Sex, Lügen und Stories

Sex, Lügen und Stories
von Jack Faber © 2020

Ich kam das dritte Mal in meine Heimatstadt, nach 35 Jahren. Die Stadt wollte einen Teil meines vom Vater geerbten Grundstücks samt einem Teil des Waldes kaufen. Ich hatte, schon um die Wunde an meiner Schulter besser verheilen zu lassen, das Angebot der Agency für eine längere Auszeit angenommen und hatte mich für zehn Tage im HERMES einquartiert. Jeden Vormittag kam mein Anwalt zu Besprechungen ins Hotel HERMES, und wir gingen auch gemeinsam ins Rathaus, wenn wir dort einen Termin hatten. – Um es gleich vorwegzunehmen, der Anwalt war sein überteuertes Honorar wirklich wert, ich fuhr letzlich nicht nur mit einer Handvoll, sondern zwei Handvoll heim und parkte das gute Geld steuerfrei in Nassau.

Eines Tages schlenderte ich nach einem Rathaustermin über die Hauptstraße und ging in die Stadtbäckerei, um mir Nussgebäck zu kaufen. Beim Zahlen stutzte ich und fragte: "Maki?" und der Bäcker stutzte. So hat man mich früher genannt, jetzt Markus, und er sah mich forschend an. Der – der, er kramte in seinem Gedächtnis, ja – der Engländer! Ich bestätigte mit einem Nicken und nannte meinen Namen, dann führten wir ein entspanntes, normales Wiedersehensgespräch und wurden nur selten von einem Kunden gestört. Ich ließ seine Lebensgeschichte in mein Ohr und gleich beim anderen wieder heraus, denn Markus und ich waren damals nicht befreundet und ich empfand keine Lust, das zu ändern.

Schon das Ende unserer Monologe absehend fragte ich, was wohl aus Babsi und Evi geworden sei? Markus brauchte nicht lange Nachzudenken und platzte heraus, "die drei Musketiere!" und ich murmelte vor mich hin, dass wir uns in der Schule die blödesten Beinamen einfielen ließen und biß mir gleich auf die Zunge, Markus schien es nicht gehört zu haben. Die Evi, Evelyn K., die habe nach dem Brand noch bis zur Matura ein Zimmer im Altenheim gehabt, dann sei sie nach England oder Schottland und war dort verheiratet. Brand, welcher Brand? fragte ich und Markus wusste nicht mehr, als dass ihre Eltern im Rauch erstickt waren und Evelyn zur Waise wurde, doch die Stadt hat sie gut untergebracht, bis zur Matura. Die Babsi, ja das ist die Barbara F., die ist Lehrerin und lebt noch hier bei ihrer Mutter. Er schlug im Telefonbuch nach und nannte ihre Adresse. Nein, sagte ich, du brauchst sie nicht anzurufen, ich will sie überraschen. Er wich meinem klaren "Kommando–Blick" feige aus und verwarf den Gedanken, sie nachher doch noch anzurufen. Feigling, ich wusste, wie man mit Feiglingen umsprang. Enttäuscht legte Markus das Telefonbuch beiseite, und nach ein paar Minuten weiteren Smalltalks war ich draußen, Taxi, Babsis Haus.

Ich wartete, bis mein Herz wieder normal klopfte und drückte die Türklingel. Leises Knarren der Treppe, leichtfüßige Schritte, das Drehen des Schlüssels. Die Tür schwang auf, eine schlanke, gut gebaute Frau Anfang Fünfzig.

Babsi.

Sie erkannte mich sofort, mit einem lauten Aufschluchzen trat sie vor und umarmte mich fest. Wir standen minutenlang umarmt vor ihrer Tür, sie wisperte immerzu: "mein Liebster!" und weinte ganz leise. Langsam ließen wir los und Babsi sagte, komm herein, komm herein, mein Liebster! Ich trat ein und sah sofort die alte, weißhaarige Frau im Zimmer auf einem Sanitärstuhl sitzen, den starren Blick auf das Fenster gerichtet, wo man auf das angenzende Feld und ganz weit weg auch auf den Wald blicken konnte. Ich sah das Ganze in einem Augenblick, Wohnzimmer, Einrichtung, die Alte – darauf war ich geschult. Ich grüßte die Frau ganz freundlich, doch sie sah nicht zu mir, also grüßte ich noch einmal, etwas lauter, aber sie erwiderte den Gruß nicht und starrte aus dem Fenster. Das ist meine Mutter, sagte Babsi, sie kann dich weder hören noch sehen. Komm, gehen wir hinauf in meine Wohnung! Ich folgte ihr stumm die Treppe hinauf.

Ihre Wohnung war ganz neu eingerichtet, vorn eine kleine Einmannküche, in der Mitte Schreibtisch, Computerbildschirm und hohe Bücherregale, ein kleiner Esstisch mit drei Stühlen, am anderen Ende ein großes Bett und Kleiderkästen. Ein einziger schöner, hoher Raum ohne Firlefanz, ein Loft. Du hast ein Walmdach machen lassen? sagte ich halb fragend, es ist sehr schön hier, luftig und hoch im Gegensatz zu den kleingeistig verbauten engen Dachböden unserer Gegend. Babsi sah mich erstaunt an, als sie sich zum Tisch setzte, bist du Architekt? Nein, sagte ich, das habe ich nur so dahingesagt, es gefällt mir sehr. Tee, Kaffee oder Schnaps? fragte sie und stand behende auf. Kaffee und Schnaps, lachte ich, bei diesem regnerischen Novemberwetter besser als jeder Tee! Während sie Kaffee machte, stand ich auf und reichte ihr den Papierbeutel, schau, ich hab vom Markus ein Dutzend Nussgebäck mitgebracht, das mochte ich früher sehr!

Sie drehte sich zu mir und ich sah, wie sie mit sich rang, ob sie mich umarmen und küssen konnte, durfte, mochte. Ich umarmte und küsste sie wie früher, wir küssten uns lange, bis das leise Ping der Kaffeemaschine uns ermahnte. Ich setzte mich und Babsi servierte Kaffee und stellte die Schnapsflasche ab. Kaffee mit Schuss, sagte ich bevor sie an die Gläser dachte. Kaffee mit Schuss, lächelte sie.

Sie erzählte, dass ihr Vater vor fünf Jahren gestorben sei, Herzinfarkt am Wohnzimmertisch. Sie sei frühmorgens in die Schule aufgebrochen, sah den Vater mit dem Gesicht und offenen Augen auf dem Tisch liegen, daneben saß die Mutter, völlig ausdruckslos. Der Notarzt stellte den Totenschein aus und sagte, er habe nicht gelitten, ein glücklicher Sekundentod. Glücklicher Sekundentod, wiederholte sie. Die Mutter, kratzte sich der Arzt am Kopf, die Mutter ist völlig geschockt, aber das kann nach Stunden oder Tagen wieder gut werden. Der Arzt irrte sich, die Seele der Mutter war mit der ihres Mannes gestorben. Ich sagte leise, in die Himmel aufgestiegen, Babsi lächelte und sagte, seit fünf Jahren sitzt sie da, schweigt und starrt unentwegt auf ihren Wald.

Ihr Vater hatte sie zur Alleinerbin gemacht, das Haus, die Felder bis zum Wäldchen und das Wäldchen. Im Gegenzug musste sie für die Mutter sorgen. Sie war durch den Verkauf des halben Grundstücks vermögend geworden und ließ sofort das neue Walmdach errichten, darunter die Wohnung mit neuen Wänden, Böden und Einrichtung. Nach einer Woche war die Baustelle fertig, danach wartete sie etwas länger, bis Küche und Bad fertig wurden. Insgesamt musste sie nur einige Tage schulfrei machen, alles andere erledigte sie nebenher.

So, das war aber viel über mich, komm, erzähl mal, wie du die letzten 35 Jahre gelebt? Ich nahm Anlauf und spulte meine von der Agency sorgfältig ausgearbeitete Legende ab, die sehr nah an unverfänglichen Fakten angelegt war. Mein Vater hatte mich nach dem Abitur nach London geschickt, auf eine sehr bekannte Akademie, wo ich alles über IT, also Computer und Telekommunikation lernte. Parallel dazu belegte ich Kurse auf der Diplomatenakademie, ganz nach Vaters Wunsch. Zwei Jahre später stürzte mein Vater mit dem Hubschrauber in Spanien ab, aber da haben wir uns ja gesehen, Babsi nickte und sagte, Isabella schien völlig gebrochen zu sein.

Ja, sagte ich, ich bin mit schwerem Herzen nach London, denn Isabella sagte nur, das das schöne Leben vorbei sei. Sie lag nur noch auf dem Bett, trank und ging nur noch außer Haus um einzukaufen, dann trank sie weiter. Ich bat die Eders, nach ihr zu sehen und fuhr ab. Ein halbes Jahr später riefen die Eders an und hinterließen eine Voicemail, ich solle rasch kommen, Isabella ginge es sehr schlecht. Doch als ich eintraf, war sie schon tot. Bei ihrer Beerdigung habe ich dich und Evi das letzte Mal gesehen.

Babsi bemerkte meine Trauer, kam um den Tisch herum und setzte sich auf meinen Schoß. Sie tröstete mich mit Küssen, streichelte meinen Kopf und ich lächelte kurz, denn sie würde ihren Schoßplatz nicht so schnell verlassen. Und, wie gings weiter? fragte sie und ich hatte den Eindruck, sie steuerte bewusst auf einen Punkt zu. Also berichtete ich von meinen Einsätzen, den vielen Auslandsreisen, und Babsi fragte, bist du dann ein Diplomat? Lachend sagte ich, Quatsch, ich mach was mit Computern und Telefonanlagen, alles nur im Hintergrund. Und, bist du verheiratet? Ich nahm die Killerfrage gelassen, kramte aus meiner Jackentasche das Familienfoto heraus, zeigte ihr die Fremde und sagte, Suzanne und zeigte auf die fremden Kinder, Edward und Linda. Ein uraltes Foto, ergänzte ich, Edward studiert – zumindest theoretisch, in Wahrheit vögelt er sich durch alle Studiengänge, Linda geht noch aufs College. Wir lachten, als ich Edwards Vögelei erwähnte.

Dann sagte ich, streng an meinem Script festhaltend, wir waren nur vier Jahre zusammen, nach Lindas Geburt wurde Sue frigid, bigott und asexuell, sie begann zur Selbstfindung zu töpfern und zog mit den Kindern an den Stadtrand, wo sie einen kleinen Töpferwarenshop samt Esoterika betrieb. Ich war viel im Ausland, wir sind praktisch getrennt, nur auf dem Papier verheiratet. Ich bin quasi Single, knalle alles, was mir vor die Flinte kommt, und Babsi lachte hellauf wegen meiner ungewöhnlichen Formulierung. Und du? fragte ich Babsi. Ich bin alleinstehend, habe während der Lehrerausbildung eine heftige, schlimme Infektion von einem meiner Lover eingefangen. Die Frauenärztin konnte es zwar vollständig heilen, aber nach der monatelangen Prozedur sagte sie, dass ich wahrscheinlich keine Kinder bekommen werde. Ich trauerte der Menstruation keinen Augenblick nach, ich kann Bumsen, wann und wen ich will – ich unterbrach, und, tust du es? – und sie gluckste, ja, ich ergreife jede Gelegenheit beim Schw, äh, Schopf. Heiraten, wozu auch?

Wir küssten uns lange und sehr innig, sie wackelte mit dem Po anzüglich auf meinem Schoß hin und her und flüsterte verschwörerisch, ich spüre ihn, da will einer, da brauchts einer ganz ganz dringend! Sie küsste mich innig und sagte dann: "Ich geh noch duschen" und verschwand im Bad. Mein jawohl, Frau Chefin! hörte sie nicht mehr. Das Plätschern des Wassers schlug auf meine Blase, ich unterdrückte es und das Plätschern hörte auf. Ich konnte noch etwas warten, aber nach einer Weile musste es sein. Ich klopfte an die Badezimmertür und antwortete auf ihre Frage, ich müsse, ganz dringend. Komm doch rein, wir kennen uns doch schon, lachte sie fröhlich.

Ich schlüpfte schnell hinein und setzte mich, im Haus einer Dame sitzt man. Als ich endlich Pischeln konnte, war es sehr befreiend. Ich schaute zu Babsi, die nackt auf einem Hocker vor dem Spiegel saß und gerade Rasierschaum auf ihrer Scham verrieb. Dann rasierte sie sich mit schnellen Strichen und sagte, für dich will ich gut aussehen! Ich murmelte bejahend, dann zog ich mich aus und ging unter die Dusche, schnell und effektiv, während Babsi sich fertigrasierte und ihren Schamhügel mit süßem Duft einrieb. Ich trocknete mich und ging ins Loft, wo ich meine Kleider ordentlich über einen Stuhl hing, bevor ich mich aufs Bett legte. Babsi kam herein, gut duftend und nackt unter einem kurzen, durchsichtigen Mini–negligé.

Weg mit dem Fetzen!, scherzte ich, Babsi ließ es achtlos zu Boden gleiten und kam näher. Dann sah sie das große Pflaster auf meiner linken Brust und fragte, ich antwortete, ein Jagdunfall, ich erzähle das später, ich bin ja deswegen im Krankenstand, auf Genesungsurlaub. So, jetzt lass dich anschauen! Babsi setzte sich mir gegenüber im Schneidersitz und ich schaute. Sie war schlank geworden, ihre Brüste immer noch ein Hit, wenngleich nicht mehr so stolz jungfräulich. Ihre Scham, ihre Schamlippen, alles top! Ich schnalzte anerkennend mit der Zunge.

Und, wie ist dein Urteil, Prinz Paris? fragte sie neckisch und ich antwortete, dass sie natürlich als einzige der Anwesenden den goldenen Apfel verdiente und dass ihr Kitzler sichtlich größer geworden sei. Sie zwinkerte mit den Augen und meinte, viel Übung, sehr viel Übung, und vor allem ganz viel Fingersport und lehnte sich vor, beugte sich über mich. Wir küssten und schmusten endlos, ihre Hand hatte schon längst meinen Halbsteifen umfasst und liebkoste ihn. Zwischen den Zungenküssen flüsterte sie, Krankenstand! Was tun mit dem Jagdopfer? und küsste mich weiter, küssend und absichtlich schmatzend, kopfschüttelnd, Kran–ken–stand! Unter ihrem zarten Streicheln bestand ich die Steifheitsprüfung und sie raunte in mein Ohr, "lass mich Reiten!"

Geübt nahm sie die Position ein und führte meinen Schwanz in ihre Scheide ein. Sie konnte wirklich gut Reiten, hatte einen guten Rhythmus, der mir das Zurückhalten leicht machte. Ich hatte den Kopf hoch gelagert und konnte meinen Lieblingskörperteil, ihren Kitzler, sehr gut beobachten. Er war mittlerweile ein wenig größer geworden und mir schien, dass er steifer und steifer wurde. Babsi stützte sich mit ihren Händen hinten auf meinen Schenkeln ab, legte den Kopf in den Nacken und orgasmte mit geschlossenen Augen, dass es eine Freude war, ihr zuzuschauen. Ich hielt sehr lange durch und bewunderte sie, wie sie beim Reiten orgasmte und orgasmte, ich zählte nicht mehr wie oft.

Nach sicher einer Dreiviertelstunde oder länger gönnte sie uns eine kleine Pause, blieb aber auf meinem Schwanz sitzen. Sie fragte nach meiner Frau, wie sie so war, und das Lügen perlte von meinen Lippen, dass sie ihr ein wenig ähnelte und ich erzählte, dass wir anfangs ganze Tage fickend und masturbierend verbrachten. Babsi hörte meinen Schilderungen mit geschlossenen Augen zu und legte den Mittelfinger auf den so wunderbar gewachsenen Kitzler und masturbierte ihn ganz sanft, zugleich wachte ihre Scheide darüber, dass ich steif blieb. Winzige Micro–Bewegungen ihrer Scheidenmuskulatur sorgten für die Verlängerung, das Verzögern meines Orgasmus. Bei meinen obszönen, ausschweifenden Schilderungen hielt sie es nicht mehr aus und machte sich schnell einen ganz starken Orgasmus, der mich sofort heftig spritzen ließ. Babsi strahlte und pumpte mein Spritzen mit schnellem Reiten bis zum Schluss, bis unsere Orgasmen ausklangen.

Babsi, die nichts vom pausieren hielt, fragte nach dem Jagdunfall, kaum dass wir uns zum Verschnaufen hingelegt hatten. Während ich die Geschichte mit dem besoffenen Diplomaten bei der Wildschweinjagd schilderte (im Script stand nichts, ich musste improvisieren) hockte sich Babsi auf ihre Fersen und verwöhnte mich mit dem Mund und der Zunge, brachte meinen Schwanz wieder hoch, doch der fiel nach Sekunden um und sie machte unentwegt weiter. Nach einem Dutzend Versuche blieb er steif, ich spürte es ganz deutlich in ihrem Mund, rasch legte ich sie auf den Rücken und bumste sie, die Schulter ignorierend. Sie kam rasch ins Orgasmen und hielt ihre Erregung von Orgasmus zu Orgasmus. Sie schloss die Augen genüsslich, und als ich spritzte, molk sie mich sanft mit ihrer Scheide.

Ich war erschöpft und sehr müde. Es war schon ziemlich spät, wir verabredeten, dass ich sie Mittags besuchen komme, so lange ich in der Stadt wäre. Sie warf sich einen Bademantel um und meinte, vor der Haustüre könnten wir uns nicht küssen und wir verabschiedeten uns, bevor sie mich nach unter geleitete und mit einem Augenzwinkern raunte, es gäbe heute noch ganz viel Fingersport, bevor sie abschloss.

Anderntags ließ ich mich etwas vor ihrem Haus absetzen und ging den Rest zu Fuß, in einer Kleinstadt gab es ja immer Tratsch. Babsi öffnete, und als wir hinaufgingen, sagte sie, sie habe gerade geduscht, Kaffee war auch schon fertig. Während wir zwei Tassen mit Schuss tranken, berichtete ich über den Fortschritt meiner Rathausverhandlungen. Ihre Augen glühten, sie ging zum Bett, ich unter die Dusche. Babsi kam unerwartet nackt hinzu und wusch meinen Schwanz sehr "gründlich" und schien zufrieden, weil er danach sehr steif war. Na komm, sagte sie und ich folgte ihr ins Bett. Nach dem Bumsen glitt ich neben sie und meinte, ich brauche in meinem Alter eine längere Pause, ich sei keine 18 mehr. Sie solle mir inzwischen von Evi erzählen, wie es ihr ergangen war, nachdem ich abgereist war.

Wir lagen ganz entspannt nebeneinander und Babsi, die Unermüdliche, masturbierte leise und berichtete, anmerkend, dass es eine lange Geschichte wird. Während meines letzten Schuljahres führten wir unsere Dreiecksbeziehung weiter, trafen uns meist ein oder zweimal in der Woche bei Evi und vögelten nach Herzenslust, bis ich eines Tages fort musste. Die beiden weinten noch oft, doch sie blieben zusammen und liebten sich lesbisch. Während unseres Jahres hatte Evi den Onkel zum Aufhören gezwungen, der nur sehr mürrisch auf die Beendigung des Fickens reagierte und vermutete, wir drei würden im abgesperrten Schlafzimmer Evis nicht nur lernen.

Evi hatte bei einem heftigen Streit der besoffenen Eltern mit anhören müssen, wie ihr Vater unter anderem schimpfte, ihre Mutter habe ihm ein Kuckucksei unterschoben... Ab jetzt ließ es ihr keine Ruhe mehr, unruhig wälzte sie Theorie um Theorie, wer ihre wirklichen Eltern wären. Sie hatte dunkle, fast schwarze lange Haare und war gertenschlank, ihre Eltern beide pausbäckig, dick und blond. Sie klaute alle Briefe und Fotos und versteckte sie bei Babsi im Schrank, sie lasen alles und grübelten gemeinsam. Evi hatte beschlossen, nach der Schule ihre Eltern zu suchen.

Ich streichelte Babsi, während sie erzählte und sich manchmal streichelte. Es wird eine lange Geschichte, murmelte sie und setzte fort. Evi hörte ein Gespräch mit, offenbar wusste Onkel Peter sehr genau Bescheid. Impulsiv entschied sie und verführte ihn nach einem Jahr der Zurückweisung, ließ ihn nach Herzenslust ficken und spritzen und tat alles, dass er sich verwöhnt fühlte. Raffiniert verstärkte sie sein Machtgefühl, er sei einfach der Beste, obwohl sie ihn nur aushorchen wollte. Als sie ihn direkt vor der Flinte hatte, meinte er, er müsse es von Anfang an erzählen, vielleicht verstünde sie die Eltern dann besser. Evi nickte bejahend und streichelte seinen Schlaffen, während er seine Geschichte erzählte. So oft er steif wurde, ließ sie sich ficken und lächelte sanft, wenn er ächzend in ihr spritzte. Sie wollte die Wahrheit und scheute nicht davor zurück, sich dafür hinzugeben.

Er war einige Jahre jünger als seine Schwester, von klein auf teilten sie sich ein Kinderzimmer, denn es gab nur eines. Da er Angst vor der Dunkelheit hatte, durfte er in ihr Bett schlüpfen, sobald die Eltern schliefen. Bei ihr fürchtete er sich nicht mehr, und es war so angenehm, wenn sie mit seinem Schwänzchen spielte und es steif wurde. So weit er sich zurückerinnern konnte, hat sie "immer schon" masturbiert. Als er älter wurde, masturbierte sie auch ihn, obwohl er noch gar nicht spritzen konnte. Er war ungefähr 9, als sie ihm das Bumsen erklärte und sie bumsten praktisch jede Nacht, ganz ganz leise. Mit 11 konnte er spritzen, und sie rechnete genau, wann er nicht hineinspritzen durfte, dann unterbrach sie das Bumsen und er musste auf ihren Bauch spritzen. Manchmal schaffte sie es nicht, den rammelnden Bruder rechtzeitig wegzustossen und sie bangten, bis ihre Periode kam. Sie musste es sich auch immer mit der Hand machen, wenn sie orgasmen wollte, also praktisch immer, sagte Onkel Peter und schmunzelte.

Inzest? fragte Evi und er nickte, jetzt auch noch, manchmal. Evi kam aus dem Staunen nicht heraus. Onkel Peter setzte fort, sie waren beide keine guten Schüler und sie verließ die Schule mit 15, ging in eine Lehre bei einer Schneiderin. Sie verlor bald das Interesse an Peter, als sie mit Jungs ging. Bald gab es wohl keinen Mann unter 90 in der Stadt, mit dem sie nicht gevögelt hatte. Peter ging zwar selbst schon mit Mädchen, fallweise aber bumsten er und die Schwester, wenn es die Situation verlangte. Kannst du das verstehen? fragte Onkel Peter und Evi nickte, obwohl sie es als Einzelkind nicht verstand, was Bruder und Schwester dermaßen anzog.

Babsi schwieg, um ihren Orgasmus zu genießen, bevor sie fortfuhr. Eines Tages, mit 19, verliebte sie sich in einen Jungen aus der näheren Umgebung, sie heirateten und wohnten in dieser Wohnung, die ihm – deinem Vater – gehörte. Nach zwei Fehlgeburten war sie sehr depressiv und begann ebenso wie ihr Mann zu saufen. Eines Tages gewann Onkel Peter, der leidenschaftlich gern an Gewinnspielen teilnahm, eine zehntägige Reise für zwei nach Galway, in Irland. Da er in freundschaftlicher, inzestuöser Verbindung bei ihnen lebte, schenkte er ihnen die Reise und buchte, da sie ihm gut zuredeten, die dritte Karte für sich. Und dein Vater weiß nichts von deiner Mutter und mir, also halt ja die Schnauze, Evi! sagte Onkel Peter.

Das vornehme, teure Hotel in Galway passte ihnen nicht. Seine Schwester hatte in der Bar einen jungen Fischer kennengelernt und er lud sie ein, bei ihm zu wohnen. Der junge Fischer, zuerst enttäuscht, dass sie Ehemann und Bruder mitnahm, half ihnen, vom Hotel eine Rückzahlung zu bekommen, dann zogen sie in sein Haus und kauften alles ein, Schnaps und Bier vor allem, und gaben dem Fischer etwas fürs Wohnen. Von Galway sahen sie nicht sehr viel, sie warteten, dass der Fischer von der Arbeit heimkam.

Minuten später ging er mit deiner Mutter in den ersten Stock, und Onkel Peter und der Vater soffen den ganzen Nachmittag, während man die zwei oben Rammeln und Vögeln hörte. Der Vater knallte sein Glas hart und wütend auf den Tisch und schenkte sich ein, die beiden Männer soffen und horchten dem Stöhnen, Spritzen und Orgasmen zu, bis die Schwester mit glühenden, heißen Backen herunterkam und das Abendbrot richtete. Sie aßen schweigend und blickten den irischen Freund nie an, der Vater war zu dieser Zeit meistens schon ziemlich voll und es fiel ihm nicht weiters auf, dass Fischer und Ehefrau leise hinaufschlichen und bis zum Wahnsinn vögelten.

Um Mitternacht, wenn der Fischer zur Arbeit ging, schlief der Vater tief und fest, den Kopf auf der Tischplatte. Onkel Peter, der nicht so exzessiv soff wie der Vater, schlich oft hinauf zur Schwester, die ihn bereitwillig ficken ließ, denn über den Nachmittag hatte es sich bei ihm angestaut. Vor dem Spritzen aber nahm sie immer seinen Schwanz in den Mund und ließ ihn dort spritzen. Sie sagte, sie wolle nicht, dass die "zwei Samen" zusammenkamen. Ihm war es völlig Wurst, Hauptsache Ficken und Spritzen.

Nachdem sie von dieser Reise zurückgekehrt waren, gab sich der Vater viel Mühe und begann nach langen Monaten wieder seine Frau zu besteigen. Wenn sie schon ein–zwei Bier getrunken hatten, griff er nach ihr und schlug ihren Rock hoch, wobei es ihm völlig Wurst war, dass Onkel Peter danebensaß. Er bog ihre Beine auseinander, drang mit seinem kurzen Schwanz in ihre Scheide ein und fickte kurz. Ächzend entlud er sich in ihre Scheide, zog ihren Rock zurecht und gab ihr einen Klaps auf den dicken Hintern. Er zog die Hose wieder an und dann gings weiter mit Trinken. So, von mir kriegt sie's auch, sagte er oft triumphierend.

Einmal gerieten sie in Streit und sie sagte schnippisch, er könne ja nur einmal! Das schien ihn tief getroffen zu haben, denn anderntags bumste er sie wie immer, machte eine Pause und probierte es nochmal. Doch es ging nicht, so dass sie seinen kleinen Schwanz in den Mund nahm und lange lutschte, Onkel Peter mit gleichgültigem Blick ansah und den kleinen Schwanz aus dem Mund nahm. Hämisch zeigte sie Peter, wie klein und schwabbelig er war und lutschte schmatzend. Sie zog die Vorhaut absichtlich weit zurück, um Onkel Peter zu zeigen, wie winzig klein die Eichel war und leckte mit Zunge und Lippen weiter. Dann masturbierte sie den Vater mit der Hand, bis er endlich steif war. Diesmal hielt er länger durch, doch beim Spritzen rutschte er heraus und sein Samen spritzte müde über ihre Möse. Gut, sagte sie herablassend und verschwand im Bad.

Nach der Reise, sie waren schon einige Wochen zurück und der Vater gab ihr, was ihr zustand, da ließ sie uns wissen, dass sie schwanger sei und sie es unbedingt täglich haben wollte. Der Vater tat wie befohlen, sie trank während der Schwangerschaft tapfer nichts und tauchte täglich mit dicker werdendem Bauch auf, hob mit obszönen Gesten ihren Rock und forderte den Vater auf, mit ihr zu ficken. Wenn der Vater danach mit schwerem Kopf am Tisch eingeschlafen war, schlich Peter oft zu ihr hinauf, denn das Zuschauen hatte ihn erregt. Während der Schwangerschaft war sie besonders liebeshungrig und konnte nicht oft genug gevögelt werden.

Und dann kamst du zur Welt.

Onkel Peter wollte nach dem langen Bericht schon wieder mit Evi vögeln, die ihn dankbar gewähren ließ und seinen Kopf streichelte, während er in ihrer Scheide pumpend spritzte. Danach murmelte er, dass er es drehen und wenden konnte, wie er wolle, aber es kam immer nur eine 8–monatige Schwangerschaft heraus. Evi bedankte sich für seine Offenheit und masturbierte ihn, bis er wieder ficken konnte.

Sie würde nach der Schule ihren leiblichen Vater in Galway suchen, versicherte sie Babsi. Dann brannte es eines Tages in Evis Wohnung, und als Evi von der Schule nach Hause kam, schrie sie minutenlang, bis sich jemand um sie kümmerte. Der Vater, die Mutter und Onkel Peter waren im Rauch erstickt und ein freundlicher Sanitäter sagte ihr zur Beruhigung, sie hätten nicht gelitten, sondern wären friedlich eingeschlafen. Evi blieb einige Tage stumm und trauerte wortlos, sie hatte aber ein Glück, dass der Bürgermeister sie sofort und ohne Umschweife in einem leeren Zimmer im Altersheim unterbrachte.

Babsi stand auf und trank einen Schluck Wasser. Als sie zurück ins Bett kam, kümmerte sie sich ohne Umschweife um meinen Halbsteifen und brachte ihn mit sanften Küssen, liebkosenden Lippen und ihrem Mund wieder zum Stehen. Zufrieden schwang sie ein Bein um mich und gab mir einen wunderbaren, langen Ritt und ließ mich, "er schaut so gerne", beim Masturbieren und Orgasmen zuschauen. Und wie es mit Evi weiterging, erzähle ich dir Morgen! sagte sie mit Bestimmtheit. Ich sah auf meine Uhr, es war schon spät geworden. Wir verabschiedeten uns innig wie gestern und ich versprach, morgen pünktlich um halb eins wiederzukommen.

Anderntags empfing sie mich natürlich mit dem fertigen Kaffee samt Schnaps, und bei der Begrüßungsumarmung spürte ich jede Faser ihres junggebliebenen Körpers, und sie duftete so gut! Wir setzten uns und ihr Bademantel öffnete sich dabei. Vor dem zweiten Kaffee, als sie unerwarteterweise gefragt hatte, ob ich am Morgen geduscht hätte, sagte sie, komm, lass uns keine Zeit verschwenden, ich habe seit der Früh keinen Fingersport gehabt, es ist schon so dringend! Sekunden später lagen wir in nackterregter Umarmung auf dem Bett und ließen der Natur ihren Lauf. Beim Reiten ließ sie mich, "er schaut so gern!", alles sehen, zeigte willig die geschwollenen Schamlippen und den steifen Kitzler mit einem verständnisvollem Lächeln, bevor sie kurz vor meinem Spritzen masturbierte und wir gleichzeitig miteinander orgasmten. Wir lagen noch lange schweigend nebeneinander und ich streichelte ihren Kitzler, so wie sie es gern hatte und ließ sie sanft orgasmen, ließ sie mit zartem Streicheln auf ihrem Erregungshoch dahinschweben, ein ums andere Mal orgasmend, bis sie "genug!" sagte. Ich ging zum Tisch, ich brauchte einen Kaffee mit einem ordentlichen Schuss und eine Zigarette. Der Vormittag war sehr stressig gelaufen.

Gelöst lächelnd machte ich ihr Komplimente, wie schön sie geworden war in diesen 35 Jahren und dass sie jede andere Frau nur blass vor Neid werden ließe. Sie lächelte und errötete ein bißchen, dann sagte sie: gutes Essen, gutes Bumsen und viel, viel Fingersport! Wir lachten herzlich, während ich mich zu meiner Gespielin legte und über ihre hübsch gerundeten Hüften strich, dann erinnerte ich sie, Evis Geschichte weiterzuerzählen.

Evi schrieb ihr schon ein Jahr später, ob sie zu ihr kommen dürfe, sie brauche eine Zeit zum Nachdenken. Babsi schrieb, sie sei herzlich willkommen, die Eltern freuen sich auch, also komm und bleib, so lange du willst. Evi kam einige Wochen später, und Babsi kam so schnell von der Schule heim, wie sie nur konnte. Sie hatten sich viel zu erzählen, sperrten die Zimmertür ab und wisperten leise auf dem Bett, liebten sich beim Bumsspiel und masturbierten glücklich und gelöst miteinander.

Evi hatte sich per Autostopp, das sie mehr als einmal mit einem Handjob auf einem Parkplatz bezahlte, bis Irland, bis Galway durchgeschlagen. Nach einigen Tagen in einem abgefuckten Bed–and–Breakfast, das sie sich gerade noch leisten konnte, fand sie endlich einen alten Fischer, der das Foto mit dem jungen Fischer, ihren Eltern und Onkel Peter mit zusammengekniffenen Augen lange ansah und dann erklärte, klar, den kenn ich! Das ist sicher der junge Patrick! Sie musste lange und geduldig bitten und ihm einige Shilling–Münzen in die Hand drücken, bis er endlich damit herausrückte: das ist Patrick soundso, dem gehört all das hier! Er fuchtelte mit den Armen, all das, der Hafen, und alles! Wo er wohne, das wisse er nicht, aber der sei tagsüber in dem weißen Bürogebäude, da hinten, zum Fischen muss der schon lang nicht mehr ausfahren!

Anderntags ein sehr ermüdendes Vordringen zu Patrick. Nach endlosem Warten blickte die Vorzimmerdame auf und sagte recht ungnädig, Sir Patrick bitte einzutreten. Ein hochgewachsener Mann mit schönem, dichten schlohweißen Haar stand am Fenster und blickte auf den Hafen hinaus. Er drehte sich um, sein sonnengebräuntes Gesicht lächelte und sie gaben sich freundlich die Hand. Patrick sowieso, Evelyn sowieso, sagte sie. Sie wusste vom ersten Augenblick an, dass er es war. The young girl from Austria, und Patrick lächelte erst, als sie das Gesicht der Vorzimmerdame nachmachte und mit dem Daumen nach hinten zeigte. Er lächelte anerkennend, dann bat er sie Platz zu nehmen. Und, was kann ich für dich tun?

Evi berichtete, dass dies eine der schwierigsten Stunden für sie war. Patrick hörte aufmerksam zu, als Evi berichtete, dass ihre Eltern gestorben waren und sie sich auf den weiten Weg gemacht hatte, um ihren biological father zu finden. Es folgte ein langes Schweigen. Evi kramte das alte Foto aus ihrer Reisetasche und reichte es ihm. Keine Spur des Erkennens, kein verdächtiges Zucken in seinen Zügen. Er blickte nach langer Betrachtung auf und sah sie fragend an. Sie zählte auf, Onkel Peter, der Vater und die Mutter, und ganz rechts du, Patrick. Nach einem langen Schweigen tippte er auf sein Telefon und bellte in irischem, unverständlichen Dialekt hinein und drückte die Taste wieder. Er lehnte sich zurück, das Foto in der Hand und sagte nachdenklich, sie hätten jetzt jede Zeit, darüber zu diskutieren.

Er bat, Evi solle alles nochmal erzählen. Als sie vom Brand sprach fragte er, ob das diese drei seien, ob sie alle drei gestorben waren. Evi bejahte und erzählte weiter, über die ganze Reise (die Handjobs erwähnte sie nicht) und am Schluss, dass sie jetzt in diesem sowieso–Bed–and–Breakfast sei. Unerwartet fragte er, wieviel Geld sie noch habe. Evi erschrak ein bißchen, denn sie konnte sich keinen Reim darauf machen, rechnete kurz nach und nannte eine Summe. Damit kann ich noch zwei Monate auskommen, ergänzte sie und hielt seinem forschenden Blick stand. Er dachte kurz nach, dann tippte er wieder auf das Telefon und bellte wieder unverständlich hinein, dann beendete er das Telefonat.

Patick lehnte sich vor und sagte, meine Company hat immer ein Zimmer im Hotel GOLDEN STAR reserviert, direkt am Hauptplatz am Meer, ein sehr schönes Zimmer mit Blick zum Meer. Ich möchte dich bitten, dort mein Gast zu sein, es ist ein wirklich gutes Hotel. Er deutete ihr Zögern falsch und ergänzte schnell, du kannst es als Geschenk annehmen, ich will nichts von dir!, und du kannst bleiben, so lange du willst. Patrick machte eine lange Pause und sah Evi gespannt an. Sie zögerte ein wenig, dann hatte sie sich entschieden und dankte für das unerwartete Geschenk. Sie fragte, ob sie ihn hier wieder besuchen könne, sie hätte noch viele Fragen.

Patrick sah sie sehr direkt und ehrlich in die Augen und sagte, Evelyn, ich bin nicht dein Vater! Ich erkenne niemanden auf diesem Foto, zudem – er nahm das Foto zur Hand – das Datum auf der Rückseite, nein, da war ich im Militärdienst. Ich bin sicher nicht dein Vater, sorry, ich wäre es gern, denn du bist ein sympathisches young girl from Austria. Patrick lachte zwinkernd und sagte, wenn du ein paar Tage noch bleiben kannst, wäre ich sehr glücklich, dich besser kennenlernen zu können! Beim young girl wäre Evi fast herausgeplatzt, dass sie schon 20 sei und schon seit sieben Jahren eine Frau, eine richtige Frau!, aber sie schwieg und kämpfte mit ihren Gefühlen. Jede Faser ihres Körpers, jeder Instinkt und all ihre Gefühle schrien stumm auf, das ist mein Vater!, doch er sagt nein und er könne es nicht sein, er war zum Zeitpunkt beim Militär.

Patrick entging ihre Reaktion nicht, ihr schöner Busen unter dem fadenscheinigen T–shirt bebte und wogte. Er sah auf seine Papiere auf dem Schreibtisch und meinte, er habe noch viel zu tun. Sie solle doch gleich ins Hotel GOLDEN STAR einchecken, er könne sich heute Abend freimachen und sie so gegen 8 Uhr im Hotel zum Abendessen treffen, wenn sie einverstanden sei, my dear? Evi nickte bejahend und wusste, dass diese Anrede freundlich war, aber sonst nichts bedeutete. Er geleitete sie zur Tür und blieb einen Augenblick bei der Vorzimmerdame stehen. Alles erledigt, fragte er und sie antwortete mit einem yes, sir! Dann stellte er Evi mit Namen vor und fügte hinzu, sie sei ein impotant guest of my Company, wenn sie also etwas bräuchte, sei dementsprechend entgegenkommend zu verfahren.

Babsi schwieg plötzlich und setzte sich auf. Was ist, fragte ich, wie gings weiter? Doch sie lächelte mit katzenhaften Augen und sagte, das Weitere morgen! Ah, sagte ich auflachend, gerne, meine liebe Scheherezade, aber da hatte Babsi schon den Mund voll und spielte sanft, aber fordernd mit der Zunge an meinem schlappen Gesellen. Obwohl es schon sehr spät war, liebten wir uns noch länger als eine Stunde, ich brach sehr spät auf und bekam nur noch in der Hotelbar etwas "ausnahmsweise" zu Essen.

Ich kam etwas verspätet zu Babsi, sie öffnete mit roten Bäckchen und strahlenden Augen. Ich dachte, du kämst heute nicht, sagte sie und meinte, sie hätte schon ein bißchen Fingersport begonnen – ich verzichtete auf das Kaffeeritual und legte mich gleich zu meiner nackten Liebschaft. Ohne Widerspruch ließ sie sich von mir stimulieren und wir ließen den Steifen warten. Sie war nach kurzer Zeit wieder auf ihrem Erregungsplateau und übernahm ungeduldig und gierig das Masturbieren. Die Technik hatte sie mit den Jahren verfeinert, ihre vielen Orgasmen waren keine einzelnen Abläufe wie früher, sondern sie masturbierte sich quasi einen Berg hoch und hielt diese Höhe, oft stundenlang und hüpfte von Gipfelchen zu Gipfelchen, erst dann machte sie sich einen, oft sehr wilden Orgasmus. Es war immer ein geiles Vergnügen, denn sie ließ mich, "er schaut so gerne", jedes Detail lasziv herzeigend, bereitwillig schauen. Sie lächelte, denn sie konnte an meinem Steifen immer deutlich ablesen, wie es um mich stand.

Nach dem letzten Crescendo schwang sie sich zum Reiten auf mich und schenkte meinem Steifen das Vergnügen ihrer pulsierenden Vagina und meinen Augen die freie Sicht auf die mit den Fingern gespreizten Schamlippen und ihren steifen, pumpenden Kitzler. Rasch ritt sie mich und sie kam hinauf zu den Gipfelchen, und als ich stoßweise spritzte, griff sie zu ihrem Kitzler und masturbierte zum Finale, denn sie liebte es genauso wie ich, gleichzeitig und miteinander zu spritzen und zu orgasmen.

Wir lagen erschöpft und nach Luft ringend nebeneinander, bis wir uns beruhigt hatten. Ich griff zu ihr hinüber, streichelte ihre Schenkel und die Schamlippen und murmelte, wenn du nicht weitererzählst muss ich dich morgen köpfen lassen, Scheherezade! Sie lachte leise und wisperte kleinmädchenhaft, ich weiß, ich weiß, Majestät! Dann wurde sie ernst und setzte mit Evis Geschichte fort.

Evi wohnte also im schönsten Hotel, Patrick kam jeden Abend, sie speisten ganz fein im Hotelrestaurant und sie musste ihm alles haarklein erzählen. Jeden Abend sprach sie die Vaterschaft an, jeden Abend bestritt er es lächelnd. Er freute sich, dass Evi höchstens ein Glas Rotwein trank, eingedenk der Sucht ihrer Eltern, aber sie meinte, dass dies am besten beweise, dass sie nicht ihre echten Eltern waren. Patrick erzählte, wie er die Company, mit einem Schiff anfangend, zu einem der größten Unternehmen der Stadt aufgebaut hatte. Evi fragte, warum manche "Sir Patrick" sagten und lachend sagte er, dass er zwar als Grundstücksbesitzer den Titel führen könne, aber er sei kein Tirana, der wurde 1922 abgeschafft. Wenn ihn manche Subalterne mit Sir ansprächen, sei dies rein aus Respekt, und nichts weiter. Sie solle ihn bitte nur Patrick nennen, und sie murmelte, Daddy wäre passender, aber er lachte nur und schüttelte den Kopf verneinend.

Eines Abends, als sie nach dem Dessert schweigend rauchten, schlug er vor, dass sie zu ihm zöge, in das schöne weiße Haus auf dem Hügel. Sie bat um Bedenkzeit, obwohl sie ihre Entscheidung bereits sofort getroffen hatte.

Am nächsten Abend sagte sie zu unter der Bedingung, ein eigenes Zimmer zu bekommen und nicht Kochen zu müssen, das verabscheute sie zutiefst. Patrick war fast beleidigt, er war ein Gentleman und habe keinen Hintergedanken. Er könne jedoch in dem oft gut besuchten Hotelrestaurant nicht über alles, schon gar nicht über Privates reden, doch sie seien an einem Punkt angelangt, wo er mit dem young girl from Austria (sie lächelten nostalgisch) über alles reden wollte. Seine Haushälterin verließ das Haus meist schon Mittags, das Essen konnten sie liefern lassen. Anderntags packte Evi ihren Koffer, der voll mit Kleidung war, die sie mit dem großzügigen Sir gekauft hatte und fuhr mit dem Taxi zu seinem Haus. Er erwartete sie bereits.

Ein schönes, großes und helles Haus auf einer kleinen Anhöhe, etwa zehn Gehminuten vom Stadtzentrum, dem Meer und der Company entfernt. Er zeigte ihr das ganze Haus, stellte sie Rose, der Haushälterin, ganz formell vor und überließ ihr die Wahl, zwischen zwei Gästezimmern auszuwählen. Sie entschied sich für das Helle neben seinem Schlafzimmer. Den Nachmittag über war er in der Company, sie schlenderte durchs Haus und inspizierte alles. Abends, wenn er heimkam, sagte er, lass uns Kochen, grinste von einem Ohr zum anderen und griff zum Telefon. Die nächsten beiden Wochen vergingen wie im Flug, sie verbrachten die Abende auf der Terrasse und unterhielten sich lange, betrachteten die Sterne oder standen, die Aussicht auf die Stadt stumm genießend. Manchmal legte er einen Arm um sie und so kam eines zum anderen. Sie küssten sich, erst scheu, dann mit zunehmender Leidenschaft. Er hob sie hoch und trug sie federleicht in sein Schlafzimmer. Mit einer Handbewegung ließ sie das Kleid und ihr Höschen zu Boden gleiten und legte sich nackt, mit Herzklopfen und zitternd vor Erwartung aufs Bett. Patrick legte sich neben sie und ließ ihr und sich Zeit.

Babsi, sagte Evi mit Nachdruck, mein erstes Mal mit meinem Vater! Im Schein der Korridorbeleuchtung sah sie, dass er einen wohlgeformten, schönen langen Schwanz mit einer großen Eichel hatte. Als er sachte und rücksichtsvoll in ihre Scheide eindrang, stiegen ihr Tränen in die Augen. Ich ficke meinen eigenen Vater, dachte sie immer wieder. Er hatte eine gute Kondition und hielt sehr lange durch, dann spritzte sein Samen heiß in sie. Sie weinte und sagte ihm, es ist vor Freude, den Spruch mit "Vater ficken" verkniff sie sich. Sie sprachen lange miteinander und als sie seine neuerliche Erektion sah, bumsten sie nochmal, er hielt wieder sehr lange durch und sie war kurz davor, zu orgasmen. Es folgte eine wundervolle Zeit, und er war sehr dankbar, als sie ihm schamvoll errötend erklärte, sie müsse als Vorspiel ein bißchen masturbieren, damit sie beim Ficken orgasmen konnte. Sie waren nach kurzem ein eingespieltes Team, ihr beim Masturbieren zuzuschauen erregte ihn zusätzlich, da er schon auf die Fünfzig zuging und das zweite und dritte Mal nicht mehr so leicht ging. Sie verheimlichte es ihm gegenüber nicht, dass sie so manchen Nachmittag mit Masturbieren zubrachte. Er umarmte sie ganz herzlich und meinte, alles was du brauchst, my darling.

Sie las Hunderte Bücher, die in Patricks Regalen standen und eines Tages im Frühling nahm er sie mit zum Hafen, zu seiner privaten Yacht namens AMELIE (seine Mutter). Sie hatte keine Ahnung von Booten, aber sie erfuhr, dass es eine sehr gediegen ausgestatte amerikanische 15meter–Yacht war. Sie fuhren nun häufig hinaus, sie lernte viel über den Umgang mit der Yacht und sie verbrachten viele schöne Tage und Nächte in verschwiegenen Buchten. Wenn alle Sorgen an Land blieben und sie still dem Raunen und Wiegen der See zuhörten, vögelten sie manchmal die ganze Nacht bis zum Morgen. In so einer wunderschönen Nacht, als sie nach dem Sex friedlich unter dem tiefblauen Sternenhimmel rauchten, machte er ihr den Heiratsantrag. Nein, rief sie erschrocken und er blickte vielsagend auf ihrer beiden Nacktheit, auf die zerwühlte Bettwäsche. Nein, flüsterte sie unter Tränen, wir sind doch Vater und Tochter! Er umarmte sie sehr, sehr liebevoll und nein, er sei nicht ihr Vater!

Darum bin ich hier, sagte Evi zu Babsi, ich muss nachdenken und mich entscheiden, ich muss ins Rathaus, um alle Papiere anzufordern, denn sie hatte ausser ihrem Pass nichts, seit sie vor zwei Jahren nach Irland aufgebrochen war. Babsi brauchte nicht lange nachzudenken. Du hast ihn endlich gefunden, ihr liebt euch abgöttisch und er ist gesellschaftlich anerkannt und reich, von Aschenputtel zur Prinzessin! Evi lächelte und sagte, er ist sehr, sehr reich, das stimmt, dann wurde sie ernst und sagte, zwei Dinge machten ihr zu schaffen. Erstens, als er das alte Foto mit ihren Eltern beim allerersten Gespräch anschaute und hörte, dass alle drei tot waren, schien er beruhigt aufzuatmen – keine lebenden Augenzeugen! Zweitens hatte sie über Monate versucht, etwas über seinen Militärdienst herauszufinden, aber es gelang ihr nicht.

Babsi gab sich an den folgenden Tagen alle Mühe, damit sie ihn heiratete, Vater oder nicht, papperlapapp, da ist nichts bewiesen! Evi fuhr wieder nach Galway, Monate später fuhr Babsi zur Hochzeit nach Irland, war Brautmutter und Treuzeugin und bevor sie wieder heimfuhr, umarmte sie Evi ganz ganz fest und flüsterte ihr ins Ohr, er ist ein toller Mann, ein wahrer Gentleman und ganz ganz sicher dein Vater, schon diese Ähnlichkeit! Sie lagen sich noch lange lachend und schluchzend in den Armen, dann fuhr Babsi zum Flughafen.

Ende der Geschichte, sagte Babsi, jetzt will ich gevögelt werden! Aber nur, weils du bist, Scheherezade, lachte ich und wir taten desgleichen, bis wir beide erschöpft, aber glücklich nebeneinander lagen. Aber, fragte sie leise, du bleibst doch noch, auch wenn es schon 1001 Nächte waren!? Ich beruhigte sie, dass ich mit London telefoniert hatte (das war nicht gelogen) und um einen Monat Genesungsurlaub gebeten hatte (gelogen, sie wollten mir allerhöchstens noch 10 Tage geben). Babsi war überglücklich und sagte nichts, denn sie hatte den Mund bereits schwanzvoll. Wir verbrachten wunderschöne Nachmittage voller Freude, Liebe und unentwegtem Sex. Meine Verhandlung mit der Stadt war erfolgreich erledigt. Babsi gab mir die Briefe von Evi mit und ich las sie in einem Zug. Gottseidank, es ging ihr sehr, sehr gut und sie liebte das Leben mit Patrick. Evi, die ich ebenso sehr wie Babsi liebte, war raus aus der müffigen Armut des Elternhauses, sie war in Sicherheit.

Ich las Evis Briefe aufmerksam, immer wieder. Nie hatte sie den geringsten Zweifel an Patricks Vaterschaft. Sie schrieb Babsi sehr freimütig, aber nur wenn man die Codes kannte, die wir drei früher verwendeten.

Patrick verdiente mit seinem Fischereigeschäft weiterhin ein Vermögen und ermöglichte es, dass sie bei einer der besten Modezeichnerinnen lernen konnte und blieb über 25 Jahre Zeichnerin, das hatte sie sich immer schon gewünscht. Seit einigen Jahren blieb sie mit Patrick daheim, er hatte das Tagesgeschäft seinem Neffen als Geschäftsführer überlassen und arbeitete von zuhause aus an seinen Projekten als Stadtrat, dabei half sie ihm gerne und kreativ.

Sie beschrieb ihr Liebesleben mit Patrick minutiös, sie liebten sich sehr und nein, beantwortete sie eine Frage Babsis, sie war Patrick wirklich treu und hatte nie einen Liebhaber oder Seitensprung, obwohl es an Kandidaten oder Gelegenheiten nicht mangelte. Aber sie wurde nicht jünger, das Feuer zwischen ihren Beinen entbrannte nicht stündlich, sondern nur noch zwei–dreimal in der Woche, aber das war für sie okay.

Patricks Erektionsprobleme überging sie souverän und sie führte das Kuscheln, Schmusen und Küssen einfach weiter fort. Sie begann es zu lieben, Patricks Schwanz mit dem Mund und den Lippen so lange zu liebkosen, bis er halb steif wurde. Er genoss es sehr und sie lernte, sich seinen großen und dicken Halbsteifen einzuführen und ihn sanft und rücksichtsvoll zu ficken. Er konnte davon gar nicht genug bekommen und sie freuten sich beide sehr, als es ihm gelang, mit seinem Halbsteifen zu spritzen. Das gelang ein oder zweimal im Monat, Evi liebte es sehr und wenn es nicht klappen wollte, küsste und leckte seinen schönen, großen Schwanz, solang wie er es wollte.

Man konnte Evi in ihrem Brief beinahe kichern hören, als sie von einem heimlichen Verehrer schrieb, ein sehr langer Bericht aus den ersten Jahren mit Patrick. Eines Tages hatte sie die Vorhänge offen gelassen und bemerkte während des Masturbierens, dass zwischen den Büschen vor ihrem Fenster ein Spanner war. Ein junger, dümmlich wirkender Bursche, der in den Büschen guckte, masturbierte und spritzte und weitermachte. Nach dem ersten Erschrecken fühlte sie ein wunderbares Gefühl und bekannte, dass das Exhibieren sie sehr antörnte.

Tag für Tag masturbierte sie, sich obszön und freizügig dem Jungen präsentierend, bis er sich ganz nah an ihr großes, bis zum Boden reichende Terassentür heranwagte. Sie sah ihm beim Onanieren zu und masturbierte enthemmt von seinem gierig sabbernden Blick. Der arme Kerl konnte ihre zwei Stunden kaum mithalten, am Schluss konnte er nicht mehr spritzen. Er rieb ununterbrochen seinen langen, dünnen Schwanz und reckte seine rotgeschwollene Eichel direkt auf ihre Scheide, als ob er in sie eindringen wolle.

Wenn er nahe an der Glastür stand, setzte sie sich – selten, aber doch – auf einen Hocker zur Tür, sie waren nur durch das Glas getrennt. Hey, wie sehr sich der offensichtlich zurückgebliebene Junge an ihrer Nacktheit erregte, aber sie wollte ihn ganz genau betrachten, denn er war anders als alle, die sie gekannt hatte. Sein Schwanz war sehr lang, aber dünn, gerade mal daumendick und bog sich, selbst wenn er steif war, seitlich und sehr krumm. Ganz besonders schien ihr seine Vorhaut, die die Eichel auch dann zur Gänze bedeckte, wenn er onanierte. Sie merkte, wann er spritzen wollte, weil er sich zusammenkrümmte und ganz vorsichtig die Vorhaut zurückschob und die nur erdbeergroße, rote Eichel freilegte und unbewegt wartete, bis das Spritzen aufhörte. Er biß sich auf die Zunge, wenn er seine Eichel direkt ans Glas presste und phantasierend auf ihr Loch starrend spritzte. War er fort, putzte sie das Glas sorgfältig.

Das empfand sie als sehr geil und mehr als einmal zog sie die Schamlippen ganz auseinander und ließ ihn tief in ihre Scheide hineinsehen, was ihn sofort spritzen ließ. Er spritzte auf den Boden und masturbierte genauso wie sie sofort weiter, obwohl von seiner Eichel bald nur noch ein ganz dünnes Rinnsal auf den Boden tropfte, so erschöpft war er. Eines Tages war er nicht mehr da, und Rose berichtete Patrick am Abend mit unbewegtem Gesicht, dass sie einen Landstreicher, der bei ihrem Anblick frech seinen Schwanz auspackte, von der Polizei abholen hatte lassen. Patrick verzog keine Miene, obwohl er Bescheid wusste, weil Evi es ihm natürlich schon längst erzählt hatte.

Als Evi heimkam, lachten sie beide lauthals, als er alles erzählte. Als Rose wie immer nach der Arbeit in Patricks gläserner Dusche duschte, bemerkte sie den Kerl im Gebüsch, der sie anstarrte und mit sich "da unten" spielte. Rose war entsetzt und blieb über eine halbe Stunde schamgebeutelt in der Dusche stehen, ob er wohl endlich aufhörte. Dann erst habe sie die Polizei gerufen. Sie lachten Tränen und egal, ob er sie nur beim Duschen oder etwa beim Masturbieren beobachtet hatte, wie Evi vermutete, da sie Roses beengte Wohnverhältnisse kannte – ein Zimmer für vier Leute mit Klo am Gang, die keine Privatheit zuließ. Patrick versprach, sich am nächsten Tag für den Jungen einzusetzen.

Manchmal kam sein jüngster Neffe Donny, der in Dublin studierte, für ein Wochenende zu Besuch. Sie lag nachts, an Patricks nackten Leib geschmiegt, still da und beide hörten das Stöhnen, Bumsen und Orgasmen der gerade aktuellen Liebschaft. Evi lauschte ihrem und Patricks Herzklopfen, weil es sie beide gleichermaßen geil machte, dann beschäftigte sie sich mit Patricks Schwanz oder masturbierte sich zu wundervollen Orgasmen. Patrick hatte es nie lernen können, sie zu masturbieren, aber er liebte es sehr und sah ihr gern und glücklich zu.

Einmal – Donny saß mit seiner aktuellen love forever abfahrbereit in seinem Morgan–Sportster – fragte sie ihn, ob er wisse, wo sein Onkel, Patrick, gedient habe? Donnys Antwort kam wie aus der Pistole geschossen, Patrick habe doch nicht gedient, er habe sich freikaufen können, das war damals so üblich für Jungs aus reichem Haus, er selbst überlege noch, ob er nicht doch zum Militärdienst ginge und warf einen schmachtenden Blick auf seine zukünftige Ex–Freundin. Dann gab er Gas und ließ den Kies spritzen. Evi stand wie versteinert da und drückte ihre Hand gegen die Brust, wo ein eiskalter Stein ihr Herz zu erdrücken drohte.

Im Lauf der Jahre wuchs ihre Liebe zum Meer und sie fuhr häufig aus, ankerte in einer Bucht und las, schrieb Gedichte oder lag stundenlang masturbierend in der Koje. Wenn Patrick Termine hatte, fuhr sie allein hinaus. Sie beschrieb das wunderbare Gefühl, wenn die Wellen das Schiff sanft wiegten, dann war das Orgasmen ganz besonders schön und intensiv.

"Das Glück dauert nur eine Woche, wenn's dem bösen Nachbarn nicht gefällt!" Ziemlich genau eine Woche darauf der Anruf aus London. Komm sofort, mit dem nächsten Flug! Bei meinem Rückruf erhielt ich nur den Code, es seien zu viele Rosinen im Kuchen, also ein internes Problem in der Agency und mein kluger Kopf sei gefragt. Ich buchte sofort, packte meine Sachen und ließ das Hotel die Rechnung und alles für die Abreise vorbereiten. Mit hängenden Schultern ging ich zu Babsi, setzte mich zum Kaffee und als ich zwei statt des üblichen einen Schusses hineingab, kam sie zum Tisch zurück und setzte sich nackt auf meinen Schoß. So schlimm? fragte sie und strich besänftigend durch meine Haare. Sie war nach meinem Bericht sehr betroffen und fragte, wann? Ich sagte, im Hotel ist schon alles erledigt und ich müsse spätestens um halb sieben das Haus der Liebe, der lasterhaften Lüsternheit und des fantastischen Sex verlassen. Sie lachte wieder und drängelte mich, vergiss das Duschen, komm, komm!

Ich habe eine Bitte, sagte ich zu Babsi, bitte masturbiere, nur für mich, ich will schauen und es in mich aufsaugen, will es in meinem Herzen mitnehmen! Sie lächelte zustimmend, legte sich mir gegenüber und fing an zu masturbieren. Ich zog sie zu mir, zog ihren Po auf meinen Schoß und schaute aus allernächster Nähe zu. Babsi spreizte ihre Beine weit in der Luft und öffnete sich, so weit sie konnte. Ich schaute auf die anschwellenden Schamlippen, den noch entspannten Kitzler und ihre große, offene Scheide. Babsi erkletterte rasch den Berg, sprang auf den Gipfelchen und machte sofort das Finale. Ich beugte mich vor und leckte ihren Kitzler, während sie pumpte und leckte sie während ihres Finales. Sie seufzte wohlig und maunzte, wie gut ihr das Kitzlerlecken tat! Ich fickte sie in ihren Pausen und spritzte, so schnell ich konnte und zog sie nach dem Spritzen wieder auf meinen Schoß, um weiter zuzuschauen und ihren steifen Kitzler beim orgasmen zu lecken. Ich weiß nicht, wie oft wir es wiederholten, aber bis zum Umfallen. Denn auch Babsi war ganz schön fertig, weil sie es ja jedesmal bis zum Finale machte und dann eine neue Runde masturbierte. Das mahnende Piepsen meines Handys riss uns aus unserer Raserei.

Unser Abschied im Tränenmeer, Umarmungen und Küsse, dann musste ich los.

Und natürlich, das versprachen wir uns, blieben wir in Kontakt, und wir würden uns wiedersehen.