Ich hatte mir zu einem meiner vielen versäumten Geburtstage – meiner Erinnerung nach war es der 52te – eine einwöchige Reise zum Motorradfahren in Gran Canaria spendiert. Ich hatte nach langem, heldenhaftem Kampf mit der Rezeption ein herrliches Zimmer (Nr. 317) mit Balkon ergattert und verbrachte eine Woche mit halsbrecherischen Kurvenfahrten rund um die spanische Vulkaninsel im Atlantik. Die geliehene Kawasaki hatte ausreichend Kraft und vor allem einen höllischen Sound, der jeder Harley Ehre gemacht hätte.
Und wie das halt so ist, wenn man als Mann allein unterwegs ist, man sieht genauer hin, wenn die Kellnerin bedient oder flirtet mit den Augen mal links, mal rechts. Meine Augen blieben schon einige Tage immer wieder bei 2 jüngeren Holländerinnen hängen, die eine ein gertenschlankes, blondes Prachtweib und die andere, mit schwarzseidener Haarpracht und sehr gepflegtem schlanken Körper, doch – nun ja, offenbar einem guten Tropfen zugetan und mit einer ziemlich entstellenden Hautkrankheit im Gesicht.
Heute beim Frühstück keine Holländerinnen, das beunruhigt mich etwas. Begegnung danach in der Hotelhalle, die Blonde kommt mir entgegen und wir lächeln uns beide an, dann glitscht sie mit dem linken Schlapfen aus und legt einen Tolup mit halber Drehung hin, bevor ich sie auffangen kann. Lasse ihre Hüfte wieder los und grinse aufmunternd. Ab, ab zum Lift, die Kawa ruft!
Verdammt, was fange ich mit einer Holländerin an, die mit ihren knapp 2 Metern wie eine Eisschnelläuferin aussieht und mindestens 30Jahre jünger als ich ist?! Außerdem bin ich nicht ungebunden; (ja–ja, und die Trauben sind mir sowieso zu sauer).
Nun, wie jeden Tag schwang ich mich auch an diesem in den Sattel und ratterte die Küstenstraße entlang. Abends kehrte ich zum Hotel zurück. Die etwa 280 km dieses Tages gingen in die Knochen, war fast durchwegs Paßstraße! Habe einen leichten Muskelkater und bin endlich meinen dicken Hintern los, ich spüre ihn zumindest überhaupt nicht mehr... Ich dusche lang und heiß.
Komme verspätet zum Abendessen, direkt am Nebentisch die Holländerinnen. Wumm, die sind schon bei der 2. Flasche Rotwein! Ja, doch, die Freundin scheint wie vermutet anmutig zu saufen. Die Blonde strahlt mich an. Ich nicke freundlich und futtere vor mich hin. Als die Kellnerin Yennifera vorbeikommt, frage ich sie nochmals nach ihrem Namen. Yesenia Rodriguez. Na also, dann werde ich das auf dem Hotel–Bewertungsbogen berichtigen. Während des lockeren Geplauders scherze ich, daß sie einen schönen Goldring trägt, aber auf der falschen Hand. Sie lacht und legt mir die Hand vertraulich auf den Unterarm. Soy nuvia, oder so ähnlich. Heißt wahrscheinlich: ich bin Braut, ich bin verlobt. Okay, Yesenia, ich wünsch dir ein schönes Leben und viele Ninas, alle so schön wie du! — Es plaudert sich viel leichter, wenn das Anbaggern aussichtslos geworden ist.
Nach dem Essen rauche ich noch lange, die Freundin der Blonden schluckt gewaltig und schwankt bereits leicht im Sitzen. Die Blonde trinkt Mineralwasser und blickt über den Glasrand zu den drei Italienern, drei junge Stiere in ihrem Alter, oder eher jünger, aufgemotzt wie die schwarzen Rap–Sänger in MTV, mit modischem Gewand und viel Goldketten, jo, man, jo, we are rappers!
Beim Aufstehen blicke ich zu ihr und murmele laut, ich gehe an die Bar. Gehe mit weichen Knien hinaus und besetze einen schönen Tisch in der Hotelbar. Das Bier sinkt Millimeterweise, während ich mir ausdenke, wie es weitergeht. Unbedingt ein Alias mit einer aufregenden Hintergrundgeschichte. Also Dschafar, der Haijäger? Oder Dr. Dschafar, Biologe und Haiforscher? Klingt weniger blutig, ich kenne mich mit der Materie recht gut aus und könnte länger fachsimpeln, wenn nötig. Oder doch nur Jack, Computerfachmann? Hm! Bevor ich entscheiden kann, kommen die Holländerinnen durch die Halle zur Bar. Die lange Blonde hat die kleine Alknudel untergefaßt und stützt sie vorsorglich.
Ich stehe auf und stelle mich hinter den Stuhl wie ein Butler, damit die Sache klar ist. Sie sind zunächst unschlüssig, aber dann mache ich eine Kopfbewegung, kommt's her, also kommen sie näher. Ich rücke den Stuhl, die Alk setzt sich, dann hole ich noch einen Stuhl vom Nebentisch für meine Blonde. Darf ich Sie beide auf einen Drink einladen? Marieke, stellt sie sich vor, und Inue, aus Ijmuiden. Holland, sage ich, sie lächelt. Ihr Deutsch ist nicht viel besser als mein Holländisch. Sei's drum!. Auch ich stelle mich vor. Dschafar aus Wien, Prediger.
Tequila Sunrise und Copa Tropical, ich habe mich verschätzt. Prediger? Preacher Man, erkläre ich. Unser Deutschholländisch, aufgemotzt mit Englisch, das geht ganz gut. Was macht ein Preacher Man?, fragt sie. Ich predige, was gutes Computing ist, und verteufele, was schlechtes Computing ist oder aus Redmond kommt. Aha. In ihren Augen das blanke Nichts, kein Funke, kein geistreiches Aufblitzen. Ich mache Advies, sage ich, Advies en Automatiseering. Van die Computergebruikers. Aha. Warum dann Preacher Man? Mühsam stottere ich in Brockenholländisch und Pidgin English, langsam kapiert sie's. Een Programmeur? Ja, winke ich müde ab, es hat wohl keinen Sinn. Das nächste Mal Haijäger, Haiforscher oder Immobilienhai, verdammt!
Sie sei 32, sagt Marieke, und arbeitet in einem Büro in Amsterdam. Pumpenfachgeschäft, Feuerwehr, Keller auspumpen und so weiter. Aber von Pumpen versteht sie nichts, das machen die anderen, sie sei für die Korrespondenz und die Kundenbetreuung da. Okay, sage ich, ich hätte sie für eine Eisschnelläuferin gehalten. Sie wirkt betroffen und sagt, das war mal früher, sie war wirklich im Rennkader. Ob ich sie mal gesehen hätte? In ihren Augen Mißtrauen und aufkeimender Verdacht, ich sei nicht, was ich vorgebe zu sein. Nein, sage ich, es sei wegen ihrer schlanken Figur und ihren Bewegungen, die sehen so wie bei einer Sportlerin aus.
Schweigen. Figur war wohl nicht das richtige Wort, was zum Henker verstehen die Holländer, wenn ich Figur sage? Wortlos vergehen langsam die Sekunden. Tequila, mault Inue, noch nen Dekila. Sanrais, setzt sie energisch nach. Marieke flüstert holländisch mit ihr, versucht ihr den Tequila auszureden. Die Kellnerin schert sich nicht darum und bringt noch einen Tequila. Die Stimmung ist völlig im Arsch.
Und du fährst mit dem großen Bike, da draußen? Ja, nicke ich, doch bevor ich weitermachen kann, kommen die italienischen Rapper, jo jo, man, laut und lärmend aus dem Speisesaal, kommen immer näher. Sie bleiben ein paar Schritte entfernt, stehen unschlüssig herum. Marieke rutscht auf dem Sessel hin und her und flüstert, sorry, aber sie habe mit den Italienern ausgemacht, sie gingen noch zu fünft in die Disco. Ob ich mitgehen wolle? Nein, winke ich enttäuscht ab, ich kann nicht tanzen, mein kaputtes Knie. Sie rutscht hin und her. Inue, sagt sie, Inue, du kannst nicht mehr stehen, wir können nicht in die Disco. Die Italiener maulen, der Chef redet energisch und fordernd auf Marieke ein, jo jo! Tiefer als zum Grund des Swimmingpools kann man nicht sinken, denke ich und biete an, mit Inue sitzenzubleiben, bis sie von der Disco zurück sind. Marieke strahlt. Verdammt, wie leicht man Idioten findet, wenn man sie dringend braucht! Inue spricht überraschend fließend Deutsch und meint, Marieke soll nur mit den Jungs in die Disco, sie trinkt noch aus und dann ginge sie ins Zimmer. Okay, sagt Marieke, dann bis später und zieht mit den Jungs los. Jo Jo, Man!
Ich knabbere lustlos an meinem schal gewordenen Bier, während Inue erzählt, daß sie 26 – uups, nein, 27– und Zahnarztgehilfin sei und das rote Feuermal in ihrem Gesicht seit Jahren nicht mehr wegzubringen sei. Ich brauch damit gar nicht erst in die Disco gehen, sagt sie, die Jungs wollen doch alle nur die Marieke. Sie schweigt und wartet auf meinen Kommentar. Dann sagt sie feststellend, du hast es dir auch anders vorgestellt. Ich heuchle Nein, Nein, aber sie grinst und schluckt tief am Tequila und dem Sunrise. Eigensinnig murmelt sie vor sich hin, daß sie sich den Urlaub ganz anders vorgestellt habe, aber was soll's. Dann eben keine Disco. Sie hat schöne, lange schwarzgewellte Haare und mandelförmige, schöne Augen — ich sehe, daß sie asiatische Eltern haben mußte — und ein hübsches Gesicht, vom Feuermal abgesehen.
Die anfänglich stockende Unterhaltung wird eloquenter, als sie mich weiter nach meiner Bio ausfragt. Motorradfahren und Segeln interessieren sie überhaupt nicht, aber beim Schreiben taut sie auf. Sie schreibt Tagebuch und Gedichte, nein, ans Publizieren denkt sie nicht. Hakt energisch nach, was ich schreibe. Wir geraten in einen heftigen Disput, weil sie der Ansicht ist, in der Literatur solle Sex nur angedeutet werden, damit sich etwas im Kopf des Lesers abspielt, aber es dürfe nicht explizit sein. Ich halte dagegen, daß man sehr explizit schreiben kann und sich trotzdem noch einiges im Kopf der Leser abspielt, vorausgesetzt, man hat ein gutes Konzept, einen brauchbaren oder ungewöhnlichen Plot. Nur das Reinraus allein, da sind wir einig, das gibt nichts her.
Nein, bitte keinen Tequila mehr, sage ich zu Inue, sei ein braves Mädchen! Wir ringen einige Minuten um den Tequila, am Ende gewinne ich, als ich verspreche, ich bringe dich hinauf. Sie lächelt. Du bringst mich ins Zimmer? Ja, sage ich, da ist nix dabei, ich beiße dich nicht. Sicher. Sie lächelt, sie weiß es besser. Ich zahle, dann flüstert Inue zum Kellner: dos Marques de Caceres y dos copas, para la cama, und ich merke ein paar Minuten später, daß der gute Marques in einer Rotweinflasche schwimmen muß. In beiden. Inue, Inue, sage ich kopfschüttelnd, so lang bleib ich aber nicht mehr sitzen! Sie schaut mich sehr direkt an und meint, ich hätte doch versprochen, sie ins Zimmer zu bringen, dann steht sie so gut es geht auf. Ich hake sie unter, wegen des schwankenden Bodens in der Hotellobby, und wir fahren auf 716 hinauf. Sie hält die lebensrettenden Marchesen und ihr Handtäschchen fest, ich umklammere die zwei Rotweingläser und ihre Hüfte, mein Gott, sie kann kaum gerade stehen. Aber die Hüfte, die greift sich einmalig gut an, meine Herren!
Sie kramt die Zimmerkarte mühsam aus dem Handtäschchen und findet dann nicht in den Schlitz, ich muß nachhelfen. Sie geht vor, ich bleibe in der Tür stehen und sage, ich muß jetzt gehen. Sie schüttelt den Kopf eigensinnig und sagt, stell die Gläser auf den Tisch! Ich gehorche und höre hinter mir die Türe laut ins Schloß fallen. Inue, ich muß jetzt gehen, sage ich, ich will nicht, das haben wir ausgemacht, nicht beissen. Meine Panik steigt, als sie seelenruhig und mit einer Zielsicherheit, die ich ihr in ihrem Zustand nicht mehr zugetraut hätte, den Rotwein aufschraubt und in die Gläser schenkt. Flügellahm versuche ich mehrmals abzuwehren, aber ihr Starrsinn ist ungeheuer. Ich sitze sprungbereit auf der Stuhlkante und nippe am Marquis aus der Provinz Caceres. Nicht schlecht, aber schwer und bitter. Ich mag Wein im Allgemeinen nicht, und dieser Marques mag zwar der Stolz des Hauses sein, aber ich will ihn nicht. Inue hält mir ihr Glas entgegen, wohl oder übel muß ich ihr nachschenken.
Inue grinst irgendwann und murmelt, die Jungs werden keine Freude mit Marieke haben, sie liebt ja nur ihren Vibby. Was bitte, frage ich, was ist das? Sie klettert über das Bett, daß mir vor lauter Gaffen die Augen beinahe aus den Augenhöhlen fallen und kramt aus der Nachttischlade einen rosa Vibrator heraus. Sie lacht über mein verdutztes Gesicht und verstaut das Ding wieder, dann setzt sie sich mir gegenüber auf die Couch. Irgendwie klopft mein Herz auf vollen Touren im Hals, weil Inues Kleidchen nichts mehr zu verbergen hat und andererseits mir dieses Preisgeben von Mariekes Liebesgeheimnissen peinlich ist.
Sie merkt es und trinkt verbissen weiter. Ihr Umgang mit ihren schönen, schlanken Beinen ist pure Provokation, mein Hals klopft mir im Hals, da ihr Tanga höchstens ein Alibi für nutzlos gewordene Etikette ist. Mit einer Geste völliger Selbstsicherheit greift sie unter ihr Kleid und löst den BH, zieht ihn geschickt unter dem Arm und der Achsel durch. Ich schlucke, denn unter dem hauchzarten Kleidchen zeichnen sich die süßen kleinen Brüste deutlich ab.
Sie nippt am Marchese und beobachtet mich mit katzengleichen Augen über den Glasrand, während sie ein Bein langsam hochzieht und ihn neben sich auf der Sitzfläche aufstützt. Dann klappt sie das Bein berechnend langsam zur Seite, sodaß sich ihr Tanga völlig verschiebt und die mit schwarzseidenem Flaum bedeckte Scham und den Schlitz gänzlich entblößt. Triumph blitzt in ihren Augen auf, da sich meine Augen magisch an ihrer nackten Möse festsaugen, lächelt irgendwie siegessicher, da ich hilflos–erregt auf ihre Nacktheit schaue und meinen Blick nicht abwenden kann. Man muß schon ein vollkommener Trottel oder eben Dr. Dschafar aus Wien sein, um diese Signale der Körpersprache nicht augenblicklich zu verstehen.
Ich schwätze irgend etwas Belangloses, während meine Augen sich an ihrem Körper weiden. Das in verführerischer Weise angewinkelte Bein und der dünne, schwarze Tanga geben alles preis, mein Herz klopft bis zum Hals und mein Kumpel mit dem tränenden Auge lächelt wissend. Sie lässt mich lächelnd an ihrem wunderschönen Körper, an ihrer entblößten Scham sattsehen. Ich führe unsere Unterhaltung noch ein paar Minuten stockend weiter, obwohl sich Voyeur und Exhibitionistin gegenübersitzen, dann beginnt sie im Sitzen einzudösen. Ich stehe auf und werfe gierig einen letzten Blick auf ihre nackte Scham, dann schleiche ich mich leise davon.
Ich weiß, das mag man für feige halten. Aber die Hemmung, den Alkohol nicht auszunützen, ist stärker als die Lust, ist tief und fest in meine Seele hineingeprügelt worden. Noch beim Hinunterfahren grüble ich über diese Beißhemmung nach und, daß Inue ganz appetitlich aussah. Vielleicht hätte ich doch? Als der Lift anhält, bin ich unschlüssig, ob ich nochmals hinauffahren soll. Na also, sagt mein Kumpel mit dem tränendem Auge, sie ist sowieso schon komplett hinüber und hat sicher nichts gegen eine schnelle Nummer, bei ihrem Geseiere, daß immer nur Marieke die Jungs abbekommt. Komm, sabbert er gierig, drück schon die 7! Gehorsam drücke ich die 7, der Lift denkt sich nix und fährt gutmütig nach oben. Angel–Jack und Devil–Jack, die bisher seit dem 3. Bier geschwiegen hatten, reden nun unaufhörlich auf mich ein. Sei kein Schwein, sei nicht unfair, du Suffkopp, mach kein Scheiß! Entnervt drücke ich die 3. Die Lifttür wartet unschlüssig auf 7, ob ich nicht doch aussteigen will, dann schließt sie sich schulterzuckend und fährt wieder abwärts. Diesmal steige ich aus. Ich bin doch kein Idiot, nachts mit dem Lift spazierenzufahren!
Sekunden stehe ich vor dem offenen Lift. Dann schließt er sich leise. Wütend drücke ich auf den "oben"–Knopf. Gehorsam öffnet sich die Tür und die gähnende Leere des Aufzugs scheint mich zynisch auszulachen. Dann stutzt er und schließt sich achselzuckend wieder. Ich drücke erneut den Knopf. Mein Kumpel drängt. Ich steige schnell ein und fahre nach Oben. Ich muß mehrmals klopfen, bis Inue mit verschlafenem Blick öffnet. Wir sehen uns einen langen Moment in die Augen, ich erkenne aufkeimende Vorfreude in ihnen.
Ich kann nicht schlafen, lüge ich betreten murmelnd und setze mich in den tiefen Sessel. Inue schenkt beide Gläser nach und setzt sich auf die Couch. "Ich will's ja auch!" murmelt sie gut hörbar und sieht mir freundlich in die Augen. Ihre Augen blitzen kurz und verführerisch auf, sie tut so, als ob ihr etwas spontan einfallen würde. Mit wissendem, berechnenden Blick hebt sie das Bein langsam auf die Sitzfläche, die Schlange beobachtet die Maus mit berechnendem Interesse.
Einen Augenblick später klappt sie das Bein, wie schon zuvor, seitlich ab und schiebt mit einer kurzen Handbewegung den Tanga beiseite. Da ist nichts Zufälliges oder Unabsichtliches dabei, sie weiß ja schon von vorhin, wie sie mich an den Haken bekommt. Sie exhibiert völlig ungeniert ihre nackte Scham und zeigt mir stolz ihre ganze verlockende Pracht, trunken spielt sie mit den Schamhaaren, den Schamlippen. Ich sehe ihr minutenlang gefesselt zu, trinke unbedacht und fühle mich magisch von ihrer obszönen Freizügigkeit, unkeuschen Zurschaustellung und erotischen Schamlosigkeit angezogen.
Nach langem lacht Inue, triumphierend über den überrumpelten Alten, glockenhell auf und setzt sich nach dem Einschenken auf die Lehne meines Sessels. Der Wechsel zwischen Rausch und Klarheit verwirrt mich völlig. Sie spielt mit meinen Haaren und krault meinen Nacken, bevor sie sich über meine Brust nach unten tastet und beinahe mühelos meine Hose öffnet.
"Oh, da ist er ja!" ruft sie und lächelt mich schelmisch an, lächelt, als ob das eine unerwartete Entdeckung wäre. Ich bin aufgeregt und geil wie ein Spitz. Sie liegt nun quer über meiner Brust und betastet meinen Schwanz, prüft seine Steifheit. Ich seufze laut, das tut so gut. Ich berühre ihren nackten Oberschenkel, streichle ihn und streichle mich weiter hinauf. Inue zappelt nun furchtbar aufgeregt hin und her und drückt an meinem Schwanz herum. Als meine Finger unter den String gleiten, fährt sie fast aus ihrer Haut und masturbiert mich ganz zart.
Bevor ich auch nur Piep sagen kann, beugt sie sich tief hinunter und liebkost ihn mit den Lippen und der Zunge. Stülpt ihren Mund vollends über meinen Schwanz, ihre Lippen umschließen ihn fest. Mit schnellen Bewegungen ihres Kopfes fickt sie mich mit ihrem Mund. Ich spüre in meinem Rausch die heftig aufsteigende Explosion und ergieße mich in ihrem Mund. Sie stutzt nur für den Bruchteil einer Sekunde, dann schluckt sie es und macht weiter. Ich erschauere, weil es so schaurig schön ist, wie ihr warmer Mund meinen spritzenden Schwanz fickt, wie sie saugt, schluckt und mit den Lippen meinen Schwanz liebkost. Dann ziehe ich ihren Kopf zurück – irgendwer hatte mir ja eindringlich gesagt, daß keine Frau sich gerne direkt in den Mund spritzen ließe.
"Puh, magst du das nicht?!" mault Inue und kann eine gewisse Enttäuschung nicht verbergen. Sie wischt sich über den Mund und läßt ihren flirrenden Blick auf meinem Steifen ruhen, aus dem noch ein bisschen Samen quillt. Ich murmele betreten, daß es mir leid tut. "Ach wo, ich mach das eigentlich sehr gern! Heute mußte ich es dir mit dem Mund machen", flüstert Inue, "du darfst nicht spritzen, heute ist ein gefährlicher Tag!" Ich schweige, weil ich betrunken und geil bin und es mir völlig scheißegal ist. "Laß uns noch was trinken", schlägt sie vor.
Der ungewohnte Alkohol steigt mir gefährlich schnell in den Kopf, ich bin betrunken wie schon lange nicht mehr. In der nächsten Viertelstunde trinken wir ein weiteres Glas, ich streichle sie unablässig und erkunde tastend ihren Körper. Spüre ihre warme, weiche Haut unter dem dünnen Stoff, die steifen Brustwarzen heben sich fest aus den kleinen Brüsten. Meine Hand gleitet sanft über das Kleid, streicheln ihre Hüfte und den schmalen Po. Sie bebt leicht, ich spüre ihre Erregung und sauge den Duft ihres Körpers tief ein.
Schließlich ziehe ich ihr Kleid über den Kopf, lasse ihn auf den Teppich gleiten und ziehe mich ganz aus, bevor ich neben sie auf die Couch gleite. Wir küssen uns und meine Hand gleitet zu ihrem Tanga, ich streife ihn nach unten und Inue zappelt mit den Beinen, schleudert das unnötige Ding zu Boden. Sie hat einen tadellosen, jungen Körper, einen Kopf kleiner als ich und gertenschlank, mit einer Handvoll schön geformter Brüste. Die entstellenden roten Flecken in ihrem Gesicht sind plötzlich nicht mehr wichtig.
Sie küßt mich und ich streichle sie, berühre wieder die kleinen Brüste und spiele mit den Brustwarzen. Sie seufzt und ihr Körper entspannt sich gänzlich nach einigen Augenblicken, sie legt sich neben mich quer auf die Couch. Sie legt ihren Po auf meinen Schoß und öffnet ihre Schenkel bereitwillig, ihre Hand führt meine einladend zu ihrer Scham, lädt mich lächelnd mit den Augen ein, sie zu erforschen. Erwartungsvoll schließt sie die Augen.
Ich taste über die seidenglänzenden Schamhaare und ihre Möse, spreize die schmalen Schamlippen ganz sanft und sehe mir alles genau an. Der Scheideneingang ist winzigklein, und ich denke unwillkürlich, wie ein erigierter Schwanz da hineinsoll?! Ihr Kitzler ist im Vergleich dazu viel größer und versteckt sich unter einem kleinen Häubchen. Sie zuckt erwartungsvoll, als ich das Häubchen vorsichtig zurückschiebe und den Kitzler berühre. Vielleicht täuschte ich mich, aber es kommt mir so vor, als ob der Kitzler einen Millimeter größer wurde, als ich das Häubchen sanft hin und her schiebe.
Ja, definitiv, ihr Kitzler versteift sich und richtet sich auf, je länger ich das Häubchen vor und zurückschiebe. Wäre ich mutiger, dann wäre vielleicht jetzt der richtige Augenblick, ihren Kitzler zu lecken. Ich bleibe feige und traue mich nicht einmal, einen Finger in die winzige Scheidenöffnung zu stecken. Ich nehme ihr Bein, das vor meinem Bauch das Schauen behindert und hebe es über meinen Kopf auf meine Schulter. Mein Gesicht ist nur wenige Spannen von ihrer Scham entfernt. Sicht: ausgezeichnet. Inue hält ihre Augen weiter geschlossen, lässt eine Hand auf meinen Schwanz gleiten. Sie lächelt wohlig, da ihre Hand das Wachsen und Pochen spürt, obwohl er nicht viel steifer als halbsteif wird. Sie öffnet ihre Scham, soweit sie kann, ihr Unterleib fordert mit lasziven Bewegungen die Fortsetzung des Häubchenspiels.
Folgsam masturbiere ich gezielt den Kitzler, während ihre Hand, die bisher ganz ruhig auf meinem Halbsteifen gelegen hatte, unruhig wird. Ihre Finger tasten nach meiner Eichel, spielen erst und geben bald morsend den Takt zum Masturbieren vor. Ich masturbiere ihren Kitzler so lange, bis ich merke, dass sie gleich orgasmen wird. Der Unterleib wogt tief und wellenartig, sie stemmt mit dem Po ihre Scham höher, um ihren Kitzler fest gegen meine masturbierenden Finger zu pressen. Ich kann ganz deutlich sehen und fühlen, dass sie jetzt orgasmt. Ich presse einen Finger vibrierend auf ihren steifen Kitzler und fühle deutlich, wie er pocht und klopft. Ich schaue direkt in die leicht geöffnete Schamfalte und den Scheideneingang, in der die kleine Öffnung ihre Löchleins sich wie ein kleines Fischmaul öffnet und schließt und sanft zittert. Inues Unterleib pumpt lange pulsierend und sie seufzt wohlig tief. Sie seufzt mehrmals, als ich den Kitzler nach ihrem Relax wieder freigebe und meine Hand auf ihrer warmen Scham ruhen lasse. Meine Finger streicheln sanft und ganz zart ihre Schamfalte und die geschwollenen Schamlippen, während sie mit immer noch geschlossenen Augen ihr Atmen, ihren Herzschlag beruhigt. Später, als ich ihre Schenkel sanft schließe, flüstere ich leise "Wunderbar!", obwohl ich nicht weiß, ob Inue diesen sanften Orgasmus mochte.
Später stehe ich auf, denn ich muss pissen. Sie überholt mich kurz vor dem Badezimmer und setzt sich breitbeinig, schelmisch–betrunken lächelnd. Sie winkt mich herbei, packt meinen Halbsteifen und heißt mich niederknien. Sie lenkt den Schwanz vor ihre Schamlippen und stammelt betrunken, ich solle doch spritzen. Sie schaut zwischen ihre Schenkel und beginnt über meine Eichel zu pissen. Ich lasse es ebenfalls laufen, dreckig grinsend lenkt sie den Strahl, wie einen Schlauch schwenkend, auf ihre Schamfalte und zwischen ihre Schamlippen. Ich finds nicht geil und gehe hinaus.
Sie trinkt inzwischen das drittvierte Glas, ich kann nicht mehr. Sie schenkt sich nochmals ein und trinkt in einem Zug aus, schenkt sich nochmals ein und stürzt das Glas mit wilder Entschlossenheit hinunter. Ihre Augen schwimmen bereits, als sie mich unsicher ansieht und ganz leise sagt: "Ich habe seit über einem Jahr keinen Mann mehr gehabt!" Ich nicke, was soll ich schon daraufhin sagen?
Also ergreife ich die Gelegenheit und frage sie gründlich aus. Nein, sagt sie, ich soll erst zwei Fragen beantworten. "Hast du einen Gummi dabei?" Nein, sage ich, man würde mich alten Mann doch auslachen. Okay, sagt sie, und nun die Zweite. Sie kreist ein wenig um den heissen Brei, denn sie will wissen, wie ich ficke. Erst scherze ich, ich zeigs dir, dann merke ich dass sie nicht scherzt und antworte, ganz einfach, normal und nichts Aussergewöhnliches. Nur vaginal, nie anal und eher langsam, nicht schnell, meist mache ich eine Pause, wenn ich spritze. Ich ergänze noch, dass die meisten Frauen bei mir nicht orgasmen, das machen wir dann gemeinsam, wenn sie es will.
Ich blicke sie an, ob das so passt, sie nickt und sagt, heute wäre anal besser, aber wenn ich es nicht mochte – der Satz blieb offen in der Luft hängen. Und dann bin ich dran mit Fragen und fasse zusammen, wie ich sie verstanden habe.
Anfangs stockend, doch nach einem tiefen Schluck aus der Wodkaflasche, die sie irgendwo hergezaubert hatte, sowie unterstützt von meinen bohrenden Fragen und streichelnden Fingern, berichtete sie. Je länger ich sie streichle, umso bereitwilliger sprudelt es aus ihr heraus: ja, bei ihrem ersten gemeinsamen Urlaub mit Marieke vor etwa 10 Jahren hatten sie probiert, ob sie lesbisch wären, doch nein, das waren sie nicht. Der Urlaub war dazu da, täglich ordentlich durchgefickt zu werden. Daraufhin schleppten sie alle möglichen Kerle ab, ließen sich abwechselnd vögeln, obwohl sich Marieke im Lauf der Zeit zunehmend zurückhielt und Inue das Gevögeltwerden überließ. Ja, antwortete Inue unwirsch auf meine Frage, natürlich spritzten die Männer in unsere Mösen, wir nahmen damals ja die Pille.
Es war klar: sie war eine heftige Hetero, Marieke eher nicht, sie liebte sich selbst am liebsten. Meist waren sie zu dritt oder auch zu viert, doch Marieke überließ ihr zumeist alle Männer und sah nur erregt zu, wie sie abwechselnd von den Männern gevögelt wurde. In den ersten Jahren hatte Marieke noch mitgemacht beim Ficken, und Inue bewunderte sie, weil Marieke jedesmal beim Gebumstwerden heftig orgasmte und sich vor Lust und Schmerz wand. Inue sagte, dass Marieke viel öfter als sie beim Ficken orgasmte, sie selbst brauchte die Kitzlerstimulation.
War ein Mann gut, dann konnte Marieke zwei– oder dreimal orgasmen, bevor er spritzte und empfand jedesmal große Lust. Inue erregte sich an ihrem Anblick, liebte es, wenn Marieke beim Ficken allein durch sein Stoßen orgasmte. Bei manchen Männern klappte es nicht, so dass Marieke, von der aufsteigenden Erregung getrieben, ihren Kitzler mit leidverzerrtem Gesicht rieb, um nach wenigen Augenblicken zum Orgasmus zu kommen. Da warf sie den Kopf vor und zurück, ihr Körper bebte unter heftigen Konvulsionen. Danach zog sie den Schwanz mit spitzen Fingern langsam aus ihrer pochenden Möse heraus und streichelte ihn sanft, nur um ein paar Augenblicke später weitergebumst zu werden.
Meist spritzten die Männer, bevor sie den nächsten Orgasmus erreichte. Marieke wartete nicht ab, bis er die ganze Ladung hineingespritzt hatte, sondern verbarg sich unter seinem Körper, behielt den Schwanz in der Möse und rieb ganz verstohlen ihren Kitzler, meist nur einige Augenblicke, bis sie orgasmte.
Anfänglich masturbierte Marieke nicht allein vor Männern, doch manchmal kam das vor, wenn sie hocherregt war und sich nicht mehr beherrschen konnte. Da schloss sie die Augen und machte es sehr schnell, drehte ihr vor lauter Scham hochrot gewordenes Gesicht zur Seite. Obwohl es ihr jedesmal furchtbar peinlich zu sein schien, machte sie es immer wieder vor den Fremden, wenn sie es unbedingt gleich und sofort brauchte. Inue meinte, dass Marieke es trotz allem Schamgetue in Wahrheit sehr gerne vor Zuschauern machte, erstens weil sie es ständig machte und jedesmal ihre gespreizten Schenkel und ihre Möse exhibionistisch zum Schauen darbot und zweitens, wenn es ihr wirklich so peinlich war, warum drehte sie sich dann nicht mit dem Rücken zum Mann?
Nachdem Inue vom fröhlich plätschernden Brunzen aus dem Badezimmer zurückgekehrt war, drängte ich sie, Marieke genauer zu beschreiben. Sie ließ mich etwas zappeln, dann aber meinte sie, die sei ja viel größer als sie, auch ihre Möse. Nur hatten sie beide kleine Brüste, kicherte sie. Die hellblonden Schamhaare (damals gabs noch keinen Rasierwahn) umrahmten ihre rosafarbene Möse, ihre Schamlippen seien aber so wie ihre, also glatt und schmal. Ihr Kitzler war jedenfalls doppelt so groß wie ihre eigene, aber normalerweise ganz von einem Häubchen bedeckt. Aber wenn sie geil wurde, wuchs der Kitzler unter der Kapuze – sie meinte das Häubchen – und ragte steif und fest heraus. Sie brach ab und trank. Sie genoss es sehr, während unseres Frage– und Antwortspiels zart gestreichelt zu werden.
Als ich sie fragte, antwortete sie mit scheuem Seitenblick, dass sie es auch schon einmal vor Männern gemacht habe, weil die zwei schon völlig ausgepumpt waren und sie nicht zum orgasmen gekommen war und noch furchtbar erregt war. Zuerst habe sie sich sehr geniert, als sie sich selbst berührte und Mariekes stechende Blicke ließen sie zuerst innehalten. Doch sie war furchtbar geil und wollte es unbedingt haben und es machte sie überraschenderweise total geil, weil die anderen zuschauten.
Ich drängte, sie solle alles erzählen. Nun, sagte sie und leckte ihre Lippen, sie lag den Männern gegenüber auf dem Rücken, schloss die Augen und liess ihren Phantasien freien Lauf. Sie spielte langsam mit ihren Schamlippen und spreizte ihre Schenkel, erst ein wenig, dann mehr und schliesslich ganz weit auseinander, und die mit offenem Mund gaffenden Zuschauer gaben der Sache einen gewissen Kick. Es steigerte ihre Erregung, dass sie heimlich unter fast geschlossenen Augenlidern sehen konnte, wie die Schwänze ganz, ganz langsam anschwollen und wieder steif wurden, während sie sich bis knapp vor den Höhepunkt masturbierte.
Marieke kam näher und schnappte sich einen Kerl, legte sich so hin, dass ihre willig geöffnete Möse direkt vor Inues Gesicht war. Sie blickte gebannt direkt in Mariekes wunderschönen rosa Schlitz im hellblonden Schamhaar, während der Mann langsam und vorsichtig in Marieke eindrang. Inue explodierte im selben Moment, als sie drauflosfickten und orgasmte immer noch heftig, als der zweite Bursche brutal in ihre pulsierende Möse eindrang und sie mit starken Stößen noch lange orgastisch konvulsieren ließ, bevor er laut schnaufend in ihr spritzte.
Es war für sie ein wunderbares, erregendes Zuschauen. Inue merkte nur ganz nebenbei, dass ihr eigener Lover abspritzte, ihr Blick blieb unverwandt auf Mariekes Möse, den fickenden Schwanz und den baumelnden Sack geheftet. Mariekes Lover gab sich alle Mühe und bald musste Marieke orgasmen.
Er bemerkte es, dann fickte er weiter, bis er endlich abspritzte. Marieke deutete ihrem Lover, er solle drinnenbleiben und weiterspritzen. Inue konnte sein Pumpen, das Mariekes Möse rhythmisch weitete, ganz deutlich beobachten und auch, dass Marieke das Häubchen bereits zurückgezogen hatte und mit der anderen Hand masturbierte.
Beinahe sofort orgasmte sie. Ihre Möse zuckte und zuckte endlos, quetschte den noch spritzenden Schwanz, dann ebbte es ab. Augenblicklich zog sie den erschlafften Schwanz aus ihrer Scheide. So hatten wir alle noch einen guten Fick, sagte Inue und fügte hinzu, "einer der sehr guten."
Ich fragte unvermittelt, wann und wie sie begonnen habe zu Masturbieren? Sie blickte mich sehr lange an, dann antwortet sie, sie wird wohl 8 oder 9 gewesen sein, war bei einer Schulfreundin mit drei anderen zu einer Pyamaparty und Übernachtung eingeladen. Nachdem die Eltern ausgegangen waren, blieben die Mädels allein unter sich. Die ältere Schwester ihrer Freundin – etwa 13 oder älter – gab furchtbar damit an, dass sie schon Haare hatte und zog sich bereitwilligst auf ihrem Bett aus, um ihren spärlichen Flaum allen zu zeigen.
Bald darauf waren sie alle nackt, beguckten und betasteten ihre unbehaarten Spalten und Löcher gegenseitig, bis die Große schliesslich, von allen erneut bestaunt und begafft, ihre Schenkel spreizte und ihre Schamlippen mit den Fingern auseinanderzog und alle in ihr rotes Loch hineinsehen liess. Sie gafften und staunten, als sie sich den Zeigefinger langsam hineinschob und breit grinsend behauptete, sie würde mit ihrem Freund schon richtig vögeln. Alle waren aufs Bett geklettert, umringten sie und begafften ihr wunderbares Loch.
Einige rückten vor, als sie sagte, sie dürften sie alle dort anfassen und berühren. Einige trauten sich und sie wand sich bald vor Geilheit, als viele Hände, viele Finger sie betasteten. Das machte sie total geil, sie schob die fremden Hände beiseite und masturbierte ohne jede Scham vor den Mädchen, bis sie orgasmte. Inue selbst saß genau zwischen ihren Beinen und hatte beim Betasten der Scham der Großen neugierig mitgemacht, nun schaute sie atemlos dem Masturbieren zu. Alle glotzten erstaunt, denn keine hatte je einen Orgasmus gesehen oder gehabt. Nach diesem Erlebnis, sagte Inue, spielte sie nachts so lange mit ihrer Muschi, bis sie es konnte. Und seither jeden Abend, wenn sie allein war. Und sie würde nie den triumphierenden Blick der Großen vergessen.
Ich bohrte weiter, bis sie schließlich zugab, vorhin geschwindelt zu haben, dass sie es nicht nur einmal, sondern immer wieder vor fremden Männern machte, genau wie Marieke, jedoch ohne sich dabei peinlich zu fühlen. Aufhorchend bohrte ich weiter. Ja, antwortete Inue mit einigem Unbehagen, wir haben es beide sehr oft, eigentlich fast jedesmal gemacht. Sie setzte entschuldigend hinzu, dass viele Männer nach dem Spritzen eine Pause bräuchten, und sollen die geil gebliebenen Mädels untätig warten, bis der Mann wieder Ficken konnte? Wenn nur ein Mann da war und nur Inue sich ficken lassen wollte, warum sollte Marieke sich nicht selbst befriedigen, wenn sie erregt wurde und es dringend brauchte? Nachdenklich sagte Inue, Marieke machte es ja wirklich sehr häufig, wenn sie beim Ficken zusah, oft drei oder viermal hintereinander.
Und sie selbst, fragte ich? Sie fand wirklich nichts dabei, es vor einem Mann zu machen, ihn eventuell damit wieder aufzugeilen. Inue stotterte ein wenig, als sie ergänzte, dass ihr das Exhibieren oft ein erregendes Machtgefühl gab, darum tat sie es so gern. Und sehr oft schafften es auch zwei Männer nicht, Inue bis zum Orgasmus zu ficken, also sollten sie dann zu viert herumsitzen, oder ihre Geilheit ungezwungen abbauen? Natürlich, sage ich, das ist schon okay so, bitte berichte weiter, es interessiert mich sehr. Aber, setzte sie nach, wir haben dem Mann nie eine Lesbenshow gemacht, jede hat nur sich selbst befriedigt, wenn Männer dabei waren. Immer.
Dann setzte sie fort: öfters kam es vor, dass ein Mann von Marieke unbedingt einen Handjob zum Abschluss wollte, was sie dann widerwillig machte. Sie wichste die Schwänze aufreizend langsam und lächelte, sobald sie spritzten, doch achtete sie darauf, selbst nicht angespritzt zu werden. Die meisten Männer hielten ihre langsame Hand jedoch nicht lange aus und machten es sich selbst. Weil die meisten aber unbedingt auf ihre Brust oder auf ihre Scham spritzen wollten, sorgte sie dafür, dass der Mann vor ihr knieend onanierte. Im entscheidenden Moment bewegte sie ihre Möse so geschickt nach vorn, dass sie sich beim Spritzen ganz über seine Eichel stülpte oder er beim Spritzen eindringen musste. Sie war sehr stolz darauf. Nie liess sich Marieke ins Gesicht, und schon gar nicht in den Mund spritzen.
Und du, frage ich neugierig. Ach, das ist nichts, antwortet sie. Wenn ein Mann einen Handjob wollte, dann bekam er ihn, obwohl sie immer wieder probierte, ihn zum Ficken zu verführen. Und es war ihr egal, wohin der Mann spritzen wollte, nur nicht auf ihre Haare. Und es war für sie kein Problem, den Samen zu schlucken, der kommt von Innen und ist absolut sauber. Doch es passierte selten, dass der Mann einen Handjob wollte.
Nach einigen tiefen Schlucken aus der Pulle flüsterte Inue mit tränenumflorten Augen, wie schön es früher war, Marieke beim Bumsen zuzuschauen! Doch kam das immer seltener vor, so daß Inue schlußendlich die Einzige war, die mit den Männern bumste. Marieke sah ihnen nur zu, bis sie erregt und geil genug war, trotz aller Peinlichkeit und schamerfüllt ihrem Exhibitionismus nachzugeben und mit weit geöffneten Schenkeln masturbierte. Die meisten Männer hörten zu Ficken auf, um ihr geil beim Masturbieren zuzuschauen, bevor sie weiterfickten. Selten legte Marieke sich neben Inue, um während des Bumsens Inues Kitzler sanft zu reiben und zum Orgasmus zu bringen. Wenn die Männer gegangen waren, holte Marieke ihren Vibrator und machte sich lange, wunderbare Orgasmen.
Ich konnte nicht anders, ich bohrte weiter. Zögerlich antwortete Inue, daß sie sich von Anfang an nicht voreinander genierten und es wie selbstverständlich zusammen machten, zumächst jede für sich auf ihrer Seite des Bettes. Ja, das gefiel ihr sehr, sagte Inue, denn seit sie dieses entstellende Feuermal in ihrem Gesicht hatte, bekam sie nur noch selten eine Flinte vor ihr Mäuschen, kicherte sie. Marieke war es recht, denn sie war sowieso autoerotisch veranlagt und so genossen sie allabendlich ihr gemeinsames Masturbieren, wenn sie keinen abschleppen konnten. Aber meist funktionierte es, Marieke riß einen Mann auf, sie fickte mit ihm.
Ja, gab sie dann schließlich auf mein Nachfragen zu, manchmal betastete sie Mariekes Kitzler, während die sich mit dem Vibby befriedigte. Als ich weiterbohrte, sagte sie, dass Marieke es in letzter Zeit sehr genoss, wenn Inue ihren Kitzler kurz vor dem Orgasmen stimulierte, sie kam meist sofort, nach wenigen Strichen auf dem Kitzler. Und sie selbst, ja – sie kratzte sich am Kopf, bevor sie ihr letztes Geheimnis heiser flüsternd preisgab, – ja, inzwischen ließ sie sich immer von Marieke, von Anfang bis zum Ende masturbieren. Und ja, inzwischen nur mehr von Marieke, denn die konnte es sehr, sehr gut. Inue wusste nicht, wieso, aber Marieke war sehr dominant und brachte sie besser, als sie es selbst konnte, mit ihren Fingern zu schnellen Orgasmen. Sie beide liebten mehrfache Orgasmen hintereinander und machten es stundenlang. Ich wollte wissen, ob sie es diese Woche auch so machten, und Inue antwortete – etwas erstaunt – ja, natürlich, das ist doch unser Urlaub. Während des Jahres sahen sie sich nur selten, und sie selbst hatte nur an den Wochenenden ausreichend Zeit, um ausgiebig zu Masturbieren. Und nur an den Wochenenden hatte sie Zeit, mit einigen älteren Männern zu ficken, mit denen sie befreundet war. Aber sie erwähnte, daß sie jeden Abend vor dem Einschlafen masturbierte, was sie seit ihrer Kindheit allabendlich tat.
Inue stürzt noch ein Glas hinunter, wischt sich den Mund mit dem Handrücken und blickt mich an. Sie schämt sich plötzlich wegen ihrer Offenheit, betrinkt sich noch mehr und liefert sich mir völlig aus. Ich frage mich, ob ich sie ficken soll, denn mein ärgster Drang ist plötzlich verblaßt. Trotzdem war mein Schwanz während ihrer Beichte wieder ordentlich steif geworden. Ich stehe rasch auf, hebe sie hoch und trage sie zum Bett. Als wir nebeneinander liegen und uns lange küssen, spüre ich das Drängen ihres Körpers. Ihr Unterleib preßt sich sehnsüchtig an mich, ihre Scham liebkost fordernd meinen Schwanz. Ich streichle sie überall, was für ein schöner, wunderbarer Körper! Ich taste mich in ihren Unterleib, spüre ihre Hitze und Feuchtigkeit. Zart und zielbewußt streichele ich ihren Kitzler, höre ihren Atem schneller werden und streichele noch zarter und schneller.
Ich genieße ihr Geilerwerden, streichele sie bis fast zum Orgasmus, aber sie kommt nicht. Weich und willig läßt sie sich auf den Bauch drehen, ich ziehe sie an den Hüften hoch und spreize ihre Schenkel, ihre Pobacken. Sie vergräbt ihr Gesicht im Kopfkissen, als ich sie von hinten besteige, greift zwischen ihren Schenkeln hindurch und steuert meinen prallen Schwanz mit einer Hand nachhelfend vorsichtig in ihre Scheide, was erstaunlicherweise leichter geht als zuvor gedacht.
Eine wundervolle Möse, sehr eng und anschmiegsam, feucht und warm. Ich spüre am Ende ihrer Möse leichten Widerstand – ah, da gehts nicht weiter. Ich bin erleichtert, denn mein Kleiner ist nicht sonderlich groß und sie passenderweise auch nicht.
"Aber nicht hineinspritzen", flüstert Inue, "heute ist ein gefährlicher Tag!" Obwohl ich todmüde vom Tagesritt bin, reiße ich mich zusammen und mache ihr einen guten Abendritt. Sie seufzt und windet sich, während ich sie langsam und kräftig ficke. Ihre Hand, mit der sie meinem Schwanz hineingeholfen hatte, stiehlt sich zu ihrem Kitzler und ich kann spüren, wie sie sich sanft reibt. In ihrer Trunkenheit verliert sie den Boden unter den Füßen, plötzlich kullern Tränen über ihr verängstigtes Gesicht, sie schluchzt unter Tränen "bitte mach mir kein Kind!" und kneift ihre Scheide zusammen, sodass ich einmal kurz zuckend abspritze, doch ich bumse langsam weiter, ohne weiterzuspritzen.
Inue hört nicht auf, sich zu reiben. Ich blicke zu meinem Schwanz hinunter, der zwischen ihren kleinen, runden Pobacken verschwindet. Es ist keine erregende Situation, weil das "nicht spritzen!" oder "mach mir kein Kind!" sehr irritiert. Ohne wirklich zum Orgasmus gekommen zu sein verkrampfe ich mich in ihr, weil ich vorhin, während sie mit ihrem Kitzler beschäftigt war, doch ein ganz klein bisschen in sie hineingespritzt hatte, als sie ihre Scheide verkrampft hatte. Sie reibt weiter ihren Kitzler und ich beobachte, wie sie sich zu einem kleinen, sanften Orgasmus bringt. Sie erregt ihren Kitzler immer wieder ganz fest, um den Höhepunkt so lange wie möglich hinauszuzögern. Sie ist hochkonzentriert darauf und ignoriert alles, was ich tue. Ich stoße nun ganz tief hinein, der Muttermund gibt nach und läßt meine Eichel tief eindringen. Er umschließt die Eichel ganz fest, der Würgegriff läßt mich nur in winzigen Spritzern spritzen.
Weil ich regungslos in ihrer Möse steckend verharre und in ganz kleinen Tröpfchen spritze, sieht sie mich plötzlich sehr ängstlich über die Schulter an und flüstert entsetzt, ob ich jetzt gerade spritze?! Sie scheint mein heimliches Spritzen nicht zu spüren, da ich nicht stoße. Wir verharren beide regungslos und ich spritze in winzigkleinen Spritzern weiter in ihre Scheide. Ich schließe die Augen und versuche, dieses verhaltene, seltsame Spritzen irgendwie zu genießen. Sie rührt sich nicht und scheint in sich hineinzuhorchen, während sie den Kitzler weiter und weiter und weiter reizt. Die Sekunden werden zu Minuten und ich spritze in kleinen Dosen in ihrer Scheide. Spritze jedesmal, wenn sie beim Reizen des Kitzlers erschauert und ihre Scheide meinen Schwanz wohlig zusammenpreßt. Sie hechelt und erhöht stetig die Geschwindigkeit, mit der sie ihren Kitzler reibt. Ich bin verwundert, daß sie selbst im Rausch so elegant und zielbewußt masturbieren kann, es läuft beinahe automatisch ab. Ihr Fingernagel kratzt meinen Schwanz, als sie zum Höhepunkt kommt. Sie seufzt befriedigt und löst den Orgasmus aus.
Plötzlich pure Panik — "spritzt du gerade?" Ich stemme ihn zum Spritzen ganz tief hinein und lüge "Nein, aber gleich, gleich spritze ich!". Sie erschrickt furchtbar und zieht meinen Schwanz sofort mit der Hand heraus, streicht mit der Hand darüber und macht ein zufriedenes Gesicht, da sie wegen seiner Steifheit glaubt, daß ich noch nicht gespritzt habe. In einem klaren Moment fragt sie: "hast du hineingespritzt? Hineingespritzt?" und ich brumme und nicke bestätigend. Sie hat den klaren Moment verpaßt und grinst blöde. "Nicht gespritzt, nicht gespritzt!" wiederholt sie kopfschüttelnd, als ob sie es verstanden hätte. Sie nickt zufrieden, als sie die Eichel zusammendrückt und sofort ein kleinbißchen Samen in ihre Hand hervorspritzt. Sie kichert mit verschwimmendem Blick, "spritz mal schön, spritz nur fein! Spritz, spritz, spritz!" und drückt bei jedem "spritz!" die Eichel. Sie läßt den Samen in kleinen Tröpfchen in ihre hohle Hand herausspritzen. Sie kichert idiotisch und gibt sich Mühe, damit ich richtig fest spritze und freut sich über jeden kleinen Samenstropfen, der in ihre hohle Hand spritzt. Ich allein weiß, daß ich viel zu wenig und verhalten gespritzt habe und es noch richtig brauche. Nach einiger Zeit hört sie auf, die Eichel zu pressen, verwischt den Samen auf dem Leintuch und murmelt, "fein gespritzt, hast fein gespritzt! Ganz fein gespritzt!" Sie prüft noch mit einem Finger, ob etwa Samen in ihrer Scheide sei. Die Situation ist nicht erotisch, das Weib und ich vollkommen betrunken und meine Lust läßt nach, ich lasse überhaupt nach.
Ich gleite zur Seite und bleibe schwer atmend liegen. Scheiße, ich bin ganz schön fertig! Und Scheisse, ich habe doch hineingespritzt, wenn auch nur ein winzigkleinbisschen. Es war nicht besonders geil, doch ich hatte minutenlang in ihrer Scheide spritzen können, ohne daß sie Verdacht schöpfte. Hatte ich direkt in ihre Gebärmutter gespritzt, im Würgegriff ihres Muttermunds? Sehr unwahrscheinlich, das muß ich mir eingebildet haben. Sie war zu besoffen, um das verhaltene Spritzen mitzukriegen oder den Samen in ihrer Scheide zu erkennen. Sie tastet erneut nach meinem Schwanz und versucht, die schlaffe Eichel zu drücken und zum Spritzen zu bringen, erfolglos. Das funktioniert einfach nicht. Sehr geschickt reibt sie meinen Schwanz und nimmt ihn zum Schluß in den Mund. Es dauerte sehr lange, denn ich war noch ziemlich erschöpft. Aber ihr Zungenspiel ließ mich jubilieren. Mein Fingerspiel mit ihrem Kitzler schien sie zu beflügeln, meinen Schwanz zum Höhepunkt zu lutschen. Sie schafft es tatsächlich, daß er sich nochmals kurz aufbäumt und spritzt. Wie eine Darstellerin in einem billigen Porno streckt sie die Zunge heraus, um das bißchen Samen zu präsentieren, bevor sie es grinsend hinunterschluckt. Jetzt erst scheint sie befriedigt zu sein und steht schwankend auf.
Sie besucht kurz die Wodkaflasche und geht ins Bad, um zu pritscheln, dann liegen wir wohl eine Viertelstunde still nebeneinander, dösen, küssen und schmusen. Ich kann meine Hände nicht von ihrem schönen, mädchenhaften Körper lassen und sie genießt es offenbar, allüberall gekost und gestreichelt zu werden. Ich muß sehr weit in die Vergangenheit zurückgehen, wann ich zuletzt ein so hübsches und williges Mädchen in den Armen gehalten habe. Nach einiger Zeit kriecht sie hinunter, tastet nach meinem Schwanz und nimmt ihn in den Mund. Sie leckt den halbschlaffen Gesellen ganz sanft und bringt ihn beinahe steif. Sie kann es wirklich gut, leckt und lutscht und saugt in ihrem Rausch, daß es eine wahre Freude ist. Ich lasse mich noch eine ganze Weile weiterlecken, weil es so angenehm ist, aber nach endloser Zeit erlöse ich sie und sage, es ginge im Moment noch nicht, ich könne noch nicht ficken und spritzen. "Nein, nicht spritzen, nur Ficken!" entgegnet sie mit schwerer Zunge, "nur Ficken, nicht spritzen!"
Sie scheint das Spritzen wirklich nicht bemerkt zu haben, steht auf und holt die nächste Rotweinflasche vom Tisch, denn der erste Marques ist schon leer. Sie trinkt mirnix‐dirnix aus der Flasche, setzt nur kurz ab und trinkt mit heftigem Schlucken. Dann kommt sie schwankend, mit unsicherem Tritt, aber zu allem entschlossen ins Bett. Mit fiebrigen Augen betrachte ich ihren wunderschönen nackten Körper. Ich kannte nur wenige Asiatinnen, doch sie war sicher die Schönste und Erotischeste. Sie ist wieder vollständig betrunken und schmust sich fordernd an mich. Sie nimmt noch einen tiefen Schluck aus der Flasche und überläßt sich meinem Fingerspiel. Meine Finger spielen ein bißchen mit ihren Schamlippen, sie spreizt sich weit und willig, der Suff läßt all ihre Hemmungen fallen. Mit einer Hand liebkose ich ihre Brüste, mit der anderen ihre Schamlippen, umkreiste sie und meide den Kitzler, um ihre Erregung neu anzufachen.
Ich schließe meine Augen, hänge meinen Gedanken nach und denke an das Pärchen, das ich jeden Tag beobachte....
.... Ich war gleich am ersten Abend auf den Balkon gegangen, um zu rauchen, als ich vom Nebenzimmer eindeutige Geräusche vernahm. Ich presste ein Auge auf den Spalt zwischen der Wand und der ausgeklappten hölzernen Sonnenblende und tatsächlich, das Paar nebenan war heftig bei der Sache.
Ich hatte sie bereits am vorherigen Abend im Speisesaal gesehen, er, ein mittelgrosser, bullig gebauter Bursche, sie, eine hochgewachsene Blonde mit erstklassiger Figur und ziemlich großen, wippenden Brüsten – eine prächtig gewachsene Frau! Trotzdem vermutete ich, daß die Brüste operativ vergrößert worden waren. Ich schätzte, dass sie erst Anfang zwanzig, er aber etwa 45 und sie offenbar auf Hochzeitsreise sind.
Nun sah ich sie durch den Spalt, er fickte sie langsam und bedächtig. Sie waren kaum drei Meter von mir entfernt. Sie lag halb aufgerichtet auf mehreren Polstern, die Beine weit geöffnet für ihn. Ich konnte ganz deutlich sehen, wie er seinen sehr dicken, grossen Schwanz langsam und rhythmisch in ihre Möse stieß. Sie schien es wirklich zu geniessen, gab leise Laute von sich und schob ihrerseits mit dem Becken entgegen. Es dauerte nicht lange, dann hielt er inne und fasste sich an die Schwanzwurzel, zog ihn bis auf die Eichel heraus, ließ die Eichel aber in ihrer Möse. Sein Schwanz zuckte leicht, denn sie zog ihre Schamlippen rhythmisch zusammen, um seine Eichel zu melken. Sie ächzte leise vor Erregung, während sie mit ihren Schamlippen und ihrer ganzen Möse die Eichel fickte.
Er schien bald soweit zu sein, zog seine Eichel aus ihrer Möse und stiess sie rasch wieder rein und raus. Sie sah ihn total verliebt an und nahm seinen prallen Riesen in ihre Hand. Sie machte ganz zarte, weiche Wichsbewegungen und führte sich den Schwanz dabei ganz langsam zur Hälfte ein. Nun verstärkte sie ihren Griff und rieb ein–zweimal schnell, er bäumte sich augenblicklich auf und spritzte pulsierend in sie hinein. Sie zog den Schwanz aus ihrer Scheide und rieb ihn sanft weiter, ließ den Samen auf ihre Scham spritzen, rieb ihn mit langsamen Bewegungen bis er zu Spritzen aufhörte. Sie rieb ihn ganz zart weiter, nachdem er sich ermüdet zur Seite sinken ließ, rieb ihn sanft und geduldig weiter, bis er sie stoppte. Dann stand er auf, ich hörte die Badezimmertür klappen und dann das Rauschen der Dusche. Es schien dem Deppen nur um sein eigenes Spritzen zu gehen, es schien ihm egal zu sein, ob sie auch gekommen war.
Aber sie war sicher kein Kind von vorgestern, lag noch breit gespreizt auf dem Bett und streichelte ihre Möse, offenbar noch hocherregt vom Geficktwerden, zog mit den Fingern das Häubchen über dem Kitzler ganz zurück, so dass der Kleine ein kleinbisschen herausguckte. Zu meiner Enttäuschung war er ziemlich klein. Dann seufzte sie einmal tief und brachte sich mit wenigen, schnellen Streichen sofort zum Höhepunkt. Ich zog mich vorsichtig zurück, noch während sie die Finger auf die Möse presste und die Konvulsionen ausklingen ließ.
Jeden Abend, pünktlich um halb sieben, sah ich ihnen beim Ficken zu, obwohl ich den Eindruck hatte, dass zumindest sie mich gesehen haben musste, vielleicht als dunklen Schatten hinter den Holzblenden. Aber offenbar liebte sie es, dass jemand zuschaute, denn nachdem er Duschen gegangen war, drehte sie sich halb um, direkt zu mir, und öffnete ihre Schenkel ganz weit, Augen und Möse verschwörerisch auf meinen Beobachterposten gerichtet. Sie schien noch vom Ficken noch ordentlich erregt zu sein und zog mit einer Hand das Häubchen ganz zurück, so dass ich den kleinen, rötlich erregten Kitzler sehen konnte. Sie ließ ihn nicken, das Häubchen ein dutzendmal schnell vor und zurückziehend. Dann machte sie mit den Fingern ein‐zwei Streiche direkt auf dem Kitzler, um sofort zu orgasmen. Sie schloss ihre Augen und spreizte ihre Schamlippen mit den Fingern, so dass ich das Pulsieren ganz deutlich sehen konnte. Nachdem es abgeklungen war, blickte sie auf und lächelte, und mir schien, als ob sie mir zuzwinkerte, aber da war ich mir nicht sicher. Ich blieb, bis sie aufstand und sich ankleidete, dann zog ich mich möglichst vorsichtig zurück....
"Ich hab's heute noch nicht gehabt" sagt Inue mit einem scheuen Seitenblick zu mir, was mir einen kleinen Stich versetzte – den sanften Orgasmus zuvor hatte sie wohl schon vergessen. Ich lächle sie müde an und weiß, daß ich heute nichts mehr zustande bringen werde. Ich sage ihr, sie solle es sich selbst machen, mit dem Vibby. Sie zögert und sieht mich fragend an, und ich setze hinzu, ich wolle ihr zusehen, wie sie es mit dem Vibby macht. Mit schwimmendem Blick stolpert ihre Zunge, daß ich ein verdammter Voyeur sei, aber sie sieht mein geiles Grinsen und lacht, da bist du wie alle andern. Nach einer Weile erst macht sie die Nachttischlade auf, kramt nach Marieke's Vibby.
Ich setzte mich auf und zünde mir eine Zigarette an. Sie spielt einige Zeit mit dem Vibby herum, muß offenbar eine Hemmschwelle überwinden, trotz ihres Rausches, wie ihr unsicherer Blick verrät. Ich beuge mich vor und nehme ihre Hand mit dem Vibby, lenke sie in sanften Kurven tiefer und tiefer und stoße die Spitze spielerisch gegen ihre Schamlippen, drücke den Vibby mit ihrer Hand vorsichtig in die Scheide. Sie blickt mir leicht verlegen in die Augen, ihr Blick wandelt sich allmählich zu trunkener Entschlossenheit.
Nach einem neuerlichen Seitenblick zu mir schiebt sie sich den Vibby tief hinein. Sie reibt abwechselnd den Kitzler und fickt sich verzweifelt mit dem Vibby. Es dauert sehr lange, sie wimmert und ächzt und stöhnt, daß es nicht gehe. Ich bekomme beim Zusehen einen ordentlichen Steifen, während sie sich verzweifelt abmüht, zum Orgasmus zu kommen. Ich kann mich fast nicht mehr beherrschen, so aufregend ist es, diesem Mädchen aus nächster Nähe zuzusehen, wie sie sich zu befriedigen versucht. Immer, wenn sie in die Nähe des Orgasmus kommt, läßt sie den Kitzler los und fickt sich zögerlich mit dem Vibby, ohne zum Orgasmus zu kommen.
"Es geht nicht!", jammert sie leise, erzittert und Tränen kullern über ihre Wangen. So plötzlich, wie es begann, ist es auch vorbei, der Vibby wird achtlos aufs Leintuch geschleudert. "Es geht nicht!" sagt sie nochmals, liegt wie erschlagen da und bedeckt ihre Augen mit dem Unterarm, die andere Handfläche preßt sie auf die Scham.
Ihre Show hat mich völlig irre gemacht. Ich knie nun vor ihr und halte meinen Steifen bereit, ich kann mich kaum noch zurückhalten, obwohl ich merke, daß sie völlig erschöpft und total betrunken ist. Ihre Hilflosigkeit, ihre Tränen und ihr stammelndbesoffenes Wichsen haben meine machtgeilsten Fantasien geweckt, haben meine hungrigen Dämonen entfesselt. Ich muß jetzt spritzen und ficken und rücke vor, greife nach ihr und setze sie so, dass sie von den Kissen gestützt wird. Dann kniee ich mich hin, packe ihre Pobacken mit beiden Händen, damit ich sie anheben kann und versuche einzudringen. Mit einem überraschten Wehlaut seufzt sie auf, als ich ihr Löchlein, zwischen ihren Schamlippen stochernd, endlich finde und eindringe. Sie konstatiert meine entschlossene Festigkeit und murmelt, daß ich nicht spritzen dürfe. Ich brumme nur und weiß, ich werde sie heute vollspritzen, egal wie!
Ich fasse ihre Pobacken und ficke sie sehr, sehr langsam und denke dabei an Marieke und ihren Vibby. Ich bin in meinem Rausch irgendwie wütend und bilde mir ein, ich wäre in Marieke, auf die ich wirklich ziemlich wütend bin, weil sie es war, die ich eigentlich ficken wollte. Diesmal dauert es sehr lange, sie ächzt wohlig bei jedem meiner Stöße, ihre Finger spielen mit dem Kitzler.
Sie masturbiert in ihrem Rausch ununterbrochen, langsam spüre ich meinen Orgasmus aufsteigen und umfasse ihre Pobacken. Doch als ich mich kurz darauf aufrichte, um das Finale anzugehen, hört sie unsicher mit dem Masturbieren auf und blickt mich angsterfüllt an, weil sie mich eigentlich nicht weiterficken, nicht spritzen lassen will. Ihre Augen verschwimmen in Tränen, als sie mein regloses Verharren in sich merkt und fragt tonlos, ob ich jetzt gerade in ihr spritze?
Ich schüttle den Kopf verneinend und murmle "Ja, gleich! Ich spritze gleich!". Ich höre das nur mehr aus weiter Entfernung, denn sie verkrampft sich und will nicht mehr. Sie flüstert tränenerstickt "Bitte, mach mir kein Kind!", obwohl ihr klar wird, daß ich jetzt einfach nur noch Ficken und Spritzen will. Ich halte sie eisern an ihren Pobacken fest, drücke ihren Po an mich und stoße langsam und tief in ihre Möse. Ich halte sie fest umklammert, bin nicht bereit von ihr abzulassen und ficke unbeirrt weiter. Meine Hände sind in ihre Pobacken gekrallt, energisch drückte ich sie an mich und stoße bedächtig und voller Genuß in ihre Scheide. Auf einmal gibt sie nach, gibt und gibt immer weiter nach und spreizt sich endlich völlig, um mich trotz der Tränen weich und willig in sich hineinzulassen, wispert immer wieder "ja, komm, fick mich, spritz!". Irgendwie spüre ich darin ihr kumpelhaftes Einverständnis, die Grenze gemeinsam zu überschreiten, die Regel zu brechen, und denke nicht darüber nach, dass Suff und Gier die Oberhand gewonnen haben. Ich bin betrunken und weiß dennoch, daß ich ihr Gewalt antue, weiß schon im voraus, daß ich hineinspritzen werde, um jeden Preis!
Ich ficke schnaufend wie ein Stier, stoße bedächtig und kräftig wie der Stößel einer Dampfmaschine rein und raus, rein und raus. Ich werde immer erregter und spüre, wie mein Stößel gegen das weiche Ende ihrer Scheide hämmert. Sie wird mit jedem Stoß erregter, presst die Finger auf ihren Kitzler und bumst mich mit angstvoll aufgerissenen Augen, aus denen wieder Tränen kullern, bumst mich wie verrückt. "Komm, spritz schon!" lallt sie mit schwerer Zunge und stemmt nun ihre Möse erregt meinem Schwanz entgegen. Ihre Augen verschwimmen in Tränen, als sie "Ja! Fick mich! Spritz doch!" keucht und weiter meinen Kleinen bumst, sie bumst und bumst mich wie eine Furie!
Ihr Gesicht verzieht sich vor Anstrengung zu einer tränenüberströmten Grimasse, während sie mich völlig berauscht wie von Sinnen fickt und "Ja, komm, spritz! Spritz!" keucht. Nach einem letzten rasenden Triller auf dem Kitzler hält sie auf einmal inne und kommt, plötzlich und sehr heftig. Wie von einem rasenden Gewitter wird sie vom Orgasmus gebeutelt, wiegt ihr Becken hin und her, während ich sie eisern wie ein Schraubstock festhalte. Sie beugt den Kopf nach vorne, um halb geil, halb hilflos an sich hinunterzusehen, ich aber schaue ihr in meinem aufkommenden Bersten zu, um zu beobachten, wie ihr Körper im Orgasmus krampfartig nach vorn zuckt und ihre Möse sich rhythmisch um meinen Schwanz zusammenzieht. Die rhythmischen, saugenden Konvulsionen ihrer Möse erregen mich sehr und verstärken das Vorgefühl der drängend kommenden Eruption in meinem Unterleib. Ich verharre regungslos und spüre, dass mein Schwanz pochend gegen das wogende, mahlende Endstück ihrer Scheide drückt. Sie reibt langsam und sanft ihren Kitzler, um ihre orgasmischen Konvulsionen zu verlängern. "Ja, komm, fick mich!"
Mitten in diesen endlosen Orgasmus explodiere ich – der wohl beste Zeitpunkt für einen alten Schwanz. Sie zieht die Luft heftig ein, als mein Schwanz sich plötzlich in ihrer Scheide aufbäumt und den ersten Strahl in sie hineinschiesst. Sie spürt die Explosion des heißen Saftes in ihrer Scheide und öffnet ihren Mund wie zu einem lautlosen Schrei, das sofort in ein befriedigtes Lächeln übergeht, sie sieht mir direkt in die Augen und umarmt meine Hüften fordernd. Sie hält unwillkürlich den Atem an, öffnet ihren Körper weich und weit, empfängt mein Stoßen und Spritzen mit einem gehauchten "Ja! Spritz!" und quittiert jeden einzelnen Stoß des spritzenden Kolbens mit einem sanften Gegenstoß ihres Beckens, lässt mit einem glücklichbesoffenen Glucksen meinen Samen in sich hineinspritzen, klammert sich mit ihren Händen an mir fest und läßt alles willig und weich geöffnet in sich hineinspritzen.
Als ich aufhöre zu stoßen und zu spritzen, hält sie den Atem an, zieht den Schwanz mit sanften Fingern heraus – mir wird bewußt, daß sie immer noch hocherregt ist, und wie! – und schaut mit verschwimmendem, unsicheren Blick auf den immer noch festen Gesellen. Übergangslos reibt sie ihn ein paarmal schnell auf ihren Schamlippen auf und ab. Sie schiebt ihn wieder tief in sich hinein und versucht, mich weiterzuficken. Als ob das so einfach wieder ginge! Aber ich bin ein alter Mann, deutlicher als jetzt kann man es nicht fühlen – mein Kleiner verliert rasch jegliche Haltung. "Genug", keuche ich und nun erst läßt sie von mir ab. Ich sinke zu Tode erschöpft neben ihr auf das Bett.
In diesem Moment bemerke ich Marieke, die unter dem Türrahmen steht. Sie muß lautlos eingetreten sein und steht schon wer weiß wie lange da, beobachtet unseren Akt mit glitzernden, fiebrig glänzenden Augen. Der Abend ist eine einzige Katastrophe! Ich springe benommen auf und gehe halb angezogen auf mein Zimmer, nachdem ich Inue einen flüchtigen Kuß auf die Wange gedrückt und mich mit gesenktem Blick an Marieke vorbeigeschwindelt habe.
318 (oder seine Bettgenossin) schnarcht wie ein Bär. Ich habe keine Nerven mehr und trommele an die Wand, schlage die jo jo man Italiener einzeln in die Fresse. Erst Stille, dann entrüstetes Brummeln in 318, dann endlich Ruhe.
Ich bin enttäuscht von Marieke, die ganz sicher den einen oder anderen oder alle Rapper in einer verdreckten Disco–Toilette oder auf dem Rücksitz eines Bentleys oder Rolls–Royce gefickt hatte, bin enttäuscht von mir und Inue, die meine dunkelsten Dämonen hat herauskriechen lassen. Ich bin enttäuscht von mir, weil der Abend insgesamt katastrophal war. Und weil – – –
Ach was, ihr könnt mich mal. Alle!