Miss Janet

Miss Janet
von Jack Faber © 2004

Es muß im Sommer ´67 gewesen sein, da machte unter uns Burschen die Mär die Runde, daß zur Festspielsaison gierig–geile Weiber nach willig–geilen Burschen unter den Einheimischen Ausschau hielten; wer also was auf sich hielt, stand willig–geil bei Tankstellenausfahrten, lungerte willig–geil in der Nähe der Hotels oder stellte den sportgestählten Knabenkörper im Strandbad willig–geil zur Schau. Ich ging immer schon eigene Wege, also lungerte ich willig–geil einige Tage am Bahnhof herum, da weder Babsi noch Evi zur Verfügung standen.



Lachen Sie ruhig, Sie haben ja auch recht: ich hatte überhaupt keinen Erfolg. Bis eines Tages nicht mehr nur ältliche Pensionistinnen und gehetztes Ensemblepersonal, sondern auch eine kleinwüchsige, aber hübsche Amerikanerin aus dem Zug stieg. Ich stand willig–geil, aber feig weit hinten im Wartesaal und sah zu, wie sie sich mit den Koffern abmühte, den Bahnhofsvorstand etwas fragte und ratloses Schulterzucken erntete; sprach doch damals noch kaum jemand englisch.

Ich sah meine Chance. Der Feigling kam näher, fragte den Bahnhofsvorstand ohne Seitenblick zur Dame höflich, ob er behilflich sein könne. Der Bahnhofsvorstand murmelte, er hätte sie eben nicht verstanden, also übernahm ich die Initiative. Ja, ein Hotel würde sie suchen, den ANKER hätte man ihr empfohlen. Der Bahnhofsvorstand murmelte, daß das eine ziemlich heruntergekommene Bude sei und daß sie es besser im HERMES oder TERMINUS versuche. Ich übersetzte wortgetreu, daß der ANKER auch nach Meinung des officers ganz okay wäre und ich sie gerne dorthin begleiten würde, er wäre ja gleich um die Ecke.

Die Dame bedankte sich und nannte ihren Namen, den ich inzwischen vergessen habe; Miss Janet irgendwas. Sie war sehr klein, vielleicht 1,50 groß und im mittleren Alter, sicher schon 35 oder 40. Mir schien, als ob sie irgendwie verwachsen wäre; ja, das war's – der Kopf saß sehr tief zwischen den Schultern, sie schien einen zu kurzen Rumpf und sehr, sehr lange, aber spindeldürre Beine zu haben. Für längere Betrachtungen fehlte jetzt die Zeit, ich ging der kleinen, zierlichen Person voraus, mit dem größten Koffer in der Hand. Nach einigen Minuten erreichten wir den ANKER. Sie erschrak, weil es wirklich eine Bruchbude war, aber ich lief in den Hinterhof und holte die schwerhörige Alte, die dann das Zimmer vermietete. Wir stapften hinauf, ich trug das Gepäck hinauf und wollte mich verabschieden.

Sie bat mich zu bleiben, und während sie auspackte und geschäftig hin– und herlief, plapperte sie unentwegt, erzählte von ihrem Zuhause. Ich bekam eine Limonade, wir rauchten ihre Lucky Strikes und sie plapperte wie ein Kind dahin. Ich betrachtete sie genauer. Sie hatte tatsächlich einen winzigen Rumpf und sehr lange Beine, der Hals war so kurz, daß der Kopf zwischen den hochgezogenen Schultern steckte. Mir schien, als ob sie einen kleinen Buckel hätte. Erstaunlich fand ich ihre dünnen, langen Beine, die ganz hoch hinauf reichten – sie hatte irgend etwas von einem Flamingo. Sie war Lehrerin an einer Kunstschule, wo sie den angehenden Jungmalern anatomisches Zeichnen beibrachte. Und so weiter. Nach etwa einer Stunde ließ sie mich gehen, fragte mich aber beim Weggehen, ob ich morgen wiederkommen könne. Sie wolle mich zeichnen.

Ich war verwirrt, weil ich nicht genau wußte, was das hieß; aber sie lächelte sehr nett und sagte an meiner Stelle ja. Dann ging ich und kam anderntags wieder, wie sie gesagt hatte.

Erstens mußte ich einige Verständnisprobleme zwischen ihr und der Vermieterin klären; nein, sie wolle ein anderes Frühstück. Ich war froh, als ich nach längerem Vermitteln den Preis drücken konnte und dafür das Frühstück gestrichen wurde. Miss Janet oder Jeanette flüsterte mir zu, daß man das Frühstück nicht essen könne! Doch ein neues Problem tat sich auf.

Die gute Miss Janet hatte ihren Gutschein für die Festspielkarte verloren oder verlegt; nun meinte sie, sie sei jetzt schon da und könne nicht ohne Festspiel wegfahren, ob ich ihr vielleicht Karten besorgen könne? Ich schüttelte den Kopf und sagte, für gewöhnlich seien die Vorstellungen schon seit Monaten ausverkauft. Ich kannte zwar Charly, der mit Karten einen regen Schwarzhandel trieb, behielt es aber für mich. Ich glaubte kein Wort ihrer Gutscheinstory, ich bin ja nicht bekloppt.

Ich trank meine Limonade und dachte nach, laut sagte ich, ich würde es vielleicht versuchen. Sie sagte, sie sei sicher, ich könnte Karten auftreiben, ja, gleich zwei soll ich besorgen, eins für sie und eins für mich. Ihre Hand lag vertrauensvoll auf meinem Oberschenkel. Wir tranken kalte Limonade und rauchten ihre Lucky Strikes.

Dann sagte sie, ich könne mich jetzt ausziehen. – Entschuldigung, wie bitte?! Sie lächelte milde, klappte ihre große Mappe auf und hob ein paar Blätter heraus: schau, so zeichne ich! Und ich sah hin und sah lauter nackte Männer oder Frauen, in den unterschiedlichsten Posen hingekritzelt, teilweise nur halbfertig. Offenbar war sie ein Genie, denn die Zeichnungen waren von einer bestechenden Perfektion, die Geilheit und Erregung der abgebildeten Menschen so echt, daß ich erschauern mußte. Die Darstellung weiblicher und männlicher Genitalien war überaus genau und realistisch, die spritzenden Schwänze und die weit offenen, erregten Mösen waren voll in Aktion. Auf einigen Skizzen vereinigten sich Schwänze und Mösen derart realistisch, daß man das Spritzen in der Möse wirklich naturgetreu sehen konnte, als ob eine Minikamera es aufgenommen hätte. Sie lächelte wieder und sagte, ich solle mich dort neben das Fenster stellen, nackt, und hinausschauen.

Ich war verlegen. Sie hatte Zeichnen gesagt, aber von nackt war nie die Rede. Sie hatte aber etwas Hypnotisches in ihrem Blick, außerdem hatten mich die Nacktzeichnungen vorhin stark aufgegeilt. Ich zierte mich lange, wollte nichts davon wissen, aber sie drängte mich so lange, bis ich zögernd erst das Hemd, danach die Hose fallen ließ und in Unterhosen dastand. Sie stellte mich zum Fenster, nahm meinen Kopf und drehte ihn, so daß ich hinausblickte, kommandierte, wie ich die Schultern heben und den Fuß vorstellen solle.

Dann saß sie lange beim Tisch, zeichnete ein Blatt nach dem anderen voll, warf diese aufs Bett oder den Boden, um ein Neues anzufangen. Nach einiger Zeit, ich wurde schon ganz müde und matt von der schiefen Körperhaltung, legte sie Zeichenblock und Bleistift weg und kam zu mir. Sanft streichelte sie meinen Oberarm, griff nach meinem Hosenbund und mit einem schnellen Ruck zog sie mir die Unterhose herunter, mein Schwanz schnellte heraus.

Ich zuckte zusammen und versuchte, ihn hinter den Händen zu verbergen, aber sie hieß mich aus der Unterhose aussteigen und nahm dann meine Hände weg. Sie lächelte, sah zu mir hinauf und schüttelte tadelnd den Kopf, sagte, daß das schon allright sei! Prüfend betrachtete sie mich, rückte wieder an meinen Schultern und meinem Becken, zog ein Bein vor und hob ungeniert meinen Schwanz an, sah nur kurz hin, als die Eichel aus der Vorhaut hervorkam.

Sie setzte sich wieder und zeichnete, lang und verbissen. Ich stand und stand, wurde müde und müder, und mein Schwanz hatte sich bald verabschiedet, baumelte lustlos herunter. Aber ich hatte nun fast keine Scheu mehr, nackt dazustehen. Verschiedene Male stand sie auf, kam zu mir und drehte mich in eine andere Position; sie zog den Schwanz wieder hoch und strich einige Male fest darüber, bis er wieder steif stand. Sie strich den Schwanz nur kurz, damit nicht der Eindruck des Masturbierens entstand und da es doch ziemlich naß wurde, trocknete sie ihn mit der flachen Hand, dann setzte sie sich und zeichnete weiter.

Sie hielt inne, kam zu mir und sah mich fragend an; ich wußte vor Verlegenheit nicht, was ich sagen sollte und schüttelte einfach nur den Kopf. Sie hielt die Eichel des Erschlafften in der Hand und sah mich lange prüfend an, streichelte ihn zart mit den Fingerkuppen, bis der Schwanz wieder ganz steif wurde. Die ganze Zeit über blickte sie lächelnd in meine verzweifelten Augen. Wieder und wieder fuhr sie lächelnd mit der Daumenkuppe über die Eichel, wieder spritzte ein winzigkleiner Tropfen heraus.

Miss Janet spürte, daß er ganz kurz vor dem Spritzen war und lächelte fein, dann zog sie mit einer überraschend schnellen Handbewegung die Vorhaut zwei–dreimal ganz zurück. Sie beugte sich tief hinab und begann, mich mit ganz ernsthafter Mine und ohne jegliche Scheu zu Masturbieren. Unermüdlich masturbierte sie und hielt zwischendrin inne, um mit dem Daumen die Eichel zu reizen. Mit fester Hand masturbierte sie und sah manchmal zu mir auf, ob es schon so weit sei.

Aber ich hielt mich lange zurück und genoss das Masturbieren. Als mein Schwanz zu Pochen begann, rieb sie ganz fest und ließ den dicken Strahl weit herausschiessen, rieb langsamer, als ich weiterspritzte und so lange, wie der letzte Tropfen herausquoll und wie in Zeitlupe auf den Boden tropfte. Sie lächelte und nickte, tupfte alles mit einem Papiertaschentuch auf und reinigte die Eichel.

Mein Schwanz war immer noch ziemlich steif, erneut knetete sie ihn mit leichtem Pressen und murmelte dabei, daß sie mich zwar erected brauche, aber es dürfe mich nicht quälen, that's why we do this. Nach einer kurzen Pause masturbierte sie mich erneut, diesmal sehr sanft. Als er wieder steif stand, schien sie mit dem Ergebnis zufrieden zu sein, denn sie setzte sich wieder wortlos zum Zeichnen hin. Als er wieder erschlaffte, stand sie nicht mehr auf, sondern zeichnete konzentriert weiter, sah kaum noch zu mir auf.

Nach etwa einer halben Stunde sagte sie, es sei genug, es sei Mittag. Ich zog mich an und wollte gehen, aber sie rief mich noch einmal zurück. Gehorsam kam ich wieder zur Türe, da erwähnte sie wieder die Karten. Ich sagte, das sei ganz wahnsinnig schwer, jetzt Karten zu bekommen, und dann sicher nur zum doppelten Preis. Sie gab mir das Geld ohne mit der Wimper zu zucken und sagte, sie wolle unbedingt zur Aufführung, heute oder morgen! Sie stand ganz nah bei mir, sah zu mir hinauf und tippte mit der Hand auf meine Hose, direkt auf meinen Schwanz: es wird dir gefallen, wenn du es schaffst!

Während ich hinauslief, überstürzten sich meine Gedanken. Was hatte sie mir versprochen? Was genau war die Belohnung, was wird mir dann gefallen? Oh, ganz sicher meinte sie, ich dürfe sie Bumsen! Natürlich, ganz sicher, denn sie war sicher ganz geil geworden, nachdem sie mich beim Modellstehen hatte spritzen lassen, nachdem sie mit meiner Eichel gespielt hatte! Von diesem Gedanken beflügelt eilte ich zum Moped, fuhr wie ein Irrer zu Charly, der prompt lachte und meinte, die Karten für heute Abend kosteten ein Vermögen. Nein, Charly, red' jetzt keinen Unsinn, ich brauche dringendst zwei Karten! Er zögerte die Verhandlung lange hinaus und nannte dann seinen Preis, der aber noch unter dem lag, was ich der Amerikanerin genannt hatte. Okay, sagte ich, du bist ein Gauner, aber ich brauche sie! So bekam ich die Karten und fuhr wieder zum ANKER.

Die Lady – Janet, Joanne oder Jeanette, ich weiß es nicht mehr – freute sich, daß ich Erfolg gehabt hatte und zeigte mir einige Zeichnungen, die sie am Nachmittag gemacht hatte. Sie zeichnete wunderbar, ich war ganz ehrfürchtig, als ich Bild für Bild ansah. Ich sah einen nackten, jungen Mann, der aus einem Gefängnis in den Wald hinaussah, wo schemenhaft eine Frauengestalt unter den Bäumen wallte... Ich heuchelte wow und hey, aber ich erkannte niemanden auf diesem Bild. Vor allem nicht mich, denn ich hatte keinen sooo langen, steil aufragenden Schwanz wie dieser eingekerkerte junge Gott.

Dann sagte ich, daß die Aufführung schon in einer halben Stunde beginnt. Sie wurde nervös und suchte dieses und jenes Kleid, räumte die Koffer fast zur Gänze aus und verwarf wieder den Gedanken, das eine oder andere anzuziehen. Ich verzweifelte, weil der Zeiger meiner Uhr stetig weiterrückte. Dann sagte sie, daß sie dieses anziehen werde. Ich wollte hinausgehen, aber sie lachte laut und sagte, setz dich dorthin. Also saß ich auf dem Stuhl, blickte angestrengt zum Fenster hinaus, während sie sich freizügig und ohne jede Scheu ganz nackt auszog, sich und ihre nackte Vorderseite freizügig präsentierte und ihren Buckel verschämt verbarg, Kleidungsstücke unschlüssig auswählte und verwarf. Sie überprüfte aus den Augenwinkeln, dass ich von ihrer Nacktheit gefesselt war, und mir schien, dass sie das heimlich genoß. Verschämt linste ich aus den Augenwinkeln, um ihren kleinen, verwachsenen Körper zu betrachten. Ich schaute auf die kleinen, schlaffen Brüste und auf ihre Scham. Nur ein winziger, schwarzer Busch in Daumennagelgrösse thronte über ihrer Schamfalte, die ganze Scham selbst war rundherum völlig unbehaart und erotisierend nackt und gab den Blick auf die großen, dunklen Schamlippen frei. Deutlich erkannte ich den Kitzler in der Schamfalte, entweder war Missy Janet schon sehr erregt oder der Kitzler war recht groß, jedenfalls fesselte mich dieser Kitzler. Aber ich getraute mich nicht, noch länger hinzusehen.

Die Aufführung dauerte lange, wir applaudierten begeistert und sie hängte sich in meinen Arm ein, als wir zum ANKER zurückgingen. Ich wartete herzklopfend, was denn nun meine Belohnung sein würde. Aber sie hatte es offenbar vergessen. Sie sprach immer nur davon, wie hungrig sie sei, sie hätte den ganzen Tag noch nichts gegessen. Ich sagte ungeschickt und so nebenbei, ich hätte die Karten aufgetrieben, sei durch die halbe Stadt gedüst für die Karten, und sie habe doch gesagt, ich würde etwas dafür bekommen. Sie schien mir aber nicht zuzuhören, drückte mir einige Scheine in die Hand und sagte, ich solle bitte etwas zu essen besorgen. Am liebsten Hühnchen.

Also schwang ich mich wieder auf meine Rakete, fuhr hierhin und dorthin, aber nirgends bekam ich Hühnchen. Erst nach gut einer Stunde etwa konnte ich in einem kleinen Nachbarort ein Stück Grillhähnchen mit Pommes ergattern, kaufte noch eine Coca–Cola und trat den Rückweg an.

Im ANKER war alles schon still. Ich ging leise hinauf, klopfte an die Tür. Ein "Wer ist es?" erklang leise, ich sagte, ich sei es und ein Hühnchen hätte ich auch! Sie öffnete. Offenbar war sie schon zu Bett gegangen, denn sie hatte nur ein seidenes Unterkleid (Negligé, wie ich später lernte) mit nichts darunter an. Ihr Gesicht war heiß, und ich starrte auf ihren Körper, der sich durch das Licht aus dem Zimmer deutlich durch das Unterkleid abzeichnete. Ihre Erregung war offensichtlich, ich hatte sie anscheinend "mittendrin" gestört.

Komm nur herein, sagte sie, was hast du denn bekommen? Nach einer Pause fügte sie hinzu: ich dachte schon, du wärest mit dem Geld abgehauen, weil du so lange nicht wiedergekommen bist! Dann setzte sie sich auf die Bettkante und sah in die Papiertüte. Ach, ein Grillhuhn, und Pommes, und Cola! Das ist aber ganz nett und lieb von dir! Komm, setz dich neben mich!

Ich saß dort, schwitzte in dieser heißen Sommernacht und betrachtete sie von der Seite. Sie hatte das Huhn angebissen, einige Pommes im Mund und kaute, fütterte mich zwischendurch mit Pommes. Ich machte die Coladose auf und stellte sie vor sie hin, meine Hand streifte beim Rückweg über ihren nackten Oberarm. Sie merkte es, denn sie schaute zu mir und lächelte mich seltsam an. Nach einer Weile fragte sie, ob ich nicht auch was wolle, kaute gierig ihr Hühnchen und strich mit dem Handrücken über mein Gesicht. Ich schüttelte den Kopf, denn ich hatte keinen Hunger.

Ich saß neben ihr, ließ den Kopf ein wenig hängen und dachte nach, wie ich weiterkommen könnte; die Zeit drängte, denn spätestens um Mitternacht sollte ich daheim sein! Ich wollte mit ihr vögeln, koste es, was es wolle! Nach einiger Zeit tastete ich vorsichtig mit der Hand nach ihrem Arm, streichelte sie. Sie lächelte. Ich streichelte ihre Schultern, vermied es, ihren Buckel zu berühren, sie lächelte unmerklich. Meine Hand sank tastend tiefer, verhielt bei ihrer Achsel und rutschte vorsichtig vor, zu ihrer Brust.

Jeanne – oder Janet, wie auch immer – blickte mich lächelnd an und kaute weiter. Ich hielt inne, denn ich wußte nicht, wie es jetzt weiterging. Sie drehte sich nun herum, ließ sich auf die Kissen zurücksinken und stellte ein Bein aufs Bett, direkt neben mich, so daß das Seidenkleid hoch rutschte; selbst wenn ich ihr fest in die Augen sah, mußte ich ihre Scham, ihren Scheidenspalt sehen. Sie lächelte, biß und kaute an dem verdammten Huhn weiter. Irgendwann hielt ich meinen Blick nicht mehr, er sank tiefer und tiefer und sah tief und lange auf ihr Geheimnis.

Ich war völlig fasziniert, denn ihre Scheide war von Schamlippen verdeckt, die überproportional groß waren und seitlich wie schlaffe Hahnenkämme herunter baumelten. Ich konnte nicht viel sehen, erhaschte aber einen Blick auf den frechen rosa Kitzler, der oberhalb hervorstand. Ich konnte jetzt nicht mehr anders, zögernd streckte ich die Hand aus und streichelte ihre Schenkel, ihr Haargekräusel; dann knöpfte ich meine Hose auf und holte meinen Steifen heraus.

Janet lachte leise auf und lehnte das Knie nun vollends zur Seite, ihre Scham öffnete sich bereitwillig, und ich legte mich auf ihre Beine, angezogen wie ich war. Führte den Schwanz mit der Hand bis zu ihrer Scham, kam aber nicht so weit, weil ich gänzlich verdreht dalag. Anfänglich störte mich das Arrangement: die zarte, kleine Lady, die im Seidenhemd nackt rücklings auf dem Bett lag, ein Hühnerbein in der Hand hielt und kaute, während ein großer, dummer Einheimischer sie vergebens zu vögeln versuchte.

Danach störte es mich immer weniger, ich konzentrierte mich auf meine Lust und schob meinen Schwanz mit der Hand immer weiter vor, kam aber nicht weit genug, da sie zurückgelehnt lag und ich sehr ungünstig seitlich verdreht saß. Sie kaute und kaute und sah mir unentwegt lächelnd ins Gesicht, während ich mich vergebens abmühte und an meinem armen Schwanz zerrte.

Miss Janet legte nun das abgenagte Hühnerbein weg und wandte sich mir zu. Sie griff zwischen ihren Schenkeln hindurch und erfaßte meinen Schwanz, zog mich zu sich. Ich folgte und streckte mich und kniete dann auf dem Bett, direkt vor ihrer Scheide. Sie hielt den Schwanz fest umklammert und begann, ihren Kitzler und den Scheideneingang mit dem Schwanz zu reiben, aber sie steckte ihn nicht hinein; sie stieß mich sogar zurück, als ich es probierte. Sie rieb ihn fest an den Schamlippen, dann am Kitzler und dann nur mehr am Kitzler fest hin und her, auf und ab. Das war so geil, daß ich spürte, daß ich gleich spritzen würde.

Ich drängte und drängte weiter vor, konnte aber ihren trotzigen Widerstand nicht überwinden. Sie drückte mich in Rückenlage und schwang ihre Beine über mich, bis sie auf mir saß. Mit einer schnellen Bewegung zog sie das Neglige aus und warf es auf den Boden. Nun richtete sie sich auf führte meine Eichel – und nur die Eichel! – in ihre Scheide. Sie schloss die Augen und begann mit einem Finger zu masturbieren. Sie hielt meine Eichel mit ihrer Scheide gefangen und masturbierte sehr lange. Ich beobachtete jede Bewegung und spürte das Zucken ihrer Scheide mit der Eichel. Sie warf den Kopf zurück und orgasmte, ihre Scheide pumpte auf meiner Eichel und mit einem Wehlaut ließ sie sich tief auf meinen Schwanz, auf meine Brust sinken.

Rasch packte ich sie und legte sie auf den Rücken. Ich spreizte ihre Beine und blickte nur kurz auf ihren pumpenden, klaffenden Scheideneingang und stieß hinein. Mit festen, tiefen Stößen fickte ich sie, blickte unverwandt auf ihr Gesicht und ihre geschlossenen Augen. Ich spürte, dass sie sofort heftig mit der Scheide zu pumpen begann, immer wieder. Doch obwohl ich brav und hingebungsvoll bumste, kam sie über dieses heftige Pumpen nicht bis zum Höhepunkt. Und mitten in ihre pumpenden Konvulsionen spritzte ich, hielt sie an den Pobacken fest und spritzte, bis nichts mehr kam. Es roch nach Huhn und Samen und Vanille, während mein Schwanz erschlaffte. Dann setzte ich mich keuchend auf und versorgte meinen nassen Schwanz in der Hose.

Ich bekomme keine Kinder, sagte sie unvermittelt, aber ich muß mich waschen. Sie ging in die Dusche hinüber und schloß die Tür, aber diese sprang immer wieder auf. Sie fluchte verärgert, als er leicht aufschwang, dann duschte sie. Als das Wasser nicht aufhörte zu rauschen, stand ich auf, schlich zur Tür und schaute durch den Türspalt hinein. Sie hockte wie ein Frosch mit weit geöffneten Schenkeln über dem Wasserstrahl, das Gesicht zur Türe hin gewendet. Ich sah, daß sie mit gesenktem Kopf masturbierte und den Wasserstrahl mit einer Hand auf ihre Scham lenkte, während die andere auf dem Kitzler hin und her ruckelte. Aber es war auch schon vorüber, sie krümmte sich in der Hocke zusammen und keuchte verhalten, ihre nassen Pobacken und die nackte Scham ruckten wie das Hinterteil einer Wespe rasch auf und ab. Nach einer Unendlichkeit blickte sie auf und sah mich, wie ich dastand und glotzte.

Sie errötete heftig, stieg aus der Duschtasse und griff nach einem Handtuch, dann rieb sie sich trocken und sah mir unverwandt ins Gesicht. Sie stellte ein Bein provokativ auf die Badesesselkante, zeigte schamlos ihr Geschlecht und rieb sich die Scham trocken, sah mich wieder an und lächelte, obwohl sie noch puterrot im Gesicht war. Ich senkte verlegen den Blick und sagte, daß es schon sehr spät sei und ich heimfahren müsse. Aber du kommst morgen Nachmittag, fragte sie, wir wollten doch mit dem Modellstehen weitermachen?! Ich sagte ja und ging schnell. Eigentlich wußte ich nicht, ob ich noch mal wiederkommen wollte.

Am nächsten Tag schlief ich bis Mittag. Mir ging jedoch Miss Janet nicht aus dem Kopf; es war ihr letzter Tag, morgen früh würde sie weiterfahren. Gegen Mittag wurde ich unruhig und fuhr mit roten Ohren und heißen Lenden zum ANKER, ging unschlüssig auf und ab, dann schlich ich leise hinauf.

Miss Janet sagte come in, als ich anklopfte. Sie saß, nur mit dem Negligé bekleidet auf dem Stuhl, balancierte den Zeichenblock auf den Knien und arbeitete. Ich setzte mich still auf den zweiten Stuhl und wartete. Sie sah heute richtiggehend schön aus, ich schaute ihren Körper lange und forschend an. Sie war unter dem hauchdünnen Negligé völlig nackt und in ihrer Konzentration kümmerte sie sich nicht darum, ob und wie viel ich sehen konnte – nämlich alles. Die Asche fiel von der Kippe auf ihr Bein, aber sie zeichnete weiter und kümmerte sich weder darum noch um mich. Sie zeigte mir das Bild, es war wirklich schön! Ein muskulöser Faun – also gottseidank nicht ich – lag auf einer Waldlichtung, sein dicker gebogener Schwanz steckte in einer zierlichen Fee, die sich erregt um ihn wand. Ein grandioses, sehr geiles Bild.

Janet bemerkte, daß ich zwischen ihre Schenkel starrte und schloß ein wenig irritiert die Beine. Ich sah zu ihr auf, sie hatte einen sehr traurigen Blick. Nach langem Schweigen sagte sie leise, daß man damit – sie deutete auf ihren buckligen Rücken – nicht oft einen Mann findet. Ich erschrak und ruderte gegen die Strömung, so gut ich es mit meinen 19 Jahren konnte; doch Miss Janet blieb traurig.

Nach einer Weile meinte sie, das Licht sei günstig, ich solle mich wieder in Pose hinstellen. Nicht mehr so scheu wie am Vortag entblätterte ich mich und stellte mich zum Fenster. Sie kam wieder zu mir, drehte und wendete mich, dann begann sie wieder schnell zu zeichnen. Blatt für Blatt warf sie achtlos auf den Boden, begann von neuem, wie besessen. Stand immer wieder auf, um meine Haltung zu korrigieren; sie griff nun ganz selbstverständlich auf meinen Schwanz und erregte wieder mit der Daumenkuppe die Eichel, bis er gut stand. Wieder stellte sie mich hin und her und wieder zurück, rückte an meinen Schultern und den Hüften, zog immer wieder den Schwanz hoch, griff an die Eier und schaute mich mit großen Augen an, da er schon heftig pochte.

Ich beherrschte mich, obwohl mich ihre sanften Berührungen, leicht wie der Schlag eines Schmetterlingsflügels, fast zum Wahnsinn trieben. Sie lächelte und sagte, es sieht aus, als würde er gleich wieder spucken (ja, spit sagte sie). Sie drängte sich an mich und blickte mir tief in die Augen, ihr Blick war irritierend und geheimnisvoll, dann raste ihr Handgelenk blitzschnell auf und ab, sie masturbierte mich wie schon gestern sehr routiniert und ließ einen dicken, weißen Strahl herauszucken. Sie rieb langsam bis zum letzten Tropfen.

Sie ließ mich lange ausruhen, zeichnete verbissen weiter und ließ herrliche Körper auf dem Papier entstehen. Irgendwann griff sie wieder nach mir und streichelte mich minutenlang, bis er wieder hart und aufrecht stand. Weitere Blätter wurden gemalt, zwischendurch ließ sie mich nun in Hocke gehen und mit einer Hand den Schwanz angreifen; ja, greif ihn richtig an, sieh zu, daß er steif bleibt, und er blieb es auch, weil ich ihn leicht drückte und knetete. Wieder kam sie herüber und erlöste mich aus dieser unangenehmen, ermüdenden Stellung. Leg dich aufs Bett, sagte sie, ganz leicht und locker, liege da, wie tot!

Ich lag also da, wie tot, sie saß auf dem Stuhl und skizzierte Blatt für Blatt. Es mußten wieder Stunden vergangen sein, mein Schwanz hing schon längst zur Seite, Janet beugte sich vor und liebkoste sanft meine Lenden, meine Innenschenkel und die Hoden, fuhr ganz leicht über den Schwanz, der danach wieder stand. Ich wollte aber nicht mehr wie tot daliegen. Also rückte ich ein bißchen zur Seite, drehte den Kopf und sah sie an. Ich griff mit einer Hand zu ihr und berührte ihr Knie, zog es sachte zur Seite und sah unter das Negligé. Sie hielt inne, dann sah sie, wie mein Schwanz sich wieder aufstellte, als ich zwischen ihre Schenkel schaute. Sie lächelte ein bißchen, dann streifte sie entschlossen das Negligé über den Kopf und ließ ihn achtlos zu Boden fallen.

Nun zeichnete sie nackt, mit geöffneten Schenkeln, ließ mich alles sehen. Ich schaute und schaute und wurde richtig geil, mein Schwanz mußte nicht mehr aufgefordert werden, zu stehen – er stand aufrecht wie ein Soldat und begann schon nach kurzem wie mein Herz zu pochen. Janet zeichnete weiter, posierte nun ihrerseits ein wenig und geilte mich noch mehr auf, sah immer wieder auf meinen pochenden Schwanz. Ich sah ihr an, daß sie selbst erregt wurde und ich spürte, daß ich bald spritzen mußte. Einige winzigkleine Tropfen lösten sich von der Eichelspitze und rannen langsam den Schaft hinunter. Miss Janet legte Block und Bleistift weg und kniete sich neben mich.

Ihre Hand liebkoste meinen Schwanz, ganz sachte nur und sie vermied, mich zu wichsen. Zugleich liebkoste und streichelte sie ihre Brust mit der anderen Hand. Sie konnte nun fühlen, wie mein Schwanz pochte und zum Bersten steif war. Sie setzte sich auf, dann hockte sie sich spinnengleich über mich, berührte mit der Scheide die nasse Eichel. Ich wollte von unten heraufstoßen, aber sie zog sich zurück, ergriff den Schwanz und rieb ihn außen an ihrer Scheide. Sie seufzte laut, als sie den Kitzler das erste Mal mit der Eichel rieb, dann blickte sie nach unten, zwischen ihre Beine und pinselte den Kitzler konzentriert und schneller werdend mit der Eichel.

Ich drängte und drängte weiter vor, überwand trotzig ihren Widerstand und drang langsam ein, während mein Samen bereits über den Kitzler, die Schamlippen und die Scheide spritzte. Janet schloß die Augen und sank langsam auf mich, begrub meinen Schwanz in sich. Ihre Scheide öffnete sich weich, ganz weit, dann tauchte sie einige Male mit dem Po auf und ab und rieb weiter und weiter ihren Kitzler, bis das Spritzen ganz aufhörte. Sie kam erst nach langem Masturbieren, ich fühlte das Pumpen und Zucken mit meinem erschlafften Schwanz, der noch in ihrer Scheide steckte.

Noch während sie meinen Schlaffen mit zarter Hand herauszog und federleicht von mir glitt, schlief ich ermattet weg. Als ich erwachte, umarmten und küßten wir uns. Wir sprachen über dies und das, ich ließ meine Hand zwischen ihre Schenkel gleiten und betastete sie, aber sie entzog sich sofort, als ich eindeutige Masturbationsbewegungen machte. Daraufhin fragte ich sie direkt, ob sie denn nicht mit und vor ihrem Liebhaber masturbieren wolle? Sie errötete, riß die Augen auf und schüttelte verneinend den Kopf. Ich sagte, ich hätte sie ja gestern in der Dusche gesehen, warum also nicht?

Sie schwieg lange. Dann sagte sie, daß sie um so viel älter sei als ich und da hätte sie eine Scheu davor, auch, weil das "bei uns" kulturell zum sehr privaten Teil des Lebens gehörte und wir uns noch fremd wären. Dann stockte sie und sagte nach kurzem Schweigen, daß sie häßlich wäre. Das wollte ich so nicht akzeptieren und sagte, ich hätte sie gestern beim Masturbieren und vorhin im Bett beim Bumsen beobachtet, und sie sei dabei schön, ja wirklich wunderschön gewesen!

Miss Janet errötete, als ich ihr das Kompliment machte und blickte mir nicht in die Augen. Ich umarmte sie sehr zärtlich und sagte ihr, daß sie im Bett, beim Sex, viel schöner aussehe als manche andere Frau, mit der ich schon fucked hätte. Sie wurde noch röter, kämpfte mit den Tränen und wir schmusten noch lange weiter, bis ich nach Hause fahren mußte.

Am nächsten Morgen war ich überpünktlich bei Janet, mehr als eine Stunde zu früh. Sie hatte schon gepackt und saß fertig zur Abreise bereit auf der Bettkante. Ich küsste sie, weniger Begrüßung als gieriges Küssen und heftiges Knutschen auf dem Bett. Sie hielt meinen Unterarm und blickte auf die Uhr. Hättest du gern einen Quickie, raunte sie und da ich das Wort nicht kannte und nicht antwortete, ließ sie sich zurücksinken und schlug, noch voll angezogen, ihren Sommerrock hoch. Quickie? fragte sie nochmals und schob lächelnd ihre Unterhose zur Seite. Ich drang mit dem Schwanz langsam in ihre Scheide und wir fickten, glücklich jauchzend. Nach dem Spritzen hockte ich mich auf die Fersen und betrachtete ihre pulsierende Scham.

Janet hielt ihre Augen geschlossen, sie hatte beim Ficken nicht orgasmen können und war immer noch sehr erregt. You may watch, flüsterte sie dann, du kannst zuschauen. Sie begann zu masturbieren, sehr lange und hielt die Augen geschlossen. Ich schaute unverwandt auf ihren Kitzler, der jetzt, nach dem Ficken, nur noch halb steif zu sein schien. Aber jetzt, während des Masturbierens wurde er sichtlich hart, dick und sehr groß, fast so groß wie mein halber kleiner Finger. Sie ließ ihren Finger unermüdlich auf dem steifen Kitzler kreisen, manchmal tauchte sie den Finger in die Scheide, um den Kitzler zu befeuchten. Nach endlosem Masturbieren orgasmte sie, ihr Kitzler zuckte immer wieder steil nach oben, wo sie ihn zart berührte. Ihre Unterleib rollte, die Scheide pumpte und sie zuckte mit den Beinen und lag dann ganz still. Als sie die Augen öffnete und mich mit einem glücklichen Lächeln strahlend ansah, küssten wir uns lange. Anschließend brachte ich sie zum Bahnhof und steckte ihr einen Zettel mit meiner Adresse zu.

Auch wenn ich heute meine damalige Rolle nicht mehr so glorreich beurteile, glaube ich, daß sie damals zumindest für einige Minuten glücklich war. Ich habe später noch lange und oft an sie gedacht; sie hatte meine Adresse, aber schrieb mir nie, so daß ihr Bild in mir langsam verblaßte.