Der Planet Talingur war jener, den Baals Studentin und Lebensgefährtin Vanessa vor Jahrtausenden erforscht hatte. Die Piraten hatten Talingur erobert und die valurianischen Forscher und Vanessa ermordet. Die Piraten belieferten Bangurel seit Jahrtausenden mit der nahrhaften Yumma‐Frucht und die Yumma‐Bäume wurden ein wichtiger Bestandteil der bangurelischen Landwirtschaft. Yumma war in gekochtem Zustand schmackhaft und ein Grundnahrungsmittel wie die Kartoffel auf der alten Erde. Beim Kochen verlor die Frucht ihr tödliches Gift und war sehr nahrhaft.
Zusammen mit dem Yumma lieferten die Piraten auch weibliche Sklavinnen des Tali‐Volkes, das waren die teuersten Sklavinnen auf Bangurel. Da der Sklavenhandel zumindest offiziell verboten war, konnten die Piraten trotz der gut geschmierten Korruption kaum mehr als ein paar Dutzend Sklavinnen pro Jahr einschmuggeln. Nur die Reichsten und Mächtigsten konnten sich die nur paarweise verkauften Sklavinnen leisten. Sie waren sündteuer.
Die Tali waren schwarzhäutig, hochgewachsen und humanoid. Genetisch unterschieden sie sich von Menschen und Gonnies, so daß sie mit diesen keine Nachkommen zeugen konnten. Tali‐Männer wurden nie exportiert, sie hatten für die Piraten nur wenig Wert. Die Tali waren sehr muskulös und bewegten sich sehr graziös. Sie hatten durchwegs große bis sehr große Brüste, sehr kleine, auffallend enge Scheiden und einen Riesenschwanz. Das war die Besonderheit: hochgewachsene, schlanke Mädchen mit großen Brüsten und einem tollen Schwanz. Das war die Folge der Ernährung mit der naturbelassenen Yumma, ein Riesenschwanz und ein riesiger sexueller Appetit. Die wenigen Menschenfrauen, deren Männer sich ein Talipaar leisten konnten, schwärmten in den höchsten Tönen, wie herrlich die Tali sie fickten. Viel besser als die talentierten Halfboys, hundertmal besser als ihre Ehemänner und wie die kleinwüchsigen Gonnies. Die Frauen würden alles dafür geben, mit Talis zu ficken. Frauenbordelle konnten sich die Tali aber nicht leisten.
Die Tali hatten schon seit langem Interlingua gelernt, das auch auf Bangurel gesprochen wurde. Sie hatten überhaupt keine Lust zu arbeiten, sie kümmerten sich fast ausschließlich um die eigene Körperpflege und machten sich schön, wohlriechend und sexy. Einzig mit den Kindern der Menschen und der Gonnies hatten sie ein inniges Verhältnis, sie spielten endlos mit den kleinen Menschen, man überließ ihnen die Kinder sehr gerne. Die Tali ließen die Kinder von der ungekochten giftigen Yumma, ihrem Hauptnahrungsmittel, naschen und ließen die Kinder grinsend ficken, wenn sie vom Gift sexuell aufgeputscht waren. Es war für sie ein richtiges Fest, wenn ein unreifer Knabe ein unreifes Mädchen deflorierte und stundenlang fickte. Die Mütter schrien entsetzt und trennten die fickenden Kinder, doch dieses schändliche Tun ließen sich die Tali nicht abgewöhnen. Tagsüber kuschelten die Tali und die Kinder nackt in ihren Betten, streichelten und massierten die Kleinen und lehrten den Buben das Ficken. Es war zum Verzweifeln, schon mit 5 oder 6 verloren diese Mädchen das Jungfernhäutchen. Die Tali hatten kein Gewissen und kannten keine Tabus. Sie waren nur Sexsklaven und Sexspielzeug, wer oder was sollte sie also daran hindern, Kinder zu mißbrauchen?
Die Tali fickten die Herrin jede Nacht, bis deren Orgasmusschreie leiser wurden und sie vom Orgasmen völlig ermattet war. Die großen Schwänze brachten die Frauen problemlos zum Orgasmus, deswegen waren sie ja so beliebt. Die Frauen faßten die großen Brüste der Tali geil und aufgeputscht an und lutschten und leckten die Zitzen der Tali, die es sehr gerne hatten, beim Ficken den Frauen die Brust zu geben. Die Frauen bissen fest auf die Zitzen, weil die Tali das zum Orgasmen brauchte und dann die Tali in ihrer weit gedehnten Scheide abspritzten. Die Tali spritzten in festen, dicken Strahlen und ließen die Frauen im Orgasmus lustvoll schreien.
Die Tali fickten sich auch manchmal gegenseitig, die Scheiden der Gonnies und der Halfs waren aber viel zu klein für ihre großen Schwänze. Manchmal fickten die Ehemänner die Tali, die aber davon nicht sonderlich begeistert waren. Die Ehemänner hatten zwar ordentliche Schwänze, aber sie hielten nicht lange durch und spritzten viel zu schnell ab, kaum daß die Tali warm geworden war. Aber sie ließen sich sehr gerne von den Gonniemännern ficken, deren Schwänze genau die richtige Größe für ihre engen Scheiden hatten und die auch lange genug durchhielten, damit die Tali zum Orgasmus kamen. Die fleißigen Gonniemänner hielten die großen schwarzen Schwänze in der Hand, wenn sie die Tali zum Orgasmus gefickt hatten und ließen sie mit ihren Fäusten ruckartig in die Luft abspritzen. Gonnies und Tali vertrugen sich sexuell und sozial ausgezeichnet.
Kurz vor dem letzten Krieg mit den Piraten war es diesen gelungen, mehrere große Ladungen Sklavinnen nach Bangurel einzuschmuggeln. Die richtigen Hände waren geschmiert worden, die richtigen Augen blickten in die andere Richtung und so kamen Hunderttausende Tali nach Bangurel. Die Preise verfielen, viele Ehefrauen verkauften ihre Halfs an die Bordelle und erfreuten sich an zwei lendenstarken Tali, die sie sich endlich leisten konnten. So manche Ehefrau erlebte ihren ersten vaginalen Orgasmus beim Ficken mit der Tali. Ein aufmerksamer Soziologe würde bemerken, wie entspannt und gelöst die Ehefrauen seither wirkten.
Pan hatten sie natürlich nicht hinausgeworfen. Die Offiziere der Leitstelle ließen ihn in Frieden, sein rüdes Verhalten wurde in keiner Weise kommentiert und geriet rasch in Vergessenheit. Er versah seinen Dienst wie immer, fuhr alle 4 Wochen mit Isegrim auf Patrouille und es gab keine Aufregungen. Einmal kam es in der Offiziersmesse beinahe zu einer Rauferei, die seine Neider anzetteln wollten. Doch bevor es so richtig losging, huschte ein Schatten an ihm vorbei. Isegrim gab dem Rädelsführer eine auf die Nase, daß es nur so krachte. Es war vorbei, bevor es begann. Er warf seinem Partner einen Blick zu, Worte waren nicht vonnöten.
Mit einem der Kapitäne, Ben, kam er in einen geradezu freundschaftlichen Kontakt. Ben war etwa 10 Jahre älter, doch er diente wie Pan ganz im Geiste König Leonidas'. Nach einigen Wochen gemeinsamen Trainings äußerte er einige Überlegungen, die sehr gut beobachtet waren und Pan änderte sofort den Lehrplan. Er war Ben dankbar, daß er die völlig berechtigte Kritik im Vieraugengespräch eingebracht hatte. Ben brauchte keinen Zirkus, das war eine sehr angenehme Seite an ihm. Er war auch der erste, den Pan vorsichtig befragte, um seine Einstellung zur gegenwärtigen Regierung und zu einem Machtwechsel herauszufinden. Er war angenehm überrascht, wie sehr Ben seine Verachtung für die jetzigen Machthaber teilte und zugleich auch seine Überzeugung, daß das Militär keine Berechtigung zu einem Putsch daraus ableiten durfte. Machtwechsel ja, wenn es eine Verbesserung brachte. Das Militär war eine bedeutende Kraft und es mußte gut überlegt werden, wen man unterstützte. Ben, das spürte er, war ein ehrlicher, zuverlässiger Mensch, dem er vertrauen konnte.
Natürlich sprachen sie auch über Privates. Ebenso wie er fuhr Ben abends nach Hause und mischte sich am Lagerfeuer unter die Gonnies. Er hatte im Gegensatz zu ihm eine Vorliebe für die älteren oder schwangeren Gonnies mit viel Fickerfahrung. Er hatte in den 25 Jahren gut 100 Halfs mit den Gonniefrauen gezeugt, lauter Söhne, die er an Freunde beziehungsweise an deren Frauen verschenkt hatte. Viele seiner Freunde waren nicht so vermögend wie er selbst, damit konnte er ihnen etwas wirklich Wertvolles schenken. Er war mit einer guten, reichen Frau verheiratet, die ihm drei Töchter geboren hatte und trotz inniger Liebe weniger am Ficken mit ihm interessiert war. Sie hatte seit Jahren einige gutgebaute Halfs, die ihr manchmal gute Orgasmen verschafften. Ben hatte ihr schon vor dem Krieg zwei Tali gekauft und sie war seitdem wirklich im siebten Himmel. Die Tali brachten sie nun jede Nacht zum glückseligen Schreien, und seine Frau wollte von Anfang an, daß Ben dabei war, wenn er wollte. Pan hatte noch keine Erfahrung mit den Tali, also erzählte Ben.
Bens Frau Lia war eigentlich sehr daran gewöhnt, jede Nacht recht viel zu masturbieren, da ihr die Halfs nicht oft genug einen Orgasmus machten. Das änderte sich mit den Tali, sie fickten die Herrin nacheinander und brachten sie schnell auf 100. Sie orgasmte über eine Stunde lang, immer wieder, bis sie völlig befriedigt war. Ben hatte am Anfang beide Tali gefickt und es eine Zeitlang auch genossen. Die großen Brüste der Mädchen brachten sein Blut in Wallung und das Ficken mit ihnen war auch sehr schön. Es befremdete ihn zunehmend, daß die Tali ihn beim Orgasmus anspritzten. Die großen, schwarzen Schwänze zuckten und spritzten ihn an. Er räusperte sich und sagte, er fickte die Tali nur noch selten.
Pan erzählte Ben, daß er vor allem mit den ganz jungen Gonniemädchen fickte, die älteren oder schwangeren nur fallweise. Er hatte nur eine Handvoll Halfs gezeugt, sieben Knaben und zwei Mädchen. Das ältere Mädchen, Conara, war schon 16 und ließ sich von den alten Gonnies zur Heilerin ausbilden, daß war ihr ausdrücklicher Wunsch gewesen. Sie war sexuell in Bezug aufs Ficken sehr zurückhaltend und masturbierte viel lieber. So weit er wußte, war er der Einzige, mit dem sie fickte und sie ließ sich nur auf dem Rücken liegend ficken, wie sonst kein Halfmädchen. Sie war ziemlich ungeschickt im Ficken und kam dabei nicht zum Orgasmus. Er hatte sie aufgefordert, nach dem Ficken zu masturbieren, das war für sie perfekt. Er hatte sie schon einige Male gefragt, ob sie überhaupt ficken wollte und sie hatte geantwortet, daß sie mit ganzem Herzen dabei war, wenn sie ihn fickte, aber sie hatte überhaupt kein Bedürfnis, mit anderen Menschen, Halfs oder Gonnies zu ficken.
Die jüngere Tochter, Binara, war schon 9, fast 10 und sehr wißbegierig. Sie hatte viel Vertrauen zu ihm und schlief jede Nacht in seinem Bett, aber er fand, sie wäre noch zu jung um gefickt zu werden. Sie sah sehr aufmerksam zu, wenn er mit einem Gonniemädchen oder ihrer Schwester fickte. Wenn diese gegangen war, kuschelten sie miteinander, küßten und streichelten sich, das gefiel ihm sehr. Sie wartete mit dem Masturbieren, bis sie aufhörten zu kuscheln, sie preßte sich fest an seinen Körper und masturbierte immer sehr schnell. Vor einigen Wochen hatte sie gefragt, ob sie mit einem Spielgefährten ficken dürfe oder darauf warten solle, daß er sie deflorierte? Er hatte sie ganz sanft umarmt und geküßt, natürlich dürfe sie sich ficken lassen, wenn sie es selbst wollte. Sie brauche nicht auf ihn zu warten, sondern sich hingeben, wenn der Wunsch von ihr selbst kam und nicht nur vom Freund. Sie dachte nach, Nein, es war sein Wunsch, nicht meiner! Pan lächelte, er hatte seiner Tochter eine wichtige Sache beigebracht. Er hatte ihr in diesem Moment versprochen, sie niemals an ein Bordell zu verkaufen, denn das hielt er für falsch. Sie solle überlegen, wie sie leben wolle. Das Kind dachte lange nach. Conara, die ältere Schwester, hatte bis 12 gewartet, bis sie sich vom Vater deflorieren ließ. Sie hatte sich mit 15 für einen guten Beruf entschieden, und sie wollte nur mit einem einzigen Mann ficken. Das gefiel ihr, sie wollte Conaras Beispiel folgen. Der Spielgefährte müsse sich wen anderen zum Ficken suchen, lachte Binara.
Er erzählte Ben nichts von Fyy. Alle seine Söhne hatten mit der Androidin gefickt, lange bevor sie 12 waren. Aber es war so wunderschön, den Körper des künstlichen Mädchens streichelnd zu erforschen. Fyy wartete, bis der kleine Penis erigiert war und ließ den Knaben ficken. Sie war eine ausgezeichnete Lehrerin und brachte den Söhnen bei, die Gonniefrauen zum Orgasmus zu ficken. Conara legte sich nie zu Fyy, Binara schon. Wenn der Vater unterwegs war, nahm sie "ihr Mädchen" mit ins Bett und rieb sich beim Masturbieren selig an deren schönen Körper. Als Kind glaubte sie sehr lange, daß Fyy lebendig war. — Nein, Ben brauchte nicht zu wissen, daß Fyy seine perfekte Assistentin war und er sie manchmal fickte.
Ben hatte ihn sogar einmal zum Abendessen in sein Haus eingeladen, das war eine besondere Ehre. Die Töchter schickte Ben ins Bett, er folgte Ben in ein großes Zimmer. Es war das Schlafzimmer Lias. Er klammerte sich an sein Whiskyglas und rauchte hastig, denn er ahnte, was kommen würde. Lia, eine 35jährige mit immer noch beeindruckend schöner Figur, zog sich im Takt einschmeichelnder Musik aus. Sie war wirklich noch eine Schönheit und Pan wisperte mit Ben, ob das wirklich in Ordnung wäre? Ben antwortete, es sei ihr ausdrücklicher Wunsch gewesen! Pan lehnte sich beruhigt zurück und betrachtete die rasierte Spalte Lias. Sie war ihm natürlich zu alt, aber sie hatte einen ausgesprochen schönen Körper. Jetzt traten die zwei Talimädchen ein. Er beugte sich vor und betrachtete die schönen Mädchen. Sie waren sicher noch keine 20, allein auf dem Kopf hatten sie Kraushaare, in die Schmuckstücke eingewoben waren. Sonst war ihr Körper ganz enthaart, der Mode entsprechend. Die auffallend großen Brüste waren sehr fest, die Zitzen viel länger als üblich, lang und steif aufgerichtet. Aber die Schwänze, die waren ein Hammer! Groß, schwarz wie der Körper und die Eichel hellrosa, sie hatten kaum eine Vorhaut. Sie legten sich neben die Herrin und streichelten sie intensiv, besonders den kleinen Kitzler Lias. Nach einigen Minuten bestieg eine von ihnen Lia, deren Scheide sich beim langsamen Eindringen folgsam weitete. Lia begann zu keuchen, als das Mädchen sie fickte und Pan konnte sehr genau sehen, wie ihr schwarzer Kolben fest und schnell Lia fickte. Lia schrie bei ihrem ersten Orgasmus laut und bei den nächsten etwas leiser, aber ihr Schrei drückte Lust und sexuelle Befriedigung aus. Lia hatte die Brust des Mädchens beim Ficken in ihrem Mund und biß vor dem Orgasmus ganz fest in die Zitze, sodaß das Mädchen geil aufkeuchte. Der Biß in die Zitze löste den Orgasmus der Tali sofort aus. Als das Mädchen innehielt, um abzuspritzen, erkannte Pan, wie sich die schwarz‐rosarote Scheide der Tali im Rhythmus des Spritzens zusammenzog und weitete. Er wischte sich den Schweiß von der Stirn, als die Tali sich abwechselten und das zweite Mädchen rasch in Lias Scheide eindrang. Die zweite fickte viel schneller und wilder, Lias Schreie wurden lauter und lauter und am Schluß gellte ihr Schrei für lange Sekunden, dann erstarb es. Lia ließ ihre Brust los und biß in sexuellem Aufruhr ganz fest in die Zitze des Mädchens, das daraufhin laut keuchte. Das Talimädchen orgasmte augenblicklich und spritzte ganz lange in Lias Scheide.
Die Herrin umarmte und küßte die Mädchen, bevor sie hinausgingen. Sie wischte ihre Scheide mit einem Tüchlein ab und kam nackt zu ihnen. Sie küßte Ben ganz liebevoll und dankte ihm, daß er sie durch das Zuschauen schön erregt und seinen berühmten Freund mitgebracht hatte. Ben erwiderte, ganz wie du befohlen hast, meine Liebste! Lia wandte sich zu Pan und setzte sich auf seinen Schoß. Das war in dieser Zeit nicht ungehörig, im Gegenteil. Mit einer Hand stützte er ihren Rücken und die andere ruhte in ihrem Schoß. Wie ihm ihr Ficken mit den Tali gefallen hätte, fragte sie freundlich und rückte vor, sodaß seine Fingerkuppen in ihren Spalt glitten, das war zu jener Zeit durchaus normal.
Er drückte seine Bewunderung für die meisterlich fickenden Tali aus und wie beeindruckend ihre, Lias, Orgasmen waren. Er sei sehr beeindruckt, wie leidenschaftlich sie fickte und so geil die Brüste der Tali mit ihrem Mund und ihren Lippen erregte. Er hatte es noch nie gesehen, daß man eine Tali in die Zitze beißen mußte, damit sie sofort spritzte. Lia lächelte, mit dem Biß konnte sie selbst steuern, ob die Tali vor, während oder nach ihrem eigenen Orgasmus abspritzte. Und man mußte wirklich fest zubeißen, denn nur eine blutig gebissene Zitze brachte ihr Respekt ein. Ob er ein Talimädchen ficken wolle, fragte sie gurrend und er schüttelte den Kopf verneinend, ein Talimädchen konnte vermutlich nicht halb so gut ficken wie die Herrin. Lias Augen funkelten, als sie fragte, ob er lieber mit ihr ficken wollte? Sehr vorsichtig lehnte er das Angebot ab, obwohl sie ihren Kitzler auf seine Finger preßte. Er brauchte nicht zu Ben gucken, es war die einzig richtige Antwort. Ben trank seinen Drink aus, dann verließen die zwei Männer Lias Schlafgemach.
Ben begleitete ihn vor die Haustür und er bedankte sich für den Abend. "Du hättest sie haben können, mein Freund" sagte Ben, "es wäre ihr Wunsch gewesen, aber das konntest du nicht wissen. Sie hatte seit Tagen nichts anderes geplappert, als mit dem berühmten Commander zu ficken!" Ben sah die Überraschung in seinem Gesicht. "Das mit Lia und mir geht so in Ordnung, wir geben uns gegenseitig freie Wahl. Sie nimmt sich, wen sie will, und es ist ihr ausdrücklicher Wunsch, daß ich dabei bin! Die Tali habe ich ihr zum Geburtstag geschenkt, sie ist seither so glücklich und rund wie schon seit Jahren nicht mehr! Und natürlich wäre ich damit einverstanden gewesen, das hätte dich nicht abhalten dürfen, alter Freund!" Pan stieg in den Gleiter und sagte, daß es ihm leid tue, wenn er sie beleidigt hätte, doch Ben winkte ab, ach was! Er fuhr schweigend mit dem Gleiter heim. Das Lagerfeuer war schon abgebrannt, die Gonnies waren schon schlafen gegangen.
Conara und seine Jüngste lagen keuchend in seinem Bett und er konnte sich denken, wie die beiden Feen die Wartezeit überbrückt hatten. Halfmädchen liebten es, stundenlang zu masturbieren, das war ganz in Ordnung so, das geziemte sich so. Er war noch total geil von Lias Ficken mit den Tali und fickte Conara ein ums andere Mal, daß sie vor Lust nur so jauchzte. Binara, die jüngere, preßte sich ganz eng an den Körper ihrer Schwester und masturbierte sehr schnell. Er hatte Lia und die Talimädchen vor Augen und wollte gar nicht aufhören, Conara zu ficken und Binaras Masturbieren zuzuschauen. Irgendwann war sein Samen aufgebraucht, seine Lust befriedigt. Er legte sich zwischen seine Töchter und umarmte eine links, eine rechts. Seine Hände streichelten das schöne, weiche Fell auf ihren Rücken und die Mädchen schnurrten wie Kätzchen. Nach langem Schweigen, als sich ihr Atem beruhigt hatte, flüsterte Conara in sein Ohr, ob er bemerkt hätte, daß sie mehrmals beim Ficken orgasmt hatte, zum ersten Mal überhaupt? Er nickte und log, Ja, natürlich! Aber er hatte nichts bemerkt, er hatte nur gesehen, wie die Tali Lia fickten und zum Schreien brachten. Selbst jetzt noch konnte er die feuchte, heiße Hölle von Lias Scheide in den Fingerspitzen spüren. Er schalt sich, daß er die wohl einmalige Gelegenheit ausgeschlagen hatte, ein Talimädchen zu ficken, obwohl er irgendwie wußte, daß sie ihm zu alt und zu routiniert waren. Daß er aber Lia zurückgewiesen hatte, war ganz blöd. Sie war mit Mitte dreißig auch zu alt, doch er hatte noch nie eine Menschenfrau erlebt, die derart leidenschaftlich fickte, und er hatte so einige Hundert ficken gesehen. Doch daß sie Bens Frau war, hatte seine Entscheidung bestimmt. Daß sie ein Juwel war, die er nicht sofort gepflückt hatte, darüber dachte er noch lange nach und ärgerte sich. Er würde Ben bald auf eine zweite Chance hin ansprechen. Er küßte seine Mädchen auf die Haare und schlief sofort ein, obwohl die Töchter noch eng an ihn gepreßt masturbierten.
Domina Ileana und ihre Tea besuchte er wie immer, doch sie kam nicht mehr auf den Machtwechsel zu sprechen. Er las in ihrem Geist, daß es noch nicht so weit war. Lan wußte, wie sehr er sich für das Masturbieren und Ficken der Dominas interessierte und spielte ihm viele heimlich gemachte Aufzeichnungen vor. Das war immer gut, seine Lust anzufachen. Die lesbischen Szenen weckten seine Lust überhaupt nicht mehr, seine ursprüngliche Neugier war gestillt und es interessierte ihn nicht mehr. Ihre politischen Gespräche wurden wieder sehr intensiv, da auch er über die Fehler, die Korruption und die Unzulänglichkeiten des Klerus und der Politiker informiert werden wollte. Ihre sexuellen Perversionen bestätigten nur seine Überzeugung, wie abgrundtief verkommen die gehobenen Schichten waren. Und wie ihre Fehler das Wachsen, Gedeihen und Vorankommen der Gesellschaft behinderten.
Er hielt seinen Gleiter vor einem Bordell an, ging hinein und suchte sich einen grauhaarigen Half aus. Der nickte unauffällig, als ihn der uniformierte Commander fragte, ob er eine Nachricht für die Herrin Budicca weiterleiten könnte. Er kannte kein Wort für Königin in der Gonniesprache. Der Alte nahm seinen in einen gefalteten Geldschein gelegten Zettel geschickt entgegen und bellte ihn laut an, für die Knabenliebe gäbe es andere Häuser, verdammt noch mal! Pan unterdrückte sein Grinsen und ging sofort laut fluchend hinaus. Es war sehr geschickt, wie der Half im Wissen um die allgegenwärtigen Spione reagiert hatte. Er fuhr in die King Leonidas‐Basis und sprach mit seinem Vorgesetzten. Er bekam drei Tage Urlaub und durfte einen Gleiter ausborgen, um in die südlichen Wälder zu den frei lebenden Halfs zu fahren. Seine Informanten hatten einige schwammige, aber interessante Hinweise gegeben und dem wollte er nachgehen. Der General war sehr freundlich, er qualifizierte die drei Tage nicht als Urlaub, sondern als Sondermission und er dürfe sich einen beliebigen Gleiter aussuchen. Erfreut ging er zum Zeugmeister und suchte sich einen der uralten Gleiter aus. Er hat hat keine automatische Kamera und keine eigenständige Ortskennung, warnte ihn der alte Zeugmeister, im Notfall war er auf sich allein gestellt. Pan bestätigte, das sei bei der Sondermission ganz gut so. Weitaus schwieriger war es, Ben und Isegrim abzuschütteln. Natürlich wollten sie ihn nicht allein ziehen lassen und Isegrim mußte sich mit eigenen Augen von dem Geheimauftrag am Bildschirm überzeugen. Was ihn nicht davon abhielt, Pan mit einer Stunde Abstand zu folgen, so war er halt, der gute Isegrim.
Pan brach am nächsten Tag vor Mittag auf, fuhr 6 Stunden durch die südlichen Waldgebiete und folgte dem Pfad aus dem Gedächtnis. In Sichtweite von Halfgard stellte er den Gleiter ab und meldete sich vorschriftsmäßig bei der Leitstelle ab. Der Dispatcher fragte ihn zweimal nach seiner Dienstnummer, um sich von der Sondermission zu überzeugen. Drei Tage Funkstille, okay, er mußte aber General Podwin verständigen. Pan gab den Immobilisierungscode ein und schloß den Gleiter ab. Als er herabstieg, wartete bereits ein Trupp Bewaffneter auf ihn. Er ließ sie die zwei Geschenkkörbe mit erlesenen Weinen und Süßigkeiten für Budicca und Walla tragen. Eine Viertelstunde später betrat er die Palasthütte Budiccas.
Hunderte Halfs standen dichtgedrängt um das Podium, auf dem Budicca saß. Sie stand mühevoll auf und stützte sich auf einen verzierten Gehstock. Sie grinste breit, als er ihren entblößten Unterleib bemerkte. Gute Manieren. Er verbeugte sich respektvoll, bevor er zu ihr hinaufging und sie mit Wangenküßchen links und rechts begrüßte. Nach den ersten Worten fragte er, was ihr weh tue. Sie hatte sich bei dem Begräbnis im strömenden Regen erkältet und der Hexenschuss hatte sie seit 5 Wochen fest im Griff. "Ich werde alt, mein Bruder," sagte Budicca mit theatralischer Dramatik und grinste breit, "ich bin für gar nichts zu gebrauchen, schon gar nicht für meine Lieblingsbeschäftigung!" Er nickte verstehend und fragte nach dem Begräbnis.
"Ach," seufzte Budicca, "wieder einmal haben zwei Jägerclans ihre Meinungsverschiedenheiten mit Waffen ausgefochten. Sie hörten erst auf, als ich mit meinen Mägden zwischen die Streithähne ging. Es wurde ein Waffenstillstand vereinbart, da sie als Belohnung alle meine Mägde für eine Nacht erhielten." Budicca grinste breit, "unsere Halfmänner unterscheiden sich von Euch Menschen in diesem Punkt überhaupt nicht." Sie war als Garantin der Waffenruhe beim ⁹Begräbnis der 21 Toten anwesend und auf das schlechte Wetter und den Regen hatte man noch keinen Einfluß. Pan stimmte ihr zu, auch die Menschen mußten das Wetter hinnehmen. Eine Stunde später, bei Sonnenuntergang, wurden die Tafeln gedeckt und es gab ein herrliches Abendmahl.
Eine hübsche junge Magd servierte ihm die riesigen, gegrillten Wildschweinstücke und er hörte Budicca gut zu, die ihm über die Vorkommnisse der vergangenen 5 Monate berichtete. Die Halfs lebten ihr selbstbestimmtes Leben in viel größerer Freiheit als unter dem Joch der Menschen, die keine guten Eltern der Halfs waren. Pan berichtete ihr ausführlich, wie er seine eigenen Halfs behandelte, keiner von ihnen wurde verkauft oder in ein Bordell gesteckt. Er betrachtete sie als seine Söhne, die sie ja tatsächlich waren und stellte es ihnen frei, sich unter seinen Freunden neue Herren zu suchen. 5 Söhne hatten das auch schon gemacht und waren zufrieden mit ihrer Entscheidung. 2 Söhne waren noch nicht so weit und lebten in seiner Gonniefamilie, sie hatten freien Zugang zu seiner großen Bibliothek, also zu Wissen und hatten auch genug Gonniefrauen am Lagerfeuer. Sie liebten die älteren wegen ihrer Erfahrung und die Schwangeren, die noch schärfer auf das Ficken waren wie die anderen. Sie fickten mit den Gonniefrauen bis tief in die Nacht hinein und konnten ihre natürlichen Triebe ausleben. Er berichtete auch über Conara und Binara, die ebenso frei aufwuchsen. Ja, antwortete er mit gesenktem Blick, Conara war schon alt genug und fickte nur mit ihm, sie hatte wesentlich weniger sexuellen Appetit als andere Halfmädchen. Binara war erst 10 und wollte darauf warten, daß er sie mit zwölf deflorierte. Aber es war ihre Entscheidung, nicht die von jemand anderem, diese Einstellung hatte sie bei ihm gelernt. Aber im Gegensatz zu Conara hatte sie das übliche Feuer im Arsch und masturbierte genußvoll stundenlang, grinste er.
"Und warum sind deine Halfkinder noch nicht in Halfgard?" fragte Budicca mit hartem Unterton. Pan antwortete, daß er bisher noch niemandem, auch nicht seinen Halfs, ein Sterbenswörtchen von Halfgard erzählt hatte und es auch nicht tun würde, selbst wenn es Hochverrat war. Er diente vor allem seinem Gewissen, nicht den Herrschenden. Die hatten oft genug bewiesen, wie käuflich ihr Gewissen war. Nachdenklich fragte Budicca, wie er mit seinen Mädchen umging. Conara wollte ein oder höchstens zweimal im Monat mit ihm ficken, und es war ausdrücklich ihr Wunsch, nicht seiner. Binara war da ganz anders, sie schlief seit jeher in seinem Bett und durfte beim Ficken nur zuschauen, obwohl sie schon längst mit ihm ficken wollte. Unbedingt. Doch sie war erst mit 12 erwachsen und vorher kam es für ihn nicht in Frage, auf keinen Fall. Sie kuschelten und schmusten die ganze Zeit, ohne daß er die Beherrschung verlor. Sie hatte unbedingt lernen wollen, wie man Männer zum Spritzen masturbierte und sie hatte es zweimal machen dürfen, aber er mochte es eigentlich gar nicht. Sie hatte viel Feuer im Arsch, ganz ohne Zweifel, aber sie mußte sich mit Masturbieren begnügen. Budicca nickte zustimmend, sie konnte sein Verhalten, seine Einstellung gut verstehen und akzeptieren. Daß er kein Mann wie andere war, das sei ihr schon beim ersten Besuch aufgefallen.
Lächelnd beantwortete sie seine Frage, wo Walla sei. Sie sitze sicher schon seit Stunden im Dampfbad, mache sich schön und wohlriechend. Nein, sie hätte keine Ahnung, was sie vorhabe. Pan schwieg, denn er fand es schade, daß Walla sich für ein Tête-à-Tête schön machte. Er schluckte die Enttäuschung hinunter und erkundigte sich nach den Mädchen, die ihn beim letzten Besuch morgens gewaschen hatten. Budicca täuschte vor, lange nachdenken zu müssen und er mußte bei ihrem Versuch lachen. Budicca blinzelte kurz und stimmte in das Lachen ein. Sie sagte, das waren die Zwillinge Di und Do, ganz brave Mädchen und Mägde. Sie waren noch unberührt, das heißt, sie waren noch Jungfrauen. Ob er . . . ? fragte Budicca mit einem Seitenblick, doch Pan schüttelte den Kopf. Er wollte nur wissen, ob sie wohlauf waren oder sich auch im Dampfbad für ein Tête-à-Tête schön machten. Budicca entging seine Bitterkeit nicht und sie legte eine Hand begütigend auf seinen Arm. "Ich bin zwar ein altes, krankes Wrack und kein feuriges Weib wie sonst, aber du wirst sicher nicht in deinem ach so gemütlichen Gleiter in der Kälte übernachten müssen, mein Liebster!" Er war verwirrt und murmelte, es mache ihm nichts aus, auf ihren Hexenschuss beim Ficken achtzugeben. Budicca lächelte fein, und damit konnte er überhaupt nichts anfangen.
"Nun, das hätten wir also geklärt," plapperte Budicca oberflächlich und preßte seinen Arm. Für morgen hatte sie einen Besuch in den Werkstätten der Waffenschmiede geplant, er hatte sich ja für die Technologie interessiert, mit dem sie den Funk lahmlegten. Er nickte, das hätte er demnächst fragen wollen. Einige grauhaarige Männer setzten sich zu ihnen und es entspannten sich interessante Themen. Die Männer waren offenbar in Budiccas Beraterstab und fragten ihn, was er über Halfgard dachte, wie die Politiker und Militärs über Halfgard dachten. Er konnte nicht für andere sprechen, nur für sich.
Er war überzeugt, daß Politik und Klerus sofort Halfgard unterwerfen, das heißt versklaven oder vernichten würden, kein Zweifel. Das Militär war fest in den Händen der Korrupten und überhaupt nicht darauf vorbereitet, selbst nachzudenken oder gar Befehle zu hinterfragen. Befehle mußte man zwar nur im Krieg strikt befolgen, aber das Einspracherecht nahmen nur sehr wenige in Anspruch. Ihr seht in dieser Hinsicht die Militärs allzu theoretisch an! Es gab vielleicht ein paar Hundert gute Männer, die wie er selbstständig denken konnten, aber das Militär bestand aus 725.000 getreu Dienenden. Er würde kein Sterbenswörtchen von Halfgard berichten, er würde Halfgard und seine Schwester Budicca niemals verraten. Erst jetzt fiel ihm auf, daß Budicca zur Pinkelpause gehumpelt, aber nicht mehr zurückgekehrt war. Er blickte die Magd, die ihre Getränke servierte, fragend an und sie raunte in sein Ohr, die Herrin habe sich bereits zurückgezogen und er solle mit den Ratsherren nur diskutieren, so lange es eben dauere. Er nickte, wollte aber das Gespräch nicht abwürgen.
Die Ratsherren teilten seinen Pessimismus bezüglich der Politiker und des Klerus, denn das hatten sie ja selbst erlebt. Doch er, der Commander d'Aubonville, könnte doch für Halfgard sprechen, seine Kameraden überzeugen? Er lehnte rundweg ab. Die Geheimhaltung Halfgards war das einzig Richtige, für Lobbyismus beim Militär gab es keinen Raum. Er würde weiterhin getreulich dienen und sich nicht zum Deppen machen. Oder als Aufwiegler in einem stillen Verlies verschwinden. Er sagte ihnen, daß ihre Überlegungen schön und edel, aber furchtbar naiv waren. Er könne sie nur eindringlich warnen, die Menschen, die Bangurelianer zu unterschätzen. Die seien falsch, moralisch verkommen und machtbesessen. Jegliche Verhandlung würde in einer Katastrophe enden. Versklavung oder physische Vernichtung. Das war seine 100%ige Meinung.
Die meisten schienen ihn verstanden zu haben. Einer erwähnte, daß der Commander offenbar wissentlich mit einem blinden, uralten Gleiter gekommen sei, damit er keine Spuren hinterlassen würde. Er nickte zustimmend, keine Kamera, keine Ortsbestimmung. Er würde seine Vorgesetzten bewußt anlügen, weil er es für richtig halte. Punktum.
In die lange Stille hinein fragte er die Ratsherren, wie sie privat lebten. Einige sagten, sie seien schon fast 50 und am Ende ihres Lebens, sie hatten kein Feuer mehr im Arsch und widmeten sich nur der Ausbildung der nächsten Generation Berater für die Königin. Andere sagten, sie hätten einen großen Hausstand und würden sich an dem sexuellen Treiben beteiligen, so lange sie konnten. Ein paar jüngere grinsten schief. Was ihnen vor die Flinte komme. Egal, wer. Das Grinsen war breit und breiter. Sie blieben dabei alle fair, es gab keine Gewalt, keine Erpressung und keine Überredung. Alle Mädchen und Frauen waren auf die eine oder andere Art fürs Ficken zugänglich, selbst die Lesbischen. Es lag schon bei einem selbst, wie die Frauen auf sie reagierten. Es gab natürlich das Problem, daß es zehnmal so viele Männer gab, aber die meisten Frauen fickten täglich mit 10 oder mehr Männern hintereinander, so daß das Problem eigentlich kein Problem war. Und alle liebten die Vielfalt und die Abwechslung, Männer und Frauen gleichermaßen. Die Herren grinsten einhellig, und die Runde löste sich allmählich auf. Er erhob sich und verabschiedete sich für die Nacht. Er ging zum Schlafgemach Budiccas und setzte sich in das Wasserbecken im Vorraum. Zwei Mägde wuschen ihn und eine untersuchte gründlich seinen Schwanz. "Ein guter Schwanz, Commander," sagte die alte Magd und und wiegte das steife Teil in ihrer Hand, "ein ganz ausgezeichneter Schwanz!" Sie mahnte ihn, daß die Herrin sehr gebrechlich sei, dann trat er in Budiccas Schlafzimmer ein.
Seine Überraschung war echt. Budicca, ja, das hatte er erwartet. Doch eine zweite Frau lag neben ihr, schmiegte und schmuste sich geil an die Herrin. Walla! Er legte sich auf die andere Seite Budiccas, er streichelte sie sanft und dankbar und murmelte kopfschüttelnd, wie ungemein schlau seine Eifersüchtelei war. Er verdiente es wahrlich, im Gleiter zu übernachten! Walla verstand natürlich kein Wort und beugte sich zu ihm, betörte ihn mit ausgefeilten Zungenküssen. Er machte sich langsam frei und flüsterte, sein erster Samen gehöre der Herrin! Walla nickte, das war nur fair. Er schmuste mit Budicca lange und bestieg sie vorsichtig. Unendlich sanft und rücksichtsvoll fickte er sie. Sie kam allmählich zum Orgasmus, der sie nur leicht erzittern ließ. Sie sah ihn strahlend an und flüsterte, er könne jetzt spritzen. Er spritzte nur ein bißchen, denn er wollte sie im Finale nicht zu fest stoßen.
Dann kam Walla. Er blieb auf dem Rücken liegen, das wollte sie so. Sie roch wunderbar, sah wunderschön aus und wollte ihn Ficken! Und wie! Das Ficken der geilen Halffrau überkam ihn wie ein Wirbelsturm, sie fickte ihn unersättlich bis zum frühen Morgen mit wehendem Rückenfell. Wie die meisten Halffrauen fickte sie ihn auf dem Rücken liegend, denn sie war es, die sich ihren Orgasmus selbst besorgen mußte. Ohne Unterlaß, ohne Pause. Sie keuchte und stöhnte bei jedem ihrer Orgasmen, die sie sich fleißig erarbeitet hatte. Sie grinste schelmisch und triumphierend, wenn er spritzte. Er teilte seine Kräfte so gut ein, wie es nur ging, denn es galt die Erektion stundenlang zu halten! Gegen Morgen erst packte er sie energisch an den Hüften, riß wild ihr Rückenfell und spritzte sie von unten her voll. Walla orgasmte wild und heftig, dann sackte sie über ihm zusammen. Es war vorbei. Als sie wieder zu Atem kam, küßte sie die Herrin und ihn, dann huschte sie lautlos hinaus.
Budicca hatte sich die ganze Nacht an seinen Körper gepreßt wie Binara und hatte die ganze Nacht ohne Unterbrechung masturbiert. Die meisten Halfs und Gonnies masturbierten auf die gleiche Art und Weise. Sie preßten ihren Körper ganz fest an einen anderen, ein Bein in das Bein der anderen festgehakt. Die schnell reibenden Finger wurden zwischen die Körper gezwängt. Beim Orgasmus ließen die Finger los und sie preßte Scheide und Kitzler heftig reibend an den Hüftknochen der anderen, nach einer Minute ging es von neuem los. Conara, Binara und auch Budicca masturbierten so. Im Orgasmus biß Budicca in seinen Bizeps, um ihre Schreie zu unterdrücken. Sein Oberarm war übersät von kleinen blutigen Bißspuren und sie machte sich den letzten Orgasmus in Wallas Finale. Ihr gellender Schrei wurde von seinen Armmuskeln gedämpft. Er hatte Budiccas Masturbieren sehr aufmerksam beobachtet, sie masturbierte genauso wie Binara sehr schnell und ohne Unterbrechung. Manchmal gab er ihr nach einem Orgasmus einen innigen Zungenkuß, obwohl Walla ihn gnadenlos fickte. Nun war Walla fort und sie dösten eng umschlungen ein.
Die Zwillinge waren lautlos hereingekommen und wuschen sie mit warmen, feuchten Tüchern. Sie wuschen erst Budiccas Scheide gewissenhaft, dann seinen Schwanz, doch ohne ihn zum Spritzen zu bringen. Sie standen in ihren durchscheinenden weißen Tunikas vor dem Bett, bis eine zu sprechen begann. "Wir sind Di und Do, Zwillinge. Die Herrin hat mit uns gesprochen und es erlaubt, daß wir uns zu dir legen, wenn du uns magst. Wir werden bald 16 und sind erwachsen, es wäre also kein Unrecht! Wir haben noch nie bei einem Mann gelegen und es wäre uns eine große Ehre, wenn du uns beide zu richtigen Frauen machst!" Budicca zuckte scheinheilig mit den Schultern, sorry, das habe sie vergessen ihm zu sagen. Er lachte wie sie lauthals und knuffte sie mit dem Ellenbogen. Budicca rief einer unsichtbaren Dienerin zu, den Besuch bei den Ingenieuren auf den Nachmittag zu verschieben.
Er lächelte zu den schönen Mädchen, die viel kleiner als die anderen Halfs waren, mit zarter, feiner Haut und ebenmäßigen Gesichtern. Erst jetzt wurde ihm bewußt, was ihn von Anfang an fasziniert hatte. Sie waren Albinos, ihre grauen Augen schimmerten rötlich. Sie hatten schneeweißes, schön frisiertes langes Haar, das nahtlos in das ebenfalls schneeweiße Rückenfell überging. Er streckte beide Arme einladend aus. "Kommt, legt euch zu mir!" Sie ließen gleichzeitig ihr Gewand fallen, ihre Brüste schön geschwungen und klein wie bei Budicca. Ihre Scham war von Natur aus unbehaart und ihre Spalten klein und kindlich. Das Wasser lief ihm im Mund zusammen und sein Schwanz richtete sich gierig auf, das waren Mädchen ganz nach seinem perversen Geschmack! Die Körper der beiden erinnerten an Fyys Körper, wurde ihm plötzlich bewußt.
Budicca machte Platz, als sich die Mädchen zu seinen Seiten legten. Er werde sie zuerst nach Menschenart auf dem Rücken liegend deflorieren, danach dürften sie ihn auf die Art der Halfmädchen ficken. Die Mädchen nickten zustimmend. Er küßte beide nacheinander, abwechselnd und streichelte die runden Brüste mit den auffallend spitzen Zitzen. Er schmuste und schmuste und sah, daß Budicca das Feuer in den kleinen Kitzlern schnell entfachte. Er spürte, daß das eine Mädchen bereit war und legte sie in Fickposition. Er hatte schon viele Mädchen und Gonniemädchen defloriert, das konnte er sehr gut. Rücksichtsvoll, aber energisch drang er in die kleine, enge Scheide ein und das Jungfernhäutchen zerriß, ohne dem Mädchen weh zu tun. Er fickte lange, bis das Mädchen zum Orgasmus kam. Er spritzte nur ein bißchen, die Nacht war anstrengend gewesen und das zweite Kind wartete schon ungeduldig. Die Mädchen tauschten Platz und er deflorierte die zweite ebenso sanft. Sie gab einen kleinen Gickser von sich, als ihr Jungfernhäutchen zerriß. Sie hatte ebenfalls eine sehr enge Scheide, aber sie fickte aktiver als die Schwester und sie keuchte: "Herrin, die Zitzen, bitte!" Budicca biß in ihre Zitze, so lange, bis ihr Orgasmus losbrach. Sie klammerte sich an seine Arme, als er spritzte und hielt ihn fest, bis er zu stoßen aufhörte.
Er legte sich zwischen die Mädchen und beide sagten gleichzeitig "Danke!" Sie lagen alle ganz ruhig, nur Budiccas Arme bewegten sich, während sie das Feuer in ihren Kitzlern zum Lodern brachte. "Wir haben bisher nur masturbiert," sagte die eine, "sehr viel und sehr oft und sehr lange!" und die andere ergänzte: "Wir lieben das Masturbieren sehr, aber hoffentlich läßt uns die Herrin ab jetzt Männer ficken!" Budicca stöhnte laut, "Oh Mädchen, ihr müßt noch so viel lernen! Ihr seid keine Sklavinnen, sondern freie Frauen Halfgards! Ihr nehmt euch so viele Männer, wie ihr könnt, wie ihr wollt! Es gibt Tausende, die euch außerhalb des Palastes erwarten. Also, genug geschwätzt, ich will euch den Commander glücklich machen sehen!"
Sie schwangen sich nacheinander auf ihn und fickten ihn bis zum Mittagessen. Budicca löste routiniert die Orgasmen der Mädchen aus und stülpte ihre Scheide auf seinen Schwanz. Die Mädchen waren so voller Feuer, daß sie gar nicht lange brauchten, um zitternd und zuckend zum Orgasmus zu kommen. Pan hielt das Spritzen zurück, jetzt war die Erektion gefragt. Er war überwältigt von dem Feuer, das die Mädchen so wahnsinnig antrieb, aber er war völlig fertig, als die Sonne im Mittag stand. Er packte ein Mädchen bei den Hüften und spritzte ein bißchen, danach packte er das zweite Mädchen und stieß sie beim heftigen Abspritzen wild. Dann war es vorbei. Die Zwillinge wuschen ihre Genitalien und nahmen das blutbespritzte Leintuch mit.
Er umarmte Budicca und küßte sie auf den kahlgeschorenen Kopf. Er sei unendlich dankbar, murmelte er, und zu Tode erschöpft. Er glaubte, seine Knie würden jeden Augenblick nachgeben, aber er schaffte es zum Mittagstisch. Er fraß hungrig und erschöpft Unmengen, das brauchte er jetzt. Dann gingen sie zu den Ingenieuren.
Chefingenieur Wengin begrüßte sie ganz herzlich und sie nahmen bei einem Besprechungstisch Platz. Pan war todmüde, doch er ließ sich nichts anmerken. Wengin war der älteste Half, der ihm je begegnet war, den Falten nach mochte er wohl schon 100 Jahre alt sein. Wengin schüttelte seinen Kopf, er sei erst 68 und könne Gedanken lesen, er war ausgebildeter Telepath. Er war der Einzige seiner Art, fügte er hinzu. Der Klerus hatte streng bei Todesstrafe verboten, Halfs zu Telepathen auszubilden, daher. Er erwähnte nicht, wer ihn ausgebildet hatte. Zu Budicca gewandt sagte Wengin, daß man das Ortungsgerät der Begleiter des Commanders auf Null gesetzt und das Gerät mit einem Softwarefehler außer Betrieb gesetzt habe, das würde alles erklären. Pan fragte mit Unbehagen, welche Begleiter? Der Chefingenieur sagte, eine halbe Stunde nach ihm sei ein moderner Gleiter ca. 500 Meter hinter seinem Gleiter angekommen und parke dort mit Sicht auf seinen Gleiter. Isegrim, schoß es Pan durch den Kopf. Militärisch korrekt, aber in Mißachtung seiner Befehle. Die Kameras? fragte Pan, doch der Alte meinte, die mußte man nicht manipulieren, man sah nur seinen parkenden Gleiter.
Budicca hatte sich entfernt und besprach sich mit den Ratsherren. Pan konnte nicht erkennen, wie sie kommunizierte. Wengin meinte, das Technische würde er gern von Telepath zu Telepath erklären. Er zeigte die Technik auch in Bildern, die über dem Tisch schwebten. Pan hatte bei seiner technischen Ausbildung durch Fyy sehr gut aufgepasst und verstand die beiden Geräte auf Anhieb. Es war genial, doch kein Hexenwerk. Alle Materialien und technischen Erfordernisse waren auf Bangurel bekannt, nur fehle es an Genialität, grinste Wengin. Die Herrin hat angeordnet, dir ein Exemplar mitzugeben, es sei alles vorbereitet. Deine Ingenieure werden es problemlos nachbauen können.
Unvermittelt fragte Wengin nach Irenea Pongin. Pan blätterte in seinem Gehirn, Ja, sie war als General in Pension gegangen, hatte die Führung der Technik vor zwei Jahren an Brigadegeneral Lesek übergeben. Mehr wußte er nicht. Wengin schaukelte seinen geierartigen Kopf hin und her. Er war fast zwanzig Jahre lang ihr Chefentwickler und Liebhaber, dann flog die Liebschaft auf und er mußte nach Halfgard abhauen. Er ließ Pan in seine Erinnerungen schauen. Der junge Half hatte das Herz der 45jährigen Jungfrau erobert. Er war ihr erster und einziger Liebhaber, die innige Verbindung zwischen Half und Menschenfrau bewegte Pan.
Er verstand den Wunsch des Mannes, sie wiederzusehen. Doch es war aussichtslos. Er konnte nicht in ihre Welt, sie nicht in seine. Wengin wußte ganz genau, daß sie von Halfgard nichts erfahren durfte. Pan schlug aber vor, General Irenea bei seinem nächsten Besuch mitzunehmen und auf einer Waldlichtung fernab abzusetzen, wo Wengin sie bewirten konnte, ohne Halfgard preiszugeben. Wengin grinste breit. Bewirten. Alles klar. Er beugte sich vor und drückte Pans Hand. "Das würdest du für mich tun?" Pan nickte grimmig, er habe "ihn gesehen" und er war einer der Guten.
Der Chefingenieur blickte ihn ernst an. "Du weißt aber schon, daß wir Waffen, sehr moderne Waffen bauen, die uns vor den Bangurelianern schützen?" Pan lächelte, er wisse es und fand es richtig. Die Menschen hatten kein Recht, überhaupt keines, die Halfs zu versklaven. Die hätten jedes Recht, frei und selbstbestimmt zu leben. Punktum! Wengin grinste, dieses Punktum! habe er seit Ewigkeiten nicht mehr gehört. Budicca kam wieder zu ihnen und bei der Verabschiedung drückte er die Hand Wengins fest. Er hatte es versprochen und würde ihn über Budicca kontaktieren. Sie gingen hinüber zum Abendessen. Walla war wieder nicht da, stellte er fest, aber er ließ sich die Steaks von Löwenfleisch schmecken. Es war von den Jägern Wallas geliefert worden, sie hatten 11 Löwinnen erbeutet, das waren die wahrscheinlich besten Jäger weit und breit! Er nickte der Magd freundlich zu, aber Walla vermißte er doch.
Budicca hatte nach dem Essen die Ratsherren um sich versammelt, die mußten weiter überzeugt werden, Halfgard zu verbergen. Das Hauptargument war, daß Halfgard viele Dinge von Bangurel haben wollte. Sie hatten bisher alles Mögliche gestohlen, aber ein geregelter Handel wäre besser. Pan warf ein, was Halfgard anzubieten hatte? Löwenhäute? Edlen Wein? Die Ratsherren schwiegen betreten. Einer der Jüngeren ergriff das Wort. Was die Menschen immer schon von ihnen wollten: Sex. Pan schwieg betroffen. Der Half setzte fort. Ein paar der Jüngeren wären durchaus bereit, für das Gedeihen aller auf den Strich zu gehen, sich an Bordelle verkaufen zu lassen. Pan schwieg und Budicca mischte sich ein. Zwei Dinge nur, zwei Dinge. Erstens, all das zu verraten, was Halfgard ausmachte, das würde sie niemals zulassen, da müßten sie warten, bis sie tot sei. Gut, abgehakt.
Zweitens waren die Menschen und allen voran ihre Weiber schon längst nicht mehr so scharf auf das Ficken mit den Halfs. Die neuen Fickgenossen waren die Tali und sie habe Informationen, daß einige Mächtige bereits geheime Verhandlungen mit der Piraten‐Allianz führten. Millionen Tali für alle Weiber der Menschen, Sex mit Halfs war ein Auslaufmodell. Das sollten sie sehr ernst nehmen. Budicca hob ihre Hand, dabei wurde ihre nackte Spalte gut sichtbar. All die Ratsherren hatten schon bei ihr gelegen, aber sie war trotz ihres Alters ein verführerisches Weibsbild. Allmählich löste sich die Gesellschaft auf.
Pan saß im Waschbecken neben Budicca und fragte, ob Walla da sein werde. Budicca unterdrückte ihr Schmunzeln und sagte, Ja, sie war darauf vorbereitet, Dampfbad, Ganzkörpermassage, das volle Programm. Budicca machte eine Pause und ließ ihn zappeln. Sie setzte genüßlich fort, daß ihre Männer, die Jäger, sie eingesperrt haben. Sie haben sich dem ausdrücklichen Befehl der Königin widersetzt, sie wollten nicht zwei Nächte auf ihre Frau verzichten und Kälber ficken. Budicca ließ ihn grübeln und zappeln. Das mit den Kälbern sei natürlich Quatsch, sie hatte gestern Abend 4 feurige Mägde zu den Jägern geschickt. Das war ein Quatsch, das mit den Kälbern. Aber die Jäger gaben Walla nicht her. Pan sagte leise, das sei in Ordnung, er verstehe die Männer und schätze es, daß sie ihre Frau gegen den Eindringling verteidigten. Sie stiegen aus dem Becken und gingen ins Schlafzimmer.
Di und Do erwarteten sie. Pans Herz schlug ihm bis zum Hals. Er verschwendete keinen Gedanken mehr an Walla. Er legte sich mit Budicca zu ihnen. Sie legte ihre Hand auf seinen Arm. "Ich bin heute zu müde zum Ficken, das mußt du verstehen. Es ist keine faule Ausrede, du hast sicher gesehen, wie hart es mir trotz des Gehstocks gefallen ist. Der Hexenschuss ist. . . . " Sie brach den Satz ab und verfiel in Schweigen. In vier oder fünf Monaten war es zu Ende, aber das brauchte sie ihm nicht zu sagen. Er sollte eine schöne Nacht haben, sagte sie, sie bestehe darauf. "Der erste Samen gehört der Herrin!" sagte Pan starrsinnig, das sei ein Gesetz, so sähe er das. Budicca wollte nicht mehr diskutieren und befahl Do, den Commander glücklich zu machen, augenblicklich!
Er drang in das schöne Mädchen ein, verärgert ließ er es nicht zu, daß sie sich auf ihn hinaufschwang. Budicca preßte sich ganz eng an Do und begann mit geschlossenen Augen zu masturbieren. Di machte Platz und sah zu, wie ihre Schwester in der erniedrigenden Position der Menschenfrauen gefickt wurde. Do ließ sich passiv ficken und neigte ihren Kopf zur Seite. Es war viel zu beschämend, sagte ihr Blick zu ihrer Schwester, sie war zwar erregt und die Lust stieg ganz natürlich auf, doch sie spürte die Abneigung gegen einen Orgasmus. Budicca orgasmte an Do gepreßt wunderbar, sie lächelte ihren Bruder strahlend an und machte weiter.
Pan spürte, er war so weit. Wortlos griff er Budicca und hob die Erstaunte auf Do, Budicca kam mit dem Bauch auf Do's Bauch zu liegen. Sie hörte nicht auf zu masturbieren, als Pan ihre Arschbacken spreizte. Er zog seinen Schwanz schnell aus Do's Scheide und drang von hinten in Budiccas Scheide ein. Halfmädchen liebten das überhaupt nicht, doch Budicca masturbierte weiter und Pan spritzte röhrend in ihrer Scheide ab. Er preßte Budiccas Arschbacken richtig fest auf Do's Körper, er spritzte in einem fort und endlich brach auch Budiccas Orgasmus los. Seine Hände vibrierten ihre zitternden Arschbacken ganz fest, bis der Orgasmus ausklang. Er legte sich nun auf den Rücken und grinste, als Budicca neben ihn rutschte. "Der erste Samen gehört der Herrin!" wiederholte er starrköpfig und Budicca patschte mit einer flachen Hand ein paarmal auf seinen Schwanz. "Böser, böser Junge!" schalt sie ihn scherzend und küßte ihn auf den Mund. Do saß zwischen seinen Beinen und blickte ratlos auf den weichen Schwanz.
"Mach ihn mit dem Mund steif," kommandierte Budicca, doch Do begriff nicht. Di beugte sich über seinen Schwanz, nahm ihn ganz selbstverständlich in den Mund und schleckte, lutschte und saugte ihn energisch. Ihre Zunge züngelte auf seiner Eichel, bis er ganz steif war. Do beobachtete und lernte etwas Neues. Di streifte mit der Hand den Schwanz so lange masturbierend, bis ihre Schwester sich auf ihn setzte. Er hielt Budicca mit einer Hand an sich gepreßt und sie masturbierte glückselig lächelnd in einer Tour bis zum Morgenrot. Sie biß in seine Arme, um nicht laut zu schreien, so schön war das Masturbieren und Orgasmen für sie.
Die Mädchen mit den schneeweißen Mähnen fickten ihn abwechselnd bis zum Morgenrot und lutschten seinen Schwanz immer wieder steif. Der Blowjob machte ihnen sogar Spaß, weil sein Schwanz immer wieder steif wurde. Sie waren beide glücklich darüber, daß sie ihn in der "richtigen" Position ficken durften. Das Feuer in ihrem Hintern erlosch erst, als er in die Morgensonne blinzelte und ganz fest in Do's Scheide hineinspritzte. Die Mädchen waren ein eingespieltes Team. Während die eine geil auf seinem Schwanz ritt, umfing die andere deren Hintern und hielt das Ficken in Schwung. Mit der anderen Hand rieb sie den Kitzler der Schwester und nahm ihre Brust in den Mund. Sie brachte mit ihren Lippen das Blut in Wallung und zum Orgasmus biß sie ganz leicht in ihre Zitze, ohne sie blutig zu beißen. Die orgasmende Schwester hielt mit dem Ficken inne und bog ihren Oberkörper entzückt nach hinten, die Finger der anderen rasten auf ihrem Kitzler, bis der Orgasmus vorbei war. Sie ließ die Zitze und den Kitzler los und tauschte mit ihrer Schwester Platz.
Pan hielt seine Erektion mit aller Willenskraft aufrecht und spritzte nur selten ein kleines bißchen. Er sparte es sich fürs Finale auf. Di gab ihm einen wunderbaren Blowjob, bevor sie den großen Mann bestieg. Sie fickte ihn so energisch und leidenschaftlich, daß ihm Sehen und Hören verging. Er packte die kleinen Arschbacken mit seinen Pranken und stieß Di ganz wild von unten. Di wurde von ihrem Orgasmus beinahe auseinandergerissen, mit einem lauten Schrei griff sie auf ihren winzigen Kitzler und ließ ihre Finger minutenlang auf dem Kitzler rasen, dann brach sie mit einem Wehlaut über ihm zusammen. Er wartete, bis Budicca sich einen ganz großen Orgasmus gemacht hatte und, die Zähne in seinen Bizeps geschlagen, laut klagend und aufschreiend orgasmte. Sie klammerte sich mit beiden Händen an ihn, rieb ihre Scheide weit geöffnet an seinen Hüftknochen und rieb ihren harten Kitzler mit wohligen Wehlauten auf dem Knochen, wie es auch seine Töchter machten. Der richtige Zeitpunkt, die völlig ausgepumpte Di wie ein Schraubstock an ihrem Rückenfell festzuhalten und den Samen in starken, festen Strahlen in ihre Scheide hineinzuspritzen.
Sie lagen minutenlang wie ein Knäuel übereinander. Allmählich rührten sich die Zwillinge und griffen zu den Tüchlein und dem Wasserkrug. Respektvoll wuschen sie Budiccas Scheide und danach seinen Schwanz. Er fuhr beinahe vor Geilheit aus seiner Haut, als die Mädchen mit unglaublicher Laszivität die Scheide der anderen wuschen und scherzend den Kitzler der anderen rieben, ohne sie richtig zu masturbieren. Er gab ihnen einen freundlichen Klaps auf den Hintern und küßte sie. "Danke, liebe Mädels, das war wirklich ein superfeines Ficken mit euch!" Sie erwiderten seinen Kuß mit strahlenden Augen und gingen lautlos. Er hielt Budicca einen Augenblick zurück und bat sie, Walla ganz herzlich zu grüßen und zu danken, denn sie war eine Meisterin, ganz ohne Zweifel! Budicca lächelte spöttisch, das würde den Charakter der Eingebildeten vollkommen versauen, aber sie versprach es ihm vage.
Sie frühstückten stundenlang und erzählten sich ihre bisherigen Leben. Er ließ sie von der schönen Zeit mit ihrem Vater erzählen, wie er sie defloriert hatte und das Ficken lehrte. Auch sein Vater mochte es nicht besonders, mit der Hand masturbiert zu werden, doch sie war als Kind sehr eigensinnig und machte es immer wieder. Sie masturbierte schon seit frühester Kindheit und sein Vater liebte es, wenn sie sich an ihn gepreßt befriedigte, Scheide und Kitzler zum Orgasmus an ihn rieb. Der Vater schmunzelte im Eindösen, wenn sie ihre Scheide und ihren Kitzler an seinem Körper rieb, um den Orgasmus auszulösen. Er liebte sie sehr und war glücklich, daß sie wie die besten Halfmädchen ordentlich Feuer im Arsch hatte. Er lachte sehr gerne, wenn sie seinen Schwanz mit dem Mund wieder steif machte und sich gierig auf ihn stürzte. Aber er hatte immer Zeit für sie, um über alles mit ihr zu diskutieren, was sie in seiner Bibliothek gelesen hatte. Ihre Ausbildung war ihm sehr wichtig. "Er war für mich der beste Vater, der beste Lehrer, der beste Freund und der liebendste Liebhaber, den ich mir vorstellen konnte!"
Die Zeit verflog im Nu. Sie blieben sitzen, während das Mittagessen aufgetragen wurde. Er erzählte Budicca von seiner Ausbildung beim Meister Guo, den er am Ende seines Lebens ermordet hatte. Mit Maulbeeren und einem Dutzend geiler Gonniefrauen, die den alten Mann totfickten. Er hatte einen schönen Tod, sagte Budicca. Und es sei kein Mord gewesen, sagte sie stur. Er erzählte von seinen Halfsöhnen und wie er sie in Freiheit erzogen hatte. Er erzählte von Conara und Binara, wie sie mit ihm in seinem Bett nackt und sexbetont spielen und schmusen durften und den Sex allmählich entdeckten. Er war sehr stolz auf Conara, die erst vor kurzem entdeckt hatte, wie sie sich beim Ficken den Orgasmus selbst machen konnte. Sie war sehr in sich gekehrt und hatte nur beim Masturbieren das unersättliche Feuer der Halfs. Allmählich fand sie Gefallen am Ficken, obwohl sie nie mit jemand anderem als ihm fickte. Binara spürte schon jetzt das Feuer in ihrem Unterleib, aber er selbst wollte sie erst mit 12 ficken und ficken lassen. Sie galt erst mit 12 als erwachsen. Budicca nickte zustimmend, so lange sie noch nicht erwachsen war, war das intensive Masturbieren genau richtig.
Lea gesellte sich zu ihnen. Eine hochgewachsene, schlanke Half, die die anderen überragte. Budicca stellte Lea vor, sie war ihre beste Freundin und designierte Nachfolgerin. Die Ratsherren und die Große Versammlung hatten sie als zukünftige Königin akzeptiert, sagte Budicca erleichtert. Lea war als junges Mädchen in ein Bordell verkauft worden und konnte nach 4 Jahren abhauen. Sie hatte Recht studiert und kam gerade von einer mehrtägigen Reise aus dem Umland zurück, wo sie als Richterin in den Dörfern und Siedlungen für Recht und Ordnung sorgte.
Pan sah sich Lea genauer an. Sie war noch keine 30, ihr ebenmäßiges Gesicht war von einer rotblonden Mähne eingerahmt, die ohne Übergang in das rotblonde Rückenfell überging. Sie trug die traditionelle offene Lederweste, den Bolero, die ihren großen Busen stützte und verbarg. Sie legte den Lendenschurz nicht ab, dennoch konnte er ihre unbehaarte Spalte anschauen. Es schien ihr nichts auszumachen, im Gegenteil. Sie beteiligte sich nicht an der Unterhaltung, hörte aber sehr aufmerksam zu, als Budicca weiter von seinem Vater erzählte und er von seinen Töchtern. Er fragte sich manchmal, ob es seinerseits richtig war, die Mädchen sexuell so stark auf sich zu fixieren. Er wiederholte seine Erzählung detailliert, damit Lea auch alles erfuhr. In die lange Stille hinein ergriff Lea das Wort. Sie hielt sein Verhalten für richtig und ließ sich noch detaillierter erzählen. Sie liebt dich sehr, sagte Lea ernst, sie reibt ihre Scheide und ihren Kitzler an dich, jede Nacht. Das zeugt von einer tiefen Verbundenheit, die mir zu meinem Vater nicht vergönnt war. Sie hat eine viel schönere Jugend als viele Halfmädchen, die keinen so guten Vater hatten.
Er mußte aufbrechen. Die Ingenieure hatten das Gerät in zwei Kisten gepackt und warteten mit den Schwebeplattformen. Sie waren viel zu schwer, um getragen zu werden. Lea und Budicca begleiteten ihn zum Begleittrupp. Budicca reichte ihren Stock Lea und umarmte ihn ganz fest. Er müsse sie wieder besuchen, er sei alles, was sie noch an Familie hatte. Pan hielt sie ganz lange umarmt, vielleicht war das ein Abschied für immer. Der Trupp setzte sich in Bewegung.
Nach 200 Metern blickte er zurück. Die Halfs hatten sich zerstreut, nur Budicca stand noch vor dem Palast, auf die große Lea gestützt. Sie winkten, und er ging weiter, zum Gleiter. Während die Halfs die Kisten im Gleiter verstauten, wurde die Funkbehinderung aufgehoben. Er rief sofort Isegrim an und sie vereinbarten, gemeinsam zur Basis zurückzufliegen. Er war noch ergriffen vom Abschied Budiccas und ersparte Isegrim das Donnerwetter. Sie glitten 6 Stunden lang zur Basis, er meldete sich in der letzten Stunde bei der Leitstelle und dem General, sie würden sich vor dem Technikinstitut treffen.
Pan übergab die Kisten den Technikern und setzte sich im Büro des Generals. Er möge keinen Bericht über die Sondermission diktieren, der General wollte nur einen mündlichen Bericht. Er sei den Hinweisen gewissenhaft nachgegangen, wurde erst nach zwei Tagen von den Halfs in das Versteck geführt, wo er die Geräte um viel Geld kaufen konnte. Er berichtete, daß es etwa 10 oder 12 Grüppchen von Halfs waren, die verstreut in den Wäldern lebten, aber darüber war man ja informiert. Seiner Lügengeschichte folgend berichtete er, daß es in dem Versteck viele technische Geräte gab, die die Halfs in diversen Waffenschmieden anderer Halfs erbeutet hatten. Sie konnten mit diesen nichts anfangen, sie hatten es nur auf Handfeuerwaffen und Jagdgewehre abgesehen.
Und, berichtete er, er habe beide Nächte bei den Halfmädchen gelegen, wissend, daß es unvorschriftsmäßig war. Die Augen des Generals blitzten freundlich auf. "Genau deswegen will ich keinen schriftlichen Bericht!" polterte er und schlug sich lachend auf die Schenkel. "Der d'Aubonville, der Kerl!" lachte er. Der General war mit seinem langen Bericht zufrieden und rief Kapitän Ben und Partner herein. Ben und Isegrim berichteten, was sie gesehen hatten und der General stauchte sie zusammen, auf eigene Faust gehandelt zu haben. Aber er war milde, er hielt große Stücke auf Offiziere, die sich um einander kümmerten. Er diktierte die Summe in sein Gerät, die ihm Pan für den Kauf nannte, um es ihm auszuzahlen. Er lobte alle drei, dann waren sie entlassen.
Sie saßen in der Offiziersmesse, Pan lud seine beiden Freunde ein, große Steaks und erlesenen Wein. Er wolle in Zukunft nicht beschattet werden, auch wenn es gut gemeint war. Er werde immer wieder auf eine solche Mission gehen und die Halfs hatten ihm von Anfang an mißtraut, weil er nichts über den zweiten Gleiter gesagt hatte. Und sie schimpften, weil es ein hochmoderner Kampfgleiter war. Ben lachte laut auf. Von wegen hochmodern! Die Instrumente hatten versagt und völlig irrsinnige Daten geliefert. Sie zeigten ihre Route mit 500km Abweichung auf, die hochmodernen Briefbeschwerer! Sie lachten und lauschten seinen Erzählungen. Er hatte anstatt des Kampfanzugs eine einfache Uniform getragen, so gab es leider keine Aufzeichnungen über seine amourösen Abenteuer.
Er erwähnte Halfgard mit keinem Wort.