Veränderungen im Ungleichgewicht

von Jack Faber © 2023

Seit Lia schwanger war, war Pan bereits zweimal zum Abendessen mit Ben eingeladen worden. Sie hatte schweren Herzens das Ficken mit Odo aufgegeben. Sie war bei den Heilerinnen gewesen, bei den berühmten drei Schwestern, die aber keine wirklichen Schwestern waren. Sie hatte sie wegen ihrer Halsschmerzen besucht und eine gute Medizin bekommen. Bevor sie wieder ging, fragte eine, wann sie denn ihren Sohn erwarte? Lia war total perplex, woher. . .? Die Heilerin lächelte nur und forderte sie auf, sich nackt auf die Liege zu legen. Alle drei Heilerinnen befingerten ihre Möse und dann sehr gezielt ihren Kitzler, so daß sie fast einen Orgasmus bekam. Sie befingerten und rieben ihren Kitzler so lange, bis sie im Orgasmus zuckte und ihre Oberschenkel zitterten. Alle drei hatten eine Hand auf ihren Bauch gelegt, bis der Orgasmus abklang. Die drei Schwestern tuschelten und dann sagte eine, dem Burschen geht's gut und dir auch, gottseilob! Doch sie dürfe sich nicht mehr von Odo ficken lassen, das schade ihr und vor allem ihrem Söhnchen. Lia wollte fragen, woher sie das wüßten, da sagte eine, sie hätten selbst einen Hargrim für sie drei zum Ficken. Der Hargrim war gut für gesunde, sexhungrige Frauen, er war jedoch wild wie ein Stier und das war schlecht für das Baby und gefährlich für die Gesundheit der Mutter. Sie hatte viele Frauen zugrunde gehen sehen und sie wußten es, daher.

Lia ließ sich von den Tali ficken, dann von Ben und Pan. Die Tali ließ sie nur einmal ficken und schickte sie hinaus. Für Ben und ihn nahm sie sich Zeit und schenkte beiden ihre ganze Leidenschaft. Pan fuhr nachdenklich nach Hause, Lia hatte sich zu ihrem Besten gewandelt, sie verzichtete auf das tierische, brutale Ficken von Odo. Das liebevolle, leidenschaftliche stand ihr besser. Er hielt Fyy auf dem Schoß und hörte ihrem Bericht zu. Die letzten Neuigkeiten über die Piraten und die Diskussionen der regierenden Dominas darüber. Er brauchte gar nicht zu fragen, wie sie ihre Informationen von den Dominas beschaffte. Fyy war in diesen Dingen unübertroffen.

Seit Jana ein 4. Kind wollte, fuhr er nach Dienstende täglich an ihrem Haus vorbei, es lag auf dem Heimweg. Ihr Mann ging mit den kleinen Drillingen ins Wohnzimmer, er ging hinter Jana in ein anderes Zimmer. Sie beugte sich mit dem Oberkörper über die Lehne der Couch, die die richtige Höhe hatte und schlug ihren Rock hoch. Sie streckte ihren Arsch ganz weit nach hinten, so daß er mit beiden Händen ihre Arschbacken ganz weit auseinanderspreizen und von hinten leicht eindringen konnte. Sie war immer sauber gebadet und roch sehr gut, ihre Möse war noch heiß vom Masturbieren.

Meist hatte sie sich kurz vorher mit Masturbieren heiß gemacht, dann kam ihr Orgasmus bereits nach kurzem Stoßen und er spritzte sogleich ab. Wenn es so schnell ging, fickte er weiter und spritzte das zweite Mal und wartete geduldig, bis sie mit Masturbieren fertig war. Er war gutmütig und fickte sie beinahe jeden Tag, sie wollte noch ein Kind, unbedingt. Einen Sohn, nach drei Töchtern. Sie und ihr Mann hatten das vom Vater übernommene Geschäft zum Blühen gebracht, dieses große Haus gekauft und waren eine sehr glückliche Familie. Sie masturbierte jede Nacht und ihr Mann fickte sie in ihrem Orgasmus, aber der arme Kerl konnte nicht mehr spritzen. Das war nur ein unbedeutender, kleiner Schönheitsfehler, der die Beziehung nicht sehr belastete. Jana war Pan jedenfalls sehr dankbar, daß er zum Ficken, Hineinspritzen und Schwängern bereit war. Selten war er so in Eile, daß er nach dem ersten Spritzen wieder ging, meist fickte er sie ein zweites Mal. Das Ganze dauerte höchstens eine Viertelstunde, dann fuhr er heim.

Binara kam in ihren Kursen sehr gut voran. Sie hatte den General an sein Versprechen erinnert, sie war jetzt fast 14 und wollte zur Ausbildung im Ingenieurswesen aufgenommen werden. Er konnte sich natürlich erinnern und rief sofort in der Akademie an. Binara erwartete ihren Vater mit leuchtenden Augen. "Fällt dir nichts auf?" fragte sie neckend. Er zog seine Uniformjacke langsamer als üblich aus und murmelte vor sich hin, ob es etwas mit dem Anruf der Akademie vor zwei Stunden zu tun habe? Er drehte sich mit breitem Grinsen zu ihr um und streckte seine Arme aus. Sie flog in seine Arme, "sie haben mich angenommen!" Sie küßte ihn immer wieder auf den Mund, sie war so glücklich und stolz. "Sie haben sich meine Benotungen und die Testberichte sofort angesehen und innerhalb von einer Minute zugesagt!" Sie setzten sich zum Abendessen, die Gonnies hatten feine Brathähnchen gemacht. Er schenkte ihr einen Rotwein ein, "du bist ja schon ein großes Mädchen!" Es wurde ein sehr schöner Abend.

Fyy weckte ihn mitten in der Nacht. Papst Tirpin XVI. war im 101. Lebensjahr friedlich entschlafen. Er knurrte und murmelte verschlafen, das ginge ihn nichts an. Fyy schob die schlafende Binara zur Seite und legte sich zu ihm. Sie streichelte seine kurzgeschorenen Nackenhaare und hinderte ihn am Einschlafen. Die Domina sollte es von ihm erfahren, denn die Kardinäle hatten ihre Männer bewaffnet. Viele der älteren Kardinäle konnten den Günstling des Papstes nicht leiden und sie würden Kardinal Pina gerne Papst Tirpin nachsenden. Er war hellwach. Er tätschelte liebevoll Fyys mädchenhaften Arsch und ging mit ihr in die Bibliothek. Er weckte Lan.

Wie Fyy vorhergesagt hatte, war Kardinal Pina in höchster Lebensgefahr. Ein bewaffneter Mob drang bereits in den Palast ein, um ihn umzubringen, doch er war nicht mehr da. Lan hatte ihn rechtzeitig in ein Safe house bringen lassen. Der Kardinal hielt sich bedeckt und unter den Kardinälen brachen Bandenkämpfe aus. Sie dauerten über eine Woche und zwei Dutzend Kardinäle, die sich schon als Papst sahen, verbluteten unter den Messern. Lan schickte ihre Leute zu den Tatorten, ließ sie aber die Morde nicht rechtzeitig verhindern. War ein Kardinal noch nicht ganz tot, warteten ihre Männer einen unbeobachteten Moment ab und erledigten den Rest. Je mehr kampfbereite Kardinäle vom Mob umgebracht wurden, umso besser für den Vater ihres Sohnes. Sie wußte ganz genau, welche Kardinäle ihrem Ex‐Liebhaber noch gefährlich werden konnten und ließ 43 von ihnen einkerkern. Viele der Anklagen waren von ihr selbst fabriziert worden und es würden viele Monate vergehen, bis die Kardinäle sich vor Gericht rechtfertigen konnten. Sie zuckte kalt mit den Schultern, als Pan sie darauf ansprach. Es traf keine Unschuldigen, sagte sie, sie alle hatten genug Schandtaten ungestraft begangen, um für Jahre weggesperrt zu werden.

Lan hielt Kardinal Pina drei Monate im Safe house fest, bis die Kardinäle sich alle abreagiert hatten und wieder Ruhe herrschte. Kardinal Pina tauchte genau zum richtigen Zeitpunkt auf, es blieben ihm noch 14 Tage, um wichtige Freundschaften zu schließen. Das Konklave wählte ihn im ersten Wahlgang zum Papst. Er war der einzig Richtige, der Wahre, der Beste. "Habemus Papam!" jubelte der Klerus ebenso wie die Medien. Lan rief ihn mit tränenerstickter Stimme an, ihre Prophezeiung war wahr geworden. Kardinal Pina werde sich Papst Pippin I. nennen, denn er wollte einen Namen, den noch kein Papst vor ihm getragen hatte. Pan knurrte, als er erschöpft neben Lan lag, dem Popanz ginge es doch nur darum, "der I." genannt zu werden. Er lachte laut und grimmig.

Als erstes ließ der neue Papst Pippin I. den verstorbenen Papst mit großem Pomp beerdigen. Der einbalsamierte Leichnam wurde in einem gläsernen Sarg in der Krypta der Hl.‐Evita‐Perón‐Kathedrale beigesetzt. Danach gab es ein großes Fest, denn der neue Papst wollte mit Wein und Brathähnchen die Bevölkerung für sich einnehmen. Er gab in den verschiedensten Medien Interviews, in denen seine Bildung und Schlagfertigkeit glänzten. Die Bevölkerung war sehr angenehm überrascht, der Mann taugte etwas. Papst Pippin I. ließ die Privatgemächer des päpstlichen Palastes aufwendig renovieren und sparte natürlich nicht an Luxus. Die Kritiker bemängelten, daß der alte Papst ohne Mätresse gelebt habe und er hätte gleich deren drei. Dies gab Pippin I. die Möglichkeit, über Gottes Schöpfung, Schwänze und Mösen und das Gebot zu Ficken zu reden. Er kündigte an, die päpstliche Kongregation würde sich mit der Frage beschäftigen, auch die sehr enthaltsam lebenden Mönchsorden zum Ficken zu verpflichten, vielleicht gemeinsam mit den Nonnenklöstern zur Fleischeslust zu finden. Es sei ja der göttliche Plan, letztlich.

Pan hörte nur mit halbem Ohr zu, wenn Lan ihm berichtete, was ihr die Spione zutrugen. Er grinste schief, als sie erzählte, wie die Mönche eines Klosters das benachbarte Nonnenkloster mit päpstlichem Segen überranten und alle Nonnen deflorierten und fickten. Die Frauen, die sich ein Leben lang keusch verhielten und das Ficken ablehnten, wurden von den Patres vergewaltigt. Sie rissen ihnen die Kutten vom Leib, deflorierten und fickten die nackten, verschreckten, weinenden Nonnen. Lan zeigte ihm eine Aufzeichnung dieser Orgie und beim Ficken mancher Pärchen mußten sie beide lachen. Vielen war anzusehen, daß sie noch nie gefickt hatten, die Mönche hatten noch eher eine Vorstellung, wie sie es anstellen mußten. Die Nonnen waren psychisch und physisch eindeutig überfordert und weinten ohne Unterlaß, während sie von einem Dutzend Mönche gefickt wurden. Es hatte ganz den Anschein, daß Mönchlein und Nonnen die neuen päpstlichen Anordnungen befolgen werden. — In seinem Inneren wußte Pan, wie verroht, versaut und sexuell verkommen die Bevölkerung inzwischen geworden war. Er ebenso, er war ein Teil von ihnen.

Er drillte seine Männer und übte mit ihnen den Kampf im Weltraum. Die Telepathen beobachteten die Piraten nonstop und es war noch nicht soweit. Er war überzeugt, der Angriff würde erst in zwei oder drei Jahren erfolgen. Er und ein Dutzend Telepathen wurden als "Aufpasser" für Delegationen der Piraten eingesetzt. Er begleitete die Piratinnen auch zum Klerus, denn die Piratinnen wollten zunehmend Hargrims kaufen. Die Ausfuhr von Odos hatte die Regierung strikt untersagt, die Hargrims aber waren so primitiv, daß sie exportiert werden durften.

Die Piratinnen konnten die Hargrims zum fünffachen Preis in den schwebenden Städten verkaufen und bezahlten die Pfaffen mit Goldbarren. Anfangs durften die Aufpasser den Piratinnen zum Ficken zur Verfügung stehen, doch nachdem sie die Hargrims entdeckt hatten, waren sie nicht mehr gefragt. Die Delegationen kamen 5 oder 6 Mal im Jahr und sobald sich die Delegierten des Nachts von der Qualität der Hargrims überzeugten, waren ihre mentalen Barrieren nicht mehr stark und er konnte in ihrem Geist lesen. Er fand viele Informationen, politische wie militärische, die er mit den Offizieren besprach und diskutierte. Die Piraten rüsteten immer noch auf, doch sie waren noch nicht bereit, das war seine Meinung.

Er flog so oft er konnte nach Halfgard, er nahm die schnellsten Gleiter und war nach 5 Stunden dort. Er brachte nur noch einige Kartons Bücher mit und brachte keine Beute aus Halfgard mit. Sein General hatte ihm eine Generalvollmacht erteilt und er trug die Sondermission selbst ein. Er blieb wachsam, checkte den Gleiter immer auf Wanzen und suchte den Horizont immer nach Drohnen ab. Er blieb meist 2 Nächte bei Lea, sie machte sich ab dem Mittag immer frei und sie saßen entweder am Teich oder einem anderen pittoresken Ort. Sie war sehr klug und konnte sich gut auf sein Hauptinteresse Piraten konzentrieren. Sie wiederum hatte in ihm einen ausgesprochen klugen Zuhörer, der sich sehr gut in die Denkweise und Lebensweise der Halfs versetzen konnte. Ihre Verletzung war gut verheilt, trotzdem überraschte sie ihn oft mit einem süßen Geschenk, einer Jungfrau. Er schenkte all diesen Mädchen ein Goldstück, das sie wie ihre Augäpfel hüteten.

Auf dem Rückweg besuchte er regelmäßig Pozzebons Farm, Irenea lebte beinahe fix bei ihm. Er brachte ihnen Säcke voller Süßigkeiten aus Halfgard mit, denn dies mochten beide sehr. Sie machten immer eine Grillparty und sprachen angeregt über Dinge des Tages. Pozzebon raunte ihm einmal ins Ohr, die Bienen in ihrem Arsch hatten sich beruhigt, sie wurde bald 76 und war viel ruhiger geworden. Sie kümmerte sich um den Kräutergarten hinterm Haus, während er auf seinen Feldern arbeitete. Pan fand, daß die beiden einen guten Weg gefunden hatten, das Altern zu bewältigen. Daß seine Missionen ihnen kein Gold mehr brachten, war kein Problem, sie hatten noch genügend übrig.

Er hatte nun schon gut zwei Jahre lang Jana besucht, für ihn war es ein angenehmer Abschluß des Arbeitstages. Sie schien auch daran zu hängen und dachte keinen Augenblick ans aufgeben. Sie hatte sich ihm zuliebe einen Enthaarungshandschuh gekauft und so gefiel sie ihm besser. Sie hatten ihr Ficken nicht verändert, sie beugte sich immer noch vornüber über die Sofalehne, schlug ihren Rock hoch und spreizte ihre Arschbacken mit beiden Händen. Sie hatte ihre Möse rasiert und er betrachtete mit Wohlgefallen die schönen Schamlippen und den frechen, spitzen Kitzler. Ihre Scheide öffnete sich willig, sie wollte unbedingt ein Kind.

Er hatte sich daran gewöhnt, daß sie beim Ficken masturbierte und ließ seinen Schwanz nach dem Spritzen in ihrer Scheide stecken, bis sie fertigmasturbiert hatte. Er sei die Rettung ihrer Ehe, sagte sie dankbar, denn ihr armer Mann hatte immer häufiger keine Erektion mehr. Pan war der Einzige, mit dem sie fickte, sie betrog ihren Mann niemals. Er hörte ihr zu, aber er hielt sein Maul, er machte nie einen Kommentar. Sie war viel magerer geworden als früher, was ihr Gesicht allmählich häßlich machte. Aber sie hatte immer noch große, volle Brüste, eine schöne schwellende Möse und ihr Arsch wurde sichtlich größer. Er wußte, daß er eines Tages dieses schlampige Verhältnis beenden mußte, aber er schob es immer wieder hinaus.

Binara sah in ihrer Uniform sehr schmuck aus, der Schneider hatte die Rückenpartie frei gelassen, so daß ihre Mähne und ihr Rückenfell frei blieben. Sie hatte die Grundausbildung hinter sich und ging jeden Abend heim. Während der Grundausbildung hatte sie wie alle anderen im großen Mannschaftszelt übernachtet und sich dem allgemeinen Ficken entzogen. Die Aufdringlichsten durften in ihrer Faust ficken und ins Moos oder auf ihre Spalte spritzen. Unter den Burschen kursierten die abstrusesten Gerüchte über das Ficken der Halfmädchen. Sie ließ sich niemals zu mehr verführen, als ihre Faust auf ihre Spalte zu pressen und den Burschen in ihrer Faust ficken und spritzen zu lassen. Sie drehte ihren Kopf immer weg, denn Küssen mit Fremden verabscheute sie. Pan sagte, als sie darüber berichtete, daß sie sich keine unsinnigen Hindernisse errichten dürfe. Doch sie blieb stur dabei, er bleibe der Einzige, mit dem sie richtig ficken wollte. Es sei ihre Entscheidung, nicht seine.

Er meinte, sie solle sich das Beispiel Conaras ansehen, die sich einige gute Gelegenheiten verdarb, weil sie mit niemandem fickte. Binara streckte frech die Zunge heraus, Conara war ein gutes Vorbild! Sie hatte mittlerweile das gesamte Stockwerk gekauft und 2 Ärztinnen eingestellt. Menschenfrauen. Halfs konnten ja nicht Medizin studieren und die menschlichen Ärztinnen waren hoch spezialisiert. Ihre Praxis wurde mit den modernsten Geräten ausgestattet und war nur noch dem Namen nach eine Heilpraxis. Tatsächlich war es ein vollwertiges Krankenhaus, man konnte alle Operationen vornehmen. Sie hatte bereits einen großen Teil des darüberliegenden Stockwerks aufgekauft und hatte 60 Betten samt Personal. Conara überlegte bereits, noch mehr Ärztinnen und Ärzte einzustellen. Binara streckte die Zunge nochmals frech heraus, sie werde sich das zum Vorbild nehmen. Pan lächelte sanft, denn er war insgeheim wirklich sehr stolz auf Conara.

Er hatte für die lückenlose Überwachung der Piraten gesorgt, die Telepathen sahen alles dank der Verstärker und trieben ihren Schabernack mit den Piratinnen. Nur einige wenige schafften es, die Kommandantin einer Grenzpatrouille zu ficken. Die meisten anderen Telepathen nahmen sich die Mannschaften vor, wenn sie sich ausruhten. Da war es viel leichter, die Mädchen zu ficken und das taten sie mit großem Eifer. Oft fickten die Telepathen eine gesamte Besatzung und ließen nur die wenigen Männer aus. Das erzeugte heftige Debatten bei den Piraten, da Mädchen und Frauen offensichtlich ungeeignet für den Kriegsdienst waren, nicht wahr?! Pan lobte seine Männer. Im Verlauf eines Jahres hatte man die Ordnung und die Disziplin der Grenzpatrouillen empfindlich gestört, das war sehr gut.

Er stand gerade hinter Jana und fickte sie zum zweiten Mal, er spritzte ganz locker und gelöst in ihre Scheide, als der Anruf kam. Tinan, der Nachfolger Wengins. Königin Lea lag im Sterben. Er riß seinen Schwanz aus Janas Scheide und rannte los. Er raste mit halsbrecherischem Tempo querfeldein, war nach knapp 5 Stunden in Halfgard. Er kam um zwei Stunden zu spät. Er kniete vor ihrem Bett, hielt ihre kalte Hand und forschte in ihrem Geist, aber sie war nicht mehr da. Er stand auf, als die Mägde Leas Körper wuschen. Er ging hinüber zu den Technikern, Tinan mußte ihm alles erklären.

Wieder waren zwei Gruppen aufeinander losgegangen und Lea warf sich hoch zu Roß zwischen die Parteien. Sie und ihre Kriegerinnen preschten furchtlos in die Bresche wie immer. Leas Pferd wurde getroffen und fiel, die vorwärtspreschenden Jäger rannten über sie hinweg und einer stach mit seinem Messer zu. Die Kämpfe stockten, als sie blutend auf dem Boden lag. Die Kriegerinnen brachten sie sofort zurück, doch sie starb an ihrer Wunde.

Die Ratsherren hatten die Bevölkerung in der großen Halle versammelt. Drei Richterinnen saßen zu Gericht. Pan war ganz hinten stehen geblieben, doch die Richterinnen winkten ihn nach vorn. Der kniende, gefesselte Mann gab zu, die zwei Stiche gemacht zu haben. Er bedaure nichts, es war ein Kampf. Eine Richterin fragte, ob er mit Königin Lea gekämpft habe? Der Mann senkte den Kopf, hier zu lügen widersprach allem Anstand. Nein, sie hatte nicht gekämpft, nur er, sagte der Mörder. Er hatte sie ermordet und darauf gebe es nur die Todesstrafe, sagte eine Richterin. Die Richterinnen flüsterten ein paar Minuten, dann winkte eine den Commander zu sich und reichte ihm ein Messer. "Sie war auch deine Herrin," sagte sie laut vernehmlich, "daher befinden wir, daß du ihn richten sollst!" Er nahm das Messer und ging nachdenklich zum Verurteilten. Der Mann erwiderte seinen Blick stolz, fast hochmütig. Pan richtete sich an die Richterinnen und die Umstehenden. "Königin Lea hat nicht mit diesem Mann gekämpft," sagte er sehr laut, "aber er wird gegen mich kämpfen müssen, das bin ich meiner Herrin schuldig!" Alle schauten verblüfft, als er dem Mann die Fesseln durchschnitt. "Steh auf, du Mörder meiner Königin, und kämpfe wie ein Mann! Wenn du mich tötest, dann kannst du in die Wälder gehen!" Er reichte dem Mann das Messer.

Die Umstehenden wichen zurück, als der Mann aufstand. Er wog das Messer prüfend in seiner Hand und Pan bemerkte seinen verschlagenen Blick, der Mann war sich sicher, zu gewinnen. Pan wich einen Schritt zurück und zog sein Kampfmesser. Der Mann hielt seinen Schritt nach hinten für Schwäche, sein Messer zuckte vor, aber Pan war nicht mehr da. Blitzschnell schnitt er dem Gegner in den Oberschenkel. Der schrie schmerzerfüllt auf und Pan schnitt ihm den anderen Arm der Länge nach auf. Der Gegner brüllte und stach hierhin und dorthin. Pan brachte ihm einen tiefen Schnitt an der Stirne bei und fügte ihm einen tiefen Schnitt auf dem anderen Oberschenkel zu. Dem Gegner rann das Blut über die Augen, über das Gesicht und er konnte fast nichts mehr sehen. Er stach und hackte wild um sich, doch Pan war bereits hinter ihm und schnitt tief in seinen Nacken.

Sein Gegner war bereits schwer verletzt, er blutete wie ein Schwein und stach mit dem Messer in die Luft, doch Pan hackte ihm dermaßen heftig in den Arm, daß er das Messer fallen lassen mußte. Pan trat ihn in die Kniekehlen, so daß er wieder vor den Richterinnen kniete und vor Wut und Schmerzen brüllte. Pan stand breitbeinig hinter ihm, riß seinen Kopf an der Mähne zurück und schnitt ihm die Kehle durch. Er ließ die Mähne erst los, als der Mörder keinen Laut mehr von sich gab. Er wischte sein Kampfmesser am Rückenfell des Toten ab und steckte es in die Scheide. Er war müde und ausgelaugt, er nickte den Richterinnen zu und ging in das Gemach der Königin.

Er schaute den Mägden zu, die Lea bereits gewaschen hatten und nun ihre Scham sorgfältig rasierten. Zwei Mägde frisierten Leas Mähne und ihr Rückenfell, dann schminkten sie die Königin. Er ging zur Tür und fragte, wie es weitergeht. Lea würde in einer Stunde in der kleinen Halle aufgebahrt, damit das Volk Abschied nehmen konnte, morgen Abend ist die Einäscherung auf dem Scheiterhaufen. Pan ging für eine Stunde zu den Ingenieuren und diskutierte mit ihnen Technisches. Am Ende fragte er Tinan, wer jetzt Königin werde. Der Chefingenieur wußte es nicht, niemand wußte es. Königin Lea hatte zwar eine der Richterinnen als ihre Favoritin behandelt, aber die Bevölkerung war tief gespalten und mehrere Gruppen wollten die Königin ihrer Wahl bestimmen. Er, Tinan, hatte keinen Einfluß darauf und war froh darüber. Welche es wurde, war ihm eigentlich egal, er jedenfalls bleibe an seinem Platz.

Er ging hinüber in das Schlafzimmer und setzte sich aufs Bett. Es war die zweite Königin, die er verabschiedete. Er bat eine Magd, ihm das Abendessen zu bringen, nur eine Kleinigkeit. Er hatte Hunger und aß tüchtig, die Kleinigkeit war ganz schön groß und umfangreich. Entgegen seiner Gewohnheiten rauchte er am Ufer des Teichs. Er sah dem Rauch zu, der gen Himmel stieg. Er war müde. Die alte Magd winkte ihm, sie mußte ihn waschen. Er folgte ihr zu den Waschbecken.

Sie wusch ihn gewissenhaft und fragte, ob sie ihm ein Mädchen schicken solle. Er schüttelte den Kopf, Nein danke. Das sei ungesund, murmelte die Alte. Er sagte kein Wort, als die alte Magd seinen Schwanz immer intensiver wusch und beinahe zum Spritzen brachte. Er sagte auch kein Wort, als die alte Magd fragte, ob sie ihn besteigen dürfe. Flink ließ sie ihren Lendenschurz fallen und setzte sich auf seinen Steifen. Er starrte mit leerem Blick auf ihre alte Möse, die ihn wunderbar ritt. Es war ihm egal, ob sie ihn zum Spritzen brachte. Sie plapperte, daß sie seit 10 Jahren nicht mehr gefickt hatte und wie gut ihr sein Schwanz tat.

Sie verscheuchte eine Magd, die neugierig nähergekommen war. Er registrierte automatisch, daß die junge Magd hinter dem Vorhang stehenblieb. Die Alte ritt ihn stöhnend und ächzend, ohne ihn zum Spritzen zu bringen und gab auf, "die alten Gelenke, die alten Gelenke!" Sie kletterte aus dem Waschbecken und fast augenblicklich setzte sich die junge Magd auf seinen Schwanz. Er schien es nicht zu merken, er starrte mit leerem Blick auf die junge, schöne Möse. Sie ritt ihn sehr gelenk und brachte ihn mehrmals zum Spritzen. Sie hörte erst auf, als er nicht mehr Spritzen konnte und sein Schwanz allmählich weich wurde. Die junge Magd schüttelte ihn an der Schulter, er solle schlafen gehen. Er stand auf und ließ sich zum Bett führen. Die junge Magd legte sich nackt zu ihm und streichelte sanft seinen Schwanz, bis er tief eingeschlafen war.

Den nächsten Tag streunte er durch Gassen Halfgards, schaute in die Häuser und schwatzte mit den Männern, dies und das. Natürlich entging ihm nicht, daß manche Frau ihren Lendenschurz beiseite schob und mit den Fingern über die Spalte strich. Sie hätten mit dem großen Kämpfer gerne gefickt, aber er war nicht in Stimmung. Die Männer klopften ihm auf die Schulter, er hatte gestern einen fairen und guten Messerkampf geliefert. Er fragte alle Männer, wer die neue Königin werde. Vielen war es egal, einige nannten Namen.

Ein älterer Jäger mit glasklarem, klugen Blick fragte ihn, warum er dem Mörder nicht gleich die Kehle durchgeschnitten hatte und das Risiko eines Messerkampfes eingegangen war? Er blickte dem Mann in die Augen. In seiner Kultur galt es als fair, zu kämpfen. Ein Risiko war es nicht, er hatte den Mann im ersten Augenblick eingeschätzt und wußte mit Sicherheit, daß er kein guter Kämpfer war. Der kluge Mann erwiderte seinen Blick. Der Verurteilte war der Anführer der Gruppe, gegen die er gekämpft hatte. Und er galt allgemein als guter Messerkämpfer mit vielen Siegen. Der Mann senkte den Blick nur kurz, er jedenfalls war dankbar, daß die sinnlosen Kämpfe vorüber waren und der Mörder der Königin gerecht bestraft worden war. "Ich weiß, daß du und die Königin ein glückliches Paar wart, und das tut mir leid für dich!" Pan dankte dem Mann und fragte, wer die nächste Königin sein könnte? Die Antwort kam sofort, "Daraca, die Richterin, die dir das Messer reichte. Sie war auch die Favoritin der Königin!" Der Mann nickte mehrmals, das war sie. Es werde sicher ein längeres Gerangel geben, aber er und die befreundeten Clans standen einig hinter Dara.

Pan setzte sich zum Abendessen in die Bar. Er wollte allein essen, das verstanden alle. Er blieb in der Bar sitzen, Süßigkeiten, Leas Likör und keine Lea. Er war ein bißchen betrunken, als er mit dem Volk zum Scheiterhaufen ging. Leas Körper war wunderschön geschmückt worden, Blumen säumten ihr Gesicht, ihre Brüste und die Scham. Ein Ratsherr hielt eine Ansprache, dann ergriff er eine Fackel und entzündete den Scheiterhaufen. Die Flammen züngelten lange um Leas Körper herum, bis sie über ihr zusammenschlugen und den Körper gierig fraßen.

Er war ganz nüchtern, als das Feuer nur mehr gloste. Nein, er wollte nicht hier schlafen, sagte er zu Tinan, der sollte sich melden, wenn eine neue Königin gewählt war. Er setzte sich die Nachtsichtbrille auf und flog durch die Nacht zurück. Er mußte zugeben, mit der Brille sah er mehr als mit der elektronischen Nachtsicht des Gleiters. Er flog gemächlich und dachte an die vielen schönen Momente, die er mit Lea erlebt hatte. Hier, unbeobachtet im Gleiter, konnte er seine Tränen laufen lassen. Er gab den Gleiter ab und nahm einen öffentlichen für die Heimfahrt. Er wollte weder Irenea und Pozzebon noch Lan oder Jana besuchen, er mußte mit seiner Trauer allein sein. Er stand eine Viertelstunde in der Reinigungskabine und ließ sich mit warmem Tropenregen erfrischen. Fyy war bestürzt gewesen, als er ihr von Leas Tod berichtet hatte und verstand seine Trauer. Er war einen Augenblick Meister Guo dankbar, daß Fyy menschlich empfinden konnte. Sie setzte sich auf seinen Schoß und ließ sich alles berichten. Sie besaß zwar keine Tränendrüsen, aber sie weinte zusammen mit ihm. Sie wußte, wie nahe er und Lea waren.

Binara kam zum Abendessen heim und war erleichtert, daß er wieder da war. Sie war ja von Fyy nur verständigt worden, daß er Hals über Kopf losfahren mußte und 2 Tage fortbliebe. Sie hatte mit Fyy die 2 Nächte verbracht und die große Schwester hat sie beruhigen können, daß er nicht in Gefahr war. Sie aßen feinen Fisch, den er gekauft und die Gonnies fein zubereitet hatten. Er erzählte Binara, daß seine liebste Freundin ermordet worden war und er dem Mörder eigenhändig die Kehle durchgeschnitten hatte. Das war er ihr schuldig. Binara akzeptierte, daß er darüber hinaus nichts erzählen durfte und legte ihre Hand auf seinen Arm. Es täte ihr sehr leid, daß sie ermordet worden war und daß er um sie trauerte. Sie könnte in der Bibliothek schlafen, wenn er allein sein wolle. Doch da sagte er Nein, sie müsse bei ihm schlafen wie immer. Ein Soldat mußte mit dem Tod klar kommen, wie schmerzlich es auch sei. Binara umarmte und herzte ihn noch mehr als sonst, als sie ihn fickte.

Er hatte sich den Tag frei genommen und fuhr schon mittags zu Jana. Sie war sehr überrascht und wollte erst baden, doch er wollte sie nehmen wie sie war. Sie war ihm sauber genug, ihre Möse streckte sich ihm voller Verlangen unter ihren dicken Arschbacken entgegen und er fickte sie wild. Sein Schwanz blieb steif und er fickte sie noch zweimal und spritzte saftig in ihre Scheide. Das mache er nur, weil er beim letzten Mal noch während des Abspritzens weggelaufen war. Sie strahlte über das ganze Gesicht, wow, dreimal hineingespritzt! Das sei aber nicht die neue Norm, sagte er lachend, als er nach einer Stunde aufbrach. Er käme nach Dienstende wieder, wie üblich. Sie werde ihn gebadet und wohlriechend empfangen, sagte sie mit strahlenden Augen.

Er saß in der Bibliothek, Fyy auf seinem Schoß und sie berichtete ihm über alles Wichtige und weniger wichtige in der Regierung, dem Klerus und der Stadt. Lia werde in den nächsten Tagen entbinden, das war eine gute Nachricht. Am späten Nachmittag flog er wieder zu Jana, sie hatte sich frisch enthaart, gebadet und roch wunderbar. Er inspizierte ihre schöne Möse, der kleine Kitzler war zum Bersten steif. Er hatte sich so sehr an ihre Möse und das unkomplizierte Ficken gewöhnt. Sie masturbierte sofort drauflos und er fickte sie voller Genuß. Er fickte nach kurzer Pause das zweite Mal und spritzte mit Wohlbehagen. Er wartete geduldig, bis sie fertigmasturbiert hatte und zog seinen weichen Schwanz heraus. Sie umarmte ihn liebevoll und dankbar, heute 5 Mal hineingespritzt! Er streichelte ihre großen, vollen Brüste, morgen ist auch noch ein Tag! Er fuhr sehr zufrieden heim.

Einige Tage später verließ Ben die Basis und raste zum Krankenhaus. Er rief später ihn und Isegrim an, Ben junior war zur Welt gekommen, gesund und Lia ging es den Umständen entsprechend. Die Geburt war auf natürliche Art erfolgt und relativ einfach gewesen, Lia hatte nicht viel leiden müssen. Sie wollte einen Kaiserschnitt so lange es ging vermeiden. Pan ordnete an, daß Ben 10 Tage mindestens frei nahm. Er verschob seine Aufgaben und Dienste auf andere Offiziere, kein Problem!

Die Domina hatte sehr viel um die Ohren, die Nachforschungen und Untersuchungen rund um den Klerus waren wichtig und dringend. Sie ließ noch zwei Kardinäle in den Kerker werfen, die dem Papst nicht wohl gesonnen waren und heimlich ihre Leute bewaffneten. Sie mußte ein für allemal dafür sorgen, daß dem Klerus Zähne und Krallen gezogen wurden. Sie rief ihn zu sich. Er kam zum Abendessen zu ihr, wie jedesmal fickten sie vor dem Essen und sie scheuchte die Mädchen hinaus, schaltete die Blockade ein. Sie unterhielten sich sehr angeregt über ihre Bemühungen, als plötzlich lautes Geschrei und Schüsse im Vorraum zu hören waren. Er drängte Lan hinter die Kommode, sie sollte dort in Deckung bleiben. Er stellte sich, nackt wie er war, seitlich der Tür auf. Die Tür sprang auf, er feuerte blitzschnell mit seinem Armband und streckte 12 Männer nieder. Zwei waren noch im Vorraum und er erschoß einen. Der letzte war total verwirrt, warf seine Waffe weg und ergab sich.

Lan kam hervor. Er nickte, "alle bis auf diesen sind tot, den kannst du verhören." Die Mädchen hatten schon die Polizei gerufen und er und Lan warfen sich Umhänge über. Lan wartete nicht länger. Er hatte dem Kerl Hände und Füße mit Fetzen zusammengebunden und setzte sich in den Hintergrund. Lan schlug dem Mann ein paarmal ins Gesicht und schrie ihn an, er solle von vorne anfangen. Der verschreckte Mann sagte, Kardinal Ruggeri hatte sie, 14 Mann hoch, bezahlt, um die Polizeiministerin umzubringen. Lan blickte fassungslos zu Pan, der Ruggeri war doch im Kerker! Er zuckte mit den Schultern, mit Geld kann man alles kaufen. Der Kerl fürchtete um sein Leben und deutete mit dem Kinn auf einen der Toten. Der war der Anführer und er hatte sehr häufig mit Ruggeri kommuniziert, da würde die Polizei die Bestätigung finden. Die Polizei traf ein, sammelte die Toten auf und Pan zog sich an, er ginge heim. Lan sah ihn perplex an, also sagte er, sie sei doch auf dem Sprung ins Ministerium, um nach dem flüchtigen Ruggeri zu fahnden. Sie starrte ihn fassungslos an, woher. . . ? Er zuckte mit den Schultern. Wenn der Ruggeri nicht schon über alle Berge sei, fresse er seine Uniformjacke. Und daß Ruggeri blöd sei, glaube er keine Sekunde.

Lan starrte zu Boden und brütete sekundenlang. Dann ließ sie die Hüllen fallen, ohne sich um das Gaffen der Polizisten zu kümmern und zog sich rasend vor Wut an. Sie verschwand mit einer Polizeieskorte. Er diktierte dem Polizeibeamten seine Aussage und flog mit einem herbeigerufenen Gleiter heim.

Lan war klug genug, ihn nur über die abgesicherte Leitung anzurufen. Sie war aber nicht klug genug, ihn nicht alle halben Stunden anzurufen. Sie hatte herauszufinden versucht, warum er dieses Armband nicht einmal in der Reinigungskabine auszog. Jetzt wußte sie es. Pan war nicht überrascht, daß Ruggeri tatsächlich abgehauen war. Seine Konten waren eingefroren und er konnte sich nicht einfach bewegen, ohne die Konten konnte er nirgendwo einkaufen, etwas bestellen und natürlich auch keine öffentlichen Gleiter benutzen. Und er hatte sich sicher nicht nur einfach hinter den Büschen versteckt. Lan hetzte die besten Kriminalisten auf die Wachleute im Gefängnis. Sie fanden alle 4 in kürzester Zeit. Doch die drei Männer und die Frau sagten nichts, kein einziges Wort. Pan nickte, das war zu erwarten. Er wollte wissen, wieviel Geld sie dabei hatten? Drei hatten 4 Goldstücke, einer 9 Goldstücke. Aha, sagte Pan, und waren ihre Fahrzeuge vollzählig? Nein, ein Gleiter fehlte. Und zwar der, der dem mit 9 Goldstücken gehörte? sagte er. Es war eigentlich nicht als Frage gedacht, aber sie antwortete: Ja, richtig! Also, dann fahndet nach dem Gleiter! sagte Pan und grinste. Sie werden den Gleiter im Osten der Stadt finden, oder? meinte er zu Fyy und sie nickte, hundert Pro! Fyy brauchte nur Sekunden, um den Gleiter zu finden.

Lan meldete sich wieder. Der Gleiter war im Osten der Stadt auf einem öffentlichen Gleiterstandplatz gefunden worden. Und ihr schaut euch natürlich schon die Überwachungsbänder an, nicht? Lan nickte ärgerlich, Ja, natürlich! Ihr werdet ihn beim Umsteigen finden, aber der falsche Name, unter dem das Fluchtfahrzeug registriert war, ist nicht wichtig. Wichtiger war, die Signatur des Gleiters herauszufinden und danach zu fahnden. Man fand den Gleiter im Hinterhof eines großen Wohnkomplexes unter vielen anderen Fahrzeugen, es gab dort keine Kameras. Und jetzt fragt die Verhafteten, ob Ruggeri einen Sack mit Goldstücken dabei hatte? befahl er Lan, obwohl er die Antwort bereits kannte. Sie rief entnervt zurück. Ja, einer hatte den Beutel mit den Goldstücken gesehen, es waren sicher mehr als 100 Goldstücke noch drin. Er sagte, Ruggeri hatte den Plan B von langer Hand vorbereitet, denn hier endet die Fährte. Es macht keinen Sinn, die Bewohner des Wohnkomplexes zu befragen. Hier endet die Spur, Ruggeris Flucht war geglückt. Man werde warten müssen, bis er wieder auftaucht.

Lan wollte es nicht glauben, nicht hinnehmen, daß es einem Kardinal gelungen sein soll, abzuhauen. Pan hatte fast keine Lust auf ihr Geplapper, denn der Kardinal war mit allen Wassern gewaschen, ein cleverer, krimineller Bursche. Er sagte zu Lan, vermutlich sei sein Palast leergeräumt und das Personal untergetaucht. Sie sagte, Ja, das hätte man schon entdeckt. Okay, sagte Pan, es gibt nur noch eine Chance, verschwindend gering und langwierig. Der Kardinal hat sich erstens einen neuen Namen, eine neue Identität zugelegt und zweitens richtig viel Geld von seinen bisherigen, jetzt eingefrorenen Konten auf ein Konto mit dem neuen Namen verschoben. Beides kostet viel Geld. Man muß also alle Kontobewegungen der letzten 10 Jahre durchforsten und Glück haben. Lan sagte, das werde sie gleich veranlassen.

Er war sich sicher, daß Lan heute bestimmt nicht mehr anrufen würde, und er sollte recht behalten. Sie meldete sich erst nach einer Woche, sehr kleinlaut. Zwei Dutzend Kriminalisten gingen die Bankdaten durch, ohne Durchbruch. Sie hatte für den Abend ein Menü mit Fisch und Meeresfrüchten bestellt, weil sie wisse, wie sehr er das liebte. Pan lächelte spöttisch, also heute zum Abendessen "undsoweiter"? Ja, sagte sie, ich hoffe es. Abgemacht, also bis zum Abend!

Er rief Jana an, er käme eine Stunde früher und beendete den Dienst. Er fickte die überglückliche Jana zweimal, sie war bei seiner Ankunft schon ganz heiß und er betastete ihre schöne Möse und ihren kleinen, frechen Kitzler mit Wohlgefallen viel länger als sonst. Sie war die richtige Vorspeise und sehr dankbar, daß er zweimal saftig in sie hineinspritzte. Sie masturbierte diesmal ungewöhnlich lange, bis ihre Arschbacken zu zittern begannen und sie die aufgestaute Luft durch die Nase ausstieß. Er küßte sie auf eine Arschbacke und zog ihren Rock zurecht. Er rief einen Gleiter und fuhr zur Domina.

Siehe da, die Domina hatte eine Überraschung für ihn! Sie lag nackt wie immer auf der großen Liegewiese und leckte ein junges Mädchen! Er trat erst zur Liegewiese, als das Mädchen zum Orgasmus gekommen war. Sie sah so aus, als ob sie das Lecken und Orgasmen schon gut kannte. Er bemerkte sofort Lans magischen Kristall um ihren Hals und roch den Maulbeerschnaps. Lan sagte, Norinchen sei bereits 16, kenne nur das Masturbieren und die lesbische Liebe und wolle zur Frau gemacht werden.

Sie habe, sagte Lan gedehnt, gehört, daß er eine Vorliebe für das Deflorieren hätte. Nori ist deshalb hier, nicht wahr, Nori? Das Mädchen nickte zustimmend, nickte und nickte und sah ihn mit großen, kugelrunden Augen an. Also, fragte er, du magst das lesbische Liebemachen? Kannst du auch Kitzler an Kitzler ficken? Nori sah ihn mit strahlenden Augen an. Das mache sie am liebsten, sagte das Mädchen lächelnd. Er schüttelte den Kopf, Nein, sie brauchte es nicht jetzt zu machen, sagte er, ob sie die Aktive oder die Passive dabei sei? und Lan erklärte die Fremdwörter mit deftigen, volksnahen Ausdrücken. Sie war immer die Aktive, sagte Nori, sie ficke das andere Mädchen immer als Mann, wenn sie Mann und Frau spielten.

Er lächelte, aber jetzt willst du zur Frau gemacht werden, kannst du dich als Frau verhalten? Nori lächelte, Ja! Nori mußte er nicht anheizen, sie brannte bereits lichterloh. Er legte sie quer auf Lans Brüste und spreizte die Beine des Mädchens. "Du bist jetzt die Frau und ich der Mann, okay? Entspann dich!" Nori nickte eifrig und er beugte sich über sie. Er küßte Lan und sie erwiderte seinen Zungenkuß. Im Küssen stieß er schnell zu, Noris Jungfernhäutchen zerriß ganz leicht und er fickte sie sehr lange, bevor er in ihrer engen Scheide abspritzte. Er küßte Lan nochmals und ließ sich neben dem Mädchen auf den Rücken fallen. Sein Schwanz war ganz weich geworden, Jana hat ja schon das Meiste bekommen und er war jetzt ausgelaugt und erschöpft. Lan küßte Nori und sagte, sie sei jetzt eine Frau. Die beiden schmusten und kosten und ließen ihn ausruhen, während sie sich allmählich ineinander verkeilten.

Kardinal Ruggeri blieb monatelang verschollen. Fyy hatte nach Wochen begonnen, der Spur zu folgen und nach einigen Stunden kannte sie seine neue Identität und seinen Aufenthaltsort. Pan nickte anerkennend, doch er gab nichts an seine Domina weiter. Die Anonymität Fyys war wichtiger als Lans Vorankommen. Er bat Fyy, dem Burschen auf Schritt und Tritt zu folgen, sonst nichts. Er besuchte die Domina nur einmal in der Woche und hörte ihr gut zu. Fyy hatte bewiesen, daß man die Spur verfolgen konnte, daher mischte er sich nicht ein.

Lan sprach das Thema Armband immer wieder an, doch er war strikt dagegen, Zivilisten zu bewaffnen. Er machte kein Hehl daraus, daß ihre Polizisten für ihn auch nur Zivilisten waren. Bewaffnet, aber nur notdürftig ausgebildet und manche von zweifelhaftem Ruf. Die Armbänder verwaltete der General, das müsse der entscheiden. Den General hatte er natürlich daran erinnert, keine Zivilisten zu bewaffnen, schon gar nicht die Polizeiministerin. Der General hatte ein Augenbraue gehoben und murmelte, das wäre doch seine Geliebte, doch Pan zuckte mit keiner Wimper. Das beeinträchtigte seine Meinung keineswegs. Also.

Pan ging nach Dienstende zu Jana und genoß die Ruhe in seiner Bibliothek. Fyy war eine ausgezeichnete Gesprächspartnerin und Binara war sehr rasch erwachsen geworden. Sie hatte tausend Fragen zu militärischen Dingen, aber sie achtete immer häufiger auf die Tagesnachrichten und politische Fragen, wenn sie auftauchten. Er trauerte ihrer Kindheit nicht nach, er freute sich viel mehr, sie wie eine Erwachsene zu erleben. Conara beschäftigte inzwischen 8 Ärzte und Ärztinnen, managte die Klinik hervorragend und übte die Heilkunst der Halfs selbst aus, das gab sie nicht auf. Sie hatte eine große Gonniegemeinde und fickte nur mit jungen Gonnieknaben. Leider kam sie nur noch selten, um bei ihm zu übernachten.

Er erkundigte sich fallweise beim Chefingenieur Tinan, doch es dauerte fast zwei Monate, bis Daraca zur Königin ernannt wurde. Es dauerte weitere Wochen, bis die Königin ihn einlud. Er kaufte in Janas Juweliersgeschäft ein schönes Halsband aus schwerem Gold, um es der Königin zu schenken. Er verschob seine Reise zweimal, da ihn die Piratenbeobachtung länger als erwartet band. Beim ersten Mal gab er einen handgeschriebenen Brief für sie ab, um sie nicht zu verärgern. Als er sich für einige Tage frei machen konnte, flog er bei Sonnenaufgang los und war pünktlich zum Mittagessen in Halfgard.

Königin Daraca empfing ihn sehr freundlich, sie freute sich über den goldenen Halsschmuck und bot ihm beim Mittagessen den Ehrenplatz neben sich an. Sie hatte Löwen jagen lassen und er aß mit großem Appetit die herrlichen Steaks. Er trank nur Fruchtsaft, es schien ihm wichtig, der neuen Königin gut zuzuhören. Sie war ruhig, klug und gebildet. Sie hatte unter Budicca das Recht studiert und war eine angesehene Richterin gewesen. Sie war den Sattel gewohnt, selbst die entlegensten Siedlungen brauchten Richter. Sie war ungebunden und zum Ficken hatte sie ihr Geleit, sagte sie mit entwaffnender Offenheit. Sie werde wie die Königinnen vor ihr regieren und die guten Gebräuche fortsetzen.

Nach dem Mittagessen setzte sie sich mit ihm auf die Bank beim Teich, wo sie niemand störte. Sie wollten sich kennenlernen. Sie hörte ihm sehr aufmerksam zu, als er wie aufgefordert von Budicca und Lea erzählte. Er war es nicht gewohnt, über Gefühle zu sprechen, aber er tat es. Sie beobachtete ihn von der Seite. Er ließ sich ihre Lebensgeschichte erzählen und betrachtete sie. Sie war so klein wie alle Halfs, 26 Jahre alt und hatte sich nur mit dem Rechtsstudium und der Rechtssprechung beschäftigt. Sie war sexuell ungebunden und ihr Körper gehörte ab jetzt dem Volk, den Männern und Knaben, die bei ihr liegen wollten. Er nickte, das hatten Budicca und Lea auch so gehalten.

Daras Gesicht war sehr markant und tiefe Falten zogen sich von ihren Nasenflügeln bis zu ihren Mundwinkeln. Ihre Lippen waren schmal und das alles deutete auf eine sehr energische Persönlichkeit hin. Auffällig zogen sich schneeweiße Strähnen durch ihre schwarze Mähne und das schwarze Rückenfell. Sie war schlank, aber ein bißchen rundlicher als Lea. Wie die meisten Halffrauen trug sie ein offenes ledernes Jäckchen, einen Bolero, der die Brüste nicht völlig verbarg und einen ungewöhnlich kleinen und kurzen ledernen Lendenschurz, der ihre Spalte nur selten verbarg. Er stellte fest, daß Dara ihren Körper sehr gerne herzeigte und die Blicke, ob gierig, geil oder bewundernd, einfach genoß. Eine Frau, die sich ihres schönen Körpers ganz bewußt war.

Der Nachmittag verflog im Nu, sie unterhielten sich so angeregt, daß eine Magd sie zum Abendessen holen mußte. Sie setzten sich nach dem Essen in die Bar, Süßigkeiten, Likör und Dara. Sie trank wesentlich mehr als Lea und er trank sehr vorsichtig. Ratsherren und andere setzten sich zu ihnen, doch Dara ließ das Schwanzreiben an ihrem Körper nicht zu. Dieser Brauch erschien ihr würdelos und konnte ihre Meinung nicht beeinflussen. Sie hatte es allen von Anfang an gesagt und jagte alle zum Teufel, die ihren Schwanz herausholten. Aber sie hörte sonst allen zu, gab Hinweise oder Ratschläge oder versprach, das Problem im Rat zu besprechen, man möge es in Stichworten notieren. Pan war erstaunt, denn sie war so sicher in diesen Dingen, als ob sie schon seit Jahrzehnten Königin wäre. Lea hatte sie gut vorbereitet und auch zu Recht favorisiert, da war er sich sicher.

Sie stand schwankend auf und er reichte ihr seinen Arm. Sie mußte nach oben greifen, denn Pan mit seinen 1,95 Metern überragte jeden Half. Sie scherzte, ob er lieber im Gleiter schliefe oder sich getraute, sich neben ihr in das Waschbecken zu setzen? Er lächelte milde und sie erwartete natürlich keine Antwort. Sie setzten sich in die Waschbecken und wurden gewaschen. Die alte Magd sah ihn nur kurz an und unterließ jeglichen Kommentar. Sie betraten das Schlafzimmer.

Daras Körper gefiel ihm sofort. Sie war ein kleines bißchen molliger als Lea, sie hatte eine viel größere Brust als andere Halfmädchen, breitere Hüften und eine schöne, rasierte Spalte. Ihre Nacktheit unterstrich die schwarz‐weiße Färbung ihrer Mähne und des Rückenfells. Er ließ seine Finger durch ihre Mähne und durch ihr Rückenfell laufen, das gefiele ihm sehr, ließ er sie wissen. Sie lachte zum ersten Mal an diesem Tag. Das höre sie sehr oft, sagte sie, sie war genau deswegen mit 12 an ein Bordell verkauft worden, zum anderthalbfachen Preis. Blöd nur, daß sie sich schon 6 Monate später vom Acker machte und sich mit Hilfe des Halfnetzwerks nach Halfgard durchschlug. Sie lachte fröhlich. Immer, wenn sie sich das Gesicht des mürrischen Bordellbesitzers vorstellte, der viel Geld verloren hatte, war das ein Grund, fröhlich zu sein!

Er mußte sich auf den Rücken legen, nach Menschenart wollte sie seit dem Bordell nie wieder gefickt werden. Er sagte, sie müssten es nicht tun, wenn es ihr widerstrebte. Sie stützte sich auf seine Brust und sah ihn ernst an. Sie habe Lea bewundert, wie tief sie den Commander liebte. Lea sagte einmal zu ihr, es gibt eine Liebe, die man nur einmal im Leben erlebt. Sie hat an dieser Liebe Leas teilgenommen, auch wenn sie den Commander noch nie kennengelernt hatte. Für sie war es eine ganz natürliche Weiterentwicklung eines Fadens, den die Nornen für sie spannen. Ja, sie wolle von sich aus bei ihm liegen, und nicht, weil man es von der Königin erwartete. Er habe die gleiche Freiheit, sie abzulehnen, niemand würde es ihm übelnehmen. Sie schwiegen beide und sahen sich an. Er streichelte sanft ihre großen Brüste, die steifen Zitzen. Sie hatte viel größere Brüste als die meisten Halffrauen und Halfmädchen, sie lagen voll und schwer in seiner Hand. Er betrachtete die Zitzen und dachte bei sich, daß es sie vielleicht erregte, wenn man in ihre Zitzen biß. Natürlich fragte er und sie bestätigte, das habe sie wirklich sehr gern. Er streichelte ihre schön geschwungenen Hüften und die Arschbacken und sie schloß die Augen, weil sie sich offenbar sehr gerne streicheln und angreifen ließ.

Dara streichelte seinen Schwanz und ihre Augen glitzerten in Vorfreude. Sie teilte ihre Schamlippen mit einer Hand und preßte seinen Schwanz in ihre Scheide. Mit einer Hand stützte sie sich auf seiner Brust ab, mit der anderen masturbierte sie langsam ihren Kitzler. Sie ritt ihn konzentriert und ohne Hast. Sie hatten ja die ganze Nacht vor sich. Er hielt beinahe die ganze Zeit über ihre Brüste in den Händen und seine Finger preßten und zwirbelten ihre Zitzen. Wenn sie zu einem Orgasmus kam, beugte sie sich tief zu ihm hinunter und er nahm ihre Zitze zwischen die Zähne und biß ganz leicht zu. Wenn der Orgasmus sie schüttelte, biß er fest in die eine und die andere Zitze. Er hielt das Spritzen immer etwas zurück, er wollte nicht das ganze Pulver zu früh verschießen. Wenn er es aufsteigen spürte, krallte er seine Finger in ihr Rückenfell und preßte ihren Arsch fest auf seinen Schwanz. Sie fickte ihn bis weit nach Mitternacht, und er bekam von Dara alles wie sie von ihm.

Als sie am Morgen zum Frühstück gingen, konnte er in den Gesichtern der Mägde lesen, was sich wie ein Lauffeuer verbreitet hatte: er gehörte der Herrin, keine einzige würde sich ihm hingeben. Vormittags war Dara im Rat und er streunte durch die Gassen. Keine einzige Frau schob ihren Lendenschurz beiseite oder strich über ihre Spalte, er gehörte der Königin. Er schwatzte mit den Männern über dies und das, er wollte aber eigentlich herausfinden, weswegen sich die Gruppen bekämpft hatten, als Lea ermordet worden war. Die klarste Auskunft gab ihm der Jäger, der mit ihm schon vor der Wahl Daracas gesprochen hatte. Er hieß Fin und leitete eine Gruppe von Antilopenjägern. Fin bot ihm einen Becher Wein an. Mehrere Gruppen von Löwenjägern auf zwei Seiten stritten schon seit Menschengedenken über die Häufigkeit der Aufträge und über die Jagdgebiete. Das Problem war nicht gelöst, es herrschte nur Waffenstillstand. Er, Fin, lebte schon sein ganzes Leben mit diesem Konflikt und werde das Ende wohl nicht mehr erleben. Obwohl die Löwenjäger sehr streitlustig und heimtückisch waren, glaubte Fin nicht, daß sie ihm wegen des Messerkampfes böse waren. Es war ein fairer Kampf, es war ein guter Kampf und der Geschicktere hatte den Mord an der bei allen beliebten Königin zu Recht gerächt. Das, glaubte Fin, sahen auch die Löwenjäger so. Sie waren beschämt, weil der Mord auch für sie Schande bedeutete.

Nach dem Mittagessen setzten sich Dara und er wieder auf die Bank beim Teich, er rauchte und hörte ihr aufmerksam zu. Sie war anscheinend eine so gute Richterin wie Lea und das kam ihr jetzt im Rat zugute. Sie war dabei, drei junge Mädchen in Recht zu unterweisen und sie auf den Beruf einer Richterin vorzubereiten. Sie ritt nicht mehr aus, um Gericht zu halten, die Arbeit im Rat füllte ihren Tag aus. Nur noch selten saß die Königin zu Gericht. Sie ließ sich erzählen, wie es als Commander war, wie die Bedrohung durch die Piraten war. Er konnte fast alles beantworten, ohne Geheimnisse zu verraten.

Sie wollte natürlich auch über sein Privatleben alles wissen. Daß er der Favorit einer Ministerin war, beeindruckte sie. Daß er fast täglich seine frühere Pflegetochter fickte, weil sie ein 4. Kind haben wollte, mußte er weit ausholend erzählen, aber sie verstand Jana schlußendlich nicht. Sie wußte, daß er 7 Halfkinder aufgezogen hatte und daß seine Söhne in den Plantagen gute Arbeit leisteten und ein respektables Leben führten. Sie war ziemlich erstaunt, daß er mit beiden Töchtern fickte und auch da mußte er weit ausholen. Sie verstand die Töchter recht gut, Conara hatte ja einen prima Start ins Leben gehabt. Sie war sehr beeindruckt, daß 8 menschliche Ärzte und Ärztinnen für sie arbeiteten. Sie seufzte, wenn die Menschen die Halfs so behandeln würden, müßten sie sich nicht in Halfgard verstecken. Er stimmte ihr zu, das wäre für alle besser.

Binaras Entwicklung gefiel ihr auch, als er auch das wahrheitsgemäß und vollständig erzählte. Dara wollte wissen, ob viele Halfs beim Militär dienten, und er mußte zugeben, fast keine. Nur einige männliche Halfs in der Militärtechnik. Sie muß in sehr mutiges Mädchen sein, sagte Dara und er nickte, das ist sie. Er hatte noch nie so darüber nachgedacht, aber er wollte sich selbst beweisen, daß seine Kinder alles erreichen konnten, was sie selbst wollten. Er schwieg, denn darüber hatte er bisher noch nie nachgedacht.

Unvermittelt sagte Dara, daß sie von seiner Vorliebe für das Deflorieren von Jungfrauen wußte. Seine Töchter, die Pflegetochter, die Gonniemädchen und viele mehr. Sie hatte gemeinsam mit Lea die Jungfrauen ausgewählt, die sie ihm schenkte, von daher wußte sie es. Wie es denn damit sei? Er kratzte sich am Kopf. Er hatte lange Zeit nur mit Lea gefickt und bevor das Ficken zu Langeweile führte, hatte Lea ihre Entscheidung getroffen. Sie war zu der Zeit schwer verletzt und wollte ihn nicht am Ficken hindern. Er senkte die Augen. "Lea war eine ganz besondere Frau, keine wie die anderen." Seine Tränen waren echt, sie kamen vom Herzen. Dara hatte schweigend zugehört und schaute ihn nicht an, für die Menschen war das Weinen etwas sehr Intimes. Sie sagte, daß die Frage der Jungfrauen jetzt noch nicht relevant sei.

Nach dem Abendessen saßen sie in der Bar, Süßigkeiten, Likör und Dara. Immer wieder setzte sich jemand zu ihnen, um Daras Rat und Hilfe zu suchen. Erneut fiel ihm auf, daß sie ziemlich viel trank. In seinem Umfeld gab es einige, die tranken. Er selbst hatte sich vorgenommen, nur wenig zu trinken und die Trunkenheit überhaupt zu vermeiden. Sie hatte recht schnell einen sitzen, aber am Ende schien sie langsam wieder nüchtern zu werden. Sie gingen gemeinsam zu den Waschbecken und in das Schlafzimmer.

Es fiel ihm heute mehr auf als gestern, daß Daras Möse erblüht war wie eine Blume und eine Augenweide war. Er starrte fasziniert auf ihre schöne Möse, während sie ihn schön wie gestern fickte. Sie masturbierte während des Fickens ohne Hast, sie bot ihm ihre Zitzen zum Hineinbeißen vor ihrem Orgasmus, das schien sie sehr zu mögen. Sie stoppte das Masturbieren, wenn seine Finger ihr Rückenfell packten und er spritzte. Diese Nacht fickte sie ihn viel länger, fast bis zum Morgengrauen.

Nach dem Frühstück sprach Pan noch lange mit dem Chefingenieur Tinan und informierte sich über die laufenden Entwicklungen. Auch diesmal nahm er einige Kisten schießender Armbänder und Nachtsichtbrillen mit. Er flog wieder direkt zur König‐Leonidas‐Basis und präsentierte Armbänder und Nachtsichtbrillen dem General. Den Scheck über 5.000 würde er Conara geben, das stand für ihn fest. Bevor er sich auf den Weg machte, rief er Jana an.