrem Mann nur noch einmal im Jahrhundert fickte – hier kreischten alle vor Vergnügen, weil es ihnen allen so erging – und bei ihren Affären nicht verhüten mußte, weil sie nach der schweren Geburt unfruchtbar war. Ja, ihr einziger Sohn Hans gab sich mit den Handjobs nicht mehr zufrieden, die sie ihm alle zwei Tage beim gemeinsamen Duschen machte. Er erforschte sie immer gründlicher und eines Tages hob er sie schnell auf den Waschtisch, drang in ihre Scheide ein und bumste spritzend. Für Julia war es ganz natürlich und sie machte kein Problem daraus, vielleicht wollte sie auch nur so cool klingen wie Claudia. Allerdings forderte sie, daß er sie nur von hinten nehmen durfte, und Lena dachte sofort, damit sie sich nicht ins Gesicht sahen. Nun stand Julia vor dem Waschtisch und der 16–jährige drang von hinten ein. Nein, antwortete sie unwillig den Mädels, nicht in den Popo! In dieser Stellung konnte sie heimlich masturbieren, ohne daß er es sehen konnte und ohne daß sie sich ihm gegenüber peisgab. Nein, sie wollte nicht offen vor ihm masturbieren, sie wollte nicht, daß er ihr zuschaute. Vielleicht bekam er etwas mit, denn sie masturbierte beim Geficktwerden immer so lange, bis er spritzte. Für sie war das alles kein Problem, so lange sie es heimlich machten. Das war nun der Gesprächsstoff für dieses und die nächsten Treffen.

Bei einem der folgenden Mädelsabende ließ Evi eine Bombe platzen. Evi, die schlanke, flachbusige Buchhändlerin, von der man wußte, daß ihr Mann seit zehn Jahren asexuell war. Sie hatten alles probiert, aber er konnte einfach nicht. Nur, wenn er ihr beim Masturbieren zuschaute, bekam er manchmal eine Erektion, dann gab sie ihm rasch einen Handjob und nahm seinen Schwanz beim Spritzen in den Mund. Denn er war ein liebevoller Vater für den 15–jährigen Sohn und ein liebevoller Ehemann. Sie hatten vereinbart, daß sie frei sei, doch weder die seltenen Quickies in Autos mit beschlagenen Scheiben noch die leidenschaftslosen lesbischen Spielereien befriedigten sie. Sie blieb schließlich beim Masturbieren, vom Zubettgehen bis zum Einschlafen unter der wohlig–warmen Decke, außer ihr Mann wollte zuschauen. Während sie las, spielte sie mit ihrem Geschlecht und je nach erotischem Grad ihrer Abendlektüre orgasmte sie während des Lesens ein halbes dutzendmal, bevor sie das Licht löschte. Wenn es keine erotische Lektüre war, legte sie das Buch beiseite, sooft sie das typische Kribbeln verspürte, schlug die Decke zurück und masturbierte konzentriert. Manchmal bekam ihr Mann eine Erektion, wenn sie beim Orgasmen ihre Beine weit gespreizt hoch in die Luft hielt und ihr Becken hochstieß, als ob sie den Samen von Allvater Zeus empfangen wollte.

Von klein auf duschte sie jeden zweiten Tag gemeinsam mit ihrem Sohn, sie standen dicht aneinander gedrängt in der winzigen Duschtasse. Von klein auf betrachtete sie seine Erektionen und hoffte, er möge es besser als sein Vater haben. Vor einem halben Jahr hatte sie die Flecken in seinem Leintuch bemerkt, worauf sie Papiertaschentücher auf sein Nachtkästchen legte und sagte, es sei ganz richtig und völlig normal, zu spritzen, aber putze dich bitte mit dem Taschentuch ab, was er auch verstand.

Da sie keine Einwände erhob und ihn mit wohlwollendem Lächeln dazu ermunterte, onanierte er beim Duschen. Immer öfter spritzte er seinen Samen auf ihren Körper, konzentrierte sich dann auf ihre glattrasierte Scham. Später preßte er seine spritzende Eichel auf ihre Schamspalte und sie beschloß, Versäumtes nachzuholen. Sie klappte den Plastikliegestuhl auf und legte sich hinein. Sie winkte, er solle kommen und dann klärte sie ihn detailliert über Sex und das weibliche Geschlechtsteil auf. Sie erklärte ihm jedes Detail, auch den Kitzler, und daß der für Mädchen zum Masturbieren diente. Sie ließ ihn alles betasten, aber in die Scheide hineinzugreifen getraute er sich nicht. Mit zunehmender Geilheit sah sie, daß sein Schwanz sich rasch versteifte. Er untersuchte den Kitzler sehr lange und versuchte, ihn instinktiv zu reiben. Sie nahm seinen Finger und zeigte ihm, wie Mädchen masturbieren. Sie sagte, er möge so weitermachen, lehnte sich entspannt zurück und ließ sich von ihm masturbieren. Sie schloß die Augen, denn es tat so gut.

Wie sich das Bumsen denn anfühle, fragte er leise und hörte auf, sie zu masturbieren, obwohl sie es so gerne gehabt hätte, wenn er bis zu ihrem Orgasmus weitergemacht hätte, denn sie war schon kurz davor. Ohne zu zögern hob sie ihn auf und ließ ihn auf sich legen. Mit einer Hand griff sie nach seinem Schwanz und führte ihn langsam in ihre Scheide ein. Dann legte sie ihre Hände auf seine Pobacken und lenkte ihn, erst vorsichtig, dann schneller. Er hielt nicht lange durch und spritzte mit lustverzerrten Gesichtszügen. Das Betastetwerden, Ficken, Spritzen und besonders das Masturbiertwerden hatten sie sehr erregt, sie schob ihn weg und masturbierte. Ihr dabei Zuzuschauen machte ihn sehr geil, und bevor sie zum Orgasmen ansetzte und nach Luft schnappte, bestieg er sie nochmals. Sie mußte augenblicklich orgasmen und ihr schlanker Körper, ihre flachen Brüste zuckten konvulsivisch. Auch er wurde, den Schwanz in ihrer Scheide, heftig geschüttelt. Passiv und erschöpft ließ sie sich lange ficken und seufzte zufrieden, als er spritzte.

Es war sehr still, dann fragte Julia, wie es weiterginge? Evi berichtete, daß sie ihm fürs Erste Handjobs machte, doch er forderte Mehr und durfte sie manchmal ficken. Nein, nicht immer, nur manchmal. Ja, unter der Dusche, im Stehen, meist von hinten. Ja, wenn er sie fickte, masturbierte sie gleichzeitig und brauchte meist viel länger als er. Sie hatte weder Schuld– noch Schamgefühle deswegen und hatte ihn auch so erzogen. Sie hatte ihn ja ermuntert, beim Duschen zu Onanieren, warum sollte sie es nicht ebenfalls tun? Ja, meist masturbierten sie gleichzeitig, Körper an Körper wegen der Enge in der Dusche, Schultern und Köpfe aneinandergeschmiegt. Eng aneinandergelehnt spürten beide das Masturbieren des Anderen.

Eine heiße Debatte hob an, denn kaum eine wollte sich vorstellen, vor ihrem Sohn zu masturbieren, ihn gar bei diesem privatesten Tun zuschauen zu lassen. Evi hatte ihn natürlich zum Stillschweigen verpflichtet, denn Söhne dürfen nicht mit ihren Müttern ficken, das dürfe niemand, wirklich niemand erfahren! Und sie müsse sich etwas zur Verhütung einfallen lassen, da brach ein Stimmengewirr los, jede hatte Vorschläge und Tipps.

Einige Wochen später gab es Neuigkeiten von Claudia, ihr Sohn hatte die Barriere durchbrochen. Claudia, klein, korpulent und immer stolz auf ihren gewaltigen Busen, hatte einen ganz lieben Ehemann, doch da er fast 40 Jahre älter war, hatte er sie gedrängt, sich das Körperliche außerhalb zu holen. Sie hatte nur sehr wenige lesbische Begegnungen, denn nur wenige wollten eine Dicke zum Liebesspiel. Sie hatte eher Quickies und erzählte davon ihrem Mann freimütig, während sie sein halbtotes Spatzerl zum Leben zu erwecken versuchte. Sie liebten beide ihre leidenschaftlichen Blowjobs. Und natürlich wußte er nichts über die Geschehnisse im Badezimmer. Ihr hübscher Sohn war erstaunlicherweise mindestens einen Kopf größer als sie und hatte einen großen, dicken Schwanz. Wenn sie ihm einen Handjob machte, erschauerte sie bei dem Gedanken, von diesem Riesenteil gefickt zu werden. Ihre Scheide war ja viel zu eng und klein, gerade richtig für den kleinen Schwanz ihres Mannes. Und daß der Kleinschwänzige nicht der Vater des Großgeschwänzten sein konnte, wußte sie seit jeher. Sie hatte ihren nachsichtigen Mann ja schon während der Hochzeitsreise betrogen und danach immer wieder. Wenn er es wissen wollte, erzählte sie ihm alles wahrheitsgemäß, denn damit erhöhte sich die Wahrscheinlichkeit auf eine Erektion. Er fickte sie gerne, solange sie jungverheiratet waren, wenngleich er nie gut darin war.

Lena hatte es ja schon geahnt und ein bißchen vermutet, daß Claudia hinsichtlich Coolness nicht hinter Julia und Evi zurückstehen wollte und die Ereignisse selbst forciert hatte. Ihr Sohn gab sich nicht zufrieden damit, daß Claudia ihre Schamlippen bereitwillig spreizte und ihn in ihrem Scheideneingang spritzen ließ. Fast ohne Übergang drang er tief in ihre Scheide ein, um Abzuspritzen. Sie hatte in ihrem Schmerz beinahe aufgeschrien, sein brutales Eindringen in ihre viel zu kleine Scheide tat sehr weh.

Es war anderntags nur ein winzigkleiner Schritt, dann vögelte er sie im Stehen, nachdem sie ihm behilflich war, sein dickes Riesending mit Gleitgel in ihre Scheide zu schieben. Alle ihre Vorsätze waren dahin, sie nahm es fast gleichgültig und distanziert hin, denn er konnte nicht lange durchhalten. Sein Ficken erregte sie überhaupt nicht, der Schmerz des Eindringens hallte zu stark nach. Es wurde viel besser, als sie sich mit beiden Armen am Waschtisch aufstützte und ihn von hinten empfing. Mit dem Rücken zu ihm bearbeitete sie vorher ihren Kitzler und den Scheideneingang in aller Heimlichkeit, so daß er es ja nicht bemerkte. Damit wollte sie sich auf sein Eindringen vorbereiten und auch das Gleitgel auftragen. Er führte seine dicke Eichel ihrer Arschfalte entlang hinunter zum Damm, dann zwischen ihre Schamlippen. Sie bemühte sich vornübergebeugt, den Schwanz möglichst früh zu packen und half mit den Fingern nach, ihn in ihre Scheide eindringen zu lassen. Es irritierte sie, daß er ihre großen Arschbacken mit aller Kraft auseineinanderspreizte und beim Ficken mit den Fingern ihr Popoloch reizte. Ihre Einwände überging er und steckte seinen Finger tief in ihr Popoloch hinein.

Beim Spritzen stieß sein Schwanz immer wieder fest gegen ihren Muttermund und er stieß seinen Finger im gleichen Takt tief in ihr Popoloch, was sie irritierenderweise als sehr erregend empfand. Nach dem Spritzen ließ er seinen weichen Kolben in ihrer Scheide und masturbierte ihren viel zu großen Kitzler, bis sie erschauernd und zitternd orgasmte. Oft erklärte sie ihm, daß er viel, viel länger durchhalten müsse und das Spritzen möglichst lange hinauszögern müsse, um eine Frau zu befriedigen. Er hörte nicht auf sie, rammelte schnell und spritzte, so schnell es nur ging.

Was sie den Mädels verschwieg, war, daß sie ganz sehnsüchtig auf die Momente wartete, in denen er sie von hinten mit einem Arm umfaßte und ihre tiefhängenden Brüste streichelte und liebkoste. Da wußte sie gleich, was folgen würde und streckte erschauernd ihren Unterleib und die Scheide wie eine geöffnete Muschel nach vorne. Mit der einen Hand auf einer Brust, mit der anderen Hand streichelte er kurz ihre Scham und ihre Schamlippen, dann masturbierte er ihren Kitzler. Selbst, wenn es lange dauerte, verschaffte er ihr einen heftigen, erschütternden Orgasmus. Er gab nie auf. Und er konnte es besser als jemand zuvor.

Außerdem, fand sie, Ficken im Stehen sei unbequem, doch sie hatten nur im Badezimmer die Möglichkeit, zu Ficken. Und sich auf dem Badezimmerboden hinzulegen, war nicht möglich? fragte sich Lena im Stillen, während alle anderen Claudia mit Fragen bombardierten. Lena waren die Fragen zu dumm, wann, wie oft, warum konnte er kein zweites Mal? Wieso wußte Claudia nicht, daß viele Männer die Frauen beim Ficken auch mit einem Finger ins Popoloch fickten?

Bei dem nächsten Mädelsabend war das Thema wieder, ob und wer sein Kind beim Masturbieren erwischte oder heimlich beobachtete. Einige berichteten mit genauesten Beschreibungen, von denen Lena nur wenige für wahr hielt. Lena hatte hauptsächlich zugehört, denn sie wollte auf keinen Fall ihre Heimlichkeiten mit Jon preisgeben. Lediglich in einer Schweigepause erwähnte sie, daß sie ihren Sohn einige Male bei seiner akrobatischen Autofellatio beobachtet hatte. Nachdem sie das Fremdwort erklärt hatte, schauten alle mit großen Augen, doch vermutlich glaubte ihr niemand.

Nachdem alle aufgebrochen waren, nahm Renate sie beiseite und sagte, sie wolle es sehen. Wirklich, sie wolle Jon dabei zuschauen. Renate sprach eindringlich auf Lena ein, die ihre Skepsis allmählich aufgab und meinte, Renate zu verstehen. Sie sagte, sie werde mit ihm reden und Bescheid geben. Renate gab ihr überraschend einen sehr innigen Kuß, sie küßte Lena mit einer Leidenschaft, die sie nur von Männern kannte, doch sie erwiderte den Zungenkuß ebenso leidenschaftlich. Es war einer der schönsten und längsten Zungenküsse, an die sie sich erinnern konnte, der erste Zungenkuß mit einer Frau. Irgendwie tat es sehr gut und war völlig in Ordnung. Claudia kam aus der Toilette und räusperte sich, lautstark protestierend, und beendete damit den wunderbaren Kuß. Lena sagte zum Abschied, sie werde es versuchen, ehrlich!

An einem der folgenden Tage bekam sie die Gelegenheit, mit Jon darüber zu reden. Sie hatte wieder einen Aussetzer und war in Gedanken bei dem schönen Zungenkuß mit Renate, da hatte Jon seine Eichel zwischen ihre Schamlippen geschoben und schon gespritzt. Jon war überrascht, daß sie nicht wie sonst eingegriffen hatte und daß es auch kein Donnerwetter gab. Stattdessen griff Lena nach einem Papiertaschentuch und reinigte ihre Scheide nachdenklich. Ich muß etwas mit dir besprechen, sagte sie, und Jon setzte sich neben sie, während sie ihm erklärte, was Renate wollte.

Natürlich lehnte er es zunächst ab, auch vermutete er, sie hätte sein Geheimnis allen Freundinnen erzählt, aber sie log, es sei nur Tante Renate, die Bescheid wüßte. Nach langem sagte er endlich, er sei einverstanden, wenn er auch etwas bekäme, im Gegenzug. Sie sagte, sie müßten noch genau besprechen, wie es ablaufen sollte, fragte dann aber vorsichtig, was es denn sei. Er umarmte sie und gab ihr einen Kuss auf die Wange, dann flüsterte er heiser, in den Mund ficken und spritzen.

Lena wußte sofort, daß das okay für sie war, denn einen Vorgeschmack hatte sie schon vor Jahren bekommen, als er ihr beim Reiben hunderte Male in den Mund gespritzt hatte. Aber tief reinstecken oder Mundficken, nein, das hatte sie ihm nie erlaubt. Sie quälte ihn ein bißchen, was er wie genau wolle und ob er noch wisse, daß sie nicht ins Gesicht gespritzt werden wolle? Jon versicherte, er wisse es und würde sie nicht enttäuschen. Aber es sei so schön, einen warmen Mund zu bumsen und hineinzuspritzen. Lena ließ ihn weiterreden, während sie schon längst mit seinem Schwanz spielte.

Also, komm schon, sagte sie. Jon brach seine Rede ab und kniete sich schnell links und rechts von ihr hin. Lena masturbierte ihn langsam, dann immer schneller und nahm seinen Schwanz in den Mund. Sie erschauerte, denn es war für sie das erste Mal, daß sie seinen Schwanz ganz in den Mund nahm. Sie tastete mit ihrer Zunge seinen Schwanz ab, während sie ihn mit der Hand masturbierte. Jetzt, keuchte Jon, und sie ließ seinen Schwanz los, preßte aber ihre Lippen um seinen Schwanz ganz fest zusammen. Er machte rasche Fickbewegungen in ihrem Mund und nach einigen Minuten spritzte er im Zustoßen. Lena spürte die einzelnen Samenstrahlen mit dem Gaumen und im Rachen und schluckte unwillkürlich. Der Samen schmeckte ein bißchen salzig, und sie war erstaunt, weil das in–den–Mund–ficken so leicht war, ihre Bedenken waren völlig verflogen. Sie lutschte seine Eichel und liebkoste sie mit der Zunge, bis sein Schwanz erschlaffte.

Danach lagen sie noch sehr lange nebeneinander. Jon sagte, wie schön das für ihn war, und Lena sagte, es war für sie überraschend und anders als alles, was sie kannte, aber sehr schön. Ihr wäre es in Zukunft lieber, er würde in ihrem Mund spritzen, denn sie wolle nicht mehr, daß er in ihrem Scheideneingang spritzte, sie wolle nicht schwanger werden und es gehöre sich nicht, daß der Sohn seine Mutter fickt. Jon schwieg lange, bevor er nickte. Okay.

Lena telefonierte mit Renate und sie könne morgen Nachmittag kommen. Anderntags kam sie, rauschte in einem bunten, luftigen Sommerkleid zur Tür herein. Sie setzten sich zu einem Glas Weißwein auf die Küchenbank, aber schon nach kurzer Zeit lehnte Renate sich zu ihr und küßte sie wieder mit einem Zungenkuß. Sie küßten sich eine Ewigkeit lang und Lena spürte, wie Renates Hand unter dem Bademantel ihrem Oberschenkel entlang sich nach oben streichelte und mit dem weiblichen Wissen, wie es gut tut, ihre Schamlippen und den Kitzler berührte. Lena zuckte zurück und stammelte, daß sie noch nie von einer Frau intim berührt worden sei. Renate strich eine Haarsträhne zurück und entschuldigte sich, sie sei so gespannt und geil wie schon lange nicht mehr.

Lena klopfte auf dem Treppenabsatz und rief Jon, sie kämen jetzt hinauf. Oben angekommen traten sie ein, Jon wollte Renate die Hand geben, doch die umarmte ihn leidenschaftlich, ich bin die Tante Renate, vielleicht erinnerst du dich? So ging der Smalltalk eine zeitlang, Jon saß auf der Bettkante, Renate auf einem Stuhl neben dem Bett und Lena hinten, fast neben ihr. In die Stille hinein sagte Lena, Jon, wenn du magst?

Jon nickte und zog sich aus. Er saß wieder auf der Bettkante und streichelte seinen Schwanz. Zugleich versuchte er, unter Renates Rock zu schauen, denn die war eine Augenweide. Rotblonde schulterlange Haare, schlank und vollbusig, das Dekolleté gab mehr preis als es verbarg. Sie hatte seinen Blick natürlich bemerkt, schürzte ihren Rock bis zu den Knien hinauf und ließ ihre Knie ganz langsam auseinandergleiten. Die Reaktion war an Jons Schwanz augenblicklich sichtbar, als er ihre nackten Schenkel und das Höschen sehen konnte. Er legte sich vor die Wand, Hintern und Beine ganz hoch und krümmte den Rücken und den Kopf, bis sein Schwanz den Mund berührte. Er onanierte ein wenig und nahm den halben Schwanz in den Mund.

Renate keuchte auf und Lena dachte bei sich, Mädchen, was wird das? als sie bemerkte, daß Renates Hand unter ihrem Kleid hochkroch. Jon war mitten in seiner Vorführung und schielte nach hinten, die Augen fest auf Renates Höschen gerichtet. Aus den Augenwinkeln beobachtete sie Renate, die ihr Kleid bis zum Bauchnabel hochgeschlagen hatte und mit der Hand ihre Unterhose energisch beiseite schob. Sie hielt ihre Augen auf Jon gerichtet und masturbierte ganz schnell. Sie hielt kurz inne, als sie Augenblicke später zuckend orgasmte und schaute unverwandt auf Jon, der sich nun regelrecht in den Mund fickte. Er war schon kurz vor dem Ende, wie Lena bemerkte. Renate sah noch, daß Jon gerade in seinen offenen Mund spritzte, dann schloß sie ihre Augen und masturbierte ganz schnell mit zwei Fingern auf dem Kitzler. Jon war fertig, verharrte aber in seiner Position und sah aufgeregt zu Renate herüber, die noch minutenlang weitermasturbierte. Er war fasziniert und setzte sich auf, er beugte sich ganz weit vor und schaute aus nächster Nähe auf ihre nackte Scham und die rasenden Finger auf dem Kitzler. Sie hatte die Augen ganz heftig zusammengekniffen und war jetzt ganz vertieft im Endspurt. Ihr Körper erzitterte, jetzt war es nur mehr ein Finger, den sie auf ihrem Kitzler rasen ließ. Mit einem leisen Wehlaut stach sie den Finger tief in ihre Scheide, dann sank sie zusammen und verharrte so, zuckend und keuchend, den Finger fest auf den G–Punkt gepresst. Ihre Beine zitterten noch ganz lange.

Als sie zu Zittern aufhörte, öffnete sie ihre Augen. Sie wurde sich schlagartig klar über alles, denn Jon und Lena starrten sie mit offenem Mund an, Jon hatte sich weit vorgebeugt und starrte auf ihre Scheidenöffnung, die Schamlippen und den noch leicht pochenden Kitzler. Im Aufstehen fiel ihr Rock wieder in seine Position, sie hob rasch ihr Handtäschchen auf und ging zur Tür, drehte sich aber um, als wollte sie noch etwas sagen, aber sie brachte keinen Ton heraus. Lena schenkte ihr ihr schönstes Lächeln, Renate lächelte etwas unsicher zurück und verschwand, die beiden hörten, wie die Tür leise schloss.

Jon setzte sich auf und fragte, was das mit Tante Renate war? Lena mußte jetzt die zweite Hälfte der Aufklärung preisgeben. Sie empfand nur kurz einen negativen Impuls, dann erklärte sie ihm alles, ehrlich und detailliert. Er fragte, daß Renates Geschlecht ein wenig anders aussah und ob das große, rosa Ding bei Renate der Kitzler sei, wollte er wissen und sie wußte ganz genau, was er meinte. Ihr eigener Kitzler war im Vergleich winzig und unter einem Häubchen verborgen, so daß ihn Jon wahrscheinlich noch nie gesehen hatte. Sie erklärte ihm, daß alle Menschen unterschiedliche Größen haben. Brüste, Schwänze, Kitzler, Schamlippen. Er habe das mit dem Masturbieren der Frauen verstanden, aber eine Frage habe er noch. Ja, antwortete sie, meist Abends vor dem Einschlafen, ein– oder zweimal. Ehrlich sein, rügte sie sich und fügte hinzu, meist auch, wenn ich heraufkomme, um dir zuzuschauen. Und am Badetag, aber das weißt du ja.

Natürlich brannte noch eine Frage auf seiner Zunge, und sie horchte in sich hinein. Renates leidenschaftlicher Kuß, die Hand einer Frau auf ihrem Geschlecht, Jons Vorführung, Renates hemmungsloses Masturbieren . . . das alles hatte sie geil gemacht. Ja, sie könne es sich jetzt machen und er dürfe ihr zuschauen, jetzt gleich, sagte Lena. Sie ließ den Bademantel fallen und blieb stehen, genoß seinen gierigen, fiebrigen Blick auf ihre Nacktheit, obwohl er sie schon hundert Mal beim Baden nackt gesehen hatte. Sie war ja eine hübsche junge Frau Mitte 30, ihr schönes, ägyptisch wirkendes Gesicht wurde von schulterlangen schwarzen Haaren umrahmt. Einige Streifen schlohweißer Haarsträhnen durchzogen ihre schwarze Haarpracht, seit Frank gestorben war. Mit ihren kleinen, vollen Brüsten war sie nicht ganz zufrieden, sie waren früher viel größer. Sie war von schlankem Wuchs, mit schmalen Hüften und wohlgeformten Beinen. Über ihrer Scheidenspalte nur ein kleiner, schwarzer Haarbusch. Die Schamspalte selbst war völlig unbehaart wie bei kleinen Mädchen, ihre Schamlippen formten schmale Wülste und ihr Kitzler war von außen nicht sichtbar.

Dann legte sie sich auf das Bett, ließ ihre Knie zur Seite fallen und er kauerte sich vor sie hin, wollte alles ganz genau sehen. Du bist erst der zweite Mensch, der das sehen darf, der erste war dein Vater Frank, sagte sie und vergaß dabei völlig ihren Vater. Diese Erinnerung war schon lange verblasst. Jon nickte. Sie begann ganz langsam und masturbierte immer schneller werdend. Jon hatte sich ganz über ihr Geschlecht gebeugt und konnte Lenas Kitzler sehen. Er war viel kleiner als Renates, dachte er, er war wie ein winziger Stachel und ihre Finger tanzten wild auf ihm. Sie phantasierte die ganze Zeit, daß Renate sie masturbierte. Es dauerte lange Minuten, bis sie ihren Orgasmus erreichte. Im Augenblick des Orgasmus steckte sie einen Finger tief in ihre Scheide, um den G–Punkt zusätzlich zu erregen.

Jon hatte zugleich mit ihr masturbiert und verdrängte gierig diesen Finger, steckte seine Eichel sofort bei ihrem Orgasmus in ihre noch pulsierende Scheidenöffnung, weiter getraute er sich nicht, einzudringen – er wußte, daß er es nicht durfte. Er masturbierte während des Spritzens und danach weiter, bis sein Schwanz erschlaffte. Sie spürte, wie sein Samen in ihre Scheide schoß, pulsierend und warm, aber sie war zu erschöpft und ermattet von ihrem Orgasmus, um etwas dagegen zu unternehmen. Im Gegenteil, es fühlte sich gut an, wie seine Eichel in ihrem ausklingenden Orgasmus pulste und spuckte und in ihrem Scheideneingang hüpfte, während er noch lange weitermasturbierte. Sie streichelte seinen Haarschopf, als sie aufstand und unter die Dusche ging.

Anderntags ging sie einen kleinen Umweg, um bei Renate vorbeizuschauen und über die gestrigen Ereignisse zu reden. Renate machte die Tür auf und war sehr überrascht. Lena sah, daß sie nur ein hauchdünnes, durchscheinendes Nichts trug, unter der sie sichtbar nackt war. Sie setzten sich in die Küche und sprachen sich aus. Nein, Renate war einfach stark exhibitionistisch veranlagt und spielte es nicht herunter, daß sie sich so freizügig verhalten hatte. Sie war danach nur erstaunt und verunsichert über die Überraschtheit in Lenas und Jons Gesichtsausdruck. Sie lachte glockenhell, als Lena berichtete, daß sie ungeplanterweise Jon über die weibliche Masturbation und den weiblichen Orgasmus aufklären mußte. Die praktische Vorführung unterschlug sie. Renate lachte und stand immer noch lachend auf, zog die erstaunte Lena hinter sich her, ins Schlafzimmer.

Mit einer leichten Bewegung löste sie das Nichts von ihrer Schulter. Lena konnte nur für einen Augenblick die ebenmäßige Schönheit der Nackten in sich aufsaugen, dann umfaßten Renates Hände ihr Gesicht und es folgte ein langer, aufgeilender Zungenkuß. Während des Küssens zog Renate sie aus und dann aufs Bett, ohne den Kuss zu unterbrechen. Sie wälzten sich langsam, einmal oben, einmal unten, küßten sich und schmusten. Renates Hände geilten Lena immer mehr auf, sie öffnete willig ihre Schenkel, als Renates Finger ihre Schamlippen reizten und Einlaß forderten. Noch nie hatte sie eine Frau intim berührt. Bebend vor Lust und Gier ließ sie sich masturbieren und ihre Lippen lösten sich erst, als sie orgasmte.

Als Renate sich neben sie legte und mit ihrer Hüfte wackelte, wußte Lena, daß eine Revanche erwartet wurde. Sie hatte noch nie das Geschlecht einer anderen Frau berührt, doch wußte sie ganz genau, was sie zu tun hatte. Renate orgasmte sehr bald und flüsterte heiser, sie solle weitermachen. Erst beim zweiten Mal bekam Renate einen sehr heftigen Orgasmus, lag mit zuckenden, zitternden Beinen noch lange da. Sie legte ihre Arme um Lena und erzählte leise von den vielen Mädchen und Frauen, die sie verführt hatte. Lena hörte mit geschlossenen Augen zu und spürte wieder ihre Geilheit aufsteigen, als Renate die Details der Verzückung und der puren Lust so detailliert beschrieb, daß sie sich alles lebhaft vorstellen konnte.

Renate begann, ihren ganzen Körper mit kleinen Küssen zu bedecken. Den Hals, die Brüste, Bauch und Bauchnabel. Ihre streichelnden Finger forderten Lenas Schenkel auf, sich zu teilen, während ihre Lippen immer weiter nach unten vordrangen. Lena zog die Luft scharf ein, als die Lippen und die Zunge ihr Geschlecht erregten. Sie öffnete sich ganz weit, denn was Renate machte, erregte sie ungemein. Sie wand sich, als ihr Orgasmus losbrach, doch Renate hörte nicht auf und hetzte sie von Orgasmus zu Orgasmus. Erst nach mehr als einem Dutzend Orgasmen faßte sie nach Renates Kopf und zog sie zu sich. Mit einem wilden Zungenkuß bedankte sie sich und schmeckte den würzigen Geschmack ihres eigenen Geschlechts auf Renates Zunge.

Sie hatte nichts zu erzählen, so machte sie sich daran, Renate mit kleinen Küssen zu bedecken, arbeitete sich langsam vor, über die Brüste und den Bauch und dem Bauchnabel. Renate brauchte keine Aufforderung, sondern hatte ihre Schenkel weit und willig geöffnet. Lena küßte die Innenschenkel und betrachtete Renates Geschlecht eingehend. Oben, zwischen den angeschwollenen Schamlippen, ragte der kleine, hellrosa Kitzler prominent heraus. Sie konnte sogar direkt in Renates Scheide hineinschauen. Nun umschloß sie mit dem ganzen Mund die Schamlippen und ließ ihre Zunge auf Renates Kitzler tanzen, so wie sie es gerade selbst erlebt hatte. Renate orgasmte am heftigsten, wenn Lena mit ihren Lippen den Kitzler umschloß und die Zungenspitze auf dem Kitzler schnell hin und her tanzte. Im Gegensatz zu Renate mußte sie immer wieder das Lecken unterbrechen, weil sie während der heftigen Orgasmen nicht weitermachen konnte.

Renate setzte einen Kaffee auf und während sie tranken und rauchten, erzählte Renate, daß ihr Mann nächste Woche heimkäme, aber nur für ein paar Wochen, danach mußte er wieder nach Asien zu seinem Staudamm–Projekt. Lena hustete, da sie Nichtraucherin war und fragte Renate geschickt aus. Diese erzählte in bunten, detaillierten Bildern über ihren Mann und ihr Liebesleben. Besonders interessant fand sie, das Renates Mann häufig vor der Penetration, mit der Eichel in ihrem Scheideneingang steckend, onanierte und erst zum Spritzen tief eindrang. Und daß sie nach seinem Spritzen sofort masturbierte, um zu einem Orgasmus zu kommen. Beides kam Lena sehr bekannt vor.

Auf dem Heimweg überlegte sie, ob sie und Renate lesbisch seien. Nein, befand sie ganz nüchtern, allerhöchstens bisexuell, sie fanden beide das Ficken schön. Sie besuchte Renate noch dreimal, bevor deren Mann heimkam.

Gleich, als das Schwanzreiten weiter zu führen drohte, hatte sich Lena eine Hormonspritze zur Verhütung geben lassen. Jon mochte nicht nur in ihren Mund spritzen, immer öfter nutzte er ihre Erschöpfung und Ermattung nach dem Masturbieren aus, senkte seine Eichel zwischen ihre Schamlippen, die er mit den Fingern spreizte, und spritzte. Er war sehr befriedigt, daß sie es ihm nicht mehr verwehrte. Daß er nicht tief zum Spritzen eindringen und sie natürlich auch nicht richtig Ficken durfte, wußte er ganz genau. Nein, niemals, das würde sie niemals zulassen!

Er war 15 geworden, war nun so groß wie sie selbst und sein Schwanz war auch etwas größer geworden. Lena bekam immer öfter feuchte Augen, denn er sah Frank immer ähnlicher und würde bald auch so einen großen Schwanz wie sein Vater haben. Sie hatten über die Jahre das vergnügliche Baden und die gemeinsamen Sexspiele genossen. Lena ging, wenn sie Mittags von der Arbeit heimkam, recht häufig zu Jon hinauf, um ihm zuzuschauen und auf seinem Bett liegend mitzumasturbieren. Fast immer gesellte er sich zu ihr, spreizte ihre Schamlippen mit seinen Fingern, schob seine Eichel zwischen ihre Schamlippen und spritzte. Einige Millimeter weiter war seine Eichel in ihrem Scheideneingang und sie ließ es zu, denn sie verhütete ja. Millimeterweise drang er in den kommenden Wochen vor, sie ließ es zu, daß er ein kleines bißchen in ihre Scheide eindrang, wenn er spritzte.

Ein halbes Jahr später begann Jon, nachmittags wegzubleiben. Er beruhigte Lena, er sei bei diesem oder jenem Schulkollegen, lernen. Sie sah ihm an, daß er log, aber sie sagte nichts. Er wird wohl eine Freundin haben, dachte sie, und das war ein gutes Zeichen. Es wurde wie früher, sie masturbierte nur noch vor dem Einschlafen und die Welt war für sie in Ordnung. Obwohl er nachmittags nicht mehr zum gemeinsamen Masturbieren kam, war er am Badetag immer pünktlich zur Stelle. Sie vegnügten sich in der Badewanne und balgten auf seinem Bett, natürlich masturbierten sie gemeinsam und er durfte in ihrem Scheidenvorhof spritzen. Meist ließ sie ihn einige Millimeter in ihre Scheide eindringen, um zu Spritzen.

Einige Monate später war er nachmittags zurück. Er war verbittert und verschlossen, sein Rückgrat war steifer geworden und er konnte seine Akrobatik nicht mehr machen. Sie besuchte ihn in seinem Zimmer, versicherte ihm, daß er ihr alles erzählen konnte, sie würde ihm zuhören und helfen, wenn er wollte. Er zog sich nackt aus und setzte sich neben sie. Er brummte freundlich und streichelte ihre schönen Brüste unter ihrem Bademantel, bis seine Erektion steif und fest war. Er ließ sich nach hinten sinken und Lena machte ihm einen Handjob mit Spritzen in ihrem Mund. Und ein zweites Mal.

Es ging zwei Wochen lang so, nichts änderte sich. Er kniete sich zwischen ihre Schenkel und flüsterte, sie solle masturbieren, wie früher. Und wie früher wartete er, bis sie erschöpft und ermattet war, bevor er seinen Schwanz in ihren Scheideneingang preßte und abspritzte. Wieder machten sie es zwei Mal, er stieß weiter als sonst in ihre Scheide und spritzte mit verzerrten Gesichtszügen, wie immer. Nach einigen Tagen war er die restlichen Millimeter vorgedrungen, sein Schwanz steckte ganz tief in ihrer Scheide, wenn er spritzte. Nein, sie würde niemals, dachte sie träge, wenn er kurze Stöße vor dem Spritzen machte. Nein, niemals, dachte sie träge, und Jon stieß und stieß vor dem Spritzen, so fest er konnte.

Endlich erzählte er. Sie war geschockt, denn es war Renate, die ihn auf dem Heimweg abgepaßt hatte. Er lernte von ihr alles, was es über das Ficken zu wissen gab. Tagtäglich durfte er sie jeden Nachmittag so oft bumsen, wie er konnte. Er war irritiert, als sie beiläufig sagte, sie sei schwanger. Durfte er denn noch? Klar, mein Liebster, man kann ja nur einmal schwanger werden! Er durfte sie weiter lieben, selbst als sie schon einen dicken Bauch hatte. Er liebte es sehr, mit ihr zu schlafen, wie ein erwachsener Mann und ganz tief hineinzuspritzen. Und dann, eines Tages, das Ende. Mein Mann, der Kindesvater, kommt aus Vietnam zurück und will natürlich bei der Geburt dabeisein!

Jon war wie betäubt. Der Kindesvater. Der Ehemann. Natürlich, sagte sie, es ist sein Kind, oder dachtest du etwa...? Ihr gekünsteltes Lachen war so falsch, daß er es normalerweise erkennen hätte können. Nein, die Affäre mußten sie beenden, neben der Mutterschaft und der neuen Familie ginge das doch nicht, das verstünde er wohl? Jon nickte tapfer, schluckte seine Tränen und weinte erst auf dem Heimweg bitterlich. Lena tröstete ihn, so gut sie konnte. Aber sie konnte tagelang keine Freude an ihren Sexspielen haben.

Renate hatte natürlich viel Freude mit ihrem Eleven. Jon lernte schnell und war ein Naturtalent im Bett. Bereits nach wenigen Tagen brachte er sie zum Orgasmen und viele Male danach, das ihr Mann noch niemals in ihren 7 Ehejahren zustande gebracht hatte, auch kein anderer. Bevor er wieder nach Vietnam aufbrach, verbrachten sie viele Stunden im Bett. Er bumste recht kurz und spritzte wie ein Weltmeister, danach sah er ihr beim Masturbieren stundenlang zu, bis er wieder konnte.

Sie hatte nie verhütet, sie wollte immer ein Kind. Sie war ihrem Mann immer treu, wenn er zuhause war, Jon war ihre erste und einzige Affäre. Wenn ihr Mann im Ausland war, nahm sie wahllos jede Gelegenheit für einen Quickie wahr. Egal, ob Handwerker, Lieferbote oder Vertreter. Sie verführte fast alle und hoffte, schwanger zu werden. Aber so oft sie auch all diese Männer in sich hineinspritzen ließ, sie wurde nicht schwanger. Nein, sie nahm sich alle und dachte keinen Augenblick daran, daß sie ihren Mann betrog. Alle im Kreis der Freundinnen hatten Kinder, nur sie nicht.

Nachdem ihr Mann abgereist war, bekam sie die Periode. Schon wieder eine Enttäuschung, aber sie kam darüber hinweg und schnappte sich Jon. Das erste Mal blieb ihre Periode aus. Nach einigen Tagen berichtete sie ihrem Mann und meinte, sie würde in den nächsten Tagen zur Ärztin gehen. Er wartete gespannt auf das Ergebnis und war außer sich vor Freude, als sie es ihm mitteilte. Sie wußte als einzige, daß Jon der Vater war. Nur er es sein konnte.

Dann gelang ihr ein Meisterstück. Obwohl ihr Mann als Techniker brilliant mit Zahlen umgehen konnte, ließ er sich von ihr in Sachen Schwangerschaft über den Tisch ziehen. Er solle noch ruhig 4 oder 6 Wochen dranhängen, aber danach mindestens zwei Monate frei nehmen, sie würde ihn bei der Geburt und anschließend ach so sehr brauchen. Er verstand, obwohl es Unsinn war, und richtete alles so, wie sie gesagt hatte. Die letzten Wochen bis zur Geburt verbrachten sie im Bett. Seine hochschwangere Frau brannte lichterloh und er mußte sie immer wieder besteigen, wenn er konnte. Renate masturbierte stundenlang, während er ihren dicken Bauch streichelte. Das Mädchen, das sie mit drei Wochen Verspätung gebar, war hellhäutig und rothaarig wie sie. Die Geburt war sehr leicht, sie dauerte keine halbe Stunde. Niemals hatte ihr Mann Zweifel, niemals gestand sie Jon, daß er der Vater war.

Jon und Lena setzten das gemeinsame Baden und ihre sexuellen Spiele fort. Sie konnten beide Renate vergessen, auch wenn er hie und da etwas Geiles erzählte, weil Lena davon sehr erregt wurde. Am schärfsten machte sie die Episode, als Renate eine ganz junge Freundin eingeladen hatte und er mit beiden bis zur Erschöpfung ficken durfte. Renate von hinten zu nehmen, während sie die Freundin leckte. Renates Finger, die eifersüchtig den Kitzler des Mädchens rieben, während er das Mädchen fickte, weil sie trotz ihres dicken Bauches sofort gefickt werden wollte.

Renate brachte nur ganz junge Mädchen mit und Jon war es recht, denn er war neugierig auf deren unterschiedliche Körper, ihre Brüste, Kitzler und Scheiden. Eines der Mädchen war sicher noch keine 14 und wand sich vergnügt unter Renates Fingern, während er sich alle Mühe gab, ihr Jungfernhäutchen zu durchdringen. Erst, als Renate die Kleine heftig orgasmen ließ, gelang es ihm, ihr Jungfernhäutchen einzureißen. Sie lachte unter Tränen, Orgasmus auf Orgasmus, während er sie fest fickte. An diesem Nachmittag spritzte er so oft, wie er nur konnte, in die Scheide des Mädchens, da Renate gemeint hatte, daß sie zu jung sei um schwanger zu werden, er solle nur kräftig reinspritzen! Jon konnte mit diesen Geschichten die Drachen in Lenas Unterleib entfesseln.

Immer wieder ließ sich Lena Geschichten von Anna, dem Hermaphroditen, erzählen. Renate brachte manchmal Anna mit, die etwa in ihrem Alter war. Jon war völlig verwirrt, sie war eine Frau, mit Busen und so, aber sie hatte einen richtigen Männerschwanz! Renate erklärte es ihm, Anna hatte einen Schwanz, aber keinen Hodensack, die Hoden waren in ihrem Unterleib versteckt. Darunter hatte sie eine kleine, richtige Scheide, so klein wie das eines 13–jährigen Mädchens. Anna sagte, er dürfe nicht zu tief eindringen, das täte weh. Zuallererst ließ sich immer Renate von Anna ficken, aber sie bekam keinen Orgasmus und masturbierte nach dem Ficken. Jon lehnte es kategorisch ab, Anna in den Po zu ficken, was diese lieber gehabt hätte. Er fickte sie gerne, ihre Scheide war klein, sehr eng und nicht sehr tief. Er paßte ganz genau auf, daß er nicht zu tief eindrang, nur beim Abspritzen tupfte seine Eichel ein bißchen auf den weichen Widerstand am Ende ihrer Scheide. Er fragte besorgt, ob es weh tue, aber sie verneinte und meinte, er könne gern so weit vorstoßen, wie er wolle. Sie sagte ihm nicht, daß sie schon von größeren Schwänzen gefickt worden war und sagte aus Taktgefühl nicht, daß sein Schwanz nicht so groß war wie sie zuerst vermutet hatte. Er vögelte sie leidenschaftlich und spritzte in ihre kleine Scheide. Es war immer sehr seltsam, beim Ficken ihren weichen Schwanz anzuschauen, der hin und her wackelte und ganz allmählich erigierte. Es war auch seltsam, daß Anna beim Ficken immer sehr traurig wurde und manchmal auch Tränen in den Augen hatte, wenn er in ihrer Scheide abspritzte. Nachher sagte sie, es wäre nichts, aber Jon vermutete, sie wäre so traurig, weil sie keine Kinder bekommen konnte.

Manchmal machten sie auch ein Sandwich, das heißt, Anna fickte Renate, er vögelte gleichzeitig Anna. Wenn sie orgasmte und tief in Renates Scheide spritzte, zog sich ihre Scheide rhythmisch zusammen und erregte ihn zusätzlich. Anna senkte ihren Kopf jedesmal beim Geficktwerden wie ein trauriges Kind, während Jon in ihrer Scheide abspritzte. In Wahrheit waren diese Nachmittage mit Anna aufregend. Als Renate wieder gebumst werden wollte, sagte sie Jon, er solle Annas Schwanz wieder steif machen. Zum ersten Mal gab er einem Mann beziehungsweise einer Frau einen Handjob. Er konnte nicht aufhören, bis Anna mit schmerzverzerrtem Gesicht einige kleine Samentropfen aus ihrer Eichel herausdrückte.

An einem Nachmittag hatte Renate nach einem langen Telefonat keinen Bock zu Vögeln, saß nur unleidlich daneben und sah den beiden stumm zu. Anna hatte Jon ganz für sich. Sie beide achteten überhaupt nicht auf die verärgert brütende Renate. Er bat Anna, sich hinzulegen und untersuchte nochmals ihre Geschlechtsteile. Ich kann deinen Kitzler nicht finden, maunzte er und sie antwortete, sie hätte keinen. Vorhaut hatte sie auch nicht, man hätte sie gleich nach der Geburt beschnitten, aber sie erfuhr nie, warum. Als er wissen wollte, wie sie masturbiere, sagte sie, wie ein Mann, denn ihre Scheide ließ sich nicht ausreichend reizen. Und sie stand auf Analsex, seit sie in gewissen Kreisen verkehrte. Bei gutem Analsex bekam sie einen Orgasmus und spritzte, ohne sich selbst zu berühren.

Was er am liebsten habe, fragte Anna und Jon antwortete sofort, Mundficken! Anna sagte, okay, bei mir kannst du ein Deepthroat machen und erklärte es ihm. Nachdem sie einen Polster unter ihren Kopf gelegt hatte, steckte er seinen Schwanz in ihren Mund. Sie schob ihn an seiner Pobacke weiter, bis die Eichel ganz tief in ihrer Kehle steckte. Sie gab ihm einen kleinen Klaps auf den Hintern, er fickte so schnell er konnte. Es kam ihm vor, als ob er in einer äußerst engen Scheide fickte und spritzte tief in ihre Kehle. Als sie sich aufsetzte, lachte sie über seine Fragen und meinte, sie hätte schon mit ganz anderen Kalibern zu tun gehabt. In der Folgezeit ließ sie ihn an gemeinsamen Nachmittagen tief in ihre Kehle spritzen. Jon war im siebten Himmel.

Sie fickten den ganzen Nachmittag. Beim ersten Durchgang hielt er Annas Erektion in der Hand und rieb leicht, während er sie fickte. Nach dem Spritzen beendete er den Handjob und ließ Annas Samen über ihre schönen Brüste und auf ihren Bauch spritzen, so einen Druck hatte sie drauf. In den Ruhepausen schmusten sie, die Zungenküsse waren intensiv, denn Jon konnte seine Finger nicht von ihren schönen, kleinen Brüsten nehmen. Anna streichelte seinen Schwanz, ohne ihn zu masturbieren und brachte so eine Erektion nach der anderen zustande. So oft er erigieren konnte, vögelten sie wieder und er hielt ihren erigierten Schwanz fest, obwohl sie nach einigen Durchgängen nicht mehr spritzte. Als Jon erlahmte, masturbierte Anna allein und konnte noch ein bißchen spritzen, dann waren sie beide erledigt. Es war für sie beide einer der schönsten Nachmittage.

Anna erzählte nichts aus ihrer Kindheit, nur daß die Eltern sie gerne auswärts unterbrachten, um ihr eigenes Leben zu leben. Anna war eine einzige Enttäuschung, sie würden niemals Enkel haben. Mit 13 kam sie in ein Mädcheninternat und war vom ersten Tag an eine Attraktion. Anfangs wollten sie nur gucken, vorsichtig anfassen, ängstlich reiben und voller Abscheu spritzen lassen. Anna hatte sich ein dickes Fell zugelegt und machte sich nichts daraus, wenn sie im Kreis um sie herumstanden, wenn ein Mädchen gefickt werden wollte. Sie bräuchten keine Angst zu haben, versicherte sie, ihr Samen enthalte zu wenig Spermien, was aber nur halb wahr war. Nein, sie wußte nicht mehr, mit wie vielen sie gevögelt hatte, aber es waren sehr viele. Es war fast wie eine Epidemie von Mutproben und Coolness-Beweisen. Im dritten Schuljahr flog sie raus, weil jemand die Direktion anonym über ihren Schwanz und das allabendliche Geficke unterrichtet hatte.

Sie brach die Schule ab und arbeitete in einer Nachtbar als Hilfskraft. Der Barmann vermietete sie binnen kurzem an seine gutbetuchte Klientel, fast immer ging es um Analsex oder Deepthroating. Der Barmann nahm ihr nicht das ganze Geld ab, sie hatte bald einen guten Ruf und konnte sich mit 18 ein schickes Cabriolet kaufen. Nach zehn Jahren konnte sie ihre Vorliebe für Mädchen nicht mehr unterdrücken, doch die meisten Lesbierinnen wollten nichts mit ihrem Schwanz zu tun haben. Sie konnte aber immer wieder Pärchen finden, die bisexuell waren oder zumindest eine von ihnen. Außerdem befriedigte sie einige Alleinstehende, bisexuell oder lesbisch veranlagte Mädchen. Ihr Ruf verbreitete sich in den entsprechenden Kreisen, bald ließ sie die Bar hinter sich und lebte von den Bisexuellen und Lesbierinnen. Es kam auch vor, daß sich die lesbische Partnerin auch von ihr vögeln ließ, nur um zu erfahren, wie das ist, von ihrem Schwanz gefickt zu werden. Diese Beziehungen hielten oft jahrelang.

Anna schnupfte mit einem winzigen Löffel ihr Pulver. Jon wollte keine Drogen und hörte nur geduldig zu, denn da wurde Anna gesprächig. Sie war mit Renate in diesem Internat, das kleine, scheue Mädchen beobachtete alle Orgien, traute sich aber nicht mitzumachen. Anna war in die kleine Schönheit verliebt und wenn alle zu Bett gegangen waren, um zu schlafen oder ein bißchen zu masturbieren, setzte sie sich zu Renate ans Bett und streichelte sie, küßte sie und raunte ihr verliebte Worte ins Ohr. Abend für Abend flüsterte sie, sie wolle sich nur zu ihr legen und nichts machen. Es dauerte Wochen, bis sie sich neben Renate legen durfte. Allmählich wurde aus dem Küssen ein Schmusen, aus dem Schmusen wurden Zungenküsse. Renate seufzte tief und wußte nicht, welche schlimmen Begierden in ihr wach wurden, als Annas Hände unter ihr dünnes Nachtkleid krochen und sie streichelten. Anna verschreckte sie nicht, hielt sich eisern zurück und masturbierte sie nicht.

Endlich war Renate so weit. Nach vielem Streicheln und langem Liebkosen lag sie erwartungsvoll da und horchte auf ihren aufgeregten Herzschlag und ließ es wie schon so oft zu, daß Anna ihre Beine spreizte. Renate war hocherregt, aus ihrer Scheide flossen einige Tropfen. Sie erwartete, daß Anna ihre Schamlippen und den Scheideneingang streicheln würde, wie schon mehrmals, wenn sie dermaßen feucht war und in ihrem Kopf nur noch unkeusche Begierden rotierten. Doch diesmal war's anders, Anna hatte ihr Nachthemd ebenfalls bis zum Hals hochgeschoben. Anna ließ ihren erigierten Schwanz langsam an Renates Schenkeln hochkriechen und plazierte ihn zwischen den kleinen, feuchten Schamlippen. Mit einem innigen Zungenkuß versiegelte sie ihren Mund und drang ganz langsam ein. Sie spürte das erstaunte Zucken Renates, als das Jungfernhäutchen riß und das erleichterte Aufatmen, als der Schwanz vollends in ihre Scheide glitt. Sie küßten sich weiter innig und so lernte Renate das Ficken kennen. Renate hatte es in der Folgezeit zwar nicht gerne, daß alle im Kreis standen und zusahen, wenn Anna sie vor den Augen aller vögelte. Immer noch versuchte sie, Anna zu sich ins Bett zu locken, wenn rundherum in der Stille nur das Reiben und Keuchen einiger Mädchen zu hören war.

Solche Geschichten wirkten wie ein Liebeszauber auf Lena, die während seiner Erzählungen ganz zart ihr Geschlecht streichelte und den Kitzler sanft erregte.

Nachdem er wieder einmal nach so einer Geschichte die Grenzen mißachtet hatte und in ihre Scheide spritzte, erzählte sie ihm, daß sie verhütete und keine Angst mehr haben mußte, wenn sein Samen in ihre Scheide spritzte. Okay, meinte er und dachte bei sich, es sei vielleicht eine Aufforderung. Ab da steckte Jon nach dem Masturbieren seinen Schwanz tief in Lenas Scheide, um zu Spritzen. Meist zweimal, manchmal dreimal am Nachmittag. Lange gab er sich damit nicht zufrieden und fickte ein bißchen. Sie dachte, wie ähnlich er seinem Vater war und ließ ihn sentimental gewähren. Lena dachte aber immer noch, nein, niemals, es kann nur als Abschluß nach seinem Masturbieren sein!

Sie sprach ihn darauf an, daß er zu viel wollte. Auch wenn er Renate und ihre Mädchen gefickt hatte und bei ihnen nach Belieben spritzen durfte, Söhne dürfen ihre Mutter nicht ficken und nicht in die Scheide, die ihn geboren hatte, spritzen. Sie hatte theoretisch Recht. Theoretisch. Dennoch ließ sie ihn vor dem Spritzen Ficken, so lange es eben dauerte. Eine Minute oder zehn, das war im Grunde doch egal. Manchmal bekam sie einen schönen Orgasmus, wenn er sie länger fickte. Sie hielt den Anschein aufrecht, daß er erst Masturbieren mußte. Er fickte wirklich gut, seufzte sie, wenn sie vom Ficken einen Orgasmus bekam. Je öfter sie fickten, umso häufiger bekam sie einen Orgasmus. Sie nannte es insgeheim ihr Sandwich. Erst masturbierte sie, bis sie erschöpft war, dann durfte er ficken und sie bekam wieder einen Orgasmus, manchmal gleichzeitig mit ihm.

Jon masturbierte nur noch, um die Erektion steif und fest zu machen, während Lena zu masturbieren anfing. Auch nachdem er eingedrungen war, masturbierte sie weiter und hörte allmählich auf, als ihr Orgasmus nahte. Er schaffte es fast immer, gleichzeitig mit ihrem Orgasmus zu spritzen, das hatte ihm Renate beigebracht. Meist ließ er seinen Schwanz in ihrer Scheide stecken und ruhte sich auf ihrer Brust aus. Seit sie die Hormonspritze bekam, waren ihre Brüste voller, fester und schöner geworden, auch ihre Libido und ihre Erregbarkeit waren auf einem Höchststand. Jon erigierte schon nach einigen Minuten wieder und sie überließ sich passiv seinem Ficken, denn sie bekam manchmal noch einen Orgasmus in der zweiten Runde, obwohl sie erschöpft und ermattet war. Es gab nichts mehr, was sie ihm verwehren wollte, sie fickten nun wie alle Paare, wenn sie Lust aufeinander hatten.

Es wurde zum Standard, weil sie es beide so wollten. Sie hörten mit dem Sex am Nachmittag allmählich auf, als er 18 wurde und feste Freundinnen hatte. Am Badetag hielten sie aber beide eisern fest, da war die Freundin abgemeldet. Jon erzählte ihr vom Sex mit den Freundinnen, detailreich und aufregend. Lenas Drachen brannten daraufhin lichterloh und sie konnte gar nicht schnell genug in sein Zimmer hinaufstürmen, masturbieren und sich ficken lassen. Zweimal, wenn er noch eine Geschichte hatte oder erfand.

Nach vielen, sehr vielen Mädchen fand Jon endlich seine Frau, kurz nachdem er fertigstudiert hatte. Sie paßten in fast allen Dingen zusammen, sie war die einzige, der er wirklich alles erzählen konnte. Sie war klug, belesen und gescheit, verständnisvoll, sanft und eine Prachtfrau im Bett. Sie kannte sich selbst sehr genau, sie kannte ihre körperlichen Begierden und hatte viele lesbische Erfahrungen gemacht. Ebenso hatte sie schon mit vielen Männern geschlafen und alles durchprobiert, bevor sie Jon traf und sie sich verliebten. Es war für sie beide das Richtige. Er erzählte ihr alles, vom Badetag und den Erlebnissen mit Lena. Alles.

Bevor er fragen konnte, sagte sie, sie hätte nichts dagegen, wenn er mit den Badetagen weitermachen wolle. Sie werde am Badetag ihre lesbischen Liebhaberinnen besuchen, denn die körperliche Ekstase mit Mädchen, die so ganz anders war als die Ekstase mit einem Mann, fehlte ihr sehr. Ihre Vereinbarung hielt jahrelang trotz aller Höhen und Tiefen. Wenn sie es wollte, begleitete Jon seine Frau zu ihren Ekstasen, erlebte die lesbischen Freuden mit den verschiedenen Mädchen hautnah mit und durfte manchmal auch das Mädchen besteigen, wenn sie ihn mochte. Er liebte es besonders, wenn seine Frau das Mädchen von Orgasmus zu Orgasmus leckte und er das Mädchen trotz ihrer Erschöpfung lange ficken konnte, während seine Frau das Mädchen leckend oder mit den Fingern zum Orgasmen brachte. Ihr Eheleben profitierte von dieser Diversität sehr und wurde sehr innig und liebevoll.

Seine Frau war während ihrer Schwangerschaft sexuell unersättlich. Tag für Tag brachte sie Jon und die Mädchen an die Grenzen ihrer Kraft und hörte mit ihren irrsinnigen Ekstasen erst auf, als ihr erstes Kind geboren wurde. Jon feierte meist einmal im Monat den Badetag und das Ficken mit Lena. Sie hatte mit der Zeit immer seltener masturbiert und brauchte es eigentlich gar nicht mehr. Nur Jon konnte sie am monatlichen Badetag noch ein bißchen erregen. Sie hielten daran fest, bis sie 65 geworden und ihre Libido gänzlich verschwunden war. Sie fand, daß es Zeit wurde, die Tradition der Badetage an die nächste Generation weiterzugeben.