Heikle Schritte

von Jack Faber © 2023

Bereits einige Tage später ließ er Lan in einem Nebensatz wissen, daß er auf dem Weg zu der Alten sei, um sie auszuhorchen. Dann fuhr er zu Irenea. Sie war da, hinten im Garten und räkelte sich nackt auf einer Decke im hohen Gras. Er zog das kleine Gerät aus seiner Tasche und scannte Haus und Garten. Keine Wanzen, keine Kameras. Er setzte sich zu ihr und zog die Uniformjacke aus. Er behielt sein T‐shirt an, obwohl sie sagte, das Gras sei hoch und niemand könne sie sehen. Er erzählte ihr, was er bei Lan erfahren hatte, ohne ihren Namen zu erwähnen. Er zeigte ihr die Fotos. Irenea war entsetzt. Sie müßten erstens in Zukunft viel vorsichtiger im Gleiter sein, sagte er, zweitens werde er ihre Möse und ihren Kitzler fotografieren müssen und drittens müßten sie eine gute Coverstory für sie basteln.

Irenea dachte scharf nach. Beim Gleiterflug zu Wen könnte sie aufs Ficken verzichten, wenn auch nur sehr ungern. Das Fotografieren mußte er genau erklären, doch wenn es um seine und ihre Glaubwürdigkeit ging, dann sei es so. Sie hatte noch nie ihre Möse fotografieren lassen, kicherte das alte Schulmädchen verschämt. Das dritte war kniffliger, aber sie wüßte da etwas. Es gab einen früheren Liebhaber, einen Kapitän, der seine Pension in der Nähe des Waldgebietes verlebte, als Biobauer. Sie hatte ihm nicht dorthin folgen wollen und sie hatten sich im Guten getrennt. Ein Ehrenmann, dem sie vertraute. Kapitän Pozzebon. Sie würde ihn gleich anrufen. Pan nickte zustimmend, aber kein Wort bei dem Gespräch, warnte er. Sie hatte kein Kommunikationsmodul implantiert und gingen ins Haus. Sie rief Pozzebon mit ihrem uralten Handkomminikator an. Ob sie ihn aufsuchen könnte, es sei wichtig. In einer Stunde, sagte er, ich war gerade auf dem Weg ins Bad. Sie kicherte und lachte, in einer Stunde also.

"Ich werde ihn wohl ficken müssen, wenn er jetzt baden wollte," kicherte sie und lachte geil. Sie zog auch ein T‐Shirt an, weil Pan es verlangte. Sie flogen mit Vollgas aus der Siedlung, er hielt nach Drohnen Ausschau und flog ein kompliziertes Manöver, um nach Drohnen zu suchen. Doch es war keine da. Eine halbe Stunde später parkte er vor Pozzebons Farm. Er kam sofort heraus und umarmte Irenea herzlich. Er zählte die Sterne auf Pans Kragen. Commander d'Aubonville, stellte er sich vor. Er wollte einen Platz, wo sie ungestört und unbelauscht reden konnten. Pozzebon, ein großer, kräftiger Mann, deutete auf die Sitzgruppe vor dem Haus. Er lebe allein und es sei außer ihm niemand da. Pan scannte mit dem Detektor die Sitzgruppe und das Haus. Paranoia, aber im Augenblick notwendig, sagte Pan ernst, aber es könnte ihn und sie den Kopf kosten. Pozzebon brachte eine große Kanne mit eisgekühltem Fruchtsaft. Sie tranken aus silbernen Kelchen, ein altes Familienerbstück. Dann redeten sie.

Pan sagte, daß Irenea für 2 oder 3 Tage vom Erdboden verschwinden können müsse, es sei ihr wichtig. Pozzebon verstand sofort. Ein Alibi, kein Problem. Sie brauche ihn nur anzurufen, wann etc. Er wolle gar nicht wissen, worum es gehe, schnitt er Pans Satz ab. Worauf er achten solle? Pan erklärte, daß eventuell heimische Spione auftauchen und Irenea suchten, um das Alibi in Echtzeit zu überprüfen. Vielleicht auch als aufdringliche Verkäufer getarnt. Es könnte Irenea den Kopf kosten, daher ging es nicht um einen Faschingsscherz. Sie hatten alle drei keine Ahnung, was ein Fasching war, aber der Begriff war bekannt. Pozzebon lachte, das bekomme er hin. Verkäufer suchten ihn nie auf und ausfragen ließ er sich sowieso nicht, selbst guten Freunden erzählte er nichts über sich. Wenn sie Irenea suchten, er würde ihnen eine Sexpuppe aus der Entfernung zeigen, die schlafende Irenea. Pan setzte hinzu, er solle bitte immer auf der Hut sein, die Spione seien Profis, die vielleicht einen Lieferanten, einen Farmer oder sonstwen auf dem Markt manipulierten. Pozzebon sagte lächelnd, er habe 25 Jahre im Geheimdienst gearbeitet und ließe sich nicht so leicht übertölpeln. Okay, sagte Pan, er vertraue ihm.

Pozzebon fragte Irenea, ob sie nicht seine Sexpuppe sehen wolle und sie zwinkerte Pan zu. Wir werden in einer Stunde aufbrechen, sagte Pan. Die beiden gingen ins Haus und er blieb sitzen, beim kalten Fruchtsaft. Er schaute ihnen eine Stunde lang beim Ficken zu, Pozzebon war nur wenig jünger als sie, doch er fickte sie eine ganze Stunde lang mühelos. Pan roch den Maulbeerschnaps, als sie in den Gleiter einstieg. Er setzte sie vor ihrem Gartentor ab und ließ den Gleiter mit der Automatik zur Basis fliegen. Er informierte Lan, ein gewisser Pozzebon sei der Liebhaber der Alten, er habe eine Farm außerhalb der Stadt. Sie hatten den Kapitän Pozzebon nicht angetroffen und seien vor einigen Minuten zurückgekehrt. Er beendete die Kommunikation rasch, Lan konnte nachforschen und er hatte den ersten Schritt gemacht, um sich aus ihren Klauen zu befreien.

Die nächsten Wochen vergingen ohne besondere Ereignisse. Er drillte seine Männer tagein, tagaus. Er schärfte die Sinne seiner Telepathen, denn die Piraten rüsteten auf. Eine gewisse Abwechslung war ein landesweiter Wettkampf im Stöckchenspiel. Die meisten seiner Männer waren Fans dieses Nationalsports und übernahmen den Dienst im Stadion gerne. Pan hielt nichts davon, aber er besuchte seine Männer regelmäßig, um für ihre Aufmerksamkeit zu sorgen. Es hatte seit über 100 Jahren keinen großen Anschlag mehr gegeben, doch die Zuschauer waren sehr rauflustig und die Messer saßen sehr locker. Seine Männer waren gut ausgebildet und beherrschten die Situation. Zwei Mannschaften zu je 20 Sportlern kämpften nackt miteinander. Vor tausenden Jahren sammelte man Spieler‐Portraits, heute sammelte man deren Schwänze. Fans sammelten Bilder der Schwänze, kauften lebensechte Nachbildungen der Schwänze ihrer Favoriten und auch Modelle, die man masturbieren und spritzen lassen konnte. Wenn die Siegermannschaft die Frauen und Töchter der Verlierer im Stadion bis Sonnenuntergang öffentlich durchfickte, geriet das Publikum in sexuelle Raserei. Es mischte sich in das Gruppenficken ein, alle wollten an der Siegerprämie mitnaschen und die Mädchen der Verlierer ficken. Pan lächelte spöttisch, wenn seine Männer die eine oder andere in Sicherheit brachten und die Mädchen reihum fickten. Er tat, als er ob nichts bemerkt hätte und schlenderte zur Basis.

Es war ein halbes Jahr vergangen, sie hatten Binaras 11. Geburtstag festlich gefeiert und Lan war handzahm und liebesbedürftig. Die Frau am Süßigkeitenstand überreichte ihm einen Apfel und zwinkerte. Er ging etwas abseits und schnitt den Apfel auf. "Komm übermorgen, wenn du kannst, Lea" stand auf dem Zettel in schöner, verschnörkelter Handschrift. Er kontaktierte Irenea, sie solle sich im Studio enthaaren lassen und vereinbarte den Zeitpunkt. Er rief Wengin an, der sich sehr freute, es werde alles bereit sein. Erst am Morgen suchte er den Brigadier auf und ließ sich die Sondermission genehmigen. Der Zeugmeister nickte grimmig, als er den alten Gleiter herausgab, denn der Brigadegeneral hatte diesmal die Mission korrekt eingetragen.

Die Sonne des Spätfrühlings brannte unbarmherzig herunter. Irenea behielt nur widerwillig die Kleider an, doch er brauchte sie nur daran erinnern, daß die Spione sie vielleicht gerade fotografierten. Sie fluchte wenig damenhaft und trank gierig ihren Maulbeerschnaps. Ja, knurrte sie, sie hatte sich im Studio enthaaren lassen und Pozzebon angerufen, der Gute war bereit. Er scannte den Gleiter gewissenhaft, keine Wanzen, keine versteckten Kameras. Er flog mit Vollgas aus der Stadt zum ersten Wegpunkt und stieg steil in die Höhe. Keine Verfolger, keine Drohnen. Er schickte den Gleiter los und sagte, jetzt könne sie sich ausziehen. Er ließ die Sitze sinken und sie legten sich auf die Liegen. Sie hatte den ganzen Tag und die ganze Nacht hindurch unaufhörlich masturbieren müssen, keuchte sie, so sehr freute sie sich auf das Ficken mit Wen.

Er genoß das Ficken mit Irenea wirklich. Ihr hohes Alter war ihm irgendwie egal geworden, denn sie konnte – für eine Menschenfrau – ausgezeichnet ficken. Er machte immer eine kleine Pause für seinen Schwanz, wenn sie sich rasend zum Orgasmus rieb. Sie fickten während der ganzen Reise, an die 6 Stunden lang und er spritzte nicht einmal am Ende. Der Maulbeerschnaps heizte ihr Feuer an und sie war beim letzten Wegpunkt ganz erschöpft, so oft hatte sie sich zum Orgasmus gebracht. "Ich muß deine Möse und deinen Kitzler fotografieren," erinnerte er sie. Sie war sehr verschämt und er machte mehrere Dutzend Fotos. Die letzte Viertelstunde fuhr er vorsichtig durch den dichten Wald, sie reinigte sich mit Feuchttüchern und parfümierte sich. Ihre Augen strahlten, als sie den See überflogen und Wengin vor der Haustür winken sahen.

Pan setzte sich vor die Hütte, trank und rauchte, während Wengin ihn informierte. Königin Lea hatte für den Nachmittag einen Gerichtstag anberaumt und ließ ihm ausrichten, daß er unbedingt hinzukommen müsse. Wengin wußte keine Details, aber er hatte in der Waffenschmiede ein Gerät für ihn deponiert. Wengin grinste von einem Ohr zum anderen, als Irenea ihn am Ärmel ins Haus zog. Er startete den Gleiter und flog über die Abkürzung nach Halfgard. Den Gleiter parkte er in einem Abstand vor dem Stadttor, knöpfte seine Uniformjacke im Gehen zu und ging in die Palasthütte.

Lea hatte ihn freundlich, aber ernst empfangen. Er aß eine Jause, während sie ihm die Details erklärte. Eine halbe Stunde später gingen sie in den großen Saal, der gesteckt voll war. Er setzte sich abseits neben das Podium, Lea saß allein auf dem Podium und trug einen bodenlangen Mantel. Königin und Erste Richterin. Die drei Ratsherren wurden hereingeführt, Pan erkannte sie sofort. Sie standen vor ihrer Richterin, die die Fakten vortrug. Sie hatten mit den Menschen ein Geschäft abgeschlossen. 36 Half‐Jünglinge waren bereit, in einem Bordell zum Wohle Halfgards zu arbeiten. Die Ratsherren hatten sich mit den Menschen im Wald fernab von Halfgard getroffen und die Jünglinge übergeben. Man besprach, in Zukunft noch viele lukrative Geschäfte abzuschließen und die Ratsherren würden sehr reich werden, reicher als reich. Das Gold versprachen die Menschen nach 10 Tagen zu bringen. Versprochen! Was die Ratsherren natürlich nicht wußten, war, daß die Jünglinge an eine Todessekte verkauft wurden. Eine Woche später lebte kein einziger mehr von ihnen. Die Ratsherren warteten nach 10 Tagen auf ihr Gold, 11, 12 und 13 Tage. Die Händler waren unauffindbar wie ihr Gold.

Lea blickte in die Menschenmenge. Die Ratsherren hatten 36 Halfs in den Tod geschickt, in ihren Augen glänzte die Gier. 36 Tote, für nichts und wieder nichts, donnerte die Richterin. Sie hatten die Jünglinge verraten, sie hatten ihr Volk verraten, sie hatten den Rat verraten. Nur das Gold, das hatten sie nicht verraten, sie waren um Haaresbreite fast reich geworden. Um Haaresbreite. Lea schritt vor den Angeklagten auf und ab. Hinknien, befahl sie, hinknien! Lea schritt auf und ab und fragte den einen und den anderen Zuschauer, was man mit Verrätern machte. Tod, brummte der eine. Tod, rief der andere. Tod! riefen die Umstehenden.

Lea hob eine Hand, sie verstummten. Pan wußte, daß Lea telepathisch die Wahrheit herausgefunden hatte. Einer der drei Angeklagten sei unschuldig, sagte sie laut, er hatte nicht gewußt, wofür seine Kumpane das Geld von ihm borgten. Er hatte keine Ahnung, daß mit seinem Geld Jünglinge geködert und gekauft wurden. Er hatte auch nicht gewußt, daß seine Kumpane ihm nur sein Geld zurückgeben wollten, aber vom sagenhaften Gewinn sagten sie ihm nichts. Er war zu dumm, um weiter im Rat zu dienen, rief Lea in die Menge, ein rechter Einfaltspinsel, Ja, aber er verdiente den Tod nicht. Sie trat zu den Angeklagten und hieb einem die Faust ins Gesicht, daß das Blut aus der Nase herausschoß. Sie trat ihn mit der Sohle vor die Brust, so daß er hintenüber fiel. "Du kannst gehen," schrie sie ihn an, "geh in die Wälder und lerne wie ein Mann zu überleben. Du bist für 5 Jahre aus Halfgard verbannt!" Umstehende halfen dem Kerl auf die Beine, der sofort losrannte.

Lea hatte sich wieder hingesetzt. Sie wartete geduldig und legte einen Pulser vor sich auf den Tisch. Pan las ihre Gedanken und erschauerte. Sie wartete, bis es mucksmäuschenstill wurde. Die beiden waren des Verrats schuldig und das Blut von 36 Brüdern klebte in Schande an ihren Händen. "Ihr seid zum Tod verurteilt!" Sie ging ernst und würdevoll mit dem Pulser in der Hand zu den Verurteilten und schoß dem einen wie dem anderen in den Kopf. "Gebt sie ihren Verwandten, um sie still zu begraben," rief sie. Die Halfs zerstreuten sich, nur Pan blieb sitzen. Er starrte ausdruckslos auf Leas leeren Stuhl und den Pulser, der auf dem Tisch lag. Es war sicher alles rechtens, dachte er, drakonische Strafen stellten die Ordnung wieder her. Das wußte er selbst. Dennoch war sein Herz schwer.

Eine Magd zupfte ihn am Ärmel. Die Herrin erwarte ihn zum Abendessen im kleinen Saal, Ja, nur sie beide. Er folgte der Magd in den Raum. Als er um Lea herumging, streichelte er ihr rotgoldenes Rückenfell. Lea war bis auf den Lendenschurz nackt und wunderschön. Er legte eine Goldmünze neben ihren Teller. "Ich hab's nicht vergessen," sagte er und sie lachten. Der Ernst des Nachmittags war verflogen. Sie aßen tüchtig, feinstes Antilopenfleisch, Früchte, Obst und Beeren aus dem Wald. Sie tranken zwei Flaschen Wein und gingen zu den Süßigkeiten über. Und sie unterhielten sich ausgezeichnet.

Sie sprachen das Gericht, das Urteil und die Hinrichtung nur kurz an. Er erfuhr, daß alle Richter ein Todesurteil sofort und selbst vollstrecken mußten. Es gab keine Gefängnisse, alle Vergehen wurden mit Prügeln, Dienstleistung, Geldstrafe und Wiedergutmachung gesühnt, oder mit dem Tod. Pan nickte, das hatte er verstanden und akzeptiere es, das machten die Halfs offenbar besser als die Menschen. Lea fragte ihn nach Irenea und er erzählte ihr alles wahrheitsgemäß. Sie lachte, denn es war sicher kein Vergnügen, die 72jährige zu ficken? Er sagte, sie ficke wirklich ausgezeichnet und er dachte über ihr Alter nicht nach. Pozzebon, Wengin und er wüßten es ganz genau, daß die Alte super fickte. Die Alte hatte einen Appetit zu masturbieren wie ein Halfmädchen, grinste sie und er lachte, das habe er sich schon oft gedacht.

Über die Domina Lan sprachen sie sehr lange. Lea sagte, sie spüre instinktiv hinter seinen Worten, daß diese Frau hinterhältig und brandgefährlich war. Pan legte ihr dar, wie er seine Vorgangsweise plante. Lea stimmte zu, das ergab Sinn. Aber die Zukunft hatte immer ein As im Ärmel, also paß gut auf, mein Liebster!

Er hatte immer wieder ihre Mähne gestreichelt, das Rückenfell bis zum Arsch hinunter gestreichelt und gekrault. Sie erschauerte wohlig, wenn er über ihr Rückenfell von unten nach oben strich, gegen den Strich. Seine Finger liebkosten Leas Brüste gedankenlos und spielten mit ihren Zitzen, bis sie berstend steif waren. Lea faßte sein Kinn und gab ihm einen Zungenkuß. "Ist es denn schon so dringend?" fragte sie und leckte sein Ohrläppchen. Er nickte, und sie gingen zu den Waschbecken. Die Alte untersuchte seinen gewaschenen Schwanz. "Oh, er will ja schon, er will schießen!" und dann flüsterte sie, wie gut dieser Schwanz für die Königin sei, die eine so gerechte Richterin war. Die Mägde zogen sich lautlos zurück, als sie das Schlafzimmer betraten.

Sie schmusten, kuschelten und fickten bis Sonnenaufgang. Sie wußten, was der andere brauchte. Lea ließ ihren Kopf auf die Fersen zurücksinken und ihre Finger rasten auf dem Kitzler. Er legte sie auf den Rücken und stieß sie wild, um selig abzuspritzen. Lea war die erste Frau, die seinen Schwanz in den Mund nahm und mit Lippen und Zunge wieder steif machte. Seine Müdigkeit, die das Ficken mit Irenea hinterlassen hatte, verflog in Leas Armen und Schenkeln. Er hielt erst bei den ersten Sonnenstrahlen inne, er war völlig erschöpft. Lea masturbierte noch eine ganze Weile und er fiel aus dem Dösen in tiefen Schlaf. Den Mägden wurde befohlen, ihn bis Mittag schlafen zu lassen.

Nach dem Mittagessen holte ihn ein Ingenieur ab. Er zeigte ihm die Erfindung, die Wengin für ihn vorbereitet hatte. Es war ein Gerät, das die Telepathie um das Zehnfache verstärken konnte. Er ließ sich von den Ingenieuren das Gerät genauestens erklären, denn es würde seinen Männern einen bedeutenden Vorteil gegenüber den Piraten verschaffen. Das einzige Problem war, daß ein Kristall, der von wesentlicher Bedeutung war, nur in den Bergen der Halfs vorkam. Man gab ihm so viele Kristalle mit, daß das Militär mindestens 500 Geräte nachbauen konnte. Wengin war überzeugt, daß er binnen Jahresfrist Kristalle für weitere 500 Geräte liefern konnte.

Das Abendessen fand im großen Saal statt, alle ließen sich die gegrillten Wildschweinstücke schmecken. Pan mußte sehr aufpassen, denn die verschiedenen Beeren des Waldes paßten wunderbar zum Wildschwein und der rote Wein machte ihn schnell betrunken. Er beging eine schwere Todsünde an dem Wildschwein, als er nur noch Fruchtsaft trank. Es war ein geschmackliches Desaster, aber er mußte nüchtern werden. Die verschiedenen Honoratioren, die sich fallweise zu ihm und Lea gesellten, wollten sowieso hauptsächlich mit ihr reden. Als sie zu den Süßigkeiten und dem Likör in die Bar wechselten, hatte die Wirkung des Rotweins nachgelassen. Er erwachte und beteiligte sich eloquent an den Gesprächen.

Als es ruhiger um sie wurde, erzählte er von Wengins prächtigem Gerät. Lea wußte natürlich Bescheid und irgendwann begann er lauthals zu lachen. Er sagte Lea, was ihn zum Lachen gebracht hatte. Seine telepathischen Piloten würden alles geben, um sein Kunststück zu imitieren. Die Piraten‐Allianz und deren Militär wurde ja von Frauen angeführt. Sie lebten nach matriarchalischen Regeln und jede Piratin hatte ein halbes Dutzend Ficker in ihrem Haushalt zur Verfügung. Statt "Mann" sprachen sie von "Fickern". Da mußte selbst Lea laut auflachen. Er mußte nun Lea von der riesigen Piratin erzählen, die er mit dem telepathischen Ficken aus dem Konzept gebracht hatte. Seine Männer würden die unnahbaren Kommandantinnen der Piraten unbedingt ficken wollen, gottverdammt nochmal! Als er fertigerzählt hatte, schüttelte sie ihre rotgoldene Mähne ungläubig. "Ich wußte, daß du ein Telepath bist, aber daß du so stark bist, wußte ich nicht. Ich habe so etwas auch schon mehrmals probiert, aber es letztlich nie geschafft!"

Das Piratenproblem berührte das Leben der Halfs nicht. Pan fragte Lea, was er den Halfs als Gegenleistung für die Erfindung schenken könnte. Lea brauchte nicht lange nachzudenken. "Bücher, Bücher und Bücher!" Den Halfs standen nur wenige gestohlene Bücher zur Verfügung, das war langfristig ein Problem. Pan versprach, eine Wagenladung Bücher zu bringen. Und Gold wolle sie nicht? Lea wischte durch die Luft. Sie hielt nichts, wirklich nichts von Gold. Ja, Goldstücke waren im Umlauf, aber die Halfs betrieben nur Tauschhandel. All ihre Mägde hatten eine oder zwei Goldmünzen, aber diese wurden nur bewundert und angeschaut, nie würde jemand sein Goldstück hergeben. Es hatte in der Praxis keine Bedeutung.

Sie gingen zu den Waschbecken und die alte Magd, die seinen Schwanz wusch und begutachtete, erregte irgendwie sein Mitleid. Sie solle ihm von ihrem schönsten Sexabenteuer erzählen. Sie dachte lange nach. Sie war als ganz junges Mädchen von einem Liebhaber zu einer Jagd mitgenommen worden. Die 11 Jäger fickten sie Tag und Nacht in einem fort, eine Woche lang und sie war von ihren hundert Orgasmen in einem seligen Rausch. Er nickte, das könne er sich sehr gut vorstellen. Aber das war vor vierzig Jahren, Commander! sagte sie und schob ihren Lendenschurz grinsend zur Seite, um ihm ihre alte Spalte zu zeigen, bevor sie in das Schlafzimmer gingen.

Die Nacht mit Lea war wunderschön. Sie waren inzwischen sehr gut aufeinander eingespielt. Wenn sie einige Orgasmen gehabt hatte, ließ sie sich in Rückenlage ficken. Er war völlig erschöpft, als ihm die ersten Sonnenstrahlen in die Augen strahlten. Lea ließ ihn wieder lange schlafen und er brach nach dem ausgiebigen späten Frühstück auf.

Wengin empfing ihn Mittags mit einem überraschenden Mittagessen. Es gab gegrillten Fisch aus dem See. Pan bekam nur selten Fisch und ließ es sich gut schmecken. Es gab ein sehr interessantes Gespräch mit dem Erfinder und Pan war überwältigt, welche tollen Ideen Wengin durch den Kopf gingen. Aber sie mußten aufbrechen, die Sonne neigte sich über den Zenit. Irenea zog sich im brütend heißen Gleiter sofort aus, während er vorsichtig durch den dichten Wald steuerte. Sie plapperte drauflos wie immer. Sie hatte es hin und her überlegt, doch dann Wengin nichts erzählt. Vom Ficken mit vielen hundert Offizieren und Mannschaften, von Pozzebon oder von ihm. Sie beließ Wengin in seinem Glauben an ihre Unschuld und daß sie nur masturbierte. Wen lebte, wie er dachte. Einmal im Monat ließ er sich von wechselnden Ingenierinnen oder Studentinnen durchficken, das galt bei den Halfs als asketisch. Häufig ließ er sich monatelang jede Nacht ficken, aber es beschämte ihn sehr. So ist er, mein keuscher Wen!

Wieder machten sie am Waldesrand Pause, sie aßen, tranken und er rauchte eine Zigarette. Irenea hatte noch anderthalb Flaschen Maulbeerschnaps und sprach ihm tüchtig zu. Er ließ die Sitze umklappen und kletterte nackt hinter ihr auf die Liegen. Sie wechselten kein Wort, es war nicht nötig. Sie hielt ihr Feuer mit dem Maulbeerschnaps am Lodern, und das einzige, was sie immer wieder in klagendem Ton ächzte, war: "Ich brauchs gleich wieder," oder "Fick mich, fick mich ganz fest!" oder "Jaa, Jaaah, Jaaaaa!" wenn ihre Finger auf dem Kitzler zum Orgasmus dahinrasten. Er machte immer eine kurze Pause und zog seinen Schwanz heraus, um ihr beim Masturbieren und dem Orgasmus zuzuschauen. Die 6 Flugstunden vergingen im Nu und er ließ den Gleiter lange hoch über Pozzebons Farm schweben, weil sie noch nicht fertig war, zu einem großen Orgasmus zu masturbieren. Er hatte auf dem Rückflug kein einziges Mal gespritzt.

Pozzebon empfing sie mit eisgekühltem Fruchtsaft, Schinken und Speck vom Markt und erzählte. Er hatte die traurigen Gestalten natürlich sofort bemerkt, die beim Metzgermeister herumlungerten. Das war am zweiten Tag, er kaufte zwei Schnitzel, zwei Steaks und Wurstwaren für zwei und tuschelte mit dem Metzger über seine alte Flamme aus der Stadt, die für ein paar Tage zum Ficken gekommen sei. Eine einfältige Alte, aber alles noch dran und sie fickte wahrlich göttlich! Er lud den Metzgermeister ein, zum Ficken vorbeizukommen, obwohl er ganz genau wußte, daß der schwul war. Irenea trat ihn freundschaftlich ins Schienbein, von wegen einfältige Alte! Pan lächelte und sagte, sie solle als Sexpuppe bei Pozzebon anheuern und daß Pozzebon sie anderntags mit Tamtam gegen 17:00 heimbringen möge. Die Augen des alten Mannes blitzten, als er einwilligte. Sie trat Pan ins Schienbein: "Du alter Kuppler, du!" aber sie strahlte vor Geilheit.

Pan fuhr direkt zur Basis und rief Lan von unterwegs an. Sein erster Zorn war verraucht, er zählte bis 100, bis er sie anrief. Er sagte ihr auf den Kopf zu, wie niederträchtig er es finde, daß sie Pozzebon bespitzeln ließ. Irenea und Pozzebon seien ziemlich verängstigt, weil sie nicht verstanden, warum. Und sie hatte ihr Versprechen gebrochen, das sei einfach mies. Er ließ Lan nicht zu Wort kommen, wenn sie Krieg mit ihm wolle, dann bitteschön, sie könne ihn haben! Er beendete das Gespräch abrupt, nahm ihre vielen Anrufe den ganzen Tag nicht an und ließ sie im eigenen Saft schmoren.

Er lieferte den Gleiter ab – nachdem er Wegpunkte und Route gelöscht hatte – und berichtete dem Brigadegeneral. Er hatte das Gerät und die Säcke voller Kristalle um gutes Geld gekauft und streifte den Scheck des Brigadiers ein. Er ging mit dem Brigadegeneral in die Technik, wo sie eine Stunde lang das Gerät untersuchten. Der Chefingenieur war ein schwacher Telepath, doch mit dem Gerät drang er weiter als je vor. Der General brauchte keine halbe Sekunde, die Vorteile zu erkennen. Er befahl sofort die Produktion und die erforderlichen Änderungen an den Telepathen‐Liegen. "Guter Mann," sagte der General und hieb ihm jovial auf die Schulter.

Pan kaufte unterwegs drei vorgegrillte Steaks, würzige Fladenbrote und zwei Flaschen Maulbeerschnaps und wartete vor Ireneas Haus. Pozzebon hatte seinen Gleiter offenbar in einem Museum gestohlen, das uralte Stück kam rauchend, knallend und furzend zum Stehen. Vergnügt johlten die zwei Betrunkenen, als sie ausstiegen. Pan grinste verstohlen, die Charade der Betrunkenen wirkte einfach lächerlich. Pan scannte Haus und Garten auf Wanzen, alles sauber. Sie grillten die Steaks hinter dem Haus und hatten ein wunderbares Abendessen.

Das Geld des Generals gab er je zur Hälfte Irenea und Pozzebon, "für besondere Verdienste um militärische Sondermissionen." Pozzebon wollte es erst nicht annehmen, es war ja ein Betrag von rund Tausend Goldmünzen. Doch Irenea überzeugte ihn. Wenn der General sie so großzügig bezahlte, dann wohl auch für zukünftige Dienste. Sie und Pan prusteten vor Lachen, den verblüfften Pozzebon mußte sie erst ins Schienbein treten. "Wir werden wieder ficken, Pozz, ficken! Ficken! Ficken für Gold!" und nun lachte er mit. Pan hatte mit den beiden keinen Maulbeerschnaps getrunken und die beiden wälzten sich vergnügt im Gras. Irenea, die die ganze Zeit über schon nackt gewesen war, riß Pozzebons Hose herunter und sie fickten wild im hüfthohen Gras. Pan schaute ihnen eine Weile lang zu und fuhr dann los, zu seiner Domina.

Lan war sehr überrascht, aber sie schaffte es mit Leichtigkeit, drauflos zu heulen. Pan tat, als ob er ein weiches Herz hätte, setzte sich zu ihr auf die Couch und legte seinen Arm fürsorglich um ihre Schultern. Sie schluchzte, daß nicht alle ihre Befehle rechtzeitig bekommen hätten, und er gab sich zufrieden. Er hatte gedacht, sie hintergehe ihn und wolle es auf einen Krieg ankommen lassen. Das habe ihn sehr verletzt. Sie setzte alles in Bewegung, um ihn zu versöhnen. Sie servierte ihm ein ausgesprochen gutes Mahl, erzählte offen und freimütig über die internen Debatten der Frauenregierung und Projekte, die noch nicht publik waren.

Eine Magd in durchsichtiger Uniform huschte lautlos herein und legte einen Umschlag auf den Tisch, dann verschwand sie leise. Sie öffnete den Umschlag. Es waren gestochen scharfe Aufnahmen, die offenbar eine Drohne nach ihrem Abendessen gemacht hatte. Pozzebon fickte Irenea, jede Haarborste ihrer Möse war sehr gut zu sehen. Er besah sich die 15 Fotos ganz genau, die einem Scheidungsanwalt sicher Freude gemacht hätten, doch er zeigte nicht die geringste Emotion. Lan beobachtete ihn scharf. "Ich bekomme solche anonyme Hinweise ständig," sagte sie und reichte ihm den Begleitbrief.

Nur eine Zeile: "vielleicht von Interesse, Domina" und er konnte in Lans Geist sehen, wer die Anonyme war. "Eine Frau, gebildet, teures Parfüm" sagte er und Lan nickte, "du bist ein guter Beobachter". Er mache gar nicht mit, sagte Lan, er sitze nur bei seinem Fruchtsaft. Er nickte verächtlich, "eine 72jährige?" und schüttelte seinen Kopf vor Grausen. Er sagte, er könne es nicht akzeptieren, daß überall Augen auf sie drei gerichtet waren. Er könne nie wieder, nie wieder uneingeschränktes Vertrauen zu ihr haben. Sie sei wie Fürst Metternich oder J. Edgar Hoover, sie sammle wie diese wichtige und unwichtige Fakten über jedermann, man könnte es ja vielleicht irgendwann verwenden. Es sei doch unwichtig, daß Irenea und Pozzebon fickten, es sei doch unwichtig, wie die Möse Ireneas oder der Schwanz Pozzebons in Nahaufnahme aussahen. Es sei unwichtig, daß er bei dem Ficken nicht mitmachte, denn seine Vorliebe für junge Dinger sei allgemein bekannt und ebenfalls unwichtig. Er schwieg verärgert und sie dachte lange nach, dann gab sie sich einen Ruck.

Es blieben nur noch einige Tage bis zur Geburt und sie sollte sich eigentlich nicht mehr ficken lassen, doch sie verführte ihn und ließ ihn erst nach Stunden gehen. Sie war glücklich und stolz, ihn wieder auf Schiene gebracht zu haben. Das war eine Meisterleistung, das wußte sie. Er grinste breit, als er sich von einem Gleiter heimfliegen ließ.

Er setzte in Umlauf, daß er dringend Bücher brauchte. Sachbücher, Fachbücher, ernsthafte Bücher. Nach 6 Wochen hatten sich 3 mannshohe Stapel an Büchern angesammelt. Binara sortierte den Mist aus. Er nahm mit Wengin, Irenea und Pozzebon Kontakt auf, zuletzt mit dem General. Die Sondermission konnte beginnen. Der Zeugmeister war völlig aus dem Häuschen, der Commander wollte 4 alte Gleiter und sie alle selbst steuern. Er habe im letzten Krieg über 100 Kampfgleiter allein gesteuert, das sei also ein Klacks. Der Zeugmeister gab ihm kopfschüttelnd die 4 Startstäbe und Pan programmierte drei, dem ersten zu folgen. Seine Gonnies luden die Bücher in die 3 Gleiter bis unters Dach, dann holte er Irenea ab.

Irenea wußte schon, sie mußte warten. Sie war erstaunt, daß sie mit 4 Gleitern flogen und schaute neugierig in die Gleiter, aber er verriet nicht, wofür er die Bücher brauchte. Beim ersten Wegpunkt hielt er an und flog mit seinem Gleiter hoch hinauf, doch keine Verfolger, keine Drohnen. Er ließ die Gleiter losfliegen und ließ die Sitze umklappen. Irenea riß sich die Kleider jauchzend vom Leib, sie hatte heute noch nicht gefickt, seit Stunden nicht masturbiert und brauchte es jetzt gleich, ganz dringend! Er lächelte, denn er konnte den Maulbeerschnaps riechen. Er ließ es wieder ruhig angehen, er hielt das Spritzen zurück und gab ihr nur seine Erektion. Sie erreichten nach dem vergnüglichen Ficken Wengins Haus am See.

Er wurde wieder mit gegrilltem Fisch bewirtet und unterhielt sich mit Wengin über technische Fragen. Wie der Verstärker für die Telepathie noch größer, noch wirksamer gebaut werden könne? Wengin wollte sich an die Arbeit machen, doch Pan schlug vor, es nur aufzuschreiben, seine Techniker würden es schon bauen. Irenea zerrte Wengin ins Haus und er flog nach Halfgard.

Wengin hatte sein Kommen angekündigt, aber nichts von den Büchern gesagt. Er setzte sich vor die Palasthütte und bat eine Magd, die Herrin zu holen. Lea setzte sich neben ihn. "Ich habe Bücher mitgebracht," sagte er, "Bücher und Bücher, wie du es gesagt hast, Königin!" Lea riß die Augen auf. "Drei Wagen voll? Das müssen ja Hunderte sein!" Er schmunzelte, "es sind 3.217, und eines ist speziell für dich aus meiner eigenen Bibliothek. Das berichtet unter anderem von der echten Budicca. Sie war eine Königin und Kriegerin, die die Vergewaltigung ihrer Töchter rächen wollte." Lea blickte verständnislos, "Vergewaltigung?"

Pan kratzte sich am Kopf. "Ihre Töchter waren noch unberührte Jungfrauen, viel zu jung. Die Feinde, die Römer genannt wurden, haben die beiden Mädchen gefangenommen, sie völlig nackt ausgezogen und alle begrapschten die kleinen Brüste und die unberührten Mösen der weinenden Mädchen. Nach Stunden hatten die Römer ihren Festschmaus beendet und deflorierten die Mädchen, einer nach dem anderen fickte die heulenden Mädchen. Am frühen Morgen waren sie fertig und warfen die Mädchen vor das Zelt Budiccas. Sie war froh, daß sie lebten, aber Budicca schwor Rache, weil ihre Töchter entehrt und vergewaltigt worden waren. Sie überfiel die Römer und tötete alle. Doch es kamen mehr Römer, nahmen Budicca gefangen und banden sie an einen Pfahl. Ihre gefangenen Männer mußten mit ansehen, wie ihre Königin von allen Soldaten gefickt wurde, dann schnitten sie ihre Kehle durch."

Lea nickte traurig, das öffentliche Geficktwerden hatte keine Königin verdient. Sie werde sein Buch gewissenhaft lesen. "Mehr als die Hälfte der Bücher wurden auf der alten Erde geschrieben, und die Menschen verehrten diese Autoren sehr. Die meisten anderen Bücher waren Fachbücher, aus denen man Physik, Chemie oder Ingenieurswesen lernen kann." Er setzte hinzu, er werde in Hinkunft so viele Bücher bringen, wie nur möglich. Allerdings keine militärischen, dieses Verbot achtete er. Lea dankte und wies ihre Leute an, die Bücher auszuladen.

Es war Abend geworden und die Tische wurden gedeckt. Lea setzte sich völlig nackt neben ihn, ihm zu Ehren und zur Freude ihres Volkes. Sie geizte nicht mit ihrem Anblick, alle durften ihren wunderschönen Körper nach Belieben anstarren. Sie zeige sich zum ersten Mal nackt vor ihren Halfs, raunte sie, es ist ja auch ein besonderer Anlaß! Sie stand auf und hielt eine kurze Ansprache, der Commander habe 3 Wagenladungen Bücher mitgebracht, damit sie alle lernen können. Nicht länger solle der durchschnittliche Half ungebildet bleiben. Sie entfachte ein lautes Hurra und Beifall. "Es lebe der Commander!" riefen die Anwesenden und er mußte sich wohl oder übel erheben und verbeugen. Nur Lea konnte konnte sein Murmeln hören, wie sehr er das haßte.

Es gab ausgezeichnetes, gegrilltes Wildschwein mit Obst und den besten Beeren aus dem Wald. Pan trank den Rotwein diesmal viel vorsichtiger und beleidigte das Wildschwein mit Fruchtsaft. Er kraulte Leas Mähne und ihr rotgoldenes Rückenfell, er streichelte verstohlen ihre Schenkel und ihre Spalte. Ihre feurigen Blicke versprachen ihm den Himmel auf Erden. Er aß, bis er voll war und setzte sich in die Bar. Süßigkeiten, Likör und Lea, die sich an ihn schmiegte. Er verzichtete auf die Zigarette, denn die Halfs rauchten nicht. Lea ließ sich in die Diskussionen mit den Honoratioren ein, das war ihre Aufgabe, ihr Platz. Aber ihre Hand ruhte auf seinem Schenkel.

Lea bereitete ihm eine aufregende Nacht. Er hatte schon seit zwei Tagen nicht mehr gespritzt und sie ließ ihn röhrend abspritzen. Sie wußte ja recht genau, wie Menschen am liebsten fickten. Sie machte ihn jedesmal mit Mund, Lippen und Zunge steif, sie war nicht mehr so verkrampft dabei wie früher. Ihre Leidenschaft war ehrlich und ansteckend. Bis zum ersten Sonnenstrahl fickten sie, dann schliefen sie ein. Er erwachte erst am Vormittag.

Anstatt Lea lag jene junge Magd nackt neben ihm, die er beim letzten Besuch auf seinem Schoß hatte. Sie küßte ihn lächelnd wach. Die Herrin habe befohlen, daß sie sich zu ihm legte. Die Herrin habe befohlen, sie müsse den Commander ficken, so lange er es wollte. Er schloß die Augen, diese Lea! Sie wußte, was ihm gefällt. Er küßte das Mädchen auf den Mund, ob sie es denn gut könne? Sie errötete und flüsterte, sie habe noch nicht viele Männer gefickt, sie habe aber sehr oft beim Ficken zugeschaut. Sie sei beinahe 14, und sie hatte bisher nur ganz viel masturbiert, wie es sich für ein Mädchen geziemte. Die Königin habe sie vor einigen Wochen veranlaßt, sich deflorieren zu lassen und das Ficken zu lernen. Aber der Half sei nicht wirklich an ihr interessiert gewesen und habe sie nur defloriert, weil es die Herrin befohlen hatte. Gefickt hatte er sie nur ganz flüchtig wie es die Menschen machen, in beschämender Position auf dem Rückenfell liegend und sei rasch gegangen, er habe vor Eile nicht einmal abgespritzt. Die Herrin habe ihr vor dem Abendessen befohlen, sich zu baden, zu parfümieren und für den Commander schön zu machen. Pan schwieg lange und streichelte ihr Gesicht.

Er bat sie, ihn nach Art der Halfmädchen zu ficken, das mochte er. Sie kletterte auf ihn und fickte ihn sehr geschickt. Ja, sie habe schon sehr oft zugeschaut, wie die Halfmädchen fickten, und sie machte es ihnen nur nach. Das sei viel schöner als auf die Menschenart, auf dem Rücken lag man doch wie ein gestrandeter Käfer. Sie fickte ihn gut zwei Stunden lang und orgasmte nach einer Viertelstunde fast im Minutentakt. Er hielt sie an ihrem schwarzen, langen Rückenfell fest, als er zum Schluß hineinspritzte. Sie führte ihn zum Mittagessen.

Lea stieß erst zu ihm, da futterte er schon fleißig, er hatte ja kein Frühstück gehabt. Sie fragte neugierig, wie der Vormittag war und er bedankte sich mit blumigen Worten. Lea verwickelte ihn in ein Gespräch über das Mädchen und das Ficken mit ihr. Sie könne ganz gut ficken, sagte er, sie habe es ja oft gesehen. Sie hatte das Mädchen deflorieren lassen, um ihm die Mühe zu ersparen. Er müsse da etwas klarstellen, sagte er sofort. Er empfand das Deflorieren eines Mädchens nicht als Mühe, sondern als große Ehre, die ihm große Freude bereite. Und das arme Mädchen sei von einem sehr dummen Menschen defloriert worden, der keine Freude daran hatte und das Mädchen sehr verunsichert und unbefriedigt zurückgelassen habe. Ihm wäre das sicher nicht passiert. Lea nickte betrübt, sie werde es sich merken. Er bedankte sich nochmals für dieses Geschenk.

Wengin übermittelte ihm die neue Konstruktionszeichnung und besprach die Details eine Weile mit ihm. Er fragte, ob Irenea ihm so viel Zeit frei gäbe und der alte Konstrukteur lachte leise. Er habe für sie einen sehr effektiven Dildo konstruiert und sie übe schon seit einer Stunde. Sie lachten, und Pan sagte, das Ding würde ihren Leib in kalten Winternächten wärmen. Er würde Irenea morgen Mittag abholen. Okay, sagte Wengin, du kommst ihre Reste aufzusammeln. Lachend verabschiedeten sie sich.

Er wanderte den Rest des Nachmittags in Halfgard umher und kam mit vielen Halfs ins Gespräch. Er hörte ihnen gut zu, es gab viele kleine Probleme, aber kein großes. Er interessierte sich für die Jagdwaffen, sie waren viel moderner als jede Waffe, die er gesehen hatte. Er ließ sich alles genau erklären und war erstaunt, was die Waffenschmiede zustande gebracht hatten. Es gab eine neuartige Zielvorrichtung, die das angetippte Ziel "im Auge behielt" und den Pulsstrahl unfehlbar ins Ziel lenkte. Die Jäger waren von dieser Waffe begeistert, denn es garantierte reiche Beute. Er fand es interessant, daß es für jedes Wild eigene Jägertrupps gab. Löwenjäger, Vogeljäger, Antilopenjäger, Wildschweinjäger etc. Da hielten sich alle daran, denn die Jagd war eine der wichtigsten Hauptbeschäftigungen. Handwerksleute, Hüttenbauer, Waffenschmiede und Ingenieure waren zwar hoch geschätzt, aber ein guter Jäger spielte in der Oberliga.

Er kehrte zum Abendessen zurück. Lea, in Lederweste und Lendenschurz, erwartete ihn. Noch vor dem Essen sprach er sie darauf an, daß er gerne einige der modernen Jagdgewehre mit der besonderen Zielvorrichtung mitnehmen wolle, das würde seine Fahrt hierher sehr gut rechtfertigen. Er mußte Lea detailliert erklären, wie er zu den Sondermissionen kam. Das ist wichtig, sagte sie, sie werde dafür sorgen, daß er "Beute" heimbrachte. Dann wandten sie sich ihrem Antilopenfleisch zu, zu dem es wieder schmackhafte Früchte und Beeren gab. Er trank kaum etwas Wein und ging mit Lea in die Bar zu Süßigkeiten und Likör. Sie berichtete, daß sie seit Mittag zu Gericht gesessen hatte, gottseidank keine schweren Verbrechen. Aber auch die Kleinigkeiten mußten gerecht beurteilt werden. Das Wissen und das Gefühl, daß man Recht erwarten und bekommen konnte, hielt die Gemeinschaft zusammen.

Sie hatte den ganzen Tag über den Begriff "Vergewaltigung" nachgedacht. Sie war überzeugt davon, daß sich alle Männer und Frauen daran hielten, daß Mädchen und Jungen erst ab 12 gefickt werden durften. Daß Kinder unter 12 untereinander experimentierten oder mit den Mägden übten, war bekannt und wurde stillschweigend toleriert. Die Erwachsenen machten Liebe, mit wem sie wollten, es gab weder eine Ehe noch erhob jemand Anspruch auf jemanden, denn gerade das war der Hauptgrund, warum die Halfs vor den Menschen nach Halfgard flohen. Und wenn jemand einmal Nein sagte, was sehr selten vorkam, dann wurde es akzeptiert. Wenn nicht, bekam der Zudringliche Prügel von den anderen. Lea meinte, daß es den Tatbestand der Vergewaltigung in ihrem Volk schlichtweg nicht gebe. Pan nickte zustimmend, da können wir Menschen noch sehr viel von deinem Volk lernen!

Er sagte, er wolle morgen neben ihr aufwachen und mit ihr frühstücken. Es sei einfach nicht genug Zeit, um mit einer unbekannten Magd zu ficken wie heute früh. Außerdem, flüsterte er fast unhörbar, – er liebte es, am Morgen ihr rotgoldenes Rückenfell, das in den ersten Sonnenstrahlen so schön leuchtete, zu liebkosen. Lea nickte freudestrahlend, so sei es!

In dieser Nacht erzählte sie in seinen Pausen von ihrem Leben. Vom Masturbieren als Kind, wie es üblich war. Vom biologischen Vater, der sie von Kind auf das Mundficken lehrte. Von ihrer halsbrecherischen Flucht nach Halfgard und von Budicca, die sie wie eine kleine Schwester liebte und sie zur Richterin ausbildete. Lea nahm seinen Schwanz in den Mund und machte ihn schnell steif. Sie schliefen Arm in Arm ein und sie weckte ihn morgens mit einem Kuß zum Frühstück.

Die Ingenieure gaben ihm 12 moderne Jagdgewehre mit, dann flog er zu Wengins Haus. Der Chefingenieur hatte eine technische Zeichnung angefertigt und erklärte ihm die Details. Man müsse sehr darauf achten, daß nur stabile Telepathen angeschlossen wurden, Schwachen konnte es das Hirn verbrutzeln. Und es brauchte eine mächtige Batterie, sagte Pan und Wengin stimmte zu. Die Fische begannen auf dem Grill zu brutzeln und der Rauch zog durch die offene Tür. Ireneas Lustschreie im Haus verstummten und sie kam nackt heraus, mit gerötetem Gesicht und geröteter Spalte. Sie zog ihre Kniehose an und setzte sich zu ihnen. Die Fische und die Waldbeeren schmeckten vorzüglich und Pan rauchte die erste Zigarette nach Tagen. Der Chefingenieur stand winkend vor dem Haus, als er mit den 4 Gleitern darüber flog.

Irenea schwitzte in der heißen Kabine und zog ihre Kniehose aus, als er langsam und vorsichtig durch den Wald zum Wegpunkt steuerte. Sie plapperte drauflos, wie schön das Ficken mit Wen wieder war und wie lieb es von ihm war, dieses Wunderwerk von Dildo für sie zu konstruieren! Sie hatte schon viele Dildos benützt, aber dieses war das Beste von allen. Sie hielten beim Wegpunkt an und er rauchte nach der Jause eine Zigarette. Irenea zog ihm die Hose aus und legte sich auf den weichen Waldboden. Er schüttelte den Kopf, sie mußten los. Sie fickten bis zum letzten Wegpunkt und wenn sie beim Ficken und Masturbieren zum Finale ansetzte, hockte er sich auf seine Fersen und schaute ihr zu. Er hielt seine Erektion aufrecht, aber er spritzte kein einziges Mal. Sie keuchte, er solle doch spritzen, wenn er wollte, doch er schüttelte den Kopf. Er lieferte sie in Pozzebons Farm ab, wo sie ein oder zwei Nächte bleiben solle und flog kurz danach zur König‐Leonidas–Basis.

Er löschte alle Wegpunkte und Routen und lieferte die Gleiter beim Zeugmeister ab. Die Gewehre ließ er zum General bringen und berichtete ihm. Der war mit den Gewehren sehr zufrieden und zückte bereits sein Scheckbuch, aber der Commander bat um Geduld. Die drei Ingenieure, die er zum General bestellt hatte, traten ein. Nun zeigte er Wengins technische Zeichnung und diskutierte mit ihnen und dem General die Details. Das Aufblitzen der Erkenntnis war beim leitenden Ingenieur von einem Aufschrei begleitet: "Brilliant, einfach brillant!" Er erklärte dem verdutzten Brigadegeneral in einfachen Worten, wozu es diente. Er kannte die Unterschrift des Po Kang nicht und sah hilfesuchend zu Pan, so ein Genie mußte bei ihm anheuern. Pan schüttelte den Kopf, der Erfinder sei schon länger tot und das habe er Räubern abgekauft, um gutes Geld. Die Ingenieure gingen schnatternd und nun zückte der Brigadier sein Scheckbuch. Pan addierte die Posten, Gewehre, Spezialmunition und die Zeichnung. Frech wie Oskar nannte er die Summe, 7.500 Goldstücke in Credits. Der General zuckte mit keiner Miene, das war im Vergleich ein Pappenstiel. Der Commander möge weiter seine Kontakte pflegen und Erfindungen herbeischaffen. Pan rief einen Gleiter und ließ sich zu Lans Palast fahren.

Die Dienerin brachte ihn zur Domina. Sie saß nackt auf der Couch und führte ihn zu ihrem Kind. Er heuchelte einige Augenblicke und sagte dann, er wolle nicht heucheln, für ihn sähe ein Baby wie das andere aus. Er sei froh, daß die Geburt gut verlaufen war, daß sie wieder schlank und rank war und das Kind des künftigen Papstes ein wertvolles Pfand sei. Sie hatte bei seinem Kompliment gestrahlt und knuffte ihn mit dem Ellenbogen. "Du hältst mich für eine Krake, aus deiner Sicht auch verständlich. Aber ich bin jetzt nur eine stolze und glückliche Mutter!" Er setzte sich wieder auf die Couch und ließ sich von Lan ausziehen. Sie müßte noch einige Zeit mit dem Ficken warten, aber sie wollte ihn jetzt.

Pan reichte ihr das Stäbchen mit den Fotos von Ireneas Möse. "Wie ausgemacht," sagte er. Sie sahen sich die Fotos am großen Bildschirm an und kicherten wie Klosterschülerinnen. Lan betrachtete die Bilder der vollen, alten Brüste und der Zitzen und meinte, das deute darauf hin, daß die Alte eine gewohnheitsmäßige Masturbantin war. Er nickte, das stimmte. Ganz lange starrte sie auf den schlaffen Kitzler, den er von allen Seiten fotografiert hatte. Danach starrte sie auf den steifen, keck hervorragenden Kitzler, den er während Ireneas Orgasmus fotografiert hatte. "Sie masturbiert gerade!" kommentierte Lan verwundert und er nickte, Ja. Lan fragte ihn aus und er beschrieb das Masturbieren der alten Lustmolchfrau minutiös. Lan verstaute das Stäbchen in einer verschlossenen Lade und verführte ihn.

Sie fickte besser als je zuvor. Das bißchen Speck, das die Geburt auf ihrem Körper hinterlassen hatte, störte ihn überhaupt nicht. Er nahm ihre Einladung an, bis zum Frühstück zu bleiben. Sosehr sie sich auch bemühte, ihre Gedanken zu verbergen, er erfuhr von ihr Vieles. Sie sagte ihm ganz offen, daß sie den Posten der Polizeiministerin anstrebte. Es entsprach ihrem Naturell und sie hielt nicht viel von der Domina, die derzeit amtierte. Er konnte ihr dabei nicht helfen, doch versicherte er ihr, daß er ihre Absicht unterstützte.

Sie ließ ihn keine Minute schlafen, sie war sexuell ausgehungert und forderte, gefickt zu werden. Pan gab sich alle Mühe und war erst erschöpft, als die Dienerinnen das reichhaltige Frühstück auftrugen. Die Dienerinnen erstarrten mitten in der Bewegung, als er in Lans Scheide hineinspritzte. Sie machten ebenso weiter wie er und sie erstarrten erneut, als er zum Finale ansetzte, sehr heftig stieß und spritzte. Es war ihm völlig egal, daß die Dienerinnen zuschauten. Sie standen reglos neben dem gedeckten Tisch und schauten, bis er mit Lans Einverständnis zum wilden Finale ansetzte. Eine der Dienerinnen riß vor Erregung den Mund weit auf, als er tief und heftig in Lans Scheide abspritzte.

Er ließ sich von einem Gleiter heimfliegen und nahm sich den Tag frei. Er schlief bis Mittag und aß mit seinen Töchtern zu Mittag. Conara war am Ende ihrer Ausbildung und wollte eine Heilpraxis in der Stadtmitte einrichten. Er sagte, sie könne sich eine schöne Praxis einrichten, er habe ein Vermögen zur Verfügung. Und natürlich durfte sie seinen Namen verwenden, da die Bürokratie und der Klerus nur unwillig den Halfs diese Tätigkeiten zuließen. Er versprach, beim Klerus für sie zu sprechen.

Am späten Nachmittag fuhr er zu Ireneas Haus, er brachte wieder Steaks und Maulbeerschnaps mit. Beim Grillen überreichte er den beiden die Schecks, das Erstaunen war groß. Es war wesentlich mehr, als Pozzebon im Jahr erwirtschaftete. Pan winkte ab, vielleicht gab es keinen Scheck beim nächsten Mal, also nehmt es und kauft Fässer mit Maulbeerschnaps! Er hatte Pozzebon und Irenea die anonymen Fotos vom Ficken gegeben. Pozzebon war erschüttert, wie ausgefeilt die Drohnentechnik inzwischen geworden war. Die Kameras waren so gut, daß sie Dokumente ganz scharf fotografieren konnten. Pozzebon betrachtete die haarscharf abgebildete Möse und schüttelte den Kopf. Er hatte damals keine dieser fliegenden Kameras entdeckt. Sie hatten aber beide schon ordentlich Maulbeerschnaps getankt und fickten übermütig im Gras. Er schaute ihnen amüsiert zu und verließ die zwei Geilspechte nach Stunden.

Er flog heim, Conara und Binara erwarteten ihn und er hatte versprochen, mit ihnen zu Abend zu essen. Die Töchter hatten extra Fisch und Meeresfrüchte eingekauft und hatten das Festmahl gemeinsam zubereitet. Conara sagte, sie feiere ihren Durchbruch im Beruf, den Abschluß der Ausbildung und seine Zusage, ihr finanziell und beim Klerus zu helfen. Binara sagte, sie freue sich, denn es dauerte nur noch ein halbes Jahr, dann würde er sie deflorieren und ficken. Aber sie hatte noch einen Grund zu feiern. Sie hatte sich ein halbes Jahr lang informiert und wollte Ingenieurswesen studieren. Sie konnte mit 13 die Vorbereitungskurse besuchen und mit 14 studieren, wenn er einverstanden war. Er war erstaunt und fragte sie gründlich aus. Raumfahrttechnik und Waffenforschung beim Militär, das war ihr Ziel. Okay, nickte er, dann mach das!

Natürlich würde er sie unterstützen, wo immer er konnte. Er sagte den beiden, wie glücklich sie ihren Vater machten und zerzauste das Rückenfell der Mädchen liebevoll, bevor Süßigkeiten, Cognac und Zigaretten das Festmahl abschlossen. Die Mädchen plapperten fröhlich durcheinander und er hörte ihnen sehr gerne zu. Die Mädchen tranken feurigen Maulbeerschnaps und er spürte, wie es in ihrem Unterleib loderte. Sie gingen zu Bett und er ließ sich von Conara bis Mitternacht ficken. Sie beherrschte die Technik der Halfmädchen inzwischen perfekt und Binaras Masturbieren, das Pressen ihres Körpers an seinem, ihr Reiben der Scheide an Conaras Knie und das abschließende Ficken mit ihrem Kitzler trieb Conaras Lust zusätzlich in die Höhe. Binara bereitete sich ernsthaft darauf vor, ihn eines Tages schön und leidenschaftlich zu ficken, darauf freute er sich jetzt schon.

Die nächsten Wochen versah er seinen Dienst wie beiläufig, drillte seine Telepathen im Luftkampf und fuhr mit Isegrim auf Patrouille. Er hatte das Gesuch für Conara bei der Präfektur eingereicht und war erstaunt, wie rasch sich ein Mönchlein mit seinem  Sanctus! meldete. Er zog seine beste Uniform an, steckte sich alles an Lametta an die Brust und ging zur Präfektur. Er wurde durch das volle Wartezimmer gelotst und betrat das  Sanctissimum.

Ein großer, dunkler Raum wie eine Kathedrale, die er nur aus Büchern kannte. Kerzen und der Geruch von Moder und Weihrauch. Am anderen Ende ein beleuchteter Thron, auf dem ein hagerer Mann saß, das Gesicht mit einer Kapuze verdeckt. Er rief laut sein  Sanctus! und trat nach vorn.  Laudate dominum! erwiderte der Mann und winkte ihn, näher zu kommen. Er war direkt vor dem Thron und die Hand winkte, er könne sich setzen. Er entdeckte einen kleinen Holzstuhl im Abseits, doch er ließ sich nicht so einfach demütigen. Er schnappte sich den Stuhl und plazierte ihn direkt vor dem Thron. Er nahm Platz und sah die Gestalt fordernd an.

"Du hast eine Heilpraxis für deine leibliche Tochter Conara beantragt. Mir wurde mitgeteilt, daß sie ihre Ausbildung mit sehr gutem Erfolg absolviert hatte und von den Heilerinnen empfohlen wurde. Das freut mich, aber sie ist keine menschliche Tochter, bloß eine Half." Der Mann schwieg. Pan blickte scharf unter die Kapuze und schaute in die Augen des Mannes. "Ich bin nicht verheiratet und habe meine Halfsöhne und Halftöchter trotzdem so erzogen, als wären sie meine Menschenkinder. Sie alle sind gebildeter als Menschenkinder und verdienen einen Platz in unserer Gesellschaft. Ich werde mit meinem Vermögen für Conaras Praxis bürgen und bitte dich nur um deine Genehmigung." schloß er. Das vertrauliche "du" schien den Mann nicht zu stören. Dieser schlug die Kapuze zurück, er war ein kahlgeschorener Mann um die 60, schätzte Pan.

"Ich bin Präfekt und Erzbischof Torx," sagte der Mann und blickte ihn scharf an. "Conara d'Aubonville werde ich das  Placet noch heute ausstellen lassen, wir können jede gute Heilerin in der Stadt brauchen, denn es gibt viel zu viele Kurpfuscher!" Torx schwieg und Pan sah keinen Grund zu reden. "Ich habe mich natürlich auch über deine Söhne erkundigt, sie sind alle sehr fähige Mitarbeiter ihrer Herren und sie erfreuen deren Ehefrauen jede Nacht mit ihren kraftvollen Lenden. Du hast deine Söhne tatsächlich gut ausgebildet und sie das Ficken gut gelehrt, und das ehrt dich, Commander!" Torx beugte sich vor. "Und, wie ist es mit deinen Töchtern?" Pan war klar, daß der Bischof gut informiert war. "Conaras Ausbildung habe ich wie bei meinen Söhnen selbst überwacht und sie gründlich und ohne Weichlichkeit zu tolerieren ausgebildet. Die Ausbildung zur Heilerin war ihr eigener Wunsch und ich habe sie dabei tatkräftig unterstützt. Seit sie mit 12 erwachsen war liegt sie bei mir und hat das feurige Ficken der Halfmädchen." Mehr, dachte er, brauchte der Bischof nicht wissen. Torx hatte sich bei seinen Worten zurückgelehnt und lächelte, diese Antwort hatte er erwartet.

"Und was ist mit der Jüngeren?" schoß Torxens Frage hervor, kaum daß er geendet hatte. Er spürte, daß der Bischof auch hier die Antwort kannte. "Sie möchte das Ingenieurswesen studieren, wenn sie alt genug ist. Die ersten Kurse werde sie nächstes Jahr besuchen." Torx sah ihn durchdringend an, trotz seines Lächelns. Pan war auf der Hut, und tatsächlich, Torx griff an. "Sie liegt jede Nacht bei dir!" donnerte er, und Pan entging der drohende Unterton nicht. "Ja, sie liegt seit ihrer Kindheit bei mir, sie wollte nie bei den Gonnies schlafen. Aber sie ist noch minderjährig und es ist mir recht, wenn sie nicht von ihren Spielgefährten in Versuchung geführt wird, denn ich billige das Experimentieren der Kinder überhaupt nicht. Andere mögen es tolerieren, ich nicht, ich bin für eine klare altersgemäße Erziehung."

Die Augen des Bischofs bohrten weiter. "Sie liegt also bei dir, jede Nacht. Ich sehe sie vor mir, züchtig neben dem Vater schlafend. Hindert das nicht dein Sexualleben?" Pan lächelte, diese Prüfung war leichter als befürchtet. "Oh, Nein, keineswegs! Sie schaut natürlich zu, wenn ich ein Mädchen oder eine Gonniefrau ficke, dabei lernt sie doch das Ficken!" Der Bischof nickte und lächelte. "Das ist ganz richtig so, du kümmerst dich gut um die Erziehung. Das machen leider nicht viele." Torx machte eine kleine Pause, dann fragte er weiter, "und, brennt das Feuer schon in ihrem Hintern?" Pan fragte sich, woher der Kleriker diese Informationen hatte. "Aber natürlich, Herr Erzbischof," begann er, "sie masturbiert seit frühester Kindheit, sehr viel und jede Nacht, wie es sich für Halfmädchen geziemt. Sie kann es schon sehr gut und bereitet sich gewissenhaft auf das Ficken vor, wenn sie 12 ist." Er vermutete, daß der Bischof die Informationen von der Domina Ileana, Lan, hatte, aber er sah keine Möglichkeit, es jetzt herauszufinden.

Der Bischof lieferte ihm die Lösung sofort und frei Haus. Pan bejahte, als Torx fragte, ob er die Domina Ileana kannte. Und was für eine Freude es war, sagte Torx, daß sie vor kurzem einen Sohn geboren hatte! Pan sah den Bischof neutral an, ohne sich sein Interesse anmerken zu lassen. Torx beugte sich vor, um vertraulich zu erscheinen. Die Ileana komme immer wieder gerne, um Fragen der Sexualität mit ihm zu erörtern und sie bleibe sehr gern über Nacht bei ihm. Es hatte ihn sehr erstaunt, daß Ileana gerade seinen Sekretär zum Vater ihres Sohnes erkoren hatte. Der arme Junge, sagte der Bischof mit breitem Grinsen, er hatte noch nie eine Frau nackt gesehen, er hatte noch nie bei einem Mädchen gelegen! Man stelle sich das vor! Und nun Ileana, eine wahre Künstlerin im Ficken! Der Bischof leckte seine Lippen. Es war ein wahres Vergnügen, wie diese Liebesgöttin den Jungen auf ihr Lager lockte und ihm das Ficken lehrte! Sie bei diesem Kunststück zu beobachten und zu sehen, wie der junge Mönch Nacht für Nacht ihren Kelch randvoll mit seinem Samen füllte und schlußendlich schwängerte, das hätte dich sicher erfreut, Commander! Sie ließ den Mönch nach vier Monaten los, als sie schwanger war. Torx lehnte sich wieder zurück. Er ließ sich nicht anmerken, ob die Bevorzugung des Jüngeren ihn in irgendeiner Weise störte. Daß er der Domina und dem Mönch beim Ficken zuschaute, war für den Bischof offenbar selbstverständlich.

Pan sagte, daß er das Kind schon gesehen hatte und dem Bischof gratuliere, das sei doch gut für den Klerus, nicht wahr? Torx nickte. Er werde das Kind nicht so schnell sehen können, denn Ileana habe ihm ausrichten lassen, daß sie auf ärztlichen Rat hin für mehrere Monate keusch bleiben müsse, obwohl sie sich sehr nach ihm verzehre. Pan nickte zustimmend, da habe man sich den Medizinern unterzuordnen.

Er käme nur zur Domina, wenn sie ihn einlud, sagte Pan, zum Beispiel um ihm das Kind zu zeigen. Sie sei ja eigentlich viel zu alt für ihn, er fickte sonst nur Mädchen unter 20. Erzbischof Torx nickte wissend. Er habe der Domina letzthin Drohnenaufnahmen geschickt, die Irenea und Pozzebon beim Ficken zeigten, doch die Domina hatte ihm – anstatt Danke zu sagen – befohlen, die Überwachung einzustellen, was er natürlich sofort gemacht habe. Pan schwieg, denn er kannte die junge Patrizierin, die die Fotos geschickt hatte und dem Bischof als persönliche Palasthure diente. Doch Torx wollte noch alles über Irenea wissen, Pan sei doch dabeigewesen. Pan tat ihm den Gefallen, ohne Irenea zu verraten. Sie sei im Grunde genommen alkoholsüchtig, diagnostizierte Pan, denn sie trank täglich mehrere Flaschen Maulbeerschnaps. Das hatte natürlich dazu geführt, daß sie wie ein minderjähriges Halfmädchen Tag und Nacht masturbieren müsse. Sie sei die erste Menschenfrau, die er dermaßen viel masturbieren gesehen hätte. Torx wiegte seinen kahlen Schädel, der Maulbeerschnaps war manchmal ein Fluch, obwohl er die Lust der alten Frau ganz wunderbar anheizte, sagte der Bischof befriedigt. Der Klerus war seit jeher der bedeutendste Hersteller von Maulbeerschnaps und konnte so die sexuelle Perversion des Volkes aktiv vorantreiben.

Torx wechselte das Thema abrupt. Ob er Atheist wäre und was er genau beim Militär mache? Er sei Agnostiker, sagte Pan, Atheisten würden doch paradoxerweise einen Gott bestätigen. Er bilde Telepathen für den Luftkampf aus, er drillte einige Männer. Er hatte Patrouille zu fahren und manchmal mit seinen Männern für Ordnung zu sorgen, zum Beispiel, wenn das Ficken am Ende eines Stöckchenspiels aus dem Ruder lief. Als Commander standen ihm vier freie Tage zu, die er vor allem der Erziehung der Tochter und seiner eigenen Weiterbildung widmete. Er hielt nichts davon, wie andere Kameraden in den Bordellen herumzuhuren, es gab ja genügend Frauen in seinem Haus.

Die Audienz ging zu Ende und er stand auf, bedankte sich nochmals für Conaras Zulassung und trat auf den Erzbischof zu, um ihm die Hand zu reichen.  Noli me tangere! rief der aus, rühr mich nicht an! Es sei unziemlich, Nicht‐Klerikern die Hand zu geben, klärte ihn der Bischof auf, dann nickte er freundlich und Pan ging hinaus. Er grinste leicht, ob er sich auch nicht von Domina Ileana anfassen ließ? Er eilte nach Hause, um Conara die gute Nachricht zu überbringen. Er hatte sein Geldhaus schon angewiesen, Conara Credits zu geben, so viel wie sie forderte.

Er verbrachte viel Zeit bei den Technikern, die Herstellung des neuen Gerätes überwachte er persönlich. Er hatte dafür gesorgt, daß das Gerät 8 bis 10 Telepathen gleichzeitig verstärken konnte. Das war ein großer Schritt nach vorne und er übte mit den Telepathen, den Verstärker zu nutzen. Er wußte um die Gefahr, daß man ihn bei den Sondermissionen mit dem Verstärker erwischen konnte, also sorgte er dafür, daß die Reichweite nicht bis Halfgard reichte. Aber der Verstärker würde seine volle Kraft erst im Weltraum entfalten.

Conara war Tag und Nacht unterwegs, ihre Praxis einzurichten, aber sie brachte es dennoch zustande, mindestens eine Nacht in der Woche bei ihm zu liegen. Sie beharrte immer noch darauf, nur bei ihm zu liegen und wies alle anderen Männer ab. Sie ließ ihre Lust nur des Nachts auflodern und masturbierte mit ganzer Leidenschaft. Binara war vollauf mit den Gonnies beschäftigt, die Veranstaltung mit Old Dong vorzubereiten.