Den alten Geschichtenerzähler zu finden war nicht schwierig, alle kannten ihn und wußten, wo er zu finden war. Viel schwieriger war es, den knorrigen Alten davon zu überzeugen, daß ich ein renommierter Schriftsteller war und eine authentische Biografie über ihn schreiben wollte.
Ich wollte schon aufgeben, denn ich hatte schon drei Wochen sinnlos verplempert. Da tauchte plötzlich Min auf, seine Tochter, die mich mit einer sanften, zarten Stimme aufforderte, sie zu ihrem Vater zu begleiten. Min sah wie eine außerordenlich hübsche 17 oder 18-jährige aus, aber mir waren Gerüchte zu Ohren gekommen, daß sie schon sehr viel älter war, sehr viel älter. Ich packte mein Bündel und folgte dem hübschen Mädchen. Ich weiß nicht, ob du, lieber Leser, schon einmal einem hübschen Mädchen gefolgt bist. Ich folgte Min in zwei Schritten Abstand, ihr wiegender Gang ließ ihre kleinen Pobacken sanft, aber aufreizend vor meinen Augen tanzen. Ihr halbdurchsichtiger Schleierumhang überließ nichts der Phantasie, sondern enthüllte dem Auge alles. Wirklich alles.
Der Alte kampierte in einer Höhle am Flußufer. Ich verneigte mich, wie ich es am Kaiserhofe gelernt hatte, bis zum Boden und umschloß meine Faust mit der anderen Hand. Er nickte beiläufig, sah sich grinsend in der Höhle um und murmelte, sein Palast wäre ziemlich verstaubt. Wir grinsten beid, und er ließ mich hm gegenüber auf einem Baumstrunk sitzen. Er befragte mich eingehend, ich erzählte ihm alles, Dienst im Heer, kaiserlicher Schreiber, mit allen Ehren und reich beschenkt aus dem Dienst geschieden. Ja, ich war 38 Jahre alt, unverheiratet. Ich konnte keine finden, bei der es sich gelohnt hätte, länger als 3 Wochen zu bleiben. Ich gab widerstrebend zu, daß ich nur ungern allein schlief. Der Meister lächelte süffisant.
Das war das Stichwort. Er deutete auf die zwei Schlafmatten und ließ von Min eine dritte daneben legen. "Du wirst wohl einige Tage, nein, wohl einige Wochen bei uns bleiben und deine Notizen machen, verehrter Meister Tschü. Wir, meine Tochter Min und ich, bleiben vermutlich noch ein paar Monate hier, wir wollen in allen kleinen Städtchen unsere Geschichten erzählen. Und du wirst uns überallhin begleiten, mein guter Tschü!" Der Alte gehörte zu jenen Menschen, die innerhalb der ersten Minute entscheiden konnten, wem sie vertrauten.
Junge Mädchen aus dem Dorf brachten uns fertige Speisen und allerlei Lebensmittel, das war so abgesprochen. Die Dorfbewohner trugen dem Rechnung, daß der alte Mann nur junge Mädchen zwischen 10 und 20 um sich haben wollte. Den jungen Mädchen schien es zu gefallen, daß der alte Mann dieser oder jener kurz unter den Rock griff. Auch ich konnte Menschen sehr schnell einschätzen und beschloß insgeheim, das Buch nicht "Lebensgeschichte des berühmten Herrn Pyi Lai" zu benennen, sondern "Der lüsterne Geschichtenerzähler" oder so ähnlich zu benennen. Min, die sonst stumm wie ein Schatten an mir klebte, ließ ein leises Lachen hören, als sie meine Notiz las. "Das wäre sehr ungehörig," schmunzelte die süße Kindfrau, "Ihr solltet euch etwas schämen, werter Herr Tschü." Ich grinste wie sie auch. Ich werde mich daran gewöhnen müssen, daß Min halb hinter mir sitzend und den Kopf auf meine Schulter legend, jedes Wort mitlas, das ich notierte. Ich empfand es nicht als Zensur, wenn sie eine Anmerkung machte, es geschah wohl auf Befehl des alten Herrn. Es war ungemein beruhigend, weil sie ihren Körper sanft an meinen anschmiegte.
Nach dem Essen lehnte sich Herr Pyi Lai zurück und begann schläfrig zu sprechen. "Vielleicht beginnen wir von vorne, wie mein Leben begann. Ich bin ein Drachenmensch, halb Drache, halb Mensch. Und das kam so. Meine Mutter Liao war eine sehr mächtige Zaubererin, ein Mensch durch und durch, und sie sollte sehr, sehr lange leben. Ihr menschlicher Körper blieb die eines 30-jährigen Mädchens, obwohl sie rein nüchtern betrachtet schon viel, viel älter wr. Eines Tages verliebte sie sich in meinen Vater, Drrmh Tschih'aa, der einen mächtigen Drachenclan leitete. Sie bot alles an Magie und List auf, um den Kerl in die Kiste zu bekommen. Er war kein Familienmensch, aber sehr wohlgesinnt, als meine Mutter schwanger wurde. Er rückte jede Nacht mit seinen Männern an, um die gesteigerten Gelüste bis zum Morgengrauen zu beruhigen, das mochte sie sehr. Meine Mutter war sicher keine Kostverächterin und eine sehr begabte "Weiße Hexe", also eine der Guten.
Bei meiner Geburt halfen ihr die Schwestern, es möglichst schmerzfrei über die Bühne u bringen. Ich kann heute nicht mehr sagen, ob es leibliche oder nur Schwestern im Geiste waren, jedenfalls freute sich meine Mutter Liao, daß ich ein prächtiger gesunder Drachenmensch war. Das kleine, vielleicht zwei Zoll lange Schwänzchen an meinem Pürzel schnitten sie traditionsgemäß ab, es blieb nur eine winzige Narbe. Sonst gab es keine äußerlichen Zeichen meiner drachenmäßigen Herkunft.
Die Schwestern tranken Mengen an Selbstgebranntem, tanzten im Kreis und jede durfte einen Wunsch äußern. "Ein sehr langes, gesundes Leben!" "Starke magische Kräfte!" "Einen prächtigen Schwanz, der bis ins hohe Alter den Mädchen Freude bereiten soll!" Er soll alle Mädchen bezaubern, verzaubern!" "Die Begabung, sich in einen Drachen verwandeln zu können und wieder in einen Menschen!" "Einen klaren, wissensdurstigen Geist, der ihn in die höchsten Ämter hieven soll!" "Reichtum und Vermögen sollten ihn umschmeicheln!"
Mein lieber Tschü, ich habe all das von meiner Mutter erfahren, und sie zählte die Zaubersprüche der Schwestern gerne auf, es mögen noch andere zusätzlich gewesen sein, aber die habe ich wohl schon vergessen. Ich wuchs wohlbehütet mit Liao auf, sie war als Mutter eine Naturbegabung. Sie lehrte mich Lesen, Schreiben und Rechnen und bereits mit 4 Jahren las ich dicke Wälzer über Astronomie, die mich schon damals fesselte.
Überspringen wir die Kinderzeit, sie war schön und sehr aufregend. Die Pubertät griff ein, ich entdeckte auf einmal, daß es auch Mädchen unter meinen Spielkameraden gab. Natürlich untersuchte ich dieses Phänomen akribisch genau, und meine heutige Vorliebe für junge Mädchen könnte aus dieser Zeit stammen. Bald war das Spiel "Mama und Papa ficken" ganz oben auf der Tagesordnung und Mutter Liao erkannte, daß es der richtige Zeitpunkt war, mich im Ficken zu unterrichten.
Mein lieber Tschü, viele glauben, daß Burschen und Mädchen von Natur aus ficken können. Das mag für das Grundsätzliche richtig sein. Aber es macht einen großen Unterschied, im Ficken gut ausgebildet worden zu sein. Fragt doch mal 100 Mädchen, ob sie wissen, wo sich ihr G-Punkt befindet? Wenn es mehr als 2 sind, die Bescheid wissen, dann habt Ihr eine besondere Gruppe erwischt. Meist weiß es keine oder nur eine, wovon Ihr eigentlich sprecht, mein lieber Tschü!
Die Minderheit der Drachenmenschen ist so klein, daß wir keinen Inzest kennen wie die Menschen. Also wundert Euch nicht, Meister Tschü, mich als Teenager in den Armen meiner Mutter und ihrer Schwestern zu finden. Ich war gottseidank damals schon schlau genug, um zu erkennen, daß ich lernen mußte und daß es zu meinem Vorteil war. Ich fickte sie und ihre Schwestern sehr fleißig, wohl ein dutzend Mal am Tag. Überspringen wir auch diese Zeit des Lernens, Ihr werdet es ja selbst kennen. Und ich wollte unbedingt ein gebildeter Mann sein!
Meine Mutter erkannte bald, daß ich kämpfen lernen mußte. Sie ignorierte meine Einwände, wie vielen Kerlen ich meine blutige Nase verdankte. "Einem guten Kämpfer ist es egal, ob er einen oder 20 Kerlen gegenübersteht, er wird auf jeden Fall siegen!" Sie überließ mich tagelang ihren Schwestern und ging auf die Suche nach guten Kämpfern, die mich ausbilden sollten. Das erwartete sie von einem 14-jährigen, da fuhr die Eisenbahn drüber!
Ein sehr alter Herr, aber schnell und giftig wie eine Schlange, bildete mich im Nahkampf und im Fauskampf aus. Er hatte von Mama nur ein Jahr Zeit bekommen, länger wollte sie ihn nicht in ihrem Bett haben. Also peitschte er mich voran, 7 Tage in der Woche und einige Nächte auch. Ich schuftete wie ein Irrer, bekam Muskeln, Reaktion und Präzision in meinen Schlägen und Tritten. Er war es auch, der mich im Luftkampf ausbildete, der höchsten Disziplin des Nahkampfes. Die "Fliegende Fledermaus" war eine Jahrtausende alte Kampfkunst, die ich am Ende zu beherrschen wußte. Der alte Herr ging, wie er mmir sagte, mit tiefem Bedauern, denn erhatte die Liebesnächte mit meiner 35-jährigen Mutter bis zur Neige gekostet. Meine Mutter zog nur die Mundwinkel herab. "Um dir etwas zu schenken würde ich selbst mit dem lahmarschigsten Dämon in die Kiste springen, das ist doch wohl klar!"
Nun kam Herr Feng, ein Meister mit Schwert, Dolch und Kurzspeer. Selbst Mama blühte auf, denn er konnte mit seinem Schwanz ebensogut fechten. Er brachte mir selbst die fiesesten Tricks bei, denn am Ende zählte nur das eigene Überleben. Als ich das 16. Lebensjahr vollendete und 17 geworden war, gab er sich geschlagen. Er konnte mir nichts mehr beibringen. Dennoch behielt ihn Mama noch einen ganzen Monat in ihrem Bett, er war ein ausgezeichneter Reiter.
Nun kam der letzte Lehrer, der mir das Reiten und die Strategie beibringen sollte. Die Rosse blähten ihre Nüstern und strampelten mit den Vorderbeinen in der Luft, weil sie den Drachenmenschen rochen. Aber sie gewöhnten sich daran. Reiten fiel mir sehr leicht, ich liebte die vielen Kunststücke die mir Herr Tschin beibrachte. "Das sind keine Kunststücke, du Tölpel!" herrschte er mich an, "all dies macht einen Reiter im Kampf gefährlich, das sind Kampftechniken, verdammt nochmal!"
Ich fand aber die gemeinsamen Spiele im Sandkasten interessanter. Ich begriff, daß ddie Planung eines Hinterhalts oder die Einbeziehung der landschaftlichen Gegebenheiten ein absolutes Muß waren. Sein Bambusstöckchen landete immer wieder auf meinem Hinterkopf, wenn ich meine Männer wieder einmal in den Tod geschickt hatte. Er zog einen blauen Schal aus seinem Ärmel. "Das ist der Fluß, du stehst auf dieser Seite, der Feind auf der anderen. Und nun, zeige mir wieder etwas Tölpelhaftes, Pyi!" Ich wußte, daß er einige wichtige Schlachten an den Flußufern gewonnen hatte und deswegen dem Kaiser lieb und teuer war. Ich wollte alles von ihm hinsichtlich Strategie lernen, unbedingt!
Der Abend brach herein, Min hatte ein kleines Feuer im Steinkreis entfacht und reichte uns das Abendessen. Man sollte meinen, wir lebten wie die Höhlenmenschen, aber weit gefehlt! Es gab bequeme Seidenkissen und kleine Teppiche, sauberes, gediegenes Geschirr und das Feinste vom Feinsten zu essen und zu trinken. Meister Pyi liebte guten Wein und ließ mich reichlich mithalten, nur Min trank keinen Alkohol, nur Fruchtsäfte. Was heutzutage ein guter Cognac und eine Zigarre waren, wurde damals in feinsten Desserts und Süßigkeiten gereicht. Ich konnte es einschätzen, selbst am kaiserlichen Hof gab es nichts Besseres.
Außerhalb der Höhle tobte ein eiskalter Wind, aber das Feuer in der Höhle wärmte uns ausreichend. Es war Schlafenszeit, wir waren schwer vom Essen und dem Wein. Min legte ihr Schleierkleid ab und ich bewunderte ihren schönen Mädchenkörper. Sie war ein wunderschönes Mädchen, eine 16 oder 17-jährige, deren Augen Alter und Erfahrung verrieten. Ihre Brüste, halbrunde Äpfelchen mit spitzen Zitzen, waren einfach jungfräulich und göttlich. Sie war zart und schlank, nur ihre Hüften bereits fraulich gerundet. Über ihrer Schamspalte ein Flämmchen schwarzer Haare, die sie sauber getrimmt hielt. Die rosa Spalte verriet nicht, daß sie fleißig masturbierte, jede Nacht zum Einschlafen.
Meister Pyi zog sie zu sich. Sein Schwanz war erstaunlich groß, beinahe doppelt so lang wie mein eigener und ebenfalls dick. Also hatte auch er einen Fleischschwanz, der nach dem Spritzen seine Form und Steifheit beibehielt und mit dem man eine ganze Nacht durchfucken konnte, denn er brauchte keine normale Erektion. Die beiden fickten stumm, leidenschaftlich und konzentriert auf ihr sexuelles Vergnügen. Der Schwanz des Meisters ging nicht mal zur Hälfte in Mins Fickloch hinein, dennoch kam sie sie schnell in Fahrt und bekam einen heftigen und mehrere kleine Orgasmen.
Min hatte sich mit gespreizten Beinen neben mich gelegt. Sie winkelte ein Bein ab, so daß erst ihr Knie meine Hüfte berührten. Sie legte nun das ganze abgewinkelte Bein über mich, ihre Hand führte meine Hand ihren Schenkeln entlang zu ihren Innenschenkeln. Alles geschah lautlos, wortlos. Ich sollte ihre Innenschenkel beim Geficktwerden streicheln, und das tat ich natürlich. Ich spürte das rhythmische Stoßen des alten Mannes, er hatte kräftige Lenden und wußte seinen langen Schwanz ganz gut zu gebrauchen. Der ging nicht mal zur Hälfte in Mins Fickloch hinen, so daß sie mit ihrer Faust den Rest des Schwanzes festhalten konnte. Min schaute manchmal in meine Augen, ihr Gesichtsausdruck war unendlich traurig, Tränen glitzerten in ihren Augenwinkeln. Ich kannte diesen unendlich traurigen Blick von vielen Frauen, wenn sie allmählich zum Hügel hinauflief, dem Gipfel entgegen. Auch Min lief den Pfad hinauf, ihrem Gipfel entgegen. Ihre Schenkel begannen zu zittern, es ging bald los, das wußte ich.
Ich schaute sehr interessiert zu, denn ich war immer ein interessierter Zuschauer, wenn zwei fickten. Mins Gesicht verzog sich im Orgasmus, nun konnte man sehen, daß sie viel, viel älter als 16 war. Aber es sollte noch sehr lange dauern, bis ich ihr wahres Alter herausfand. Sie lag wohl eine Viertelstunde auf der Brust des schlafenden Alten und ihr Atem hatte sich längst beruhigt. Dann wandte sie sich mir zu. "Komm," sagte sie lächelnd und schüttelte den Kopf, als ich mein Kinn in Richtung des alten Herrn reckte. "Das geht in Ordnung, das haben wir schon vorher abgesprochen." Sie legte sich auf die mittlere Matte. "Auf dem Rücken, wenn's dir Recht ist, Herr Tschü." Ich nickte.
Ich penetrierte sie ganz sanft und fein, so wie auch ihr Vater vorsichtig eingedrungen war. Mins Fickloch war gottverdammt eng, es legte sich wie ein seidener Handschuh über meinen Schwanz. Doch ihr Fickloch war sehr geschmeidig und paßte sich mit Leichtigkeit an meinen Schwanz an. Immerhin ging mein Schwanz zur Gänze hinein und wir lächelten einander in die Augen, als meine Schwanzspitze ihre Cervix berührte. "Siehst du, er paßt haargenau!" flüsterte die Frau mit dem Mädchenkörper. Ich fickte sie wohl an die 20 Minuten, sie bekam einen sehr schönen zitternden Orgasmus, und dabei lächelte sie mir ganz, ganz lieb in die Augen. "Unsere Geschlechter sind wie füreinander geschaffen. Brich bitte nicht zu schnell auf, ich möchte das Vergnügen mit dir möglichst lange auskosten!" Ich nickte und steckte uns beiden eine kandierte Dattel in den Mund.
"Ist Herr Pyi tatsächlich dein Vater?" begann ich mein Verhör. Min nickte, "Ja, er ist mein leiblicher Vater und der beste, den ich mir wünschen kann!" Mir fiel ein, was er über den Inzest gesagt hatte. Drachenmenschen kannten keinen Inzest. Min las meine Gedanken. "Nein, natürlich kann ich meinen Vater nicht heiraten, du dummer Kerl! Ich lebe schon mein Leben lang bei ihm, meine Mutter habe ich nicht mehr erlebt. Sie war die Einzige, in die sich mein Vater je verliebt hatte."
Min sah mich schmunzelnd an. "Als ich geboren wurde, war mein Vater noch völlig blind. Die Blindheit hatte ihn gezwungen, zum Geschichtenerzähler zu werden. Erst, als ich schon ein größeres Mädchen war, lernte ich Großmutter Liao, seine Mutter kennen. Sie hatte nichts von seiner Erblindung gehört und war entsetzt. Sofort braute sie mit ihren Schwestern eine Zaubersalbe, und nach zwei Monaten hatte er sein Augenlicht wieder.
Dennoch blieb er Geschichtenerzähler, er hatte von den Abenteuern die Nase voll. Ich blieb bei ihm und führe ihn wie ein Blindenführer zu den Dörfern. Und natürlich suche ich für ihn die Mädchen aus, die nach dem Lagerfeuer mitkommen und sich von ihm ficken lassen. Oder sich zuvor von ihm entjungfern lassen. Es ist wahr, er wirkt wie ein Magnet, der die jungen und jüngsten Mädchen anzieht wie Honig den Bären." Sie kaute an ihrer Unterlippe. "Du hast sicher schon gehört, daß mein Herr eine Vorliebe für Jungfrauen und junge Mädchen hat. Es war für mich nach der Pubertät ganz selbstverständlich, daß er sich in einen Drachen verwandelt und mit mir auf seinem Rücken einmal im Jahr mit ihm zum "Schwarzen Rabenberg" zu fliegen, wo er mich mit Zauber und Magie wieder verjüngen kann, zum 16, 17 oder 18-jährigen Mädchen verwandeln kann, so wie du mich jetzt kennst. Von diesem Zauberberg kehre ich jedes Jahr als Jungfrau zurück, mit einem völlig neuen Hymen und es ist für ihn ein großes Ereignis, mich Jahr für Jahr aufs Neue zu entjungfern. Nur mein Geist, mein Wissen und meine Erinnerungen behalte ich, da geht nicht verloren, nur mein Körper wird verjüngt."
Min wollte sich noch zweimal ficken lassen, was ich natürlich sehr gerne tat. Der Mitternachtsrabe rief und ermahnte uns, zu schlafen. Ich träumte viel Seltsames, zuletzt war ich mit Mins schwangerer Mutter zusammen, die Min aufs Haaar glich und genauso wie ihr Töchterchen fickte. Es war kein Albtraum, im Gegenteil. Min weckte mich, als das Frühstück zubereitet war. Doch vor dem Frühstück gingen wir zu dritt zum Fluß, um zu baden.
Der alte Mann tauchte mehrmals unter und ließ sich den Rücken von Min abreiben. Er stellte sich neben mich und murmelte, "Guten Morgen, mein lieber Freund! Hat dir die Nacht mit Min gut gefallen?" Ich nickte, ich war mir nur unsicher, wie er dazu stand. "Min hat mir gesagt, dein Schwanz sei wie für sie gemacht. Und daß du den Pinsel gut zu führen weißt, du Schreiberling!" Er hieb mir freundschaftlich auf die Schulter. "Sieh nicht zu auffällig hin, aber in den Büschen gegenüber haben sich die Kinder aus der Umgebung versteckt, sie schauen uns jeden Morgen beim Baden zu!" Er grinste. "Die Leute auf dem Land sind schmutzige Ferkel, sie baden höchstens alle paar Wochen oder Monate." Er schüttelte den Kopf. "Ich muß jeden Morgen baden, sonst fühle ich mich dreckig wie ein Ferkel."
Nach dem Frühstück schenkte Min uns ein Glas kühlen Wein ein. Ich war das nicht gewohnt, aber Herr Pyi war hier der Hausherr und gab den Takt vor. Ich lauschte mit gezücktem Pinsel und Bambusstreifen auf meinem Kissen, fühlte Min sich an meinen Rücken anschmiegen. Das Mädchen verwirrte mich, ihr Körper war wirklich so kindlich, doch sie konnte mein Gekritzel lesen und sofort kommentieren, wenn es etwas zu sagen gab. Das war nicht lästig, sondern sehr hilfreich, denn auch sie wollte ein möglichst vollständiges Bild von ihrem Vater sehen.
Pyi Lai erzählte weiter. Als ich 17 Jahre vollendet hatte, brachte mich meine Mutter Liao an den Königshof von Qin. Sie kannte alle 7 Königshäuser, ging in ihnen ein und aus und wußte über alles gut Bescheid. Sie wußte, daß ich unbedingt in die königliche Leibgarde von Qin wollte, zu jener Zeit die berühmtesten Krieger. Drei Waffenmeister prüften mich und nahmen mich einstimmig auf. Wie stolz war ich, die Uniform, gerade diese Uniform zu tragen! Ich kniete vor dem guten König Zuo und schwor ihm Treue bis in den Tod.
12 Jahre diente ich in der Königsgarde. Es war kein langweiliger Dienst, beileibe nicht. Den König und seine Familie zu beschützen, vor Attentaten, Wegelagerern und sonstigen Feinden, das war aufregend und spannend. Die gut gefüllte Schatzkammer war wohl für jeden Verbrecher eine Verlockung! Und ich hatte viel Freizeit.
Nun, an so einem Königshof findet man die schönsten Mädchen wie auch die schwärzesten Seelen. Und ich langte voll zu, schlief keine einzige Nacht allein. Geschickt stach ich meine Kameraden im sexuellen Wettstreit aus, eroberte alle Jungfrauen, deren es nicht mehr viele gab. Dennoch bedachten mich meine Kameraden mit dem Beinamen "Der Jungfernstecher", worauf ich stolz sein konnte. Gerade die Jüngsten zog mich mein geheimer Magnetismus an, die Älteren überließ ich gern meinen Kameraden.
Auch die junge Königin, die keusche und züchtige Frau des alten Königs, hatte ein Auge auf mich geworfen. Sie war nicht die schönste bei Hofe, aber die treueste. Nur für mich machte sie eine Ausnahme, mit einem Hintergedanken natürlich. Sie wollte dem König, den sie loyal und von Herzen liebte, Kinder schenken. Da kam ich ihr gerade recht. Es berührte mich zutiefst, wie sie sich mir ergab. Noch nie hatte mich eine Frau so traurig angesehen wie sie, ihr Blick wie der einer tödlich verwundeten Hirschkuh. Ihre Tränen flossen unaufhörlich, obwohl sie sich voll und ganz dem Akt hingab. Sie ließ mich jeden vormittag oder nachmittag von einer besten Freundin in ihr Schlafzimmer einschleusen. Diese blieb unbeweglich im Schlafzimmer stehen, um darüber zu wachen, daß ich nichts Ungebührliches von ihrer Herrin verlangte, wie in den Mund zu spritzen oder die Hundestellung, beides sehr verbreitet, aber auch verpönt.
Ich fickte die Königin, die so scheu und zugleich so bestimmt war, bis sie nach vier Monaten endlich schanger war. Der alte König muß gewußt haben, wer der gute Spender war, denn er verhörte mich mehrmals freundlich, aber bestimmt. Sie bekam Drillinge, drei kleine Prinzessinnen, ein Jahr später einen Prinzen und wieder ein Jahr später noch ein Töchterchen. Bei jeder Geburt ließ mich der König befördern, er schickte einen Sack voller Goldstücke zu meiner Mutter, weil die Leibgardisten keine Bestechungsgelder annehmen durften. Der König behandelte mich mit liebevoller Dankbarkeit, nicht nur mir fiel es auf. Aber ich hatte damals noch keine wirklichen Feinde, Neider vielleicht, aber was heißt das schon?
Prinz Ying Zheng aus einer früheren Ehe des Königs bestieg mit knapp 14 Jahren den Thron, als der gute König Zhuo plötzlich starb. König Zheng war ein sehr kluger Kopf, ein ausgezeichneter Stratege und ein bißchen Ehrgeizig. Na sagen wir, er war richtiggehend ehrgeizig. Es gefiel ihm, daß sein Königreich das größte und reichste der 7 Königreiche war, aber er wollte mehr, er wollte ein Gott sein. Er nahm ein Drittel seiner Leibgarde mit, die anderen bewachten die Königsfamilie und den goldenen Schatz. Er zog los, und nach nicht einmal einem Jahr hatte er alle 7 anderen Königreiche niedergerungen, erobert und seinem Reich eingegliedert. Er hatte alle chinesischen Völker unter sein Dach gebracht und gab sich bei der Krönung zum Kaiser einen neuen Namen, Qin Shihuangdi, der erste Kaiser unter dem Himmel. Er war keine blutrünstige Bestie, sondern jemand, der sich etwas vornahm und es dann konsequent auch durchzog. Er wollte nicht noch mehr Länder erobern, denn weder die Mongolen noch die Inder waren Chinesen.
Qin Shihuangdi war ein erfolgreicher Herrscher, der jedoch auch Brutalität und Gewalt anwendete, wenn es dem Ziel nützte. Er war erfolgreich, da er das Staatswesen von vorne neu aufbaute, Sprache, Währung, Maßeinheiten und vieles andere einführte. Ich war während seiner ersten 4 Jahre in seiner Leibwache und kam danach wieder an den alten Königshof, um die Königliche Familie und den Schatz zu bewachen. Während dieser 4 Jahre hatten sich viele Frauen aus den unterschiedlichsten Königreichen zu mir gelegt, was ich insgesamt köstlich fand.
Kaiser Qin Shihuangdi verstieß seine erste Frau. Sie hatte ihm nur eine Tochter geboren und war danach unfruchtbar. Er schickte sie nach Süden in die Verbannung, denn sie hatte es gewagt, sich hunderten Liebhabern hinzugeben, das war schamlos und ehrenrührig, zumal er als Kaiser seine Ehre zu verteidigen hatte. Als sie mit einer Dienerin losgeritten war, begleiteten sie einige Edelleute. Das erzürnte den jähzornigen Kaiser und er sandte 4 geschickte Attentäter mit klarem Befehl hinterher. Die machten die Edelleute und deren Gefolgschaft kurzerhand nieder, ließen nur die Ex-Kaiserin und die Dienerin am Leben. Sie fickten die beiden unglücklichen Frauen einen Tag und eine Nacht lang nonstop zuschanden, bis sie alle erschöpft waren, dann stießen sie ihnen einen Dolch in den Hals. Sie kehrten zum Kaiser zurück und brachten ihm die Köpfe der Getöteten zum Beweis.
Er ließ danach die Tochter Li Shi in seinem Bett schlafen, nachdem sie 13 geworden war und man munkelte, er hättte sie zur Frau genommen. So war es auch, er ließ sie an ihrem 16. Geburtstag zur Kaiserin krönen. Sie sollte ihm 4 Söhne und 11 Töchter schenken. Die Kleine war im Bett wesentlich besser, schweinischer und wagemutiger als ihre Mutter, die sie selbst nach ihrem Tod verabscheute. Keine Frivolität, keine Obszönität ließ sie aus, sie liebte ihren Vater über alles und erfreute ihn nicht nur mit allnächtlichem Ficken, sondern mit sexuellen Vorführungen, Akten und Darbietungen aller Art.
Der Kaiser, der sich tagsüber wie ein Berserker in die Arbeit stürzte und die vereinigten Königreiche zu einem wohldurchdachten Kaiserstaat aufbaute, lag abends ermattet im Schoß seiner Tochter und genoß die sexuellen Ausschweifungen im Schoße Li Shis. Sie war seine Hauptfrau, er nahm sich nur ganz wenige Konkubinen und ignorierte die alten Gebräuche, wonach der König — nunmehr Kaiser — zu bestimmten Anlässen das eine oder andere Fräulein zu sich legen lassen mußte. Er hatte daran keine wirkliche Freude, aber er konnte es nicht immer verhindern oder wollte es auch nicht, wenn die Beischläferin ein ganz entzückendes Ding war.
Li Shi war breits 17, als Hauptmann Pyi an den Hof befohlen wurde, vier Jahre würden es werden. Li Shis Kitzler entbrannte sofort, als sie mich das erste Mal sah. Sie war sehr vorsichtig in der Auswahl ihrer Liebhaber und sie konnte lange Zeit ganz gut auch ohne Liebhaber auskommen. Doch wenn sie ein Opfer im Zielfernrohr hatte, gab es kein Entrinnen. Kaum einer wagte es, sich zu versagen, denn die Kaiserin ließ den Henker bedenkenlos wie ihr Vater und Ehemann werken. Niemand hatte mich darauf vorbereitet, ich lebte inmitten meiner Kameraden wie auch schon am Hof in Qin.
Am Kaiserhof war natürlich die Auswahl an Mädchen jeglichen Alters und Herkunfts sehr groß, aber es fand sich keine einzige Jungfrau am Hof. Der "Jungfernstecher" wurde nun "Der den Neuvermählten an die Wäsche geht" umbenannt, lachten seine Kameraden. Es stimmte, ich zog Mädchen und Jungvermählte wie ein Magnet an. Dies war meine Freizeitbeschäftigung, und ich liebte dieses Hobby über alles. Der Kaiser schmunzelte, als Hauptmann Pyi für sich und seine Männer das Privileg erbat, ihr Mädchen, Verlobten oder Ehefrauen zu auswärtigen Einsätzen mitnehmen zu dürfen. Die Kameraden schmunzelten ebenso wie der Kaiser, die einen aus naheliegenden Gründen, der andere, weil die Truppe besser funktionierte denn je zuvor. Ab nun begleitete die Kaiserin ihren Vater, Ehemann und Kaiser überallhin, denn sie hatte ihre Gründe.
Der Erfolg gab ihr recht. Noch näher konnte sie dem Hauptmann Pyi nicht kommen, aber sie nutzte ihre Chance, sehr geschickt. Der Kaiser, sehr auf seine leibliche Sicherheit bedacht, ließ sich von der Königsgarde von Qin auf Schritt und Tritt begleiten und niemand wagte es, diese eisenharten Kerle anzugreifen. Bei beiden Attentaten, die bekanntlich auf den Kaiser verübt wurden, war er nicht in der Obhut der Kaisergarde. Jeden Tag trainierte der Kaiser mit den Waffenmeistern und den Leibgardisten, denn er war überzeugt, daß ihn überall jemand angreifen konnte und er wollte sich notfalls selbst verteidigen können. Der Kaiser war ein kampfgestählter, gut trainierter Krieger, kein Weichling wie viele seiner Nachfolger.
Li Shi lotste mich, den Hauptmann Pyi, listenreich zwischen ihre wollüstigen Schenkel. Sie war die würdige Tochter ihres Vaters, strategisch, kühl und umsichtig planend, obwohl es "nur" um einen heimlichen Fick ging. Immer öfter leitete sein Stellvertreter die Garde, er war wie befohlen zwischen den herrlichen Schenkeln Li Shis und diente der Kaiserin willig. Bis auf ihre raubtierhafte Hakennase war sie eine Schönheit, sie gab viel auf Körperpflege, Gewicht und Hygiene. Sie wußte, daß sie jedesmal mit ihrem und meinem Kopf pokerte, aber die Sache war es für sie wert und mich fragte sie nicht. Ich gab alles und sie verging in meinen kräftigen Stößen. Nicht ganz grundlos dachte ich manchmal, der leibliche Vater ihrer Söhne zu sein. Aber das war kein Thema. Überhaupt nicht.
Ich wußte, daß Li Shi keine gewöhnliche Hure war wie viele andere bei Hof. Sie war eine fast treue Ehefrau, fast scheu und fast anständig. Ich genoß die Stunden mit ihr, denn sie hatte von den besten Hetären des Hofes das Ficken gelernt. Ich war selbst immer wieder erstaunt, daß der Kaiser sie tatsächlich nie in flagranti erwischte und ihm auch die Gerüchteküche nichts zutrug. Letzteres war wohl dem Umstand geschuldet, daß man das Schwert des Henkers wirklich zu fürchten hatte, wenn es um die Kaiserin ging. So war ich vier Jahre lang der heimliche Stecher der Kaiserin.
Leider hatte der Kaiser den ausgeprägten Wunsch, ewig leben zu wollen. Zu seiner Paranoia kamen die Kurpfuscher hinzu. Wenn er seinen Speisen ein klein wenig Quecksilber beigab, ja, dann würde er ewig leben! Innerhalb von einem Jahr hatte sich der Kaiser selbst vergiftet. Er rannte eines Nachts halbnackt einen Berg hoch, mit dem Schwert fuchtelnd, um gegen vermeintliche Ungeheuer, böse Geister und schreckliche Hexer anzukämpfen. Li Shi ließ den Unglücksraben einfangen und sperrte ihn nachts ein. Das Gift ließ seine Libido unzeitig überschwappen, er fickte wahllos die Edelfrauen am Hof, wie ein läufiger Hund, vor aller Augen. Man mußte ihn daher tagsüber auch einsperren und Li Shi führte seine Geschäfte weiter. Kaiser Qin Shihuangdi starb einen grauenhaft qualvollen Tod. Man hielt es für 3 Monate geheim, denn sein Kanzler griff unrechtmäßig nach dem Thron. Li Shi mied die Öffentlichkeit, sie hatte Vater, Ehemann und ihren Liebsten verloren und hielt den Kanzler nicht auf.
Ich beobachtete den alten Geschichtenerzähler ganz genau, denn ich kannte die Zeit des ersten Kaisers nur in groben Umrissen. Aber er blickte mir gerade in die Augen, als ich sagte, wie überraschend sich seine Erzählung den ersten Kaiser betreffend anhörte. Ich wollte gar nicht nachrechnen, wie alt der Geschichtenerzähler wohl sein mußte? Er blickte mich ganz offen an. "Drachenmenschen leben bekanntlich sehr lange. Meine Mutter ist inzwischen schon älter als 900 Menschenjahre." Er zuckte mit den Achseln und stirrte mit einem Ast im Lagerfeuer. "Denke nicht allzuviel darüber nach, Herr Tschü, du wirst vermutlich sehr viel in deiner Erzählung weglassen müssen, damit man dich nicht mit Kameldung bewirft. Lass mich einfach alles erzählen und entscheide dann, was du schreiben kannst und was nicht." Der alte Herr Pyi trank einen ganzen Becher Wein in einem Zug und erzählte sein Leben weiter.
Es gab aber auch unangenehme Aufgaben, natürlich. So wurde ich mit einer kleinen Truppe entsandt, um die Braut eines der unangenehmsten Beamten bei Hof abzuholen. Nichts Aufregendes. Doch so lernte ich Igdis, die einzige wirkliche Frau meines Lebens, kennen. Wir reisten langsam, 4 Tage nur. Aber wir kamen ins Gespräch und unsere Herzen schlugen im Gleichtakt. Schon in der zweiten Nacht legte sie sich zu mir und schenkte mir ihre Jungfernschaft. Wir waren füreinander bestimmt, sagte sie.
Der Bräutigam fiel aus allen Wolken, als Igdis ihm klares, bitteres Wasser einschenkte. Der aufbrausende Idiot forderte mich zum Zweikampf, das war ganz legal. Der Zweikampf sollte mit den sogenannten "Stöckchen" stattfinden, ein gefürchtete Waffe der königlichen Leibgarde. Es war ein etwa 60 bis 65 Zentimeter gerader Stab aus ausgehöhltem Steinholz, das mit Bronze gefüllt war. An beiden Enden wurde es von eisernen Klammern zusammengehalten. In der Hand eines geübten Kämpfers eine wahrlich tödliche Waffe.
Vor dem Duell standen wir uns gegenüber und ich schätzte den beleidigten Bräutigam ein. Ein kleiner, übergewichtiger Tölpel, von oben bis unten in eiserne Panzerung gehüllt, aber das behinderte ihn natürlich. Ich trug nur meine normale Uniform, sonst nichts. Einer unserer Waffenmeister trat unauffällig neben mich. "Sei gewarnt, Hauptmann, der Kerl war 5 Jahre bei der Garde, bevor er in die Politik ging. Er kann gut mit dem Stöckchen kämpfen, er wird vorwiegend auf deine Schenkel und Beine losgehen. Von Fairness hält er natürlich nichts, der Kerl!Erinnere dich an die Übung "Hüpfender Falke"!"
Kurzum, der Zweikampf begann und der Kerl wollte mir doch tatsächlich die Beine wegschlagen. Ich machte den "Hüpfenden Falken", aber nicht nach Vorschrift, sondern wenn's mir richtig schien, so daß er zwar wußte, was ich als Abwehr machen würde, aber nicht wann. Er streifte sogar meine Fußsohlen mehrfach, er kämpfte zwar unfair, aber gut. Ich hieb ihm bei jedem Falken eins auf den Helm, was ihn ordentlich durchschüttelte. Aber so gelang es mir, ihm den Helm vom Kopf zu schlagen. Ich ließ ihm keine Chance, wieder zu seinem Helm zu gelangen. Er war nun völlig aus dem Konzept, was einem geübten durchtrainierten Kämpfer nie passieren durfte. Ich gab ihm keine Gelegenheit mehr, sich auf meine Beine zu konzentrieren. Ich schlug ihn unerbittlich auf Arme, Schultern und Beine, pflückte seine Panzerung Stück für Stück von seinem Leib.
Darauf war er nicht gefaßt, er fluchte und brüllte, weil es ihm klar wurde, daß ich ihn erschlagen würde. Ich schlug die Panzerung seines Oberkörpers Stück für Stück herunter und ließ ihn aufheulen. Zum ersten Mal bei meinem Dienst machte ich die "Fliegende Fledermaus" und hieb von oben her seinen Schädel entzwei. Igdis gehörte mir, ich hatte sie mir redlich erkämpft. Meine zwei Waffenmeister klappten ihre Kiefer wieder zu, sie hatten die "Fliegende Fledermaus" noch nie zuvor gesehen.
Ich verlebte mit Igdis die schönsten 9 Monate meines Lebens. Ich hatte nur noch Augen für sie, ich schaute keine andere mehr an. Nur die Königinwitwe konnte mich zu sich befehlen, ich mußte einmal in der Woche unsere 5 Kinder sehen und anschließend die Königinwitwe ordentlich durchficken. Igdis war es gleichgültig, sie sagte nichts zu meinen wöchentlichen Besuchen bei der Königinwitwe. Irgendwie hatte sie Mitleid mit der Witwe, deren fleischliche Lust zu Beginn der Menopause ins unermeßliche stieg. Igdis schickte mich zwei oder drei Mal jede Woche los, um "meine Kinder zu sehen", wie sie lächelnd sagte. Sie war während ihrer eigenen Schwangerschaft hormonell komplett durch den Wind, ich fickte sie in jeder freien Minute und es machte ihr nichts aus, der anderen Leidensgefährtin ihren Liebhaber abzutreten beziehungsweise zu leihen. Ich fickte die Königinwitwe zwei oder dreimal in der Woche, ich ließ sie seufzen, ächzen, stöhnen und schreiend zum Ende kommen.
Mins Geburt lief nicht wie geplant. Igdis schrie sich die Kehle heiser, die Hebammen waren ratlos. Nach zwei qualvollen Tagen kam Min zur Welt. Igdis nahm das kleine Wurm an ihre Brust und herzte sie. Igdis wußte irgendwie, daß sie sterben mußte. Sie nahm mir einen heiligen Schwur ab, immer für Min da zu sein und sie wie meinen Augapfel zu beschützen. Natürlich schwor ich und hielt den Schwur auch. Igdis verging in meinen Armen, in meinen Tränen. Ich bat die Königinwitwe, sie wie eine ehrbare Ehefrau im Gräberfeld des Palastes zu beerdigen. Ich fand ein junges, liebes Mädchen, das sich wie eine Mutter um die kleine Min kümmerte und nachts bei mir lag für die nächsten 14 Jahre.
Gril war eine gute, geeignete Mutter und ließ sich immer sehr gerne von mir ficken. Ich nahm mir eine größere Zelle im Schloß, um mit Min und Gril im gleichen Zimmer zu schlafen, zu leben. Am liebsten ließ sich Gril beim Säugen ficken, das stand außer Zweifel. Schmunzelnd gab sie Min die Brust, bis sie 5 Jahre alt war. Ich trauere selbst jetzt noch, nach Generationen, um Igdis, aber Grils natürliche Fleischlichkeit und ihr unersättliches sexuelles Verlangen brachten mich rasch wieder auf den Boden. Sie war zwar ein ganz ungebilddtes Kind vom Lande, aber sie hatte einen guten Instinkt, mich als Mann aufzubauen, aufzurichten. Im Nachhinein glaube ich, ohne ihre unverschämt ehrliche und unverbogen natürliche Art, mich täglich zu ficken und zum Ficken zu bringen, hätte ich vielleicht nicht mehr ins Leben zurückgefunden.
Eines Tages schickte ich die Mädchen nicht mehr unwirsch weg, die von mir magnetisch angezogen wurden. Ich erinnere mich, wie zögerlich und unsicher ich unter die Decke einer Jungvermählten schlüpfte, wie traurig und verlassen ich mich bei dem lieben Mädchen fühlte. Wie konnten wir ihren Gemahl so fröhlich betrügen? Wie konnten wir ihm, im Orgasmus jauchzend, Hörner aufsetzen? Waren wir nicht glücklich strahlende und naturbelassene Kinder oder finstere, hinterhältige Betrüger? Ich war zum ersten Mal verunsichert, ob ich das Richtige tat.
Ich konnte nicht in die alten Gleise zurückfallen. Immer öfter verschmähte ich eine verheiratete Frau, weil ich ihre Motive ablehnte. Es war mir jetzt wichtig, darauf zu achten. Und ich fühlte mich definitiv besser. Ja, die fiktive Igdis, mit der ich manchmal Zwiesprache hielt, lobte oder Tadelte meine Partnerwahl. Ich bemühte mich, ihr gerecht zu werden, so blöde das sich auch anhören mag. Und es war nicht falsch, das zu tun. Wie ein Jäger, der endlich draufkommt, daß es nicht darauf hinauslaufen mußte, die ganze Tierpopulation auszurotten, sondern nur einige Tiere zu erlegen. Ich rannte nicht mehr den Weiberröcken nach, ich empfing jene, die sich in meinem Vorzimmer drängten und wählte sorgfältig. Du wirst dir vielleicht denken, lieber Tschü, nona, natürlich, so macht man es doch! Was ich dir vermitteln will, daß es für mich ein tiefer Einschnitt, ein ernstes Überlegen war. Ich war nicht mehr derselbe.
Min ermahnte uns, es wäre Zeit, in das Städtchen aufzubrechen und begann aufzuräumen. Herr Pyi ging nochmals zum Fluß und tauchte kurz unter, um sich dann einen frischen Überhang um die Schultern zu legen. Ich beschloß, mein Schreibzeug mitzunehmen, vielleicht konnte ich die Geschichte mitschreiben. Wir gingen gemächlich in die Stadt, Min leitete uns in das Gasthaus, wo uns bereits ein gut gewürztes Huhn mit Reis und leichter Landwein erwarteten. Der Wirt war ein guter Gastgeber, er veranstaltete den abendlichen Vortrag auf seiner großen Wiese und verdiente mit dem Ausschank recht ordentlich. Für den Vortrag selbst mußte man nicht bezahlen, der Wirt würde am Ende des Tages einen Teil seines Gewinnes dem Geschichtenerzähler zustecken.
Wir waren bei den Süßigkeiten und heißem Tee angelangt, nun kamen ein Dutzend junger Mädchen zum Tisch. Ich begriff recht schnell, worum es ging. Sie wollten wissen, welche von ihnen auf dem Schoß des Geschichtenerzählers sitzen durften. Die Mädchen öffneten ihre Kleider und der "blinde" Geschichtenerzähler tastete die Körper ab, eine nach der anderen. Ich hätte wetten können, daß die Auswahl nach den Mädchenbrüsten erfolgte. Zwei Mädchen, deren Brüste schon recht groß waren, lehnte er ab. Dann wählte er drei von ihnen, nachdem er ihre Brüste und ihre Mösen betastet hatte. Brüste, die höchstens einem halben Apfel oder weniger entsprachen, und Mösen, die nur einen zarten Flaum Haardaunen hatten. Er traf seine Auswahl und die kleine Horde stürmte lärmend wieder hinaus. Min, die abseits neben mir saß, erläuterte, daß "er auf keinen Fall eine Jungfrau, mit intaktem Hymen, und auch kein reifes, halb-erwachsenes Mädchen nehmen wollte. Ja, er liebt junge Mädchen, aber er achtet sehr wohl darauf, daß sie nicht zu jung ist. Das wäre sehr unfein, ein Übergriff. Keine Dorfgesmeinschaft würde es ihm verzeihen". Ich nickte, das war gnz in Ordnung. Zu jener Zeit gab es nicht die verbreitete Hysterie, die durch einige wenige Pädophile genährt wurde.
Min wies mir einen Platz seitlich vom Meister zu. Dort würde ich gut hören können und könne meine Notizen machen, ohne vom Gedränge beeinträchtigt zu werden. Dann wies sie den Mädchen, die sich zuvor im Gasthaus gedrängt hatten, Plätze in der vordersten Reihe zu. Später erzählte sie mir, sie habe die Mädchen angewiesen, sich genmütlich und nicht verkrampft hinzusetzen und ihre Spalten sehen zu lassen, wenn sie wollten, und mit ihren Mösen oder Kitzlern zu spielen, denn das mochte der Meister gerne sehen. Von meinem Platz aus konnte ich viele süße kleine Spalten sehen, meine Herren! Die Reihen füllten sich, es mochten wohl 100 bis 130 Zuhörer sein. Der Faltstuhl, auf dem der Geschichtenerzähler sitzen würde, stand inmitten eines Kreises junger Zuhörer.
Pyi Lai betrat das Rund, verbeugte sich tief vor dem Publikum und setzte sich. Ich hielt Pinsel und Bambusstreifen bereit. Er trank einen langen Zug aus einem großen Holzbecher, dann ob er an, mit einr lauten, sonoren Stimme:
"Meine Lieben, als professioneller Geschichtenerzähler komme ich weit herum und freue mich, daß ihr so zahlreich zum Lagerfeuer gekommen seid. Spart euch die Münzen, mein Lohn sei ein Bissen von eurem Fleisch, das dort drüben gart. Ich heiße Pyi Lai, und die Dame Liao Lai, meine liebe Mutter, hat mich zu einem Krieger ausbilden lassen. Sie brachte mich an den Königshof von Qin, wo sie hochgeachtet war und ich diente 12 Jahre in der Königsgarde. Viele Gauner wollten die Schatzkammer des Königs ausrauben, wir mußten eine Menge Köpfe einschlagen und natürlich kam niemand an den Schatz heran. Ein unvorsichtiges Hantieren mit einer Schwarzpulverladung führte zu einer Explosion, die viele Menschenleben und mich das Augenlicht kostete. Ich wurde zum Geschichtenerzähler und ziehe bereits über 45 Jahre durch das Kaiserreich der Himmel. Herr Tschin, der mich gastlich aufnahm, ließ mich unter seinen Dienerinnen wählen, welche mir die Füße in der Nacht wärmen sollte. Die Mädchen raunten, als ich sie eine nach der anderen entblößte und mit meinen Fingerspitzen betrachtete. Ich traf, hoffe ich, eine gute Wahl. Aber ich schweife ab, verzeiht! Ich erzähle euch heute vom aufregenden Leben einer Prinzessin, die kurz, bevor ich das Licht der Welt und die Himmel erblickte, ihre Augen schloß und zu ihren Ahnen ging. Ein Leben voller Kaiser und Konkubinen, Mord und Totschlag, Intrigen und Gift. Es werden Schlachten gefochten, auf dem Feld wie auch auf der Schlafmatte. Kaiserinnen werden in der Liebe stöhnen wie die Hofdamen und die einfachen Chinesinnen. Ja, laßt die jungen Mädchen ganz vorne sitzen, damit sich meine alten Augen an ihrem zarten Weiberfleisch erfreuen! Ein guter Schluck noch von eurem Dünnbier, um meine Kehle geschmeidig und meine Stimme voll zu machen, jedoch auch des unglückseligen Braumeisters zu gedenken, der euch so etwas als Bier zumutet."
Das Publikum applaudierte, sie mochten die Zweideutigkeiten und die Schweinigeleien, an denen die Geschichten des alten Geschichtenerzählers nicht mangelten. Mein Pinsel flog über die Bambusstreifen, ich werde heute wohl eine ganze Weile Notizen machen müssen. Der alte Mann gab ein Zeichen und das erste Mädchen erhob sich stolz in der ersten Reihe und setzte sich mit dem Rücken zu ihm auf den Schoß des alten Mannes. Seine Hand verschwand in den Falten ihres Rockes und sein Gesicht leuchtete auf, als er sein Ziel gefunden hatte. Seine Augen glitten über die süßen Spalten in der ersten Reihe, dann erhob er seine Stimme. "Es wird spannend bis gruselig, also liebe Damen und Mädchen, haltet Euch an Eurem Nachbarn fest, vielleicht findet ihr einen sicheren Griff, um euch festzuhalten!" Er grinste so unverschämt, daß einige Burschen in den mittleren und hinteren Reihen begeistert johlten. Die Hände von Frauen und Mädchen verschwanden in den Hosenfalten der Sitznachbarn und umklammerten grinsend den festen Griff, meist war er nicht ihr Ehemann.
Achthundert Jahre waren vergangen, seit der erste Kaiser Qin Shihuangdi die 7 Königreiche besiegt und zum Kaiserreich China vereinigt hatte. Er hatte vieles verändert, verbessert und angeordnet. China war kein Haufen streitender Fürsten und Stämme mehr, sondern ein klug organisierter Staat, der den babylonischen, assyrischen oder ägyptischen Reichen in nichts nachstand. Eine Reform, die tausend Jahre überstand, war seine Währungsreform. Bis dahin gab es nur gleichwertige Bronze und neuere Kupfermünzen, die Kaiser Qin als das Geld des einfachen Mannes beließ. Er erfand die kleinen Silberschiffchen, hundert von ihnen ergaben ein Silberschiffchen, die so groß wie die Handflächen waren, hundert von ihnen ergaben ein vergoldetes Silberschiffchen mit einem halben Pfund Gewicht. Zum Vergleich, für 10 kleine Silberschiffchen bekam man ein gutes Pferd, für 15 einen Hengst. Auf der Unterseite war das kaiserliche Siegel eingestanzt, das Volk aber ließ sich nicht hinters Licht führen. Das war bei Gott kein kaiserliches Siegel, sonder das süße Muschiloch der jungen Kaiserin, in dem sich der übertrieben große Schwanz Kaiser Qins sich zum Spritzen aufbäumte. Der Kaiser hatte seine Lieblingstochter mit 12 entjungfert und sie schenkte ihm 11 Töchter jnd 4 Söhne. Sie blieb 40 Jahre treu ergeben und scheu auf seiner Schlafmatte, er durfte seine 11 Töchter entjungfern und reihum ficken, er hatte die Lieblingstochter mit 18 zur Kaiserin erhoben und er ließ sie mit allen ficken, wenn es seinen Interessen diente. Sie führte den Brauch ein, daß eine anständige, ehrsame Chinesin beim Ficken masturbieren mußte. Es gab keine Aufzeichnungen darüber, aber viele Gelehrte gingen davon aus, daß sie süchtig nach Masturbieren und Orgasmen war. Kaiser Qin verfiel leider der Quacksalberei und mischte Quecksilber in sein Essen, um das ewige Leben zu erlangen. Leider führte es zum Wahnsinn und zum raschen Tod nach 6 Monaten. Er ging nackt in die Dornenbüsche, hieb sie mit dem Schwert entzwei und fickte siegreich ihre Frauen. Er verletzte sich natürlich mit den Dornenfrauen und die entsetzte Kaiserin ließ ihre Hofdamen, Kissen auf ihre Rückseite gebunden, den kämpfenden Kaiser in den Dornenbüschen empfangen, der nun umso überzeugter war, die Frauen und Töchter der Besiegten zu ficken, bis er eines Tages beim Ficken umfiel und starb. Der Kaiser hatten das Entstehen eines marionettenhaften Hofstaats begründet, konnten aber dessen tumorhaftiges Wuchern nicht mehr aufhalten.
Offenbar war das Mädchen auf dem Schoß des Geschichtenerzählers zum Orgasmen gekommen, sie unterdrückte die äußeren Zeichen bis auf das Zittern ihrer Schenkel. Der Alte hatte weitererzählt, obwohl er es natürlich bemerkte, aber er machte weiter mit dem Erzählen und dem Kitzler des Mädchens.
Zu dieser Zeit, etwa 300 bis 400 Jahre vor unserer Zeitrechnung, waren die Frauen in der Landbevölkerung dem Manne noch wirklich untertan. Dank Gottes waren damals sexuell übertragbare Krankheiten nicht weit verbreitet oder es gab sie noch nicht. Ein scharfer Befehl genügte, um sie ficken zu können, selbst wenn man nicht der eigene Mann war. Und die meisten Frauen unterwarfen sich dieser entwürdigenden Kultur, denn sie waren bis über beide Ohren abergläubisch. Geister, Dschinns und die Seelen Verstorbener waren allüberall und zwangen die Frauen, ihre Schenkel zum Ficken zu öffnen und ihnen stumm zu Willen zu sein. Unbeweibte Männer, jung und alt, machten es sich selbstverständlich zu Nutze. Sie näherten sich Nachts den schlafenden Frauen und gaben sich als Geister oder Dschinns aus. Die Frauen fürchteten sich, drehten sich auf den Bauch und vergruben das Gesicht in den Kopfkissen. Sie entblößten ihren Hintern und streckten ihn hinten hinaus, um sich von dem Mächtigen ficken zu lassen. Das war in jener Zeit eine wahre Landplage. Nur selten erwachte der Ehemann und verjagte den Geist, der nach einer Zeit gleich wiederkam und die Frau fickte. Die Frauen vergruben ihr Gesicht in den Kopfkissen, denn man durfte einen Geist nicht direkt ansehen. Die Geister fickten genau so wie die Männer. Wenn der Geist es nach dem Abspritzen verlangte, vergrub sie ihr Gesicht noch tiefer in die Kissen und griff nach hinten, um den Schwanz des Geistes wieder steif zu reiben, damit er sie nochmals ficken konnte. 9 von 10 Landfrauen erlebten das, viele jahrelang oder ein Leben lang. Es war ein wildes, zügelloses Jahrtausend. Viele Hunderttausende Frauen wurden Nacht für Nacht von einem Geist gefickt, sei es der liebe Nachbar, ein sexhungriger Junggeselle oder ein zufälliger Wanderer. Sie alle fickten die verängstigten Frauen und Mädchen ganz nach Belieben. Viele Frauen waren schon dermaßen konditioniert, daß sie beim geringsten Geräusch an der Tür oder dem Fenster sich sofort auf den Bauch legten, das Gesicht in den Kopfkissen vergruben und den nackten Arsch hochreckten. Wer immer es auch sein mochte, er konnte sie sofort und in aller Stille ficken. Großväter, Schwiegerväter, Onkel und Brüder, ja selbst die eigenen Söhne profitierten von dem üppigen Angebot.
Nun verschlimmerten sich die Sitten. Es wurde allgemein geduldet und akzeptiert, daß Kinder und Jugendliche, später auch Erwachsene in aller Öffentlichkeit masturbierten, Knaben ebenso wie Mädchen. Die Sitten verfielen zunehmend, es war nicht mehr notwendig, sich als Geist auszugeben. Männer und Frauen fickten in aller Öffentlichkeit, ohne sich um Zuschauer oder Schamhaftigkeit zu kümmern. Ehemänner verriegelten nachts ihre Türen, wenn sie ihr Weib ehrten und schützten, aber das waren nicht viele. Sexualität war öffentlich, frei und nichts Besonderes mehr.
Min wurde 12, sie wurde 13 und der alte Fürst, ihr Vater, machte immer noch keine Anstalten, sie dem Brauch gemäß zu entjungfern. Als sie 14 war, wurde sich der Vater seiner Pflicht schmerzlich bewußt und beauftragte seinen ältesten Sohn aus erster Ehe, Prinzessin Min zu entjungfern.
Der Halbbruder war schon 30 und verheiratet, aber er gehorchte dem Vater, dem Fürsten. Er sprach freundlich und ernst mit dem Mädchen Min und bereitete sie darauf vor. Min wußte natürlich bereits Bescheid, aber es war so schön und intim, mit dem großen Bruder über die Entjungferung und das Ficken, den Kitzler und den Schwanz zu reden. Sie verbarg ihre Enttäuschung, daß er nur die Vaterspflicht erfüllen wollte und sie keinesfalls zur Frau nehmen wollte. Doch sie bereitete ihr Schlafzimmer gewissenhaft vor, neue Bettbezüge und viele Kerzen, die ihre erste Nacht mit einem Mann beleuchten sollten. Dann führte sie den Bruder an der Hand in ihr Schlafzimmer und ließ ihr Kleid fallen.
Sie zog ihn aus und erkannte, wie sich sein Schwanz versteifte, allein der Anblick des schönen nackten Mädchens erregte ihn, ohne daß sie ein einziges Wort gesprochen hätten. Sie war von sehr schlankem Wuchs, ihre Brüste waren noch jungfräulich klein und ihre Scham noch völlig unbehaart, sie bekam ihr Leben lang keine Schamhaare. Ihre Muschi sah so unberührt berührend aus wie die Muschi einer Zehnjährigen. Er umarmte sie ganz herzlich und flüsterte, er werde sehr vorsichtig sein. Min lächelte dankbar und legte sich aufs Bett, zog ihn mit. Er drang tatsächlich vorsichtig ein und Min spürte nur einen kleinen Pieks. Er drang ganz tief ein, bis sein Schwanz ihren Muttermund berührte. "Jetzt bist du eine richtige Frau und ich möchte dich richtig ficken" hauchte er und sie flüsterte, "Ja, spritz nur ruhig hinein, ich bin noch zu jung um zu empfangen!" Er war ein geübter Ficker und fickte sie langsam, mit zunehmendem Tempo. Sie wurde heiß und heißer, aber sie konnte den Orgasmus in all der Aufgewühltheit nicht auslösen. Er richtete sich nach 15 Minuten auf. "Ich muß jetzt spritzen, Schwesterchen," keuchte er und sie nickte. Er spritzte wunderbar und sie spürte jeden Strahl, der in sie hineinklatschte. Er hielt sie nachher in seinen Armen fest und küßte ihre Wange. "Das war wunderschön, kleine Schwester und ich werde dies in meinem Herzen bewahren!" Sie flüsterten noch eine Weile, doch er schüttelte den Kopf. "Ich bin verheiratet, kleine Min, ich liebe meine Frau von ganzem Herzen. Sie hatte zugestimmt, als unser Vater es mir in ihrem Beisein befohlen hat. Ich gehöre zu ihr, bitte sei deswegen nicht traurig. Ich werde unserem Vater berichten und er wird dafür sorgen, daß du immer wieder einen guten Mann zum ficken bekommst!" So trennten sie sich und Min weinte in ihr Kopfkissen.
Und wieder zitterten die Schenkel des Mädchens im Orgasmus, der Alte lächelte und ließ sie gehen. Das nächste Mädchen setzte sich auf seinen Schoß, das liebe Gesicht fröhlich dem Publikum zugewandt. Der alte Geschichtenerzähler unterbrach seine Geschichte nicht, das Mädchen nahm seine Hand und führte sie zu ihrer Möse. Die zarte Mädchenhand zuckte, als sie den steif aufgerichteten Schwanz des Geschichtenerzählers berührte. Kurzentschlossen stopfte sie ihn in ihr Fickloch hinein und setzte sich erneut, um ihn vollends tief eindringen zu lassen. Sie blickte ins Publikum, aber nur ihre Freundinnen in der ersten Reihe bekamen es genau mit, Min und ich ebenfalls. Ich konnte es von meiner Position ganz deutlich sehen und vernachlässigte meine Notizen für einen Augenblick der Aufregung. Min, die halb seitlich hinter mir saß, flüsterte in mein Ohr. "Er spritzt ganz sicher nicht, das hat er beim Erzählen noch nie gemacht. Er masturbiert sie nur mit seinen Fingern wie die anderen Mädchen im Publikum auch!"
Der Vater, der Fürst, kümmerte sich tatsächllich darum, daß Min kaum eine Nacht allein schlief. Er hatte immer wieder Gäste und legte diese zu Min. Sie lernte viele Männer kennen, die meisten konnten nicht wirklich gut ficken. Vor allem jedoch, wenn der Fürst einen seiner Offiziere belohnen wollte, bekam sie einen guten Mann fürs Ficken. Sie mußte natürlich ihrem Vater zumindest nach der Nacht mit einem seiner Gäste berichten. Der Vater hörte mit unbewegtem Gesicht zu, ihm war die politische Seite wichtig, die sexuelle interessierte ihn wenig. Dennoch kam sich Min nie als fürstliche Hure vor, sie fickte ja ihrem Vater zuliebe. Sie diente so ihrem Vater 5 Jahre lang, Nacht für Nacht fickte sie jeden, den er zu ihr schickte. Mit 19 aber verliebte sie sich unsterblich.
Mit 19 war sie kein kleines Kind mehr, sie hatte sogar mehrmals im Schoß des alten Geschichtenerzählers gelegen und ihn in ihre Muschi hineinspritzen lassen, ganz beeindruckt von seinen seidenweichen Fingern auf ihrem Kitzler. So begegnete sie eines Tages einem Offizier, ihre Blicke trafen sich und ihr Kitzler schrie vor Freude auf! Sie bat ihn zum Tee im Garten. Er hieß Kai und kam als Verbindungsoffizier aus dem benachbarten Königreich Xin. Er würde nur drei Monte bleiben, sagte er mit Bedauern. Sie fragte ihn nach dem intensiven Gespräch, ob er heute Nacht bei seiner Frau liegen würde? Kai lächelte, er war nicht verheiratet und lag bei irgendeinem Mädchen des Hofes wie alle anderen Offiziere auch. Alle Offiziere hatten so eine Frau zum Ficken, und mehr erwartete sich niemand. Min war eine gebildete, kluge Frau und nahm ihr Schicksal selbst in die Hand. Sie geleitete Kai in ihr Schlafgemach.
Es wurde die bisher schönste Nacht als Frau. Kai war athletisch und sportlich und sie bekam zum ersten Mal einen Orgasmus beim Ficken. Später noch einen, und so traf sie ihre Entscheidung. Sie verbrachte 3 Monate jede Nacht mit Kai, der sich nicht nur als guter und rücksichtsvoller Ficker, sondern auch als gebildeter, ebenbürtiger Partner erwies. Sie trat nach 3 Monaten mit ihm vor den Fürsten, ihren Vater, und bat darum, Kai ins Königreich Xin zu begleiten. Der Vater wußte, daß Kai zwar ein General in Xin sein werde, aber er war politisch und finanziell keine sonderlich gute Partie. Min blieb stur, sie werde mit Kai gehen und daß sie keine gut zu verheiratende Prinzessin würde, täte ihr leid, soweit es ihren Fürsten betraf. Als Vater aber konnte er ihr nur seinen Segen geben, keine andere Option, sagte sie mit Festigkeit. Sie bekam seinen Segen.
Der König von Xin war ein alter, verbitterter Mann, der mit dem Militär keine guten Erfahrungen gemacht hatte. Seine Frau war nach 20 Jahren Langeweile mit einem jungen Offizier davongelaufen. So kam es, daß er General Kai die Heirat mit einer dahergelaufenen fremden Prinzessin untersagte. Kai lachte darüber, es war ihm egal, ob er heiraten durfte oder nicht. Min lebte bei ihm, mehr wollte er gar nicht. Sie liebten sich von ganzem Herzen und das war ihnen genug. Den griesgrämigen König verachteten sie beide.
Kai machte ihr ein besonderes Geschenk. Ein japanischer Tätowierer sollte ihren Rücken tätowieren. Min war ergriffen von seiner Liebe zu ihr und war sofort einverstanden. Kai saß anfänglich daneben, wenn sie sich nackt auf den Assistenten des Tätowierers legte und der Meister ihren Rücken schmerzhaft bearbeitete. Damit sie von den Schmerzen abgelenkt würde, stieß der Assistent seinen Schwanz in ihre Muschi und hielt seine Erektion 3 oder 4 Stunden lang aufrecht. Min war zunächst verwirrt und verwundert, aber Kai wollte sie tätowieren lassen und das gehörte dazu. Daß der Assistent sie dabei fickte, störte ihn überhaupt nicht. Min hatte schon hunderte Männer gefickt, aber dieses Ficken beim Tätowieren war etwas ganz Besonderes.
Der Schwanz des Assistenten war mißgestaltet, aber so bald er in ihrer Muschi drinsteckte, fühlte er sich wunderbar an, er füllte ihre Muschi steif und wundervoll aus. Woran es auch liegen mochte, er konnte sie drei oder vier Stunden lang ohne Unterbrechung langsam von Orgasmus zu Orgasmus ficken. Sie lag regungslos auf dem Assistenten, der das ganze Ficken allein bewerkstelligte. Sie lag mit dem nackten Körper auf dem Assistenten und ließ sich von Orgasmus zu Orgasmus ficken, so spürte sie nur wenig vom Schmerz. Sie lächelte, denn noch nie hatte sie einen Mann mit so einer Standfestigkeit erlebt. Kai hielt ihre Hand und lächelte sie ganz lieb an, wenn er nebenan saß und sie von Orgasmus zu Orgasmus kam, er gönnte es ihr von Herzen.
Ein halbes Jahr dauerte das Tätowieren. Jeden Tag legte sich Min nackt auf den Assistenten, jeden Tag führte sie selbst den Schwanz des Assistenten freudig in ihr Muschiloch ein und ließ sich tätowieren und ficken. Nach drei oder vier Stunden konnte es der Assistent nicht mehr zurückhalten, er packte ihre Hüften und spritzte keuchend ab. Sie blieb auf dem Assistenten liegen, denn der Meister bestieg sie jedesmal von hinten, er fickte sehr sanft, weil er schon ein alter Mann war, er streichelte den Drachen und spritzte von hinten hinein. So ging es jeden Tag.
Die Tätowierung bedeckte ihre gesamte Rückseite, vom Haaransatz bis zu den Fersen. Ein pechschwarzer Drache verbiß sich beim Begatten in hocherregter Verzückung in ihren Hals. Die Krallen und Pranken klammerten sich im Moment des Abspritzens in ihren Rücken. Einzig sein Schwanz war feuerrot und steckte spritzend in ihrer Möse. Das war einer der schwierigsten Passagen, der Tätowierer fickte Min selbst einige Tage lang und rieb ihren Kitzler mit Kennerblick von Orgasmus zu Orgasmus, um die Position des Drachenschwanzes zu bestimmen. Min schrie vor Geilheit, als die beiden Japaner sie abwechselnd fickten. Doch der Tätowierer fand so die richtigen Stellen, stach mit kardinalroter Tinte den Schwanz des Drachens in ihre Arschbacken, ihre Schamlippen, ihren Kitzler und die Vorhaut des Kitzlers. Das Tätowieren des Kitzlers war sehr, sehr schmerzhaft, obwohl der Assistent den Kitzler gleichzeitig heftig masturbierte. Eines Tages war das Gemälde fertig. Kai verschlug es fast den Atem, so lebendig war das Bild. Wenn Min einen Schritt machte, fickte der Drache sie von hinten und sein feuerroter Schwanz spritzte in ihre Muschi. Nur wenige Menschen sahen das Meisterwerk und kaum einer wußte später, daß ihr Beiname 'Schwarze Drachenlady' nicht von ihrem schwarzen Cape mit dem goldenen Drachen herstammte.
Das Mädchen auf dem Schoß des Geschichtenerzählers beugte sich verkrampft nach vorn, ihre Hüfte hüpfte einige Male auf seinem Schwanz auf und ab. Sie fing sich wieder und unterbrach die Erzählung des Meisters keinen Augenblick. Er fuhr mit seiner Erzählung fort und seine Finger masturbierten ihren Kitzler weiter. Ich mußte einfach schauen, sie lehte sich zurück und legte ihr Köpfchen auf sein Schlüsselbein. Sie war tatsächlich aufgespießt von seinem Schwanz. Ich blickte in Mins Gesicht, auch ihr Atem hatte sich beschleunigt, denn sie blickte schon die ganze Zeit durch die Falten auf den Schwanz in des Mädchens Möse.
Für 5 Jahre konnte Min ihr Glück mit Kai genießen. Kai hatte die schlechte Regierung des Königs satt und konnte so leicht von den Revolutionären verführt werden. Eines Tages verließ er seinen Platz und verschwand mit Min. Min hatte sich mit den Ansprüchen der Revolution beschäftigt und bestärkte Kai. Der alte König regierte schlecht und sehr brutal. Es war richtig, daß das Volk sich erhob. Sie lebte das Soldatenleben im Zelt, drei Jahre lang zogen sie umher und überfielen die Königlichen, wenn sich die Gelegenheit bot. Min ging jeden Morgen zum Fluß und präsentierte ihren Drachen auf dem Rücken den Soldaten, die am Ufer saßen und bei ihrem Anblick masturbierten. Sie wusch sich ausgiebig, damit der Drache sie richtig durchficken konnte. Sie blickte über ihre Schulter zurück um zu sehen, wie die Männer in hohem Bogen in den Fluß spritzten, ein ums andere Mal. Dann ging sie zufrieden lächelnd wieder ins Zelt. Kai lächelte ebenfalls, es war eine willkommene Abwechslung für seine Männer. Min war ihm ja körperlich treu so wie er ihr. Wenn seine Männer durch ein Dorf zogen und alle Mädchen und Frauen vergewaltigten, machte er selbst nicht mit. Die beiden liebten sich sehr. Dann wurden sie gefangengenommen.
Vor Sonnenaufgang hatten die Königlichen ihr Lager überfallen, hatten ein paar ihrer Leute verwundet und hatten Kai und Min gefangengenommen. Die Kaiserichen ritten den ganzen Tag durch, die beiden Gefangenen in ihrer Mitte. Sie hielten an einem sicheren Platz an. Tagelang debattierten sie, ob sie den General Kai an den König ausliefern sollten oder nicht. Doch die anderen siegten. Kai wurde in aller Herrgottsfrüh auf dem Platz auf die Knie gezwungen. Es wurde ihm gestattet, sich von seiner Frau zu verabschieden. Sie waren beide gefesselt und konnten sich nicht umarmen, ein letzter Kuß war das Einzige. Dann mußte Kai hinknien. Der Hauptmann hob das Schwert, Kais eigenes Schwert und schlug ihm den Kopf ab. Min schrie wie eine Wahnsinnige, aber es geschah kein Wunder, die Götter hielten sich da feige raus. Kais Kopf lag vor ihren Füßen, seine leeren Augen blickten in die ferne Zukunft und seine Lippen lächelten. Vielleicht hatte er in die Zukunft geblickt und war stolz auf seine Frau.
Min saß mit versteinertem Gesicht im Winkel. Es wurde Nacht, sie rief nach einem der Wächter, er müsse ihr eine Hand losbinden, ja, unbedingt. Es sei eine Weibersache, sagte Min hinterhältig. Der gute Mann wollte nichts falsch machen und band eine Hand los. Er wandte sich ab, es war ja eine Weibersache. Min umschlang seinen Hals mit dem Strick an ihrer anderen Hand und erwürgte ihn. Sie schnitt sich mit dem Dolch frei, nahm sein blankes Schwert und verschwand in der Dunkelheit.
Wie ein Geist tauchte sie nachts neben den Soldaten auf und schnitt ihre Kehlen lautlos durch. Als keiner mehr Wache stand, tötete sie alle Schlafenden. Eine Unachtsamkeit und alle 40 Königlichen lagen tot da. Min suchte den Anführer, nahm ihm das wertvolle Schwert Kais und sein schwarzes Cape mit dem aufgestickten goldenen Drachen ab und suchte Kais Leichnam. Sie schaufelte ein Grab, bedeckte ihn mit Steinen. Nun konnte sie weinen, und sie weinte um ihren Liebsten, um ihren Mann. Sie lief durch den Wald und sah sich nicht um.
4 Wochen später gelangte sie zu den Männern und erzählte ihnen alles. Daß man 40 ermordete Königliche gefunden hatte, hatte natürlich schon längst die Runde gemacht und einen besseren Grund für ihren Respekt gab es nicht. Sie saß mit ihnen am Lagerfeuer und hörte nur zu. Klar, es ging darum, wer sie anführen sollte. Am dritten Abend erhob sie sich und ging zur Mitte, zum Feuer. "Ich werde euch führen," sagte sie halblaut und wickelte sich in das schwarze Cape, das sie fortan trug und es zu ihrem Markenzeichen machte. Sofort wurde es still, totenstill. "Ich werde euch anführen!" wiederholte sie etwas lauter. Keiner rührte sich. Dann rief einer ganz laut, "Es lebe unsere Anführerin, Prinzessin Min!" und nur war die Hölle los. Die Männer hoben sie auf ihre Schultern und trugen sie um das Lagerfeuer.
So kam es, daß Min die Männer klug, geschickt und hinterhältig anführte, der König verlor Mannschaft um Mannschaft. Die Revolutionäre bedrängten die Hauptstadt, angeführt von einer Frau. Die in der Hauptstadt nannten sie nur die "Schwarze Drachenlady", weil sie immer einen schwarzen Umhang mit einem aufgestickten goldenen Drachen trug. Sie war hart, brutal und gewitzt. Keine noch so listige Falle schnappte zu, kein Angriff gelang, weil die Revolutionäre sich rechtzeitig in die bessere Position bewegt hatten. Der verzweifelte König rief den Kaiser zu Hilfe. Der alte Kaiser Wu Tschün sandte halbherzig ein paar Truppen, mehr nicht. Min schickte eine Botschaft an den Kaiser, sie hätte keinen Streit mit ihm, sie werde nur den alten König beseitigen. Punkt.
Natürlich antwortete der Kaiser nicht. "Prinzessin Min, die Schwarze Drachenlady"? Wer soll das sein? Verärgert warf er die Nachricht weg. Min wartete vier Wochen zu, dann zog sie mit 750 Tausend Mann auf die Hauptstadt zu, keiner konnte sie aufhalten. Sie ließ die Streitmacht vor den Toren der Kaiserstadt Guan'ang lagern. In der Nacht zog sie mit 3 geübten Kämpfern los. Sie schlugen die Wächter k.o., wo es nötig war, aber sie töteten keinen. So gelangte Min in den Kaiserpalast. Angstschlotternde Wächter wiesen ihnen den Weg, bevor sie k.o. geschlagen wurden. Min gelangte ins Innerste, ins Schlafgemach des Kaisers. Aber der Kaiser war nicht da.
Min schaute dreimal aus ihrem Versteck. Das war nicht Kaiser Wu Tschün, der hier war ein Knabe und kein 70jähriger Mann, der da eine hübsche ältere Frau fickte. Min wartete in ihrem Versteck und verständigte sich mit ihren Begleitern, bis zum Ende zu warten, sie ginge dann selbst hin. Die Begleiter grinsten von einem Ohr zum andern wegen Mins klaren sexuellen Handzeichen. Sie warteten.
Der junge Mann spritzte nach 10 Minuten ab und Min trat lautlos vor ihn. Er und sein Mädchen blickten sie verwirrt an. Sie trat vor den nackten Jüngling und sagte, "ich bin die Prinzessin Min, man nennt mich auch die Schwarze Drachenlady. Ich kam hierher, um Kaiser Wu Tschün zu sprechen, von Angesicht zu Angesicht. Man hat mich hierher verwiesen!" Bevor der Jüngling etwas sagen konnte, trat sein Mädchen hinter Min und erhob kreischend einen Dolch. "Die Schwarze Drachenlady! Die Schwarze Drachenlady!" kreischte sie und sprang auf Min zu. Min wich aus, der Dolch fuhr in ihr Hemd, ohne ihren Körper zu streifen. Die kreischende Frau brach tot zusammen, einer von Mins Begleitern hatte sein Messer in ihren Rücken geschleudert und ihr Herz durchbohrt.
Der junge Mann sank auf die Kissen und weinte sprachlos. Er deutete auf die Tote. "Das war meine Mutter!" flüsterte er lautlos und wischte die Tränen weg. Min trat einen Schritt auf ihn zu. "Es tut mir leid, aber diese Männer verteidigen mich nur. Es tut mir leid um eure Mutter, werter Herr!" Min ließ ihm eine Minute Zeit. "Ich komme, um mit dem Kaiser zu sprechen, von Angesicht zu Angesicht." Der junge Mann stand auf und streckte seinen Rücken durch. "Ich bin der Kaiser, Kaiser Teng. Mein Oheim, Kaiser Wu Tschün, ist seit zwei Wochen tot, seine Frau hat ihn vergiftet. Ich wurde zum neuen Kaiser bestimmt. Ich bin Kaiser Teng, Prinzessin Min!" Er sprach so würdevoll, daß Min sich augenblicklich zum Boden verbeugte. "Seid gegrüßt, Majestät! Ich war auf diese Situation nicht gefaßt, ich wollte nur die Situation mit dem Kaiser klären, aber der ist nun tot. Mit Euch habe ich keinen Streit, Majestät!" sagte Min und beugte sich, mit der Stirn den Boden berührend. Sie blickte zu einem ihrer Begleiter und gab ihm ein Handzeichen, die tote Frau wegzuschaffen.
Der Kaiser überlegte. "Nun, da Ihr schon da seid und meine Wachen getötet habt," hier unterbrach ihn Min unhöflich. "Wir haben keinen Einzigen getötet, Majestät, sie nur bewußtlos geschlagen. Wir kamen mit einer Botschaft, nicht mit Blut an den Händen!" Kaiser Teng hieß Min, sich auf ein Kissen zu setzen. "Nun, da Ihr friedlich gekommen seid, Prinzessin Min, sprecht und klärt mich auf, ich weiß noch nichts von Eurer Angelegenheit." Min legte Kais Schwert auf den Boden und setzte sich wie befohlen. Kaiser Teng nahm das Schwert in die Hand, zog es drei Zentimeter aus der Scheide und nickte mit Kennerblick. "Ein Schwert des Drei‐Rösser‐Schmieds aus Japan, ich habe auch eines von ihm. Nun, was liegt an, Prinzessin?" Min erzählte ihm vom Aufstand gegen den alten König von Xin, den Gründen für den Aufstand und daß ihr Mann, General Kai, einer der Anführer geworden war, weil er die Seite des Volkes ergriffen hatte. Er war vor zwei Jahren von den Königlichen geköpft worden und seither leite sie das Heer, das vor den Toren der Stadt lagert. "Darüber wollte ich mit dem früheren Kaiser reden."
Sie sprach über zwei Stunden mit dem jungen Kaiser. Er vergoß keine Träne über seine Mutter. Sie hatte ihn mit 12 in ihr Bett genommen und ihn das Ficken gelehrt. Nun war er 28 und sie ließ ihn einfach nicht los. Er hatte in seinem Leben noch nie mit einer anderen Frau gefickt, und seit er Kaiser war, regierte sie, als ob er ihr Mündel sei. Das wäre nie gut gegangen, sagte Kaiser Teng.
Sie einigten sich auf eine friedliche Lösung. Der Kaiser würde den König abberufen, zuerst durch einen Diplomaten oder 12 Stunden später durch einige Attentäter. Min solle ihre Streitmacht abziehen und nach Hause schicken, das Volk könne ihm einen neuen König benennen, egal wie sie ihn wählten. Der Kaiser kramte in einer Juwelenkiste. Er gab Min eine goldene Brosche und bat sie, in 6 Wochen wiederzukommen und sich mit der Brosche ausweisen. Wenn sie mit ihm weiterreden wolle, sonst brauchte sie nicht wiederkommen. Min dachte ein paar Augenblicke nach. "Gebt mir 8 Wochen Zeit, Majestät, ich muß einen König wählen, die Truppen auflösen und mit klar darüber werden, ob ich mit Euch noch einmal reden möchte. Wäret Ihr damit einverstanden?" Kaiser Teng deutete eine Verbeugung an. "Wie Ihr befehlt, Prinzessin, ich wünsche Euch Erfolg bei all diesen Dingen. Ich erwarte Euch auf den Tag genau in 8 Wochen!"
Min kehrte nach Xin zurück. Man wählte einen beliebten, gebildeten Mann zum König und teilte es dem Kaiser mit. Der alte König, der trotz der Aufforderung des Kaisers natürlich nicht abtreten wollte, wurde drei Tage später ohne jeden Pomp beerdigt, seine Familie durfte ungeschoren ins Exil. Min ließ die Truppen nach Hause gehen, sie hatten gesiegt. Viele der Revolutionäre wollten unter dem neuen König im Heer dienen. Min verabschiedete sich von allen und verschwand eines Morgens.
Kaiser Teng wartete am vereinbarten Tag auf die Prinzessin. Sie zeigte den Wachen die Brosche und wurde anstandslos durchgelassen. Der Kaiser deutete auf den Stuhl, Min setzte sich. Sie hatte sich fein gemacht, gebadet, parfümiert und aufwendig geschminkt. Sie war keine Feldherrin mehr, sie war eine Prizessin aus einem fernen Land. Kaiser Teng räusperte sich. "Ihr habt einen neuen König bestimmt, Prinzessin, nun ist Friede im Königreich Xin. Die Truppen habt Ihr heimgeschickt, ein weiser Entschluß. Das Leben im Königreich kann wieder lebenswert werden. Aber was ist mit Euch? Wie geht es weiter?" Min lächelte, auf diese Frage hatte sie die Antwort seit Wochen gesucht. "Ich habe meinen Mann vor zwei Jahren mit eigener Hand beerdigt. Ich habe seit jenem Tag keinen Mann mehr gehabt, mit keinem gefickt. Es wird Zeit, einem neuen Mann zu folgen, ich bin erst 27 und habe das Witwensein satt." Min wußte, wie überwältigend ihr Lächeln sein konnte. Sie lächelte überwältigend.
Min hob ihren Kopf. "Ihr wolltet, daß ich zurückkehre. Hier bin ich und bringe Eure Brosche wieder zurück. Wenn ich länger bleiben soll, müßt Ihr mir eine Kammer zuweisen, bevor ich nach Xin zurückkehre." Kaiser Teng ließ Limonade und Obst kommen, dann scheuchte er die Dienerschaft hinaus. "Ja, ich wollte mit Euch reden, Prinzessin. Ich wollte Euch kennenlernen und privat mit Euch reden. Ich habe alle weggeschickt, damit wir ungestört und frei reden können." Der Kaiser ließ jede Stunde einen Minister herein, mit dem er sich 5 Minuten unterhielt, während Min sich frisch machte und die Diener Limonade und Obst brachten. Dann verjagte der Kaiser die Dienerschaft und widmete sich nur Min.
Er erzählte, wie ihn seine Mutter in ihre Fänge brachte. Jeden Abend nahm sie seinen kleinen Bubenschwanz in ihren Mund und lutschte ihn, bis er ganz steif war und heftig pochte, das mochte er wahnsinnig gern. Danach rieb sie seinen Schwanz ganz lange, obwohl er damals noch nicht spritzen konnte. Sie lutschte und rieb ihn jede Nacht, bis er nach Jahren endlich Spritzen konnte. Sie ließ sich viele Tage lang in den Mund spritzen, bis er wirklich gut spritzen konnte. Nun durfte er sie ficken, wann immer er wollte. Der Kaiser errötete, als er zugab, daß er in der Pubertät sie ein Dutzendmal oder öfter am Tag bestieg, aber sie machte lächelnd mit. Er wurde allmählich erwachsen und wollte eine Frau, aber seine Mutter verhinderte es. Sie ließ es nach langem zu, die eine oder andere Dienerin in ihrer Anwesenheit ein bißchen zu ficken, sie führte seinen Schwanz in das Muschiloch der Dienerin ein und ließ die Hand dort, um den Fortschritt zu prüfen. Nach ein paar Minuten Ficken mußte er aber die Mutter besteigen, ficken und den Akt vollenden. Immer öfter verpaßte sie den Zeitpunkt und ließ ihn häßlich lächelnd ins Loch der Dienerin hineinspritzen. Nun durfte er endlich die Dienerschaft ficken, und natürlich fickte er die Mutter weiter, sie bestand darauf. In den letzten Jahren hatte er alle Dienerinnen des Palastes von Anfang bis Ende gefickt, die meisten auch mehrmals. Er ignorierte die giftigen Blicke der Mutter, fickte das Mädchen kräftig durch und spritzte glücklich hinein. Min blickte zu Boden. Es war ihm klar, daß ihn die Mutter wie eine Gluckhenne bewachte und mindestens eine Zeitlang mitregieren wollte. Er hatte die Frau und den Sohn seines Oheims köpfen lassen, weil er den Mord an einem Kaiser nicht tolerieren konnte. Von seiner Mutter konnte er sich aus eigener Kraft nicht lösen.
Min erzählte ihm auch alles. Vom Masturbieren, das sie beim Geschichtenerzähler durch Beobachtung gelernt hatte und das sie bis heute jede Nacht brauchte. Sie erzählte von ihrem Halbbruder, der sie wie ein Gentleman entjungfert hatte, als sie 14 war. Der Vater, der ihr jeden Abend einen Staatsgast oder einen seiner Offiziere zum Ficken schickte. General Kai, dem sie ins Königreich Xin gefolgt war und wie seine Frau mit ihm lebte. Die japanische Tätowierung und das stundenlange Ficken mit dem Assistenten und, nachdem der abgespritzt hatte, mit seinem Meister. Kaiser Teng unterbrach, sie mußte ihm die ein halbes Jahr dauernde Tätowierung sehr genau erzählen. Er wollte es sofort sehen, aber sie sagte nur, später. Ihre gemeinsame Zeit im Aufstand, die exhibitionistische Zurschaustellung des nackten Drachens für die Soldaten. Kaiser Teng schlug sich vor Lachen auf die Schenkel, "den Drachen muß ich sehen!" Min nickte und sagte neuerlich "Später, Majestät!" Sie erzählte von ihrer Gefangennahme und dem Tod Kais. Ihre Rache an den Königlichen. Ihre Flucht durch den Wald. Wie sie die Anführerin wurde. Und, daß sie seit Kais Tod mit keinem mehr gefickt hatte.
Min stand auf. "Ich werde Euch meinen Drachen zeigen, wenn Ihr mir Euren Drachen zeigt." Teng brauchte Sekunden, um es zu verstehen. Er nickte grinsend und Min ließ ihr Kleid zu Boden gleiten. Sie stand nackt vor ihm und er vergaß beinahe, daß er nun an der Reihe war. Min half ihm aus dem Ornat, sie waren nun beide nackt. Sie tippte seine Brust an, sodaß er auf das Sofa sank. Sie lächelte, als sie seinen Schwanz betrachtete, es war ein schönes, durchaus brauchbares Stück. Dann drehte sie sich um und ging einige Schritte. Der Kaiser stieß einen Laut des Erstaunens aus. Der Drache bewegte sich und fickte Min von hinten! Min beugte sich zu ihm und berührte mit dem Zeigefinger seinen Schwanz. Der erhob sich nun und sie nickte zufrieden. Sie hob ihr Kleid auf und zog sich an. "Machen wir morgen weiter, Majestät?" fragte sie, dann ließ er sie gehen.
An den nächsten Tagen sprachen sie wieder stundenlang über die Dinge, die für sie wichtig waren. Min konnte ihm klar machen, daß er als Kaiser alles tun mußte, damit das Volk nicht rebellierte. Unter der Bedingung, daß keine Gewalt ausgeübt werden dürfe. Der Kaiser war nun schon besser informiert über die Funktionen seines Rates und der Lokalkaiser. Natürlich kam Mins Vorstellung in Konflikt mit der grassierenden Korruption. Er werde es abschaffen, sagte er zu Min, aber es werde lange dauern und viele Tränen kosten. Min nickte, "Ich weiß, deshalb muß es einmal jemand anpacken und den ersten Schritt setzen. Und dann weitere zwei Schritte und nur einen halben Schritt wieder zurück." Teng nickte zustimmend.
Min hatte kein Problem damit, ihm ihren Darachen jeden Tag zu zeigen. Anfassen durfte er sie nicht, obwohl sie beide nackt waren. Oder nur auf Gegenseitigkeit. Sie hob ein Bein an und zeigte ihm den feuerroten Schwanz des Drachen, der in ihre Möse hineinspritzte. Sie zeigte ihm, daß, wenn der Kitzler sich in Erregung aufrichtete, die Spitze des Schwanzes zu sehen war. Der japanische Meister hatte dem feuerroten Kitzler mit schwarzer Tinte ein dreidimensional wirkendes Loch, wie bei einem Männerschwanz, tätowiert. Min lachte, als Teng ihren Kitzler mit den Fingern rieb und das Loch zum Vorschein brachte. "Nur richtig Spritzen kann er nicht, der Drachenschwanz! Aber wenn ich gehe, spüre ich bei jedem Schritt, wie er in meine Möse spritzt. Es ist das schönste Geschenk, das mir mein Mann gemacht hat!"
Nun berührte sie seine Eichel, da Gegenseitigkeit ausgemacht war. Sein Schwanz wurde steif, nach einer Weile keuchte der Kaiser und spritzte über ihre Hand. "Das hat auch meine Mutter gemacht, jahrelang." Min nickte, es war okay so. In der dritten Woche fragte Kaiser Teng, daß es zwar schön sei, jeden Tag abzuspritzen, aber sein Sinn stünde eher nach Ficken. Min setzte sich abrupt auf. "Ich bin nicht so eine! Ich will auch ficken, Majestät, aber eine ehrbare Frau sein und keine billige oder teure Hure. Versteht mich richtig, Majestät! Ich habe mit meinem Mann gefickt, weil er mein Mann war. Wollt Ihr mich ehrlich ficken?" Kaiser Teng zog sich zurück. "Das sollte wohl überlegt sein!" sagte er und sprach nicht weiter. "Ich will eine ehrliche, keusche Frau sein, Majestät, bitte akzeptiert das. Ich will eine Frau sein, keine Geliebte."
Sie verbrachten weitere 3 Wochen mit Gesprächen und nackt beieinander liegen und sich berühren, vereinbart auf Gegenseitigkeit. Er durfte ihren Kitzler reiben, bis das Loch sichtbar wurde und ihre Schenkel im Orgasmus zitterten. Dafür durfte sie seinen Schwanz mit der Faust richtig fest reiben, bis er auf ihre Hand spritzte. Aber weiter gingen sie nicht, sie masturbierten sich nur gegenseitig.
Kaiser Teng umarmte Min, nachdem er abgespritzt hatte. "Möchtest du meine Frau werden, Prinzessin Min?" fragte er und sie blickte in seine Augen. Es war ihm ernst. "Du bist ein Gegensatz zu allen Frauen, die ich kenne, die an meinem Hof leben. Du bist gebildet und klug, so klug, daß ich dich um Rat fragen werde, wenn du meine Kaiserin bist. Du bist so schön wie ein geschliffener Diamant aus Indien, die einem das Auge in Schönheit blendet. Und du bist in sexueller Hinsicht eine erfahrene Frau, die Anstand und Stärke über Begehren und Verlangen stellt. Ich will dich als meine Kaiserin!"
Min hatte mehr erreicht, als sie angepeilt hatte. Sie wäre liebend gerne die Geliebte des Kaisers geworden, hätte er es einfach befohlen, aber sein Charakte war rein, reiner als das, was seine Mutter aus ihm gemacht hätte. Min umarmte ihn und küßte ihn auf den Mund. "Ich will gerne deine Frau sein, deine Kaiserin. Ich will dich lieben, mein Mann, solange wir leben und mich keinem anderen hingeben, so du es nicht ausdrücklich befiehlst. Ich will an deiner Seite für das Wohl des Volkes sorgen, so weit unsere Kraft reicht. Ich will dir Kinder gebären, viele, viele Kinder."
Der Kaiser befahl, die Hochzeit und die Krönung in 10 Tagen vorzubereiten. Der Zeremonienmeister raufte sich die Haare, ein Jahr Vorbereitung sei nötig! Der Kaiser lächelte, "10 Tage, und du verplemperst gerade den ersten halben Tag!" Der Zeremonienmeister lief, als ob es um seinen Kopf ginge. Der alte Kaiserpalast erwachte zu neuem Leben, alle rannten, eilten und schrien durcheinander. Der Kaiser lud alle Könige ein, in 10 Tagen. Selbst wenn sie Tag und Nacht reiten mußten, in 10 Tagen also!
Min war die Ruhe selbst. Sie ließ sich von den Zofen und Schneiderinnen weder hetzen, noch antreiben und schon gar nicht nervös machen. Sie wählte in aller Ruhe die Stoffe und Geschmeide aus, das ging auch ohne aufgeschrecktem Gegacker. Die meisten am Hofe waren estaunt über die Wahl des Kaisers. Es gab so viele hübsche, kluge und fickbereite adelige Mädchen mit fraulich einladenden Hüften! Warum nun eine Unbekannte, eine Prinzessin aus niedrigem Adel eines winzigkleinen und unbedeutenden Königreiches!? Einzig der neue König von Xin, der jahrelang an Mins Seite gefochten hatte, grinste von einem Ohr zum anderen. "Ich werde euch anführen, hatte sie gesagt, könnt ihr euch erinnern? Das ist unsere Prinzessin Min, die sagt euch, wo es lang geht!" Er schlug auf seine Schenkel und lachte. "Der Kaiser bekommt ein wahres Juwel zur Frau. Hoffentlich erinnert er sich daran, wenn er ihr widersprechen will. Denn wenn er unvorsichtig wird, wird sein Kätzchen zur Tigerin!" Er war, verdammtnochmal, sehr glücklich über Mins Glück! Sie hätte es verdient! Er ging in die Werkstatt des Goldschmieds, um den Fortschritt seines Brautgeschenks zu sehen.
Min trank wie jeden Tag Tee mit dem Kaiser. Sie verzichteten aus das Nacktkuscheln, denn er weihte sie in alle Regierungsgeschäfte ein. Er machte Ernst, sie ohne Formalitäten zu seiner Mitregentin zu machen. Sie hatte viel im Aufstand gelernt, sie war ein alter Soldat. Sie wußte, wie wichtig Diplomatie und langfristiges Planen waren und wie unwichtig und unsinnig bewaffnete Kämpfe waren. Sie hatte einen untrüglichen Instinkt, die Lügengespinste der Höflinge und Minister zu erkennen. Sie war nicht nur klug, sondern auch schlau und enträtselte die Schlauheiten anderer mühelos. Dem Kaiser war ganz klar, daß er einen Glückstreffer gelandet hatte und das Glück fortführen und vermehren mußte. Er betete und sprach mit den Göttern, er dankte ihnen täglich und ließ die Kerze an ihrem Altar Tag und Nacht brennen. Er war in der Vergangenheit keiner, der viel von den Göttern hielt, aber er konnte nicht leugnen, daß die Götter ihn liebten. Aus diesem tiefen Gefühl heraus lehnte er jede Versuchung auf dreckige, schmutzige Geschäfte ab. Er wollte gerade, aufrecht und stolz Kaiser sein und hatte es nicht nötig, den Verlockungen zu erliegen.
Braut und Bräutigam gaben sich das Eheversprechen leise und nur für sie beide hörbar ab. Der Kaiser erhob seine Stimme und krönte Min zu seiner Kaiserin. Das Fest ging über drei Tage und Nächte, der Kaiser geizte nicht und verwöhnte das Volk mit Speis und Trank. Es gab Gaukler, Zauberer und Theaterstücke, alles in 10 Tagen aus dem Boden gestampft. Die Frauen ließen sich mehr oder weniger öffentlich ficken, von jedem, der sie ficken wollte. Das war bei solchen großen Festen immer so, jede Frau war triumphierend stolz, wenn sie sich vor aller Augen ficken ließ. Der Botschafter von Nihon, des japanischen Kaisers, brachte als Geschenk zwei Schwerter nach chinesischer Art, vom Drei‐Rösser‐Schmied angefertigt. Den "Großen Blitz aus Sturm" und sein kleineres Pendant "Der kleine Blitz aus dem Sturm", da man wußte, daß die Kaiserin eine Schwertkämpferin war. Beide waren ausgezeichnete Meisterwerke.
Min nahm den Großen Blitz in die Hand und schwang ihn. "Der paßt mir. Wie paßt dir der Kleine Blitz, Teng, mein Liebster?" Min lachte fröhlich, es war nur ein Scherz. Das Geschenk des Königs von Xin wurde allseits bestaunt. Es war ein 100 Kilo schweres Abbild des kopulierenden Drachens, den der König hunderte Male auf Mins Rücken bewundert hatte. Die junge Kaiserin errötete, als es überreicht wurde. Natürlich erkannte Kaiser Teng den Drachen ebenfalls, für alle anderen war es einfach nur ein Drache in höchster sexueller Verzückung. Kaiser Teng ließ es mitten in der großen Marmorhalle aufstellen.
Min hätte vor Glück weinen können. Teng entpuppte sich als guter Liebhaber, das hatte sie schon von Anfang an vermutet. Jedesmal, wenn sie ihn bisher zum Spritzen gebracht hatte, dachte sie das. Er konnte so wunderbar Spritzen. Nun nahm er sie in die Arme und fickte sie liebevoll. Wenn er übermütig war, fickte er sie von hinten in der Hundestellung und knurrte, "Jetzt! Jetzt spritzt dein Drache!" und sie mußten danach beide lachen. Sie fickten wirklich nur zum Vergnügen, denn Kaiserin Min wurde niemals schwanger. Als sie Mitte 40 war, wurde ihr das klar. Da ließ sie eine Halle bauen, wo bis zu 400 Waisen essen und schlafen konnten. Sie war der Meinung, daß die Kinder nichts dafür konnten, daß sie elternlos waren. Diese kleinen Schritte waren es, die dem Kaiser und der Kaiserin große Beliebtheit einbrachten.
Kaiserin Min war eine ausgezeichnete Politikerin. Innerhalb der ersten drei Jahre verschwanden die Bestechlichen, die Korrupten und die Hinterhältigen aus dem Palast, ohne daß sie auch nur einen Einzigen umbringen lassen mußte. Sie wurden durch gute, zuverlässige Leute ersetzt. Der Kaiser profitierte davon, er konnte sich auf das Vorwärts konzentrieren und verplemperte nicht wertvolle Lebenszeit mit den Unwürdigen. Aber Min entging nichts. Teng war ihr treu, aber nach so langer Zeit wanderten seine Augen immer öfter zu den Brüsten und Hüften des Jungvolks. Min selbst hatte dieses Verlangen nicht und sie liebte Teng von ganzem Herzen. Sie ließ einen Anbau errichten, direkt neben dem Schlaftrakt. Teng fragte danach und sie antwortete, sie lasse ein Frauenhaus errichten. Mehr sagte sie nicht.
Das Frauenhaus war fertig. Min sagte Teng, heute gibt es das Abendessen im Frauenhaus, zur Eröffnung. Kaiser Teng ging staunend durch das Frauenhaus. "Es gibt 40 Zimmer!" rief Teng aus. Min lächelte, "mehr als 40 gestehe ich dir nicht zu!" und der arme Kerl begriff nichts. "Wie, was, 40 zugestehen? Was meinst du?" Min setzte ihr Lächeln auf, das die fremden Diplomaten wie die Pest haßten, denn dieses Lächeln war ihr Todesurteil. Sie lächelte milde. "40 Nebenfrauen zur gleichen Zeit, mein Liebster, mehr gestehe ich dir nicht zu!" Nun lächelte Teng wie ein ertappter Schuljunge. "40 Nebenfrauen? Zum Ficken?" und Min nickte, diesmal ernst. Teng fragte nicht weiter, sie kamen zum Hauptraum. Dort saß bereits eine Person am gedeckten Tisch.
Kaiser Teng war wirklich überrascht. Das war doch das Mädchen, das er seit Tagen anstarrte. Wie konnte.. ? Aber klar, Min entging nichts Wichtiges. Min sagte leise zu ihm, die Kleine ist schon 15 und noch Jungfrau, sie hatte dem Vater die Entjungferung abgekauft. Sie heiße Wi Ju und sei ganz reizend, aber die Kleine hatte schon offenbar am Rotwein genascht. Sie aßen zu dritt zu Abend, der Kaiser versuchte eine Unterhaltung mit Wi Ju zu führen, aber die Kleine war noch zu jung für ein ernsthaftes Gespräch, sie kicherte ziemlich viel. Min raunte Teng zu, "Wir gehen zu dritt ins Bett, du wirst sie entjungfern und ficken, denn ich spüre dein Begehren. Ob du danach noch mit mir ficken willst, an mir soll's nicht liegen. Du entscheidest, wie lange sie im Frauenhaus bleibt, eine Nacht oder ein Jahr. Das habe ich so beschlossen und es ist ein guter Entschluß!"
Sie legten sich zu dritt auf die Matte. Das Mädchen Wi Ju war leicht betrunken und sehr aufgeregt. Min fragte sie, ob sie es selbst wolle, zur Frau gemacht zu werden. Das Mädchen lächelte mit strahlenden Augen. "Ja, aber ja doch! Ich gehe Papa schon seit Monaten damit auf die Nerven und er hat gesagt, es werde noch dieses Jahr passieren, bevor ich 14 bin! Und ich bin in einem Monat 14." Min und Teng lächelten und umarmten beide das Kind. Dann ließ Min los und überließ es ihm, das Mädchen scharf zu machen. Es brauchte nicht viel, sie wollte es ja selbst und der Rotwein wollte es auch, unbedingt. Teng legte sich über das Mädchen und Min packte seinen Schwanz, sie stieß ihn hinein und das Jungfernhäutchen riß. Sie spürte ganz genau, wie das Jungfernhäutchen erst spannte und stieß Tengs Schwanz mit einem festen Ruck durch das Jungfernhäutchen. Wi Ju gab einen leisen Gieks von sich, aber es schien sie nicht wirklich zu schmerzen. Tengs Schwanz drängte nach vorn und nun erst nahm Min ihre Hand weg.
Teng spürte Mins Hand, sie packte entschlossen zu und lenkte seinen Schwanz. Er sah, daß Min sich hinuntergebeugt hatte und nun seinen Schwanz mit einem Ruck nach vorne stieß. Natürlich spürte er, wie das Jungfernhäutchen spannte. Min stieß seinen Schwanz mit einem schnellen Ruck vor und das Jungfernhäutchen riß. Er stieß tiefer vor und Min ließ seinen Schwanz los. Das Muschiloch des Mädchens war nicht so eng, wie er es vermutet hatte, Mins Loch war viel enger und fester. Aber es fühlte sich verdammt gut an. Wi Ju schloß ihre Augen, als Teng zu stoßen begann. Er stieß und stieß gut 10 Minuten lang, dann spürte er das Aufsteigen des Spritzens in seinen Lenden. Er zog seinen Schwanz ganz heraus und spritzte seinen Samen über die Scham des Mädchens. Sein Blick begegnete Mins Blick. Sie verstand sehr gut, daß es ihn Überwindung kostete, aber er wollte keinen Bastard mit einem Kind zeugen.
Er legte sein Gesicht auf Mins Brüste und rang nach Atem. "Es war schön," flüsterte er mühsam, "Du kannst in dein Zimmer gehen, Wi Ju, du bist jetzt eine richtige Frau!" Wi Ju ging lautlos. Der Kaiser lag wohl 10 Minuten auf Mins Brust. "Du hast das wilde Tier in meinen Augen gesehen, Herrin, und du hast ihn gefüttert, bis er satt war!" Min lächelte und streichelte seine Nackenhaare liebevoll. "Ich werde das wilde Tier immer füttern, mein Herr und Meister, auf daß er keine kleinen Kinder frißt!" sagte sie leise. "Es tut nur ein bißchen weh, wenn der eigene Mann eine andere vögelt. Aber damit komme ich klar."
Kaiser Teng war ein guter Kaiser, ein guter Ehemann und ein gerechter Mann. Am nächsten Tag war Min sehr überrascht, als nach dem Abendessen ein groß gewachsener Soldat zu ihnen trat. "Du weißt, was man von dir erwartet!?" fragte der Kaiser und der Riese verbeugte sich, mit der Stirn den Boden berührend. "Ja, mein Herr, Eure Majestät! Ich soll die Kaiserin ficken, daß die Sterne in ihren Augen funkeln, Majestät!" Der Soldat richtete sich auf. "So in etwa hat es mein Hauptmann befohlen! Das mit den Sternen!" Der Kaiser nickte zufrieden und hieß ihn, sich zu entkleiden. Min, die das stumm verfolgt hatte, riß die Augen auf. Der junge Mann hatte einen sehr großen Schwanz, einen wirklich sehr großen! Der Kaiser zog ihr den Umhang aus. Der Schwanz des Soldaten zuckte auf, als er die schönen, vollen Brüste der Kaiserin sah. Min zuckte mit keiner Wimper, das war Tengs Show.
Sie ließ sich nach hinten gleiten, den Kopf auf ein Seidenkissen gleiten. Der Soldat antwortete, sein Name sei Cheng, dann legte er sich vorsichtig auf die Kaiserin. Sie griff routiniert zwischen ihren Schenkeln hindurch und lenkte den Schwanz des Riesen in ihren Scheideneingang. Sie hatte es schon tausendmal gemacht, dachte sie und lächelte zu Teng. "Eure Rache ist süß, mein Geliebter!" hauchte sie und konzentrierte sich auf das Ficken.
Der Schwanz des Kerls füllte ihr Muschiloch ganz aus, sie spürte seine Eichel an ihrem Muttermund. Er war kein raffinierter Ficker, er stieß und stieß ud Min konzentrierte sich darauf, ihren Orgasmus losbrechen zu lassen. Ein kleiner Schrei entrang sich ihrer Kehle, sie blickte triumphierend in Tengs Augen und kostete den Orgasmus voll aus. Cheng fickte weiter, der Orgasmus hielt ihn nicht davon ab, wie ein Stier weiterzustoßen. Min blieb nach dem starken Orgasmus auf dem hohen Erregungsniveau und bekam einen kleinen Orgasmus nach dem anderen. "Ich muß Spritzen, Majestät," keuchte Cheng und der Kaiser nickte, "Ja, klar doch, gib ihr den Rest!" Cheng packte Mins Hüften noch fester und richtete sich halb auf. Er spritzte röhrend und sank auf die Kaiserin. Er rollte sich auf die Seite und rang nach Luft. Der Kaiser streichelte Mins Hand. "Hast du die Sterne gesehen, meine Herrin?" fragte er sanft und sie nickte. "Ja, alle Sterne deines Kaiserreichs," fügte sie hinzu, "alle!"
Das war sehr befruchtend für ihr Liebesleben. Sie fickten jede Nacht wie Frischverliebte, doch keine verriet im voraus, wann es eine Jungfrau oder einen Offizier zum Geschenk gab. Kaiser Teng wurde ein sehr guter Herrscher, er hatte tagsüber einen freien Kopf und verschwendete nicht allzuviel Zeit darauf, den Mädchen nachzustarren. Min deutete seine Blicke zuverlässig und führte ihm das Mädchen zu. Nur selten waren es Jungfrauen, die Min mit einem schnellen Ruck ihrer Hand entjungferte, oft waren es die jungvermählten Ehefrauen, die seinen Blick fesselten. Keine Einzige konnte dem Wunsch der Kaiserin widerstehen. Min wußte, wie sehr ihn das Scheue, das Keusche, das Zurückhaltende lockte. Dennoch waren diese Ehefrauen keine Huren, sie senkten die Augen, denn es war Untreue, das wußten sie alle. Sie waren ihrem neuen Ehemann zur Treue verpflichtet, und Unzucht blieb Unzucht. Aber es war eine große Auszeichnung, vom Kaiser gefickt zu werden. Teng zeugte bei diesen Abenteuern viele Bastarde, die in den Adelsfamilien prächtig heranwuchsen.
Min war nicht unglücklich, denn ihr Ehemann revanchierte sich jedesmal mit einem lendenstarken Liebhaber. Sie gingen beide niemals fremd, denn sie saßen daneben, wenn er oder sie gefickt wurde. Es war eine schöne, unaufgeregte Zeit. Die beiden regierten das Land mit fester, gütiger Hand, die Wirtschaft und der Handel blühten. Diese 10 Jahre der Regentschaft Kaiser Tengs wurden zu Recht als ein goldenes Zeitalter gepriesen.
Die Kleine auf Herrn Pyi Schoß verkrampfte sich erneut nach vorn im Orgasmus und brauchte Minuten, um sich Zu erholen. Pyi hieß sie aufstehen und unterbrach die Erzählung nur kurz. Das nächste Mädchen kam, hob ihr Röckchen ungeniert und preßte Pyis Schwanz grinsend in ihr Fickloch, dann setzte sich aufseufzend darauf. Sie ließ ihr Röckchen wieder über ihre Beine gleiten und lenkte mit ihrer Hand seine Hand zu ihrem Kitzler unter dem Rock. Sie war das einzige Mädchen, das die ganze Zeit die Augen geschlossen hielt, den Kopf auf sein Schlüsselbein gelehnt.
Doch die Nornen zürnten, nichts war ärgerlicher als ein gütiger, geliebter Kaiser! So zerrissen sie den Lebensfaden Kaiser Tengs voller Zorn. Eines Morgens brach er nach dem gemeinsamen Frühstück zusammen. Noch bevor der Hofarzt eintraf, wußte Min, daß ihr Geliebter vergiftet worden war. Es ging sehr schnell, keine Viertelstunde später war der Kaiser tot. Min hielt den Kopf des toten Kaisers wohl 20 Minuten lang regungslos in ihrem Schoß. Der Film der schönen 10 Jahre als Kaiserin an der Seite des Kaiser Teng liefen vor ihrem inneren Auge ab. Nein, sie würde erst weinen, wenn sie den Hochverrat gesühnt hatte. Sie blickte auf und befahl, den Palast hermetisch abzuriegeln und die besten Detektive der Polizei herbeizurufen.
Die Kaiserin trug ein helles Kleid und hatte zum Zeichen ihrer Trauer ein schneeweißes Tuch über ihre Haare gelegt, als die Detektive in den Marmorsaal traten. Sie blickte den acht Männern in die Augen, ihr Blick glitt von einem zum anderen. "Einer von Euch soll der Leiter sein," forderte sie mit fester Stimme. Alle blickten zugleich auf einen alten, weißhaarigen Mann. Der trat nun vor und verbeugte sich tief. "Chang ist mein Name, Eure Majestät," sagte er mit klarer Stimme, "wir werden die Verantwortlichen finden und kein Auge zutun, bis wir ihn oder sie haben." Min nickte erleichtert. "Meister Chang, ich lege die Verantwortung in Eure Hände. Tut alles, was nötig ist, ihr habt freie Hand. Nehmt keine Rücksicht auf Rang und Namen, denn vermutlich war es ein Hochgestellter, der meinen Mann und Euren Kaiser feige ermorden ließ." Der alte Herr Chang verbeugte sich bis zum Boden.
Chang erteilte seine Befehle und wies jedem Detektiv eine Aufgabe zu. Er ging zurück zur Kaiserin, sie wollte er persönlich verhören. Min zog eine Augenbraue hoch. "Keine Rücksicht auf Rang und Namen," flüsterte der alte Detektiv. Min entspannte sich, natürlich. Akribisch genau befragte Chang die Kaiserin über die letzten Stunden des Kaisers. Min sagte, sie hätten die Nacht zu dritt mit der Ehefrau eines Höflings verbracht, am Morgen hatten sie zu dritt gefrühstückt, dann war der Kaiser zusammengebrochen. Chang wollte genau wissen, wie es zu dem Dreier gekommen war. Min hatte selbst mit dem jungen Ehemann gesprochen und der war erst schockiert, willigte aber dann ein, es war ja die höchste Ehre. Nein, Min hatte nicht den Eindruck, daß der Ehemann einen Groll hatte. Auch seine Ehefrau war zunächst erschrocken und scheu, weil sie erst kürzlich geheiratet hatten. Sie war eine keusche Ehefrau, aber nicht unerfahren. Chang hob seinen Kopf fragend. "Sie war von Anfang an aktiv dabei," sagte Min, "sie hatte ihre Scheu und zurückhaltende Art rasch aufgegeben und wollte einfach nur guten Sex." sagte Min. "Sie fickte den Kaiser sehr geübt und meisterlich, nicht so ungeschickt wie eine Jungfrau. Und als der Kaiser nach dem ersten Ficken eine Pause brauchte, fickte sie mich Kitzler an Kitzler." Chang reckte seinen Kopf hoch. "Nicht viele Frauen machen mit anderen Frauen Sex, aber sie war eine, die es ganz selbstverständlich machte. Ich wollte es schließlich ja auch." Chang zuckte mit den Schultern. "Ihr macht es mit allen so, Majestät?" fragte er. "Mit den meisten Erfahrenen, Ja. Mit Unerfahrenen nie." gab Min Auskunft. Chang wollte alles im Detail wissen. Wie man beim Schlafen lag, wer bei wem. Min war in den Armen des Kaisers eingeschlafen, wie immer, nach dem Masturbieren. Changs Kopf ruckte wieder. "Ich masturbiere jede Nacht vor dem Einschlafen, Meister Chang!" sagte Min mit fester Stimme. "Der Kaiser hält mich in seinen Armen, bis ich fertig bin." Min unterdrückte die Tränen und Chang blickte zum Fenster hinaus, das Weinen wollte er nicht sehen. Min beschrieb minutiös, wie man aufgewacht und sich angekleidet hatte, dann hatte der Kaiser dem Diener gesagt, in 5 Minuten wäre man bereit zum Frühstück. Min mußte jeden Handgriff, jeden Bissen des Frühstücks genau angeben. Wie der Kaiser sich an den Hals gegriffen hatte und vom Stuhl fiel. Den weißen Schaum vor dem Mund. Wie die gemeinsame Geliebte zur Tür gelaufen und Alarm gegeben hatte. Chang nickte zufrieden. Er verabschiedete sich mit einer tiefen Verbeugung. Min blieb sitzen. Sie war 34, Witwe und Kaiserin. Sie mußte entscheiden, wohin die Reise ging.
Min hatte den großen Rat einberufen. "Ich bin die Kaiserin und übernehme ab sofort alle Amtsgeschäfte. Es hat schon vor mir eine ganze Menge Kaiserinnen gegeben, also guckt nicht so betrübt! Den Mord an Kaiser Teng, meinem lieben Mann, lasse ich gerade untersuchen und es wird jeder Stein umgedreht. Ich sage Euch und Ihr sagt es Euren Leuten, jeder muß sich für die Untersuchung bereit halten, keine Widerrede! Und dann noch eins." Min machte eine wirksame Pause und ging vor dem Thron auf und ab.
"Ich weiß sehr wohl, daß Ihr tief in Eurem Herzen einen Kaiser haben wollt. Ihr sollt ihn auch bekommen. Ich nehme als Witwe drei Monate Trauerzeit in Anspruch, danach werde ich unter Euren Söhnen einen Mann und vielleicht auch einen Kaiser suchen. Schickt keine Söhne mit gichtigen Fingern oder Verbrechervisagen, davon haben wir hier genug. Aber ihr habt mein Wort." Erneut ging Min auf und ab und blieb stehen.
"Ich werde meinen Mann, unseren Kaiser, in 12 Tagen zu Grabe tragen. Kommt zahlreich, bringt Eure Lieben, Euer Volk mit. Kaiser Teng verdient es." Min stockte, sie würde nicht hier, vor dem versammelten Rat, in Tränen ausbrechen. Einer stand auf. "Liebe Kaiserin, Majestät! Wir haben Euch an der Seite unseres Kaisers lieben gelernt, wir sind einhellig der Meinung, Euch unumschränkt als unsere Herrscherin zu akzeptieren. Und ja, wir werden Euch unsere besten Söhne zum Interview schicken, weil wir Euch und Eurem Befehl gerne nachkommen. Und seid unbesorgt, Kaiserin Tschü hat fast 60 Jahre lang geherrscht, wir wissen das und wünschen Euch eine genauso lange und respektierte Regentschaft!" Alle Ratsherren trommelten mit den Fäusten Beifall auf der Tischplatte.
Das Mädchen auf dem Schoß des alten Mannes begann heftig zu zittern und nur die Aufmerksamen konnten sehen, daß sie mehrmals heftig auf Pyis Schwanz pumpte. Der machte weiter, mit der Erzählung wie auch dem Masturbieren des Kitzlers.
Kaiser Teng wurde feierlich zu Grabe getragen, hunderttausende Menschen waren dabei, dem gütigen Herrscher einen würdigen Abschied zu bereiten. Am Ende des Begräbnisses erscholl es aus hunderttausend Kehlen, "Lang lebe Kaiserin Min!"
Min schlief in den Armen ihrer Lieblingszofe und besten Freundin. Die gab ihr die nötige Wärme und Nähe, die jeder trauernde Mensch braucht, aber auch jene sexuelle Hinwendung, die einen für Augenblicke das Unglück vergessen läßt. Weder die Zofe noch Min waren lesbisch, aber sie masturbierten einander liebevoll und fickten sich Kitzler an Kitzler bis zum Wahnsinn. In den nächsten 4 Monaten betrat kein Mann ihr Schlafzimmer, sie schlief nur in den Armen ihrer Zofe. Meister Chang trat zu ihr, er hatte ein Ergebnis.
Er hatte vom bestochenen Koch bis hin zum mörderischen Auftraggeber 11 Leute eingekerkert. Der Adelige, kein Unbekannter zwar, aber eine Randfigur am Hof, legte ein volles Geständnis ab. Er hatte seit 20 Jahren einen tiefsitzenden Groll gegen Teng, der damals noch kein Kaiser war. Teng hatte ihn damals fürchterlich verprügelt, weil er die Mutter Tengs immer wieder gegen ihren Willen gefickt und entehrt hatte. Der Rat trat zusammen und verurteilte alle 11 zum Tode. Kaiserin Min saß mit unbewegtem Gesicht vor dem Podium, wo die 11 geköpft werden sollten. Dem Henker wurde der Arm schwer, 10 hatte er bereits hintereinander geköpft. Blieb nur noch der Hauptschuldige. Die Kaiserin stand auf und bestieg das Podium. Sie nahm das Schwert aus der Hand des Henkers, legte den Kopf des Mörders auf den Richtblock und schlug ihn ab. Dann ging sie völlig ruhig zu ihrem Platz zurück. Das Unrecht war gesühnt.
Das Mädchen auf Pyis Schwanz orgasmte erneut zitternd, alle anderen Anzeichen unterdrückend. Er ließ sie aufstehen und gehen. Kein weiteres Mädchen setzte sich auf den Schoß des alten Herrn, de die Erzählung allmählich abrundete.
Nach 4 Monaten legte Min ihren Trauerschleier ab und empfing die Söhne des Adels. Jeder bekam die gleiche Chance, sie bei einem Abendessen und danach beim Ficken zu überzeugen. Manche blieben nur eine Nacht, andere wieder tagelang. Einen 20jährigen behielt sie 10 Nächte lang, er war gebildet und klug und brachte ihr Blut beim Ficken in Wallung. Min war schon drauf und dran, den hübschen Kerl zu heiraten und zum Kaiser zu machen, da wurden ihr Dinge zugetragen, die sie anfangs nicht glauben wollte, aber sie ließ genau nachforschen und jagte ihn zum Teufel.
Es war dennoch eine gute Entscheidung. Sie hatte es überhaupt nicht eilig, zu heiraten und die Macht zu teilen. Sie war erst 34 und hatte große Lust zu ficken und gefickt zu werden. Der Hof, der Adel und die Patrizier schickten ihre Söhne zum Ficken und sie hieß sie alle willkommen. Sie liebte kleine, mittlere und große Schwänze. Die Größe war selten ausschlaggebend, das Ficken war eine Kunst, die nur wenige Meister kannte. Sie merkte sich die Namen dieser Meister, um sie immer wieder unter fadenscheinigen Begründungen zum Ficken einzuladen. Das Ficken tat ihr verdammt gut. Sehr gut sogar.
Kaiserin Min konnte trotz aller Diplomatie und teuren Geschenken nicht verhindern, daß die Han aus dem Norden Krieg suchten und im 6. Jahr ihrer Regentschaft angriffen. Der erste Schock dauerte nur einen Augenblick, dann warf sie ihre Armee den Han entgegen. Gut, daß sie im Lauf der Zeit mit vielen Offizieren gefickt hatte! Sie hielt eine anfeuernde Ansprache und blickte diesen Offizieren in die Augen. Sie zogen auch mit dem Gedanken an sie in die Schlacht. Nach 4 Wochen war die Armee der Han aufgerieben und die Kaiserin befahl, die einfachen Soldaten laufen zu lassen und nur die Offiziere gefangen zu nehmen. Dann sandte sie ihre besten Diplomaten und Verhandler in das besiegte Königreich Han. Sie hatte ihnen einen klaren Rahmen vorgegeben.
Die Augen des Erzählers glitten immer wieder über das Publikum. Ein feines Lächeln in seinem Gesicht verriet, daß ihm nichts entging. Es entging ihm natürlich nicht, daß die Mädchen und Frauen, die sich am festen Griffstück des meist unbekannten Sitznachbarn festhielten, eine wie die andere den lieben Sitznachbarn zum Grinsen brachten. Sie rieben langsam, aber pausenlos die "festen Griffstücke" und ließen ihn in seiner Hose abspritzen. Nur ganz wenige Mädchen beugten sich im Momnt des Spritzens vor und ließen den Schwanz in ihren Mund spritzen. Sie blickten sich grinsend zu den anderen Nachbarn um und wischten sich die Lippen mit dem Handrücken ab. Aber das war ja auch so gedacht und sie machten in aller Heimlichkeit weiter, der Vortrag war ja noch lange nicht beendet.
Die Kaiserin hatte während des Krieges, einen Monat lang, keinen Mann im Bett, die Zofe schlief bei ihr und wärmte ihr Herz, ihre Seele und ihren Kitzler. Dann empfing sie die siegreichen Generäle, sie wurden öffentlich belobigt und reich belohnt. Sie entließ die Öffentlichkeit und blieb mit den stolzen Kriegern allein. Sie sagte, sie schenke jedem eine Liebesnacht, und diese sollten vortreten. Etwa 30 traten vor, etwa 15 nicht. Sie schritt die Reihe der 15 ab, es waren alles alte, müde Männer. Sie schenkte jedem von ihnen ein strahlendes Lächeln und gab ihnen die Hand. Zwei waren noch jung, aber auf Anfrage sagten sie, sie machten sich nichts aus Frauen. Sie bekamen dennoch ein strahlendes Lächeln und einen herzlichen Händedruck. Dann schritt sie die Reihe der 30 ab und prüfte sie oberflächlich. Einer hob seine Hand und sagte, sein Freund würde hier neben ihm stehen, läge er nicht im Lazarett. "Hat er tapfer gekämpft?" fragte die Kaiserin und der General nickte nachdrücklich, "genauso tapfer wie jeder hier!" Sie ließ dem Verletzten ausrichten, er solle seine Belohnung einfordern, wenn er wieder auf den Beinen war. Sie richtete ihr Wort an alle, sie sollten sich untereinander abstimmen, wer sie Abends zum Abendessen aufsuchte. Min war sich natürlich klar darüber, daß sie es auch bei jeder Hure der Stadt bekämen, aber sie glaubte ganz fest daran, daß das Ficken mit der Kaiserin etwas Besonderes wäre, und sie hatte damit wohl recht. Die 30 Krieger bekamen ihre Belohnung.
Die Kaiserin begutachtete die gefangenen Han‐Offiziere im Kerker. Sie befahl den obersten Kerkermeister zu sich. Die Kranken und Schwerverletzten seien am nächsten Tag hinzurichten. Der Kerkermeister solle ihr jeden Abend den Kräftigsten zum Abendessen schicken.
Min empfing den Gefangenen freundlich und ließ ihn einen Abschiedsbrief an seine Lieben dem Schreiber diktieren. Sie aßen friedlich zu Abend, die Kaiserin machte keinen Smalltalk, sondern verhörte sie freundlich. Wenn sie nicht antworten wollten, nahm sie es zur Kenntnis. Zum Ende bot sie ihm eine letzte Liebesnacht an, fast alle nahmen das Geschenk an. Nur wenige waren vor ihrem bevorstehenden Tod so geknickt, daß sie nicht ficken wollten, sie schickte diese gleich zum Henker. Die anderen führte sie in ihr Schlafgemach. Die Todgeweihten fickten wie Ertrinkende, die nach Luft schnappten. Das war etwas ganz Besonderes, der Tod beflügelte die Offiziere zu Höchstleistungen und Min wurde so kräftig wie schon lange nicht mehr durchgefickt. Am Morgen schickte sie ihn zum Henker. Nach einigen Wochen war der Kerker leer, sie hatte die Krieger mit vollem Elan gefickt und anderntags hinrichten lassen.
Pyi's Augen waren scharf wie die eines Falken. In den hinteren Reihen, im Dunkeln, wurde richtig gefickt. Er beobachtete natürlich mit wissenschaftlichem Interesse, wie die Frauen gefickt wurden. Der Mann, auf dessen Schoß sie rücklings saß und der Erzählung folgte, hatte sie an den Arschbacken gepackt und leicht angehoben. Die Männer fickten sehr langsam von unten her, um nicht aufzufallen, obwohl jeder wußte, daß sie fickten. Die meisten Frauen hatten eine Hand unter den Rock geschoben und ihr Finger tanzte auf dem Kitzler. Wenn man ganz genau beobachtete, erkannte man am Zittern der Schenkel oder der Arschbacken, wann sie den Orgasmus bekam. Die meisten Männer hoben die Frau noch einige Zentimeter an, wenn sie wie die Karnickel im Finale rasend schnell von unten fickten und hineinspritzten. Sie warteten nur ein paar Augenblicke, dann zogen sie den Schwanz heraus und schoben die Frau auf den Schoß eines wartenden Nachbars weiter. Er griff um den mehr oder weniger dicken Arsch der Frau herum und masturbierte sie mit dem Finger, nun fickte er wie die anderen Männer auch die Frau ordntlich durch. Die meisten Frauen waren dick und schwer und begruben den Mann unter ihren Fleischmassen, das hatte man gar nicht gern. Obwohl es gerade diese fetten Weiber am besten machten.
Das Ficken ging beinahe schon am Anfang der Geschichte los und endete erst, wenn die Erzählung zu Ende war. Die Mädchen und Frauen wußten natürlich, was auf den hinteren Bänken abging und richteten sich danach. In vielen kleinen Städten und Dörfern war es eine der wenigen Möglichkeiten oder auch nur die Einzige, wo sie sich voller Lust und ohne langwieriges Balzen von mehreren Männern ficken lassen konnten. Das war eine willkommene Abwechslung, sie betrogen ja ihre Ehemänner nicht in einer heimlichen Affäre, das Ficken hier auf der Festwiese war nur eine rein körperliche Angelegenheit.
Meist waren es die Teenager und die Halbstarken aus der näheren Umgebung, die dort hinten viele Mädchen oder Frauen nach Strich und Faden durchficken konnten. Einige Frauen und Mädchen blieben einfach sitzen, die Kerle näherten sich von hinten und hoben die Röcke einfach hoch. Sie streichelten die hellen Arschbacken, bis die Mädchen sich vorbeugten und ihre Muschispalten von hinten sichtar wurden.
Damals rasierten sich nur die Damen des Hochadels, einfache Mädchen vom Lande waren natürlich behaart. Manche Jungs griffen beherzt zu und machten den Weg durch das Dickicht frei, andere wiederum stießen mit ihrem Schwanz einfach vor und drangen ein. Das Mädchen seufzte tief zufrieden, die Schwänze waren von der Größe her kompatibel mit den engen, kleinen chinesischen Mösen. Die Mädchen seufzten tief, denn sie freuten sich aufs Geficktwerden.
Der Junge hielt sich an ihren Schultern oder den Hüften fest und begann, das Mädchen zünftig zu begatten. Kaum ein Pärchen gab sich Mühe, ein gemeinsames Tempo zu erreichen, die Kerle wollten einfach nur hineinspritzen. Die Mädchen genossen das Geficktwerden mit angespannter, freudiger Miene. Der Junge richtete sich auf und spritze die volle Ladung hinein, das war doch der Sinn der Sache, oder? Wenn er fertiggespritzt hatte, trollte er sich, um sich ein paar Minuten zu erholen und fixierte die nächste Partnerin an.
Manches Mädchen aber ließ sich vom Sitz ins Gras sinken, wenn sie liegend gefickt werden wollte. Es war ein stilles, fröhliches Rudelbumsen, die Jungs fickten immr wieder, bis sie sich völlig verausgabt hatten. Manches Mädchen wurde ein Dutzend Mal gefickt, einige sogar noch öfter. Zu jener Zeit dachten die einfachen Leute vom Lande natürlich nicht an Verhütung, wenn sie diese Nacht schwanger wurde, so war das auch in Ordnung. Es waren übrraschend wenige Mädchen, die einen Orgasmus bekamen, kaum eine masturbierte während des Fickens.
Kaiserin Min regierte noch 25 Jahre lang, sie war immer noch auf der Suche nach einem Ehemann und fickte die Söhne des Hofes, des Adels und der Patrizier. Sie wurde jedes Jahr älter, aber ihre Liebhaber blieben jung und legten sich beim Ficken mit der alten Frau wirklich ins Zeug, sie wollten ja alle Kaiser werden.
Ihre Lieblingszofe und beste Freundin war gestorben, sie hatte Min in jeder einsamen Nacht gewärmt, sie geliebt und umarmt und ihren Kitzler masturbiert, und wie keine andere konnte sie Min mit dem Kitzler an ihrem Kitzler bis zum Wahnsinn ficken. In den ersten Jahren standen noch die Dienerinnen um ihr Bett, schauten aufgeregt zu, wie die Zofe ihren eigenen Kitzler heftig rieb, bis er wie ein Kampfsporn nach vorne wegstand. Die Zofe suchte Mins kleinen Kitzler und preßte ihren steifen, größeren Kitzler darauf. Sie fickte Mins Kitzler wie ein Mann, stark und schnell. Min schrie vor Geilheit, bevor sie zum Orgasmus kam und krallte sich an ihrer Freundin fest, bis der Orgasmus ausklang. Die Zofe machte so lange weiter, bis sie selbst einen schrecklich starken Orgasmus bekam. Min liebte das, es war ein guter Ersatz für das Ficken mit Männern, obwohl sie beide nicht lesbisch waren. Min gab ihr ein Begräbnis wie einem Minister oder einem Ratsherrn.
Min wurde eine alte Frau, sie war 65 und ließ sich immer noch jede Nacht von den 13 bis 18jährigen adeligen Burschen und Söhnen des Adels ficken. Am liebsten ließ sie sich von ganz jungen Knaben ficken, die außer mit ihrer Mutter noch keine andere gefickt hatten. All diese Knaben lagen noch bei ihrer Mutter und fickten sie ohne Unterlaß. Die Knaben waren neugierig und geil, sie mußten ein ums andere Mal weiterficken, um ihren Samen zur Gänze herauszuspritzen. Der Tanz der Hormone in der Pubertät und danach im Teenageralter trieb sie unerbittlich voran, sie mußten sofort nach einer kurzen Pause weiterficken. Das hatten sie bei ihren Müttern, Tanten und Dienerinnen immer so gemacht und machten es nun bei der alten Kaiserin ebenso. Mins Muschiloch war mit den Jahren immer enger geworden, so daß sie nur die Schwänze der Halbwüchsigen in vollem Umfang genießen konnte.
Sie hatte in den letzten Jahren auch einen jungen Mann gefunden, den sie dem Rat als Nachfolger vorschlug. Sie war sehr zufrieden, da er ziemlich gut ficken konnte, aber noch mehr war sie von seinem Charakter beeindruckt. Der Mann wurde ernsthaft geprüft und fand die Zustimmung des Rates. Es war alles geregelt, Min wollte kein Chaos hinterlassen. Am Tag vor ihrem Tod hielt sie noch eine Rede vor dem Rat, es war eine Abschiedsrede. Sie wußte, daß sie nur noch wenig Zeit hatte und zog die Bilanz über ihre mehr als 40 Jahre als Kaiserin. Sie erzählte dem Rat von ihrem Leben, es war ein langes, bewegtes Leben.
Jahrzehnte, ja Jahrhunderte später sprach man noch von ihr, der guten Kaiserin Min.
Pyi Lai stand auf und verbeugte sich tief vor dem Publikum. Die Zuhörer riefen, klatschten oder pfiffen durch die Zähne. Er hatte ihnen eine saftige, deftige und spannende Geschichte erzählt und viele hatten die Gelegenheit genutzt, sich mit kleinen fleischlichen Genüssen zusätzlich zu vergnügen. Pyi drehte sich verbeugend nach allen Seiten, dann ging er mit Min zum Gastwirt, um seinen Lohn zu empfangen. Es war schon tief in der Nacht, als wir uns zu dritt auf den Weg machten. Die drei ausgewählten Mädchen warteten vor dem Gasthaus und fragten, ob sie Wein kaufen und sie zum Fluß begleiten durften. Pyi warf einen kurzen Blick zu Min, dann nickte er. Die Mädchen ließen sich vom Wirt Wein geben und marschierte los. Die zwei reifen Mädchen, die Pyi noch bei der Auswahl der Mädchen ausgeschieden hatte, warteten ein Stück weiter vorn und schlossen sich ohne ein Wort zu verlierenn der kleinen Gesellschaft an.
Min legte Holz nach, sodaß das Lagerfeuer in der Höhle wieder brannte, die 5 Mädchen setzten sich rund ums Feuer und tranken beziehungsweise nippten am Wein, weil sie es nicht gewohnt waren. Meister Pyi ließ jedes Mädchen erzählen, was sie Sexuelles bisher erlbt hatte. Er wählte eines und ließ Min eine Matte neben das Feuer legen. Er nahm ein Mädchen bei der Hand, packte sie bedächtig nackt aus und laschte ihrem "Geständnis." Es war nichts aufregendes, sie masturbierte seit frühester Kindheit und ließ sich die Jungfernschaft von einem der jungen Knechte nehmen. Seither ließ sie sich manchmal bei Regenwetter von ihrem Papa ficken, was die Mutter mit Kopfschütteln mit ansah. Aber das Ficken oder Masturbieren war die einzige Ablenkung, wenn das Wetter sclecht war. Herr Pyi nickte verständlich und fickte sie direkt neben dem Lagerfeuer. Die anderen Mädchen guckten sehr aufgeregt, weil das einfach sehr aufregend war. Als er hineingespritzt hatte, wandte er sich zu mir. "Nun, Herr Tschü, würdet Ihr nicht auch das eine oder andere Mädchen gern ficken?" Verdammt, das war wieder so eine Frage, die man eigentlich nur mit Ja beantworten konnte. Min hatte schon eine zweite Matte neben das Feuer gelegt. Ich blickte in ihre Augen, denn ich war bereits ein bißchen in sie verliebt. Sie lächlte sehr nett und freundlich und gab mir fein lächelnd die Hand des ältesten Mädchens in die Hand. Okay, das war eine klare Antwort.
Mir — und vermutlich nicht nur mir — war natürlich klar, daß das Mädchen eigentlich mit dem alten Herrn ficken wollte, aber Mins Entscheidung war richtig. Die beiden älteren Mädchen waren sicher nicht so leicht zu ficken wie die jüngeren und sie wollte dem alten Mann die Sache nicht schwerer machen, als sie sowieso schon war.
Ich packte das Mädchen langsam aus, sie mochte 19 oder 20 sein, eine ländliche Schönheit mit einem bereits mütterlichen Busen. Sie schaute sehr aufmerksam hin, ob ich sie auch richtig penetrierte. Dann ließ sie sich auf die Matte zurücksinken und überließ mir die Arbeit. Ich fickte sie langsam, aber kraftvoll. Sie hatte sich damit abgefunden, mit einem völlig Fremden zu ficken beziehungsweise sich ficken zu lassen, weil der Meister selbst sie nicht wollte, offensichtlich nicht wollte. Ich konzentrierte mich auf das Ficken, die erotischen Eindrücke des Abends wirkten noch nach. Immerhin, zwei der drei Mädchen hatten sich den Schwanz des Erzähler gut sichtbar selbst hineingesteckt und alle drei hatten sich von ihm unter dem Rock masturbieren lassen, sie orgasmten vor dem Publikum. Das Publikum war damit beschäftigt, sich an festen Griffstücken festzuhalten, das hatte ich schmunzelnd mitbekommen. Was sich genau in den letzten zwei Reihen abspielte, erfuhr ich erst am nächsten Morgen von Min, ich selbst konnte nichts davon sehen.
Ich war bereits nach wenigen Minuten soweit und spritzte meine heiße Ladung in das Fickloch des Mädchens hinein, ohne sie vorher zu fragen. Das war zwar nicht sehr nett, aber es war mir einfach nicht danach zumute. Ich setzte mich mit nacktem Hintern auf mein Kissen und trank durstig einen ganzen Becher Wein. Sie war ein wenig hübsches Kind vom Lande, fickte nur mit natürlichem Instinkt und zog sich scheu umblickend wieder an. Auch sie hatte diesen unendlich traurigen Blick in ihren Augen wie die meisten Mädchen, die ich je gefickt hatte.
Inzwischen hatte Meister Pyi das zweite Mädchen ausgepackt und hatte sich von ihr alles erzählen lassen. Natürlich masturbierte auch sie seit frühester Jugend, aber nicht so häufig und regelmäßig wie die Erste, die ja dem Masturbieren wie eine Süchtige verfallen war. Sie war von ihrem Vater entjungfert worden, sehr zum Unmut ihrer Mutter, mit der die Beziehung sehr gespannt und voller Eifersucht war. Ich konnte es mit gut vorstellen, daß die Mutter es nicht enfach so hinnahm, von einer Jüngeren verdrängt zu werden, die sie ja irgendwie auch liebte. Ich beobachtete, wie der dicke Schwanz Pyis ihre Schamlippen teilte und rasch eindrang. Daß er nicht zur Gänze eindringen konnte, wußte der Meister natürlich. Dennoch ging ein breites, sonniges Lächeln über sein Gesicht, denn das 15 oder 16-jährige Mädchen war jung genug für ihn.
Min blickte mich schon länger an. Ja, ich komm ja schon! rief ich ihr stumm entgegen. Sie ließ das zweite reife Mädchen auf meine Matte sitzen, auch sie sehr bäuerlich aussehend und nicht häßlich. Ich entblätterte sie langsam, ihre Brüste nicht ganz so groß wie die der Ersten, doch auch sie schon um die 18 oder 19, wenn nicht älter. Auch sie war frisch gebadet und duftete nach Veilchen, die man als Parfüm einfach auf der Haut verreiben konnte, das Parfum der Mädchen vom Lande. Allerdings hatte sie einen gewaltigen Busch, was bei unseren Chinesinnen nur selten vorkam. Ich konnte jedoch ihre Muschi gut ausmachen, und eigentlich war es für das Ficken unerheblich, ob sie wenig oder viel Schambehaarung hatte.
Ich bestieg das pummelige Mädchen und duldete es, daß sie mich unbedingt küssen wollte. Auch das war eher ungewöhnlich bei einem so zufälligen Fick, aber ich akzeptierte es. Min sagte mir später, daß das Mädchen Yui bereits schwanger war, was mir nicht aufgefallen war. Jedenfalls war sie viel besser, viel angenehmer und leichter zu ficken als ihre Freundin. Erstaunlicherweise kam sie recht rasch zum Orgsmus und ich spritzte meine Ladung in ihr Fickloch, während ihr Orgasmus langsam ausklang. Sie gab mir mehrere heiße Zungenküsse, was mich tatsächlich aus dem Konzept brachte. Aus dem Verhalten vom Mädchen Yui wurde ich einfach nicht schlau. Min setzte sich neben mich auf mein Kissen.
Sie fragte leise, ob das Ficken mit Yui unangenehm war. Nein, natürlich nicht, flüsterte ich zurück. "Ich bin nur von ihrer Küsserei etwas verwirrt, chinesische Mädchen vom Land pflegen nicht so intensiv zu küssen!" Min nickte, "Ich habe schon befürchtet, das Ficken hätte dir nicht gefallen, so wie du ein Gesicht gemacht hast." Wir lachten leise, um den Meister beim Ficken nicht zu stören. "Möchtest du das letzte Mädchen haben, sie ist kaum 17 und mein Vater spart sich die Jüngste immer bis zum Schluß auf." Natürlich wollte ich das Mädchen nicht haben, nicht dem alten Herrn sein Leckerbissen wegschnappen. "Nein, liebe Min, ich spare mir die Kräfte für die Nacht mit dir auf, darauf freue ich mich schon den ganzen Abend." Min schaute mich von der Seite her schräg an. "Herr Tschü, kralle dich nicht zu tief in mein Fleisch, sosehr ich mich auch geschmeichelt fühle. Du wirst nach ein paar Wochen wieder fortgehen, und ich werde beinhart bei meinem Vater bleiben. Also, bleibe vernünftig, mein Liebster!" Sie drückte meine Hand ganz fein und liebevoll, was mein Feuer natürlich noch weiter anfachte.
Der alte Herr hatte sich von dem Mädchen gelöst, sein Fleischschwanz hing halbseif zwischen seinen Schenkeln. Er schloß den Umhang, um seinen alten, faltigen Körper zu verbergen. Er setzte sich auf sein Kissen und trank durstig einen Becher Wein auf einen Zug. "Ahh! War ich aber durstig!" ließ er hören. "Die Kleine fickt ganz wunderbar, ich war im achten oder bereits mit einem Fuß im neunten Himmel! — Aber sag mir, Herr Tschü, bist du gut zurechtgekommen mit den reiferen Mädchen?" Er hatte unvorsichtigerweise mit lauter Stimme gesprochen und aller Augen ruhten auf mir. Ich errötete ein bißchen und flunkerte, dem Publikum zuliebe, "Hab Dank, Herr Lai, daß du mir die beiden Besten überlassen hast!" Tausend Lachfältchen spielten im Gesicht von Pyi. "Und ich danke dir, daß du mir ein anstrengendes Ficken mit den alten Matronen erspart hast," flüsterte er und zwinkerte mit einem Auge.
Er ließ das letzte Mädchen auf seinen Schoß sitzen und entblätterte sie sorgsam. Sie antwortete ihm nur flüsternd, was ihre bisherigen sexuellen Erfahrungen betraf, so daß ich nichts verstehen konnte. Aber ich konnte seinem Gesichtsausdruck entnehmen, daß sie ihm scheu und verlegen etwas ziemlich Verstörendes ins Ohr flüsterte. Er betrachtete das nackte, liebe Kind mit Wohlgefallen. "So, du bist also schon 17?" fragte er und sie nickte. "17 und drei Monate, ganz genau." Er streichelte ihre Möse. "Sehr klug, daß du gleich nach deiner Entjungferung das ganze Dorf gefickt hast, auch ich hätte dir diesen Rat gegeben, denn es war genau das Richtige. Also, leg dich brav auf den Rücken, oder besser noch auf die Seite, das ist nicht so anstrengend für mich!" Sie legte sich auf die Seite, er schlug seinen Umhang zurück und legte sich hinter sie. Er spreizte ihre Arschbacken und penetrierte sie von hinten, ein zufriedenes Grunzen ausstoßend. Sie seufzte, als ihr enges Mösenloch den große dicken Schwanz aufnahm. Er fickte sie langsam gleitend und kräftesparend. Sie wurde zwar hocherregt und fuhr beinahe aus ihrer Haut, aber sie kam einfach nicht zum Orgasmus. Er spritzte langsam und unaufgeregt ein bißchen hinein, er hatte sein Pulver komplett verschossen.
Wir ließn die Mädchen gehen, zu fünft waren sie eher geschützt und wir machten uns keine Sorgen um ihre Sicherheit. Wölfe gab es schon seit Jahrzehnten nicht mehr in der Gegend, die Räuber des Waldes schliefen um diese Zeit ihren Rausch aus und vor vereinzelten Wanderern brauchten sich 5 Mädchen nicht zu fürchten, eher der arme Wanderer, wenn ihm die Mädchen die Hose herunterrissen.
Wir legten uns endlich schlafen. Min kuschelte ein bißchen mit ihm, doch er wollte gleich schlafen. Gefickt hatte er für heute genug. Als er laut atmend schlief, rollte sich Min zu mir und kroch unter meine Decke. Es war sooo wunderbar, ihren nackten Leib an meinen gepreßt zu spüren. "Min, du wunderbares, seltsames Mädchen, ich bin nicht minder müde als Herr Pyi, aber ich würde es mir nie verzeihen, dich eine Nacht nicht gefickt zu haben!" Ich spürte ganz genau, wie Mins Gesicht sich an meinem Hals zu einem breiten, lautlosen Lachen verzog. "Und das wollen wir doch beide nicht zulassen, mein lieber Tschü, ehemals kaiserlicher Schreiber, nicht wahr?" Wir wieherten beide still und leise.
Ich umarmte das seltsame Wesen, das sicherlich viel älter als 16 war, doch ich liebte gerade ihren kindlich-mädchenhaften Körper so, wie er war. Ich wollte nicht wissen, wie alt sie wirklich war, wie oft sie auf dem Rücken des Drachen zum "Schwarzen Rabenberg" geflogen war, wie oft Pyi sie entjungfern mußte, bis sie selbst Gefallen am Schmerz fand. Und daß sie es inzwischen sehr liebte, entjungfert zu werden, das hatte sie mir gesagt. Der kurze, stechende Schmerz band sie noch stärker an ihren Vater, daran hatte ich keinen Zweifel.
Ich schreibe ungern darüber, wie ich ficke, irgendwie widerstrebt es mir. Mins Gesicht stahlte vor Glück und sexueller Lust im flackernden Licht des Lagerfeuers. Ich wußte, ich durfte nicht erlahmen, ich mußte sie langsam den Hügel erklimmen lassen, sie brauchte ihre Zei, um zum Orgasmus zu kommen. Doch gerade im Orgasmus war ihr mädchenhaftes Gesicht wunderbar schön, es strahlte wirklich. Sie hielt mich fest, sie hielt sich an mir fest und ließ zu, daß der Orgasmus sie erschütterte und zucken ließ. Es ging allmählich in ein sanftes Zittern über, sie stieß die angehaltene Luft aus und schmige ihr Gesicht an meine Wange. Ich hatte schon hunderte Mädchen oder junge Frauen gefickt, aber nur wenige orgasmten derart schön in meinen Armen. Ich hatte mein Pulver bei den beiden Matronen nicht völlig verschossen, nun schoß ich Strahl für Strahl fest in Mins Fickloch, was sie mit heftigen Zusammenzucken quitierte. Wir blieben noch lange nach dem Spritzen umarmt, ließen erst allmählich los. Min sagte am liebsten nichts in dieser Situation, sie drückte ihre Gefühle in ihren Zungenküssen aus. Ich hielt ebenfalls meinen Schnabel, weil ich befürchtete, jeder Laut konnte die gläserne, heilige Glocke, die uns umfing, zersplittern lassen.
Min weckte mich mit einer sanften Berührung. Die Kinder aus dem Dorf hatten das Frühstück abgeliefert und Min hatte jeder eine kleine viereckig gelochte Bronzemünze geschenkt. Pyi saß au seinem Kissen und schlürfte bereits seine zweite Tasse Tee. Erst nach dem herzhaften, deftigen Frühstück gingen wir zum Fluß hinunter. Ich tauchte mehrmals unter, das eiskalte Wasser wusch nicht nur meinen Körper, sondern auch die letzten Reste des gestrigen Weinkonsums hinweg. "Tja," sagte Herr Pyi, der bis zur Hüfte im kalten Wasser stand, "das war ein recht erfolgreicher Abend, nur mit dem Wein hätten wir vielleicht klüger umgehen sollen. Aber — wer will schon an einem so prächtigen Abend klug sein?!" Ich lächelte sauer. "Mein Kopfweh stammt sicher nicht vom vergnüglichen Ficken, Meister Pyi!"
Wir saßen wieder auf unseren Kissen, ich trank wie Min Fruchtlimonade, ich konnte jetzt den Wein nicht gebrauchen. Pyi lächlte fein und trank Wein, der harte Bursche. Ich legte Pinsel und Bambusstreifen bereit. Pyi sammelte sich einen Moment, dann erzählte er weiter.
Min hat heute früh gsagt, daß sie dir vom "Schwarzen Rabenberg" erzählt hat. Du wirst dich sicher erinnern, lieber Tschü, daß mit eine der Zauberschwestern die Gabe, mich in inen Drachen zu verwandeln, bei meiner Geburt in meine Wiege gelegt hat. Ich war also als Hauptmann der Leibgarde an Kaiser Qin Shihuangdis Hof, da nützte mir diese Gabe zum ersten Mal wirklich. Bisher habe ich nur ein paar nächtliche Ausflüge gemacht, um in weit entfernten Dörfern hübsche Bauernmädchen oder Bauersfrauen zu besteigen. Doch nun machte ich Nachts einen Spaziergang außerhalb des Lagers, bis ich außer Sichtweite war. Dann flog ich in großer Höhe über das Lager der Feinde und prägte mir alles ein. Eine halbe oder ganze Stunde später schlenderte ich in unser Lager und ging schlafen. Am nächsten Morgen waren alle überrascht, als ich eine genaue Skizze mit Mannschaftsstärke und Verteilung der Kiegsmaschinen anfertigte. Erst im zweiten ANlauf nahmen mich die Strategen des Kaisers ernst. Der Kaiser eilte von Sieg zu Sieg, er schien allen unbesiegbar. Wenn mal eine Wache es wagte, von einer veritablen Drachensichtung zu berichten, erntete er nur Spott und Hohn, konnte er eine dicke fette Fledermaus nicht von einem Drachen unterscheiden? Wußte man doch, daß der letzte Drache schon vor über 100 Jahren erlegt worden war!?
Ein Leben lang verfolgten mich Zweifel, Herr Tschü, schreib das unbedingt auf! Zweifel, jawohl. Hatte ich dem brutalen Kaiser einen Vorteil verschafft, so daß er die 6 anderen Königreiche in weniger als einem Jahr in die Knie zwingen konnte? Oder hatte ich das Leben vieler Soldaten gerettet, weil sie nicht in Hinterhalte oder massierte Kräfte geschickt wurden? Nein, sag jetzt nichts, auf diese Frage gib es keine Anwort, keine richtige Antwort. Abgesehen davon habe ich nur einen unbedeuteten Teil beigetragen, die wirkliche Leistung lag bei den Strategen, Generälen und Soldaten. Schreib das bitte mit, wenn du es in dein Werk aufnimmst, ich will nicht als Held dastehen und die anderen wie nudelfressende Trottel!"
Zu der Zeit kannte ich Igdis noch nicht und ich jagte auf dem Hof von Qin den Röcken nach. Es gab zu der Zeit nicht einmal die Brett- und Kartenspiele, die die Inder später zu uns brachten. Man konnte nur in der Natur spazierengehen oder mit den Huren in den Kneipen saufen, und ich mochte beides nicht. Den Weiberröcken nachzulaufen, das war der Jagd ähnlich. Zumindest sah ich es damals so. Ich kannte im großen und ganzen nur drei Sorten von Mädchen und Frauen. Die kleine Gruppe scheuer, schwer zu erobernder Frauen und Mädchen, die man mit Honig auf der Zunge und manchmal mit ein wenig gewalttätigem Nachdruck erjagen konnte. Dann die ebenfalls scheun, treuen und unerfhrenen Neuvermählten, die süßer als alle anderen schmeckten. Es forderte viel Geschick, Glück und Erfahrung, dieses scheue Wild zu jagen. Und dann gab es den großen Rest, die wie Schweine im Gehege lebten — und wo bleibt der Spaß an der Jagd, wenn man auf dem Gatter sitzt und seine Pfeile auf die Säue schießt? Diese große Gruppe betrachtete ich immer als Notlösung, denn sie zu jagen spottete jeder Waidmannsart.
Aber ich war der Jagd nach den erstn beiden Gruppn verfallen. Wie zitterten meine Nerven, wenn ein solch scheues Wild in den Palast kam, um beim König vorstellig zu werden. Wie ein Detektiv stellte ich es an, herauszufinden, wo die Schönheit zu finden war. Ich konnte es kaum erwarten, bis es Nacht wurde und ich zu ihrem Dorf fliegen konnte! Lautlos wie jeder gute Jäger schlich ich in ihre Schlafkammer, legte mich zu ihr und hielt ihren Mund zu. Dann lähmte ich ihren Widerstand mit honigsüßer Zunge, die schwierigste Passage der Jagd, bis ihr Widerstand gebrochen war.
Oh ihr Götter, waren da herrliche Mädchen darunter, die ich entjungfern und ficken durfte! Oder, wie aufregend, wenn der schnarchende Ehemann neben ihr lag und ich nur flüsternd und wispernd ihren Widerstand brechen und ihr Einverständnis, ihre Einwilligung erreichen konnte. Wie ein Jäger hielt ich den Atem an, wenn ich dann zum finalen Schuß kam. Ich drang in ihre Möse ein, freudig erregt von der erfolgreichen Jagd und den überschäumenden Hormonen, die mir die Kehle zudrückten. Manche besuchte ich mehrmals, wenn sie ein Kind von mir empfangen wollten. Mir war die Tatsache, Bastarde zu zeugen, irgendwie völlig gleichgültig, es war immer ihre Entscheidung, nicht meine.
Die Jagd auf keusche, scheue Jungvermählte war die höchste Kunst der Jagd. Ich konnte es ihnen ansehen, ob sie einen guten oder schlechten Ehemann im Bett hatten. Nur ganz selten stellte ich einer nach, die mit ihrem Ehemann glücklich war und hatte auch nur selten Erfolg, doch ich hatte. Wenn sie aber eine Null im Ehebett hatte, ging es doch nur darum, ihre tradierten Vorstellungen, was man tun durfte und was nicht, zu überwinden. Das hört sich einfach an, aber es ist sehr kompliziert. Man kann es natürlich lernen, aber man muß auch Lehrgeld zahlen.
Anfangs wurde ich häufig zu einem Zweikampf herausgefordert, aber ich gewann jedesmal, ich war ja ein gut ausgebildeter Kämpfer. Der verprügelte Ehemann überließ mir seine Frau, resigniert. Doch sie jauchzte, ihr Held war ich, der ihren Ehemann in den Staub geschickt hatte. Ich nahm sie, denn ich prügelte mich nur um schöne, leidenschaftliche Frauen. Ehrensache.
Rückblickend war ich damals ein gieriger, schändlicher Stecher. Damals aber hielt ich mich für einen Teufelskerl und schlug jedem auf die Nase, der anderer Meinung war. Ich hatte all die scheuen Mädchen erobert, alle Jungvermählten verführt und etliche Bastarde gezeugt. Wohl oder übel mußte ich mir jetzt die Säue vornehmen. Keine Jagd, sondern ein Griff in den Wassertrog, um einen Fisch herauszupicken. Natürlich nam ich mir erst die jungen, hübschen, aber verdorbenen Ferkel vor, suhlte mich mit ihnen im Dreck. So fickte ich Ferkel und Säue dem Alter nach, versuchte wenigstens die Willigkeit und Leidenschaft ein jeder einzuschätzen. Auf diese Zeit bin ich bei Gott nicht stolz, war es auch damals nicht.
Min hatte die Hühnchen auf dem Lagerfeuer gegrillt, nun aßen wir mit großem Appetit die Vögel mit geröstetem Gemüse und frischem Obst. Ich erlag der Versuchung, die Hühnchen wollten im Wein suhlen. Okay. Ich überflog nochmals meine Notizen. "Herr Pyi, heute kam der Name Li Shi nicht vor, hat das einen Grund?" Er kratzte seinen Bart. "Du bist ein aufmerksamer Zuhörer, Herr Tschü, das gefällt mir! Vielleicht wird dein Bericht es doch wert sein, geschrieben zu werden. Und ja, nicht ganz zu Unrecht habe ich die Kaiserin Li Shi nicht erwähnt."
Die Kaiserin war durchaus sehr sicheerheitsbewußt, denn Anfeindungen gab es genug, so manches freche Schandmaul brachte sie mit Gift zum Schweigen. Ich ging willig und voller Erwartungen zu unseren Stelldichein, ich durfte sie beinahe jeden Tag ficken. Sie war eine junge Frau, zwischen 19 und 23 Jahre alt und sehr hübsch. Einzig und allein ihre Hakennase war störend und verlieh ihrem Gesicht etwas raubvogelhaftes. So nannte ich sie scherzhaft meinen Eya, das sind die Jungfalken. Ich habe vier Jahre lang mit ihr gevögelt und ich muß sagen, der Kaiser hatte eine gute Wahl getroffen. Daß sie seine leibliche Tochter war, war den meisten und so auch mir völlig gleichgültig. Sie war eine gute, strenge Kaiserin.
Du kannst dir schon denken, wie es ausging. Eine der minderen Zofen ging zum Kaiser und flüsterte das Geheimnis in die Ohren des Kaisers. Sie gab zum Beweis Ort und Zeit des nächsten Ehebruchs an. Kaiserin Li Shi war jedoch von treuen Zofen gewarnt worden. Der Kaiser stürmte mit gezogenem Schwert wutschnaubend in die Kammer. Dort saß die Kaiserin mit einem wohl 100 Jahre alten Professor und die beiden zeichneten die nächsten Karten für die Strategen, wie jeden Tag. Die Kaiserin sprang auf und fragte den Kaiser funkelnden Auges, wen oder was er hier erschlagen wollte? Der Kaiser wich zurück. "Wo ist der Hauptmann Pyi Lai?" schrie er die Kaiserin an und die konnte es natürlich nicht wissen, sagte sie empört. Der Kaiser ließ mich sofort ausfindig machen, ich saß mit meinen Kameraden im Gras und wir tranken leichten Landwein und erzählen uns Geschichten vergangener Kämpfe. "Wie lange sitzt ihr schon hier?" schrie der Kaiser die Männer an und der Waffenmeister sagte, etwas über zwei Sunden, Majestät! Und es waren alle schon seit zwei Stunden da, da war Schichtwechsel, Eure Majestät! Der Kaiser stellte sich vor mich hin, aber ich sah ihn ganz ruhig an, ich hatte kein schlechtes Gewissen. Soldaten pflegen in Gruppen zusammenzusitzen, Geschiichten zu erzählen und Wein trinken, das wußte der Kaiser natürlich. Wutschnaubend trabte er davon und schlug der Verräterin den Kopf eigenhändig ab.
Die Kaiserin ließ sich von dieser peinlichen Episode nicht beeindrucken. Sie plante wie gewohnt unsere Stelldichein minutiös genau. Ich wurde von Kameraden gewarnt, die betreffenden Kameraden sagten mir selbst, sie müßten jeden Tag im Büro des Kaisers berichten, wo ich mit wem war und was ich machte, jede Minute. Die Kameraden bedauerten die Situation, aber Befehl ist Befehl, Kaiser ist Kaiser. Ich nickte und dankte den tapferen Kerlen, sie hätten es mir nicht berichten dürfen. Aber Soldatenblut ist dicker als Kaiserblut, meinten sie.
Ich wollte sie natürlich nicht in Teufels Küche bringen. Ich setzte meine Magie ein und ließ sie verzaubert sitzen, während ich zum Stelldichein mit der Kaiserin ging. Sie würden wahrheitsgemäß berichten, mit mir dort und dort gesessen zu sein. Li Shi lachte in ihr Fäustchen, ihre Augen funkelten boshaft, sich gegen den alles bestimmenden, dominanten Vater aufzulehnen. Doch nach etwa drei Monaten war mir das nicht mehr geheuer. Immer öfter schreckte ich zusammen, wenn ein Bewaffneter sich näherte, ich deckte Li Shis Körper beschützend mit meinem Körper ab und flüsterte, jetzt sei's vorbei. Nach drei Monaten sagte ich Adieu zu Li Shi und lie mich vom Kaiser nach Qin wieder zurückversetzen. Militärisch war nichts mehr zu erobern, also gab er mir widerwillig den Befehl. Li Shi heulte, sie trug meinen vierten Sohn unter ihrem Herzen. Natürlich wußte sie haargenau, da ich der Vater ihrer vier Söhne war.
Ich kehrte zu meinem Lotterleben in Qin zurück, einige neue Gesichter verlangten gejagt zu werden, danach verbrachte ich das Jahr mit den Säuen aus dem Korral. Ein Jahr war also vergangen, als ich den Befehl erhilt, die edle Herrin Igdis abzuholen und sie ihrem Bräutigam zuzuführen. Solche läppischen Aufträge bekamen wir ständig, die drei Waffenmeister, die die Leibgarde von Qin befehligten, berieten sich und fanden es richtig, daß ein bewaffneter Trupp das Edelfräulein abholen sollte. Den Rest habe ich dir schon gdstern oder vorgestern erzählt, Herr Tschü.
Ich litt wie ein Hund nach Igdis' Tod. Jeden Tag saß ich bei ihrem Grabstein, ich sprach mit ihr, weil es mich beruhigte. Rein rational war es mir klar, daß ihre Antworten von mir selbst kamen, aber ich bildete mir felsenfest ein, sie habe es gesagt. Ich war ganz einfach in Trauer und kam aus diesem Verlies nicht aus eigener Kraft heraus.
Eine Freundin aus meiner wilden Zeit, das Edelfräulein Wang, hatte mich ins Herz geschlossen, weil sie zwei Bastarde von mir bekommen hatte und ich ihr bei der komplizierten Scheidung von ihrem Nichtsnutz kräftig geholfen hatte. Sie empfahl mir in ihrer freundlichen Art, mir ihre Nichte Gril anzusehen, die Kleine war ebenso wie ich einsam und wäre eine gute Ersatzmutter für mein Kind, Min. Ich hatte nicht vor, mich neu zu vermählen, aber die ständig wechselnden Ammen taten Min nicht gut, das spürte ich. Also schaute ich mir Gril an und stellte sie für Min ein, denn der Säugling hate sich schon in der ersten Minute für sie entschieden. Ich lächlte zum ersten Mal. Gril hatte Muttermilch, obwohl sie keine Kinder hatte. Es war eine Win-win-win Situation. Eine Woche lang ertrug ich Grils Masturbieren in der Nacht, ab da fickte ich sie. Si wollte es, mit jeder Faser ihres Herzens.
Es wäre mir ganz recht, verehrter Herr Tschü, wenn du Gril und Frau Wang nicht oder nur am Rande erwähnst. Gril war de facto meine Frau für die nächsten 16 Jahre, sie säugte meine Tochter und war ihr eine liebende Mutter. Sie lag auf meiner Matte und wollte mich täglich ficken oder sich ficken lassen. Sie lernte alles das Ficken betreffend und war eine gute, eine ausgezeichnete Bettgenossin. Natürlich hatte sie die eine oder andere kleine Affäre, da wir ja gmeinsam mit Min in der Kaserne lebten. Sie gestand es mir jedesmal, aber ich sagte ihr, daß das in Ordnung ginge, ich wäre weder ihr Gemahl noch ihr Aufpasser. Ich tat zwar sehr kühl, aber ich hatte sie in Wirklichkeit schon seit langem ins Herz geschlossen. Und sie brachte mich dazu, wieder hinter den Weiberröcken hinterherzurennen. Sie war ein einfaches Mädchen, aber sie wußte, was wichtig für das Leben war. Und für mich waren es meine Eskapaden, meine Affären, meine Jagd nach Weiberfleisch wichtig. Sie brachte mich wieder auf die Schiene. Sie war meine Frau.
Und dann, eines Tages, geschah das Unglück. Min war etwa zwei Jahre alt oder jünger, als es passierte. Die Leibgarde setzte mit Vorliebe Schwarzpulver ein. Man bastelte ausgefeilte, gemeine Bomben, die einen Vorteil gegenüber den Feinden boten. Nun hantierte einer meiner Kameraden beim Bau einer Bombe, sie explodierte und riß vier Männer in den Tod. Ich war am Kopf verletzt worden und war blind. Ich konnte gerade noch schwarz-weiße Schemen erkennen, aber das war alles. Die äußeren Wunden waren nach 3 oder 4 Wochen verheilt, aber ein Blinder konnte nicht in der Leibgarde dienen, das war klar. Ich bat die Waffenmeister, mir Zeit zu geben, meine Besitztümer hinauszuschaffen.
Ja, ich hatte Besitztümer. Bevor meine Leibgarde und die Kaiserlichen ein Königreich nach dem anderen überfielen, schaffte ich nachts zuvor die Hälfte oder einen Teil des königlichen Schatzes beiseite. Ich war nun blind und reich. So kaufte ich ein schönes Haus und zog mit Min und Gril ein. Die Freundin aus wilden Tagen, Frau Wang und die Tante von Gril, meinte, als blinder Geschichtenerzähler würde ich ein lebenswertes Leben führen. Sie duldete keinen Widerspruch, denn eigentlich wollte ich tot sein. Wenn ich keine Waffe mehr führen konnte, wenn ich kein liebliches Weib mehr sehen konnte und nur noch aus Mitleid ficken durfte — nein, das war kein Leben. Viele Frauen aus dem Palast kamen zu mir und legten sich nachts nebn mich, den armen, armen Krüppel, der immer noch ziemlich gut ficken konnte. Frau Wang legte sich nicht nur wahnsinnig gerne auf meine Matte, sie zog ihren Plan mich betreffend durch. Sie kaufte mehrere Bücher, die auf Bambusrollen geschrieben waren, und wir drei — Frau Wang, Gril und ich — bastelten aus diesen Büchern die Geschichten zusammen, die ich vortragen sollte.
So war es, Frau Wang und Gril nahmen mich nachts in ihre Mitte und ich mußte jede Nacht meinen Samen in beiden entleeren, bis ich staubtrocken war. Die beiden süßen Fraun bestanden darauf, und das sichr nicht aus Mitleid! Tagsüber lasen sie mir "unsere" Geschichten vor, die ich beim Zuhören verfeinerte und ausschmückte, bis ich zufrieden war. Frau Wang hatte zwei interessante Hinweise. Erstens, wollte man Zuschauer gewinnen und im nächsten Jahr wiederkommen, mußten die Geschichten voller Sex und sexuellen Andeutungen und Zweideutigkeiten sein. Zweitens, du stehst doch auch auf junge Mädchen, 17 und 18 Jahre alt? Ich bejahte erstaunt. So entwickelte es sich, daß ich beim Erzählen ein junges Mädchen auf meinem Schoß sitzen habe, so daß es so aussieht, als würde ich nur für sie erzählen. Es dauerte eine ganz schöne Zeit, bis all das funktionierte. Doch Ende des zweiten Jahres konnte ich den Beruf richtig gut ausführen, damals begleiteten mich Frau Wang und Gril abwechselnd. Ich war schon seit 14 Jahren Geschichtenerzähler und Min war 16, als mich meine Mutter, die Dame Liao, einlud, sie mit Min zu besuchen.
Mutter fiel aus allen Wolken, als sie mich als Blinden sah. Sie hatte all die Jahre kein freie Minute, sie legte sich zu den besiegten, entthronten Königen, Kanzlern und Minister und brachte ihnen die Staatsidee des Kaisers Qin Shihuangdi bei, obwhl der Kaiser soe nicht damit beuftragt hatte. Aber sie war in allen 7 Königreichen bekannt, beliebt und ging dort rin und aus. — Zusammen mit den Schwestern untersuchte sie meine Augen, "das haben wir gleich, mein Kind!" rief meine Mutter ein ums andere Mal, aber die Schwestern knurrten, sie soll nicht so ein Gedöns machen, einfach werde es nicht! Doch meine Mutter und die Schwestern brauchten nur zwei Tage, bis sie alle Zutaten beschafft hatten. Sie schmierten meine Augen dick mit der geheimnisvollen Salbe ein, und nach 2 Wochen konnte ich wieder sehen. Ich würde es nicht glauben, aber so war es. Min und ich lagen auf der großen Gemeinschaftsmatte un ich mußte mein Bestes gebem und meinen Saft hineinspritzen, bis ich staubtrocken war. Min mußte nach unserer Rückkehr noch einige Wochen die Salbe weiterschmieren. Ich sah wieder scharf wie ein Falke, es blieben nur Narben an der Haut.
Ich mußte tagelang nachdenken, ob ich wieder zur Garde zurückkehre. Doch den Ausschlag gab Min, meine treue Tochter. "Wir haben so viel Zeit, Aufwand und Mühe aufgewendet, Frau Wang, Mutter Gril und ich, damit du einen weniger gefährlichen zivilen Beruf erlernst. Und daß es dir in den letzten 12 und 13 Jahren echt gut gefallen hat, kannst du nicht in Abrede stellen. Bei der Garde kennst du keinen mehr, selbst der Kaiser und die Kaiserin haben dich und deinen Namen vergessen. Und dennoch willst du einen Eid auf sie schwören, dein Leben für diese Verrückten riskieren? Ja, es ist verboten, sie als Verrückte zu bezeichnen, aber ist dieser Kaiser ein GUTER Kaiser? Die Kaiserin, die den Kaiser Tag für Tag mit einem anderen betrügt, ist sie das Opfer deines Lebens wert?" Oh, wie leidenschaftlich Min war! Also blieb ich Geschichtenerzähler. Ich konnte für Gril einen guten, ehrlichen Ehemann finden und sie reich beschenkt verheiraten. Frau Wang zog sich ebenfall zurück, ihre Söhne kamen in das Alter, wo junge Männer bei ihren Müttern und nicht im Schweinekobel liegen sollten. Und so kam es, daß Min meine kleine Frau wurde, ich flog mit ihr jedes Jahr zum "Schwarzen Rabenberg", verjüngte sie wieder und wieder zu einem 16-jährigen Mädchen und restaurierte ihr Hymen. Es war für uns beide richtig, denke ich.
Min hatte das Lammfleisch mit der Gewürz- und Gemüsesauce gedünstet, und wir speisten wie Könige. Ich trank nur wenig Wein und mehr Fruchtbowle, denn mein Pinsel durfte nicht zittern. Die chinesische Kurzschrift, die heute bereits eine vergessene Kunst ist, muß mit ruhiger Hand gepinselt werden, jedes Zittern würde es unlesbar machen. Aber ich hatte diese Schrift im Dienst des Kaisers gelernt, und sie war sehr praktisch, man konnte Sprache und Schrift synchron pinseln.
Min ließ uns lange Zeit, Tee und Süßigkeiten zu genießen. Aber wir sollten heute früher aufbrechen, Pyi sollte sollte am späten Nachmittag eine Vorstellung für die Jugend, für die größeren Kinder geben und nach dem Abendmahl eine zweite Vorstellung für das erwachsene Publikum. Pyi blickte scharf zu Min, die nickte bestätigend. Dann erklärte sie mir, die Wirtin, ein Weib gewaltigen Ausmaßes, war heimlich ein bißchen in Pyi verliebt und fickte ihn nach dem Essen. Pyi fand es ganz in Ordnung, aber er fürchtete um seine alten, morschen Knochen. "Wow," sagte ich verblüfft, "ist sie denn sooo schwer?" Pyi sah zu den Göttern hinauf und Min meinte, sie wiege so viel wie ein junger Ochse. Am Schluß lachten wir alle drei, Pyi würde es wie jedes Jahr überstehen. "Erinnerst du dich," prustete Pyi vor Lachen, "wie im vergangenen Jahr der starke Eichenstuhl unter uns zusammenbrach und wir auf dem Fußboden weiterficken mußten?" Min lachte herzlich. "Und die Kinder kreischten vor Vergnügen, als ob das eine vorbereitete Zirkusnummer gewesen wäre!" Kinder!? fragte ich und Min sagte, die Wirtin sei eine richtige Exhibitionistin und ficke am liebsten vor Publikum. Nun, wir gingen los, und ich war schon ziemlich gespannt.
Der alte Geschichtenerzähler war in der Stadt schon erwartet worden, er kam ja jedes Jahr. Und bei seiner Ankunft spielte sich immer das gleiche Schauspiel ab. Er wurde von einer Traube johlender Kinder ins einzige Gasthaus geleitet. Die Wirtin, eine massive, große schwangere Frau, erwartete ihn und seine Begleitung bereits mit einer Schüssel Reis mit würzigem Hammelfleisch. Sie fütterte ihn mit den Stäbchen, dazu setzte sie sich auf seinen Schoß, und diesmal hielt der Stuhl stand. Wenn die Schüssel leer war, hob sie ihren Rock hoch und die Kinder johlten und jubelten, weil sie deutlich sahen, wie sie seinen Schwanz packte und ihn in ihr Muschiloch einführte, und dabei sie grinste breit und triumphierend in die Kinderschar. Sie hatte keine Schamhaare, nur einen schütteren schwarzen Flaum. Sie lachte den Kindern zu, die sich nach vorne drängten, um den Schwanz in ihrem Mösenloch zu sehen. Sie liebte es, sich den Kindern zu zeigen, denn sie war ziemlich pervers. Sie ritt ihn kurz, bis er sagte, er sei noch hungrig. Sie brachte eine Schüssel nach der anderen, führte seinen Schwanz in ihr Mösenloch ein und durfte ihn kurz ficken. Endlich sagte er, er sei satt. Nun lachte die Wirtin fröhlich auf und ließ sich zurücksinken. Der alte Mann packte sie an den Hüften und erhob sich halb. Er fickte sie einige Minuten lang ordentlich durch und die Kinder johlten und schrien durcheinander, als er in ihrem Mösenloch abspritzte. Er legte sich bis zur ersten Vorstellung schlafen. Er mußte sich bis zur Kindervorstellung erholen, denn danach erzählte er seine Geschichte am Lagerfeuer vor dem versammelten Volk, während ein Mädchen nach dem anderen auf seinem Schoß saß und sich unter dem Kleid heimlich masturbieren ließ.
Pyi Lai kam im langen, dunkelbraunen Umhang in den Kreis auf der Wiese und nahm feierlich Platz. "Kinder," so begann er mit weicher, voller Stimme, "heute werde ich euch eine Geschichte erzählen, deren Hauptheldin ein kleines Mädchen ist wie ihr. Aber wie bei all meinen Geschichten, es gibt Mord und Totschlag und nytürlich auch ganz viel Ficken, denn das gehört zu der Welt, in der ihr aufwachsen werdet. Besser also, sich den Dämonen schon früh zu stellen und sie zu kennen, bevor ihr erwachsen seid und eine eigene Familie gründet.
Nun, die Kleinen und Furchtsamen unter Euch sollten sich in den Schoß eines größeren Mädchens setzten, die euch alles flüsternd erklären kann. Und die Mutigeren unter Euch, kommt hier in die erste Reihe und laßt euer Röckchen fliegen, denn ein alter Mann wie ich genießt den Anblick eurer süßen kleinen Spalten. Ja, gut so, kommt nur hier in die erste Reihe, ihr seid doch nicht mutlos und feige? Und wenn die Geschichte sehr aufregend wird, dann zupft eure süßen Spalten, denn das beruhigt ungemein!
Und nun ließ er seine Stimme erschallen, denn in den Reihen hinter den Kindern saßen viele Erwachsene. Bei der Kindervorstellung ließ er kein Mädchen auf seinen Schoß setzen, er brauchte beide Hände zum Gestikulieren. Seine Augen schauten die kleinen Schlitzchen und Spalten in der ersten Reihe, herzerwärmend die Spalten der Teenager, die von zartem, schwärzlich blinkendem zartem Flaum. Je weiter die saftige, vor Sex triefende Kindergeschichte fortschritt, umso emsiger zupften die Kleinen ihre Schamlippen und ihre Kitzler. Er war sehr zufrieden, denn so manches Mädchen bekam rasch glasige Augen. Er schmunzelte.
Mei wachte betäubt auf. Sie kauerte unter dem Dachgiebel, der ihr Leben gerettet hatte. Das Erdbeben hatte das ganze Dorf plattgemacht und alle getötet. Mei versuchte, herauszukrabbeln, aber es ging nicht. Sie schrie aus Leibeskräften, bis sie heiser war. Kräftige Arme packten sie und zerrten sie heraus.
Als sie wieder auf eigenen Beinen stand, blickte sie auf das zerstörte Haus. "Sie sind alle tot," sagte der Mann. Sie blickte ihn an. Er hatte ein teilweise menschliches Gesicht, eine Schnauze wie ein Wolf, einen geschuppten Rücken wie ein Krokodil. Mei begann sich zu fürchten, als sie seinen Schwanz sah, er war geschuppt wie sein dunkelgrüner Rücken und lang, wie ein drittes Bein. Die Vorderseite seines Körpers wirkte menschlich, er hatte einen auffälligen, gelben Schwanz mit roter Eichel, die dünne Vorhaut war hellgrün. Seine Eier, richtig groß, waren von glitzernden Blau. Mei fürchtete sich vor diesem großen Schwanz.
"Du brauchst keine Angst zu haben," sagte er freundlich und nahm das 14jährige Mädchen bei der Hand, "komm mit!" Sie gingen ein paar Schritte, dann sagte er, "ich muß mich unsichtbar machen, es kommen Leute herbei!" Tatsächlich, es kamen Leute aus der Umgebung, mit Gier in ihren Augen, sie würden die Ruinen nach Gold und Silber durchwühlen. Mei ging weinend an der Hand des Unsichtbaren tief in den verwunschenen Wald hinein. Er wurde wieder sichtbar und lächelte freundlich. "Ich habe deine toten Eltern gesehen und deine 7 Brüder, sie sind alle tot." Mei nickte unter Tränen. Noch vor wenigen Stunden hatte sie sich von ihren Brüdern ficken lassen, und der Gedanke daran ließ sie trotz der Tränen lächeln. "Hoffentlich haben sie nicht viel leiden müssen," sagte sie. Der Mann nickte. "Sie waren im Bruchteil einer Sekunde zerquetscht worden," sagte er leise, "sie haben nichts mehr gespürt!" Mei wunderte sich, wie er das wissen konnte, aber er war etwas Außergewühnliches, das war ihr sofort klar. Einer, der halb wie ein Krokodil aussah, der sich unsichtbar machen konnte, der konnte so vieles wissen.
Eine Stunde später kamen sie an einen kleinen See. "Hier wohne ich," sagte er schlicht. Sie sah am Ufer einen großen Felsen, der bis ins Wasser hineinragte. Er führte sie in eine Höhle, deren Eingang hinter dichtem Gebüsch verborgen war. Er zog Meis Kleider aus und wusch ihren nackten Körper mit einem Lappen. Er wusch ihre kleinen, knospenden Brüste und den leichten Flaum über ihrer Möse. "Du bist ein sehr schönes Mädchen," sagte er, "ich kann sehen, daß du schon viele gefickt hast!" Doch Mei schüttelte ihren Kopf, "Nein, nicht viele, nur meine Brüder!" Er nickte, "okay, das geht in Ordnung. Ich wollte damit nicht sagen, daß du eine Hure bist." Meis Augen füllten sich wieder mit Tränen. Sie dachte an ihre Brüder, die sie noch vor wenigen Stunden gefickt hatten, die Mutter hatte es ihnen erlaubt, weil die Jungs täglich spritzen mußten und es keine Mädchen in der Nachbarschaft gab. Die Burschen hatten natürlich auch die Nachbarinnen gefickt, wenn der Mann außer Haus war, und die Nachbarinnen waren sehr willig, so kraftstrotzende Kerle zwischen die Schenkel zu bekommen, alle 7.
"Ich heiße Mei, Mei‐Lan," sagte sie, "das jüngste Kind der ehrbaren Frau Mei‐Lan." Der Mann verbeugte sich vorschriftsmäßig und betrachtete Meis Möse. "Ich bin Lin Popo, was prächtige Blüte heißt. Meine Eltern waren wie alle Drachen sehr einfallslos, wenn es um Namen ihrer Kinder ging," lachte er freundlich. "Ja, ich bin ein Drachenmann, halb Mensch und halb Drache, wie du sehen kannst. Ich lebe hier sehr zurückgezogen und meist besuchen mich nur einige Weiber aus den Dörfern, um sich ficken zu lassen. Ich habe unter anderem die Gabe, in ihren Augen zu sehen, ob sie empfängnisbereit sind, deswegen kommen sie zum Ficken und laufen dann geschwind nach Hause, um sich von ihrem Mann besteigen und ficken zu lassen. Sie lassen sich gerne von uns Drachen ficken, die Menschenfrauen, denn wir Drachen können sehr lange und ausdauernd ficken. Aber sie können von uns nicht schwanger werden, leider." Er grübelte für einen Augenblick.
"Mei‐Lan hieß deine Mutter, was!? Ich kannte einmal eine süße junge Frau namens Mei‐Lan, sie kam sehr oft zu mir zum Ficken, wenn ich mich nicht irre. Sie muß wohl acht Kinder bekommen haben, glaube ich." Mei sah ihn verwundert an. "Meine Mutter hat es immer wieder gesagt, daß wir die Kinder des Drachen sind, aber ich habe es nur metaphorisch gesehen. Vielleicht glaubte sie wirklich, daß sie vom Drachen geschwängert war!?" Lin Popo wiegte seinen Kopf und nickte. "Ja, das war sie, sie wollte nicht glauben, daß wir Drachen keine Menschenkinder zeugen können! Sie kam jahrelang zu mir zum Ficken, deine süße Mutter!" Lin Popo starrte in die Flammen des kleinen Feuers. "Ich bin 946 Jahre alt," setzte er fort, "ich habe mit allen Kaiserinnen und den Edelfräulein der chinesischen Kaiser gefickt, das ist meine Bestimmung. Ich schleiche mich unsichtbar in den Palast und ficke dann die Kaiserin, jede Kaiserin. Die meisten verabscheuen das lesbische Liebemachen, zu dem sie im Frauenhaus verurteilt sind. Sie schreien vor Verzücken und vor Lust, wenn ich sie ficke und sie Orgasmus auf Orgasmus bekommen. Das aber ist meine Bestimmung, ich mache es gerne, denn der Kaiser beweist viel Geschmack, wenn er eine heiratet. Daß er sie strikt unter Verschluß hält, ist für sie ein Jammer, aber dann haben sie mich und freuen sich ein paar Wochen lang, bis ich weiterziehen muß."
Mei hörte sehr interessiert zu, sie hatte noch nie einen Kaiser oder eine Kaiserin gesehen. Aber sie konnte sich das Leben dieser eingesperrten Frauen gut vorstellen. Lin Popo lachte. "Wenn eine Kaiserin mit mir gefickt hatte, kam sie auf den Geschmack. Sie tat danach alles, um Männer in ihr Schlafgemach zu locken, und viele Prinzen und Prinzessinnen entsprangen dem verbotenen Tun."
Er lachte fröhlich. "Kaiser Meng, unser vortrefflicher Fürst, ist in Wahrheit der Sproß eines Jägers, der sich jahrelang ins Bett der Kaiserin Minh schmuggelte." Er schlug sich auf die Schenkel, so sehr mußte er lachen. Sein Schwanz war ganz steif geworden, als er von dieser Kaiserin erzählte, die ihn für einen ganzen Monat an ihr Bett gefesselt hatte, das war eine sehr leidenschaftliche Frau! Mei fragte scheu, obb sie es ihm machen sollte? Sie war natürlich nur neugierig. Lin Popo lachte, "aber gerne doch!" Mei packte den gelben Schwanz beherzt, er war größer als jeder, den sie in der Hand gehabt hatte.
"Nur die hellgrüne Vorhaut reiben," sagte er, "langsam und fest. Der Schwanz verfärbt sich rot, dann reibst du ganz schnell und läßt mich spritzen, okay?" Mei nickte. Der Schwanz wuchs in ihrer Faust, je mehr sie ihn rieb. Er verfärbte sich von gelb zu rötlich und zu dunklem, satten Kardinalrot. Sie rieb ihn, so fest und so schnell sie konnte. Lin Popo lächelte erst und verzog sein Gesicht vor Lust. Dann spritzte er in hellen, purpurn glitzernden Strahlen ins Feuer. Mei hatte noch nie Samen von dieser Farbe gesehen. Lin Popo beruhigte sich und sein sein Schwanz schrumpfte und wurde wieder gelb. Er nickte sehr zufrieden, Mei hatte es ihm sehr gut gemacht. "Ich kann leider keine Menschenfrau masturbieren," sagte er mit Bedauern in seiner Stimme, "schau nur meine Tatzen an, sie sind nur für die Jagd geeignet. Und ich mußte mir angewöhnen, meine Krallen einzuziehen, wenn ich nicht jagte. Als ich noch ein Jüngling war, haben meine Krallen vielen Menschenfrauen den Rücken zerfetzt, wenn wir fickten, viele sind durch meine Schuld gestorben, bis ich meine Krallen einziehen lernte."
Mei nahm eine Tatze in die Hand. Nein, damit konnte man keinen Kitzler reiben, ganz und gar nicht. "Aber das macht gar nichts, Herr Lin," sagte sie mit verschmitztem Grinsen, "ich mache es mir sowieso am liebsten selbst, in der Nacht. Jede Nacht." Lin Popo nickte und streckte sich lang aus und döste ein bißchen. Dann ging er jagen, er brachte ein Kaninchen, Waldbeeren und zwei Äpfel. Mei aß mit Behagen, der Drache brachte täglich gutes Futter. Er aß höchstens einmal in der Woche, da gab es dann Rehbraten. Zu Mittag legte er sich immer in den Teich und ließ sich auf dem Rücken treiben. Mei saß auf seinem Bauch und baumelte mit den Beinen im Wasser. Sie spielte für ihr Leben gern mit dem gelben Schwanz und den blau glitzernden Eiern. Er ließ sie gewähren, er verwehrte es ihr nie, wenn sie ihn mit der Faust masturbierte und ihn purpurn in den Teich spritzen ließ.
Mei fragte ihn scheu, wie es käme, daß er halb Mensch und halb Drache sei, wenn Drachen keine Menschenkinder zeugen können!? Er lächelte. "Drachen, nein, das stimmt. Aber Drachenfrauen konnten unter Umständen einen Hybriden bekommen. Meine Mutter war so ein Hybride, mein Vater war ein Mann, ein einsamer Trapper. Er fing meine Mutter mit der Falle, hielt sie gefangen und fickte sie täglich. Er liebte sie sehr, weil sie eine kleine und enge Möse hatte, die gut zu seinem Schwanz paßte. Das weiß ich, denn ich habe sie noch lange nach seinem Tod gefickt. Sie bekam einen Hybriden nach dem anderen, so auch mich. Sie lehrte uns, ihre Kinder, schon sehr früh ficken. Ich fickte ständig meine Schwestern, die halb menschlich waren. Das war vor tausend Jahren, in meiner Jugend fickte ich nur Menschenfrauen und erst später die ersten Drachenfrauen, das war eine lange Prozedur. Aber ich liebte es mein Leben lang, Menschenfrauen zu ficken, bis heute. Drachenfrauen ficke ich nur, um sie zu besamen." Mei nickte befriedigt, so verstand sie alles.
Mei fragte ihn eines Abends, mit einem dicken Kloß der Geilheit in ihrem Hals, ob er sie nicht ficken wolle? Er blickte in ihre Augen. "Du bist nicht empfängnisbereit," sagte er, "du hast noch nicht einmal deine Periode!" Mei nickte, denn es stimmte. Aber sie spürte das Brennen in ihrer Möse, sie wollte unbedingt gefickt werden. "Soll ich in ein Dorf gehen und mir einen zum Ficken suchen?" fragte sie unsicher, aber Lin Popo winkte ab. So kam es, daß sie zum ersten Mal fickten. Mei spürte, wie sein großer Schwanz ihre Schamlippen weitete und eindrang, es war definitiv der größte Schwanz, den sie je hatte, noch viel größer als der von ihrem Papa, der sie manchmal heimlich fickte, wenn die Mutter gerade nicht da war. Mei fühlte sich niemals mißbraucht oder ausgenutzt, wenn Papa oder die großn Brüder sie fickten. Sie empfand es als Geschenk, das sie ihnen machen konnte. Papa ließ sie genauso unterrichten wie ihre Brüder, denn nur gebildete Frauen konnten ihre Klugheit entfalten un es weit in ihrem Leben bringen. Natürlich war sie sehr stolz, Papas Lieblingskind zu sein.
Mei jauchzte vor Lust, noch nie war sie so schnell zum Höhepunkt gekommen wie jetzt, ihr Orgasmus ließ sie zappeln und sich winden wie eine Forelle in der Falle. Er fragte mehrmals, ob sie schon genug hatte, aber sie winkte ab, noch und noch, bitte! Er fickte bedächtig weiter, bis sie völlig erschöpft war, dann spritzte er in dicken, festen Strahlen hinein.
Mei schmiegte sich erschöpft und dankbar an den Drachenmann. "So schön hben mich nicht einmal meine 7 Brüder durchgefickt wie Du, Herr Lin!" seufzte sie. Sie ließ sich ab nun von ihrem Drachen ficken, so oft sie Lust verspürte. Lin Popo beobachtete den Nachthimmel und den Mond. "Wir müssen aufbrechen," sagte er, "das jährliche Ficken beginnt heute Nacht!" Mei verstand kein Wort, aber sie setzte sich folgsam auf seinen Rücken. Er erhob sich in die Lüfte und flog davon, mit Mei auf seinem schuppigen Rücken. "Ich darf nicht zu hoch fliegen," sagte er im Fahrtwind, "ab 3.000 Meter bekommst du keine Luft mehr und erfrierst!" Mei fror tatsächlich sehr und kämpfte um jeden Atemzug. Nach Stunden landeten sie auf einer riesigen Lichtung, hoch über den Wolken. Hunderte Drachen waren zu sehen, solche, die Flügel hatten und nichts Menschliches an sich und viele, die wie Lin Popo aussahen. Sie bildeten einen Kreis, in der Mitte ein alter Drache und seine hunderte Jahre jüngere Partnerin. Sie knickte ihren Schwanz zur Seite und drehte sich stolz, zeigte allen ihre Möse und strengte ihre Vaginalmuskeln an, um ihr Fickloch auf‐ und zuschnappen zu lassen. Sie war offenbar eine Celebrity, die Drachen gaben geile Laute von sich. Der Alte näherte sich und sie ließ alle staunend aufstöhnen, als sie mit manirierten Bewegungen den alten Schwanz in ihre jugendliche Möse eindringen ließ. Sie begannen zu ficken und alle anderen auch. Die Drachen fickten 3 Stunden lang, dann waren die Weibchen bereit und öffneten ihr Innerstes, so daß die Männchen ihren Samen über ihre Eier spritzen konnten.
Mei war erstaunt, wie unterschiedlich die Mösen der Drachenfrauen waren. Manche hatten armdicke Schamlippen und riesige Mösen mit Löchern, so breit wie ein Kinderkopf. Andere hingegen hatten nur kleine Schamlippen und kleine Löcher. Sie bogen ihren Schwanz zur Seite, die Männchen besprangen sie von hinten und fickten von hinten in den Löchern. Viele der Weibchen hatten Kitzler, die daumendick und sehr lang waren. Die Weibchen tapsten mit ihren Pfoten auf die Kitzler, die steif und spritz hervorstanden, wenn sie zum Orgasmus kamen. Mei sah mit Neugier und Geilheit dem allgemeinen Ficken zu. Es war ungeheuer brünstig, die ganze Situation, denn kaum hatte ein Pärchen zu Ende gefickt, strebten beide in unterschiedliche Richtungen, um sich einen neuen Partner zu suchen. Mei zählte natürlich nicht mit, aber manche Männchen fickten 5 oder mehr Weibchen nach der Reihe. Das Ficken dauerte bis zum Sonnenaufgang, dann zerstreuten sie sich in alle Winde. Lin Popo flog mit Mei zurück zum See. Lin Popo sagte zu Mei, er wähle sich immer die Jüngsten aus, um sich zu paaren, denn er liebte die engeren Mösen. Er hatte in dieser Nacht ein halbes Dutzend junge Weibchen gefickt und ihre Eier besamt, sagte er voller Stolz.
"In einem Jahr schlüpfen sie aus den Eiern," erklärte er, "in den letzten Jahrtausenden begannen wir, jeder für sich zu leben und die Mütter zogen die Jungen allein auf. Die Jugend lernt sehr früh zu ficken, nur öffnen die Mädchen nicht ihr Innerstes, damit sie nicht geschwängert werden." Das leuchtete Mei ein, doch hatte sie eine Frage. "Ja," antwortete Lin Popo nachdenklich, "nur sehr wenige der Jungen wurde erwachsen. Und wenn sie erwachsen sind, und das sind immer nur wenige, dann suchen sie sich ein Revier und leben im Verborgenen. Ich bin einer der wenigen, die beinahe menschliches Aussehen haben und keine Scheu davor haben, Menschenfrauen zu ficken." Das stimmte, Mei hatte sich immer versteckt, wenn Frauen in ihren Wald kamen. Es waren die Frauen des Bäckers, des Wasserträgers, des Bauern oder des Schmiedes. Sie ließen sich ein oder zwei Stunden lang von Lin Popo zünftig durchficken und eilten nach Hause, wenn sie empfängnisbereit waren. Ansosten kamen sie Tag für Tag und ließen sich vom Drachenmann ficken, bis sie ihre empfängnisbereiten Tage hatten.
Lin Popo fragte Mei, ob sie zur Kaiserin mitgehen wollte. Es war die junge Kaiserin, die er noch nie gefickt hatte. Sie flogen zum Kaiserpalast und er packte Meis Hände, so daß sie beide unsichtbar wurden. Sie gelangten ungesehen in die Schlafgemächer der Kaiserin, die gerade lesbische Liebe mit einer Magd machte. Lin Popo wartete geduldig, bis die zwei jungen Mädchen, von denen die vornehmere die Kaiserin war, zu Ende gefickt hatten. Mei riß die Augen weit auf, denn sie hatte es noch nie gesehen, daß ein Mädchen mit ihrem Kitzler den Kitzler eines anderen Mädchens fickte. Doch als die Dienerin hinausgegangen war, machte sich Lin Popo sichtbar. Die jungfräuliche Kaiserin erschrak zuerst und verdeckte scheu ihre Nacktheit. Doch Lin Popo hypnotisierte sie, so daß sie zum Ficken einwilligte. Die Kaiserin war tatsächlich noch Jungfrau, denn der Kaiser war alt und lendenschwach. Die Kaiserin willigte scheu und zurückhaltend ein.
Mei legte ihr Gesicht direkt vor die Möse der Kaiserin, denn sie hatte das Entjungfern noch nie aus der Nähe gesehen, ihre eigene lag schon Jahre zurück, als der Vater sie mit 11 im Wald entjungferte. Er hatte zwar gefragt, ob sie es wirklich wollte, aber sie nickte nur, ohne zu verstehen. Sie hatte die Augen geschlossen, als er mit einem Ruck eindrang. Er fickte sofort weiter, so daß sie den Schmerz nicht spürte, weil sein großer Schwanz ihre kleine Möse beinahe sprengte. Daheim erwähnte er es kurz gegenüber der Mutter, die ihrerseits recht froh war, daß sie die Aufgabe an die Tochter abgeben konnte, denn die Jungs wollten mindestens einmal täglich hineinspritzen. Das überließ sie nun gerne ihrer Tochter, obwohl es noch recht lange dauerte, bis sie ihre mütterliche Möse nicht mehr hinhalten mußte. Es dauerte ein ganzes Jahr, während der die Jungs Mutter und Tochter nebeneinander gefickt wurden, bis die Jungs erschöpft waren.
Mei packte Lin Popos Schwanz und führte ihn in die Möse der Kaiserin ein. Ein kurzer, fester Ruck, dann war die Kaiserin entjungfert. Mei blieb liegen, während er die Kaiserin fickte. Diese mußte nicht mit dem Finger nachhelfen, sie bekam einen starken, geilen Orgasmus und jauchzte vor Lust, denn sie orgasmte noch eine Stunde lang. Sie blieben 5 Tage im Bett der Kaiserin, die sich jede Stunde von ihm ficken ließ. Die Kaiserin zeigte Mei gerne, wie das Ficken Kitzler an Kitzler ging, und Mei ließ sich von ihr bis zur Ohnmacht ficken, denn die Kaiserin war darin eine wahre Meisterin. Nach Ablauf der 5 Tage sagten sie Adieu und flogen ungesehen zum See zurück. Mei war so dankbar, daß sie den Kaiserpalast und die Kaiserin gesehen hatte. "Und vom Kitzler gefickt zu werden, hat dir wohl auch gut gefallen?" fragte Lin Popo und grinste frech über das ganze Gesicht.
Eines der größeren Mädchen hielt die Spannung nicht mehr aus, lehnte sich in den Schoß der hinter ihr Sitzenden zurück und spreizte ihre Knie. Sie masturbierte nur eine halbe Minute, dann zuckte und zappelte sie im Orgasmus. Pyi hatte die Erzählung für eine eine Minute unterbrochen und starrte wie alle Kinder auf das Masturbieren des wohl 16-jährigen Mädchens. Er setzte die Erzählung fort. Doch nun war der Bann gebrochen, so manches Mädchen ließ sich seufzend zurücksinken und masturbierte, ungeniert oder scheu.
Tag für Tag kamen die Frauen aus der Umgebung, um sich vom Drachenmann ficken zu lassen. Mei versteckte sich meist im Gebüsch, aber sie schaute beim Ficken gerne zu. Lin Popo fragte die Frauen, ob sie gerne Kitzler an Kitzler fickten. Es waren nur sehr wenige, doch Lin Popo winkte Mei herbei und sie ließ sich von der Frau gerne ficken. Nur sehr wenige waren so geübt wie die jungfräuliche Kaiserin, aber Mei genoß das Ficken mit den Frauen trotzdem sehr. Zum Dank fickte Lin Popo die Frau danach noch einmal, diesmal im Beisein Meis.
Lin Popo mußte seiner Bestimmung folgen. Der örtliche König hatte eine Königin, ein fettes, dickes Weib, das er noch nie ficken hatte dürfen. Sie liebte Sex mit ihren Mägden, sie liebte das Masturbieren über alles, aber sie ließ sich niemals von einem Mann ficken. Lin Popo wußte, daß sie noch Jungfrau war, aber er war dazu bestimmt, die Königin zu ficken. Er nahm Mei huckepack und flog zum Palast, er machte sie und sich unsichtbar und sie schlichen in die Schlafkammer der Königin.
Lin Popo blieb unsichtbar, bis die Königin sich bis zur Erschöpfung masturbiert hatte, dann erst zeigte er sich. Bevor sie schreien konnte, hypnotisierte er sie. Sie ließ sich in Fickposition legen, aber sie wehrte sich heftig dagegen, gefickt zu werden. Mei legte sich zwischen die dicken Schenkel, um das Entjungfern aus der Nähe zu sehen. Mei platzierte seinen Schwanz in die richtige Position und er mußte sie mit einem Faustschlag betäuben. Ein kurzer, fester Ruck, und die fette Königin war entjungfert. Lin Popo fickte sie nach Strich und Faden durch, aber als sie aus der Bewußtlosigkeit erwachte, strampelte sie sich frei und schrie aus Leibeskräften. Es war nur ein kurzer Augenblick Zeit, sich unsichtbar zu machen. Die Königin schrie, ein Teufel habe sie vergewaltigt und der König spreizte ihr Fickloch, um nachzusehen. Ja, tatsächlich, sie war erst vor kurzem entjungfert worden. Sie war völlig von der Rolle und ließ sich zum ersten Mal vom König ficken. Sie schämte sich deswegen sehr, aber sie stand noch unter der Hypnose Lin's und mußte sich vom Kaiser nach Strich und Faden durchficken lassen. Lin Popo und Mei blieben den ganzen Tag unsichtbar, die Königin ließ sich von ihrer Lieblingsmagd ficken und döste ein. Nun überfiel Lin Popo sie erneut und fickte sie bis zum Wahnsinn. Mit ihrem Orgasmus verschwand auch die Wirkung der Hypnose, sie schrie Zeter und Mordio und daß sie vom Teufel schon wieder gefickt worden war. Der König glaubte ihr, denn sie schlug die Augen scheu und ergeben nieder, als er sie wieder fickte. Lin Popo fickte sie eine Woche lang, dann ließ er Mei aufsitzen und flog zum See zurück.
Die Königin schrie den König an, er müsse den Teufel verfolgen und umbringen. Der König gehorchte, ließ die Bluthunde die Fährte aufnehmen und zog mit einer Streitmacht von 200 Mann los. Am See im verzauberten Wald endete die Fährte. Ratlos kehrte man zurück, wieder ließ sich die Königin vom König nach Strich und Faden durchficken. Allmählich gewöhnte sie sich daran, durchgefickt zu werden.
Lin Popo kam gerade von der Jagd zurück und wurde angegriffen, als er die Höhle betreten wollte. Er konnte sich unsichtbar machen und verschwand, die Soldaten fanden nur die schlafende Mei. Sie vergewaltigten die vermeintliche Drachenfrau Tag und Nacht. Mei empfand nur die Machtlosigkeit und das Ausgeliefert sein demütigend, das Ficken so vieler Männer ertrug sie mit Leichtigkeit. Sie war das Ficken mit Lin Popos großem Schwanz gewöhnt und demgegenüber waren die Schwänze der Männer ungleich kleiner und nicht effektiv genug. Der König war der einzige, der sich am allgemeinen Ficken der Drachenfrau nicht beteiligte. Er saß am Ufer des Teiches und grübelte. Täuschte er sich oder verschwanden die Männer, einer nach dem anderen? Ja, so mußte es wohl sein, einer nach dem anderen verschwand, er fand nur traurige Überreste am Waldrand oder im See treibend. Tags darauf war schon die Hälfte seiner Armee verschwunden, man fand hie und da einen verstümmelten Körper, den ein Tiger oder ein Panther zerfleischt hatte. Entschlossen befahl der König, aufzubrechen und zum Palast zurückzukehren. Man führte Mei in Ketten mit und schloß sie hinter Gitter.
Die Königin bejahte, das war die Frau des Teufels, der sie eine Woche lang entehrt hatte. Sie wollte Mei gleich die Gurgel durchschneiden, aber der König fiel ihr in den Arm. Sie war der Köder, um den Teufel zu fangen. Er hatte seine Frau stundenlang unter vier Augen verhört, sie mußte ihm den Drachenmann ganz minutiös beschreiben. Das halb menschliche Gesicht mit der Wolfsschnauze und den Reißzähnen, die Pfoten mit den riesigen Krallen, den Krokodilsrücken und den Krokodilsschwanz, wohl zwei Meter lang. Sein gelber Männerschwanz, größer als alle die sie je gesehen, die hellrote Eichel, die unter der lindgrünen Vorhaut durchschien, und die großen, blau glitzernden Eier. Der König ließ sie tagelang die Beschreibung wiederholen, bis er sich sicher war. Sie mußte ihm die Entjungferung und das wochenlange Ficken genauestens beschreiben, ebenso den rosaroten Samen, den der Teufel in dicken, festen Strahlen hineinspritzte. So fest hineinspritzte, daß sie bei jedem Strahl zusammenzuckte. Jetzt erst war der König zufrieden, denn den rosaroten Samen hatte er selbst in ihrem Fickloch gesehen. Sie sagte, der Teufel sei unsichtbar und wurde nur zum Ficken sichtbar ebenso wie sein junges Weib.
Lin Popo bewegte sich unsichtbar im Palast und wartete auf die richtige Gelegenheit. Mei wurde im Gefängnis immer wieder durchgefickt, aber sie wisperte leise, daß es ihr nichts ausmachte. Sie konnte Lin Popo nicht sehen, aber sie fühlte manchmal seinen Atem in ihrem Nacken oder hörte ihn leise wispern. Erst nach Tagen war die Gelegenheit da. Er erwürgte eine Wache nach der anderen, als nach dem Wachwechsel noch ein Wirrwarr herrschte, dann packte er den Schlüsselbund und befreite Mei. Er machte sie sofort unsichtbar und brachte sie heim, zum See. Der König wußte zwar, wo die Höhle war, aber er fand keinen, der ihn dorthin, in den tödlichen Wald begleitete. Die beiden blieben unbehelligt. Einmal im Jahr ging Lin Popo in den Palast und fickte die Königin eine ganze Nacht lang. Mit den Jahren wehrte sie sich nicht mehr und ließ das Unglaubliche einfach geschehen. Genauso gleichgültig, wie sie sich jede Nacht vom König ficken ließ, der insgeheim dem Teufel dankbar war, daß er seine Frau zum Ficken verführt hatte. Er verließ das Schlafzimmer und schlief im Stall, wenn Lin Popo auftauchte und seine Frau zu ficken begehrte. Der König erkannte Lin Popo natürlich, und seine Frau hatte nicht übertrieben, einen so großen Schwanz hatte auch er noch nie gesehen.
Einmal im Jahr kam Quiqueg vorbei, eine junge Drachenfrau, die in Lin Popo verliebt war. Sie kam nur zum Ficken, sie bog ihren Krokodilschwanz zur Seite und ließ sich von Lin Popo von hinten ficken. Sie war sehr geduldig, als Mei ihre Möse aus der Nähe betrachtete und mit ihren Fingern untersuchte. Mei blickte ganz tief in ihre Scheide hinein, bis zu der Membran, hinter der die reifen Eier auf die Befruchtung warteten. Sie erlaubte es Mei, ihren 15 Zentimeter langen Kitzler beim Ficken zu masturbieren. Das Ficken dauerte nicht so lange wie bei anderen, nach anderthalb Stunden war Quiqeg hoch erregt und öffnete die innere Membran zur Befruchtung. Meis Hand war nach anderthalb Stunden bereits sehr müde, doch sie schaffte es immer wieder, die Drachenfrau zum Orgasmen zu bringen. Lin Popo hatte ein Reh gejagt und verspeiste es gemeinsam mit seiner Liebhaberin, die dann wieder davonflog. Er schlief nach der anstrengenden Begattung 20 Stunden durch. Sonst war er nicht so ermattet, selbst wenn er ein Dutzend Menschenfrauen nacheinander begattete.
Die Jahre flossen ruhig dahin, Mei wurde 20, 25 und dreißig. Sie hatte einen guten Mann, der sie so oft fickte, wie sie Lust dazu hatte und sie bereute es keinen Moment, daß sie kein eigenes Kind bekam. Vor einem Jahrzehnt, als der König sie gefangen genommen hatte und sie von hunderten Männern gefickt worden war, war sie schwanger geworden, aber der Fötus ging nach ein paar Wochen ab. Sie trauerte keinen Moment, da sie nicht wußte, wer von den hundert Männern der Vater war.
Sie verliebte sich nur einmal mit 21, in den lendenstarken Herrn Zhong, den königlichen Jäger. Er entdeckte die Höhle und Mei, die auf Lin Popos Rückkehr von der Jagd wartete. Er war sofort von dem hübschen nackten Mädchen verzaubert, sie brauchten nicht viel Worte und fickten 14 Tage lang. Lin Popo hielt sich im Hintergrund und brummte zufrieden, denn Mei schien glücklich wie noch nie. Leider hielt das Ganze nur zwei Wochen, es gab Diskussionen, Streit und zum Schluß böse Worte. Mei war froh, als er ging, weil der Streit mit ihm ging. Aber sie war einen Monat lang deprimiert und lachte nicht, egal was für Faxen Lin Popo machte. Erst nach 4 Wochen legte sie sich zu Lin Popo und ließ sich ausgiebig ficken, danach war sie fröhlich wie zuvor. Aber sie verliebte sich nie wieder.
Sie blieben ihr Leben lang zusammen, erlebten jedes Jahr gemeinsam das große Ficken über den Wolken, das alljährliche Ficken der Königin und die vielen Frauen, die in den Wald kamen, um sich ficken zu lassen. Sie wachte eines Morgens nicht auf. Lin Popo grub ihr ein Grab am Seeufer, wie es die Menschen machten.
Er konnte nicht mehr in der Höhle bleiben, in der er mit Mei ihr Leben zugebracht hatte.
Er zog weiter und suchte sich eine neue Höhle, einen neuen See.
Pyi räusperte sich, leerte in einem Zug den Holzhumpen mit Dünnbier und stand auf. Nur einige der älteren Mädchen applaudierten, die Jüngeren kannten es nicht. Aber sie kreischten und johlten und riefen, sie wollten noch viel mehr vom Ficken hören! Pyi grinste von einem Ohr zum anderen und versprach, nächstes Jahr wieder eine saftige, zünftige Kindergeschichte vorzutragen. Er ging mit Min und mir wieder ins Gasthaus und legte sich auf dem Ka'ang, dem chinesischen Kachelofen mit einer Schlaffläche hin, um sich für den Abend auszuruhen. Ich kuschelte mich mit Min zusammen, um den begehrlichen Blicken der Wirtin zu entkommen. Ich wollte mir nicht einmal vorstellen, mit so einer fetten Riesin zu ficken!
Ich lag mit dem Kopf in Mins wohlriechendem Schoß und es wurde mir beinahe schmerzlich bewußt, sie nahe ich ihr gekommen war, wie sehr ich diese Kindfrau liebte. Ich war schon seit sehr vielen Jahren nicht mehr verliebt gewesen und dieses Kribbeln im Bauch und im Herzen war altbekannt, aber nicht mehr gewohnt. Zuletzt war ich in die junge Kaiserin verliebt gewesen, die dritte Ehefrau des gütigen Kaisers Zhuo. Sie war ein nuttiges Weib, ein männerfressendes Ungeheuer von außerordentlicher Schönheit. Aber nach einigen Wochen hatte sie mein Ficken satt und suchte sich einen anderen. Verstandesmäßig verstand ich die Entwicklung, gefühlsmäßig aber brach mrin Herz. Und nun lag ich im Schoß dieser herrlichen Kindfrau und war in sie verliebt, obwohl ich nichts unternommen habe, sie für mich zu gewinnen. Ich hatte sie jede Nacht, doch ich konnte sie niemals wirklich haben. Sie wischte mir die Tränen aus den Augenwinkeln ohne zu fragen, woran ich litt. Vermutlich wußte sie es schon lange vor mir.
Der Zuschauerraum auf der Wiese hinter dem Gasthaus war randvoll, die nur mit einem hüftlangen, frivolen Hemdchen bekleidete Wirtin schenkte auf Teufel komm raus aus und verdiente sehr gut dabei, sie hatte gar keine Zeit, sich des Schwanzes ihres Geschichtenerzählers wieder zu bemächtigen. Sie hätte sich vielleicht eine Abfuhr eingehandelt, denn Pyi hatte sie schon zu Mittag gefickt und hatte keine Lust auf eine Wiederholung.
Die Wiese hinter dem Gasthaus war gerammelt voll. Pyi hatte die Leiber der Mädchen unter ihrem Gewand abgetastet, seine Fingerspitzen sahen mehr als so manches Auge. Er nickte zufrieden und wählte die Mädchen und die Reihenfolge aus. "Aber ihr müßt Euch zurückhalten, während des Erzählens sollte ich nicht abspritzen, okay?" Die Mädchen nickten und rannten mit den anderen Kindern hinaus. Pyi ließ sich Zeit, bis er in das Rund schritt und sich auf den Klappstuhl setzte. Ein Kellner brachte einen riesigen Holzbecher Dünnbier, damit er seine Stimme geschmeidig halten konnte. Er stand auf und hob an.
"Liebe Leute, die Geschichte heute Abend wird etwas länger, aber sie handelt von einer unserer Nationalheldinnen, natürlich unzensuriert, ich werde euch also die saftigen, schmalzigen und sexuellen Abenteuer unserer Heldin nicht vorenthalten. Allerdings hat es bei einem meiner letzten Vorträge Beschwerden beim prüden Ortsvorstehen gegeben. Nachdem ich wegen der horriblen Szenen die Frauen aufgefordert habe, sich bei ihrem Sitznachbarn festzuhalten, hätten die Frauen ihre Hände in die Hosenfalten ihrer Sitznachbarn vergraben und sich dort unzüchtig benommen. Und in den hinteren Reihen sei es zu Unzucht und willkürlicher Begattung gekommen, unerhört! Also, liebe Frauen, haltet euch trotzdem an eurem Sitznachbarn fest, aber vermeidet es, unzüchtige Handlungen in ihren Hosenfalten vorzunehmen, zumindest verbirgt es, denn ich mag diese kleingeistigen Beschwerden nicht leiden. Und ihr da hinten, liebe Jungs, begattet die Mädchen und Frauen etwas unauffälliger, denn ich mag die Beschwerden ... nun, das habe ich schon gesagt." Pyis Lippen umspielte ein freches, wirklich freches Lächeln, als er sich setzte und mit der Geschichte begann.
Das Erdbeben dauerte keine 2 Minuten. Chai, der gerade auf dem Klappstuhl am Tisch saß und die Berichte nochmals studierte, blieb ruhig sitzen, er beobachtete die 2 Fackeln, die das Zelt ausleuchteten. Die größte Gefahr bestand darin, daß sie kippten und einen Brand auslösten. Ein paar Gerätschaften sowie sein Speer und seine beiden Schwerter fielen um, sonst war nichts. Er blieb noch eine Weile sitzen, aber die Erde hatte sich beruhigt und die Himmel waren nicht eingestürzt. Chai nahm eine Fackel in die Hand und das Kurzschwert, für alle Fälle.
Er trat aus dem Zelt. "Bericht!" brüllte er mit Kommandostimme, "Bericht!" Aus den anderen Zelten kamen halb Bekleidete und Nackte, sie riefen einer nach dem anderen, daß es keine Toten und Verwundeten gab. Einer rief, "Kommandant, Haraldur ist mit 12 Mann von der Wache ins Dorf gerannt!" Er atmete auf, keine Toten, keine Verwundeten. "Wenn sie wiederkommen, gebt mir Bescheid!" hallte sein Befehl, dann ging er wieder in sein Zelt. Er hob alles wieder auf und las den Bericht fertig, dann legte er die Papiere beiseite und aß sein Abendmahl, Fladenbrot und eine kalte Hühnerkeule. Er trank einen Becher Wein und wartete.
Haraldur, der Riese, trat ins Zelt, gefolgt von Wachen. Der riesenhafte Kerl trug ein Kind oder ein Mädchen oder eine nackte Frau in seinen Armen, es war schwer abzuschätzen. Haraldur blickte seinen Freund an. "18 Tote haben wir im Dorf gezählt, etwa 25 leicht Verletzte. Die sind gut versorgt. Das Mädchen hier habe ich in den Trümmern ihres Hauses gefunden, sie ist nur ohnmächtig, aber sonst unverletzt. Ihr Mann aber ist leider tot." Haraldur senkte seine Stimme und flüsterte, "Sie haben gerade gefickt, als das Haus einstürzte." Der nordische Riese blickte sich um, Chai deutete auf seine Schlafmatte und Haraldur legte das bewußtlose Mädchen sachte darauf.
Chai nahm einen Umhang vom Haken und deckte die Nackte zu. Er gab einem seiner Soldaten Befehl, zwei Frauen mit Wasser und Lappen zu holen, um das Mädchen zu waschen. Bis auf Haraldur schickte er alle hinaus. Er setzte sich auf den Klappstuhl und Haraldur auf seine Truhe. "Wir kämmten das Dorf durch, die Toten haben wir liegengelassen, die Verwundeten zum Dorfplatz gebracht. Es sind genug Dorfbewohner da, die sich um alles kümmern. Ich hörte ein leises Wimmern und fand diese da. Sie ritt gerade ihren Alten, sein Schwanz steckte noch in ihrem Loch." Haraldur grinste. "Welch ein lustvoller Tod! Dein Mädchen reitet dich, du spritzt ab und das Haus erschlägt dich! Was für ein geiler Tod! Mit einem Speer im Bauch im Dreck eines Schlachtfeldes zu verbluten ist garantiert nicht so geil." Sie plauderten noch ein paar Minuten, dann kamen zwei Frauen, um das Mädchen zu waschen, Haraldur ging.
Chai blieb sitzen und betrachtete das Mädchen. Sie hatte einen schönen, schlanken Körper, ein makelloses chinesisches Gesicht und hüftlange, schwarze Haare. Die Brüste erschienen ihm jungfräulich und über ihrer besudelten Schamfalte ein ganz zarter Hauch flaumiger schwarzer Schamhaare, das liebte er so. Er schaute sehr interessiert zu, wie die Frauen sie mit Lappen sauber wuschen und ihre Schamlippen mit den Fingern spreizten, um die Muschi zu reinigen. Die Frauen blickten unschlüssig, sie hatten keine Kleidung mitgebracht. Er nickte, er hätte sicher etwas und kramte in seiner Truhe.
Er fand schließlich ein sauberes, weißes Hemd, das er irgendwo auf dem Feldzug erbeutet hatte. Sie zogen es ihr an, er reichte hinunter bis zu ihren Oberschenkeln. Die Frauen bedeckten das Mädchen mit seiner Decke und flüsterten, sie sei anscheinend völlig unverletzt, nur ohnmächtig. Er dankte den Frauen und ließ sie gehen. Sie waren in einem der letzten Dörfer gefangen genommen worden und mußten bei dem Eroberer liegen, aber sie würden im nächsten Dorf freigelassen, wenn er eine andere Frau erbeutete. Das machten die Soldaten immer so, die Dorfbewohner wußten das und ritten im Tagesabstand hinter dem Troß, um die freigelassenen Mädchen und Frauen aufzusammeln. Es kam äußerst selten vor, daß ein Mädchen ihr Leben verlor, im Gegenteil, viele trugen bereits neues Leben in ihrem Schoß als Geschenk des Himmels und der kaiserlichen Truppe.
Chai blieb die ganze Nacht auf dem Klappstuhl sitzen, er arbeitete alle Papiere durch und das war eigentlich sehr befriedigend. Er schrieb eine Seite in sein Kriegstagebuch, der Kaiser Long war da sehr genau und las bei dem Feldzug die Protokolle aller Kommandanten durch. Der Kaiser hatte die militärischen Ränge reformiert, Chai war mit seinen 34 Jahren Kapitän und Kommandant, er würde in 4 oder 5 Jahren General sein und einen guten Sold bekommen. Das reichte zum Heiraten und zur Gründung einer Familie. Bisher hatte er keine feste Partnerin, er war ja ständig im Einsatz und pflückte die Blumen am Wegesrand wie alle Soldaten.
Das Mädchen murmelte im Schlaf und strampelte sich aus der warmen Decke. Sie lag mit abgewinkelten Beinen da, die Muschi lag im Freien. Ihre Finger streichelten den gut sichtbaren Kitzler sanft, ohne zu masturbieren, stundenlang. Er bemerkte ihr leichtes Zittern und Beben, wenn sie im Traum einen leichten Orgasmus bekam. Sie lächelte und murmelte und streichelte den Kitzler weiter, bis zum frühen Morgen. Er hatte nur selten Frauen masturbieren gesehen, nur die vornehmen Frauen bei Hofe masturbierten beim Ficken, weil das als anständig und als erwünscht galt. Die einfachen Frauen und Mädchen masturbierten beim Ficken nicht, sie masturbierten erst danach oder wenn der Mann schon eingeschlafen war. Chais Kopf sank auf die Tischplatte und er schlief mit dem Gesicht auf seinem Unterarm.
Das Klappern vom Frühstücksgeschirr weckte ihn. "Ein Sauwetter, Herr General," sagte die Gefangene, die sein Frühstück gebracht hatte, "man sagt, der Regen werde noch 3 oder 4 Tage anhalten, die Wege sind verschlammt und unpassierbar für die Karren, sagt man." Chai wußte ganz genau, wer dieser 'man' war, sie hatte wie immer die Gespräche der Gruppenführer belauscht, das war okay. Er sagte, sie solle ein zweites Frühstück bringen, jeden Tag, bis er wieder allein war. Sie warf einen neugierigen Blick auf das halbnackte Mädchen und nickte verständnisvoll. Auf die Frau war Verlaß, sie war schon seit Monaten bei der Truppe und schien kein Interesse zu haben, freigelassen zu werden.
Chai kniete sich neben das Mädchen und streichelte ihr Gesicht. "Wo bin ich, wer bist du, Herr?" fragte sie aufwachend und er sagte, sie sei bei ihm in Sicherheit, es gibt Frühstück und er würde ihr alles erklären. Sie setzten sich zum Tisch, er räumte die Papiere weg und beobachtete sie, sie war offensichtlich hungrig. Er aß nur einen Bissen und schob ihr sein Essen hinüber. Er sagte, er sei der Kommandant dieser Truppe, er heiße Chai, Kapitän Chai. Er hatte 50 Soldaten und gut 200 oder 250 andere Leute, die die Truppen versorgten oder Händler waren, die im Schutz der Truppe reisten.
Es hatte in der Nacht ein Erdbeben gegeben, es gab 20 Tote und viele zerstörte Häuser im Dorf. "Dein Haus ist auch eingestürzt, es hat deinen Mann erschlagen, gerade als du ihn gefickt hast. Ich bin froh, daß du unverletzt geblieben bist." Sie hielt mitten im Kauen an. "Großvater ist tot? Sicher?" Tränen kullerten über ihre Wangen. "Wie schön sie doch ist," dachte er. "Ja," sagte er, "ich dachte, es sei dein Mann, weil du ihn gerade geritten hast, als das Erdbeben kam." Das Mädchen sah ihn forschend an. "Er war alles für mich. Großvater und mein leiblicher Vater und mein Mann. Ich bin sehr traurig, daß er tot ist. Er war erst 64 Jahre alt, viel zu jung zum Sterben. Und das Haus, das war unser einziger Besitz, er war Händler, ein guter und fleißiger Mann." Sie schwieg und er sagte, man hätte auch eine alte, weißhaarige Frau tot im Haus geborgen. "Das war Aja, meine Amme, die wieder bei uns lebte, seit meine Eltern verunglückt sind, in der Schlucht." Er senkte den Kopf. "Du hast deine ganze Familie verloren." Sie nickte und er schenkte ihr Tee nach. "Iß zuerst einmal fertig, dann erzähle alles von vorn." Sie nickte und aß alles auf, er schenkte ihr Tee nach und sagte, "wir sitzen hier für drei oder vier Tage fest, bei so einem Sauwetter. Laß dir Zeit und erzähle dein Leben, von vorne."
Wer bist du, Mulan?
Sie erzählte lange und ließ nichts weg. "Ich heiße Mulan, nach der Kriegerprinzessin aus dem Märchen benannt. Ich bin erst vor ein paar Wochen 22 geworden, wir haben so wunderbar gefeiert, ..." Sie hielt inne, um sich die Tränen abzuwischen. "Großvater hat mich darauf vorbereitet, eines Tages sein Geschäft zu übernehmen, er hat mich Lesen, Schreiben, Rechnen, Buchführung der Waren und des Lagerbestands und Mandarin, die Amtssprache gelehrt, er war ein sehr guter und gewissenhafter Lehrer. An meinem 20. Geburtstag sagte er, ich hätte nun alles gut gelernt und ich durfte zeitweise sein Geschäft führen."
"Meine Eltern starben, als ich vier Jahre alt war, sie stürzten mit ihrem Pferdekarren in die große Schlucht, eine Tagesreise von hier. Ich war ihr einziges Kind und Großvater nahm mich liebevoll auf. Meine Mutter war seine Tochter, die er mit seiner Schwester gezeugt hatte. Mein Vater war leider unfruchtbar, so legte sie sich jede Nacht zuerst zum Vater, den sie von ganzem Herzen liebte, und danach zum Großvater, der so mein leiblicher Vater wurde, aber sie legte sich jede Nacht zu beiden, bis zum letzten Tag. Mein Großvater nahm Aja, die mich schon als Baby gestillt hatte, zu uns. Sie wurde zu meiner Ersatzmutter. Sie war nicht sehr klug und sehr einfach im Denken, aber sie gab mir die fehlende Mutterliebe und legte sich jede Nacht zum Großvater, der ja eine Frau zum Ficken brauchte.
Ich war erst 4, ich schaute den beiden beim Ficken zu und Großvater sagte, ich solle gut aufpassen und es lernen, eines Tages würde ich alt genug zum Ficken sein und ein Mädchen, das nicht gut ficken konnte, würde alt und einsam sein. Sie würde, wie man es täglich sehen konnte, am Wegesrand pissen und in der Öffentlichkeit masturbieren, wenn sich keiner ihrer erbarmte und sie schnell und hastig am Wegesrand fickte. Nur selten konnten sie ein paar Kupfermünzen zusammenkratzen für einen Halbwüchsigen, der sie am Wegesrand, in aller Öffentlichkeit ungeschickt fickte. Ich sah diese Unglücklichen jeden Tag und von ihnen lernte ich das Masturbieren schon als kleines Mädchen.
Großvater sah es gerne, wenn ich bei ihrem Ficken zuschaute und dabei masturbierte, er sagte immer wieder, daß es sehr wichtig wäre, so lange ich zu jung zum Ficken war. Die Aja masturbierte niemals, sie bekam ihre Orgasmen nur beim Ficken mit dem Großvater und wenn's mal nicht klappte, drückte sie ihren Kitzler ganz, ganz schnell und löste ihren Orgasmus aus.
Ich war nie Jungfrau oder ich erinnere mich nicht mehr. Schon als junges Mädchen war das Lieblingsspiel unter uns Nachbarkindern, Ficken und Spritzen zu spielen. Manchmal erwischte uns Aja, dann fragte sie, ob er schon gespritzt hätte und wartete seelenruhig, bis der Junge gespritzt hatte und führte mich an der Hand ins Haus. Als ich 14 geworden war, sagte Großvater zu Aja und mir, er nähme mich nun richtig zur Frau. Ich war arrogant und aufgeblasen und dachte nicht an die arme Aja, die nun in einem anderen Zimmer schlafen mußte und die nur einmal in der Woche zu uns kam und ums Ficken betteln mußte. Aber wir vertrugen uns alle drei, Aja bekam einmal in der Woche einen Orgasmus, denn sie masturbierte nicht und die Spannung entlud sich geballt in einem starken Orgasmus beim Ficken einmal in der Woche.
Großvater und ich fickten am Anfang die ganze Nacht bis zum Morgengrauen und er lehrte mich, auch ohne zu masturbieren zum Orgasmus zu kommen. Das war bei uns auf dem Land ganz normal, nur in der Stadt war es Mode, daß die Frau beim Geficktwerden masturbierte. Auch das überprüfte Großvater, doch das war ganz leicht, aber er sagte, wenn ich einen Städter als Mann bekomme, mußte ich auch das perfekt können. Das viele Ficken würde einmal nachlassen, sagte er, seine Gier und seine Lendenkraft würden mit der Zeit nachlassen und so war es auch. Am Ende genügte es ihm, sich ein oder zweimal in der Woche von mir ficken zu lassen und ich mußte ihn da immer reiten, weil er immer älter wurde. Niemals habe ich den Verführungen anderer nachgegeben, ich mußte ihm gar nichts versprechen, weil ich es selbst für richtig hielt, nur bei ihm allein zu liegen. Wir lebten 10 Jahre wie Mann und Frau, ich war von ganzem Herzen gerne seine Frau. Und jetzt ist er tot, die arme Aja ist auch tot."
Chai rief nach der Frühstücksfrau, sie solle Tee bringen. Mulan und er warteten schweigend, bis die Frau mit dem Tee kam. Sie lächelte Mulan an und sagte, es sei sehr traurig, daß sie ihren Mann verloren hatte. Aber es würde wieder alles gut, nach dem Sauwetter käme die Sonne garantiert wieder. Mulan nannte ihren Namen und dankte, das waren schöne Worte. Als die Frau gegangen war, fragte Mulan, ob er ein bißchen von sich erzählen könne. Er meinte, er sei kein begabter Erzähler wie sie, und er hatte auch nicht viel zu erzählen. Aber er werde sich Mühe geben.
Ich bin Chai aus Qin
"Ich stamme aus dem Königreich Qin, man hat mir eine ordentliche, durchschnittliche Ausbildung gegeben wie du sie erhalten hast. Zusätzlich ließ mich mein Vater, der wie sein Vater und dessen Vater ein Kapitän in der Armee war, in den philosophischen Werken alter Meister und Weiser ausbilden, in Naturwissenschaften und Astrologie ebenso. Ab 14 wurde ich Kadett, lernte das Kriegshandwerk von der Pike auf. Eigentlich wollte ich in die berühmte Königsgarde eintreten, doch dann wurde mein Vater als militärischer Begleiter der Botschaft ins Kaiserreich von Nihon, im Lande Japan versetzt. Da ich gut ausgebildet war, durfte ich unter ihm dienen. Meine Mutter, meine kleine Schwester und unser angenommener Bruder Haraldur kamen ebenfalls mit.
Den örtlichen Gebräuchen entsprechend hat mich meine Mutter bis 12 nur mit ihrer Hand in ihren Mund hineinzuspritzen gelehrt. Ab 12 lehrte sie mich ficken, obwohl sie es nicht besonders gut mochte. Aber mir zuliebe begann sie wieder zu ficken, weil sie es mit dem Vater schon lange aufgegeben hatte, sie ließ sich immer, wenn ich konnte und wollte, mit leidendem Gesicht ficken, weil sie sich wirklich nicht gerne ficken ließ. Wann immer sie es einrichten konnte, ließ sie eine junge, hübsche und fickwillige Zofe zu uns ins Bett legen und ich durfte das Mädchen so lange ficken, bis ich staubtrocken war. Ich war natürlich begeistert, all unsere jungen Mädchen zu ficken und sie war froh, daß in unserer Gesellschaft die Frauen beim Geficktwerden masturbieren müssen. Irgendwann habe ich herausgefunden, daß sie schon seit der Kindheit begeistert und täglich sehr oft masturbierte.
Wir lebten drei Jahre in der Stadt Edo in Japan, ich sah aber kaum etwas von Japan, sprach die Sprache kaum und konnte nur selten ein japanisches Mädchen ficken. Da ich mein Zimmer mit meiner 13jährigen Schwester teilte, fickten wir miteinander bis zum Umfallen. Sie konnte damals weder Masturbieren noch ficken. Ich entjungferte sie und brachte ihr alles bei, sie masturbierte und fickte von Herzen gern. Die Mutter wußte Bescheid und war einverstanden, da einerseits der Vater sich unmöglich um die sexuelle Entwicklung meiner Schwester kümmern konnte und andererseits sie das Ficken liebend gerne aufgab.
Ich war fleißig beim Dienst und hatte das ungeheure Glück, daß wir aussuchen durften, ob wir bei einem chinesischen oder einem japanischen Fechtmeister lernen und trainieren wollten. Erst war es nur Neugier, daß ich beim japanischen Fechtmeister lernen wollte, härter als andere. Ich lernte das Kämpfen mit dem Lang‐ und Kurzschwert, dem Katana und dem Wakizashi, und besonders den Kampf mit beiden. Es beeindruckte meinen streng urteilenden Vater, daß man mich am Ende der Ausbildung zum Samurai ernannte, sozusagen dem gehobenen Kriegerstand entsprechend. Ich behielt diese beiden Schwerter ab nun und keiner belächelte mich nach den ersten Kämpfen. Das waren nicht einfach nur verbogene Klingen, über die man sich lustig machen konnte. Das sind furchtbar effektive Waffen, die jedes chinesische Schwert in den Schatten stellten. — Ach, ich langweile dich, Mulan." Sie schüttelte den Kopf, nein, das sei hochinteressant, selbst für jemanden, der noch nie ein Schwert in der Hand hatte. Chai setzte fort.
"Mein Vater erkannte die Chance sofort und zog viele Fäden, so wurde ich für 4 Jahre in die Kaisergarde des Kaisers Long in die Hauptstadt Guang'an berufen. Es war eine sehr ehrenvolle, aufregende Aufgabe und wurde gut bezahlt, am Ende des Dienstes konnte ich mich bei der kiserlichen Armee als Kapitän und Kommandant bewerben. Die Kaisergarde trainierte viel und hart, wir schlugen Eindringlinge und Räuberbanden wortwörtlich in Stücke. Die ursprünglich Zweifelnden waren von meiner Schwertkunst mit den seltsamen Schwertern beeindruckt und es wurde ernsthaft überlegt, einen Teil der Garde mit japanischen Schwertern auszurüsten und mich zu deren Fechtmeister zu machen, da war ich noch nicht mal 25! Es kam nicht zustande, da mich viele haßten, seit ich der Favorit der blutjungen Kaiserin war.
Wir von der Garde hatten Schichtdienst und dementsprechend viel Freizeit. Würfel‐ und Kartenspiel interessierten mich ebensowenig wie besoffen durch die Bordelle zu streifen. Am Hof gibt es Mädchen und Frauen, jede Menge! Man durfte sich nur nicht erwischen lassen, sonst gab es ein Duell, einen Zweikampf. Ich wollte immer nur mit Stöcken fechten, aber mancher aufgeblasene Pfau lehnte es als Kinderkram ab. Nein, Rüstung und Schwert, bis zum Tod! Ich tötete nur ganz wenige, die meisten gaben spätestens nach einer schweren Verletzung auf. Ich zog nie eine Rüstung an, ohne sie war ich schnell wie ein Blitz. Ich habe hunderte Duelle gewonnen, kein einziges verloren und wurde auch nie ernsthaft verletzt. Das bescherte mir einen gewissen Ruhm, sogar Kaiser Long ließ mich bei riskanten Unternehmen an seiner Seite gehen. Einmal nur wandte der Kaiser sich lächelnd an mich. "Bei deinem Duell mit XY hättest du ihm besser den Kopf abgeschlagen und nicht nur zwei Finger! Jetzt muß ich den Idioten weiter erdulden und hoffen, daß ich ihm eines Tages den Kopf abschlagen lasse." Ich war total perplex und musste wohl ein Gesicht wie ein Schaf im Gewitter gemacht haben, denn der Kaiser schlug sich auf die Schenkel und lachte lauthals. Später einmal sprach ich ihn an, er möge es mir bitte vor dem Duell sagen, aber er lächelte nur gutmütig. "Dafür bezahle ich meine Henker," gab er zur Antwort. Dennoch, er ließ mich immer unter die Vier einteilen, wenn er nur eine kleine Wache brauchte. Es wurde getuschelt, er würde bei meinen Duellen zuschauen, aber ich habe ihn nie gesehen.
Obwohl ich natürlich vom charakterlichen Schaden der Mädchen und Frauen am Hof profitiert habe, würde ich sie nicht als käuflich oder als Prostituierte bezeichnen. Wenn ich auf eine bestimmte scharf war, mußte ich selten viel Zeit und Energie verschwenden. Man war sich in kürzester Zeit handelseinig und dann stand dem sexuellen Abenteuer nichts entgegen. Meist jedoch war ich nicht der treibende Teil, sondern die Damen forderten es, im Rahmen der Umgangsformen, mehr oder weniger direkt. Ich will dich jetzt nicht mit Anekdoten langweilen, liebe Mulan, nur so viel. Ich habe in diesen 4 Jahren selten bis nie allein auf meiner Matte geschlafen, selbst bei Kämpfen gegen Eindringlinge oder Räuberbanden fand sich eine keusche Bürgersfrau oder ein süßes Töchterchen, die bereitwillig meine Bettstatt mit mir teilte."
Chai schenkte Tee nach. Er betrachtete Mulan mit den Augen eines Mannes. Sie war ein wirklich schönes Mädchen, selbst in diesem übergroßen Männerhemd. Er hatte eine Idee. "Mulan, schau hinaus! Der Regen hat ein bißchen nachgelassen, beeilen wir uns und kaufen wir dir ein paar Kleider, ich will mein Hemd wiederhaben!" Mulan blickte scheu zu Boden. "Ich habe kein Geld, Herr Chai. Ich habe nichts." Er stand auf und nahm einen Umhang vom Nagel. "Zieh dir diesen Generalsmantel über, sonst erfrierst du noch. Du brauchst nichts zu bezahlen, ich lade dich gerne ein, oder wenn du es nicht willst, dann lädt dich der Kaiser ein. Du bist sein Untertan und er will dich sicher nicht nackt im Regen umherlaufen sehen!" Mulan legte sich den Umhang um. "Du hast mir schon das Leben gerettet, Herr Chai," doch er unterbrach sie. "Haraldur hat dich gerettet, nicht ich. Wir treffen ihn zum Abendessen, da kannst du dich bedanken, wenn du magst. Und jetzt los, bevor der Regen seine Meinung ändert!" Er sagte seiner Wache, er ginge nach hinten, zu den Händlern, Kleider für das Mädchen zu kaufen.
Zum Schluß kaufte er bei dem Händler noch einen großen Sack, damit Mulan alles verstauen konnte, Hemden, zwei lange Kleider, Nähzeug, Seife und Bürste, damit sie die Kleider sauber halten konnte. Sie gingen zum Händler gegenüber, kauften ein paar kurze Stiefel und Bandagen, die man sich bei längerem Fußmarsch um die Füße band. Alles zweckmäßig, keinen überflüssigen Tand. Chai war Soldat, jedes Gramm zu viel war zuviel. Er lehnte es ab, alles als Geschenk anzunehmen, da war er halsstarrig und engstirnig. Er akzeptierte einen Rabatt, aber er zahlte. Punktum.
Haraldurs Geschichte
Mulan zog sich im Zelt um, sie sah umwerfend aus. Haraldur kam, Chai machte die beiden miteinander bekannt und ließ sie reden, er mußte zwei Berichte lesen, die gerade gekommen waren. Dann aßen sie zu Abend und Chai erzählte die Geschichte Haraldurs.
Haraldur war im Alter von 4 oder 5 von russischen Sklavenhändlern im fernen Westen entführt und verschleppt worden. Er wuchs zu einem prächtigen, 2 Meter großen Muskelpaket heran, er hatte hellblonde Haare und einen rostroten Vollbart. Er wußte nur seinen Namen, aber nichts weiter. Er war Chinese geworden, konnte lesen und schreiben und hatte viele Bücher gelesen. Tagsüber arbeitete er als Gehilfe eines Schmieds, er hatte sich ein riesiges Schwert geschmiedet und schwang den schweren Stahl eine Stunde lang vor dem Abendessen. Er konnte sich keinen Fechtlehrer leisten, aber er ließ sich von durchreisenden Schwertkämpfern ein paar Dinge zeigen.
Chai ritt mit seinem Vater durch die Dörfer, um Pferde einzukaufen. Bei dem Schmied sahen sie Haraldur und erfuhren, er sei ein Sklave und unverkäuflich. Der Vater sagte, unverkäuflich, so‐so, aber wie viel? Der Schmied verhandelte nicht ungeschickt und bekam den Preis für zweieinhalb Sklaven. Der Vater fragte Haraldur, welches Pferd er sich nehmen würde für einen langen Ritt? Er wußte, welches der neuen Pferde er nehmen würde und Haraldur nahm zielsicher genau dieses. Er könne auch ohne Sattel reiten, sagte er großspurig, doch Chai's Vater hatte seine Zweifel. Das Pferd war noch nicht eingeritten. Der Ritt endete am Ende des Dorfes.
Nun geschah etwas mysteriöses, ein Schauspiel, von dem Chai's Vater ein Leben lang erzählte. Haraldur stieg ab, hielt das Pferd am Zügel und stellte sich vor ihn hin. Er gab dem Pferd ein paar saftige Ohrfeigen und schrie es an. Weitere Ohrfeigen, Fausthiebe samt Geschrei folgten. Dann beruhigte er sich, preßte sein Gesicht auf das des Pferdes und riß es an beiden Ohren. Er stieg völlig ruhig auf und für die nächsten drei Wochen, bis sie wieder in Qin waren, war das Pferd lammfromm wie ein Kätzchen. Chai's Vater beobachtete den neuen Mann ganz genau und fragte ihn, ob er sich im Schwertkampf ausbilden lassen wolle oder in die weite Welt hinausziehen wolle, er sei frei. Haraldur sah auf den Kommandanten herunter. Er wolle den Freibrief als Urkunde, und er wollte gerne bei ihm das Schwertkämpferhandwerk erlernen, aber mit seinem eigenen Schwert. Der Kommandant sagte, "topp, das gilt!" und so geschah es auch. Haraldur lernte und trainierte hart. Er befreundete sich mit dem Kommandanten und Chai, er fuhr mit nach Edo und bewährte sich immer. Er war im Nahkampf zum Meister geworden, er schwang sein Schwert, als ob es kein Gewicht hätte und er fällte die Gegner wie der Schnitter den Weizen. Er diente in der Einheit des Kommandanten, und als Chai vom Kaiserpalast als Kapitän zurückkehrte, schloß er sich Chai an. Sie waren dicke Freunde geworden, fast wie Brüder und sie deckten ihre Rücken gegenseitig im Kampf. Haraldur hatte eine Heimat, eine Familie und einen Bruder gefunden. Aber ebenso einen guten Kapitän, einen gutbezahlten Beruf und eine Mannschaft, die ihn liebte, fürchtete und voll respektierte. Er ließ sich nicht auf Duelle ein, er ging zu seinem Kontrahenten, gab ihm eine aufs Maul und hob den Bewußtlosen auf, der Zweikampf war beendet.
Mulan lachte aus voller Kehle. Sie griff bewundernd nach Haraldurs Bizeps. Chai sagte grinsend, wenn sie lieber bei Haraldur liegen wollte, aber gerne doch! Mulan errötete und ließ den Bizeps ihres Lebensretters los. Sie schüttelte den Kopf ganz leicht und Haraldur protestierte lauthals. Er hatte noch die Zwillinge in seinem Zelt, "nichts für ungut, Fräulein Mulan, du bist wahrlich sehr begehrenswert, aber die Zwillinge haben mir noch nicht all ihre Tricks und Geheimnisse gezeigt." Chai lachte still in sich hinein, Haraldur hatte jahrelang seine kleine Schwester zu sich legen lassen, die Kleine schwärmte vom Schwanz und dem tollen Ficken ihres Liebhabers und sie vermißte ihn jetzt sehr, denn er war nicht einer, der die Pferde schnell wechselte.
Sie hatten super gegessen, viel getrunken und viel erzählt. Die Wache steckte den Kopf herein. "Herr Haraldur, deine Frauen haben nach dir geschickt. Sie erwarten dich umgehend, sofort und augenblicklich!" Der Wachmann grinste. "Weiber!" Haraldur trank in aller Ruhe aus, verabschiedete sich und ging hinaus in den Regen, dem doppelten Weibervolk entgegen. Chai sagte, man lege sich schlafen. Er hatte noch vor dem Abendessen die kleine Matte gegen eine größere getauscht, mehrere Seidenkissen aus seiner Truhe, aus der Beutetruhe geholt und eine größere Decke hingelegt. Er machte es bedächtig, er bereitete sich auf die Nacht vor, vielleicht bemerkte es Mulan.
Schlaf bei mir, kleine Mulan!
Sie könne sein Hemd anziehen oder nackt schlafen wie er, murmelte Chai. Sie zögerte kurz, dann legte sie das Hemd beiseite. Er schlüpfte schnell unter die Decke und schaute ihr beim Ausziehen zu. Sie legte sich eng an ihn, aber sie zitterte ganz leicht. Er rief der Wache zu, er sei zu Bett gegangen und sie könnten gehen. Die Wachen flüsterten noch eine Weile, dann trotteten sie im dichten Regen davon. Chai hatte die Fackeln bis auf eine gelöscht und darauf geachtet, daß es die ganze Nacht gefahrlos brennen konnte.
Er legte einen Arm um Mulans Schultern und legte ihr Gesicht auf seine Brust. Die Tränen tropften, aber sie war ganz still. "Du bist keine Gefangene, keine Beutefrau, und keine, die verpflichtet wäre, mich zu ficken. Du kannst gerne bei mir bleiben, wenn du magst oder in den Regen hinausgehen, wenn du meinen nackten Körper verabscheust," Mulan schüttelte ihren Kopf entschieden. "Ich weiß, du hast gestern deinen Großvater verloren, du hast deinen Vater verloren und du hast auch deinen Mann verloren. Ich spüre, wie sehr du um jeden von ihnen trauerst. Ich habe niemanden zu betrauern, aber ich spüre sehr wohl deinen Schmerz. Bleib auf meiner Brust liegen und trauere!" Sie nickte und kuschelte sich ganz eng an seinen Körper. Es war ganz friedlich und still.
Seine Finger ertasteten eine Brust, liebkosten die Nippel, ohne forderndes Begehren. Sie streichelte seine Brust, seine Arme, die Finger glitten über seinen Bauch. Ihre Finger suchten seinen Schwanz. "Mein Gott, ist der groß!" wisperte sie und sie erforschte, erfaßte und begriff den Schwanz im Sinne des Wortes. "Eigentlich wollte ich heute nicht ficken," flüsterte sie, "das verstehst du doch, Herr Chai?" Er nickte, natürlich verstand er es. Sie betastete seinen Schwanz schon eine Ewigkeit lang. "Ich glaube, er ist bereit, eine arme, traurige Witwe zu ficken," flüsterte sie. Er war alt genug, um die Strategie des Mädchens zu durchschauen. "Aber nein, nicht doch! Er ist steif, ganz einfach, weil sein Herr und Meister ein wunderschönes nacktes Mädchen anschauen durfte. Aber er muß mir gehorchen, ich bin der Herr und ich denke nicht, die Verzweiflung und die Trauer einer armen, trauernden Witwe schamlos auszunutzen!" Er war, verdammtnochmal, bereit, ihr in diesem Schmierentheater Schritt für Schritt zu folgen, aber keinen Schritt vorauszugehen.
Mulan war noch nicht am Ende ihres Textes in der Scharade. "Er ist wirklich ein riesiges Teil," wisperte sie erschauernd, "ich kenne nur die kleinen süßen Schwänzchen der Nachbarkinder, mit denen wir vor 20 Jahren spielerisch gefickt haben und den Schwanz des Großvaters, aber der war sehr viel kleiner. Doch er fickte trotzdem sehr brav und fleißig. Haben alle Männer so große Schwänze, Herr Chai?" Er tat, als würde er heftig nachdenken. "Viele haben kleinere, einige einen ebensolchen und einige wenige auch noch größere Kampfschwänze, die würden dich aber gnadenlos ohnmächtig ficken." Sie klappte den Deckel voll auf. "Also wäre dein Schwanz im oberen Drittel?" Er zuckte mit den Achseln. "Ich denke, ganz oben im oberen Drittel, nur knapp unter den monströsen Kampfschwänzen! Und daran zweifle ich nicht! Ich bringe die meisten Mädchen zum Orgasmus, es hat sich bis gestern noch keine einzige beklagt." Er dachte, es waren nur noch wenige Figuren auf dem Schachbrett und die arme Königin wich planlos links und rechts dem Unweigerlichen aus.
Sie war ein unverdorbenes Mädchen aus einem kleinen Dorf, sie sprach in einem Augenblick von Trauer und im nächsten übers Ficken. Ihr Schmierentheater war nicht ausgeklügelt oder hinterlistig wie bei den verkorksten Hofdamen, die er in und auswendig kannte. Sie führte sich selbst in aller Unschuld und geradlinig auf dem Pfad, folgte dem Lichtschein, ohne die Lampe direkt zu sehen. Er hatte unter den hunderten Mädchen vielleicht eine Handvoll gehabt, die ähnlich unschuldig und mit Gottvertrauen dem Lichtschein gefolgt sind. Das waren ausnahmslos junge Mädchen, die an unfruchtbare Männer verheiratet wurden und nun sich hilfesuchend und voller Vertrauen zu dem berühmten Chai legten. Sie wollten alle nur ein Baby, nur ihre Mutterschaft, nur Erlösung von dem Fluch, der sie unverschuldet überfallen und ihr Leben verdammt hatte. Er wechselte damals die Pferde täglich, doch diese weichen, zarten Wesen behandelte er ritterlich. Sie legten sich mehrmals täglich in seine Arme, einen ganzen Monat lang, bis sie sein Gesicht mit tausend dankbaren Küssen bedeckten, weil sie endlich schwanger waren.
Mulan ließ seinen Schwanz erschrocken los. "Warum weinst du, Herr Chai?" und wischte seine Tränen mit der Hand ab. "Deine unschuldige, liebevolle Art hat mich an eine Handvoll Mädchen erinnert, die mich ganz tief bewegt hatten." Er nahm ihre Hand und legte sie wieder auf seinen Schwanz. Er wagte einen Schritt nach vorn. "Unter den tausend Mädchen, die sich zu mir gelegt haben, gab es nur eine Handvoll, die mich so bewegt haben, die mich heute noch zu Tränen rühren. Das Schicksal hat sie beschissen und lachte die armen Mädchen aus. Ihre Männer, allesamt falsche Silberschiffchen, beraubten sie der Mutterschaft, was sie als zu ihrem Lebensglück gehörend betrachteten. Ich habe diesen wunderbaren Mädchen meinen Saft geschenkt, bis sie schwanger waren. Den betrügerischen Männern und dem herzlosen Schicksal ins Gesicht zu spucken ist schöner als jeder Orgasmus." Mulan, die seinen Schwanz wieder gezielt und sanft rieb, lächelte. "Du bist ein guter Mensch, Herr Chai. Ich kann noch keine Kinder bekommen, ich bin 22 und hatte noch nie die Blutung. Ich habe die letzten Jahre darüber nachgedacht, doch wenn es der Wille der Geister und Götter ist, dann soll es wohl so sein." Sie dachte einen Moment nach. "Ich streichele meinen Kitzler schon seit 20 Minuten, um ihn zu besänftigen. Er schreit wie ein eigenwilliges Kind nach einem Orgasmus. Die geraden Fasern meines Leibes schreien ebenso frech mit, auch sie wollen ficken, ficken und orgasmen. Die ungeraden Fasern jedoch sind dagegen, ich habe meinen Mann gerade verloren. Herr Haraldur war dagegen, daß ich meinem Mann einen letzten Kuß auf die Lippen drücke, denn dieser gewaltige Krieger hat das Herz eines Lammes! Das Erdbeben hat das Gesicht Großvaters dermaßen zerquetscht, daß da keine Lippen mehr waren, die ich hätte küssen können. Er hat ihn beerdigt, nachdem er befohlen hat, mich hierher zu bringen. Ich habe meinen Mann gerade verloren und muß um ihn trauern, sagen diese Fasern der Keuschheit und des züchtigen Anstands, trauere dem Brauch entsprechend und freu dich nicht so unverschämt glücklich und geil aufs Ficken!"
Mulan war wieder vor ihm, er mußte ihr nur ganz einfach still folgen. Sie konnte sich den Weg zu der Lampe selbst zeigen. "Mulan, liebes Mädchen, wie würdest du vorgehen, wenn du dem Kitzler, den geraden Fasern nachgeben würdest?" Mulan rieb seinen Schwanz erregt. "Ich würde mich auf deinen Schwanz setzen, Herr Chai, und zuerst den Kitzler masturbieren, denn erstens geht es so am besten, und zweitens ist er dann etwas besänftigt und ich kann in Ruhe ficken und mich ficken lassen." Chai küßte sie auf den Mund, seine Zunge suchte ihre zum freundlichen Kampf. Er hob sie auf sich, ihr Körper ruhte auf seinem und die Zungen suchten, die andere Zunge zu dominieren. Ihre Muschi suchte von selbst seinen Schwanz.
"Und, wenn du deinem gefräßigen Kitzler einen großen Brocken Fleisch hingeworfen hast, wie würdest du weitermachen, oder war das schon das Ende?" Mulan lachte so, daß ihre Muschi seine Eichel hart streifte, auf und ab. "Herr Chai, du magst zwar ein großer Kriegsherr sein, doch jetzt muß dir ein Mädchen aus einem Dorf im vergessenen Tal die Taktik und die Strategie zum Ficken entwerfen!? Nun, ich will gnädig mit dir sein, Herr Chai, und das Grundgerüst darlegen, ohne dir die Detailarbeiten zu ersparen." Sie machte eine theatralische Pause und fuhr fort.
"Ich würde nach meinem ersten gewaltigen Orgasmus deinen Schwanz reiten, weil ich das wirklich sehr gut kann, und dir würde die Luft wegbleiben, das sage ich dir! Wenn du zwischendurch eine Pause brauchst, würde ich masturbieren, denn ich masturbiere wirklich wahnsinnig gern, Orgasmus auf Orgasmus. Ich würde mich auch auf den Rücken legen, wenn du es magst und würde mir von deinem Monstrum einen Orgasmus schenken lassen, und ich würde einen Hofknicks machen und sagen, 'danke, Majestät, das Geschenk ist hiermit angenommen!' Ich würde mit dir Platz tauschen, Herr Chai, wann immer du es wünscht, denn ich zeige meinen Arsch dem Himmel genauso gern wie der Unterwelt. Ich würde dich anfeuern wie ein Rennpferd oder treten wie einen Wasserbüffel, damit er in Gottes Namen weitermacht. Erst, wenn die Sonne aufgeht und die Wachen gähnend ihren Dienst antreten, würde ich von dir ablassen, lieber Meister Chai und dir ein bißchen Ruhe gönnen. Und es wäre mir wirklich gleichgültig, wenn ich dich schon in der ersten Nacht zuschanden ficken würde." Mulan holte tief Luft, "das war eine lange Rede, nicht wahr, Herr Chai?" Er mußte lachen, bis ihm die Tränen in die Augen stiegen.
Er drückte sie liebevoll an seine Brust. "Komm, du liebes Mädchen, gib deinem knurrenden Tiger zu fressen, bevor er dich zerfleischt und dann reite mich, so gut du kannst! Du wärst die erste, die mich zuschanden ficken würde, doch in deinen Armen tausend Tode zu sterben wäre mir ein Vergnügen!" Mulan ließ ihre Zunge mit seiner vergnüglich raufen und stülpte ihre Muschi langsam und forschend über seinen Schwanz. Er befühlte ihre Muschi mit seinem Schwanz, sie war wahnsinnig eng, aber samtweich. Sie richtete sich auf, beugte sich mit dem Rückgrat eine Brücke bildend zurück, bis ihr Kopf auf seinen Beinen lag. Sie masturbierte gierig und gefräßig, es dauerte nur wenige Minuten, bis ihr Körper zu zittern begann. Sie masturbierte sehr gezielt weiter, zitternd am ganzen Körper und zuckte nur einmal fest im Orgasmus zusammen. Sie blieb einen Moment liegen und schnappte nach Luft. Sie richtete sich in sitzender Position auf und ritt ihn, das konnte sie wirklich sehr gut. Er hätte später nicht mehr sagen können, wie oft er in dieser Nacht abspritzte, sie wechselten ständig die Position und Mulan orgasmte ein ums andere Mal. Sie masturbierte in den kurzen Erholungspausen und er sah es ihr an, welche Lust sie beim Masturbieren hatte. Sie kümmerten sich nicht um das Morgengrauen, die morgendlichen Nebelschwaden oder den Sonnenaufgang im heftigsten Regenguß. Erst, als die beiden Wachen waffenklirrend ihren Posten bezogen, ließ er von ihr ab. Sie flüsterte protestierend, sie sei noch nicht fertig und er deckte sie mit seinem Körper vor neugierigen Blicken ab, bis sie lautlos jauchzend und jubelnd zum heftig zuckenden Ende kam. Später lief sie neben ihm zum Bach zum morgendlichen Bad, sie frühstückten und er las die Berichte, die eingetroffen waren. Haraldur kam regentriefend herein, blickte kurz zu Mulan und Chai und grinste, die beiden waren noch blaß um die Nase und hatten offensichtlich nur wenig geschlafen. Haraldur sagte, "komm, gürte dich, es gibt was Seltsames, das du dir unbedingt ansehen mußt!" Chai gürtete sich mit beiden Schwertern, legte die Regenjacke um und befahl den Wachen, gut auf Mulan zu achten. Er trottete neben Haraldur durch den Regen, der ihm berichtete.
Kampf mit dem Unhold
Es war nun schon die fünfte Nacht, daß ein böser Geist das Lager aufsuchte. Er suchte sich ein Zelt aus, in dem mindestens 2 oder 3 Mädchen oder junge Frauen waren. Er lähmte die Bewohner des Zeltes, die wie zu Stein erstarrten und dann fickte der Unhold beide oder alle drei Mädchen nacheinander. Hart, erbarmungslos und widerlich grinsend, das berichteten alle. Er spritzte seinen giftigen Saft in ihre Muschilöcher und verschwand. Die Muschilöcher brannten wie die Hölle und es verging erst nach einiger Zeit. Chai wollte seinem Freund und Bruder bereits sagen, er solle ihm keinen solchen Scheiß erzählen, doch das Wort blieb ihm im Hals stecken. Haraldur war es todernst, er hatte nicht nur die Opfer dieser Nacht, sondern alle verhört und er mußte den Kommandanten jetzt einschalten. Chai hielt nicht viel von Geistergeschichten, er war definitiv ein Skeptiker, aber Haraldur war sicher nicht aufgelegt, ihm einen Bären aufzubinden. Sie betraten das Zelt.
Alle redeten, schrien und kreischten auf Chai ein und er mußte laut brüllen, bis sie still waren. Chai ließ sich von einem die Geschichte erzählen, sie alle zehn waren Zeugen der drei Vergewaltigungen. Jeder bestätigte die Aussagen, manche meinten, einen stechenden Geruch wahrgenommen zu haben, die Beschreibung des Monsters war sehr unterschiedlich. Es hatte jedenfalls Menschengestalt und einen ordentlichen Prügel, der Sauhund! Die 3 Frauen mußten sich hinlegen, Chai inspizierte die Muschis gründlich und roch an ihnen. Es war ein ekliger Schwefelgestank, das war ganz sicher. Die letzte der Frauen war eine hübsche Jungvermählte und er fragte, ob ihr großer Kitzler verletzt sei. Sie verbarg ihr Gesicht schamvoll und scheu, sie wisse es nicht. Er rieb ihren Kitzler und fragte, ob sie etwas spüre. "Ja, Herr General, es kommt wie immer hoch." Er rieb energisch weiter und die Leute gafften über seine Schulter. "Ja, es steigt auf, Herr General, eigentlich genauso wie damals, als ich noch ein kleines Mädchen war." Chai lachte, rieb den Kitzler und ließ sie weiterreden. "Als kleines Kind habe ich es genau so gemacht, wie Ihr, Herr General! Ich habe es zehn oder zwanzig Mal am Tag gemacht, meine Mutter und die Schwestern haben gelacht, aber freundlich und waren ganz aus dem Häuschen, wie fleißig ich es machte. Erst, als mich mein Mann zur Frau machte und ganz oft bis zum Orgasmus fickte, habe ich es nicht mehr so oft gemacht, denn er war immer bereit, mich zu ficken, wenn es mir wieder hochkam. Ein bißchen fester und schneller, Herr General!" Chai grinste breit und sagte, sie solle es selber fertigmachen.
Sie tat es, ihr Finger ließ den zentimeterlangen Kitzler von links nach rechts hüpfen, zum Schluß hüpfte der Kitzler in einem wilden Stakkato hin und her. "Ich bin soweit, Herr General, kann ich es jetzt kommen lassen?" keuchte das schöne Kind. Er nickte zustimmend, sie solle es richtig toll kommen lassen, befahl er. Mit verzerrtem Gesicht riß sie ihren Kitzler hin und her und zuckte wild in ihrem kurzen Orgasmus. Die Mitbewohner raunten, so sah es bei ihr immer aus, wenn sie sie zuschauen ließ, gottseidank funktionierte ihr Orgasmus wie zuvor. Sie rief ja ihre Mitbewohner zusammen, wenn sie masturbieren wollte und dann durften sie alle zuschauen, wie sie ihren Kitzler ein ums andere Mal zum Orgasmus peitschte. Chai war zufrieden mit der Vorführung, aber er war dem Unhold keinen Schritt nähergekommen. Die Frauen sollten gleich zum Bach gehen und eine gute Weile im Wasser sitzen bleiben, bis der Schwefel ausgewaschen war. Er ging mit Haraldur hinaus.
Sie waren vor dem Zelt stehengeblieben und er sagte gerade zu seinem Bruder, daß er keine Idee hatte, als ein seltsam gekleideter alter Mann auf ihn zutrat. Die langen weißen Haare trug er als langen Pferdeschwanz, der lange weiße Bart war in seinen Ledergürtel gesteckt. Weder Chai noch Haraldur hatten diesen Mann je gesehen, doch sie verbeugten sich höflich, wie es sich einem alten Herrn gegenüber gebührte. Der Alte schaute Chai in die Augen und sagte, "Chai, du bist jetzt ein berühmter Krieger und erinnerst dich sicher nicht an mich. Aber vor Ewigkeiten, als ich noch ein junger Lehrer war, habe ich dir das Bogenschießen im Lande Qin beigebracht. Ich habe deinen Lebensweg verfolgt und weiß, daß du keinen Bogen brauchtest, sondern lieber Köpfe abschlugst. Mir war es recht, denn nicht jedermann ist ein berufener Bogenschütze. Doch heute ist es anders, deine japanischen Klingen sind gegen diesen bösen Zwergriesen wertlos, er würde dich herzlos auslachen und mit Haut und Haar verbrennen. Nur dieser Bogen und dieser verzauberte Pfeil können ihn vernichten."
Er reichte Chai einen großen Bogen und einen einzigen Pfeil. "Ich gebe dir nur einen Pfeil, mehr wirst du nicht brauchen, denn du hörst auf meinen Rat und wirst sicher nicht daneben schießen, weil er dich sonst frißt, der böse Geist. Ich habe dir zum Ende deiner Ausbildung gesagt, einen Rat werde ich dir noch geben, in der fernen Zukunft. Nun ist diese Zukunft da, und du hörst nun meinen letzten Rat, das letzte Geheimnis. Bei deiner Ausbildung hast du auf ein stehendes Ziel geschossen, stehend, liegend, im Rennen oder vom Pferderücken aus. Ich konnte dir damals nichts neues beibringen und habe gehofft, daß du dein unfehlbares Auge als Meister im Bogenschießen gebrauchen wirst."
"Nun höre das letzte Geheimnis, denn du mußt bereits beim ersten Mal treffen. Steht man einem Gegner gegenüber, fixiert er seinen Blick auf die Pfeilspitze. Er wird im selben Moment zur Seite springen, wenn dein Pfeil losfliegt, und der Pfeil wird einen schnellen Gegner verfehlen. Durch eine winzige Bewegung der Pfeilspitze aber bist du es, der die Richtung seines Sprunges bestimmt. Du wirst also ins Leere zielen und schießen, er wird in den Pfeil hineinspringen. Laß dich nicht davon irritieren, daß manche Meister ein Leben lang an dieser Finte arbeiten müssen. Du bist ein Meister, du hast nur einen Pfeil und du wirst dich nicht auffressen lassen. Hab Vertrauen zu dir selbst, denn ich habe es bereits in der Zukunft gesehen, daß du triffst!" Haraldur und Chai blickten auf, als der alte Mann auf ein Loch im Berg wies. Sie blickten auf dieses Loch und wollten sich bei dem alten Meister bedanken, doch der war nirgends zu sehen, war in der Menge verschwunden.
Er und Haraldur blickten sich an, mehr war nicht nötig. Haraldur winkte mit seinem Kinn seinen Kriegern und sie schritten zu sechst auf das Loch im Berg zu. Chai erinnerte sich an einen Trick, den er damals gelernt und geübt hatte. Er steckte sein Kurzschwert, das Wakizashi, in den Ärmel des Bogenarmes. Sobald er den Bogen fallen ließe, rutschte das Wakizashi griffbereit in seine Hand, es verschaffte ihm zwei wertvolle Zehntelsekunden Vorsprung.
Er trat in die Höhle ein, spannte den Bogen und legte den Pfeil ein. Welch eine Tollheit, mit nur einem einzigen Pfeil anzutreten! Aus den Augenwinkeln sah er, daß Haraldur und seine Männer zwei bis drei Schritte hinter ihm waren, mit blank gezogenen Waffen, furchtlos und zu allem bereit. Chai schritt langsam auf die Felswand zu. Er blieb stehen, als sich ein Schatten aus dem Fels löste, ein häßlicher 2 Meter großer Mensch, halb Mensch, halb Geist. Der Geist lachte laut und schauerlich. Er schnupperte in der Luft. "Aah! Ein Mensch aus königlichem Qin‐Blut! Bist du der König von Qin?" Chai fühlte sich plötzlich seelenruhig und stark. "Nein, ich bin kein König, aber ich verurteile dich zum Tode! Du schändest unsere lieblichen Mädchen, spritzt deinen ekelhaften, giftigen Saft in ihren Schoß! Darauf steht der Tod!" Der schwarze Riese lachte lauthals. "Einen einzigen Pfeil hat er, ein einziges Langschwert! Und du willst mich besiegen!?"
Er griff auf seinen riesigen Schwanz und spritzte auf den Boden. "Wenn ich dich getötet habe, werde ich dich mit meinem Saft verbrennen!" Sein Saft spritzte auf den Boden und verrauchte zischend. Chai ließ sich nicht irritieren. Das Monster spritzte seinen Saft in hohem Bogen in seine Richtung und Chai sprang zur Seite. Er wußte mit einem Mal, daß hier die beste Position war. Er führte die leichte täuschende Bewegung mit der Pfeilspitze aus und zielte ins Nichts, ließ den Pfeil sirrend fliegen. Noch bevor das Monster sprang, wußte Chai, daß der Pfeil ganz genau treffen würde. Er ließ den Bogen fallen und das Wakizashi glitt stoßbereit in seine Hand. Der Pfeil durchschlug die Brust und das Herz des Unholds und trat drei Zoll aus dem Rücken heraus. Das Monster ergriff den Pfeil und starrte verwundert darauf. "Du hast mich getroffen!" waren seine letzten Worte. Er sackte in die Knie, sein Körper sprühte Funken und schrumpfte rauchend zusammen. Chai trat drei Schritte näher, das Wakizashi stoßbereit. Das Monster schrumpfte, war nur noch 50 Zentimeter hoch und schrumpfte rauchend und funkensprühend zu einem Pünktchen zusammen und verbog den Pfeil. Der Pfeil flammte kurz auf und verschwand ebenfalls funkensprühend. Chai blickte zu Haraldur und seinen Kriegern, sie hatten alles gesehen und senkten ihre Schwerter. Chai suchte den Boden nach dem wertvollen Bogen ab, aber er konnte ihn nirgends entdecken. Er steckte das Wakizashi in die Scheide und stapfte mit einem befreiten Lachen aus der Höhle.
Der Regen peitschte noch drei Tage wuchtig auf das Zeltlager, die Geschichte von Chais Sieg über den Unhold schwoll blumig und noch blumiger an und wurde zur Legende. Chai verbrachte jede freie Minute mit Mulan auf der Matte, er war beeindruckt von ihrem leidenschaftlichen Ficken und ihrem selbstbewußten Masturbieren. Sie paßten wunderbar zusammen, da bestand kein Zweifel.
Sie kraulte seine Brusthaare und fragte zum hundertsten Mal nach dem mysteriösen Abenteuer. Er war im Gegensatz zu ihr viel bodenständiger als sie, er konnte natürlich das Mysterium genauso wenig verstehen wie sie. Aber uralte Lehrer, die plötzlich auftauchen und verschwinden, ein Zauberbogen und ein Zauberpfeil, der Schuß ins Nichts und das rauchende, funkensprühende Ende des Unholds waren auch nicht leicht zu verstehen. Hatte es wirklich stattgefunden oder hatte er es nur geträumt? Für Mulan gab es keinen Zweifel, Haraldur und seine Männer hatten alles mit eigenen Augen gesehen, Mulan hatte sie selbst befragt. "Es war kein Traum, Herr Chai," widersprach sie, "solche Krieger, die schon tausend Tote gesehen hatten, bilden sich das nicht nur einfach ein!" Mulan ließ sich dreimal erzählen, wie er das jungvermählte Mädchen vor der neugierig‐geilen Dorfgemeinschaft masturbiert hatte und wie willig und exhibitionistisch sie sich zum heftigen Orgasmus masturbierte.
Das Märchen von Lin Po Po
Wie sie auf das Thema kamen, wußte Chai später nicht mehr, es ging um das uralte Kindermärchen von Lin Po Po, wo es ein Mädchen in den Wald verschlägt und sie das Gute im Herzen des Drachenmenschen Lin Po Po erweckt und er sie heimziehen läßt. Chai sagte, jedes Kind kennt die Geschichte. Mulan sah ihn mit großen Augen an. Chai kannte diesen Blick inzwischen, es verhieß Widerspruch, Geisterglauben oder Legenden aus der Andernwelt. "Großvater hatte ein kleines Zimmer voller verbotener Textrollen. Damit lernte ich lesen, es waren Geschichten, die die Kaiser verbrennen ließen und deren Besitz einem den Kopf kostete.
Doch auch darin war Großvater eigensinnig und stur. Das ist das wahre Leben, pflegte er zu sagen, die kastrierten Märchen verwirren dich nur, meine Kleine! Ach, wie liebte ich Großvater, wie mußte er mich geliebt haben! Lies nur und entscheide, was von dieser Welt war und was in der Andernwelt spielt. Ich habe alle diese Bücher immer wieder gelesen, die Geschichten aus der wahren Welt waren verlogen, kein Wort über Sex und alles nur geplant, die Kinder zu braven, folgsamen Untertanen zu erziehen. Wie viel wahrer und echter waren die Geschichten der Andernwelt, es wurde masturbiert, gefickt, verführt und vergewaltigt. Nur wenige Kaiser waren gute Menschen, die meisten aber blutrünstige, genußsüchtige Machtmenschen, die sich nahmen, was sie wollten. Ich habe als Kind diese Legenden ein Dutzend Mal gelesen, weil die sexuellen Dinge so aufregend und schweinisch geschrieben waren, daß ich die ganze Zeit masturbieren mußte. Ich erzähle dir kurz die Geschichte, magst du sie hören?" Chai war noch vom Ficken müde, er döste halbwach vor sich hin. "Nur zu, mein Liebes, und wecke mich notfalls, wenn's richtig schweinisch wird!"
Mulan begann. "Drei Dinge sind gleich, das Mädchen Wen, der Wald und der Drachenmensch. Aber das Mädchen Wen war kein braves und kinesfalls ein keusches Kind, sie masturbierte von Kind auf und niemand hatte ihr gesagt, daß das zu jener Zeit als unkeusch und unanständig galt. Sie setzte sich Tag für Tag neben die alten Mädchen und Witwen an den Wegesrand, denn bei ihnen hatte sie masturbieren gelernt und masturbierte wie diese pausenlos. Sie zupfte die einsamen Wanderer oder die Halbwüchsigen am Ärmel und fragte sie, ob sie Lust zu ficken hatten. Die Witwen durften das nicht, sie waren ja keine hauptberuflichen Prostituierten. Die Männer und Jungs kuckten blöde, wenn sie ihr Röckchen hob und alles zeigte. "Doch nicht mich, du Schneckenmann, ich bin doch viel zu jung!" Schneckenmann, das hatte sie erfunden, denn viele Menschen denken langsam, um nicht vorschnell was Blödes zu sagen. Schneckenmann und Schneckenweib, das waren ihre Schöpfungen. Sie schleppte die Männer zu den Witwen und beugte sich ganz tief hinunter, denn sie liebte es, beim Ficken zuzuschauen.
Eines Tages verirrte sie sich im Wald und kam an einen Teich. Am Ufer lag der Drachenmensch und blickte traurig aufs Wasser. Sie setzte sich und kuschelte sich an seine warmen Schuppen. Sie fragte, warum er denn traurig sei. Der Drache sagte, wegen euch Menschen. Die Männer fürchten sich immer vor mir, sie masturbieren mich und vergleichen unsere Schwänze. Ihre sind meistens kleiner, sie spritzen nur ein paar Tropfen, ich aber kann einen Frühstücksbecher mit meinem Saft vollspritzen. Dann ärgern sie mich und machen mich böse, Feuer schießt aus meiner Kehle und sie verbrennen ganz leicht. Die Frauen fürchten mich auch, sie lassen sich zwar wahnsinnig gerne von mir zum Orgasmus ficken, schreien aber lauter als die Möven, weil meine Krallen sie zerkratzen. Die Menschen wollen einfach nicht wahrhaben, daß ich nur zur Hälfte Mensch und zur anderen Hälfte eben ein echter Drache bin."
Nun fragte der Drache das Mädchen Wen, warum sie denn so traurig dreinblickte? Wen sagte, dieser Teich sei das Schönste, das sie je gesehen hatte, aber sie konnte nicht schwimmen. Beide dachten lange nach, und der Drache schlug einen Pakt vor. Er würde auf den Teich hinausschwimmen und sie konnte auf seinem Bauch sitzen, der sei nicht so stachelig wie sein Rücken. Dafür sollte sie ihm beibringen, so sanft zu ficken, daß die Mädchen nicht mehr kreischten, es sei denn vor Lust. Wen sagte, sie sei noch viel zu jung zum Ficken, aber sie würde so lange bei ihm bleiben, bis sie mit ihm ficken konnte, versprochen! Er dürfte sie nur niemals mit Feuer anblasen, denn wir Menschen brennen sehr leicht. Und er müsse immer die Krallen einziehen, wenn er sie streicheln wollte. Er sagte, das sei ein guter Deal und zog seine Krallen zuerst ein, als sie es mit Handschlag besiegelten.
Er schwamm also auf dem Rücken in die Mitte des Teiches und Wen jubelte, weil es von hier noch schöner war. Sie hatte ihr Kleid am Ufer gelassen, damit es nicht naß wurde. Er grinste, sie sei nicht das erste Mädchen, das er nackt sah, aber wahrscheinlich das Jüngste. Sie spreizte die Beine weit auseinander und er hob den Kopf, um sich ihre Muschi ganz genau anzuschauen. "Die bist keine Jungfrau mehr, obwohl du so jung bist," sagte er mit Kennerblick. Sie sagte, "Natürlich nicht, denn wenn bei den Witwen einer mit einem kleinen Schwänzchen auftauchte, ließ ich mich gerne ficken. Daher also, mein lieber Mann!" Er nickte sehr, sehr klug und fragte dann, was sie mit den Witwen meinte? Sie hielt sich an seinen Gesichtsschuppen fest und gab ihm ein paar freundliche Klapse aufs Maul. "Du Schneckendrache, du weißt also gar nichts über uns Menschen!" lachte sie, hielt sich an den Schuppen fest und erklärte ihm die Sachlage flüsternd. "Warum flüsterst du, Fräulein Wen?" und sie wisperte, die Geheimnisse der alten Mädchen und Witwen waren eben Geheimnisse und die durfte man nicht laut verraten, das habe sie denen feierlich versprechen müssen. Er nickte weise, denn Drachen sehen immer weise aus, wenn sie nicken, selbst wenn sie kein Wort begriffen.
"Hast du schon einmal gesehen, wie wir Mädchen masturbieren?" fragte Wen, denn ihr Kitzler meldete sich fordernd. Er wiegte seinen Kopf, "ja, manchmal aus größerer Entfernung, aber noch nie aus der Nähe, nicht direkt, also nein, sozusagen." log der Drache. Wen fragte, ob er es sehen wollte, und er nickte und nickte und nickte. Er sah sehr weise aus, der Drache. Wen sagte, sie werde sich ganz nahe zu seinem Gesicht setzen, damit er es ganz aus der Nähe sehen konnte. Aber er mußte auf seinen Atem achten und sie auf keinen Fall verbrennen. Wenn er seine Krallen einzog, konnte er sie seitlich halten, damit sie im Orgasmus nicht in den Teich fiel. Er nickte weise und so machten sie es. Sie masturbierte mit weit gespreizten Beinen und er guckte aus der Nähe zu. Sowas Aufregendes hatte er noch nie gesehen, log er verschmitzt, und er wandte seinen Kopf zur Seite, weil er ein paar Flammen husten mußte. Nachdem der Orgasmus ausgeklungen war, fragte er, ob er ihren Saft ablecken durfte? Sie nickte und er fuhr mit seiner gespaltenen Zunge tief in ihr Muschiloch hinein. "Mhh, schmeckt das aber gut," rief er aus und sie nahm sich vor, ihm das Kitzlerlecken beizubringen, da konnte er viel Saft schlürfen.
Sie habe Hunger, sagte Fräulein Wen weinerlich. Er schüttelte den Kopf, hier gab es weit und breit nichts, was Menschen essen konnten. Doch dann hellte sich seine Miene auf. "Seit Jahrzehnten — oder waren es schon Jahrhunderte? — also seit jeher masturbieren die Mädchen meinen Schwanz und trinken meinen Saft, denn davon bekommen sie schöne, große Brüste. Vielleicht ist mein Saft nahrhaft? Können wir das mal probieren? Du hast ja noch gar keine Brüste und es würde dir sehr gut stehen, Brüste zu haben, so richtig tolle Dinger, was denkst du?" Wen nickte, sie könnte zumindest gleich sagen, ob sie satt werde. "Aber ich habe bisher noch keine Schwänze gerieben, du mußt mir sagen, wie ich tun soll." "Okay," brummte er, "aber ich muß immer Feuer husten, wenn ich abspritze. Wenn ich mich vergesse, dann spring einfach ins Wasser, ich fische dich wieder heraus." Fräulein Wen nickte und rutschte ganz hinunter.
Wie er sagte, setzte sie sich auf seine Eier, die groß wie Babyköpfe waren. Das war ein guter Sitzplatz und er fand es ehrlich gesagt ziemlich geil. Dann rieb sie seinen Schwanz, ganz genau so, wie er es sagte. Sie nahm sich aber Zeit, seinen Schwanz ganz genau anzuschauen, denn er änderte seine Farben ständig. Seine großen Eier, auf denen sie saß, waren von einem leuchtenden Hellblau, und wenn sie sich draufsetzte, wurden sie unter dem Druck leichtblau, fast weiß. Sein Schwanz war, von unten her betrachtet, fleischfarben wie bei den Menschen. Von oben betrachtet war er von dunkelgrün bis hellgrün verlaufend und ging in das fleischfarbene über. Seine Vorhaut war leuchtend gelb, sie verbarg die Eichel komplett und bildete vor der Eichel eine zusammengedrehte zerknitterte schwabbelne Spitze. Die Vorhaut ließ sich anders als bei Menschen völlig zum Anfang des Schaftes zurückziehen und aufrollen wie ein orangefarbenes Kondom, denn die Innenseite der Vorhaut war leuchtend Orange. Die Eichel ähnelte einem blaßroten reifen Pfirsich, der zum Eindringen vorne spitz wie eine Raketenspitze verlief, so konnte der Drachenmensch auch in die kleinste, engste Muschi eindringen. War er aber eingedrungen, verformte er sich zu einem gewaltigen Pfirsich, der je nach Erregungszustand sich von blaßrot zu karmesinrot verfärbte und beim Abspritzen rotviolett aufglühte. Fräulein Wen war sehr beeindruckt von der Farbenpracht des Schwanzes, der sich beim Reiben verfärbte. Er hatte gesagt, seine Vorhaut nach einer Zeit ganz zu einem orangefarbenen Kragen aufzurollen, denn er würde beim Masturbieren oder Ficken nur noch stören. Sie mußte gar nicht so lange reiben, da sagte er, sie solle sich ducken und mindestens die Eichel in den Mund nehmen. Sie spürte, wie der Saft durch seinen Schwanz schoß, er ächzte und hustete Feuer, aber paßte gut auf, sie nicht direkt anzuhusten. Sie trank wie aus einem Brunnen, es schmeckte nach Waldbeeren und roten Weintrauben, süß und nur ganz leicht salzig. Sie lutschte und saugte alles heraus, dann hüpfte sie gemäß seiner Anweisung mit dem Popo auf seinen Eiern auf und ab und er spritzte noch lange weiter. Sein Saft war meist blassweiß bis gelb, je länger die Strahlen herausspritzten. Sie sei satt, sagte sie erstaunt und wischte sich den Mund mit dem Handrücken ab, vielleicht würde sie mehrmals am Tag seinen Saft trinken, aber er winkte ab. "Ich kann mindestens 15 Mal am Tag abspritzen, das ist also kein Problem und damit ist die Ernährungsfrage geklärt. Ich esse ja nur alle zwei oder drei Wochen eine Kuh, die sich zu meinem Teich verirrt. Ziemlich gedankenlose Weiber, diese Kühe! Ich lasse ihren fein abgeknabberten Kopf am Ufer liegen, damit der Bauer weiß, daß ein Raubtier sie gefressen hat." Eines Tages fragte sie ihn, ob er nicht ihren Kitzler lecken wollte und sie wollte es ihm erklären, doch er lachte laut auf. Zu der Zeit, als Kaiser Qin Shihuangdi die 7 Königreiche einte, war er Gefangener einer jahrhundertealten Hexe. Sie hatte ihren Gefangenen so abgerichtet, daß er mit seiner gespaltenen Zunge ihren Kitzler lecken konnte, was er gehorsam fünfmal am Tag machte, oder auch öfter. Er wisse also schon noch, wie es geht. Fräulein Wen hielt ihm ihre Muschi entgegen, bis sie sein Maul berührte. "Dein Kitzler ist ja sehr viel kleiner als der der Hexe, aber es wird schon irgendwie gehen!" Er umklammerte ihren Kitzler mit der einen Hälfte seiner Zunge und schob das umgebende Fleisch ganz fest hinunter, so daß seine Zunge den Kitzler ganz fest wie eine Faust festhalten konnte. Die andere Zungenhälfte leckte, lutschte und rieb die Spitze ihres Kitzlers in der Faust, so daß sie schon nach kurzer Zeit einen tollen Orgasmus bekam. Sie tätschelte sein Maul liebevoll, das Kitzlerlecken konnte er viel besser als die Witwen am Wegesrand. Er durfte zur Belohnung ihr Fickloch ganz fest auslutschen und ihren Saft ausschlecken wie ein Kind den Topf, in dem die Mutter Süßigkeiten angerührt hatte. "Erdbeer und Mango," sagte er genüßlich, "der Saft in deinem Loch schmeckt wie Erdbeer und Mango!"
Lin Po Po fragte sie, ob er ihr von seiner Gefangenschaft bei der Hexe fertigerzählen sollte. Wie alle Drachenmenschen liebte er es, mit seiner sonoren Stimme zu erzählen, das gehörte zu den Vorzügen, ein Drachenmensch zu sein. Obwohl Fräulein Wen nicht zuhörte, weil sie sich auf das prächtige Farbenspiel seines Schwanzes konzentrierte, trug er mit tragender Stimme vor. Die Hexe brachte ihm eines Tages ein Drachenmenschenweibchen in den Käfig. Sie heiße Lin Ha Hu und war seine jüngste leibliche Schwester, sagte die Hexe schlecht gelaunt, weil alle Käfige schon voll belegt waren. Du kannst sie ficken, so viel du willst, schnarrte die tiefe Baßbaritonstimme der Hexe, sie wird erst in gut 220 bis 230 Jahren geschlechtsreif. Lin Ha Hu und Lin Po Po umarmten sich das erste Mal im Leben, denn die Hexe trennte die Drachenmenschenkinder gleich nach dem Schlüpfen und experimentierte mit ihnen. Sie häufte einen großen Goldschatz an, denn alle Welt wollte ihre Drachenprodukte kaufen. Lin Po Po fickte Lin Ha Hu Tag und Nacht, wie alle Drachenmenschenweibchen schnurrte die Kleine dröhnend im Orgasmus. Sie fickten Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr und schliefen nur eine Nacht in der Woche, immer am Dienstag. Die anderen Gefangenen hatten keine Weibchen im Käfig, sie preßten ihr Maul an die Gitterstäbe, zerkratzten beim schmerzhaften Masturbieren mit den Krallen ihre Schwänze und spien Feuer beim Abspritzen. Das geile Geschwisterpaar war eine aufregende und geile Abwechslung im Gefangenen‐Alltag für die nächsten Jahrhunderte. Eines Tages war sie fort, die Hexe hatte sie einem König verkauft, der immer wieder ein Drachenschnitzel essen mußte, damit seine Lendenkraft nicht versiegte. Lin Po Po lief das Wasser im Mund zusammen, denn natürlich liebte auch er das Drachenfleisch. Andererseits — Lin Ha Hu!? Es dauerte Jahre, bis seine Trauer zu Wut wurde, Drachen brauchen da etwas länger. Er sann Jahre lang nach, bis er einen guten Plan hatte. Wie immer fickte er die Hexe fünfmal am Tag, doch er legte sich zum Schluß mit seinem ganzen Gewicht auf die Hexe. Sie war sofort platt, platt wie eine Flunder. Ihre Augen waren aus der Höhle herausgetreten und starrten ihn böse und vorwurfsvoll an. "Ja, da schaust aber!" brüllte er voller Wut und spie sie solange mit Feuer an, bis sie zu einem Haufen stinkender Asche verbrannt war. Die Ratten und Mäuse vertilgten die Asche in Nullkommanichts. Alle Käfige öffneten sich, der Bann der Hexe verschwand in einem Augenblick. Die Drachenmenschen, die Fledermausziegen, die Wolfshühner und alle drängten nach außen. Er jedenfalls ließ sich von allen gratulieren, nur die Fledermaushunde waren sauer wie immer, warum er so viele Jahrzehnte, ja Jahrhunderte damit gewartet habe, hä!? Er zuckte mit den Achseln und trollte sich fort, in den Wald. "Fräulein Wen, hat dir meine Geschichte gefallen?" fragte er, sie nahm seine Eichel aus dem Mund und sagte, "welch eine zarte, tränenreiche Liebesgeschichte!" Er erzählte ja meistens Liebesgeschichten. Lin Po Po nickte weise wie immer, da sah er besonders gut aus.
Fräulein Wen mußte sofort ausprobieren, ob sein Schwanz in ihr Muschiloch hineinginng. "Ein Fleischschwanz, okay," kommentierte sie. Mit viel Mühe bekam sie die raketenspitze Eichel in ihr Muschiloch hinein und setzte sich mit dem ganzen Gewicht darauf. "Er geht nicht richtig hinein, und zum Ficken muß er gut reingehen!" Er riß die Augen ganz auf, er hatte noch nie ein derart enges Muschiloch gefickt, sagte er. Sie nickte. "Ich werde mich nun den ganzen Tag auf deinen Schwanz setzen, damit mein Muschiloch sich daran gewöhnen kann."
So machten sie es. Er glitt den ganzen Tag im Teich umher, sie saß von morgens bis abends auf seinem Schwanz und masturbierte nach Herzenslaune. Sie probierte jedesmal, ob der Schwanz leicht hineinging, aber es war noch zu früh. Sie konnte natürlich den ganzen Schwanz einführen und sich draufsetzten, aber zum Ficken war es noch zu eng. Sie trank drei oder viermal am Tag seinen Saft, nach zwei Wochen spannten ihre Brustwarzen und allmählich wuchsen ihr schöne, pralle Möpse. Nur einmal in diesen ersten Wochen mußte sie in den Teich springen, da er einen Wahnsinnsorgasmus bekam und wie von Sinnen Feuer spuckte. Er zog sie gleich aus dem Wasser und grinste schief, ihre neuen Brüste hüpften so geil, daß er heftig abspritzen mußte. Sie tapste ihm freundschaftlich aufs Maul, "kein Problem, mein geiler Freund, dann bleibe ich heute halt hungrig!" Sie lachten und sie trank Minuten später seinen Saft.
Sie saß einen ganzen Monat auf seinem Schwanz und probierte und probierte. Eines Tages fickte sie ihn, daß ihm die Luft wegblieb und er spritzte wie von Sinnen ihre ganze Mahlzeit in ihr Fickloch hinein. Er war verblüfft und erleichtert. Nun fickten sie nach Herzenslaune und sie hatte bald den Bogen heraus, zu seinem Spritzen blitzschnell abzutauchen und seinen Saft zu trinken. Bald schon brauchte sie ihn nicht mehr zu masturbieren, wenn sie trinken wollte.
Ein halbes Jahr später dirigierte sie ihn zum Ufer. Sie zeigte ihm, wie er sie, die auf dem Rücken lag, von vorne ficken mußte. Das war die üblichste Stellung für Menschenfrauen. Er mußte vor allem aufpassen sie mit seinem Gewicht nicht zu erdrücken. Zweitens mußte er wissen, wo er seine krallenbewehrten Tatzen abstützte. Das war der Hauptgrund, warum ihn die Mädchen zum Teufel jagten. Und drittens, er mußte seinen Schwanz wie einen federleichten Meißel rein und rausstoßen, ohne das Mädchen auch nur mit einem Pfund Gewicht zu belasten, und das war die schwierigste Übung für ihn. Sie ließ nicht nach, sie ließ ihn Tag für Tag üben. Sie trank natürlich seinen Saft, bis sie satt war und ließ ihn lange bis Sonnenuntergang üben, bis er seinen gesamten Saft herausgespritzt hatte.
Sie lebte schon über zwei Jahre bei ihrem Liebhaber, dem Drachenmenschen und sie lagen meist am Ufer und übten immer noch. Er war so gut im Ficken, daß sie fast immer zum Orgasmus kam. Er konnte viel öfter als 15 Mal spritzen, und er genoß es sehr. Er hatte auch gelernt, beim Spritzen kein Feuer mehr zu spucken. Eines Tages stand der kaiserliche Oberjäger neben den beiden und bedrohte die beiden mit Pfeil und Bogen. Sie schrie ihn protestierend an, sie seien mitten im Ficken, er solle gefälligst später kommen. Der Jäger machte ein unglückliches Gesicht. Der Kaiser hatte befohlen, daß er Drachenblut beschaffen müsse, nur damit konnte er sein Leben verlängern. Fräulein Wen sah ein, daß er nur einem kaiserlichen Befehl folgte. Aber sie bat ihn, sie fertigficken zu lassen, sie seien ja mittendrin, er könne ja sehen, wie das Hinterteil ihres Schoßhündchens unermüdlich auf und ab ticke. Der Jäger meinte sauer, das sei doch kein Schoßhündchen! Ja, sagte sie traurig, der große hier habe ihr kleines Schoßhündchen gefressen, als sie sich gerade vom kleinen zum vierten Orgasmus ficken ließ. Der Kleine war so süüüß, flötete sie und gab dem Drachen einen Klaps, weil der beinahe lachend herausplatzte, der Kleine war süß und scharf und konnte 5 Stunden am Stück ficken. Der Jäger verzog sein Gesicht in Abscheu. Er verachtete Frauen, sagte er, die sich von ihren Hündchen oder Hunden ficken ließen. Eine wahre Chinesin ließ sich von ihrem Mann, ihrem Stallburschen oder dem kaiserlichen Oberjäger ficken wie zum Beispiel seine geliebte Kaiserin. Fräulein Wen stimmte zu, jeder in der Stadt wisse, daß er die Kaiserin Tag oder Nacht fickte, der standfeste Jäger. Seine Brust schwoll vor Stolz. Sie wolle doch nichts anderes als daß dieser abscheuliche Hündchenfresser das begonnene Werk beende, er sei ja noch mittendrin, seine Schuld abzutragen. Der Drache biß sich auf die Zunge, um nicht laut aufzulachen. Aber Fräulein Wen hatte ihm zugeflüstert, er solle seinen Saft gut einteilen, um sehr lange durchzuhalten. Eine Stunde verging, der Pfeil des Jägers zitterte leicht. Die zweite Stunde verging, der Pfeil zitterte mehr. In der dritten Stunde zitterte der Pfeil wie ein Eichkätzchenschweif. Am Ende der vierten Stunde entfiel Pfeil und Bogen den verkrampften Händen des Jägers. Fräulein Wen wartete, bis sie zum Orgasmus gekommen war und der Drache auch brav abgespritzt hatte, dann klapste sie seine Flanken, "Jetzt ist die richtige Zeit, abzuhauen, mein lieber Liebhaber, mach schnell und hab ein langes schönes Leben!" Der Drachenmensch stieß einen Feuerstrahl aus und versengte nur die Federn auf dem Jägerhut. Dann sprang er in den Teich, schwamm zum anderen Ufer, lief in den Wald und ward nie mehr gesehen.
Der Jäger stand mit offenem Maul da. Der Drache hätte ihn verbrennen können, doch er lebte noch. "Verdammt, verdammt, verdammtnochmal, was mache ich jetzt!?" Fräulein Wen nickte ihm aufmunternd zu. "Als erstes legst du dich zu mir und fickst, bis dein Schwanz wieder weich ist, denn mit einer solchen Latte kann ich dich nicht gehen lassen, du würdest in den Büschen hängenbleiben und verdursten. Dann gehst du zum Kaiser und sagst ihm, daß du noch keinen Drachen gefunden hast. Es scheint mir besser, den Kaiser zu belügen als den Kopf auf den Richtblock zu legen, glaub mir! Und dann gehst du zur Kaiserin und fickst sie wie immer ordentlich durch, daß sie nicht mehr weiß, wo oben und unten ist. Da bist du doch meiner Meinung, nicht wahr?" So machten sie es, und so endet der offizielle Teil, Herr Chai."
Chai hatte in seinem ganzen Leben noch nie einen solchen Unsinn gehört, doch Mulans Wangen glühten vor Begeisterung. Mulan hatte sich diese Geschichte als Kind beim Masturbieren ausgedacht, und sie freute sich, wie ihr Liebster an ihren Lippen hing. Chai lächelte. "Ich warte noch auf den inoffiziellen Teil, Fräulein Mulan!" Sie lächelte fein.
"Es gab ein Gerücht, der Drache hätte den fetten Kaiser erschlagen, den Thron wie auch die Kaiserin bestiegen, Nacht für Nacht." Mulan blickte zu ihm. "Die Legende von Lin Po Po endet aber ganz anders," ließ er sich hören. "Lin Po Po kam im Wald um und das kleine Mädchen ging heim, zu ihren besorgten Eltern." Mulan lächelte geheimnisvoll. "Möchtest du hören, wie es in den Buchrollen meines Großvaters stand, Herr Chai? Ich habe nämlich immer gedacht, daß Großvater die letzten Bambusstreifen selbst geschrieben hat." Chai war hundemüde, dennoch nickte er.
"Nichts an den Gerüchten war wahr. Der fette Kaiser glaubte dem Jäger nicht, weil er dem Hoftratsch entnommen hatte, daß der schmucke Jäger seine Kaiserin täglich fickte. Er ließ ihn köpfen, natürlich. Doch ins Schlafzimmer der Kaiserin getraute er sich nie mehr. Er versicherte seinen Ratsherren hinter vorgehaltener Hand, daß die Kaiserin sich jahrelang hatte beflecken lassen, ohne sich den Demütigungen zu entziehen. Daher ging er nicht mehr zu ihr. Er war der erste und einzige Kaiser, der nicht bei der Kaiserin lag, wie es der Brauch war und auch nicht allein schlief, wie es später der Brauch war, sondern er betrank sich jede Nacht in seinem Frauenhaus und schlief in den Armen oder zwischen den Schenkeln der Konkubinen, denn er liebte es, den Konkubinen die Kitzler zu lecken. Niemand weinte ihm eine Träne nach, als er eines morgens zwischen den Schenkeln einer Konkubine nicht mehr erwachte.
Die Kaiserin regierte noch zwei Jahre lang wie eine gute Mutter, bis ihr Sohn volljährig war und Kaiser werden konnte. Nur die engsten Dienerinnen der Kaiserin wußten, wer sich unter ihrem Bett verbarg. Es war Lin Po Po, den der Jäger der geliebten Kaiserin lange vor seinem Tod zum Geschenk machte. Die Kaiserin war blutjung und sexuell völlig unerfahren mit dem alten, fetten Kaiser verheiratet worden. Er war damals schon viel zu fett, um wie ein Mann zu ficken, er leckte die Kitzler seiner Konkubinen, denn der Hofstaat hatte diese genau nach diesem Kriterium ausgesucht. Der Kaiser leckte den Kitzler der jungen Kaiserin, die jubelte und jauchzte, die Arme kannte ja nichts anderes. Bis ihr gesagt wurde, man brauche einen Thronfolger. Die treuen Dienerinnen erklärten ihr das Ficken und führten es mit einigen Pagen vor. Die Dienerinnen rieben den Schwanz des Kaisers monatelang und steckten seine Eichel zum Abspritzen in das kleine Loch der Kaiserin. Die wurde natürlich schwanger und bekam einen Thronfolger.
Allmählich schob sie den kaiserlichen Kitzlerschlecker beiseite und die treuen Dienerinnen schleusten Pagen und Stallknechte, Fechtmeister und Oberjäger zwischen ihre liebeshungrigen Schenkel. So kam es, daß der Oberjäger die kaiserlichen Schamlippen fleißig stempelte und zwischen ihnen die Blüte goß. Der Thronfolger war nun auch alt genug, um bei ihr im kaiserlichen Pfuhl zu schlafen und die ersten unbeholfenen sexuellen Schritte zu machen. Die treuen Dienerinnen zeigten ihm und später der Kaiserin, wie ein Bub zum Spritzen gebracht zu werden hatte. Aber der Junge war ungeduldig, die treuen Dienerinnen seufzten und zeigten ihm das Ficken und er war so begeistert, daß er täglich beide Dienerinnen und auch die Kaiserin so lange fickte, bis er seinen ganzen Samen verschleudert hatte.
Der Oberjäger brachte eines Tages einen großen Sack, den zwei Männer tragen mußten, als Geschenk für die Kaiserin mit. Bis auf die beiden treuen Dienerinnen mußten alle hinausgehen, dann packte der Oberjäger das Geschenk aus. "Das ist Lin Po Po," sagte er, "er ist ein Drachenmensch, er spricht wie wir, und er ist der beste Ficker unter den Himmeln." Man unterhielt sich prächtig, denn der Oberjäger hatte sich mit Lin Po Po angefreundet. Die Kaiserin betastete neugierig den Schwanz und die Eier des Drachenmenschen. "Ich werde wahrscheinlich in Ohnmacht fallen, aber dieser Schwanz scheint mir ein wahrer Freudenspender zu sein. Ein prächtiger Fleischschwanz, ein gerader Schaft und eine Eichel wie ein saftiger Pfirsich. Du wirst mir assistieren müssen, mein liebster Jägersmann!" Beim ersten Mal zeigte der Oberjäger der Kaiserin, wie sie sich am Besten von Lin Po Po ficken lassen konnte. Die Kaiserin stellte sich klug an, Lin Po Po fickte sie richtig gewaltig durch, ohne sich schwer auf sie zu legen. Nur, wenn sie zum Orgasmus kam oder er abspritzen mußte, drückte er seinen prächtigen Schwanz mit zwei bis zweieinhalb Pfund Druck in das kaiserliche Muschiloch, das hatte er mit Fräulein Wen jahrelang geübt. Die Kaiserin war total begeistert und wenn sie genug Orgasmen beim Ficken bekommen hatte und müde war, durften sich die treuen Dienerinnen zu ihr legen und Lin Po Po fickte die braven Mädchen so fest durch, daß sie nicht mehr wußten, wo oben und unten war. Lin Po Po fickte die hübsche Kaiserin Nacht für Nacht, bis sie erschöpft war und nicht mehr wußte, wo Osten und Westen war, viele, viele Jahre lang. Als Lin Po Po ihren Tod nahen fühlte, verschwand er eines nachts und wurde nie wieder gesehen."
Chai applaudierte leise. "Dein Großvater muß ein beachtlicher Mann gewesen sein, sich so fein in das Gefühlsleben eines jungen Mädchens hineineinzufühlen!" Mulan errötete mit heißem Gesicht, hatte Herr Chai die wahre Herkunft des Textes durchschaut? Sie würde es lange nicht erfahren.
Der Kampf mit dem Kaiser
Chai erzählte von seiner ersten Begegnung mit dem Kaiser Long und Mulan mußte immer wieder lauthals lachen. Er war erst 4 Wochen in der Kaisergarde und der Kaiser führte ihn in den Garten. Er legte seinen Umhang ab und sagte zu ihm, "Chai aus Qin, die Aufnahmeprüfung. Nicht bis zum Tod, keine Verletzung, kein Tropfen Blut. Kämpfe mit mir!" Chai war einigermaßen überrascht, doch er legte sein Wakizashi auf die Steinbank. "Ein Schwert gegen ein Schwert," erläuterte er. Der Kaiser griff an. Chai erkannte, daß der Kaiser traditionell chinesisch kämpfte. Er stellte sich darauf ein, der Kaiser war langsam, behäbig und altmodisch. Sie schlugen traditionell aufeinander ein, die Funken sprühten und der Widerhall erfüllte die Stille des Gartens. Es würde keinen Sieger geben, doch der Kaiser machte eine Finte, die schon seit Jahrzehnten nicht mehr in Mode war. Ein Büschel Haare Chais fielen zu Boden, der Kaiser lächelte arrogant. Chai warf seine Sandalen weg, er focht in Socken und war entschlossen, dem Kaiser eine Lektion in japanischer Fechtkunst zu geben.
Der Kaiser konnte seinem rasanten Tempo nicht folgen, sein Schwert machte keine gezielten Schläge mehr, denn Chai war nicht mehr dort, wo er gerade vorher noch war. Die Jacke des Kaisers ging zu Fetzen, die Knöpfe fielen zu Boden, seine Ärmel vom Handgelenk bis zu den Schultern aufgeschlitzt. Revers und vordere Teile flogen weit ins Gras. Ein Schatten flog an seinem Gesicht vorbei, ein Haarschopf berührte seinen und Chai war nicht mehr da! Der Kaiser drehte sich um, derselbe Schatten flog über ihn und Chai war nicht mehr da. Der Kaiser spürte den kalten Luftzug, sein Rücken war entblößt. Er drehte sich erneut um, Chai kniete vor ihm, sein Langschwert an den Hals des Kaisers gepreßt. Ein Schnitt würde seinen Kopf fällen.
Der Kaiser breitete beide Arme aus, "erhebe dich, ich habe verloren!" Chai erhob sich und verbeugte sich tief. "Verdammtnochmal, Chai aus Qin, du bist ein Teufelskerl! Ich habe noch nie jemanden so kämpfen gesehen, und ich verliere ungern und nur sehr selten!" Er setzte sich auf die Steinbank und ließ Chai neben sich Platz nehmen. Er fragte Chai und erfuhr, daß dies die Fechtkunst der japanischen Schwertkämpfer war. Ja, er sei ein echter Samurai, sagte Chai mit Stolz, er sei einer der knapp 100 Ausländer, die je Samurai geworden waren. Er habe den Flug der Fledermaus zweimal hintereinander ausgeführt, was eher unüblich war, denn der diente dazu, über den Gegner zu fliegen und im Flug oder bei der Landung den Gegner zu köpfen. "Ich habe nur Euren Zopf geköpft, Majestät, keine Verletzung, kein Blut, habt Ihr gesagt!" Der Kaiser war fassungslos, als Chai mit seiner Schwertspitze das 20 Zentimeter lange golddurchwirkte Ende des kaiserlichen Zopfes samt Goldbrosche auf dem Boden berührte.
"Ein so ein gottverdammter Teufelskerl," entfuhr es dem Kaiser. Sie debattierten ausgiebig den Kampf, und Chai mußte dem Kaiser ehrlich antworten. "Ich bin erst seit 4 Wochen in Eurer Garde, Majestät, aber eines gebe ich Euch mit Brief und Siegel, wenn der Kaiser von Nihon Euch schaden wollte, 15 seiner Garde würden Eure Garde in 20 Minuten auslöschen!" Der Kaiser fragte nachdenklich, "ist meine Garde, meine Elite, dermaßen schlecht?" Chai antwortete nicht, gerade das hatte er vorher gesagt.
Chai bat, das Schwert des Kaisers sehen zu dürfen. "Das ist also der berühmte 'Blitz des Himmels', den Euch Kaiser Teng geschenkt hatte," sagte Chai. Er sagte, er sei von der selben Waffenschmiede geschmiedet worden wie sein Katana. Er zeigte dem Kaiser die Prägung mit den 3 Pferdchen. "Euer Schwert ist vermutlich noch vom Meister selbst geschmiedet worden, meines ist erst vor 3 Jahren geschmiedet worden, da war der Meister, der Drei‐Pferde‐Schmied, schon lange tot."
Der Kaiser wurde amtlich. "Ich befehle hiemit zwei Dinge, Chai von Qin. Erstens, ab sofort bist du einer der Vier, die mich auf heiklen Wegen begleiten. Zweitens bist du vom Routinedienst befreit und bildest meine Garde im Schwertkampf aus und sorgst dafür, daß sie die besten Klingen des Reiches erhalten. Ich gebe diesen Befehl noch heute schriftlich dem Gardeführer!" Er rief, "Diener!" und sofort erschien dieser. "Sammle das vom Boden auf und gib sie meinem persönlichen Diener. Sag ihm, meine Halskette bis morgen früh wieder herzurichten! Und bring uns Tee!" Der Kaiser schimpfte leise, der Teufelskerl hatte ihm seine Halskette vom Hals geschlagen, ohne einen Kratzer! Er war bisher so stolz gewesen, vor nicht mal einem halben Jahr war er mit seiner Leibwache in einen Hinterhalt im Wald geraten und hatte eigenhändig 8 Wegelagerer mit seiner unbesiegbaren Klinge erschlagen, und jetzt sagt dieser Kerl, seine Garde sei nicht unbesiegbar! Er beruhigte sich. "Ich kannte einen Rittmeister aus Qin," und nannte seinen Namen. "Das ist mein Vater, Majestät, er ist inzwischen Kapitän der Reiterei des Königs und ist sehr angesehen!" Der Kaiser trank einen Schluck Tee und sagte, er würde gerne die Geschichte erzählen.
Der Rittmeister
"Kaiser Teng, dessen Thronfolger ich damals war, hat den König von Qin gebeten, ihm den berühmten Rittmeister für 3 Wochen zu schicken, um die Garde auszubilden. Als die Späher die Ankunft des Rittmeisters ankündigten, ritt ich ihm auf meinem besten Pferd mit allem Pomp entgegen. Er kam allein, zwei gesattelte kleine Pferde führend. Er ritt, ohne mich eines Blickes zu würdigen, an mir vorbei, hielt an und wandte sich um. "Ihr müßt der Thronfolger Long sein, Majestät, und ich grüße Euch ganz herzlich. Ich war verwirrt, es schien mir, ein Sack Rüben käme mir entgegen." Ich rauchte vor Zorn. "Ein Sack Rüben!?" Er grinste frech, dein Herr Vater. "Ihr sitzt wie besagter Sack auf eurem prächtigen Paradepferd, Majestät. Ein schönes, aber kein gutes Pferd, nebenbei." Du kannst dir denken, wie beleidigt ich war. Ich ritt stumm neben ihm und beschloß, erst nach 3 Wochen mein Urteil zu bilden. Eine weise Entscheidung für einen 26jährigen, kann ich nur sagen. Der Tag war mit Pomp, Schmeicheleien und Grüßen ausgefüllt, dein Vater war auf dem glitschigen Marmorboden des Palastes ebenso sicher wie im Sattel. Abends sagte er, wir sehen uns bei Sonnenaufgang. Ich war noch mitten in meinem frühstück, da erblickte ich ihn, aufbruchbereit. Er erwartete mich und sagte, "Ihr könnt den Rittmeister warten lassen, wie es Euch beliebt. Aber den Pferden könnt Ihr es nicht zumuten, sie werden Euch mit Verachtung tragen." Ich duckte mich, mit dem Rittmeister war nicht zu spaßen! Er drillte uns von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, er behandelte mich genauso wie meine Gardisten. Er sagte, wenn er mir in den Arsch treten müsse, dann gilt das nicht der Majestät, sondern dem dummen Rekruten. Ich nickte verbittert, denn er machte keine Sonderbehandlung. Er drillte uns 3 Wochen unerbittlich, er sagte uns, daß man von den Mongolen mehr als nur das Ficken lernen konnte. Die kleinen Mongolenpferde, den flachen Sattel, die hölzernen Steigbügel und das Reiten. Am Ende konnten wir, hinter den Hälsen und Bäuchlein der Pferde im schärfsten Ritt daherfegend, jeden Gegner mit unseren Stöcken treffen. Am letzten Tag beugte er sein Knie vor Kaiser Teng und mir und sagte, wie dankbar er sei, daß der Thronfolger seinen Gardisten ein leuchtendes Vorbild war. Deinen Vater, Chai aus Qin, habe ich nie vergessen. Er hat mir wesentlich mehr gelehrt als das Reiten. Er hat drei Wochen lang bei meiner Mutter Ayla gelegen und gab ihr das Gefühl, sich nicht wie eine alte, sondern wie eine junge Frau zu fühlen. Hatte ich anfangs hochmütig geschmunzelt, war ich am Ende sehr dankbar für sie."
Der Kaiser und Chai plauderten noch endlos und er stand zufrieden auf. "Mich friert, mein Freund, borge mir deine Jacke, ich sehe ja wie ein gerupftes Huhn aus!"
Mulans Prüfung
Zwei Tage später war der Regen vorbei. Chai ritt in aller Herrgottsfrüh mit zwei seiner besten Scouts los, um sich ein Bild von der Situation zu machen. Er kam am Abend des zweiten Tages zurück, er warf sein Bündel der Wache zu und stieg sofort in den Bach, um Mulan sauber gewaschen zu begrüßen. Er wusch den Dreck von zwei Tagesritten in einer Minute ab, bündelte seine verdreckten Kleider und warf sich den staubigen Umhang um. Ein Kommandant ging nie nackt. Er warf im Zelt das dreckige Bündel und den Umhang ins Eck. Er bemerkte Mulan, die angezogen am Tisch saß. Er küßte sie auf den Scheitel und legte sich nackt auf die Matte. Es war ihm sofort klar, daß mit Mulan etwas nicht stimmte. "Wenn du fortgehen mußt, nur zu! Du bist keine Gefangene, kein Mädchen nur zum Ficken, sondern ein freies Mädchen. Wenn du nicht fortgehen willst, dann leg dich zu mir, wie immer und wir können über alles reden. Soll ich die Wachen fortschicken?" Mulan schüttelte den Kopf, "nein, Herr Chai, die Wachen machen ihre Arbeit, sie stören nicht." Ihre Stimme klang dünn. Er wartete, bis sie die Kleider über den Klappstuhl gelegt hatte und schlug die Decke einladend zurück. Sie preßte sich wie immer an ihn und umfaßte seinen Schwanz wie immer. "Laß mich reden, mein Herr und Gebieter, warte bitte, bis ich fertig bin." Er nickte stumm. Er merkte, wie sehr sie ihm ans Herz gewachsen war, denn seine Eingeweide verkrampften sich. Sie sammelte sich. "Du bist gestern früh weggeritten. Ich lag bis Mittag unter der Decke, ich legte meine Finger auf meinen Kitzler, aber ich machte nichts, ich dachte nur nach, ich war zum ersten Mal nach langer Zeit wieder allein. Wo bin ich, warum bin ich hier, wer bin ich und wer will ich eigentlich sein? Mittags stand ich auf, badete im Bach und ging in Herrn Haraldurs Zelt. "Schick bitte alle weg," sagte ich zu ihm und blickte ihn klar an. Als wir allein waren, zog ich mich nackt aus und legte mich auf seine Matte. Herr Haraldur hat mich gut behandelt, er hat nichts gefragt und als ich sagte, daß ich ihm meine Rettung vor 10 Tagen verdanke, war er richtig sauer. "Ich habe dich herausgeholt, weil du Hilfe brauchtest und nicht, weil ich ein Mädchen zum Ficken brauchte." Ich sagte, daß ich ihm ein Leben lang dankbar sein werde. "Hundert Leute sind vorbeigegangen, du allein bist stehengeblieben. Das macht für mich einen Unterschied. Ich habe falsch überlegt, dich aus Dankbarkeit ficken zu lassen, bitte verzeih mir. Ich liege neben dir, weil ich dich schon seit 10 Tagen ficken will, heute habe ich die Gelegenheit beim Schopf gepackt. Bitte ficke mich, auf welche Art du es auch willst. Ich will dich spüren, ich will dir nahesein und unter deine Masken schauen. Ich bin ohne Maske gekommen, ich will in deinen Armen liegen, ob als Abenteuer oder als Mensch, das überlasse ich dir. Bitte komm, nimm mich in deine Arme und drücke mich nicht so stark, wie du die Mädchen der Besiegten drückst!" Wir fickten den Nachmittag, den Abend und die Nacht. Am Morgen bin ich respektvoll mit einer tiefen Verbeugung gegangen. Ich wußte, daß ich ihn nicht zu meinem Herrn und Gebieter nehmen will, ich will dich und keinen anderen. Er wußte es, wir brauchten nicht darüber reden. Hätte ich mich für ihn entschieden, ich hätte es ihm gesagt und ebenso dir. Daß Haraldurs Herz an einer Frau in Qin hängt, hätte mich nicht aufgehalten. Aber ich hatte meine Antwort. Um Herrn Haraldur nicht Unrecht zu tun laß mich bitte sagen, daß er beim Ficken hervorragend ist und ich keinen einzigen Ton der Klage habe, er ist ein sehr guter Mann und ein guter Ficker, das ist so."
Sie schwieg und Chai fühlte ihre Tränen auf seiner Brust. Er tastete nach ihrem Gesicht und wischte ihre Tränen weg. "Weine nicht, liebes Mädchen, ich danke dir für deine Ehrlichkeit, deine Offenheit. Hat mein Bruder Haraldur dir gesagt, wer das Mädchen ist, an dem sein Herz hängt?" Sie dachte ein paar Sekunden nach. "Sie heißt Lin, ihr Vater ist ein General im Ruhestand und sie wäre für ihn normalerweise unerreichbar, doch ihre Familie kennt ihn und hat ihn gern."
Kirschblütenfest in Edo
Chai lächelte und faßte sie fester. "Lin ist meine kleine Schwester, sie kennt und liebt Haraldur seit Japan, seit den Jahren in der Stadt Edo. Haraldur und ich kennen uns, seit ich 17 war, wir haben wie echte Brüder viele Abenteuer gemeinsam erlebt, wir haben uns jede Frau, jedes Mädchen beim Ficken geteilt, nicht nur die Frauen oder Mädchen der Besiegten oder der erschlagenen Feinde. Nein, auch ehrbare, scheue und keusche Mädchen, die uns die Göttinnen auf unsere Matte legten. Nur seine Herkunft und seine Vergangenheit als Sklave verhindern, daß er nicht ebenso wie ich Kommandant ist, und das ärgert mich viel mehr als ihn."
"In Edo war Lin meine Zimmergenossin und meine Bettgenossin, lange Zeit. Sie war so jung, scheu und zart, daß sie mir erst nach langem bekannte, sich in unseren Bruder Haraldur, denn wir betrachteten ihn seit jeher als Bruder, verliebt zu haben. Ich habe ihn umgehend zu uns ins Zimmer geschmuggelt und wir haben zu dritt gefickt. Ich wußte seitdem, daß er für sie "der" Mann ist, sie schaut keinen anderen an. Natürlich weiß ich, daß sie zusammengehören, aber Haraldur und ich sind Soldaten und Soldaten haben besser keine Familie. Ich habe Lin immer wieder gefragt, sie hat das vom ersten Tag an gewußt und ist seine Frau, wenn er in Qin ist, aber sie hält ihn nicht zurück. Es ist ihr wichtig, in seinem Herzen zu sein und er in ihrem. Zu Heiraten ist ein Luxus, für den Tag, wo er als Krüppel heimkehrt oder man ihr seine Asche bringt. Sie ist sehr erwachsen geworden. Sie weiß, daß die meisten Männer, zumindest Haraldur und ich, die sexuelle Abwechslung lieben und daß das nichts damit zu tun hat, wen man im Herzen trägt. Ich weiß, daß auch Lin mit sehr vielen Männern gefickt hat, meist um die Karriere unseres Vaters zu unterstützen, aber sie hat nur Haraldur in ihrem Herzen."
"In Edo habe ich mit meinem Vater am Kischblütenfest teilgenommen. Ein Kaiserpalast, die Festung Weißer Kranich, ein imposanter Bau mit 17 Stockwerken, der wie eine weiße Wolke über der Kaiserstadt thront, gehörte in der ersten Maiwoche den Frauen, alle Männer mußten es bis zur Kirschblüte verlassen. Nur der oberste Beamte, Sten Zel und seine Gäste, Vater und ich, waren anwesend. Sten Zel stammte aus dem Westen, er war als junger Mann nach Japan gekommen, um dieses abgeschlossene Kaiserreich zu studieren und war zum höchsten Beamten aufgestiegen.
Ein gutaussehender, imposanter Mann Mitte 50, die weißen Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden und den sportlichen Körper in einen prächtigen Kimono gehüllt, empfing uns äußerst freundlich. "Die Kirschblüte wird einige Tage auf sich warten lassen," sagte er, "ihr werdet daher wohl mehrere Tage, vielleicht eine Woche, hierbleiben." Nachdem wir unsere Unterkünfte bezogen und uns erfrischt haben, führte er uns in den großen Saal des Frauenhauses, damit wir unsere Aufgabe in Augenschein nehmen konnten. Die Frauen, die Sten Zel und mein Vater befriedigen mußten, lagen auf ihren Matten und lächelten uns zu.
Sten Zel entfernte die Decke vom ersten Paar. Es waren die 18jährigen Zwillinge, die ältesten Töchter der jungen Kaiserin. Vater und ich starrten auf die wunderbaren nackten Leiber. Sie hatten kleine, jungfräuliche Brüste und einen schmalen, winzigen flaumigen schwarzen Busch über der Schamfalte, wie viele Japanerinnen. Das Wasser lief mir im Mund zusammen, das muß ich gestehen. Die nächste war die Kaiserin selbst, eine Schönheit Ende 30. Sie hatte im Augenblick unseres Eintretens noch orgasmend gezuckt, sie hatte, wie wir erfuhren, auf die Tradition des heimlichen Masturbierens der Japanerinnen schon von klein auf geschissen und masturbierte, wann immer der Kitzler es verlangte. Sie hatte, ebenso wie ihre Zwillinge einen schlanken, schönen Körper, sie ließ sich allerdings die Schamhaare täglich auszupfen. Ihrer kindlich anmutenden nackten Muschi sah man nicht an, daß sie vier Töchter geboren hatte. Die nächste war ihre Mutter, Mitte 50, sie hatte überraschend große Brüste, die jedoch den Gesetzen der Schwerkraft traurig folgten. Ihre Muschi und der prominente Kitzler waren noch stark gerötet, sie hatte bis vor einigen Augenblicken masturbiert und würde anschließend gleich weitermachen. Die Großmutter der Kaiserin war schon in ihren 70ern, aber sie blickte aufgeregt auf uns Männer, denn sie hatte nur noch wenig Gelegenheit zum Ficken. Sten Zel erwähnte, daß ihre Mutter, die Urgroßmutter, bis zu ihrem Tod vor zwei Jahren das Kirschblütenfest mit Jubeln und Jauchzen gefeiert hatte. Sten Zel stieß meinen Vater kumpelhaft in die Seite, "das ist das edle Wild, das wir in den nächsten Tagen so richtig durchficken müssen, bis zum letzten Atemzug! Wir werden sie uns brüderlich teilen und genug zum Ficken haben! Sie werden uns bis auf den letzten Tropfen aussaugen, denn das Kirschblütenfest ist die einzige offizielle Gelegenheit, wo sie sich bis zur Bewußtlosigkeit durchficken lassen durften. Also, laß uns beginnen!" schloß er grinsend. Ich war entlassen und stapfte in mein Zimmer. Sten Zel erwähnte nicht, daß er diese neue Form des Kirschblütenfestes selbst eingeführt hatte. Vorher war es so, daß der höchste Beamte allein der damals alten Kaiserin ausgeliefert war und die Kaiserin, die das ganze Jahr über ohne gefickt zu werden, im Palast eingesperrt war und einen dementsprechenden sexuellen Stau hatte. Sten Zel, ein an sich sehr lendenstarker Typ, wurde von der 70jährigen in den 3 Tagen und Nächten dermaßen fertiggemacht, daß er im Folgejahr die Leibwache, die Jäger, Köche und Pagen heimlich hereinschmuggelte, und die Kaiserin damit zufriedenstellte. Die Kaiserin starb 74jährig in den Armen des Hofschmieds, sie lächelte noch im Tode geil und glücklich. Ab da mußte die gesamte weibliche Verwandtschaft der Kaiserin richtig fest durchgefickt werden und im Gegenzug durfte Sten Zel geschätzte Freunde einladen, um all die Ladies gebührend durchzuficken.
Zwei kleine nackte Engelein erwarteten mich in meinem Bett. Ich sprach nur wenig japanisch, aber ich verstand die Gestik der 11 und 12jährigen Töchter der Kaiserin. Die Dienerin, die mich geführt hatte, machte mit ihren Fingern die eindeutige, obszöne Geste des Fickens, Zeigefinger im Loch der anderen Finger. Sie grinste richtig breit und ging kichernd von dannen. Ich setzte mich kopfschüttelnd auf den Bettrand, was sollte ich mit zwei halbwüchsigen Kindern anfangen!? Sie zogen mich im Nu aus, die 12jährige nahm meinen Schwanz in den Mund und die 11jährige masturbierte mich schnatternd und plappernd. Ich spritzte tief in ihren Mund und die beiden kreischten vor Vergnügen und kindlich‐verschlagenem Triumph. Die nächsten 7 Tage und Nächte fickte ich beide bis an den Rand meiner Kräfte und beobachtete sie, die in meinen Erholungspausen um die Wette masturbierten. Vater und ich fuhren schweigend in der Kutsche heim. Er seufzte nur einmal tief. "Wir sind noch 3 Jahre in Edo. Wir sind für die nächsten 3 Kirschblütenfeste eingeladen. Die Götter mögen sich unserer erbarmen, mein Sohn!"
Bettgeflüster
Chai merkte, wie aufmerksam Mulan zuhörte. Er preßte sie liebevoll an sich. "Ich habe überhaupt kein Problem damit, daß du Haraldur gefickt hast. Du bist eine freie Frau und ich bin ganz gerührt, als du davon sprachst, du hättest dich für mich entschieden. Ich bin dir auch sehr zugetan, doch es braucht viel Zeit, jemanden in sein Herz aufzunehmen. Das gilt für dich genauso wie für mich. Die Zeit wird für uns arbeiten oder gegen uns. Wenn du eines Tages merkst, wie sehr ich sexuelle Abenteuer suche, wirst du mich verachten oder verstehen. Wenn du eines Tages einen reichen Kaufmann heiratest, wirst du wie andere anständige, keusche und treue Ehefrauen die Heimlichkeit und die Lust in den Armen vieler Liebhaber entdecken. Und ich hoffe, dich dann zu verstehen und nicht zu verachten."
Mulan protestierte. "Ich werde entweder eine anständige, keusche und treue Frau sein oder viele Liebhaber haben, aber nicht beides. Ich bin noch nicht die Frau eines reichen Kaufmanns, sondern ein sehr einfaches Mädchen aus diesem Dorf im vergessenen Tal, ich habe noch eine sehr naive, geradlinige Sicht auf all das Ficken. Im Dorf war es für mich unwichtig, wenn sich eine zu einem anderen legte, es hatte für mich keine tiefere Bedeutung, als meine sexuelle Erregung, wenn ich ihnen zuschaute. Ich habe heute früh erkannt und entschieden, nur dich als Herrn und Gebieter zu haben, ohne wenn und aber, und das hat für mich sehr wohl Gewicht. Das war die Antwort, nach der ich gesucht hatte. Als du heimkamst, war ich entschlossen, dir alles wahrheitsgemäß zu sagen und zu gehen, weil ich dachte, daß ich dich entehrt habe. Wie dankbar war ich, daß du mich an deine Seite befohlen hast und ich deinen Schwanz wieder halten durfte. Ich begreife erst allmählich, wie die Fäden des Lebens zwischen dir, Haraldur und Lin verwoben sind. Ich habe dir gut zugehört und ich hoffe, daß ich eines Tages verstehen werde, wie wenig Gewicht es zwischen dir und Haraldur hat, daß ich mit ihm gefickt habe. Wie dankbar bin ich dir und meinen Schicksalswebern, daß du mich nicht weggejagt hast. Ich will bei dir sein, bis uns die Zeit besiegt oder uns entzweit. Laß mich bei dir bleiben, deinen Schwanz in meiner Hand wärmen und mein Glück von deinen Lippen schlürfen, denn danach dürstet es mich."
Chai war tief gerührt, er hielt sie fest in seinen Armen. Er konnte zumindest vor sich selbst nicht leugnen, daß Mulan bereits tief in seinem Herzen war. "Ich spüre, wie fein du meinen Schwanz in deiner Hand wärmst. Was meinst du, schlafen wir gleich oder erst später?"
Der Treck
Am nächsten Tag brummte es im Lager wie in einem Bienenstock, alles bereitete sich auf den Aufbruch vor. Chai saß den ganzen Tag am Tisch und fügte die Ergänzungen in die große und die kleine Karte ein. Vor dem Abendessen kamen die 8 Gruppenführer in sein Zelt, er erklärte ihnen die nächsten Meilen. Er brach an der Spitze seines Trupps pünktlich bei Sonnenaufgang auf, der Treck wand sich in einer langen Schlangenlinie hinter ihm. Sie kamen sehr gut voran, die Gruppenführer hielten ihre Truppe in festem Griff, nach drei Wochen erreichten sie den nächsten Lagerplatz nahe einem größeren Dorf. Sie lagerten nur 3 Tage, Chai mußte weiter. Man kaufte die Bestände des Dorfes auf, man ließ Mädchen und Frauen frei und requirierte neue. Nach zwei weiteren Etappen zu je drei Wochen lagerten sie in Sichtweite einer kleinen Stadt. Chai wurde nach wie vor von einigen Frauen bedient, was Essen und Kleiderwaschen anlangte. Mulan hatte kein Interesse an diesen Dingen, sie ritt neben ihm, wenn er das Gelände erkundete oder saß neben ihm und las die Berichte mit ihm. Es gab keine Berufsbezeichnung dafür, es gab auch sonst kein Vorbild dafür, daß ein Heerführer sich mit seiner Geliebten über militärische Angelegenheiten beschäftigte. Sie war seine Geliebte, mehr war dazu nicht zu sagen.
Chai ließ bereits den Aufbruch vorbereiten, da kamen Boten mit guten und schlechten Nachrichten. Ein General, den er sehr gut kannte, hatte die aufmüpfige Provinz, zu der Chai und viele andere unterwegs waren, im Handstreich genommen, hunderte Anführer köpfen lassen und gemeinsam mit anderen Generälen eine kaisertreue Verwaltung eingesetzt. Das berichteten auch ein Dutzend Generäle und Chai konnte sich auf diese Berichte verlassen. Er ließ das Lager wieder aufbauen und gab seinen Leuten schichtweise frei, um in das Städtchen zu gehen. Das waren die guten Nachrichten, er würde hier auf den kaiserlichen Befehl warten, vermutlich wurden sie in die Hauptstadt zurückbefohlen. Doch es gab auch schlechte Nachrichten. Im Königreich Qin, seiner Heimat, gab es Unruhen, offene Konfrontationen, die weit über ein paar eingeschlagene Köpfe hinausgingen und alles deutete auf einen Bürgerkrieg hin. Wie erwartet, brachte der Bote des Kaisers den Rückzugsbefehl. Die Kaiserstadt war gut 10 Tagesritte weit weg, man hatte zu dem Zeitpunkt noch keine Ahnung, was sich in Qin abzeichnete. Chai schrieb sofort an den Kaiser. Qin war nur anderthalb Tagesritte entfernt, daher gab er einen tagesaktuellen Bericht über die Lage. Seine Einheit war am nahesten zu Qin und er konnte davon ausgehen, daß der Kaiser ihn bei dieser Lage nach Qin entsenden würde. Er bat den Kaiser, seine Einschätzung der Lage zu akzeptieren. Er breche morgen früh nach Qin auf, es war keine Zeit zu verlieren. Der Bote grinste und bat nur um ein frisches Pferd, er würde nicht trödeln und schon in 8 Tagen vor dem Kaiser knien.
Aufstand in Qin
Chai ließ seine Truppe in der Stadt auflesen und hielt vor der dem Abendessen eine Ansprache. Die Lage in Qin und daß er morgen bei Sonnenaufgang losreite, zwei Tage bis Qin und sein Schwert diente dem König von Qin, der ein treuer Untertan des Kaisers Long war. Wer mit ihm reiten wolle, sei herzlich willkommen. Die anderen sollten sich unter dem Kommando seiner 3 ältesten Soldaten um den Begleitschutz der Kaufleute kümmern. Kein einziger erhob sich. Haraldur stand auf und blickte in die Gesichter der Soldaten. Dann erhob er seine Stimme. "Kapitän Chai, Kommandant, wir alle reiten mit dir, keine Gegenstimme. Die drei alten Haudegen werden mit dem Händlertreck reiten, wir reiten mit dir."
Sie ritten bei Sonnenaufgang los. Mulan ließ sich nicht überzeugen. Sie hatte bei einem Händler einen kurzen, leichten Speer gekauft und ließ sich von diesem oder jenen Soldaten die Handhabung zeigen. Sie trainierte seit 4 Wochen recht fleißig. Sie ritt mit ihm nach Qin, ganz vorne mit, nicht hinten mit den langsamen Versorgungskarren, wie Chai es wünschte. Er stritt sich nicht mit ihr, er flüsterte nur kurz mit Haraldur, sie würden auf sie aufpassen.
Sie ritten wie die Teufel auf der Straße, die auch die Boten benutzten. So erhielten sie die frischesten Nachrichten. Sie gaben den Pferden nur ganz kurze Pausen, der Mob hatte den Palast umzingelt, nachdem sie tausende Bürger niedergemetzelt hatten. Ein Flügel des Palastes brannte bereits. Sie erreichten die Stadtgrenze bei Sonnenuntergang, vom Hügel aus erkannten sie den brennenden Palast und die Rauchwolken. Wie todbringende Heuschrecken fielen sie in der Stadt ein, metzelten alle nichtuniformierten Bewaffneten nieder und brachen in lange trainierter Formation in den Palast ein. Sie metzelten alle nieder, die keine Soldaten waren, die Soldaten rannten mit ihnen gemeinsam. Chai erreichte mit Haraldur und Mulan den Thronsaal. Der alte König saß blutüberströmt auf seinem Thron, sein Kopf war die Stiege heruntergerollt. Um ihn lagen furchtbar zugerichtete Leichen, vermutlich die Königin, der Thronfolger und weitere edle Gestalten. Gut 40 Gardisten rund um den Thron, verrenkt und zerstört von einer blutrünstigen Meute. Chai hörte das Waffengeklirr der Aufständischen in einem Nebenraum. Mit gezücktem Katana und vorgestrecktem Speer rannte er in den Raum und schlachtete die überraschte Bande einen nach dem anderen gnadenlos ab. Dann hörte er Mulans langgezogenen Schrei. Er ließ die Banditen laufen und raste zurück in den Thronsaal.
Mulan dem Tode nah
Zwei Dutzend Aufständische umringten Haraldur und Mulan. Haraldur lag besinnungslos neben Mulan, die verrenkt auf dem Boden saß und sich die Kerle mit ihrem Speer vom Leibe hielt. Er schleuderte seinen Speer und fiel wie ein tanzender Derwisch über die überraschten Aufständischen her. Er hieb mit beiden Schwertern in Fleisch und Knochen, er nahm sich nicht die Zeit, die Mordbuben elegant zu köpfen. Es galt, so schnell es ging 25 Männer zu fällen, zu töten und zu verletzen. Der letzte fiel, den abgetrennten Arm in der anderen Hand haltend. Chai überlegte nicht, ob er noch eine Gefahr darstellte und hieb ihm den Kopf ab. Sie waren alle erledigt, alle 25. Er blickte rundum, aber es ließ sich keiner mehr blicken. Er kniete sich neben Mulan hin. Ihre Seite war blutüberströmt, ein kurzer Speer steckte unter ihrer Achsel. Chai riß ihr Kleid seitlich auf. Das Blut rann nur spärlich, gottseidank, es sprudelte und spritzte nicht. Mit einem blitzschnellen Zug durchtrennte sein Wakizashi den Schaft des Speeres. Die Klinge war bis zur Hälfte unter ihrer Achsel eingedrungen. So eine Waffe durfte man nicht herausreißen, sie könnte verbluten. Er riß einen langen Streifen aus ihrem Kleid und umwickelte die Wunde, drückte fest darauf, um die Blutung abzuschwächen. Mulan wachte auf und erkannte ihn lächelnd. Dann runzelte sie die Stirn. "Haraldur, von hinten niedergeschlagen" und schloß die Augen. Er hielt sie fest, er trat mit seinem Stiefel in Haraldurs Seite. Haraldurs blonde Mähne war blutdurchtränkt, Chai trat wild auf ihn ein, Haraldur ächzte und stöhnte. Er richtete sich halb auf und betastete seinen Kopf. "Mulan?" fragte er als erstes, "Mulan?" Chai brüllte, sie hat einen Speer in der Brust! Ein Ruck ging durch Haraldurs Körper. "Nichts gebrochen, nur ein Kratzer!" rief er Chai zu und blickte sich um, er suchte sein Schwert. Er fand es sofort, es steckte in der Brust eines Toten. Er riß es grob heraus und reinigte die breite, schwere Klinge am Wams des Toten. Er stützte sich auf sein Schwert und stand schwankend auf. "Ein Becher Wein wäre jetzt gut," grinste er schief und winkte ein paar Soldaten herbei. "Einen Arzt, einen Heiler, einen Feldscher, egal, und rennt jetzt los und holt mir einen, es geht um Leben und Tod!" Sie rannten los.
Chai fragte, wie es seinem Kopf ginge. "Ach, nichts Besonderes. Nichts gebrochen, gottseidank. Ein Kratzer, es blutet nicht mehr. Ich habe mein Schwert in einem Kerl versenkt und sie haben mich zu fünft oder zu sechst festgehalten und dann hat mir einer eine Eisenstange übergezogen. Mulan war neben mir, sie hat ihr kleines Speerchen sehr geschickt geschwungen und wenn einer unvorsichtig war, hat sie ihm die Kehle aufgeschlitzt. Die Kleine hat ein Dutzend Kerle gekillt, das hätte ich ihr nie zugetraut. Ein süßes Kätzchen mit tödlichen Krallen!"
Chai sagte, "genug geschwätzt, mein Bruder, kannst du noch kämpfen? Ich bleibe bei ihr, bis sie in Sicherheit ist, dann komme ich nach. Wir haben erst den halben Palast." Haraldur nickte ihm mit dem Kinn zu, schulterte sein Schwert und lief mit ausgreifenden Schritten in Richtung des Kampflärms.
Mulan wachte auf. "Haraldur?" fragte sie, weil sie ihn nicht sehen konnte. "Er ist nur leicht verletzt und ist zum Kampf gegangen. Wir warten auf einen Arzt, er sollte bald antanzen. Wie ist es passiert?" Mulan zuckte die Achseln. "Er und ich haben Seite an Seite, Rücken an Rücken gegen 30 oder 40 gekämpft, er stand wie ein Felsen und hat sie einfach fluchend niedergemäht. Ich war bald umringt, man sah mich nicht als Gefahr an und sie wollten Haraldur von hinten stechen. Ich bin in die Hocke gegangen und habe wahllos Kehle um Kehle aufgeschlitzt, wie es mir deine Krieger gezeigt haben. Ich muß wohl einige erwischt haben, aber dann haben sich ein Dutzend in ihn verbissen und ein Großer, der wie ein Schmied aussah, hat ihm eine Eisenstange über den Kopf gezogen. Es ging sehr schnell, aber ich konnte nach links hechten und dem Schmied den Hals aufschlitzen," Mulan blickte über den Leichenberg, "dort drüben liegt er, der Hund. Ich ging wieder in die Hocke und stach mit meinem Speer zu, deine Krieger haben mir gesagt, daß das die beste Position wäre. Dann traf mich ein Speer und ich schrie, und dann bist du gekommen. Ich habe so eine Art zu kämpfen noch nie gesehen. Ich konnte dir mit den Augen kaum folgen, du hast sie ganz einfach niedergemetzelt, bevor sie dich überhaupt sahen. Ich sollte deine Technik vielleicht auch ...." Ihre Stimme erstarb, sie war wieder ohnmächtig. Chai brüllte sich die Kehle heiser. Dann kamen endlich zwei uniformierte Königliche und schleppten im Laufschritt einen alten Mann mit sich, einen uralten Mann.
Des Doktors Kampf
Der Alte meckerte und protestierte, er sei schon lange pensioniert, und ... Chai brüllte ihn an. "Schweig!" Der Alte duckte sich und betastete Mulans Wunde. Er nahm den blutigen Fetzen herunter, er nickte und nickte und nickte. Chai schrie ihn an, "und, was!?" Der alte Arzt duckte sich noch mehr und sagte dann, da hinten gab es ein Ruhezimmer und einen Medizinkasten. Chai befahl den zwei Königlichen, Mulan vorsichtig hochzuheben und sie mit dem Arzt in die Kammer zu bringen. Er nahm seine Schwerter zur Hand und begleitete sie. Er fegte mit dem Katana die Becher und Teller vom Tisch, sie legten Mulan auf den Tisch. Der Arzt zeigte auf den Medizinkasten, aber er konnte es nicht erreichen. Chai riß den schweren Kasten einfach aus der Wand und legte ihn auf den Tisch. Er war froh, etwas zerfetzen zu können, er spürte einen brennenden Schmerz in der Brust, obwohl er äußerlich völlig unverletzt war. Er deckte die Tür breitschultrig ab, zum Zuschlagen bereit.
Der alte Arzt war nun hellwach. Er befahl einem Soldaten, heißes Wasser aufzusetzen und dem anderen, eine Messerklinge in das Feuer zu legen. Chai befahl er, Mulan in Seitenlage zu legen und die Speerspitze herauszuziehen. Chai tat, wie befohlen. Der Arzt legte ein feuchtes Tuch auf die Wunde und betrachtete die Wunde ganz genau. "Nichts lebenswichtiges," murmelte er. Dann fragte er Chai, ob er schon einmal eine Wundklammer benutzt habe. Chai verneinte. "Zwei scharfe japanische Schwerter und keine Ahnung von Wundversorgung," knurrte der Alte. Chai hatte Mulan fest im Arm, sie wog nichts. "Meine Gegner brauchten bis anhin keinen Wundarzt, um ihren Kopf am Hals festzukleben," feixte er den alten Mann an. Der fragte, "bist du denn nie verletzt worden?" und Chai lachte lauthals. "Bei der Seidenstickerei habe ich mich einmal in den Finger gestochen," lachte er und der Arzt lächelte ein bißchen. "Unverwundbar und tödlich, da verdienen wir Ärzte keine einzige Kupfermünze." Chai wurde ernst. "Ich kämpfe seit 25 Jahren und die Götter hatten mehr Spaß mit mir, wenn ich nicht tot war. Ich hatte immer Glück, ich habe keine einzige Narbe. Die erste Narbe bekommt mein Herz, wenn sie stirbt." Der Arzt nickte und sagte, das werden wir noch verhindern.
Er nahm eine Wundklammer aus dem Medizinkasten. Er war zu schwach, er konnte sie nicht biegen. Er demonstrierte mit seinen knochigen Fingerchen, wie man die Klammer bediente. Chai nahm sie zur Hand und bog sie mit 2 Fingern mühelos. "Da, am Ende, mußt du das obere verbiegen und in die untere Kerbe schnappen lassen, Herr." Chai probierte es, kein Problem. Der Arzt sagte, die Klammer mußte einen halben Zentimeter unter dem Wundrand gleichlaufend angebracht werden, sie verhinderte die Blutung und ließ das Fleisch zusammenwachsen. Chai nickte, er hatte es verstanden.
Der Arzt legte die Vorgangsweise fest. "Du mußt deine Tochter richtig fest in der Seitenlage halten, sie wird vor Schmerzen brüllen und abhauen wollen, das darf sie auf keinen Fall! Dann wird dieser Soldat heißes Wasser in die Wunde schütten und ich werde die Wunde gründlich reinigen. Dann gibt dir der Soldat das glühende Messer, ich werde deine Hand leiten, aber du mußt die Wunde deiner Tochter tief ausbrennen, wie ich es dir zeige. Sie wird brüllen, aber du mußt dein Kind festhalten. Zum Schluß nimmst du die Klammer, ich werde die Wundränder zusammenfügen und du befestigst die Klammer wie besprochen. Gibt es Fragen, haben alle unseren Tanz vor Augen?" Chai war froh, der Mann wußte wie es ging und besprach den Einsatz vor der Schlacht wie ein guter General.
Sie machten sich wortlos ans Werk. Mulan schrie nicht, sie war in Ohnmacht gefallen. Heißes Wasser, die glühende Messerklinge, die Klammer. Der Arzt wühlte im Medizinkasten, er brachte Verbandmaterial heraus und einen kleinen Tiegel. Er blickte hinein und fluchte gottserbärmlich. Er zeigte Chai den Tiegel, er war leer beziehungsweise war ein vertrockneter Rest einer Salbe zu sehen. "Köpfen sollte man sie, die jungen Ärzte! Als ich der Chefarzt im Palast war, hätte es das nicht gegeben!" Er fluchte wie ein Kutscher. Chai fragte, was er brauchte. Der Arzt sagte, ohne die Salbe würde sich die Wunde entzünden, seine Tochter könnte sterben. Chai fragte, wo bekommt man das? In jeder Apotheke, Herr, aber die Palastapotheke haben sie niedergebrannt! Chai nahm den Tiegel in die Hand. Da steht doch drauf, was es ist, was drin ist? Ja, sagte der Arzt, den Tränen nahe. Chai befahl den Königlichen, sofort loszurennen und die Salbe "in einem frischen Tiegel," rief der Arzt dazwischen, die Salbe in einer Apotheke zu besorgen, im Laufschritt! Die Königlichen verbeugten sich kurz, als ob er eine Autoritätsperson wäre und rannten los. Einer schrie über die Schulter, es gab mehrere Apotheken in der Nähe.
Der Arzt sagte, er könne die Tochter sanft auf den Rücken legen. Jetzt, wo sie allein waren, stellte Chai sich mit Namen und Rang vor und er müsse etwas korrigieren. Der Arzt war ganz Ohr. "Sie heißt Mulan, sie ist nicht meine Tochter, sondern meine Geliebte. Sie ist 23, ich bin 37. Ich wollte es nur richtigstellen, Herr Arzt." Sie unterhielten sich. Der Arzt war wie erschlagen, als Chai ihm erzählte, der alte Herr König war geköpft worden und die Barbaren hatten ihn auf den Thron gesetzt. Er beschrieb die anderen Leichen, und der Arzt schlug die Hände vors Gesicht. Der Thronfolger und seine Braut, die Königin, ihre beiden Brüder und die 14jährige Prinzessin. "Die ganze Königsfamilie ausgerottet, rief der Arzt aus, was soll nur aus unserem Qin werden?" Chai ließ den alten Mann weinen, er hatte niemanden aus der Königsfamilie gekannt. "Der Kaiser wird entscheiden, der Kaiser war klug und gerecht, ich habe Jahre bei ihm gedient!" Der Arzt nickte weinend. Chai hatte Schritte gehört und schlich mit gezogenen Schwertern zur Tür. Er kannte die 4 Männer, sie dienten unter Haraldur. Er begrüßte sie, Teng, Fei und die beiden anderen. "Die Götter schicken euch, hier liegt meine Mulan, der Arzt hier wartet auf eine Salbe, die zwei Königliche in der Apotheke besorgen. Könnt ihr bei Mulan bleiben und sie mit eurem Blut beschützen? Die Tür ist gut zu verteidigen. Haraldur wartet auf mich, ich muß zu ihm!" Die Männer nickten, er könne sich auf sie verlassen. Er war beruhigt, er hatte Teng und Fei kämpfen gesehen, die würden selbst mit 40 Mann fertigwerden. Er ließ sich Haraldurs letzte Position beschreiben und rannte los. Er hatte keinen Speer mehr, er würde eines vor Ort nehmen müssen.
Der Kampf endet
Schon aus einiger Entfernung hörte er Haraldur fröhlich brüllen, hörte sein Schwert über den Marmor krachen. Er stürzte sich wie ein Tiger in die Halle und mähte sich den Weg zu Haraldur frei. Er stellte sich mit dem Rücken zu ihm und sie schlachteten die Aufständischen nieder. Chai blickte sich kurz um, es waren gut 150 Kerle, die an sich eine vorteilhafte Position über einer langen, breiten Treppe hatten, aber sie waren ungeordnet und nicht gut geführt. Chai informierte Haraldur zwischen wuchtigen Hieben, wie es um Mulan stand. Haraldur fluchte, er hatte Teng und Fei mit zwei Mann losgeschickt, sie sollten ein paar Krüge Bier und was zum Beißen mitbringen. Chai grinste nur.
Die Schlacht im Palast dauerte noch zwei Stunden. Es mußte schon nach Mitternacht sein, als sich die letzten Aufständischen im Frauenhaus verschanzten. Chai, Haraldur und ihre Männer richteten ein Blutbad sondergleichen an, die Leichenberge türmten sich in den Gängen. Acht Rädelsführer hatten sich im hintersten Raum verschanzt. Haraldur und Chai hatten sich bis zur Tür durchgekämpft, ihnen bot sich ein gräßlicher Anblick. Haraldur hob seine Faust, um seine Männer anzuhalten. Fünf nackte Frauenleichen lagen auf dem Boden. Sie waren offensichtlich geschändet und ermordet worden, manche waren von der Muschi bis zur Kehle aufgeschlitzt worden. Man konnte nicht erkennen, wer Herrin oder Dienerin war. An der Wand standen 7 Aufständische, sie hatten sich Gold‐ und Perlenketten umgehängt und sich die Taschen mit Schmuck vollgestopft. Ein kleiner Wirrkopf schrie, sie hätten den König besiegt, er sei nun der König und er hätte das Sagen! Chai und Haraldur blickten sich an, der Kerl war völlig übergeschnappt! "Ihr seid die letzten 7, die wir köpfen, alle eure Mitverschwörer sind bereits tot!" sagte Haraldur und hob sein Schwert. In wenigen Minuten tötete er und Chai die Bande. Sie atmeten durch, die Rebellion war vorbei. Chai ließ die 7 Gruppen die Stadt durchstreifen, man fand einige, aber sie machten keine Gefangene.
Man hatte sich im Thronsaal versammelt. Chai war ins Haus seines Vaters gerannt, der Arzt hatte Mulan dorthin bringen lassen, aber sie war immer noch ohnmächtig. Der Arzt wich nicht von ihrer Seite, er werde erst wieder gehen, wenn sie wieder stehen konnte. "Ich bin zwar im Ruhestand," sagte der Hundertjährige, "aber seit ich Euren Rang kenne und erfahren habe, daß Ihr der Sohn des wackeren Generals seid, bin ich wieder im aktiven Dienst, Herr Chai!" Chai war erleichtert, daß Mulan die Operation gut überstanden hatte und nun in besten Händen war. Lin blieb bei dem Arzt und ging ihm zur Hand. Er rannte zurück, in den Thronsaal.
Im Thronsaal
Die Ratsherren waren alle unverletzt, weil keiner bei der Revolte im Palast war. Sie hörten Haraldur zu, der einen Bericht gab. Die königliche Garde war vergiftet worden, alle 170 Mann! Nur eine Handvoll Offiziere hatten überlebt, weil sie ein anderes Essen bekommen hatten. Sie hatten an vorderster Front gekämpft. 427 Königliche waren gefallen, von den Kaiserlichen 12. Es gab auf ihrer Seite gut 430 Verwundete. Von den Aufständischen fielen 3.710, keine Verwundeten, keine Gefangenen. Man war sich ziemlich sicher, daß kein nennenswerter Teil von Aufständischen noch übrig waren. Man beklagte 1.405 tote Bürger, die meisten Mädchen und Frauen, die erst geschändet und dann umgebracht wurden. Chai meldete sich zu Wort. Erstens solle der Rat Patrouillen mit lokalen Soldaten ausschicken, um den Rest der Aufständischen zu finden und zu killen oder gefangenzunehmen. Zweitens, da der Rat vollzählig war, sollten sie die Regierungsgeschäfte weiterführen, bis der Kaiser die Nachfolge regelte. Ein Ratsherr erhob sich. Ist es richtig, daß er die Kaiserlichen befehligt hatte und den Aufstand niedergeschlagen hatte? Chai stellte sich mit Namen und Rang vor und ja, er hatte die Kaiserlichen hierher geführt. Er hatte noch keinen schriftlichen Befehl des Kaisers vorzuweisen, weil er erst gestern morgen die Boten zum Kaiser geschickt hatte. Ein anderer Ratsherr erhob sich. "Ist es richtig, General Chai, daß du sofort losgeritten bist, als du über die Lage Bescheid wußtest?" Chai war etwas verlegen. "Ich war der einzige in unmittelbarer Nähe und es war keine Zeit, um auf den schriftlichen Befehl des Kaisers zu warten, ihr alle säßet nicht mehr hier!" Derselbe Ratsherr erhob sich nochmals. "Meine Fragen sind nicht dazu da, deine Legitimation in Frage zu stellen, General Chai. Im Gegenteil, ich wollte nur in aller Öffentlichkeit klar machen, daß du zur rechten Zeit die richtige Entscheidung getroffen hast und sofort zu unserer Rettung aufgebrochen bist. Ich muß hier allen klarmachen, wie entscheidend dein Entschluß war und wie hervorragend deine Männer gefochten haben." Er blickte in die Runde und sah jeden zustimmen. Ein anderer Ratsherr erhob sich. Es wurde totenstill, denn er war ein bedeutender Mann, sein Wort hatte Gewicht. "Wir alle haben dir zu danken, General, du hast Voraussicht und Entschlossenheit bewiesen. Die Aufständischen haben unseren König und seine Familie bereits Stunden vor deinem Eintreffen kaltblütig umgebracht. Wir alle hier wissen, wärest du früher gekommen, hättest du den König und die Seinen mit deinem Leben verteidigt. Danke, General, und Dank deinen Männern!" Die Ratsherren applaudierten spontan, bald applaudierte der ganze Saal. Chai verbeugte sich lange, nicht wegen sich selbst, sondern weil der Applaus seinen Männern gebührte. Der kluge Ratsherr setzte fort, der Applaus ebbte ab. "Wir stehen dennoch vor einem Problem, das wir rasch lösen müssen. Das Tagesgeschäft weiterzuführen stellt kein Problem dar. Die Wahl eines Königs schon. Einerseits haben wir seit tausend und wieviel Jahren immer einen König aus unserem Königreich Qin gewählt oder den Thronfolger bestätigt. Wir haben keinen Thronfolger mehr, auch er wurde gestern ermordet." Er senkte den Kopf, der Thronfolger war ein verdammt guter und beliebter Prinz.
Er setzte fort. "Zum ersten Mal in unserer langen Geschichte fällt es dem Kaiser zu, einen König zu bestimmen, so ist das Gesetz. Der Kaiser Long ist ein guter Mann, er wird sicher gut überlegen, wen er wählt. Und sei der Mann noch so gut gewählt, er wäre keiner aus Qin. Ich biete Euch keine Lösung, ich bitte Euch nur, über diesen Gedanken nachzudenken." Eine Stimme rief laut. "Es steht aber auch im Gesetz, daß wir, ihr Ratsherren und das versammelte Volk, das Recht haben, einen zum König auszurufen, das nennt man per acclamationem." Chai hatte seinen Kopf hochgerissen, er hatte die Stimme seines alten Vaters erkannt. Lin schob den Vater im Rollstuhl bis in die Mitte, zu den Ratsherren. "Ich bitte um das Wort, meine Herren," sagte er. Der Ratsherr, der gerade gesprochen hatte, blickte in die Runde und nickte, "nur zu! Der General hat das Wort!" Er setzte sich, Chais Vater stand auf, hielt sich am Tisch fest und erhob seine Stimme. Der General Chai, dem sie gerade applaudiert hatten, war sein eigener Sohn, wie die meisten wußten. Er beschrieb den Werdegang Chai's als Vater und als Militär. Er führte minutiös aus, wie Chai sich hochgedient hatte, ohne vom klangvollen Namen des Vaters zu profitieren. Er hatte all das aus eigener Kraft verdient. Die Ausbildung in der königlichen Garde von Qin, der Dienst in Japan, der Dienst als persönlicher Leibwächter des Kaisers. Der lange und erfolgreiche Dienst als Kapitän, Kommandant und General der kaiserlichen Armee. Und zuletzt jetzt, sein entscheidendes Auftreten gegen die Feinde des Königs. Er seinerseits wüßte keinen Besseren, um als König Qin zu führen, er hatte seine Qualitäten und seine Qualifikation zur Genüge bewiesen. Er schlage General Chai zum König vor, er bitte den Rat und das Volk, ihn zum König auszurufen, den Gesetzen entsprechend mußte es einstimmig und einhellig geschehen. Er setzte sich und atmete tief aus. Er hatte alles gegeben.
Ein König wird ausgerufen
Der kluge Ratsherr erhob sich. "Wir danken Euch, lieber General, für Eure Fürsprache für Euren Sohn! Ich wüßte keine höhere Ehre, als einen Vater den Lob seines Sohnes singen zu hören! Ich lege jetzt Eure Akklamation offiziell dem Rat und dem Volk vor. Wir machen eine Stunde, nein? Eine halbe Stunde Pause, damit ihr den Vorschlag diskutieren könnt. Wir treffen uns also hier in einer halben Stunde, um Gegenvorschläge zu hören oder abzustimmen."
Chai schüttelte alle ab, die auf ihn einschwätzten und kämpfte sich durch den halben Thronsaal zu seinem Vater durch. Er kniete sich neben den Rollstuhl, denn er wollte nur mit seinem Vater reden. "Ich danke dir für dein Lob, lieber Vater! Aber ich habe mich so sehr an das faule Leben als Kommandant gewöhnt, ich hatte schon den Generalsstab vor Augen und freute mich an ein faules, gemütliches Leben als General! Doch als König, da kann ich nicht mehr faul sein, als König muß ich mehr arbeiten denn je, sieben Tage die Woche! Oh Vater!" Der Vater drückte seine Hand noch fester und lächelte. "Im Alter nimmt das Augenlicht ab, dafür wird man hellsichtiger. Ich wußte, daß das der richtige Zeitpunkt war und habe Lin angetrieben, mich hierher zu bringen. Ich sehe meinen Lebensfaden dünner werden, aber ich sah klar wie jetzt deine Augen, wie die Schicksalsweber deinen Faden mit goldenem Garn spinnen. Ich weiß, was ich gesehen habe. Sei ein guter König, mein Sohn, mehre das Ansehen unserer Familie!"
Chai blickte zu Boden. Ein Bild aus einem mystischen Moment glitt vor seine Augen. Was hatte der Unhold, der böse Geist gesagt? Er hätte königliches Blut in seinen Adern? Wie konnte der böse Geist es denn anders gemeint haben? Hatte er nur einfach in die Zukunft geblickt, Sekunden vor seinem Tod? Chai drückte die Hand des Vaters. "Ich werde dienen, mit aller Kraft, ich werde das Ansehen deiner, unserer Familie mehren! Und du, bitte, bleibe noch lange bei uns, um es mit eigenen Augen zu sehen!" Er stand auf, die Ratsherren hatten sich wieder gesetzt.
Der Ratsherr, der sich nicht zu Unrecht als Primus sah, hob die Hand, bis Stille eintrat. "Wenn es einen Gegenvorschlag gibt, dann rede er!" Er wartete eine Weile, aber es meldete sich niemand. "Dann wollen wir abstimmen, ob General Chai unser König werden soll. Hebt eure Hand, ihr Ratsherren, wenn ihr dafür seid!" Er blickte in die Runde, eine Hand hob sich, eine zweite, eine fünfte. Die Ratsherren wollten es offenbar so spannend wie möglich gestalten. In die atemlose Stille rief eine kräftige Stimme aus dem Volk, "Hoch lebe König Chai!" , einige stimmten mit ein und nun skandierten alle, schreiend und brüllend, "Hoch lebe König Chai!", "Hoch lebe König Chai!" Nun streckten alle Ratsherren ihre Hand hoch, kein einziger blieb unten. Der Primus erhob sich und winkte mit seinen Armen, bis Ruhe eintrat. Er blickte zum alten General und zu Chai, der wie vom Donner gerührt neben seinem Vater stand und seine Hand hielt. Er hob seine Stimme. "Die Abstimmung ist einstimmig, keine Gegenstimme. Es ist mir eine große Ehre, General Chai zu unserem neuen König zu erklären!" Applaus brandete auf, die Leute riefen "Vivat!" und pfiffen vor Begeisterung. Chai ging mit schnellen Schritten zum Primus, verbeugte sich tief vor dem Volk und hob beide Arme, er wollte etwas sagen. Allmählich trat Ruhe ein und er hob seine Stimme.
"Ich danke euch allen von ganzem Herzen, es ist eine große Ehre und eine große Aufgabe. Ich bin wirklich gerührt. Doch muß ich eine Bedingung stellen, bevor ich es annehmen kann, bevor ich euch meinen Treueschwur geben kann. Ich reite sofort zu Kaiser Long, denn ich bin ihm immer noch mit meinem Offizierseid verpflichtet. Er hat es zu entscheiden. Ich bin in 20 Tagen oder drei Wochen wieder hier, im Thronsaal. Bis dahin wird der Rat die Geschäfte weiterführen. Ich danke euch!" Wieder brandete Beifall auf, Chai verließ den Saal und wartete auf Lin und den Vater. Eine halbe Stunde später saß er im Sattel und ritt mit 12 Mann Begleitung los.
Mulans Pflege
Mulan hatte ihm noch Adieu gesagt, ohne richtig wach zu sein und verstand nicht, warum er wohin sofort losreiten mußte, dann war sie wieder in ihre Fieberträume zurückgeglitten. Der Arzt versorgte sie und streichelte ihren nackten Körper unter der Decke. "Sie nimmt es wahrscheinlich nicht bewußt wahr," sagte er zu Lin, "aber der Körper schon, er registriert diese positiven Signale, die ihm auch sagen, daß sie in Sicherheit ist und alles rundherum in Ordnung ist." Lin nickte, das schien ihr richtig zu sein. "Die Arbeit des Arztes ist offenbar noch nicht zu Ende, wenn der Verband angelegt ist." Der Arzt nickte. "Es ist ein Glück, wenn man den Patienten in seinem notwendigen Fieber körperlich und sexuell begleiten kann."
Lin war verblüfft. "Sexuell?" "Aber ja doch," sagte er, "Mädchen wie Männer im Fieber bekommen sehr starke, heftige sexuelle Gefühle und Regungen. Komm, setze dich mir gegenüber und schiebe deine Hand unter die Decke." Lin tat, wie befohlen. Seine Finger führten ihre Finger an der Muschi entlang zu Mulans Kitzler. Ein leichter Schauer rann über Lins Rücken, sie hatte noch nie zuvor den Kitzler eines anderen Mädchens berührt. Mulans Kitzler war hoch aufgerichtet und ganz steif. "Ich habe mich schon die ganze Zeit gefragt, warum der Arzt seine Hand unter die Decke schiebt," sagte Lin lächelnd. Sie spürte mit ihren Fingern, wie ein Finger des Arztes die Spitze des Kitzlers, das Knöspchen, leicht und ganz schnell rotierend rieb. Mulan zitterte leicht und bebte für einen Augenblick. Lin spürte, daß der Kitzler sich etwas entspannte.
"Wenn sie so tief im Fieberschlaf liegt, verlangt es der Kitzler immer wieder. In der zweiten Nachthälfte geht das Fieber etwas zurück, da fordert der Kitzler es viel seltener. Lege deinen Finger auf den Kitzler, du wirst es sofort spüren, wenn der Kitzler es braucht. Aber masturbiere sie nicht, so wie du dich selbst masturbierst, meiner Erfahrung nach empfindet sie es als unangenehm. Nur die Spitze ganz sachte und leicht berühren, gut?" Lin nickte. Er ließ seinen Finger auf dem Kitzler und beobachtete scharf, ob Lin es richtig machte. "Ich habe noch nie ein anderes Mädchen masturbiert und zum Orgasmus gebracht," hauchte Lin und er nickte.
Lin spürte, wie der Kitzler pochte und ein bißchen mehr anschwoll. Lin nickte dem Arzt zu, dann rotierte ihre Fingerspitze ganz sacht auf Mulans Knöspchen. Mulan zitterte ganz leicht und zuckte nur einmal fast unmerklich. Der Arzt nickte zufrieden, "genau so, kleine Lin." Er zog seine Hand heraus und rieb seine Finger. "Ganz schön anstrengend," sagte er lächelnd, "ich mache das schon seit Stunden, da ist es mir ganz recht, wenn du mich ablöst und ich ein bißchen entspannen kann." Lin lächelte und errötete tief. "Ich masturbiere meist sehr intensiv und das ist im Vergleich nichts."
Sie errötete nun ganz tief. "Verurteilt Ihr mich?" fragte sie und er blickte sie erstaunt an. "Wieso sollte ich?" fragte er. "Weil ich jede Nacht ganz viel masturbiere und weil es allgemein als unanständig und als unkeusch gilt, mein Herr." Er schüttelte seinen Kopf. "Ich bin schon 104 Jahre alt, Fräulein Lin, und ich habe wohl jede Spielart, wie Menschen ihre Mitmenschen niedermachen wollen, erlebt. Heute gilt es als fein, nach dem Essen zu rülpsen, vor 15 Jahren noch wurde man schief angeschaut. Heute ist die Stellung, eine Frau von hinten wie ein Hund auf allen Vieren zu ficken, total verpönt, vor zwanzig Jahren war es total vornehm. Es ist wie mit den Hüten, die eigentlich nur eine Kopfbedeckung sind, und nun schau dich um. Je verrückter, je ausgefallener, umso mehr hebt es das Ego. Und würde man sich in einem Hut wie vor drei Jahren zeigen, da wäre das spöttische Gegacker endlos. Laß dir nichts einreden, Fräulein Lin, wenn und wann und wie oft dein Kitzler masturbiert werden will, geht verdammtnochmal niemanden etwas an. Es ist eine Sache, die nur dich und deinen Kitzler etwas angeht. Und meine Ansicht ist, vertragt euch beide gut! Euch nicht gut zu vertragen, das wäre unanständig und unkeusch, meiner Meinung nach." Lin lächelte befreit. "Was seid ihr für ein weiser Mann!"
Lin machte es sehr einfühlsam, den ganzen Tag. Er sagte, "eine Frau könne es viel besser machen als ein Mann. Männer sind gar nicht so gut oder geschickt, eine Frau zu masturbieren, so sehr sie die Frau auch lieben mögen. Eine Frau kann jede andere Frau prima masturbieren, weil sie das Masturbieren von ihrem eigenen Körper schon sehr gut kennt." Lin blickte erstaunt. "Ich habe schon tausend Mal zugeschaut, wenn ein Mädchen ein anderes masturbierte, aber noch nie, daß ein Mann es machte," sagte sie nachdenklich. Sie machte eine Pause, dann fragte sie ihn.
"Meist, wenn ich zusehe, wie ein Mädchen ein anderes Mädchen masturbiert, wird mein Kitzler hart und fordernd. Oft denke ich dann, wie es wäre, mich von einem Mädchen masturbieren zu lassen? Was ich fragen will, bin ich vielleicht lesbisch?" Er wiegte seinen Kopf hin und her. "Von Männern läßt du dich aber gerne ficken, oder!?" und sie nickte sofort. "Ja, ganz besonders von dem, der in meinem Herzen ist. Mit anderen ficke ich natürlich mit körperlicher Lust, aber es fehlt mir die Liebe, die es so besonders macht." Er lächelte freundlich. "Du bist vermutlich nicht lesbisch, wie die meisten Mädchen nicht lesbisch sind, wenn sie sich gerne von anderen Mädchen masturbieren lassen. Meist entdecken Frauen, daß sie lesbisch sind, wenn sie sich erstens gerne von anderen Mädchen masturbieren lassen und wenn sie sich von Herzen zu Mädchen hingezogen fühlen und sie aggressiv den Sex mit Mädchen suchen. An diesen drei Dingen merkst du sofort selbst, ob du lesbisch bist. Zwei Dinge sage ich dir noch. Erstens, hab keine Angst, dich von einem Mädchen masturbieren zu lassen. Es ist körperliche Lust und kein Drama. Zweitens, es sind die Götter, die uns gegengeschlechtlich oder gleichgeschlechtlich bei der Geburt ins Leben stoßen. Beschimpfe also die Götter und nicht die Menschen, denn es ist nur die Gedankenlosigkeit der Götter, die über unser Leben entscheiden, denn wir sind für sie vermutlich nicht mehr als Ameisen. Halte dir das vor Augen und du wirst weniger unglücklich in deinem Leben sein."
Zehn Tage lag schon die arme Mulan im Fieberschlaf, der Arzt war zufrieden. Lin wollte ihren Finger von ihrem Kitzler nehmen, doch Mulan sagte, sie solle ihn dort lassen, es fühle sich wirklich gut an und in ihrem Fieberwahn träume sie oft, einen schönen Orgasmus zu haben. "Ich weiß," sagte Lin errötend und Mulan schlief wieder ein. Sie wachte auf und blickte Lin mit geilem Blick an. "Würdest du mich masturbieren?" fragte sie wispernd und Lin nickte. Sie masturbierte zum ersten Mal ein Mädchen richtig, Mulan wisperte nach dem Orgasmus "Danke, danke" und schlief sofort wieder ein. Lin war sich nicht sicher, ob Mulan beim Masturbiertwerden überhaupt richtig wach war, vermutlich nicht. Mulan wurde meistens nur für einige Minuten wach, sie fragte nach Chai und Haraldur und ob Lin Zeit finde, in seine Arme zu sinken. "Natürlich," sagte Lin, "der Arzt löst mich oft ab und dann ficke ich meinen Haraldur mit größtem Vergnügen!" Mulan wußte nicht, wie sie es Lin sagen konnte, daß sie einen Nachmittag und eine Nacht in Haraldurs Armen lag und damals noch nicht wußte, daß er Lin gehörte. Sie aß einen Bissen und trank einen Schluck Tee und schlief wieder ein.
Am Kaiserhof
Chai traf beim Kaiserpalast ein, er schickte seine Männer ins Japanhaus, dort könne man prima übernachten undsoweiter. Er mußte nicht lange warten, der Kaiser ließ alle Besprechungen und Termine absagen oder aufschieben. Er ließ die Jause in den Garten servieren und befahl der Leibwache, niemanden, niemanden einzulassen. Kaiser Long spürte, daß Chai nicht zum Plaudern gekommen war. Er wartete auf der Steinbank in der Mitte des Gartens, wo man sie nur schwerlich belauschen konnte. Chai ging auf ihn zu, verbeugte sich und warf sich vor seine Füße. Kaiser Long mochte diese Gesten gar nicht und hob ihn auf. "Gestern kam dein Bote, Kapitän, daß alles ruhig war bis auf unwichtige Pöbeleien in Qin. Was führt dich also hierher?" Chai folgte dem Wink und setzte sich neben den Kaiser. "Kaiser Xingyung Long," begann er und der Kaiser riß seinen Kopf hoch. "So pflegte mich nur meine Mutter anzureden, wenn sie offiziell werden wollte. Xingyung Long, Sexliebender Drache, ja, so sah sie mich!"
Chai begann von Neuem. "Die Boten brauchen 10 Tage, und in 10 Tagen kann sehr viel geschehen. Und es ist viel geschehen, Majestät! In einigen Tagen kommt noch ein Bote von mir, aber ich bin schneller als er, seine Botschaft wird veraltet sein." Der Kaiser war ganz Ohr. "Spann mich nicht auf die Folter, Bruder Chai, wir kennen uns schon ein halbes Leben lang!" Chai erzählte schnell, mit militärischer Präzision und ohne die geringsten Schnörkel. "So steht es, mein Herr und Kaiser, sie haben mich zu ihrem König ausgerufen und ich sagte ihnen, schön schön, aber noch stehe ich im Sold des Kaisers und zweitens muß der Kaiser entscheiden, ob ich euer König werden darf oder nicht." Chai schwieg, Kaiser Long ebenfalls.
Der Kaiser stand auf und ging eine Weile auf und ab. Dann blieb er vor Chai stehen. "Die Antwort ist einfach. Ich verliere nicht gerne einen der Besten meiner Armee. Das verstehst du als Stratege sicher, du würdest an meiner Stelle genau so denken. Mit dem Königreich Qin lief es seit Jahrzehnten gut, der Handel war ausgezeichnet und der König regierte gut und mit guter Hand. Er war alt, aber immer ein wahrer Freund und Bruder. Vom elenden Mob geköpft zu werden, das verdiente er bei Gott nicht. Ich bin wieder bestärkt in meiner Einschätzung, daß du einer meiner Besten bist, du hast nicht wie andere Sesselfurzer auf meine Antwort in 20 Tagen gewartet, sondern hast erkannt, daß keine Minute zu verlieren war. Erinnere mich bitte daran, den Haraldur mit sofortiger Wirkung zum General zu befördern! Und was den König von Qin betrifft, ich bin ein Glückspilz, wahrlich der Glückliche Drache Long, denn ich bestimme dich zum König von Qin, schon aus Eigennutz. Ein guter Mann auf dem Thron, einer den ich kenne und schätze. Einer, der weiß, wie ich denke. Einer, der auch wie ein General denken und handeln kann. Ich bin betrübt, daß der alte König und seine Familie ermordet worden sind, aber ich bin der Glücklichste Drache, weil ein guter Mann ihm nachfolgt." Der Kaiser richtete sich auf und rief dann mit lauter Stimme "Schreiber, sofort zu mir, im Laufschritt!"
Der Kaiser diktierte dem Schreiber, ein einfaches Dokument, daß der Kommandant Chai um die Entlassung bittet, weil er König von Qin wird. Eine große, reich verzierte Urkunde, daß Chai zum König von Qin ernannt wird. Und mach eine prächtige Urkunde, Bursche, denn das wird seinen Thronsaal zieren." Chai flüsterte, Haraldur, General, volle Bezüge. "Und dann eine Ernennungsurkunde, daß Haraldur mit sofortiger Wirkung zum General ernannt wird. Also drei Urkunden, sie müssen morgen zum Frühstück fertig sein!" Der Schreiber machte eine eher schlampige Verbeugung, murmelte, "es wird so geschehen, ich werde die Schreiber anfeuern!" und dann rannte er in den Palast.
Der Kaiser sagte, sie hätten Zeit, miteinander über Privates zu reden, das hätten sie seit Jahren nicht mehr gemacht. Er winkte einen Diener heran. "Eine gute, kräftige Jause und Tee, ein Zimmer für den neuen König und Fräulein Ling soll sich schön machen, sie wird heute beim König liegen!" Der Diener hastete davon. "Fräulein Ling," begann Chai, doch der Kaiser schnitt ihm das Wort ab. "Das ist ein Befehl, verdammtnochmal!" und hieb ihm freundschaftlich auf die Schulter.
Die Zweite Kaiserin
"Und nun, mein Freund Chai, reden wir jetzt mal ganz offen, von Mann zu Mann, lassen wir den Kaiser und den König weg! Ich will wirklich und ernsthaft wissen, wie es mit meiner zweiten Kaiserin war, ich habe sie ja nur einmal, in der Hochzeitsnacht bestiegen, dann hatten sich meine Vorurteile bestätigt und ich habe ihre Matte gemieden. Ich habe vom ersten Tag an natürlich gewußt, daß du bei ihr lagst, allnächtlich beinahe 4 volle Jahre. Ich habe sie samt ihren 4 Töchtern zu ihrer Familie zurückkehren lassen und sie reich beschenkt. Sie muß ihre drei weiteren Töchter von dir haben, denn weder ich noch sonst einer hat je bei ihr gelegen. Also erzähle, aber von Anfang an!"
Chai dachte kurz nach und begann. Der Kaiser hatte seine erste Kaiserin köpfen lassen, wegen Hochverrats. Einer ihrer Liebhaber war ein feindlicher Spion und wurde zwei Minuten nach ihr geköpft. Der Hofstaat hatte natürlich eine neue Kaiserin im Auge, sie würde eine kleine Inselgruppe als Mitgift mitbringen und das brachte dem Reich einen strategischen Vorteil. Der Kaiser war einverstanden, sie war zwar sehr jung und sexuell völlig unerfahren, aber er war schlecht aufgelegt und drängte zur Eile. Das Mädchen schwebte natürlich im siebten Himmel, sie war Kaiserin!
Der Kaiser realisierte erst in der Hochzeitsnacht, daß sie genau so eine war, wie er sie nicht haben wollte. Er hatte das schon seit langem bekannte Problem, daß er beim Entjungfern sofort abspritzte.
Kaiser Long schlug sich auf die Schenkel und lachte, "ich erinnere mich noch. Ich habe später nur noch Mädchen entjungfert, die genau Bescheid wußte über das Ficken." Gerade vor einem Jahr hatte er eine solche Jungfrau auf seiner Matte, aber die Kleine hatte jahrelang den Eltern, Gästen ihrer Mutter und Verwandten beim Ficken zugeschaut und sie überraschte den Kaiser angenehm, weil sie wie eine Weltmeisterin fickte. Der Kaiser hatte sie fast drei Monate lang behalten, üblicherweise blieb ein Mädchen nicht länger als eine oder zwei Nächte. "Aber erzähle weiter, lieber Chai."
Nun, das folgende hat mir die junge Kaiserin so erzählt, ohne daß ich Grund gehabt hätte, an ihren Worten zu zweifeln. Sie war noch nicht ganz 14 in der Hochzeitsnacht, sie hatte keine Ahnung von Sex, kannte das Masturbieren nicht und hatte das Ficken auch noch nie gesehen. Die Dienerin klärte sie buchstäblich in letzter Sekunde auf, eine halbe Stunde, bevor Ihr zu ihr kamt. Sie hatte dem Kind alles Mögliche erzählt, aber sicher eine Menge vergessen, ihr zu sagen. Ihr seid ins Schlafzimmer gekommen, habt sie entjungfert und sofort abgespritzt. Das Mädchen hatte gebrüllt, denn vom Einreißen des Jungfernhäutchens hatte ihr niemand etwas gesagt. Sie hatte ihren neuen Gemahl sofort aus dem Schlafzimmer verjagt und weinte sich bei der Dienerin aus. Sie wollte diesen Grobian, der ihr so weh getan hatte, nie mehr im Schlafzimmer sehen. Die Dienerin wußte Rat, man werde dem Kaiser sagen, daß sie schwanger war und es ihr so schlecht sei, daß er sie nicht mehr besuchen dürfe.
"Was," rief Kaiser Long aus, "sie war gar nicht schwanger!?" Chai nickte, "ja, so war es, Majestät, man hat Euch schändlich belogen." Der Kaiser schlug sich lachend auf die Schenkel. "Ich hatte damals viel um die Ohren und war froh, mich mit der zickigen Kratzbürste nicht beschäftigen zu müssen." Chai lachte auch, dann setzte er fort. "Die Dienerin erinnerte sich an mich, ich hatte sie ja öfters durchgevögelt, wenn die Kaiserin sich verspätete." Der Kaiser fragte, "du hast also bereits mit der ersten Kaiserin gevögelt?" fragte der Kaiser, "du bist mir aber ein Schelm!" Chai merkte, daß der Kaiser eine gute Geschichte hören wollte und ihm keineswegs böse war. "Jawohl, Majestät, ich kam mit stolzgeschwellter Brust aus Japan zurück, ich war zum Samurai befördert worden, und ..." Wieder sprang der Kaiser dazwischen. "Ich erinnere mich dunkel, das wurde mir aus deinem Personalakt vorgelesen, aber ich habe nicht weiter darauf geachtet. Erzähle mir davon!"
Der Samurai
Chai lächelte, das würde dem Kaiser gefallen. "Am Ende der Ausbildung war der Fechtmeister ganz begeistert von meinem Können, immerhin würde vom Lichtglanz ein dicker Strahl auf ihn scheinen. Er trickste und trickste und ich war einer von vielleicht 100 Ausländern, die Samurai wurden und ein Stück Land bekamen. Er hatte für mich diese beiden Schwerter, die ich immer trage, beim besten Waffenschmied der Gegend bestellt, im Namen des Kaisers. Der Waffenschmied machte dieses Paar wunderbarer Schwerter mit besonderer Sorgfalt, sie haben sich in 20 Jahren wirklich bewährt und sind rasiermesserscharf wie am ersten Tag. Er überreichte mir die Schwerter im Auftrag des Kaisers von Nihon. Ich habe später gut nachgedacht und bin mir sicher, daß der Kaiser nichts von mir wußte und mir eher ein Schwert in den Hals gerammt hätte, hätte er mich überhaupt gekannt. Seiner Kaiserin hätte ich dieses wertvolle Geschenk eher zugetraut, ließ sie mich doch einmal Woche für Woche in ihr Schlafzimmer schmuggeln und entließ mich erst beim Morgengrauen. Ich mußte mich beim Heimgehen schwer auf mein Kampfstöckchen stützen, wenn Ihr versteht, was ich meine, Majestät!"
"Ich muß Euch sagen, daß all die Legenden über die treuen Ehefrauen in Japan schlichtweg falsch sind. So lange die Japanerin Jungfrau ist, hat sie keinen sexuellen Trieb, vom Masturbieren abgesehen. Doch ist sie einmal entjungfert, legt sich ein Schalter in ihrem Kopf um, sie will auf Teufel komm raus ficken. Das gilt auch für die Kaiserin, so ergab es sich, daß sie mich neben anderen einfach zum Ficken bestellte."
Der Kaiser lachte und schlug sich auf die Schenkel, "du Schelm im In‐ und Ausland! Aber sag, hast du nicht ein Stück Land bekommen?" Chai grinste von einem Ohr zum anderen. "Der Fechtmeister hatte mich gut vorbereitet, ich bekam einen Flecken auf dem Besitz der Kaiserin direkt an der Felsküste, ein Dorf namens Schi Schi Ma, 469 Einwohner und Äcker von weniger als 8 Quadratkilometern. Aber es war mein, mein, mein, verdammtnochmal! Der Fechtmeister begleitete mich mit Entourage, er legte den Dorfbewohnern meine Urkunde vor, die von der Kaiserin gezeichnet worden war und dann ließen die Dorfbewohner ihre Frauen an uns vorbeidefilieren. Meine Landnahme war erst perfekt, wenn ich eine Nacht bei einer meiner Untertanen zugebracht hätte. Als Lord des Dorfes hatte ich das Recht, jede Frau zu wählen. Majestät, es war die größte Schande meines 23jährigen Lebens! Gnade, ihr Götter, rief ich ein ums andere Mal aus, die guten Leutchen verstanden ja kein chinesisch und mein Fechtmeister wollte am liebsten im Boden versinken. Majestät, haltet Euch gut fest! Erst gingen die 60jährigen an uns vorüber, dann kamen die 65jährigen und dann tänzelten die 70jährigen augenklimpernd an mir vorüber. Ich sagte dem Fechtmeister, ich würde die Urkunde zerreißen und ohne Land heimreiten. Er war wirklich am Boden, der unbesiegbare Fechtmeister. Doch er stand auf, er gab nicht nach. Empört führten uns die Dorfbewohner drei junge Mädchen vor, etwa Ende 20. Ich schaute sie hoffnungsfroh an. Zwei waren hochschwanger und häßlich wie die Nacht. Ich hätte mir die Augen verbinden lassen, Majestät, aber ich wollte wirklich ein echter Samurai werden! Die dritte jedoch sah recht passabel aus, war recht schlank und muskulös von der Feldarbeit. Ich nickte dem Fechtmeister zu und er führte ein halbstündiges Palaver. Ich verstand nicht viel, eigentlich nichts, außer daß es um Geld ging. Der Fechtmeister sagte leise zu mir, das Brautgeld war ausgehandelt, sie war erst zwei Monate verheiratet und ihr Mann würde die ganze Nacht vor der Tür sitzen, die Axt auf den Schenkeln, falls sie um Hilfe riefe. Er selbst würde nur die Uhrzeit aufschreiben, wann ich mit ihr ins Haus ging und wann ich morgens herauskam, er müßte das vor einem Notar beschwören. Ob ich mit der jungen Frau Karten spielte oder wirklich fickte, war unwesentlich. Wir gingen ins Haus, der Fechtmeister notierte es und verschwand im Dorfkrug.
Der Mann setzte sich tatsächlich vor das Haus, natürlich ohne Axt, und ich sprach ihm besänftigend zu, zeigte ihm den Beutel mit dem Brautgeld. Er war den Tränen nahe, aber er nickte uns zu und deutete mit dem Kinn, wir sollten reingehen. Ich hatte einigen Respekt vor diesem einfachen Kleinbauern, der draußen im Regen saß und horchte, daß seiner Frau kein Leid geschah. Sie war nicht besonders hübsch, aber keinesfalls häßlich. Sie sei 18, fast 19, sagte sie, so viel verstand ich. Sie legte meine Hand auf ihren Bauch, ich fragte "Kind?" und sie nickte. "Bitte mach mir ein Kind," sagte sie mehrmals, wenn ich sie richtig verstand. Wif fickten bis Sonnenaufgang beinahe pausenlos, sie machte diese leisen Kätzchenschreie wie alle Japanerinnen, sie fickte gern und durstig wie eine Verdurstende. Sie kam sehr leicht und unglaublich oft zum Orgasmus beim Ficken. Ihr Mann kam immer herein, wenn sie im Orgasmus leise aufschrie, aber sie quasselte wütend mit ihm und schickte ihn gleich wieder hinaus. Mir war es egal, daß er gaffte. Ich habe vermutet, daß er kein guter Ficker war und sie sehr hungrig nach gutem Ficken war. Bei Sonnenaufgang hatte ich genug und ging zu ihm hinaus, ich gab ihm den Beutel Geld, denn als dummer Ausländer konnte ich ja nicht wissen, daß das Geld eigentlich ihr gehörte. Sie kam putznackt zu uns heraus, ich griff in meine Geldbörse und zählte noch ein, zwei, fünf Goldmünzen ab und tat sie in den Beutel. Er begleitete mich zum Dorfkrug, wo wir den Fechtmeister und unsere Begleiter auflasen. Ich weiß nicht, was der Ehemann mit dem Fechtmeister so lange parlierte, aber er schien besänftigt zu sein und gab mir zum Abschied sogar lächelnd die Hand.
Wir ritten gemächlich heimwärts und ich fragte den Fechtmeister natürlich, was der Ehemann zu ihm gesagt hatte. Er dachte lange nach und sagte, er habe sein Wort geben müssen, mir nichts zu sagen. Aber er spreche ja zu meinem Pferd, der durfte es hören. Der Ehemann war überrascht, daß ich ihm 5 Goldmünzen extra gegeben habe, davon könnte er 10 Mastferkel oder 2 Milchkühe kaufen, aber darüber müsse er noch nachdenken. Er hatte die Tür nur angelehnt und hatte das Ficken die ganze Nacht lang beobachtet. Er hatte sich geärgert, wie leidenschaftlich seine junge Frau meinen großen Schwanz fickte, er könne schließlich und endlich nichts dafür, daß er nur einen kleineren Schwanz hatte. Er war sehr aufgebracht, daß seine Frau in meinen Pausen heimlich masturbierte, was sehr unanständig und sehr unkeusch war. Er wußte natürlich, wie das Masturbieren geht, hatte sich doch seine Mutter heimlich im Stall bei den Tieren vor dem Vater versteckt, um heimlich zu masturbieren. Er hatte sie immer wieder vom Heuboden aus beobachtet, wo er sich mit der Magd versteckte. Die Magd war auch sehr verärgert, was die Mutter da trieb, denn die Mutter gab sich nach außen als anständig und sehr keusch aus. Die Magd sagte, wie unkeusch es war, wenn eine Frau für ihre Lust allein masturbierte. Sie tat es nie, nach dem Ficken tippte sie nur ein paar Minuten lang auf ihre Knospe und löste so ihren Orgasmus aus, das hatte er ja immer wieder gesehen und es war nicht unkeusch. Und, liebes Pferd, er wollte weiterplappern über das frühe Ficken mit seiner keuschen Mutter, aber wir hätten dafür jetzt keine Zeit, sagte ich. Jedenfalls war er sehr enttäuscht, als seine Frau dem neuen Samurai bekannte, daß sie schon seit frühester Kindheit jede Nacht masturbierte und seit sie verheiratet war, machte sie es heimlich in der Nacht, sobald er eingeschlafen war. Was ihm aber das meiste Kopfzerbrechen bereitete, daß seine Frau immer wieder den Samurai angebettelt hatte, ihr doch ein Kind zu machen, denn ihr Mann, also er, ihr Mann schaffe es mit seinem kurzen Ficken nicht. Da war er sehr betrübt. Das war alles, du Pferd, aber behalte es ja für dich!" — Kaiser Long klatschte sich auf die Schenkel, er lachte wie schon seit langem nicht mehr.
Ayla und die Hexe
Chai fiel dabei ein, den Kaiser nach seiner Mutter zu fragen, das gebot die Höflichkeit. "Und, Majestät, darf ich fragen, wie es der Prinzessin Ayla geht, hoffentlich ist sie gesund?" Der Kaiser wurde ernst. "Schön, daß du dich an sie erinnerst, lieber Chai, lieber König. Sie ist leider schon seit Jahren nicht mehr bei uns, sie ist vor 5 Jahren verstorben. Sie war die beste Mutter der Welt, sie war mein Leben lang meine Frau, das war kein Geheimnis. Sie hat von Kindheit an mein kleines Bubenschwänzchen in ihren Mund genommen und mich hineinspritzen lassen. Mit 9 lehrte sie mir alle Geheimnisse des Fickens. Selbst in hohem Alter schlich ich jeden Morgen vor Sonnenaufgang zu ihr, denn sie überließ es niemand anderem, sich um meine Morgenlatte zu kümmern, die Gute! Habe ich dir nicht schon erzählt, wie sie meinen Schwanz gemacht hatte? Nein? Also, ich war etwa 12 und sie war überhaupt nicht glücklich über mein kleines Bubenschwänzchen. Sie brachte eines Tages eine ururalte Hexe ins Haus, die machte mir zweimal täglich einen grauenhaften Tee aus diversen Kräutern. Ihre Bedingung war, daß ich die häßliche Hexe täglich zwei oder dreimal vor den Augen meiner Mutter ficken mußte, denn so überprüfte die Hexe, wie weit ihre Kur war und welche Kräuter wie dosiert werden mußten. Sie war nach einem halben Jahr zufrieden und verschwand. Mein Schwanz war größer und dicker geworden, er hatte sich in einen Fleischschwanz verwandelt. Die Hexe hatte meiner Mutter erklärt, warum sie mit meinem Schwanz nicht zufrieden sein konnte. Der Schwanz bestand aus einem Schwamm, der sich zum Ficken mit Blut füllte und nach dem Abspritzen wieder entleerte. Meine Mutter war so dumm, ihr dieses Ammenmärchen abzunehmen. Eins aber stimmte, mit meinem neuen Schwanz kam Ayla fast immer zum Orgasmus und ich konnte eine ganze Nacht hindurch ficken, egal wie oft ich gespritzt hatte. Für diesen Schwanz hatte Ayla gesorgt und dafür bin ich ihr noch heute dankbar."
Chai bekundete sein Beileid, er hatte Ayla persönlich nie getroffen und wußte von ihr nur aus dem Tratsch bei Hofe. "Und, hast du dein Land noch, im Kaiserreich Nihon?" fragte Long, der von seinem traurigen Thema wegkommen wollte. "Ich denke schon, Majestät, ich habe es damals dem Fechtmeister zu treuen Handen überlassen, und bis zum heutigen Tag erhalte ich eine Handvoll Silber jedes Jahr von meinem Bankier, obwohl der Fechtmeister schon lange tot ist, wie mir einer seiner Söhne schrieb. Aber ich war nie wieder in Japan und weiß auch nicht, ob ich dem durstigen Mädchen damals ein Kind gemacht habe oder nicht."
Das Schicksal der Kaiserin
Der Kaiser war eine Weile auf und ab gegangen und blieb nun stehen. "Wir haben einen langen Umweg gemacht, du wolltest mir erzählen, wie es mit meiner Kaiserin weiterging." Chai riß sich aus den Erinnerungen an das sexhungrige Kind in Japan los und suchte seinen Faden wieder. "Als ich alles bei unserem ersten Gespräch beim Tee erfuhr und alles blitzschnell durchschaute, riet ich ihr, die dummen Dienerinnen sofort in die Küche zu verbannen und zwei Dienerinnen meiner Wahl zu nehmen, annständige, kluge und treue Mädchen, die ihr bis zum Ende blieben. Nein, Eure Majestät, damals war ich noch nicht der Geliebte der Kaiserin.
Sie lud mich jeden Tag zum Tee und wir sprachen nur über Sex und das Ficken. Ich war wie erschlagen, das hübsche Kind hatte keine Ahnung, Majestät, keine Ahnung! Ich wußte ja, wie fleißig Eure Majestät den sexuellen Abenteuern nachjagtet und ich wollte zunächst Eure Gattin auf einen Wissensstand bringen, um Euch über diesen Umweg zu dienen. Ich war damals erst einige Wochen bei Euch in Diensten und ich liebte Euch wie Euer treuester Untertan, weil ich jeden Tag Eure Taten und Entscheidungen sah. Ich beschützte Euren Leib mit meinen Schwertern, aber nichts blieb mir verborgen.
Nach der ersten Woche theoretischer Unterweisung im Ficken verlangte die Kaiserin, meinen Schwanz zu sehen. Ich sagte, nur auf Gegenseitigkeit. Sie gab zögernd nach, sie betastete meinen Schwanz ausgiebig und ich erklärte ihr alles. Ich nahm ihren Finger und ließ sie ihre Muschi und ihren Kitzler erkunden und erklärte ihr alles.
Ein paar Tage lang führte sie meinen Schwanz millimeterweise in ihr Fickloch, sie wollte das körperliche Gefühl so kennenlernen. Erst nach 12 oder 14 Tagen tastete sie sich vorsichtig zum Ficken vor, aber erst als sie alles erforscht hatte, ließ sie sich ficken. Sie wollte es nur langsam angehen, sie zog meinen Schwanz beim Spritzen so weit heraus, daß sie das Hineinspritzen ganz genau sehen konnte. Sie war in Nullkommanichts schwanger und wir fickten, so oft es zeitlich ging. Ich war sehr strikt darin, keinen Augenblick meines Dienstes zu versäumen und ließ sie manchmal warten, aber sie verstand meine Prioritäten.
Ich brachte ihr von Anfang an bei, beim Ficken zum Orgasmus zu kommen, nicht mit den Fingern, sondern mit ihrem Geist. Sie lernte es begierig, Majestät! Ich rief ihre Dienerinnen herbei und befahl ihnen, die Kaiserin 5 Mal am Vormittag und 5 Mal am Nachmittag zu masturbieren und es ihr zu zeigen und es sie selbst probieren zu lassen. Ich bestand darauf, daß die Kaiserin nach einem Monat sich selbst und eine Dienerin nach der anderen fein masturbieren konnte. Sie konnte es, es dauerte keinen Monat.
Eure Majestät, ihre erste Tochter war nicht Euer Kind, auch nicht die weiteren drei. Die Kaiserin war für das Gebären wie geschaffen, sie brachte die 4 Töchter fast ohne Schmerzen und in weniger als 20 Minuten zur Welt. Sie war all die 4 Jahre schwanger und die einzige meiner Geliebten zu jener Zeit, die ich jeden gottverdammten Tag fickte.
Ich war Euch, Majestät, von ganzem Herzen dankbar, daß Ihr ihre Untreue nicht aufgedeckt habt und sie und ihre Töchter nicht in Schimpf und Schande, sondern sie in allen Ehren und reich beschenkt zu ihren Eltern zurückgeschickt habt. Ich wäre verzweifelt gewesen, hättet Ihr sie der Öffentlichkeit zu Spott und Schlimmerem preisgegeben. Ich hatte sie von Herzen gern, aber ich habe nie vergessen, daß sie die Kaiserin und Eure Frau war." Chai schwieg und der Kaiser nahm den Faden in die Hand.
"Mein lieber Chai, wie dankbar war ich damals, daß du mir die Bürde des Ehelebens abgenommen hast. Ich kannte dich ganz gut und wußte, daß du auch ohne meinen Befehl die Aufgabe gut erfüllen würdest. Ich war für meine sexuellen Abenteuer frei, ich hatte beide Hände mit dem Regieren voll. Ich habe vom ersten Tag an meinen Papageien verboten, dem Liebesleben der Kaiserin nachzugehen oder sie auszuspionieren. Ich ließ es nicht zu, in Verhöre, Geschmacklosigkeiten oder Erklärungen verstrickt zu werden, ich brauchte Ellbogenfreiheit. Und du hast maßgeblich dazu beigetragen. Ich beneidete dich keine Sekunde um die Arbeit, ein unerfahrenes Kind zu ficken. Mir schien, daß es ihr und auch dir ganz gut gefiel. Ich hatte nie das Gefühl, ein betrogener Ehemann zu sein, im Gegenteil, wie schwer wäre es mir gefallen, dir oder einem anderen zu befehlen, die Kaiserin Tag für Tag zu ficken!"
"Ich habe inzwischen zwei Söhne, mein Lieber, vielleicht bin ich tatsächlich ihr Vater. Ich habe ja schon weit über 100 Bastarde gezeugt und bezahle für ihr Wohlergehen. Mein älterer Sohn ist mit seinen 16 Jahren noch ziemlich unreif, noch immer schläft er bei seiner Mutter und traut sich nur ganz heimlich, die eine oder andere Dienerin zu ficken. Der andere Sohn ist erst 14, aber er ist ganz nach meinem Geschmack. Er fickt, seit er 8 ist, seine Mutter, um sich vom Samendruck fünfmal am Tag zu befreien, aber er ist wahnsinnig wißbegierig. Immer wieder bittet er mich, ihm einen weiteren oder einen neuen Lehrer zu beschaffen. Er lernt wie ein Schwamm, der sich mit Wasser vollsaugt. Ich beobachte seine Fortschritte mit großem Stolz, er wird ein guter Kaiser sein und wenn ich doch nicht rechtzeitig sterben sollte, werde ich ihm ein Königreich geben, damit er die Mühsal des Regierens lernt."
"Zum Beispiel, vor einer Woche zieht er mich am Ärmel in den Garten, wo man nur schwer abgehört werden kann. Ich signalisierte meinen Wachen, niemanden einzulassen und fragte ihn, was hast du auf dem Herzen, mein Sohn? Er druckste keine Sekunde herum. Ob ich wüßte, daß er mit Mama ficke. Ich lachte und sagte, natürlich, mein Sohn, dafür gibt es die hunderten Hofpapageien, die dem Kaiser alles berichten. Nun gut, sagte er, ich ficke sie schon seit 6 Jahren. Wir ficken aber nur 5 Mal am Tag, öfter will sie es nicht, denn sie masturbiert lieber, ein Dutzend Mal am Tag. Ich will sie natürlich noch öfter ficken, aber sie blockt ab und ich liebe sie sehr und will ihr keine Gewalt antun. Ich wollte mir deinen Rat holen, Vater! Ich schmunzelte und sagte, natürlich könnte ich als Kaiser meiner Nebenfrau, die ja keine Kaiserin mehr ist, einen Befehl erteilen und sie würde, gottverdammtnochmal, gehorchen! Aber es wäre ein grober taktischer Fehler. Lerne lieber, die gegebenen Fakten zu deinem Nutzen zu verwenden. Also, du willst öfter ficken, okay, Fakt. Sie masturbiert ein Dutzend Mal am Tag, okay, Fakt. Schließt sie sich ein oder kannst du ihr dabei zuschauen? Oh, sagte er, sie läßt mich gerne Zuschauen, weil sie es ganz geil findet. Aber ich bleibe selten, es ist auf die Dauer langweilig, Vater. Langsam, mein Sohn, langsam! Bleibe bei ihr, schau genau zu, wann sie mit dem Endspurt beginnt. Der Zeitpunkt, wo sie alles drumherum vergißt und nur noch auf ihren Orgasmus zurast, verstanden? Das merke ich immer, Vater! Nun gut, dann wisse, wenn eine Frau sich im Endspurt befindet, schaut sie nicht links und nicht rechts, nur stur geradeaus. Stecke deinen Schwanz in ihren Endspurt hinein, sie wird es dir hundertprozentig nicht verwehren. Nun ficke sie ordentlich durch, alle Frauen bekommen einen schöneren Orgasmus, wenn sie beim Orgasmus gefickt werden. Darum hat die erste Kaiserin, die die Tochter und zugleich die Frau des ersten Kaisers war, den Brauch eingeführt, daß die Mädchen beim Geficktwerden masturbieren müssen. Du wirst sehen, daß du sie ein Dutzend Mal bei ihrem Masturbieren ficken darfst, mein Sohn!"
"Ein weiser Rat, Majestät, denn auch mir ist dieses Phänomen seit langem bekannt." Kaiser Long lächelte still und strich seinen Bart. "Chai, mein lieber Freund, ich bin wirklich froh, daß du der König von Qin bist. Hoffentlich werden wir dann noch öfter kluge und geistreiche Gespräche führen wie dieses." Ein Diener näherte sich. Die Köche waren bereit, die Kaiserin wäre schon anwesend. Der Kaiser und Chai schlenderten gemächlich durch den Garten. "Ich bin gespannt," sagte der Kaiser, "wie dir die neue Kaiserin gefällt. Sie ist seit 8 Monaten meine Kaiserin, sie ist ein Tiger im Bett und läßt mir Raum zum Atmen." "Für sexuelle Abenteuer, nehme ich an, Majestät," sagte Chai und Kaiser Long nickte. "Es ist mir egal, wie viele Bastarde ich habe. Du wirst abgesehen von der Kaiserin meine beiden Söhne sehen und meine 4 besten Berater. Ich werde dich nach den Süßspeisen beiseite nehmen, mich interessiert dein Eindruck. Und natürlich, das Fräulein Ling wird zu deiner Linken sitzen, die habe ich dir zum Ficken vorgesehen, ich denke, daß du nicht enttäuscht sein wirst." Chai verbeugte sich im Gehen zum Dank und um auszudrücken, daß er den Auftrag verstanden hatte.
Das Bankett
Das Bankett war ausgezeichnet, Kaiser Long stellte ihn allen als den neuen König von Qin vor. Chai schätzte jeden in Sekundenschnelle ein, er wußte, daß er sich sehr selten irrte. Der ältere Sohn war ein sehr oberflächlicher Niemand und es kam trotz Chais Bemühungen zu keiner Konversation. Der jüngere Sohn war ein heller, kluger Kopf, der ihn schnell mit Fragen fesselte, welche Dinge er als neuer König in Angriff nehmen würde? Er nannte ein paar Dinge, doch er wechselte unauffällig das Thema. Der Junge war blaß und fahrig wie viele Jünglinge, die zuviel masturbierten oder zuviel fickten. Er senkte seine Stimme und vertraute dem Jungen an, daß er in seinem Alter viel zuviel herumgefickt habe und gottseidank zur rechten Zeit erkannt habe, daß er sich ein wenig bei der Spritzerei einbremsen mußte, sonst verlor er seine Ziele aus dem Blickfeld, und er wollte um jeden Preis für die berühmte Königsgarde trainieren. Er verließ das Thema und den Jungen, als er erkannte, daß der Kleine was zum Nachdenken hatte.
Er begrüßte die Kaiserin formvollendet. Eine echt nuttige Ficknudel, sehr oberflächlich und wild darauf aus, mit ihm zu flirten. Er blieb höflich und bewahrte Distanz, gottseidank wandten sich nun die 4 Berater des Kaisers an ihn und entführten ihn. Bald entspann sich ein interessantes Gespräch, denn die Berater wollten alles über den Aufstand wissen und sie stellten ihm gezielte Zwischenfragen, die er nur zum Teil beantworten konnte. Er brachte sich ans sichere Ufer, er war erst wenige Tage in Qin und wußte nichts Konkretes über dies und das, außer militärischen Fragen, wo er seine klare, straffe Position behaupten konnte. Aber eines war sicher, und das hatte er dem Kaiser Long mit Handschlag versprochen, Wirtschaft, Handel und gemeinsame Projekte werden ohne Unterbrechung weitergeführt und ausgebaut. Qin war kein fremder Staat, sondern ein treues Königreich des Kaiserreiches unter den Himmeln. Er habe mehr als 20 Jahre mehreren Kaisern gedient und daran würde er nichts ändern. Er bat um etwas Zeit, um sich in das Königreich einzuarbeiten, aber er wäre froh, wenn die Herren Berater ihm Probleme oder zu klärende Fragen zeitig nahe bringen würden, bevor aus einem lästigen Pickel ein Tumor wurde. Am Ende legte ihm der offensichtliche Primus den Arm wie zufällig um die Schultern und Chai wußte, daß diese Berater bereit waren, mit dem neuen König zusammenzuarbeiten. Auf einen Wink des Kaisers begaben sich alle zum Tisch. Er riß die Augen auf, als das Mädchen Ling neben ihm Platz nahm. Kaiser Long hatte nicht zu viel versprochen, das Mädchen war erstklassig, scharf und bildhübsch. Sie war offenbar gebildet und eine Hofdame der ersten Reihe. Nie unterbrach sie oder mischte sich in seine Konversation ein, doch sie fand die Lücken, um mit ihm leise zu wispern.
"Ihr kennt mich bereits, König Chai," begann sie sehr leise, da es nur für seine Ohren bestimmt war. "Allerdings wart Ihr damals Chai, Leibwächter des Kaisers." Er kramte in seinem Gedächtnis mit ihrem Gesicht, ohne Ergebnis. "Tage, nachdem die Kaiserin vom Hof geschickt wurde, habe ich mich zu Euch gelegt." Ein Bild tauchte in seinem Gedächtnis auf, jetzt war es klar. "Ihr wart das Mädchen Ling, 13 damals und du lagst zwei Wochen bei mir. Du hast mich getröstet und aufgerichtet, weil mich die Abreise der Kaiserin ziemlich schwer traf." Sie nickte mit leuchtenden Augen. "Ja, Chai, du warst mein erster Mann, ich war schon 13 und du hast mich wie eine Prinzessin behandelt. Ich habe dir jauchzend meine Jungfräulichkeit geschenkt und dich zwei Wochen lang gefickt. Du hast mir zum Abschied gesagt, ich solle viel mehr alte Bücher lesen, und nicht den Schund, den die gelangweilten Hofdamen verschlangen. Ich habe es mir zu Herzen genommen und mehr gelesen als meine Lehrerinnen. Ich wurde Hofdame und Kaiser Long erkannte, welch ein Schatz zwischen meinen Ohren war. Ich durfte ihn auf vielen Reisen begleiten und seine Matte wärmen, das habe ich als Auszeichnung verstanden." Er sah sie an und sie lächelte, "Mein Lieber, die Kaiserin will offenbar mit dir flirten und verrenkt sich, um dir ihre Muschi zu zeigen!" Er nickte und meinte, er müsse ihr die Honneurs erweisen und wandte sich der Kaiserin zu.
Er tat sehr überrascht und hob die Augenbrauen mehrmals, als ob er noch nie eine Muschi gesehen hätte. Ihre Augen flirteten, denn sie war zweifellos das einzige begehrenswerte Wesen zwischen hier und dem Mekong. Wie konnte sie auch ahnen, daß er sich weißgottwas abhacken lassen würde, bevor er den Kaiser hinterginge. Er spielte ihr Spiel eine zeitlang mit, ließ sich aber vom jüngeren Sohn ablenken, der ihn fragte, ob er als Jüngling bei seiner Mutter hatte liegen dürfen. Er log und sagte, nur bis zum Eintritt in die königliche Akademie. Er schüttelte den Kopf unmerklich, um zu signalisieren, daß das kein Thema bei Tisch sei. Der Junge errötete leicht und wandte sich der Kaiserin zu, er war nämlich schon längst am Ziel, die Kaiserin zu ficken. Seine Mutter schimpfte zwar furchtbar, aber die Kaiserin ließ sich breit grinsend von dem Jungen ficken, wann immer er wie eine Katze um ihre Beine strich. Die Kaiserin fand es amüsant, den Kleinen zwischendurch, quasi als Snack am Nachmittag ficken zu lassen. Er fickte sie mit seinem süßen kleinen Bubenschwänzchen höchstens zwei Minuten lang, küßte sie auf die Wange und rannte davon.
"Natürlich habe ich mich von beiden Söhnen des Kaisers ficken lassen," flüsterte Ling, "der Ältere kommt einmal im Monat auf Befehl seiner Mutter, damit ich ihm die hohe Kunst des Fickens lehre. Aber der Junge taugt nichts, nicht einmal zum Ficken. Sein jüngerer Bruder kommt jeden zweiten Tag, er kann inzwischen schon sehr gut ficken und ich habe ihn gelehrt, mich regelmäßig zum Orgasmus zu bringen. Er hat mir sogar schon angedroht, mich eines Tages zu heiraten, weil ich so viel besser ficke als die Schlampe von Kaiserin. Seine Worte."
"Ob sie die Kaiserin näher kenne," fragte er Ling leise und ließ seine Blicke über die Gesellschaft gleiten. "Nun, sie ist ziemlich verfickt, ihre Vorliebe sind Pagen und kleine Jungs unter 15. Aber sie fickt alle Interessenten bis zu den Greisen, klar. Darin sieht sie den Sinn im Kaiserin sein, sie politisiert weder noch betreibt sie Intrigen. Sie würde nie um einen Liebhaber kämpfen, wozu auch? Sie ist ein Fisch, der seine Eier im Sand ablegt und weiterschwimmt." Chai küßte ihre Fingerspitzen, als der Kaiser herschaute und dann zufrieden lächelte. Ling raunte, "Der Kaiser liebt ihren Körper und ihre Technik, aber er wird sie bald zur Nebenfrau degradieren und ein neuer Stern wird am Himmel aufgehen. So ist er, so war er, so wird er immer sein. Er ist trotzdem ein sehr guter Herrscher und hat eine beachtliche Bilanz."
Chai küßte erneut ihre Fingerspitzen und sah sie direkt an. "Du wolltest noch etwas zur Kaiserin sagen," hauchte er. Ling erwiderte seinen Blick fest. "Wir ficken fallweise miteinander, wir haben beide einen Hang zu Mädchen, aber wir sind nicht lesbisch, ich zumindest nicht. Sie gehört zu den wenigen Frauen am Hof, die das Ficken Kitzler‐an‐Kitzler beherrschen." Chai murmelte, er wisse, was das sei, er hätte es schon gesehen. Ling nickte und setzte fort. "Sie hat ebenso wie ich einen dafür gut geeigneten Kitzler und wir sind abwechselnd die Dominante, die die andere zum Wahnsinn fickt. Es sind rein körperliche Aktivitäten, wir sind sehr unterschiedlich gebildet und können in Wirklichkeit keine richtige Konversation führen."
Chai sagte nach einer Weile, "Wir haben sehr unterschiedliche Leben gehabt seither, ich bin jetzt König und du bist eine scharfe, kluge Hofdame ersten Ranges. Ich frage mich schon einige Zeit, ob der Kaiser, im Wissen um unsere kurze Affäre damals, diese Nacht befohlen hat?" Ling dachte nach. "Ausschließen kann ich es nicht, denn er hat seine Spione überall, vor allem am Hof. Mir scheint es jedoch wahrscheinlicher, daß er dich irgendwie mag und dir jemanden, von der er viel hält, in die Arme legen wollte. Er schätzt mich, weil ich ihm recht schnell klargemacht habe, daß ich gerne bereit bin, ihn zu ficken, wenn es uns beiden paßt, aber daß ich keine einzige Sekunde lang bereit bin, mich in die lange Reihe seiner Sexspielzeuge einzufügen. Das hat er sich gemerkt, das zeigt ihm eine Art Widerstand und das war das Beste, das ich ihn betreffend tun konnte. Ich denke, er wollte dir ein besonderes Geschenk machen, etwas nicht Alltägliches."
Chai nickte und empfahl sich, er hatte den Blick des Kaisers gesehen. Er folgte dem Kaiser in einen kleinen Raum und schloß die Tür hinter sich. Ohne die Fragen des Kaisers abzuwarten begann er seinen Bericht, hakte einen nach dem anderen ab, zuletzt die Kaiserin. Er erwähnte, daß sie sehr flirtfreudig sei, aber er konnte damit nichts anfangen. Der Kaiser nickte, "und die Ling?" Er sagte, sie sei beeindruckend und er folge gerne dem Befehl des Kaisers. Long schnalzte mit der Zunge wie die Rekruten einem hübschen Arsch nachschnalzten. "Ling ist ein echter Tiger, mein Freund, du wirst jubeln, jauchzen und am Gehstock zum Frühstück kommen! Ich möchte, daß du dich gut fühlst und das kann man nicht befehlen!" Er dachte kurz nach. "Was würdest du mir raten, was ich mit dem älteren Sohn machen soll? Er kommt in das Alter, wo er etwas tun sollte." Chai dachte lange nach. "Majestät haben recht, zum Regieren taugt der Jüngere mit Abstand besser. Ich würde ihm eine Aufgabe oder eine Abteilung geben, wo er sich einerseits als Kaisersohn fühlen kann, aber wo andererseits eine Fehlentscheidung keinen großen Schaden anrichtet, wo es feinfühlige Fachleute gibt, die seine Hand führen können. Fischereiminister. Nichts Politisches, nichts Militärisches. Er ist kein schlechter Mensch, aber es ist ihm nicht gegeben. Wäre ich ein religiöser Mensch, dann würde ich den Göttern die Schuld geben, dafür sind sie ja da." Kaiser Long schaute ihn lange an. Achselzuckend sagte er, "Götter." Er sah zu Boden. "Er fickt immer noch seine Mutter, er sieht sich keine andere an. Er wird einen Posten bekommen, wo seine Mutter ihn begleiten kann. Sie wenigstens steht mit beiden Beinen auf festem Boden. Der Jüngere ist aus besserem Holz geschnitzt, er löst sich allmählich aus der Umarmung der Mutter, er nascht an Dienerinnen, den Hofdamen und seit neuerdings knabbert er auch an der geilen Kaiserin! Gut so, die Welt ist weit und grenzenlos, sie endet nicht an den Röcken von Mama!" Er nickte, das Gespräch war beendet. Sie gingen zur Gesellschaft zurück.
Eine besondere Nacht
Für Chai und Ling war es eine besondere Nacht. Sie hatten beide nur wenig Wein getrunken, um die Nacht bewußt zu erleben und Chai hatte sich noch zwei Flaschen Wein unter den Arm geklemmt, vielleicht wurden sie durstig. Er betrachtete ihren nackten Körper, doch war sie jetzt eine erwachsene Frau und nicht mehr das zitternde, 13jährige Mädchen, das ihre Jungfernschaft dem berühmten Krieger schenken wollte. Er konnte sich weder an den Körper des jungen Mädchens noch an den Augenblick der Entjungferung oder an das viele Ficken danach erinnern. Er hielt sie in seinen Armen, als sie sich zu ihm legte. Er sagte ihr, daß er sich an damals kaum erinnerte.
Sie nickte, er spürte die Kopfbewegung auf seiner Brust. "Es war für mich das erste Mal, es war mein eigener Entschluß und ich zitterte dennoch wie Espenlaub vor Angst und Erwartung. Du warst einer der wenigen feinfühligen Männer, die ich je gefickt habe. Du hast mich mit sanften Worten auf das Entjungfern vorbereitet und warst unglaublich sanft, obwohl es eigentlich ein aggressiver Akt ist. Schon nach Sekunden spürte ich keinen Schmerz mehr und habe geflüstert, daß du mich ficken sollst und ruhig hineinspritzen darfst, weil ich damals noch keine Blutung hatte. Meine Muschi paßte sich deinem Schwanz gut an und ich bekam die ersten Orgasmen beim Ficken. Orgasmen kannte ich damals nur vom Masturbieren und diese waren irgendwie anders, einerseits sanfter und doch gewaltig. Ich habe mein erstes Mal nicht vergessen, es war ein Ereignis, das mein Sexualleben auf den Kopf stellte und das Tor zu einer neuen Welt aufstieß. Ich lernte, daß man aus einer Verliebtheit heraus ficken wollte oder aus Berechnung, um etwas zu erreichen. Daß man ficken konnte, weil es befohlen wurde oder wenn man einen Mädchenkörper an seine Brust gedrückt hatte und sie vom Trieb angetrieben ficken mußte. Das Ficken war manchmal wie eine Währung, man wurde bezahlt oder man kaufte etwas."
Sie schwiegen eine zeitlang, das Ficken konnte ein bißchen warten. Sie streichelte sanft ihren Kitzler, er war wie so oft verschlafen und noch nicht richtig wach. "Das zweite Wichtige, mein Liebster, war, daß du mich in den Hintern getreten hast. Mein Großvater hat mir zehn Jahre lang das Lesen beigebracht, der gute Mann. Und was machte ich damit? Ich las die billigen Schundromane der Hofdamen. Du hast mir die Augen geöffnet. Das dumme Maultier mußte in den Arsch getreten werden. Was wollte ich, hast du die kleine 13jährige gefragt. Es ist etwas Besonderes, lesen zu können, Tausende können es nicht. Und was machst du mit diesem Geschenk? Diesen Satz habe ich nie vergessen. Was machst du mit diesem Geschenk? Ich hatte verstanden. Ich bin sofort zum Herrn Archivar und er hatte gefragt, was ich denn lesen wollte, Gesetze, Reiseberichte, Astronomie? Ich sagte, etwas, um die Welt besser zu verstehen. So kam ich zu den Philosophen und mußte vieles dreimal laut vorlesen und nachdenken, was der überhaupt sagen wollte. Ich wurde von Woche zu Woche klüger, ich las die großen Weisen und die Religionsführer. Nicht jene Bücher, die die Priesterschaft geschrieben hatte, um den Aberglauben und die fantastischen Geschichtchen über Geister und Götter zu verfestigen. Ich habe sofort erkannt, wovor die Philosophen gewarnt hatten, ein dummes Volk folgt einem dummen Verführer leichter in den Abgrund.
Der Archivar hatte zwei oder drei interessante Werke, die mir die Gesetze und das Funktionieren des Reiches gut erklärten. In was für einer verrückten Zeit erlebte ich das, es gab strenggenommen nur zwei Dinge, Lesen und Ficken. Ich tat beides mit vollem Einsatz. Ich wurde bekannt, weil ich es im Ficken zu einer gewissen Meisterschaft gebracht hatte und weil ich in den Erholungspausen, die der Mann nun mal braucht, die Männer in gehobenen Positionen, selbst die Ratsherren des Kaisers, mit meinem Wissen erstaunte. Nach zehn Jahren wurde Kaiser Long auf mich aufmerksam. Ich bezauberte den abgestumpften Mann mit der Natürlichkeit, die du in mir entfacht hast und die ich nie mehr verlor. Ich ließ mich nicht wie andere zum lächerlichen Fickloch degradieren, auch nicht vom Kaiser.
Ich wurde mit dem Platz in der ersten Reihe der Hofdamen belohnt und begleitete ihn auf vielen Reisen und Versammlungen. Ich verlangte von ihm richtig durchgefickt zu werden und nicht nur so im Vorübergehen, da war ich stur wie ein Esel. Er nutzte wiederum die Gelegenheit nackt neben seiner Nackten zu liegen und Dinge zu hinterfragen und in Gedanken zu wälzen, was er sich mit den Ratsherren nicht erlauben konnte, ohne seine Autorität in Frage stellen zu lassen. Ich habe mir nie angemaßt, durch ihn zu regieren. So blöd bin ich nicht. Aber ihn zu beraten, weil er Fragen lösen mußte, das tat ich. Er war es auch, der mich mit der neuen Kaiserin vor einem Jahr verkuppelte. Ich habe ihm gegenüber nie verheimlicht, daß ich auch mit Mädchen schöne Affären hatte. Ich lasse mich üblicherweise von 2 oder 3 Männern am Tag ficken, denn ich kenne inzwischen alle Schwänze am Hof und bin sehr wählerisch. Er fragte, Mädchen auch mit Ficken, Kitzler‐an‐Kitzler? Ich mußte kleinlaut zugeben, daß ich nur stümperhafte Versuche gemacht habe. Er lachte dröhnend und schlug sich auf die Schenkel, endlich konnte er einer Meisterin — seine Worte! — etwas Neues beibringen. Er hatte ein Mädchen — die jetztige Kaiserin — in seinem Repertoire, die konnte perfekt Kitzler‐an‐Kitzler ficken, sie hatte ihn hundertmal zuschauen lassen und der alte Voyeur kroch manchmal zwischen die vier Schenkel, um es ganz aus der Nähe zu sehen. Er machte mich mit dem Mädchen bekannt, sie brachte mir die hohe Kunst, die Perfektion im Kitzler‐an‐Kitzler‐Ficken bei und seit über einem Jahr ficken wir von Zeit zu Zeit. Es ist ganz anders als das Ficken mit einem Mann und doch ganz ähnlich. Es beginnt sanft und zart, es wird wild und wilder und zum Schluß fickt eine die andere zum Wahnsinn."
Chai wurde bei den Bildern, die sie malte, ordentlich erregt, ihr Kitzler war auch schon hellwach und sie fickten bis nach Sonnenaufgang. Sie hatte ihm das Ficken mit dem scheuen 13jährigen Mädchen und der 28jährigen erfahrenen Meisterin zusammengemixt. Er gab alles, er fickte weiter, obwohl er nicht mehr spritzen konnte und sie ließ ihm kurze Pausen, bevor sie wieder über ihn herfiel. Die ersten Sonnenstrahlen mahnten sie, ein Ende zu finden. Sie nahmen wie Liebende Abschied voneinander und wußten zugleich, daß sie nur 10 Tagesritte weit voneinander entfernt waren.
Kaiser Long saß schon beim Frühstück, als Chai mit federndem Schritt und erfrischt die Treppe herunterkam, Ling kam 15 Minuten später. Der Kaiser winkte sie herbei und sie frühstückten zu dritt. "Ihr seht so frisch aus, als hättet ihr nicht die ganze Nacht gevögelt," scherzte er, aber die beiden lächelten sich nur an und dann den Kaiser. "So haben wir aber nicht gewettet, Herr König, ich habe dir mein Fräulein Ling nur geliehen, nicht geschenkt!" Chai lächelte still und Ling sagte, Herr Chai habe nur das Geschenk einer Nacht bekommen, doch die Sonne war unerbittlich aufgegangen, die Götter haben ihre Gebete um Aufschub ignoriert. Götter, eben. Der Kaiser lachte und schlug sich auf die Schenkel, Ling tupfte seine Lachtränen mit einem Tüchlein ab und sagte, vielleicht sollte man die Hofnarren rufen! Das hielt der Kaiser nicht mehr aus, er lachte so dröhnend und aus vollem Hals, daß die Dienerschaft sich wirklich wunderte. Nach dem Frühstück erhielt Chai seine Urkunden und verabschiedete sich herzlich vom Kaiser und Ling, ohne Kuß. Seine Männer waren schon vom Japan Haus vor das Tor geritten, und sie verließen die Stadt. Chai fragte den Hauptmann, wie die Unterbringung war. Der Hauptmann rührte keine Miene. "Das ist das vornehmste Bordell des Reiches, mein König, man wird von zarten Frauenhänden gebadet, eingeölt und parfümiert, und durch jeden Raum fließt ein Bächlein, man rollt sich von der Matte direkt ins Wasser." Chai sagte, na, und? Der Hauptmann schwieg und lachte mit unbewegter Miene in sich hinein. Der Krieger neben dem Hauptmann rief, "Was, na und!? Wir haben gevögelt wie die Berserker, wir haben feinen Wein gesoffen und die Weiber untereinander getauscht zum nächsten Zweikampf! Wer gewonnen hat? Ich weiß es nicht, ich habe jedenfalls alle kleingekriegt!" Die Männer johlten und schrien durcheinander, bis der Hauptmann dazwischen fuhr. "Danke dir aber, mein König, war jedenfalls eine feine Sache, die Unterkunft!" Man ritt und ritt und schlief zu Mittag drei Stunden, dann ging es weiter.
Mulan erwacht
Mulan war jetzt nun stundenweise wach, der Arzt ließ ihr zum Reis eine doppelte Portion Fleisch oder Fisch servieren, sie hätte ja viel Blut verloren. Das erste Mal, als sie klar im Kopf war, ergriff sie die Hände des uralten Herrn und dankte für ihre Errettung. Er wehrte ab, gerettet hat sie ein Krieger, der behauptet hatte, sie wäre in seinem Herzen. Mulan blieb die Sprache weg. Der Arzt sagte, er ist ein erfahrener Krieger, er hat die Speerspitze nicht in Panik herausgerissen, sie wäre sofort gestorben. Er hatte die Wunde mit einem Lappen aus ihrem Hemd zugehalten, bis er, der Arzt, kam. Er hatte die Operation nach seinen Vorgaben ausgeführt, denn er war nicht kraftvoll genug dafür. Er hatte die Wunde ordentlich gesäubert, das erforderte keine Kraft in den Fingern. Der Krieger hatte die Wunde mit einer glühenden Klinge energisch ausgebrannt und die Klammer angebracht, nur mit seinen starken Fingern. Apropos Klammern, laßt mich eure jungfräulichen Brüste ansehen!" Lin zog das Leintuch von ihrem Oberkörper und hob Mulans Arm in die Höhe. Der Arzt betastete die Wundränder mit seinen Fingern, überprüfte den festen Sitz der Klammer und schaute in ihre Augen. "Es wird eine häßliche Narbe unter deiner Achsel bleiben, mein Mädchen, leider. Die Wunde ist sehr tief, sie ist seitlich in die Lunge eingedrungen, aber das ist als erstes verheilt. Aber wenigstens sind keine Rippen und keine Knochen verletzt, um Millimeter nur. Die Klammer nimmt dir dein starker Krieger ab, wenn er wiederkommt." Mulan richtete sich auf und der alte Mann murmelte, "jungfräuliche Brüste, ich hab's doch gesagt!"
Mulan fragte, "wo ist er, wo ist Herr Chai!?" Lin nahm ihr Gesicht in beide Hände. "Bitte reg dich nicht auf, er hat beim Kampf nicht den geringsten Kratzer abbekommen, die Götter haben ihn geschützt. Haraldur hat eine geplatzte Beule auf dem Schädel und wir können nur wie ganz alte Leute ficken, langsam und vorsichtig!" Mulan drängte, "wo ist Chai!?" Lin grinste. "Der Rat und das Volk hat ihn zum König ausgerufen! Stell dir vor, zum König! Und er ist gleich zum Kaiser geritten wegen seiner Erlaubnis und er sollte in 6 oder 7 Tagen wieder da sein. König!" Mulan sank auf ihr Kissen zurück. "Ich dachte, ich hätte es geträumt. König! Beim Kaiser!" Lin holte Wasser und Lappen, um Mulan zu waschen. Lin deckte sie ganz ab und fing an, sie sorgfältig zu waschen. Der Arzt sagte, "Dein Kitzler ist ja schon wieder ganz spitz und steif!" Mulan errötete von der Stirn bis zum Brustansatz. "Du kannst ja masturbieren, wenn es dich zu sehr drängt!" ließ er verlauten, "Fräulein Lin und ich haben es dir bisher immer besorgt, aber nun kannst du es dir selbst besorgen!" Lin lief tiefrot an und stammelte verlegen, "du hast es verdammt dringend gebraucht, 5 Mal in der Stunde mindestens!" Der Arzt warf ein, daß es vom Fieber und dem Kräutertee kam, also macht kein Theater daraus! Er legte seine Hand auf Mulans Muschi und einen Finger auf ihren rebellischen Kitzler. "Wollt Ihr mich ficken, mein Herr, jetzt und sofort!?" rief Mulan und wußte selbst nicht, ob sie es nicht eigentlich wollte. Der Arzt zog seine Hand weg, Lin teilte Mulans Schamlippen mit den Fingern und rieb ihre Muschi richtig fest, so daß Mulan geil zu zittern begann. Sie hörte erst auf, als Mulan mit hochrotem Gesicht orgasmte.
Die Geschichte des Doktors
"Ach, mein Mädchen, ich habe seit vielleicht 50 Jahren kein Mädchen mehr gefickt!" rief der Arzt aus, "nicht, seit meine Frau und Schwester gestorben ist!" Lin fragte einfühlsam, "beide?" Er schüttelte den Kopf. "Meine Schwester war zugleich meine Frau!" Lin und Mulan hielten den Atem an, dann fragte Lin, "wollt Ihr es uns nicht näher erklären, mehr davon erzählen?" Der Arzt lehnte sich in seinem Stuhl zurück. "Es ist schon 100 Jahre her, meine kleine Schwester und ich waren Waisen und eine liebe Tante nahm uns auf, sie hatte ein Zimmer frei. Sie kam jede Nacht zu mir und legte sich zu mir. Ich hatte meiner Schwester erklärt, daß das das Ficken war, die Erwachsenen machen das eben. Die Tante war eine sehr alte häßliche Frau, die es natürlich toll fand, nicht nur zu masturbieren, sondern sich auch von einem guten Jungen ficken zu lassen. Meine Schwester paßte gut auf und fragte mich am nächsten Tag über dies und das. Sie lernte das Masturbieren allein vom Zuschauen bei der Tante. Ihr Mann war ein Hauptmann im Ruhestand, er fickte die Tante nur noch selten, alle paar Monate. Sie hatte aber noch Feuer im Arsch und Hummeln im Hintern, und die Regelung war für alle wirklich okay. Ich hatte meine Medizinausbildung bereits mit 13 angefangen, war ziemlich gut in der Kräuterkunde und die Lehrer waren sehr zufrieden. Meine Schwester saß auf dem Schoß des Hauptmanns und lernte eifrig Lesen. Er konnte gut Lesen, aber nicht Schreiben, das könnte sie ja später woanders lernen. Er befummelte meine Schwester beim Lesen, aber ich hatte nichts dagegen. Sie solle ihm lehren, sagte ich ihr, wie er sie zum Orgasmus masturbieren mußte. Er lernte es nur mühsam, es dauerte Monate. Ich lernte wie besessen, ich wollte so schnell als möglich Arzt werden. Die Jahre verliefen friedlich und ohne Aufregungen. Meine Schwester war 11, beinahe 12, als der 'Sommer der zehntausend Gewitter' über uns hereinbrach. Ihr habt sicher schon davon gehört, es gab Tag und Nacht Gewitter und Regen ohne Ende, die Blitze zuckten im Minutentakt herunter, die Donnerschläge ließen uns die Ohren dröhnen. Die Tante wußte, daß die Götter untereinander Krieg führten und sie stellte sich unter die Tür und brüllte die Gewitterwolken mit den unflätigsten Flüchen an, bis sie abends heiser oder stimmlos durchnäßt die Tür schloß. Der Unterricht fand nicht statt, im Regen und den knietiefen Überschwemmungen ging kein vernünftiger Mensch vor die Tür. Meine Lehrer waren Tag und Nacht im Dauereinsatz, ich lag faul und zornig im Bett und meine Schwester legte sich neben mich, sie zitterte vor Angst und kuschelte sich an mich. Sie fragte, ob sie meinen Schwanz anfassen und untersuchen durfte. Ich zuckte gleichgültig mit den Achseln, verdammtnochmal, ja! Sie untersuchte und forschte und setzte sich neugierig auf, wenn ich masturbierte. Sie war so konzentriert, daß sie Blitz und Donner vergaß. Sie leckte den Samen mit einem Finger ab, "Mhhh! Schmeckt das aber gut!" rief sie aus, und ich, 18 jährig, zwei Jahre vor den Abschlußprüfungen und schon furchtbar gescheit, ich sagte ihr, daß alle Frauen sich in den Mund spritzen lassen und den guten Saft tranken. Ich hatte damit Erfahrung, ich hatte schon mit zwei Dutzend Mädchen und gefühlt Tausend verheirateten und verwitweten Frauen gefickt, ich war definitiv ein schlimmer Finger, sozusagen.
Mein Schwesterchen, sofort Feuer und Flamme, ließ sich mehrmals am Tag in den Mund spritzen. Die Blitze und der Donner wurden mit Masturbieren, Spritzen und Samen schlucken übertönt. Wochenlang prügelten die Gewitter auf uns ein, die Tante hatte vor lauter Brüllen und Fluchen die Götter erzürnt und sie bekam eine schlimme Lungenentzündung. Sie kam nicht mehr zum Ficken, ich masturbierte ein ums andre Mal und spritzte in den Mund der Schwester. Sie wurde 12, wir konnten keine Geburtstagsfeier machen, die Tante lag fiebrig und hustend im Bett und ihr Mann saß neben ihr und soff. Meine Schwester wollte probieren, ob mein Schwanz in ihr Muschiloch schon hineinging und ich lachte, weil sie ihn nur bis zum Jungfernhäutchen hineinbrachte. Sie weinte vor Zorn, verdammtnochmal, warum ging es nicht hinein!? Ein Blitz in der Nähe, ein Donnerschlag, der unser Haus zu spalten schien und meine Schwester stieß vor lauter Schreck ihre Muschi mit einem Ruck in meinen Schwanz. Sie lachte aus vollem Halse, "er ist ganz drin! Ganz!" Sie fickte mich sofort, wie sie es bei der Tante gesehen hatte und wir fickten ab da in jeder freien Minute. Der Sommer neigte sich dem Ende zu, die Gewitter hörten mit einem Schlag auf. Es war seltsam totenstill im großen Haus. Ich lief in Tantes Wohnung, sie lag tot auf dem Bett, sie starrte neugierig in das nächste Leben. Ihr Hauptmann lag neben ihr, er hatte sich zu Tode gesoffen. Sein Gesicht lag auf ihrem Hals, eine letzte, allerletzte Zärtlichkeit. Wir beerdigten sie weinend, ich weinte, weil ich nicht wußte, wie wir zwei weiterleben sollten. Der Assistent des Bürgermeisters trat zu uns, die guten Leute hatten uns das große Stadthaus, zwei Handvoll Silberschiffchen und die Pension des Hauptmannes für 7 Jahre vererbt. Schwesterchen weinte noch, ich aber hatte gut lachen. Meine Ausbildung war gesichert, als Arzt würde ich uns beide gut ernähren können. Meine Ausbildung ging weiter, mein Schwesterchen führte den Haushalt und wir fickten, so oft es ging.
Ich war ein wirklich guter, erfolgreicher und sehr fleißiger Arzt. Die Leute kamen von Nah und Fern und ich konnte fast alle retten und heilen, es sammelte sich ein kleines Vermögen an, bescheiden. Der König war ein häufiger Patient, der Hofstaat ebenso. Aber abgesehen von meinen guten Taten war und blieb ich derselbe schlimme Finger wie schon während meiner Ausbildung. Ich fickte alle Mädchen, die sich ficken ließen. Ich fickte alle Ehefrauen und Patientinnen, die mir gefielen. Wie oft saß der dumme Ehemann neben dem Bett seiner Frau und hielt ihre Hand, während ich sie, aus medizinischen Gründen natürlich, um ihr bißchen Verstand fickte. Viele kinderlose Ehepaare opferten im Tempel, weil die Frau endlich schwanger war, nach meiner medizinischen Behandlung. Die Götter allein wissen, wie viele meiner Bastarde in der Stadt und in der Umgebung heranwuchsen. Die Hofdamen fickte ich natürlich alle ausnahmslos, die meisten waren nicht wirklich krank, aber neugierig auf den lendenstarken Arzt. Die Königin litt immer an starken Bauchschmerzen, ich trieb ihr die Flatulenzen mit derbem Ficken aus. Ich legte nach dem Ficken einen ausgestreckten Arm über ihre Eingeweide und streckte den anderen Arm unter ihrem Arsch durch und drückte auf die beiden Akupunkturfurzpunkte über dem Gesäß. Mit einem Kanonendonner furzte sie ihr Bauchweh heraus. Bei ihrer späteren Niederkunft wurde offenbar die Verknotung in ihrem Gedärm entknotet, sie furzte nun ständig und überall, was ihr im Volksmund den Namen Schwefelkönigin eintrug. Aber sie hatte nie wieder Bauchschmerzen und brauchte auch keinen Arzt, der sie gesundfickte. Sie war davor so oft krank und wurde wunderbarerweise von mir geheilt, so daß der König mich auf Bitten der von mir gut durchgefickten Königin zum 2. Hofarzt berufen mußte, nach dem Tod des alten Leibarztes wurde ich 1. Hofarzt und Leibarzt beider Majestäten.
Die Königin war schwanger. Ich riet ihr, den König umgehend zu verführen, damit er sich als der Vater fühlen konnte. Die Königin und ich schworen einen heiligen Eid, niemals meine Vaterschaft aufzudecken. Ich fickte sie während der ganzen Schwangerschaft mit Pflichtbewußtsein, weil die Arme vor Geilheit beinahe platzte. Sie bekam Zwillinge, zwei süße Mädchen, die der König Xin und Xan nannte, die sich wie ein Ei glichen und der Königin wie aus dem Gesicht geschnitten waren. Ich konnte mich vor Glück kaum fassen.
Ich diente dem König treu, er, seine Familie und der ganze Hofstaat strotzten vor Gesundheit, ich widmete große Zeit darauf, die arme Bevölkerung im Namen des Königs gratis zu behandeln. Er freute sich über die wachsende Beliebtheit auf dem Land. Ich war und blieb der schlimme Finger, wie die Göttinnen mich erschaffen haben. Eine Anekdote kommt mir in den Sinn, meine lieben Mädchen, ich erzähle sie euch, um den schlimmen Finger zu demonstrieren.
Ein 13jähriges Mädchen aus einer bitterarmen Familie hatte sich bei der Feldarbeit von einem Skorpion stechen lassen, sie hatte Schmerzen und Fieber. Ein Skorpionstich ist für einen Arzt keine große Sache, doch ich fragte die Mutter, warum das Mädchen noch keine Frau war, warum sie noch Jungfrau war, das war doch sehr ungewöhnlich. Die Mutter wurde ganz verlegen, ihr Mann konnte nicht ficken, er spritzte schon beim Eindringen. Sie hatte nach ihrer Entjungferung mit 12 Jahren nie mehr gefickt, die gute Frau. Die Tochter sagte, daß der Papa sehr lieb war und schon fast ein ganzes Jahr versuchte, sie wie es Brauch war, zu entjungfern. Aber es lief, wie es auch bei Mama lief, er drang bis zu ihrem Jungfernhäutchen ein, spritzte augenblicklich und das wars dann. Der Vater war nicht unglücklich, er spritzte ja jede Nacht in der kleinen Muschi seiner Tochter und er umarmte sein kleines Mädchen ganz liebevoll. Was konnte einen Mann noch glücklicher machen? Das Mädchen sagte, es hätte sich nicht getraut, zu fragen, doch sie wäre schon sehr gerne eine richtige Frau. Ich nickte und ließ die Mutter das liebliche Kind entkleiden. Sie sollte sich ebenfalls nackt neben die Tochter legen und mir assistieren. Die Mutter kannte das Wort nicht, sie war eine einfache Frau mit sehr beschränktem Horizont. Ich ließ sie die Schamlippen der Tochter mit beiden Händen spreizen und entjungferte die jubelnde Tochter. Die Mutter wollte loslassen, doch ich verlangte, die Tochter weiter gespreizt zu halten. Ich fickte das glückliche Kind mit großer Lust, dann sagte ich der Mutter, wie gewaltig und steif ihr Kitzler hervorguckte. Sie sagte sehr scheu, daß das manchmal passierte, aber es beruhige sich immer von selbst. Ich fragte die Tochter, ob ich nicht auch ihre Mutter ficken sollte? Sie nickte eifrig, die Mutter habe ja seit der Kindheit nicht mehr richtig gefickt und vielleicht sei der Kitzler darum so rot und steif, weil sie das schöne Ficken ihrer Tochter mit Sehnsucht beobachtet hatte. Die Mutter senkte scheu ihren Blick und wisperte, "aber mach schnell, bevor mein Mann heimkommt!" Die Tochter küßte sie auf die Wange, "Mama, es ist so wunderbar!" und ich machte mich ans Werk. Die Mutter stöhnte, ächzte und jubilierte beim Ficken wie ein Singvogel, sie explodierte in einem gewaltigen Orgasmus und ließ meinen Schwanz herausploppen. Ich ließ sie zappeln und zucken im ersten Orgasmus ihres Lebens, ich fickte mit der Tochter weiter und spritzte gewaltig in ihr Löchlein. Ich schrieb zwei Rezepte für den Apotheker, eine Salbe gegen das Skorpionsgift und einen speziellen Kräutertee für den Papa. Er müsse jeden Morgen zwei Becher von dem bitteren Tee trinken, sagte ich der Tochter, fünf Monate lang, und sie solle ihn jeden Abend probieren lassen, ob er schon richtig ficken könne. Dem Apotheker schrieb ich aufs Rezept, es sind arme Leute und wenn sie nicht zahlen können, sollte er es dem Hof in Rechnung stellen. Ich besuchte Mutter und Tochter noch wochenlang, um die Genesung des Skorpionstiches zu überprüfen und Mutter und Tochter gehörig durchzuficken. Ja, ihr lieben Mädchen, so war ich, ein schlimmer Finger.
Das Unglück geschah, als ich als Leibarzt den König vier Wochen lang begleitete. Als wir heimkamen, war meine Schwester schon seit Tagen tot. Ich verlor beinahe den Verstand, wir beerdigten sie und ich schwor, nie wieder in meinem Leben ein Mädchen, eine Frau zu ficken. Die Götter hatten mich für mein übergriffiges und heimtückisches Ficken hunderter Mädchen, hunderter keuscher und treuer Ehefrauen bestraft und nun wollte ich büßen! Ich habe 54 Jahre lang meinen Schwur gehalten, mit einer einzigen Ausnahme.
Der König jagte und kämpfte für sein Leben gern, aber er hatte wenig Freude am Ficken. Er dachte auch kein einziges Mal daran, seine Zwillinge, die Töchter, die ich der Königin geschenkt habe, an ihrem 12. Geburtstag zu entjungfern. Nun hatte er eine wunderbare Gelegenheit, seine 14jährigen Töchter an zwei Prinzen eines Königshofes zu verheiraten, ein Riesengewinn für das Königreich Qin! Er war aber betrübt, denn an jenem Königshof waren nur Mädchen über 12 noch Jungfrau, die mit einem Makel behaftet waren. Die Prinzen hatten die Bräute besucht und es war alles schön und wunderbar und strahlend. Der König grübelte tief in Depression versunken, wie er das Problem lösen konnte, er konnte auf keinen Fall das Entjungfern einem windigen Hofschranzen überlassen. Ich bot ihm eine medizinische Lösung an, er strahlte über das ganze Gesicht! Ich bat darum, mich drei Tage im Schlafgemach der Prinzessinnen einzuschließen, es war ein heikler Eingriff. So geschah es.
Ich verriegelte die Tür und fickte meine Mädchen abwechselnd drei Tage lang, ohne größere Unterbrechung. Die Töchter ließen sich jubelnd entjungfern und fickten jauchzend von Orgasmus zu Orgasmus mit mir. Sie waren heilfroh, das langweilige Masturbieren gegen das viel aufregendere Ficken einzutauschen. Wir sprachen nie offen darüber, aber meine klugen Töchter ahnten es schon seit Jahren, daß ich ihr Vater war. Sie stellten mir am Anfang dieser drei Tage nur die Frage, daß doch üblicherweise der Vater für die Entjungferung der Töchter zuständig war, und warum es nicht der Papa König selbst machte? Ich bestätigte, so sei der Brauch, aber weiter ging ich nicht. Ich hatte meinen Eid gebrochen, ich fickte nie wieder ein Mädchen oder eine Frau, 54 Jahre lang. Das ist meine Geschichte, ihr lieben Mädchen, ein halbes Leben in Saus und Braus, die andere Hälfte in Scham und Buße."
Die Rückkehr des Königs
Lin ging in ihr Zimmer, der Hauptmann entfernte jetzt die Klammer von Haraldurs Schädel. Die tiefe Platzwunde war schön verheilt, und die lange häßliche Narbe verkündete jedem Feind, daß sein Wikingerschädel einiges aushielt. Lin umarmte den Mann ihres Herzens und flüsterte in sein Ohr, daß sie endlich wieder richtig und gewaltig ficken konnten!
Mulan war den ersten Tag auf ihren Beinen. Der alte Arzt stützte sie nur kurz, dann stützte sie ihn. Er untersuchte die Wunde, sie war gut verheilt und sie warteten auf Chai, der die Klammer entfernen sollte. Der alte Arzt betastete ihre Brüste, denn er wollte sehen, ob die Brust auf der linken Seite durch die Narbe in Mitleidenschaft gezogen wurde. Er drückte, preßte und zog. Es war aber keine große Veränderung zu erwarten. Mulan wurde dabei ziemlich aufgegeilt, mit roten Ohren und roten Backen versteckte sie sich unter dem Leintuch. Es lag vor allem an dem Kräutertee, schmunzelte der Arzt, als das Leintuch minutenlang wackelte. Mulan konnte einfach nicht anders, sie mußte ganz einfach öfter als je masturbieren.
Chai traf zu Mittag des 20. Tages ein, er begrüßte den Vater und Lin nur kurz und rannte weiter, zu Mulans Zimmer. Er umarmte und küßte sie, jetzt war alles gut! Sie zeigte ihm die Narbe und er war glücklich, die Wundränder waren wirklich schön zusammengewachsen, "du kannst die Klammer öffnen und entfernen," sagte der Arzt im Hintergrund. Chai drehte sich um und dankte ihm nochmals, so gut für seine Freundin gesorgt zu haben, er werde es ihm reich entgelten. Vorsichtig öffnete er die Klammer und entfernte sie. Ja, es würde eine gut 5 Finger lange Narbe bleiben. Chai war in Eile, die Reiter warteten vor dem Haus und die Ankunft war sicher schon den Ratsherren angekündigt worden.
Chai klopfte sich den Staub von den Kleidern und trat in den Thronsaal. Die Ratsherren erhoben sich, einige neugierige Bürger applaudierten kurz. Immer mehr Bürger kamen herbei, die Nachricht lockte alle an. Chai nahm dem Hauptmann die Reisetasche ab und entnahm die kaiserliche Urkunde, die er dem Primus überreichte. Der las sie laut vor und gab sie weiter, damit alle Ratsherren sie betrachten konnten. Der Primus blickte in die Runde, dann rief er laut, "Es lebe unser König, König Chai!" Die Bürger riefen es ihm nach, es war einige Minuten lang ein lautes Durcheinander. Chai wartete, dann hob er die Hand. Er hielt eine kurze Ansprache, er hatte 20 Tage Zeit gehabt, sie sorgfältig zu formulieren. 20 Minuten später brandete begeisterter Beifall auf, er hatte ihre Herzen wie auch ihren Hausverstand direkt angesprochen. Nur in einem einzigen Punkt klang seine Härte durch, kein Aufständischer werde Gnade erwarten können. Der Galgen oder das Schwert, keine Gefangenen. Kein Pardon.
Die Handwerker und die Dienerschaft bearbeiteten die Schäden am Palast, die Leichen wurden ohne großen Aufwand verscharrt. Sie hatten die gütige Hand des Herrschers gebissen. Die feierliche Beisetzung der Königsfamilie, der Krieger und der ermordeten Bürger werde in 10 Tagen sein. Chai erbat sich vom Rat drei Tage Rast nach dem langen Ritt. Er verbrachte Zeit mit seinem Vater, er berichtete alles haarklein, denn sein Vater war hell im Geist und interessiert an allem Wichtigen und Wesentlichen. Er konnte seinem Sohn ganz genau sagen, welchen Ratsherren er voll vertraute, bei welchen es ihm nicht ganz klar war, auf welchem Pferd der gute Mann eigentlich ritt. Er nannte auch unverblümt jene zwei, denen er mit gutem Grund nicht trauen konnte. Der alte Kavallerist war immer noch voller Stolz auf seinen Sohn, das konnte und wollte er nicht verhehlen. Chai bestand darauf, seinen Vater mit einer Sänfte zu den Begräbnisfeierlichkeiten tragen zu lassen, denn die Füße spielten nicht mehr mit.
Chai überreichte Haraldur die Urkunde des Kaisers. General Haraldur! Er war sehr ergriffen und wußte, daß Chai dem Kaiser keine Wahl gelassen hatte. Sie sprachen viel über die Zukunft. Sie waren beide um 40, sie hatten viele Kämpfe bestritten und Haraldur konnte sich nichts anderes vorstellen, als sein Schwert zu schwingen. Chai analysierte einige Aspekte der Revolution. So tapfer die Königlichen auch gekämpft hatten, nach der Vergiftung der Garde war der Palast wehrlos. Die Königlichen waren kaum mehr als eine Wachmannschaft. Das mußte sich ändern. Chai wünschte sich, Haraldur würde die schwierige Aufgabe übernehmen, den überlebenden Kommandanten der Garde beim Wiederaufbau zu helfen und die Königlichen zu einer "kleinen" Garde umzubauen und auf Trab zu halten. Haraldur war zunächst wenig begeistert. Er könne als kaiserlicher General in jedem der 7 Königreiche als General anheuern, das war die Alternative, sagte Chai. Und nein, eine Leibgarde wie der Kaiser sie hatte brauchte er nicht, das würde die Garde, die große und die kleine abwechselnd übernehmen. Haraldur wollte es sich überlegen. Chai gab ihm keine Frist. Er möge nur bitte auch über Lins Zukunft nachdenken, sie verdiente es.
Mulans Träume
Mulan war deprimiert, der alte Arzt beherrschte auch die schwere Kunst des Irislesens. "Wie alt bist du, Mädchen Mulan?" hatte er gefragt. "23, bald 24." Der Arzt schaute ein zweites und drittes Mal in ihre Augen. "Du hast einen gesunden Körper, einen wunderbaren Körper, Mädchen!" rief er aus. Er nahm ihre Hände in seine. "Nicht wahr, du hattest noch nie die Blutung?" stellte er fest. Mulan nickte erstaunt und bejahend. "Tja, dabei wird es auch bleiben, wenn ich mich nicht gewaltig irre." Mulan blickte zu Boden, "und, mein Herr, ist das Wichtig? Ist das schlecht oder gut?" Der Arzt warf ihr einen Seitenblick zu, sie schien die Folgen nicht zu sehen. "Nur eine Frau, die regelmäßig die Blutung hat, bekommt Kinder. Alte Frauen verlieren die Blutung und bekommen auch keine Kinder mehr." Mulan blickte auf. "Keine Blutung, keine Kinder." Er nickte, "man kann Kinder adoptieren und ihnen die gleiche Liebe schenken wie einem eigenen Kind. Oder man plant seinen Lebensfaden ohne Kinder, auch das kann eine richtige Wahl sein. Die ganze Welt liegt vor dir, Tochter!" Mulan spürte die Wärme und die Zuversicht des Arztes. "Ich werde darüber sehr ernsthaft nachdenken, mein Vater. Meine Zukunft beginnt erst und ich werde den Faden der Göttinnen sorgfältig weiterspinnen. Danke für dein Vertrauen, mir einen Zipfel der Zukunft zu zeigen. Danke!"
Mulan berichtete Chai davon. Er nickte. "Wenn man einige Fakten bei der Planung weiß, ist das ein Vorteil. Rätseln macht die Sache weitaus schwerer." Sie unterhielten sich stundenlang, denn sein Leben machte eine scharfe Kurve. Es änderte sich für ihn alles. Sie wollte mit ihm gehen, wohin er auch ging. Sie wollte nicht sofort entscheiden, ob sie Königin sein wollte, darüber mußte sie noch nachdenken. Sie wollte bei ihm sein, egal, ob er ins Feld oder in einen Palast zog. Ob als Geliebte, Nebenfrau, Königin oder Konkubine, es schien ihr nicht wichtig. "Ich weiß gar nicht, hat der alte König Nebenfrauen oder Konkubinen hinterlassen?" rätselte er. "Ich werde sie reich beschenken, wieviel ihnen der Rat auch zuspricht und sie gehen lassen. Ich habe bisher keine Frau, Nebenfrau oder Konkubine gehabt, auch ein Lagerfeuer kann einen Soldaten wärmen. Zumindest war es bis zum letzten Erdbeben so. Jetzt bist du bei mir und das ist mir viel lieber als jedes Lagerfeuer."
Mulan sagte, sie hätte in ihrem Fieber viel geträumt, aber ein Traum kehrte immer wieder. Sie focht an der Seite Haraldurs gegen hunderte, tausende Fratzen. Haraldur, groß wie ein Turm, mähte sie mit dem Breitschwert wie ein Schnitter das Korn. Sie, klein und wendig, in der Hocke, stach und schnitt mit ihrem Speer die Fratzen nieder. Es lag auf der Hand, daß sie den letzten Kampf immer wieder träumte. Aber es war ihr, als fühlte sie sich das erste Mal im Leben an der richtigen Stelle, am richtigen Ort. Als ob sie sich richtig Ganz fühlte. Wenn sie zwischendurch halb erwachte, war es ihr, daß sie nicht nur zu ihren Büchern gehörte, sondern den Speer in der Hand halten mußte. Sie fragte Chai, was er davon halte? Er wiegte den Kopf hin und her. Es gab natürlich die schönen Legenden über Kriegerprinzessinen, die auf wunderbare Weise von jetzt auf gleich kämpfen konnten wie die besten Krieger, Drachen und Thronräuber mit Leichtigkeit zu Klump schlugen und am Ende den Prinzen samt Königreich bekamen. Legenden, sagte er. Qin hatte keine akuten Feinde, die niederzumetzeln waren. Daß Mulan das Kriegshandwerk erlernte und als Söldnerin von Stadt zu Stadt zog, getraute er ihr ohne weiteres zu, denn er hatte sie kämpfen gesehen. Aber Söldner waren in seinem Moralkodex bezahlte Mörder, weiter nichts. Und er wollte sie nicht als "weiter nichts" sehen, er würde sie voller Abscheu verachten.
Natürlich wollte Mulan das nicht. Sie lächelte ihn an. "Tagsüber will ich die Bibliothek des Palastes durchstöbern, ich weiß noch so wenig Gescheites über die Welt, und mit Lin Po Po komme ich nicht weit. Nachts will ich meinem Liebsten, und vielleicht auch meinem König, die Matte wärmen. Das ist Lebensplanung auf Armeslänge, aber ich will weder Luftschlösser bauen noch gedankenlos nur bis Morgen früh planen. Ich brauche Zeit, ich brauche Ideen und ich werde deinen Rat brauchen. Als mein Mann, nicht als mein König."
Die Arbeit beginnt
Haraldur war einverstanden und bereit, neue Truppen aufzubauen und zu trainieren. Er werde aber mehr Zeit mit dem Schwert trainieren und weniger Zeit mit der Administration vertrödeln. Natürlich muß alles vorher abgesprochen werden, doch dann ginge es an die Arbeit. Chai dankte ihm und nickte, wir werden gemeinsam die Grundzüge besprechen, die Ausführung und Gestaltung sei dir überlassen. Ich werde dich als General Haraldur, Beauftragter für Armeeangelegenheiten, als Kriegsminister oder als Ersten Haudegen und Schläger von Qin vorstellen, was immer sie hören wollen." Haraldur grinste von einem Ohr zum anderen. "Und warum hast du das nicht gleich gesagt!?"
Chai fragte sehr vorsichtig, ob er es mit Lin besprochen habe. "Natürlich," sagte Haraldur, "gottseidank sind wir nicht einer Meinung. Meine Meinung ist, ein Krieger muß in die Welt hinausziehen, Drachen und Thronräuber in Massen totschlagen und hie und da eine Prinzessin vögeln. Lin wünschte mir viel Glück bei meinen Drachen undsoweiter, bei den Prinzessinnen schmollte sie ein bißchen. Aber sonst kommen wir prima miteinander aus." Chai begriff, daß Haraldur und Lin noch eine Weile miteinander raufen mußten, bevor Haraldur bereit war, Anker zu werfen. Er eilte in den Thronsaal.
Chai war vom Typ her ein Führer und das war gut für einen König. Er behandelte die Ratsherren mit Respekt und gab ihnen viel Freiheit, ihre Aufgaben zu lösen. Er hatte Köche aus den Nachbarstädten angeheuert und bewirtete das Volk einen ganzen Tag lang, als man den alten König mit allen Ehren zu Grabe trug. Der hatte weder Nebenfrauen noch Konkubinen hinterlassen, da konnte er aufatmen.
Er saß tagelang mit Haraldur und den Kommandanten der Garde zusammen, und am Ende waren alle zufrieden. Der König wollte die prächtige Garde in altem Glanz wiederhaben plus 20% mehr. Die Garde mußte die Leibwache stellen. Und die Königlichen mußten als "kleine" Garde ausgebildet und Tag für Tag trainiert werden. "Ich weiß, das ist mehr Arbeit für Euch, meine Herren, aber so ein Desaster wie beim Aufstand will ich nie mehr sehen. Wenn man einen Tag nicht trainiert, dann gibt es kein Essen und keinen Sold, so einfach ist das. Die Garde sehe ich nicht als Türsteher mit großem Ego und kleiner Waffenkunst. Sie sind Elitesoldaten, Scouts, Taktiker und unbesiegbare Nahkämpfer mit allen Waffen. Sowohl im Feld, im Wald, im Sumpf und auch im Marmorpalast. Jeder einzelne muß mich das Fürchten lehren, weniger verlange ich nicht. Ich habe 30 Jahre Seite an Seite mit General Haraldur gekämpft, ich erwarte von ihm, daß er euch alle Tricks beibringt, denn er kann so einiges, obwohl er den Kampf mit dem Stöckchen nicht kennt. Seid streng mit den Kerlen und schiebt alles Ungemach auf den König, ich halte es aus. Seid streng und tretet sie in den Arsch, bis eure Stiefel Löcher haben. Aber macht Elitekämpfer aus jedem Einzelnen, denn genau das habe ich vor 20 Jahren beim Kaiser gemacht."
Chai mischte sich sehr wenig in die Arbeit der Ratsherren ein. Sie mußten die Aufgaben und Lösungen in kurzer, knapper Form vortragen, denn er wollte über alles informiert werden und sein. Er verstand von den meisten Dingen nichts, weder vom Handel noch von der Landwirtschaft, der Fischerei oder der Forstwirtschaft, aber dazu waren sie ja da. Unauffällig ließ er zwei widerstrebende Ratsherren in den erzwungenen Ruhestand gehen, wie sein Vater es ihm geraten hatte. Er ernannte den Primus zum Obersten Ratsherren, das war nicht bloß ein Titel und ein besserer Sold, er wußte, wie gut der Mann war und verlangte nur, daß er die Ratsherren in Bewegung hielt. Der Primus schmunzelte, weil der neue König an genau den richtigen Schräubchen drehte und nicht wie der alte König regierte, der zwar sehr gutmütig war, aber die Dinge laufen ließ.
Chai verlangte vom Obersten ein neues Gesetz, mit einer neuen und argumentierbaren Regelung. Bisher ging die Beute und die Steuern in des Königs Besitz über. Das war schlecht. Beute, Gewinne und Steuern mußten in die Verantwortung des Schatzmeisters übergehen, der König erhielt einen Sold wie alle Ratsherren, beispielsweise. Der Oberste dachte zwei Momente nach und nickte zustimmend, "das werden wir regeln, Majestät, Ihr werdet zufrieden sein."
Chai ging jeden Abend nach Hause, der Palast war noch nicht fertig und Mulan war ganz zufrieden damit. Sie wußten beide, daß sie eines Tages übersiedeln werden. Das war so. Chai hatte den Baumeistern nicht mehr Vorgaben gemacht, als daß er ein großes, elegantes Schlafzimmer für König und Königin wollte, nicht zwei. Er ging zwar über die Baustellen, aber nur um Gesicht zu zeigen. Er nickte und lobte und munterte auf, aber er hatte nicht die geringste Ahnung, was sie da eigentlich machten. Trotzdem waren die Ratsherren sehr zufrieden mit seinen Rundgängen, weil es die Arbeitsmoral stärkte. Der Oberste schmunzelte, der König machte auch das richtig. Der Bauherr mußte nicht wissen, wie man Fliesen verlegt.
Chai und Mulan ritten im Schritt zweimal um den Palast von Qin. Fünf Monate waren vergangen, in 20 Tagen wurden alle Arbeiten abgeschlossen. Sie besichtigten die Privatgemächer. Beim Hinausgehen flüsterte er, "nicht einmal die Kaiserin hat ein solch prächtiges Schlafzimmer!" Mulan grinste. Klar, er mußte es ja wissen. Sie küßte ihn auf den Mund. "Ich werde mich hier mit Sicherheit sehr wohl fühlen!"
An einem der nächsten Abende sagte sie zu ihm, sie hätte eine gute Idee, was sie in Zukunft machen wollte.
Er hörte sehr aufmerksam zu.
Der alte Geschichtenerzähler erhob sich und trank den großen Holzhumpen Dünnbier mit einem Zug leer. Dann verbeugte er sich tief nach höfischer Art, denn es brandete tosender Applaus auf. Er schmunzelte, denn während er erzählt hatte, rieben die Mädchen und Frauen fleißig die Schwänze ihrer unbekannten Sitznachbarn und machten damit weiter, weil die Geschichte noch lange nicht zu Ende war. Und er sah ganz genau, wie die Frauen und Mädchen in den hinteren Reihen und dahinter im Gras hüpften und stöhnten, eine nach der anderen, von einem und dem nächsten in rascher Folge durchgefickt wurden, den ganzen Abend lang.
Sie trotteten heimwärts, drei Mädchen vom Dorf wollten unbedingt mitgehen. Min war einverstanden, und nur das zählte. Min legte Holz auf dem Lagerfeuer nach und öffnete die erste der 5 Flaschen Wein, die die Mädchen "zufällig" mitgebracht hatten. Alle drei Mädchen waren sehr jung, die Älteste war 17, soweit es Min herausfinden konnte. Sie tranken ordentlich Wein, die Mädchen waren es nicht gewohnt und waren schnell beschwipst. Pyi fragte die Mädchen nach Strich und Faden aus, die beiden 16-jährigen und die 17-jährige erzählten ihrem Schwarm alles Schweinische Vorbehaltlos.
Pyi war noch etwas heiser vom Vortrag, aber seine Augen funkelten, als er die eine der 16-jährigen nach ihrem Alter fragte. Schließlich gestand sie, daß sie erst in 4 Monaten 16 wäre, ihre Freundin aber war schon 16 Jahre und 8 Monate alt. Pyi entschied sich für die Jüngere, nahm sie auf den Schoß und packte sie Stück für Stück aus. Es war ein hübsches Mädchen, wie auch die beiden anderen bedeckte nur ein jungfräulicher Flaum ihre Muschi. Pyi deutete mit dem Kinn auf die 17-jährige. "Meister Tschü, entspanne dich und nimm dich dieses lieben Kindes an!"
Ich blickte in Mins Augen, aber sie lächelte freundlich und nickte auffordernd. Ich schnappte mir also dieses Mädchen und packte sie langsam aus. Sie hatte schon recht frauliche Rundungen und einen frivolen Blick, der meine Hosen versengte. Ich lächelte nochmals in Mins Augen, weil ich das Gefühl hatte, sie zu betrügen. Zumindest betrog ich meine eigenen Gefühle. Aber was der Blick des Mädchens versprochen hatte, das hielt sie auch, meine Herren! Ich fickte sie mit steigendem Vergnügen, denn sie weckte meine fleischlichen Gelüste. Ich fickte sie immer noch, als Pyi schon mit der ersten fertig war und die dritte auf seine Schenkel zog.
Ich gönnte es dem alten Herrn, ich war nicht auf das kleine Mädchen, sondern auf die Kindfrau Min scharf, eindeutig. Eindeutig. Dennoch war ich jetzt in meinen eigenen Begierden gefangen, denn die Kleine erregte mich sehr lange, mindestens 20 Minuten lang. Sie kam nicht zum Orgasmus, aber sie grinste triumphierend und reichlich frech, als ich nach langem abspritzte. Ich setze mich wieder auf mein Kissen und trank einen Becher Weín.
Zehn Tage verstrichen angenehm und produktiv. Ich erfragte viele Details zu den Kriegszügen Kaiser Qin Shihuangdis und natürlich war ich am Liebesleben der Kaiserin Lin Shi sehr interessiert, ich hatte den Eindruck, einen sexuell farbenprächtigen Paradiesvogel zu beschreiben. Min knuffte mich manchmal freundlich in die Seite, wenn ich zu eindeutig und viel zu neugierig nach sexuellen Details in Pyis Gedächtnis bohrte. Doch alles in allem war es eine gute Zeit, bis wir von den Ereignissen unangenehm überrascht wuden.
Am anderen Flußufer tauchten zerlumpte, verdreckte Gestalten auf. Pyi sprang auf, denn seine Falkenaugen sahen mehr als Min oder ich. "Räuberpack aus dem Wudan-Shan!" rief Pyi überrascht aus. Dann kamen schon die ersten Kinder an, die uns täglich das Essen aus den Dörfern brachten. "Die Räuber kommen, die Räuber kommen!" riefen die Kinder schon von Weitem, "sie überfallen alle Dörfer und rauben uns aus!"
Pyi nahm einen der älteren Mädchen beiseite, sie solle so viele Fakten wie möglich erzählen und nicht nur herumbrüllen. Das Mädchen nahm sich sichtlich zusammen. "Die Räuber kommen mit einer großen Armee aus den Bergen, auf die Dörfer in der riesigen Ebene, die sich bis zur Hauptstadt erstreckt. Es sind die Voraustruppen, die die Dörfer auf der anderen Seite des Flusses überfallen und angezündet haben. Der Dorfvorsteher sagte, mehrere hunderttausend Mann, sie waren noch 10 Tagesreisen entfernt. "Mehr weiß ich nicht, ehrenwerter Herr Pyi Lai," sagte das Mädchen. Pyi schickte die Kinder weg, sie sollten eng zusammenbleiben und nicht trödeln, bis sie daheim wären.
Pyi kramte in einem der Holzkästen. Er holte ein japanisches Langschwert, ein Katana, heraus und ein kürzeres chinesisches Schwert mit gerader Klinge. Dieses drückte er mir in die Hand. Er gürtete sich mit dem Katana und dem kürzeren Schwert, dem Wakizashi. Er sah mich ernst an. "Ich weiß, lieber Tschü, daß du seit mehr als 20 Jahren kein Schwert mehr geführt hast, aber soetwas vergißt man nicht. Ich habe meine sicher seit 120 Jahren nicht mehr gebraucht, obwohl sie mich überallhin begleiten. Mir liegen die japanischen Schwerter und die japanische Kampfweise, aber auch bin sicher etwas eingerostet. Hier, mein lieber Freund, nimm den Wetzstein, wir wollen nicht mit stumpfen Waffen kämpfen!" Aus den Augenwinkeln sah ich, daß Min drei unterschiedliche Äxte, die sie zum Brennholz schlagen verwendete, im Eingang der Höhle aufstellte. Sie blickte kurz zu mir. "Ich habe nie eine Waffe in der Hand gehabt, aber ich werde ihre Köpfe einschlagen, als wäre es Brennholz." Ihr Lächeln war etwas bemüht, aber wir hatten genausoviel Angst wie sie. Wir ließen den ganzen Tag das andere Flußufer nicht mehr aus den Augen. Wir hielten nachts abwechselnd Wache, keiner sollte uns überraschen.
Zwei Tage geschah nichts, so weit, so gut. Irgendwie wäre es mir ganz recht gewesen, an der Seite meiner geliebten Kindfrau zu fallen. Pyi hatte ihr einen kleinen Dolch gegeben für den Fall, daß wir Männer fielen. Sie sollte sich das Leben nehmen, sagte er, die Räuber vom Wudan-Shan-Gebirge behandelten Frauen schlechter als ihre Hunde. Min nickte, die werde nicht lebend in die Hände der Kerle fallen. Ich verfaßte so eine Art "letzte Worte", numerierte die Bambusstäbchen und wickelte sie in ein Tuch, dann kletterte ich in der Höhle hoch und versteckte das Bündel in einem Spalt.
Wir warteten nun schon 5 Tage auf den Überfall. Frühmorgens weckte uns Pyi, der Wache hielt, lautlos. Er deutete zum Wald und auf sein Ohr. Wir lauschten, wir hörten trockene Zweige knacken. Sie kamen zu der einzigen Stelle, wo man in unsere Höhle gelangen konnte. Sie hatten es wirklich gut ausgekundschaftet. Pyi und ich stellten uns links und rechts auf, Min blieb in der Höhle, mit einer großen Axt in der Hand. Wir warteten atemlos mit gezückten Schwertern.
Ein alter Mann und ein Schreiberling. Sie werden uns vom Pfad fegen, in einem Wimpernschlag. Aber der Pfad zwischen Abhang und Felsen war so eng, daß nur ein Mann hindurchpaßte. Und Pyi hatte nicht umsonst vor vermutlich 600 Jahren Strategie studiert. Der erste kam auf Zehenspitzen, ich sprang ihn lautlos von der Seite her an und rammte mein Schwert in seine Eingeweide. Er taumelte zur Seite, direkt vor Pyis Schwert. Sein Kopf flog in hohem Bogen den Abhang hiinunter, Pyi trat den kopflosen Körper in die Seite, so daß auch dieser hinunterrollte. Sie kam einer nach dem anderen. Pyis scharfes Schwert zischte mit leisem Singen und der nächste Kopf rollte. Die Angreifer stockten, fünf Köpfe weniger. Dann versuchten sie es mit der Brechstange. Nun zwängten sich zwei durch die Enge, Pyi und ich schlugen sie in Stücke. Aber sie gaben einfach nicht auf. Man hörte den Hauptmann hinter ihnen brüllen, offenbar zwang er seine Leute mit gezogenem Schwert zum sinnlosen Angriff.
Der Kampf dauerte nicht lange. Pyi trat aus der Deckung und hob drei Finger. "Es sind nur noch drei da, wir sollten sie nur verwunden!" befahl er und ich nickte deutlich. Sie kamen einzeln, ich rammte mein Schwert in ihre Eingeweide und Pyi schlug sie mit dem Knauf seines Schwertes k.o. Pyi steckte sein Schwert in die Scheide, nachdem er das Blut an den Lumpen eines Räubers abgewischt hatte. Wir traten die letzten Leichen vom Pfad in den Abgrund, dann setzten wir die Sterbenden nebeneinander auf. Pyi wußte, er hatte nur wenig Zeit für das Verhör.
Eine große Truppe, über tausend Mann, kämmten durch den vezauberten Wald, in dem unsere Höhle lag. Sie waren ein bis zwei Tage entfernt. Man hatte die Volksgeschichten über den verzauberten Wald in den Wind geschlagen, es gab keinen vezauberten Wald, Himmelherrgottnocheinmal! Ein Funke leuchtete in Pyis Augen auf. Die Sterbenden gaben Auskunft, wo die kleine Armee war, ungefähr. Pyi schlug den dreien die Köpfe ab. Min und ich liefen den Abhang hinunter und schleppten die Toten um Fluss, ließen sie hinabtreiben. Es waren 18.
Wir hatten die Umgebung nach versprengten Räubern abgesucht, Pyi hatte eine kleine Skizzue mit meinem Pinsel angefertigt. Ich erkannte unsere Umgebung. Oben der Fluß und die Höhle, darunter der Wald mit einigen Lichtungen und markante Wegpunkte. Ich Markierte, wo die drei kleinen Teiche waren, dann war die Karte komplett. Wir erkannten, wo die Truppe war. Nun, sie mochten vielleicht eine Daumenbreite weiter vorgestoßen sein, aber es gab dort nur ein oder zwei sichere Wege, die sie nehmen mußten. Pyi streckte seinen Rücken durch. "Ich werde sie verjagen, ein für alle Mal. Allein. Herr Tschü, ich vertraue dir meine Tochter an, beschütze sie mit deinem Leben!" Ich nickte, stumm vor Staunen. Wie wollte er tausend Mann ALLEIN verjagen? Pyi legte seine Schwerter nieder, legte seinen Umhang ab und lief nackt und leichtfüßig zum Fluß. Min und ich folgten ihm.
Mein Pinsel zittert, wo ich das jetzt niederschreibe, denn Min hielt mich am Ärmel zurück. "Wir müssen einige Schritte Abstand halten," sagte sie leise, denn sie wußte, was kommen würde. Pyi blieb ruhig stehen und einen Wimpernschlag später stand an seiner Stelle ein DRACHE. Ja, so wahr ich hier sitze und diese Zeilen schreibe, Pyi hatte sich in einem Moment in einen Drachen verwandelt. Ich sah zum ersten Mal in meinem Leben einen echten, lebendigen Drachen! Er war etwa 6 Meter hoch und seine fledermausähnlichen Flügel hatten gut 20 odr 25 Meter Spannweite. Seine Schuppen waren dunkelgrün und dunkelblau, die Flughaut zwischen den Krallenbewehrten "Fingern" war schwarz. In seinem Maul Reihen von furchterregenden Raubtierzähnen, große, spitze Fuchsohren und Augen, so groß wie mein Handteller. Aus seinen Nüstern dampfte die Luft. Plötzlich hörte ich seine Stimme, eine Stimme wie dumpfes Donnergrollen. "Wache gut über sie!" grollte der Drache Pyi und nickte uns beiden zu, dann schwang er sich in die Lüfte und verschwand bald. Min zupfte mich am Ärmel. Sie deutete mit ihrer Axt auf den Pfad. "Folgen wir ihm, Tschü, vielleicht müssen wir ihm helfen!" Ich löste mich aus der Erstarrung, ich hatte einen echten, wahrhaftigen Drachen gesehen!
Wir rannten den Pfad entlang, bis wir Seitenstechen bekamen. Wir mußten einen Augenblick ausruhen, dann rannten wir weiter. Schon von weitem hörten wir das Schreien, es war fürchterlich anzuhören. Wir wurden vorsichtiger, als wir uns der ersten Lichtung am Teich näherten. Schrecklich entstellte Leichen lagen allüberall, wie von Tigern in Fetzen gerissen, verbrannte Körper trieben auf dem Teich. Waffen, Ausrüstung und tote Weiber lagen in wildem Durcheinander. Wir gingen vorsichtig weiter. Wir hörten ein Donnergrollen, aber es mußte der Drache sein. Wir kamen auf eine Anhöhe, wo man recht weit sehen konnte. Wir legten uns auf die Lauer. Der Drache stieß immer wieder herab, in seinen Krallen entsetzt schreiende Menschen, die er in Stücke riß und fallen ließ. Wo es eine freie Fläche gab, glitt er in Bodennähe und spie Feuer über den Boden, verbrannte Reihen von Männern und Weibern.
Der Kampf von Einem gegen alle dauerte schon lange Minuten, die Räuber rannten in Scharen in die einzige Richtung, wohin der Drache sie trieb. Es mußten Dutzende, vielleicht hunderte sein, die der Drache getötet hatte. Die Räuber rannten, sie rannten um ihr Leben in die einzig mögliche Richtung. Der Drache blieb auf einer Lichtung sitzen und brüllte, daß man es weithin hören mußte: "Das ist der verzauberte Wald, er gehört mir, mir allein, und ihr seid eingedrungen, ihr Gewürm!" Der Schrei mußte Hunderte Meter weit zu hören gewesen sein, wir waren mehr als 500 Meter entfernt und konnten es deutlich hören. "Hinaus mit euch, und betretet mein Revier, meinen Wald nie wieder!" schrie der Drache und beobachtete lauernd, ob auch alle um ihr Leben rannten. "Alle sind des Todes, die sich dem Wald näher als 500 Schritte nähern!" schrie der Drache donnergrollend. Die Räuber rannten aus dem Wald, hinaus auf die Felder und blieben erst nach Kilometern stehen. Ich hielt den Atem an, als der Drache sich 10 Minuten später in die Luft schwang. Er flog in das erste nahegelegene Dorf und landete auf dem Dorfplatz. Kein Mensch war zu sehen, alle hatten sich verkrochen. "Folgt meinem Flug, ihr werdet viele tote Räuber finden, das ist reiche Beute für euch. Werft die Leichen in den Fluß, damit sie unsere Luft nicht verpesten." Er schwang sich in die Luft und flog himwärts. Wir sprangen auf und liefen zur Höhle, wo uns Pyi schon ungeduldig erwartete. Er hatte seinen Umhang nur locker umgeworfen, und bald wurde uns klar, wieso. In seinem Rücken, in seinen Seiten steckten Pfeile.
Min war entsetzt, sie holte das Sanitäterkästchen. Pyi biß die Zähne zusammen, als Min und ich die Pfeile herausrissen. Es waren 8. Min versorgte die Wunden mit Tränen in den Augen. "Wie konntest du nur so dumm sein, sie allein anzugreifen!" schimpfte sie, aber sie wußte ebenso wie wir, daß es keinen anderen Weg gegeben hatte. Er hatte eine große Anzahl Räuber getötet und die Hauptmacht in die Flucht geschlagen. Pyi drehte den Kopf zu uns. "Ich glaube, die wissen jetzt, wem der verzauberte Wald gehört!" Er war der Einzige, der darüber laut lachte. "Tschü, lieber Freund, gib mir schnell einen Becher Wein oder zwei, ich bin am Verdursten!" Min ließ keinen Widerspruch zu, Pyi mußte sich auf die Schlafmatte legen und sich von der besorgten Min zudecken lassen. Sie stellte ihm einen weiteren Becher Wein und die Flasche hin, es war müßig, mit ihm darüber zu streiten. Sie stellte Teewasser auf und suchte in ihren Kräutern. Sie wußte, er würde in der Nacht fiebern und bereitete einen Kräutertee zu.
Ich saß die ganze Nacht mit Min im Eingang der Höhle, wir hielten uns an den Händen oder sie lehnte ihren Kopf an meine Schulter. Sie erzählte mir all ihre Geheimnisse und ich ihr meine. Wir blickten auf den silbrig glänzenden Fluß, der das Mondlicht wiederspiegelte. Ich werde unsere Gheimnisse nicht vor Euch ausbreiten, denn Min hatte viele, viele interessante Liebesabenteuer zu berichten. Pyi sperrte sie nicht ein, sie hatte jede Freiheit, sich ihre Liebespartner auszusuchen. Sie lächelte milde. "Er hat viele hunderte Mädchen auf seinem Schoß sitzen gehabt und ganz sicher dabei einige Bastarde gezeugt. Da redete ich ihm auch nicht drein, das war sein Leben, nicht meines. Und mit den Mädchen Liebe zu machen hat mich nie gereizt."
Min stand immer wieder auf, um Holz nachzulegen, Kräurertee einzuschenken und seine fiebrige Stirn zu befühlen. Bei Sonnenaufgang kamen die Kinder aus dem Dorf und brachten uns Frühstück und Vorgekochtes. Sie berichteten ganz aufgeregt, sie hätten den Drachen am Himmel gesehen, der hätte eine ganze Menge Räuber getötet und den Rest aus dem Land gejagt. Wir nickten, auch wir hatten den Drachen gesehen, er hat Feuer gespuckt und Räuber mit seinen Krallen in Stücke gerissen. Min sprach mit eienm der größeren Mädchen, sie brauchte Verbandsmaterial und mehr Kräuter für den Fiebertee. Die Kinder berichteten, daß die Männer des Dorfes alles brauchbare den Toten abnahmen und die Leichen in den Fluß schubsten, aber sie durften dabei nicht mitmachen, obwohl sie es so toll fanden, die Toten in den Fluß zu schubsen.
Wir aßen unser fürstliches Frühstück, Pyi fieberte und wir mußten ihn zwingen, den Kräutertee zu trinken. Er hatte zwei Tage lang Fieber, er sprach im Wahn Unsinn oder schrie mit Leuten, die gar nicht da waren. Min sagte, das sei nicht besorgniserregend, das Fieber gehöre zur Genesung. Mir war klar, daß sie es vor allem für sich sagte, sich damit selbst Mut machte. Wir sprachen stundenlang miteinander, sie wechselte die Verbände, nachdem sie die Wunden mit Heilsalbe bestrichen hatte. Ich war höchst erstaunt, wie schnell sich die Wunden schlossen und nur Narben hinterließen. "Das kenne ich," sagte Min, "das hat mit seiner Langlebigkeit tun, glaube ich."
Wir verbrachten die nächsten Tage in inniger, direkter und ungehemmt wahrhaftiger Zwiesprache, aber wir lauschten oft, ob sich die Räuber wirklich fernhielten. Tatächlich, mit den Kindern kam auch jeden Morgen ein Erwachsener mit, der uns die Lage in den Dörfern und dem Flachland berichtete. Selbst, wenn wir für die ersten drei Tage auf den Rat Pyis wegen seines Fieberwahns verzichten mußten, hatten wir bald ein klares Bild. Der Großteil der Räuberarmee wich nach Osten aus, was für andere eine Katastrophe war, aber gegen einen feuerspeienden unbezwingbaren Drachen wollten selbst abgebrühte Räuber nicht antreten. Und den Drachen hatten tausend Mann tatsächlich gesehen, nicht nur ein paar Kinder. Das war ein starker Toback.
Am vierten Tag erwachte Pyi aus seinem Fieberwahn. Seine Narben hatten sich alle geschlossen und keine Wunde hatte sich entzündet. Es war für mich ein Wunder, aber er vertrat dieselbe Meinung wie Min, daß dafür seine Langlebigkeit verantwortlich war, die ihm eine der Zauberhexen in die Wiege gelegt hatte. Er befragte den Mann, der die Kinder am frühen Morgen begleitet hatte. Er ließ sich die Truppenbewegung genau schildern und atmete auf. Der Drache war den Räubern in die Knochen gefahren.
Pyi Lai war wieder ganz der Alte. Wie jeden Morgen zog er eines der jungen Mädchen auf seine Matte, seine Morgenlatte schrie nach Befriedigung. Das Mädchen war stolz, ausgewählt zu werden und war wie mesmerisiert, obwohl der alte Herr keine von ihnen je hypnotisierte. Er kannte sie ja fast alle, viele fickte er schon zum x-ten Mal. Aber sie hingen an ihm, sie wollten nicht mit den gleichaltrigen Tölpeln ficken, sondern mit dem alten Mann, der sie wie manetisch anzog und so wunderbar gut ficken konnte.
Er zog das Mädchen nicht nackt aus, sondern fickte sie unter ihrem Rock, schnell und unspektakulär. Zart und feinfühlig entjungferte er sie, wenn sie noch Jungfrau war. Die meisten jedoch waren keine Jungfrauen mehr, dennoch fieberten sie wie Jungfrauen dem Akt entgegen. So ein morgendlicher Fick dauerte nur wenige Minuten, er mußte den in der Nacht aufgestauten Samen hineinspritzen, so einfach war das, die Mädchen hatten nur selten einen Orgasmus. Es war ihm gleichgültig, ob er einen Bastard zeugte, das interessierte ihn nicht die Bohne. Anfangs sah ich fasziniert zu, doch mit der Zeit verlor es seinen besonderen Reiz, ich hatte mich an die Marotten des alten Herrn gewöhnt.
Tag für Tag ging ich mit Min meine Notizen durch, während Pyi sich auf der Matte mit jungen Frauen und Jungvermählten nackt vergnügte, mit ihnen schmuste und die Meisten von ihnen ordentlich durchfickte. Die Mädchen und jungen Frauen wurden magisch von ihm angezogen, sie legten sich rein zum sexuellen Vergnügen zu ihm und hofften insgeheim, dabei schwanger zu werden, dafür war er weithin berühmt.
Die jungen Frauen und Jungvermählten kamen, um endlich schwanger zu werden, das war ihnen und Pyi absolut klar. Meist kamen sie zu zweit oder zu dritt, allein kam ganz selten eine. Viele kamen aus weit entfernten Siedlungen oder Dörfern, sie übernachteten bei ihre Freundin und kamen anderntags wieder, um sich von dem wunderbaren Mann ficken zu lassen. Zu jener Zeit kannte man nur die Woche, in der eine Empfängnis möglich war. Sie kamen fast jeden Mittag und legten sich zu ihm.
Sie wußten, wie gerne er ihre nackten Körper sehen wollte, also legten sie sich völllig nackt zu ihm. Sie waren zumeist zwischen 20 und 25, ihre Ehemänner waren entweder unfruchtbar oder stinkfaul. Obwohl es allen bewußt war, sprach man nicht von "Betrügen", sondern vom Traum der Mutterschaft. Sie heizten sich und Pyi mit gutem Wein ein, dann tummelte man sich nackt auf der Matte und ließ sich vom Meister ficken. Nicht der Orgasmus war hier das angestrebte Ziel, sondern daß er möglichst oft in sie hineinspritzte. Wie immer faszinierte mich die unsagbare Traurigkeit in den Augen der Frauen nach dem Ficken, das schien irgendwie in jeder weiblichen Seele zu stecken. Min, die auch jedesmal diesen traurigen Ausdruck hatte, meinte, selbst Tiere waren nach der Begattung traurig. Was die Götter damit für einen Zweck verfolgten, hatte ich bisher nicht enträtseln können.
Min lächelte unergründlich. Du hättest ihn sehen müssen, lieber Tschü, als er noch viel jünger war. Die Zaubersprüche der magischen Schwestern an seiner Wiege verliehen Pyi eine Manneskraft, wie ich sie sonst nicht gesehen habe. Die Männer, die ich kannte, hatten nach dem ersten Abspritzen genug. Einige wenige brachten eine zweite Runde zustande, nur eine Handvoll schaffte es, mich drei Mal zu ficken. Nicht so Pyi, er war mit einem Fleischschwanz gesegnet, der x-mal hintereinander ficken konnte, selbst ohne Erektion. Ich erinnere mich an Nachmittage, wo er wie eine Maschine 10, 12 oder 15 Frauen, eine nach der anderen durchfickte. Selbst, wenn sein Samen bereits staubtrocken war. Die Frauen kampierten am Flußufer und kamen jeden Tag nach dem Mittagessen zur Höhle hoch, sie tanzten nackt, sangen und klatschten im Rhythmus um das Lagerfeuer sitzend und feuerten Pyi und die Frau an, endlich zum Ende zu kommen und der nächsten Platz zu machen. Die Frauen kamen von weither, denn sein Ruf, alle Frauen zu schwängern, verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Ich gab ihm zu trinken oder wischte seinen schweißbedeckten Körper mit einem Lappen trocken und achtete darauf, daß er ungestört ficken konnte, denn sonst hätten ihn die Mädchen wie im Rausch in Stücke gerissen. Selbst die keuschesten, treuesten Ehefrauen gaben sich nach erstem Zögern willig hin, denn es war wirklich nur Ficken, das sie ohne jrgliche verlogene Romantik geschenkt bekamen und ihren Herrn und Geliebten nicht in Untreue hinterrücks betrogen.
Min korrigierte kaum etwas in meiner Mitschrift. Nur, was ich über ihr schillerndes Liebesleben notiert hatte, bat sie mich, zu entfernen. Meine peinlich genauen Notizen zum ebenfalls schillernden Liebesleben der Kaiserin Li Shi riet sie, zu kürzen, denn Li Shi wurde selbst jetzt, 600 Jahre später, wie eine Heilige verehrt, die sie zweifellos neben ihrem ausschweifenden Leben auch war, daran zweifelte das Volk keinen Augenlick. Min bezweifelte anfangs, daß das kaiserliche Siegel auf der Unterseite der Währung, der Silberschiffchen, tatsächlich die Möse Li Shis und den Schwanz Qin Shihuangdis darstellte. Doch sie schaute ein Silberschiffchen nun ganz genau an und erbleichte, denn ich hatte recht.
Zwei Monate waren ins Land gezogen, seit ich mich bei Pyi Lai und Min aufhielt. Als ich erst zwei Wochen dort war, saß ich eines Morgens neben Min, als die Mädchen aus den Dörfern das Frühstück und das Essen für den Tag gebracht hatten. Wir sahen dem allmorgendlichen Ritual zu, Herr Pyi ließ die Mädchen vor sich paradieren, im Kreise drehen, die Röckchen heben. Dann ergriff er die Hand eines Mädchens, heute morgen sollte sie sich zu ihm legen, um mit seiner Morgenlatte gefickt zu werden. Die Mädchen strahlten glücklich, wenn sie von ihrem großen Schwarm gefickt wurden.
Min sah mich bereits in den ersten Tagen von der Seite an. "Möchtest du denn kein Mädchen in der Früh auf deiner Matte haben, Herr Tschü?" fragte sie unerwartet. Ich blickte sie überrascht an. "Ich habe bisher nicht daran gedacht, Ich habe bislang immer meine Begierde unterdrückt, denn ich darf mich nachts mit der schönsten Frau dieser Höhle vereinigen, und das ist mir sehr wichtig!" Min gab mir einen freundschaftlichen Rippenstoß. "Glaubst du, du bekämest mich nachts nicht mehr, wenn du wie mein Alter Herr eines dieser Mädchen am Morgen stößt, daß ihr Hören und Sehen vergeht!?" Min schüttelte mißbilligend ihren Kopf. "Sei du ganz selbst und schiebe mich nicht als Ausflucht vor! Ich bestehe darauf, daß du dir ebenfalls ein Mädchen aussuchst, wenn dir eine gefällt! Es kommen ja nur jene hierher, die sich stoßen lassen wollen! Und viele von ihnen kommen ja täglich, denn so viele willige Mädchen gibt es nicht in diesem Landstrich." So kam es, daß auch ich an diesem morgendlichen Ritual teilnahm, es war wunderbar erleichternd, eines dieser süßen Kleinen zu ficken und Mins Lächeln versicherte mir ihr Einverständnis. Ich hatte ja Tag für Tag immer mehr das Gefühl, diese kluge, weise Kindfrau weit in mein verschlossenes Herz hereingelassen zu haben.
Wenn gegen Mittag einige junge Frauen und Neuvermählte auftauchten, um sich nackt zum Meister zu legen, kichernd und gicksend mit ihm zu Schmusen und sich von ihm gehörig durchficken zu lassen, legten sich Min und ich ein Stückchen tiefer in der Höhle auf eine Matte. Wir kicherten und gicksten nicht, wir hielten uns eng umarmt und sahen dem lustigen Treiben zu. Wir begnügten uns damit, unsere Nacktheit sanft zu streicheln und bei fallweise zu ficken, denn wenn ich Min lange genug streichelte, bekam sie auch Lust zum Ficken. Min fielen da viele Liebesabenteuer ein, die sie erlebt hatte und sie erzählte mir flüsternd die meist schweinischen Vergnügungen. Einmal erzählte sie mir, wie es auf dem "Schwarzen Rabenberg" zuging, denn kein Mensch hatte sich bisher in diese Gebirge gewagt. Sie setzte sich auf den Rücken des Drachen, in den sich Pyi verwandelt hatte und sie flogen nachts in geringer Höhe zum Berg. Dort warteten schon seine Mutter und ihre Schwestern, sie hatten bei einem der vielen großen Steinplatten ein Feuer entfacht und kochten einen Zaubertrank. Min mußte sich nackt auf die Steinplatte legen, die sich seltsamerweise erwärmte. Die Mutter und die Schwestern tanzten, sangen und sprachen feierlich Zaubersprüche, während Pyi etwas abseits saß und zuschauen mußte, Männer nahmen an diesem Ritual nicht teil. Min mußte einen großen Holzhumpen mit dem Gebräu trinken, er schmeckte scheußlich und verbreitete große Hitze in ihrem Magen und dann im ganzen Körper. Da Pyi gewünscht hatte, daß sie ihr Hymen wieder erhielt, legten die guten Hexen ihre Hände auf Mins Möse. Sie konnte es förmlich spüren, wie sich das Hymen neu bildete. Sie wußte ja, wie sehr es Pyi gefiel, sie jedes Jahr aufs Neue zu entjungfern. Nach anfänglichem Mißbehagen freute sie sich inzwischen auch auf diesen Augenblick. Sie flogen etwa zwei Stunden später zur Höhle zurück, Min fühlte sich sehr wohl in ihrem erneuerten Körper. Pyi ließ sie entweder 16, 17 und manchmal 18 werden, denn er liebte Min wie sonst niemanden.
Min erzählte an einem dieser friedlichen, mit Sreicheln verbrachter Nachmittage, wie sich die Art des Vortrags von Pyi im Lauf der Zeit geändert hatte. Sie hatte ihn mindestens 70 Jahre lang begleitet. In den ersten 40 Jahren ließ er sich beim Vortrag von den Mädchen auf "reverse Cowgirl"-Art reiten. Die Sitten in den ländlichen Gebieten waren seit jeher locker und natürlich. Das Mädchen setzte sich mit dem Rücken zu ihm gewendet auf seinen Schwanz, meist ganz offen und unverblüümt. Sie stützte sich mit den Händen auf seine Knie und wetzte mit dem Arsch auf und ab. In den Kleinstädten blieb das Mädchen nach jedem ihrer Orgasmen sitzen und ritt ihn so oft, bis ihm die Stimme versagte und er die volle Ladung hineinspritzte. In den Dörfern hatte sich der Brauch entwickelt, daß das Mädchen nach ihrem Orgasmus den Platz für das nächste Mädchen freimachte, sodaß ihn mehrere Mädchen bis zum Spritzen ritten.
Allmählich änderte sich aber die Situation. Prüde Leute beschwerten sich beim Ortsvorsteher, daß unter dem Vorwand des Geschichtenerählens die reine, abscheuliche Unzucht um sich griff. Der Erzähler ließ sich vor aller Augen von jungen Mädchen ficken, im Publikum griffen Frauen und Mädchen unverhohlen auf den Schwanz des Siotznachbarn in unzüchtigster Weise, und hinter der letzten Sitzreihe ließen sich die liederlichen Mädchen und Frauen von einem nach dem anderen ficken. Ein paar Wochen lang entsandte der Ortsvorsteher seine Büttel zu den Vorträgen, die für Ordnung und Zucht sorgen sollten. Natürlich verlief das Ganze rasch wieder im Sand, der Ortsvorsteher wollte die Kosten nicht mehr tragen. Also kamen die schlechten Sitten schleichend wieder in Mode. Männer wollten ihre Schwänze von den unbekannten Sitznachbarinnen reiben lassen und ein ums andere Mal heimlich abspritzen. Die Teenager und Halbwüchsigen wollten eine Frau, ein Mädchen nach der anderen hinten im Gras ficken, zum Teufel mit den prüden Zeitgenossen!
In den letzten 15 bis 20 Jahren wollte Pyi nicht mehr Abspritzen, weiß der Himmel, warum. Die Mädchen duften sich nach wie vor rücklings auf seinen Schwanz setzen, aber nicht mehr reiten. Er griff unter den Rock des Mädchens und masturbierte ihren Kitzler zum Orgasmus, so oft sie wollte beziehungsweise durchhielt. Min meinte, vielleicht fühlte er sein Alter, viel wahrscheinlicher war es aber, daß er so junge Mädchen nicht mehr schwängern wollte. Das konnte Min ganz gut verstehen.
Noch ein einziges Mal durfte ich den Drachen sehen und sogar auf seinem Rücken hinter Min sitzend mitfliegen. Und das kam wie folgt. Die Männer aus dem Dorf berichteten Pyi jeden Tag über den Stand der Dinge. Die Hauptmacht der Räuber vom Wudan-Shan-Gebirge standen kurz davor, die Kette der Dörfer und Siedlungen, die sich am Rand des verzauberten Waldes befanden, zu überrennen. Pyi hatte einen Plan, einen sehr einfachen Plan. Wir folgten ihm zum Flußufer und er verwandelte sich in einem Augenblick in den Drachen. Min kletterte auf seinen Rücken und half mir hinauf. Es fühlte sich beinahe an wie auf dem Rücken eines Pferdes, man spürte mit dem Arsch und den Beinen das atmende Tier. Die Schuppen, handtellergroß, waren hart wie Stein, man mußte sich einen Sitzplatz suchen und nicht herumwetzen. Ich hielt mich an Mins Taille fest, sie hatte zwei große Schuppen ergriffen. Der Drache hob ab, mir wurde es schwindlig. Er stieg und stieg in den Himmel, ichblickte verwundert auf den verzauberten Wald und den Fluß hinunter. Wir waren vielleicht 200 Fuß über dem Wald, ich sah die drei kleinen Teiche und die Lichtungen. Welch ein Anblick!
Ich ahnte bereits, wohin es ging, zu den Felsen am Rande des Waldes. Und tatsächlich, der Drache Pyi landete nebe den Felsen und ließ uns zurück. Wir kletterten auf den höchsten Felsen, wir sahen die Dörfer und Siedlungen wie an einer Kette aufgereiht am Waldrand. Und wir sahen die große Ebene, die bis zur Kaisertadt reichte. Der Drache flog niedrig und langsam über die Dörfer bis zu der Staubwolke im Süden, die Armee der Räuberbanden. Er überflog die Armee in sicherer Höhe, wo ihn Pfeile ihn nicht erreichen konnten. Der Treck geriet in Stocken, alle starrten zu dem Ungeheuer hinauf. Der Drache flog mehrmals vor und zurück, entlang des Trecks, so daß ihn jeder sehen konnte. Die Spitze des Trecks war nun etwa eine Stunde von den Siedlungen entfernt. Der Drache ließ sich auf einem Hügel, gut sichtbar, nieder.
Er schrie mit lauter, donnergrollender Stimme. "Ihr elenden Würmer, ihr nähert euch meinem Revier, meinem Eigentum, dem verzauberten Wald und den Dörfern, über die ich herrsche!" Dr Treck war wie erstarrt, sie blickten auf den Drachen, der seine Raubtierzähne aufblitzen ließ. "Dreht um oder schwenkt hinaus in die große Ebene, es ist mir gleichgültig. Aber wie ich es schon eurer Vorhut angedroht habe, verbrenne und zerreiße jeden von euch Gewürm, wenn ihr euch näher als 500 Fuß an meinen Wald, an meine Dörfer näher wagt!" Die schrecklich Stimme des Drachen verhallte, dann er hob er sich in die Lüfte und drehte seine Kreise um die Spitze des Trecks. Seine Flugbewegungen ließen den Treck abschwenken, sie zogen tatsächlich hinaus, in die große Ebene. Hie und da landete er neben dem Treck und verbrannte feuerspeiend den Boden, den sie dann nicht zu betreten wagten. Das Schauspiel ging über den ganzen Nachmittag und bis tief in die Nacht, wo die Lagerfeuer entfacht wurden und man zur Nachtruhe lagerte.
Der Drache holte uns mitten in der Nacht ab und wir flogen auf seinem Rücken zum Flußufer zurück. Pyi verwandelte sich in einem Moment in den alten Mann, der seinen Umhang umwarf und mit uns zur Höhle ging. Pyi lächelte, "Ich bin froh, daß es ohne Kampfging, denn ich bin eigentlich zu alt und zu erschöpft zum kämpfen." Pyi flog als Drache jeden Tag los, um den Treck zu beobachten. Es war eine gewaltige Masse, die da bedrohlich zur Kaiserstadt unterwegs war. Zehn Tage lang wälzte sich der Treck an den Dörfern vorbei, nur vereinzelt wagten es kleine Gruppen, in die Dörfer zu reiten und Lebensmittel zu erpressen. Der Drache ließ sie bis auf hundert Fuß heimkehren, dann stieß er vom Himmel herab und verbrannte die Kerle.
Ich muß gestehen, daß es mir sehr gut tat, daß mich Min mit sanfter Gewalt dazu gebracht hatte, vor dem Frühstück eines der süßen Mädchen zu ficken. Ich kannte bald alle, denn die Auswahl war nicht sehr groß, aber die Abwechslung tat mir wirklich verdammt gut. Nachmittags mit Min zu kuscheln und zu ficken, sie des Nachts zu ficken und auf meiner Brust einschlafen zu lassen war dazu angetan, mich männlicher und stärker denn je zuvor zu fühlen.
Ich werde definitiv als anderer Mensch heimkehren.
Pyi hatte zwei Wochen lang keinen Vortrag mehr gehalten, nun nahm er wieder Fahrt auf und hielt 2 pro Woche, wie zuvor. Min spürte, wie weh mir das Herz tat, da der Termin zur Heimreise nahte. Ich verschob ihn Tag für Tag, ich konnte mich noch nicht von der süßen, lieblichen Kindfrau trennen. yi grinste hämisch. "Bleib, solange du willst, die Biographie kann warten. Und du wärst kein schlechter Schwiegersohn, Tschü!"
Ich wußte ganz genau, daß ich nicht hierbleiben konnte. Aber wie bringe ich das meinem Schwanz bei?
Min wußte um meinen inneren Kampf. Sie packte meine Sachen und ging ins Dorf, um ein Reitpferd für mich zu kaufen. Sie ließ mich nicht dafür zahlen, "Pyi hat einen Berg an Schätzen, er lädt dich gerne darauf ein." Ich war sprachlos, mein Schwanz auch. Min war mit Sicherheit genauso traurig wie ich, sie verbarg es nicht. Aber sie dachte praktisch und wollte das Unvermeidliche nicht bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag hinausschieben. Wir weinten stundenlang in unserer letzten Umarmung, dann saß ich auf. Von Pyi hatte ich mich schon in der Höhle verabschiedet und ihm versprochen, eine Ausgabe auf dem neu entwickelten Papier zum Dorfvorsteher zu senden.
Ich drückte meine Fersen in die Weichen des gutmütigen Pferdes. Ich konnte vor lauter Tränen den Weg nicht sehen, aber ich blickte mich immer wieder um, wo Min unter den Eichenbäumen stand. Sie weinte auch wie ein Schloßhund, das konnte ich sehen und fühlen. Sie verschwand allmählich aus meinem Blickfeld und ich schaute nach vorne.
In etwa 35 Tagen würde ich zuhause ankommen.