Sie hatte die halbe Nacht durchgeweint, als Jack von seiner Fahrradtour abends nicht heimkam. Am nächsten Tag machte sie sich schon bereit, zur Landpolizei zu gehen, da hörte sie ihn heranbrausen, verschwitzt und außer sich vor Freude radelte er noch eine Ehrenrunde im Hof, danach stieg er ab. Sie lief auf ihn zu, umarmte und herzte ihn und küßte ihn auf Mund, Wangen und die Stirn. "Mein Jack, mein Jack!" Kein Wort des Vorwurfs, kein böser Blick, nur Freudentränen, daß er wieder da war, unversehrt und lebhaft wie immer.
"Du bist ja ganz verschwitzt, komm herein!" rief sie und zerrte ihn ins Haus. Obwohl er sich sträubte, zog sie ihm rasch die Sachen aus, während er von Leuchttürmen und wundersamen Feen daherfaselte. Sie zog ihn ganz aus, und da war er, ihr ganzer Stolz. Der schönste und feinste Schwanz, den sie je gesehen hatte. Breit und dunkel stand der große Kerl, halb steif stand er heraus und blinzelte ihr zu. Na, magst du? Jack wirkte verwirrt, als sie ihn zum Bett bugsierte und ließ sich widerstrebend nach hinten fallen. Er verstummte, als sie sich rasch auszog und zu ihm legte.
Jack wußte nicht, wie ihm geschah und war sichtlich verwirrt, doch unter ihren Liebkosungen und ihrem Streicheln verschwanden alle seine Zweifel, sein großer Freund stellte sich auf und verlangte nach mehr. Doch als sie Anstalten machte, ihn in ihr Loch zu lenken, flüsterte Jack: "Nein, bitte mit der Hand!". Enttäuscht legte sie sich neben ihn und griff nach ihm. Es war nicht das erste Mal, daß sie ihn masturbierte, und alles was sie darüber wußte, hatte sie Jack abgeschaut. Sie mußte ihn sehr lange masturbieren, bis sie spürte, daß er gleich soweit wäre. Rasch richtete sie sich auf, rieb seinen Schwanz schneller und ließ ihn spritzen, bis er erschöpft zum Ende kam. Dann lagen sie still und stumm nebeneinander, jeder dachte über seinen Teil des Lebens nach.
Sie hatte ihn geliebt, vom ersten Tag seines Lebens an. Der Vater, ein unsteter Prediger aus dem Süden, blieb nicht lange und Jack war noch keine zwei, da verschwand er, ließ sie mit dem Kleinen und ihren 33 Jahren allein. Sie hatte sich Hals über Kopf in den Prediger verliebt, denn sie war nicht besonders hübsch und mit 30 noch unberührt, so seltsam das auch klingen mag. Der Prediger war ihr erster und einziger Mann, er verführte die alte Jungfer und verlor seinen Humor erst, als sie schwanger wurde. Er war eher auf ein sorgloses Leben auf ihre Kosten aus und nicht auf ein Familienleben, wo sie ihn binden und fesseln und anketten würde. Nein, nicht mit ihm! Obwohl sie durch sein Verschwinden stark irritiert war, hatte sie ihren kleinen Jack, liebte und herzte ihn und zog ihn auf. Männer interessierten sie nicht, nicht nach diesem Prediger. Kurz und schemenhaft erinnerte sie sich an die schönen Momente, zum Beispiel wenn er sie bat, für ihn zu tanzen und sie sich nackt vor ihm drehte und wendete. Sie erinnerte sich, wie viel Angst sie beim ersten Mal vor seinem großen Schwanz hatte und wie geschickt er sie beruhigte, sie in eine Art Trance flüsterte und dann schnell und heftig nahm, ohne daß sie sich fürchtete. Sie erinnerte sich an den wundervollen Schmerz, den sie beim Geficktwerden empfand, der so stark wurde, daß sie schier die Besinnung verlor vor glückseligem Schmerz.
Als Jack etwa fünf Jahre alt war, befreundete sie sich mit einer jungen Krankenschwester aus der Stadt, die hier Urlaub machte. Zögernd und mit großer Scheu ließ sie sich von der lesbischen Frau verführen, begann erst in deren Armen erwachsen zu werden. Ihre Freundin war fassungslos, als sie gestand, daß sie nicht wisse, was ein Orgasmus ist und wie man masturbiert. Sanft und mit großem Ernst weihte ihre Freundin sie in alles ein. Nie gekannte Gefühle, grenzenlose Erregung und geile Wollust, das alles entdeckte sie in einem Alter, wo andere schon damit aufhören. Sie war nicht traurig, als die Freundin abreiste, sondern unendlich dankbar, denn nun hatte sie das gefunden, was ihr so sehr gefehlt hatte. Ein–zwei Mal im Monat legte sie sich für Stunden in die Badewanne und genoß die Wonnen, die sie entdeckt hatte. Ihr Leben wurde ruhiger und hellte sich etwas auf; scheiß auf den Prediger, der zu nichts getaugt hatte!
Der kleine Jack wuchs und sein Schwänzchen auch. Lächelnd beobachtete sie die kindlichen Spiele des Kleinen, der wie ein kleiner Frosch auf seinem Bett lag und seinen Schwanz streichelte. Manchmal setzte sie sich freundlich lächelnd zu ihm und streichelte die Innenseite seiner Schenkel und die Hoden, beobachtete die kindliche Hand, die sich um den Schwanz krallte. Wenn sonst nichts, so hatte der Prediger Jack ihm wenigstens einen ordentlichen Schwanz vererbt. Der Sommer war heiß und sie verbrachten oft ganze Nachmittage nackt auf dem Bett. Später irgendwann, er mochte 8 oder 9 sein, hatte er offenbar Nachhilfe von seinen verdorbenen Freunden bekommen, und sie war etwas verwirrt, als er ziemlich ungeschickt zu onanieren versuchte, noch lange bevor er spritzen konnte. Sie murmelte etwas von Pfui und Sünde, weil ihr Kleiner die Unschuld seines Spiels verlor, aber sie ließ ihn probieren. Sie kannte das nicht, hatte es noch nie gesehen und wußte nur vage, was in Anekdoten und derben Zoten darüber erzählt wurde. Trotzdem half sie ihm beim Entdecken und machte es ihm vor, schob seine Vorhaut über die Eichel mit rhythmischen Bewegungen, bis sein Schwänzchen orgastisch pochte, spritzen konnte er ja noch nicht. Er liebte es bald, daß sie es ihm machte. Obwohl sie ihn nach zwei Wochen in die "Selbständigkeit" beim Onanieren entließ, bat er immer wieder, daß sie es für ihn machte. Sie hatte keine Einwände, denn so konnte er das Orgasmen so erleben, wie er es liebte.
Einmal, sie saßen beide nackt auf dem Bett und er versuchte wieder einmal zu onanieren, fragte er, wie das mit dem Ficken sei. Seine Kameraden kannten sich vermeintlich schon gut aus und er wusste nichts. Sie klärte ihn zum x–ten Mal auf und erklärte, wie das Bumsen geht. Sie zeigte ihm ohne Scheu ihre Juwelen und was wozu da war, natürlich übersprang sie das Kapitel Kitzler. Er beugte sich ganz vor und besah sich alles neugierig, er durfte sie auch anfassen und alles abtasten. Sie führte seinen Zeigefinger in ihre Scheide und erklärte das Bumsen auch praktisch. Er erklärte prompt, er wolle jetzt Bumsen spielen.
Sie war zunächst sprachlos, als er versuchte, sein Schwänzchen in ihre Scheide zu stecken. Sie wischte ihre aufgeregt flatternden Ängste beiseite und half ihm, zuerst die Vorhaut ganz zurückzuziehen und dann mit der Eichel voran einzudringen. Der Kleine bumste drauflos, sie spürte es kaum, aber ihm machte es Spaß, und als er aufhörte, spürte sie das Pochen seines Schwänzchens, als er orgasmte. Fortan wollte er immer wieder "Bumsen spielen" und sie ließ den kleinen Berserker sich abarbeiten, wann immer er wollte. Sein Schwänzchen war ja noch so klein, er spritzte nicht und sie wischte ihre Bedenken beiseite, das war doch kein richtiges Ficken!
Mit etwa 11 spritzte er das erste Mal, während sie ihn masturbierte. Er war verwundert und freute sich riesig, als sie ihm alles erklärte. Sie legte ein altes Handtuch bereit und sagte, er müsse seine Spritzer selbst abwischen. Er bat sie immer wieder, wenn er schon müde vom vielen Onanieren war, und sie machte es, so oft er es wollte. Wenn sie vom Einkaufen oder der Arbeit heimkam, saß er schon auf seinem Bett und onanierte. Üblicherweise zog sie sich aus und setzte sich zu ihm, sah den Jungen mit seinem Schwanz spielen und sah ihm zu, wie er allmählich das Spritzen lernte. Sie streichelte die Innenseite seiner Schenkel, ihre Hand rutschte zu seinen Hoden und streichelte ihn zart. Jack strengte sich mächtig an und spritzte, sie spürte wie sich seine Hoden zusammenzogen und sah den Samen aus dem kleinen Loch in seiner kleinen Eichel herausschießen, auf ihre großen, schweren Brüste. Seine Samenflüssigkeit war zu dieser Zeit noch klar und durchsichtig. Sie dachte, daß das noch kein "richtiger" Samen war. In der Folgezeit sollte es erst seine weiße, milchige Form annehmen. Sie spürte heiße Erregung in sich aufsteigen, als sie das Pochen des Schwänzchens mit ihren Fingerkuppen spürte. Sie lächelte ihm freundlich und voller Stolz zu, danach sagte sie nie mehr etwas von Sünde und war ab nun verständnisvoll, wenn er onanierte, wann immer er Lust dazu hatte.
Natürlich wollte er immer wieder Bumsen spielen, und seit er spritzen konnte, versuchte sie ihn abzulenken, und das gelang ihr häufig. Denn ihr Gewissen und die Teufelchen plagten sie, wenn sie ihn spielend Bumsen und verzückt in ihrer Scheide spritzen ließ. Sie versuchte, das Gewissen und die Teufelchen schnell zum Schweigen zu bringen, doch manchmal wollte er den ganzen Nachmittag bumsen und spritzen, ein ums andere Mal, und sie ließ es manchmal trotz ihres schlechten Gewissens zu. Sie beschwichtigte ihr Gewissen, es sei ja kein richtiges Ficken mit dem kleinen Schwänzchen, sie spürte ja fast nichts, wenn das Schwänzchen in ihrer viel zu großen Scheide bumste. In Wirklichkeit genoss sie es, wenn er für sein Alter so ernsthaft an die Sache heranging und beherzigte, was sie ihm gesagt hatte. Er zog die Vorhaut über die Eichel zurück, spuckte drauf und verrieb die Spucke, damit es ihr nicht wehtat, wenn sie zu trocken war. Er schaute hochkonzentriert auf ihre Scheide und schob sein Schwänzchen hinein.
Dann legte er sein Gesicht auf ihre großen Brüste und begann zu stoßen. Sie streichelte seinen Kopf und streichelte seine Pobacken, ganz selten streichelte sie ihren Kitzler, was er nicht sehen konnte. Sie orgasmte ganz unauffällig und unterdrückte ihr Zittern und alle Zuckungen, damit er nichts davon mitbekam, während er stieß und pochend spritzte. Sie war sich ganz, ganz sicher, daß er ihr seltenes Masturbieren niemals bemerkte. Jack jedoch, der kleine Racker, spürte es immer, auch wenn er nichts sehen konnte. Dennoch, ihr Gewissen meldete sich immer wieder mit Macht zurück und sie lenkte ihn, so oft es ging, vom Bums–Spiel ab.
Lange vor seinem 12. Geburtstag wuchs sein Schwänzchen überraschend und sie schämte sich sehr, weil das größer gewordene Schwänzchen sie doch ziemlich erregte und geil machte. Das Bums–Spiel war schon beinahe richtiges Ficken geworden und ihr schlechtes Gewissen ließ ihr keine Ruhe mehr. Immer öfter kam sie bei diesem Spiel bis ganz kurz vor dem Orgasmen, und das, sagte ihr Gewissen, wäre dann richtiger Inzest. Das, Gottbehüte, das wollte sie wirklich nicht!
Trotzdem spielten sie unermüdlich das Bums–Spiel weiter und sie nahm sich jedesmal vor, das es jetzt das letzte Mal sei. Sie genoß es trotz ihrer Gewissensbisse, manchmal verbrachten sie ganze Nachmittage damit und sie bewunderte seine unermüdliche Virilität. Sein Schwanz wuchs täglich, und eines Tages, als sie beim x–ten Mal Bumsen spielen richtiggehend geil wurde und beinahe orgasmte, so dass sie sofort auf die Toilette gehen musste, um sich die Geilheit aus dem Leib zu masturbieren, machte sie einen Schlussstrich unter das Bumsspiel. Jack verstand es nicht, aber er hielt sich daran.
Wenn sie ihn badete, gab er mächtig mit seinem Schwanz an und onanierte immer. Aber je größer er und sein Schwänzchen wurden, umso mehr zog sie sich zurück und empfand eine wohl natürliche Scheu. Bald überwand sie ihre Scheu und masturbierte ihn, zog gewissenhaft und rhythmisch die Vorhaut über die Eichel und brachte ihn zum Spritzen, so oft er es wollte. Ab jetzt wollte er immer von ihr auch im Bad masturbiert zu werden, und da sie sich nicht ständig nass spritzen lassen wollte, ging sie nackt zu ihm, sobald er im Wasser saß. Er betastete ihren Körper, während sie es ihm machte, streichelte und reizte ihre Brüste und sie genoß diesen Reiz, machte es ihm immer feiner und aufregender. Oft betastete er ihre Scham, und wenn er schon sehr geil war, spielte er mit ihren Schamlippen oder bumste mit fahrigen Fingern ungelenk ein wenig in ihrer Scheide. Sie hätte es nie zugegeben, aber sie genoß es sehr und öffnete sich weit und willig, um von seinen Fingern gebumst zu werden. Sie drängte oft darauf, es ihm nach einer Pause nocheinmal zu machen, weil sie sich gern von ihm anfassen ließ, überall. Manchmal war sie in seinen Pausen dermaßen geil, daß sie seine Hand auf ihre Brüste oder ihre Scham legte und sich von ihm stimulieren ließ, sie wand sich geil, während er sie befummelte. Sie zappelte so lange, bis er einen Finger in ihre Scheide steckte, doch weiterzugehen getraute sie sich nicht und packte seinen Schwanz, um ihn zu masturbieren.
Sie liebte auch eine Variante, die sie sich selbst ausgedacht hatte. Er musste sich mit gespreizten Beinen auf den Wannenrand setzen, sie saß ihm gegenüber auf dem Boden. Sie masturbierte seine Eichel direkt vor ihrem Gesicht und er bettelte, sie solle ihn in ihrem Mund spritzen lassen. Sie öffnete ihren Mund, als ob sie es täte, manchmal berührte sie mit ihren Lippen oder auch ihrer Zunge seine Eichel, während sie ihn masturbierte. Aber wenn er spritzte, wandte sie ihr Gesicht ab und ließ seinen Samen auf ihre Brüste spritzen, wo sie es später verrieb. Dieses Spiel fand sie wahnsinnig geil und sie machte es sehr oft. Meist wurde sie dermaßen geil, daß sie sich danach sofort zurückzog und masturbieren musste. Leider war diese Phase nach ein paar Monaten zu Ende, er wurde 13.
Mit 13 sprießten seine Schamhaare, er wollte nicht mehr von ihr gebadet werden, er fragte sie auch nicht mehr, daß sie ihn masturbiere. Zwischen ihnen baute sich langsam, aber stetig eine heiße, schwülstige Stimmung auf, voll Geilheit und unerfüllbarer Wollust – das dauerte, bis er 16 war. An einem ihrer einsamen Abende überdachte sie alles, ihre lange Zeit als unschuldiges Mädchen, den Rausch, den sie in den Armen des Predigers erlebte und dessen feine Art, sie mit seinem dicken Schwengel zum Höhepunkt zu bringen. Sie gestand sich offen ein, daß sie Jacks Onanieren geradezu verfallen war und ihm geil und gierig zusah, weil es eine Art Stellvertreter–Höhepunkt war. Zuletzt – und das wirklich zuletzt – gab sie sich zu, daß sie einen immer stärkerwerdenden Drang empfand, sich ihm nackt zu zeigen. Ich bin eine gottverdammte Exhibitionistin!
Sie gab ihrem exhibitionistischen Drang nach und schlief nur mehr nackt, blieb oft nackt, wenn sie in der Wohnung war und freute sich insgeheim über seine Reaktion auf ihre Nacktheit. Sie ließ sogar die Badezimmertür unversperrt, wenn sie den einen oder anderen Sonntagnachmittag in wollüstigem Spiel in der Badewanne verbrachte. Wohl bemerkte sie ihn, wie er durch den Türspalt spionierte und empfand dann eine unheimliche Lust dabei, im Badewasser zu masturbieren und danach nackt vor ihm zu posieren. Abends ließ sie manchmal die Leselampe brennen und lag nackt auf ihrem Bett, mit sorgsam verheimlichter Geilheit wissend, daß er sie betrachtete und ihn das sofort zwanghaft onanieren ließ.
Natürlich entging ihr nicht, daß Jack und Nina viel Zeit auf seinem Zimmer mit Lernen verbrachten. Sobald sie hörte, wie er die Tür abschloss, war alles klar. Schnell ging sie in das danebenliegende Gästezimmer, das meist als Abstellkammer diente und schob einen Teil der Holztäfelung zur Seite. Den venezianischen Spiegel, einen Einwegspiegel, hatte der verstorbene Besitzer der Wohnung einbauen lassen, nur sie wusste davon. Sie konnte die beiden aus allernächster Nähe beobachten, ohne selbst gesehen zu werden.
Die beiden lernten wirklich, etwa drei Minuten lang. Dann führte Jack die kleine Nina zum Bett und zog sie schnell aus, dann sich selbst. Sie wollte es nicht wahrhaben, daß sich ihr 16–jähriger mit einer nicht mal 13–jährigen, die weder Busen noch Schamhaare hatte, eingelassen hatte, aber es war leider genau so. Die beiden masturbierten gemeinsam, und sie musste zugeben, die kleine Nina konnte es wie eine Weltmeisterin und masturbierte schnell und geschickt. Wenn Jack es wollte, streckte sie ihre Beine hoch in die Luft, spreizte ihre kleine Scham mit beiden Händen und ließ Jacks Samen direkt auf und in ihre Spalte spritzen, danach putzte sie sich mit einem Papiertaschentuch. Jacks Mutter beugte sich ganz vor und besah sich die Vulva der Kleinen, alles schön und kindlich, der Kitzler so klein, daß man ihn fast nicht sehen konnte. Schon bald brachte Jack Nina bei, wie sie ihn masturbieren musste und die gelehrige Kleine konnte es schon sehr bald. Jack kniete sich öfters vor ihre Spalte, um ihr beim Masturbieren zuzuschauen.
Nach etwa einer Woche gemeinsamen Masturbierens, wobei Jack zum Spritzen seine Eichel direkt in Ninas Scheideneingang presste und alles in sie hineinspritzte, sprachen die beiden lange über das echte, das richtige Ficken und Nina wollte es unbedingt auch, aber sie hatte ein bißchen Angst, da es beim ersten Mal weh tun würde. Jack gelang es bald, sie zu beruhigen, ihr die Angst zu nehmen und zu überzeugen, wie toll das richtige Ficken sei. Er sagte, wenn sie vorher masturbierte, dann würde es nicht sehr weh tun. Gesagt, getan. Nina war sehr aufgeregt, aber sie begann gleich brav zu masturbieren und Jack kniete sich zwischen ihre Beine und presste den Steifen in ihre Scheide bis zum Jungfernhäutchen. Er wartete, bis Nina die Augen weit öffnete und den Kitzler ganz schnell masturbierte, "es kommt mir gleich, es kommt mir gleich!" keuchte sie und als ihr Orgasmus begann, schob Jack sein Monster mit einem Ruck ganz in Ninas Scheide. Er fickte Nina während ihres ganzen Orgasmus und spritzte dann stoßweise, während ihr Orgasmus ausklang. Als er seinen Schwanz herauszog und sie ihre Scheide mit einem Taschentuch reinigte, sagte Nina, es habe nur ein ganz klein bisschen gepiekst, und geblutet hat es nur wenig. Und es war toll, sagte sie begeistert. Fünf Minuten später fickten sie wieder. Als sie fertig waren, verließ Jacks Mutter ihren Beobachterposten, aber sie verbrachte die ganze Zeit dort, wenn Nina zum Lernen kam.
Ab da fickten sie die ganze Zeit und Nina masturbierte während seiner Erholungspausen, weil sie beim Geficktwerden fast nie orgasmte. Aber sie brauchte es immer wieder, und Jack konnte sie so oft ficken, wie er wollte, so daß er das Onanieren fast nicht mehr brauchte.
Giftig vor Eifersucht beobachtete Jacks Mutter die Spiele der beiden, dann verging sie jedesmal fast vor Neid, wenn sie miteinander vögelten, wenn Jack mit Genuss in ihre Scheide spritzte. Ihr Herz klopfte wie rasend, wenn die kleine Nina Jacks großen Schwengel mit Spucke auf der Fingerspitze befeuchtete und ihn sich dann voll Gier einführte. Wenn Jack dann in Aktion trat und Nina vor Lust beinahe verging, dann spürte sie mehr Neid als Wollust. Erst, als Nina Jacks Dämon vorsichtig aus sich herauszog und es ihm mit der Hand machte, regte sich Schadenfreude. Wie klug von ihm, es sich aufzusparen und sich von der dummen kleinen Göre genüßlich masturbieren zu lassen, sein Samen gehörte ihr, nicht Nina! Wollust, Geilheit und Eifersucht waren die Paten bei ihrem immer stärker werdenden Wunsch, Nina zu verdrängen und Jack für sich allein zu haben. Sie dachte es nie zu Ende, aber instinktiv wußte sie, daß sie an Ninas statt mit ihm vögeln wollte. Als sie es dann zu Ende dachte, faßte sie ihren Entschluß. Scheiß auf die Bürgermoral, scheiß auf die Sünde, scheiß auf alle Todsünden, ich will es! Ich will mit Jack vögeln! Ohne daß Jack es je erfuhr, hatte sie Ninas Mutter angerufen, Nina blieb weg und Jack empfand schmerzlich den berüchtigten Samenstau, da er nicht mehr mit Nina ficken konnte.
Einmal war sie tatsächlich weggeschlafen und erwachte, weil er neben ihr kniete und ihren Hintern streichelte. Sie sah vorsichtig auf und sah, daß er behende onanierte. Sie hielt still und tat weiter so, als ob sie fest schliefe, bis er seinen Schwanz vorsichtig in ihre Arschfalte lenkte, in ihren Hintern spritzte und wieder in sein Bett ging. Nun hoffte sie allabendlich, er käme wieder zu ihr ins Bett und legte sich nackt auf den Bauch. Ihr Körper war ja schon gut 45 Jahre alt, die Brüste übergroß, schwer und hingen tief. Aber sie wusste, daß sie davon abgesehen einen sehr hübschen Körper mit hoher sexueller Ausstrahlung hatte, was viele Blicke und Komplimente, die sie bei der Arbeit erhielt, bestätigten. Ihr Hintern war wirklich sehenswert, auch auf ihren schmalen Hüften und Schenkeln war kein Gramm Fett, das wußte sie, deswegen blieb sie meist in Bauchlage und verbarg ihren Busen. Sie lag abend für abend da und köderte ihn mit ihrem nackten Leib, nicht ahnend, daß es danach nie mehr sein sollte wie zuvor.
Er war immer sehr neugierig, sie nackt zu sehen. So oft er konnte, sah er auf den Schlitz unter ihrer Arschfalte, blickte gierig auf die Wülste der Schamlippen und der dicke Kloß in seinem Hals erstickte ihn beinahe, wenn sie sich bewegte und das dunkle Loch zwischen den Schamlippen zu sehen war. Er sah gerne auf ihre großen, schweren Brüste, obwohl sie diese zu verstecken suchte. Ihr Gesicht war von Sorgenfalten tief zerfurcht, doch wenn er sie heimlich beim Masturbieren in der Badewanne beobachtete, wurde ihr Gesicht wie von einer inneren Sonne strahlend beleuchtet und sie erschien ihm wunderschön. Atemlos verfolgte er ihre Bewegungen und malte sich aus, daß sie es wie Nina machte.
Er kam Abends wieder, schlich sich vorsichtig an ihr Bett und vergewisserte sich, daß sie schlief. Sie verstellte sich, so gut es ging. Er kniete sich neben sie, betastete ihren Hintern, ließ die Fingerspitzen durch die Falte gleiten und betastete die Wülste ihrer Schamlippen. Seine Finger teilten ihre Scham, die Finger glitten in die Scheide und er beließ sie in ihr bis zum Spritzen. Wie immer onanierte er langsam, dann wurde er schnell und wild und drückte seinen Schwanz direkt in ihren Hintern, so gut es ging. Sie zuckte leicht zusammen, als sein Samen in ihrem Hintern und in ihren Spalt spritzte, aber sie tat eisern so, als ob sie fest schliefe. Er verrieb den Samen auf ihrem Hintern und dem Scheidenspalt, dann ging er so leise, wie er gekommen war.
Er ließ die Tür seines Zimmers halb offen, sodass ein heller Lichtstreifen auf ihr Bett fiel, schlich sich zu ihr und sah sie forschend an, ob sie schon schliefe. Sie verstellte sich perfekt und lag auf dem Bauch, den schönen Hintern präsentierend. Sie bemerkte eine Veränderung, denn er hatte ganztags mit der Schule und Hausaufgaben zu tun und kam erst abends dazu, zu onanieren. So kniete er sich leise hinter sie und onanierte gierig und schnell. Sie spürte, daß er seine Eichelspitze fest auf ihr Poloch presste und spritzte. Es ging viel daneben, aber sie konnte spüren, daß sein Samen in sie hineinspritzte. Er machte nur eine kurze Pause und onanierte weiter. Beim zweiten Mal schob er seinen Schwanz zwischen die Schamlippen und spritzte in ihren Scheideneingang.
Er wurde täglich geübter, spreizte ihr Popoloch mit zwei Fingern, presste die Eichel darauf und spritzte seinen warmen Samen in ihren Popo hinein, ohne daß etwas danebenging. Davon wurde sie zwar nicht geil, aber es schien ihm Spaß zu bereiten, er hörte aber bald damit auf. Aufregender hingegen war, wenn beim Onanieren sein Schwanz zwischen ihre Schamlippen eindrang, täglich etwas tiefer. Sie spürte seine wichsenden Finger auf ihrer Haut und der ruckelnde Schwanz in ihrer Scheide machte sie geil, aber sie ließ sich nichts anmerken. Vor dem Spritzen zog er seinen Schwanz bis auf die Eichel heraus, sein heißer Strahl spritzte nur in den Scheideneingang.
Meist aber war er so erregt, daß sein Schwanz tief in ihr blieb, wenn er spritzte. Endlich machte er es richtig, drang vor dem Spritzen tief ein und wartete dann regungslos, bis es spritzte. Sie genoß es zunehmend, wartete darauf, daß er sie endlich vögelte, aber er tat es nicht, hielt sich eisern zurück. Manchmal onanierte er zwei oder dreimal nacheinander, drang vor dem Spritzen tief in ihre Scheide ein und wartete bewegungslos, bis es spritzte. Sie genoß es sehr, wenn sie sein Spritzen tief in sich spürte, aber sie tat immer so, als ob sie tief schliefe. Wenn er gegangen war, lag sie noch lange wach und masturbierte ihre Geilheit weg. Diese schöne Zeit endete nach einigen Wochen recht abrupt.
Eines Abends, es war der Abend vor dieser verflixten Radtour, konnte sie nicht anders. Als er herüberkam und sich hinter ihr hinkniete und onanierte, tat sie nach einigen Minuten, als ob sie wach würde. Er getraute sich nun nicht mehr, sie anzufassen, aber er onanierte langsam weiter, er konnte nicht mehr aufhören. Sie räkelte und spreizte sich direkt vor ihm, sie tat alles, um ihn zu locken, sie flüsterte sogar "ja, fick mich!", aber er schien es nicht zu hören. Sie rutschte auf ihrem Hintern immer weiter nach vor, bis seine Eichel sie berührte. Sie zog die Beine hoch und wippte vor und zurück, er starrte auf ihre leicht geöffnete Spalte hinunter und onanierte weiter. Es machte sie fast verrückt, daß er zwar seinen Schwanz beim Onanieren auf ihre Scham und die Schamwülste drückte und dessen rhythmische Bewegungen sie immer mehr aufgeilten, aber anscheinend dachte er nur ans Onanieren, nicht an mehr, das greifbar nahe vor ihm lag. Wirkte da noch ihr lange zurückliegendes Bumsen–spielen–Verbot?
Ruckartig spreizte sie ihre Schenkel weit auseinander, bis sie seinen Schwanz direkt vor die offene Spalte gesteuert hatte, dann stieß sie sich ihm entgegen, da er immer noch nicht verstand. Sie trieb ihn rasch in sich hinein, ja, sie jauchzte in diesem kurzen, blitzartigen Schmerz auf und fickte ihn, rotierend stieß ihr Unterleib zu und fickte ihn! Sie mußte beinahe schreien, so gut tat es ihr, doch zugleich verursachte genau dieser Schmerz eine Wollust, wie sie sie schon lange nicht mehr erlebt hatte. Der dumme Kerl glotzte verdutzt und rührte sich nicht, während sie ihn fickte und eine halbe Ewigkeit brauchte, um ihn endlich zum Spritzen zu bringen. Deutlich spürte sie die heißen Strahlen in ihrem Leib, spürte das Zucken seines Schwanzes. Sie wußte, daß er noch nicht fertig war, denn er kniete mit halb offenem Mund vor ihr, sprachlos und stumm, während sie seinen Schwengel vorsichtig herauszog.
Sie blieb regungslos einige Minuten lang liegen, aber sie spürte die quälende Spannung tief in ihrem Unterleib. Ihre Möse ließ sie nicht in Ruhe. Sie drehte ihm den Rücken zu, die Finger tasteten heimlich nach dem Kitzler. Der dumme Jack starrte ihren Hintern und ihren Rücken an und rieb wieder langsam seinen Schwanz. Sie hoffte inständig, daß er nichts mitbekäme und liebkoste schamvoll abgewendet ihren Kitzler, obwohl ihr klar war, daß er es ja schon von Nina kannte. Während des kurzen, schnellen Masturbierens blickte sie ängstlich über ihre Schulter zu Jack, der wie immer beim Onanieren eine Art Grinsen aufgesetzt hatte. Sie beugte sich nach vorn, als er seinen Schwanz von hinten gegen ihre Pobacken rieb und ihn zum Spritzen tief in ihre Pofalte presste. Sie spürte seinen warmen Samen und orgasmte nur Sekunden nach ihm, zugleich irritierte es sie, daß ihr Unterleib dabei verräterisch bebte und zuckte, ohne daß sie es unterdrücken konnte.
Aber sie brauchte es unbedingt noch einmal! Scheiß drauf, er soll es ruhig sehen! Nun überkam sie eine gewisse Gleichgültigkeit, sie drehte sich und setzte sich mit gespreizten Beinen ihm gegenüber und blickte ihm fest in die Augen. Nach spielerischem Anfang masturbierte sie, ließ ihre Finger auf dem Kitzler rasen und zwei Finger tief in der Scheide pumpen. Es dauerte sehr lange, bis der Orgasmus ihr Becken toben und die Beine konvulsivisch und unbeherrscht zucken ließ.
Sie blieb regungslos liegen und schämte sich, weil sie das erste Mal direkt vor Jacks Augen masturbiert hatte. Sie war in einer traurigen und deprimierten Stimmung, obwohl ihr das erneute Wichsen ihres Jungen irgendwie gefiel – das war beeindruckende Vitalität! Dennoch begann sie zu weinen, als sie wieder an ihre Todsünde dachte. Jack hatte das Gesicht vor Anstrengung zu einer Grimasse verzerrt, dann spritzten die ersten Tropfen auf sie, und Jacks Hand schleuderte bei jeder Bewegung ein bißchen Samen auf sie, bald war sie von oben bis unten mit kleinen Samenspritzern bedeckt. Sie weinte noch lange, nachdem Jack schweigend schlafen gegangen war. Und am nächsten Tag fuhr er mit dem Fahrrad weg, sie mußte wieder an das Verschwinden ihres Predigers denken und heulte.
Aber nun war er wieder da. Sie wischte jeglichen Gedanken an die bürgerlichen Tabus beiseite, hörte nicht auf das giftige Wispern des Gewissens und machte ihn zu ihrem Liebhaber. Sie sprachen nie darüber, daß sie Inzest trieben. Anfangs störte es sie, daß er es lieber mit der Hand mochte und tat ihm den Gefallen. Sie war immer stolz und hoch befriedigt, wenn er spritzte, wenn der Samen über ihre Hand lief und Jack vor Wollust und Befriedigung keuchte und stöhnte. Die Lust überkam sie und sie stopfte sich den Schwanz vor dem Spritzen in die Scheide. Er ging nur sehr schwer hinein, dann machte sie langsame, tiefe Bewegungen und molk ihn regelrecht, während er spritzte.
Dann ließ sie ihn einige Minuten ruhen und streichelte ihn sanft, manchmal döste er auch ein. Später erregte sie ihn langsam, liebkoste seine Brustwarzen und seine Schenkelinnenseiten, bis der Schwanz steif vor Erregung war. Dann legte sie sich auf den Rücken, bereit für Jack, ihren Liebhaber und bereit für den Schmerz, den sie so sehr brauchte. Und Jack konnte nun auch nicht anders, er war ja schon hochgradig erregt und wollte ficken. Das Ficken dauerte nun, nachdem er schon einmal gespritzt hatte, sehr lange und tat anfangs weh, doch gerade dieser Schmerz brachte sie in den siebten Himmel, gerade im stumm schreienden Schmerz erlebte sie den explosiven Orgasmus, der nicht abklang, so lang er weitermachte. Manchmal verlor sie kurz die Besinnung und wachte Sekundenbruchteile später auf, wenn er schon gespritzt hatte. Sie schmiegte sich an ihn und liebkoste den Schwanz, der sie so wunderbar befriedigt hatte. Manchmal, wenn er nach ihrem Orgasmus aufhörte, machte sie es ihm mit der Hand, ließ dankbar und liebevoll seinen Samen auf ihren Körper regnen.
Es kam nicht sehr oft vor, daß Jack der treibende Part war. Da mußte er schon affenobergeil sein, doch dann verlangte er, daß sie auf alle Viere ging und drang von hinten ein. Das tat nicht so weh und Jack konnte in der Hundestellung in voller Länge eindringen. Das darauffolgende Ficken war jedoch so hart und so aufregend, daß sie einen Orgasmus nach dem anderen bekam und dann richtiggehend ohnmächtig wurde. So bekam sie nicht mit, daß Jack sie, die Bewußtlose, wild und erbarmungslos fickte. Unbeirrbar krallten sich seine Hände um ihre Hüften, kraftvoll zog oder riß er sie an sich und stieß mit seinem Schwanz tief hinein, immer wieder. Er hörte damit so lange nicht auf, bis er sich die Seele aus dem Leib gespritzt hatte. Er war in diesen Augenblicken sehr aggressiv gegen die Alte, deren immer noch schöner Körper ihn so sehr aufregen konnte. Er dachte an Nina und er war zornig, weil seine Mutter ihn zu ihrem Liebessklaven gemacht hatte.
Immer öfter verlangte er die Hundestellung, immer öfter erlebte sie nun wahre Feuerwerke an Orgasmen, obwohl sie nur noch selten wirklich ohnmächtig wurde. Manchmal dachte sie im wollüstigen Halbdämmer an ihre lesbische Liebschaft, die ihr mit der Zunge ähnliche Freuden bereitet hatte. Jack wurde von seinen Aggressionen und dem Machtrausch, den er bei diesem brutalen Fick empfand, hin und her gerissen. Er bestieg sie an diesem verregneten Wochenende mindestens achtmal von hinten, aber sie wurde trotz seines wilden Fickens nicht ohnmächtig. Jacks Hundenummer–Wahnsinn klang nach zwei Wochen ab, sie tat ihm leid, und er schämte sich, sie in ihrer ganzen Wehrlosigkeit erbarmungslos zu ficken.
Sie verstand zwar seine Skrupel nicht, aber sie gehorchte und machte es ihm wieder öfters mit der Hand. Jack knurrte und schnurrte, denn er war damit durchaus zufrieden und die Hundenummer war vergessen. Eines Tages war er mit Freunden unterwegs, dann landete man bei einem von ihnen und legte Platten auf, trank ein wenig zuviel und Susanne blies Peter. Jack hatte das noch nie gesehen und guckte sich die Augen aus dem Kopf. Als er aufgeregt heimkam, erzählte er es seiner Mutter haarklein und forderte, sie solle es auch bei ihm machen. Er log, daß sie am Schluß den Samen schlucken müsse. Sie kannte nur die Zungenspiele mit ihrer lesbischen Freundin, aber den Schwanz in den Mund nehmen? Sie überlegte hin und her, doch bevor sie ja sagte, wollte sie einen Deal: wenn sie es ihm mit dem Mund machte, dann mußte er wieder die Hundenummer machen, von hinten, du weißt schon. Er biß auf seinen Lippen herum und meinte dann, da sei sie doch manchmal weggetreten, aber sie lächelte und sagte, gerade darum, also entweder der Deal oder es wird nicht geblasen. Sie mußte bei diesem seltsamen Wort lächeln. Jack überlegte nicht lange und nickte.
Obwohl sie noch nicht einmal zu Abend gegessen hatten, machten sie den Versuch. Jack setzte sich aufs Sofa, zog die Hosen hinunter und wartete. Sie kniete sich vor ihn hin und nahm seinen Schwanz vorsichtig in den Mund, genauso, wie er es bei Susanne und Peter gesehen hatte. Doch so sehr sie auch lutschte, es ging nicht. Sie nahm die Hand zu Hilfe und lutschte ihn zwischendurch, dann rieb sie die Spitze ganz schnell und fest. Obwohl es sie furchtbar ekelte, ließ sie seine Eichel im Mund, während sie ihn mit der Hand weitermasturbierte. Sie spürte das Spritzen mit ihrem Gaumen, in ihrem Rachen, sie zog und lutschte weiter und mußte das eklige Zeug schlucken, weil sonst der Deal nicht gegolten hätte. Jack stöhnte und keuchte vor Wollust und flüsterte, das sei das Schönste von allem. Sie lutschte und sog und schluckte würgend, bis nichts mehr kam.
Sie lief schnell in die Küche und erbrach sich, aber nur beim ersten Mal. Später konnte sie seinen Samen problemlos schlucken und begann es sogar irgendwie zu genießen, hauptsächlich weil es zum Machtmittel wurde. Jedenfalls erbrach sie sich diesmal, dann kam sie zurück. Jack ruhte noch und sah ihr beim Ausziehen zu. Sie wußte, daß ihr Körper nicht mehr hübsch war, doch sie zog sich ganz langsam und lasziv aus, streichelte die hübscheren Partien ihres vor Erregung zitternden Körpers, denn das erregte ihn, sie konnte es an seinem Schwanz sehen. An die nachfolgende Nummer konnte sie sich nur mehr halb erinnern, denn Jack tat sein Bestes, um den Deal einzuhalten.
Im Nachhinein konnte sie sich nicht erinnern, wie es dazu kam, doch eines Tages fand er die Briefe von Irina, ihrer lesbischen Freundin. Er bekam regelrecht rote Ohren, als sie ihm nach und nach mit stockender Stimme die ganze Geschichte erzählte. Er brummte und wunderte sich, aber er blieb freundlich, so daß es ihr nicht schwer fiel, seine neugierigen Fragen zu beantworten und ihm auch die geheimsten und peinlichsten Dinge detailliert zu beschreiben. Er fragte, ob sie Irina wiedersehen würde, wenn sie im Sommer wiederkäme, und sie zuckte die Schultern, sie wisse es noch nicht. Dann vergingen die Monate, der Sommer kam und Irina stand plötzlich vor der Tür.
Jack machte sich davon und ließ die Frauen allein. Abends ging er zu seinen Kumpels und kam erst spät nachts heim, ging leise ins Bett und störte die beiden Schlafenden nicht. Er war traurig und fühlte sich ausgeschlossen, das spürte seine Mutter ganz genau.
Irina war zunächst entsetzt, als sie ihr den Vorschlag machte. Sie schwiegen und diskutierten, sie stritten und schwiegen wieder. Jacks Mutter meinte, er solle mitmachen und sie wiederholte mehrmals, daß Jack und sie unbedingt mit Irina ficken wollten. Irina wehrte es ab, sie hatte noch nie mit einem Mann gefickt und fürchtete sich sehr davor. Ja, stimmt schon, sie hatte schon oft Handjobs und Blowjobs gemacht, wenn ihr Date es hartnäckig einforderte, aber gefickt hatte sie bisher nur mit Mädchen. Nach und nach gab Irina nach, nun gut, aber sie wolle nur zuschauen. Sie wollte auf keinen Fall mit einem Mann ficken, auch wenn es ein so lieber Junge wie Jack sei. Seine Mutter bestand darauf, er sei sehr einfühlsam und könne es phantastisch gut, und so trafen sie sich in einem Kompromiß. Irina wollte es sehen, seine Mutter wollte unbedingt ficken.
Abends nach dem Abendessen, als sie schon das dritte oder vierte Glas Wein tranken, sagte sie zu Jack, er könne heute daheim bleiben. Jack sah verwundert auf, doch sie nickte ihm aufmunternd zu und zwinkerte. Das ist okay so, sagte sie, und Irina sagte auch, es sei für sie okay. Nur Jack sagte nichts, denn er war nicht darauf gefaßt gewesen. Der Abend ging mit Weintrinken weiter, die Frauen wurden lebendig und ausgelassen, küßten und herzten sich hemmungslos. Sie kuschelten auf dem Sofa und tranken viel, Jack saß immer noch am Tisch und hielt sein Glas Wein unschlüssig in der Hand, er trank ja noch nicht. Die Frauen zogen sich gegenseitig aus und das erregte ihn sehr, das war keine Frage, aber wie es weitergehen sollte, das war ihm nicht klar. Irina war wesentlich jünger als seine Mutter und hatte kleine, schöne runde Busen. Ihr Schamdreieck war rötlich, weil sie blonde Haare hatte, und ihr schlanker Körper schien ihm makellos. Jack wurde immer geiler, je mehr die Frauen tranken und miteinander schmusten. Er trank den Wein in kleinen Schlucken und betrachtete Irinas Scham und ihre Schamfalte mit wachsender Geilheit. Im Nachhinein dachte er, ohne Alkohol wäre das alles nicht so gekommen.
Er setze sich in die Küche, brummte er und ging hinter den Küchenvorhang. Durch den Spalt sah er den Frauen zu. Diese schmusten immer heftiger, berührten sich an der Scham und streichelten sich gegenseitig die Brüste. Jack blieb mucksmäuschenstill und beobachtete fasziniert, wie sich die beiden gegenseitig masturbierten. Irina griff nach seiner Mutter, griff zwischen die Schamlippen und spielte mit dem Kitzler. Es war für ihn neu, wie Irina seine Mutter masturbierte: sie rieb mit einem Finger den Kitzler, drückte den Daumen der anderen Hand rhythmisch tief in die Scheide. Seine Mutter bekam ihren Orgasmus ziemlich schnell und ächzte und stöhnte vor Wollust, denn Irina ließ ihren Daumen ziemlich lange in ihr rasen. Er sah ihren Daumen in Mutters Scheide, und plötzlich fühlte Jack, wie etwas Böses in ihm wach wurde – er wollte Irina vögeln, koste es was es wolle! Nach einer kleinen Pause masturbierte seine Mutter ihrerseits Irina, sie nahm jedoch nur die Finger, um Irinas Kitzler zu reizen. Es dauerte länger als bei ihr, dann begann sich Irina zu verkrampfen und weil es ihr offenbar nicht schnell genug ging, stieß sich ihren eigenen Daumen in die Scheide und fickte sich damit sehr heftig, während sie orgasmte. Ihr Lächeln verzog sich zu einem angestrengten Grinsen, sie fickte sich mit ihrem Daumen rasend schnell und plötzlich war's vorbei. Dann lagen die beiden still und friedlich und erholten sich.
Nach einiger Zeit riefen sie ihm zu, er solle doch zu ihnen kommen. Beklommen, aber innerlich zum Zerreißen gespannt ging er zu ihrem Bett und setzte sich an den Rand. Nun tranken sie alle drei, Jack bekam einen ordentlichen Rausch. Bald war er in ihr Kuscheln und Balgen eingespannt, Stück für Stück zogen sie ihn aus. Als das letzte Kleidungsstück fiel, setzte sich Irina auf. "Ach!" sagte sie und seine Mutter nickte: "Ich hab's dir doch gesagt, ein wahres Prachtstück!"
Sie schmusten und sie kuschelten alle drei, Irina berührte wie zufällig Jacks Schwanz und betastete seine Erektion neugierig, dann zog sie die Hand wieder zurück. Seine Mutter nahm ihn in die Hand und masturbierte ihn. Irina sah mit glitzernden Augen zu, die Mutter kniete sie sich auf und rieb konzentriert und unglaublich schnell seine Schwanzspitze, aber sie ließ ihn los, ohne ihn spritzen zu lassen. Es gab eine lange Pause, in der die beiden Frauen angeregt miteinander schmusten. Seine Mutter murmelte beim Schmusen immer wieder, sie wolle mit Irina ficken.
"Komm", sagte Jacks Mutter nach einer Weile, "komm doch zu mir! Mach mir's, Irina möchte uns ficken sehen!". Sie mußte Jack regelrecht verführen, denn er war anfangs sehr gehemmt. Es irritierte ihn, daß Irina ihnen neugierig zusah. Wieder tranken sie, und der Alkohol schien auch ihn gleichgültig zu machen. Aus welchem Grund auch immer, seine Mutter wollte jetzt eine kreuzbrave Nummer, sie auf dem Rücken, er obenauf. Seine Mutter lag mit gespreizten Beinen auf dem Rücken, er kniete vor ihr und Irina starrte auf seinen Schwanz, den die Mutter sacht rieb und langsam steif machte. Irina kam es vor, als hätte seine Mutter einen Schwanz, den sie nun bedächtig rieb, und sie rieb ihn sehr lange, bis er ihr steif genug schien, dann zog sie ihn zu sich, führte sich langsam seinen Schwanz ein. Jack vergaß alles andere rundherum und begann langsam mit dem Ficken. Seine Mutter kam schnell in Fahrt, sie blickte unverwandt zu Irina hinüber, die ihnen gebannt zusah. "Irina", keuchte sie aufstöhnend, "wir wollen dich unbedingt ficken, wir beide!"
Er fickte brav wie gewünscht und blickte zu Irina, die zu seiner Überraschung sehr rasch geil wurde und ein bißchen masturbierte, während sie ihnen zuschaute und dann die Augen schloss, um sich zu befriedigen. Irina spielte noch ganz verträumt, da löste er sich von seiner Mutter und rutschte schnell zwischen Irinas Schenkel. Sie sah ihn völlig perplex an und schrie kurz auf, als er sie eisern packte und schnell in sie eindrang. Obwohl sie seinen großen Schwanz völlig problemlos in sich aufnehmen konnte, wehrte sie sich, aber er war sehr stark und stieß tief hinein. Irina begann zu weinen und stammelte, sie wolle nicht gefickt werden! Nein! Es fühlte sich herrlich an in ihrer engen, aber sehr weichen und nachgiebigen Scheide. Irina weinte ununterbrochen und schluchzte, sie wolle nicht gefickt werden, dabei zappelte sie, um ihn abzuschütteln, aber er hielt sie eisern fest und fickte drauflos.
Seine Mutter hatte sich aufgesetzt und tastete nach Irinas Kitzler. "Siehst du, was habe ich gesagt, er fickt irrsinnig gut!" sagte seine Mutter, die sich inzwischen hinter ihn gesetzt hatte und nun ihren Leib gegen seinen Hintern presste, um mit ihm gemeinsam die weinende Irina zu ficken. Sie griff nach vorn und rieb Irinas Kitzler ganz leicht und sanft. Irina spürte zwar die tröstenden Finger auf ihrem Kitzler, aber sie weinte und schluchzte, weil sie gezwungen wurde, mit ihm zu ficken. Jack stieß und stieß, seine Mutter rieb Irinas Kitzler immer eindringlicher und stieß mit ihrem Unterleib Jacks Hintern und damit seinen Schwanz immer wieder tief in Irina hinein. Irina riß weinend die Augen auf und fühlte, daß sie gleich wieder zum Höhepunkt kommen würde, die Reizung des Kitzlers überschwemmte sie schlagartig. Heftig weinend und schluchzend, mit staunenden Augen und weit offenem Mund kam sie zum Orgasmus, ruckte mit verzerrtem Grinsen ihren Kopf vor und zurück und die Mutter ritt Jack und Jack fickte weiter, raste seinem eigenen Spritzen entgegen. Irina wurde hin und her gebeutelt, zwischendurch heulte sie auf, sie wolle nicht gefickt werden, er dürfe nicht spritzen, doch Jack konnte nicht zurück, seine Mutter fickte ihn von hinten und drückte ihn tief in Irina hinein. Zugleich stimulierte sie Irinas Kitzler so geschickt, daß sie im Weinen völlig verstummte und sich widerstandslos hingab, weil sie begriffen hatte, daß nicht Jack, sondern seine Mutter es war, die sie fickte.
Jacks Mutter merkte als erste, daß er zum Spritzen kam und griff nach vorn, umfasste seinen Schwanz und masturbierte ihn. Jack spürte, wie es heranraste und Irina schrie bei seiner Explosion auf und öffnete sich unwillkürlich ganz weit, als Jack kam und seine Mutter den Samen in Irinas Scheide schleuderte, denn sie war es, die spritzte und alles in Irina hineinspritzen ließ. Irina schrie weinend, er solle aufhören, nein, nicht spritzen! Mit langen Strichen fuhr der eiserne Griff seiner Mutter immer wieder an seinem Schwanz entlang, lockerte den Griff kurz, wenn sie das zuckende Spritzen spürte und masturbierte ihn weiter, drückte ihn zum Spritzen tief in Irinas weiche Scheide hinein. Das Spritzen dauerte sehr lange, und als er fertig war, schrumpfte Irina in sich zusammen und schluchzte, weinte leise. Sie habe nicht gefickt werden wollen, und er hätte nicht in sie hineinspritzen dürfen. Nein! Seine Mutter rechnete Irina vor, daß sie jetzt keine empfängnisbereiten Tage hatte und von Jacks Samen nicht schwanger werden konnte. Irina hörte auf zu weinen, und am Ende ihrer Diskussion und nach viel Alkohol gab sie klein bei. Sie prosteten sich zum x–ten Mal zu und Irina sagte fröhlich beschwingt, so schlimm sei das Ficken gar nicht ....
Irina ertränkte ihr Leid in Rotwein und Schnaps in Mengen, sie strich lächelnd über Jacks Schwanz und sagte, er könne es sehr gut und er strahlte vor Freude. Die nächsten vier Tage blieben sie praktisch im Bett. Irina fand an dem gemischten Spiel erst Gefallen, wenn sie betrunken war und es war Jacks Mutter, die sie nun ständig betrunken machte und immer wieder in das Spiel hineinzog, doch Irina kam voll auf ihre Kosten. Jack himmelte sie verliebt an, weil er sie wunderschön fand. Einmal machte es Jacks Mutter ihm mit dem Mund, schluckte und würgte den ganzen Samen hinunter. Irina fand es ziemlich spannend. Als Jack danach die Hundenummer machte und Irina sich daran aufgeilte, daß die Mutter nach ihrem Blackout weggetreten war und Jack die beinahe Ohnmächtige wie ein Wahnsinniger fickte, masturbierte sie in seinem Takt mit und orgasmte, lange bevor er fertiggespritzt hatte.
Jacks Mutter war anfangs ein wenig eifersüchtig, doch dann dachte sie, daß Irina in einigen Tagen wieder wegfahren würde und sie Jack wieder für sich allein hätte. So blieb ihre Eifersucht klein und schrumpfte ganz zusammen, wenn sie Irina zum Saufen verleiten konnte und dann mit Stolz auf ihren Jack blickte, der Irina wieder bestieg. Irina ihrerseits liebte es, Jacks Mutter zu lieben und mit ihr zu schmusen, meist ging es mit einem gierigen, schnellen Lecken der Frauen weiter.
Natürlich war es anfangs nicht ganz einfach für Irina, sich von Jack ficken zu lassen, aber sie war ständig betrunken und ließ es meist teilnahmslos über sich ergehen, denn Jacks Mutter war immer zur Stelle, wenn Jack Irina bestieg. Sie liebkoste und schmuste Irina, während sie mit Stolz miterlebte, daß ihr liebster Jack Irina ordentlich fickte. Die betrunkene Irina genoß das Schmusen mit Jacks Mutter und war nur wegen ihr bereit, Jack in sich hineinzulassen. Sie war immer zur Stelle, wenn Jack loslegte, ihre emsigen Finger bereiteten Irina die Lust, die ihr bei Jack fehlte, und später, als sie das Geficktwerden schon mehrfach erduldet hatte, waren es immer die emsigen Finger, die sie geil und wollüstig machten, so daß sie beim orgasmen gar nicht mehr merkte, daß Jack in ihr spritzte, seinen Samen tief in sie hineinspritzte.
Jack bestieg Irina wortlos, solange sie betrunken war. Sie nahm seinen Schwanz völlig gelassen und beinahe gleichgültig in sich auf, er war ihr weder zu groß noch sonstwas, aber vom Ficken bekam sie keinen Orgasmus. Seine Mutter koste sie, ihre sanften Finger machten sie erst wollüstig und bereit. Sie ließ sich zunächst gleichgültig von ihm ficken und zog seinen Schwanz gelassen heraus, bevor er spritzte. Irina masturbierte ihn ganz langsam mit der Hand und ließ ihn lange leiden, rotierte zwischendurch mit der Daumenkuppe auf seiner Eichel. Jack richtete sich immer auf und schob seinen Unterleib nach vorn, so daß sein Schwanz ganz nahe an Irinas Gesicht war. Sie starrte mit offenem Mund und wie hypnotisiert auf seine Eichel und das Loch, aus dem es gleich spritzen würde und rieb ihn langsam weiter, bis er spritzte. Die ersten Strahlen seines Samens trafen ihr Gesicht und den offenen Mund, dann richtete sie den Schwanz auf ihre Brüste, wo er fertigspritzte. Seine Mutter gab Irina gleich einen Schnaps, damit sie den Samen aus ihrem Mund hinunterspülen konnte, den Rest verrieb sie auf ihren Brüsten. Jack wurde immer geschickter und hielt beim Spritzen ganz zart ihren Kopf fest und schob seine Eichel sanft in Irinas Mund. Irina masturbierte ihn weiter und ließ alles, wirklich alles, in ihren Mund spritzen. Der Schnaps war dann gleich zur Stelle und Irina spülte das Zeug in einem hinunter. Meist war sie nach dem Fick und dem In–den–Mund–spritzen noch gierig und wahnsinnig geil und machte sich noch ihren schnellen Daumenfick. Jack seinerseits konnte ununterbrochen mit Irina schmusen, sie überall anfassen und streicheln und sich an ihrem jugendlichen Körper erfreuen. Sie mußten nichts sagen, wenn sein Schwanz wieder hochkam, legte sich Irina mit verschwimmendem Blick auf den Rücken und spreizte ihre Schenkel, um Jack bereitwillig in sich aufzunehmen. Danach machte sie es Jack mit der Hand und ließ sich willig tief in den Mund spritzen, es gab ja immer einen prima Schnaps zum Runterspülen.
Irina wurde wegen des Alkohols immer stärker beim Ficken durch die Finger von Jacks Mutter auf ihrem Kitzler erregt und sie hatte bald Mühe, den Zeitpunkt abzupassen, wo sie seinen Schwanz herausziehen wollte. Immer öfter verpaßte sie den Zeitpunkt, immer länger blieb Jacks Ungetüm in ihr und irgendwann konzentrierte sie sich nur mehr auf ihre eigene Gier und Geilheit. Jacks Mutter brachte sie mit wirbelnden Fingern zum Orgasmus, während Jack sie vögelte und spritzte, wann immer es kam. Beim Orgasmus spreizte sie sich wie ein Frosch, streckte die abgewinkelten Beine links und rechts weit weg und öffnete sich, ließ ihren Kitzler von Jacks Mutter ohne Unterbrechung masturbieren und grinste mit verzerrtem Gesicht, wenn Jack und sie zum Höhepunkt kamen, mit wilden Zuckungen und heftigem Spritzen. Sie brauchte den Daumen nicht mehr, sie hatte Jack. Jacks Mutter sah die beiden an und war stolz, wie gut es ihr Jack machte.
Die Tage vergingen wie im Flug, und Jack war sehr deprimiert, als Irina abreiste.