Fred arbeitete während seines Medizinstudiums als Leichenwäscher und fallweise als Nachtwächter im Leichenschauhaus, es war sehr gut bezahlt und während der Nachtwache konnte er ungestört lernen. Er hatte bald herausgefunden, wann der Herr Professor kam, um ihn zu kontrollieren. Dann setzte er sich vor die Hintertür und rauchte nachdenklich, bis er den Professor kommen hörte. Sie machten dann gemeinsam die Runde und hakten die Toten auf der Liste ab. Wie immer fehlte keine Leiche, alle waren brav in den Kühlfächern. Fred wusste, dass alle da waren, aber der Dienst brachte gutes Geld. Er konnte sich gar nicht vorstellen, wie sein Vorgänger, ein armer Suffkopp, eine Leiche verlieren konnte, wer eine Leiche als Dekoration oder sonstwas gebrauchen konnte.
Das nächste Mal saß er lange und rauchte, bevor der Professor kam und seine Gedanken liefen wie ein alter Stummfilm ab. Es ging immer um Macht, um Dominanz über jemanden.
Er lebte mit seiner Mutter allein in einer kleinen, ärmlichen Wohnung, sie hatten immer nur wenig Geld, und seit er studierte und etwas Geld verdiente, zwang er sie Putzen zu gehen, um auch etwas dazu zu verdienen.
Seit er klein war, fragte er wo sein Vater sei, aber sie schwieg eisern. Als er klein war, durfte er bei ihr schlafen und sie schaute zu, wie der Knirps aufgeregt mit seinem Schwänzchen spielte. Dann löschte sie energisch das Licht, pscht!, jetzt wird geschlafen! Als er in die Schule kam, musste er erstens in seinem Beistellbett schlafen und bekam wieder keine Antwort, wo der Vater sei.
Mit 12 lernte er bei seinen Freunden das Onanieren, aber die Mutter schimpfte und befahl, er solle es in der Badewanne machen und wegwaschen, anstatt das Leintuch einzusauen! Er duckte sich vor ihrer Macht und gehorchte, obwohl sie ihm befahl, die Badezimmertür offen zu lassen. Sie schien ihre Macht über ihn zu genießen und während er zur Wand gekehrt in der Badewanne stehend onanierte, ließ sie ihn keinen Augenblick aus den Augen. Natürlich entdeckte er bald, dass sie währenddessen unter dem Leintuch versteckt selber herummachte. Ihre Schulter und ihr Oberarm verrieten ihre Bewegungen, auch wenn er nicht wusste, was da genau ablief.
Etwa zu dieser Zeit fand er heraus, was mit dem Vater war. Seine Mutter kam ziemlich betrunken von einer ihrer seltenen Damenrunden nach Hause und er konnte ihr entlocken, dass sie es selbst nicht wusste. Sie war mit 16, damals noch Jungfrau, auf einem Zeltfest, wo sie betrunken gemacht wurde. Anschließend lockten die Burschen sie hinter das Zelt, wo sie einer nach dem anderen im Gras fickte. Es müssen im Lauf der Nacht wohl 12 oder 15 beim Rudelficken mitgemacht haben. Verwundert sagte sie, dass sie das Einreißen ihres Jungfernhäutchens gar nicht gespürt habe, dafür aber ein ums andere Mal wunderbar orgasmte, was ihr sehr gefiel. Fred war eine Zeit lang betrübt, denn er wusste genauso wenig wie davor, aber er sprach es nie wieder an.
Später wechselte er seine Stellung beim Onanieren und setzte sich auf den Rand der Badewanne, das war bequem und er konnte in den Pausen ausruhen, bevor er weitermachte. Auch konnte er sie ebenso wie sie ihn im Auge behalten und ihr Seufzen und leises Stöhnen während ihres Gewackels hören. Meist stand sie danach auf und ging ins Klo, er sah ihre Nacktheit kurz im Vorbeihuschen und musste dann heftig Spritzen.
Er war schon fast 16, Haare sprossen in den Achseln und um seinen Schwanz. Der Schwanz war durch das viele Onanieren auch größer geworden und er konnte sehr oft hintereinander Masturbieren.
Im Sommer zog Kusine Inga zu ihnen und blieb einige Wochen, da ihre Eltern nach Griechenland gefahren waren. Sie war zwar schon Mitte Zwanzig, aber hyperaktiv und geistig leider völlig zurückgeblieben. Sie war blond und kleinwüchsig, viel kleiner als Fred, hatte einen krummen Rücken und war spindeldürr. Ihr knochiger Körper war sehnig und man konnte die Rippen zählen, so dünn war sie, ihr Busen war klein und spitz. Sie hatte fast keine Schamhaare und eine stark gewölbte nackte Scham mit großen, braunen Schamlippen, wie Fred bald herausfand, aber das kam vielleicht vom häufigen Masturbieren. Dass die Mutter manchmal morgens von Ingas Masturbieren aufwachte und den Kopf der Kleinen streichelte, während sie orgasmte, war eine der wenigen netten Züge der verbitterten, einsamen Frau.
Nachdem ihr die Mutter schon bei ihrer Ankunft unverständlicherweise das Geheimnis anvertraut hatte, daß er immer im Badezimmer wichste, kam Inga tagtäglich zu ihm ins Badezimmer und nutzte jede Gelegenheit, ihn durch geiles Getue aufzureizen. Gespannt und neugierig sah Inga zu, wie er erigierte, als sie ihr Kleid abstreifte und nackt vor ihm stand und mit ihrer Spalte unbeholfen kindlich spielend beim Onanieren zusah. Die Mutter sah unbewegt aus dem Bett zu, denn sie hatte Fred schon am ersten Tag verraten, dass Inga unfruchtbar sei, was er nach einigem Nachdenken als Aufforderung verstand. Zunächst begann Fred Ingas kleinen Busen anzufassen und seinen Schwanz an ihrem nackten Körper reiben. Inga spielte lange mit seinem Schwanz, bevor sie zum Abschluß mit schiefem Mund grinsend einen Handjob machte. Das konnte sie offenbar sehr gut und Fred gefiel es sehr, er wollte so oft spritzen wie nie zuvor.
An den ersten Tagen war er zufrieden mit dem Handjob, aber dann wollte er mehr. Zudem nahm ihre Geilheit überhand, als sie ihn gerade toll zum Spritzen gebracht hatte. Sie ließ das Badewasser ab und legte sich nackt in die Wanne, um zu masturbieren. Fred hatte natürlich das Gewackel seiner Mutter tagtäglich beobachtet und sah manchmal schemenhaft Bewegungen im Dunkeln unter dem Leintuch, dennoch fielen ihm beim ersten Mal die Augen beinahe aus dem Kopf, als Inga ihre Rose zwischen den weit gespreizten Schenkeln mit einem blöden Grinsen zu bearbeiten begann. Die Haut rund um den Kitzler war schon ganz dunkelrot vom vielen Reiben und sie war so süchtig auf den Orgasmus fixiert, daß sie ihren Kitzler ständig rieb, sich immer wieder wild zum Orgasmus brachte und erneut weitermachte. Bald wurde ihm klar, daß auch sie so oft masturbierte, wie es nur ging. Sie lag also zusammengekrümmt in der Badewanne, rieb schnell ihren Kitzler und grinste ihn dabei an. Gierig kniete Fred sich hin und versuchte, in sie einzudringen, aber sie wehrte sich und schüttelte den Kopf. Er war ratlos und versuchte es mehrmals erfolglos, doch erst als sie endlich heftig zu orgasmen anfing, konnte er ihre Benommenheit auszunutzen und in sie eindringen. Ihre kleine Scheide war sehr, sehr eng. Sie war sehr erschrocken und packte seinen Schwanz, so daß er halb drinnen steckenblieb und sich nicht mehr rühren konnte. Während ihr Orgasmus verebbte, lockerte sich auch ihr Griff und der Erguß kam wie von selbst. Erschöpft und willenlos ließ sie zu, daß er ganz tief eindrang und alles hineinspritzte. Fred lachte hysterisch. Sein erstes Mal, mit einem debilen Mädchen!
Fred fand bald heraus, daß sie sich ganz gern ficken ließ, wenn er sie vorher kräftig masturbierte. Ja, sie liebte es, wenn er sie festhielt und brutal masturbierte, sie wimmerte und ächzte vor Erregung und explodierte dann wahrhaftig. Danach war sie so matt, daß er sie gleich besteigen konnte. Ihr Gesicht nahm einen leicht verängstigten Ausdruck an, obwohl sie keine Angst vor dem Ficken hatte. Er fickte sie, so fest und so tief er nur in sie hineinstoßen konnte. Sie liebte diese Angst und er die Macht; er genoß seine Macht sehr, wenn sie bei diesem heftigen Ficken keuchte und zuckte. Sie wimmerte, aber es klang zufrieden. Erst, wenn er sich aufrichtete, um zu spritzen, riß sie die Augen kindlich‐erwartungsvoll auf. Sie hielt aber diese Spannung nicht lange aus und umklammerte ihn fest. Sie keuchte erwartungsvoll, weil er seine Hand nun unter ihre Pobacken schob und ihren Unterleib fest gegen seinen Schwanz drückte, aber nun konnte sie nicht anders, ihre Scheide öffnete sich weich und weit. Er glitt noch tiefer hinein und spürte einen weichen Widerstand. Er hielt ihre Pobacken mit beiden Händen fest und fickte weiter, spritzte Strahl für Strahl in sie hinein. Er empfand triumphale Befriedigung beim Anblick ihres Gesichtsausdrucks, das ihn irgendwie an ein Häschen erinnerte. Der Mutter schien es egal zu sein, was die zwei im Bad trieben, sie hielt die Augen geschlossen und ihre Hand tanzte unter dem dünnen Leintuch. Das Leintuch verbarg ihr Tun, so meinte sie, und es war ihr gleichgültig, ob man am Tanzen des Leintuchs ihre Bewegungen erkennen konnte. Manchmal verschob sich das Tuch bei jeder Bewegung und Fred konnte schemenhaft ihrer Selbstbefriedigung zuschauen. Er beließ es dabei, sollte sie doch ruhig glauben, ihr Geheimnis sei gut aufgehoben.
Wenn sie aber schon fertig war mit ihrem heimlichen Tun und an seinem Blick erkannte, daß er bald spritzen würde, sprang sie manchmal auf und platzte, nackt wie sie war, ins Badezimmer. Sie tat sehr scheinheilig, schalt und schimpfte scherzend, aber ließ ihre Nacktheit stolz von den beiden bewundern. Sie war ja eine junge Frau Ende 30, das schulterlange dunkle Haar umrahmte ihr Gesicht, das nur selten fröhlich war. Sie liebte es, ihre großen Brüste zu streicheln, die voll und schwer herabhingen. Ihr Körper und ihre Beine waren schlank und ihre Hüften waren schmal, sodaß ihr Hintern größer erschien als er war. Ihre Scham war kaum behaart, da sie die Haare immer sorgfältig stutzte, sodaß die schöne Schamfalte völlig freilag. Wenn sie – wie soeben – gerade ihr sündiges Spiel gespielt hatte, waren auch ihre Schamlippen, die aus ihrer Spalte hingen, deutlich zu sehen. Und sie ließ sich gerne ansehen und bewundern, oft züngelten ihre Finger wie unabsichtlich über ihre Schamlippen. Daß sie sexuell höchst aktiv war und täglich mindestens einmal masturbierte, konnte sie – so dachte sie wenigstens – lange vor ihm verheimlichen. Dann beruhigte sie sich wieder, ging popowackelnd ins Schlafzimmer zurück und murmelte, daß sowieso nichts passieren konnte, weil Inga ja unfruchtbar war. Meist saß sie nach der Selbstbefriedigung nackt auf dem Bett, die Beine achtlos zur Seite geklappt und sah den beiden mit glitzernden Augen zu. Fred wurde beim Betrachten ihres nackten Geschlechts immer geil und wollüstig.
Inga hatte ihn augenblicklich zurückgestoßen, denn sie hatte doch noch etwas Angst, sich so offen vor den Blicken seiner Mutter ficken zu lassen, und der Rest spritzte auf ihre Schenkel. Sie schwankte einige Augenblicke zwischen Angst und Geilheit, dann fing sie unsicher an zu masturbieren. Die Mutter saß nackt im Bett und schaute Inga mit fiebrigen Augen beim Masturbieren zu, während Fred eine Pause machen mußte. Die Mutter und er sahen sich unverwandt und aggressiv in die Augen, sie legte für einen Augenblick schwer atmend einen Arm um ihre schweren Brüste und zog mit der anderen Hand die Decke bis zu den Knien hoch und versuchte seinem unverschämten Blick auf ihre Nacktheit standzuhalten. Sie befanden sich in einem Machtkampf. Er fand es seit Jahren ungerecht, daß sie ihm beim Masturbieren und Ficken zuschauen konnte, sie aber ihre Selbstbefriedigung vor ihm geheimzuhalten versuchte. Monat für Monat sah er ihr bei ihrer heimlichen Selbstbefriedigung unter dem Leintuch zu, wenn er im Badezimmer masturbierte. Monat für Monat begehrte er sie mehr und mehr und schob die Entscheidung, wann er sie nehmen würde, feige auf.
Er fühlte sich trotzig und aggressiv gegen seine Mutter und ließ sie fühlen, daß er ihr all das antun wollte, was er Inga antat. Bald war Inga völlig in sich zurückgezogen und konnte nicht mehr aufhören, sie masturbierte mit abwesendem Gesichtsausdruck weiter. Augenblicklich machte er sich über sie her, denn nun dachte sie nicht an Abwehr. Er hielt sie brutal fest und zwängte seinen Schwanz trotz des heftigen Wackelns, das ihrem Orgasmus voranging, in ihre enge und verkrampfte Scheide. Er gaffte und starrte auf die nackten Brüste und die entblößte Scham seiner Mutter, während er Inga eisern festhielt und bedächtig, langsam fickte. Er blickte sie mit einem Blick an, der verriet, daß er sie heute noch ficken wollte. Inga klammerte sich an ihn und zappelte ungeschickt mit ihrem Unterleib, um ihn rasch zum Spritzen zu bringen. Ihr ohnehin nicht hübsches Gesicht verzog sich allmählich zu einer blöden Grimasse, dann löste sie ihren Orgasmus aus. Das Gefühl von Ohnmacht verhinderte ihn zu orgasmen und er sah stolz und hochmütig in die Augen seiner Mutter, während er Inga bedächtig weiterfickte. Seine Augen verrieten, daß er sie heute noch ficken wollte. Die Mutter sah es ihm an und wußte instinktiv ganz genau, daß er sie gleich ficken würde. Sie schauerte bei dem Gedanken und stand unsicher auf, um die Badezimmertür zu schließen.
Er musste irgendwie die Macht an sich reißen! Er sprang nach einer Weile aus der Wanne und riß die Tür weit auf, denn er wollte, daß sie der Rauferei und dem Ficken zusehen mußte. Dann ging er mit seinem steifen Gehänge auf die Mutter zu, riß wütend die Decke von ihrem Körper und schleuderte sie achtlos auf den Boden, so daß sie völlig nackt und schutzlos da saß. Die Mutter errötete heftig, als er in der Luft nach ihr griff und völlig ungeniert und provozierend deutlich auf ihre Scham starrte. Ich will dich ficken, verriet sein Blick und die Mutter duckte sich, legte ihre Hand beschützend auf die Scham. Er hob Inga im Badezimmer auf und warf sie neben seiner nackten Mutter aufs große Bett. Inga flüchtete sich zur Mutter, die sie beschützend umarmte, aber er besprang Inga von hinten, spreizte ihre Pobacken mit beiden Händen und drang in die Scheide Ingas ein. Er hielt sich an seiner Mutter fest, an ihren Brüsten und ihren Schenkeln.
Er rutschte ab, glitt aus Inga heraus und als er wieder eindrang, merkte er sofort, daß es nicht Ingas Scheide war und fickte drauflos, so schnell er nur konnte. Die Mutter gab augenblicklich einen halb erstickten Schrei von sich. Er wußte sofort, daß der Machtkampf jetzt entschieden werden mußte und stach seinen erigierten Schwanz wild in ihre Scheide. Inga, die quer über ihren Brüsten lag, behinderte sie. Sie blickte ihn finster an und stieß das Mädchen auf ihn, sodaß sein Schwanz herausglitt. Er kämpfte, umkrampfte mit einer Hand ihre große, volle Brust und packte mit der anderen ihre Hüfte, dann rammte er seinen Schwanz wieder wild in ihre Scheide. Sie war zerrissen von ihren unterschiedlichen Gefühlen und Begierden, ihre obere Hälfte protestierte kreischend und stieß das Mädchen gegen ihn, ihre untere Körperhälfte jubelte und ihre Schenkel öffneten sich so weit, wie sie nur konnte. Sie stieß ihn laut kreischend zurück, er stieß mit einem Schrei wild in ihre Scheide. Dieses wilde, kreischend‐schreiende Geficke entwickelte sich zu einem immer leiser werdenden Ballett, sie drückte seinen Schwanz aus ihrer Scheide heraus und er stieß erneut in sie hinein. Bald verstummten beide, sie stieß zurück, er stieß hinein. Sie keuchten beide vor Anstrengung, der Kampf währte schon lange. Er spürte die typische Versteifung vor dem Spritzen, nach einigen Augenblicken spritzte er jedesmal, wenn er in ihre Scheide eindrang. Obwohl sie aufgehört hatte, ihn zurückzustoßen, zog er jedesmal seinen Schwanz heraus und rammte ihn erneut in ihre Scheide, spritzte bei jedem Stoß. Sie heulte auf und hielt im Kampf inne, sie riß die Augen auf und wimmerte die ganze Zeit wie ein kleines Kind, während sie nun fertiggefickt wurde. Er spürte ganz genau, wie Inga ihre Scheide von oben auf seinen Schwanz presste, um auch mitzumachen. Er hatte das Gefühl, beide zu bumsen und fickte wie verrückt, bis er das heiße Nahen seines Orgasmus fühlte und sehr heftig spritzte. Die Mutter schien das Spritzen beenden zu wollen und knurrte böse, wobei sie die Scheidenmuskeln fest zusammenpreßte. Er spritzte trotzdem weiter, bis er genug gestoßen hatte. Er war froh, daß seine Erektion nach dem Spritzen immer noch hielt und drückte seinen Schwanz tief in sie hinein. Inga lag auf den Brüsten der Mutter, mit gespreizten Beinen, und rieb ihre Scheide aufgeregt an deren Hüfte.
Fred hielt inne und sah seine Mutter an. Er war sich nicht im Klaren, was sie wollte, eines wusste er aber, daß er es wollte. Entschlossen schubste er Inga zur Seite, doch die Mutter umklammerte Inga wie einen Teddybären und preßte sie schützend an ihre Brust. Fred hatte nun freie Sicht auf den Unterleib der Mutter, drängte mit seinen Knien deren Beine wieder auseinander und drang schnell in sie ein, obwohl sie schwach protestierte. Er blickte triumphierend in ihre Augen und begann kräftig zu ficken. Ihr Blick wurde unstet und sie versuchte erneut, Inga als Puffer zu verwenden, aber er ließ es nicht mehr zu und schob Inga beiseite, legte deren kleine Hand auf den Kitzler der Mutter. Inga begann sofort, den Kitzler zu masturbieren. Die Mutter schloss die Augen und verbarg ihr Gesicht an Ingas Schulter, um ihm nicht in die Augen schauen zu müssen, doch sie verwehrte sich seinem schändlichen Tun nicht mehr.
Er vögelte mit Beharrlichkeit weiter und begegnete ihrem klagenden Blick mit Triumph und Stolz. Sie zitterte am ganzen Körper, als Inga sie zum Orgasmus brachte, sie keuchte und hechelte, denn er brauchte noch sehr lange, bis er spritzte. "Nein! Nicht!" hauchte sie im Gleichtakt, während er stoßweise spritzte, stieß und spritzte, stieß und spritzte. Sie versuchte, ihre Lust zu verbergen und schaute ihn streng und schmerzvoll an, als wollte sie ihn spüren lassen, daß er ein ungeheuerliches Sakrileg beging. Er kümmerte sich nicht um ihre mild–strafenden Blicke und auch nicht um ihre geflüsterten Proteste. Es gefiel ihr anscheinend, das allein zählte. Und, daß er sich durchgesetzt hatte. Inga erregte den Kitzler der Mutter mit den Fingern, er hörte sie wohlig stöhnen. Ihr Protest war nur sehr leise, als er erneut in sie eindrang. Sie wurde von beiden wunderbar gefickt. Sie keuchte und stöhnte verhalten klagend, als ihr Körper wieder zu zittern begann. Ihre Augen traten weit aus ihren Höhlen, als Inga sie erneut orgasmen ließ. Anschließend lag sie erschöpft da, ließ alles passiv und unbeteiligt über sich ergehen. Er fickte sie nach ihrem Orgasmus einfach weiter, ganz lange, bis er spürte, daß er bald spritzen musste. Sie sah ihn unvermittelt und erschrocken an, als sie sein plötzliches Versteifen fühlte. "Nein! Nicht!".
Er fühlte ihre wunderbar weiche, feuchte Scheide mit jeder Faser und sah ihr triumphierend in die Augen, als er explodierte, sein dicker, heißer Strahl schoß in ihre Scheide. Er spritzte Strahl für Strahl hinein, er hörte nicht auf ihr halbherzig geflüstertes "Nein! Nicht!". Sie senkte schamvoll die Augen und biß sich auf die Lippen, während er spritzte, während er noch minutenlang pumpte, auch als er schon ganz fertig war. Inga hatte das Ganze mit furchtsam geweiteten Augen verfolgt, also gab er ihr einen kleinen Klaps auf den Hintern und lächelte sie so lange an, bis auch sie befreit lächelte, denn so machte er es immer, wenn sie etwas gut gemacht hatte. Er stand auf und stolzierte mit wippendem Schwanz hinaus, ohne seine Mutter anzusehen. Endlich, endlich hatte er sie richtig durchgevögelt!
Am folgenden Tag vermied sie jeden Augenkontakt.
Dann kamen die Tage, an dem die Mutter nach seinem Geficke mit Inga ins Badezimmer kam, natürlich splitternackt, und Inga sauberwusch. Vermutlich sollte Inga das Leintuch, auf dem die beiden Frauen schliefen, nicht mit Freds Samen versauen. Als sie sich nach vorn hinunterbeugte, um Inga zu waschen, konnte Fred ihre wulstigen Schamlippen unter dem herausgestreckten Hintern deutlich sehen. Er lehnte sich von hinten an ihren Hintern und sah ihr über die Schulter zu, wie sie Ingas Scham und Scheide mit sanften Bewegungen wusch. Er wollte unbedingt den Analverkehr ausprobieren. Er erfaßte ihre Pobacken, zog sie auseinander und drang ganz langsam und vorsichtig in ihr Arschloch ein, so tief wie er nur konnte und bumste sie ganz langsam. Anscheinend mochte sie es, er konnte es an ihrem Atmen erkennen. Es war lange nicht so erregend wie das Scheidenbumsen. Er spürte seine heiß aufsteigende Geilheit vor dem Spritzen und presste seinen Schwanz ganz tief zwischen ihre Pobacken, die sie beim Waschen rhythmisch bewegte. Er stand völlig reglos und überließ es ihr, seinen Schwanz mit ihren Hinterbacken zu reiben und bald ergoss er sich wohlig in ihren Hintern, sein Schwanz glitt ab und tauchte tief zwischen ihren Wülsten in die Scheide ein. Sie presste ihre Pobacken rhythmisch zusammen, so lange er spritzte und tat danach, als ob sie ärgerlich wäre und putzte sich ab.
Am nächsten Tag, zur gleichen Zeit. Fred stand wieder hinter ihrem ausgestreckten Hintern, vorsichtig steuerte er mit einer Hand seinen Steifen zwischen ihren Arschbacken hindurch, bis die Eichel zwischen ihren Schamlippen steckte. Aber sie schien es zu ignorieren, denn als er über ihre Schulter sah, sah er wie sie mit den Fingern Ingas Scheide reizte und das Mädchen masturbierte. Er legte seine Hände auf ihren Hintern und weitete ihre Pobacken, sie stieß langsam nach hinten, bis sein Schwanz ganz in ihr war. Er stand stocksteif, ohne zu ficken, krallte sich an ihre Hinterbacken und bewegte diese vor und zurück, masturbierte quasi mit ihrer Scheide. Sein Daumen verirrte sich in ihr Poloch, doch er nahm es nicht wahr. Sie aber presste sofort ihren Arsch gegen seinen Daumen und stieß vehement vor und zurück, bis er ganz tief in ihr spritzte. Als sie mit Inga fertig war, sah sie ihn an, als ob sie böse wäre und wischte seinen Samen wortlos weg.
Dies wurde das neueste Spiel, das sie alle zu genießen schienen und täglich mehr oder weniger gleichbleibend wiederholten. Inga masturbierte in sich versunken, die Mutter hatte ihren Hintern absichtlich weit herausgestreckt, unter ihrem Poloch wölbten sich die dicken Schamlippen, er platzierte seine Eichel zwischen ihre Schamlippen. Die Mutter ließ von Inga ab und stützte sich mit beiden Armen auf dem Badewannenrand ab, Fred schob sich weiter in sie hinein, die Eichel glitt sanft in die Scheide hinein. Er packte mit beiden Händen ihre Pobacken und spreizte sie, soweit es ging und weitete damit auch ihren Scheideneingang. Mit beiden Daumen drückte er die dick geschwollenen Schamlippen auseinander und schob seinen Schwanz tief hinein. Wieder bewegte er ihre Pobacken mit beiden Händen und fickte mit wenigen, vorsichtigen Bewegungen. Er spritzte den letzten Saft, den er noch hatte, in ihre Scheide, während er mit ihren Pobacken rhythmisch wackelte. Fred störte sich nicht an ihrem übertrieben bitterbösen Blick, sie wusch sich wortlos und dann gingen sie schlafen. Sie blickte böse, denn er hatte nicht lange genug durchgehalten.
Ungefähr zu dieser Zeit wachte auch er allmorgendlich auf und schaute, ganz offen und sich nicht versteckend, wie die Mutter mit Inga die Kleine gemeinsam masturbierten und diese ein ums andere Mal orgasmte. Abends, beim neuen Spiel, stand sie schon breitbeinig da, Schamlippen und Scheide absichtlich präsentierend. Er packte mit beiden Händen ihre Pobacken und spreizte sie, soweit es ging und weitete mit den Daumen ihren Scheideneingang, dann steckte er seinen Schwanz noch tiefer in die Scheide und fickte sie ganz langsam und zart, am Ende noch ein bißchen Samen spritzend. Sie ließ es stumm über sich ergehen, sie war mit Inga vollauf beschäftigt und unterbrach ihn nicht. Fred meinte zu bemerken, dass sie beim Geficktwerden ein ganz klein bißchen orgasmte, aber er war sich nicht sicher. Sie blickte ihn übertrieben böse und vorwurfsvoll an, während sie sich reinigte, denn wieder hatte er viel zu früh gespritzt.
Fred zog anderntags, als sie Inga wusch, einen Fuß der Mutter zur Seite, immer weiter und ihr Hintern und die Schamlippen weiteten sich, als er sie mit den Daumen auseinanderzog. Er beugte sich hinunter und sah ihre weit offene Scheide und den schönen, dunkelroten Kitzler. Vorsichtig schob er seinen Schwanz in ihre Scheide und hielt sich beim Ficken an ihren Hüften fest. Jetzt war es eindeutig, sie orgasmte und beim orgasmen verharrte sie unbeweglich und vernachlässigte die arme Inga. Er hielt im Ficken inne und fühlte ihren Orgasmus mit dem Schwanz, ihre Beine zitterten heftig. Nachdem sie orgasmt hatte, fickte er kräftig weiter und beobachtete ihren Hintern und das Loch in ihrem Po, das sich beim Ficken in seinem Rhythmus zusammenzog. Er konnte diesmal recht lange ficken, den Blick auf die Bewegungen ihres runden Hinterns und des Popolochs gerichtet. Er konnte nicht widerstehen und streichelte ihre runden Hinterbacken und reizte mit einem Finger ihr Popoloch. Sie schien dies sehr zu mögen und er reizte das Loch ununterbrochen. Er hörte sie keuchen und stöhnen, bis sie im Waschen innehielt und zitternd orgasmte, er spritzte die letzten Samentropfen in ihre orgasmende Scheide. Als sie mit Inga endlich fertig war, sah die Mutter ihn nicht böse an, sondern sie errötete von den Wangen bis zu den Brüsten, bevor sie sich reinigte und blickte unerwartet scheu und voller Scham zu ihm herüber. Diesmal hatte er gut durchgehalten und sie orgasmen lassen.
Mit diesem Spiel verlief ihre letzte Woche. Er sparte tagsüber beim Onanieren und Inga–Ficken, damit er am Abend noch genügend Samen für zweimal Ficken hatte. Als er von hinten in sie eindrang, ließ sie von Inga ab und stützte sich mit den Armen in der Wanne ab. Er konnte immer am Zittern ihrer Beine erkennen, wenn sie kurz vor dem Orgasmen war. Er erforschte ihr Popoloch genau, denn es war sehr empfindlich. Wenn er während des Fickens einen Finger hineinsteckte und dort ein bißchen bumste, bekam sie so heftige Orgasmen, daß ihr verhaltenes Keuchen in lautes, klagendes Stöhnen überging und das Zittern ihrer Beine den ganzen Körper erschütterte. Er brauchte ein paar Minuten Pause, sie wusch wieder Inga. Dann legte er seine Hände auf ihre Hüften, sie beugte sich augenblicklich nach vorn und streckte ihren Hintern heraus. Er fickte sie diesmal so, daß er sie nicht zum orgasmen brachte, bevor er seinen eigenen Höhepunkt kommen fühlte. Er stach einen Finger in ihr Poloch, bumste sie ganz fest mit diesem Finger und fühlte ihr Zittern, sie keuchte und stöhnte, ihre Beine zitterten. Nun stieß er fest in ihre Scheide und konnte so mitten in ihrem Orgasmus spritzen. Als er seinen schlaff gewordenen Schwanz herauszog, richtete sie sich auf, trocknete Inga ab und tat, als ob nichts geschehen wäre, blickte ihn aber nicht an. Sie war zufrieden, denn sie hatte prima Orgasmen gehabt, nachdem er die wundersame Verstärkung durch das Fingerbumsen im Popoloch entdeckt hatte.
Am Samstag kamen Ingas Eltern, um sie abzuholen. Der Vater, der Bruder seiner Mutter, kümmerte sich sofort um die Kleine, sie knuddelten und umarmten sich und er musste immer wieder vom Urlaub und Griechenland erzählen. Die Mutter und ihre Schwägerin tranken Kaffee und wisperten leise, damit Fred nicht mithörte. Nur dumm, dass Fred Ohren wie eine Fledermaus hatte.
Ja, berichtete seine Mutter, die Inga hat sich oft wie erwartet selbstbefriedigt, aber es stellte überhaupt kein Problem dar. Fred war dankbar, dass sie ihn nicht verriet, dass sie kein Wort darüber verlor, dass er mit Inga gefickt hatte. Im weiteren Verlauf des Gesprächs berichtete die Schwägerin, daß der Griechenlandurlaub ihnen gut getan hatte, sie schliefen wieder miteinander. Fred erfuhr weiters, dass sein Onkel, der nicht Ingas leiblicher Vater war, eine herzliche sexuelle Beziehung zu Inga hatte, sie masturbierte ja bei jeder Gelegenheit und er hatte ihr auch den Handjob beigebracht. Und natürlich fickten sie nach Herzenslust, wann immer sie Lust hatten. Und nein, sagte die Schwägerin leise, sie sei fast immer dabei, sie verspüre keine Eifersucht und die zwei seien sehr glücklich. Und wenn er sich bei Inga zu sehr verausgabt hatte und es ihr nicht besorgen konnte, nun, eine Frau wisse, wie sie sich Befriedigung verschaffen konnte. Beide Frauen sahen sich an und nickten wissend. Als die Schwägerin fragte, wie Inga und Fred sich vetrugen, sagte die Mutter nur das Beste, dann bemerkte sie mit einem vielsagenden Lächeln, er sei alt genug und wisse nun, wie es die Mädchen machen.
Als sie dann wieder allein waren, sagte er, er ginge ins Bad und zog sich langsam aus. Er ließ die Türe zu ihrem Schlafzimmer offen und setzte sich auf den Wannenrand. Er streichelte seinen Steifen und wartete geduldig. Die Mutter hatte sich ausgezogen und war schnell ins Bett unter die Decke geschlüpft. Sie beobachteten sich gegenseitig, minutenlang. Ihr Blick war auf seinen Schwanz und sein Streicheln gerichtet. Er strich seinen Steifen und beobachtete, wie ihre Augen die rasch aufsteigende Geilheit verrieten. Sie seufzte tief und die Konturen der Decke verrieten, daß sie die Beine leicht spreizte und eine Hand wie die Schlange im Paradies langsam zu ihrer Mitte kroch. Die sachten Bewegungen ihrer Finger taten ihr so gut, sie schloss die Augen und streichelte sich.
Fred wartete noch, bis ihre Hand schneller wurde, bevor er lautlos zum Fußende ihres Bettes schlich. Vorsichtig zog er die Decke weg, ließ sie achtlos zu Boden gleiten und betrachtete sie. Sie streichelte und zwirbelte ihren Kitzler ganz schnell, endlos, schneller werdend. Sie orgasmte leise und mit verhaltenem Pumpen, nach ein paar Sekunden machte sie weiter, masturbierte den noch steifen dunkelroten Kitzler und reizte ihre Scheide mit der anderen Hand und fickte sich mit einem Finger. Kurz vor dem Orgasmen bemerkte sie ihn. Sie setzte sich mit hochrotem Kopf auf und suchte beschämt den Schutz der Decke, ihre Brüste mit der einen, ihre Scham mit der anderen Hand bedeckend. Fred hatte sich aufs Bett gekniet und die Hand auf ihrer Scham ergriffen. Nein, bitte, Fred, das können wir nicht tun!, flüsterte sie und versuchte seine Hand abzuschütteln. Er sah ihr einen Augenblick in die Augen und murmelte entschieden, wir tun es, jetzt! und kam ihr näher, ergriff ihre Schultern und lehnte sie sanft nach hinten. Nein, bitte nicht, wiederholte sie mehrmals, aber ihr Körper reagierte völlig gegenteilig. Er küsste sie auf den Hals, auf ihre Brüste und ließ seine Finger zu ihrer Scham gleiten. Er küsste ihre großen, schweren Brüste und leckte die Nippel, zog ganz sanft und zart an ihnen.
Fred hörte ihr bebendes Seufzen und wusste, dass er gewonnen hatte. Ihre eigene Vorarbeit hatte sie erregt und sie war noch erhitzt und geil vom Masturbieren. Das Lecken ihrer Brustwarzen öffnete den Weg seiner Finger zu ihrem Kitzler, nachdem sie unter vielen ängstlichen Seufzern ihre Schenkel widerstandslos und willig geöffnet hatte. Er berührte ihre Schamlippen und ihren Kitzler und überlegte blitzschnell, ob er fest wie bei Inga oder weich, wie er es gerade bei ihr gesehen hatte, vorgehen sollte. Er begann langsam und zart und merkte, daß der Kitzler nach Sekunden anschwoll und hart wurde. Er machte weiter, Minute für Minute streichelte er ihren Kitzler und ließ seine Finger auch rund um den Kitzler wandern. Sie begann zu keuchen und stemmte ihren Kitzler gegen seine Finger und orgasmte beinahe augenblicklich unter lautem, klagendem Stöhnen. Er ließ sie los und betrachtete sie aufmerksam, ihr Orgasmen, ihr Keuchen und Stöhnen, die wogenden Brüste und das Pumpen ihres Unterleibs, die Kontraktionen der Scheide und des Kitzlers. Sie hatte eine Hand auf ihren Mund gepresst und sah ihn mit Augen, in denen Sterne funkelten, an.
So schön, flüsterte sie, so schön hat es mir noch niemand gemacht! und biss sich auf die Lippen, weil sie sich verraten hatte. Er wusste es, sie wusste es. Er küsste ihren Hals, ihre Brüste und dann ihre Lippen. Erzähl mir später davon, raunte er.
Fred richtete sich auf, beugte sich über sie und sein Schwanz zeigte auf ihren Leib. Nein, flüsterte sie, nicht! Das dürfen wir nicht, Sohn und Mutter, das darf man nicht! Er küsste ihre Brüste, ihre Brustwarzen und murmelte, beim Waschen von Inga hatten wir es doch schon getan! Und davor, mit Inga, im Bett! Die Mutter wurde immer leiser und meinte, das war was anderes, bei Ingas Waschungen hat sie es anfangs gar nicht gemerkt und später war sie so sehr mit dem Masturbieren von Inga beschäftigt, in den Bann von Ingas Erregung gezogen und selbst so furchtbar geil, daß sie es geschehen ließ. Er habe ihre wehrlose Verletzlichkeit schamlos ausgenutzt, das sei doch gar kein richtiges Ficken gewesen. Und das war auch nur einmal, doch Fred korrigerte sie, nein, zwölfmal. Er erinnerte sie, dass sie an den letzten Tagen beinahe kopfüber über dem Wannenrand hing und ihren Hintern und ihre Scheide willig und weit geöffnet darbot, damit er tief eindringen konnte. Das war echtes Ficken, mit vielen Orgasmen! Sie verstummte und ihr Wispern erstarb, weil Fred ihre Schamlippen und ihren Kitzler neuerlich zu stimulieren begann. Sie schloss die Augen und seufzte, er hatte ja recht, sie hat sich ihm schon hingegeben, Tag für Tag, freiwillig, willig und geil. Sie hatte das Ficken sehr genossen und die Orgasmen geliebt, sie hatte sich absichtlich nur von hinten nehmen lassen, hatte sich immer nach vorn zu Inga hinuntergebeugt, denn wenn sie es nicht sah, dann geschah es auch nicht! Sie hatte es nur nicht wahrhaben wollen und sich eingeredet, es wäre nur ein einziges Mal gewesen, und das auch völlig überraschend und quasi unabsichtlich. Sie wusste, dass er recht hatte und nicht ihre innere Stimme, die flüsterte, eine Mutter macht es nicht mit dem Sohn! Scheiß auf die innere Stimme, sie gab allmählich ihren Protest und ihren Widerstand auf und ließ Fred gewähren.
Fred ließ sich und ihr Zeit. Ohne Hast drückte er ihre aufgestellten Beine auseinander und spreizte dann mit den Fingern die Schamlippen und ihren Scheideneingang. Sie legte ihren Arm über die Augen – wenn sie nicht hinsah, geschah es auch nicht – und zog die Luft tief ein, als sein Schwanz in ihre Scheide eindrang. Er umarmte sie und legte seinen Kopf zwischen ihre Brüste und fickte sie, ganz ganz lange. Zu seiner Freude stieg ihre Erregung schnell an, und sìe orgasmte zwei Mal, bevor er spritzte. Er war erschöpft und ließ seinen Schwanz in ihr, bis er völlig erschlaffte. Sie streichelte seinen Kopf und als er sie ansah, spürte er, dass sie glücklich war. Sie blieben von Samstagnachmittag bis Montagmorgen im Bett und vögelten, so oft er konnte. In manchen Pausen streichelte er sie sanft und masturbierte sie, was sie sehr genoss. Er war begeistert, wie leicht ihr das vaginale und klitorale Orgasmen fiel.
Er kam wieder darauf zurück, daß sie gesagt hatte, daß sie noch nie so schön masturbiert worden war. Erzähle davon, erzähl mir alles! sagte er fordernd, in einem Ton, der keine Widerrede zuließ. Er legte seinen Kopf auf ihre Brust und sagte, los, erzähle! Sie streichelte seinen Kopf, was sie nur sehr selten tat, räusperte sich und begann.
Ein Mann hat mich niemals so .... angefasst. Nach einer Pause, nur Frauen. Fred wartete geduldig und streichelte seinen Dreiviertelsteifen, dann erzählte sie, dass es manchmal mit ihren Freundinnen dazu kam (das Wort Masturbieren vermied sie). Ja, einige aus dem Damenzirkel. Weiter, sagte er, weiter! Fred wusste manchmal, wen sie meinte, andere kannte er überhaupt nicht. Meist aber glichen sich die Geschichten, die Mädchen oder Frauen masturbierten sich gegenseitig oder machten es voreinander selbst. Aber es gab auch häufig Situationen, in denen das beiderseitige Verlangen zum Küssen und Schmusen, aber nicht weiter führte. Ja, es waren mindestens 6 oder 7, nur in einigen Ausnahmefällen gab es eine Wiederholung. Und keine hatte es ihr so gut gemacht wie er, keine! und sie küsste seine Haare, seinen Scheitel, was sie nur sehr, sehr selten tat.
Einmal, erzählte sie, hatte sie ein Mädchen kennengelernt, so etwa um die zwanzig. Ein absoluter Tolpatsch, der sie nicht mit der Hand ..... streicheln konnte und sich sehr ungeschickt anstellte. Ihr sei es nicht schwer gefallen, das Mädchen zu mehreren Orgasmen zu stimulieren. Das Mädchen sei dann mit schamrotem Gesicht zum Kleiderschrank gegangen und habe einen Vibrator geholt. Danach habe sie sich mit dem summenden Ding wohl ein dutzendmal befriedigt. Und? fragte er, aber sie hat so etwas noch nie benutzt und das Mädchen habe sie auch aufgefordert, aber es ekelte sie, der Vibrator war ja mit Vaginalschleim über und über verdreckt. Er fragte und sie musste ihm alles genauestens beschreiben. Die Mutter beobachtete, daß sich Freds Schwanz immer mehr versteifte, während sie diese Episode detailliert beschrieb.
Fortan lebten sie glücklich und in sexueller Harmonie. Sie beobachtete ihren Zyklus aufmerksam, und wenn es empfängnisbereite Tage waren oder ihre Periode kam, mussten sie neue Wege bestreiten. Handjobs, das wurde schnell klar, das konnte sie nicht gut. Ihr fehlte es an Kraft in den Handgelenken und den Fingern, den richtigen Rhythmus zu finden war schwierig. Fred kaufte Gleitgel und sie hatte anfangs große Angst davor, aber er hatte viele gute Tipps von seinen Kumpels bekommen und sie machten es anal, rücksichtsvoll und vorsichtig. Mit der Zeit mochte sie es sehr, denn sie war auf allen Vieren, doggystyle und konnte ihren Kitzler masturbieren, ohne dass er es sah, aber natürlich merkte er es, immer. Sie war zu dieser Zeit noch viel zu gehemmt, es offen vor ihm zu machen, ihn dabei zuschauen zu lassen.
Sie lernte auch, es ihm mit dem Mund zu machen. Geh, sagte er, geh!, das kannst du doch, ich erinnere mich! Sie sah ihn verwundert an und meinte, das glaube sie nicht, dass er sich daran erinnern könne. Sie biss sich auf die Lippen, denn sie hatte sich wieder einmal verraten. Er wusste es, sie wusste es. Und jetzt musste sie ihm ganz genau alles beichten.
Fred war ein stiller, fröhlicher Säugling, er schrie nie sondern formte "aaa" und "uuu" Laute, wenn er was brauchte. Nach dem Baden spielte er quietschvergnügt mit seinem Schwänzchen und lachte ganz lieb, wenn sie mit einem Finger sein Schwänzchen streichelte und es steif wurde. Eines Tages nahm sie aus einem undefinierbaren Impuls heraus das steife Schwänzchen in den Mund, und Fred jauchzte, wenn sie die Vorhaut zurückzog und die kleine Eichel mit den Lippen und der Zunge sanft leckte. Aber als er älter wurde, hörte sie damit auf.
Fred lachte, brachte seinen Laptop und sie sah zum ersten Mal, wie Frauen Schwänze leckten. Sie probierte es gleich, sie wollte alles lernen, was er mochte. Doch er merkte, daß daraus nichts wurde. Er packte sie links und rechts am Kopf und stieß fickend in ihren Mund. Sie sah zu ihm hinauf und merkte, dass er bald Spritzen musste, sie wollte sich freimachen, doch er hielt sie fest und fickte noch schneller. Er spritzte tief in ihrer Kehle und ließ sie nicht los, fickte langsam weiter, während sie gurgelnd und würgend den Samen schluckte. Dann sagte er, so wäre es richtig und fortan machten sie es fast immer vor dem Analverkehr, der ja während der Periode und den empfängnisbereiten Tagen die bisher einzige Alternative war. Dies hatte zwei große Vorteile.
Erstens war dies der erste Orgasmus des Tages, denn er liebte es, seinen Samen in heißen, vollen Strahlen in ihren Mund zu spritzen, beim ersten Mal war sein Samenerguss sehr ergiebig, und sie schluckte und schluckte von Tag zu Tag ergebener und hingebungsvoll seinen Samen. Bald lernte sie nicht zu würgen, sondern ließ den heißen Saft einfach in der Kehle hinunterrinnen und schluckte erst, wenn er fertiggespritzt hatte. Es wurde zu etwas, das sie bald sehr gerne machte.
Zweitens erregte sie sich unauffällig, während er sie in den Mund fickte. Später wurde daraus ein richtiges Masturbieren, sie verlor recht bald ihre natürliche Scheu und masturbierte und orgasmte, während er sie in den Mund fickte, spritzte und sie seinen Saft trank. Nun masturbierte sie auch während seiner Pausen und ließ ihn zuschauen, so oft er wollte, obwohl sie immer noch vor Schamhaftigkeit tief errötete und ihn scheu ansah.
Oft lagen sie nachher still nebeneinander und so ergaben sich gute Gespräche. Ihr Vater war völlig enttäuscht von ihr und schickte sie fort, erlaubte ihr keine Rückkehr, sie sah ihre Eltern nie wieder. Sie beichtete Fred, dass sie während der Schwangerschaft beinahe täglich Kerle abschleppte und sich bumsen ließ, so oft es ging. Verschämt gab sie zu, dass sie damals Geld nahm, da sie mit ihrer Schwangerschaft völlig auf sich gestellt war, aber sie kam sich nie als Hure vor.
Vor und nach der Geburt war sie monatelang unter der Fuchtel jener Betschwestern, die dem armen Mädel mit ledigem Kind die vielen Sünden sexueller Natur einbleuten, die ihr dann viele Jahre auf der Seele lagen, da sie oft sündigte. Erst in dieser Zeit erlernte sie das Masturbieren und daß sie keinen Mann zum Orgasmen brauchte. Fred drängte, sie solle erzählen und streichelte sich weiter.
Nun, die Nonnen betrieben eine Geburtsstation für Arme. Wegen Überfüllung und weil sie einverstanden war wurde sie bei einer Novizin einquartiert. Natürlich war es eigenartig, aber der ganze Konvent schien im tiefsten Mittelalter gefangen zu sein. Sie und das Mädchen – vielleicht zwei–drei Jahre jünger als sie – hatten nur ein Bett und teilten sich ein Kopfkissen und eine Decke, sie lagen dicht aneinandergedrängt in der düster von außen beleuchteten Zelle. Das Mädchen schlief ganz nackt und streichelte verzückt ihren Babybauch, der nicht sehr dick war.
Beim Streicheln zog sie ihr das Höschen ganz aus und streichelte den Babybauch und ihre Scham. Kurzum, das Mädchen verführte und masturbierte sie sogleich und sie orgasmte verwundert, ohne Gefickt zu werden. Das Mädchen masturbierte sich selbst und raunte, sie solle sie doch anfassen und sie spürte, wie deren Finger die feuchte Möse masturbierten. Sie betastete das Mädchen ganz neugierig, denn sie hatte noch nie ein Mädchen berührt und erkundete deren Schamlippen, ihre Scheide und das Jungfernhäutchen. Das Mädchen nahm ihren Finger und führte ihn zu ihrem Kitzler, zeigte wie er aussah und sie durfte ihren Finger auf dem Kitzler belassen, während das Mädchen masturbierte und orgasmte. Das Mädchen zeigte ihr, wie sie den Kitzler steif machen konnte und wie sie sich mit einem schnellen Triller zum Orgasmen brachte. Nacht für Nacht erforschte sie das Geschlecht des Mädchens, und nach einigen Tagen konnte sie die Novizin halbwegs gut masturbieren.
Diese masturbierte abends oft hintereinander und meist noch morgens, schnell vor dem Levate. Sie machte es sich damals noch nicht selbst, sondern überließ sich den kundigen Fingern des Mädchens, die es über alles liebte. Sie sündigten tausendfach, jeden Abend und manchmal auch morgens, in aller Heimlichkeit. Nach der Geburt wollte sie es ein paar Tage nicht, sie hatte viel Kraft verloren und das nächtliche Säugen ihres geliebten kleinen Alfreds raubten Schlaf und Lust. Die Novizin ließ es sich aber nicht nehmen und masturbierte bis zum Wahnsinn. Nach der tagelangen Pause ließ sie sich willig und innerlich jauchzend von dem Mädchen von Höhepunkt zu Höhepunkt masturbieren.
Mit einem Mal ließ das Mädchen die Zunge über ihre Brüste und Nippel tanzen und arbeitete sich hinunter, zu ihrem Bauch, und dann – oh mein Gott! – fühlte sie die Zunge auf ihrer Scham, dann in ihrer Scham. Bevor sie irgendwie reagieren konnte fühlte sie, wie es in ihren Lenden heiß aufstieg. Die Zunge tänzelte in ihrem Allerheiligsten und ließ sie im Sturm der Gefühle und der Gier erzittern, sie drückte ihren Unterleib vor, presste ihren Kitzler gegen die Zunge und orgasmte binnen Sekunden. Das Mädchen blieb mit ihrer Zunge direkt auf ihrem Kitzler und machte ihr einen Orgasmus nach dem anderen. Sie probierte es gleich bei dem Mädchen aus, obwohl sie sich anfangs ekelte, ihre Zunge in deren Scheide zu stecken, aber sie fand schnell das Jungfernhäutchen und kitzelte es mit der Zungenspitze, denn das Mädchen liebte es. Sie lernte schnell, mit der Zunge den Kitzler zu finden und das Mädchen genau so wie sie ein ums andere Mal orgasmen zu lassen, bis sie genug hatte. Sie verbrachten eine heiße, erschöpfende Zeit voller Orgasmen und dem Säugen des kleinen Fred.
Etwa vier Monate später war das Mädchen plötzlich nicht mehr da, die Betschwester sagte nur trocken, sie habe gehen müssen. Der Hausklatsch wusste, dass die Novizin vom Mittagstisch weggeschlichen und von zwei Betschwestern, der Sünder–Patrouille, im Zimmer "dabei" erwischt worden war (hihihi). Eines Tages verließ sie die Nonnen und drehte sich nicht um. Sie ging untertags bei Vermögenderen putzen und konnte sie beide mehr oder weniger ernähren. Natürlich musste sie dazuverdienen, die Hausherren steckten ihr insgeheim Fünfhunderter, manche auch einen Tausender, zu, sie schenkte ihnen dafür ihren jugendlichen Körper und ihre Orgasmen. Sie hob das Geld auf und konnte ihre Schulden bei der Tagesmutter und beim Vermieter rasch begleichen und den Rest sparte sie für später.
Als Fred etwa 9 oder 10 war, hörte sie mit dem Putzen und als "das Putzmädchen, das gerne vögelte und dafür Geld geschenkt bekam" auf, um ganz für ihn da zu sein und mit ihm zu lernen.
Später, als Fred älter wurde, so zwei–dreimal im Jahr meist nach dem Damenzirkel, streunte sie durch die Bars, um jemanden zu einem schnellen, hastigen Fick im Auto oder auf einer versifften Toilette zu finden. Damit sei aber jetzt, "jetzt", aber endgültig Schluss.
In diesen stillen Stunden und vielen weiteren bat er, sie möge ihm die wilde Nacht, in der sie ihn empfangen hatte, nochmals erzählen. Sie lächelte milde, denn dies schien ihn stark zu beschäftigen. Sie war 16, völlig unerfahren und nicht aufgeklärt. Sie wusste nichts vom Masturbieren oder wie das Bumsen geht, sie war wirklich noch Jungfau und das was sie kannte, waren einige Jungs, die Küssen und Schmusen wollten und stolz ihren Steifen herzeigten. Sie ließ sich weder anfassen noch fasste sie die Schwänze an. Die meisten Jungs onanierten und sie sah neugierig zu, wie sie onanierten und spritzten. Jeder machte es ähnlich, aber keine zwei Schwänze sahen gleich aus, sie onanierten gleich mit kleinen Unterschieden und jeder spritzte anders, mancher spritzte drei Meter weit, andere ließen den dicken Samen in Stößen einfach nur herausquellen.
An besagtem Sommerabend ging sie mit einer Freundin zu einem Zeltfest, wo sie sich schnell aus den Augen verloren. Eine lustige, angeheiterte Runde Jungs, alle so um die zwanzig Jahre alt, lotsten das hübsche Mädchen im Dirndl zu ihrem Tisch, es wurde getrunken, getanzt, gelacht, scharfe Witze und deftige Zoten erzählt. Sie musste mit allen Freundschaft trinken, Schnaps und Bier machten sie im Handumdrehen betrunken wie eine Strandhaubitze. Einige Burschen geleiteten sie hinaus, hinter das Zelt, um frische Luft zu schnappen. Draußen im Gras vereinzelte Pärchen, die es gerade ungeniert trieben.
Auf einmal lag auch sie im Gras, einer der Jungs küsste sie mit seiner Zunge tief in ihrem Mund und sie lachte, als er unter ihren Rock griff und sich an ihrem Höschen zu schaffen machte. Bitte, machs nicht kaputt, es gehört mir nicht, sagte sie und zog das Höschen selbst aus, die verschwommen wirkenden Pärchen ringsum bumsten ja auch halbnackt. Der Junge knöpfte seine Hose auf und schlug ihren Rock hoch, dann drang er in sie ein, ohne dass sie spürte, daß ihr Jungfernhäutchen riß, das verwundere sie heute noch.
Das Bumsen war sehr angenehm, sie erlebte fast sofort ihren ersten, schönen Orgasmus, dem in dieser Nacht noch sehr viele folgen sollten. Der Bursche spritzte bald und sie bekam nicht mit, dass schon der Nächste bereit saß und sich gleich auf sie legte. Kein Schwanz fühlte sich wie ein anderer an, dieser machte ihr mehrere Orgasmen, bevor er heiß in ihre Scheide spritzte. Offenbar hatte der erste die anderen aus dem Zelt geholt, sie und der Lover waren bald umringt, sie sah eine Menge Steife oder Halbsteife, an denen noch gerieben werden musste. Sie kamen alle dran, sie freute sich auf die nächsten Orgasmen und ließ sie alle mit seligem Lächeln machen. Einige wohl auch zwei oder mehrere Male, sie wusste es einfach nicht.
Es war irgendwann Morgen, bei der Dämmerung verflog ihr Rausch und bei den letzten Ficks spürte sie, wie ihr der Rücken weh tat und wie ihr Unterleib unter dem schweren Gewicht ebenfalls schmerzte. Der letzte, ein kleiner schmächtiger Bursche, fragte sie, ob er nochmal dürfe, denn er sei wieder geil und sie nickte, trotz ihrer Müdigkeit. Der Kerl verstand sein Handwerk und fickte sie sehr lange und ausdauernd, sodass sie von Orgasmus zu Orgasmus flog, als wäre sie nicht todmüde. Er spritzte heiß und heftig, dann saßen sie nebeneinander und er bot ihr eine Zigarette an, ihre erste. Sie hustete und spuckte, paffte aber tapfer bis zum Schluss.
Er half ihr beim Aufstehen, sie erblickte einen richtig großen Fleck im Gras, dort, wo ihr Arsch gelegen hatte. Sie schnappte ihr Höschen, zog es aber aus Scham vor ihm nicht an und er begleitete sie fast ganz bis zum Bauernhof, wo sie mit den Eltern Urlaub machte. Sie konnte noch lange und gründlich duschen und ihre wundgeriebene Scheide waschen, bevor sie zum gemeinsamen Frühstück hinunterging.
Fred musste immer lachen, wenn sie an die Stelle kam, daß sie ihr Höschen aus Scham nicht vor ihm anzog – sie hatten doch gerade erst miteinander gefickt!
Als sie Fred ihre Geschichte mit der Novizin erzählte, tauchte er hinunter und begann, ihre Scham zu lecken. Die Mutter roch so gut, sie roch nach ihrer Creme und nach Vanille. Er leckte sie rund um den Kitzler und bemerkte, wie ihr Kitzler größer und steif wurde, er umhüllte den Kitzler mit seinem Mund und leckte ihn, zart und ohne Pause. Sie orgasmte und er behielt ihren Kitzler im Mund, und als sie sich beruhigt hatte, leckte er sie weiter, Orgasmus für Orgasmus. Sie mochte es sehr, aber sie bat nur selten darum, sondern ließ ihn gewähren, wenn er es wollte.
Fred setzte sich durch. Er wollte mit 15 nicht in eine Lehre gehen, er wollte das Abitur. Er wollte nicht gleich nach dem Abitur arbeiten, sondern studieren. Er ergatterte den Job als Leichenwäscher und Nachtwächter und finanzierte das Medizinstudium. Obwohl es nicht unbedingt notwendig war, schickte er seine Mutter arbeiten, denn sie war tagsüber allein und trank zuviel. Er verräumte die Flaschen und brachte sie vom Trinken ab. Ihr Sexualleben lief unspektakulär und harmonisch. Fred lernte beim Studium einige Mädchen kennen, aber es lief nicht gut, denn die Mädchen wollten seine fordernde, überstarke Sexualität und seinen absoluten Willen, sich die Mädchen gefügig zu machen, nicht. Nach ein–zwei Nächten, wo er die Mädchen oft auch brutal durchfickte, war es aus. Fred empfand nie Liebeskummer, er erzählte seiner Mutter immer alles haarklein und sie war froh, dass er wieder bei ihr war. Sie ließ ihn ficken, so oft er es brauchte und wie er es brauchte.
Freds Studium stockte etwas, als er ein spezielles Hobby entwickelte. Er ließ seine Bücher oft liegen und begann, die Geschlechtsteile der Toten zu fotografieren, Männlein wie Weiblein, legte geordnete Verzeichnisse auf seinem Laptop an und hatte Hunderte Bilder. Natürlich fasste er die Geschlechtsteile auch an und untersuchte sie, nein, er fand es richtig geil. Eine unheilige Neugier zwang ihn, sie anzuschauen, große und kleine Schwänze, beschnittene und unbeschnittene, kleine und große Brüste, alte und junge, enge Scheiden und weite, kleine und große Schamlippen, Kitzler in allen Größen und Formen.
Einmal, als er ganz sicher war, ungestört zu sein, schloss er die Türen ab und kletterte er auf den Seziertisch, auf die junge tote Frau und streichelte den kalten, nackten Körper. Sie war Ende zwanzig und hatte Selbstmord begangen, mit Gift. Sie war immer noch eine beeindruckende Schönheit, mit schönen festen Brüsten, glattrasierter Scham und einer sehr engen, fleischigen Scheide. Ihr Kitzler und die Haut darum waren blassrot und wundgerieben, und er vermutete, daß sie eine gewohnheitsmäßige Onanistin war. Er streichelte den kalten Körper lange, dann spreizte er ihre Schamlippen und die Scheide mit den Fingern und fickte sie, obwohl sie eiskalt war. Es war verboten, widernatürlich und schwierig, und dennoch irgendwie geil. Er erzählte es nie seiner Mutter, es hätte alles zerstört. Obwohl er sich sehr schämte, kam es natürlich öfters vor. Natürlich musste er warten, bis die Leichenbeschau abgeschlossen war und äußerst vorsichtig sein, damit nie ein Verdacht aufkommen konnte. Obwohl fast alle anschließend ins Krematorium kamen, säuberte er die Scheiden sorgfältig von seinem Samen. Er war nicht nur vorsichtig, sondern auch wählerisch. Sie durften nicht zu alt sein, keine verstümmelten Unfallopfer sein und halbwegs hübsch sein. Sehr viele gabs mit diesen Voraussetzungen nicht, aber der Drang erwachte erst, wenn eine Kandidatin angeliefert wurde.
Da war der junge Bäckerlehrling, ein Mädchen von 16 Jahren. Sie war von der Leiter gestürzt und hatte sich das Genick gebrochen. Ihm gefielen vor allem ihre schönen, festen Brüste, die sich deutlich von anderen Brüsten unterschieden. Bei keiner anderen sah er so fest und aufrecht stehende Brüste. Sie war keine Jungfrau mehr und er bildete sich nach eingehender Untersuchung ein, sie habe schon sehr früh mit Ficken angefangen. Sie war eine der wenigen, die er zweimal fickte.
Oder die junge Bankangestellte, die der Unterschlagung bezichtigt und gefeuert wurde. Sie hatte mit Schlaftabletten ihrem Leben ein Ende gesetzt und einen sehr traurigen, verzweifelten Abschiedsbrief hinterlassen, dessen Kopie er dreimal las. Sie war schon 37 Jahre alt, aber immer noch Jungfrau, und sie hatte einen sehr großen, schön geformten Kitzler, den er sehr lange geil befingerte und betrachtete. Der war auch der Grund, daß er sie zweimal fickte. Beim ersten Mal spürte er den Widerstand ihres Jungfernhäutchens und musste mehrmals zustoßen, bis es endlich riß.
Eines Tages wurde ein junges Mädchen geliefert, ein 13–jähriges hübsches Kind, das wirklich lieblich anzusehen war. Es war am hellichten Tag in der Schule umgefallen, plötzlicher Herztod. Der Leichenbeschauer, sein alter Professor, gab sie nach zwei Tagen frei. Fred blieb nur diese Nacht und es war alles bereit. Er bettete sie auf den Seziertisch und strich mit der Hand über ihren nackten, eiskalten Körper. Sie war wunderschön, mit kindlich–kleinen Brüsten und ohne Schambehaarung. Er untersuchte ihren Unterleib, es war noch alles kindlich und klein, winzige Schamlippen und ein winziger, offenbar nur wenig benutzter Kitzler. Er wurde traurig, denn dieser schöne, winzigkleine Kitzler hatte wohl nie in Verzückung orgasmt. Irgendwie, das fühlte er tief in seinem Herzen, liebte er sie und empfand tiefe Trauer über ihren Tod.
Er bestieg sie ganz vosichtig und führte seinen dicken Steifen mühsam, immer gieriger werdend, in ihre kleine eiskalte Scheide, spürte ganz deutlich den weichen Widerstand ihres Jungfernhäutchens. Er drang unaufhaltsam vor und fühlte, wie das Jungfernhäutchen riß und er spritze sofort. Er reinigte sie sehr gewissenhaft und saß dann noch eine Stunde neben ihr, die Hand auf ihrer Scham und trauerte.
Als das Kind am Morgen von den Krematoriumsmitarbeitern abgeholt wurde und der Schein unterschrieben war, zog er sich sofort in sein kleines Büro zurück, setzte sich zu seinen Büchern und weinte. Er konnte sich nicht mehr erinnern, ob er jemals in seinem Leben schon geweint hatte. Er ging heim und sagte seiner Mutter, dass er ein wunderschönes junges Kind den Flammen übergeben musste, dann legte er sich angezogen aufs Bett und weinte bitterlich. Sie setzte sich neben ihn und streichelte seinen Kopf, bis er einschlief.
Ab diesem Tag änderte er alles, mit der ihm eigenen Brutalität setzte er seine Entschlüsse durch. Keine Fotos mehr, keine Geschlechtsteile, kein heimliches Ficken mehr. Die Toten blieben unberührt in ihren Kühlfächern, er lernte die ganze Nacht durch und verließ seine Bücher nur, um schnell eine Zigarette vor der Hintertür zu rauchen. Er hielt eisern durch, seine Noten wurden von Prüfung zu Prüfung besser, er holte seine Studienkollegen ein und überholte sie spielend.
Tage vor seiner Promotion schleppte er seine widerstrebende Mutter ins beste Kleidergeschäft und kaufte ihr das schönste Kleid, das ihr gefiel, am Tag der Promotion zum Friseur, zur Maniküre und zur Visagistin. Seine Mutter war die Schönste auf der Feier und mancher Anwesende drehte den Kopf, um sie anzusehen. Anschließend speisten sie im ersten Lokal der Stadt, abends fielen sie sich glücklich in die Arme und liebten sich bis zum Morgen.
Du hast mich zur glücklichsten Frau und stolzesten Mutter gemacht, flüsterte sie, bevor sie erschöpft einschliefen.