Woodstock

Woodstock
von Jack Faber © 2006

Der Herr Pianist mußte wieder ein Konzert geben, diesmal in Dublin. Roberts Mutter argwöhnte, daß da was anderes im Busch sei, und sie wollte ihren Herrn Pianisten mit niemandem teilen. Also beschloß sie, ebenfalls mit nach Dublin zu fliegen, und der Herr Pianist gab es bald auf, es ihr auszureden zu versuchen. Er verständigte hastig seine Altsopranistin, daß seine Mäzenin ihn begleitete und legte rasch auf, ohne sich ihren quengelnden Protest anzuhören.

Robert blieb stur und patzig. Dublin? Nein, danke. Er bliebe zu Hause, vier Tage seien doch kein Problem, und außerdem sei er schon 13 vorbei, fast 14. Da sei er schon groß genug, um ein paar Tage allein zu bleiben. Robert schwieg augenblicklich, als er daran dachte, in diesem großen, unheimlichen Haus allein zu sein. Er machte einen neuen Versuch: oder zur Oma gehen. Roberts Mutter wehrte entsetzt ab, doch der Gedanke fraß sich in ihrem kleinen Hirn fest. Oma, die Woodstock–Oma.

Die Woodstock Oma hieß so, weil sie einmal in Woodstock gewesen war; nein, nicht beim richtigen Woodstock Festival 1968, sondern ein oder zwei Jahre später, auf irgend einer belgischen Wiese irgendeines belgischen Kaffs, da wurde Woodstock nachgefeiert und seither noch zig mal. Und sie war dabei, erzählte es jedem, den sie traf. Man hatte Stoff und war von morgens bis abends zugedröhnt, soff und trieb es mit jedem. Das war ihr Woodstock. Kiffen, Saufen und Ficken, je nachdem, was man gerade wollte. Sie war damals schon Mitte 20 und hatte trotzdem noch nichts vom Leben gehabt. Das reiche Elternhaus hatte sie sehr jung ins Klosterinternat gezwungen, danach lebte sie wohlbehütet und argwöhnisch bewacht zu Hause, bis ihre Freundin Susanne sie erst in dieses belgische Woodstock und später dann zum Film brachte. Die Strenge des Elternhauses fiel auf diesem Woodstock–Revival wie eine geplatzte Wursthaut von ihr ab, denn da gab's Jungs, Jungs zu Hauf! Ihr stummes, erstarrtes Sehnen nach dem anderen Geschlecht, das vor Jahren durch einige heimliche kleine Abenteuer angefacht und durch die elterliche Strenge wieder erstickt worden war, flammte wieder auf; man brauchte nur einem nahe genug zu kommen, und schon ging's los. Es war das große Ficken ihres Lebens. Sie war tagelang stoned und soff Wodka, Rum und anderes eimerweise.

Als sie dann schließlich noch modische Kleidung, Fetzen und anderes Tand zu entwerfen begann, war das Zerwürfnis mit dem bürgerlichen Elternhaus perfekt. Wiewohl sie beruflich sehr erfolgreich war, blieben ihre Liebschaften kurz und heftig, nie dauerhaft. Erst sehr spät entschloß sie sich, den alten Oberst bei seinem Pensionsantritt zu heiraten; der vermögende alte Herr wurde noch General, aber kein dreiviertel Jahr älter. Er hinterließ neben den Immobilien für seine beiden Töchter (aus verschiedenen Beziehungen) auch dieses feine Landhaus am Stadtrand nebst großem Garten und Swimmingpool für Woodstock, nebst einem gut gefüllten Bankkonto. Sie mochte den alten Verehrer zwar von Herzen gern, aber da er ihr noch nicht zu nah ans Herz gewachsen war, weinte sie ihm nicht lange nach und leistete sich von Zeit zu Zeit einen Lover. Wenn er was taugte, sogar für mehrere Tage.

Nun war Robert bei ihr, der kleine, freundliche und wohlerzogene Robert. Robert wollte nicht fernsehen, Robert wollte nicht lesen, Robert wollte bei seiner Oma im Wintergarten inmitten der Hanfstauden sitzen. Er saß wohlgesittet vor seinem Limonadenglas, Woodstock trank ihren Drink schlückchenweise im Takt zu Bob Dylan, mein Gott, was wußte der Junge schon, wer dieser Bob Dylan war! Woodstock lag auf ihrer Liegelandschaft, einem bequemen Prunkstück aus den Sechzigerjahren, und da es keine direkten Nachbarn gab, hatte sie außer dem durchsichtigen Nichts von Pareo wegen der sommerlichen Hitze nichts weiter an und stopfte sich ein Pfeifchen, ihre kleine, schlanke Pfeife, die sie damals in Woodstock bekommen hatte. Der Rauch zog angenehm über die Zunge, tief in die Lunge und dann wieder hinauf in die Nase. Friede und Wohlbehagen breiteten sich aus, Friede auf der ganzen Welt, dieser ganz beschissenen alten Welt! Woodstock sog nochmals tief und trank wieder kleine Schlückchen ihres Wodka–Geheimnisses, der Friede breitete sich wohlig und warm in ihrem Geist aus und entspannte sie. Bob Dylan taktete trocken weiter und Robert fragte, ob das eine normale Pfeife sei. Woodstock lächelte und schüttelte den Kopf. "Das ist eine Friedenspfeife, mein Kleiner, aber eine echte!" und sog den Rauch tief ein. Es herrschte nun noch mehr Frieden, noch tieferes Wohlbehagen und Woodstock döste ein wenig, genauer gesagt schloß sie die Augen, behielt aber das Wodkaglas sicher in der Hand. Später dann nahm Robert ihr die Friedenspfeife vorsichtig aus der Hand, da sie aus ihren klammen Fingern zu fallen drohte.

Robert hatte alles über Cannabis gelesen. Natürlich auch über Meskalin, denn Oma Woodstock war dem Ruf Castanedas gefolgt und hatte Workshops und Seminare und den ganzen Scheiß mitgemacht, hatte wie durch ein Wunder dem Charme des kleinen bärtigen Wundermannes widerstanden und wurde seither von ihren Freundinnen dort drüben regelmäßig mit allem, was sich rauchen ließ, versorgt. Robert konnte natürlich nicht wissen, was da alles in der Pfeife drin war, aber da er sie nun mal schon in der Hand hatte und sie vor dem Zubodenfallen gerettet hatte, drehte er sie nachdenklich zwischen den Fingern. Cannabis macht weder blind noch bekommt man garstige Pickel davon, sagte er sich und wagte mutig einen ersten Zug. Und spürte nichts, rein gar nichts.

Das Märchen von der Friedenspfeife! Das schmeckte kaum anders als die Zigaretten, die er manchmal seiner Mutter stahl und heimlich rauchte. Er fühlte eine gewisse Erleichterung, eine Art Hochgefühl, daß das alles nicht wahr war und sog an der Pfeife. Er zog an, er zog sehr fest an und inhalierte. Vorher hatte er nicht inhaliert, aber nun tat er es. Der Rauch zog tief in seine Lungen hinunter, die Augen machten leichte Taumelbewegungen und Robert hustete, hustete aus Leibeskräften, denn so etwas Starkes mußte ja seine Lungen reizen.

Woodstock wachte auf und sah sich um. Sie bemerkte, daß der hustende Robert die kleine Pfeife mühsam Luft holend umklammerte. Sein bleiches Gesicht sagte alles. Sie hob das Limonadenglas und gab Robert zu trinken. "Dummer Bub," sagte sie tadelnd, "mußt aber auch alles ausprobieren!"

Robert erholte sich rasch von seinem Hustenanfall. Er fühlte sich leicht und beschwingt und die Oma sah plötzlich so komisch aus. Der Pareo war ja beinahe durchsichtig und man konnte darunter die Nippel ihrer dicken Brüste, das spärliche Schamhaar und ihre Spalte sehen! Er hatte sie immer nur mit irgendwelchen Fetzen um den Leib gesehen, die notdürftig bedeckten, was zu bedecken war, doch erst jetzt fiel ihm diese Tatsache bewußt auf. Sein Blick wanderte über Woodstocks Körper und er stellte verwundert fest, daß sie unter dem Pareo wirklich völlig nackt war. Robert lachte wild, denn das war doch was Tolles, er hatte sie noch nie so nackt gesehen, so schnuckelig–nackt, so lustig–nackt, so nackedei–nackt. Er lachte und kicherte, der Pareo wand sich wie eine kleine listige Schlange um Woodstocks Körper und lockte seinen Blick wieder und wieder auf ihre Scham zu ihrem Spalt. Robert verspürte plötzlich das unzähmbare Bedürfnis, selbst auch nackt zu sein. Flugs zog er sich aus, warf seine Kleidung achtlos zu Boden und setzte sich wieder. Woodstock sah ihn erstaunt an, und Robert lachte lauthals, als ihre Augen größer und größer wurden und sich wie Kreisel drehten. Ihr wirres weißes Haar wehte wabernd um ihren Kopf und sie schien auf der Liege zu schweben. Aus den Augenwinkeln sah sie, daß er rasch eine Erektion bekam.

Bevor Woodstock es verhindern konnte, griff Robert zum drittenmal zur Pfeife und sog, sog wie verrückt daran. Er inhalierte tief und quittierte es sofort mit einem lauten Hustenanfall, zugleich lachte er, weil Woodstock sich teigig und schwammig auf der Liege bewegte und eines ihrer drei oder vier Arme wie eine vom Wind verwehte Fahne über den Tisch griff und die Pfeife nahm. Robert stand schnell auf, er meinte sogar, daß er schwebte, und griff ebenfalls nach der entschwindenden Pfeife, griff nach dem verwehten Arm. Er hatte die Pfeife, aber die Pfeife hatte auch ihn, sie zog ihn über den Tisch, ließ ihn rund um die Kanten schweben und auf Woodstock landen.

"Hey, hey!" rief Woodstock und hielt den kleinen Schwankenden fest, "da hat's uns aber ordentlich erwischt!" Sie lachte und nahm die Pfeife in den Mund, machte einen tiefen Zug. Ahhh, tat das gut! Sie machte ein wenig Platz und ließ Robert an ihrer Hüfte ausruhen. Robert fuhr mit seinen Fingern über den Hügel, den ihre Hüfte darstellte und sah mit großen, staunenden Augen auf die Fahne, die über den Hügel wehte, der durchsichtige Pareo, den er spielerisch wegschob. Seine Hand tastete sich auf ihre Scham und seine Finger – die U–Boote – spielten mit ihrer Spalte und ihren Schamlippen, er fand es toll! Roberts Hand war jetzt ein Jagdflieger, jagte dem Pareo nach und landete immer wieder auf Woodstocks Hintern, um aufzutanken oder Munition nachzuladen. Meist mußte das Flugzeug über ihren Hintern hüpfen, sonst wäre es abgestürzt, doch es machte großartige Kurven und landete auf ihrer Schulter und ihrem Busen. Das Flugzeug drehte eine Parkrunde auf dem Busen, dann fuhr es rund um den Nippel im Kreis. Dann kamen die U–Boote wieder zum Einsatz und griffen die Schamlippen frontal an. Woodstock rauchte und lehnte sich zurück, denn das was der Junge da machte hatte sie schon sehr lange entbehren müssen.

Auch war das nicht mehr der kleine, dünne Jungenpenis, den sie in Erinnerung hatte, erigiert sah dieser wie der eines Mannes aus, war um nichts kleiner als einige, an die sie sich erinnerte. Roberts Schwanz war im Gegensatz zu seinem schlanken Jungenkörper dick und knorrig geworden, dick und prall stand er leicht nach vorn gebogen. Die grellrote Eichel hatte sich unter der Vorhaut hervorgetrieben. Woodstock überschlug im Kopf, daß Robert kaum 15 sein konnte und doch schon einen so herrlichen Schwanz hatte, stark und fest und bereit, in sie einzudringen, sie zu ficken. Langsam errötete ihr Halsansatz, je länger sie auf den Schwanz blickte. Sie spürte das leichte, bekannte Kribbeln hinter den Ohren, als der Gedanke mit ihm zu Ficken begehrlich in ihr aufblitzte – sie waren zwar nicht blutsverwandt, obwohl sie gemeinhin als Roberts Oma galt, dennoch flackerte das Wort Blutschande kurz wie ein Blitz durch ihre Gedanken.

"Wow, wow", sagte sie und fragte: "Was machen wir so da?" Robert antworte mit aller Ernsthaftigkeit des Berauschten: "Ich fliege auf deinen Brüsten herum und drehe Runden um deine Nippel!" und die Woodstock–Oma blinzelte, weil Robert sich dabei ständig auf den Schwanz griff und daran zerrte und fingerte. "Na, du kleiner Jagdflieger!" sagte Woodstock, "ist sicher aufregend, auf den Brüsten zu landen?" und kicherte, weil Roberts Handflugzeug ihre Brustwarze kitzelte. "Ja, sehr aufregend!" antwortete Robert und fuhr weiter mit seinen Kunststücken fort, "ich drehe jetzt zwei Doppelrunden um den Nippel!" und wirklich, seine Hand machte vier zarte Kreise rund um ihre Brustwarze, während er ungeduldig mit der anderen Hand seinen Schwanz knetete.

Woodstock nahm einen tiefen Schluck aus ihrem Wodkaglas und griff wieder zur Pfeife. Sie mußte ein wenig Tabak und etwas aus dem Plastiksäckchen nachstopfen und sie neu anzünden, doch nun tat der starke Rauch seine Wirkung. Während sie sich mit der Pfeife beschäftigte entging ihr, daß Robert frech nach ihrem Glas gegriffen und es auf einen Zug geleert hatte. Woodstock lehnte sich nach einigen tiefen Zügen weit in die Kissen zurück, preßte Robert an sich und ließ ihn seine Kreise auf ihrem Busen fliegen. Unwillkürlich glitt ihr Blick immer wieder hinunter und blieb an seinem Schwanz hängen. Ihre Begehrlichkeit wuchs, obwohl sie zuerst diese Gedanken beschämt unterdrückte. Aber Robert war sehr aufgeregt, sein Penis stand fest und aufrecht. Woodstock bemerkte zu ihrer Verwunderung, welche lustvollen Gedanken und geilen Gefühlte in ihr aufstiegen, ausgelöst durch den Kontrast zwischen dem zarten, schlanken Knabenkörper und diesem dick geschwollenen Schwanz, dessen seitliche Adern deutlich zu pulsieren schienen, dieser grobe Schwengel, dessen knollige Eichel fast wie ein Fremdkörper wirkte. Offenbar löste sein Meskalinrausch eine starke sexuelle Erregung aus, da er immer wieder zu seinem Schwanz griff und die Vorhaut nervös ein wenig über die Eichel zog, kurz daran zupfte und es wieder losließ. Es erregte sie, daß Robert manchmal die Vorhaut ganz über die Eichel zurückzog und dann Sekundenbruchteile lang mit drei Fingern rasch vor und zurückschnellen ließ, als ob er onanieren wollte. Sie seufzte und lächelte, weil die Geilheit von ihren Lenden langsam in die Scham zog. Er und Woodstock lagen eng aneinandergeschmiegt auf der Liege, er hatte noch sein Jagdflugzeug auf Woodstocks Busen liegen und drückte seinen Schwanz, der inzwischen furchtbar steif war, aufgeregt durch den Pareo hindurch an ihre Hüfte. Woodstock wehrte ihn halbherzig ab und ließ ihre Hand dort, wo sie wie zufällig hingelangt war: genau auf Roberts steifem, pochenden Schwanz.

Wie rosa Seifenblasen sah er die Erregung vor seinen Augen aufsteigen, kleine rosa Seifenblasen, die hinaufschwebten und über Woodstocks Schultern wieder hinabperlten. Er riß die Augen auf, denn Woodstock hielt gedankenverloren seinen Schwanz fest und er spürte, wie das Ziehen in seinen Lenden stärker wurde, als er ein wenig in ihrer hohlen Faust hin und her rutschte. Woodstock träumte vor sich hin, hielt den Jungen fest umarmt und ihre Hand, die zwischen ihren Körpern eingeklemmt war, hielt seinen Schwanz fest. Sie hatte nochmals in den Zwischenraum ihrer Körper gegriffen und den kleinen Frechdachs richtig gepackt. Wie viele Schwänze hatte sie schon in der Hand gehabt, mein Gott, unzählige! Nun lag sie da mit ihrem kleinen Robert und seine dick erigierte Lanze stach hart in ihre Seite. Doch nun träumte sie von früher, von Woodstock und von den vielen Männern, mit denen sie es dort und danach getrieben hatte. Der eine oder andere war ihr besonders im Gedächtnis geblieben, die anderen waren aber für ihr Erinnerungsvermögen zuviel oder wurden mit Wodka und Meskalin hinweggespült. Aber an den einen oder anderen erinnerte sie sich, strich langsam und zärtlich über Roberts Schwanz, während sie an früher dachte. Sie erinnerte sich an den Spediteur aus Essex, der immer wieder zu ihr kam und sie auch noch einige Zeit nach dem Festival besuchte, aber nur so lange, bis sie dahinter kam, daß er schon verheiratet war. Der Spediteur hieß Jones, dachte Woodstock, Jones hieß der Kerl und toll war's mit ihm, bis, halt, na eben.

Sie dachte an Jones und seine zärtliche, wissende Art, wie man Mädchen richtig fickt. Sie war mit ihm oft zum Orgasmus gekommen, bei vielen anderen gar nicht. Sie hielt nun Jones' Schwanz in der Hand und lächelte, der Schwanz war ja zum Bersten steif und würde gleich spritzen. Woodstock machte ein paar langsame Bewegungen, damit Jones es leichter hatte, zu kommen, Robert aber sah mit großen verschwimmenden Augen auf Woodstock, die seinen Schwanz leicht gegen ihren Körper preßte und sanft rieb. Woodstock träumte vor sich hin, liebte sich nochmals mit Jones und rieb ihn, ganz zart und sacht. Robert spürte die warme, rosafarbene Erregung wie durch einen Nebelschleier aufsteigen, Woodstock rieb ihn wie ein kleines Uhrwerk und er seufzte glücklich. Ihre Hand war wie ein sanftes Futteral, das sich um seinen Schwanz gelegt hatte und daran rieb. Woodstock erinnerte sich, wie sie manchmal von Jungen, mit denen sie ein Date hatte, heimgefahren wurde und sie ihm – mehr aus Dankbarkeit als aus Lust, und weil sich viele mit Knutschen und Küssen nicht zufrieden gaben – noch schnell vor dem Aussteigen den Schwanz spritzen ließ. Es war damals so üblich, damals in der Zeit der großen Cadillacs und Oldsmobiles, und mancher Junge war überrascht, wie geschickt Woodstock im Petting war. Dave beispielsweise, der Schlingel, der immer zwischen ihre Schenkel spritzen wollte.

Woodstock träumte mit geschlossenen Augen und spürte die Erregung in Dave's Schwanz aufsteigen. Dave, der nette Junge, der beim Petting mehr haben wollte als alle anderen, Dave, dessen Schwanz sie vor dem Spritzen vorn ein bißchen in die Spalte stecken mußte, nur ein ganz klein wenig in den Vorhof, ohne daß er richtig eindringen konnte. Dave, der es liebte, daß sie mit seiner Eichel so lang zwischen den Schamlippen auf und ab fuhr, bis er spritzte. Sie schloß die Finger fest, um es ihm gut zu machen, und preßte den Kleinen von Dave fest zwischen ihren Fingern. Robert drückte sich immer fester gegen ihre Seite, ungeduldig zappelte er in ihrer sanften Hand. Woodstock spürte, daß er gleich kommen würde und zog nun zielstrebig und fest die Hand vor und zurück. Der Cadillac durfte keine Flecken abbekommen, Woodstock war ein weises Mädchen und hielt ihre Hand vor den Schwanz, als Dave stöhnte und sich in ihre Hand ergoß. Robert riß die Augen auf, als sein Samen in Woodstocks hohle Hand spritzte. Woodstock machte noch ein–zwei Handbewegungen und Robert wunderte sich in seinem Rausch, daß seine milchigweiße Vanillesauce wie kleine zuckende Schlangen über ihre Hand spritzte.

Woodstock machte die Augen auf. Dave war's nicht, es war Robert, der sanft in ihrer Armbeuge lag und der seinen unschuldigen Samen in ihre Hand gespritzt hatte. Sie lächelte und strich ihm über die Haare: "Na, fein gespritzt?" Robert sah scheu und mit verschwimmendem Blick in ihre Augen, dann flüsterte er: "Zum ersten Mal!" und als sie ihn fragend ansah, senkte er die Augen und flüsterte unzusammenhängend: "... zum ersten Mal ... von einer Frau ...!". Er konnte nicht in ihr Gesicht sehen, denn es strahlte und war so hell, war von hellem weißen Haar umspült und ihre Augen sprühten lustige kleine Funken, daß er nicht in sie sehen konnte. Schon gar nicht, wenn er so bekifft war und frech log.

Woodstock sann noch über Jones nach, dem sie einen schmerzhaften Tripper verdankte. Dann wischte sie Jones weg, weg aus ihrem Gedächtnis. Was hatte Robert gesagt? Das erste Mal? Woodstock streichelte seinen Kopf, seine Wangen. "Mein Junge", flüsterte sie, "mein guter Junge!" Sie wußte auch nicht, warum, aber sie küßte ihn auf den Scheitel und drückte ihn fest an sich. "Es war doch sicher gut!" stellte sie fest. Robert wisperte und log, ohne zu Erröten: "Ich habe schon alles über das Masturbieren nachgelesen, aber wie es geht, steht nirgends. Nun weiß ich es aber." Sie mußte sich über Roberts Ausdrucksweise wundern, denn keines der Kinder, die sie kannte, sprach so gestelzt. Es verging eine Zeit, sie lagen still und schweigsam nebeneinander.

Woodstock war aufgestanden, hatte eine Jause zubereitet und danach lagen sie wieder auf der Liege. Woodstock trank hie und da einen Schluck, dann stopfte sie die kleine Pfeife und rauchte. Sie sagte nichts, wenn Robert nach der Pfeife griff und vorsichtig einen Zug nahm, dann noch einen. Es verging der halbe Abend, in der Robert zu ihren Füßen lag und döste und sie in unzusammenhängenden Gedankenfetzen von früher träumte und ziemlich viel trank. Sie rauchten abwechselnd, Robert trank unsinnig viel, inhalierte tief und Woodstock lächelte, weil seine Reaktion auf den heiligen Rauch sehr drastisch sexuell war. Sie beobachtete, wie er sich langsam anspannte und an sie lehnte. Er hatte eine Hand auf ihre Brust gelegt, wetzte unruhig hin und her und wisperte nach einiger Zeit: "Es will schon wieder!" Woodstock tat, als verstünde sie ihn zunächst nicht, doch dann sah sie seinen dunklen Blick und sah an ihm hinunter, auf den steil aufgerichteten Schwanz. Sie lachte tief. "Das ist ja nett!" und kicherte, denn auch sie war schon schwer berauscht. Sie blickte lächelnd auf den steifen Schwanz und erahnte das Pochen, mit dem es wieder dick und fest wurde. "Na, was tun wir da?" fragte Woodstock und es kam nett und liebevoll bei Robert an. "Bitte, noch mal!" wisperte Robert nach einigem Zögern und verbarg sein Gesicht verschämt an ihrem Busen. "Was meinst du mit 'noch mal'?" fragte Woodstock, obwohl sie genau wußte, was er wollte. Es blieb lange Zeit still. Robert nestelte unbeholfen an seinem Schwanz und streichelte Woodstocks Brust. "Mach bitte noch mal, daß es aus dem Schwanz spritzt!" wisperte er so leise, daß man es fast nicht hören konnte, aber Woodstock schien eingeschlafen zu sein. Hinter ihren geschlossenen Augen rasten die Gedanken, stritten Weiß und Schwarz unerbittlich und brachten sie zum Schmelzen.

Er stützte sich nach einiger Zeit auf und betrachtete im Halbdunkel Woodstocks Körper. Obwohl Woodstock schon sehr alt war, war sie jetzt, wo sie zu schlafen schien, irgendwie schön. Ihre Brüste waren alt und faltig, aber sie waren immer noch große, runde, weibliche Brüste, die einen Knaben sehr aufregen konnten. Woodstock spreizte einen Schenkel absichtlich zur Seite, ihre Hand fiel wie zufällig neben ihre Scham. Ihre Lust, sich nackt zu zeigen und ihn damit zu reizen saß ihr plötzlich wie ein kleines kicherndes Teufelchen im Nacken. Als ob sie schliefe, seufzte sie tief und ließ die Schenkel wie unabsichtlich noch weiter auseinander klappen, und ihr Herz pochte laut, als sie geöffnet wie eine reife Frucht vor ihm lag. Robert kniete sich auf, dann beugte er sich vorsichtig ganz tief hinunter und betrachtete ihren Spalt. Seine Erektion wurde immer heftiger, er tastete nach seinem Schwanz und knetete ihn ungeduldig.

Verstohlen näherte sich ihre Hand der Scham, fuhren die Finger behutsam und erregend langsam tastend über die Schamfalte. Robert riß die Augen auf und dachte sofort an Tess. Während der folgenden Minuten betastete er nervös seinen Schwanz, denn Woodstock streichelte sich, ohne daß es wie gezielte Masturbation aussah, streichelte ihre Spalte und seufzte. Sie mußte die Augen nur einen winzigkleinen Spalt öffnen um zu sehen, daß der Knabe ihr gegenüber auf seinen Fersen kauerte und ihr Tun mit gierigen Augen betrachtete. Ihrer Finger streichelten die Scham und die Schamlippen spielerisch, züngelnd und zart.

Sie blickte unter den Wimpern hindurch auf Robert und war irgendwie befriedigt darüber, wie heftig er erigierte, wie nervös er an seiner Eichel zupfte. Woodstock wurde sich mit einemmal bewußt, wie sehr es sie selbst erregte, sich dem Knaben zu zeigen, sich nackt und bloß seinen Blicken preiszugeben. Sie räkelte sich noch mehr, betastete ihre Scham und seufzte vor Aufregung, denn Roberts erektile Reaktion war unübersehbar. Immer wieder griff er sich auf den Schwanz, verstrich die Feuchtigkeit mit den Fingern und zupfte an der Vorhaut, zog sie blitzschnell ein paarmal zurück und knetete dann nervös weiter, offenbar getraute er sich nicht vor ihr zu onanieren. Die kulturellen Hemmungen regten sich in ihm, doch ihre Gier und ihre heiß aufsteigende Begehrlichkeit waren viel, viel stärker. Woodstock war glücklich und verzweifelt, wußte nicht wie es weitergehen solle und wußte es eigentlich doch. Der Alkohol und das Kiffen hatten sie so sehr berauscht, daß die gierige Geilheit und die Vorfreude sie zu einem breiten Lächeln brachten. Sie sah, daß er bereit war und räkelte sich entschlossen.

"Komm, Robert, mach's mit mir!" flüsterte sie und streckte ihm eine Hand entgegen. Robert schrak auf und sah sie stumm an, denn er verstand sie nicht und verstand sie doch. Er hatte alles über die Paarung der Tiere und der Menschen gelesen und wußte alles, theoretisch natürlich. Woodstock flüsterte heiser und mit lockender Stimme: "Komm, dein erstes Mal!" Ihre Hand tastete sich zu ihrer Spalte, teilte die Schamlippen und öffnete sie spielerisch. Aus halbgeschlossenen Lidern blickte sie ihn schräg an: "Komm, mach's mit mir!" Robert hörte genau, was sie sagte, aber er wollte es nicht begreifen. Es konnte ja nicht sein, daß sie, Woodstock, daß sie – nein!

Sie legte sich besser zurecht, legte dann ein Bein um ihn herum, so daß er mit einem Mal zwischen ihren Schenkeln kniete. Sie tastete gierig nach ihm und hieß ihn, sich zwischen ihren Schenkeln zu nähern. Furchtsam folgte er, die Finger immer noch um den Schwanz gekrümmt. Lüstern und geil tastete sie nach seinem Schwanz und zog ein paarmal die Vorhaut über die Eichel zurück. Robert fragte sich, warum er darüber nichts gelesen hatte in den Lexika. Das Herz raste und klopfte ihm bis in den Hals hinauf, als sie ihn noch weiter nach vorn zog, ihn zu sich auf ihre Brust zog. Stumm und sich innerlich ungelenk fühlend erlebte Robert diese erste Nähe, diese aufregende, unbekannte, seltsame Nähe und erschrak, als sie ihn mit der Hand in den Eingang ihrer Spalte lenkte, seinen Schwanz vorsichtig in sich hineinzog. "Komm, kleiner Mann, gib's mir!" flüsterte sie mit rauher Stimme und griff mit einer Hand nach seiner Hüfte, umfaßte seine Pobacke und lenkte ihn, zog ihn tiefer in dieses weiche, enge Loch, das sich ihm willig öffnete. Unendlich langsam drang die brandrote Eichel in sie ein. Robert erschrak ein wenig, als er spürte, wie schmal und eng ihre Scheide war, aber sie war glitschig und warm. Woodstock seufzte tief und sog die Luft scharf ein, denn es schmerzte einen Augenblick, als der dick geschwollene Penis langsam, unendlich langsam in sie eindrang, denn er fühlte sich noch fester und dicker an, als sie gedacht hatte.

Allmählich ließ seine Furcht nach, aber er verharrte unbeweglich, horchte mit geschlossenen Augen auf die Signale ihrer Hand, die seine Hoden streichelten. Sofort und lange vor ihm merkte sie mit leichter Enttäuschung, daß er gleich spritzen würde und flüsterte tonlos, er solle es nicht zurückhalten. Woodstock preßte Robert an sich, der sie plötzlich ganz traurig ansah und regungslos in ihr verharrte, während er ruckartig spritzte. Sie streichelte seine Pobacken zart, obwohl sie völlig unerregt und irgendwie gleichgültig hinnahm, wie es in ihr zuckte und spritzte.

Sie hatte Tränen in den Augen und schloß ihn sanft in ihre Arme, lächelte ihn an und hielt ihn ganz fest, streichelte ihn und murmelte leise Liebesworte, flüsterte ihm ins Ohr, was für ein großer Kerl er nun sei und wie toll er gefickt und gespritzt habe, sie habe es ganz toll spüren können. Robert fühlte sich traurig und erschöpft, aber die Liebkosungen der alten Dame machten ihn stolz. Er hatte sein erstes Mal, und er hatte prima gespritzt! Es mußte so wohl richtig sein, Woodstock hatte gesagt, er habe prima gespritzt! Er richtete sich auf und küßte Woodstock, das erste Mal in seinem Leben. Bisher hatten ihn die welken und faltigen Lippen geschreckt, wenn sie ihn geküßt hatte, aber nun küßte er sie, dankbar und aufrichtig.

Robert strahlte über das ganze Gesicht. "Wow, habe ich toll gefickt!" sagte er prahlerisch. Dann ließ er sich zurücksinken und schloß erschöpft die Augen. Woodstock grinste verhalten und putzte die Samenflecken weg. Robert schwieg, denn er wußte nicht, wie er Woodstock sagen konnte, was er fühlte. Er rückte nach vorn und umarmte Woodstock, barg sein Gesicht an ihrem Busen und streichelte sie. Sie umarmte und herzte ihn, denn sie ahnte, wie verletzlich er im Augenblick war. Robert erzählte Woodstock nie, daß er genau in diesem Moment den Entschluß faßte, Tess zu ficken, diesmal aber richtig zu ficken, koste es was es wolle!

Robert erwachte im ersten Morgenlicht mit einer Wahnsinnserektion. Es dauerte einige Sekunden, bis sich seine Verwirrung gelegt hatte und er genau wußte, wo er war. Er kniete sich auf und betrachtete Woodstock eingehend. Sie war sofort wach, aber sie tat, als ob sie noch schliefe. Robert hatte sich tief hinuntergebeugt und starrte angestrengt auf Woodstocks Spalte unter den hellen, spärlichen Schamhaaren. Sie begriff die Situation augenblicklich, als es ihr wieder einfiel, daß dies sein erstes Mal gewesen war. Mit Daumen und zwei Fingern hielt er die Vorhaut umklammert und zog sie schnell und hastig mit ruckenden Bewegungen über die Eichel, während er angestrengt auf ihre Scham starrte. Weich und sanft wurde es ihr ums Herz, und der heimliche Blick, mit dem sie den erregt zitternden Knaben ansah, war romantisch und beinahe tränenumflort. Sie winkelte ein Knie an, damit er ihre Scham besser sehen konnte. Robert hörte fast auf, so sehr faszinierte ihn die feuchte, von dunkelgerunzelter Haut umgebene Spalte. Mit einem raschen Blick vergewisserte er sich, daß Woodstock immer noch schlief.

Woodstock geriet in leichte Erregung, als sie unter den fast geschlossenen Augenlidern sah, wie er mit raschen, unbeherrschten Bewegungen immer wieder die Vorhaut über die Eichel zog, die dunkelrot anlief und einen ersten Tropfen absonderte. Robert setzte sich auf seine Hacken und stützte sich mit der linken Hand hinten auf. Woodstock ließ das Knie zur Seite kippen und spreizte den Schenkel ein bißchen. Er onanierte sehr schnell, mit fest auf ihre Spalte gerichteten Augen ließ er seine Hand vor und zurück rasen. Woodstocks Erregung stieg sprunghaft, als sie den zarten, schmalen Knabenkörper mit dem grotesk vergrößerten Penis, der so unglaublich dunkelrot und dick angeschwollen war, betrachtete. Es erregte sie ungeheuer, daß Robert so gierig auf ihre Scham starrte und wie besessen mit seinen zarten Fingern dieses Ungetüm bearbeitete, in schnellem Rhythmus die Eichel vorschnellen ließ.

Ja, so etwas wie eine heitere Stimmung und Erregung stieg in ihr auf, geradezu willig und undamenhaft schamlos spreizte sie sich für seine Gier, sah unter gesenkten Augenlidern zu Robert und spreizte die Schenkel so stark, daß sich die Schamlippen leicht öffneten. Sie hielt den Atem an, weil der auf seinen Fersen kauernde Knabe aussah, als ziele er mit dem Schwanz genau in ihre Scham, als spannte sich sein Körper wie ein Bogen und in seiner Verlängerung der Pfeil, den er wild rieb – es schien ihr fast, als würde er in sie hineinonanieren zu wollen. Robert hatte seine Augen starr auf ihren Spalt geheftet und onanierte wie besessen. Plötzlich riß er die Augen weit auf und spritzte bebend den ersten weißen Strahl über ihren Leib, der zweite spritzte auf ihren Innenschenkel. Der schlanke Knabenkörper bäumte sich auf und sackte weit nach vorn, so daß der Samen, der in heftigen Strahlen aus ihm herausschoß, auf ihre Schenkel quoll.

Robert blieb auf seinen Fersen hocken und atmete heftig, als ihm klar wurde, daß er Woodstock in seinem Wüten vollgespritzt hatte. Doch sie schien immer noch zu schlafen, stellte er erleichtert fest und versuchte wieder zu Atem zu kommen, sich langsam zu beruhigen. Woodstock kniff ihre Augen zusammen und versuchte, ihre Erregung zu ignorieren, aber es gelang ihr nicht. Der Junge hatte sie geil und aggressiv angespritzt, und sie war verwundert, wie geil sie dabei geworden war, sich von ihm im Schlaf anspritzen zu lassen. Sie spürte, wie feucht und glitschig ihre Scheide wurde, wie sich die alte, faltige Haut mit seit Langem nicht mehr empfundener Erregung schwellend füllte. Unter halbgeschlossenen Augenlidern beobachtete sie Robert, der sich zunehmend beruhigte. Die Minuten verrannen, doch in ihrer Seele brodelte es weiter, baute sich die Erregung weiter auf. Robert legte sich leise neben sie und horchte auf das Pulsen seines Herzens. Irgendwann fielen auch Woodstock die Augen zu.

Woodstock stand später leise auf und bereitete das Frühstück.

Dann verbrachten sie den Morgen mit Plantschen im Pool und faulenzen, lesen und nochmals frühstücken. Dann, als sie schon wieder fest kifften und tranken, brachte Woodstock die Sprache aufs Bumsen. Sachte und sich vorsichtig herantastend erklärte sie ihm, wie das Bumsen wirklich geht, und Robert war sich immer unsicherer, ob er es gestern richtig gemacht habe. Woodstock war durch ihrer eigene Schilderung und das Kiffen schon wieder leicht erregt und betrachtete Robert, der erst allmählich wieder zur Pfeife griff. Je deutlicher sie Robert erklärte, was von einem jungen Mann erwartet werde, desto mehr steigerte sie sich in eine immer geiler werdende Stimmung hinein. Mit hochgezogenem Knie saß sie ganz ungeniert Robert gegenüber, der immer wieder mit roten Ohren auf ihre Spalte schaute und sich vorzustellen versuchte, was sie ihm gerade erzählte. Es war offensichtlich, daß er es sich ganz deutlich vorzustellen versuchte, denn er tastete immer wieder auf seinen erigierten Schwanz. Woodstock spielte verstohlen mit einer Brustwarze und ließ eine Hand für einen Sekundenbruchteil zu ihrer Spalte gleiten, um sie unauffällig zu berühren. Aber das genügte ihr natürlich nicht.

Nach einiger Zeit – Anlaß bot die gemeinsame Verwendung der Pfeife – setzte sie sich neben ihn und stützte ein Bein auf, ihre Hand wanderte vorsichtig zur Schamfalte. Geilheit und Erregung pochten in ihrem Hals, sie trank und rauchte und ließ ihre Hand auf der Scham ruhen. Erst als sie sicher war, daß er es nicht mitbekommen konnte, versenkte sie einen Finger und reizte sich heimlich. Oh, wie das gut tat, der Kitzler wurde hart und ihre Erregung rollte über sie hinweg, obwohl sie ihm eine längere Pause gönnen wollte. Sie tastete stumm nach ihm, umfaßte seinen Penis und streichelte ihn sanft. Robert riß die Augen auf, als sie ihn anfaßte, aber er sagte nichts. Sie räkelte sich und legte sich besser zurecht, legte ein Bein um ihn herum, so daß er mit einem Mal zwischen ihren Schenkeln lag. Wortlos tastete sie nach seinem Schwanz und zog ein paarmal die Vorhaut über die Eichel zurück. "Er muß noch fester werden!", glaubte er sie flüstern gehört zu haben, aber dann meinte er, daß er sich geirrt hatte.

Doch sie ließ die Finger flink über die Eichel gleiten, immer wieder auf und ab, minutenlang. Sie prüfte seine Festigkeit mit ihren Fingern, schien aber erst zufrieden, nachdem sie ihn nochmals schnell und heftig masturbierte, daß ihm fast Sehen und Hören verging. Das Herz raste und klopfte ihm bis in den Hals hinauf, als sie ihm deutete, er solle sich hinknien. Robert gehorchte und genoß wieder diese aufregende, seltsame Erregung, als sie seinen Schwanz vorsichtig in den Eingang ihrer Spalte lenkte. Woodstock führte ihn zum Scheideneingang und seufzte, aber nur ein bißchen, als er langsam und vorsichtig in sie einzudringen versuchte. Roberts dicker Schwanz ging nicht in ihre enge Scheide hinein, so daß er schon glaubte, es ginge gar nicht. Aber sie griff zwischen ihren Schenkeln hinunter und drückte sich mit einem lauten Wehlaut den Schwanz entschlossen in die Scheide.

Wie schon gestern griff sie mit einer Hand nach seiner Hüfte, umfaßte seine Pobacke und lenkte ihn. Folgsam bewegte er sich vor und zurück, horchte auf ihre Signale. Bald fand er seinen Takt, stieß konzentriert hinein und heraus. Als sie bei jedem seiner Stöße einen kleinen Seufzer ausstieß, blickte er auf. Sie hielt ihn sanft fest und ihr Körper wurde von seinen Stößen vor und zurückgeschoben, ihre faltigen Brüste bewegten sich rhythmisch. Jedesmal, wenn er wieder in sie eindrang, seufzte sie tief und sog die Luft scharf ein, dabei lächelte sie ihn aufmunternd an. Robert begriff intuitiv das Wesen des Fickens, erkannte den Zusammenhang zwischen Stoßen und Seufzen. Er verlor die anfängliche Scheu und fickte sie, stieß heftig in Woodstocks Scheide und wartete einen Sekundenbruchteil auf ihr Seufzen, um wieder zuzustoßen. Er beobachtete, wie ihr Atem zu fliegen begann, wie sie keuchte und die Augen immer wieder zusammenkniff, aber es war schiere Lust und kein Schmerz.

Roberts Körper arbeitete wie eine gut geölte Maschine. Ohne zu wissen, warum, zog er seinen ganzen Schwanz bis auf die Eichel heraus und stieß dann erneut in ihr enges Loch, was ihr gut zu gefallen schien. Er achtete auf ihr Seufzen und stimmte sich auf ihren Takt ein, er konnte Woodstocks Erregung deutlich spüren, spüren wie sie immer tiefer seufzte und ihr Körper sich langsam wand und versteifte. Er hatte bald herausgefunden, wie weit er seinen Schwanz herausziehen konnte, ohne daß die Eichel herausfiel und wie tief er hineinstoßen mußte. Er bewegte sich noch schneller und sah in ihrem Gesicht das Wetterleuchten immenser Lust, was ihn noch mehr anspornte. Mit einemmal verzog sie ihr sonst lächelndes Faltengesicht zu einer schmerzhaft verzerrten Grimasse, bleckte die Zähne und ihre Mundwinkel, und ihre Augen verdrehten sich kurz. Dann entrang sich ihrer Brust ein lauter, langgezogener Seufzer, der in heftiges Atmen überging. Ihre Scheide hielt ihn fest umklammert, deutlich spürte er das Beben und Wogen des weichen Fleisches, das seinen Schwanz kräftig umschloß. Sie öffnete plötzlich ihre Augen mit einem Strahlen, das er nie wieder vergaß. Wie im Krampf umschlang sie Robert, eine Handfläche glitt zu seinem Hintern und er spürte, wie diese flache Hand ihn steuerte, ihn weiter und weiter zu mehr und festerem Ficken antrieb. Ihre freudiges Strahlen ließ auch ihn lächeln und er bewegte seinen Hintern, so schnell er nur konnte. "Ach!", sagte sie nur, "ach!" und Robert spürte, daß sie bei jedem "ach!" noch einmal eine kleine Lust erlebte.

Dann fiel ihre Anspannung mit einem Schlag in sich zusammen. Woodstock war völlig erschöpft und ließ alles über sich ergehen, ihr Körper wurde wie eine leblose Puppe von Roberts Stößen erschüttert. Er fickte sie noch lange weiter und beachtete nicht die leisen, klagenden Wehlaute der Wehrlosen, in deren Enge er verbissen weiterfickte. Dann stieß er tief hinein und verharrte regungslos in ihr, während der Samen stoßweise aus ihm hervorschoß. Sie rührte sich nicht und spürte ihn tief in ihrem Innern zucken und spritzen. Robert zog langsam und vorsichtig seinen weich gewordenen Schwanz aus ihrem Loch und legte sich mit einem tiefen Seufzer neben sie.

Sie lagen lange nebeneinander, Woodstock leerte Glas um Glas, rauchte ihr Pfeifchen und Robert lag erschöpft neben ihr. Er trank hastig ein paar Gläser hinunter, was ihn recht schnell betrunken machte. Sie rauchten immer wieder gemeinsam ein Pfeifchen, Robert genoß die Wirkung der Droge und Woodstock auch, denn ihr jugendlicher Liebhaber erzählte im Rausch alle Geheimnisse, die er sonst niemandem erzählt hätte und ließ sich von ihr viele Geschichten vom Woodstock–Festival in Belgien erzählen. Wie anders klangen nun die Geschichten, wo sie das Aufregende und Interessante nicht mehr zensurieren und streichen mußte! Robert erzählte auch alles, was wirklich geheim war, wie er früher die Kusine Tess nach langem Betteln hatte gründlich untersuchen dürfen und daß sie ihm die weibliche Anatomie und den Sex und das Masturbieren etwas vage erklärt habe.

Tess war nach all diesem Tasten und Zeigen sehr erregt und wollte ihn schnell loswerden, aber er hatte danach so lange gebettelt, daß sie nachgegeben habe. Sie sagte, das sei geheim und das dürfe er niemandem erzählen, aber sie brauche es jetzt ganz, ganz dringend und dann hatte sie ihn beim Masturbieren doch zuschauen lassen. Er hatte zuvor alles über weibliche Masturbation gelesen, aber nirgends stand, wie es genau gemacht wurde. Nun sah er es. Woodstock lachte ein wenig verlegen und fragte, was mit ihm gewesen sei und Robert log, er sei auf Tess' Geheiß nackt vor dem Bett gestanden und hätte eine Riesenlatte gehabt, Tess hätte ihn zwar beim Masturbieren ein paarmal angefaßt, aber sonst nichts, sie hätte ihn danach völlig ignoriert. Woodstock und er lachten ausgelassen, als er in einer wüsten Pantomime die masturbierende Tess und wie sie ihn berührte, darstellte.

Den ganzen Vormittag blieben sie im Garten, auf der bequemen, breiten Liege. Woodstock stopfte ihre Pfeife und Robert schlief, in ihrem Schoß eingeringelt wie ein Polarhund. Die hastige Fickerei und seine geilen Schnurren hatten sie doch ziemlich erregt, und da sie beim Ficken nur einen winzigkleinen Orgasmus erlebt hatte, fühlte sie sich noch sehr orgasmushungrig. Sie rückte ein wenig von Robert ab, legte sich auf die Seite und drehte ihm den Rücken zu. Sie schloß die Augen und fantasierte heftig und geil, später streichelte sie sich und als die Erregung stieg, masturbierte sie langsam und leise. Sie ließ sich viel Zeit, und jedesmal, wenn sie kam, erschauderte ihr ganzer Körper, aber sie unterdrückte das Beben in ihrem Becken, so gut es ging und hielt vorsichtig die Luft an, damit der Knabe nicht wach würde. Es dauerte sehr lange, dann schlief sie tief ein.

Während der letzten beiden Tage übten sie beinahe pausenlos. Geschickt erregte Woodstock Robert immer wieder und ließ sich dann von ihm besteigen, oft schon nach wenigen Minuten. Wenn er schon fast atemlos war, ließ sie ihn eine Zeitlang schlafen und nutzte die Gelegenheit, ihre Erregung anzufachen. Dann streichelte sie wieder den Schwanz des Schlafenden, der bald darauf aufwachte und bald wieder bereit war. Robert erkannte, wie gern Woodstock auf alle Viere ging und sich von hinten nehmen ließ, er rammelte sie voll Vergnügen und spritzte, was das Zeug hielt. Selbst beim Abschiednehmen mußte er sich wieder ausziehen, um sie schnell und hastig zu besteigen, dann erst ließ sie ihn gehen.

Erst als Robert von Woodstock Abschied genommen hatte und heimwärts trottete, fielen ihm wieder seine Lügen ein, aber warum er Woodstock wegen Tess angelogen hatte, konnte er nicht herausfinden. In Wirklichkeit hatte Tess, etwa zwei Jahre älter als er, schon sehr früh begonnen, den Knirps abzutasten und mit ihm Sich–Zeigen–Spiele zu machen. Ihr Naturell wollte, daß sie unbedingt das Sagen – die Macht – haben mußte, andererseits entdeckte sie zu ihrem Erstaunen, wie sehr es sie selbst aufgeilte, wenn sie nackt vor ihm posierte. Wenn er dann vor lauter Gaffen und Starren einen Steifen bekam, griff sie nach seinem Schwanz und masturbierte ihn. Häufig legte sie sich auch auf den Rücken, spreizte ihre Schenkel mit beiden Händen wie ein Frosch und befahl dem gierig Gaffenden immer wieder zu onanieren und abzuspritzen, bis er nicht mehr konnte. Er durfte ihre Spalte zwar ansehen, aber nie anfassen. Es war ein sehr einseitiges Geschäft, was ihm auch ganz klar bewußt war, denn sie masturbierte nicht, wenn er da war. Eines Tages, nach langem Hin und Her, gelang es ihm, ihr das Zugeständnis zu entringen, ihr beim Masturbieren zuzusehen. Er spionierte nämlich schon seit Jahren seiner Mutter nach, wenn sie ins Bad ging, und blinzelte mit einem Auge durch einen Spalt in der Falttüre, aber er konnte unter dem Badeschaum und dem von Badezusätzen giftiggrün gefärbten Wasser nie wirklich deutlich sehen, wie sie es genau machte – meist sah er nur ihr Gesicht und die schnellen Bewegungen ihres Oberarms, während er leise onanierte. Manchmal machte er es gleich ein zweites Mal, wenn seine Mutter sehr lange brauchte, bis sie fertig war.

Gleich nachdem Tess in der Debatte ums Zuschauenlassen nachgegeben hatte, hatte sie es schon wieder halb bereut. Sie setzte sich am Bettrand auf und sagte, das könne doch wohl nicht einseitig sein, also mußte er sich nackt zwischen ihre Schenkel stellen. Er starrte erneut auf ihre dunkelbehaarte Scham und auf ihre kleinen runden Brüste, während sie seinen Schwanz umfaßte und unruhig daran rieb; sie konnte sich nicht entschließen, Wort zu halten.

Tess ließ sich nach hinten fallen, spreizte ihre Beine weit in Froschposition und spielte mit ihren Fingern an ihren Schamlippen. Robert sah auf ihre kleinen Brüste und phantasierte schon ziemlich weit voraus, wie sie es ihm nun zeigen würde und meinte schon bald, das sei schon das Masturbieren und starrte hin, obwohl er schon so erregt war, daß er seinen Blick fast nicht mehr auf Tess' Spiel konzentrieren konnte. Sie posierte vor ihm, spreizte die Beine und schloß sie wieder, dann legte sie sich wieder weit gespreizt zurück und spielte weiter mit sich, natürlich ohne richtig zu Masturbieren.

Robert stand mit hochrotem Kopf und nassem, steifen Schwanz da und hatte wieder eine gewaltige Erektion, denn ihr zuzuschauen machte ihn sehr geil. Tess spielte verträumt mit ihren Schamlippen, schob sie zart auseinander und bumste sich ein bißchen mit einem Finger. Dann zog sie den Finger wieder heraus und streichelte das Häutchen, unter dem ihr Kitzler verborgen war. Leicht drückte sie darauf und rotierte ganz langsam, denn sie hatte viel Zeit, brauchte viel Zeit um warm zu werden. Ihre dunklen Augen sahen ihn ständig an, neugierig und fast beobachtend. Robert wurde immer geiler und bekam eine hart pochende Erektion. Plötzlich setzte sie sich auf und wichste ihn ganz fest und schnell, viel besser als sonst. Robert seufzte tief, denn es schoß heiß aus seinen Lenden, Tess aber ließ seinen Samen diesmal auf ihre Brüste spritzen, rieb seine Eichel wild an ihren samenfeuchten Brüsten, und das geilte sie offenbar wahnsinnig auf. Sie legte sich wieder nach hinten und nun war es kein Spiel mehr. Sie schloß die Augen, in ihrer Erregung war es ihr jetzt vollkommen gleichgültig, daß Robert nun fasziniert auf ihre rasenden Finger starrte. Sie masturbierte wild, bis sie fast schon am Höhepunkt angelangt war, dann nahm sie auch die andere Hand zu Hilfe und bumste sich heftig erregt mit zwei Fingern in der Scheide. Sie kam laut und heftig, während sich ihr Gesicht veränderte, ihre Beine, ihr ganzer Unterleib sprang und bebte konvulsivisch. Dann beruhigte sie sich allmählich und hieß Robert, sich neben sie zu legen. Noch heftig keuchend stieß sie heraus, nun habe er's gesehen!

Nach einer kurzen Pause sagte sie, daß er sich zwischen ihre Schenkel knien und auf Augenhöhe ganz genau zuschauen dürfe. Robert kauerte sich vor ihr nieder, sie streckte beide Beine in die Höhe und spreizte sie weit auseinander. Er fragte nochmals nach dem Kitzler und Tess hielt inne, dann zog sie die Haut ganz weit über den Kitzler zurück. Er durfte erstmals ihren Kitzler befühlen und betasten, aber als er mit einem Finger den Kitzler zu reiben versuchte, sagte sie, er drücke viel zu fest und er mußte wieder loslassen. Während sie sich nun langsam und bedächtig befriedigte, verfolgte Robert jede ihrer Bewegungen mit Neugier und wachsender Erregung. Abwechselnd betastete sie ihre samennassen Brüste oder steckte einen Finger bumsend in die Scheide, während ein anderer Finger die Schamlippen oder den Kitzler erregte. Rasch rieb ein Finger den Kitzler, während ein anderer Finger langsam in der Scheide bumste. Als der Orgasmus kam, bumste sie sich mit zwei Fingern, bis es abebbte. Sie machte erschöpft eine kurze Pause und flüsterte, es gehe gleich weiter, und dann machte sie weiter, machte es nochmals und nochmals und entließ ihren geilen Zuschauer erst, als sie nicht mehr wollte.

In der Folgezeit nahmen sie ihre Spielchen wieder auf, jedoch kam es nur mehr vereinzelt vor, daß Tess so erregt wurde, daß sie sich vergaß – sie onanierte viel lieber allein. Ihr Spiel veränderte sich erneut, als Tessa, im Schneidersitz sitzend, ihn wie ein Baby in den Arm nahm und dann mit seinem Schwanz spielte. Sie ließ zu, nein, später forderte sie es sogar vehement, daß er mit den Lippen ihren winzigkleinen, runden Busen leckte, daß er an der Brustwarze vorsichtig nagte und sie mit der Zunge reizte. Sie warf den Kopf in den Nacken und lachte vor Geilheit, ihre Hand rieb ihn schnell und ließ ihn heftig spritzen. Es kam dann manchmal vor, daß sie vom Lecken und Beknabbern so geil geworden war, daß sie sich zwischen die Beine griff und schnell masturbierte, daß Robert nur so herumgeschüttelt wurde. Aber auch das ging bald zu Ende.

Sie wandte sich ihren Altersgenossen zu und hatte keine Zeit mehr für Robert, der mit Eifersucht und Traurigkeit die gezischelten Gerüchte verfolgte, daß Tess mit diesem oder jenem bumse, ja, eigentlich mit allen und als er sich dann ein Herz nahm, um sie zu besuchen und sie auch bumsen zu wollen, da wollte sie ihn unverrichteter Dinge wieder fortschicken. Doch noch während er bat, drängelte und bettelte ging die Türglocke und das–ist–Robert–mein–kleiner–Kusin schlich sich bedrückt an Tessas Verehrer vorbei, hinaus.

Daß sie wirklich auf die schiefe Bahn geriet, soff und Drogen nahm und dann von ihrem Leitenden Ingenieur – den alle nur so nannten – schwanger wurde, ließ ihm das Herz schwer werden.

Im Jahr davor, gerade als er 13 war, war seine Familie – die Mutter, ihr Pianist und er – über den ganzen Sommer am See. Während die beiden Erwachsenen in die Stadt fuhren oder faul im Garten lagen, war Robert am See, betrachtete neidisch und sehnsüchtig die Paare und jungen Mädchen und malte sich aus, wie es wäre, wenn. Aber er war noch viel zu ängstlich und gehemmt, um Mädchen überhaupt anzusprechen. Er wußte, daß er sofort zu stottern anfangen oder knallrot werden würde; also ließ er es bleiben. Schon nach kurzer Zeit fiel ihm eine außerordentlich elegante junge Frau auf, die täglich gegen Mittag ins Bootshaus ging, um sich umzuziehen. Robert war neugierig und die Neugier stärker als seine Angst.

Er legte sich auf die Lauer, nur um festzustellen, daß er sie aus der Ferne wirklich nicht ausspionieren konnte. Er untersuchte das Gelände und das Bootshaus genau und bemerkte, daß er von der Seeseite her ins Bootshaus tauchen und sich wunderbar zwischen den Booten und dem Chaos von Segelsäcken, Leinen und Sonstigem verstecken konnte. Er tauchte tatsächlich durch und verharrte dort, nur den Kopf über Wasser, reglos sich an einem Tau festklammernd. Es kam niemand, er sah niemand und niemand sah ihn. Er blieb noch einige Minuten im Dämmer des Bootshauses, erfüllt von einem erleichternden Triumphgefühl, nun konnte sie kommen, er würde da sein. Anderntags erwartete er sie bereits in seinem Versteck.

Nichts ahnend zog sie sich um, viel zu schnell, als daß er etwas von dem, was er wirklich sehen wollte, auch sehen konnte. Erst als sie im Badeanzug war, blieb sie horchend stehen und sah sich um, dann ging sie nach einiger Zeit hinaus in die Sonne. Robert wartete, bis das Herzklopfen nachließ und verließ vorsichtig sein Versteck. So vergingen zwei Tage, doch am dritten Tag zog sie sich aus und setzte sich nackt auf einen Bootsrand. Sie blieb sitzen, nahm ein Fläschchen mit Sonnenöl aus ihrer Strandtasche und rieb sich langsam und sehr, sehr gewissenhaft ein. Robert verging fast, sein steifer Schwanz klopfte und er zupfte und rieb, um seiner Geilheit Herr zu werden. Dann, fast schon am Höhepunkt seines Onanierens, trafen sich ihre Augen.

Robert erstarrte vor Schreck. Dann, in einer Instinktreaktion, wollte er blitzschnell abtauchen, verschwinden, abhauen. Doch sie hob ihre Hand, bedeutete ihm mit der Hand zu bleiben und ihre dunkle, warme Stimme sagte, er solle doch bleiben, es mache ihr nichts aus. Unschlüssig verharrte er, nur sein Kopf ragte aus dem Wasser. Nein, sagte sie wieder, es mache ihr nichts aus, im Gegenteil, er solle nur weitermachen und dann machte sie mit der Hand eine eindeutige obszöne Bewegung, so daß Robert die Schamesröte ins Gesicht stieg. Er blieb starr vor Schreck regungslos im Wasser liegen und betrachtete sie.

Sie drehte und wendete sich im Sitzen, ihr silberblondes Haar fiel auf ihre Schultern und bedeckte den Ansatz der schon reifen, schweren Brüste. Ihre Figur kam ihm himmlisch ebenmäßig vor, obwohl sie eher füllig und mollig war, doch ihre Beine waren schlank und makellos. Wenn sie die Beine bewegte, sah er ihre Scham, die zu seinem Erstaunen glattrasiert war, so daß das Schlitzchen als feiner, rosafarbener Strich sichtbar blieb. Er starrte mit offenem Mund und sie wendete sich, hob ein Bein an und stellte den Fuß auf den Süllrand des Bootes. Es vergingen Minuten, ohne daß Robert seine Augen von ihr lassen konnte, dann stand sie auf und zog ihren Badeanzug an. Im Hinausgehen sagte sie leichthin, sie käme morgen um dieselbe Zeit und hoffe, er würde wieder da sein. Ihm schien, als wäre sie lautlos zur Tür hinausgeschwebt, denn erst Minuten später erwachte er aus seiner Erstarrung. Sie würde kommen, sie wollte ihn wiedersehen!

So nervös und unruhig war er, noch nie war ihm ein Tag so lang geworden wie dieser. Sein Herz pochte wie verrückt, wenn er daran dachte, daß sie ihn wiedersehen wolle! Er schlief kaum und rannte schon nach dem Frühstück zum Strand, blickte erwartungsvoll zur Sonne, ob sie doch bald, ob sie endlich den Mittagspunkt erreiche! Dann wurde es endlich Mittag. Ungeduldig tauchte er unter, holte nochmals tief Luft und tauchte ins Bootshaus.

Seine Fantasie spielte verrückt. Obwohl sie noch nicht da war, konnte er sie sehen, wenn er die Augen schloß. Seine Erektion wurde unerträglich und er rieb sich langsam, um die Vorfreude recht lange aufrechtzuerhalten. Dann, nach Ewigkeiten, kam sie leise und schnell ins Bootshaus. Sie blieb unschlüssig stehen und wartete, bis sich ihre Augen ans Halbdunkel gewöhnt hatten, dann erblickte sie ihn. Leichthin ging sie zu ihrem Boot, legte die elegante Strandtasche hin und zog sich langsam, ihn immer wieder anblickend, aus; sie legte jedes einzelne Kleidungsstück so langsam und behutsam ab, als ob es das Wertvollste auf dieser Welt wäre. Durch die leeren Fensterhöhlen fiel das Sonnenlicht grell auf das Boot.

Sie setzte sich genau hier ins helle Licht, wo ihre makellose Nacktheit hell aus dem dämmerigen Dunkel des Bootshauses hervorstach. Sie schloß die Augen und schien zu erschauern, während sie mit einem leisen Seufzen in unendlicher Langsamkeit die Schenkel leicht spreizte und ihr offenes Paradies seinem gierigen Blick darbot. Robert blieb herzklopfend, wo er war. Minutenlang sahen sie sich nur gegenseitig an. Dann nickte sie ihm zu und machte eine Handbewegung, er solle näherkommen und als er sich immer noch nicht rührte, sagte sie leise, er solle doch etwas näherkommen. Vorsichtig kam er näher, bis er etwa zwei oder drei Meter vor ihr den Rand des Bretterbodens erreichte und sich daran festhielt. Sie seufzte und entspannte sich, die Schenkel klappten langsam ganz weit auseinander. Robert blieb der Atem stehen, als er angestrengt im Dämmerlicht an ihren Schenkeln entlang hinaufsah und jede Einzelheit in ihrem Spalt erkannte. Er mußte heftig schlucken, denn nun strich sie mit einer Hand an ihrem Körper entlang bis hinunter zur Hüfte, dann hob sie ein Bein an und stützte den Fußt keck auf.

"Aufregend, nicht?" fragte sie und blickte ihm ins Gesicht. Er nickte unwillkürlich und sah weg, denn er schämte sich.

"Du brauchst keine Angst zu haben," lächelte sie leise, "ich mag es, wenn Du mich ansiehst!"

Robert blickte zu ihr, und tatsächlich, sie lächelte ihn an. Sein Blick glitt wieder über ihren Körper, blieb nur einen kurzen Augenblick an ihren Brüsten hängen und ging tiefer. Er blickte auf ihren Spalt und dachte an Tess. Seine Erektion war ihm peinlich, obwohl er versuchte, sie mit einer Hand unter Wasser zu bedecken. Die Minuten rannen durch das Stundenglas, während sie so reglos verharrten. Dies wiederholte sich an den nächsten Tagen.

Wieder war er ganz vorn beim Bretterboden, wie eine Robbe nur den Kopf aus dem Wasser steckend und betrachtete sie. Sie blickte zur Seite und Robert versuchte, seine Erektion wie immer zu bedecken. Doch die herzrasende Geilheit wurde immer stärker, immer öfter umklammerte seine Hand den Schaft und bog sie erst abwärts, zog sie wieder nach oben. Er glaubte, daß sie nicht sehen konnte, was unter Wasser vor sich ging und streichelte sich vorsichtig, dann immer heftiger. Als sie ihn anblickte, erstarrte er mitten in der Bewegung.

"Nein, nicht doch, mach weiter!" sagte sie und machte mit ihrer Hand die obszöne Wichsbewegung, Robert aber rührte sich nicht und wagte kaum zu atmen. Doch sie wandte ihm ihre geöffneten Schenkel zu und lächelte aufmunternd, dann sah sie hinauf zu den Deckensparren und lehnte sich auf die Ellenbogen gestützt weit nach hinten, so daß ihre hellen Haare nach hinten fielen. Ihre Lenden, das zarte Mädchengeschlecht zwischen den weit geöffneten Schenkeln wirkten dermaßen elektrisierend, daß Robert von seiner Geilheit überrollt wie verrückt unter Wasser wichste und, einen lauten Seufzer ausstoßend, abspritzte. Die Zeit verrann langsam, während er sich keuchend erholte. Langsam hob sie ihr Gesicht und sah ihn freundlich an. Irgendwie kam es ihm so vor, als ob sie irgendwie triumphierte. Sie wartete noch einige Augenblicke, bevor sie aufstand und ihren Badeanzug langsam überstreifte. Vor dem Hinausgehen ging sie plötzlich in die Hocke und strich ihm sanft über den dunklen Haarschopf.

"Schön war's, ich hab's sehr genossen, wirklich!" sagte sie leise und stand wieder auf, "bis morgen!" und schwebte leise zur Tür hinaus. Robert war erschöpft und irgendwie traurig, aber auch glücklich und ruhig. Sie hatte ihn berührt, hatte ihn gelobt! Nein, sie schien es ehrlich gemeint zu haben, ihr gefiel es so. Er war noch verwirrt bei dem Gedanken, daß sie ihn mit ihrem Körper erregen wollte und daß sie ihn wichsen sehen wollte. Er verwarf diesen Gedanken zuerst, dann aber dachte er wieder an Tess und rief sich Vergangenes in Erinnerung. Ließ die heutige Situation wieder Revue passieren und zitterte vor Erregung, als er erkannte, daß sie es wirklich meinte, wie sie es sagte.

Anderntags wartete er vergebens, sie kam nicht. Er meinte schon, sie habe ihn vergessen oder sie habe es sich anders überlegt und hing den ganzen Nachmittag wie ein nasses Elend um das Bootshaus herum. Als die Sonne schon sehr tief stand, trabte er nach Hause und ging ohne zu Essen in sein Zimmer, sehr zur Verwunderung des Pianisten und seiner Mutter. Er schüttelte den Kopf und sagte, nein–nein, es sei alles in Ordnung, aber dann ging er schnell hinauf und schluchzte seinen Schmerz ins Kopfkissen.

Sie war wieder da. Er sah schon von weitem, daß sie ins Bootshaus ging und stürzte sich ins Wasser, die Glückseligkeit verlieh ihm Flügel und er schwamm und tauchte wie trunken ins Bootshaus. Ihre bestürzte Miene hellte sich auf, als sein Kopf auftauchte.

Sie lachte und meinte: "Ich dachte schon, du kämst nicht!" und lächelte, während sie ihre Kleidung schnell abstreifte. Robert strahlte innerlich und betrachtete sie – wie alt sie wohl sein mochte? Sie konnte ebenso 18 wie 28 sein – er wußte es nicht. Als sie ihren BH langsam abstreifte, blickte sie ihn so sonderbar an, daß es ihm ganz seltsam ums Herz wurde. Dann streifte sie das Höschen über den Po, hob die Beine an und zog das Höschen über die Füße. Sie lächelte, als sie seinen erwartungsvollen Blick sah. Dann dehnte und streckte sie sich, strich sanft über ihre Brüste und die Hüften. Sie setzte sich wie ein Pin–up–Girl aus den 50er Jahren hin und blickte ihn an. Er hielt sich mit einer Hand am Bodenbrett fest und betrachtete sie mit angehaltenem Atem. Seine Blick glitt immer wieder auf ihre schmale Spalte und seine Erektion kam heftig. Er tastete mit einer Hand zum Schwanz und hielt ihn fest. Einfach nur fest – er hätte sie so ein Leben lang ansehen können. Ihre Augen tasteten ihn neugierig ab und ein Augenbraue hob sich, senkte sich und hob sich erneut.

Robert war sich noch nicht sicher, ob das vorgestern Gesagte auch heute noch gelte. Doch ihr Blick sagte ihm, was sie von ihm erwartete. Langsam hob sie ein Bein an und stützte es am Bootsrand auf; der Schenkel glitt sanft zur Seite und gab den Blick auf ihre leicht geöffnete Spalte frei. Ihr Blick war fest und fordernd, als sie mit der Hand über ihren Bauch und ganz kurz in eindeutiger Weise über die Schamlippen glitt. Ihre Finger teilten zart die Schamlippen, dann hob sie die Hand und machte wieder diese auffordernde obszöne Handbewegung. Robert streichelte sich langsam, dann immer heftiger und legte seinen gesenkten Kopf mit der Stirn auf die Hand, die ihn am Bodenbrett festhielt. Er zuckte und bebte, als es ihm kam, doch als er aufsah, sah er ihren Blick leuchten.

Sie winkte ihn zu sich heran, "ja, komm, komm noch näher!" und sagte dann: "komm, setz dich hierher!" und deutete mit dem Finger auf den Bretterboden, ein–zwei Meter vor sich. Er gab sich einen Ruck, stieg nackt, wie er war, aus dem Wasser und sie deutete, er solle sich setzen. Als er dann direkt vor ihr saß, öffnete sie ihre Schenkel weit und sagte, er könne sie gerne anschauen, sie lehnte sich nach hinten. Er schaute auf Augenhöhe in ihren Schlitz, den sie mit den Fingern umspielte und auch die Schamlippen weitete. Sie schaute fasziniert zu, wie sein Schwanz aus der Ruhestellung langsam erwachte, halbsteif wurde und dann ganz passabel steif wurde. "Mach's nochmal", sagte sie, "mach's nochmal, ich mag dir zuschauen!"

Er tastete nach seinem Schwanz und sah fragend zu ihr, sie nickte eifrig "ja, bitte, mach's für mich!" und er begann ganz langsam zu masturbieren. Unverwandt schaute sie auf seinen Schwanz und sein Masturbieren, unverwandt schaute er auf ihre Scham, die Schamlippen und die Finger, die unstet und fahrig mit dem Kitzler spielten. Je länger er masturbierte, umso gezielter züngelte ihr Finger auf dem Kitzler, der aus der Nähe betrachtet etwa doppelt so groß wie der von Tess war. Er onanierte bedächtig und beobachtete sie scharf, denn ihr Kitzlerspiel wurde heftiger, je länger er durchhielt. Nach relativ langer Kitzlerstimulation warf sie auf einmal den Kopf in den Nacken, ein schneller Triller auf ihrem Kitzler und sie orgasmte, verhalten und sehr beherrscht, dabei blickte sie ihm direkt in die Augen. Robert sah das Glänzen in ihren Augen.

Er masturbierte ganz schnell und spritzte in ihre Richtung, sein Samen klatschte auf die Bretter und sie zog die Füße an, um nichts abzubekommen. Sie lächelte ihn mit leuchtenden Augen an und fragte, ob das für ihn okay war, und er nickte heftig, da er einen dicken Kloß im Hals hatte. Sie zog ihren Badeanzug an, nickte ihm sehr lieb zu und sagte im Hinausgehen, also, dann bis morgen! Er schwamm zurück, ging beschwingt auf sein Zimmer und er hätte vor Glück sogar den Herrn Pianisten umarmen können.

Anderntags war er schon im Wasser, als sie kam. Sie zog sich schnell aus, setzte sich auf ihren sonnenbeschienenen Platz und winkte, er solle herauskommen. Sie nickte ihm aufmunternd zu, öffnete die Schenkel weit auseinander, damit er gut schauen, und sie masturbierten wieder gemeinsam. Wieder zögerte er es hinaus, bis sie orgasmte und kam als zweiter zum Spritzen. Da es sein erster Orgasmus dieses Tages war, spritzte er ganz weit und sein Samen traf punktgenau ihre Scham, ebenso traf der zweite Strahl, der Rest ging auf den Boden. Sie stand schnell auf und wusch sich, aber sie lächelte ihn verschmitzt an.

Dann setzte sie sich ganz nahe, direkt ihm gegenüber und ließ ihn schauen, ganz aus der Nähe und beobachtete seinen Schwanz, der sich wieder versteifte. Nach einigen Minuten sah sie ihn fragend an und streichelte ihren Kitzler. Er nickte erfreut und masturbierte sofort wieder. Sie rückte ganz nahe, bis ihre Füße sich hinter ihm befanden und auf Armeslänge von ihm entfernt masturbierte sie, den Blick auf den Schwanz fixiert und orgasmte wieder ganz beherrscht und ohne heftiges Strampeln. Dann schaute sie seinem Onanieren zu, bis sie merkte, daß er gleich spritzen würde. Sie zog mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander und lächelte auffordernd und ließ ihn direkt auf ihre offene Scheide spritzen. Danach sprang sie ins Wasser und wusch sich. Als sie den Badeanzug angezogen hatte, gab sie dem sitzenden Robert einen Kuss auf den Scheitel und raunte, bis morgen, mein Lieber! und ging zum Strand. Das waren die einzigen Worte, die gesprochen wurden. Robert wäre vor Glückseligkeit beinahe ertrunken, er vergaß beinahe zu Schwimmen.

Zur Mittagszeit war er schon im Bootshaus, als sie kam. Wie gestern zog sie sich wortlos aus und sie setzten sich wieder ganz nah einander gegenüber, lächelten sich erwartungsvoll und ganz lieb an. Sie fing an zu masturbieren und er wartete lange, bis sie schon beinahe kam, und rückte noch ein bißchen näher, sein Steifer berührte ihre Schamlippen und sie hielt sofort inne. Er rückte noch näher und sein Schwanz glitt in die Scheidenöffnung. Sie seufzte und blickte verwundert in seine Augen, aber sie umfing ihn an den Hüften und Robert konnte spüren, daß sie ihn zu sich zog. Sie wollte ihn, das spürte er deutlich und hörte sie leise wispern, er könne sie ficken und alles hineinspritzen, es sei völlig ungefährlich. Sie küßte ihn mehrmals mitten auf den Mund und flüsterte heiser, komm laß uns ficken!

Sein Schwanz steckte ja schon praktisch in ihrer Scheide, doch immer noch zögerte er. Sie knabberte an seinem Ohrläppchen und flüsterte, daß sie es wolle und daß er ganz tief in ihrer Scheide spritzen dürfe, das wolle sie, ja, wirklich! Ihr geflüstertes Verlangen verblüffte ihn, sie flüsterte immer weiter und machte ihm Mut, denn sie war überzeugt, daß er es noch nie gemacht hatte. Das war der besondere Reiz, der sie nach zwei Wochen Enthaltsamkeit dazu brachte, diesen Knaben zu verführen, ihm geile Liebesworte ins Ohr zu flüstern. Er packte sie an ihren Pobacken und hob sie auf seinen Schoß, sein Schwanz glitt ganz leicht in ihre warme, feuchte Scheide. Sie umarmte ihn ganz fest und legte ihren Kopf auf seine Schulter. Er begann sie zu ficken und sie seufzte und stöhnte vor Lust, während er sie sanft, aber kräftig bumste. Sie sah ihm verwundert in die Augen, als sie ein kleinbißchen bebte und ihre Scheide durch ein leichtes, andauerndes Zucken verriet, daß sie gerade orgasmte. Sie blickte ihn immer noch mit sternfunkelnden Augen an, er spritzte augenblicklich und sie spürte seinen heißen Samen in sich hineinschiessen. Sie blieben einige Minuten regungslos umarmt sitzen und sie küsste die Wangen, den Hals und die Schulter des kleinen Jungen, den sie mehr als um Kopflänge überragte.

Robert spürte, daß sein Schwanz in ihrer Scheide immer noch ziemlich steif war und ließ seine Hände von ihrem Rücken zu ihren Pobacken wandern, dann stieß er sie ganz leicht und langsam, um dem Schwanz Zeit zum Versteifen zu geben. Sie war völlig verwundert, als sich ihre Augen trafen, nickte sie bejahend und ließ sich willig von ihm vögeln. Das zweite Mal dauerte es sehr lange und sie merkte, daß er ein wenig müde wurde. Ihre Hand stahl sich nach unten, die Finger reizten den Kitzler und sie brachte sich selbst ganz schnell zum Höhepunkt. Sie sah ihm wieder in die Augen und er spürte das leichte Beben und Zittern ihres Orgasmus. Als es abgeklungen war, griffen ihre Finger nach seinem Schwanz und sie hielt ihn, damit er nicht mehr ganz tief eintauchte, sondern nur noch zum Teil in ihrer Scheide war. Mit erfahrener Professionalität masturbierte sie seinen Schwanz, da er schon sehr ermattet war und beobachtete sein Gesicht. Sie konnte bald spüren, daß er jetzt soweit war und nahm ihre Hand weg. Er machte zwei–drei tiefe Stöße und spritzte und spritzte, bis nichts mehr kam. Sie blieben ermattet und eng umschlungen sitzen, umarmten sich und sie spürte, daß sein Schwanz in ihrer Scheide schrumpfte.

Mit einem Griff, der auf große Erfahrung schließen ließ, zog sie seinen Schwanz aus ihrer Scheide und sprang ins Wasser, um sich zu waschen. Als sie herauskam, kauerte sie sich neben ihn und küsste ihn auf den Mund. Robert sagte, daß er noch keinen Zungenkuss konnte und sie lächelte und zeigte es ihm. Ich bin die Rikki, sagte sie, ich studiere in München Geschichte und bin 26. Er meinte, daß er der Robert sei, 16 und Schüler, hier in den Ferien mit Mama und ihrem.... äh, Liebhaber, XY, der bekannte Pianist. Er schämte sich ein bißchen, weil er sich älter gemacht hatte. Er log weiter, daß er noch nicht viel Erfahrung hatte und nur ein paarmal seine Kusine nackt und beim Masturbieren gesehen hatte, aber onanieren konnte er seit er 9 war, und daß er es manchmal mehrmals am Tag machte.

Aber sie log auch, als sie sagte, sie habe auch mit etwa 9 das Masturbieren gelernt und mache es jeden Tag, meist vor dem Aufstehen, selten mehrmals. Ihr erstes Mal hatte sie mit 17 und habe bisher erst mit 4 Männern geschlafen, einen festen Freund habe sie nicht, sie schriebe an ihrer Doktorarbeit und hätte keine Zeit für einen Freund. Aber manchmal ergab sich ein unverbindlicher Handjob, damals in der Schule, sie habe schon sehr viele Handjobs gemacht, sicher mehr als 150, das erste Mal als sie 12 oder 13 war. Fast all dies war wahr, bis auf die 4 Lover. Sie finanzierte ihr Studium nämlich seit etwa 3 Jahren als Escort–Girl, sie war schön, jung und gebildet und hatte sich vermutlich von mehr als 200 Männern vögeln lassen. Aber das wollte sie ihm nicht erzählen.

Er war rundherum glücklich und malte sich in den Stunden danach aus, wie alles wäre, wie alles anders wäre, wenn er nur ein paar Jahre älter wäre. Doch all dieses Fantasieren half nichts, am nächsten Tag waren die Koffer gepackt und man fuhr heim. So gerne hätte er noch bis Mittag gewartet und wäre zum Bootshaus gegangen um sich zu verabschieden, ihr ungelenk einen Abschiedskuß gegeben und ihr ewige Treue geschworen; aber die Koffer waren gepackt, der Taxifahrer schien ungeduldig und nervös zu sein und seine Mutter schickte ihn zweimal hinauf um nachzusehen, ob noch etwas vergessen worden sei.

Robert überlegte nach seinem Ersten Mal mit Woodstock wochenlang, wie er an Tess herankommen könnte. Und dabei ergab es sich eines Tages ganz einfach von selbst. Wie jeden Tag ging er auf dem Heimweg von der Schule an dem Haus vorbei, in dem Tess und ihre Mutter wohnten, aber es war anscheinend niemand da. Er sah im oberen Stockwerk nach und da lag Tess auf dem Bett, völlig nackt und ganz außer Atem. Er blieb unschlüssig im Türrahmen stehen und dachte verlegen nach, was er jetzt sagen wollte, denn er wußte sofort, wobei er sie gerade gestört hatte. Tess fühlte sich nicht gestört, klopfte auf die Matratze neben sich und sagte, er solle sich doch hersetzen. Dann saß er neben ihr, sie schluckte ungeduldig eine ihrer Tabletten und wartete, ob er endlich sagte, was er wolle. Robert sah sie ernst an und dann stieß er heraus, daß er sie begatten wolle. Tess verschluckte sich beinahe. Sie war inzwischen fast 17, schwanger und drogenabhängig. Er war der kleine Robert, na ja, sie hatten Kinderspiele gemacht, aber das war dann auch schon alles.

Was willst du, mich begatten?!

Robert schluckte und nickte. Tess, die ihr Drogengeld zumeist mit Handjob–Service beziehungsweise mit Gelegenheitsprostitution verdient hatte und die auch nicht genau wußte, wer der Vater ihres Ungeborenen war, staunte über die direkte Frechheit des Kleinen, dennoch hatte sie jetzt großen Respekt vor seinem Mut. Sie fuhr sich mit der Hand über ihren Bauch und fragte, wie er sich das vorgestellt hätte? Robert erklärte es ihr ganz genau und sie lächelte, denn das hatte sie nicht gemeint, Ficken könne sie ja schon selbst ganz gut. Robert schwieg. Daß er so jung sei? Und, wann hast du das erste Mal? Tess dachte nach. Sie war damals noch nicht mal 14. Robert grinste. Ach so, und ich soll zu jung sein? Er liebkoste ihren Bauch, streichelte ihre Oberschenkel. "Ich will ja nichts Böses," sagte er und tastete nach ihrer Scham. "Ich bin schon alt genug und ich will es einfach. Und ich will es mit niemand anderem als mit dir tun. Wir kennen uns ja schon und Du bist für mich die Liebste und Schönste." Er betastete ihre Schamlippen ganz sanft und streichelte sie.

Tess war geschmeichelt, ließ es sich aber nicht anmerken und fragte, ob es wirklich sein erstes Mal sei. Robert log: ja. Tess dachte lange nach. Robert war vorhin mitten in ihr nachmittägliches Masturbieren hereingeplatzt, und eigentlich hatte sie weitermachen wollen. In der Schwangerschaft hatte sie ja immer Lust, immense Lust und sie hatte auch genügend Zeit, dieser Lust nachzugeben. Nun, wenn sie nicht allein weitermachen konnte, dann halt eben mit Robert. Ja, verdammt, warum denn auch nicht, es war ja keine Blutschande, sie waren doch nur Stiefcousins. Sie blickte zu Robert auf und nickte. Ja, dann komm!

Robert zog sich in Windeseile aus und legte sich neben Tess. Sie streichelte sein Gesicht und seine Haare, sie küßte ihn auf den Mund und sagte, daß das erste Mal sehr wichtig sei, da soll man es sich gemütlich machen, damit es ein schönes Erlebnis wird. Langsam tastete sie seinen Körper entlang und hielt kurz seinen Halbsteifen in der Hand. Dann rutschte sie nach unten und nahm Roberts Schwanz in den Mund, ihre Lippen und ihre Zunge spielten mit ihm, bis er ganz steif war. Sie hielt einen Augenblick inne, dann meinte sie, auf ihren Bauch könne er sich nicht legen, wegen des Babys, aber ihr fiele da schon was ein. Flugs nahm sie zwei Kopfpolster und legte sie übereinander, dann legte sie sich rücklings darauf. Robert stellte sich neben das Bett, weil er verstanden hatte: so war ihre Scheide etwa auf der richtigen Höhe.

Tess legte sich auf den Polstern zurecht und flüsterte: "Nun komm doch!", dann zog sie die Knie hoch und spreizte die Schenkel weit auseinander. Robert stand vor dem Bett und bewunderte ihren schönen Körper. Sie war ein sehr schönes Mädchen, doch die Drogen hatten schon begonnen, ihre Gesichtszüge zu zeichnen. Aber ihre Brust war makellos, ihr kleiner, schwangerer Bauch stand gut zu ihrer Scham, die sie modisch bis auf einen winzigen Streifen Haare rasiert hatte. Ihre Schamlippen waren von einem zarten Rosa und eine Hautfalte bedeckte den kleinen, steifen Kitzler, obwohl sie sich ganz weit spreizte. Woodstock und Rikki kamen ihm in den Sinn und einen Moment packte ihn ein schlechtes Gewissen ihr gegenüber, aber er verscheuchte alle Gedanken. "Du bist ein wunderschönes Mädchen", sagte er zu Tess und sie merkte, daß er es ehrlich meinte. "Komm schon", sagte sie ungeduldig und ein bißchen schroff, denn sie konnte ja nicht gut sagen, daß sie den armen Kitzler heute schon stundenlang bearbeitet hatte, daß sie immer noch heillos geil war und nun sehnsüchtig dem nächsten Orgasmus entgegenfieberte.

Langsam näherte sich Robert und mußte sich nur ein kleines Bißchen tiefer bücken, dann war sein Schwanz in der richtigen Position. Tess schloß die Augen, als Robert langsam eindrang. Wie anders Tess' Möse war! Viel weicher und weiter als Woodstocks enges Loch, obwohl Tess viel schlanker war. Rikkis Scheide war ebenfalls enger und fester als Tess. Tess machte einige Bewegungen und ermunterte ihn, es endlich zu tun. Robert gehorchte und hielt sich an Tess' Knien fest, während er sie fickte. Tess entspannte sich, Robert starrte auf ihr Gesicht, in dem es immer noch ein bißchen nachzuckte, wenn er hineinstieß. Tess flüsterte, er solle schon machen, Robert machte schneller. Sie griff mit beiden Händen nach seinem Schaft und reizte Robert mit den Fingern. Er könne getrost spritzen, ergänzte sie, sie sei ja schwanger und lachte laut. "Komm, spritz doch, spritz mich voll, ich brauch es so dringend" und so weiter erklangen ihre falschen Gefühlsausbrüche und dann hielt sie ihren Bauch mit beiden Händen fest, als sie sah, daß er runde Kulleraugen bekam. "Spritz doch endlich, verdammt nochmal!" fluchte sie und zog die Schamlippen mit den Fingern auseinander. Sofort spritzte er, drang tief in ihre Scheide ein und spritzte zuckend weiter, stieß und spritzte, bis es vorbei war. Dann legte er sich schwer schnaufend neben Tess.

Tess fragte ihn, ob sein erstes Mal schön gewesen war und Robert antwortete wahrheitsgemäß, so schön wie noch nie. Tess fragte, ob ihn ihr Masturbieren damals gefallen hätte, und Robert sagte, ja, das hätte ihn sehr gereizt und sei sehr lustvoll gewesen. Ob er es gerne habe, wenn Mädchen masturbieren? Er antwortete, er wüßte es nicht, sie sei ja die Einzige, die er je habe masturbieren sehen. Tess fragte wispernd weiter, ob er wisse, daß Frauen viel öfter als Männer einen Orgasmus haben können und Robert nickte. Tess nickte und fühlte, daß sie im sicheren Fahrwasser war. Sie meinte, sie könne auch sehr oft, wenn sie von Lust erfüllt sei und dann könne sie fast nicht mehr aufhören. Robert sagte schläfrig, er wolle ein paar Minuten schlafen und Tess strich ihm sanft über die Haare, schlaf nur, mein kleiner Liebhaber, schlaf nur, sagte sie.

Tess war die Erinnerung daran, daß sie Robert früher hatte zusehen lassen, nicht unangenehm, aber ganz allgemein empfand sie das Masturbieren als sehr intim und wollte im Augenblick nicht, daß er ihr zusah. Sie hauchte ihm einen Kuß auf die Stirn und wartete, bis er mit langen Atemzügen schlief, dann betastete sie sich spielerisch und lautlos. Sie phantasierte vor sich hin, wurde von ihren Phantasien erregt und spielte langsam und genießerisch mit sich, masturbierte sanft und hörte gleich wieder auf, um sich leise weiterzureizen. Robert, der wach geworden war, beobachtete sie heimlich und bekam wieder einen Steifen. Nun drehte er sich zu ihr um und döste weiter.

Tess sah seine Erektion und hielt sofort inne. Sie wollte ihn wieder in sich spüren, vorsichtig berührte sie ihn. Robert erwachte und sah sie fragend an. Sie sprachen kein Wort, dann drehte sich Tess auf alle Viere um und streckte ihm ihren Hintern einladend entgegen. Robert verstand und kniete sich hinter sie, dann führte er seinen Schwanz mit einer Hand unter ihrer Arschfalte in die Scheide ein. Es ging nicht ganz leicht, denn Tess war sehr erregt und ihre Scheide geschwollen. Er fickte Tess, die leise vor sich hin stöhnte, nach derselben Art wie Woodstock. Er zog den Schwanz fast zur Gänze heraus und stieß ihn ganz schnell tief hinein. Er fickte sie ganz langsam, genoß jeden einzelnen Stoß und streichelte ihren schönen Hintern, sie aber streichelte ihren Kitzler. Sie kam dem Höhepunkt schon sehr nahe, als Robert ihren rasenden Finger spürte. Nun konnte er sich nicht mehr zurückhalten und spritzte, spritzte ganz tief in Tess' Scheide hinein und fühlte, wie die Scheide den Samen annahm und ihn molk, bis nichts mehr kam, dann sank er zurück auf seine Fersen. Tess war noch lange nicht soweit und machte wie besessen weiter, plötzlich warf sie den Kopf nach hinten und ächzte im Orgasmus wehklagend, während ihre Scheide arbeitete und seinen Samen wieder herausquetschte und der Saft an ihrem Schenkel entlang hinunterrann. Sie war ziemlich enttäuscht, denn es war zu schnell zu Ende und für sie unbefriedigend, aber das würde er wohl noch lernen.

Robert schlief ein par Minuten, während Tess unten in der Küche einen Fruchtsaft preßte und seine Mutter anrief, daß sie allein sei und es sehr angenehm wäre, wenn Robert bis morgen bei ihr bleiben könnte, er sei geschickt und sie könne eine hilfreiche Hand gebrauchen. Kaum hatte sie es gesagt, schmunzelte sie wegen der Doppeldeutigkeit ihrer Worte, aber Roberts Mutter war heilfroh, daß ihr Taugenichts woanders gebraucht wurde und sie einen freien Samstagabend mit ihrem Pianisten hatte. Dann ging Tess wieder hinauf, um mit Robert weiterzuficken.

Robert mochte die Missionarstellung mit Kissen und die Hundestellung nicht besonders. Er bat Tess, sich auf die Seite zu legen und drang von hinten in der Seitenlage ein. Ihr gefiel es, denn so hatte sie beide Hände frei und konnte während des Gevögeltwerdens masturbieren oder den Babybauch mit beiden Händen festhalten, wenn Robert im Finale war und ganz wild rammelte. Dies wurde ihre Lieblingsstellung, denn es war für beide gut. Robert genoß es sehr, tief in ihre Scheide eindringen zu können, was ihm besonders beim Spritzen wichtig war. Tess masturbierte die ganze Zeit über und hatte immer wieder ihre kleinen Orgasmen. Wenn Robert beim dritten oder vierten Mal nur mehr mühsam stieß, griff sie tief unten durch und masturbierte ihn, bis er spritzen konnte.

Robert hatte von Rikki einiges über das Masturbieren von Mädchen gelernt und ausprobiert. Er überraschte Tess, als er ihre Finger beiseiteschob und sie masturbierte. Anfangs war er sanft und zart und sagte, sie solle sich zurücklehnen und ganz entspannen. Sie folgte, denn es war sehr fein, wie er es machte. Er legte bald stärker los und Tess keuchte und stöhnte vor Lust, doch er steigerte sich weiter und sie protestierte, es sei genug, doch er gab nicht nach und hielt sie eisern fest, obwohl sie aufhören wollte. Dann führte er das Finale herbei, sie keuchte, winselte und kreischte und schrie auf, denn einen so heftigen Orgasmus hatte sie noch nie erlebt. Anstatt abrupt aufzuhören, wie sie es immer tat, streichelte er sie ganz zart weiter, bis ihre unwillkürlichen Zuckungen nachließen. Sie blieb erschöpft liegen und sagte nur "wow! Das war toll!" Ab nun ließ sie sich öfter von ihm masturbieren, denn danach war sie für eine gewisse Zeit durch und durch befriedigt. Das Ficken in der Seitenlage mochte sie sehr und wenn er konnte, vögelten sie mehrmals hintereinander.

Sie trafen sich nur, wenn Tess allein zu Hause war. Sie machte es ihm manchmal mit der Hand, wenn sie nicht ficken wollte. Ihr Bauch wurde schnell dicker, bald traute sie sich nur noch selten zu Ficken und lutschte statt dessen seinen Schwanz. Robert war nicht überrascht, es tat sehr gut und war ein guter Ersatz. Daß Tess seinen Samen schluckte, verwirrte ihn anfänglich, später gewöhnte er sich daran, aber sie lutschte ja auch die Schwänze ihrer Gönner. Meist aber, wenn das Spritzen kam, durfte er nach dem Lutschen die Eichel in ihre Scheide hineinstecken und sie ganz vorsichtig mit der Eichel ficken und hineinspritzen. Tess ließ sich nur noch ganz vorsichtig und in Zeitlupe ficken, denn sie war höllisch darauf bedacht, daß er nicht wild zu ficken begann und ihrem Baby wehtat, wenn er spritzte.

Das Baby kam viel zu früh, sturzartig. Nach der schlimmen Geburt und den Operationen, die noch folgten, war Tess unfruchtbar geworden, mager und traurig. Er besuchte seine Kusine im Krankenhaus, aber danach trafen sie sich viele Monate lang nicht mehr. Sie hatte gesundheitliche und finanzielle Probleme, außerdem drängte ihr Stiefvater, sie solle endlich ihren langjährigen Verehrer, den sie aber für einen Idioten hielt, heiraten. Es sollte noch fast ein halbes Jahr vergehen, bis Tess bei Robert anrief und fragte, ob er Babysitten kommen könne.

Natürlich konnte er.